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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Der Impfzwang: Mit der geplanten Impfpflicht will der Staat massive Eingriffe in unser Recht auf Selbstbestimmung wieder salonfähig machen.
„Mein Bauch gehört mir“ — mit diesem Slogan kämpften Frauen um die Selbstbestimmung in der Abtreibungsfrage. Heute müssten wir alle ausrufen: „Mein Körper gehört mir“. So selbstverständlich ist diese Aussage nämlich nicht; es könnte sein, dass auch der Staat darauf Anspruch erhebt. Aktuell gibt es zwei politische Vorstöße zur Einschränkung des persönlichen Selbstbestimmungs-rechts der Bürger: Einführung von Zwangsimpfungen und die doppelte Widerspruchslösung bei der Organspende. Beides klingt zunächst plausibel, aber wir sollten wachsam sein — unabhängig davon, ob wir für oder gegen Impfen oder Organspenden sind. Hier sollen staatliche Zwangsmaßnahmen wieder salonfähig gemacht werden.
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#Gesundheit #Kinder #Medizin
Die Putin-Versteher: Wie das "Feindbild Russland" installiert worden ist.
Seit der Jahrhundertwende verschlechtern sich die Beziehungen des Westens zu Russland im Fünfjahresrythmus. Den jeweiligen Zäsuren 1999 (NATO-Krieg gegen Jugoslawien), 2003 (Irak-Krieg & Festnahme von Michail Chodorkowski), 2008 (Georgien-Krieg) und 2013/14 (Ukraine-Krise) folgte eine politisch und medial immer aufgeladenere Stimmung, die Schritt für Schritt in Hetze umschlug. Je nach Qualität des Russland-Bashings galt seinen Betreibern das Land als Ganzes, die Russen als Ethnie oder ihr Führer, Wladimir Putin, als verachtenswerter Gegner, den man in die Schranken weisen müsse. So wurde der Begriff "Putin-Versteher" zum Schimpfwort.
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Der Wiedervereinigungs-Mythos: Nur wer die herrschenden Legenden zur Deutschen Einheit durchleuchtet, versteht, warum es noch eine Ost-West-Spaltung gibt. #30JahreWende — ein Rubikon-Special vom 9. bis 16. November 2019. #DDR
Vor 30 Jahren öffnete die DDR-Regierung für alle Bürger die Landesgrenzen gen Westen. Ursache dafür war der Druck der Straße. Keine elf Monate später war der Staat DDR Geschichte. Die „neuen Bundesländer“ gehörten nun zur BRD. Doch was viele Ostdeutsche zunächst als hoffnungsvollen Schritt hin zu mehr Wohlstand, Freiheit und Abrüstung verstanden, wuchs sich schnell zu einem veritablen Vereinigungsschock aus. Neue positive Möglichkeiten wurden brachial von Massenarbeitslosigkeit, sozialem Abstieg und öffentlicher Dauerdemütigung überlagert. Um die Negativfolgen der neoliberalen Schocktherapie für den Osten zu kaschieren, entwickelten Verantwortliche in Politik und Medien Rechtfertigungsmythen, die sie selbst heute teils kritisch hinterfragen, meist aber trotzig verteidigen. In einem Themenschwerpunkt „30 Jahre Wende“ beleuchtet der Rubikon eine Woche lang solche Mythen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und mit wechselnden journalistischen Mitteln. Das, was 1989 im Osten begann, wirkt bis heute fort. Es handelt sich nicht um Übergangsphänomene, die bald verschwinden. Wer die Gegenwart verstehen und die Zukunft beeinflussen will, muss in die Vergangenheit schauen.
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Die verhinderte Demokratie: Nach der Wiedervereinigung eroberten die Sieger die Deutungshoheit und vereilten so die historische Chance eines wirklichen Neuanfangs. #DDR
Eine Vereinigung — das wäre eigentlich ein Vorgang der Kompromissfindung, bei dem beide Seiten ihre Vorstellungen und Erfahrungen einfließen lassen. Aus These und Antithese könnte eine Synthese entstehen, die das beste aus beiden Welten auf einer höheren Ebene vereinigt. Während des Wendeprozesses 1989/90 war vor allem Ostdeutschland ein Laboratorium kreativer Ideen, das Hoffnung auf die Schaffung einer wirklichen sozialen Demokratie weckte. Aber die Ostdeutschen wurden bewusst mit den Lockungen der Warenwelt eingekauft; die westdeutsche Lämmer schwiegen, eingelullt vom Versprechen des „Weiter so“. Der Endsieg des profitgetriebenen Kapitalismus erstickte alle Ansätze zu wirklich Neuem im Keim. Weder gab es eine gesamtdeutsche Verfassung noch ein Zusammewachsen der beiden unterschiedlichen Mentalitäten. All das geschah auch, weil das Hauptwerkzeug eines sanften Totalitarismus, die West-Medien, in den Hirnen und Herzen der Deutschen ganze Arbeit geleistet hatte.
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Die gekaufe Revolution: Aus Ruinen der DDR hätte etwas ganz Neues auferstehen können — stattdessen siegte das alte BRD-System auf ganzer Linie. #DDR
Die Geschichte des Endes der DDR, wie wir es aus Jubiläumsveranstaltungen und TV-Mehrteilern kennen, ist das Ergebnis lupenreiner Sieger-Geschichtsschreibung. Mythen und Legenden haben sich über die Jahrzehnte verfestigt. Etwa jene, die DDR-Bevölkerung habe sich „schon immer“ leidenschaftlich nach einem bedingunglosen Anschluss an die Bundesrepublik gesehnt. In Wahrheit wäre in den Wochen und Monaten der Wende sehr viel möglich gewesen — auch ein „Dritter Weg“, ein demokratischer Sozialismus mit rundumerneuerter Demokratie innerhalb der alten Grenzen der DDR. Die Geschichte der Wiedervereinigung ist die eigentlich traurige Geschichte sich immer weiter verengender Handlungsoptionen, verratener Träume und erstickter Aufbruchsimpulse. Was mit der Sehnsucht nach einem besseren Sozialismus begonnen hatte, mündete in devoten „Helmut“-Rufen und dem Ausverkauf der eroberten Teilrepublik an den kapitalistischen Westen.
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Echter Sozialismus statt Einheitsbrei (WENDE Samstag) - Die größte Demonstration der DDR-Geschichte forderte nicht die Einheit, sondern einen besseren Sozialismus #DDR
Während jetzt einmal mehr die Sektkorken knallen beim Gedenken an den 9. November 1989, bleibt ein anderer Tag weiterhin vergessen und verdrängt: Der 4. November 1989, als auf dem Alexanderplatz in Berlin eine eindrucksvolle Massendemonstration stattfand. Dabei war es der Höhepunkt des Bemühens, im Osten Deutschlands etwas zu errichten, was noch immer eine gute Idee ist: demokratischer Sozialismus
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Wende-Episoden: Die Geschichte der Übernahme der DDR durch Westdeutschland ist eine Geschichte verpasster Chancen für wirklichen Wandel. #DDR
Der Autor — ein Kind des Staates DDR — ist der Ansicht, dass jene Zeit, die heute als Wendezeit bejubelt und verklärt wird, viel mehr eine Zeit der verpassten Gelegenheiten für eine wirkliche Wende war. Als die Menschen in der DDR die großartige Möglichkeit erhielten, selbst über ihr zukünftiges System zu entscheiden — einschließlich des einzuschlagenden Weges —, verzagten sie und wählten den bequemen Weg, „übernommen“ zu werden.
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Die Arroganz der Macht: Statt sich wegen seiner Großartigkeit selbst auf die Schulter zu klopfen, sollte der Westen endlich beginnen, den Ostdeutschen zuzuhören. #DDR
Der 9. November: Ein Datum, welches alles Widersprüchliche und Unvollkommene der deutschen Geschichte in sich vereint. Als ich 1973 das Licht der Welt erblickte, lagen zwei mit ihm verknüpfte Ereignisse, Novemberrevolution und Reichskristallnacht, bereits in ferner Vergangenheit. Und der nächste historische 9. November sollte noch 16 Jahre auf sich warten lassen. 16 Jahre, in denen ich eine typische DDR-Kindheit und -Jugend erlebte, die genauso widersprüchlich war wie der 9. November, dieses zum Schicksalstag der Deutschen gewordene Datum. Alles andere als geradlinig und widerspruchsfrei verlief dann auch die Zeit danach. Das eigene Erleben als geborener „Ossi“ kritisch zu reflektieren, es in die zugrundeliegenden historischen und gesellschaftlichen Prozesse einzuordnen und daraus schließlich Lehren für eine im Sein verankerte Lebensweise zu ziehen, ist alles andere als leicht und kann eigentlich nur scheitern. Ich möchte es dennoch nach bestem Wissen und Gewissen versuchen.
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Das Geschichts-Projekt„Erzähl mir deine Geschichte!“, lautet der Appell eines ost-west-deutschen Erinnerungsprojektes. #DDR
Die Autorinnen Katrin McClean und Andrea Drescher sammeln Geschichten von Menschen aus Ost und West, die vor 1989 im geteilten Deutschland gelebt haben. Hier schreiben sie, wie es dazu kam und was sie damit erreichen möchten.
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Enttäuschte Erwartungen: Die Ostdeutschen hatten sich die Einheit 1990 ganz anders vorgestellt. #DDR
Im Rubikon-Interview berichtet der Berliner Soziologe Uwe Markus über das Stimmungsbild der DDR-Bevölkerung im Wendeherbst 1989, über den Wissensstand des Politbüros und über die falschen Einheitshoffnungen ostdeutscher Arbeiter.
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Die alltägliche Zensur: Twitter blockiert friedenspolitische Inhalte.
Bei Recherchen zu propagandistischen Fälschungen von Bildmaterial im Syrienkrieg nahm ich mit einem Twitterer Kontakt auf, der gerade bei Twitter über einen solchen Fall berichtet hatte, und fragte nach weiteren Informationen. Er schickte mir unter anderem einen Link zu einer Website, auf der verschiedene propagandakritische Videos zum Syrienkrieg aufgeführt sind.
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Inzwischen ist das #RubikonMagazin nicht mehr länger auf Facebook vertreten: t.me/RubikonNews/1168
Modernisierter Neoliberalismus: Eine Liebeshochzeit zwischen medial ermöglichter Realitätsflucht und Kapitalismus fand statt.
In Zeiten der sogenannten Digitalisierung ist auch die Ablenkungsindustrie immer weiter fortgeschritten. Soziale Netzwerke und Netflix sind nur zwei Beispiele für eine Maschinerie gesellschaftlicher Sedierung. Doch scheinen die Menschen sich dieser Industrie freiwillig vermehrt auszuliefern, eine Tendenz, die man als neuen Eskapismus bezeichnen kann, und die auch der neoliberale Kapitalismus für sich zu nutzen weiß.
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Forwarded from apolut 🎙 podcast
9. November ’89 – Die Archivkiste von Bernd Leyon
Der heutige 9. November 2019 wird hinsichtlich der Bedeutung des 30. Jahrestages des sog. Mauerfalls für Menschen, die diesen Tag erleben durften, in der Betrachtung individuell ausfallen. Der Blick zurück, die Erinnerungen sind eingefärbt von den persönlichen Erfahrungen, den Umständen rund um dieses historische Ereignis.
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kenfm.de/sendungen/boxenstopp #DDR
Krieg ist heilbar! Friedensforscher Daniele Ganser und Traumaforscher Franz Ruppert erklären im Rubikon-Gespräch, wie Frieden möglich ist.
Der Rubikon befragte Franz Ruppert und Daniele Ganser. Das Treffen zweier Forscher auf ganz unterschiedlichen Gebieten förderte erstaunliche Gemeinsamkeiten und echte Lösungsansätze zu Tage. [weiter lesen👈🏼 und: auf telegram anhören]

Ein starkes Team!👈🏼 Friedensforscher Daniele Ganser und Traumaforscher Franz Ruppert erklären, warum sie den Rubikon unterstützen. |👉🏻weitere Beiträge von den beiden @RubikonNews

#Trauma #NATO #Krieg #Heilung #Frieden #MenschheitsFamilie
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🇮🇹 Alleanze omicide: Gli Stati della NATO cooperano con i fascisti e i terroristi in qualsiasi momento, se gli sembrano utili.
L’incubo di Orwell dal suo romanzo „1984“ è una realtà amara 35 anni dopo. Non viviamo „da cinque a dodici“, ma siamo nel bel mezzo di questa società dell’orrore, anche se le facciate della nostra versione del 1984 brillano così bene per alcuni. La menzogna professionale è almeno altrettanto comune oggi come nel „Ministero della Verità“ di Orwell. E anche „amico“ e „nemico“ sono confusi in modo allarmante. Come è successo in Ucraina, la NATO lavora anche con persone che non hanno difficoltà ad alzare la bandiera della svastica. E questo è solo un esempio tra i tanti….. [continua a leggere]

#NATO - @RubikonNews via KenFM international
🇫🇷 Alliances meurtrières: Les États de l’OTAN coopèrent avec les fascistes et les terroristes à tout moment, s’ils leur paraissent utiles.
Le cauchemar d’Orwell dans son roman „1984“ est une réalité douloureuse 35 ans plus tard. Nous ne vivons pas „de cinq à douze“, mais nous sommes en plein milieu de cette société d’horreur, même si les façades de notre version 1984 brillent de mille feux pour certains. Le mensonge professionnel est au moins aussi courant aujourd’hui que dans le „Ministère de la Vérité“ d’Orwell. Et „ami“ et „ennemi“ sont aussi brouillés d’une manière alarmante. Comme cela s’est produit en Ukraine, l’OTAN travaille aussi avec des gens qui n’ont pas de difficulté à lever un drapeau à croix gammée. Et ce n’est qu’un exemple parmi tant d’autres…. [continuer à lire]

#NATO - @RubikonNews via KenFM international
🇷🇺 Убийственные альянсы: Государства НАТО сотрудничают с фашистами и террористами в любое время, если они им кажутся полезными.
Кошмар Оруэлла из его романа „1984“ – горькая реальность 35 лет спустя. Мы не живем „от пяти до двенадцати“, но находимся прямо посреди этого ужасного общества, хотя фасады нашей версии 1984 года блестят для некоторых так прекрасно. Профессиональная ложь сегодня, по крайней мере, так же распространена, как и в „Министерстве Правды“ Оруэлла. И „друг“ и „враг“ также размыты в тревожном ключе. Как и в Украине, НАТО также работает с людьми, которым несложно поднять свастический флаг. И это лишь один пример из многих…. [читать дальше]

#NATO - @RubikonNews via KenFM international
🇵🇹 Alianças assassinas: Os Estados da NATO cooperam com fascistas e terroristas em qualquer altura, se lhes parecerem úteis.
O pesadelo de Orwell do seu romance „1984“ é uma realidade amarga 35 anos depois. Nós não vivemos „cinco a doze“, mas estamos bem no meio dessa sociedade horrorosa, mesmo que as fachadas de nossa versão de 1984 brilhem tão bem para alguns. A mentira profissional é pelo menos tão comum hoje como no „Ministério da Verdade“ de Orwell. E „amigo“ e „inimigo“ também estão desfocados de uma forma alarmante. Tal como aconteceu na Ucrânia, a OTAN também trabalha com pessoas que não têm dificuldade em erguer uma bandeira suástica. E este é apenas um exemplo entre muitos… [continuar lendo]

#NATO - @RubikonNews via KenFM international
🇪🇸 Alianzas Asesinas: Los Estados de la OTAN cooperan con fascistas y terroristas en cualquier momento, si les parecen útiles.
La pesadilla de Orwell a partir de su novela „1984“ es una amarga realidad 35 años después. No vivimos „de cinco a doce“, pero estamos en medio de esta sociedad de horror, aunque las fachadas de nuestra versión de 1984 brillan tan hermosamente para algunos. La mentira profesional es por lo menos tan común hoy en día como lo es en el „Ministerio de la Verdad“ de Orwell. Y „amigo“ y „enemigo“ también se desdibujan de manera alarmante. Al igual que en Ucrania, la OTAN también trabaja con personas a las que no les resulta difícil izar la bandera de la esvástica. Y este es sólo un ejemplo entre muchos otros…. [seguir leyendo]

#NATO - @RubikonNews via KenFM international
🇬🇧 Murderous Alliances: The NATO states cooperate with fascists and terrorists at any time, if they appear useful to them.
Orwell’s nightmare presented in his novel „1984“ is 35 years later a painful reality. We don’t live „five to twelve“, but are right in the middle of this horror society, even though the facades of our 1984 version glitter so beautifully for some. Professional lying is at least as common today as it is in Orwell’s „Ministry of Truth“. And „friend“ and „enemy“ are also blurred in an alarming way. As happened in Ukraine, NATO also works with people who don’t find it difficult to raise a swastika flag. And this is just one example among many… [continue reading]

#NATO - @RubikonNews via KenFM international