🗞 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Interview mit Overton Magazin
• Wir wollen keinen Krieg mit der NATO oder einem ihrer Mitgliedsstaaten. Präsident Putin hat mehrmals betont, dass solche Behauptungen absurd sind. Diese militaristische Hysterie ist ein Produkt antirussischer Stimmungen und macht einen sehr schlechten Eindruck. Jetzt heißt es oft, dass Deutschland unbedingt bis zum Jahr 2029 oder 2030 zum Krieg gegen Russland vorbereitet sein muss. Solche Gedankengänge sind nicht ungefährlich. Das ist ein Weg in eine Sackgasse. Man muss doch diese eine Frage stellen: Wozu sollten wir das tun?
• Wir wollen einen dauerhaften und langfristigen Frieden mit der Ukraine abschließen – unter der Bedingung, dass die Kernursachen des Konflikts beseitigt werden. Es geht hier in erster Linie darum, dass die Ukraine keine Bedrohung für Russlands Sicherheit darstellen soll, also dass sie entmilitarisiert wird und auf keinen Fall die NATO-Mitgliedschaft anstrebt. Wichtig ist auch die Beseitigung der Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung. Das würde den Weg für einen stabilen Frieden eröffnen.
• Wir waren von Anfang an dafür, diesen Konflikt auf friedliche Weise zu lösen. Denken Sie an Istanbul im Frühjahr 2022: Wir haben damals zugestimmt, auf dieser Grundlage weiter zu verhandeln. Aber einige westeuropäische Politiker haben es der Ukraine nicht erlaubt, einen von Kiew bereits paraphierten Friedensvertrag zu unterzeichnen. Das war schade. Aber wir sind weiterhin dafür, einen Weg zum dauerhaften Frieden zu finden. Unsere Vorschläge hat die ukrainische Seite am 2. Juni in Istanbul bekommen.
• Die OSZE, die ihrem Namen nach für die Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa zuständig ist, hat in ihren politischen Deklarationen mehrmals festgehalten, dass die Sicherheit eines Staates nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten ausgebaut werden darf. Die Sicherheitsgarantien müssen also ungeteilt und gleich für alle sein. Dies haben alle Staats- und Regierungschefs akzeptiert und unterzeichnet. Deswegen war es für uns inakzeptabel, dass die NATO sich in Richtung Russland ständig erweiterte und die neuen Gebiete militärisch und technisch erschloss. Uns wurde glaubhaft signalisiert, dass nun auch für die Ukraine militärisch-technische Erschließungen vorbereitet würden. Unsere Warnungen betreffend die Folgen einer solchen Politik wollte niemand hören. Aber wir müssen jetzt endlich über einen langfristigen Frieden nachdenken.
🔗 Das Wortlaut des Interviews lesen Sie hier.
• Wir wollen keinen Krieg mit der NATO oder einem ihrer Mitgliedsstaaten. Präsident Putin hat mehrmals betont, dass solche Behauptungen absurd sind. Diese militaristische Hysterie ist ein Produkt antirussischer Stimmungen und macht einen sehr schlechten Eindruck. Jetzt heißt es oft, dass Deutschland unbedingt bis zum Jahr 2029 oder 2030 zum Krieg gegen Russland vorbereitet sein muss. Solche Gedankengänge sind nicht ungefährlich. Das ist ein Weg in eine Sackgasse. Man muss doch diese eine Frage stellen: Wozu sollten wir das tun?
• Wir wollen einen dauerhaften und langfristigen Frieden mit der Ukraine abschließen – unter der Bedingung, dass die Kernursachen des Konflikts beseitigt werden. Es geht hier in erster Linie darum, dass die Ukraine keine Bedrohung für Russlands Sicherheit darstellen soll, also dass sie entmilitarisiert wird und auf keinen Fall die NATO-Mitgliedschaft anstrebt. Wichtig ist auch die Beseitigung der Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung. Das würde den Weg für einen stabilen Frieden eröffnen.
• Wir waren von Anfang an dafür, diesen Konflikt auf friedliche Weise zu lösen. Denken Sie an Istanbul im Frühjahr 2022: Wir haben damals zugestimmt, auf dieser Grundlage weiter zu verhandeln. Aber einige westeuropäische Politiker haben es der Ukraine nicht erlaubt, einen von Kiew bereits paraphierten Friedensvertrag zu unterzeichnen. Das war schade. Aber wir sind weiterhin dafür, einen Weg zum dauerhaften Frieden zu finden. Unsere Vorschläge hat die ukrainische Seite am 2. Juni in Istanbul bekommen.
• Die OSZE, die ihrem Namen nach für die Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa zuständig ist, hat in ihren politischen Deklarationen mehrmals festgehalten, dass die Sicherheit eines Staates nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten ausgebaut werden darf. Die Sicherheitsgarantien müssen also ungeteilt und gleich für alle sein. Dies haben alle Staats- und Regierungschefs akzeptiert und unterzeichnet. Deswegen war es für uns inakzeptabel, dass die NATO sich in Richtung Russland ständig erweiterte und die neuen Gebiete militärisch und technisch erschloss. Uns wurde glaubhaft signalisiert, dass nun auch für die Ukraine militärisch-technische Erschließungen vorbereitet würden. Unsere Warnungen betreffend die Folgen einer solchen Politik wollte niemand hören. Aber wir müssen jetzt endlich über einen langfristigen Frieden nachdenken.
🔗 Das Wortlaut des Interviews lesen Sie hier.
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🇷🇺 Heute fand in der Botschaft ein Empfang anlässlich des russischen nationalen Feiertages – des Russlandtages – statt.
Dieses Jahr nahmen auf Einladung des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, über 50 Leiterinnen und Leiter der in Berlin akkreditierten diplomatischen Missionen und Militärattachés der BRICS-, EAEU-, GUS- und SOZ-Mitgliedstaaten sowie der Staaten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten an der Veranstaltung teil. Unter den Ehrengästen waren auch Überlebende der Blockade von Leningrad, ehemalige minderjährige KZ-Gefangene, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche, russische Landsleute und Journalisten.
🗣 Der Botschafter der Russischen Föderation richtete ein Grußwort an die Anwesenden, in dem er betonte, dass dieser Tag die ungebrochene Kontinuität der jahrhundertealten Geschichte, Größe und Würde unseres Vaterlandes symbolisiere. Der Leiter der diplomatischen Vertretung hob hervor, dass der russische Staat im Laufe seiner Geschichte zahlreiche schwierige und tragische Phasen durchlebt habe. Dennoch habe unser Volk stets alle Herausforderungen überwunden. Trotz des intensiven politischen, wirtschaftlichen und ideologischen Drucks durch den kollektiven Westen und des gegen Russland geführten umfassenden hybriden Krieges blicke das Land mit Zuversicht in die Zukunft – getragen von einem breiten zivilgesellschaftlichen Zusammenhalt und Einvernehmen.
🎉 Am Tag Russlands denken wir an unser großes Land mit einer tausendjährigen Geschichte, das sich über Tausende von Kilometern von der Ostsee und dem Schwarzen Meer, von Kaliningrad und der Krim über die Wolgaregion, den Ural, Sibirien und den Fernen Osten bis zum Pazifischen Ozean erstreckt; das Land, das unsere Vorfahren Jahrhunderte lang verteidigt haben; den Staat, in dem 200 Nationen verschiedener Glaubensrichtungen friedlich zusammen leben; das Land, das für seine für Freunde und freundlich gesinnte Gäste offen steht; das Land, das der Welt Genies im Bereich Wissenschaft, Kunst, Musik und Literatur beschert hat; das Land, das als erstes in den Weltraum aufbrach und der Welt Juri Gagarin schenkte; die Heimat, in der unsere Verwandten, Freunde und geliebte Menschen immer auf uns warten.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Nationalfeiertag
Dieses Jahr nahmen auf Einladung des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, über 50 Leiterinnen und Leiter der in Berlin akkreditierten diplomatischen Missionen und Militärattachés der BRICS-, EAEU-, GUS- und SOZ-Mitgliedstaaten sowie der Staaten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten an der Veranstaltung teil. Unter den Ehrengästen waren auch Überlebende der Blockade von Leningrad, ehemalige minderjährige KZ-Gefangene, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche, russische Landsleute und Journalisten.
🗣 Der Botschafter der Russischen Föderation richtete ein Grußwort an die Anwesenden, in dem er betonte, dass dieser Tag die ungebrochene Kontinuität der jahrhundertealten Geschichte, Größe und Würde unseres Vaterlandes symbolisiere. Der Leiter der diplomatischen Vertretung hob hervor, dass der russische Staat im Laufe seiner Geschichte zahlreiche schwierige und tragische Phasen durchlebt habe. Dennoch habe unser Volk stets alle Herausforderungen überwunden. Trotz des intensiven politischen, wirtschaftlichen und ideologischen Drucks durch den kollektiven Westen und des gegen Russland geführten umfassenden hybriden Krieges blicke das Land mit Zuversicht in die Zukunft – getragen von einem breiten zivilgesellschaftlichen Zusammenhalt und Einvernehmen.
🎉 Am Tag Russlands denken wir an unser großes Land mit einer tausendjährigen Geschichte, das sich über Tausende von Kilometern von der Ostsee und dem Schwarzen Meer, von Kaliningrad und der Krim über die Wolgaregion, den Ural, Sibirien und den Fernen Osten bis zum Pazifischen Ozean erstreckt; das Land, das unsere Vorfahren Jahrhunderte lang verteidigt haben; den Staat, in dem 200 Nationen verschiedener Glaubensrichtungen friedlich zusammen leben; das Land, das für seine für Freunde und freundlich gesinnte Gäste offen steht; das Land, das der Welt Genies im Bereich Wissenschaft, Kunst, Musik und Literatur beschert hat; das Land, das als erstes in den Weltraum aufbrach und der Welt Juri Gagarin schenkte; die Heimat, in der unsere Verwandten, Freunde und geliebte Menschen immer auf uns warten.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Nationalfeiertag
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🇷🇺 Heute feiern wir den Tag Russlands!
🎉 Herzliche Glückwünsche an alle, die unser Land lieben – die sich für seine reiche Geschichte und vielfältige Kultur begeistern, die die Sprachen seiner Völker sprechen und deren Traditionen mit Respekt pflegen. An alle, die stolz auf die Errungenschaften unserer Vorfahren sind und sich mit der majestätischen Natur Russlands tief verbunden fühlen. An jene, die sich tagtäglich mit Hingabe für das Wohl unseres Landes einsetzen.
❤️ Russland ist so vielfältig wie wir selbst. Und unser Herz schlägt voller Stolz für dieses großartige Land!
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Nationalfeiertag #Kultur #Geschichte #Traditionen #Einigkeit
🎉 Herzliche Glückwünsche an alle, die unser Land lieben – die sich für seine reiche Geschichte und vielfältige Kultur begeistern, die die Sprachen seiner Völker sprechen und deren Traditionen mit Respekt pflegen. An alle, die stolz auf die Errungenschaften unserer Vorfahren sind und sich mit der majestätischen Natur Russlands tief verbunden fühlen. An jene, die sich tagtäglich mit Hingabe für das Wohl unseres Landes einsetzen.
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🇷🇺 Zum Tag Russlands teilen wir ein Video mit den beeindruckenden Naturschönheiten unseres Landes.
🌄 Von endlosen Weiten über majestätische Wälder bis hin zu stillen Seen – Russlands Natur ist so grenzenlos wie ihre Seele.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland
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@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Heute, am 12. Juni, wird der Tag Russlands gefeiert, der wichtigste Feiertag eines der vielschichtigsten und einzigartigsten Länder der Welt. Russland steht für eine tausendjährige Geschichte, eine einzigartige Kultur, ein reiches Erbe und ein multinationales Volk.🇷🇺🕊️
Von den eisigen Weiten der Arktis bis zu den Subtropen der Schwarzmeerküste, von der Stille der alten Städte des Mittelrusslands bis zum dynamischen Rhythmus Moskaus, vom kulturellen Reichtum Sankt Petersburgs bis zu den Vulkanen Kamtschatkas beeindruckt das Land durch seine Größe und Vielfalt. 🏙️🏘️🛣️🌋🌊
Hier werden Hunderte von Sprachen gesprochen, unterschiedliche Traditionen gepflegt, traditionelle Handwerke bewahrt und fortschrittliche Wissenschaftsbereiche entwickelt. In Russland stehen alte Tempel und moderne Forschungszentren nebeneinander, traditionelle Lebensarte und digitale Technologien verbinden sich und bilden eine harmonische Einheit von Vergangenheit und Gegenwart mit Blick in die Zukunft.🔬💻 🚀
#TagRusslands #Russland
Von den eisigen Weiten der Arktis bis zu den Subtropen der Schwarzmeerküste, von der Stille der alten Städte des Mittelrusslands bis zum dynamischen Rhythmus Moskaus, vom kulturellen Reichtum Sankt Petersburgs bis zu den Vulkanen Kamtschatkas beeindruckt das Land durch seine Größe und Vielfalt. 🏙️🏘️🛣️🌋🌊
Hier werden Hunderte von Sprachen gesprochen, unterschiedliche Traditionen gepflegt, traditionelle Handwerke bewahrt und fortschrittliche Wissenschaftsbereiche entwickelt. In Russland stehen alte Tempel und moderne Forschungszentren nebeneinander, traditionelle Lebensarte und digitale Technologien verbinden sich und bilden eine harmonische Einheit von Vergangenheit und Gegenwart mit Blick in die Zukunft.🔬💻 🚀
#TagRusslands #Russland
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🇷🇺 Anlässlich des Russland-Tages, der die Einheit, die Stärke und den Reichtum unseres multinationalen Landes feiert, präsentiert die russische Botschaft eine neue Rubrik auf ihrer offiziellen Website - „Russisches Volkshandwerk“.
❇️ Hier finden Sie Informationen über das russische traditionelle Kunsthandwerk, das ein reiches und vielfältiges Erbe darstellt und die Einzigartigkeit vieler Regionen und Kulturen unseres Heimatlandes widerspiegelt. Dazu gehören die berühmte Gschhel-Malerei mit ihren leuchtend blauen Mustern, exquisite Spitzen aus der Region Wologda, die Kunst der Holzschnitzerei in Palekh, farbenfrohe Stickereien und Ornamente auf Handtüchern und Kleidung sowie einzigartige Produkte aus Birkenrinde, Knochen und Metall. Jedes Kunsthandwerk birgt jahrhundertealte Traditionen, das Können und die Seele der Menschen in sich und schafft eine einzigartige Palette der russischen Kultur.
🔗 Hier der Link zu unserer Website.
❇️ Hier finden Sie Informationen über das russische traditionelle Kunsthandwerk, das ein reiches und vielfältiges Erbe darstellt und die Einzigartigkeit vieler Regionen und Kulturen unseres Heimatlandes widerspiegelt. Dazu gehören die berühmte Gschhel-Malerei mit ihren leuchtend blauen Mustern, exquisite Spitzen aus der Region Wologda, die Kunst der Holzschnitzerei in Palekh, farbenfrohe Stickereien und Ornamente auf Handtüchern und Kleidung sowie einzigartige Produkte aus Birkenrinde, Knochen und Metall. Jedes Kunsthandwerk birgt jahrhundertealte Traditionen, das Können und die Seele der Menschen in sich und schafft eine einzigartige Palette der russischen Kultur.
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🎥 Digitale Führung durch die Russische Botschaft in Berlin
❤️ Liebe Freunde!
Heute feiern wir unseren Nationalfeiertag - Tag Russlands.
Aus diesem Anlass zeigen wir euch die innere Ausstattung unserer Botschaft in Berlin mit diesem Video und verzaubern euch mit der Schönheit Russlands.
🤗 Viel Spaß!
🔗 Hier ansehen
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Heute feiern wir unseren Nationalfeiertag - Tag Russlands.
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Дзен | Видео
Digitale Führung durch die Russische Botschaft in Berlin | Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland | Дзен
Видео автора «Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland» в Дзене 🎦: Liebe Freunde!
Heute feiern wir unseren Nationalfeiertag - Tag Russlands.
Heute feiern wir unseren Nationalfeiertag - Tag Russlands.
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Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 pinned «🎥 Digitale Führung durch die Russische Botschaft in Berlin ❤️ Liebe Freunde! Heute feiern wir unseren Nationalfeiertag - Tag Russlands. Aus diesem Anlass zeigen wir euch die innere Ausstattung unserer Botschaft in Berlin mit diesem Video und verzaubern…»
✈️ Der Superjet mit PD-8-Triebwerk, entwickelt in Russland aus russischen Komponenten, hebt ab
🔹 In Komsomolsk am Amur absolvierte ein russischer Superjet erfolgreich einen Testflug – erstmals mit dem in Russland entwickelten PD-8-Triebwerk, das ausschließlich aus einheimischen Komponenten besteht. Bei dem Flug verbrachte das Flugzeug etwa 40 Minuten in der Luft. In dieser Zeit erreichte sie eine Höhe von 3.000 Metern und eine Geschwindigkeit von 500 Kilometern pro Stunde. Alle Testziele wurden erreicht, und die Triebwerke zeigten einen stabilen Einsatz.
🔹Die Einzigartigkeit des Projekts besteht darin, dass die russische Zivilluftfahrt zum ersten Mal seit dem Ende der Sowjetunion ein vollständig im Inland produziertes Flugzeug mit eigenentwickelten Triebwerken ein setzt. Die Zulassung des PD-8-Triebwerks ist für diesen Herbst vorgesehen.
🔹Im Rahmen der Substitution von Superjet-Importen entwickelt Russland etwa 40 Systeme und Baugruppen, darunter Triebwerke, Avionik, Fahrwerk, Hilfstriebwerke, integrierte Kontrollsysteme, Stromversorgungssysteme, Klimaanlagen, Brandschutz und andere. Das Flugzeug erhielt auch einen einheimischen Rumpf, der modifiziert wurde, um die Herstellung und Wartung des Flugzeuges zu vereinfachen.
📷 ato.ru, travelfoxes.livejournal.com
@RusBotschaft
🔹 In Komsomolsk am Amur absolvierte ein russischer Superjet erfolgreich einen Testflug – erstmals mit dem in Russland entwickelten PD-8-Triebwerk, das ausschließlich aus einheimischen Komponenten besteht. Bei dem Flug verbrachte das Flugzeug etwa 40 Minuten in der Luft. In dieser Zeit erreichte sie eine Höhe von 3.000 Metern und eine Geschwindigkeit von 500 Kilometern pro Stunde. Alle Testziele wurden erreicht, und die Triebwerke zeigten einen stabilen Einsatz.
🔹Die Einzigartigkeit des Projekts besteht darin, dass die russische Zivilluftfahrt zum ersten Mal seit dem Ende der Sowjetunion ein vollständig im Inland produziertes Flugzeug mit eigenentwickelten Triebwerken ein setzt. Die Zulassung des PD-8-Triebwerks ist für diesen Herbst vorgesehen.
🔹Im Rahmen der Substitution von Superjet-Importen entwickelt Russland etwa 40 Systeme und Baugruppen, darunter Triebwerke, Avionik, Fahrwerk, Hilfstriebwerke, integrierte Kontrollsysteme, Stromversorgungssysteme, Klimaanlagen, Brandschutz und andere. Das Flugzeug erhielt auch einen einheimischen Rumpf, der modifiziert wurde, um die Herstellung und Wartung des Flugzeuges zu vereinfachen.
📷 ato.ru, travelfoxes.livejournal.com
@RusBotschaft
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🌍 E-Visum nach Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺
Liebe Freunde! 💫
Viele von Ihnen wissen bereits, dass seit dem 1. August 2023 Bürger von 55 Staaten einheitliche E-Visa nach Russland bekommen können.
🛂 Mit dem einheitlichen E-Visum nach Russland werden Sie als ausländische Staatsbürger auf einem einfachen und bequemen Weg berechtigt, sich 16 Tage lang auf dem gesamten Gebiet Russlands aufzuhalten.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 16 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
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Viele von Ihnen wissen bereits, dass seit dem 1. August 2023 Bürger von 55 Staaten einheitliche E-Visa nach Russland bekommen können.
🛂 Mit dem einheitlichen E-Visum nach Russland werden Sie als ausländische Staatsbürger auf einem einfachen und bequemen Weg berechtigt, sich 16 Tage lang auf dem gesamten Gebiet Russlands aufzuhalten.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 16 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
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🎙 Aus dem Interview der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa für die Zeitschrift „Sapiski Sledowatelja“
💬 Die Ermittlung gegen Russland, die von der Ukraine im Februar 2022 (kurz nach dem Beginn der militärischen Spezialoperation) gegen Russland im Internationalen Gerichtshof nach der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes 1948 eingeleitet wurde, hat sich gegen das Kiewer Regime gerichtet.
💬 Im vorläufigen Urteil vom 2. Februar 2024 wies das Internationale Gerichtshof alle Behauptungen der Ukraine über die angebliche Verletzung der Konvention durch Russland vollständig zurück und beschloss, dass die weitere Untersuchung sich damit beschäftigen wird, ob die Ukraine selbst Völkermord im Donbass begangen hat. Auf solche Weise hat sich Kiew selbst im Rahmen seines eigenen Prozesses auf die Anklagebank gebracht.
💬 Am 18. November 2024 haben wir im Internationalen Gerichtshof unseren wichtigsten Schriftsatz im Rahmen der Ermittlungen vorgelegt, den so genannten Kontra-Memorandum. Das ist das erste Mal seit dem Nürnberger Prozess, dass Russland faktisch eine Anklage beim internationalen Gerichtshof erhebt.
💬 Unser Kontra-Memorandum ist im Wesentlichen eine Anklageschrift, die die Täterschaft des Kiewer Regimes für Völkermord begründet. Das Dokument umfasst 522 Seiten Haupttext und mehr als zehntausend Seiten Anhänge, in denen die Beweise für mehr als 140 Vorfälle der gezielten Vernichtung der Zivilbevölkerung im Donbass dargelegt werden, die durch die prozessualen Aussagen von etwa 300 Zeugen und Opfern, die Ergebnisse von Sachverständigengutachten und andere Materialien der einschlägigen Strafverfahren, die vom Ermittlungskomitee Russlands untersucht werden, bestätigt werden.
@RusBotschaft
#Sacharowa
🔗 Interview im Wortlaut
💬 Die Ermittlung gegen Russland, die von der Ukraine im Februar 2022 (kurz nach dem Beginn der militärischen Spezialoperation) gegen Russland im Internationalen Gerichtshof nach der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes 1948 eingeleitet wurde, hat sich gegen das Kiewer Regime gerichtet.
💬 Im vorläufigen Urteil vom 2. Februar 2024 wies das Internationale Gerichtshof alle Behauptungen der Ukraine über die angebliche Verletzung der Konvention durch Russland vollständig zurück und beschloss, dass die weitere Untersuchung sich damit beschäftigen wird, ob die Ukraine selbst Völkermord im Donbass begangen hat. Auf solche Weise hat sich Kiew selbst im Rahmen seines eigenen Prozesses auf die Anklagebank gebracht.
💬 Am 18. November 2024 haben wir im Internationalen Gerichtshof unseren wichtigsten Schriftsatz im Rahmen der Ermittlungen vorgelegt, den so genannten Kontra-Memorandum. Das ist das erste Mal seit dem Nürnberger Prozess, dass Russland faktisch eine Anklage beim internationalen Gerichtshof erhebt.
💬 Unser Kontra-Memorandum ist im Wesentlichen eine Anklageschrift, die die Täterschaft des Kiewer Regimes für Völkermord begründet. Das Dokument umfasst 522 Seiten Haupttext und mehr als zehntausend Seiten Anhänge, in denen die Beweise für mehr als 140 Vorfälle der gezielten Vernichtung der Zivilbevölkerung im Donbass dargelegt werden, die durch die prozessualen Aussagen von etwa 300 Zeugen und Opfern, die Ergebnisse von Sachverständigengutachten und andere Materialien der einschlägigen Strafverfahren, die vom Ermittlungskomitee Russlands untersucht werden, bestätigt werden.
@RusBotschaft
#Sacharowa
🔗 Interview im Wortlaut
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⚡️ Erklärung des Außenministeriums Russlands im Zusammenhang mit den israelischen Angriffen auf das iranische Territorium
💬 Wir äußern unsere äußerst große Besorgnis über die gefährliche Eskalation der Spannungen im Nahen Osten.
❗️ Wir verurteilen entschieden die militärische Aktion des Staates Israel in der Nacht zum 13. Juni, die gegen die Charta der Vereinten Nationen und die Normen des Völkerrechts verstößt.
Die unprovozierten militärischen Angriffe auf einen souveränen UN-Mitgliedstaat, auf dessen Bürger, schlafende friedliche Städte sowie auf Einrichtungen der nuklearen Energieinfrastruktur sind völlig inakzeptabel. Die internationale Gemeinschaft darf solchen Verbrechen, die den Frieden untergraben und die regionale sowie internationale Sicherheit gefährden, nicht gleichgültig gegenüberstehen.
Besonders zynisch wirkt der Umstand, dass die israelischen Angriffe während der Tagung des Gouverneursrats der IAEO und unmittelbar vor einer weiteren Runde indirekter Kontakte zwischen Vertretern des Iran und der USA stattfanden. Damit wurden die mit erheblichen Anstrengungen eingeleiteten multilateralen Bemühungen zur Deeskalation der Konfrontation und zur Suche nach Lösungen, die jegliche Verdächtigungen und Vorurteile gegenüber dem iranischen zivilen Atomprogramm ausräumen sollen, untergraben und zurückgeworfen.
Es ist offensichtlich, dass in Westjerusalem bewusst eine Entscheidung zugunsten einer weiteren Eskalation der Spannungen und einer Erhöhung des Einsatzes getroffen wurde. Wir haben wiederholt vor den verheerenden Folgen militärischer Abenteuer gewarnt, die Stabilität und Sicherheit in der Region gefährden. Die Verantwortung für alle Folgen dieser Provokation liegt bei der israelischen Führung.
Wir verfolgen aufmerksam die Maßnahmen der IAEO, die in dieser schwierigen Situation eine große Verantwortung trägt. Auch Mitarbeiter der Agentur gerieten zusammen mit Bürgern der Islamischen Republik Iran unter israelischen Beschuss. Wir erwarten vom Generaldirektor der IAEO eine ausgewogene und objektive Bewertung der Ereignisse, einschließlich einer gründlichen Analyse der möglichen radiologischen Folgen der Angriffe auf iranische Atomanlagen.
Wir hoffen außerdem, dass die westlichen Staaten, die im Gouverneursrat der IAEO eine anti-iranische Hysterie provoziert und erneut eine politisch motivierte Resolution durchgesetzt haben, die keine breite Unterstützung gefunden hat, die zerstörerischen Konsequenzen ihres Kurses erkennen und sich ihrer Mitverantwortung für diese Tragödie bewusst werden.
☝️ Wir gehen fest davon aus, dass – unabhängig von den Rechtfertigungen derjenigen, die den Angriff auf den Iran geplant, vorbereitet und ausgeführt haben – eine Lösung im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm nicht mit militärischen Mitteln erreicht werden kann, sondern ausschließlich auf friedlichem, politisch-diplomatischem Wege.
Wir hoffen, dass sich letztlich dieser Ansatz durchsetzt. Wir rufen alle Seiten zur Zurückhaltung auf, um eine weitere Eskalation der Spannungen und ein Abrutschen der Region in einen umfassenden Krieg zu verhindern.
In diesem Zusammenhang erinnern wir daran, dass die USA bereit sind, in Oman eine weitere Gesprächsrunde mit dem Iran zum iranischen Atomprogramm abzuhalten.
💬 Wir äußern unsere äußerst große Besorgnis über die gefährliche Eskalation der Spannungen im Nahen Osten.
❗️ Wir verurteilen entschieden die militärische Aktion des Staates Israel in der Nacht zum 13. Juni, die gegen die Charta der Vereinten Nationen und die Normen des Völkerrechts verstößt.
Die unprovozierten militärischen Angriffe auf einen souveränen UN-Mitgliedstaat, auf dessen Bürger, schlafende friedliche Städte sowie auf Einrichtungen der nuklearen Energieinfrastruktur sind völlig inakzeptabel. Die internationale Gemeinschaft darf solchen Verbrechen, die den Frieden untergraben und die regionale sowie internationale Sicherheit gefährden, nicht gleichgültig gegenüberstehen.
Besonders zynisch wirkt der Umstand, dass die israelischen Angriffe während der Tagung des Gouverneursrats der IAEO und unmittelbar vor einer weiteren Runde indirekter Kontakte zwischen Vertretern des Iran und der USA stattfanden. Damit wurden die mit erheblichen Anstrengungen eingeleiteten multilateralen Bemühungen zur Deeskalation der Konfrontation und zur Suche nach Lösungen, die jegliche Verdächtigungen und Vorurteile gegenüber dem iranischen zivilen Atomprogramm ausräumen sollen, untergraben und zurückgeworfen.
Es ist offensichtlich, dass in Westjerusalem bewusst eine Entscheidung zugunsten einer weiteren Eskalation der Spannungen und einer Erhöhung des Einsatzes getroffen wurde. Wir haben wiederholt vor den verheerenden Folgen militärischer Abenteuer gewarnt, die Stabilität und Sicherheit in der Region gefährden. Die Verantwortung für alle Folgen dieser Provokation liegt bei der israelischen Führung.
Wir verfolgen aufmerksam die Maßnahmen der IAEO, die in dieser schwierigen Situation eine große Verantwortung trägt. Auch Mitarbeiter der Agentur gerieten zusammen mit Bürgern der Islamischen Republik Iran unter israelischen Beschuss. Wir erwarten vom Generaldirektor der IAEO eine ausgewogene und objektive Bewertung der Ereignisse, einschließlich einer gründlichen Analyse der möglichen radiologischen Folgen der Angriffe auf iranische Atomanlagen.
Wir hoffen außerdem, dass die westlichen Staaten, die im Gouverneursrat der IAEO eine anti-iranische Hysterie provoziert und erneut eine politisch motivierte Resolution durchgesetzt haben, die keine breite Unterstützung gefunden hat, die zerstörerischen Konsequenzen ihres Kurses erkennen und sich ihrer Mitverantwortung für diese Tragödie bewusst werden.
☝️ Wir gehen fest davon aus, dass – unabhängig von den Rechtfertigungen derjenigen, die den Angriff auf den Iran geplant, vorbereitet und ausgeführt haben – eine Lösung im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm nicht mit militärischen Mitteln erreicht werden kann, sondern ausschließlich auf friedlichem, politisch-diplomatischem Wege.
Wir hoffen, dass sich letztlich dieser Ansatz durchsetzt. Wir rufen alle Seiten zur Zurückhaltung auf, um eine weitere Eskalation der Spannungen und ein Abrutschen der Region in einen umfassenden Krieg zu verhindern.
In diesem Zusammenhang erinnern wir daran, dass die USA bereit sind, in Oman eine weitere Gesprächsrunde mit dem Iran zum iranischen Atomprogramm abzuhalten.
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🏛 An diesem Tag wurde die Stadt Sewastopol gegründet.
🎉 An diesem Tag im Jahr 1783 wurden unter der Leitung vom russischen Konteradmiral schottischer Herkunft Thomas McKenzie die ersten vier Steinbauten von Sewastopol errichtet: das Haus des Kommandanten des Sewastopol-Geschwaders, eine Kapelle, eine Schmiede in der Admiralität und eine Werft, die später Grafskaja genannt wurde.
Die Geschichte dieser glorreichen Stadt begann jedoch schon viel früher. Sie entstand genau dort, wo einst die Mauern der alten Festungsstadt Chersonesos standen. Nach zahlreichen Kriegen zwischen Russland und der Türkei wurde 1783 auf Befehl der Zarin Katharina II. hier eine neue Festung errichtet, die den Namen Sewastopol erhielt, was auf Griechisch „heilige Stadt“, „Stadt des Ruhms“ bzw. „verehrungswürdige Stadt“ bedeutet.
📚 Unter den Initiatoren der Stadtgründung stand auch der große russische Feldherr Alexander Suworow. Sein Sieg über die türkische Flotte an den Ufern der Akhtiar-Bucht im Jahr 1778 half Russland, seine Position auf der Krim weiter zu festigen. Gleichzeitig wurden auf seinen Befehl am Ufer der heutigen Bucht von Sewastopol die ersten Befestigungsanlagen errichtet und russische Truppen stationiert.
In der Sowjetzeit entwickelte sich die Stadt trotz der Folgen des Bürgerkriegs dynamisch: in 20 Jahren verdoppelte sich ihre Bevölkerung - Anfang 1941 lebten in der Stadt bereits 112 Tausend Menschen.
Diesem Umstand ist es unter anderem zu verdanken, dass Sewastopol zu einem mächtigen Flottenstützpunkt wurde. Der Große Vaterländische Krieg war die härteste Prüfung für die Matrosen der Schwarzmeerflotte und die Einwohner der Stadt. Die heldenhafte Verteidigung von Sewastopol dauerte 250 Tage - die sowjetischen Truppen verließen die Stadt erst, nachdem sie alle Verteidigungsmöglichkeiten ausgeschöpft hatten. Am 9. Mai 1944 wurde die Stadt, die von den Nazis fast vollständig zerstört worden war, befreit.
📌 Der wichtigste Meilenstein in der modernen Geschichte Sewastopols war zweifelsohne das Krim-Referendum über den Status der Krim, das am 16. März 2014 stattfand. Nach den Abstimmungsergebnissen sprachen sich 95,6 Prozent der Teilnehmer des Referendums in Sewastopol für die Eingliederung der Stadt in die Russische Föderation aus.
@RusBotschaft
#Krim #Sewastopol #Russland #Geschichte
🎉 An diesem Tag im Jahr 1783 wurden unter der Leitung vom russischen Konteradmiral schottischer Herkunft Thomas McKenzie die ersten vier Steinbauten von Sewastopol errichtet: das Haus des Kommandanten des Sewastopol-Geschwaders, eine Kapelle, eine Schmiede in der Admiralität und eine Werft, die später Grafskaja genannt wurde.
Die Geschichte dieser glorreichen Stadt begann jedoch schon viel früher. Sie entstand genau dort, wo einst die Mauern der alten Festungsstadt Chersonesos standen. Nach zahlreichen Kriegen zwischen Russland und der Türkei wurde 1783 auf Befehl der Zarin Katharina II. hier eine neue Festung errichtet, die den Namen Sewastopol erhielt, was auf Griechisch „heilige Stadt“, „Stadt des Ruhms“ bzw. „verehrungswürdige Stadt“ bedeutet.
📚 Unter den Initiatoren der Stadtgründung stand auch der große russische Feldherr Alexander Suworow. Sein Sieg über die türkische Flotte an den Ufern der Akhtiar-Bucht im Jahr 1778 half Russland, seine Position auf der Krim weiter zu festigen. Gleichzeitig wurden auf seinen Befehl am Ufer der heutigen Bucht von Sewastopol die ersten Befestigungsanlagen errichtet und russische Truppen stationiert.
In der Sowjetzeit entwickelte sich die Stadt trotz der Folgen des Bürgerkriegs dynamisch: in 20 Jahren verdoppelte sich ihre Bevölkerung - Anfang 1941 lebten in der Stadt bereits 112 Tausend Menschen.
Diesem Umstand ist es unter anderem zu verdanken, dass Sewastopol zu einem mächtigen Flottenstützpunkt wurde. Der Große Vaterländische Krieg war die härteste Prüfung für die Matrosen der Schwarzmeerflotte und die Einwohner der Stadt. Die heldenhafte Verteidigung von Sewastopol dauerte 250 Tage - die sowjetischen Truppen verließen die Stadt erst, nachdem sie alle Verteidigungsmöglichkeiten ausgeschöpft hatten. Am 9. Mai 1944 wurde die Stadt, die von den Nazis fast vollständig zerstört worden war, befreit.
📌 Der wichtigste Meilenstein in der modernen Geschichte Sewastopols war zweifelsohne das Krim-Referendum über den Status der Krim, das am 16. März 2014 stattfand. Nach den Abstimmungsergebnissen sprachen sich 95,6 Prozent der Teilnehmer des Referendums in Sewastopol für die Eingliederung der Stadt in die Russische Föderation aus.
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