Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Head of the Russian Federation’s Delegation to the Russia–Ukraine direct talks, Aide to the President of the Russian Federation, Vladimir Medinsky:
💬 On June 6, in full accordance with the Istanbul agreements, the Russian side launched a humanitarian initiative to transfer 6000 bodies of fallen Ukrainian Armed Forces personnel to Ukraine, and to exchange all wounded and severely ill prisoners of war, as well as those aged under 25.
The first group of 1212 bodies, transported in refrigerated vehicles, has arrived at the designated handover location. Other remains are currently en route.
Furthermore, the first list of 640 POWs, classified as wounded, seriously ill, and the youth, has been submitted to the Ukrainian side to begin the exchange process.
A contact group of the Russian Defence Ministry has arrived at the Ukrainian border.
However, the Ukrainian side has unexpectedly postponed both the repatriation of bodies and the prisoner exchange for an unspecified period.
Their negotiating group was nowhere to be found, they did not even appear, and the explanations provided have been inconsistent and unclear.
❗️ We call on Kiev to strictly adhere to the schedule and agreements reached, and to start the exchange process right away.
As per our mutual agreement, 1200 soldiers and officers from each side should be given the opportunity to return home. We urge the Ukrainian side to collect the bodies of 6000 soldiers and officers so that they may be buried with dignity by their families.
We remain at the site, fully prepared to proceed.
International TV channels, news agencies and correspondents are welcome to arrive and assure themselves of the transparency of our actions.
Russia always keeps its word.
💬 On June 6, in full accordance with the Istanbul agreements, the Russian side launched a humanitarian initiative to transfer 6000 bodies of fallen Ukrainian Armed Forces personnel to Ukraine, and to exchange all wounded and severely ill prisoners of war, as well as those aged under 25.
The first group of 1212 bodies, transported in refrigerated vehicles, has arrived at the designated handover location. Other remains are currently en route.
Furthermore, the first list of 640 POWs, classified as wounded, seriously ill, and the youth, has been submitted to the Ukrainian side to begin the exchange process.
A contact group of the Russian Defence Ministry has arrived at the Ukrainian border.
However, the Ukrainian side has unexpectedly postponed both the repatriation of bodies and the prisoner exchange for an unspecified period.
Their negotiating group was nowhere to be found, they did not even appear, and the explanations provided have been inconsistent and unclear.
❗️ We call on Kiev to strictly adhere to the schedule and agreements reached, and to start the exchange process right away.
As per our mutual agreement, 1200 soldiers and officers from each side should be given the opportunity to return home. We urge the Ukrainian side to collect the bodies of 6000 soldiers and officers so that they may be buried with dignity by their families.
We remain at the site, fully prepared to proceed.
International TV channels, news agencies and correspondents are welcome to arrive and assure themselves of the transparency of our actions.
Russia always keeps its word.
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass erzählen wir über die zahlreichen Völker unserer Heimat, ihre atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur.
Völker Russlands – Die Mordwinen
👥 Die Mordwinen sind ein einzigartiges finno-ugrisches Volk mit einer reichen Kultur und Traditionen.
Die Mordwinen sind eines der ältesten Völker des mittleren Wolga-Raums, das trotz seiner Nachbarschaft zu den Slawen seine Eigenständigkeit bewahrt hat. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem gemeinsamen Namen „Mordwinen“ zwei Völker – die Moksha und die Erzya, jedes mit seiner eigenen Sprache, seinen eigenen Bräuchen und seinem eigenen Nationalbewusstsein.
Der Großteil der Mordwinen lebt in der Republik Mordwinien sowie in Tatarstan, Tschuwaschien und den angrenzenden Regionen. Ihre Sprachen sind ähnlich, unterscheiden sich jedoch in Aussprache und Grammatik. Auch äußerlich unterscheiden sich Moksha und Erzya in ihrem Aussehen.
Die traditionelle Kleidung der Mordwinen ist farbenfroh und reich mit Stickereien und Perlen verziert. Die Mordwinen haben ihre alten heidnischen Bräuche bewahrt, doch heute sind die meisten von ihnen orthodoxe Christen. Einen besonderen Platz im Leben des Volkes nehmen Baderituale, Feste im Zusammenhang mit den Naturzyklen und ein reiches musikalisches Schaffen ein.
Die Kultur der Mordwinen kann man bei nationalen Feiertagen und in den Museen Mordwiniens kennenlernen – eine erstaunliche Reise in die Welt alter Traditionen und lebendiger Geschichte.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Mordwinen
Völker Russlands – Die Mordwinen
👥 Die Mordwinen sind ein einzigartiges finno-ugrisches Volk mit einer reichen Kultur und Traditionen.
Die Mordwinen sind eines der ältesten Völker des mittleren Wolga-Raums, das trotz seiner Nachbarschaft zu den Slawen seine Eigenständigkeit bewahrt hat. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem gemeinsamen Namen „Mordwinen“ zwei Völker – die Moksha und die Erzya, jedes mit seiner eigenen Sprache, seinen eigenen Bräuchen und seinem eigenen Nationalbewusstsein.
Der Großteil der Mordwinen lebt in der Republik Mordwinien sowie in Tatarstan, Tschuwaschien und den angrenzenden Regionen. Ihre Sprachen sind ähnlich, unterscheiden sich jedoch in Aussprache und Grammatik. Auch äußerlich unterscheiden sich Moksha und Erzya in ihrem Aussehen.
Die traditionelle Kleidung der Mordwinen ist farbenfroh und reich mit Stickereien und Perlen verziert. Die Mordwinen haben ihre alten heidnischen Bräuche bewahrt, doch heute sind die meisten von ihnen orthodoxe Christen. Einen besonderen Platz im Leben des Volkes nehmen Baderituale, Feste im Zusammenhang mit den Naturzyklen und ein reiches musikalisches Schaffen ein.
Die Kultur der Mordwinen kann man bei nationalen Feiertagen und in den Museen Mordwiniens kennenlernen – eine erstaunliche Reise in die Welt alter Traditionen und lebendiger Geschichte.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Mordwinen
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🕯 Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der Sowjetunion
Heute präsentieren wir Ihnen alle unsere Beiträge zur zweisprachigen (Deutsch–Russisch) Buchveröffentlichung über den Völkermord an Kindern in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten der UdSSR.
Das Buch enthält erschütternde Augenzeugenberichte ehemaliger Kinderhäftlinge und Zwangsarbeiter – viele davon erstmals veröffentlicht.
📖 Vollständiges Buch als PDF
📌 Auszüge aus dem Buch:
📜 Malachowskaja-Worobjowa A.A., geb. 1937, ehemalige Gefangene von Auschwitz (Nr. 61820)
📜 Kljujew I.L., geb. 1938, ehemaliger Gefangener im KZ Majdanek
📜 Morosow P.D., geb. 1936, aus dem Gebiet Witebsk, Tätowierungsnummer 149759
📜 Pawel Wassiljewitsch Oskin – Zeitzeuge des Nazi-Terrors
📜 Vera Trofimtschuk – verschleppte Zwangsarbeiterin im Dritten Reich
📜 Schtschukajew I.N., geb. 1927, aus Riga, Tätowierungsnummer 158703
📜 Pelageja Mironowna Michailowa (Kononowa)
📜 Anna Wassiljewna Sergejenko (Omeltschenko)
🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.
#Genozid #Völkermord
Heute präsentieren wir Ihnen alle unsere Beiträge zur zweisprachigen (Deutsch–Russisch) Buchveröffentlichung über den Völkermord an Kindern in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten der UdSSR.
Das Buch enthält erschütternde Augenzeugenberichte ehemaliger Kinderhäftlinge und Zwangsarbeiter – viele davon erstmals veröffentlicht.
📖 Vollständiges Buch als PDF
📌 Auszüge aus dem Buch:
📜 Malachowskaja-Worobjowa A.A., geb. 1937, ehemalige Gefangene von Auschwitz (Nr. 61820)
📜 Kljujew I.L., geb. 1938, ehemaliger Gefangener im KZ Majdanek
📜 Morosow P.D., geb. 1936, aus dem Gebiet Witebsk, Tätowierungsnummer 149759
📜 Pawel Wassiljewitsch Oskin – Zeitzeuge des Nazi-Terrors
📜 Vera Trofimtschuk – verschleppte Zwangsarbeiterin im Dritten Reich
📜 Schtschukajew I.N., geb. 1927, aus Riga, Tätowierungsnummer 158703
📜 Pelageja Mironowna Michailowa (Kononowa)
📜 Anna Wassiljewna Sergejenko (Omeltschenko)
🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.
#Genozid #Völkermord
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Vorwürfen gegen Russland, Kinder entführt zu haben
💬 In Wirklichkeit gibt es kein einziges „entführtes“ Kind. Russland rettet Kinder unter dem Beschuss der Kiewer Artillerie und bringt sie, wenn nötig, aus der Kampfzone an sichere Orte. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen regelmäßig gezielt Orte, an denen sich Kinder aufhalten. Im September 2024 beschossen sie eine Schule in der Stadt Kamenka-Dneprowskaja in der Region Saporischschja, wo 106 Kinder waren. Glücklicherweise wurde damals niemand verletzt. Am 7 März 2025 nahmen die Kämpfer das Gelände eines Kindergartens im Grenzgebiet der Region Saporischschja unter Beschuss.
💬 Fragen sie, wenn sie ihre Raketen dorthin abschießen, welcher Nationalität die Kinder dort sind, mit welchen Pässen, wer ihre Eltern sind, mit welchen Buchstaben ihre Namen enden? Nein, natürlich nicht. Russland rettet in ersten Linie Waisenkinder und Minderjährige, die ohne ihre gesetzlichen Vertreter geblieben sind.
💬 Unser Land unternimmt innerhalb des rechtlichen Rahmens und im Einklang mit internationalen Vereinbarungen alles, um Kinder mit ihren Familien wieder zusammenzuführen. Dieser Prozess verläuft erfolgreich, woran die Vertreter Kiews irgendwie vergessen haben, in Istanbul zu erinnern. Dank der buchstäblich rund um die Uhr geleisteten Arbeit der Beauftragten des russischen Präsidenten für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa kehrten 101 Minderjährige aus 81 Familien zu ihren Eltern oder Blutsverwandten zurück, die in der Ukraine oder in den dritten Staaten wohnen. Auch zu uns kehrten Kinder zurück. Auch das vergisst das Kiewer Regime zu erwähnen.
💬 Ich möchte nochmals betonen: Die russische Seite hat vor, alle erreichten Vereinbarungen verantwortungsvoll einzuhalten. Die Liste mit den Namen und alle Informationen, die wir bekommen haben, werden sorgfältig geprüft.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine #Kinder
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 In Wirklichkeit gibt es kein einziges „entführtes“ Kind. Russland rettet Kinder unter dem Beschuss der Kiewer Artillerie und bringt sie, wenn nötig, aus der Kampfzone an sichere Orte. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen regelmäßig gezielt Orte, an denen sich Kinder aufhalten. Im September 2024 beschossen sie eine Schule in der Stadt Kamenka-Dneprowskaja in der Region Saporischschja, wo 106 Kinder waren. Glücklicherweise wurde damals niemand verletzt. Am 7 März 2025 nahmen die Kämpfer das Gelände eines Kindergartens im Grenzgebiet der Region Saporischschja unter Beschuss.
💬 Fragen sie, wenn sie ihre Raketen dorthin abschießen, welcher Nationalität die Kinder dort sind, mit welchen Pässen, wer ihre Eltern sind, mit welchen Buchstaben ihre Namen enden? Nein, natürlich nicht. Russland rettet in ersten Linie Waisenkinder und Minderjährige, die ohne ihre gesetzlichen Vertreter geblieben sind.
💬 Unser Land unternimmt innerhalb des rechtlichen Rahmens und im Einklang mit internationalen Vereinbarungen alles, um Kinder mit ihren Familien wieder zusammenzuführen. Dieser Prozess verläuft erfolgreich, woran die Vertreter Kiews irgendwie vergessen haben, in Istanbul zu erinnern. Dank der buchstäblich rund um die Uhr geleisteten Arbeit der Beauftragten des russischen Präsidenten für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa kehrten 101 Minderjährige aus 81 Familien zu ihren Eltern oder Blutsverwandten zurück, die in der Ukraine oder in den dritten Staaten wohnen. Auch zu uns kehrten Kinder zurück. Auch das vergisst das Kiewer Regime zu erwähnen.
💬 Ich möchte nochmals betonen: Die russische Seite hat vor, alle erreichten Vereinbarungen verantwortungsvoll einzuhalten. Die Liste mit den Namen und alle Informationen, die wir bekommen haben, werden sorgfältig geprüft.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #Ukraine #Kinder
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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💫 Für den Start der Module der neuen Russischen Orbitalstation werden drei Trägerraketen Angara-A5M hergestellt.
Dabei handelt es sich um eine neue, modernisierte Version der Angara-A5-Rakete, die eine höhere Nutzlastkapazität haben wird. Sie wird in der Lage sein, Raumfahrzeuge bis zu 27 Tonnen in eine erdnahe Umlaufbahn zu befördern, statt 24 Tonnen wie die Angara-A5.
Der nächste Schritt in der Entwicklung des Angara-A5-Modernisierungsprogramms ist die Anpassung der Rakete für den Start von bemannten Transportraumschiffen.
Quelle&Foto: Telegram-Kanal Роскосмос
Dabei handelt es sich um eine neue, modernisierte Version der Angara-A5-Rakete, die eine höhere Nutzlastkapazität haben wird. Sie wird in der Lage sein, Raumfahrzeuge bis zu 27 Tonnen in eine erdnahe Umlaufbahn zu befördern, statt 24 Tonnen wie die Angara-A5.
Der nächste Schritt in der Entwicklung des Angara-A5-Modernisierungsprogramms ist die Anpassung der Rakete für den Start von bemannten Transportraumschiffen.
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🌐 Vom 18. bis 21. Juni 2025 findet das St. Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF-2025) statt.
🔹 Es findet zu einer Zeit statt, in der die Weltwirtschaft vor großen Herausforderungen steht, von der Notwendigkeit einer beschleunigten Digitalisierung bis hin zum Kampf gegen den Klimawandel.
🔸 Das wird nicht nur ein Beratungsforum sein, sondern auch eine Plattform für die Entwicklung konkreter und praktischer Lösungen, mit denen die Weltwirtschaft an die neuen Bedingungen angepasst werden kann.
🔹 Heutzutage umfasst das Forum alle Hauptbranchen: Technologie, Bildung, Logistik, Handel, Investitionen und Finanzen. Von besonderer Bedeutung ist die Teilnahme internationaler Organisationen, wie der BRICS, der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der Eurasischen Wirtschaftsunion.
🔸 2024 besuchte eine Rekordzahl von Teilnehmern das SPIEF: 21.800 Menschen aus 139 Ländern und Gebieten, darunter 120 hochrangige Beamte und über 4.000 Journalisten aus 34 Ländern.
@RusBotschaft
#SPIEF #Wirtschaft
🔹 Es findet zu einer Zeit statt, in der die Weltwirtschaft vor großen Herausforderungen steht, von der Notwendigkeit einer beschleunigten Digitalisierung bis hin zum Kampf gegen den Klimawandel.
🔸 Das wird nicht nur ein Beratungsforum sein, sondern auch eine Plattform für die Entwicklung konkreter und praktischer Lösungen, mit denen die Weltwirtschaft an die neuen Bedingungen angepasst werden kann.
🔹 Heutzutage umfasst das Forum alle Hauptbranchen: Technologie, Bildung, Logistik, Handel, Investitionen und Finanzen. Von besonderer Bedeutung ist die Teilnahme internationaler Organisationen, wie der BRICS, der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der Eurasischen Wirtschaftsunion.
🔸 2024 besuchte eine Rekordzahl von Teilnehmern das SPIEF: 21.800 Menschen aus 139 Ländern und Gebieten, darunter 120 hochrangige Beamte und über 4.000 Journalisten aus 34 Ländern.
@RusBotschaft
#SPIEF #Wirtschaft
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass präsentieren wir Ihnen eine Serie von Videos, die die atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur verschiedener Regionen unseres Landes zeigen.
🗺️ Entdecken Sie die Oblast Orenburg
Die Oblast Orenburg liegt im südlichen Russland und ist bekannt für ihre beeindruckenden Steppen und reichen Wälder. Liebhaber traditioneller Handwerkskunst werden die berühmten Daunenschals aus Orenburg schätzen, die durch ihre feine Verarbeitung und originellen Muster beeindrucken.
Ein Highlight der Region ist der Ferienort Sol-Ilezk, dessen Seen für ihre heilenden Eigenschaften berühmt sind und oft mit dem Toten Meer verglichen werden.
🔗 Link zum Video
#TagRusslands #Orenburg #Russland #UNESCO #Kultur #Geschichte
🗺️ Entdecken Sie die Oblast Orenburg
Die Oblast Orenburg liegt im südlichen Russland und ist bekannt für ihre beeindruckenden Steppen und reichen Wälder. Liebhaber traditioneller Handwerkskunst werden die berühmten Daunenschals aus Orenburg schätzen, die durch ihre feine Verarbeitung und originellen Muster beeindrucken.
Ein Highlight der Region ist der Ferienort Sol-Ilezk, dessen Seen für ihre heilenden Eigenschaften berühmt sind und oft mit dem Toten Meer verglichen werden.
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#TagRusslands #Orenburg #Russland #UNESCO #Kultur #Geschichte
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
👑 Am 9. Juni 1672, wurde Peter der Große, erster russischer Kaiser, herausragender Staatsmann und Visionär, Gründer von Sankt Petersburg, geboren. Im März 1697 begab sich Peter der Große mit der sogenannten „Großen Gesandtschaft“ auf eine diplomatische Mission durch ganz Europa, im Rahmen deren er auch Österreich besuchte.
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🗞 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Interview mit Overton Magazin
• Die deutsch-russischen Beziehungen befinden sich auf dem Nullpunkt. Es ist wirklich enttäuschend, dass es keinen politischen Dialog mehr gibt. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit unserer Länder, die früher auf der Prioritätenliste der beiden Nationen ganz oben stand, ist drastisch zusammengeschrumpft.
• Wir unsererseits haben allerdings keine einzige Vereinbarung, auch kein einziges Abkommen gestrichen. Denn wir sind der Meinung, dass ein Dialog unter allen Umständen notwendig ist. Und wir würden ihn gerne fortsetzen. Wir sind grundsätzlich dagegen, die Brücken abzubrechen.
• Zusammen mit Deutschland haben wir seit den Siebzigerjahren eine strategische Partnerschaft aufgebaut. Mehr noch, ich würde sagen: diese Partnerschaft und dieses Netzwerk mit Deutschland waren absolut einmalig. Es ist vielleicht etwas hochgegriffen, aber ich möchte sagen, dass kein anderes westliches Land von der Annäherung erst zur Sowjetunion, danach zu Russland, so stark profitierte wie die Bundesrepublik. Das betrifft nicht nur Energieträger und Rohstoffe. Insgesamt mehr als 6.300 deutsche Unternehmen waren auf dem russischen Markt tätig. Doch auch trotz der Annährung wurden unsere Sicherheitsinteressen nie richtig berücksichtigt. Der Westen hat sie einfach ignoriert.
• Ich glaube, dass eine Möglichkeit für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland in der Zukunft sehr wohl besteht. Wir verschwinden nicht aus Europa – weder Deutschland noch Russland. Wir haben viele gemeinsame Wurzeln, eine gemeinsame Zivilisation, eine gemeinsame 1000-jährige Geschichte. Es gibt viele Annäherungspunkte. Aber selbstverständlich muss man auch auf die Lebensinteressen der Russischen Föderation eingehen. Wir haben den Eindruck, dass es in Deutschland wieder häufiger Stimmen gibt, die die Normalisierung der bilateralen Beziehungen mit Russland fordern. Das macht noch mehr Hoffnung.
🔗 Das Wortlaut des Gastbeitrages lesen Sie hier.
• Die deutsch-russischen Beziehungen befinden sich auf dem Nullpunkt. Es ist wirklich enttäuschend, dass es keinen politischen Dialog mehr gibt. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit unserer Länder, die früher auf der Prioritätenliste der beiden Nationen ganz oben stand, ist drastisch zusammengeschrumpft.
• Wir unsererseits haben allerdings keine einzige Vereinbarung, auch kein einziges Abkommen gestrichen. Denn wir sind der Meinung, dass ein Dialog unter allen Umständen notwendig ist. Und wir würden ihn gerne fortsetzen. Wir sind grundsätzlich dagegen, die Brücken abzubrechen.
• Zusammen mit Deutschland haben wir seit den Siebzigerjahren eine strategische Partnerschaft aufgebaut. Mehr noch, ich würde sagen: diese Partnerschaft und dieses Netzwerk mit Deutschland waren absolut einmalig. Es ist vielleicht etwas hochgegriffen, aber ich möchte sagen, dass kein anderes westliches Land von der Annäherung erst zur Sowjetunion, danach zu Russland, so stark profitierte wie die Bundesrepublik. Das betrifft nicht nur Energieträger und Rohstoffe. Insgesamt mehr als 6.300 deutsche Unternehmen waren auf dem russischen Markt tätig. Doch auch trotz der Annährung wurden unsere Sicherheitsinteressen nie richtig berücksichtigt. Der Westen hat sie einfach ignoriert.
• Ich glaube, dass eine Möglichkeit für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland in der Zukunft sehr wohl besteht. Wir verschwinden nicht aus Europa – weder Deutschland noch Russland. Wir haben viele gemeinsame Wurzeln, eine gemeinsame Zivilisation, eine gemeinsame 1000-jährige Geschichte. Es gibt viele Annäherungspunkte. Aber selbstverständlich muss man auch auf die Lebensinteressen der Russischen Föderation eingehen. Wir haben den Eindruck, dass es in Deutschland wieder häufiger Stimmen gibt, die die Normalisierung der bilateralen Beziehungen mit Russland fordern. Das macht noch mehr Hoffnung.
🔗 Das Wortlaut des Gastbeitrages lesen Sie hier.
overton-magazin.de
»Wir sind grundsätzlich dagegen Brücken zu verbrennen«
Über russische Vertreter wird viel gesprochen. Mit ihnen spricht man jedoch selten. Wie sehen russischen Offizielle die angespannte Situation zwischen Deutschland und Russland heute?
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass erzählen wir über die zahlreichen Völker unserer Heimat, ihre atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur.
Völker Russlands - Die Nenzen
👥 Die zahlreichsten Nomaden der russischen Arktis sind die Nenzen, die hauptsächlich auf Jamal leben. Insgesamt gibt es etwa 45.000 von ihnen, von denen 17.000-20.000 mit Rentieren umherziehen. Die weiteren traditionellen Beschäftigungen dieses Volkes umfassen Jagd auf Pelztiere, wilde Rentiere und Wasservögel, sowie Fischfang.
Es gibt zwei ethnografische Gruppen von Nenzen: Tundra-Nenzen und Wald-Nenzen, die sich in ihren Dialekten und einigen kulturellen Merkmalen unterscheiden.
Viele Angehörige dieses Volkes sprechen fließend die nenenzische Sprache (vor allem in der Tundra) und Russisch.
Die Nenzen praktizieren den Schamanismus, den Animismus und das orthodoxe Christentum.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Nenzen
Völker Russlands - Die Nenzen
👥 Die zahlreichsten Nomaden der russischen Arktis sind die Nenzen, die hauptsächlich auf Jamal leben. Insgesamt gibt es etwa 45.000 von ihnen, von denen 17.000-20.000 mit Rentieren umherziehen. Die weiteren traditionellen Beschäftigungen dieses Volkes umfassen Jagd auf Pelztiere, wilde Rentiere und Wasservögel, sowie Fischfang.
Es gibt zwei ethnografische Gruppen von Nenzen: Tundra-Nenzen und Wald-Nenzen, die sich in ihren Dialekten und einigen kulturellen Merkmalen unterscheiden.
Viele Angehörige dieses Volkes sprechen fließend die nenenzische Sprache (vor allem in der Tundra) und Russisch.
Die Nenzen praktizieren den Schamanismus, den Animismus und das orthodoxe Christentum.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland #Nenzen
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📅 Heute jährt sich zum 95. Mal der Geburtstag des berühmten russischen Malers Ilja Glasunow.
🎨 Ilja Sergejewitsch Glasunow wurde am 10. Juni 1930 in Leningrad geboren. Die Blockade der Stadt während des Zweiten Weltkriegs prägte sein Leben früh: Fast seine gesamte Familie – Vater, Mutter, Großmutter und weitere Verwandte – kam in dieser Zeit ums Leben. Im Alter von zwölf Jahren wurde Glasunow über die „Straße des Lebens“ am Ladogasee aus der belagerten Stadt evakuiert und verbrachte die Kriegsjahre im Dorf Greblo bei Nowgorod. Nach Aufhebung der Blockade kehrte er 1944 nach Leningrad zurück.
Seine künstlerische Ausbildung begann an der Leningrader Mittelschule für Kunst, gefolgt von einem Studium am renommierten Ilja-Repin-Institut für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Bereits seine erste Einzelausstellung im Februar 1957 im Zentralen Haus der Künstler in Moskau brachte ihm über Nacht Bekanntheit.
🖼 Ab 1978 leitete Glasunow die Porträtwerkstatt am Moskauer Wassili-Surikow-Kunstinstitut. 1981 gründete er das Museum für dekorative, angewandte und Volkskunst und übernahm dessen Leitung. 1987 wurde er Rektor der von ihm ins Leben gerufenen Russischen Akademie für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Am 31. August 2004 eröffnete die Moskauer Staatliche Gemäldegalerie Ilja Glasunow, ein Meilenstein seiner Karriere.
Tief verwurzelt in der russischen Kultur, Geschichte und dem orthodoxen Christentum, schuf Glasunow monumentale Werke, die zentrale Kapitel der russischen Geschichte – von der Kiewer Rus bis zu den Erschütterungen des 20. Jahrhunderts – lebendig nachzeichnen. Im Mittelpunkt seines Schaffens standen der orthodoxe Glaube und die spirituelle Essenz Russlands. Seine Gemälde, oft von Kirchen, Ikonen, Ältesten und Märtyrern geprägt, strahlen Tragik und inneres Licht aus.
🖌 Als einer der angesehensten Porträtmaler seiner Zeit hinterließ Glasunow eine beeindruckende Galerie ausdrucksstarker Bildnisse von Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wissenschaft. Seine Werke zeichnen sich durch realistische Präzision, psychologische Tiefe und akribische Detailtreue aus.
Ilja Glasunow verstarb am 9. Juli 2017 im Alter von 88 Jahren in Moskau. Er wurde auf dem Nowodewitschi-Friedhof beigesetzt, wo am 2. Oktober 2020 ein Denkmal zu seinen Ehren errichtet wurde.
🎨 Ilja Sergejewitsch Glasunow wurde am 10. Juni 1930 in Leningrad geboren. Die Blockade der Stadt während des Zweiten Weltkriegs prägte sein Leben früh: Fast seine gesamte Familie – Vater, Mutter, Großmutter und weitere Verwandte – kam in dieser Zeit ums Leben. Im Alter von zwölf Jahren wurde Glasunow über die „Straße des Lebens“ am Ladogasee aus der belagerten Stadt evakuiert und verbrachte die Kriegsjahre im Dorf Greblo bei Nowgorod. Nach Aufhebung der Blockade kehrte er 1944 nach Leningrad zurück.
Seine künstlerische Ausbildung begann an der Leningrader Mittelschule für Kunst, gefolgt von einem Studium am renommierten Ilja-Repin-Institut für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Bereits seine erste Einzelausstellung im Februar 1957 im Zentralen Haus der Künstler in Moskau brachte ihm über Nacht Bekanntheit.
🖼 Ab 1978 leitete Glasunow die Porträtwerkstatt am Moskauer Wassili-Surikow-Kunstinstitut. 1981 gründete er das Museum für dekorative, angewandte und Volkskunst und übernahm dessen Leitung. 1987 wurde er Rektor der von ihm ins Leben gerufenen Russischen Akademie für Malerei, Bildhauerei und Architektur. Am 31. August 2004 eröffnete die Moskauer Staatliche Gemäldegalerie Ilja Glasunow, ein Meilenstein seiner Karriere.
Tief verwurzelt in der russischen Kultur, Geschichte und dem orthodoxen Christentum, schuf Glasunow monumentale Werke, die zentrale Kapitel der russischen Geschichte – von der Kiewer Rus bis zu den Erschütterungen des 20. Jahrhunderts – lebendig nachzeichnen. Im Mittelpunkt seines Schaffens standen der orthodoxe Glaube und die spirituelle Essenz Russlands. Seine Gemälde, oft von Kirchen, Ikonen, Ältesten und Märtyrern geprägt, strahlen Tragik und inneres Licht aus.
🖌 Als einer der angesehensten Porträtmaler seiner Zeit hinterließ Glasunow eine beeindruckende Galerie ausdrucksstarker Bildnisse von Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wissenschaft. Seine Werke zeichnen sich durch realistische Präzision, psychologische Tiefe und akribische Detailtreue aus.
Ilja Glasunow verstarb am 9. Juli 2017 im Alter von 88 Jahren in Moskau. Er wurde auf dem Nowodewitschi-Friedhof beigesetzt, wo am 2. Oktober 2020 ein Denkmal zu seinen Ehren errichtet wurde.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
„Zeuge des Geschehenen“ – Fotografien von Jewgeni Chaldej📸
🗓️ Seit dem 8. Mai ist in unserem Haus eine außergewöhnliche Ausstellung zu sehen, die Ihr nun bis Ende Juli besuchen könnt: „Zeuge des Geschehenen“ zeigt 30 eindrucksvolle Aufnahmen des legendären Kriegsfotografen Jewgeni Chaldej.
📹 Chaldej dokumentierte als Bildberichterstatter der Nachrichtenagentur TASS den Zweiten Weltkrieg an vorderster Front – von der Verteidigung der Sowjetunion bis zur Eroberung Berlins. Seine Fotografien aus Moskau, Kertsch, Noworossijsk, Wien oder Potsdam sind heute fester Bestandteil unseres visuellen Gedächtnisses.
🎞️ Doch die Geschichte dieser Bilder ist auch eine sehr persönliche: Jahrzehntelang kämpfte Chaldejs Tochter Anna um die Rückgabe des Archivs, das in den 1990er-Jahren ins Ausland gelangt war. Erst 2015 konnte sie einen Teil des Bestands – über 3.000 Negative und Hunderte Abzüge – in den Familienbesitz zurückführen.🙏🏻
Die nun gezeigten 3️⃣0️⃣ Fotografien sind daher nicht nur historische Zeugnisse, sondern auch das Ergebnis eines bewegenden Kampfes um Erinnerung und Gerechtigkeit.🕊️
🔎 Kommt unbedingt vorbei und werft einen Blick auf Geschichte durch die Linse eines Mannes, der sie miterlebt hat!
📍 Tschechow-Saal
#ausstellung
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⚡️ Auszüge aus der Antwort des Vorsitzenden der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, an die Präsidentin des Deutschen Bundestages, Julia Klöckner:
💬 Wir zollen dem Beitrag der Alliierten zum Sieg im Zweiten Weltkrieg tiefen Respekt. Auch den heldenhaften Einsatz der deutschen Antifaschisten werden wir nie vergessen. Dabei darf jedoch auch nicht vergessen werden, dass gerade die Sowjetunion den größten Beitrag zum Sieg geleistet und dabei 27 Millionen Menschenleben geopfert hat. Es ist bedauerlich, dass Sie vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Lage besonders hervorgehoben haben, dass in der damaligen Sowjetarmee „viele ukrainische Soldaten“ waren. Wenn man diesen Weg konsequent zu Ende geht, müsste man ebenso die Beiträge belarussischer, kasachischer, georgischer, armenischer, aserbaidschanischer, usbekischer, kirgisischer und anderer Soldaten würdigen.
💬 Was den terroristischen Charakter des heutigen Regimes in der Ukraine betrifft, genügt es, an das jüngste Verbrechen zu erinnern: Ukrainische Geheimdienste verübten auf dem Gebiet der Russischen Föderation einen Anschlag auf einen Personenzug, in dem sich ausschließlich Zivilisten befanden – Frauen, Kinder, sogar Säuglinge. Es handelte sich dabei nicht um einen zufälligen Artillerietreffer, sondern um eine gezielte Sprengung. Wenn das kein Terroranschlag ist, was ist dann Ihrer Meinung nach ein Terroranschlag?
💬 Die Lieferung von Waffen durch Deutschland an das neonazistische Regime in der Ukraine – Waffen, die unter anderem auch gegen Zivilisten eingesetzt werden – könnte bereits für sich genommen einen Grund für einen Konflikt zwischen unseren Ländern darstellen. Beispiellos ist, dass die deutschen „Leopard“-Panzer heute erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wieder auf russischem Boden in der Region Kursk aufgetaucht sind.
💬 Heute erwägt die Bundesregierung ernsthaft, der Ukraine hochtechnologische Marschflugkörper vom Typ „Taurus“ zu übergeben, und zwar wohlwissend, dass das Kiewer Regime nicht über die nötigen Fertigkeiten verfügt, um sie zu bedienen. De facto würde deren Einsatz durch Angehörige der Bundeswehr erfolgen. Damit wird Deutschland und das deutsche Volk erneut zu einem bewaffneten Konflikt mit Russland gedrängt.
💬 Über viele Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg haben unsere beiden Länder Vieles unternommen, um nicht nur die Wunden des Krieges zu heilen, sondern auch partnerschaftliche und freundschaftliche Beziehungen zwischen dem russischen und dem deutschen Volk aufzubauen. Wir wissen, dass es in der Bundesrepublik Deutschland viele Menschen gibt, die sich aufrichtig für den Ausbau der Beziehungen zu Russland einsetzen. Auch wir haben das stets ehrlich und aktiv angestrebt und keinen einzigen Schritt unternommen, der gegen die Interessen Deutschlands gerichtet gewesen wäre. Ich betone: keinen einzigen. Aber wohin steuert Ihre Regierung?
🔗 Link zur Antwort im Wortlaut: http://duma.gov.ru/news/61590/
@RusBotschaft
#Bundestag #Staatsduma #Klöckner #Wolodin #Ukraine #Deutschland #Russland #Taurus #Zweiterweltkrieg
💬 Wir zollen dem Beitrag der Alliierten zum Sieg im Zweiten Weltkrieg tiefen Respekt. Auch den heldenhaften Einsatz der deutschen Antifaschisten werden wir nie vergessen. Dabei darf jedoch auch nicht vergessen werden, dass gerade die Sowjetunion den größten Beitrag zum Sieg geleistet und dabei 27 Millionen Menschenleben geopfert hat. Es ist bedauerlich, dass Sie vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Lage besonders hervorgehoben haben, dass in der damaligen Sowjetarmee „viele ukrainische Soldaten“ waren. Wenn man diesen Weg konsequent zu Ende geht, müsste man ebenso die Beiträge belarussischer, kasachischer, georgischer, armenischer, aserbaidschanischer, usbekischer, kirgisischer und anderer Soldaten würdigen.
💬 Was den terroristischen Charakter des heutigen Regimes in der Ukraine betrifft, genügt es, an das jüngste Verbrechen zu erinnern: Ukrainische Geheimdienste verübten auf dem Gebiet der Russischen Föderation einen Anschlag auf einen Personenzug, in dem sich ausschließlich Zivilisten befanden – Frauen, Kinder, sogar Säuglinge. Es handelte sich dabei nicht um einen zufälligen Artillerietreffer, sondern um eine gezielte Sprengung. Wenn das kein Terroranschlag ist, was ist dann Ihrer Meinung nach ein Terroranschlag?
💬 Die Lieferung von Waffen durch Deutschland an das neonazistische Regime in der Ukraine – Waffen, die unter anderem auch gegen Zivilisten eingesetzt werden – könnte bereits für sich genommen einen Grund für einen Konflikt zwischen unseren Ländern darstellen. Beispiellos ist, dass die deutschen „Leopard“-Panzer heute erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wieder auf russischem Boden in der Region Kursk aufgetaucht sind.
💬 Heute erwägt die Bundesregierung ernsthaft, der Ukraine hochtechnologische Marschflugkörper vom Typ „Taurus“ zu übergeben, und zwar wohlwissend, dass das Kiewer Regime nicht über die nötigen Fertigkeiten verfügt, um sie zu bedienen. De facto würde deren Einsatz durch Angehörige der Bundeswehr erfolgen. Damit wird Deutschland und das deutsche Volk erneut zu einem bewaffneten Konflikt mit Russland gedrängt.
💬 Über viele Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg haben unsere beiden Länder Vieles unternommen, um nicht nur die Wunden des Krieges zu heilen, sondern auch partnerschaftliche und freundschaftliche Beziehungen zwischen dem russischen und dem deutschen Volk aufzubauen. Wir wissen, dass es in der Bundesrepublik Deutschland viele Menschen gibt, die sich aufrichtig für den Ausbau der Beziehungen zu Russland einsetzen. Auch wir haben das stets ehrlich und aktiv angestrebt und keinen einzigen Schritt unternommen, der gegen die Interessen Deutschlands gerichtet gewesen wäre. Ich betone: keinen einzigen. Aber wohin steuert Ihre Regierung?
🔗 Link zur Antwort im Wortlaut: http://duma.gov.ru/news/61590/
@RusBotschaft
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass präsentieren wir Ihnen eine Serie von Videos, die die atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur verschiedener Regionen unseres Landes zeigen.
🌿 Entdecken Sie Tuwa!
Im südlichen Teil Sibiriens gelegen, beeindruckt Tuwa mit seinen unberührten Landschaften und seiner reichen Geologie, Flora und Fauna. Die Region bietet vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Rafting, Reiten und Bergsteigen. Ein besonderes kulturelles Highlight ist der berühmte tuwinische Kehlgesang, der hier eine lange Tradition hat.
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