🗣 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu einem erneuten Anschlag der ukrainischen Streitkräfte auf die russischen Regionen
💬 Am 8. September 2025 hat Donetsk den 82. Jahrestag der Befreiung von den deutsch-faschistischen Invasoren im Laufe der Donbass-Operation von 1943 begangen. Der Kampf gegen Faschismus ist ein Dorn im Auge der heutigen Neonazis in Kiew, die soziale und zivile Objekte in der Hauptstadt von Donbass einem erneuten barbarischen Angriff ausgesetzt haben.
💬 In der Nacht auf den 9. September wurden auch in anderen russischen Regionen Terroranschläge auf die Zivilbevölkerung verübt. Es gab Todesopfer. Immer häufiger werden gezielte Anschläge auf zivile und soziale Einrichtungen mit Waffen begangen, die von den westlichen Sponsoren des Konflikts in die Ukraine geliefert werden, sowie mittels der verbotenen Munition, was eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Die Führung von diesen Sponsoren-Staaten, unter denen auch ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sind, sowie Teilnehmer einer Reihe von universellen Organisationen, die Frieden und die Einhaltung des Völkerrechts fördern sollen, tolerieren diese Taten des Kiewer Regimes.
💬 Um die Verbrechen seines Regimes zu verschleiern, greift Selenskij erneut auf seine Lieblingstaktik zurück, indem er die russische Seite hinterhältig der Anschläge auf Zivilisten und zivile Objekte beschuldigt.
💬 Wir rufen verantwortungsvolle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft dazu auf, eine angemessene Einschätzung der barbarischen Handlungen Kiews abzugeben, das sich mit allen Mitteln bereit zeigt, die bewaffnete Konfrontation fortzusetzen und alle Versuche einer friedlichen Regelung, an der unser Land festhält, zu sabotieren.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine #Russland
💬 Am 8. September 2025 hat Donetsk den 82. Jahrestag der Befreiung von den deutsch-faschistischen Invasoren im Laufe der Donbass-Operation von 1943 begangen. Der Kampf gegen Faschismus ist ein Dorn im Auge der heutigen Neonazis in Kiew, die soziale und zivile Objekte in der Hauptstadt von Donbass einem erneuten barbarischen Angriff ausgesetzt haben.
💬 In der Nacht auf den 9. September wurden auch in anderen russischen Regionen Terroranschläge auf die Zivilbevölkerung verübt. Es gab Todesopfer. Immer häufiger werden gezielte Anschläge auf zivile und soziale Einrichtungen mit Waffen begangen, die von den westlichen Sponsoren des Konflikts in die Ukraine geliefert werden, sowie mittels der verbotenen Munition, was eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Die Führung von diesen Sponsoren-Staaten, unter denen auch ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sind, sowie Teilnehmer einer Reihe von universellen Organisationen, die Frieden und die Einhaltung des Völkerrechts fördern sollen, tolerieren diese Taten des Kiewer Regimes.
💬 Um die Verbrechen seines Regimes zu verschleiern, greift Selenskij erneut auf seine Lieblingstaktik zurück, indem er die russische Seite hinterhältig der Anschläge auf Zivilisten und zivile Objekte beschuldigt.
💬 Wir rufen verantwortungsvolle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft dazu auf, eine angemessene Einschätzung der barbarischen Handlungen Kiews abzugeben, das sich mit allen Mitteln bereit zeigt, die bewaffnete Konfrontation fortzusetzen und alle Versuche einer friedlichen Regelung, an der unser Land festhält, zu sabotieren.
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#Sacharowa #Ukraine #Russland
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Grußwort des russischen Außenministers Sergej Lawrow an die Organisatoren und Teilnehmer des Internationalen antifaschistischen Forums-2025
🗣Ich begrüße die Organisatoren und Teilnehmer des Internationalen antifaschistischen Forums, das dem Internationalen Gedenktag an die Opfer des Faschismus gewidmet ist.
Im Jahr des 80. Jahrestages des Großen Sieges ist es notwendig, daran zu erinnern, dass gerade die Völker der Sowjetunion – um den Preis von Millionen Opfern, unter kolossaler Anspannung von Kräften und Ressourcen – die entscheidende Rolle bei der Vernichtung des Nazismus gespielt haben. Das Nürnberger Tribunal hat die Naziverbrecher, ihre Helfershelfer und Kollaborateure eindeutig und streng verurteilt.
Leider müssen wir feststellen, dass heute in einer ganzen Reihe westlicher Staaten die Immunität gegen das nazistische Virus geschwächt ist. Es scheint, als habe man dort vergessen, wie schwer es war, den Frieden zu erreichen, und wohin die Überzeugung von der eigenen Exklusivität, Chauvinismus, Russophobie und Antisemitismus führen können.
Daher ist es unsere heilige Pflicht – nicht nur die historische Wahrheit weiterhin zu bewahren, sondern auch praktische Schritte zur Unterbindung neonazistischer Tendenzen und Stimmungen in all ihren Formen und Ausprägungen zu unternehmen. In diesem Zusammenhang ist es erfreulich, dass die überwältigende Mehrheit der Mitglieder der Weltgemeinschaft mit uns solidarisch ist. Die Ergebnisse der Abstimmung über den jährlichen russischen Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus ist ein eindeutiger Beweis dafür.
Ich bin überzeugt, dass auch Ihr Treffen einen Beitrag zu den gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen die menschenfeindliche Ideologie leisten wird. Ich wünsche Ihnen produktive Diskussionen und alles Gute.
@RusBotschaft
🗣Ich begrüße die Organisatoren und Teilnehmer des Internationalen antifaschistischen Forums, das dem Internationalen Gedenktag an die Opfer des Faschismus gewidmet ist.
Im Jahr des 80. Jahrestages des Großen Sieges ist es notwendig, daran zu erinnern, dass gerade die Völker der Sowjetunion – um den Preis von Millionen Opfern, unter kolossaler Anspannung von Kräften und Ressourcen – die entscheidende Rolle bei der Vernichtung des Nazismus gespielt haben. Das Nürnberger Tribunal hat die Naziverbrecher, ihre Helfershelfer und Kollaborateure eindeutig und streng verurteilt.
Leider müssen wir feststellen, dass heute in einer ganzen Reihe westlicher Staaten die Immunität gegen das nazistische Virus geschwächt ist. Es scheint, als habe man dort vergessen, wie schwer es war, den Frieden zu erreichen, und wohin die Überzeugung von der eigenen Exklusivität, Chauvinismus, Russophobie und Antisemitismus führen können.
Daher ist es unsere heilige Pflicht – nicht nur die historische Wahrheit weiterhin zu bewahren, sondern auch praktische Schritte zur Unterbindung neonazistischer Tendenzen und Stimmungen in all ihren Formen und Ausprägungen zu unternehmen. In diesem Zusammenhang ist es erfreulich, dass die überwältigende Mehrheit der Mitglieder der Weltgemeinschaft mit uns solidarisch ist. Die Ergebnisse der Abstimmung über den jährlichen russischen Resolutionsentwurf der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus ist ein eindeutiger Beweis dafür.
Ich bin überzeugt, dass auch Ihr Treffen einen Beitrag zu den gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen die menschenfeindliche Ideologie leisten wird. Ich wünsche Ihnen produktive Diskussionen und alles Gute.
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📚 Am 9. September 1828, vor 197 Jahren, wurde der große russische Schriftsteller, Denker und Klassiker der russischen Literatur Lew Tolstoi geboren
📖 Lew Nikolajewitsch Tolstoi wurde in Jasnaja Poljana bei Tula geboren. Er entstammte einer alten Adelsfamilie und war das vierte von fünf Kindern. Seine Eltern verlor er früh, weshalb er von seiner Tante in Jasnaja Poljana erzogen wurde. Mit dem Familienanwesen verbanden sich die wichtigsten und wertvollsten Erinnerungen aus seiner frühen Kindheit.
📖 Später beschloss Tolstoi, an der Universität Kasan ein Studium der orientalischen Sprachen aufzunehmen. Nach einiger Zeit wechselte er an die juristische Fakultät, brach das Studium jedoch bald ab und kehrte nach Jasnaja Poljana zurück, wo er nach einem eigenen Plan Sprachen, Geschichte, Medizin, Mathematik, Geografie, Rechtswissenschaft, Landwirtschaft und Naturwissenschaften studieren wollte. Bald stellte er jedoch fest, dass es schwieriger ist, Ziele zu erreichen, als sie zu setzen – ein Gedanke, den er oft in seinen Tagebüchern beklagte.
📖 Seine literarische Laufbahn begann 1852 mit der Veröffentlichung der Erzählung Kindheit, der er später die Werke Knabenjahre und Jünglingsjahre folgen ließ. Ende 1854 kam Tolstoi nach Sewastopol, wo der Krimkrieg tobte. Dort entstand sein Sewastopol-Zyklus. Die bedeutendsten Werke Tolstois sind die Romane Anna Karenina und Krieg und Frieden. Das sind tiefgründige psychologische Schöpfungen, in denen sich der Autor mit den zentralen sozialen Problemen der Gesellschaft auseinandersetzt. In seinen Werken der 1880er Jahre – Die Kreutzersonate, Der Tod des Iwan Iljitsch, Nach dem Ball, Pater Sergius – griff Tolstoi vor allem philosophische und sozialkritische Themen auf.
📖 Einen prägenden Einfluss auf Tolstoi hatten seine Europareisen, auf denen er unterschiedliche pädagogische Erfahrungen sammelte. Diese wollte er später in das Konzept der von ihm in Jasnaja Poljana gegründeten Schule einbringen. Auch Deutschland bereiste er und hielt sich längere Zeit in Berlin auf, wo er nach eigenen Briefen „seine Zeit sehr angenehm und nützlich verbrachte“. In Berlin lernte er auch den Schriftsteller Berthold Auerbach kennen – das war eine Begegnung, die für Tolstoi sehr wichtig war und bei ihm einen bleibend positiven Eindruck hinterließ.
📖 In seinen Tagebüchern, die er sein Leben lang regelmäßig führte, brachte der berühmte Schriftsteller seine Gedanken, Gefühle und alltäglichen Sorgen oft schlicht und aufrichtig zum Ausdruck, sodass viele Einträge auch heute noch sehr lebensnah wirken. Um Ihnen einen Einblick in die innere Welt des Schriftstellers zu geben, teilen wir einige seiner Tagebucheinträge auf den Bildern.
@RusBotschaft
#Russland #Literatur #Kultur
📖 Lew Nikolajewitsch Tolstoi wurde in Jasnaja Poljana bei Tula geboren. Er entstammte einer alten Adelsfamilie und war das vierte von fünf Kindern. Seine Eltern verlor er früh, weshalb er von seiner Tante in Jasnaja Poljana erzogen wurde. Mit dem Familienanwesen verbanden sich die wichtigsten und wertvollsten Erinnerungen aus seiner frühen Kindheit.
📖 Später beschloss Tolstoi, an der Universität Kasan ein Studium der orientalischen Sprachen aufzunehmen. Nach einiger Zeit wechselte er an die juristische Fakultät, brach das Studium jedoch bald ab und kehrte nach Jasnaja Poljana zurück, wo er nach einem eigenen Plan Sprachen, Geschichte, Medizin, Mathematik, Geografie, Rechtswissenschaft, Landwirtschaft und Naturwissenschaften studieren wollte. Bald stellte er jedoch fest, dass es schwieriger ist, Ziele zu erreichen, als sie zu setzen – ein Gedanke, den er oft in seinen Tagebüchern beklagte.
📖 Seine literarische Laufbahn begann 1852 mit der Veröffentlichung der Erzählung Kindheit, der er später die Werke Knabenjahre und Jünglingsjahre folgen ließ. Ende 1854 kam Tolstoi nach Sewastopol, wo der Krimkrieg tobte. Dort entstand sein Sewastopol-Zyklus. Die bedeutendsten Werke Tolstois sind die Romane Anna Karenina und Krieg und Frieden. Das sind tiefgründige psychologische Schöpfungen, in denen sich der Autor mit den zentralen sozialen Problemen der Gesellschaft auseinandersetzt. In seinen Werken der 1880er Jahre – Die Kreutzersonate, Der Tod des Iwan Iljitsch, Nach dem Ball, Pater Sergius – griff Tolstoi vor allem philosophische und sozialkritische Themen auf.
📖 Einen prägenden Einfluss auf Tolstoi hatten seine Europareisen, auf denen er unterschiedliche pädagogische Erfahrungen sammelte. Diese wollte er später in das Konzept der von ihm in Jasnaja Poljana gegründeten Schule einbringen. Auch Deutschland bereiste er und hielt sich längere Zeit in Berlin auf, wo er nach eigenen Briefen „seine Zeit sehr angenehm und nützlich verbrachte“. In Berlin lernte er auch den Schriftsteller Berthold Auerbach kennen – das war eine Begegnung, die für Tolstoi sehr wichtig war und bei ihm einen bleibend positiven Eindruck hinterließ.
📖 In seinen Tagebüchern, die er sein Leben lang regelmäßig führte, brachte der berühmte Schriftsteller seine Gedanken, Gefühle und alltäglichen Sorgen oft schlicht und aufrichtig zum Ausdruck, sodass viele Einträge auch heute noch sehr lebensnah wirken. Um Ihnen einen Einblick in die innere Welt des Schriftstellers zu geben, teilen wir einige seiner Tagebucheinträge auf den Bildern.
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#Russland #Literatur #Kultur
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Am 11. September jährt sich der 90. Geburtstag von German Titow
🚀German Titow war sowjetischer und russischer Kosmonaut und nach Juri Gagarin der weltweit zweite Mensch im Kosmos.
🌏Am 6. August 1961 startete Titow mit dem Raumschiff Wostok 2 zum zweiten, diesmal bemannten, orbitalen Raumflug der Geschichte. Der Kosmonaut war erst 25 Jahre und 11 Monate alt und galt bis 2021 als jüngster Kosmonaut der Welt. Er verbrachte im Orbit 25 Stunden 18 Minuten (Gagarin’s Raumflug dauerte 1 Stunde 48 Minuten) und machte ganze 17 Erdumkreisungen.
🛰In dieser Zeit musste er viele Experimente durchführen: Titow musste die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Menschen erforschen, das Verhalten des Körpers beim Essen und Schlafen unter solchen Bedingungen untersuchen. Der Kosmonaut steuerte das Raumfahrzeug manuell, nahm Bilder aus dem Orbit auf und musste die ständige Funkverbindung mit der Erde aufrechterhalten. Aufgrund der von Titow gewonnenen Daten wurde das Ausbildungsprogramm für Kosmonauten später erheblich überarbeitet.
Nicht ohne Grund wurde dieser Mensch für eine so komplizierte Aufgabe gewählt. Am 9. April 1961 wurde er als Ersatzmann für den ersten Raumflug nominiert, falls Gagarin aus irgendeinem Grund kurzfristig ausfallen sollte. Als Ersatzmann für Wostok 1 war Titow automatisch als Besatzung für Wostok 2 gesetzt.
🎖German Titow war der Held der Sowjetunion, zweifacher Träger des Leninordens und Träger des Leninpreises. Er bekam viele Auszeichnungen auch aus dem Ausland und war unter anderem der Held der Volksrepublik Bulgarien, Held der Sozialistischen Republik Vietnam und Held der Mongolischen Volksrepublik.
Am 4. September 1961 aus Anlass seines Besuchs in Leipzig und in Würdigung des Fluges am 6. August 1961 ins All wurde Titow zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.
📚Sein Buch “700.000 Kilometer durch den Weltraum. Bericht des Kosmonauten der UdSSR” wurde ins Deutsche übersetzt.
@RusBotschaft
#Russland #Weltall #Kosmonaut
🚀German Titow war sowjetischer und russischer Kosmonaut und nach Juri Gagarin der weltweit zweite Mensch im Kosmos.
🌏Am 6. August 1961 startete Titow mit dem Raumschiff Wostok 2 zum zweiten, diesmal bemannten, orbitalen Raumflug der Geschichte. Der Kosmonaut war erst 25 Jahre und 11 Monate alt und galt bis 2021 als jüngster Kosmonaut der Welt. Er verbrachte im Orbit 25 Stunden 18 Minuten (Gagarin’s Raumflug dauerte 1 Stunde 48 Minuten) und machte ganze 17 Erdumkreisungen.
🛰In dieser Zeit musste er viele Experimente durchführen: Titow musste die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Menschen erforschen, das Verhalten des Körpers beim Essen und Schlafen unter solchen Bedingungen untersuchen. Der Kosmonaut steuerte das Raumfahrzeug manuell, nahm Bilder aus dem Orbit auf und musste die ständige Funkverbindung mit der Erde aufrechterhalten. Aufgrund der von Titow gewonnenen Daten wurde das Ausbildungsprogramm für Kosmonauten später erheblich überarbeitet.
Nicht ohne Grund wurde dieser Mensch für eine so komplizierte Aufgabe gewählt. Am 9. April 1961 wurde er als Ersatzmann für den ersten Raumflug nominiert, falls Gagarin aus irgendeinem Grund kurzfristig ausfallen sollte. Als Ersatzmann für Wostok 1 war Titow automatisch als Besatzung für Wostok 2 gesetzt.
🎖German Titow war der Held der Sowjetunion, zweifacher Träger des Leninordens und Träger des Leninpreises. Er bekam viele Auszeichnungen auch aus dem Ausland und war unter anderem der Held der Volksrepublik Bulgarien, Held der Sozialistischen Republik Vietnam und Held der Mongolischen Volksrepublik.
Am 4. September 1961 aus Anlass seines Besuchs in Leipzig und in Würdigung des Fluges am 6. August 1961 ins All wurde Titow zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.
📚Sein Buch “700.000 Kilometer durch den Weltraum. Bericht des Kosmonauten der UdSSR” wurde ins Deutsche übersetzt.
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#Russland #Weltall #Kosmonaut
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📄 Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den Anschuldigungen gegen Russland seitens Polens
📌 Gegen die Russische Föderation werden Anschuldigungen erhoben, den Luftraum der Republik Polen vorsätzlich durch russische Drohnen während des in der vergangenen Nacht durchgeführten hochpräzisen kombinierten Luftangriffes gegen Objekte der militärischen Infrastruktur des Kiewer Regimes verletzt zu haben. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die entsprechende Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation vom 10. September 2025.
📌 Das Verteidigungsministerium machte eindeutig klar, dass es keine Objekte zur Zerstörung auf dem polnischen Staatsgebiet eingeplant waren. Zudem beträgt die Reichweite der bei der Außerbetriebsetzung der ukrainischen militärisch-industriellen Objekte eingesetzten Drohnen, die nach Angaben von Warschau die polnische Grenze angeblich überquert haben sollen, nicht mehr als 700 Kilometer. Diese Tatsachen entlarven als Mythos die Aussagen, die Polen erneut verbreitet, um eine Eskalation der Ukraine-Krise voranzutreiben.
📌 Das musste auch der NATO-Generalsekretär Mark Rutte zugeben. In seiner Erklärung nach der Sitzung des Nordatlantikrates nach Artikel 4 des NATO-Vertrags, die auf polnisches Ersuchen einberufen wurde, konnte er die Frage nach Beweisen nicht beantworten und verwies darauf, dass die Ermittlungen des Geschehenen fortgesetzt werden.
📌 Obwohl die Unterstellungen von Polen ganz offensichtlich untauglich sind, ist das russische Verteidigungsministerium im Interesse einer vollständigen Aufklärung des Vorfalls für alle an einer Verhinderung einer weiteren Eskalation interessierten Seiten, bereit, zu diesem Thema Beratungen mit dem Verteidigungsministerium der Republik Polen zu halten. Das Außenministerium Russlands ist seinerseits ebenfalls bereit, sich an dieser Arbeit zu beteiligen.
@RusBotschaft
#Russland #NATO
📌 Gegen die Russische Föderation werden Anschuldigungen erhoben, den Luftraum der Republik Polen vorsätzlich durch russische Drohnen während des in der vergangenen Nacht durchgeführten hochpräzisen kombinierten Luftangriffes gegen Objekte der militärischen Infrastruktur des Kiewer Regimes verletzt zu haben. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die entsprechende Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation vom 10. September 2025.
📌 Das Verteidigungsministerium machte eindeutig klar, dass es keine Objekte zur Zerstörung auf dem polnischen Staatsgebiet eingeplant waren. Zudem beträgt die Reichweite der bei der Außerbetriebsetzung der ukrainischen militärisch-industriellen Objekte eingesetzten Drohnen, die nach Angaben von Warschau die polnische Grenze angeblich überquert haben sollen, nicht mehr als 700 Kilometer. Diese Tatsachen entlarven als Mythos die Aussagen, die Polen erneut verbreitet, um eine Eskalation der Ukraine-Krise voranzutreiben.
📌 Das musste auch der NATO-Generalsekretär Mark Rutte zugeben. In seiner Erklärung nach der Sitzung des Nordatlantikrates nach Artikel 4 des NATO-Vertrags, die auf polnisches Ersuchen einberufen wurde, konnte er die Frage nach Beweisen nicht beantworten und verwies darauf, dass die Ermittlungen des Geschehenen fortgesetzt werden.
📌 Obwohl die Unterstellungen von Polen ganz offensichtlich untauglich sind, ist das russische Verteidigungsministerium im Interesse einer vollständigen Aufklärung des Vorfalls für alle an einer Verhinderung einer weiteren Eskalation interessierten Seiten, bereit, zu diesem Thema Beratungen mit dem Verteidigungsministerium der Republik Polen zu halten. Das Außenministerium Russlands ist seinerseits ebenfalls bereit, sich an dieser Arbeit zu beteiligen.
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#Russland #NATO
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📣 Fotoausstellung der Werke von Jewgeni Chaldei
📷 Am 10. September wurde in der historischen Altstadt von Dresden die Fotoausstellung des sowjetischen Fotografen Jewgeni Chaldei mit dem Titel „Befreiung“ feierlich eröffnet. Die Ausstellung knüpft sich an den 80. Jahrestag des Großen Sieges an und wurde vom Deutsch-Russischen Kulturinstitut in Dresden und der Anwaltskanzlei LOYS mit Unterstützung der Stadtverwaltung organisiert.
Die Ausstellung erzählt von den Gräueln des Krieges, dem heldenhaften Kampf des sowjetischen Volkes gegen die deutsch-faschistischen Besatzer, der Befreiung Europas vom Nazismus und dem Aufbau der neuen Nachkriegswelt. Präsentiert werden sowohl die Schlüsselwerke Jewgeni Chaldeis als auch weniger bekannte Aufnahmen, die von seiner Tochter Anna Chaldei zur Verfügung gestellt wurden.
An dem Gedenkabend nahmen unter anderem der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Kulturinstituts, Dr. Wolfgang Schälike, der Kurator der Ausstellung und Rechtsanwalt Dr. jur. Denis Puchkov, zahlreiche Vertreter der Kunstszene in Sachsen und Dresden sowie Landsleute teil.
⏰ Die Ausstellung ist bis zum 6. November 2025 geöffnet. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.
@RusBotschaft
#Kultur #Geschichte #Ausstellung
📷 Am 10. September wurde in der historischen Altstadt von Dresden die Fotoausstellung des sowjetischen Fotografen Jewgeni Chaldei mit dem Titel „Befreiung“ feierlich eröffnet. Die Ausstellung knüpft sich an den 80. Jahrestag des Großen Sieges an und wurde vom Deutsch-Russischen Kulturinstitut in Dresden und der Anwaltskanzlei LOYS mit Unterstützung der Stadtverwaltung organisiert.
Die Ausstellung erzählt von den Gräueln des Krieges, dem heldenhaften Kampf des sowjetischen Volkes gegen die deutsch-faschistischen Besatzer, der Befreiung Europas vom Nazismus und dem Aufbau der neuen Nachkriegswelt. Präsentiert werden sowohl die Schlüsselwerke Jewgeni Chaldeis als auch weniger bekannte Aufnahmen, die von seiner Tochter Anna Chaldei zur Verfügung gestellt wurden.
An dem Gedenkabend nahmen unter anderem der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Kulturinstituts, Dr. Wolfgang Schälike, der Kurator der Ausstellung und Rechtsanwalt Dr. jur. Denis Puchkov, zahlreiche Vertreter der Kunstszene in Sachsen und Dresden sowie Landsleute teil.
⏰ Die Ausstellung ist bis zum 6. November 2025 geöffnet. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.
@RusBotschaft
#Kultur #Geschichte #Ausstellung
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🗣 Der russische Außenminister Sergej Lawrow
💬 Nach dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine wurde uns der Zusammenbruch der russischen Wirtschaft, die komplette Isolation und die Verwandlung des Landes und seiner Regierung in einen Schurkenstaat prophezeit. Doch die Statistik zeigt, dass Russland nach Kaufkraftparität inzwischen die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt nach den USA, China und Indien und zugleich die größte Volkswirtschaft Europas nach diesem Kriterium geworden ist. Mit der Zeit wurde klar: All dies ist nur Unsinn, der erfunden wurde, damit einige westliche Länder sich wichtigmachen und öffentlich behaupten können, dass sie nach wie vor die führende Ländergruppe in der Welt sind. Sie bilden sich ein, sie könnten allen die sogenannten „Regeln“ aufzwingen, auf denen angeblich die Weltordnung basieren soll. Diese Regel hat jedoch niemand gesehen. Sie bestehen nur darin, dass alle sich damit abfinden müssen, was für den Westen gerade heute und unter den gegebenen Umständen von Vorteil ist. So geht das nicht.
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin machte es eindeutig klar, dass Russland weder die Beziehungen zu irgendjemandem abgebrochen hat noch beabsichtigt, jemanden zu ignorieren. Wenn unsere ehemaligen westlichen Partner (heute lediglich Nachbarn) wieder zur Vernunft kommen und nach Russland als Geschäftspartner zurückkehren wollen, werden wir sie nicht zurückweisen. Wir werden aber bedenken, dass sie ihre Unzuverlässigkeit gezeigt haben, als sie auf Anweisung ihrer politischen Führung, geflohen sind. Künftig muss daher sorgfältig entschieden werden, zu welchen Bedingungen sie in Russland arbeiten dürfen, damit dadurch keine Risiken für die Schlüsselbereiche unserer Wirtschaft und unseres Lebens entstehen, von denen sowohl die Sicherheit Russlands als auch unser wirtschaftlicher und sozialer Wohlstand abhängen. All das sind die Grundlagen, ohne die ein Staat nicht souverän sein kann.
🔗Die Erklärung im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #Lawrow
💬 Nach dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine wurde uns der Zusammenbruch der russischen Wirtschaft, die komplette Isolation und die Verwandlung des Landes und seiner Regierung in einen Schurkenstaat prophezeit. Doch die Statistik zeigt, dass Russland nach Kaufkraftparität inzwischen die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt nach den USA, China und Indien und zugleich die größte Volkswirtschaft Europas nach diesem Kriterium geworden ist. Mit der Zeit wurde klar: All dies ist nur Unsinn, der erfunden wurde, damit einige westliche Länder sich wichtigmachen und öffentlich behaupten können, dass sie nach wie vor die führende Ländergruppe in der Welt sind. Sie bilden sich ein, sie könnten allen die sogenannten „Regeln“ aufzwingen, auf denen angeblich die Weltordnung basieren soll. Diese Regel hat jedoch niemand gesehen. Sie bestehen nur darin, dass alle sich damit abfinden müssen, was für den Westen gerade heute und unter den gegebenen Umständen von Vorteil ist. So geht das nicht.
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin machte es eindeutig klar, dass Russland weder die Beziehungen zu irgendjemandem abgebrochen hat noch beabsichtigt, jemanden zu ignorieren. Wenn unsere ehemaligen westlichen Partner (heute lediglich Nachbarn) wieder zur Vernunft kommen und nach Russland als Geschäftspartner zurückkehren wollen, werden wir sie nicht zurückweisen. Wir werden aber bedenken, dass sie ihre Unzuverlässigkeit gezeigt haben, als sie auf Anweisung ihrer politischen Führung, geflohen sind. Künftig muss daher sorgfältig entschieden werden, zu welchen Bedingungen sie in Russland arbeiten dürfen, damit dadurch keine Risiken für die Schlüsselbereiche unserer Wirtschaft und unseres Lebens entstehen, von denen sowohl die Sicherheit Russlands als auch unser wirtschaftlicher und sozialer Wohlstand abhängen. All das sind die Grundlagen, ohne die ein Staat nicht souverän sein kann.
🔗Die Erklärung im Wortlaut
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