📣 Fotoausstellung der Werke von Jewgeni Chaldei
📷 Am 10. September wurde in der historischen Altstadt von Dresden die Fotoausstellung des sowjetischen Fotografen Jewgeni Chaldei mit dem Titel „Befreiung“ feierlich eröffnet. Die Ausstellung knüpft sich an den 80. Jahrestag des Großen Sieges an und wurde vom Deutsch-Russischen Kulturinstitut in Dresden und der Anwaltskanzlei LOYS mit Unterstützung der Stadtverwaltung organisiert.
Die Ausstellung erzählt von den Gräueln des Krieges, dem heldenhaften Kampf des sowjetischen Volkes gegen die deutsch-faschistischen Besatzer, der Befreiung Europas vom Nazismus und dem Aufbau der neuen Nachkriegswelt. Präsentiert werden sowohl die Schlüsselwerke Jewgeni Chaldeis als auch weniger bekannte Aufnahmen, die von seiner Tochter Anna Chaldei zur Verfügung gestellt wurden.
An dem Gedenkabend nahmen unter anderem der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Kulturinstituts, Dr. Wolfgang Schälike, der Kurator der Ausstellung und Rechtsanwalt Dr. jur. Denis Puchkov, zahlreiche Vertreter der Kunstszene in Sachsen und Dresden sowie Landsleute teil.
⏰ Die Ausstellung ist bis zum 6. November 2025 geöffnet. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.
@RusBotschaft
#Kultur #Geschichte #Ausstellung
📷 Am 10. September wurde in der historischen Altstadt von Dresden die Fotoausstellung des sowjetischen Fotografen Jewgeni Chaldei mit dem Titel „Befreiung“ feierlich eröffnet. Die Ausstellung knüpft sich an den 80. Jahrestag des Großen Sieges an und wurde vom Deutsch-Russischen Kulturinstitut in Dresden und der Anwaltskanzlei LOYS mit Unterstützung der Stadtverwaltung organisiert.
Die Ausstellung erzählt von den Gräueln des Krieges, dem heldenhaften Kampf des sowjetischen Volkes gegen die deutsch-faschistischen Besatzer, der Befreiung Europas vom Nazismus und dem Aufbau der neuen Nachkriegswelt. Präsentiert werden sowohl die Schlüsselwerke Jewgeni Chaldeis als auch weniger bekannte Aufnahmen, die von seiner Tochter Anna Chaldei zur Verfügung gestellt wurden.
An dem Gedenkabend nahmen unter anderem der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Kulturinstituts, Dr. Wolfgang Schälike, der Kurator der Ausstellung und Rechtsanwalt Dr. jur. Denis Puchkov, zahlreiche Vertreter der Kunstszene in Sachsen und Dresden sowie Landsleute teil.
⏰ Die Ausstellung ist bis zum 6. November 2025 geöffnet. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.
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#Kultur #Geschichte #Ausstellung
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🗣 Der russische Außenminister Sergej Lawrow
💬 Nach dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine wurde uns der Zusammenbruch der russischen Wirtschaft, die komplette Isolation und die Verwandlung des Landes und seiner Regierung in einen Schurkenstaat prophezeit. Doch die Statistik zeigt, dass Russland nach Kaufkraftparität inzwischen die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt nach den USA, China und Indien und zugleich die größte Volkswirtschaft Europas nach diesem Kriterium geworden ist. Mit der Zeit wurde klar: All dies ist nur Unsinn, der erfunden wurde, damit einige westliche Länder sich wichtigmachen und öffentlich behaupten können, dass sie nach wie vor die führende Ländergruppe in der Welt sind. Sie bilden sich ein, sie könnten allen die sogenannten „Regeln“ aufzwingen, auf denen angeblich die Weltordnung basieren soll. Diese Regel hat jedoch niemand gesehen. Sie bestehen nur darin, dass alle sich damit abfinden müssen, was für den Westen gerade heute und unter den gegebenen Umständen von Vorteil ist. So geht das nicht.
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin machte es eindeutig klar, dass Russland weder die Beziehungen zu irgendjemandem abgebrochen hat noch beabsichtigt, jemanden zu ignorieren. Wenn unsere ehemaligen westlichen Partner (heute lediglich Nachbarn) wieder zur Vernunft kommen und nach Russland als Geschäftspartner zurückkehren wollen, werden wir sie nicht zurückweisen. Wir werden aber bedenken, dass sie ihre Unzuverlässigkeit gezeigt haben, als sie auf Anweisung ihrer politischen Führung, geflohen sind. Künftig muss daher sorgfältig entschieden werden, zu welchen Bedingungen sie in Russland arbeiten dürfen, damit dadurch keine Risiken für die Schlüsselbereiche unserer Wirtschaft und unseres Lebens entstehen, von denen sowohl die Sicherheit Russlands als auch unser wirtschaftlicher und sozialer Wohlstand abhängen. All das sind die Grundlagen, ohne die ein Staat nicht souverän sein kann.
🔗Die Erklärung im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #Lawrow
💬 Nach dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine wurde uns der Zusammenbruch der russischen Wirtschaft, die komplette Isolation und die Verwandlung des Landes und seiner Regierung in einen Schurkenstaat prophezeit. Doch die Statistik zeigt, dass Russland nach Kaufkraftparität inzwischen die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt nach den USA, China und Indien und zugleich die größte Volkswirtschaft Europas nach diesem Kriterium geworden ist. Mit der Zeit wurde klar: All dies ist nur Unsinn, der erfunden wurde, damit einige westliche Länder sich wichtigmachen und öffentlich behaupten können, dass sie nach wie vor die führende Ländergruppe in der Welt sind. Sie bilden sich ein, sie könnten allen die sogenannten „Regeln“ aufzwingen, auf denen angeblich die Weltordnung basieren soll. Diese Regel hat jedoch niemand gesehen. Sie bestehen nur darin, dass alle sich damit abfinden müssen, was für den Westen gerade heute und unter den gegebenen Umständen von Vorteil ist. So geht das nicht.
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin machte es eindeutig klar, dass Russland weder die Beziehungen zu irgendjemandem abgebrochen hat noch beabsichtigt, jemanden zu ignorieren. Wenn unsere ehemaligen westlichen Partner (heute lediglich Nachbarn) wieder zur Vernunft kommen und nach Russland als Geschäftspartner zurückkehren wollen, werden wir sie nicht zurückweisen. Wir werden aber bedenken, dass sie ihre Unzuverlässigkeit gezeigt haben, als sie auf Anweisung ihrer politischen Führung, geflohen sind. Künftig muss daher sorgfältig entschieden werden, zu welchen Bedingungen sie in Russland arbeiten dürfen, damit dadurch keine Risiken für die Schlüsselbereiche unserer Wirtschaft und unseres Lebens entstehen, von denen sowohl die Sicherheit Russlands als auch unser wirtschaftlicher und sozialer Wohlstand abhängen. All das sind die Grundlagen, ohne die ein Staat nicht souverän sein kann.
🔗Die Erklärung im Wortlaut
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#Russland #Lawrow
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Glückwünsche an die Veteranen zum Ende des Zweiten Weltkriegs
🔷Am 10. und 11. September gratulierten Vizekonsul Alexander Fedulov und dritter Sekretär Evgenii Korotkov in Bonn, Köln, Bielefeld und Stuttgart den Überlebenden der Leningrader Blockade, Heimarbeitern, KZ-Häftlingen und Ghetto-Gefangenen zum 80. Jahrestag des Sieges über das Japanische Kaiserreich und zum Ende des Zweiten Weltkriegs und überreichten ihnen Glückwunschschreiben des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin.
🔷Die Diplomaten versicherten den Veteranen, dass die Bewahrung der Erinnerung an die Heldentaten des sowjetischen Volkes und der Widerstand gegen die Versuche westlicher Länder, die Geschichte umzuschreiben, weiterhin zu den wichtigsten Zielen der russischen Außenpolitik gehören. Die Mitarbeiter wünschten ihnen gute Gesundheit und lange Lebensjahre.
🔷Am 10. und 11. September gratulierten Vizekonsul Alexander Fedulov und dritter Sekretär Evgenii Korotkov in Bonn, Köln, Bielefeld und Stuttgart den Überlebenden der Leningrader Blockade, Heimarbeitern, KZ-Häftlingen und Ghetto-Gefangenen zum 80. Jahrestag des Sieges über das Japanische Kaiserreich und zum Ende des Zweiten Weltkriegs und überreichten ihnen Glückwunschschreiben des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin.
🔷Die Diplomaten versicherten den Veteranen, dass die Bewahrung der Erinnerung an die Heldentaten des sowjetischen Volkes und der Widerstand gegen die Versuche westlicher Länder, die Geschichte umzuschreiben, weiterhin zu den wichtigsten Zielen der russischen Außenpolitik gehören. Die Mitarbeiter wünschten ihnen gute Gesundheit und lange Lebensjahre.
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📰 Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der indonesischen Zeitung Kompas
• Zehntausende Palästinenser sind Opfer des seit fast zwei Jahren andauernden Krieges im Gazastreifen bereits geworden, die Zahl der verletzten Zivilisten ist seit langem höher als 100.000. Das ist viel mehr als die Zahl der im gleichen Zeitraum in der Ukraine getöteten Zivilisten.
• Besondere Besorgnis und Empörung ruft die Politik Israels hervor, die Lieferungen humanitärer Hilfsgüter einzuschränken, was zu massenhaftem Hunger im palästinensischen Gebiet führt. Nicht weniger beunruhigend ist der israelische Kurs, das Westjordanland von Palästinensern „zu säubern“.
• Jetzt ist es von besonderer Bedeutung, die völlige Vernichtung des Gazastreifens zu verhindern und die Tötung der Zivilbevölkerung zu beenden. Erforderlich sind ein sofortiger und umfassender Waffenstillstand, die bedingungslose Freilassung der Geiseln und festgehaltenen Personen sowie die Gewährleistung eines sicheren humanitären Zugangs für alle Bedürftigen.
• Die Hauptursache der gegenwärtigen tragischen Ereignisse liegt in der Nichterfüllung der Beschlüsse der internationalen Gemeinschaft über die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates, der Seite an Seite mit Israel in Frieden und Sicherheit existieren könnte. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass die Verwirklichung der legitimen Bestrebungen des palästinensischen Volkes, seines Rechts, über sein eigenes Schicksal zu bestimmen, eine unverzichtbare Voraussetzung für die Beilegung des arabisch-israelischen Konflikts darstellt. Ohne dies ist es kaum vorstellbar, wie die Sicherheit Israels selbst in der Realität und auf langfristiger Grundlage gewährleistet werden kann – ein Anliegen, an dem Russland und andere verantwortungsbewusste Staaten aufrichtig interessiert sind.
@RusBotschaft
#Lawrow #Israel #Gaza
🔗 Interview im Wortlaut
• Zehntausende Palästinenser sind Opfer des seit fast zwei Jahren andauernden Krieges im Gazastreifen bereits geworden, die Zahl der verletzten Zivilisten ist seit langem höher als 100.000. Das ist viel mehr als die Zahl der im gleichen Zeitraum in der Ukraine getöteten Zivilisten.
• Besondere Besorgnis und Empörung ruft die Politik Israels hervor, die Lieferungen humanitärer Hilfsgüter einzuschränken, was zu massenhaftem Hunger im palästinensischen Gebiet führt. Nicht weniger beunruhigend ist der israelische Kurs, das Westjordanland von Palästinensern „zu säubern“.
• Jetzt ist es von besonderer Bedeutung, die völlige Vernichtung des Gazastreifens zu verhindern und die Tötung der Zivilbevölkerung zu beenden. Erforderlich sind ein sofortiger und umfassender Waffenstillstand, die bedingungslose Freilassung der Geiseln und festgehaltenen Personen sowie die Gewährleistung eines sicheren humanitären Zugangs für alle Bedürftigen.
• Die Hauptursache der gegenwärtigen tragischen Ereignisse liegt in der Nichterfüllung der Beschlüsse der internationalen Gemeinschaft über die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates, der Seite an Seite mit Israel in Frieden und Sicherheit existieren könnte. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass die Verwirklichung der legitimen Bestrebungen des palästinensischen Volkes, seines Rechts, über sein eigenes Schicksal zu bestimmen, eine unverzichtbare Voraussetzung für die Beilegung des arabisch-israelischen Konflikts darstellt. Ohne dies ist es kaum vorstellbar, wie die Sicherheit Israels selbst in der Realität und auf langfristiger Grundlage gewährleistet werden kann – ein Anliegen, an dem Russland und andere verantwortungsbewusste Staaten aufrichtig interessiert sind.
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#Lawrow #Israel #Gaza
🔗 Interview im Wortlaut
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🎊Am 12. September wird in Baschkortostan, Russland, der Tag der Nationaltracht gefeiert
Für das baschkirische Volk ist die Nationaltracht nicht nur eine Möglichkeit, an Feiertagen gut auszusehen, sondern auch ein Anlass, ihrer langen, reichen und gut bewahrten Kultur noch einmal ihre Ehre zu erweisen.
Die traditionellen Trachten bieten weit mehr Inhalt: Jedes Kleidungsstück verkörpert die reiche Geschichte Baschkiriens, spiegelt die Lebensweise und den Charakter der dort lebenden Menschen wider. Eine einheitliche Tracht gibt es nicht, da jeder baschkirische Stamm seine eigenen Besonderheiten hatte. Man unterscheidet sieben Varianten der traditionellen Kleidung: bei den nordwestlichen, nordöstlichen, südwestlichen, südöstlichen, zentralen, östlichen Baschkiren sowie bei den Baschkiren der Samara-Irgis-Siedlungen. In jeder Variante gibt es ein Element, das nur für diese Region typisch ist.
Die Hauptmaterialien für die Herstellung der Alltagskleidung und die Verarbeitung waren Tuch, Stoffe aus pflanzlichen Fasern, Leder, Schafspelz, Felle, Wildbrennnessel und Hanf, Seide und Samt. In früheren Zeiten beherrschte jede Frau die Kunst der Kleiderherstellung. Die Kunst der namenlosen Meister wurde von Generation zu Generation weitergegeben.
In der baschkirischen Nationaltracht fanden die unterschiedlichsten Materialien und Techniken Anwendung: Musterweberei, Stickerei, Applikationen, Juwelierkunst, Stickerei aus Korallen, Perlen und Silber, Lederprägung. Die Baschkiren hatten mehrere Arten von Nationalkleidung, die ausschließlich rituellen Zwecken dienten. Die Festtracht entsprach in ihrem Schnitt vollständig der Alltagskleidung. In wohlhabenden Familien wirkte selbst die Alltagskleidung festlich. Als besonders feierlich galt die leuchtend rote Farbe.
📷 posredi.ru
@RusBotschaft
#Tradition #Tracht #Russland
Für das baschkirische Volk ist die Nationaltracht nicht nur eine Möglichkeit, an Feiertagen gut auszusehen, sondern auch ein Anlass, ihrer langen, reichen und gut bewahrten Kultur noch einmal ihre Ehre zu erweisen.
Die traditionellen Trachten bieten weit mehr Inhalt: Jedes Kleidungsstück verkörpert die reiche Geschichte Baschkiriens, spiegelt die Lebensweise und den Charakter der dort lebenden Menschen wider. Eine einheitliche Tracht gibt es nicht, da jeder baschkirische Stamm seine eigenen Besonderheiten hatte. Man unterscheidet sieben Varianten der traditionellen Kleidung: bei den nordwestlichen, nordöstlichen, südwestlichen, südöstlichen, zentralen, östlichen Baschkiren sowie bei den Baschkiren der Samara-Irgis-Siedlungen. In jeder Variante gibt es ein Element, das nur für diese Region typisch ist.
Die Hauptmaterialien für die Herstellung der Alltagskleidung und die Verarbeitung waren Tuch, Stoffe aus pflanzlichen Fasern, Leder, Schafspelz, Felle, Wildbrennnessel und Hanf, Seide und Samt. In früheren Zeiten beherrschte jede Frau die Kunst der Kleiderherstellung. Die Kunst der namenlosen Meister wurde von Generation zu Generation weitergegeben.
In der baschkirischen Nationaltracht fanden die unterschiedlichsten Materialien und Techniken Anwendung: Musterweberei, Stickerei, Applikationen, Juwelierkunst, Stickerei aus Korallen, Perlen und Silber, Lederprägung. Die Baschkiren hatten mehrere Arten von Nationalkleidung, die ausschließlich rituellen Zwecken dienten. Die Festtracht entsprach in ihrem Schnitt vollständig der Alltagskleidung. In wohlhabenden Familien wirkte selbst die Alltagskleidung festlich. Als besonders feierlich galt die leuchtend rote Farbe.
📷 posredi.ru
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#Tradition #Tracht #Russland
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