Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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⚛️ In 2024, the Zaporozhskaya Nuclear Power Plant (ZNPP) celebrated the 4️⃣0️⃣th anniversary of the launch of its first power unit. This milestone holds special importance in light of its recent reintegration into the Russian nuclear family.

On the occasion of the 8️⃣0️⃣th anniversary of the Russian nuclear industry, a series of documentary films about ZNPP was produced with the participation of the Russian Ministry of Foreign Affairs, the Rosatom State Corporation and other Russian government bodies.

Commissioned in 1984, the plant is the largest nuclear power station in Europe and the first in the world to produce 1 trillion kWh of electricity. In 2022, ZNPP was reintegrated into Russia’s nuclear energy system, securing its ongoing operation and future development 👉 EPISODE 1: “The Creation of ZNPP and Its Return to Russia's Nuclear Family”

Located close to an active conflict zone, ZNPP faces ongoing attacks by Ukrainian neo-Nazis that pose a threat of a nuclear disaster. Each week, the plant and the nearby city of Energodar are subjected to more than 100 drone strikes, along with artillery fire and attacks on critical infrastructure 👉 EPISODE 2: “Operating ZNPP Amid Ukrainian Attacks and Provocations”

Despite unprecedented pressure and threats from Ukrainian intelligence, ZNPP personnel continue to ensure the uninterrupted operation of the plant with courage and professionalism. The dedication of the specialists, scientists and engineers working at the plant is the key to the safety of this strategically important facility 👉 EPISODE 3: “A Day in the Life of a ZNPP Employee”

Russia is taking all necessary measures to protect the plant, including drawing the attention of the UN and the IAEA to the reckless behaviour of the Kiev regime. The Director General of the IAEA, who has visited ZNPP on multiple occasions, has personally seen that it is the Kiev regime that poses the threat to its safety 👉 EPISODE 4: “The IAEA Secretariat Experts at ZNPP”

Despite the constant threat from the Ukrainian neo-Nazis, with ZNPP back under Russian jurisdiction, Energodar is experiencing a revival. Russia is actively restoring and developing the city’s infrastructure: schools, kindergartens and hospitals are being repaired. New parks are being created, healthcare is being modernised and cultural life is being revitalised 👉 EPISODE 5: “Life in Energodar Amid Peace and Peril”

ZNPP now has access to new technologies, investments, and modernisation programmes and has become a symbol of the country’s scientific and technological leadership. Today, the plant operates as part of Russia's unified nuclear power system and meets the highest standards of reliability 👉 EPISODE 6: “By Way of an Epilogue: Looking Ahead”

Learn more about the history of ZNPP
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🗣 Aus dem Artikel des Beraters des russischen Präsidenten und Vorsitzenden des Seekollegiums der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, für die Zeitung „Kommersant“ (7. September 2025)

💬 In den Medien lässt die Aufregung über die plötzliche Betriebsamkeit der deutschen Ermittlungsbehörden nicht nach, die die mutmaßlichen Beteiligten an den Sprengungen von Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines identifizierten. Ich möchte erinnern: Zu den Ermittlungen der Sabotage gegen die Nord-Stream Pipelines und zur Einsicht in die Ermittlungsakten wurde keinen Zugang jenen Staaten gewährt, die tatsächlich an einer Aufklärung der Ereignisse vom September 2022 interessiert sind. Die Einzelheiten der Operation erfährt die Öffentlichkeit in der Regel aus den absurden Einwürfen in die Presse.

💬 Die jüngste Version beschuldigt vorbehaltlos eine Gruppe ukrainischer Staatsbürger. An einer Anlegestelle, nur hundert Meter von einem NATO-Marinestützpunkt in Rostock entfernt, hätten die mutmaßlichen Saboteure unbehelligt Tauchausrüstung, mehrere Hundert Kilo Sprengstoff sowie weitere notwendige Geräte verladen und anschließend problemlos die offene See erreicht. Irgendwie hätten sie die Gasleitung aufgefunden, ohne sie mit den zahlreichen anderen Pipelines und Kabelführungen in dieser Region zu verwechseln. Trotz des regen Schiffsverkehrs hätten sie mehrfach Tauchgänge unternommen, die Sprengkörper an der Pipeline angebracht und seien anschließend ungestört in den Hafen zurückgekehrt.

💬 Ich weiß nicht, an wen sich diese Leaks in den Medien richten sollen, aber kompetente Menschen stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen. Zum Beispiel: Wer ließ es zu, dass die ukrainischen Saboteure auf dem Staatsgebiet eines anderen Staates so frei agieren? Das würde bedeuten, dass die NATO-Marine die Sicherheit ihrer Stützpunkte nicht gewährleisten kann, während die deutschen Behörden nicht in der Lage sind, Handlungen der ausländischen Staatsbürger auf ihrem Gebiet zu kontrollieren. Oder heißt es etwa, dass all diese Aktivität unter Beteiligung der hochqualifizierten Vertreter der NATO-Geheimdienste geplant, kontrolliert und umgesetzt wurde?

💬 Es handelt sich eindeutig um einen Sabotageakt, der auf einem durchaus professionellen Niveau durchgeführt wurde. Die Zerstörung eines Stranges der Unterwasserpipeline ist an sich eine ziemlich komplizierte Aufgabe, besonders wenn ihre Ausführung unbemerkt bleiben und ohne den Einsatz eines speziell ausgerüsteten Schiffes erfolgen soll. Es ist offensichtlich, dass diese Aufgabe im Kontext der Nord-Stream-Sprengungen von einer Expertenteam der Saboteure erledigt wurde, die über große Erfahrung in Einsätzen in beachtlichen Tiefen und unter schwierigen hydrologischen Bedingungen der Ostsee verfügen.

💬 Nur wenige Armeen oder Geheimdienste weltweit haben Taucher, die solch eine komplexe Mission professionell und vor allem unbemerkt durchführen können. Eine der Einheiten, die dieser Aufgabe gewachsen ist, ist der berüchtigte britische Special Boat Service.

💬 Die festgenommenen Ukrainer selbst erklärten, dass die gegen sie geführten Ermittlungen lediglich darauf abzielen, die Schuld der Ukraine zuzuschieben und die wahren Organisatoren und Täter des Terroranschlags zu verbergen, die an einer Eskalation im Ostseeraum interessiert sind. Eine Analyse der Lage in der Region bestätigt ihre Aussagen.

💬 Es steht fest, dass die Sabotageakte gegen die Nord-Stream Pipelines nur der Auftakt zu einer neuen und in der modernen Geschichte beispiellosen Eskalationsstufe im Ostseeraum waren. Eine ganze Reihe seltsamer Vorfälle mit Unterwasserkabeln sowie mit russischen Schiffen belegen, dass der Westen ernsthaft beschlossen hat, alles auf die Karte zu setzen, um die Ostsee zum Schauplatz eines nicht erklärten hybriden Krieges zu machen.

@RusBotschaft

#NordStream
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📌Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland

💬 Am 12. September 2025 wurde der Botschafter Russlands Sergej Netschajew ins Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland einbestellt, wo ihm wegen der angeblich beabsichtigten Verletzung des Luftraums der Republik Polen durch russische unbemannte Luftfahrzeuge in der Nacht vom 9. auf den 10. September ein Protest übermittelt wurde.

Der Botschafter wies die unbegründeten Anschuldigungen zurück und verwies auf die fehlenden Beweise für die russische Beteiligung an dem Vorfall. Die deutschen Diplomaten wurden auf die Erklärungen der russischen Verteidigungs- und Außenministerien vom 10. September 2025 aufmerksam gemacht, einschließlich des an das polnische Verteidigungsministerium gerichteten Vorschlags, gemeinsame Konsultationen abzuhalten.

Es wurde hervorgehoben, dass es sich um eine geplante Provokation handelt, an der in erster Linie die Ukraine – die auf dem Schlachtfeld Niederlagen erleidet – sowie jene europäischen Staaten interessiert sind, die darauf abzielen, den Druck auf Russland zu erhöhen und den Dialog zwischen Moskau und Washington über eine friedliche Konfliktregelung zu sabotieren.

❗️ Russland hat seinerseits wiederholt und auf allen Ebenen die im Westen kursierenden Unterstellungen öffentlich zurückgewiesen, einen NATO-Mitgliedsstaat angeblich angreifen zu wollen. Dieser Weg führt zu einer unabwendbaren Eskalation mit unvorhersehbaren und wahrscheinlich unumkehrbaren Konsequenzen. Unser Land hat kein Interesse an einer solchen Entwicklung.
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🗣 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich der Entscheidung der polnischen Behörden, sämtliche Grenzübergänge an der polnisch-belarussischen Grenze zu schließen

💬 Die polnischen Behörden haben beschlossen, ab 0:00 Uhr am 12. September alle Grenzübergänge zur Republik Belarus sowohl für den Straßen- als auch für den Schienenverkehr zu schließen.

💬 Als formaler Anlass für diese Maßnahme wurde das Militärmanöver „Sapad-2025“ genannt, das von den Streitkräften Russlands und Belarus regelmäßig mit angemessener Berichterstattung in den Medien durchgeführt wird. Dabei werden Vertreter aller OSZE-Staaten, einschließlich Polens, als Beobachter eingeladen. Warschau ignorierte jedoch demonstrativ die als Geste des guten Willens getroffene Entscheidung, die Übungen von den polnischen Grenzen in den zentralen Teil von Belarus zu verlegen und die Zahl des eingesetzten Militärpersonals und der Wehrtechnik zu verringern.

💬 Offensichtlich dienen die konfrontativen Schritte der polnischen Führung einzig dem Ziel, den Kurs auf eine weitere Eskalation mitten Europas zu rechtfertigen.

💬 Die einseitigen Maßnahmen Polens werden seinen internationalen Partnern, die die polnisch-belarussische Grenze für den Warenverkehr nutzen, erheblichen Schaden zufügen. Zu Opfern der politischen Ambitionen der aktuellen polnischen Regierung fallen sowohl Unternehmer aus den Partnerländern Polens als auch seine nationale Wirtschaft.

💬 Ebenso klar ist, dass die Einschränkungen der polnischen Führung grundlegende humanitäre Prinzipien untergraben, vor allem die Bewegungsfreiheit von Menschen. Bewohner der Grenzregionen Polens und Belarus verlieren die Möglichkeit, traditionell enge familiäre und persönliche Kontakte aufrechtzuerhalten.

💬 Wir rufen Warschau dazu auf, die Folgen dieser destruktiven Schritte zu bedenken und die getroffene Entscheidung so bald wie möglich zu überprüfen.

@RusBotschaft

#Polen #Belarus
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

Heute sprechen wir über den Atlantischen Sklavenhandel – das größte Massendeportationsverbrechen in der Geschichte der Menschheit.

Über vier Jahrhunderte hinweg wurden mehr als 12 Millionen Afrikaner gewaltsam verschleppt, über den Atlantik transportiert und in die Sklaverei gezwungen. Millionen überlebten die brutale Überfahrt nicht. Familien wurden auseinandergerissen, Kulturen zerstört und ein Erbe von Gewalt, Rassismus und Ungleichheit geschaffen, das bis heute nachwirkt.

➡️ Mehr dazu im Video: https://youtu.be/c4onXJQdKqw

#NeverToBeForgotten #Geschichte #AtlanticSlaveTrade #Kolonialismus
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.

Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:

🌍 Politik:

🔹Russlands Präsident Wladimir Putin beim Wirtschaftsforum im Fernen Osten

🔹Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den Anschuldigungen gegen Russland seitens Polens

🔹Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den israelischen Luftangriffen auf Doha

🔹Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der indonesischen Zeitung Kompas

🔹Aus dem Artikel des Beraters des russischen Präsidenten und Vorsitzenden des Seekollegiums der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, für die Zeitung „Kommersant“

🔹Der stellvertretende russische Außenminister Mikhail Galusin

🔹Erklärung des Sonderbeauftragten des russischen Außenministers für internationale Zusammenarbeit zur Gewährleistung der Religionsfreiheit Mikhail Melekh zur Situation im religiösen Bereich in der Ukraine

🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich der Entscheidung der polnischen Behörden, sämtliche Grenzübergänge an der polnisch-belarussischen Grenze zu schließen

🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Menschenrechtslage in der Ukraine

🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu einem erneuten Anschlag der ukrainischen Streitkräfte auf die russischen Regionen

🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen Kinderspielplatz in Donezk

🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum neuen Jahresbericht über Militärausgaben der NATO-Mitgliedsstaaten

🔹Aus einem Artikel von Marat Berdijew, Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums für Angelegenheiten der G20, der APEC und der Großen Eurasischen Partnerschaft, für die Zeitschrift „Eurasischer Dialog“

📄 Kommentare der Russischen Botschaft:

🔹Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland

🔹Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zum Jahrestag des Beginns der Leningrader Blockade

🕯️ Gedenktag:

🔹Gedenkzeremonie am sowjetischen Kriegsehrenmal im Internationalen Friedhof am Rennweg in Dortmund

🔹Gedenkzeremonie am sowjetischen Kriegsehrenmal im Ehrenfriedhof in Schloss Holte-Stukenbrock

📆 Ein Tag in der Geschichte:

🔹Parade der alliierten Streitkräfte:

🔹Der 82. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den Nazi-Invasoren

🔹Der Internationale Solidaritätstag der Journalisten

🔹Der 118. Jahrestag der Gründung der Kaiserlichen Russischen Militärhistorischen Gesellschaft

🚀 Forschung und Bildung:

🔹Am 11. September jährt sich der 90. Geburtstag von German Titow

🖼 Kultur:

🔹Am 9. September 1828, vor 197 Jahren, wurde der große russische Schriftsteller, Denker und Klassiker der russischen Literatur Lew Tolstoi geboren

🔹Geburtstag von Alexander Kuprin

🔹Nikolaj Gumiljow ist ein großer russischer Dichter und Vertreter des Silbernen Zeitalters der russischen Poesie

🔹Fotoausstellung der Werke von Jewgeni Chaldei

🔹Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

🔹Never to Be Forgotten. The History of Colonialism Teil 2

🔹Totale Mondfinsternis am 7. September in Moskau

@RusBotschaft

#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🎉 Dieses Wochenende feiert Moskau seinen 878. Geburtstag

Die heutige russische Hauptstadt wurde 1147 zum ersten Mal in Schriftquellen erwähnt. Archäologische Auffindungen in der Nähe von Kreml belegen, dass eine Siedlung an dieser Stelle bereits im 11. Jahrhundert existierte. Dank ihrer günstigen Lage am Fluss Moskwa spielte die Stadt schon früh eine bedeutende Rolle als Zentrum von Politik und Handel.

Heute ist Moskau zweifellos ein Herzstück Russlands und ein Treffpunkt für Wirtschaft, Kultur, Politik, Bildung und Wissenschaft. Die Stadt vereint jahrhundertealte Traditionen mit einem modernen, dynamischen Lebensstil und bildet damit einen einzigartigen Schmelztiegel von Geschichte und Gegenwart.

Alles Gute zum Geburtstag, geliebte Stadt!

Fotos: RUSSPASS

@RusBotschaft

#Moskau #Feiertag
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🕯 Heute ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Faschismus.

Dieser Gedenktag wird seit 1962 auf Beschluss der UNO-Vollversammlung an jedem zweiten Sonntag im September begangen. Dieses Datum wurde nicht zufällig gewählt: Gerade auf den September fielen zwei entscheidende Daten des Zweiten Weltkriegs – sein Beginn am 1. September 1939 und sein Ende am 3. September 1945.

An diesem Tag erinnert sich die Welt an die Soldaten, die im Kampf gegen die “braune Pest“ gefallen sind, an die Menschen im Hinterland, die im Krieg gegen den Nazismus ihr Leben verloren haben, und an die Millionen von Menschen, einschließlich Kindern, die in den von Hitler-Anhängern und ihren Kollaborateuren betriebenen Konzentrationslagern und Ghettos gestorben sind.

Für Russland, als Nachfolgerstaat der Sowjetunion, die in diesem Krieg Dutzende Millionen ihrer Bürger verloren hat, hat dieser Tag eine besondere Bedeutung. Das Gedenken an die Opfer des Faschismus ist nicht nur ein Teil unserer gemeinsamen Geschichte, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber der Zukunft. Die Menschheit muss wachsam sein und bereit, dem Bösen zu jeder Zeit und in all seinen Erscheinungsformen entgegenzutreten. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sich Ähnliches niemals wiederholt.
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🗣 Alexander Schochin, der Vorsitzende des Verbandes russischer Industriellen und Unternehmer, während des Östlichen Wirtschaftsforums

Im Rahmen des Östlichen Wirtschaftsforums fand die Sitzung „Große Eurasische Partnerschaft: Neue Paradigmen der kontinentalen Entwicklung“ statt, an der auch der Vorsitzende des Verbandes russischer Industriellen und Unternehmer, Alexander Schochin, teilnahm.

💬 In seiner Rede hob Alexander Schochin die prägende Rolle der Wirtschaftskreise bei integrativen Prozessen und in der internationalen Agenda hervor:
„Vertreter der Wirtschaftskreise waren in fast alle Verhandlungen und Diskussionen zur Bildung verschiedener Integrationsgruppen und Vereinigungen involviert. Unter anderem nahm die Unternehmerschaft regelmäßig an den Gipfeln Russland–EU teil. Seit 2014 schlugen Russland und die Europäische Union jedoch unterschiedliche Entwicklungswege ein. Bei Expertenrunden zur Transatlantischen Handelspartnerschaft und zur Transpazifischen Partnerschaft wirkten unsere Geschäftskreise ebenso mit.“


💬 Aktuell ist die Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) der Kern der Großen Eurasischen Partnerschaft:
„Wir haben arbeitsintensive Beziehungen mit der Eurasischen Wirtschaftskommission (EWK) und beteiligen uns aktiv daran, ein Interessenausgleich zwischen der russischen Wirtschaft und den Unternehmen jener Länder, mit denen über Freihandelsabkommen verhandelt wird, auszuarbeiten.“


@RusBotschaft

#Wirtschaft #EAEU
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#Intervision

🎤 On September 20, the final of the international music contest "Intervision" will take place at the Live Arena venue.

Artists from over 20 countries will participate, including states from #BRICS, #CIS, Latin America, Asia, and Africa.

A video adress to the contest participants was sent by Russia's Foreign Minister Sergey Lavrov.

🔊 The participants’ musical tracks are available to listen to👇

🇷🇺 Russia — SHAMAN, “Straight to the Heart” (VK)

🇧🇾 Belarus — Nastya Kravchenko, “Moth” (VK)

🇧🇷 Brazil — Luciano Calazans & Thais Nader, “Popcorn with Love” (VK)

🇨🇳 China — Wang Xi, “天边” (VK)

🇨🇴 Colombia — Nidia Góngora, “En Los Manglares” (VK)

🇨🇺 Cuba — Zulema Iglesias Salazar, “Guaguancó” (VK)

🇪🇬 Egypt — Mustafa Saad, “Ben elbanat” (VK)

🇰🇿 Kazakhstan — AMRE, “Steppe Light” (VK)

🇰🇪 Kenya — Sanaipei Tande, “Flavour” (VK)

🇰🇬 Kyrgyzstan — The Nomad Trio, “Jalgiz saga” (VK)

🇲🇬 Madagascar — Denise & D-Lain, “Tiako Hanjeky” (VK)

🇶🇦 Qatar — Dana Al Meer, “Huwa Dha Anta” (VK)

🇸🇦 Saudi Arabia — Zena Emad, “Mojrd Ham” (VK)

🇷🇸 Serbia — Slobodan Trkulja, “Three Little Roses” (VK)

🇿🇦 South Africa — Mzansi Jikelele, “Home” (VK)

🇹🇯 Tajikistan — Farrukh Hasanov, “Burn!” (VK)

🇺🇸 USA — Brandon Howard, “We Are Champions” (VK)

🇻🇪 Venezuela — Omar Acedo, “La Fiesta de la Paz” (VK)

🇻🇳 Vietnam — Duc Phuc, “Phù Đổng Thiên Vương” (VK)

👉 Competition Website

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📆 Reminder: Press conference on the preparation and holding of the international music contest "Intervision" will be held at 11 am on September 16, at the Reception House of the Russian Ministry of Foreign Affairs (Spiridonovka St., 17).

Participants: Minister of Foreign Affairs of the Russian Federation Sergey Lavrov, Deputy Prime Minister of the Russian Federation, Head of the Organizing Committee of the international music contest “Intervision” Dmitry Chernyshenko and General Director of the Channel One Russia Konstantin Ernst.

We also wish to inform that First Deputy Chief of Staff of the Presidential Executive Office of the Russian Federation, Sergey Kiriyenko, will also attend the press conference.

📍 September 16, 11:00 — Moscow, Spiridonovka St., 17

Russian and foreign journalists are invited to attend the press conference.

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Liebe Abonnenten!

🎉Wir freuen uns, die Gewinner der Verlosung der Bücher „Isaak Lewitan. Abendglocken an der Wolga. Russische Künstlerkolonien um 1900“
bekannt zu geben.

Zunächst möchten wir uns jedoch bei allen Teilnehmern von Herzen bedanken: Wir haben von Ihnen zahlreiche wunderbare Antworten erhalten – darunter sowohl ausführliche und tiefgründige als auch kurze, aber äußerst treffende. Es ist eine Freude zu sehen, dass Ihre Antworten zwar sehr vielfältig waren, sie aber eines vereinte: die Wärme und Güte, mit der Sie über unser Land und unsere Menschen sprechen.

Mit großer Neugier haben wir auch Ihre Antworten über Ihr Lieblingsgemälde von Lewitan gelesen. Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Kultur – wir haben Ihre Verbundenheit und Ihr tiefes Verständnis gespürt. Das bedeutet nur eines: Kultur vereint und eröffnet die Möglichkeit, eine gemeinsame Sprache zu sprechen. Nicht umsonst zählt Lewitan zu den großen Künstlern der Welt – seine Gemälde berühren die Herzen von Millionen Menschen überall und zu allen Zeiten. Und wir freuen uns, dies mit Ihnen zu teilen.

Wir müssen gestehen, es fiel uns nicht leicht, die besten Antworten auszuwählen.

Die besten Antworten hatten:

- Nadine G.
- Alina B.
- Andreas P.
- Petra B-r.
- Angelika G.


Mit Zustimmung der Gewinner veröffentlichen wir ihre Antworten später.

Noch einmal ein aufrichtiges Dankeschön für Ihr Interesse! Wir werden uns bemühen, noch mehr solcher Verlosungen für Sie zu veranstalten.

@RusBotschaft

#Buch #Verlosung #Kunst
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🕯Am 13. September fand im Theater Ost eine Gedenk- und Kulturveranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages der Siegesparade vom 7. September 1945

Das abwechslungsreiche Programm brachte viele deutsch- und russischsprachige Gäste und Darsteller zusammen. Sänger, Tänzer, Dichter und andere Künstler sind aus unterschiedlichen Ecken Deutschlands gekommen, um zu Ehren des Großen Sieges und der Befreiung Europas von Nazismus aufzutreten.

Im Foyer des Theaters wurde mit Unterstützung der russischen Botschaft in Deutschland eine Ausstellung zum Tag der Erinnerung und Trauer organisiert, die sich den tragischen Ereignissen des Großen Vaterländischen Krieges und dem Völkermord an den sowjetischen Völkern widmete.

Vertreter der Botschaft Aleksei Isatschenko begrüßte die Gäste, dankte den Veranstaltern für die Aufbewahrung der historischen Wahrheit und erinnerte an die Heldentaten des sowjetischen Volkes in seiner Rede zur Eröffnung der Veranstaltung:

Das multinationale sowjetische Volk spielte die Schlüsselrolle bei der Zerschlagung des Nazismus und zahlte dafür einen hohen Preis. In unserem Land unterscheiden wir aber weder die Heldentaten der sowjetischen Soldaten noch die für den Sieg erbrachten Opfer nach nationaler Zugehörigkeit, und haben dies auch niemals getan. Der Sieg ist unser gemeinsames Erbe und die Opfer des Krieges sind unser gemeinsames Leid.

Unser Land bleibt dem Prozess der historischen Versöhnung zwischen dem russischen und dem deutschen Volk treu. Zugleich weisen wir entschieden jegliche Versuche zurück, die Geschichte, die Ursachen und die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs unter dem Einfluss aktueller politischer Ereignisse zu verfälschen.

Wir hoffen, dass die historische Gerechtigkeit wiederhergestellt wird, die Vernunft siegt und die russisch-deutschen Beziehungen schließlich auf den Weg der Normalisierung und der guten Nachbarschaft zurückkehren. Wir sind überzeugt, dass dies den Interessen Russlands, Deutschlands und des gesamten europäischen Kontinents entspricht.


@RusBotschaft

#Russland #Geschichte
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