🗣 Der russische Außenminister Sergej Lawrow
💬 Nach dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine wurde uns der Zusammenbruch der russischen Wirtschaft, die komplette Isolation und die Verwandlung des Landes und seiner Regierung in einen Schurkenstaat prophezeit. Doch die Statistik zeigt, dass Russland nach Kaufkraftparität inzwischen die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt nach den USA, China und Indien und zugleich die größte Volkswirtschaft Europas nach diesem Kriterium geworden ist. Mit der Zeit wurde klar: All dies ist nur Unsinn, der erfunden wurde, damit einige westliche Länder sich wichtigmachen und öffentlich behaupten können, dass sie nach wie vor die führende Ländergruppe in der Welt sind. Sie bilden sich ein, sie könnten allen die sogenannten „Regeln“ aufzwingen, auf denen angeblich die Weltordnung basieren soll. Diese Regel hat jedoch niemand gesehen. Sie bestehen nur darin, dass alle sich damit abfinden müssen, was für den Westen gerade heute und unter den gegebenen Umständen von Vorteil ist. So geht das nicht.
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin machte es eindeutig klar, dass Russland weder die Beziehungen zu irgendjemandem abgebrochen hat noch beabsichtigt, jemanden zu ignorieren. Wenn unsere ehemaligen westlichen Partner (heute lediglich Nachbarn) wieder zur Vernunft kommen und nach Russland als Geschäftspartner zurückkehren wollen, werden wir sie nicht zurückweisen. Wir werden aber bedenken, dass sie ihre Unzuverlässigkeit gezeigt haben, als sie auf Anweisung ihrer politischen Führung, geflohen sind. Künftig muss daher sorgfältig entschieden werden, zu welchen Bedingungen sie in Russland arbeiten dürfen, damit dadurch keine Risiken für die Schlüsselbereiche unserer Wirtschaft und unseres Lebens entstehen, von denen sowohl die Sicherheit Russlands als auch unser wirtschaftlicher und sozialer Wohlstand abhängen. All das sind die Grundlagen, ohne die ein Staat nicht souverän sein kann.
🔗Die Erklärung im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #Lawrow
💬 Nach dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine wurde uns der Zusammenbruch der russischen Wirtschaft, die komplette Isolation und die Verwandlung des Landes und seiner Regierung in einen Schurkenstaat prophezeit. Doch die Statistik zeigt, dass Russland nach Kaufkraftparität inzwischen die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt nach den USA, China und Indien und zugleich die größte Volkswirtschaft Europas nach diesem Kriterium geworden ist. Mit der Zeit wurde klar: All dies ist nur Unsinn, der erfunden wurde, damit einige westliche Länder sich wichtigmachen und öffentlich behaupten können, dass sie nach wie vor die führende Ländergruppe in der Welt sind. Sie bilden sich ein, sie könnten allen die sogenannten „Regeln“ aufzwingen, auf denen angeblich die Weltordnung basieren soll. Diese Regel hat jedoch niemand gesehen. Sie bestehen nur darin, dass alle sich damit abfinden müssen, was für den Westen gerade heute und unter den gegebenen Umständen von Vorteil ist. So geht das nicht.
💬 Der russische Präsident Wladimir Putin machte es eindeutig klar, dass Russland weder die Beziehungen zu irgendjemandem abgebrochen hat noch beabsichtigt, jemanden zu ignorieren. Wenn unsere ehemaligen westlichen Partner (heute lediglich Nachbarn) wieder zur Vernunft kommen und nach Russland als Geschäftspartner zurückkehren wollen, werden wir sie nicht zurückweisen. Wir werden aber bedenken, dass sie ihre Unzuverlässigkeit gezeigt haben, als sie auf Anweisung ihrer politischen Führung, geflohen sind. Künftig muss daher sorgfältig entschieden werden, zu welchen Bedingungen sie in Russland arbeiten dürfen, damit dadurch keine Risiken für die Schlüsselbereiche unserer Wirtschaft und unseres Lebens entstehen, von denen sowohl die Sicherheit Russlands als auch unser wirtschaftlicher und sozialer Wohlstand abhängen. All das sind die Grundlagen, ohne die ein Staat nicht souverän sein kann.
🔗Die Erklärung im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #Lawrow
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Glückwünsche an die Veteranen zum Ende des Zweiten Weltkriegs
🔷Am 10. und 11. September gratulierten Vizekonsul Alexander Fedulov und dritter Sekretär Evgenii Korotkov in Bonn, Köln, Bielefeld und Stuttgart den Überlebenden der Leningrader Blockade, Heimarbeitern, KZ-Häftlingen und Ghetto-Gefangenen zum 80. Jahrestag des Sieges über das Japanische Kaiserreich und zum Ende des Zweiten Weltkriegs und überreichten ihnen Glückwunschschreiben des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin.
🔷Die Diplomaten versicherten den Veteranen, dass die Bewahrung der Erinnerung an die Heldentaten des sowjetischen Volkes und der Widerstand gegen die Versuche westlicher Länder, die Geschichte umzuschreiben, weiterhin zu den wichtigsten Zielen der russischen Außenpolitik gehören. Die Mitarbeiter wünschten ihnen gute Gesundheit und lange Lebensjahre.
🔷Am 10. und 11. September gratulierten Vizekonsul Alexander Fedulov und dritter Sekretär Evgenii Korotkov in Bonn, Köln, Bielefeld und Stuttgart den Überlebenden der Leningrader Blockade, Heimarbeitern, KZ-Häftlingen und Ghetto-Gefangenen zum 80. Jahrestag des Sieges über das Japanische Kaiserreich und zum Ende des Zweiten Weltkriegs und überreichten ihnen Glückwunschschreiben des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin.
🔷Die Diplomaten versicherten den Veteranen, dass die Bewahrung der Erinnerung an die Heldentaten des sowjetischen Volkes und der Widerstand gegen die Versuche westlicher Länder, die Geschichte umzuschreiben, weiterhin zu den wichtigsten Zielen der russischen Außenpolitik gehören. Die Mitarbeiter wünschten ihnen gute Gesundheit und lange Lebensjahre.
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📰 Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der indonesischen Zeitung Kompas
• Zehntausende Palästinenser sind Opfer des seit fast zwei Jahren andauernden Krieges im Gazastreifen bereits geworden, die Zahl der verletzten Zivilisten ist seit langem höher als 100.000. Das ist viel mehr als die Zahl der im gleichen Zeitraum in der Ukraine getöteten Zivilisten.
• Besondere Besorgnis und Empörung ruft die Politik Israels hervor, die Lieferungen humanitärer Hilfsgüter einzuschränken, was zu massenhaftem Hunger im palästinensischen Gebiet führt. Nicht weniger beunruhigend ist der israelische Kurs, das Westjordanland von Palästinensern „zu säubern“.
• Jetzt ist es von besonderer Bedeutung, die völlige Vernichtung des Gazastreifens zu verhindern und die Tötung der Zivilbevölkerung zu beenden. Erforderlich sind ein sofortiger und umfassender Waffenstillstand, die bedingungslose Freilassung der Geiseln und festgehaltenen Personen sowie die Gewährleistung eines sicheren humanitären Zugangs für alle Bedürftigen.
• Die Hauptursache der gegenwärtigen tragischen Ereignisse liegt in der Nichterfüllung der Beschlüsse der internationalen Gemeinschaft über die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates, der Seite an Seite mit Israel in Frieden und Sicherheit existieren könnte. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass die Verwirklichung der legitimen Bestrebungen des palästinensischen Volkes, seines Rechts, über sein eigenes Schicksal zu bestimmen, eine unverzichtbare Voraussetzung für die Beilegung des arabisch-israelischen Konflikts darstellt. Ohne dies ist es kaum vorstellbar, wie die Sicherheit Israels selbst in der Realität und auf langfristiger Grundlage gewährleistet werden kann – ein Anliegen, an dem Russland und andere verantwortungsbewusste Staaten aufrichtig interessiert sind.
@RusBotschaft
#Lawrow #Israel #Gaza
🔗 Interview im Wortlaut
• Zehntausende Palästinenser sind Opfer des seit fast zwei Jahren andauernden Krieges im Gazastreifen bereits geworden, die Zahl der verletzten Zivilisten ist seit langem höher als 100.000. Das ist viel mehr als die Zahl der im gleichen Zeitraum in der Ukraine getöteten Zivilisten.
• Besondere Besorgnis und Empörung ruft die Politik Israels hervor, die Lieferungen humanitärer Hilfsgüter einzuschränken, was zu massenhaftem Hunger im palästinensischen Gebiet führt. Nicht weniger beunruhigend ist der israelische Kurs, das Westjordanland von Palästinensern „zu säubern“.
• Jetzt ist es von besonderer Bedeutung, die völlige Vernichtung des Gazastreifens zu verhindern und die Tötung der Zivilbevölkerung zu beenden. Erforderlich sind ein sofortiger und umfassender Waffenstillstand, die bedingungslose Freilassung der Geiseln und festgehaltenen Personen sowie die Gewährleistung eines sicheren humanitären Zugangs für alle Bedürftigen.
• Die Hauptursache der gegenwärtigen tragischen Ereignisse liegt in der Nichterfüllung der Beschlüsse der internationalen Gemeinschaft über die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates, der Seite an Seite mit Israel in Frieden und Sicherheit existieren könnte. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass die Verwirklichung der legitimen Bestrebungen des palästinensischen Volkes, seines Rechts, über sein eigenes Schicksal zu bestimmen, eine unverzichtbare Voraussetzung für die Beilegung des arabisch-israelischen Konflikts darstellt. Ohne dies ist es kaum vorstellbar, wie die Sicherheit Israels selbst in der Realität und auf langfristiger Grundlage gewährleistet werden kann – ein Anliegen, an dem Russland und andere verantwortungsbewusste Staaten aufrichtig interessiert sind.
@RusBotschaft
#Lawrow #Israel #Gaza
🔗 Interview im Wortlaut
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🎊Am 12. September wird in Baschkortostan, Russland, der Tag der Nationaltracht gefeiert
Für das baschkirische Volk ist die Nationaltracht nicht nur eine Möglichkeit, an Feiertagen gut auszusehen, sondern auch ein Anlass, ihrer langen, reichen und gut bewahrten Kultur noch einmal ihre Ehre zu erweisen.
Die traditionellen Trachten bieten weit mehr Inhalt: Jedes Kleidungsstück verkörpert die reiche Geschichte Baschkiriens, spiegelt die Lebensweise und den Charakter der dort lebenden Menschen wider. Eine einheitliche Tracht gibt es nicht, da jeder baschkirische Stamm seine eigenen Besonderheiten hatte. Man unterscheidet sieben Varianten der traditionellen Kleidung: bei den nordwestlichen, nordöstlichen, südwestlichen, südöstlichen, zentralen, östlichen Baschkiren sowie bei den Baschkiren der Samara-Irgis-Siedlungen. In jeder Variante gibt es ein Element, das nur für diese Region typisch ist.
Die Hauptmaterialien für die Herstellung der Alltagskleidung und die Verarbeitung waren Tuch, Stoffe aus pflanzlichen Fasern, Leder, Schafspelz, Felle, Wildbrennnessel und Hanf, Seide und Samt. In früheren Zeiten beherrschte jede Frau die Kunst der Kleiderherstellung. Die Kunst der namenlosen Meister wurde von Generation zu Generation weitergegeben.
In der baschkirischen Nationaltracht fanden die unterschiedlichsten Materialien und Techniken Anwendung: Musterweberei, Stickerei, Applikationen, Juwelierkunst, Stickerei aus Korallen, Perlen und Silber, Lederprägung. Die Baschkiren hatten mehrere Arten von Nationalkleidung, die ausschließlich rituellen Zwecken dienten. Die Festtracht entsprach in ihrem Schnitt vollständig der Alltagskleidung. In wohlhabenden Familien wirkte selbst die Alltagskleidung festlich. Als besonders feierlich galt die leuchtend rote Farbe.
📷 posredi.ru
@RusBotschaft
#Tradition #Tracht #Russland
Für das baschkirische Volk ist die Nationaltracht nicht nur eine Möglichkeit, an Feiertagen gut auszusehen, sondern auch ein Anlass, ihrer langen, reichen und gut bewahrten Kultur noch einmal ihre Ehre zu erweisen.
Die traditionellen Trachten bieten weit mehr Inhalt: Jedes Kleidungsstück verkörpert die reiche Geschichte Baschkiriens, spiegelt die Lebensweise und den Charakter der dort lebenden Menschen wider. Eine einheitliche Tracht gibt es nicht, da jeder baschkirische Stamm seine eigenen Besonderheiten hatte. Man unterscheidet sieben Varianten der traditionellen Kleidung: bei den nordwestlichen, nordöstlichen, südwestlichen, südöstlichen, zentralen, östlichen Baschkiren sowie bei den Baschkiren der Samara-Irgis-Siedlungen. In jeder Variante gibt es ein Element, das nur für diese Region typisch ist.
Die Hauptmaterialien für die Herstellung der Alltagskleidung und die Verarbeitung waren Tuch, Stoffe aus pflanzlichen Fasern, Leder, Schafspelz, Felle, Wildbrennnessel und Hanf, Seide und Samt. In früheren Zeiten beherrschte jede Frau die Kunst der Kleiderherstellung. Die Kunst der namenlosen Meister wurde von Generation zu Generation weitergegeben.
In der baschkirischen Nationaltracht fanden die unterschiedlichsten Materialien und Techniken Anwendung: Musterweberei, Stickerei, Applikationen, Juwelierkunst, Stickerei aus Korallen, Perlen und Silber, Lederprägung. Die Baschkiren hatten mehrere Arten von Nationalkleidung, die ausschließlich rituellen Zwecken dienten. Die Festtracht entsprach in ihrem Schnitt vollständig der Alltagskleidung. In wohlhabenden Familien wirkte selbst die Alltagskleidung festlich. Als besonders feierlich galt die leuchtend rote Farbe.
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#Tradition #Tracht #Russland
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⚛️ In 2024, the Zaporozhskaya Nuclear Power Plant (ZNPP) celebrated the 4️⃣0️⃣th anniversary of the launch of its first power unit. This milestone holds special importance in light of its recent reintegration into the Russian nuclear family.
On the occasion of the 8️⃣0️⃣th anniversary of the Russian nuclear industry, a series of documentary films about ZNPP was produced with the participation of the Russian Ministry of Foreign Affairs, the Rosatom State Corporation and other Russian government bodies.
Commissioned in 1984, the plant is the largest nuclear power station in Europe and the first in the world to produce 1 trillion kWh of electricity. In 2022, ZNPP was reintegrated into Russia’s nuclear energy system, securing its ongoing operation and future development 👉 EPISODE 1: “The Creation of ZNPP and Its Return to Russia's Nuclear Family”
Located close to an active conflict zone, ZNPP faces ongoing attacks by Ukrainian neo-Nazis that pose a threat of a nuclear disaster. Each week, the plant and the nearby city of Energodar are subjected to more than 100 drone strikes, along with artillery fire and attacks on critical infrastructure 👉 EPISODE 2: “Operating ZNPP Amid Ukrainian Attacks and Provocations”
Despite unprecedented pressure and threats from Ukrainian intelligence, ZNPP personnel continue to ensure the uninterrupted operation of the plant with courage and professionalism. The dedication of the specialists, scientists and engineers working at the plant is the key to the safety of this strategically important facility 👉 EPISODE 3: “A Day in the Life of a ZNPP Employee”
Russia is taking all necessary measures to protect the plant, including drawing the attention of the UN and the IAEA to the reckless behaviour of the Kiev regime. The Director General of the IAEA, who has visited ZNPP on multiple occasions, has personally seen that it is the Kiev regime that poses the threat to its safety 👉 EPISODE 4: “The IAEA Secretariat Experts at ZNPP”
Despite the constant threat from the Ukrainian neo-Nazis, with ZNPP back under Russian jurisdiction, Energodar is experiencing a revival. Russia is actively restoring and developing the city’s infrastructure: schools, kindergartens and hospitals are being repaired. New parks are being created, healthcare is being modernised and cultural life is being revitalised 👉 EPISODE 5: “Life in Energodar Amid Peace and Peril”
ZNPP now has access to new technologies, investments, and modernisation programmes and has become a symbol of the country’s scientific and technological leadership. Today, the plant operates as part of Russia's unified nuclear power system and meets the highest standards of reliability 👉 EPISODE 6: “By Way of an Epilogue: Looking Ahead”
Learn more about the history of ZNPP
On the occasion of the 8️⃣0️⃣th anniversary of the Russian nuclear industry, a series of documentary films about ZNPP was produced with the participation of the Russian Ministry of Foreign Affairs, the Rosatom State Corporation and other Russian government bodies.
Commissioned in 1984, the plant is the largest nuclear power station in Europe and the first in the world to produce 1 trillion kWh of electricity. In 2022, ZNPP was reintegrated into Russia’s nuclear energy system, securing its ongoing operation and future development 👉 EPISODE 1: “The Creation of ZNPP and Its Return to Russia's Nuclear Family”
Located close to an active conflict zone, ZNPP faces ongoing attacks by Ukrainian neo-Nazis that pose a threat of a nuclear disaster. Each week, the plant and the nearby city of Energodar are subjected to more than 100 drone strikes, along with artillery fire and attacks on critical infrastructure 👉 EPISODE 2: “Operating ZNPP Amid Ukrainian Attacks and Provocations”
Despite unprecedented pressure and threats from Ukrainian intelligence, ZNPP personnel continue to ensure the uninterrupted operation of the plant with courage and professionalism. The dedication of the specialists, scientists and engineers working at the plant is the key to the safety of this strategically important facility 👉 EPISODE 3: “A Day in the Life of a ZNPP Employee”
Russia is taking all necessary measures to protect the plant, including drawing the attention of the UN and the IAEA to the reckless behaviour of the Kiev regime. The Director General of the IAEA, who has visited ZNPP on multiple occasions, has personally seen that it is the Kiev regime that poses the threat to its safety 👉 EPISODE 4: “The IAEA Secretariat Experts at ZNPP”
Despite the constant threat from the Ukrainian neo-Nazis, with ZNPP back under Russian jurisdiction, Energodar is experiencing a revival. Russia is actively restoring and developing the city’s infrastructure: schools, kindergartens and hospitals are being repaired. New parks are being created, healthcare is being modernised and cultural life is being revitalised 👉 EPISODE 5: “Life in Energodar Amid Peace and Peril”
ZNPP now has access to new technologies, investments, and modernisation programmes and has become a symbol of the country’s scientific and technological leadership. Today, the plant operates as part of Russia's unified nuclear power system and meets the highest standards of reliability 👉 EPISODE 6: “By Way of an Epilogue: Looking Ahead”
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🗣 Aus dem Artikel des Beraters des russischen Präsidenten und Vorsitzenden des Seekollegiums der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, für die Zeitung „Kommersant“ (7. September 2025)
💬 In den Medien lässt die Aufregung über die plötzliche Betriebsamkeit der deutschen Ermittlungsbehörden nicht nach, die die mutmaßlichen Beteiligten an den Sprengungen von Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines identifizierten. Ich möchte erinnern: Zu den Ermittlungen der Sabotage gegen die Nord-Stream Pipelines und zur Einsicht in die Ermittlungsakten wurde keinen Zugang jenen Staaten gewährt, die tatsächlich an einer Aufklärung der Ereignisse vom September 2022 interessiert sind. Die Einzelheiten der Operation erfährt die Öffentlichkeit in der Regel aus den absurden Einwürfen in die Presse.
💬 Die jüngste Version beschuldigt vorbehaltlos eine Gruppe ukrainischer Staatsbürger. An einer Anlegestelle, nur hundert Meter von einem NATO-Marinestützpunkt in Rostock entfernt, hätten die mutmaßlichen Saboteure unbehelligt Tauchausrüstung, mehrere Hundert Kilo Sprengstoff sowie weitere notwendige Geräte verladen und anschließend problemlos die offene See erreicht. Irgendwie hätten sie die Gasleitung aufgefunden, ohne sie mit den zahlreichen anderen Pipelines und Kabelführungen in dieser Region zu verwechseln. Trotz des regen Schiffsverkehrs hätten sie mehrfach Tauchgänge unternommen, die Sprengkörper an der Pipeline angebracht und seien anschließend ungestört in den Hafen zurückgekehrt.
💬 Ich weiß nicht, an wen sich diese Leaks in den Medien richten sollen, aber kompetente Menschen stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen. Zum Beispiel: Wer ließ es zu, dass die ukrainischen Saboteure auf dem Staatsgebiet eines anderen Staates so frei agieren? Das würde bedeuten, dass die NATO-Marine die Sicherheit ihrer Stützpunkte nicht gewährleisten kann, während die deutschen Behörden nicht in der Lage sind, Handlungen der ausländischen Staatsbürger auf ihrem Gebiet zu kontrollieren. Oder heißt es etwa, dass all diese Aktivität unter Beteiligung der hochqualifizierten Vertreter der NATO-Geheimdienste geplant, kontrolliert und umgesetzt wurde?
💬 Es handelt sich eindeutig um einen Sabotageakt, der auf einem durchaus professionellen Niveau durchgeführt wurde. Die Zerstörung eines Stranges der Unterwasserpipeline ist an sich eine ziemlich komplizierte Aufgabe, besonders wenn ihre Ausführung unbemerkt bleiben und ohne den Einsatz eines speziell ausgerüsteten Schiffes erfolgen soll. Es ist offensichtlich, dass diese Aufgabe im Kontext der Nord-Stream-Sprengungen von einer Expertenteam der Saboteure erledigt wurde, die über große Erfahrung in Einsätzen in beachtlichen Tiefen und unter schwierigen hydrologischen Bedingungen der Ostsee verfügen.
💬 Nur wenige Armeen oder Geheimdienste weltweit haben Taucher, die solch eine komplexe Mission professionell und vor allem unbemerkt durchführen können. Eine der Einheiten, die dieser Aufgabe gewachsen ist, ist der berüchtigte britische Special Boat Service.
💬 Die festgenommenen Ukrainer selbst erklärten, dass die gegen sie geführten Ermittlungen lediglich darauf abzielen, die Schuld der Ukraine zuzuschieben und die wahren Organisatoren und Täter des Terroranschlags zu verbergen, die an einer Eskalation im Ostseeraum interessiert sind. Eine Analyse der Lage in der Region bestätigt ihre Aussagen.
💬 Es steht fest, dass die Sabotageakte gegen die Nord-Stream Pipelines nur der Auftakt zu einer neuen und in der modernen Geschichte beispiellosen Eskalationsstufe im Ostseeraum waren. Eine ganze Reihe seltsamer Vorfälle mit Unterwasserkabeln sowie mit russischen Schiffen belegen, dass der Westen ernsthaft beschlossen hat, alles auf die Karte zu setzen, um die Ostsee zum Schauplatz eines nicht erklärten hybriden Krieges zu machen.
@RusBotschaft
#NordStream
💬 In den Medien lässt die Aufregung über die plötzliche Betriebsamkeit der deutschen Ermittlungsbehörden nicht nach, die die mutmaßlichen Beteiligten an den Sprengungen von Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines identifizierten. Ich möchte erinnern: Zu den Ermittlungen der Sabotage gegen die Nord-Stream Pipelines und zur Einsicht in die Ermittlungsakten wurde keinen Zugang jenen Staaten gewährt, die tatsächlich an einer Aufklärung der Ereignisse vom September 2022 interessiert sind. Die Einzelheiten der Operation erfährt die Öffentlichkeit in der Regel aus den absurden Einwürfen in die Presse.
💬 Die jüngste Version beschuldigt vorbehaltlos eine Gruppe ukrainischer Staatsbürger. An einer Anlegestelle, nur hundert Meter von einem NATO-Marinestützpunkt in Rostock entfernt, hätten die mutmaßlichen Saboteure unbehelligt Tauchausrüstung, mehrere Hundert Kilo Sprengstoff sowie weitere notwendige Geräte verladen und anschließend problemlos die offene See erreicht. Irgendwie hätten sie die Gasleitung aufgefunden, ohne sie mit den zahlreichen anderen Pipelines und Kabelführungen in dieser Region zu verwechseln. Trotz des regen Schiffsverkehrs hätten sie mehrfach Tauchgänge unternommen, die Sprengkörper an der Pipeline angebracht und seien anschließend ungestört in den Hafen zurückgekehrt.
💬 Ich weiß nicht, an wen sich diese Leaks in den Medien richten sollen, aber kompetente Menschen stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen. Zum Beispiel: Wer ließ es zu, dass die ukrainischen Saboteure auf dem Staatsgebiet eines anderen Staates so frei agieren? Das würde bedeuten, dass die NATO-Marine die Sicherheit ihrer Stützpunkte nicht gewährleisten kann, während die deutschen Behörden nicht in der Lage sind, Handlungen der ausländischen Staatsbürger auf ihrem Gebiet zu kontrollieren. Oder heißt es etwa, dass all diese Aktivität unter Beteiligung der hochqualifizierten Vertreter der NATO-Geheimdienste geplant, kontrolliert und umgesetzt wurde?
💬 Es handelt sich eindeutig um einen Sabotageakt, der auf einem durchaus professionellen Niveau durchgeführt wurde. Die Zerstörung eines Stranges der Unterwasserpipeline ist an sich eine ziemlich komplizierte Aufgabe, besonders wenn ihre Ausführung unbemerkt bleiben und ohne den Einsatz eines speziell ausgerüsteten Schiffes erfolgen soll. Es ist offensichtlich, dass diese Aufgabe im Kontext der Nord-Stream-Sprengungen von einer Expertenteam der Saboteure erledigt wurde, die über große Erfahrung in Einsätzen in beachtlichen Tiefen und unter schwierigen hydrologischen Bedingungen der Ostsee verfügen.
💬 Nur wenige Armeen oder Geheimdienste weltweit haben Taucher, die solch eine komplexe Mission professionell und vor allem unbemerkt durchführen können. Eine der Einheiten, die dieser Aufgabe gewachsen ist, ist der berüchtigte britische Special Boat Service.
💬 Die festgenommenen Ukrainer selbst erklärten, dass die gegen sie geführten Ermittlungen lediglich darauf abzielen, die Schuld der Ukraine zuzuschieben und die wahren Organisatoren und Täter des Terroranschlags zu verbergen, die an einer Eskalation im Ostseeraum interessiert sind. Eine Analyse der Lage in der Region bestätigt ihre Aussagen.
💬 Es steht fest, dass die Sabotageakte gegen die Nord-Stream Pipelines nur der Auftakt zu einer neuen und in der modernen Geschichte beispiellosen Eskalationsstufe im Ostseeraum waren. Eine ganze Reihe seltsamer Vorfälle mit Unterwasserkabeln sowie mit russischen Schiffen belegen, dass der Westen ernsthaft beschlossen hat, alles auf die Karte zu setzen, um die Ostsee zum Schauplatz eines nicht erklärten hybriden Krieges zu machen.
@RusBotschaft
#NordStream
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📌Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland
💬 Am 12. September 2025 wurde der Botschafter Russlands Sergej Netschajew ins Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland einbestellt, wo ihm wegen der angeblich beabsichtigten Verletzung des Luftraums der Republik Polen durch russische unbemannte Luftfahrzeuge in der Nacht vom 9. auf den 10. September ein Protest übermittelt wurde.
Der Botschafter wies die unbegründeten Anschuldigungen zurück und verwies auf die fehlenden Beweise für die russische Beteiligung an dem Vorfall. Die deutschen Diplomaten wurden auf die Erklärungen der russischen Verteidigungs- und Außenministerien vom 10. September 2025 aufmerksam gemacht, einschließlich des an das polnische Verteidigungsministerium gerichteten Vorschlags, gemeinsame Konsultationen abzuhalten.
Es wurde hervorgehoben, dass es sich um eine geplante Provokation handelt, an der in erster Linie die Ukraine – die auf dem Schlachtfeld Niederlagen erleidet – sowie jene europäischen Staaten interessiert sind, die darauf abzielen, den Druck auf Russland zu erhöhen und den Dialog zwischen Moskau und Washington über eine friedliche Konfliktregelung zu sabotieren.
❗️ Russland hat seinerseits wiederholt und auf allen Ebenen die im Westen kursierenden Unterstellungen öffentlich zurückgewiesen, einen NATO-Mitgliedsstaat angeblich angreifen zu wollen. Dieser Weg führt zu einer unabwendbaren Eskalation mit unvorhersehbaren und wahrscheinlich unumkehrbaren Konsequenzen. Unser Land hat kein Interesse an einer solchen Entwicklung.
💬 Am 12. September 2025 wurde der Botschafter Russlands Sergej Netschajew ins Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland einbestellt, wo ihm wegen der angeblich beabsichtigten Verletzung des Luftraums der Republik Polen durch russische unbemannte Luftfahrzeuge in der Nacht vom 9. auf den 10. September ein Protest übermittelt wurde.
Der Botschafter wies die unbegründeten Anschuldigungen zurück und verwies auf die fehlenden Beweise für die russische Beteiligung an dem Vorfall. Die deutschen Diplomaten wurden auf die Erklärungen der russischen Verteidigungs- und Außenministerien vom 10. September 2025 aufmerksam gemacht, einschließlich des an das polnische Verteidigungsministerium gerichteten Vorschlags, gemeinsame Konsultationen abzuhalten.
Es wurde hervorgehoben, dass es sich um eine geplante Provokation handelt, an der in erster Linie die Ukraine – die auf dem Schlachtfeld Niederlagen erleidet – sowie jene europäischen Staaten interessiert sind, die darauf abzielen, den Druck auf Russland zu erhöhen und den Dialog zwischen Moskau und Washington über eine friedliche Konfliktregelung zu sabotieren.
❗️ Russland hat seinerseits wiederholt und auf allen Ebenen die im Westen kursierenden Unterstellungen öffentlich zurückgewiesen, einen NATO-Mitgliedsstaat angeblich angreifen zu wollen. Dieser Weg führt zu einer unabwendbaren Eskalation mit unvorhersehbaren und wahrscheinlich unumkehrbaren Konsequenzen. Unser Land hat kein Interesse an einer solchen Entwicklung.
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🗣 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich der Entscheidung der polnischen Behörden, sämtliche Grenzübergänge an der polnisch-belarussischen Grenze zu schließen
💬 Die polnischen Behörden haben beschlossen, ab 0:00 Uhr am 12. September alle Grenzübergänge zur Republik Belarus sowohl für den Straßen- als auch für den Schienenverkehr zu schließen.
💬 Als formaler Anlass für diese Maßnahme wurde das Militärmanöver „Sapad-2025“ genannt, das von den Streitkräften Russlands und Belarus regelmäßig mit angemessener Berichterstattung in den Medien durchgeführt wird. Dabei werden Vertreter aller OSZE-Staaten, einschließlich Polens, als Beobachter eingeladen. Warschau ignorierte jedoch demonstrativ die als Geste des guten Willens getroffene Entscheidung, die Übungen von den polnischen Grenzen in den zentralen Teil von Belarus zu verlegen und die Zahl des eingesetzten Militärpersonals und der Wehrtechnik zu verringern.
💬 Offensichtlich dienen die konfrontativen Schritte der polnischen Führung einzig dem Ziel, den Kurs auf eine weitere Eskalation mitten Europas zu rechtfertigen.
💬 Die einseitigen Maßnahmen Polens werden seinen internationalen Partnern, die die polnisch-belarussische Grenze für den Warenverkehr nutzen, erheblichen Schaden zufügen. Zu Opfern der politischen Ambitionen der aktuellen polnischen Regierung fallen sowohl Unternehmer aus den Partnerländern Polens als auch seine nationale Wirtschaft.
💬 Ebenso klar ist, dass die Einschränkungen der polnischen Führung grundlegende humanitäre Prinzipien untergraben, vor allem die Bewegungsfreiheit von Menschen. Bewohner der Grenzregionen Polens und Belarus verlieren die Möglichkeit, traditionell enge familiäre und persönliche Kontakte aufrechtzuerhalten.
💬 Wir rufen Warschau dazu auf, die Folgen dieser destruktiven Schritte zu bedenken und die getroffene Entscheidung so bald wie möglich zu überprüfen.
@RusBotschaft
#Polen #Belarus
💬 Die polnischen Behörden haben beschlossen, ab 0:00 Uhr am 12. September alle Grenzübergänge zur Republik Belarus sowohl für den Straßen- als auch für den Schienenverkehr zu schließen.
💬 Als formaler Anlass für diese Maßnahme wurde das Militärmanöver „Sapad-2025“ genannt, das von den Streitkräften Russlands und Belarus regelmäßig mit angemessener Berichterstattung in den Medien durchgeführt wird. Dabei werden Vertreter aller OSZE-Staaten, einschließlich Polens, als Beobachter eingeladen. Warschau ignorierte jedoch demonstrativ die als Geste des guten Willens getroffene Entscheidung, die Übungen von den polnischen Grenzen in den zentralen Teil von Belarus zu verlegen und die Zahl des eingesetzten Militärpersonals und der Wehrtechnik zu verringern.
💬 Offensichtlich dienen die konfrontativen Schritte der polnischen Führung einzig dem Ziel, den Kurs auf eine weitere Eskalation mitten Europas zu rechtfertigen.
💬 Die einseitigen Maßnahmen Polens werden seinen internationalen Partnern, die die polnisch-belarussische Grenze für den Warenverkehr nutzen, erheblichen Schaden zufügen. Zu Opfern der politischen Ambitionen der aktuellen polnischen Regierung fallen sowohl Unternehmer aus den Partnerländern Polens als auch seine nationale Wirtschaft.
💬 Ebenso klar ist, dass die Einschränkungen der polnischen Führung grundlegende humanitäre Prinzipien untergraben, vor allem die Bewegungsfreiheit von Menschen. Bewohner der Grenzregionen Polens und Belarus verlieren die Möglichkeit, traditionell enge familiäre und persönliche Kontakte aufrechtzuerhalten.
💬 Wir rufen Warschau dazu auf, die Folgen dieser destruktiven Schritte zu bedenken und die getroffene Entscheidung so bald wie möglich zu überprüfen.
@RusBotschaft
#Polen #Belarus
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute sprechen wir über den Atlantischen Sklavenhandel – das größte Massendeportationsverbrechen in der Geschichte der Menschheit.
Über vier Jahrhunderte hinweg wurden mehr als 12 Millionen Afrikaner gewaltsam verschleppt, über den Atlantik transportiert und in die Sklaverei gezwungen. Millionen überlebten die brutale Überfahrt nicht. Familien wurden auseinandergerissen, Kulturen zerstört und ein Erbe von Gewalt, Rassismus und Ungleichheit geschaffen, das bis heute nachwirkt.
➡️ Mehr dazu im Video: https://youtu.be/c4onXJQdKqw
#NeverToBeForgotten #Geschichte #AtlanticSlaveTrade #Kolonialismus
Heute sprechen wir über den Atlantischen Sklavenhandel – das größte Massendeportationsverbrechen in der Geschichte der Menschheit.
Über vier Jahrhunderte hinweg wurden mehr als 12 Millionen Afrikaner gewaltsam verschleppt, über den Atlantik transportiert und in die Sklaverei gezwungen. Millionen überlebten die brutale Überfahrt nicht. Familien wurden auseinandergerissen, Kulturen zerstört und ein Erbe von Gewalt, Rassismus und Ungleichheit geschaffen, das bis heute nachwirkt.
➡️ Mehr dazu im Video: https://youtu.be/c4onXJQdKqw
#NeverToBeForgotten #Geschichte #AtlanticSlaveTrade #Kolonialismus
YouTube
Atlantic Slave Trade
Über vier Jahrhunderte hinweg wurden mehr als 12 Millionen Afrikaner gewaltsam verschleppt, über den Atlantik transportiert und in die Sklaverei gezwungen. Millionen überlebten die brutale Überfahrt nicht. Familien wurden auseinandergerissen, Kulturen zerstört…
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Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
🔹Russlands Präsident Wladimir Putin beim Wirtschaftsforum im Fernen Osten
🔹Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den Anschuldigungen gegen Russland seitens Polens
🔹Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den israelischen Luftangriffen auf Doha
🔹Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der indonesischen Zeitung Kompas
🔹Aus dem Artikel des Beraters des russischen Präsidenten und Vorsitzenden des Seekollegiums der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, für die Zeitung „Kommersant“
🔹Der stellvertretende russische Außenminister Mikhail Galusin
🔹Erklärung des Sonderbeauftragten des russischen Außenministers für internationale Zusammenarbeit zur Gewährleistung der Religionsfreiheit Mikhail Melekh zur Situation im religiösen Bereich in der Ukraine
🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich der Entscheidung der polnischen Behörden, sämtliche Grenzübergänge an der polnisch-belarussischen Grenze zu schließen
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Menschenrechtslage in der Ukraine
🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu einem erneuten Anschlag der ukrainischen Streitkräfte auf die russischen Regionen
🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen Kinderspielplatz in Donezk
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum neuen Jahresbericht über Militärausgaben der NATO-Mitgliedsstaaten
🔹Aus einem Artikel von Marat Berdijew, Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums für Angelegenheiten der G20, der APEC und der Großen Eurasischen Partnerschaft, für die Zeitschrift „Eurasischer Dialog“
📄 Kommentare der Russischen Botschaft:
🔹Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland
🔹Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zum Jahrestag des Beginns der Leningrader Blockade
🕯️ Gedenktag:
🔹Gedenkzeremonie am sowjetischen Kriegsehrenmal im Internationalen Friedhof am Rennweg in Dortmund
🔹Gedenkzeremonie am sowjetischen Kriegsehrenmal im Ehrenfriedhof in Schloss Holte-Stukenbrock
📆 Ein Tag in der Geschichte:
🔹Parade der alliierten Streitkräfte:
🔹Der 82. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den Nazi-Invasoren
🔹Der Internationale Solidaritätstag der Journalisten
🔹Der 118. Jahrestag der Gründung der Kaiserlichen Russischen Militärhistorischen Gesellschaft
🚀 Forschung und Bildung:
🔹Am 11. September jährt sich der 90. Geburtstag von German Titow
🖼 Kultur:
🔹Am 9. September 1828, vor 197 Jahren, wurde der große russische Schriftsteller, Denker und Klassiker der russischen Literatur Lew Tolstoi geboren
🔹Geburtstag von Alexander Kuprin
🔹Nikolaj Gumiljow ist ein großer russischer Dichter und Vertreter des Silbernen Zeitalters der russischen Poesie
🔹Fotoausstellung der Werke von Jewgeni Chaldei
🔹Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
🔹Never to Be Forgotten. The History of Colonialism Teil 2
🔹Totale Mondfinsternis am 7. September in Moskau
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
🔹Russlands Präsident Wladimir Putin beim Wirtschaftsforum im Fernen Osten
🔹Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den Anschuldigungen gegen Russland seitens Polens
🔹Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit den israelischen Luftangriffen auf Doha
🔹Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der indonesischen Zeitung Kompas
🔹Aus dem Artikel des Beraters des russischen Präsidenten und Vorsitzenden des Seekollegiums der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, für die Zeitung „Kommersant“
🔹Der stellvertretende russische Außenminister Mikhail Galusin
🔹Erklärung des Sonderbeauftragten des russischen Außenministers für internationale Zusammenarbeit zur Gewährleistung der Religionsfreiheit Mikhail Melekh zur Situation im religiösen Bereich in der Ukraine
🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich der Entscheidung der polnischen Behörden, sämtliche Grenzübergänge an der polnisch-belarussischen Grenze zu schließen
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Menschenrechtslage in der Ukraine
🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu einem erneuten Anschlag der ukrainischen Streitkräfte auf die russischen Regionen
🔹Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen Kinderspielplatz in Donezk
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum neuen Jahresbericht über Militärausgaben der NATO-Mitgliedsstaaten
🔹Aus einem Artikel von Marat Berdijew, Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums für Angelegenheiten der G20, der APEC und der Großen Eurasischen Partnerschaft, für die Zeitschrift „Eurasischer Dialog“
📄 Kommentare der Russischen Botschaft:
🔹Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland
🔹Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zum Jahrestag des Beginns der Leningrader Blockade
🕯️ Gedenktag:
🔹Gedenkzeremonie am sowjetischen Kriegsehrenmal im Internationalen Friedhof am Rennweg in Dortmund
🔹Gedenkzeremonie am sowjetischen Kriegsehrenmal im Ehrenfriedhof in Schloss Holte-Stukenbrock
📆 Ein Tag in der Geschichte:
🔹Parade der alliierten Streitkräfte:
🔹Der 82. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den Nazi-Invasoren
🔹Der Internationale Solidaritätstag der Journalisten
🔹Der 118. Jahrestag der Gründung der Kaiserlichen Russischen Militärhistorischen Gesellschaft
🚀 Forschung und Bildung:
🔹Am 11. September jährt sich der 90. Geburtstag von German Titow
🖼 Kultur:
🔹Am 9. September 1828, vor 197 Jahren, wurde der große russische Schriftsteller, Denker und Klassiker der russischen Literatur Lew Tolstoi geboren
🔹Geburtstag von Alexander Kuprin
🔹Nikolaj Gumiljow ist ein großer russischer Dichter und Vertreter des Silbernen Zeitalters der russischen Poesie
🔹Fotoausstellung der Werke von Jewgeni Chaldei
🔹Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
🔹Never to Be Forgotten. The History of Colonialism Teil 2
🔹Totale Mondfinsternis am 7. September in Moskau
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