🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass präsentieren wir Ihnen eine Serie von Videos, die die atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur verschiedener Regionen unseres Landes zeigen.
🌿 Entdecken Sie Tuwa!
Im südlichen Teil Sibiriens gelegen, beeindruckt Tuwa mit seinen unberührten Landschaften und seiner reichen Geologie, Flora und Fauna. Die Region bietet vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Rafting, Reiten und Bergsteigen. Ein besonderes kulturelles Highlight ist der berühmte tuwinische Kehlgesang, der hier eine lange Tradition hat.
Link zum Video
#TagRusslands #Tuwa #RegionenRusslands
🌿 Entdecken Sie Tuwa!
Im südlichen Teil Sibiriens gelegen, beeindruckt Tuwa mit seinen unberührten Landschaften und seiner reichen Geologie, Flora und Fauna. Die Region bietet vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Rafting, Reiten und Bergsteigen. Ein besonderes kulturelles Highlight ist der berühmte tuwinische Kehlgesang, der hier eine lange Tradition hat.
Link zum Video
#TagRusslands #Tuwa #RegionenRusslands
YouTube
Тува / Tuwa
Республика Тыва расположена в географическом центре Азии на юге Восточной Сибири, в верховьях Енисея. Регион обладает уникальной и разнообразной флорой и фауной. Всемирную известность получило тувинское горловое пение, ставшее неофициальным символом республики.…
👍63❤26❤🔥10🎉1
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
✍🏼Der Name von Alexander Puschkin ist weit über die Grenzen Russlands hinaus bekannt, und die Erinnerung an den großen Dichter wird von seinen Nachfahren in aller Welt bewahrt.
Zu ihnen gehört auch Puschkins Ururenkelin Clotilde von Rintelen, die in Deutschland lebt. Viele Jahre lang stand sie der Puschkin-Gesellschaft in Deutschland vor und setzte sich mit großem Engagement für die Bewahrung des Andenkens an ihren berühmten Vorfahren, die Vermittlung seines literarischen Erbes und die Förderung des kulturellen Dialogs ein.
🎂Am Geburtstag ihres großen Vorfahren wandte sich Clotilde von Rintelen an die Freunde des Russischen Hauses in Berlin sowie an alle Liebhaber der russischen Literatur und Kultur. 🤎
Zu ihnen gehört auch Puschkins Ururenkelin Clotilde von Rintelen, die in Deutschland lebt. Viele Jahre lang stand sie der Puschkin-Gesellschaft in Deutschland vor und setzte sich mit großem Engagement für die Bewahrung des Andenkens an ihren berühmten Vorfahren, die Vermittlung seines literarischen Erbes und die Förderung des kulturellen Dialogs ein.
🎂Am Geburtstag ihres großen Vorfahren wandte sich Clotilde von Rintelen an die Freunde des Russischen Hauses in Berlin sowie an alle Liebhaber der russischen Literatur und Kultur. 🤎
YouTube
Ururenkelin Alexander Puschkins
Der Name von Alexander Puschkin ist weit über die Grenzen Russlands...
👍75❤44❤🔥5👏5🏆1
🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag — den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass erzählen wir über die zahlreichen Völker unserer Heimat, ihre atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur.
Völker Russlands: Die Tschuwaschen
Die Tschuwaschen sind ein turkstämmiges Volk Osteuropas. Sie bilden heute mit etwa 1,7 Millionen Zugehörigen eine Sondergruppe innerhalb der Turkvölker.
👥 Die Hälfte der Tschuwaschen lebt in der Republik Tschuwaschien, einer Teilrepublik der Russischen Föderation. Dort stellen sie 67,7 Prozent der 1,6 Millionen Einwohner. In anderen russischen Teilrepubliken und administrativen Gebieten der Mittleren Wolga und des Ural-Vorlandes sind sie eine Minderheit.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland
Völker Russlands: Die Tschuwaschen
Die Tschuwaschen sind ein turkstämmiges Volk Osteuropas. Sie bilden heute mit etwa 1,7 Millionen Zugehörigen eine Sondergruppe innerhalb der Turkvölker.
👥 Die Hälfte der Tschuwaschen lebt in der Republik Tschuwaschien, einer Teilrepublik der Russischen Föderation. Dort stellen sie 67,7 Prozent der 1,6 Millionen Einwohner. In anderen russischen Teilrepubliken und administrativen Gebieten der Mittleren Wolga und des Ural-Vorlandes sind sie eine Minderheit.
@RusBotschaft
#TagRusslands #Russland
❤93👍41🥰13❤🔥3🎉2🙏1
Forwarded from Fenster nach Russland
Über den Reichtum und die Vielfalt der russischen Literatur haben sich viele geäußert. So beschreibt der bekannteste russische Dichter und Begründer der modernen russischen Literatursprache Alexander Puschkin die russische Sprache 🤩 🖊️
#RussischeSprache #Russisch
🪆 Fenster nach Russland
#RussischeSprache #Russisch
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍85❤19❤🔥3👀2
Forwarded from Fenster nach Russland
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, gratuliert zum Tag der russischen Sprache! 🇷🇺
Der Feiertag wird am Geburtstag des großen Dichters Alexander Puschkin gefeiert. Warum ist dieser Tag so wichtig?
#welcometoRussia #Russland #RussischeSprache #Russisch
🪆 Fenster nach Russland
Der Feiertag wird am Geburtstag des großen Dichters Alexander Puschkin gefeiert. Warum ist dieser Tag so wichtig?
#welcometoRussia #Russland #RussischeSprache #Russisch
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
❤101👍46👏8❤🔥5🤬2👀2🤷♂1🙏1🤝1
⚡️ Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu Erscheinungen des Geschichtsrevisionismus in der Bundesrepublik
📍 Uns sind Berichte deutscher Medien über eine im Berliner Abgeordnetenhaus vorangetriebene Initiative zur Veränderung des Erscheinungsbildes und der inhaltlichen Ausgestaltung sowjetischer Ehrenmale in der deutschen Hauptstadt aufgefallen. Es geht mutmaßlich um den Versuch, am Fuß der Denkmäler Informationstafeln anzubringen, die den subjektiven Blick bestimmter politischer Kräfte in Deutschland auf die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs widerspiegeln. Dabei wird nicht verschwiegen, dass diese Vorschläge in erheblichem Maße von den aktuellen politischen Erwägungen geprägt sind, die von Russophobie getragen werden.
📍 In diesem Zusammenhang sei es daran erinnert, dass sowjetische Kriegsgräberstätten, darunter auch die zentralen Ehrenmale in Berlin, unter dem Schutz des deutsch-russischen Regierungsabkommens über Kriegsgräberfürsorge vom 16. Dezember 1992 stehen.
📍 Die entscheidende Rolle der Roten Armee und des sowjetischen Volks bei der Befreiung Deutschlands und Europas vom Nazismus ist unbestreitbar. Die in Stein verewigten Symbole dienen als eine Erinnerung an die Heldentat der sowjetischen Soldaten und an die gewaltigen Opfer, die im Namen des Sieges gebracht wurden. Diese Symbole sind heilig und unantastbar. Jegliche Versuche, ihre Bedeutung zu relativieren, ihren ursprünglichen Sinn zu verändern oder sie in einen anderen historischen Kontext zu versetzen, sind inakzeptabel und schändlich.
📍 Das erschütternde Ausmaß der Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer wurde durch das Nürnberger Tribunal dokumentiert. Seine Urteile unterliegen keiner Verjährung und hängen nicht von den Präferenzen heutiger Politiker ab. Wir rufen dazu auf, keinen Geschichtsrevisionismus zu betreiben, indem man gegen Denkmäler vorgeht, sondern zur Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit dadurch beizutragen, dass die Verbrechen der Nazis und ihrer Helfershelfer als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion durch Deutschland offiziell anerkannt werden.
@RusBotschaft
📍 Uns sind Berichte deutscher Medien über eine im Berliner Abgeordnetenhaus vorangetriebene Initiative zur Veränderung des Erscheinungsbildes und der inhaltlichen Ausgestaltung sowjetischer Ehrenmale in der deutschen Hauptstadt aufgefallen. Es geht mutmaßlich um den Versuch, am Fuß der Denkmäler Informationstafeln anzubringen, die den subjektiven Blick bestimmter politischer Kräfte in Deutschland auf die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs widerspiegeln. Dabei wird nicht verschwiegen, dass diese Vorschläge in erheblichem Maße von den aktuellen politischen Erwägungen geprägt sind, die von Russophobie getragen werden.
📍 In diesem Zusammenhang sei es daran erinnert, dass sowjetische Kriegsgräberstätten, darunter auch die zentralen Ehrenmale in Berlin, unter dem Schutz des deutsch-russischen Regierungsabkommens über Kriegsgräberfürsorge vom 16. Dezember 1992 stehen.
📍 Die entscheidende Rolle der Roten Armee und des sowjetischen Volks bei der Befreiung Deutschlands und Europas vom Nazismus ist unbestreitbar. Die in Stein verewigten Symbole dienen als eine Erinnerung an die Heldentat der sowjetischen Soldaten und an die gewaltigen Opfer, die im Namen des Sieges gebracht wurden. Diese Symbole sind heilig und unantastbar. Jegliche Versuche, ihre Bedeutung zu relativieren, ihren ursprünglichen Sinn zu verändern oder sie in einen anderen historischen Kontext zu versetzen, sind inakzeptabel und schändlich.
📍 Das erschütternde Ausmaß der Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer wurde durch das Nürnberger Tribunal dokumentiert. Seine Urteile unterliegen keiner Verjährung und hängen nicht von den Präferenzen heutiger Politiker ab. Wir rufen dazu auf, keinen Geschichtsrevisionismus zu betreiben, indem man gegen Denkmäler vorgeht, sondern zur Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit dadurch beizutragen, dass die Verbrechen der Nazis und ihrer Helfershelfer als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion durch Deutschland offiziell anerkannt werden.
@RusBotschaft
🙏67💯41❤17🕊12👍10❤🔥1👏1🎉1🤝1
🖋 Heute jährt sich der Geburtstag des sowjetischen Dichters Georgij Afanasjewitsch Ladonschikow zum 110. Mal.
Der spätere Dichter wurde im Dorf Kamenka im Gouvernement Smolensk in einer Bauernfamilie geboren. Er verlor früh seinen Vater und musste schon von Kindesbeinen an schwere Arbeit verrichten. Trotz seiner schwierigen Kindheit begann Georgij Afanasjewitsch schon früh, Gedichte zu schreiben, und seine ersten Veröffentlichungen erschienen in den 1930er Jahren.
Während des Großen Vaterländischen Krieges diente er als Fernmelder an der Leningrader Front, wurde schwer verwundet, geriet in Gefangenschaft, konnte jedoch fliehen und schloss sich den Partisanen an. Er wurde mit dem Orden des Vaterländischen Krieges zweiter Klasse und der Medaille „Für den Sieg über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ ausgezeichnet.
Nach dem Krieg arbeitete Georgij Ladonschikow als Fernmeldeingenieur und widmete sich anschließend ganz der Literatur. Am bekanntesten wurde er durch seine Gedichte für Kinder – gutherzig, leicht verständlich und voller Respekt vor der Arbeit, der Natur und den Menschen. Viele Generationen sowjetischer Schüler sind mit seinen Büchern „Die kleinen Handwerker“, „Der Roller“, „Tee mit Marmelade“, „Streit auf dem Vogelhäuschen“ und anderen aufgewachsen.
Ladonschikow erwies sich zudem als begabter Übersetzer. Er übersetzte Werke aus dem Mordwinischen, Tatarischen, Tschuwaschischen und anderen Sprachen ins Russische und trug so dazu bei, jungen Lesern die Literatur der Völker der UdSSR näherzubringen.
Der spätere Dichter wurde im Dorf Kamenka im Gouvernement Smolensk in einer Bauernfamilie geboren. Er verlor früh seinen Vater und musste schon von Kindesbeinen an schwere Arbeit verrichten. Trotz seiner schwierigen Kindheit begann Georgij Afanasjewitsch schon früh, Gedichte zu schreiben, und seine ersten Veröffentlichungen erschienen in den 1930er Jahren.
Während des Großen Vaterländischen Krieges diente er als Fernmelder an der Leningrader Front, wurde schwer verwundet, geriet in Gefangenschaft, konnte jedoch fliehen und schloss sich den Partisanen an. Er wurde mit dem Orden des Vaterländischen Krieges zweiter Klasse und der Medaille „Für den Sieg über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ ausgezeichnet.
Nach dem Krieg arbeitete Georgij Ladonschikow als Fernmeldeingenieur und widmete sich anschließend ganz der Literatur. Am bekanntesten wurde er durch seine Gedichte für Kinder – gutherzig, leicht verständlich und voller Respekt vor der Arbeit, der Natur und den Menschen. Viele Generationen sowjetischer Schüler sind mit seinen Büchern „Die kleinen Handwerker“, „Der Roller“, „Tee mit Marmelade“, „Streit auf dem Vogelhäuschen“ und anderen aufgewachsen.
Ladonschikow erwies sich zudem als begabter Übersetzer. Er übersetzte Werke aus dem Mordwinischen, Tatarischen, Tschuwaschischen und anderen Sprachen ins Russische und trug so dazu bei, jungen Lesern die Literatur der Völker der UdSSR näherzubringen.
❤43👍28👀4👏3❤🔥1🎉1
🎖 Zum 100. Geburtstag von Oleg Koschewoi
Oleg Koschewoi war Kommissar und Mitglied des Stabs der Komsomol-Organisation „Junge Garde“.
▪️Er wurde am 8. Juni 1926 in der Stadt Priluki in der Region Tschernigow geboren. Seit 1940 lebte er in der Stadt Krasnodon und besuchte dort die Mittelschule.
Mit Beginn des Großen Vaterländischen Krieges bereitete sich Oleg auf die Verteidigung des Vaterlandes vor, machte sich mit Waffen vertraut und verfolgte aufmerksam die Berichte von der Front. Für die Schule gestaltete er Informationsblätter mit Meldungen des Sowjetischen Informationsbüros und berichtete über den Kampf der sowjetischen Soldaten gegen die Faschisten.
▪️Im Juli 1942 marschierten deutsch-faschistische Truppen in die Stadt Krasnodon ein. Es begann die Zeit der Besatzung. Die Einwohner der Stadt unterwarfen sich dem Feind jedoch nicht und nahmen den Kampf gegen die Besatzer auf.
Im August 1942 entstanden in Krasnodon antifaschistische Gruppen aus aktiven Komsomol-Mitgliedern und Jugendlichen. Eine dieser Gruppen wurde von Oleg Koschewoi geleitet. Ende September wurde die Untergrundorganisation „Junge Garde“ gegründet. Zur Koordinierung ihrer Tätigkeit wurde ein Stab gebildet, dem auch Oleg Koschewoi angehörte.
▪️Durch die Bemühungen der Untergrundkämpfer und der Mitglieder der „Jungen Garde“ wurden die Arbeitsabläufe und Pläne der Nazis gestört und die Wiederherstellung der Bergwerke verzögert. Die Mitglieder der „Jungen Garde“ verbreiteten Flugblätter, zerstörten Fahrzeuge der Besatzer, sammelten Waffen und Munition und setzten Getreideschober in Brand, die für den Abtransport nach Deutschland bestimmt waren.
Im Januar 1943 wurde die Organisation von den Faschisten aufgedeckt. Oleg Koschewoi versuchte, die Frontlinie zu überqueren, wurde jedoch an der Station Kortuschino festgenommen. Nach schweren Folterungen wurde der damals 16-Jährige am 9. Februar 1943 in der Nähe der Stadt Rowenki im heutigen Gebiet Lugansk erschossen. Er wurde in einem Massengrab für die Opfer des Faschismus in Rowenki beigesetzt.
▪️Mit Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 13. September 1943 wurde Oleg Koschewoi für seine herausragenden Verdienste beim Aufbau und der Leitung der Untergrundorganisation „Junge Garde“ sowie für persönlichen Mut und Heldentum im Kampf gegen die deutschen Besatzer posthum der Titel „Held der Sowjetunion“ verliehen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
Oleg Koschewoi war Kommissar und Mitglied des Stabs der Komsomol-Organisation „Junge Garde“.
▪️Er wurde am 8. Juni 1926 in der Stadt Priluki in der Region Tschernigow geboren. Seit 1940 lebte er in der Stadt Krasnodon und besuchte dort die Mittelschule.
Mit Beginn des Großen Vaterländischen Krieges bereitete sich Oleg auf die Verteidigung des Vaterlandes vor, machte sich mit Waffen vertraut und verfolgte aufmerksam die Berichte von der Front. Für die Schule gestaltete er Informationsblätter mit Meldungen des Sowjetischen Informationsbüros und berichtete über den Kampf der sowjetischen Soldaten gegen die Faschisten.
▪️Im Juli 1942 marschierten deutsch-faschistische Truppen in die Stadt Krasnodon ein. Es begann die Zeit der Besatzung. Die Einwohner der Stadt unterwarfen sich dem Feind jedoch nicht und nahmen den Kampf gegen die Besatzer auf.
Im August 1942 entstanden in Krasnodon antifaschistische Gruppen aus aktiven Komsomol-Mitgliedern und Jugendlichen. Eine dieser Gruppen wurde von Oleg Koschewoi geleitet. Ende September wurde die Untergrundorganisation „Junge Garde“ gegründet. Zur Koordinierung ihrer Tätigkeit wurde ein Stab gebildet, dem auch Oleg Koschewoi angehörte.
▪️Durch die Bemühungen der Untergrundkämpfer und der Mitglieder der „Jungen Garde“ wurden die Arbeitsabläufe und Pläne der Nazis gestört und die Wiederherstellung der Bergwerke verzögert. Die Mitglieder der „Jungen Garde“ verbreiteten Flugblätter, zerstörten Fahrzeuge der Besatzer, sammelten Waffen und Munition und setzten Getreideschober in Brand, die für den Abtransport nach Deutschland bestimmt waren.
Im Januar 1943 wurde die Organisation von den Faschisten aufgedeckt. Oleg Koschewoi versuchte, die Frontlinie zu überqueren, wurde jedoch an der Station Kortuschino festgenommen. Nach schweren Folterungen wurde der damals 16-Jährige am 9. Februar 1943 in der Nähe der Stadt Rowenki im heutigen Gebiet Lugansk erschossen. Er wurde in einem Massengrab für die Opfer des Faschismus in Rowenki beigesetzt.
▪️Mit Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 13. September 1943 wurde Oleg Koschewoi für seine herausragenden Verdienste beim Aufbau und der Leitung der Untergrundorganisation „Junge Garde“ sowie für persönlichen Mut und Heldentum im Kampf gegen die deutschen Besatzer posthum der Titel „Held der Sowjetunion“ verliehen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
👍56❤32🕊12❤🔥4🙏3🎉1
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum mit deutschen Mitteln in der Bundesrepublik errichteten Bio-Labor der US-Armee
💬 Wir haben die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft mehrmals auf die gefährliche und unkontrollierte militärisch-biologische Tätigkeit der USA außerhalb ihres Hoheitsgebiets gelenkt. Unter dem Vorwand, Unterstützung beim Aufbau nationaler Gesundheitssysteme, bei der sanitären und epidemiologischen Aufsicht sowie bei der Bekämpfung des biologischen Terrorismus zu leisten, haben die USA zahlreiche Staaten weltweit faktisch für den Bau ihrer Labore ausgenutzt. Dies ermöglichte Amerikanern, die Kontrolle über den Zustand der sanitär-epidemiologischen Lage, die intellektuellen Ressourcen und die durchgeführten Dual-Use-Forschungen in den für sie strategisch wichtigen Regionen herzustellen.
💬 Vor dem Hintergrund der intransparenten militärisch-biologischen Tätigkeit der USA im Ausland sind Publikationen in deutschen Medien über den Bau eines Bio-Labors der Schutzstufe 3 in Deutschland – einem NATO-Verbündeten Washingtons – besonders auffällig. Dieses Labor soll Teil des größten Auslandskrankenhauses der US-Armee werden. Nach den Informationen der hiesigen Medien, wird der Bau von deutschen Auftragnehmern durchgeführt und mit deutschen Mitteln finanziert. Sie verzeichnen dabei eine paradoxe Situation, und zwar hat Deutschland keine rechtlichen Garantien, dass Versuche mit gefährlichen Krankheitserregern in dem gebauten amerikanischen Bio-Labor nicht durchgeführt werden.
💬 Dieses Beispiel bestätigt, dass Russlands Fragen in Bezug auf militärisch-biologische Tätigkeit der USA außerhalb ihres Staatsgebiets, darunter in der Ukraine, begründet sind.
@RusBotschaft
#Deutschland #USA
🔗 Quelle
💬 Wir haben die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft mehrmals auf die gefährliche und unkontrollierte militärisch-biologische Tätigkeit der USA außerhalb ihres Hoheitsgebiets gelenkt. Unter dem Vorwand, Unterstützung beim Aufbau nationaler Gesundheitssysteme, bei der sanitären und epidemiologischen Aufsicht sowie bei der Bekämpfung des biologischen Terrorismus zu leisten, haben die USA zahlreiche Staaten weltweit faktisch für den Bau ihrer Labore ausgenutzt. Dies ermöglichte Amerikanern, die Kontrolle über den Zustand der sanitär-epidemiologischen Lage, die intellektuellen Ressourcen und die durchgeführten Dual-Use-Forschungen in den für sie strategisch wichtigen Regionen herzustellen.
💬 Vor dem Hintergrund der intransparenten militärisch-biologischen Tätigkeit der USA im Ausland sind Publikationen in deutschen Medien über den Bau eines Bio-Labors der Schutzstufe 3 in Deutschland – einem NATO-Verbündeten Washingtons – besonders auffällig. Dieses Labor soll Teil des größten Auslandskrankenhauses der US-Armee werden. Nach den Informationen der hiesigen Medien, wird der Bau von deutschen Auftragnehmern durchgeführt und mit deutschen Mitteln finanziert. Sie verzeichnen dabei eine paradoxe Situation, und zwar hat Deutschland keine rechtlichen Garantien, dass Versuche mit gefährlichen Krankheitserregern in dem gebauten amerikanischen Bio-Labor nicht durchgeführt werden.
💬 Dieses Beispiel bestätigt, dass Russlands Fragen in Bezug auf militärisch-biologische Tätigkeit der USA außerhalb ihres Staatsgebiets, darunter in der Ukraine, begründet sind.
@RusBotschaft
#Deutschland #USA
🔗 Quelle
👍60💯36❤12⚡4❤🔥1🎉1🤝1
🇷🇺 Russische Tennispielerin Mirra Andrejewa hat die French Open gewonnen
🎾 Die French Open oder „Roland Garros“ sind eines der vier Grand-Slam-Turniere im Tennis und gelten als das bedeutendste Sandplatzturnier der Welt. Das Turnier findet jährlich in Paris statt.
🏆 Mirra Andrejewa gewann in zwei Sätzen mit 6:3 und 6:2 die Finale gegen die polnische Qualifikantin Maja Chwalińska.
🥇 Im Alter von 19 Jahren ist Mirra Andrejewa die jüngste Gewinnerin in Paris seit Monica Seles 1992.
Herzlichen Glückwunsch zum Sieg und weiterhin viel Erfolg!
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Sport
🎾 Die French Open oder „Roland Garros“ sind eines der vier Grand-Slam-Turniere im Tennis und gelten als das bedeutendste Sandplatzturnier der Welt. Das Turnier findet jährlich in Paris statt.
🏆 Mirra Andrejewa gewann in zwei Sätzen mit 6:3 und 6:2 die Finale gegen die polnische Qualifikantin Maja Chwalińska.
🥇 Im Alter von 19 Jahren ist Mirra Andrejewa die jüngste Gewinnerin in Paris seit Monica Seles 1992.
Herzlichen Glückwunsch zum Sieg und weiterhin viel Erfolg!
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Sport
❤82🏆34👍16👏12❤🔥4👀1
🎙Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den angeblichen Entführungen der Kinder im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise:
💬 In letzter Zeit verbreiten sich in westlichen Medien erneut Falschmeldungen, dass Russland angeblich unglaublich viele ukrainische Kinder entführt haben soll. Kennt eigentlich irgendjemand die tatsächlichen Zahlen? Sehen wir uns einmal genauer an, um welche Zahlen es dabei geht.
Am 8. April 2022 schrieb die damalige Menschenrechtsbeauftragte der Werchownaja Rada, Ljudmila Denissowa, in den sozialen Netzwerken: „Bereits mehr als 121.000 Kinder wurden zwangsweise in die Russische Föderation verbracht.“
Am 13. Mai 2022 erklärte sie: „Unter den 1,2 Millionen Ukrainern, die nach Russland deportiert wurden, befinden sich mehr als 210.000 Kinder.“ Ljudmila Denissowa wurde später wegen der systematischen Verbreitung von Falschinformationen von der Werchownaja Rada entlassen.
Am 13. Juli 2022 erklärte US-Außenminister Antony Blinken: „Die russischen Behörden haben zwischen 900.000 und 1,6 Millionen ukrainische Staatsbürger verhört, inhaftiert und zwangsweise deportiert, darunter 260.000 Kinder.“
Im März 2023 erklärte Wladimir Selenskij: „Es wurden 16.000 Fälle von Deportationen der Kinder dokumentiert, doch die tatsächliche Zahl könnte weitaus höher liegen.“
Im April 2023 erklärte der ständige Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Sergej Kislitsa, im UN-Sicherheitsrat: „Mehr als 19.500 Kinder wurden aus Familien oder Kinderheimen entführt und zwangsweise deportiert.“
Am 17. März 2025 schrieb der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Andrej Jermak, in sozialen Netzwerken: „Bis zu 1,6 Millionen ukrainische Kinder befinden sich unter russischer Kontrolle – sie wurden deportiert oder sind gezwungen, unter Besatzung zu leben.“
Am 2. Juni 2025 übergab die ukrainische Delegation der russischen Seite bei der zweiten Runde der russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul eine Liste mit 339 Namen von Kindern, die sie als „entführt“ betrachtet.
❓Wo sind nun die Millionen, die Hunderttausenden, die Zehntausenden „entführten“ Kinder? Alles schlichtweg erfunden.
💬 Nach Angaben der russischen Beauftragten für Kinderrechte, Maria Lwowa-Belowa, ergab eine Überprüfung, dass die von ukrainischer Seite übergebene Liste nur zu 50 Prozent relevant ist. Darin fanden sich viele Minderjährige, die mit ihren Eltern in Russland leben oder sich in Drittstaaten aufhalten. Mehrere Kinder aus der Liste bereiteten sich zu jenem Zeitpunkt bereits auf eine Familienzusammenführung vor. Die Hauptsache: Niemand hat sie entführt. Sie wurden durch den Konflikt von ihren Familien getrennt, befanden sich auf verschiedenen Seiten der Front, in schwierigen Lebensumständen. Alle russischen Behörden, Ministerien und die Beauftragten für Kinder- und Menschenrechte sind rund um die Uhr bereit, jeden einzelnen Fall zu bearbeiten, und das nicht nur bei Kindern.
☝️Das Thema der angeblichen Entführungen der Kinder ist eine eindeutige Manipulation des Kiewer Regimes — ein instrumentalisierbares Thema, das man jedes Mal lancieren kann, ohne dafür irgendeine Verantwortung übernehmen zu müssen. Es ist ein Mittel, um vom Westen Geld weiter zu erpressen und die eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 In letzter Zeit verbreiten sich in westlichen Medien erneut Falschmeldungen, dass Russland angeblich unglaublich viele ukrainische Kinder entführt haben soll. Kennt eigentlich irgendjemand die tatsächlichen Zahlen? Sehen wir uns einmal genauer an, um welche Zahlen es dabei geht.
Am 8. April 2022 schrieb die damalige Menschenrechtsbeauftragte der Werchownaja Rada, Ljudmila Denissowa, in den sozialen Netzwerken: „Bereits mehr als 121.000 Kinder wurden zwangsweise in die Russische Föderation verbracht.“
Am 13. Mai 2022 erklärte sie: „Unter den 1,2 Millionen Ukrainern, die nach Russland deportiert wurden, befinden sich mehr als 210.000 Kinder.“ Ljudmila Denissowa wurde später wegen der systematischen Verbreitung von Falschinformationen von der Werchownaja Rada entlassen.
Am 13. Juli 2022 erklärte US-Außenminister Antony Blinken: „Die russischen Behörden haben zwischen 900.000 und 1,6 Millionen ukrainische Staatsbürger verhört, inhaftiert und zwangsweise deportiert, darunter 260.000 Kinder.“
Im März 2023 erklärte Wladimir Selenskij: „Es wurden 16.000 Fälle von Deportationen der Kinder dokumentiert, doch die tatsächliche Zahl könnte weitaus höher liegen.“
Im April 2023 erklärte der ständige Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Sergej Kislitsa, im UN-Sicherheitsrat: „Mehr als 19.500 Kinder wurden aus Familien oder Kinderheimen entführt und zwangsweise deportiert.“
Am 17. März 2025 schrieb der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Andrej Jermak, in sozialen Netzwerken: „Bis zu 1,6 Millionen ukrainische Kinder befinden sich unter russischer Kontrolle – sie wurden deportiert oder sind gezwungen, unter Besatzung zu leben.“
Am 2. Juni 2025 übergab die ukrainische Delegation der russischen Seite bei der zweiten Runde der russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul eine Liste mit 339 Namen von Kindern, die sie als „entführt“ betrachtet.
❓Wo sind nun die Millionen, die Hunderttausenden, die Zehntausenden „entführten“ Kinder? Alles schlichtweg erfunden.
💬 Nach Angaben der russischen Beauftragten für Kinderrechte, Maria Lwowa-Belowa, ergab eine Überprüfung, dass die von ukrainischer Seite übergebene Liste nur zu 50 Prozent relevant ist. Darin fanden sich viele Minderjährige, die mit ihren Eltern in Russland leben oder sich in Drittstaaten aufhalten. Mehrere Kinder aus der Liste bereiteten sich zu jenem Zeitpunkt bereits auf eine Familienzusammenführung vor. Die Hauptsache: Niemand hat sie entführt. Sie wurden durch den Konflikt von ihren Familien getrennt, befanden sich auf verschiedenen Seiten der Front, in schwierigen Lebensumständen. Alle russischen Behörden, Ministerien und die Beauftragten für Kinder- und Menschenrechte sind rund um die Uhr bereit, jeden einzelnen Fall zu bearbeiten, und das nicht nur bei Kindern.
☝️Das Thema der angeblichen Entführungen der Kinder ist eine eindeutige Manipulation des Kiewer Regimes — ein instrumentalisierbares Thema, das man jedes Mal lancieren kann, ohne dafür irgendeine Verantwortung übernehmen zu müssen. Es ist ein Mittel, um vom Westen Geld weiter zu erpressen und die eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
👍73💯32❤9❤🔥1🤝1
🎙 Aus den Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin während des Treffens mit den Leitern internationaler Nachrichtenagenturen (Sankt Petersburg, 4. Juni 2026)
💬 Aus der EU kommen Signale, dass ihre Vertreter an Verhandlungen teilnehmen und als Vermittler zur Beilegung der Ukraine-Krise auftreten möchten. Doch das sind zwei verschiedene Dinge: An Verhandlungen teilzunehmen ist etwas anderes, als Vermittler zu sein. Wie kann die Europäische Union oder ein einzelner EU-Mitgliedstaat Vermittler sein, wenn sie direkt ein Land unterstützen, mit dem wir uns in einem bewaffneten Konflikt befinden, und sich faktisch in die Kampfhandlungen hineinziehen lassen? Vermittlung setzt Neutralität voraus.
💬 Mit Verwunderung habe ich die Reaktion auf meine Aussage über Herrn Schröder als möglichen Unterhändler gesehen. Sofort begann eine lebhafte Diskussion: „Schröder ist ein Freund Putins und kann deshalb nicht teilnehmen.“ Er ist kein Freund Putins. Er ist in erster Linie ein deutscher Staatsmann – und aus meiner Sicht einer der besten, weil er eine eigene Position hat und den Mut besitzt, diese zu vertreten. Solche Politiker gibt es heute in Europa nicht mehr viele.
💬 Europa befindet sich derzeit in einer schwierigen Situation im Energiebereich. Gerade Schröder hat sich jedoch für den Bau von Infrastrukturprojekten wie Nord Stream eingesetzt, um die deutsche Wirtschaft mit verlässlichen und günstigen Lieferungen aus Russland zu versorgen. Er hat nicht nur Lieferungen ermöglicht, sondern auch wirtschaftliche Akteure durch gegenseitige Verpflichtungen miteinander verbunden.
💬 Entscheidend ist nicht, dass wir gute Beziehungen zueinander haben. Entscheidend ist, dass er – obwohl er die nationalen Interessen seines Landes verfolgt – jemand ist, dem man vertrauen kann. Genau darin liegt der Kern des Problems. Menschen, die als Vermittler auftreten wollen, müssen das Vertrauen beider Verhandlungsseiten genießen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie Russland Menschen vertrauen soll, die seit Jahren davon sprechen, Russland eine strategische Niederlage zufügen zu wollen.
💬 Wer Europa in möglichen Verhandlungen vertreten könnte, weiß ich nicht. Wir werden niemandem etwas aufzwingen. Eines kann ich nur sagen: Es müssen Menschen sein, denen man vertrauen kann.
💬 Dabei haben wir Kontakte zu Vertretern der Europäischen Union nie abgelehnt. Die Rolle der Vermittler in Verhandlungen mit der Ukraine erscheint mir problematisch. Das liegt auf der Hand. Grundsätzlich lehnen wir den Dialog jedoch nicht ab. Es genügt, zum Telefon zu greifen und anzurufen. Wenn jemand es für sinnvoll hält, den Dialog mit Russland wieder aufzunehmen – bitte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Verhandlungen #EU
💬 Aus der EU kommen Signale, dass ihre Vertreter an Verhandlungen teilnehmen und als Vermittler zur Beilegung der Ukraine-Krise auftreten möchten. Doch das sind zwei verschiedene Dinge: An Verhandlungen teilzunehmen ist etwas anderes, als Vermittler zu sein. Wie kann die Europäische Union oder ein einzelner EU-Mitgliedstaat Vermittler sein, wenn sie direkt ein Land unterstützen, mit dem wir uns in einem bewaffneten Konflikt befinden, und sich faktisch in die Kampfhandlungen hineinziehen lassen? Vermittlung setzt Neutralität voraus.
💬 Mit Verwunderung habe ich die Reaktion auf meine Aussage über Herrn Schröder als möglichen Unterhändler gesehen. Sofort begann eine lebhafte Diskussion: „Schröder ist ein Freund Putins und kann deshalb nicht teilnehmen.“ Er ist kein Freund Putins. Er ist in erster Linie ein deutscher Staatsmann – und aus meiner Sicht einer der besten, weil er eine eigene Position hat und den Mut besitzt, diese zu vertreten. Solche Politiker gibt es heute in Europa nicht mehr viele.
💬 Europa befindet sich derzeit in einer schwierigen Situation im Energiebereich. Gerade Schröder hat sich jedoch für den Bau von Infrastrukturprojekten wie Nord Stream eingesetzt, um die deutsche Wirtschaft mit verlässlichen und günstigen Lieferungen aus Russland zu versorgen. Er hat nicht nur Lieferungen ermöglicht, sondern auch wirtschaftliche Akteure durch gegenseitige Verpflichtungen miteinander verbunden.
💬 Entscheidend ist nicht, dass wir gute Beziehungen zueinander haben. Entscheidend ist, dass er – obwohl er die nationalen Interessen seines Landes verfolgt – jemand ist, dem man vertrauen kann. Genau darin liegt der Kern des Problems. Menschen, die als Vermittler auftreten wollen, müssen das Vertrauen beider Verhandlungsseiten genießen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie Russland Menschen vertrauen soll, die seit Jahren davon sprechen, Russland eine strategische Niederlage zufügen zu wollen.
💬 Wer Europa in möglichen Verhandlungen vertreten könnte, weiß ich nicht. Wir werden niemandem etwas aufzwingen. Eines kann ich nur sagen: Es müssen Menschen sein, denen man vertrauen kann.
💬 Dabei haben wir Kontakte zu Vertretern der Europäischen Union nie abgelehnt. Die Rolle der Vermittler in Verhandlungen mit der Ukraine erscheint mir problematisch. Das liegt auf der Hand. Grundsätzlich lehnen wir den Dialog jedoch nicht ab. Es genügt, zum Telefon zu greifen und anzurufen. Wenn jemand es für sinnvoll hält, den Dialog mit Russland wieder aufzunehmen – bitte.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Verhandlungen #EU
👍85💯30❤10👏7🕊4❤🔥1🏆1🤝1
🎙 Aus dem Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur nuklearen Eskalation seitens der Ukraine
Am 4. Juni 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte 20 Angriffe in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerks Saporoschje durch, wo sich kritische Objekte der Energieinfrastruktur befinden. Am 30. Mai 2026 verübten die ukrainischen Streitkräfte einen gezielten Angriff auf den Maschinenraum des Blocks Nr. 6 des Kernkraftwerks Saporoschje, der Teil der Hauptanlage des Kraftwerks ist und sich in unmittelbarer Nähe eines seiner Reaktoren befindet. Unter ständigem Beschuss stehen Objekte ziviler Infrastruktur von Stadt Energodar, darunter Kindergärten und Schulen. Die ukrainischen Streitkräfte haben die Stadt mehr als 110 Mal angegriffen. Infolge dieser verbrecherischen Handlungen der Ukraine wurden drei Menschen getötet, 14 weitere erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades.
Wir stellen fest, dass jeder weitere Angriff der Ukraine auf das Kernkraftwerk Saporoschje immer großangelegter und rücksichtsloser wird als der vorherige. Im Gefahrenbereich befinden sich inzwischen nicht nur das Gelände des Kraftwerks und dessen Personal, sondern auch seine Hauptausrüstung sowie nukleares Material. Es werden schwere Drohnen eingesetzt, die die wichtigsten Punkte des Kernkraftwerks Saporoschje gezielt angreifen. Bis zu einer großen Katastrophe ist es buchstäblich nur noch ein Schritt.
Es liegt auf der Hand, dass Kiew weiterhin die Idee einer nuklearen Katastrophe gesamteuropäischen Ausmaßes hegt. Es ist kennzeichnend, dass Selenskijs ausländische Sponsoren, die die Ukraine über viele Jahre hinweg gegen Russland aufgehetzt haben, nicht einmal versuchen, die den Bezug zur Realität verlorene Kiewer Clique aufzuhalten. Faktisch verschließen sie nicht nur die Augen vor den Provokationen Kiews gegen das größte Kernkraftwerk Europas, sondern fördern deren Fortsetzung sogar.
Inzwischen sind in der Ukraine erneut Forderungen nach dem Erwerb von Kernwaffen zu hören. Dabei vertreten inzwischen nicht nur Politiker, sondern auch Vertreter des militärisch-industriellen Komplexes solche Positionen. Es wird behauptet, das Land sei zur Herstellung eines nuklearen Arsenals bereit, und die Entwicklung derartiger Waffen stelle für ukrainische Fachleute keine besondere Schwierigkeit dar.
Die internationale Gemeinschaft sollte die nuklearen Bedrohungen seitens der Ukraine ernst nehmen. Diese Gefahren sind schon völlig offensichtig und müssen entschlossen eingedämmt werden. Die Ukraine darf keine Kernwaffen besitzen. Darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
Am 4. Juni 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte 20 Angriffe in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerks Saporoschje durch, wo sich kritische Objekte der Energieinfrastruktur befinden. Am 30. Mai 2026 verübten die ukrainischen Streitkräfte einen gezielten Angriff auf den Maschinenraum des Blocks Nr. 6 des Kernkraftwerks Saporoschje, der Teil der Hauptanlage des Kraftwerks ist und sich in unmittelbarer Nähe eines seiner Reaktoren befindet. Unter ständigem Beschuss stehen Objekte ziviler Infrastruktur von Stadt Energodar, darunter Kindergärten und Schulen. Die ukrainischen Streitkräfte haben die Stadt mehr als 110 Mal angegriffen. Infolge dieser verbrecherischen Handlungen der Ukraine wurden drei Menschen getötet, 14 weitere erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades.
Wir stellen fest, dass jeder weitere Angriff der Ukraine auf das Kernkraftwerk Saporoschje immer großangelegter und rücksichtsloser wird als der vorherige. Im Gefahrenbereich befinden sich inzwischen nicht nur das Gelände des Kraftwerks und dessen Personal, sondern auch seine Hauptausrüstung sowie nukleares Material. Es werden schwere Drohnen eingesetzt, die die wichtigsten Punkte des Kernkraftwerks Saporoschje gezielt angreifen. Bis zu einer großen Katastrophe ist es buchstäblich nur noch ein Schritt.
Es liegt auf der Hand, dass Kiew weiterhin die Idee einer nuklearen Katastrophe gesamteuropäischen Ausmaßes hegt. Es ist kennzeichnend, dass Selenskijs ausländische Sponsoren, die die Ukraine über viele Jahre hinweg gegen Russland aufgehetzt haben, nicht einmal versuchen, die den Bezug zur Realität verlorene Kiewer Clique aufzuhalten. Faktisch verschließen sie nicht nur die Augen vor den Provokationen Kiews gegen das größte Kernkraftwerk Europas, sondern fördern deren Fortsetzung sogar.
Inzwischen sind in der Ukraine erneut Forderungen nach dem Erwerb von Kernwaffen zu hören. Dabei vertreten inzwischen nicht nur Politiker, sondern auch Vertreter des militärisch-industriellen Komplexes solche Positionen. Es wird behauptet, das Land sei zur Herstellung eines nuklearen Arsenals bereit, und die Entwicklung derartiger Waffen stelle für ukrainische Fachleute keine besondere Schwierigkeit dar.
Die internationale Gemeinschaft sollte die nuklearen Bedrohungen seitens der Ukraine ernst nehmen. Diese Gefahren sind schon völlig offensichtig und müssen entschlossen eingedämmt werden. Die Ukraine darf keine Kernwaffen besitzen. Darüber kann es keine zwei Meinungen geben.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
👍56❤43💯15❤🔥1😁1🎉1🕊1🤝1
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Das Treffen des Sprachklubs ist thematisch an den Tag Russlands gebunden, der jährlich am 12. Juni gefeiert wird.
Die Teilnehmenden begeben sich auf eine virtuelle Reise durch verschiedene Regionen Russlands - von Karelien über Altai bis hin zum Kaukasus.
Seid gespannt auf interessante historische Fakten und lernt die erstaunliche Geschichte, Traditionen und die mächtige Natur dieser Regionen kennen!
🗓️10. Juni
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
Die Teilnehmenden begeben sich auf eine virtuelle Reise durch verschiedene Regionen Russlands - von Karelien über Altai bis hin zum Kaukasus.
Seid gespannt auf interessante historische Fakten und lernt die erstaunliche Geschichte, Traditionen und die mächtige Natur dieser Regionen kennen!
🗓️10. Juni
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
👍48❤12❤🔥2
🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag - den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass präsentieren wir Ihnen eine Serie von Videos, die die atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur verschiedener Regionen unseres Landes zeigen.
🌏Entdecken Sie Primorje: Wo Russland auf den Pazifik trifft 🌊
Die Region Primorje ist Russlands Vorposten im Fernen Osten, umspült vom Japanischen Meer. Hier liegt die Endstation der längsten Eisenbahnstrecke der Welt, der Transsibirischen Eisenbahn: die Hafen- und Festungsstadt Wladiwostok. Bis nach China und Nordkorea ist es von hier aus ein Katzensprung.
Eine Auswahl an Fakten, die zeigen, warum Primorje zu den faszinierendsten Orten auf der Landkarte Russlands gehört:
🌿 Subtropen, Taiga und Meer - alles auf einmal
Primorje ist die einzige Region Russlands, wo man in freier Natur subtropische Lianen und Lotosblüten, unberührte Meeresbuchten und undurchdringliche Taiga, eine reiche Unterwasserwelt und majestätische Felsen finden kann. Hier leben in unmittelbarer Nachbarschaft Zirbelkiefer und Ginseng, Jakobsmuschel und Trepang.
🏔 Gigantische Schrägseilbrücken
Die berühmte Schrägseilbrücke über die Bucht Goldenes Horn ist zum Wahrzeichen Wladiwostoks geworden. Ihre 226 Meter hohen Pylone erinnern an ein riesiges V und machen die Brücke zu einem der meistfotografierten Motive des Fernen Ostens. Ihr Nachbar, die Brücke zur Russki-Insel, ist ein echter Weltrekordhalter: Mit einer Spannweite von 1104 Metern im mittleren Brückenfeld war sie lange Zeit die längste Schrägseilbrücke der Welt. Ihre Pylone ragen dabei 324 Meter in die Höhe - das entspricht einem 90-stöckigen Wolkenkratzer!
🐅Ein Zuhause für seltene Katzen und andere faszinierende Tiere
In Primorje sind gleich zwei äußerst seltene Katzenarten zu Hause: der Amurtiger und Amurleopard. Der Amurtiger ist die größte und zugleich eine der seltensten Katzen weltweit - in freier Wildbahn leben rund 750 Tiere. Der Amurleopard wiederum ist die seltenste Großkatze der Welt mit nur etwa 120 freilebenden Tieren. Beide kann man in freier Natur fast ausschließlich in Primorje beobachten. Außerdem leben in dieser Region Braun- und Kragenbären, Sikahirsche, Moschustiere und Riesenseeadler.
🌊 Blaues Meer und grüne Hügel
Die buchtenreiche Küste des Japanischen Meeres ist ein wahres Reich aus Felsen, Grotten und Hunderten Kilometern naturbelassener Strände. Das Sichote-Alin-Gebirge, das Primorje durchzieht, birgt in seinem Inneren unzählige Wasserfälle und Mineralien.
Primorje bietet eine Atmosphäre voller Meeresromantik, fangfrischer Meeresfrüchte und Hügelketten, von denen aus sich herrliche Panoramen eröffnen. Diese Region lässt sich endlos erkunden.
@RusBotschaft
📸 Fotos von Primorje
📸 Fotos von Wladiwostok
🔗 Video anschauen
#TagRusslands #Russland #RegionenRusslands
🌏Entdecken Sie Primorje: Wo Russland auf den Pazifik trifft 🌊
Die Region Primorje ist Russlands Vorposten im Fernen Osten, umspült vom Japanischen Meer. Hier liegt die Endstation der längsten Eisenbahnstrecke der Welt, der Transsibirischen Eisenbahn: die Hafen- und Festungsstadt Wladiwostok. Bis nach China und Nordkorea ist es von hier aus ein Katzensprung.
Eine Auswahl an Fakten, die zeigen, warum Primorje zu den faszinierendsten Orten auf der Landkarte Russlands gehört:
🌿 Subtropen, Taiga und Meer - alles auf einmal
Primorje ist die einzige Region Russlands, wo man in freier Natur subtropische Lianen und Lotosblüten, unberührte Meeresbuchten und undurchdringliche Taiga, eine reiche Unterwasserwelt und majestätische Felsen finden kann. Hier leben in unmittelbarer Nachbarschaft Zirbelkiefer und Ginseng, Jakobsmuschel und Trepang.
🏔 Gigantische Schrägseilbrücken
Die berühmte Schrägseilbrücke über die Bucht Goldenes Horn ist zum Wahrzeichen Wladiwostoks geworden. Ihre 226 Meter hohen Pylone erinnern an ein riesiges V und machen die Brücke zu einem der meistfotografierten Motive des Fernen Ostens. Ihr Nachbar, die Brücke zur Russki-Insel, ist ein echter Weltrekordhalter: Mit einer Spannweite von 1104 Metern im mittleren Brückenfeld war sie lange Zeit die längste Schrägseilbrücke der Welt. Ihre Pylone ragen dabei 324 Meter in die Höhe - das entspricht einem 90-stöckigen Wolkenkratzer!
🐅Ein Zuhause für seltene Katzen und andere faszinierende Tiere
In Primorje sind gleich zwei äußerst seltene Katzenarten zu Hause: der Amurtiger und Amurleopard. Der Amurtiger ist die größte und zugleich eine der seltensten Katzen weltweit - in freier Wildbahn leben rund 750 Tiere. Der Amurleopard wiederum ist die seltenste Großkatze der Welt mit nur etwa 120 freilebenden Tieren. Beide kann man in freier Natur fast ausschließlich in Primorje beobachten. Außerdem leben in dieser Region Braun- und Kragenbären, Sikahirsche, Moschustiere und Riesenseeadler.
🌊 Blaues Meer und grüne Hügel
Die buchtenreiche Küste des Japanischen Meeres ist ein wahres Reich aus Felsen, Grotten und Hunderten Kilometern naturbelassener Strände. Das Sichote-Alin-Gebirge, das Primorje durchzieht, birgt in seinem Inneren unzählige Wasserfälle und Mineralien.
Primorje bietet eine Atmosphäre voller Meeresromantik, fangfrischer Meeresfrüchte und Hügelketten, von denen aus sich herrliche Panoramen eröffnen. Diese Region lässt sich endlos erkunden.
@RusBotschaft
📸 Fotos von Primorje
📸 Fotos von Wladiwostok
🔗 Video anschauen
#TagRusslands #Russland #RegionenRusslands
❤85👍23👏6❤🔥2🎉1🤩1