📸 Vor 170 Jahren, am 10. März 1855, wurde Carl Bulla geboren, ein berühmter deutscher Fotograf, der uns viele Porträts russischer berühmter Persönlichkeiten des frühen XX Jahrhunderts und Ansichten des vorrevolutionären St. Petersburgs hinterlassen hat. Auf seinen Bilder sind zum Beispiel Leo Tolstoi, Ilja Repin, Maxim Gorki und der letzte russische Zar Nikolaus II. zu sehen.
Carl Bulla gilt als Begründer der russischen Fotoreportage. Er hinterließ mehr als 200 bewegende Fotos, auf denen das Leben und die Menschen in einem Land festgehalten sind, das nicht mehr existiert.
Carl Oswald Bulla war Deutscher. 1855 wurde er in der preußischen Stadt Leobschütz (Głubczice im heutigen Polen) geboren. Wie er nach Russland kam, ist unbekannt, aber im Alter von 20 Jahren eröffnete der junge Mann sein eigenes Fotostudio am Newski-Prospekt in St. Petersburg.
Bulla war ein wahrer Fotozeuge einer ganzen Epoche, und dank ihm können wir heute das zaristische Russland in seiner Endphase betrachten und Wirklichkeiten sehen, die unwiderruflich verloren gegangen sind.
🔗Mehr erfahren Sie hier.
Carl Bulla gilt als Begründer der russischen Fotoreportage. Er hinterließ mehr als 200 bewegende Fotos, auf denen das Leben und die Menschen in einem Land festgehalten sind, das nicht mehr existiert.
Carl Oswald Bulla war Deutscher. 1855 wurde er in der preußischen Stadt Leobschütz (Głubczice im heutigen Polen) geboren. Wie er nach Russland kam, ist unbekannt, aber im Alter von 20 Jahren eröffnete der junge Mann sein eigenes Fotostudio am Newski-Prospekt in St. Petersburg.
Bulla war ein wahrer Fotozeuge einer ganzen Epoche, und dank ihm können wir heute das zaristische Russland in seiner Endphase betrachten und Wirklichkeiten sehen, die unwiderruflich verloren gegangen sind.
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
🇪🇺 Der Verlauf der Diskussionen und das Ergebnis des EU-Sondergipfels vom 6. März 2025, der dem Ausbau der Verteidigungskapazitäten der EU und ihrer künftigen Linie gegenüber der Ukraine gewidmet war, bestätigt nur die rasche Umwandlung dieses einst erfolgreichen Projekts der Handels- und Wirtschaftsintegration zu einer militarisierten Vereinigung, die von der Idee besessen ist, unserem Land eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.
Brüssel spielt weiterhin gefährliche geopolitische Spiele und ignoriert die tatsächlichen Folgen seiner Entscheidungen. Anstatt einen positiven Beitrag zur Suche nach einer friedlichen Lösung des Konflikts zu leisten, plant die EU eine beschleunigte Aufstockung der Militär- und Finanzhilfe für Kiew, wodurch sie die Eskalation bewusst anheizt und die Aussicht auf einen Dialog in weite Ferne rückt. Die EU hat einen Kurs der beschleunigten Militarisierung und Aufrüstung Europas eingeschlagen.
Wir sind voller Zuversicht, dass die Länder der globalen Mehrheit die notwendigen Schlüsse ziehen werden, da sie aus eigener bitterer Erfahrung wissen, wie die europäischen „Demokratien“ ihre kolonialen Praktiken durch einen aus der Position der Stärke geführten Dialog mit externen Partnern wiederzubeleben versuchen.
🔗 Quelle.
🇪🇺 Der Verlauf der Diskussionen und das Ergebnis des EU-Sondergipfels vom 6. März 2025, der dem Ausbau der Verteidigungskapazitäten der EU und ihrer künftigen Linie gegenüber der Ukraine gewidmet war, bestätigt nur die rasche Umwandlung dieses einst erfolgreichen Projekts der Handels- und Wirtschaftsintegration zu einer militarisierten Vereinigung, die von der Idee besessen ist, unserem Land eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.
Brüssel spielt weiterhin gefährliche geopolitische Spiele und ignoriert die tatsächlichen Folgen seiner Entscheidungen. Anstatt einen positiven Beitrag zur Suche nach einer friedlichen Lösung des Konflikts zu leisten, plant die EU eine beschleunigte Aufstockung der Militär- und Finanzhilfe für Kiew, wodurch sie die Eskalation bewusst anheizt und die Aussicht auf einen Dialog in weite Ferne rückt. Die EU hat einen Kurs der beschleunigten Militarisierung und Aufrüstung Europas eingeschlagen.
Wir sind voller Zuversicht, dass die Länder der globalen Mehrheit die notwendigen Schlüsse ziehen werden, da sie aus eigener bitterer Erfahrung wissen, wie die europäischen „Demokratien“ ihre kolonialen Praktiken durch einen aus der Position der Stärke geführten Dialog mit externen Partnern wiederzubeleben versuchen.
🔗 Quelle.
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🌍✨ 7 atemberaubende Orte auf der Krim, die man gesehen haben muss!
Von beeindruckenden Felsen bis hin zu historischen Palästen – die Krim hat so viel zu bieten! Hier sind die Top-Spots für Ihre nächste Reise:
📍 Sewastopol – Geschichtsreiche Hafenstadt mit antiken Ruinen & Schwarzmeerflotte
⛵️ Balaklawa – Geheimes U-Boot-Bunker-Museum & malerische Buchten
🌴 Jalta – Das Herz der Krim mit Stränden & dem berühmten Schwalbennest
🏔 Aj-Petri – Spektakuläre Seilbahnfahrt auf 1.234m Höhe
🏛 Liwadija-Palast – Ort der historischen Jalta-Konferenz
🏰 Bachtschyssaraj – Märchenhafter Khan-Palast mit orientalischem Flair
🛡 Sudak – Mittelalterliche genuesische Festung mit traumhafter Aussicht
Welcher dieser Orte steht auf Ihrer Bucket List? Hier mehr erfahren.
#Krim #Russland #Geschichte
Von beeindruckenden Felsen bis hin zu historischen Palästen – die Krim hat so viel zu bieten! Hier sind die Top-Spots für Ihre nächste Reise:
📍 Sewastopol – Geschichtsreiche Hafenstadt mit antiken Ruinen & Schwarzmeerflotte
⛵️ Balaklawa – Geheimes U-Boot-Bunker-Museum & malerische Buchten
🌴 Jalta – Das Herz der Krim mit Stränden & dem berühmten Schwalbennest
🏔 Aj-Petri – Spektakuläre Seilbahnfahrt auf 1.234m Höhe
🏛 Liwadija-Palast – Ort der historischen Jalta-Konferenz
🏰 Bachtschyssaraj – Märchenhafter Khan-Palast mit orientalischem Flair
🛡 Sudak – Mittelalterliche genuesische Festung mit traumhafter Aussicht
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#Krim #Russland #Geschichte
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
Media is too big
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🎙 Foreign Minister Sergey Lavrov’s interview to the US bloggers Mario Nawfal, Larry C. Johnson and Andrew Napolitano (Moscow, March 12, 2025)
Key talking points:
• I think what is going on in the United States is a return to normalcy. <...> The fact is that a normal administration without any, you know, unchristian ideas came to power and the reaction was such an explosion in the media, in the politics all over the world is very interesting and very telling.
• When we met in Riyadh with Marco Rubio, Mike Waltz and Steve Witkoff they suggested the meeting and they said, look, we want normal relations in the sense that the foundation of the American foreign policy under the Donald Trump administration is the national interest of the United States. But at the same time, we understand that other countries also have their national interest.
• It is very well understood that countries like the United States and Russia would never have their national interest the same. They would not coincide maybe even 50 or less percent. But when they do coincide this situation must be used to develop this simultaneous and similar interest. But when the interests do not coincide and contradict each other then the responsible countries must do everything not to allow this contradiction to degenerate into confrontation, especially military confrontation which would be disastrous for many other countries.
• The beginning of the special military operation was a decision because all other attempts, all other alternatives to bring things into some positive dimension failed for ten years after the illegal coup in Kiev, in violation of the deal signed the night before and guaranteed by the Germans, French and Poles.
• I don't think the Americans would drop from NATO. At least President Trump never hinted that this might be the case. But what he did bluntly say was that if you want us to protect you, to give you security guarantees, you pay what is necessary.
• But President Trump doesn't want to provide these security guarantees to Ukraine under Zelensky. He has his own view of the situation which he bluntly presents every now and then, that this war should never have started – that pulling Ukraine into NATO in violation of its Constitution, in violation of the Declaration of Independence of 1991, on the basis of which we recognized Ukraine as a sovereign state. For several reasons including that this Declaration was saying no NATO, no blocs, neutral status. Another thing which this Declaration also confirmed and solidified - all rights of Russian and all other national minorities are to be respected.
• Europe and the UK they certainly want this to continue. The way they received Zelensky in London after the scandal in Washington, it's an indication that they want to raise the stakes and they are preparing something to pressure the Donald Trump administration back into some aggressive action against Russia.
• It's not about the territories, it's about the people who were deprived of their history by law. Territories are important only because people live on these territories. The people who live on the territories are descendants of those who for hundreds of years were building Odessa & other cities on those very lands who were building ports, roads, who were founding those lands and who associated with the history of this land.
❗️ The Americans know that we would not betray our commitments, legal commitments, the political commitments which we develop with China.
Read in full
Key talking points:
• I think what is going on in the United States is a return to normalcy. <...> The fact is that a normal administration without any, you know, unchristian ideas came to power and the reaction was such an explosion in the media, in the politics all over the world is very interesting and very telling.
• When we met in Riyadh with Marco Rubio, Mike Waltz and Steve Witkoff they suggested the meeting and they said, look, we want normal relations in the sense that the foundation of the American foreign policy under the Donald Trump administration is the national interest of the United States. But at the same time, we understand that other countries also have their national interest.
• It is very well understood that countries like the United States and Russia would never have their national interest the same. They would not coincide maybe even 50 or less percent. But when they do coincide this situation must be used to develop this simultaneous and similar interest. But when the interests do not coincide and contradict each other then the responsible countries must do everything not to allow this contradiction to degenerate into confrontation, especially military confrontation which would be disastrous for many other countries.
• The beginning of the special military operation was a decision because all other attempts, all other alternatives to bring things into some positive dimension failed for ten years after the illegal coup in Kiev, in violation of the deal signed the night before and guaranteed by the Germans, French and Poles.
• I don't think the Americans would drop from NATO. At least President Trump never hinted that this might be the case. But what he did bluntly say was that if you want us to protect you, to give you security guarantees, you pay what is necessary.
• But President Trump doesn't want to provide these security guarantees to Ukraine under Zelensky. He has his own view of the situation which he bluntly presents every now and then, that this war should never have started – that pulling Ukraine into NATO in violation of its Constitution, in violation of the Declaration of Independence of 1991, on the basis of which we recognized Ukraine as a sovereign state. For several reasons including that this Declaration was saying no NATO, no blocs, neutral status. Another thing which this Declaration also confirmed and solidified - all rights of Russian and all other national minorities are to be respected.
• Europe and the UK they certainly want this to continue. The way they received Zelensky in London after the scandal in Washington, it's an indication that they want to raise the stakes and they are preparing something to pressure the Donald Trump administration back into some aggressive action against Russia.
• It's not about the territories, it's about the people who were deprived of their history by law. Territories are important only because people live on these territories. The people who live on the territories are descendants of those who for hundreds of years were building Odessa & other cities on those very lands who were building ports, roads, who were founding those lands and who associated with the history of this land.
❗️ The Americans know that we would not betray our commitments, legal commitments, the political commitments which we develop with China.
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🏅 Denkmal-Triptychon zum Großen Vaterländischen Krieg: „Die Mutter-Heimat ruft!“ in Wolgograd (ehemals Stalingrad) - 2/3
Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.
In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.
🌍 „Die Mutter-Heimat ruft!“ – Ein Monument, das die Welt bewegt
Auf dem Mamajew-Hügel in Wolgograd erhebt sich eines der beeindruckendsten Denkmäler der Welt – die gigantische Statue „Die Mutter-Heimat ruft!“. Mit 85 Metern Höhe – inkl. des Schwerts, dessen Länge 33 Meter beträgt – war sie bei ihrer Fertigstellung im Jahre 1967 die höchste der Welt und ist ohne den Sockel die höchste Statue Europas. Heute ist das Monument nicht nur die höchste weibliche Statue auf dem Planeten und eines der bekanntesten und meistbesuchten Denkmäler Russlands, sondern auch das Herzstück des legendären Triptychons.
⚔️ Das Schwert des Sieges: Vom Ural an die Wolga
Erinnern Sie sich an das Monument „Hinterland für die Front“ in Magnitogorsk? Dort übergibt ein Arbeiter einem Soldaten ein geschmiedetes Schwert. „Die Mutter-Heimat ruft!“ setzt diese Geschichte fort: Die monumentale Figur einer Frau (symbolisch für die „Mutter Russland“) reckt das Schwert empor – bereit zum entscheidenden Schlag gegen den Faschismus.
🎖Ein Denkmal, das heldenhafte Geschichte atmet
Wolgograd war Schauplatz der entscheidenden Schlacht des Zweiten Weltkriegs – der Schlacht um Stalingrad 1942. Dieser Kampf kostete über eine Million sowjetische Menschenleben, markierte aber die Wende im Krieg. Die Stadt wurde zum Symbol des Widerstands und des Opfers des sowjetischen Volkes. Das riesige Denkmal der Mutter-Heimat ist das Zentrum der umliegenden Gedenkstätte mit dem Namen „Den Helden der Schlacht um Stalingrad“, die genau dort steht, wo die erbittertsten Kämpfe stattfanden. Dieses Gedenkensemble besteht u.a. aus Ruinenmauern, dem Platz der Gefallenen, der Halle des militärischen Ruhms mit der Ewigen Flamme und dem Platz der Trauer. Die Gedenkstätte erzählt vom Leid und Mut einer Generation.
🏛Technisches Wunderwerk
Die Statue wurde von dem Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch und dem Ingenieur Nikolai Nikitin geschaffen. Ursprünglich war auch geplant, dass das Mutterland 36 Meter hoch sein sollte. Der der damalige Staatschef Nikita Chruschtschow ordnete jedoch an, dass die Statue höher als die Freiheitsstatue ("Statue of Liberty", 46 Meter ohne Sockel) sein sollte. Im Inneren verlaufen 99 Stahlseile, die die Struktur stabilisieren. Die Figur „schreitet“ symbolisch vorwärts – ihr Mantel weht im Wind, das Gesicht voller Entschlossenheit.
🚀 360°-Blick auf das 85-Meter-Monument: Jetzt hautnah erleben
Fliegen Sie virtuell um die gigantische Statue, bestaunt das titanische Schwert und spürt den Gänsehautmoment, wo die „Mutter-Heimat“ zum Himmel zeigt!
🔗 VIRTUELLE TOUR STARTEN
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Wolgograd #Denkmalstriptychon
Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.
In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.
🌍 „Die Mutter-Heimat ruft!“ – Ein Monument, das die Welt bewegt
Auf dem Mamajew-Hügel in Wolgograd erhebt sich eines der beeindruckendsten Denkmäler der Welt – die gigantische Statue „Die Mutter-Heimat ruft!“. Mit 85 Metern Höhe – inkl. des Schwerts, dessen Länge 33 Meter beträgt – war sie bei ihrer Fertigstellung im Jahre 1967 die höchste der Welt und ist ohne den Sockel die höchste Statue Europas. Heute ist das Monument nicht nur die höchste weibliche Statue auf dem Planeten und eines der bekanntesten und meistbesuchten Denkmäler Russlands, sondern auch das Herzstück des legendären Triptychons.
⚔️ Das Schwert des Sieges: Vom Ural an die Wolga
Erinnern Sie sich an das Monument „Hinterland für die Front“ in Magnitogorsk? Dort übergibt ein Arbeiter einem Soldaten ein geschmiedetes Schwert. „Die Mutter-Heimat ruft!“ setzt diese Geschichte fort: Die monumentale Figur einer Frau (symbolisch für die „Mutter Russland“) reckt das Schwert empor – bereit zum entscheidenden Schlag gegen den Faschismus.
🎖Ein Denkmal, das heldenhafte Geschichte atmet
Wolgograd war Schauplatz der entscheidenden Schlacht des Zweiten Weltkriegs – der Schlacht um Stalingrad 1942. Dieser Kampf kostete über eine Million sowjetische Menschenleben, markierte aber die Wende im Krieg. Die Stadt wurde zum Symbol des Widerstands und des Opfers des sowjetischen Volkes. Das riesige Denkmal der Mutter-Heimat ist das Zentrum der umliegenden Gedenkstätte mit dem Namen „Den Helden der Schlacht um Stalingrad“, die genau dort steht, wo die erbittertsten Kämpfe stattfanden. Dieses Gedenkensemble besteht u.a. aus Ruinenmauern, dem Platz der Gefallenen, der Halle des militärischen Ruhms mit der Ewigen Flamme und dem Platz der Trauer. Die Gedenkstätte erzählt vom Leid und Mut einer Generation.
🏛Technisches Wunderwerk
Die Statue wurde von dem Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch und dem Ingenieur Nikolai Nikitin geschaffen. Ursprünglich war auch geplant, dass das Mutterland 36 Meter hoch sein sollte. Der der damalige Staatschef Nikita Chruschtschow ordnete jedoch an, dass die Statue höher als die Freiheitsstatue ("Statue of Liberty", 46 Meter ohne Sockel) sein sollte. Im Inneren verlaufen 99 Stahlseile, die die Struktur stabilisieren. Die Figur „schreitet“ symbolisch vorwärts – ihr Mantel weht im Wind, das Gesicht voller Entschlossenheit.
🚀 360°-Blick auf das 85-Meter-Monument: Jetzt hautnah erleben
Fliegen Sie virtuell um die gigantische Statue, bestaunt das titanische Schwert und spürt den Gänsehautmoment, wo die „Mutter-Heimat“ zum Himmel zeigt!
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Wolgograd #Denkmalstriptychon
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur öffentlichen Aktion der Terrororganisation »Russisches Freiwilligenkorps« (RDK) in Berlin
💬Am 1. März 2025 fand im Zentrum Berlins mit der Genehmigung der deutschen Behörden eine antirussische Straßenprovokation statt, die von einer Gruppe der aus Russland stammenden politischen Aktivisten organisiert wurde, die von europäischen Geheimdiensten gesteuert werden.
💬An der Aktion, die teilweise in unmittelbarer Nähe des Gebäudekomplexes der russischen Botschaft in Deutschland stattfand, war die in Russland verbotene neonazistische Terrororganisation »Russisches Freiwilligenkorps« (RDK) beteiligt, die in den Jahren 2023/24 mit Unterstützung des Kiewer Regimes und westlicher Militärberater Anschläge auf Zivilisten in den Oblasten Brjansk, Belgorod und Kursk verübte.
💬Am 1. März 2025 verteilten die RDK-Mitglieder aktiv unter russischen Umsiedlern Anwerbungsflugblätter mit eindeutigen Bezügen zu Nazi-Symbolik und Ideologie. Die deutsche Polizei hat das nicht verhindert. Dabei ist dem Rädelsführer von RDK, der zwar in Deutschland aufgewachsen ist, aber keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, die Einreise nach Deutschland seit langem offiziell untersagt.
⚠️ Die russische Botschaft in Deutschland hat zweimal an das Auswärtige Amt appelliert, diese provokative Aktion nicht zu genehmigen. Beide Male wurden diese Verbalnote der russischen diplomatischen Mission brüsk ignoriert.
🔗 Quelle.
💬Am 1. März 2025 fand im Zentrum Berlins mit der Genehmigung der deutschen Behörden eine antirussische Straßenprovokation statt, die von einer Gruppe der aus Russland stammenden politischen Aktivisten organisiert wurde, die von europäischen Geheimdiensten gesteuert werden.
💬An der Aktion, die teilweise in unmittelbarer Nähe des Gebäudekomplexes der russischen Botschaft in Deutschland stattfand, war die in Russland verbotene neonazistische Terrororganisation »Russisches Freiwilligenkorps« (RDK) beteiligt, die in den Jahren 2023/24 mit Unterstützung des Kiewer Regimes und westlicher Militärberater Anschläge auf Zivilisten in den Oblasten Brjansk, Belgorod und Kursk verübte.
💬Am 1. März 2025 verteilten die RDK-Mitglieder aktiv unter russischen Umsiedlern Anwerbungsflugblätter mit eindeutigen Bezügen zu Nazi-Symbolik und Ideologie. Die deutsche Polizei hat das nicht verhindert. Dabei ist dem Rädelsführer von RDK, der zwar in Deutschland aufgewachsen ist, aber keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, die Einreise nach Deutschland seit langem offiziell untersagt.
⚠️ Die russische Botschaft in Deutschland hat zweimal an das Auswärtige Amt appelliert, diese provokative Aktion nicht zu genehmigen. Beide Male wurden diese Verbalnote der russischen diplomatischen Mission brüsk ignoriert.
🔗 Quelle.
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🎙Aus dem Interview des Chefs des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation, Alexander Bastrykin, mit der Nachrichtenagentur TASS
💬 Auf den ukrainisch kontrollierten Gebieten nutzt die ukrainische Armee Kindergärten und Schulen als Standorte zur Unterbringung der Soldaten, des schweren Militärgeräts und der Munition und führt von dort aus Artillerieangriffe durch. Das bestätigen visuelle Inspektionen, Aussagen der örtlichen Bevölkerung und der Personen, die im Rahmen der Ermittlungen gegen ukrainische Soldaten und Söldner festgenommen wurden. Die aufgenommenen Beweise deuten darauf hin, dass hinter den Verbrechen nicht nur Befehle der Militärführung, sondern auch der politische und nationale Hass gegen die russischsprachige Bevölkerung und die daraus resultierende Feindseligkeit steht.
💬 Nach Angaben der Ermittler wurden von der ukrainischen Aggression seit 2014 mindestens 27.518 Zivilisten betroffen, von denen 7.272 getötet wurden, unter ihnen 217 Minderjährige. Leicht bis schwer verletzt wurden 20.244 Zivilisten, unter ihnen mehr als eintausend Kinder.
@RusBotschaft
#Bastrykin #Ukraine
🔗 Interview im Wortlaut
💬 Auf den ukrainisch kontrollierten Gebieten nutzt die ukrainische Armee Kindergärten und Schulen als Standorte zur Unterbringung der Soldaten, des schweren Militärgeräts und der Munition und führt von dort aus Artillerieangriffe durch. Das bestätigen visuelle Inspektionen, Aussagen der örtlichen Bevölkerung und der Personen, die im Rahmen der Ermittlungen gegen ukrainische Soldaten und Söldner festgenommen wurden. Die aufgenommenen Beweise deuten darauf hin, dass hinter den Verbrechen nicht nur Befehle der Militärführung, sondern auch der politische und nationale Hass gegen die russischsprachige Bevölkerung und die daraus resultierende Feindseligkeit steht.
💬 Nach Angaben der Ermittler wurden von der ukrainischen Aggression seit 2014 mindestens 27.518 Zivilisten betroffen, von denen 7.272 getötet wurden, unter ihnen 217 Minderjährige. Leicht bis schwer verletzt wurden 20.244 Zivilisten, unter ihnen mehr als eintausend Kinder.
@RusBotschaft
#Bastrykin #Ukraine
🔗 Interview im Wortlaut
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⚡️ Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit einem weiteren barbarischen Angriff des Kiewer Regimes auf die zivile Bevölkerung Russlands, 11. März 2025
In der Nacht zum 11. März hat die Neonazi-Junta in Kiew ihren feigen terroristischen Charakter erneut zur Schau gestellt, indem sie russische Regionen, darunter Moskau und das Moskauer Gebiet, mit Drohnen massiv angriff, die mit zerstörerischen Projektilen beladen waren.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 337 Drohnen von Luftabwehrsystemen abgeschossen, darunter
▪️ 126 über der Region Kursk,
▪️ 91 über der Region Moskau,
▪️ 38 über der Region Brjansk,
▪️ 25 über der Region Belgorod und
▪️ 22 über der Region Rjasan.
❗️ Leider gab es auch Todesopfer. Es gibt viele Betroffene, darunter auch Kinder.
Das russische Ermittlungskomitee hat umgehend ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Alle Beteiligten und Verantwortlichen für diesen und andere terroristische Angriffe auf unserem Territorium werden unausweichlich eine verdiente Strafe bekommen.
🔸 Der Beschuss bewohnter Gebiete in zahlreichen russischen Regionen und die rücksichtslose und blinde Tötung der zivilen Bevölkerung zeugen von der Agonie des neonazistischen Selenskiy-Regimes, das in Terrorismus, Gesetzlosigkeit, Korruption und Zynismus versinkt und in seiner Raserei und Machtlosigkeit versucht, so viele unschuldige Menschen wie möglich zu töten und zu verletzen.
Es besteht kein Zweifel, dass dieser Drohnenangriff im Voraus geplant und zeitlich auf die für heute in Saudi-Arabien anberaumten amerikanisch-ukrainischen Beratungen über die Konfliktlösung abgestimmt war. Er war auch eine Art Signal an den neuen Generalsekretär der OSZE, Herrn Feridun Sinirlioğlu, der zu einem Arbeitsbesuch in Moskau eingetroffen ist. Mit solch barbarischen Methoden versucht die Kiewer Clique, die täglich Niederlagen auf dem Schlachtfeld erleidet, ihre Fähigkeit unter Beweis zu stellen, um aus einer „Position der Stärke“ zu verhandeln.
🔸 In Wirklichkeit zeigt das Selenskiy-Regime einen totalen Mangel an politischem Willen zum Frieden und zur Beilegung des Konflikts mit diplomatischen Mitteln. Es ist nach wie vor davon besessen, Russland zu besiegen, wobei es aktiv zynische Terrormethoden anwendet und versucht, seine Verbündeten in seine aggressiven Aktionen hineinzuziehen.
Die Schuld an diesem Terroranschlag tragen natürlich alle Länder, die die ukrainische Herrscherclique weiterhin hartnäckig und verantwortungslos mit tödlichen Waffen versorgen und damit ihre blutigen Taten fördern.
🔸 Das derzeitige menschenfeindliche Regime in Kiew verdient seit langem eine klare und entschlossene Verurteilung durch alle verantwortlichen Regierungen und einschlägigen internationalen Strukturen.
@RusBotschaft
#Ukraine
In der Nacht zum 11. März hat die Neonazi-Junta in Kiew ihren feigen terroristischen Charakter erneut zur Schau gestellt, indem sie russische Regionen, darunter Moskau und das Moskauer Gebiet, mit Drohnen massiv angriff, die mit zerstörerischen Projektilen beladen waren.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden 337 Drohnen von Luftabwehrsystemen abgeschossen, darunter
▪️ 126 über der Region Kursk,
▪️ 91 über der Region Moskau,
▪️ 38 über der Region Brjansk,
▪️ 25 über der Region Belgorod und
▪️ 22 über der Region Rjasan.
❗️ Leider gab es auch Todesopfer. Es gibt viele Betroffene, darunter auch Kinder.
Das russische Ermittlungskomitee hat umgehend ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Alle Beteiligten und Verantwortlichen für diesen und andere terroristische Angriffe auf unserem Territorium werden unausweichlich eine verdiente Strafe bekommen.
🔸 Der Beschuss bewohnter Gebiete in zahlreichen russischen Regionen und die rücksichtslose und blinde Tötung der zivilen Bevölkerung zeugen von der Agonie des neonazistischen Selenskiy-Regimes, das in Terrorismus, Gesetzlosigkeit, Korruption und Zynismus versinkt und in seiner Raserei und Machtlosigkeit versucht, so viele unschuldige Menschen wie möglich zu töten und zu verletzen.
Es besteht kein Zweifel, dass dieser Drohnenangriff im Voraus geplant und zeitlich auf die für heute in Saudi-Arabien anberaumten amerikanisch-ukrainischen Beratungen über die Konfliktlösung abgestimmt war. Er war auch eine Art Signal an den neuen Generalsekretär der OSZE, Herrn Feridun Sinirlioğlu, der zu einem Arbeitsbesuch in Moskau eingetroffen ist. Mit solch barbarischen Methoden versucht die Kiewer Clique, die täglich Niederlagen auf dem Schlachtfeld erleidet, ihre Fähigkeit unter Beweis zu stellen, um aus einer „Position der Stärke“ zu verhandeln.
🔸 In Wirklichkeit zeigt das Selenskiy-Regime einen totalen Mangel an politischem Willen zum Frieden und zur Beilegung des Konflikts mit diplomatischen Mitteln. Es ist nach wie vor davon besessen, Russland zu besiegen, wobei es aktiv zynische Terrormethoden anwendet und versucht, seine Verbündeten in seine aggressiven Aktionen hineinzuziehen.
Die Schuld an diesem Terroranschlag tragen natürlich alle Länder, die die ukrainische Herrscherclique weiterhin hartnäckig und verantwortungslos mit tödlichen Waffen versorgen und damit ihre blutigen Taten fördern.
🔸 Das derzeitige menschenfeindliche Regime in Kiew verdient seit langem eine klare und entschlossene Verurteilung durch alle verantwortlichen Regierungen und einschlägigen internationalen Strukturen.
@RusBotschaft
#Ukraine
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
💐 Am 11. März legten Mitarbeiter des Generalkonsulats gemeinsam mit russisprachigen Landsleuten auf dem Hauptfriedhof in Alzey (Rheinland-Pfalz) Blumen an der Grabstätte von 45 sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern nieder.
💬 Im Namen des Generalkonsulats dankte der dritte Sekretär Evgenii Korotkov den Landsleuten für die Pflege der Grabstätte und betonte die Bedeutung der gemeinsamen Bemühungen um den Schutz der historischen Wahrheit und die Unzulässigkeit, das Andenken an die Opfer der NS-Willkür zu vergessen.
❗️Die Zeremonie fand anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung der Stadt durch die Alliierten am 20. März 1945 statt. Bei der Befreiung der Städte im Westen Deutschlands wurden sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter häufig zu Opfern von Luftangriffen.
💬 Im Namen des Generalkonsulats dankte der dritte Sekretär Evgenii Korotkov den Landsleuten für die Pflege der Grabstätte und betonte die Bedeutung der gemeinsamen Bemühungen um den Schutz der historischen Wahrheit und die Unzulässigkeit, das Andenken an die Opfer der NS-Willkür zu vergessen.
❗️Die Zeremonie fand anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung der Stadt durch die Alliierten am 20. März 1945 statt. Bei der Befreiung der Städte im Westen Deutschlands wurden sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter häufig zu Opfern von Luftangriffen.
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Die Rede des französischen Präsidenten Macron ist eine Drohung an Russland. Wenn wir als Bedrohung angesehen werden, wenn sie ein Treffen der Generalstabschefs der europäischen Länder und Großbritanniens einberufen und sagen, dass es notwendig ist, Atomwaffen einzusetzen, sich auf den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland vorzubereiten – dann ist das eine Drohung.
💬 In Bezug auf diese, seien wir ehrlich, unintelligenten Anschuldigungen Russlands, einen Krieg gegen Europa und Frankreich vorzubereiten, möchte ich folgendes anmerken. Wladimir Putin hat wiederholt erklärt, dass solche Gedanken Unfug sind. Für jeden vernünftigen Menschen ist es ganz klar, dass Russland das nicht will. Wir müssen die Ursachen der Situation beseitigen, die der Westen in der Ukraine verursacht hat, um einen Krieg gegen die Russische Föderation zu führen. Und das ist in erster Linie die NATO-Erweiterung. US-Präsident Donald Trump und sein Team wissen sehr wohl, dass dies die Hauptursache ist.
💬 Es ist erstaunlich, dass die Europäer, die aus irgendeinem Grund beschlossen haben, dass die Vereinigten Staaten ihre Interessen verraten haben, diese Hauptursachen und insbesondere die NATO-Frage totschweigen. Im Gegenteil, sie versuchen, innerhalb des Bündnisses eine Kampftruppe einzurichten, die auf dem Territorium der Ukraine eingesetzt werden soll.
@RusBotschaft
#Macron #NATO #Russland #Putin #Lawrow
🔗 Pressekonferenz von Sergej Lawrow mit Amon Murwira, Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel der Republik Simbabwe, Moskau, den 6. März 2025
💬 Die Rede des französischen Präsidenten Macron ist eine Drohung an Russland. Wenn wir als Bedrohung angesehen werden, wenn sie ein Treffen der Generalstabschefs der europäischen Länder und Großbritanniens einberufen und sagen, dass es notwendig ist, Atomwaffen einzusetzen, sich auf den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland vorzubereiten – dann ist das eine Drohung.
💬 In Bezug auf diese, seien wir ehrlich, unintelligenten Anschuldigungen Russlands, einen Krieg gegen Europa und Frankreich vorzubereiten, möchte ich folgendes anmerken. Wladimir Putin hat wiederholt erklärt, dass solche Gedanken Unfug sind. Für jeden vernünftigen Menschen ist es ganz klar, dass Russland das nicht will. Wir müssen die Ursachen der Situation beseitigen, die der Westen in der Ukraine verursacht hat, um einen Krieg gegen die Russische Föderation zu führen. Und das ist in erster Linie die NATO-Erweiterung. US-Präsident Donald Trump und sein Team wissen sehr wohl, dass dies die Hauptursache ist.
💬 Es ist erstaunlich, dass die Europäer, die aus irgendeinem Grund beschlossen haben, dass die Vereinigten Staaten ihre Interessen verraten haben, diese Hauptursachen und insbesondere die NATO-Frage totschweigen. Im Gegenteil, sie versuchen, innerhalb des Bündnisses eine Kampftruppe einzurichten, die auf dem Territorium der Ukraine eingesetzt werden soll.
@RusBotschaft
#Macron #NATO #Russland #Putin #Lawrow
🔗 Pressekonferenz von Sergej Lawrow mit Amon Murwira, Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel der Republik Simbabwe, Moskau, den 6. März 2025
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
📰 Auszüge aus dem Interview des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, für die Zeitschrift „Neue Regionen Russlands“ (10. März 2025)
❓ Frage: Welches allgemeine internationale und außenpolitische Fazit – sowohl positive als auch negative – kann unser Land nach drei Jahren Sondermilitäroperation ziehen?
💬 Sergej Lawrow: Die letzten drei Jahre waren eine Art „Moment der Wahrheit“. Nach dem Anfang der militärischen Sonderoperation zum Schutz der Menschen im Donbass und Noworossija offenbarte der „kollektive Westen“ sein wahres Gesicht. Die sogenannte Rechtsherrschaft, sogar grundlegende Anstandsregeln wurden zur Seite geschoben.
De facto hat sich eine neue globale „Scheidelinie“ gebildet: auf einer Seite steht die westliche Minderheit, auf der anderen — die weltweite Mehrheit. Dabei handelt es sich um Länder, aber auch um Menschen guten Willens im Westen selbst, die für den Aufbau einer multipolaren Welt auf der Grundlage des Interessenausgleichs plädieren.
Ich denke, die größte Lehre besteht darin, dass unser Land in den wichtigen Lebensfragen nur auf sich selbst sowie auf unsere treuen Freunde verlassen darf, die in diesen Bewährungszeiten an unserer Seite geblieben sind.
❓ Frage: Sind Sie der Meinung, dass der US-Präsident Donald Trump engagiert am Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine teilnehmen und zu einer Art Friedensstifter werden könnte?
💬 Sergej Lawrow: Ich möchte nicht zu weit in die Zukunft blicken. Präsident Russlands Wladimir Putin hat wiederholt gesagt, dass wir immer zu Verhandlungen bereit seien. Gleichzeitig müssen unsere nationalen Interessen gewährleistet bleiben.
Die Ursachen des Konflikts in der Ukraine müssten beseitigt werden. Das betonte das Staatsoberhaupt insbesondere in seinem Telefonat mit dem US-Präsident Donald Trump am 12. Februar.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass es hier in erster Linie um die Notwendigkeit geht, die Bedrohungen für die Sicherheit Russlands durch die Ukraine und den Westen zu beseitigen, für die die NATO-Osterweiterung gesorgt hat. Außerdem muss die Tätigkeit des Kiewer Regimes zur Auslöschung von alledem beendet werden, was auf die eine oder andere Weise mit Russland und der russischen Welt verbunden ist.
Es ist noch für weitreichende Schlussfolgerungen zu früh, aber was wir bislang von Vertreterinnen und Vertretern der Trump-Regierung gehört haben, ist insgesamt ermutigend. Der Herr des Weißen Hauses gab selbst zu, dass die NATO-Erweiterung und die Versuche, die Ukraine in diese hineinzuziehen, eine der Hauptursachen des Konflikts seien.
US-Außenminister Marco Rubio spricht über die Multipolarität der modernen Welt und die Notwendigkeit, die Interessen aller Staaten, ob groß oder klein, zu respektieren. Bei den Vereinten Nationen stimmten amerikanische Diplomaten zum ersten Mal seit drei Jahren gemeinsam mit Russland und unseren gleichgesinnten Partnern gegen die abscheuliche Resolution der Generalversammlung ab. Die Resolution war durch Kiew und seine Beschützer aus der Europäischen Union gefördert.
❓ Frage: 2025 begeht Russland den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Ob wir alles richtig tun, um historisches Gedächtnis unseres Staates an die Vergangenheit und Gegenwart vollkommen zu bewahren?
💬 Sergej Lawrow: Der 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg ist zweifelsohne das wichtigste Jubiläum dieses Jahres. Das russische Außenministerium bereitet sich wie andere öffentliche Behörden vor, diesen Feiertag auf möglichst würdige Weise zu begehen und die Heldentaten unserer ruhmhaften Vorfahren zu würdigen.
Das Organisationskomitee „Pobeda“ für die Vorbereitung und Durchführung von Feierlichkeiten unter Vorsitz des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin stellt gemeinsam mit allen 89 russischen Regionen einen Plan mit den wichtigsten davon zusammen. Der Plan umfasst bereits mehr als 170 Punkte und wird ständig erweitert.
❓ Frage: Welches allgemeine internationale und außenpolitische Fazit – sowohl positive als auch negative – kann unser Land nach drei Jahren Sondermilitäroperation ziehen?
💬 Sergej Lawrow: Die letzten drei Jahre waren eine Art „Moment der Wahrheit“. Nach dem Anfang der militärischen Sonderoperation zum Schutz der Menschen im Donbass und Noworossija offenbarte der „kollektive Westen“ sein wahres Gesicht. Die sogenannte Rechtsherrschaft, sogar grundlegende Anstandsregeln wurden zur Seite geschoben.
De facto hat sich eine neue globale „Scheidelinie“ gebildet: auf einer Seite steht die westliche Minderheit, auf der anderen — die weltweite Mehrheit. Dabei handelt es sich um Länder, aber auch um Menschen guten Willens im Westen selbst, die für den Aufbau einer multipolaren Welt auf der Grundlage des Interessenausgleichs plädieren.
Ich denke, die größte Lehre besteht darin, dass unser Land in den wichtigen Lebensfragen nur auf sich selbst sowie auf unsere treuen Freunde verlassen darf, die in diesen Bewährungszeiten an unserer Seite geblieben sind.
❓ Frage: Sind Sie der Meinung, dass der US-Präsident Donald Trump engagiert am Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine teilnehmen und zu einer Art Friedensstifter werden könnte?
💬 Sergej Lawrow: Ich möchte nicht zu weit in die Zukunft blicken. Präsident Russlands Wladimir Putin hat wiederholt gesagt, dass wir immer zu Verhandlungen bereit seien. Gleichzeitig müssen unsere nationalen Interessen gewährleistet bleiben.
Die Ursachen des Konflikts in der Ukraine müssten beseitigt werden. Das betonte das Staatsoberhaupt insbesondere in seinem Telefonat mit dem US-Präsident Donald Trump am 12. Februar.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass es hier in erster Linie um die Notwendigkeit geht, die Bedrohungen für die Sicherheit Russlands durch die Ukraine und den Westen zu beseitigen, für die die NATO-Osterweiterung gesorgt hat. Außerdem muss die Tätigkeit des Kiewer Regimes zur Auslöschung von alledem beendet werden, was auf die eine oder andere Weise mit Russland und der russischen Welt verbunden ist.
Es ist noch für weitreichende Schlussfolgerungen zu früh, aber was wir bislang von Vertreterinnen und Vertretern der Trump-Regierung gehört haben, ist insgesamt ermutigend. Der Herr des Weißen Hauses gab selbst zu, dass die NATO-Erweiterung und die Versuche, die Ukraine in diese hineinzuziehen, eine der Hauptursachen des Konflikts seien.
US-Außenminister Marco Rubio spricht über die Multipolarität der modernen Welt und die Notwendigkeit, die Interessen aller Staaten, ob groß oder klein, zu respektieren. Bei den Vereinten Nationen stimmten amerikanische Diplomaten zum ersten Mal seit drei Jahren gemeinsam mit Russland und unseren gleichgesinnten Partnern gegen die abscheuliche Resolution der Generalversammlung ab. Die Resolution war durch Kiew und seine Beschützer aus der Europäischen Union gefördert.
❓ Frage: 2025 begeht Russland den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Ob wir alles richtig tun, um historisches Gedächtnis unseres Staates an die Vergangenheit und Gegenwart vollkommen zu bewahren?
💬 Sergej Lawrow: Der 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg ist zweifelsohne das wichtigste Jubiläum dieses Jahres. Das russische Außenministerium bereitet sich wie andere öffentliche Behörden vor, diesen Feiertag auf möglichst würdige Weise zu begehen und die Heldentaten unserer ruhmhaften Vorfahren zu würdigen.
Das Organisationskomitee „Pobeda“ für die Vorbereitung und Durchführung von Feierlichkeiten unter Vorsitz des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin stellt gemeinsam mit allen 89 russischen Regionen einen Plan mit den wichtigsten davon zusammen. Der Plan umfasst bereits mehr als 170 Punkte und wird ständig erweitert.
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