Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
💐 Am 11. März legten Mitarbeiter des Generalkonsulats gemeinsam mit russisprachigen Landsleuten auf dem Hauptfriedhof in Alzey (Rheinland-Pfalz) Blumen an der Grabstätte von 45 sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern nieder.
💬 Im Namen des Generalkonsulats dankte der dritte Sekretär Evgenii Korotkov den Landsleuten für die Pflege der Grabstätte und betonte die Bedeutung der gemeinsamen Bemühungen um den Schutz der historischen Wahrheit und die Unzulässigkeit, das Andenken an die Opfer der NS-Willkür zu vergessen.
❗️Die Zeremonie fand anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung der Stadt durch die Alliierten am 20. März 1945 statt. Bei der Befreiung der Städte im Westen Deutschlands wurden sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter häufig zu Opfern von Luftangriffen.
💬 Im Namen des Generalkonsulats dankte der dritte Sekretär Evgenii Korotkov den Landsleuten für die Pflege der Grabstätte und betonte die Bedeutung der gemeinsamen Bemühungen um den Schutz der historischen Wahrheit und die Unzulässigkeit, das Andenken an die Opfer der NS-Willkür zu vergessen.
❗️Die Zeremonie fand anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung der Stadt durch die Alliierten am 20. März 1945 statt. Bei der Befreiung der Städte im Westen Deutschlands wurden sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter häufig zu Opfern von Luftangriffen.
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Die Rede des französischen Präsidenten Macron ist eine Drohung an Russland. Wenn wir als Bedrohung angesehen werden, wenn sie ein Treffen der Generalstabschefs der europäischen Länder und Großbritanniens einberufen und sagen, dass es notwendig ist, Atomwaffen einzusetzen, sich auf den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland vorzubereiten – dann ist das eine Drohung.
💬 In Bezug auf diese, seien wir ehrlich, unintelligenten Anschuldigungen Russlands, einen Krieg gegen Europa und Frankreich vorzubereiten, möchte ich folgendes anmerken. Wladimir Putin hat wiederholt erklärt, dass solche Gedanken Unfug sind. Für jeden vernünftigen Menschen ist es ganz klar, dass Russland das nicht will. Wir müssen die Ursachen der Situation beseitigen, die der Westen in der Ukraine verursacht hat, um einen Krieg gegen die Russische Föderation zu führen. Und das ist in erster Linie die NATO-Erweiterung. US-Präsident Donald Trump und sein Team wissen sehr wohl, dass dies die Hauptursache ist.
💬 Es ist erstaunlich, dass die Europäer, die aus irgendeinem Grund beschlossen haben, dass die Vereinigten Staaten ihre Interessen verraten haben, diese Hauptursachen und insbesondere die NATO-Frage totschweigen. Im Gegenteil, sie versuchen, innerhalb des Bündnisses eine Kampftruppe einzurichten, die auf dem Territorium der Ukraine eingesetzt werden soll.
@RusBotschaft
#Macron #NATO #Russland #Putin #Lawrow
🔗 Pressekonferenz von Sergej Lawrow mit Amon Murwira, Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel der Republik Simbabwe, Moskau, den 6. März 2025
💬 Die Rede des französischen Präsidenten Macron ist eine Drohung an Russland. Wenn wir als Bedrohung angesehen werden, wenn sie ein Treffen der Generalstabschefs der europäischen Länder und Großbritanniens einberufen und sagen, dass es notwendig ist, Atomwaffen einzusetzen, sich auf den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland vorzubereiten – dann ist das eine Drohung.
💬 In Bezug auf diese, seien wir ehrlich, unintelligenten Anschuldigungen Russlands, einen Krieg gegen Europa und Frankreich vorzubereiten, möchte ich folgendes anmerken. Wladimir Putin hat wiederholt erklärt, dass solche Gedanken Unfug sind. Für jeden vernünftigen Menschen ist es ganz klar, dass Russland das nicht will. Wir müssen die Ursachen der Situation beseitigen, die der Westen in der Ukraine verursacht hat, um einen Krieg gegen die Russische Föderation zu führen. Und das ist in erster Linie die NATO-Erweiterung. US-Präsident Donald Trump und sein Team wissen sehr wohl, dass dies die Hauptursache ist.
💬 Es ist erstaunlich, dass die Europäer, die aus irgendeinem Grund beschlossen haben, dass die Vereinigten Staaten ihre Interessen verraten haben, diese Hauptursachen und insbesondere die NATO-Frage totschweigen. Im Gegenteil, sie versuchen, innerhalb des Bündnisses eine Kampftruppe einzurichten, die auf dem Territorium der Ukraine eingesetzt werden soll.
@RusBotschaft
#Macron #NATO #Russland #Putin #Lawrow
🔗 Pressekonferenz von Sergej Lawrow mit Amon Murwira, Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel der Republik Simbabwe, Moskau, den 6. März 2025
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
📰 Auszüge aus dem Interview des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, für die Zeitschrift „Neue Regionen Russlands“ (10. März 2025)
❓ Frage: Welches allgemeine internationale und außenpolitische Fazit – sowohl positive als auch negative – kann unser Land nach drei Jahren Sondermilitäroperation ziehen?
💬 Sergej Lawrow: Die letzten drei Jahre waren eine Art „Moment der Wahrheit“. Nach dem Anfang der militärischen Sonderoperation zum Schutz der Menschen im Donbass und Noworossija offenbarte der „kollektive Westen“ sein wahres Gesicht. Die sogenannte Rechtsherrschaft, sogar grundlegende Anstandsregeln wurden zur Seite geschoben.
De facto hat sich eine neue globale „Scheidelinie“ gebildet: auf einer Seite steht die westliche Minderheit, auf der anderen — die weltweite Mehrheit. Dabei handelt es sich um Länder, aber auch um Menschen guten Willens im Westen selbst, die für den Aufbau einer multipolaren Welt auf der Grundlage des Interessenausgleichs plädieren.
Ich denke, die größte Lehre besteht darin, dass unser Land in den wichtigen Lebensfragen nur auf sich selbst sowie auf unsere treuen Freunde verlassen darf, die in diesen Bewährungszeiten an unserer Seite geblieben sind.
❓ Frage: Sind Sie der Meinung, dass der US-Präsident Donald Trump engagiert am Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine teilnehmen und zu einer Art Friedensstifter werden könnte?
💬 Sergej Lawrow: Ich möchte nicht zu weit in die Zukunft blicken. Präsident Russlands Wladimir Putin hat wiederholt gesagt, dass wir immer zu Verhandlungen bereit seien. Gleichzeitig müssen unsere nationalen Interessen gewährleistet bleiben.
Die Ursachen des Konflikts in der Ukraine müssten beseitigt werden. Das betonte das Staatsoberhaupt insbesondere in seinem Telefonat mit dem US-Präsident Donald Trump am 12. Februar.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass es hier in erster Linie um die Notwendigkeit geht, die Bedrohungen für die Sicherheit Russlands durch die Ukraine und den Westen zu beseitigen, für die die NATO-Osterweiterung gesorgt hat. Außerdem muss die Tätigkeit des Kiewer Regimes zur Auslöschung von alledem beendet werden, was auf die eine oder andere Weise mit Russland und der russischen Welt verbunden ist.
Es ist noch für weitreichende Schlussfolgerungen zu früh, aber was wir bislang von Vertreterinnen und Vertretern der Trump-Regierung gehört haben, ist insgesamt ermutigend. Der Herr des Weißen Hauses gab selbst zu, dass die NATO-Erweiterung und die Versuche, die Ukraine in diese hineinzuziehen, eine der Hauptursachen des Konflikts seien.
US-Außenminister Marco Rubio spricht über die Multipolarität der modernen Welt und die Notwendigkeit, die Interessen aller Staaten, ob groß oder klein, zu respektieren. Bei den Vereinten Nationen stimmten amerikanische Diplomaten zum ersten Mal seit drei Jahren gemeinsam mit Russland und unseren gleichgesinnten Partnern gegen die abscheuliche Resolution der Generalversammlung ab. Die Resolution war durch Kiew und seine Beschützer aus der Europäischen Union gefördert.
❓ Frage: 2025 begeht Russland den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Ob wir alles richtig tun, um historisches Gedächtnis unseres Staates an die Vergangenheit und Gegenwart vollkommen zu bewahren?
💬 Sergej Lawrow: Der 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg ist zweifelsohne das wichtigste Jubiläum dieses Jahres. Das russische Außenministerium bereitet sich wie andere öffentliche Behörden vor, diesen Feiertag auf möglichst würdige Weise zu begehen und die Heldentaten unserer ruhmhaften Vorfahren zu würdigen.
Das Organisationskomitee „Pobeda“ für die Vorbereitung und Durchführung von Feierlichkeiten unter Vorsitz des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin stellt gemeinsam mit allen 89 russischen Regionen einen Plan mit den wichtigsten davon zusammen. Der Plan umfasst bereits mehr als 170 Punkte und wird ständig erweitert.
❓ Frage: Welches allgemeine internationale und außenpolitische Fazit – sowohl positive als auch negative – kann unser Land nach drei Jahren Sondermilitäroperation ziehen?
💬 Sergej Lawrow: Die letzten drei Jahre waren eine Art „Moment der Wahrheit“. Nach dem Anfang der militärischen Sonderoperation zum Schutz der Menschen im Donbass und Noworossija offenbarte der „kollektive Westen“ sein wahres Gesicht. Die sogenannte Rechtsherrschaft, sogar grundlegende Anstandsregeln wurden zur Seite geschoben.
De facto hat sich eine neue globale „Scheidelinie“ gebildet: auf einer Seite steht die westliche Minderheit, auf der anderen — die weltweite Mehrheit. Dabei handelt es sich um Länder, aber auch um Menschen guten Willens im Westen selbst, die für den Aufbau einer multipolaren Welt auf der Grundlage des Interessenausgleichs plädieren.
Ich denke, die größte Lehre besteht darin, dass unser Land in den wichtigen Lebensfragen nur auf sich selbst sowie auf unsere treuen Freunde verlassen darf, die in diesen Bewährungszeiten an unserer Seite geblieben sind.
❓ Frage: Sind Sie der Meinung, dass der US-Präsident Donald Trump engagiert am Verhandlungsprozess zwischen Russland und der Ukraine teilnehmen und zu einer Art Friedensstifter werden könnte?
💬 Sergej Lawrow: Ich möchte nicht zu weit in die Zukunft blicken. Präsident Russlands Wladimir Putin hat wiederholt gesagt, dass wir immer zu Verhandlungen bereit seien. Gleichzeitig müssen unsere nationalen Interessen gewährleistet bleiben.
Die Ursachen des Konflikts in der Ukraine müssten beseitigt werden. Das betonte das Staatsoberhaupt insbesondere in seinem Telefonat mit dem US-Präsident Donald Trump am 12. Februar.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass es hier in erster Linie um die Notwendigkeit geht, die Bedrohungen für die Sicherheit Russlands durch die Ukraine und den Westen zu beseitigen, für die die NATO-Osterweiterung gesorgt hat. Außerdem muss die Tätigkeit des Kiewer Regimes zur Auslöschung von alledem beendet werden, was auf die eine oder andere Weise mit Russland und der russischen Welt verbunden ist.
Es ist noch für weitreichende Schlussfolgerungen zu früh, aber was wir bislang von Vertreterinnen und Vertretern der Trump-Regierung gehört haben, ist insgesamt ermutigend. Der Herr des Weißen Hauses gab selbst zu, dass die NATO-Erweiterung und die Versuche, die Ukraine in diese hineinzuziehen, eine der Hauptursachen des Konflikts seien.
US-Außenminister Marco Rubio spricht über die Multipolarität der modernen Welt und die Notwendigkeit, die Interessen aller Staaten, ob groß oder klein, zu respektieren. Bei den Vereinten Nationen stimmten amerikanische Diplomaten zum ersten Mal seit drei Jahren gemeinsam mit Russland und unseren gleichgesinnten Partnern gegen die abscheuliche Resolution der Generalversammlung ab. Die Resolution war durch Kiew und seine Beschützer aus der Europäischen Union gefördert.
❓ Frage: 2025 begeht Russland den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Ob wir alles richtig tun, um historisches Gedächtnis unseres Staates an die Vergangenheit und Gegenwart vollkommen zu bewahren?
💬 Sergej Lawrow: Der 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg ist zweifelsohne das wichtigste Jubiläum dieses Jahres. Das russische Außenministerium bereitet sich wie andere öffentliche Behörden vor, diesen Feiertag auf möglichst würdige Weise zu begehen und die Heldentaten unserer ruhmhaften Vorfahren zu würdigen.
Das Organisationskomitee „Pobeda“ für die Vorbereitung und Durchführung von Feierlichkeiten unter Vorsitz des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin stellt gemeinsam mit allen 89 russischen Regionen einen Plan mit den wichtigsten davon zusammen. Der Plan umfasst bereits mehr als 170 Punkte und wird ständig erweitert.
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🏅 Denkmal-Triptychon zum Großen Vaterländischen Krieg: Sieg und Opfer: Das sowjetische Ehrenmal in Berlin als Zeugnis der Geschichte - 3/3
Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.
In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.
🔸 Das Ehrenmal im Treptower Park in Berlin wurde am 8. Mai 1949 vom sowjetischen Kommandanten von Berlin, Generalmajor Alexander Kotikow, eröffnet. Das Monument ist flächenmäßig das größte Denkmal in Berlin und zahlenmäßig in Bezug auf beigesetzte Soldaten das zweitgrößte. Seit dem Einweihungstag werden am sowjetischen Kriegsehrenmal im Treptower Park jährlich feierliche Gedenkveranstaltungen durchgeführt.
Im Zentrum des Monuments befindet sich die bronzene Figur des Befreiungskriegers, die 12 Meter hoch und 70 Tonnen schwer ist. Es ist bekannt, dass der Sergeant der Roten Armee Nikolai Massalow als Prototyp für diese Figur diente. Am 30. April 1945 – wenige Tage vor Kriegsende – trug er ein dreijähriges deutsches Mädchen aus dem Kreuzfeuer am Landwehrkanal unter Einsatz seines Lebens.
👤 Als visuelles Vorbild für die Figur diente aber Iwan Odartschenko. Im Sommer 1948 fand am Tag des Sportlers im Stadion Weißensee ein Wettbewerb unter den Soldaten sämtlicher Berliner Kommandos statt, bei dem der Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch Iwan Odartschenko bemerkte. Ursprünglich sollte der Rotarmist sein Fuß auf die Reichskriegsflagge stellen, dieser Entwurf wurde aber abgelehnt. Die Nachkriegspolitik der Sowjetunion zielte darauf ab, das ganze deutsche Volk dem Nazi-Regime nicht gleichzustellen.
Das Schwert wurde als Symbol der Kämpfe russischer Fürsten gegen ausländische Invasoren ausgewählt. Man hat großen Wert auf Details gelegt: die fünfeckige Griffform war üblich für die Kiewer Rus.
🔸 Der Hauptheld des Monuments symbolisiert das Opfer der Krieger, die ihre Heimat verteidigten und den Weg für die Befreiung vom Nazismus und eine bessere Zukunft für andere Völker ebneten. Das Kind auf dem Arm steht für die Zukunft der ganzen Menschheit
⚒️ Das Ehrenmal in Berlin wurde nach dem Entwurf des Architekten Jakow Belopolskij, des Bildhauers Jewgeni Wutschetitsch, der Ingenieurin Sarra Walerius und des Künstlers Alexander Gorpenko angefertigt. An den Bauarbeiten waren etwa 1.200 deutsche Arbeiter und prominente Berliner Unternehmen beteiligt, z.B. die Bildgießerei Noack und die Mosaikfabrik Puhl & Wagner.
💬 Jakow Belopolski erzählte über die ersten Entwürfe des Mahnmals im Treptower Park: „Unser erster Entwurf wurde von der Idee eines militärischen Sieges über Hitlerdeutschland zu stark geprägt. Der Akt der Befreiung war aber viel wichtiger. Deshalb haben wir den ursprünglich geplanten Adler, der zu den Füßen des Soldaten sitzen sollte, durch das gebrochene Hackenkreuz ersetzt“.
💬 Jewgeni Wutschetitsch schrieb 1963: „Es gibt kein anderes Mahnmal auf der Welt, das für unser als Vorbild dienen geschweige denn ihm ähnlich sein könnte. Wir haben einen völlig unbekannten Pfad eingeschlagen. Eine entscheidende Rolle spielte dabei die russische Architektur mit ihren großen Traditionen, und zwar die Werke des großen Rossi, die das requiemhafte Äußere des zukünftigen Ehrenmals mitgestalteten. So kamen wir auf die Idee, den Kurgan als eine altrussische Form des Massengrabs zu nutzten“.
🔸 Karl Rossi (1775 - 1849) war ein Vertreter des späten Klassizismus in Russland, er schuf eine Reihe von monumentalen architektonischen Ensembles in Sankt Petersburg.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Berlin #Denkmaltriptychon
Das monumentale Triptychon sowjetischer Denkmäler erzählt die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in drei symbolträchtigen Skulpturen. Von der Waffenübergabe im russischen Magnitogorsk über den heroischen Aufruf der „Mutter-Heimat“ in Stalingrad (heute Wolgograd) bis hin zum endgültigen Sieg in Berlin – jedes Denkmal steht für einen entscheidenden Abschnitt des Krieges.
In drei Teilen erzählen wir über die beeindruckende Gedenkreihe und ihre tiefgehende Bedeutung.
🔸 Das Ehrenmal im Treptower Park in Berlin wurde am 8. Mai 1949 vom sowjetischen Kommandanten von Berlin, Generalmajor Alexander Kotikow, eröffnet. Das Monument ist flächenmäßig das größte Denkmal in Berlin und zahlenmäßig in Bezug auf beigesetzte Soldaten das zweitgrößte. Seit dem Einweihungstag werden am sowjetischen Kriegsehrenmal im Treptower Park jährlich feierliche Gedenkveranstaltungen durchgeführt.
Im Zentrum des Monuments befindet sich die bronzene Figur des Befreiungskriegers, die 12 Meter hoch und 70 Tonnen schwer ist. Es ist bekannt, dass der Sergeant der Roten Armee Nikolai Massalow als Prototyp für diese Figur diente. Am 30. April 1945 – wenige Tage vor Kriegsende – trug er ein dreijähriges deutsches Mädchen aus dem Kreuzfeuer am Landwehrkanal unter Einsatz seines Lebens.
👤 Als visuelles Vorbild für die Figur diente aber Iwan Odartschenko. Im Sommer 1948 fand am Tag des Sportlers im Stadion Weißensee ein Wettbewerb unter den Soldaten sämtlicher Berliner Kommandos statt, bei dem der Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch Iwan Odartschenko bemerkte. Ursprünglich sollte der Rotarmist sein Fuß auf die Reichskriegsflagge stellen, dieser Entwurf wurde aber abgelehnt. Die Nachkriegspolitik der Sowjetunion zielte darauf ab, das ganze deutsche Volk dem Nazi-Regime nicht gleichzustellen.
Das Schwert wurde als Symbol der Kämpfe russischer Fürsten gegen ausländische Invasoren ausgewählt. Man hat großen Wert auf Details gelegt: die fünfeckige Griffform war üblich für die Kiewer Rus.
🔸 Der Hauptheld des Monuments symbolisiert das Opfer der Krieger, die ihre Heimat verteidigten und den Weg für die Befreiung vom Nazismus und eine bessere Zukunft für andere Völker ebneten. Das Kind auf dem Arm steht für die Zukunft der ganzen Menschheit
⚒️ Das Ehrenmal in Berlin wurde nach dem Entwurf des Architekten Jakow Belopolskij, des Bildhauers Jewgeni Wutschetitsch, der Ingenieurin Sarra Walerius und des Künstlers Alexander Gorpenko angefertigt. An den Bauarbeiten waren etwa 1.200 deutsche Arbeiter und prominente Berliner Unternehmen beteiligt, z.B. die Bildgießerei Noack und die Mosaikfabrik Puhl & Wagner.
💬 Jakow Belopolski erzählte über die ersten Entwürfe des Mahnmals im Treptower Park: „Unser erster Entwurf wurde von der Idee eines militärischen Sieges über Hitlerdeutschland zu stark geprägt. Der Akt der Befreiung war aber viel wichtiger. Deshalb haben wir den ursprünglich geplanten Adler, der zu den Füßen des Soldaten sitzen sollte, durch das gebrochene Hackenkreuz ersetzt“.
💬 Jewgeni Wutschetitsch schrieb 1963: „Es gibt kein anderes Mahnmal auf der Welt, das für unser als Vorbild dienen geschweige denn ihm ähnlich sein könnte. Wir haben einen völlig unbekannten Pfad eingeschlagen. Eine entscheidende Rolle spielte dabei die russische Architektur mit ihren großen Traditionen, und zwar die Werke des großen Rossi, die das requiemhafte Äußere des zukünftigen Ehrenmals mitgestalteten. So kamen wir auf die Idee, den Kurgan als eine altrussische Form des Massengrabs zu nutzten“.
🔸 Karl Rossi (1775 - 1849) war ein Vertreter des späten Klassizismus in Russland, er schuf eine Reihe von monumentalen architektonischen Ensembles in Sankt Petersburg.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Berlin #Denkmaltriptychon
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🕯 Heute stellen wir weiterhin Auszüge aus dem Buch «Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der UdSSR» vor.
Es handelt sich um eine Sammlung von Erinnerungen von Überlebenden dieser Gräueltaten sowie von bisher unbekannten Berichten von Opfern des Faschismus, insbesondere von Kindern, die den Völkermord während der Besatzungszeit überlebt haben.
📜 Erinnerungen von Pawel Wassiljewitsch Oskin:
💭 "Im Januar 1941 wurde ich dreizehn Jahre alt. Und im Oktober desselben Jahres wurde die Bevölkerung der ganzen Siedlung, die aus drei Dörfern bestand, unter Bewachung zum Bahnhof Tokari im Leningrader Gebiet getrieben.
Wenn ich mich richtig erinnere, wurden wir mindestens eine Woche an dieser Station gehalten und dann wie Vieh in Kälberställe getrieben. Wir wurden nach Petrosawodsk ins KZ №5 gebracht. Das war eine ehemalige Eisenbahnsiedlung, gegenüber dem Bahnhof.
Das erste Opfer unserer Familie war meine fünfjährige Nichte Walja, die Tochter der älteren Schwester. Es regnete, es war kalt, es floss ständig durch die Dächer, und es war unmöglich, einen trockenen Platz in den Baracken zu finden. Walja erkrankte an einer Lungenentzündung und starb bald. Im September 1942 starb meine Mutter. Im Januar 1943 starb mein Onkel, Mutters Bruder Uljaschkov Wassilij Michailowitsch, und dann – meine Freunde, Kameraden, Dorfgenossen, einer nach dem anderen.
Ich blieb allein... ganz allein. Ohne meinen Vater blieb ich noch vor dem Krieg, als ich fünf war.
Ich bin bald 70 Jahre alt. Als ich Ihre Zeitung in die Hände nahm, hatte ich das Gefühl, als ob ich einen Stromschlag bekommen hätte. Auf dem Bild stehen Kinder und halten sich an Stacheldraht fest. Ich erkannte unser KZ in Petrosawodsk! So standen wir auch da, wo sich die Küche befand und die Bewachung des Lagers wohnte. Hier gab es ein Tor, hier – Stacheldraht in einer Reihe. Und wir standen und warteten darauf, dass die Soldaten aus dem Speisesaal zurückkehren, und vielleicht wird sich einer von ihnen erbarmen und uns eine Galette oder so etwas werfen…"
🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.
#Genozid #Völkermord
Es handelt sich um eine Sammlung von Erinnerungen von Überlebenden dieser Gräueltaten sowie von bisher unbekannten Berichten von Opfern des Faschismus, insbesondere von Kindern, die den Völkermord während der Besatzungszeit überlebt haben.
📜 Erinnerungen von Pawel Wassiljewitsch Oskin:
💭 "Im Januar 1941 wurde ich dreizehn Jahre alt. Und im Oktober desselben Jahres wurde die Bevölkerung der ganzen Siedlung, die aus drei Dörfern bestand, unter Bewachung zum Bahnhof Tokari im Leningrader Gebiet getrieben.
Wenn ich mich richtig erinnere, wurden wir mindestens eine Woche an dieser Station gehalten und dann wie Vieh in Kälberställe getrieben. Wir wurden nach Petrosawodsk ins KZ №5 gebracht. Das war eine ehemalige Eisenbahnsiedlung, gegenüber dem Bahnhof.
Das erste Opfer unserer Familie war meine fünfjährige Nichte Walja, die Tochter der älteren Schwester. Es regnete, es war kalt, es floss ständig durch die Dächer, und es war unmöglich, einen trockenen Platz in den Baracken zu finden. Walja erkrankte an einer Lungenentzündung und starb bald. Im September 1942 starb meine Mutter. Im Januar 1943 starb mein Onkel, Mutters Bruder Uljaschkov Wassilij Michailowitsch, und dann – meine Freunde, Kameraden, Dorfgenossen, einer nach dem anderen.
Ich blieb allein... ganz allein. Ohne meinen Vater blieb ich noch vor dem Krieg, als ich fünf war.
Ich bin bald 70 Jahre alt. Als ich Ihre Zeitung in die Hände nahm, hatte ich das Gefühl, als ob ich einen Stromschlag bekommen hätte. Auf dem Bild stehen Kinder und halten sich an Stacheldraht fest. Ich erkannte unser KZ in Petrosawodsk! So standen wir auch da, wo sich die Küche befand und die Bewachung des Lagers wohnte. Hier gab es ein Tor, hier – Stacheldraht in einer Reihe. Und wir standen und warteten darauf, dass die Soldaten aus dem Speisesaal zurückkehren, und vielleicht wird sich einer von ihnen erbarmen und uns eine Galette oder so etwas werfen…"
🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.
#Genozid #Völkermord
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🎙 Rede und Antworten des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf Medienfragen zu den Ergebnissen der Verhandlungen mit dem Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa Feridun Sinirlioğlu, Moskau, 11. März 2025
💬 Am 11. März 2025 gab es ein ausführliches und offenes Gespräch mit OSZE-Generalsekretär Feridun Sinirlioğlu, der Moskau besuchte. Wir haben über die Situation, in der sich die OSZE heute befindet, gesprochen. Es muss festgestellt werden, dass die Leiter dieser Organisation in den letzten Jahren verschiedene Vorwände erfunden haben, um nicht nach Russland zu kommen. Der kollektive Westen hat alles getan, damit die OSZE auf den Konsens verzichtete und sich in ein Instrument der „Erziehung“ der Russischen Föderation verwandelte. Dies hat zur tiefsten institutionellen Krise geführt.
💬 Wir haben die Entscheidung des neuen Generalsekretärs begrüßt, der keinen Zweifel daran hatte, dass die Kommunikation mit den führenden Mitgliedern der OSZE unverzichtbar und für die Funktion des Leiters des Sekretariats wichtig ist.
💬 Wir haben über die Möglichkeiten der OSZE gesprochen, sich an die aktuellen geopolitischen Gegebenheiten anzupassen und Teil einer neuen Sicherheitsarchitektur zu werden. Es entstehen Initiativen, bei denen es nicht mehr um euro-atlantische Konzepte geht, sondern um eine eurasische Herangehensweise und eine eurasische Architektur. Wir möchten auf jeden Fall den Grundsatz der Unteilbarkeit der Sicherheit wiederbeleben, wie er 1999 auf dem OSZE-Gipfel in Istanbul auf höchster Ebene festgelegt und 2010 auf dem OSZE-Gipfel in Astana bekräftigt wurde - die Unteilbarkeit der Sicherheit und die souveräne Gleichheit der Staaten.
💬 Wir haben darüber gesprochen, wie der Konflikt in der Ukraine gelöst werden könnte. Unsere Position ist klar. Der russische Präsident Wladimir Putin hat wiederholt seine Bereitschaft zu Verhandlungen betont, Prinzipien, die nicht ignoriert werden dürfen, wenn wir für diese Krise eine zuverlässige Lösung finden wollen, indem wir ihre Ursachen beseitigen. Ich hoffe, dass die Erfahrung und die Energie des Generalsekretärs dazu beitragen werden, den anhaltenden Bemühungen des Westens entgegenzuwirken, die Ressourcen der OSZE dazu einzusetzen, der NATO und der EU zu helfen, das Kiewer Regime weiterhin zu unterstützen, die Bereitstellung der umfangreichen militärischen und sonstigen Hilfe für dieses Regime zu rechtfertigen und informationell und politisch zu begleiten. Dabei verschließt der Westen völlig die Augen davor, wie Kiew die auf sich in der UN und in der OSZE genommenen Verpflichtungen auf die gröbste Weise verletzt, vor allem in Sachen der Gewährleistung der legitimen Rechte der nationalen Minderheiten, der Menschenrechte im breiteren Sinne des Wortes.
@RusBotschaft
#Lawrow #OSZE
🔗 Q&A im Wortlaut
💬 Am 11. März 2025 gab es ein ausführliches und offenes Gespräch mit OSZE-Generalsekretär Feridun Sinirlioğlu, der Moskau besuchte. Wir haben über die Situation, in der sich die OSZE heute befindet, gesprochen. Es muss festgestellt werden, dass die Leiter dieser Organisation in den letzten Jahren verschiedene Vorwände erfunden haben, um nicht nach Russland zu kommen. Der kollektive Westen hat alles getan, damit die OSZE auf den Konsens verzichtete und sich in ein Instrument der „Erziehung“ der Russischen Föderation verwandelte. Dies hat zur tiefsten institutionellen Krise geführt.
💬 Wir haben die Entscheidung des neuen Generalsekretärs begrüßt, der keinen Zweifel daran hatte, dass die Kommunikation mit den führenden Mitgliedern der OSZE unverzichtbar und für die Funktion des Leiters des Sekretariats wichtig ist.
💬 Wir haben über die Möglichkeiten der OSZE gesprochen, sich an die aktuellen geopolitischen Gegebenheiten anzupassen und Teil einer neuen Sicherheitsarchitektur zu werden. Es entstehen Initiativen, bei denen es nicht mehr um euro-atlantische Konzepte geht, sondern um eine eurasische Herangehensweise und eine eurasische Architektur. Wir möchten auf jeden Fall den Grundsatz der Unteilbarkeit der Sicherheit wiederbeleben, wie er 1999 auf dem OSZE-Gipfel in Istanbul auf höchster Ebene festgelegt und 2010 auf dem OSZE-Gipfel in Astana bekräftigt wurde - die Unteilbarkeit der Sicherheit und die souveräne Gleichheit der Staaten.
💬 Wir haben darüber gesprochen, wie der Konflikt in der Ukraine gelöst werden könnte. Unsere Position ist klar. Der russische Präsident Wladimir Putin hat wiederholt seine Bereitschaft zu Verhandlungen betont, Prinzipien, die nicht ignoriert werden dürfen, wenn wir für diese Krise eine zuverlässige Lösung finden wollen, indem wir ihre Ursachen beseitigen. Ich hoffe, dass die Erfahrung und die Energie des Generalsekretärs dazu beitragen werden, den anhaltenden Bemühungen des Westens entgegenzuwirken, die Ressourcen der OSZE dazu einzusetzen, der NATO und der EU zu helfen, das Kiewer Regime weiterhin zu unterstützen, die Bereitstellung der umfangreichen militärischen und sonstigen Hilfe für dieses Regime zu rechtfertigen und informationell und politisch zu begleiten. Dabei verschließt der Westen völlig die Augen davor, wie Kiew die auf sich in der UN und in der OSZE genommenen Verpflichtungen auf die gröbste Weise verletzt, vor allem in Sachen der Gewährleistung der legitimen Rechte der nationalen Minderheiten, der Menschenrechte im breiteren Sinne des Wortes.
@RusBotschaft
#Lawrow #OSZE
🔗 Q&A im Wortlaut
👍108❤19🏆7👎3
Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Kommt zur Vorführung des berührenden jakutischen Märchens "Wo die weißen Kraniche tanzen" – ein Drama über Kinderträume, Hoffnung und die Kraft der Liebe!🫶
🎞️ Über den Film:
Der achtjährige Vanja erlebt den Tod seiner Mutter. Er glaubt, dass sie sich in einen sibirischen Kranich verwandelt hat, und träumt nun davon, eine Schar dieser faszinierenden Vögel🦅 zu sehen. So begibt er sich auf eine Reise, die alles verändern wird...
🎬Der Film wurde mit dem Grand Prix des VIII. Arktischen Filmfestivals "Golden Raven" ausgezeichnet🏆 und wird am 18. März um 19:00 Uhr in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt.
📌 Anmeldung
#kino
🎞️ Über den Film:
Der achtjährige Vanja erlebt den Tod seiner Mutter. Er glaubt, dass sie sich in einen sibirischen Kranich verwandelt hat, und träumt nun davon, eine Schar dieser faszinierenden Vögel🦅 zu sehen. So begibt er sich auf eine Reise, die alles verändern wird...
🎬Der Film wurde mit dem Grand Prix des VIII. Arktischen Filmfestivals "Golden Raven" ausgezeichnet
#kino
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️Russia's Foreign Ministry Statement on retaliatory measures to the 16th package of EU sanctions against Russia
💬 Stubbornly fixated on inflicting a “strategic defeat” on our country, the European Union continues to ramp up its unilateral restrictive measures against Russia, which are illegitimate from the international law perspective.
The next, 16th sanctions package, was approved by the EU member states on February 24, the date chosen deliberately to coincide with the anniversary of the start of the special military operation.
In response to these unfriendly actions, the Russian side has significantly expanded the list of representatives of European institutions and EU member states who are prohibited from entering Russia’s territory in accordance with Federal Law No. 114-FZ of August 15, 1996, On Procedures to Enter and Exit the Russian Federation.
❗️ The decision concerns representatives of law enforcement agencies, state and commercial organisations of EU countries, and citizens of EU member states responsible for providing military aid to Ukraine, carrying out activities aimed at undermining Russia’s territorial integrity and blocking the movement of Russian vessels and cargoes in the Baltic Sea; representatives of European agencies and state bodies of EU countries involved in the prosecution of Russian officials for “illegal arrests and deporting people from Ukrainian territories,” those engaged in the creation of a “tribunal” to prosecute the Russian leadership, advocating the confiscation of Russian assets or the use of profits they generate in the interests of Ukraine; those responsible for imposing sanctions against the Russian Federation and trying to harm Russia’s relations with other states; civil society activists and academics known for their explicit Russophobic rhetoric; MPs in the EU member states and European Parliament members who voted for anti-Russia resolutions and bills.
The Russian “stop list” now also includes certain representatives of the Council of Europe bodies known for their anti-Russia activities.
❌ Hostile actions against the Russian Federation will not go unanswered.
No matter what, Russia will continue to pursue its policy to uphold its national interests and promote a new and fairer international order.
💬 Stubbornly fixated on inflicting a “strategic defeat” on our country, the European Union continues to ramp up its unilateral restrictive measures against Russia, which are illegitimate from the international law perspective.
The next, 16th sanctions package, was approved by the EU member states on February 24, the date chosen deliberately to coincide with the anniversary of the start of the special military operation.
In response to these unfriendly actions, the Russian side has significantly expanded the list of representatives of European institutions and EU member states who are prohibited from entering Russia’s territory in accordance with Federal Law No. 114-FZ of August 15, 1996, On Procedures to Enter and Exit the Russian Federation.
❗️ The decision concerns representatives of law enforcement agencies, state and commercial organisations of EU countries, and citizens of EU member states responsible for providing military aid to Ukraine, carrying out activities aimed at undermining Russia’s territorial integrity and blocking the movement of Russian vessels and cargoes in the Baltic Sea; representatives of European agencies and state bodies of EU countries involved in the prosecution of Russian officials for “illegal arrests and deporting people from Ukrainian territories,” those engaged in the creation of a “tribunal” to prosecute the Russian leadership, advocating the confiscation of Russian assets or the use of profits they generate in the interests of Ukraine; those responsible for imposing sanctions against the Russian Federation and trying to harm Russia’s relations with other states; civil society activists and academics known for their explicit Russophobic rhetoric; MPs in the EU member states and European Parliament members who voted for anti-Russia resolutions and bills.
The Russian “stop list” now also includes certain representatives of the Council of Europe bodies known for their anti-Russia activities.
❌ Hostile actions against the Russian Federation will not go unanswered.
No matter what, Russia will continue to pursue its policy to uphold its national interests and promote a new and fairer international order.
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✅ WHAT IS CRIMEA? - Video von Fotograf & Filmmacher Philipp:
https://instagram.com/feelalivenow
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📆 Vor 95 Jahren, am 14. März 1930 wurde Wassili Michailowitsch Peskow, sowjetischer und russischer Schriftsteller, Journalist, Fernsehjournalist, Fotokorrespondent und Reisender, geboren.
📷 1953 begann Wassili Peskow als Fotograf für die Woronescher Zeitung «Molodoj Kommunar» zu arbeiten. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung in dieser Zeitung seines ersten Essays «April im Wald» wurde er zum Korrespondenten ernannt.
📝 1956 fing Wassili Peskow an, literarische Werke für die Zeitung «Komsomolskaja Prawda» zu verfassen und an diese Zeitung zu schicken, woraufhin er nach Moskau eingeladen wurde, um als Kolumnist für die «Komsomolskaja Prawda» zu arbeiten. Peskow war regelmäßiger Autor der Zeitungskolumnen «Taigasackgasse» und «Fenster zur Natur». Am 13. April 1961 führte er zusammen mit einem anderen sowjetischen Korrespondenten Pawel Baraschew das erste Interview mit Jurij Gagarin, dem ersten Menschen im Weltall.
✍️ Die vollständige Sammlung der Werke von Wassili Peskow umfasst 24 Bände. Das Hauptthema seiner Erzählungen ist die Natur, Reisen, Geschichte, interessante Menschen, deren Charaktere und Schicksale. Alle Essays von Wassili Peskow sind von einer großen Liebe zur Natur und zur Welt im Allgemeinen geprägt.
📚 1960 wurde das erste Buch von Wassili Peskow «Notizen eines Fotoreporters» veröffentlicht, 1963 — «Junger Kommunar» und «Wartet auf uns, Sterne». 1965 erschien das Werk «Weiße Träume» über den Permafrost der Antarktis, 1967 — «Das Ende der Welt», in dem es ausführlich über das Leben und die Arbeit von die Antarktis erforschenden Wissenschaftlern berichtet wurde. 1991 wurde eine Essaysammlung unter dem Titel «Wanderungen» über Reisen unter anderem nach Ostafrika, Ungarn, Norwegen, in die Schweiz und in die USA bekannt.
📺 Von 1975 bis 1997 moderierte Wassili Peskow die Fernsehsendung «In der Welt der Tiere», und zwar von 1975 bis 1990 — zusammen mit Nikolai Drozdov. Von 1999 bis 2003 war er Moderator von einer Fernsehversion seiner Essays «Fenster zur Natur».
📸 Анатолий Жданов
📷 1953 begann Wassili Peskow als Fotograf für die Woronescher Zeitung «Molodoj Kommunar» zu arbeiten. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung in dieser Zeitung seines ersten Essays «April im Wald» wurde er zum Korrespondenten ernannt.
📝 1956 fing Wassili Peskow an, literarische Werke für die Zeitung «Komsomolskaja Prawda» zu verfassen und an diese Zeitung zu schicken, woraufhin er nach Moskau eingeladen wurde, um als Kolumnist für die «Komsomolskaja Prawda» zu arbeiten. Peskow war regelmäßiger Autor der Zeitungskolumnen «Taigasackgasse» und «Fenster zur Natur». Am 13. April 1961 führte er zusammen mit einem anderen sowjetischen Korrespondenten Pawel Baraschew das erste Interview mit Jurij Gagarin, dem ersten Menschen im Weltall.
✍️ Die vollständige Sammlung der Werke von Wassili Peskow umfasst 24 Bände. Das Hauptthema seiner Erzählungen ist die Natur, Reisen, Geschichte, interessante Menschen, deren Charaktere und Schicksale. Alle Essays von Wassili Peskow sind von einer großen Liebe zur Natur und zur Welt im Allgemeinen geprägt.
📚 1960 wurde das erste Buch von Wassili Peskow «Notizen eines Fotoreporters» veröffentlicht, 1963 — «Junger Kommunar» und «Wartet auf uns, Sterne». 1965 erschien das Werk «Weiße Träume» über den Permafrost der Antarktis, 1967 — «Das Ende der Welt», in dem es ausführlich über das Leben und die Arbeit von die Antarktis erforschenden Wissenschaftlern berichtet wurde. 1991 wurde eine Essaysammlung unter dem Titel «Wanderungen» über Reisen unter anderem nach Ostafrika, Ungarn, Norwegen, in die Schweiz und in die USA bekannt.
📺 Von 1975 bis 1997 moderierte Wassili Peskow die Fernsehsendung «In der Welt der Tiere», und zwar von 1975 bis 1990 — zusammen mit Nikolai Drozdov. Von 1999 bis 2003 war er Moderator von einer Fernsehversion seiner Essays «Fenster zur Natur».
📸 Анатолий Жданов
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🌍 E-Visum nach Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺
Liebe Freunde! 💫
Viele von Ihnen wissen bereits, dass seit dem 1. August 2023 Bürger von 55 Staaten einheitliche E-Visa nach Russland bekommen können.
🛂 Mit dem einheitlichen E-Visum nach Russland werden Sie als ausländische Staatsbürger auf einem einfachen und bequemen Weg berechtigt, sich 16 Tage lang auf dem gesamten Gebiet Russlands aufzuhalten.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 16 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
Liebe Freunde! 💫
Viele von Ihnen wissen bereits, dass seit dem 1. August 2023 Bürger von 55 Staaten einheitliche E-Visa nach Russland bekommen können.
🛂 Mit dem einheitlichen E-Visum nach Russland werden Sie als ausländische Staatsbürger auf einem einfachen und bequemen Weg berechtigt, sich 16 Tage lang auf dem gesamten Gebiet Russlands aufzuhalten.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 16 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
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🎙 Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit den amerikanischen Bloggern Mario Nawfal, Larry C.Johnson und Andrew Napolitano (Moskau, 12. März 2025)
💬 Ich glaube, was jetzt in den USA geschieht, kann als Rückkehr zur Normalität bezeichnet werden. Offensichtlich sind die USA und Russland Staaten, deren nationale Interessen niemals identisch sein werden. Sie können nicht völlig übereinstimmen, nicht einmal zu 50 Prozent. Aber wenn sie doch übereinstimmen, sollten wir als verantwortliche Politiker in solchen Situationen alles tun, um diese Gemeinsamkeiten zu entwickeln und sie in die Praxis umzusetzen, damit sie sich zum Nutzen der Parteien entwickeln.
💬 Ich glaube nicht, dass die Amerikaner die NATO verlassen werden. Zumindest hat US-Präsident Donald Trump nie auch nur angedeutet, dass dies geschehen könnte. Aber er hat direkt gesagt, dass, wenn die NATO-Mitgliedstaaten wollen, dass die USA sie schützen und ihnen Sicherheitsgarantien geben, sie so viel wie nötig zahlen sollen. Donald Trump will aber der Ukraine solche Garantien nicht geben. Der Beitritt der Ukraine zur NATO ist ein Verstoß gegen ihre Verfassung, ein Verstoß gegen die Erklärung der staatlichen Souveränität der Ukraine von 1991, auf deren Grundlage die Ukraine von uns als souveräner Staat anerkannt wurde.
💬 Als Deutschland wiedervereinigt wurde, handelte es sich um ein juristisches Dokument, das im 2+4-Format festgelegt wurde. Es besagte, dass die DDR Teil der Bundesrepublik Deutschland und damit Teil der NATO werden würde. Aber es wurde festgeschrieben, dass auf dem ehemaligen DDR-Gebiet keine Infrastruktur des Nordatlantischen Bündnisses stationiert würde. Dagegen wird heute verstoßen. Die NATO-Kommandostrukturen werden jetzt auf dem ehemaligen Gebiet der DDR (in Ostdeutschland) stationiert.
💬 Die EU hat ihre Unabhängigkeit und ihre wirtschaftliche Bedeutung verloren. Die Deindustrialisierung Europas ist im Gange. Die Europäische Union ist nicht länger ein friedliches Wirtschaftsprojekt. Sie wollen ihre eigene Armee haben. Was die Zukunft der NATO betrifft, so gibt es Stimmen, die ein eigenes Militärbündnis, „eine eigene NATO“, schaffen wollen. Sie sind bereit, all dies zu opfern, nur um das ideologische Ziel zu erreichen, Russland auf dem „Schlachtfeld“ zu „besiegen“. Sie sprachen von der Notwendigkeit, Russland „eine strategische Niederlage“ zuzufügen. Jetzt sagen sie, dass sie die Kapitulation der Ukraine nicht akzeptieren werden.
💬 Ein deutscher Regierungssprecher sagte, man werde die Nord-Stream-2-Pipeline niemals wieder in Betrieb nehmen, weil man sich von der Abhängigkeit von russischem Gas befreien müsse. Aber das war die Grundlage für den Wohlstand der deutschen Wirtschaft. Jetzt zahlen die Deutschen vier- oder fünfmal mehr für Gas als vergleichbare Branchen in den USA. Deutsche Unternehmen ziehen dorthin um.
@RusBotschaft
#Lawrow #Interview #Russland #EU #USA #Ukraine #NATO
🔗 Interview im Wortlaut
💬 Ich glaube, was jetzt in den USA geschieht, kann als Rückkehr zur Normalität bezeichnet werden. Offensichtlich sind die USA und Russland Staaten, deren nationale Interessen niemals identisch sein werden. Sie können nicht völlig übereinstimmen, nicht einmal zu 50 Prozent. Aber wenn sie doch übereinstimmen, sollten wir als verantwortliche Politiker in solchen Situationen alles tun, um diese Gemeinsamkeiten zu entwickeln und sie in die Praxis umzusetzen, damit sie sich zum Nutzen der Parteien entwickeln.
💬 Ich glaube nicht, dass die Amerikaner die NATO verlassen werden. Zumindest hat US-Präsident Donald Trump nie auch nur angedeutet, dass dies geschehen könnte. Aber er hat direkt gesagt, dass, wenn die NATO-Mitgliedstaaten wollen, dass die USA sie schützen und ihnen Sicherheitsgarantien geben, sie so viel wie nötig zahlen sollen. Donald Trump will aber der Ukraine solche Garantien nicht geben. Der Beitritt der Ukraine zur NATO ist ein Verstoß gegen ihre Verfassung, ein Verstoß gegen die Erklärung der staatlichen Souveränität der Ukraine von 1991, auf deren Grundlage die Ukraine von uns als souveräner Staat anerkannt wurde.
💬 Als Deutschland wiedervereinigt wurde, handelte es sich um ein juristisches Dokument, das im 2+4-Format festgelegt wurde. Es besagte, dass die DDR Teil der Bundesrepublik Deutschland und damit Teil der NATO werden würde. Aber es wurde festgeschrieben, dass auf dem ehemaligen DDR-Gebiet keine Infrastruktur des Nordatlantischen Bündnisses stationiert würde. Dagegen wird heute verstoßen. Die NATO-Kommandostrukturen werden jetzt auf dem ehemaligen Gebiet der DDR (in Ostdeutschland) stationiert.
💬 Die EU hat ihre Unabhängigkeit und ihre wirtschaftliche Bedeutung verloren. Die Deindustrialisierung Europas ist im Gange. Die Europäische Union ist nicht länger ein friedliches Wirtschaftsprojekt. Sie wollen ihre eigene Armee haben. Was die Zukunft der NATO betrifft, so gibt es Stimmen, die ein eigenes Militärbündnis, „eine eigene NATO“, schaffen wollen. Sie sind bereit, all dies zu opfern, nur um das ideologische Ziel zu erreichen, Russland auf dem „Schlachtfeld“ zu „besiegen“. Sie sprachen von der Notwendigkeit, Russland „eine strategische Niederlage“ zuzufügen. Jetzt sagen sie, dass sie die Kapitulation der Ukraine nicht akzeptieren werden.
💬 Ein deutscher Regierungssprecher sagte, man werde die Nord-Stream-2-Pipeline niemals wieder in Betrieb nehmen, weil man sich von der Abhängigkeit von russischem Gas befreien müsse. Aber das war die Grundlage für den Wohlstand der deutschen Wirtschaft. Jetzt zahlen die Deutschen vier- oder fünfmal mehr für Gas als vergleichbare Branchen in den USA. Deutsche Unternehmen ziehen dorthin um.
@RusBotschaft
#Lawrow #Interview #Russland #EU #USA #Ukraine #NATO
🔗 Interview im Wortlaut
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