📣 Über die Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow an einem Treffen der BRICS-Außenminister in Rio de Janeiro
🔹 Am 28.-29. April 2025 hat der russische Außenminister Sergej Lawrow in Rio de Janeiro an einer Außenministerkonferenz der BRICS-Staaten teilgenommen, die unter dem Vorsitz Brasiliens abgehalten wurde.
🔹 Im Rahmen eines erweiterten Formats trafen die Außenminister während der Konferenz auch Vertreter der Partnerstaaten der BRICS-Länder (Belarus, Bolivien, Kasachstan, Kuba, Malaysia, Nigeria, Thailand, Uganda und Usbekistan). Die Einführung dieser Länderkategorie wurde im Oktober 2024 auf dem BRICS-Gipfel in Kazan beschlossen.
🔹 Es fand ein vertiefter Austausch über eine breite Palette von aktuellen Fragen der internationalen Agenda und der Zusammenarbeit auf den internationalen Plattformen statt. Die Außenminister besprachen zudem die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit der BRICS-Staaten und die Vorbereitung auf den XVII. BRICS-Gipfel am 6.-7. Juli. Die Teilnehmer sprachen sich für die Stärkung der Multipolarität und die Aufrechterhaltung der Rollenhoheit der Vereinten Nationen bei der Gewährleistung des internationalen Friedens und der Sicherheit aus. Es fand eine interessierte Diskussion über den Zustand und die Zukunft einer Reform des Systems der internationalen Beziehungen im Sinne der fairen und gleichen Sicherheit, der nachhaltigen Entwicklung und des langfristigen Wirtschaftswachstums für ausschließlich alle Staaten statt.
@RusBotschaft
#Lawrow #Rio #BRICS
🔹 Am 28.-29. April 2025 hat der russische Außenminister Sergej Lawrow in Rio de Janeiro an einer Außenministerkonferenz der BRICS-Staaten teilgenommen, die unter dem Vorsitz Brasiliens abgehalten wurde.
🔹 Im Rahmen eines erweiterten Formats trafen die Außenminister während der Konferenz auch Vertreter der Partnerstaaten der BRICS-Länder (Belarus, Bolivien, Kasachstan, Kuba, Malaysia, Nigeria, Thailand, Uganda und Usbekistan). Die Einführung dieser Länderkategorie wurde im Oktober 2024 auf dem BRICS-Gipfel in Kazan beschlossen.
🔹 Es fand ein vertiefter Austausch über eine breite Palette von aktuellen Fragen der internationalen Agenda und der Zusammenarbeit auf den internationalen Plattformen statt. Die Außenminister besprachen zudem die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit der BRICS-Staaten und die Vorbereitung auf den XVII. BRICS-Gipfel am 6.-7. Juli. Die Teilnehmer sprachen sich für die Stärkung der Multipolarität und die Aufrechterhaltung der Rollenhoheit der Vereinten Nationen bei der Gewährleistung des internationalen Friedens und der Sicherheit aus. Es fand eine interessierte Diskussion über den Zustand und die Zukunft einer Reform des Systems der internationalen Beziehungen im Sinne der fairen und gleichen Sicherheit, der nachhaltigen Entwicklung und des langfristigen Wirtschaftswachstums für ausschließlich alle Staaten statt.
@RusBotschaft
#Lawrow #Rio #BRICS
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🕯 Vor 80 Jahren, am 30. April 1945, wurde das Konzentrationslager Ravensbrück durch sowjetische Truppen befreit.
▪️ Ravensbrück wurde 1938 in Deutschland gebaut, um Frauen zu inhaftieren. Die ersten Häftlinge gerieten im Frühjahr 1939 in Ravensbrück. Sie waren Mitglieder der europäischen Widerstandsbewegung, Familienangehörige von Widerstandskämpfern und politische Gegner der Nazis.
▪️ Das Lager war ursprünglich für 6.000 Menschen gedacht. Ende 1944 waren jedoch mindestens 12.000 Menschen ständig in Ravensbrück inhaftiert, und im Januar 1945 befanden sich 36.000 Menschen im Lager. Infolgedessen wurden 800-900 Häftlinge in Baracken untergebracht, wo früher jeweils 120 Personen waren.
▪️ Bereits im Oktober 1941 wurden die ersten Frauen aus der Sowjetunion nach Ravensbrück gebracht. Sie waren Untergrundkämpferinnen, Pilotinnen, Angehörige der Nachrichtentruppen, Autofahrerinnen, Sanitäterinnen und politische Arbeiterinnen. Insgesamt waren während des Krieges etwa 2.000 Frauen aus den Sowjetrepubliken im Lager inhaftiert.
▪️ Die Sterblichkeitsrate in Ravensbrück war sehr hoch. Von 132.000 Häftlingen starben 92.700. Die Nazis töteten Menschen bei medizinischen Experimenten, Erschießungen und in Gaskammern. Die Häftlinge verhungerten und starben an Krankheiten, die sich aufgrund der unhygienischen Bedingungen in den Baracken schnell ausbreiteten.
▪️ Am Morgen des 27. April 1945 begann die Evakuierung der Häftlinge. 20.000 Menschen wurden in Kolonnen aufgeteilt und zu Fuß in Richtung Nordwesten in Marsch gesetzt.
▪️ Am 30. April 1945 näherten sich die Truppen der 2. Weißrussischen Front von Osten her dem Konzentrationslager. Die Wachleute flohen und die verbleibenden Häftlinge begrüßten die Befreier. In Ravensbrück befanden sich zu diesem Zeitpunkt etwa 2-3 Tausend Menschen. Sie kamen den Befreiern entgegen. Auch die Insassen, die nach Nordwesten getrieben wurden, wurden bald gerettet. Unter den 20.000 Befreiten befanden sich 700 Sowjetbürger.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
▪️ Ravensbrück wurde 1938 in Deutschland gebaut, um Frauen zu inhaftieren. Die ersten Häftlinge gerieten im Frühjahr 1939 in Ravensbrück. Sie waren Mitglieder der europäischen Widerstandsbewegung, Familienangehörige von Widerstandskämpfern und politische Gegner der Nazis.
▪️ Das Lager war ursprünglich für 6.000 Menschen gedacht. Ende 1944 waren jedoch mindestens 12.000 Menschen ständig in Ravensbrück inhaftiert, und im Januar 1945 befanden sich 36.000 Menschen im Lager. Infolgedessen wurden 800-900 Häftlinge in Baracken untergebracht, wo früher jeweils 120 Personen waren.
▪️ Bereits im Oktober 1941 wurden die ersten Frauen aus der Sowjetunion nach Ravensbrück gebracht. Sie waren Untergrundkämpferinnen, Pilotinnen, Angehörige der Nachrichtentruppen, Autofahrerinnen, Sanitäterinnen und politische Arbeiterinnen. Insgesamt waren während des Krieges etwa 2.000 Frauen aus den Sowjetrepubliken im Lager inhaftiert.
▪️ Die Sterblichkeitsrate in Ravensbrück war sehr hoch. Von 132.000 Häftlingen starben 92.700. Die Nazis töteten Menschen bei medizinischen Experimenten, Erschießungen und in Gaskammern. Die Häftlinge verhungerten und starben an Krankheiten, die sich aufgrund der unhygienischen Bedingungen in den Baracken schnell ausbreiteten.
▪️ Am Morgen des 27. April 1945 begann die Evakuierung der Häftlinge. 20.000 Menschen wurden in Kolonnen aufgeteilt und zu Fuß in Richtung Nordwesten in Marsch gesetzt.
▪️ Am 30. April 1945 näherten sich die Truppen der 2. Weißrussischen Front von Osten her dem Konzentrationslager. Die Wachleute flohen und die verbleibenden Häftlinge begrüßten die Befreier. In Ravensbrück befanden sich zu diesem Zeitpunkt etwa 2-3 Tausend Menschen. Sie kamen den Befreiern entgegen. Auch die Insassen, die nach Nordwesten getrieben wurden, wurden bald gerettet. Unter den 20.000 Befreiten befanden sich 700 Sowjetbürger.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
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🕊 Heldentat von Nikolai Massalow
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir Ihnen über die Heldentat von dem sowjetischen Sergeanten Nikolai Massalow in der Schlacht um Berlin.
📆 An diesem Tag vor 80 Jahren, am 30. April 1945, hat der sowjetische Soldat kurz vor dem Beginn des Artilleriebeschusses aus dem verminten Raum ein deutsches nach der Mutter rufendes Mädchen gerettet. Die Szene spielte sich im Hauptstadtzentrum unweit des Tiergartens am Südufer des Landwehrkanals ab.
📝Die Heldentat von Nikolai Massalow wurde in den Kriegserinnerungen von dem Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow beschrieben. Als Sergeant Massalow ein klägliches Geschrei des deutschen Mädchens hörte, kam er zu seinem unmittelbaren Vorgesetzten und bat:
„Erlauben Sie mir, ein Kind zu retten“
👨🏼🍼Trotz des gegnerischen Maschinengewehrfeuers und mit großem Risiko für sein eigenes Leben hat der tapfere Soldat das dreijährige deutsche Mädchen gerettet. Nach dem Kriegsende kehrte Massalow in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. Erst in den 1960er erfuhr Nikolai Massalow, dass seine Heldentat den berühmten sowjetischen Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch tief beeindruckt hat und dass er als Prototyp für die Figur des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park gilt.
🎖Im Jahre 1965 wurde Nikolai Massalow die Ehrenbürgerschaft von Ostberlin verliehen. Im Jahre 2022 zum 100-jährigen Jubiläum von dem sowjetischen Helden wurde ein Denkmal für Nikolai Massalow in Kemerowo errichtet, das eine Kopie des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park ist.
✨Bis zu seinem Tod rühmte sich Nikolai Massalow seiner Heldentat nicht. Auf die Frage, warum er in der Schlacht um Berlin sein Leben aufs Spiel für die Rettung eines deutschen Mädchens gesetzt hat, antwortete er immer kurz:
„Ich bin ein russischer Soldat, jeder an meiner Stelle würde das Gleiche tun“.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir Ihnen über die Heldentat von dem sowjetischen Sergeanten Nikolai Massalow in der Schlacht um Berlin.
📆 An diesem Tag vor 80 Jahren, am 30. April 1945, hat der sowjetische Soldat kurz vor dem Beginn des Artilleriebeschusses aus dem verminten Raum ein deutsches nach der Mutter rufendes Mädchen gerettet. Die Szene spielte sich im Hauptstadtzentrum unweit des Tiergartens am Südufer des Landwehrkanals ab.
📝Die Heldentat von Nikolai Massalow wurde in den Kriegserinnerungen von dem Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow beschrieben. Als Sergeant Massalow ein klägliches Geschrei des deutschen Mädchens hörte, kam er zu seinem unmittelbaren Vorgesetzten und bat:
„Erlauben Sie mir, ein Kind zu retten“
👨🏼🍼Trotz des gegnerischen Maschinengewehrfeuers und mit großem Risiko für sein eigenes Leben hat der tapfere Soldat das dreijährige deutsche Mädchen gerettet. Nach dem Kriegsende kehrte Massalow in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. Erst in den 1960er erfuhr Nikolai Massalow, dass seine Heldentat den berühmten sowjetischen Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch tief beeindruckt hat und dass er als Prototyp für die Figur des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park gilt.
🎖Im Jahre 1965 wurde Nikolai Massalow die Ehrenbürgerschaft von Ostberlin verliehen. Im Jahre 2022 zum 100-jährigen Jubiläum von dem sowjetischen Helden wurde ein Denkmal für Nikolai Massalow in Kemerowo errichtet, das eine Kopie des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park ist.
✨Bis zu seinem Tod rühmte sich Nikolai Massalow seiner Heldentat nicht. Auf die Frage, warum er in der Schlacht um Berlin sein Leben aufs Spiel für die Rettung eines deutschen Mädchens gesetzt hat, antwortete er immer kurz:
„Ich bin ein russischer Soldat, jeder an meiner Stelle würde das Gleiche tun“.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über die Heldenstadt Noworossijsk.
🎖 Heldenstadt ist die höchste Auszeichnung, die Städten der UdSSR verliehen wurde, deren Einwohner im Großen Vaterländischen Krieg massenhaften Heldenmut und Tapferkeit bei der Verteidigung des Landes gezeigt hat. Der Titel wurde offiziell 1965 eingeführt, um den 20. Jahrestag des Sieges zu feiern, und wurde insgesamt 12 Städten sowie der Festung Brest verliehen.
🔸 Noworossijsk ist eine Hafenstadt in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer.
🔸 Im Großen Vaterländischen Krieg versorgte der Seehafen von Noworossijsk die Front mit Munition, Granaten und der notwendigen Ausrüstung. Von hier aus wurden Betriebe und Werke ins Landesinnere evakuiert, die Hafendocks schlugen Millionen von Tonnen Fracht um.
🔸 Von 1942 bis 1943 war die Stadt Schauplatz heftiger Kämpfe. Noworossijsk war der östlichste Punkt an der Schwarzmeerküste, bis zu dem die deutsche Wehrmacht in der Offensive im Sommer 1942 vordrang. Die Schlacht um Noworossijsk dauerte 225 Tage lang und endete mit der Niederlage der Wehrmacht am 16. September 1943.
🔸 Eines der legendären Ereignisse im Kampf um die Befreiung von Noworossijsk war die Landung eines Marinelandungstrupps unter der Führung von Major Cäsar Kunikow. Sie erfolgte in der Nacht des 4. Februar 1943 an der südlichen Grenze der Heldenstadt. Dort wurde eine Art Brückenkopf mit einer Fläche von 30 Quadratkilometern errichtet, der unter dem Namen Malaja Semlja (kleines Land) in die Annalen des Großen Vaterländischen Krieges einging. Die Kämpfe auf Malaja Semlja markierten den Beginn der Niederlage von Faschisten in der Stadt und im Hafen.
🔸 1973 wurde Noworossijsk zur Heldenstadt erklärt.
📌 Aufnahmen:
1️. Das Mahnmal „Malaja Semlja“
2️. Seelandungstruppe werden für die Landung bei Noworossijsk auf Boote verladen
3️. Amerikanische M3A1 „Stewart“-Leichtpanzer, die im Rahmen von Lend Lease geliefert wurden, stehen auf einem Lastkahn vor der Landung der Seelandungstruppe in Osereika
4️. Noworossijsk nach der Bombardierung. Die Familie wurde obdachlos
5️. Noworossijsk nach der Befreiung
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über die Heldenstadt Noworossijsk.
🎖 Heldenstadt ist die höchste Auszeichnung, die Städten der UdSSR verliehen wurde, deren Einwohner im Großen Vaterländischen Krieg massenhaften Heldenmut und Tapferkeit bei der Verteidigung des Landes gezeigt hat. Der Titel wurde offiziell 1965 eingeführt, um den 20. Jahrestag des Sieges zu feiern, und wurde insgesamt 12 Städten sowie der Festung Brest verliehen.
🔸 Noworossijsk ist eine Hafenstadt in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer.
🔸 Im Großen Vaterländischen Krieg versorgte der Seehafen von Noworossijsk die Front mit Munition, Granaten und der notwendigen Ausrüstung. Von hier aus wurden Betriebe und Werke ins Landesinnere evakuiert, die Hafendocks schlugen Millionen von Tonnen Fracht um.
🔸 Von 1942 bis 1943 war die Stadt Schauplatz heftiger Kämpfe. Noworossijsk war der östlichste Punkt an der Schwarzmeerküste, bis zu dem die deutsche Wehrmacht in der Offensive im Sommer 1942 vordrang. Die Schlacht um Noworossijsk dauerte 225 Tage lang und endete mit der Niederlage der Wehrmacht am 16. September 1943.
🔸 Eines der legendären Ereignisse im Kampf um die Befreiung von Noworossijsk war die Landung eines Marinelandungstrupps unter der Führung von Major Cäsar Kunikow. Sie erfolgte in der Nacht des 4. Februar 1943 an der südlichen Grenze der Heldenstadt. Dort wurde eine Art Brückenkopf mit einer Fläche von 30 Quadratkilometern errichtet, der unter dem Namen Malaja Semlja (kleines Land) in die Annalen des Großen Vaterländischen Krieges einging. Die Kämpfe auf Malaja Semlja markierten den Beginn der Niederlage von Faschisten in der Stadt und im Hafen.
🔸 1973 wurde Noworossijsk zur Heldenstadt erklärt.
📌 Aufnahmen:
1️. Das Mahnmal „Malaja Semlja“
2️. Seelandungstruppe werden für die Landung bei Noworossijsk auf Boote verladen
3️. Amerikanische M3A1 „Stewart“-Leichtpanzer, die im Rahmen von Lend Lease geliefert wurden, stehen auf einem Lastkahn vor der Landung der Seelandungstruppe in Osereika
4️. Noworossijsk nach der Bombardierung. Die Familie wurde obdachlos
5️. Noworossijsk nach der Befreiung
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🌸🔨🌞 Zum Tag der Arbeit und des Frühlings - Unsere herzlichsten Glückwünsche!
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
In Russland ist dieser Tag längst mehr als nur ein Feiertag. Für die einen ist es ein Symbol der Einheit und Solidarität der Werktätigen – mit traditionellen Gewerkschaftsumzügen, Fahnen und Parolen.
Für die anderen markiert er den inoffiziellen Start der Freiluftsaison, wenn Tausende in die Natur
Die Städte füllen sich mit festlichen Umzügen und Konzerten
Der 1. Mai steht für Menschen, für Arbeit, für Frühling – und dafür, wie wichtig es ist, sich nach gut getaner Arbeit auch erholen zu können!
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📣 Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Ausbau der militärischen Fähigkeiten der NATO
💬 Die gesamten aktuellen Aktivitäten der Nordatlantik-Allianz zielen darauf ab, Russland entgegenzuwirken. Die NATO ist de facto zur Ideologie des «kalten Krieges» zurückgekehrt. Die Militärpräsenz der NATO an der „Ost“- und der „Nordflanke“ wird ausgebaut. Nahe unserer Grenzen wird eine entsprechende Infrastruktur geschaffen und erweitert.
💬 Der höchste Stellenwert wird der Aufgabe zugewiesen, sich auf die Abwehr der «russischen Bedrohung» vorzubereiten. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Grenzgebiete der an Russland grenzenden NATO-Mitglieder militärisch engmaschig erschlossen, dort Vorbereitungen für Militärhandlungen getroffen und vorgeschobene Waffen- und Munitionslager sowie weitere Infrastrukturanlagen geschaffen werden sollen, damit die Militärkräfte der Verbündeten schnell aufgestellt werden können.
💬 In den mit Russland benachbarten Allianz-Mitgliedern sind taktische Kampftruppen der NATO stationiert. Personal und Material aus den NATO-Staaten werden an die «Ostflanke» verlegt. Die amerikanische Militärpräsenz in den europäischen Staaten wird aufgestockt. Dort sind mittlerweile mehr als 100.000 US-Truppen und Experten stationiert, ca. 20.000 wurden dorthin seit 2022 zusätzlich entsandt.
💬 Die integrierte Raketenabwehr der Allianz wird weiter vervollkommnet. Es sind Pläne angekündigt worden, 2026 in Deutschland «provisorisch» amerikanische Kurz- und Mittelstreckenraketen, einschließlich der Hyperschallsysteme der neuesten Generation, aufzustellen.
💬 Am 14. Januar 2025 wurde auf dem «Regionalgipfel» der NATO mit „Baltic Sentry“ der Start einer weiteren Mission der Allianz im Ostseeraum angekündigt, die dem Schutz der dortigen kritischen Infrastruktur dienen soll. Gleichzeitig werden die NATO-Mitglieder sich um die Überwachung der Schifffahrt im Ostseeraum mit Schwerpunkt auf der «Schattenflotte» bemühen, die angeblich von Russland benutzt werde.
💬 In puncto Stabilität und Sicherheit hat die NATO Europa keinen Mehrwert gebracht. Ganz im Gegenteil. Die geopolitische Expansion der Allianz gen Osten hat zu einem militärischen Konflikt und zur Zerstörung der europäischen Sicherheitsarchitektur geführt. Die Ausrichtung der NATO auf die Konfrontation mit Russland und die beschleunigte Aufstockung der militärischen Fähigkeiten schaffen Gefahren sowohl für unser Land als auch für die gesamte Welt.
@RusBotschaft
#Ostsee #Russland #NATO
💬 Die gesamten aktuellen Aktivitäten der Nordatlantik-Allianz zielen darauf ab, Russland entgegenzuwirken. Die NATO ist de facto zur Ideologie des «kalten Krieges» zurückgekehrt. Die Militärpräsenz der NATO an der „Ost“- und der „Nordflanke“ wird ausgebaut. Nahe unserer Grenzen wird eine entsprechende Infrastruktur geschaffen und erweitert.
💬 Der höchste Stellenwert wird der Aufgabe zugewiesen, sich auf die Abwehr der «russischen Bedrohung» vorzubereiten. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Grenzgebiete der an Russland grenzenden NATO-Mitglieder militärisch engmaschig erschlossen, dort Vorbereitungen für Militärhandlungen getroffen und vorgeschobene Waffen- und Munitionslager sowie weitere Infrastrukturanlagen geschaffen werden sollen, damit die Militärkräfte der Verbündeten schnell aufgestellt werden können.
💬 In den mit Russland benachbarten Allianz-Mitgliedern sind taktische Kampftruppen der NATO stationiert. Personal und Material aus den NATO-Staaten werden an die «Ostflanke» verlegt. Die amerikanische Militärpräsenz in den europäischen Staaten wird aufgestockt. Dort sind mittlerweile mehr als 100.000 US-Truppen und Experten stationiert, ca. 20.000 wurden dorthin seit 2022 zusätzlich entsandt.
💬 Die integrierte Raketenabwehr der Allianz wird weiter vervollkommnet. Es sind Pläne angekündigt worden, 2026 in Deutschland «provisorisch» amerikanische Kurz- und Mittelstreckenraketen, einschließlich der Hyperschallsysteme der neuesten Generation, aufzustellen.
💬 Am 14. Januar 2025 wurde auf dem «Regionalgipfel» der NATO mit „Baltic Sentry“ der Start einer weiteren Mission der Allianz im Ostseeraum angekündigt, die dem Schutz der dortigen kritischen Infrastruktur dienen soll. Gleichzeitig werden die NATO-Mitglieder sich um die Überwachung der Schifffahrt im Ostseeraum mit Schwerpunkt auf der «Schattenflotte» bemühen, die angeblich von Russland benutzt werde.
💬 In puncto Stabilität und Sicherheit hat die NATO Europa keinen Mehrwert gebracht. Ganz im Gegenteil. Die geopolitische Expansion der Allianz gen Osten hat zu einem militärischen Konflikt und zur Zerstörung der europäischen Sicherheitsarchitektur geführt. Die Ausrichtung der NATO auf die Konfrontation mit Russland und die beschleunigte Aufstockung der militärischen Fähigkeiten schaffen Gefahren sowohl für unser Land als auch für die gesamte Welt.
@RusBotschaft
#Ostsee #Russland #NATO
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🎥 We present to your attention a documentary film by Oksana Boychouk «Leningrad Siege Reflections»
125 grams of bread per person per day and brutal bombing - the siege of Leningrad began on 8 September 1941. Lydia Sudina and her parents had to return to the city on foot. And they did not recognise their city. They had to starve and experience terrible cold. For 872 days of siege 1.5 million people died. The diary of a girl who survived the siege is about losses, about resilience, about love and loyalty. And about the circles of hell that the people of Leningrad experienced.
Source: Leningrad Siege Reflections
125 grams of bread per person per day and brutal bombing - the siege of Leningrad began on 8 September 1941. Lydia Sudina and her parents had to return to the city on foot. And they did not recognise their city. They had to starve and experience terrible cold. For 872 days of siege 1.5 million people died. The diary of a girl who survived the siege is about losses, about resilience, about love and loyalty. And about the circles of hell that the people of Leningrad experienced.
Source: Leningrad Siege Reflections
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Foreign Ministry’s statement regarding Kiev regime’s terrorist attack on Aleshki, Kherson Region, Russian Federation
On the morning of May 1, the Armed Forces of Ukraine once again targeted a civilian site on Russian territory, launching FPV drones at a crowded market in the town of Aleshki, Kherson Region.
According to preliminary reports, seven civilians were killed and more than twenty sustained injuries. Following the initial strikes, which had already caused significant casualties, a second wave of drone attacks was launched, deliberately targeting survivors and emergency responders who had arrived at the scene.
This heinous attack represents yet another grave war crime committed by the Ukrainian Nazis against the civilian population of Russia.
It is evident that the strike was deliberately timed to coincide with a public holiday, when many residents were gathered at the market, in a clear attempt to inflict maximum civilian casualties. This atrocity once again reveals the true nature of the Kiev regime and its unwavering commitment to escalating the armed conflict while actively undermining all prospects for a peaceful resolution. The current Ukrainian neo-Banderite leadership continues to demonstrate a complete unwillingness to engage in dialogue.
☝️ Today’s criminal act by Kiev thugs also lies on the conscience of their Western sponsors, who continue to provide them with weapons and financial support. It is increasingly clear that behind the unsubstantiated and unrealistic claims by the Kiev regime and its Western backers to restore Ukraine within its 1991 borders lies a deeply hostile agenda aimed at erasing all that is Russian. Russia will, without question, take all necessary measures to ensure that such a scenario is never allowed to materialise.
All those responsible for and complicit in this barbaric act committed by Kiev will be identified and will face inevitable justice in accordance with the law.
We call on the sensible members of the international community and relevant multilateral organisations to strongly condemn this heinous act of terrorism.
◾️ We extend our deepest condolences to the families and loved ones of the victims, and we wish a swift and full recovery to all those who were injured.
On the morning of May 1, the Armed Forces of Ukraine once again targeted a civilian site on Russian territory, launching FPV drones at a crowded market in the town of Aleshki, Kherson Region.
According to preliminary reports, seven civilians were killed and more than twenty sustained injuries. Following the initial strikes, which had already caused significant casualties, a second wave of drone attacks was launched, deliberately targeting survivors and emergency responders who had arrived at the scene.
This heinous attack represents yet another grave war crime committed by the Ukrainian Nazis against the civilian population of Russia.
It is evident that the strike was deliberately timed to coincide with a public holiday, when many residents were gathered at the market, in a clear attempt to inflict maximum civilian casualties. This atrocity once again reveals the true nature of the Kiev regime and its unwavering commitment to escalating the armed conflict while actively undermining all prospects for a peaceful resolution. The current Ukrainian neo-Banderite leadership continues to demonstrate a complete unwillingness to engage in dialogue.
☝️ Today’s criminal act by Kiev thugs also lies on the conscience of their Western sponsors, who continue to provide them with weapons and financial support. It is increasingly clear that behind the unsubstantiated and unrealistic claims by the Kiev regime and its Western backers to restore Ukraine within its 1991 borders lies a deeply hostile agenda aimed at erasing all that is Russian. Russia will, without question, take all necessary measures to ensure that such a scenario is never allowed to materialise.
All those responsible for and complicit in this barbaric act committed by Kiev will be identified and will face inevitable justice in accordance with the law.
We call on the sensible members of the international community and relevant multilateral organisations to strongly condemn this heinous act of terrorism.
◾️ We extend our deepest condolences to the families and loved ones of the victims, and we wish a swift and full recovery to all those who were injured.
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🎥 𝐅𝐢𝐥𝐦 „𝐑𝐞𝐦𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝐎𝐝𝐞𝐬𝐬𝐚“
🔹Im Winter 2013 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar 2014 eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden Seiten. Präsident Janukowitsch wird gestürzt. Radikale ukrainische Nationalisten übernehmen in Kiew die Macht.
🔹Der Umsturz löst im Osten und Süden der Ukraine große Gegenproteste aus. Die russische Minderheit erkennt die ukrainisch-nationalistische Regierung nicht an. Odessa wird zum wichtigen Zentrum des zivilen Widerstandes. Zehntausende Menschen protestieren Woche für Woche gegen das illegitime Regime in Kiew.
🔹Im Frühjahr bahnt sich eine Entscheidung an. Am 02. Mai 2014 stürmen mehrere Hundert radikaler Nationalisten das Protestlager. Die Regierungsgegner flüchten in das dahinter liegende Gewerkschaftshaus. Dort werden Dutzende von ihnen Opfer von Flammen, Giftgas und brutalen Schlägertrupps. Sie sterben einen qualvollen Tod.
🔹Seitdem erinnern jedes Jahr, immer am 02. Mai, tausende Menschen auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus an die unvergessenen Opfer von Odessa. Zur gleichen Zeit marschieren ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Stadt und feiern ihren „Tag des Sieges“. Die Mörder von Odessa sind bis heute auf freiem Fuß.
🔹Der Film „Remember Odessa“ blickt in die tief verwundete Seele der zerrissenen Stadt. Die Kamera beobachtet genau den Moment, in dem sich nationalistische Mörder und trauernde Hinterbliebene ihrer brutal ermordeten Opfer auf engstem Raum begegnen. Von Angesicht zu Angesicht. Am Tag der Tragödie, dem 02. Mai 2014. Und vier Jahre später am 02. Mai 2018. Im Zentrum von Odessa und auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus. Am Ort des bis heute ungesühnten, furchtbaren Verbrechens.
🔗Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=itJizpcx34Q
🔹Im Winter 2013 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar 2014 eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden Seiten. Präsident Janukowitsch wird gestürzt. Radikale ukrainische Nationalisten übernehmen in Kiew die Macht.
🔹Der Umsturz löst im Osten und Süden der Ukraine große Gegenproteste aus. Die russische Minderheit erkennt die ukrainisch-nationalistische Regierung nicht an. Odessa wird zum wichtigen Zentrum des zivilen Widerstandes. Zehntausende Menschen protestieren Woche für Woche gegen das illegitime Regime in Kiew.
🔹Im Frühjahr bahnt sich eine Entscheidung an. Am 02. Mai 2014 stürmen mehrere Hundert radikaler Nationalisten das Protestlager. Die Regierungsgegner flüchten in das dahinter liegende Gewerkschaftshaus. Dort werden Dutzende von ihnen Opfer von Flammen, Giftgas und brutalen Schlägertrupps. Sie sterben einen qualvollen Tod.
🔹Seitdem erinnern jedes Jahr, immer am 02. Mai, tausende Menschen auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus an die unvergessenen Opfer von Odessa. Zur gleichen Zeit marschieren ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Stadt und feiern ihren „Tag des Sieges“. Die Mörder von Odessa sind bis heute auf freiem Fuß.
🔹Der Film „Remember Odessa“ blickt in die tief verwundete Seele der zerrissenen Stadt. Die Kamera beobachtet genau den Moment, in dem sich nationalistische Mörder und trauernde Hinterbliebene ihrer brutal ermordeten Opfer auf engstem Raum begegnen. Von Angesicht zu Angesicht. Am Tag der Tragödie, dem 02. Mai 2014. Und vier Jahre später am 02. Mai 2018. Im Zentrum von Odessa und auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus. Am Ort des bis heute ungesühnten, furchtbaren Verbrechens.
🔗Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=itJizpcx34Q
YouTube
Remember Odessa - ein Dokumentarfilm von Wilhelm Domke-Schulz
Original: https://vimeo.com/361762425
Im Winter 2014 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden…
Im Winter 2014 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden…
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⚡️ Erklärung des Außenministeriums Russlands zum terroristischen Angriff des Kiewer Regimes auf die Siedlung Aljoschki in der Region Cherson der Russischen Föderation
Am Morgen des 1. Mai griffen die Streitkräfte der Ukraine erneut ein ziviles russisches Objekt an – einen belebten Markt in der Stadt Aljoschki in der Region Cherson – mit FPV-Drohnen. Nach vorläufigen Angaben kamen sieben Zivilisten ums Leben, mehr als 20 wurden verletzt. Nach den ersten Schlägen, die bereits Opfer forderten, unternahm der Feind einen zweiten Drohnenangriff, bei dem er skrupellos Überlebende tötete und eintreffende Rettungskräfte angriff.
Es handelt sich um ein weiteres blutiges Kriegsverbrechen der ukrainischen Neonazis gegen die friedliche russische Bevölkerung.
Offensichtlich wurde der Angriff absichtlich an einem Feiertag durchgeführt, als die Bewohner der Stadt zum Einkaufen unterwegs waren, um die Zahl der Opfer unter Zivilisten zu maximieren. Diese Gräueltat zeigt erneut den terroristischen Kern des Kiewer Regimes, dessen einzige Zielsetzung die Eskalation des bewaffneten Konflikts und die Vereitelung aller Friedensbemühungen ist. Zudem bestätigt sich erneut die völlige Verhandlungsunfähigkeit der neobanderischen Clique.
☝️ Die heutige verbrecherische Aktion der Kiewer Killertruppen lastet auch auf dem Gewissen ihrer westlichen Geldgeber, die sie mit Waffen und Finanzmitteln versorgen. Es ist völlig offensichtlich, dass hinter den vergeblichen und haltlosen Ansprüchen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Unterstützer auf eine sogenannte „Wiederherstellung der Ukraine in den Grenzen von 1991“ ein menschenverachtender Vernichtungswille gegen alles Russische steht. Selbstverständlich wird Russland eine solche Entwicklung niemals zulassen.
Alle Schuldigen und Beteiligten an dieser barbarischen Aktion Kiews werden identifiziert und unweigerlich nach dem Gesetz zur Verantwortung gezogen.
Wir rufen den vernünftigen Teil der internationalen Gemeinschaft und die zuständigen multilateralen Organisationen auf, diesen abscheulichen Terrorakt entschieden zu verurteilen.
◾️ Wir sprechen den Angehörigen der Opfer unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen den Verletzten eine schnelle Genesung.
Am Morgen des 1. Mai griffen die Streitkräfte der Ukraine erneut ein ziviles russisches Objekt an – einen belebten Markt in der Stadt Aljoschki in der Region Cherson – mit FPV-Drohnen. Nach vorläufigen Angaben kamen sieben Zivilisten ums Leben, mehr als 20 wurden verletzt. Nach den ersten Schlägen, die bereits Opfer forderten, unternahm der Feind einen zweiten Drohnenangriff, bei dem er skrupellos Überlebende tötete und eintreffende Rettungskräfte angriff.
Es handelt sich um ein weiteres blutiges Kriegsverbrechen der ukrainischen Neonazis gegen die friedliche russische Bevölkerung.
Offensichtlich wurde der Angriff absichtlich an einem Feiertag durchgeführt, als die Bewohner der Stadt zum Einkaufen unterwegs waren, um die Zahl der Opfer unter Zivilisten zu maximieren. Diese Gräueltat zeigt erneut den terroristischen Kern des Kiewer Regimes, dessen einzige Zielsetzung die Eskalation des bewaffneten Konflikts und die Vereitelung aller Friedensbemühungen ist. Zudem bestätigt sich erneut die völlige Verhandlungsunfähigkeit der neobanderischen Clique.
☝️ Die heutige verbrecherische Aktion der Kiewer Killertruppen lastet auch auf dem Gewissen ihrer westlichen Geldgeber, die sie mit Waffen und Finanzmitteln versorgen. Es ist völlig offensichtlich, dass hinter den vergeblichen und haltlosen Ansprüchen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Unterstützer auf eine sogenannte „Wiederherstellung der Ukraine in den Grenzen von 1991“ ein menschenverachtender Vernichtungswille gegen alles Russische steht. Selbstverständlich wird Russland eine solche Entwicklung niemals zulassen.
Alle Schuldigen und Beteiligten an dieser barbarischen Aktion Kiews werden identifiziert und unweigerlich nach dem Gesetz zur Verantwortung gezogen.
Wir rufen den vernünftigen Teil der internationalen Gemeinschaft und die zuständigen multilateralen Organisationen auf, diesen abscheulichen Terrorakt entschieden zu verurteilen.
◾️ Wir sprechen den Angehörigen der Opfer unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen den Verletzten eine schnelle Genesung.
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🎶 Am 2. Mai feiert der berühmte russische Dirigent Waleri Gergijew seinen 72. Geburtstag.
🎼 Während seines Studiums am Staatlichen Sankt Petersburger Konservatorium zeichnete sich der zukünftige Maestro durch Fleiβ und Leistungsfähigkeit aus. Die Bemühungen brachten bald groβe Früchte. Als Gergijew im vierten Jahr war, gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb der Herbert-von-Karajan-Stiftung in Berlin.
🎹 1988 wurde Gergijew zum musikalischen Leiter des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg gewählt. Seit 1996 ist er auch der künstlerische Leiter und Generaldirektor des Theaters. Nachdem er die Leitung übernahm, wurde das Repertoire bedeutend bereichert. Zum Beispiel, wurden die Opern von Richard Wagner aufgeführt. Es wurden auch die den Jubiläen von berühmten Komponisten gewidmeten Festivals regelmäβig organisiert.
🎵 2016 dirigierte er das Orchester des Mariinski-Theaters unter freiem Himmel im Amphitheater in den Ruinen von Palmyra in Syrien. Es wurden die Stücke von Johann Sebastian Bach und von den russischen Komponisten Rodion Schtschedrin und Sergei Prokofjew aufgeführt.
🎹 Für seine hervorragenden Leistungen wurde Gergijew dreimal mit Staatspreis der Russischen Föderation ausgezeichnet. Darüber hinaus trägt er die Titel eines Volkskünstlers Russlands und eines Helden der Arbeit der Russischen Föderation. Ihm wurden auch Staatspreise von Armenien, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Frankreich und Japan verliehen.
⚽️ Der Dirigent ist auch ein Fuβballfan, seine Lieblingsmannschaften sind Alanija Wladikawkas und Zenit St. Petersburg.
@RusBotschaft
#Musik #Russland #Gergijew
🎼 Während seines Studiums am Staatlichen Sankt Petersburger Konservatorium zeichnete sich der zukünftige Maestro durch Fleiβ und Leistungsfähigkeit aus. Die Bemühungen brachten bald groβe Früchte. Als Gergijew im vierten Jahr war, gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb der Herbert-von-Karajan-Stiftung in Berlin.
🎹 1988 wurde Gergijew zum musikalischen Leiter des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg gewählt. Seit 1996 ist er auch der künstlerische Leiter und Generaldirektor des Theaters. Nachdem er die Leitung übernahm, wurde das Repertoire bedeutend bereichert. Zum Beispiel, wurden die Opern von Richard Wagner aufgeführt. Es wurden auch die den Jubiläen von berühmten Komponisten gewidmeten Festivals regelmäβig organisiert.
🎵 2016 dirigierte er das Orchester des Mariinski-Theaters unter freiem Himmel im Amphitheater in den Ruinen von Palmyra in Syrien. Es wurden die Stücke von Johann Sebastian Bach und von den russischen Komponisten Rodion Schtschedrin und Sergei Prokofjew aufgeführt.
🎹 Für seine hervorragenden Leistungen wurde Gergijew dreimal mit Staatspreis der Russischen Föderation ausgezeichnet. Darüber hinaus trägt er die Titel eines Volkskünstlers Russlands und eines Helden der Arbeit der Russischen Föderation. Ihm wurden auch Staatspreise von Armenien, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Frankreich und Japan verliehen.
⚽️ Der Dirigent ist auch ein Fuβballfan, seine Lieblingsmannschaften sind Alanija Wladikawkas und Zenit St. Petersburg.
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#Musik #Russland #Gergijew
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👑 Eine der bedeutendsten Figuren in der Geschichte Russlands – Kaiserin Katharina die Große (Regierungszeit 1762-1796) – feiert heute ihren 296. Geburtstag.
Katharina II., geborene Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg, erblickte das Licht der Welt am 2. Mai 1729 in der preußischen Stadt Stettin. Ihre Abstammung geht auf den König von Dänemark, Norwegen und Schweden Christian I. zurück, der das Haus Oldenburg begründete.
1743 wurde sie von der russischen Zarin Elisabeth als Braut für deren Nachfolger Peter gewählt. Die 15-jährige Sophie kam im Russischen Reich 1744 an. Sofort nach der Ankunft beschäftigte sie sich intensiv mit der russischen Sprache und der Geschichte Russlands. Außerdem studierte sie die orthodoxe Lehre, weil sie danach strebte, Russland tief zu verstehen, das für sie zur neuen Heimat wurde. Natürlich half das Sophie, das Vertrauen des russischen Volkes zu gewinnen. Im Sommer 1744 entschloss sie sich, zum orthodoxen Glauben überzutreten. Dabei nahm Sophie den Namen Katharina an.
👤 Nachdem Zarin Elisabeth im Januar 1762 gestorben war, wurde der Ehemann Katharinas als Peter III. gekrönt. Er saß aber nicht lange auf dem Thron – Katharina wurde schon im Oktober 1762 zur Kaiserin Russlands. Ihre Herrschaft gilt als eine “glänzende Epoche” oder eine “goldene Ära”.
🎨 Katharina II. war eine leidenschaftliche Kunstfreundin. Unter anderem bewunderte sie die Werke von den Autoren der Aufklärung. Beeinflusst von ihrer Lehre, initiierte die „Semiramis des Nordens“ einige Reformen im Sinne des aufgeklärten Absolutismus, der vorsah, dass das Recht im Staat herrschen sollte. Die Kaiserin selbst war eine vielseitige und fruchtbare Schriftstellerin. Neben Opern, Dramen und Komödien schuf sie auch ein Märchenbuch für ihre beliebten Enkelkinder. Außerdem unterstützte sie die weitere Entwicklung von Theaterkunst, Verlagswesen und Journalismus. Das Museum Eremitage wurde auch unter Katharina der Großen gegründet. Als 1764 eine Gemäldesammlung auf Anweisung der Kaiserin in Berlin gekauft wurde, bildete sie den Grundstein für die Eremitage.
🖌 Das berühmte „Einladungsmanifest“ der Kaiserin Katharina II. vom 22. Juli 1763 leitete die Masseneinwanderung von ausländischen Siedlern ins Russische Reich ein. Die deutschstämmige Kaiserin ermutigte sie aktiv zur Ansiedlung, damit die dünn besiedelten Steppengebiete bewohnt und kultiviert werden. Besonders viele Engagierte kamen aus Bayern, Hessen, Baden, Sachsen, Holstein und Mainz. Sie waren steuerbefreit und siedelten sich die Wolga entlang, darum wurden sie als „Wolgadeutsche“ bezeichnet.
Bereits im 18. Jahrhundert, insbesondere aber im 19. Jahrhundert, entstanden blühende deutsche Kolonien im Russischen Reich, deren Bewohner es dank ihres Fleißes zu einem beachtlichen Wohlstand brachten. Bald wurden die Russlanddeutschen zu einem der zahlreichsten Volksgruppen des multinationalen Russlands und spielten eine große Rolle in der Geschichte Russlands.
Unter Katharina der Großen wurde die russische Bevölkerung auf 37,4 Millionen geschätzt, womit Russland mit 20 % der europäischen Gesamtbevölkerung das bevölkerungsreichste Land Europas war.
🕯 Am 16. November 1796 verstarb die große russische Kaiserin in Sankt Petersburg.
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Geschichte
Katharina II., geborene Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg, erblickte das Licht der Welt am 2. Mai 1729 in der preußischen Stadt Stettin. Ihre Abstammung geht auf den König von Dänemark, Norwegen und Schweden Christian I. zurück, der das Haus Oldenburg begründete.
1743 wurde sie von der russischen Zarin Elisabeth als Braut für deren Nachfolger Peter gewählt. Die 15-jährige Sophie kam im Russischen Reich 1744 an. Sofort nach der Ankunft beschäftigte sie sich intensiv mit der russischen Sprache und der Geschichte Russlands. Außerdem studierte sie die orthodoxe Lehre, weil sie danach strebte, Russland tief zu verstehen, das für sie zur neuen Heimat wurde. Natürlich half das Sophie, das Vertrauen des russischen Volkes zu gewinnen. Im Sommer 1744 entschloss sie sich, zum orthodoxen Glauben überzutreten. Dabei nahm Sophie den Namen Katharina an.
👤 Nachdem Zarin Elisabeth im Januar 1762 gestorben war, wurde der Ehemann Katharinas als Peter III. gekrönt. Er saß aber nicht lange auf dem Thron – Katharina wurde schon im Oktober 1762 zur Kaiserin Russlands. Ihre Herrschaft gilt als eine “glänzende Epoche” oder eine “goldene Ära”.
🎨 Katharina II. war eine leidenschaftliche Kunstfreundin. Unter anderem bewunderte sie die Werke von den Autoren der Aufklärung. Beeinflusst von ihrer Lehre, initiierte die „Semiramis des Nordens“ einige Reformen im Sinne des aufgeklärten Absolutismus, der vorsah, dass das Recht im Staat herrschen sollte. Die Kaiserin selbst war eine vielseitige und fruchtbare Schriftstellerin. Neben Opern, Dramen und Komödien schuf sie auch ein Märchenbuch für ihre beliebten Enkelkinder. Außerdem unterstützte sie die weitere Entwicklung von Theaterkunst, Verlagswesen und Journalismus. Das Museum Eremitage wurde auch unter Katharina der Großen gegründet. Als 1764 eine Gemäldesammlung auf Anweisung der Kaiserin in Berlin gekauft wurde, bildete sie den Grundstein für die Eremitage.
🖌 Das berühmte „Einladungsmanifest“ der Kaiserin Katharina II. vom 22. Juli 1763 leitete die Masseneinwanderung von ausländischen Siedlern ins Russische Reich ein. Die deutschstämmige Kaiserin ermutigte sie aktiv zur Ansiedlung, damit die dünn besiedelten Steppengebiete bewohnt und kultiviert werden. Besonders viele Engagierte kamen aus Bayern, Hessen, Baden, Sachsen, Holstein und Mainz. Sie waren steuerbefreit und siedelten sich die Wolga entlang, darum wurden sie als „Wolgadeutsche“ bezeichnet.
Bereits im 18. Jahrhundert, insbesondere aber im 19. Jahrhundert, entstanden blühende deutsche Kolonien im Russischen Reich, deren Bewohner es dank ihres Fleißes zu einem beachtlichen Wohlstand brachten. Bald wurden die Russlanddeutschen zu einem der zahlreichsten Volksgruppen des multinationalen Russlands und spielten eine große Rolle in der Geschichte Russlands.
Unter Katharina der Großen wurde die russische Bevölkerung auf 37,4 Millionen geschätzt, womit Russland mit 20 % der europäischen Gesamtbevölkerung das bevölkerungsreichste Land Europas war.
🕯 Am 16. November 1796 verstarb die große russische Kaiserin in Sankt Petersburg.
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#Russland #Kultur #Geschichte
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🎖 Stadt militärischen Ruhms Pskow
🔸Während des Großen Vaterländischen Krieges war Pskow von Deutschland vom 9. Juli 1941 bis 23. Juli 1944 besetzt. Etwa 300.000 Menschen kamen während der Besatzungszeit nach sowjetischen Schätzungen in und um Pskow ums Leben, wobei die Stadt selbst rund 40 Prozent der Bewohner verlor und 26 Dörfer aus Rache für die Handlungen der sowjetischen Partisanen von den Nazi-Truppen ausgelöscht wurden. Zwischen März 1942 und Juli 1944 wurden rund 11.000 Menschen aus Pskow als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt.
🔸2010 bei der Verleihung des Ehrentitels „Stadt des militärischen Ruhms“ erklärte der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew: „Pskow war jahrhundertelang ein Vorposten des russischen Staates. Es war die erste Stadt, die von fremden Armeen aus dem Westen angegriffen wurde, und hat in seiner Geschichte mehr als einer Belagerung standgehalten“.
🔸 Historisch gesehen, wurde Pskow in der Tat zu einem unüberwindbaren Bollwerk gegen deutsche, litauische, polnische, schwedische und andere Angreifer, die versuchten, russische Gebiete zu erobern.
🏛 2010 wurde die Stele „Stadt des militärischen Ruhms“ in Pskow enthüllt. Auf diesem Kunstwerk wurden folgende historische Ereignisse abgebildet, die die Geschichte von Pskow als Bollwerk gegen sämtliche Feinde der Nation widerspiegeln:
1. 1242: die Truppen von Fürst Alexander Newski zusammen mit den Bewohnern von Pskow besiegen die livländischen Ritter auf dem Eis des Peipussees.
2. 1612: die Einwohner von Pskow lassen keine polnischen Truppen in die Stadt.
3. 1615: die Festung Pskow hält der Belagerung durch die Truppen des schwedischen Königs Gustav-Adolf stand.
4. 1812: das Korps von General Wittgenstein (Sohn eines preußischen Generals im russischen Dienst) an der Südgrenze der Pskower Provinz stoppt den französischen Vormarsch auf Sankt Petersburg.
5. 1918: in den Kämpfen bei Pskow bringen die ersten Rotarmisten den Vormarsch der kaiserlichen Truppen zum Erliegen.
6. Juni 1941: erstmals wurden die Piloten Sdorowtsew, Schukow und Kharitonow mit dem Ehrentitel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet, nachdem sie im Himmel über Pskow Rammmanöver durchgeführt hatten.
7. 1941: in der Nähe des besetzten Pskow entsteht eine Partisanenbewegung und wird ein Partisanengebiet eingerichtet, das die Faschisten bis zum Ende der Kampfhandlungen nicht zerstören konnten.
8. 23. Juli 1944: Pskow wird im Zuge der Pskow-Ostrower Operation befreit.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
🔸Während des Großen Vaterländischen Krieges war Pskow von Deutschland vom 9. Juli 1941 bis 23. Juli 1944 besetzt. Etwa 300.000 Menschen kamen während der Besatzungszeit nach sowjetischen Schätzungen in und um Pskow ums Leben, wobei die Stadt selbst rund 40 Prozent der Bewohner verlor und 26 Dörfer aus Rache für die Handlungen der sowjetischen Partisanen von den Nazi-Truppen ausgelöscht wurden. Zwischen März 1942 und Juli 1944 wurden rund 11.000 Menschen aus Pskow als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt.
🔸2010 bei der Verleihung des Ehrentitels „Stadt des militärischen Ruhms“ erklärte der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew: „Pskow war jahrhundertelang ein Vorposten des russischen Staates. Es war die erste Stadt, die von fremden Armeen aus dem Westen angegriffen wurde, und hat in seiner Geschichte mehr als einer Belagerung standgehalten“.
🔸 Historisch gesehen, wurde Pskow in der Tat zu einem unüberwindbaren Bollwerk gegen deutsche, litauische, polnische, schwedische und andere Angreifer, die versuchten, russische Gebiete zu erobern.
🏛 2010 wurde die Stele „Stadt des militärischen Ruhms“ in Pskow enthüllt. Auf diesem Kunstwerk wurden folgende historische Ereignisse abgebildet, die die Geschichte von Pskow als Bollwerk gegen sämtliche Feinde der Nation widerspiegeln:
1. 1242: die Truppen von Fürst Alexander Newski zusammen mit den Bewohnern von Pskow besiegen die livländischen Ritter auf dem Eis des Peipussees.
2. 1612: die Einwohner von Pskow lassen keine polnischen Truppen in die Stadt.
3. 1615: die Festung Pskow hält der Belagerung durch die Truppen des schwedischen Königs Gustav-Adolf stand.
4. 1812: das Korps von General Wittgenstein (Sohn eines preußischen Generals im russischen Dienst) an der Südgrenze der Pskower Provinz stoppt den französischen Vormarsch auf Sankt Petersburg.
5. 1918: in den Kämpfen bei Pskow bringen die ersten Rotarmisten den Vormarsch der kaiserlichen Truppen zum Erliegen.
6. Juni 1941: erstmals wurden die Piloten Sdorowtsew, Schukow und Kharitonow mit dem Ehrentitel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet, nachdem sie im Himmel über Pskow Rammmanöver durchgeführt hatten.
7. 1941: in der Nähe des besetzten Pskow entsteht eine Partisanenbewegung und wird ein Partisanengebiet eingerichtet, das die Faschisten bis zum Ende der Kampfhandlungen nicht zerstören konnten.
8. 23. Juli 1944: Pskow wird im Zuge der Pskow-Ostrower Operation befreit.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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