Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Die Teilnehmer bekommen eine Chance:
📝 die eigenen Sprachkenntnisse in kreativen und spannenden Aufgaben unter Beweis zu stellen
🌏 sich mit talentierten Jugendlichen aus aller Welt auszutauschen
👩🏻🏫 sich in der internationalen akademischen Gesellschaft zu präsentieren
✈️ nach Moskau zum großen Finale zu reisen und neue Freundschaften zu schließen
📌 Wer kann teilnehmen?
– Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren, die Russisch als Fremdsprache lernen
– Schüler, die eine russischsprachige Schule besuchen
🗓️ Ablauf:
🌟 Die Teilnahme bietet nicht nur wertvolle Erfahrungen und Motivation zum weiteren Russischlernen, sondern kann auch ein erster Schritt zu späteren akademischen Erfolgen sein.😉
⏰ Die Anmeldung ist bis zum 17. August möglich – verpasst diese besondere Chance nicht!
🔗 Weitere Informationen auf der offiziellen Website des Wettbewerbs
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin
🗣 Verhandlungen sind stets notwendig und von großer Bedeutung – insbesondere, wenn es um das Streben nach Frieden geht. Die dritte Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine bewerte ich insgesamt positiv.
🗣 Enttäuschungen entstehen meist durch überzogene Erwartungen. Um zu einer friedlichen Lösung zu gelangen, bedarf es ausführlicher Gespräche – nicht vor laufenden Kameras, sondern in ruhiger Atmosphäre, innerhalb eines strukturierten Verhandlungsprozesses.
🗣 Insgesamt war die Reaktion der ukrainischen Seite konstruktiv. Es wurde vereinbart, dass die Gespräche künftig ohne Medienpräsenz und politischen Lärm stattfinden sollen – sachlich, ruhig und auf der Suche nach Kompromissen. Diese Phase hat noch nicht begonnen, aber der erste Eindruck seitens der Ukraine war, unserer Einschätzung nach, positiv. Daher gehen wir davon aus, dass der Verhandlungsprozess demnächst aufgenommen wird.
@RusBotschaft
#Russland #Ukaine #Diplomatie
🗣 Verhandlungen sind stets notwendig und von großer Bedeutung – insbesondere, wenn es um das Streben nach Frieden geht. Die dritte Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine bewerte ich insgesamt positiv.
🗣 Enttäuschungen entstehen meist durch überzogene Erwartungen. Um zu einer friedlichen Lösung zu gelangen, bedarf es ausführlicher Gespräche – nicht vor laufenden Kameras, sondern in ruhiger Atmosphäre, innerhalb eines strukturierten Verhandlungsprozesses.
🗣 Insgesamt war die Reaktion der ukrainischen Seite konstruktiv. Es wurde vereinbart, dass die Gespräche künftig ohne Medienpräsenz und politischen Lärm stattfinden sollen – sachlich, ruhig und auf der Suche nach Kompromissen. Diese Phase hat noch nicht begonnen, aber der erste Eindruck seitens der Ukraine war, unserer Einschätzung nach, positiv. Daher gehen wir davon aus, dass der Verhandlungsprozess demnächst aufgenommen wird.
@RusBotschaft
#Russland #Ukaine #Diplomatie
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🎶 120 Jahre seit der Geburt von Boris Alexandrow 🎶
Heute, am 4. August 2025, jährt sich der Geburtstag von Boris Alexandrow (1905–1994) zum 120. Mal – einem herausragenden Komponisten, Chorleiter und Volkskünstler der UdSSR.
Als Sohn des Komponisten Alexander Alexandrow, des Schöpfers der sowjetischen Nationalhymne, setzte er das Werk seines Vaters fort und leitete das berühmte Ensemble des Liedes und Tanzes der Sowjetarmee, das unter seiner Führung weltweite Anerkennung erlangte.
🔹 Autor zahlreicher patriotischer Lieder und Chorwerke
🔹 Ein Maestro, der einer ganzen Epoche seine Stimme verlieh
🔹 Ein Künstler, dessen Musik bis heute kraftvoll und würdevoll klingt
Sein Andenken lebt in jedem erklingenden Akkord weiter.
🎵 Wir hören, wir erinnern uns, wir sind stolz.
Heute, am 4. August 2025, jährt sich der Geburtstag von Boris Alexandrow (1905–1994) zum 120. Mal – einem herausragenden Komponisten, Chorleiter und Volkskünstler der UdSSR.
Als Sohn des Komponisten Alexander Alexandrow, des Schöpfers der sowjetischen Nationalhymne, setzte er das Werk seines Vaters fort und leitete das berühmte Ensemble des Liedes und Tanzes der Sowjetarmee, das unter seiner Führung weltweite Anerkennung erlangte.
🔹 Autor zahlreicher patriotischer Lieder und Chorwerke
🔹 Ein Maestro, der einer ganzen Epoche seine Stimme verlieh
🔹 Ein Künstler, dessen Musik bis heute kraftvoll und würdevoll klingt
Sein Andenken lebt in jedem erklingenden Akkord weiter.
🎵 Wir hören, wir erinnern uns, wir sind stolz.
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📆 Vor 120 Jahren wurde der Pionier der sowjetischen Strahlflugzeuge Artyom Mikojan geboren
Am 5. August 1905 wurde Artyom Mikojan geboren, einer der Gründerväter der Strahlflugzeugtechnik der Sowjetunion. Kurz vor dem Großen Vaterländischen Krieg begann er gemeinsam mit dem Ingenieur Michail Gurewitsch mit der Entwicklung eines neuen Jagdflugzeugs, der MiG-1, die den Anfang einer der erfolgreichsten Flugzeugreihen markierte.
Artyom Mikojan wurde auf dem Gebiet des heutigen Armenien in einer armen Bauernfamilie geboren. Nach dem Schulbesuch und dem Militärdienst trat er in die Schukowski-Luftstreitkräfteakademie der Roten Armee ein.
1939 übernahm er die Leitung der experimentellen Konstruktionsabteilung im staatlichen Luftfahrtwerk Nr. 1, und schon am 8. Dezember wurde er zum Leiter des Konstruktionsbüros KB-1 ernannt. Dieses Datum gilt als Gründungstag der russischen Flugzeugbaugesellschaft „MiG“. Bereits Anfang des folgenden Jahres wurde Mikojan Chefkonstrukteur des Unternehmens. Sein Stellvertreter wurde der Ingenieur Michail Gurewitsch.
Das neue Jagdflugzeug, das den Namen MiG-1 – nach den Anfangsbuchstaben der Nachnamen „Mikojan und Gurewitsch“ – erhielt, war 1940 einsatzbereit. Schon im darauffolgenden Jahr wurde das Flugzeug an die Lufteinheiten ausgeliefert. Insgesamt wurden 100 Stück produziert.
Die Konstruktion der MiG-1 wurde überarbeitet, was zur Entwicklung des Abfangjägers MiG-3 führte. Dieses Flugzeug war in Höhen über 5000 Metern allen sowjetischen und deutschen Modellen überlegen, unterhalb dieser Höhe jedoch nicht. Daher wurde es vor allem als Nachtjäger im Luftabwehrsystem eingesetzt. Insgesamt wurden über 3.100 Stück produziert.
Am 24. April 1946 startete das erste sowjetische Strahljagdflugzeug, die MiG-9, zu seinem Jungfernflug. Seine Triebwerke waren im Rumpf untergebracht, was den Luftwiderstand verringerte und Geschwindigkeiten von über 900 km/h ermöglichte.
Die erfolgreichste Entwicklung war die MiG-15 – das am häufigsten gebaute Strahljagdflugzeug der Luftfahrtgeschichte. Es flog erstmals 1947 und wurde 1949 in die Luftstreitkräfte integriert. Das Flugzeug wurde nicht nur in der UdSSR, sondern auch in China, Polen und der Tschechoslowakei in Lizenz gebaut (insgesamt über 15.000 Stück). Es war das Hauptjagdflugzeug Nordkoreas im Koreakrieg und wurde von den Luftstreitkräften von etwa 40 Ländern eingesetzt.
1955 wurde die MiG-19 in Dienst gestellt – das erste serienmäßig produzierte Überschalljagdflugzeug. Später wurde unter der Leitung Mikojans das erste leichte Jagdflugzeug mit variablen Flügelgeometrie, die MiG-23, sowie das schnellste Flugzeug der Luftfahrtgeschichte, die MiG-25, entwickelt.
Artyom Mikojan starb am 9. Dezember 1970 während einer Herzoperation. Nach seinem Tod wurde das Werk nach ihm benannt. Insgesamt wurden auf Flugzeugen, die unter der Leitung des herausragenden Flugzeugkonstrukteurs entwickelt wurden, 55 Weltrekorde aufgestellt.
@RusBotschaft
📸 Wladimir Sawostjanow / TASS
Am 5. August 1905 wurde Artyom Mikojan geboren, einer der Gründerväter der Strahlflugzeugtechnik der Sowjetunion. Kurz vor dem Großen Vaterländischen Krieg begann er gemeinsam mit dem Ingenieur Michail Gurewitsch mit der Entwicklung eines neuen Jagdflugzeugs, der MiG-1, die den Anfang einer der erfolgreichsten Flugzeugreihen markierte.
Artyom Mikojan wurde auf dem Gebiet des heutigen Armenien in einer armen Bauernfamilie geboren. Nach dem Schulbesuch und dem Militärdienst trat er in die Schukowski-Luftstreitkräfteakademie der Roten Armee ein.
1939 übernahm er die Leitung der experimentellen Konstruktionsabteilung im staatlichen Luftfahrtwerk Nr. 1, und schon am 8. Dezember wurde er zum Leiter des Konstruktionsbüros KB-1 ernannt. Dieses Datum gilt als Gründungstag der russischen Flugzeugbaugesellschaft „MiG“. Bereits Anfang des folgenden Jahres wurde Mikojan Chefkonstrukteur des Unternehmens. Sein Stellvertreter wurde der Ingenieur Michail Gurewitsch.
Das neue Jagdflugzeug, das den Namen MiG-1 – nach den Anfangsbuchstaben der Nachnamen „Mikojan und Gurewitsch“ – erhielt, war 1940 einsatzbereit. Schon im darauffolgenden Jahr wurde das Flugzeug an die Lufteinheiten ausgeliefert. Insgesamt wurden 100 Stück produziert.
Die Konstruktion der MiG-1 wurde überarbeitet, was zur Entwicklung des Abfangjägers MiG-3 führte. Dieses Flugzeug war in Höhen über 5000 Metern allen sowjetischen und deutschen Modellen überlegen, unterhalb dieser Höhe jedoch nicht. Daher wurde es vor allem als Nachtjäger im Luftabwehrsystem eingesetzt. Insgesamt wurden über 3.100 Stück produziert.
Am 24. April 1946 startete das erste sowjetische Strahljagdflugzeug, die MiG-9, zu seinem Jungfernflug. Seine Triebwerke waren im Rumpf untergebracht, was den Luftwiderstand verringerte und Geschwindigkeiten von über 900 km/h ermöglichte.
Die erfolgreichste Entwicklung war die MiG-15 – das am häufigsten gebaute Strahljagdflugzeug der Luftfahrtgeschichte. Es flog erstmals 1947 und wurde 1949 in die Luftstreitkräfte integriert. Das Flugzeug wurde nicht nur in der UdSSR, sondern auch in China, Polen und der Tschechoslowakei in Lizenz gebaut (insgesamt über 15.000 Stück). Es war das Hauptjagdflugzeug Nordkoreas im Koreakrieg und wurde von den Luftstreitkräften von etwa 40 Ländern eingesetzt.
1955 wurde die MiG-19 in Dienst gestellt – das erste serienmäßig produzierte Überschalljagdflugzeug. Später wurde unter der Leitung Mikojans das erste leichte Jagdflugzeug mit variablen Flügelgeometrie, die MiG-23, sowie das schnellste Flugzeug der Luftfahrtgeschichte, die MiG-25, entwickelt.
Artyom Mikojan starb am 9. Dezember 1970 während einer Herzoperation. Nach seinem Tod wurde das Werk nach ihm benannt. Insgesamt wurden auf Flugzeugen, die unter der Leitung des herausragenden Flugzeugkonstrukteurs entwickelt wurden, 55 Weltrekorde aufgestellt.
@RusBotschaft
📸 Wladimir Sawostjanow / TASS
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⚡️ Das russische Außenministerium zum Moratorium für die Stationierung landgestützter Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite
Vor dem Hintergrund gezielter Schritte der USA, die 2019 zur Beendigung und Auflösung des Vertrags über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) führten, hat die Russische Föderation in den folgenden Jahren sich auf eigene Initiative bemüht, Zurückhaltung in diesem Bereich zu wahren. Dies spiegelte sich insbesondere in Erklärungen auf höchster Ebene in den Jahren 2019 und 2020 wider, in denen Russland freiwillig einseitige Selbstbeschränkungen bei der Stationierung landgestützter INF-Systeme zusicherte – solange solche amerikanischen Waffensysteme nicht in den entsprechenden Teilen der Welt auftauchten. Gleichzeitig richtete Russland einen direkten Appell an die NATO-Staaten, ein entsprechendes Gegenmoratorium für die Stationierung von Waffensystemen zu erklären, die zuvor durch den INF-Vertrag verboten waren, und forderte die US-Verbündeten im asiatisch-pazifischen Raum auf, sich den russischen Bemühungen anzuschließen, um einen Rüstungswettlauf in dieser Region zu verhindern.
Leider muss festgestellt werden, dass diese russischen Initiativen keine Erwiderung fanden. Die USA und ihre Verbündeten haben nicht nur offen ihre Absicht erklärt, amerikanische landgestützte INF-Systeme in verschiedenen Regionen zu stationieren, sondern auch bereits erhebliche Fortschritte bei der praktischen Umsetzung dieser Pläne gemacht.
In ihrer Gesamtheit führen diese Schritte des kollektiven Westens zur Schaffung und zum Ausbau destabilisierender Raketenkapazitäten in Regionen, die an die Russische Föderation angrenzen, und stellen eine direkte, strategische Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes dar. Insgesamt birgt diese Entwicklung schwerwiegende negative Folgen für die regionale und globale Stabilität und heizt die Spannungen zwischen Nuklearmächten gefährlich an.
Wie von russischer Seite stets betont wurde, wird ein derartiges Szenario von unserer Seite kompensierende militärisch-technische Maßnahmen erforderlich machen, um neuen Bedrohungen zu begegnen und das strategische Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Da unsere wiederholten Warnungen in dieser Hinsicht ignoriert wurden und die Situation nun de facto auf die Stationierung von US-amerikanischen INF-Systemen in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum hinausläuft, stellt das russische Außenministerium fest, dass die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung des einseitigen Moratoriums nicht mehr gegeben sind. Die Russische Föderation sieht sich daher nicht länger an die zuvor angenommenen Selbstbeschränkungen gebunden.
Konkrete Entscheidungen über Art und Umfang der Reaktionsmaßnahmen werden von der Führung der Russischen Föderation auf Grundlage einer ressortübergreifenden Analyse des Ausmaßes der Stationierung von US-amerikanischen und anderen westlichen landgestützten INF-Systemen sowie der allgemeinen Entwicklung der internationalen Sicherheitslage und der strategischen Stabilität getroffen.
🔗 Die Erklärung im Wortlaut hier.
@RusBotschaft
#INF #USA #Russland
Vor dem Hintergrund gezielter Schritte der USA, die 2019 zur Beendigung und Auflösung des Vertrags über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) führten, hat die Russische Föderation in den folgenden Jahren sich auf eigene Initiative bemüht, Zurückhaltung in diesem Bereich zu wahren. Dies spiegelte sich insbesondere in Erklärungen auf höchster Ebene in den Jahren 2019 und 2020 wider, in denen Russland freiwillig einseitige Selbstbeschränkungen bei der Stationierung landgestützter INF-Systeme zusicherte – solange solche amerikanischen Waffensysteme nicht in den entsprechenden Teilen der Welt auftauchten. Gleichzeitig richtete Russland einen direkten Appell an die NATO-Staaten, ein entsprechendes Gegenmoratorium für die Stationierung von Waffensystemen zu erklären, die zuvor durch den INF-Vertrag verboten waren, und forderte die US-Verbündeten im asiatisch-pazifischen Raum auf, sich den russischen Bemühungen anzuschließen, um einen Rüstungswettlauf in dieser Region zu verhindern.
Leider muss festgestellt werden, dass diese russischen Initiativen keine Erwiderung fanden. Die USA und ihre Verbündeten haben nicht nur offen ihre Absicht erklärt, amerikanische landgestützte INF-Systeme in verschiedenen Regionen zu stationieren, sondern auch bereits erhebliche Fortschritte bei der praktischen Umsetzung dieser Pläne gemacht.
In ihrer Gesamtheit führen diese Schritte des kollektiven Westens zur Schaffung und zum Ausbau destabilisierender Raketenkapazitäten in Regionen, die an die Russische Föderation angrenzen, und stellen eine direkte, strategische Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes dar. Insgesamt birgt diese Entwicklung schwerwiegende negative Folgen für die regionale und globale Stabilität und heizt die Spannungen zwischen Nuklearmächten gefährlich an.
Wie von russischer Seite stets betont wurde, wird ein derartiges Szenario von unserer Seite kompensierende militärisch-technische Maßnahmen erforderlich machen, um neuen Bedrohungen zu begegnen und das strategische Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Da unsere wiederholten Warnungen in dieser Hinsicht ignoriert wurden und die Situation nun de facto auf die Stationierung von US-amerikanischen INF-Systemen in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum hinausläuft, stellt das russische Außenministerium fest, dass die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung des einseitigen Moratoriums nicht mehr gegeben sind. Die Russische Föderation sieht sich daher nicht länger an die zuvor angenommenen Selbstbeschränkungen gebunden.
Konkrete Entscheidungen über Art und Umfang der Reaktionsmaßnahmen werden von der Führung der Russischen Föderation auf Grundlage einer ressortübergreifenden Analyse des Ausmaßes der Stationierung von US-amerikanischen und anderen westlichen landgestützten INF-Systemen sowie der allgemeinen Entwicklung der internationalen Sicherheitslage und der strategischen Stabilität getroffen.
🔗 Die Erklärung im Wortlaut hier.
@RusBotschaft
#INF #USA #Russland
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80 Jahre Atomindustrie Russlands (Teil 2)
Gründerväter der Atomindustrie Russlands
⚛️Heute setzen wir das Thema Atomenergie Russlands im Vorfeld des 80. Jubiläums dieser Branche fort. Die russischen und sowjetischen Physiker sind gerechterweise weltweit bekannt: Igor Kurtschatow, Juli Chariton, Witali Chlopin, Jefim Slawski, Boris Wannikow, Andrej Botschwar und viele andere Wissenschaftler haben ihre Namen nicht nur in die Geschichte Russlands, sondern auch in die Weltgeschichte eingeschrieben.
⚛️Dank unserer Physiker wurde Russland zum Vorreiter in der friedlichen Nutzung von Atomtechnologien und bleibt bis heute globaler Marktführer in diesem Bereich. Unsere Fachleute nahmen das weltweit erste Kernkraftwerk in Obninsk in Betrieb und eröffneten der Menschheit damit den Zugang zu einer neuen, leistungsstarken Quelle sauberer Energie. Der erste Atomeisbrecher „Lenin“ und der erste Tokamak entstanden ebenfalls in unserem Land.
Diese Erfolge sind den Gründerväter der Industrie zu verdanken, darunter Igor Kurtschatow, einem sowjetischen Physiker und dem Leiter des sowjetischen Atomarer Schutzschirm Projekts.
⚛️Im Jahr 1937 nahm eine Gruppe von sowjetischen Wissenschaftlern unter der Leitung von Witali Chlopin, Georgij Gamow, Igor Kurtschatow und Ljew Mysowskij am Radium-Institut den ersten Zyklotron Europas in Betrieb. Die Kernforschung, die von Kurtschatow und anderen Physiker unter seiner Leitung mithilfe des Zyklotrons betrieben wurde, legte den Grundstein für das sowjetische Atomprojekt.
⚛️1946 wurde in Moskau unter der Leitung von Kurtschatow der erste Kernreaktor Europas und Asiens montiert.
Kurz nach Beginn der Arbeiten am Atomprojekt wurde in der UdSSR die erste Atombombe „RDS-1“ entwickelt und im Sommer 1949 in der Stadt Semipalatinsk getestet. Damit war das Monopol der USA auf Atomwaffen beendet. Dank Igor Kurtschatow und anderer Physiker erhielt unser Land einen nuklearen Schutzschild, der die Sowjetunion und später Russland bis heute vor nuklearer Erpressung und einem möglichen Atomangriff schützt.
Foto: Rosatom
@RusBotschaft
#Russland #Atom #Atomenergie #Kernkraftwerk
Gründerväter der Atomindustrie Russlands
⚛️Heute setzen wir das Thema Atomenergie Russlands im Vorfeld des 80. Jubiläums dieser Branche fort. Die russischen und sowjetischen Physiker sind gerechterweise weltweit bekannt: Igor Kurtschatow, Juli Chariton, Witali Chlopin, Jefim Slawski, Boris Wannikow, Andrej Botschwar und viele andere Wissenschaftler haben ihre Namen nicht nur in die Geschichte Russlands, sondern auch in die Weltgeschichte eingeschrieben.
⚛️Dank unserer Physiker wurde Russland zum Vorreiter in der friedlichen Nutzung von Atomtechnologien und bleibt bis heute globaler Marktführer in diesem Bereich. Unsere Fachleute nahmen das weltweit erste Kernkraftwerk in Obninsk in Betrieb und eröffneten der Menschheit damit den Zugang zu einer neuen, leistungsstarken Quelle sauberer Energie. Der erste Atomeisbrecher „Lenin“ und der erste Tokamak entstanden ebenfalls in unserem Land.
Diese Erfolge sind den Gründerväter der Industrie zu verdanken, darunter Igor Kurtschatow, einem sowjetischen Physiker und dem Leiter des sowjetischen Atomarer Schutzschirm Projekts.
⚛️Im Jahr 1937 nahm eine Gruppe von sowjetischen Wissenschaftlern unter der Leitung von Witali Chlopin, Georgij Gamow, Igor Kurtschatow und Ljew Mysowskij am Radium-Institut den ersten Zyklotron Europas in Betrieb. Die Kernforschung, die von Kurtschatow und anderen Physiker unter seiner Leitung mithilfe des Zyklotrons betrieben wurde, legte den Grundstein für das sowjetische Atomprojekt.
⚛️1946 wurde in Moskau unter der Leitung von Kurtschatow der erste Kernreaktor Europas und Asiens montiert.
Kurz nach Beginn der Arbeiten am Atomprojekt wurde in der UdSSR die erste Atombombe „RDS-1“ entwickelt und im Sommer 1949 in der Stadt Semipalatinsk getestet. Damit war das Monopol der USA auf Atomwaffen beendet. Dank Igor Kurtschatow und anderer Physiker erhielt unser Land einen nuklearen Schutzschild, der die Sowjetunion und später Russland bis heute vor nuklearer Erpressung und einem möglichen Atomangriff schützt.
Foto: Rosatom
@RusBotschaft
#Russland #Atom #Atomenergie #Kernkraftwerk
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❗️ Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation:
Nach vorliegenden Informationen planen die britischen Geheimdienste, ihre NATO-Verbündeten in eine groß angelegte Operation gegen die sogenannte „Schattenflotte“ einzubeziehen.
Den Auftakt zu dieser Kampagne soll nach Londons Plänen ein aufsehenerregender Zwischenfall mit einem oder mehreren Tankern bilden. Vorgesehen ist die Inszenierung eines schweren Sabotageakts, dessen Ausmaß es erlauben würde, den Transport von russischem Öl als Bedrohung für die gesamte internationale Schifffahrt darzustellen. Dies würde dem Westen freie Hand bei der Wahl der Gegenmaßnahmen lassen – bis hin zur Festsetzung sämtlicher „verdächtiger“ Schiffe in internationalen Gewässern und deren Eskortierung in Häfen von NATO-Staaten.
Die britischen Geheimdienste prüfen dabei zwei mögliche Szenarien:
• Erstens: die Inszenierung eines Unfalls eines „unerwünschten“ Tankers an einer Engstelle wichtiger Seewege – etwa in einer Meerenge.
• Zweitens: ein Brandanschlag auf einen Tanker während des Beladens in einem Hafen eines russlandfreundlichen Staates. Dabei wird erwartet, dass das Feuer erhebliche Schäden an der Hafeninfrastruktur verursacht und auf benachbarte Schiffe übergreift, sodass eine internationale Untersuchung unausweichlich wird.
London beabsichtigt, die Durchführung beider Anschläge den ukrainischen Sicherheitsdiensten zu übertragen. Deren voraussichtlich schmutziges Vorgehen und mangelnde Fähigkeit, Spuren zu verwischen, betrachten die britischen Planer offenbar als Garantie für die eigene Straflosigkeit.
🔗 Die Erklärung im Wortlaut hier.
@RusBotschaft
#Sabotage #Russland #Großbritannien
Nach vorliegenden Informationen planen die britischen Geheimdienste, ihre NATO-Verbündeten in eine groß angelegte Operation gegen die sogenannte „Schattenflotte“ einzubeziehen.
Den Auftakt zu dieser Kampagne soll nach Londons Plänen ein aufsehenerregender Zwischenfall mit einem oder mehreren Tankern bilden. Vorgesehen ist die Inszenierung eines schweren Sabotageakts, dessen Ausmaß es erlauben würde, den Transport von russischem Öl als Bedrohung für die gesamte internationale Schifffahrt darzustellen. Dies würde dem Westen freie Hand bei der Wahl der Gegenmaßnahmen lassen – bis hin zur Festsetzung sämtlicher „verdächtiger“ Schiffe in internationalen Gewässern und deren Eskortierung in Häfen von NATO-Staaten.
Die britischen Geheimdienste prüfen dabei zwei mögliche Szenarien:
• Erstens: die Inszenierung eines Unfalls eines „unerwünschten“ Tankers an einer Engstelle wichtiger Seewege – etwa in einer Meerenge.
• Zweitens: ein Brandanschlag auf einen Tanker während des Beladens in einem Hafen eines russlandfreundlichen Staates. Dabei wird erwartet, dass das Feuer erhebliche Schäden an der Hafeninfrastruktur verursacht und auf benachbarte Schiffe übergreift, sodass eine internationale Untersuchung unausweichlich wird.
London beabsichtigt, die Durchführung beider Anschläge den ukrainischen Sicherheitsdiensten zu übertragen. Deren voraussichtlich schmutziges Vorgehen und mangelnde Fähigkeit, Spuren zu verwischen, betrachten die britischen Planer offenbar als Garantie für die eigene Straflosigkeit.
🔗 Die Erklärung im Wortlaut hier.
@RusBotschaft
#Sabotage #Russland #Großbritannien
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, für die russische Nachrichtenagentur TASS
• Die Lage russischer Journalisten in Deutschland bleibt schwierig. Es entsteht der Eindruck, dass eine Minimierung ihrer Präsenz angestrebt wird. Russische Journalisten sehen sich regelmäßig dem Vorwurf der „Desinformation und Propaganda“ ausgesetzt – obwohl es in Wahrheit um eine alternative Sichtweise geht, die vom hiesigen Mainstream abweicht.
• Die vielbeschworene Pressefreiheit, auf die sich Demokratien berufen, scheint hier keine Rolle zu spielen. 2024 mussten die Korrespondenten von Perwy Kanal, Iwan Blagoj und Dmitrij Wolkow, Deutschland verlassen. In diesem Jahr wurde dem Leiter des Büros der MIA „Rossija Segodnja“, Sergej Feoktistow, sogar die Einreise nach Berlin zur Abholung seiner Familie verweigert. Die deutschen Medien, die sonst sensibel auf Einschränkungen der Pressefreiheit reagieren, zeigten in diesen Fällen keinerlei Interesse.
• Besonders auffällig ist: Wenn Moskau nach mehrfachen Protesten und diplomatischen Noten spiegelbildliche Maßnahmen als Antwort auf faktische Ausweisungen russischer Journalisten ergreift, reagieren deutsche Kollegen mit Unverständnis: Man könne doch keine „russischen Propagandisten“ mit „seriösen deutschen Journalisten“ vergleichen.
• Wir stehen für einen Wettbewerb der Inhalte im Informationsraum – deshalb ist die Zahl deutscher Journalisten in Russland nach wie vor um ein Vielfaches höher als unsere Präsenz in Deutschland. Wir wollen, dass Korrespondenten beider Länder frei arbeiten können – und das Publikum entscheidet selbst, welcher Inhalt objektiver und überzeugender ist.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland #Journalisten
🔗 Interview im Wortlaut
• Die Lage russischer Journalisten in Deutschland bleibt schwierig. Es entsteht der Eindruck, dass eine Minimierung ihrer Präsenz angestrebt wird. Russische Journalisten sehen sich regelmäßig dem Vorwurf der „Desinformation und Propaganda“ ausgesetzt – obwohl es in Wahrheit um eine alternative Sichtweise geht, die vom hiesigen Mainstream abweicht.
• Die vielbeschworene Pressefreiheit, auf die sich Demokratien berufen, scheint hier keine Rolle zu spielen. 2024 mussten die Korrespondenten von Perwy Kanal, Iwan Blagoj und Dmitrij Wolkow, Deutschland verlassen. In diesem Jahr wurde dem Leiter des Büros der MIA „Rossija Segodnja“, Sergej Feoktistow, sogar die Einreise nach Berlin zur Abholung seiner Familie verweigert. Die deutschen Medien, die sonst sensibel auf Einschränkungen der Pressefreiheit reagieren, zeigten in diesen Fällen keinerlei Interesse.
• Besonders auffällig ist: Wenn Moskau nach mehrfachen Protesten und diplomatischen Noten spiegelbildliche Maßnahmen als Antwort auf faktische Ausweisungen russischer Journalisten ergreift, reagieren deutsche Kollegen mit Unverständnis: Man könne doch keine „russischen Propagandisten“ mit „seriösen deutschen Journalisten“ vergleichen.
• Wir stehen für einen Wettbewerb der Inhalte im Informationsraum – deshalb ist die Zahl deutscher Journalisten in Russland nach wie vor um ein Vielfaches höher als unsere Präsenz in Deutschland. Wir wollen, dass Korrespondenten beider Länder frei arbeiten können – und das Publikum entscheidet selbst, welcher Inhalt objektiver und überzeugender ist.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland #Journalisten
🔗 Interview im Wortlaut
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🕯 Am 6. August 1945, vor 80 Jahren, wurde die Menschheit Zeuge eines der erschütterndsten Ereignisse in ihrer Geschichte: Die USA setzten erstmals eine Atombombe gegen die Zivilbevölkerung ein, indem sie die Stadt Hiroshima in Japan bombardierten.
Um 8:15 Uhr blieben die Uhren in Hiroshima stehen. Die 4,4 Tonnen schwere Atombombe „Little Boy“ explodierte in einer Höhe von 576 Metern über dem Boden und tötete sofort etwa 80.000 Menschen. Die Temperatur im Zentrum der Explosion erreichte nahezu 4000 Grad Celsius und vernichtete alles Leben im Umkreis von 800 Metern. In den folgenden Monaten starben zehntausende weitere Einwohner an Strahlenkrankheit und anderen Folgen der radioaktiven Verseuchung.
Die Entwicklung dieser tödlichen Waffe begann bereits 1939 in den USA im Rahmen des geheimen Manhattan-Projekts, unter der Leitung des Physikers Robert Oppenheimer und des Generals Leslie Groves. Für die Schaffung des nuklearen Arsenals wurden enorme zwei Milliarden US-Dollar aufgewendet (das entspricht heute etwa 45 Milliarden US-Dollar), und über 130.000 Fachkräfte wurden beteiligt. Die amerikanische Führung strebte danach, eine absolute Waffe zu besitzen, mit der sie ihren Willen der ganzen Welt aufzwingen konnte.
Bis zum Sommer 1945 waren drei Atombomben produziert worden: die Plutoniumbombe „Gadget“ für Tests, die Uranbombe „Little Boy“ und die Plutoniumbombe „Fat Man“. Die beiden letzteren waren für die Einschüchterung Japans und die Demonstration der wachsenden Macht der USA gegenüber der Sowjetunion bestimmt.
Westliche Historiker versuchen bis heute, diese barbarische Tat mit der Notwendigkeit zu rechtfertigen, Japan zur Kapitulation zu zwingen. Doch Anfang August 1945 waren die japanischen Streitkräfte bereits völlig erschöpft, und eine entscheidende Rolle bei der endgültigen Niederlage des militaristischen Japans spielte der Kriegseintritt der Sowjetunion am 8. August.
Die Bombardierung Hiroshimas war eine grausame Machtdemonstration der USA und ein Versuch, die enormen finanziellen Ausgaben für das Atomprogramm zu rechtfertigen. Obwohl die Effizienz der Bombe äußerst gering war – weniger als 2 Prozent des Urans dienten der eigentlichen Kernspaltung – reichte dies bereits für die vollständige Vernichtung der Stadt.
Die Überlebenden des Atombombenabwurfs, in Japan „Hibakusha“ genannt (wörtlich: „von der Bombe betroffene Menschen“), lebten jahrzehntelang mit schweren körperlichen und seelischen Folgen des Angriffs. Laut Angaben des japanischen Gesundheitsministeriums lebten im Jahr 2012 noch etwa 200.000 Hibakusha.
💬 Sergej Lawrow, Außenminister der Russischen Föderation:
„Bis heute ruft der Tod unschuldiger Zivilisten Schmerz in den Herzen von Millionen Menschen hervor. Es ist schwer nachzuvollziehen, was diejenigen leitete, die eine so unmenschliche Tat planten und ausführten.“
Weder Präsident Harry Truman noch seine Nachfolger haben sich je für das Leid entschuldigt, das den Bewohnern von Hiroshima und Nagasaki und ihren Nachkommen zugefügt wurde.
@RusBotschaft
#Japan #USA #Hiroshima #Atombombe #Geschichte
Um 8:15 Uhr blieben die Uhren in Hiroshima stehen. Die 4,4 Tonnen schwere Atombombe „Little Boy“ explodierte in einer Höhe von 576 Metern über dem Boden und tötete sofort etwa 80.000 Menschen. Die Temperatur im Zentrum der Explosion erreichte nahezu 4000 Grad Celsius und vernichtete alles Leben im Umkreis von 800 Metern. In den folgenden Monaten starben zehntausende weitere Einwohner an Strahlenkrankheit und anderen Folgen der radioaktiven Verseuchung.
Die Entwicklung dieser tödlichen Waffe begann bereits 1939 in den USA im Rahmen des geheimen Manhattan-Projekts, unter der Leitung des Physikers Robert Oppenheimer und des Generals Leslie Groves. Für die Schaffung des nuklearen Arsenals wurden enorme zwei Milliarden US-Dollar aufgewendet (das entspricht heute etwa 45 Milliarden US-Dollar), und über 130.000 Fachkräfte wurden beteiligt. Die amerikanische Führung strebte danach, eine absolute Waffe zu besitzen, mit der sie ihren Willen der ganzen Welt aufzwingen konnte.
Bis zum Sommer 1945 waren drei Atombomben produziert worden: die Plutoniumbombe „Gadget“ für Tests, die Uranbombe „Little Boy“ und die Plutoniumbombe „Fat Man“. Die beiden letzteren waren für die Einschüchterung Japans und die Demonstration der wachsenden Macht der USA gegenüber der Sowjetunion bestimmt.
Westliche Historiker versuchen bis heute, diese barbarische Tat mit der Notwendigkeit zu rechtfertigen, Japan zur Kapitulation zu zwingen. Doch Anfang August 1945 waren die japanischen Streitkräfte bereits völlig erschöpft, und eine entscheidende Rolle bei der endgültigen Niederlage des militaristischen Japans spielte der Kriegseintritt der Sowjetunion am 8. August.
Die Bombardierung Hiroshimas war eine grausame Machtdemonstration der USA und ein Versuch, die enormen finanziellen Ausgaben für das Atomprogramm zu rechtfertigen. Obwohl die Effizienz der Bombe äußerst gering war – weniger als 2 Prozent des Urans dienten der eigentlichen Kernspaltung – reichte dies bereits für die vollständige Vernichtung der Stadt.
Die Überlebenden des Atombombenabwurfs, in Japan „Hibakusha“ genannt (wörtlich: „von der Bombe betroffene Menschen“), lebten jahrzehntelang mit schweren körperlichen und seelischen Folgen des Angriffs. Laut Angaben des japanischen Gesundheitsministeriums lebten im Jahr 2012 noch etwa 200.000 Hibakusha.
💬 Sergej Lawrow, Außenminister der Russischen Föderation:
„Bis heute ruft der Tod unschuldiger Zivilisten Schmerz in den Herzen von Millionen Menschen hervor. Es ist schwer nachzuvollziehen, was diejenigen leitete, die eine so unmenschliche Tat planten und ausführten.“
Weder Präsident Harry Truman noch seine Nachfolger haben sich je für das Leid entschuldigt, das den Bewohnern von Hiroshima und Nagasaki und ihren Nachkommen zugefügt wurde.
@RusBotschaft
#Japan #USA #Hiroshima #Atombombe #Geschichte
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🚀Der erste Zweite: German Titow – der zweite Raumfahrer
Juri Gagarin – den Namen des ersten Menschen im Weltall kennt fast jeder. Doch wie viele haben schon einmal von German Titow gehört? Heute erzählen wir über den zweiten Menschen im Kosmos.
🌏Am 6. August 1961 startete Titow mit dem Raumschiff Wostok 2 zum zweiten, diesmal bemannten, orbitalen Raumflug der Geschichte. Der Kosmonaut war erst 25 Jahre und 11 Monate alt und galt bis 2021 als jüngster Kosmonaut der Welt. Er verbrachte im Orbit 25 Stunden 18 Minuten (Gagarin’s Raumflug dauerte 1 Stunde 48 Minuten) und machte ganze 17 Erdumkreisungen.
🛰In dieser Zeit musste er viele Experimente durchführen: Titow musste die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Menschen erforschen, das Verhalten des Körpers beim Essen und Schlafen unter solchen Bedingungen untersuchen. Der Kosmonaut steuerte das Raumfahrzeug manuell, nahm Bilder aus dem Orbit auf und musste die ständige Funkverbindung mit der Erde aufrechterhalten. Aufgrund der von Titow gewonnenen Daten wurde das Ausbildungsprogramm für Kosmonauten später erheblich überarbeitet.
Nicht ohne Grund wurde dieser Mensch für eine so komplizierte Aufgabe gewählt. Am 9. April 1961 wurde er als Ersatzmann für den ersten Raumflug nominiert, falls Gagarin aus irgendeinem Grund kurzfristig ausfallen sollte. Als Ersatzmann für Wostok 1 war Titow automatisch als Besatzung für Wostok 2 gesetzt.
🎖German Titow war der Held der Sowjetunion, zweifacher Träger des Leninordens und Träger des Leninpreises. Er bekam viele Auszeichnungen auch aus dem Ausland und war unter anderem der Held der Volksrepublik Bulgarien, Held der Sozialistischen Republik Vietnam und Held der Mongolischen Volksrepublik.
Am 4. September 1961 aus Anlass seines Besuchs in Leipzig und in Würdigung des Fluges am 6. August 1961 ins All wurde Titow zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.
📚Sein Buch “700.000 Kilometer durch den Weltraum. Bericht des Kosmonauten der UdSSR” wurde ins Deutsche übersetzt.
@RusBotschaft
#Russland #Weltall #Kosmonaut
Juri Gagarin – den Namen des ersten Menschen im Weltall kennt fast jeder. Doch wie viele haben schon einmal von German Titow gehört? Heute erzählen wir über den zweiten Menschen im Kosmos.
🌏Am 6. August 1961 startete Titow mit dem Raumschiff Wostok 2 zum zweiten, diesmal bemannten, orbitalen Raumflug der Geschichte. Der Kosmonaut war erst 25 Jahre und 11 Monate alt und galt bis 2021 als jüngster Kosmonaut der Welt. Er verbrachte im Orbit 25 Stunden 18 Minuten (Gagarin’s Raumflug dauerte 1 Stunde 48 Minuten) und machte ganze 17 Erdumkreisungen.
🛰In dieser Zeit musste er viele Experimente durchführen: Titow musste die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Menschen erforschen, das Verhalten des Körpers beim Essen und Schlafen unter solchen Bedingungen untersuchen. Der Kosmonaut steuerte das Raumfahrzeug manuell, nahm Bilder aus dem Orbit auf und musste die ständige Funkverbindung mit der Erde aufrechterhalten. Aufgrund der von Titow gewonnenen Daten wurde das Ausbildungsprogramm für Kosmonauten später erheblich überarbeitet.
Nicht ohne Grund wurde dieser Mensch für eine so komplizierte Aufgabe gewählt. Am 9. April 1961 wurde er als Ersatzmann für den ersten Raumflug nominiert, falls Gagarin aus irgendeinem Grund kurzfristig ausfallen sollte. Als Ersatzmann für Wostok 1 war Titow automatisch als Besatzung für Wostok 2 gesetzt.
🎖German Titow war der Held der Sowjetunion, zweifacher Träger des Leninordens und Träger des Leninpreises. Er bekam viele Auszeichnungen auch aus dem Ausland und war unter anderem der Held der Volksrepublik Bulgarien, Held der Sozialistischen Republik Vietnam und Held der Mongolischen Volksrepublik.
Am 4. September 1961 aus Anlass seines Besuchs in Leipzig und in Würdigung des Fluges am 6. August 1961 ins All wurde Titow zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.
📚Sein Buch “700.000 Kilometer durch den Weltraum. Bericht des Kosmonauten der UdSSR” wurde ins Deutsche übersetzt.
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Auszüge aus dem Artikel des russischen Außenministers Sergej Lawrow „Ein halbes Jahrhundert seit der Verabschiedung der Schlussakte von Helsinki: Erwartungen, Realität, Perspektiven“, Rossijskaja Gaseta, 1. August 2025
🔹Im Jahr 2025 feiern wir den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen und im Zweiten Weltkrieg und erinnern uns an die Bedeutsamkeit des Friedens, der von unseren Vorfahren zu einem hohen Preis errungen wurde. Wir müssen dabei nicht vergessen, dass sein Gebilde fragil ist und dass seine Stabilität von der Fähigkeit der Staaten und Völker zu abgestimmtem gemeinsamem Handeln abhängt. Im siegreichen Jahr 1945 erkannten die führenden Staaten die Notwendigkeit, Uneinigkeiten zum Wohle der gesamten Menschheit zu überwinden. Eines der bedeutendsten Ergebnisse solches Verständnisses war die Gründung der Organisation der Vereinten Nationen. Die Ziele und Prinzipien der UN-Charta bleiben bis heute aktuell und entsprechen der Realität der aufkeimenden Multipolarität.
🔹Es ist auch angebracht, an ein anderes internationales Ereignis zu erinnern, das genau vor 50 Jahren stattfand – die Unterzeichnung der Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) in Helsinki, die zu einem wichtigen Meilenstein bei der Verankerung der Nachkriegsordnung auf Grundlage der Vereinbarungen von Jalta und Potsdam wurde.
🔹Die Analyse dieser Ereignisse aus heutiger Sicht lässt uns das Fazit ziehen, dass beim Start des Helsinki-Prozesses unser Land und der Westen von Anfang an unterschiedliche Ziele setzten. Die UdSSR sah als wichtigste Aufgabe das Ziel, Sicherheitsgarantien zu bekommen sowie Bedingungen für eine friedliche Entwicklung zu erreichen. Zu diesem Zweck wurde die gegenseitige Anerkennung der Unverletzlichkeit der europäischen Grenzen angestrebt, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg festgesetzt wurden. „Die Festigung und Unverletzlichkeit von Grenzen in Europa ist das Hauptergebnis meiner Arbeit… Falls europäische Staaten auf die Helsinki-Vereinbarungen verzichten, sie verletzen werden…wird der Krieg wieder nach Europa zurückkehren“. Diese Worte vom einstigen Staatschef der UdSSR Andrej Gromyko erwiesen sich als prophetisch. Das Prinzip der Unverletzlichkeit der Grenzen wurde im Jahre 1991 mit der einseitigen Abspaltung Sloweniens und Kroatiens von Jugoslawien und der Anerkennung ihrer Unabhängigkeit zunächst von Deutschland – das die EU- sowie NATO-Disziplin missachtet hat – und später vom gesamten Westen verletzt.
🔹Unsere westlichen Nachbarn haben regelmäßig auch andere konsensbasierten Prinzipien der OSZE zu ihrem Vorteil verdreht oder gar nicht eingehalten. Die NATO- und EU-Staaten selbst betrachteten es als Bürde, die Prinzipien von Helsinki zu respektieren, zwangen damit aber auch andere Staaten zu deren selektiver Umsetzung – immer in demselben Maße, in dem es den Interessen des Westens diente.
🔹Alle zentralen OSZE-Vereinbarungen im Bereich Rüstungskontrolle und vertrauensbildender Maßnahmen wurden von westlichen Staaten zerstört. Russland hat wiederholt versucht, das Gewissen der westlichen Eliten anzusprechen und solide Sicherheitsgarantien auf der Grundlage der grundlegenden Verpflichtung der OSZE zu vereinbaren.
Foto: mid.ru
@RusBotschaft
#Russland #Artikel
🔹Im Jahr 2025 feiern wir den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen und im Zweiten Weltkrieg und erinnern uns an die Bedeutsamkeit des Friedens, der von unseren Vorfahren zu einem hohen Preis errungen wurde. Wir müssen dabei nicht vergessen, dass sein Gebilde fragil ist und dass seine Stabilität von der Fähigkeit der Staaten und Völker zu abgestimmtem gemeinsamem Handeln abhängt. Im siegreichen Jahr 1945 erkannten die führenden Staaten die Notwendigkeit, Uneinigkeiten zum Wohle der gesamten Menschheit zu überwinden. Eines der bedeutendsten Ergebnisse solches Verständnisses war die Gründung der Organisation der Vereinten Nationen. Die Ziele und Prinzipien der UN-Charta bleiben bis heute aktuell und entsprechen der Realität der aufkeimenden Multipolarität.
🔹Es ist auch angebracht, an ein anderes internationales Ereignis zu erinnern, das genau vor 50 Jahren stattfand – die Unterzeichnung der Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) in Helsinki, die zu einem wichtigen Meilenstein bei der Verankerung der Nachkriegsordnung auf Grundlage der Vereinbarungen von Jalta und Potsdam wurde.
🔹Die Analyse dieser Ereignisse aus heutiger Sicht lässt uns das Fazit ziehen, dass beim Start des Helsinki-Prozesses unser Land und der Westen von Anfang an unterschiedliche Ziele setzten. Die UdSSR sah als wichtigste Aufgabe das Ziel, Sicherheitsgarantien zu bekommen sowie Bedingungen für eine friedliche Entwicklung zu erreichen. Zu diesem Zweck wurde die gegenseitige Anerkennung der Unverletzlichkeit der europäischen Grenzen angestrebt, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg festgesetzt wurden. „Die Festigung und Unverletzlichkeit von Grenzen in Europa ist das Hauptergebnis meiner Arbeit… Falls europäische Staaten auf die Helsinki-Vereinbarungen verzichten, sie verletzen werden…wird der Krieg wieder nach Europa zurückkehren“. Diese Worte vom einstigen Staatschef der UdSSR Andrej Gromyko erwiesen sich als prophetisch. Das Prinzip der Unverletzlichkeit der Grenzen wurde im Jahre 1991 mit der einseitigen Abspaltung Sloweniens und Kroatiens von Jugoslawien und der Anerkennung ihrer Unabhängigkeit zunächst von Deutschland – das die EU- sowie NATO-Disziplin missachtet hat – und später vom gesamten Westen verletzt.
🔹Unsere westlichen Nachbarn haben regelmäßig auch andere konsensbasierten Prinzipien der OSZE zu ihrem Vorteil verdreht oder gar nicht eingehalten. Die NATO- und EU-Staaten selbst betrachteten es als Bürde, die Prinzipien von Helsinki zu respektieren, zwangen damit aber auch andere Staaten zu deren selektiver Umsetzung – immer in demselben Maße, in dem es den Interessen des Westens diente.
🔹Alle zentralen OSZE-Vereinbarungen im Bereich Rüstungskontrolle und vertrauensbildender Maßnahmen wurden von westlichen Staaten zerstört. Russland hat wiederholt versucht, das Gewissen der westlichen Eliten anzusprechen und solide Sicherheitsgarantien auf der Grundlage der grundlegenden Verpflichtung der OSZE zu vereinbaren.
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📌 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Urteil gegen die Gouverneurin von Gagausien, Evghenia Gutul
🗣 Angesichts der bevorstehenden Parlamentswahl in Moldau am 28. September 2025 intensiviert das Regime in Chisinau seinen offenen Feldzug gegen oppositionelle Politiker, die sich für einen ausgewogenen politischen Kurs und den Erhalt des Dialogs mit Russland einsetzen.
Am 5. August 2025 verurteilte ein Gericht in Chisinau die legitim gewählte Präsidentin der autonomen Region Gagausien, Evghenia Gutul, zu sieben Jahren Haft – wegen angeblicher illegaler Finanzierung politischer Parteien und Wahlkampagnen.
In Moldau und Gagausien wurde dieses aufsehenerregende Urteil bereits als „Racheakt“, „inszenierte Abrechnung“ und „politisch motivierter Fall“ ohne stichhaltige Beweise bezeichnet. Menschenrechtsverletzungen, Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze und der bewusste Verzicht auf politischen Pluralismus – das sind die Hauptmerkmale des Polizeistaats, zu dem Moldau unter dem derzeitigen Regime geworden ist. Die strafrechtliche Verfolgung von Dissidenten und die Verhängung von Strafurteile gegen sie sind mittlerweile zum „Markenzeichen“ der Behörden in Chisinau geworden.
🔗 Quelle.
#Sacharowa #Moldau #Gagusien
🗣 Angesichts der bevorstehenden Parlamentswahl in Moldau am 28. September 2025 intensiviert das Regime in Chisinau seinen offenen Feldzug gegen oppositionelle Politiker, die sich für einen ausgewogenen politischen Kurs und den Erhalt des Dialogs mit Russland einsetzen.
Am 5. August 2025 verurteilte ein Gericht in Chisinau die legitim gewählte Präsidentin der autonomen Region Gagausien, Evghenia Gutul, zu sieben Jahren Haft – wegen angeblicher illegaler Finanzierung politischer Parteien und Wahlkampagnen.
In Moldau und Gagausien wurde dieses aufsehenerregende Urteil bereits als „Racheakt“, „inszenierte Abrechnung“ und „politisch motivierter Fall“ ohne stichhaltige Beweise bezeichnet. Menschenrechtsverletzungen, Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze und der bewusste Verzicht auf politischen Pluralismus – das sind die Hauptmerkmale des Polizeistaats, zu dem Moldau unter dem derzeitigen Regime geworden ist. Die strafrechtliche Verfolgung von Dissidenten und die Verhängung von Strafurteile gegen sie sind mittlerweile zum „Markenzeichen“ der Behörden in Chisinau geworden.
🔗 Quelle.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⚡️ Kommentar des Beraters des Präsidenten Russlands, Jurij Uschakow, zum Treffen von Wladimir Putin mit dem Sondergesandten des US-Präsidenten, Steve Witkoff (7. August 2025)
💬 Jurij Uschakow: Das Treffen war sachlich und konstruktiv, und beide Seiten können mit dem Ergebnis des Gesprächs zufrieden sein. Es wurden Überlegungen zur weiteren Zusammenarbeit im Kontext der Lösung der Ukraine-Krise erörtert.
🇷🇺🇺🇸 Es wurde erneut betont, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen nach einem völlig anderen, für beide Seiten vorteilhaften Szenario aufgebaut werden können, das sich wesentlich von der Entwicklung der letzten Jahre unterscheidet.
Was die Ukraine-Frage selbst betrifft, so wurde auf Vorschlag der amerikanischen Seite grundsätzlich eine Einigung über ein bilaterales Gipfeltreffen in den kommenden Tagen erzielt – also ein Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump.
❗️ Gemeinsam mit den amerikanischen Kollegen beginnen wir nun mit der konkreten Ausarbeitung der Parameter und des Ortes dieses Treffens. Der Ort wurde ebenfalls grundsätzlich vereinbart, und wir werden darüber zu gegebener Zeit informieren.
Was die gestern in Washington plötzlich ins Gespräch gebrachte Option eines trilateralen Treffens betrifft, so wurde diese Möglichkeit lediglich vom amerikanischen Vertreter während des Treffens im Kreml erwähnt. Eine konkrete Erörterung dieses Formats fand jedoch nicht statt. Die russische Seite hat diese Option völlig unkommentiert gelassen. Wir schlagen vor, uns zunächst auf die Vorbereitung des bilateralen Treffens mit Donald Trump zu konzentrieren und halten es für vorrangig, dass dieses Treffen erfolgreich und ergebnisorientiert verläuft.
Es ist auch allgemein bekannt, dass Donald Trump gestern unmittelbar nach dem Bericht von Steve Witkoff mehrere führende europäische Partner kontaktierte und mit ihnen über dieses Thema sprach. Ich möchte betonen, dass auch wir bereits über die entsprechenden Kanäle damit begonnen haben, unsere engsten Partner und Freunde über die im Gespräch mit Steve Witkoff behandelten Themen zu informieren.
Als Orientierung für den Zeitpunkt des Treffens wurde die nächste Woche ins Auge gefasst. Die Seiten haben jedoch mit der konkreten Vorbereitung dieses wichtigen Treffens begonnen, und wie viele Tage diese Vorbereitung in Anspruch nehmen wird, lässt sich derzeit schwer sagen.
Die Möglichkeit, das Treffen in der kommenden Woche abzuhalten, wurde jedoch in Betracht gezogen, und wir stehen dieser Option durchaus positiv gegenüber.
💬 Jurij Uschakow: Das Treffen war sachlich und konstruktiv, und beide Seiten können mit dem Ergebnis des Gesprächs zufrieden sein. Es wurden Überlegungen zur weiteren Zusammenarbeit im Kontext der Lösung der Ukraine-Krise erörtert.
🇷🇺🇺🇸 Es wurde erneut betont, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen nach einem völlig anderen, für beide Seiten vorteilhaften Szenario aufgebaut werden können, das sich wesentlich von der Entwicklung der letzten Jahre unterscheidet.
Was die Ukraine-Frage selbst betrifft, so wurde auf Vorschlag der amerikanischen Seite grundsätzlich eine Einigung über ein bilaterales Gipfeltreffen in den kommenden Tagen erzielt – also ein Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump.
❗️ Gemeinsam mit den amerikanischen Kollegen beginnen wir nun mit der konkreten Ausarbeitung der Parameter und des Ortes dieses Treffens. Der Ort wurde ebenfalls grundsätzlich vereinbart, und wir werden darüber zu gegebener Zeit informieren.
Was die gestern in Washington plötzlich ins Gespräch gebrachte Option eines trilateralen Treffens betrifft, so wurde diese Möglichkeit lediglich vom amerikanischen Vertreter während des Treffens im Kreml erwähnt. Eine konkrete Erörterung dieses Formats fand jedoch nicht statt. Die russische Seite hat diese Option völlig unkommentiert gelassen. Wir schlagen vor, uns zunächst auf die Vorbereitung des bilateralen Treffens mit Donald Trump zu konzentrieren und halten es für vorrangig, dass dieses Treffen erfolgreich und ergebnisorientiert verläuft.
Es ist auch allgemein bekannt, dass Donald Trump gestern unmittelbar nach dem Bericht von Steve Witkoff mehrere führende europäische Partner kontaktierte und mit ihnen über dieses Thema sprach. Ich möchte betonen, dass auch wir bereits über die entsprechenden Kanäle damit begonnen haben, unsere engsten Partner und Freunde über die im Gespräch mit Steve Witkoff behandelten Themen zu informieren.
Als Orientierung für den Zeitpunkt des Treffens wurde die nächste Woche ins Auge gefasst. Die Seiten haben jedoch mit der konkreten Vorbereitung dieses wichtigen Treffens begonnen, und wie viele Tage diese Vorbereitung in Anspruch nehmen wird, lässt sich derzeit schwer sagen.
Die Möglichkeit, das Treffen in der kommenden Woche abzuhalten, wurde jedoch in Betracht gezogen, und wir stehen dieser Option durchaus positiv gegenüber.
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