🚀Der erste Zweite: German Titow – der zweite Raumfahrer
Juri Gagarin – den Namen des ersten Menschen im Weltall kennt fast jeder. Doch wie viele haben schon einmal von German Titow gehört? Heute erzählen wir über den zweiten Menschen im Kosmos.
🌏Am 6. August 1961 startete Titow mit dem Raumschiff Wostok 2 zum zweiten, diesmal bemannten, orbitalen Raumflug der Geschichte. Der Kosmonaut war erst 25 Jahre und 11 Monate alt und galt bis 2021 als jüngster Kosmonaut der Welt. Er verbrachte im Orbit 25 Stunden 18 Minuten (Gagarin’s Raumflug dauerte 1 Stunde 48 Minuten) und machte ganze 17 Erdumkreisungen.
🛰In dieser Zeit musste er viele Experimente durchführen: Titow musste die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Menschen erforschen, das Verhalten des Körpers beim Essen und Schlafen unter solchen Bedingungen untersuchen. Der Kosmonaut steuerte das Raumfahrzeug manuell, nahm Bilder aus dem Orbit auf und musste die ständige Funkverbindung mit der Erde aufrechterhalten. Aufgrund der von Titow gewonnenen Daten wurde das Ausbildungsprogramm für Kosmonauten später erheblich überarbeitet.
Nicht ohne Grund wurde dieser Mensch für eine so komplizierte Aufgabe gewählt. Am 9. April 1961 wurde er als Ersatzmann für den ersten Raumflug nominiert, falls Gagarin aus irgendeinem Grund kurzfristig ausfallen sollte. Als Ersatzmann für Wostok 1 war Titow automatisch als Besatzung für Wostok 2 gesetzt.
🎖German Titow war der Held der Sowjetunion, zweifacher Träger des Leninordens und Träger des Leninpreises. Er bekam viele Auszeichnungen auch aus dem Ausland und war unter anderem der Held der Volksrepublik Bulgarien, Held der Sozialistischen Republik Vietnam und Held der Mongolischen Volksrepublik.
Am 4. September 1961 aus Anlass seines Besuchs in Leipzig und in Würdigung des Fluges am 6. August 1961 ins All wurde Titow zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.
📚Sein Buch “700.000 Kilometer durch den Weltraum. Bericht des Kosmonauten der UdSSR” wurde ins Deutsche übersetzt.
@RusBotschaft
#Russland #Weltall #Kosmonaut
Juri Gagarin – den Namen des ersten Menschen im Weltall kennt fast jeder. Doch wie viele haben schon einmal von German Titow gehört? Heute erzählen wir über den zweiten Menschen im Kosmos.
🌏Am 6. August 1961 startete Titow mit dem Raumschiff Wostok 2 zum zweiten, diesmal bemannten, orbitalen Raumflug der Geschichte. Der Kosmonaut war erst 25 Jahre und 11 Monate alt und galt bis 2021 als jüngster Kosmonaut der Welt. Er verbrachte im Orbit 25 Stunden 18 Minuten (Gagarin’s Raumflug dauerte 1 Stunde 48 Minuten) und machte ganze 17 Erdumkreisungen.
🛰In dieser Zeit musste er viele Experimente durchführen: Titow musste die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den Menschen erforschen, das Verhalten des Körpers beim Essen und Schlafen unter solchen Bedingungen untersuchen. Der Kosmonaut steuerte das Raumfahrzeug manuell, nahm Bilder aus dem Orbit auf und musste die ständige Funkverbindung mit der Erde aufrechterhalten. Aufgrund der von Titow gewonnenen Daten wurde das Ausbildungsprogramm für Kosmonauten später erheblich überarbeitet.
Nicht ohne Grund wurde dieser Mensch für eine so komplizierte Aufgabe gewählt. Am 9. April 1961 wurde er als Ersatzmann für den ersten Raumflug nominiert, falls Gagarin aus irgendeinem Grund kurzfristig ausfallen sollte. Als Ersatzmann für Wostok 1 war Titow automatisch als Besatzung für Wostok 2 gesetzt.
🎖German Titow war der Held der Sowjetunion, zweifacher Träger des Leninordens und Träger des Leninpreises. Er bekam viele Auszeichnungen auch aus dem Ausland und war unter anderem der Held der Volksrepublik Bulgarien, Held der Sozialistischen Republik Vietnam und Held der Mongolischen Volksrepublik.
Am 4. September 1961 aus Anlass seines Besuchs in Leipzig und in Würdigung des Fluges am 6. August 1961 ins All wurde Titow zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt.
📚Sein Buch “700.000 Kilometer durch den Weltraum. Bericht des Kosmonauten der UdSSR” wurde ins Deutsche übersetzt.
@RusBotschaft
#Russland #Weltall #Kosmonaut
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Auszüge aus dem Artikel des russischen Außenministers Sergej Lawrow „Ein halbes Jahrhundert seit der Verabschiedung der Schlussakte von Helsinki: Erwartungen, Realität, Perspektiven“, Rossijskaja Gaseta, 1. August 2025
🔹Im Jahr 2025 feiern wir den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen und im Zweiten Weltkrieg und erinnern uns an die Bedeutsamkeit des Friedens, der von unseren Vorfahren zu einem hohen Preis errungen wurde. Wir müssen dabei nicht vergessen, dass sein Gebilde fragil ist und dass seine Stabilität von der Fähigkeit der Staaten und Völker zu abgestimmtem gemeinsamem Handeln abhängt. Im siegreichen Jahr 1945 erkannten die führenden Staaten die Notwendigkeit, Uneinigkeiten zum Wohle der gesamten Menschheit zu überwinden. Eines der bedeutendsten Ergebnisse solches Verständnisses war die Gründung der Organisation der Vereinten Nationen. Die Ziele und Prinzipien der UN-Charta bleiben bis heute aktuell und entsprechen der Realität der aufkeimenden Multipolarität.
🔹Es ist auch angebracht, an ein anderes internationales Ereignis zu erinnern, das genau vor 50 Jahren stattfand – die Unterzeichnung der Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) in Helsinki, die zu einem wichtigen Meilenstein bei der Verankerung der Nachkriegsordnung auf Grundlage der Vereinbarungen von Jalta und Potsdam wurde.
🔹Die Analyse dieser Ereignisse aus heutiger Sicht lässt uns das Fazit ziehen, dass beim Start des Helsinki-Prozesses unser Land und der Westen von Anfang an unterschiedliche Ziele setzten. Die UdSSR sah als wichtigste Aufgabe das Ziel, Sicherheitsgarantien zu bekommen sowie Bedingungen für eine friedliche Entwicklung zu erreichen. Zu diesem Zweck wurde die gegenseitige Anerkennung der Unverletzlichkeit der europäischen Grenzen angestrebt, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg festgesetzt wurden. „Die Festigung und Unverletzlichkeit von Grenzen in Europa ist das Hauptergebnis meiner Arbeit… Falls europäische Staaten auf die Helsinki-Vereinbarungen verzichten, sie verletzen werden…wird der Krieg wieder nach Europa zurückkehren“. Diese Worte vom einstigen Staatschef der UdSSR Andrej Gromyko erwiesen sich als prophetisch. Das Prinzip der Unverletzlichkeit der Grenzen wurde im Jahre 1991 mit der einseitigen Abspaltung Sloweniens und Kroatiens von Jugoslawien und der Anerkennung ihrer Unabhängigkeit zunächst von Deutschland – das die EU- sowie NATO-Disziplin missachtet hat – und später vom gesamten Westen verletzt.
🔹Unsere westlichen Nachbarn haben regelmäßig auch andere konsensbasierten Prinzipien der OSZE zu ihrem Vorteil verdreht oder gar nicht eingehalten. Die NATO- und EU-Staaten selbst betrachteten es als Bürde, die Prinzipien von Helsinki zu respektieren, zwangen damit aber auch andere Staaten zu deren selektiver Umsetzung – immer in demselben Maße, in dem es den Interessen des Westens diente.
🔹Alle zentralen OSZE-Vereinbarungen im Bereich Rüstungskontrolle und vertrauensbildender Maßnahmen wurden von westlichen Staaten zerstört. Russland hat wiederholt versucht, das Gewissen der westlichen Eliten anzusprechen und solide Sicherheitsgarantien auf der Grundlage der grundlegenden Verpflichtung der OSZE zu vereinbaren.
Foto: mid.ru
@RusBotschaft
#Russland #Artikel
🔹Im Jahr 2025 feiern wir den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen und im Zweiten Weltkrieg und erinnern uns an die Bedeutsamkeit des Friedens, der von unseren Vorfahren zu einem hohen Preis errungen wurde. Wir müssen dabei nicht vergessen, dass sein Gebilde fragil ist und dass seine Stabilität von der Fähigkeit der Staaten und Völker zu abgestimmtem gemeinsamem Handeln abhängt. Im siegreichen Jahr 1945 erkannten die führenden Staaten die Notwendigkeit, Uneinigkeiten zum Wohle der gesamten Menschheit zu überwinden. Eines der bedeutendsten Ergebnisse solches Verständnisses war die Gründung der Organisation der Vereinten Nationen. Die Ziele und Prinzipien der UN-Charta bleiben bis heute aktuell und entsprechen der Realität der aufkeimenden Multipolarität.
🔹Es ist auch angebracht, an ein anderes internationales Ereignis zu erinnern, das genau vor 50 Jahren stattfand – die Unterzeichnung der Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) in Helsinki, die zu einem wichtigen Meilenstein bei der Verankerung der Nachkriegsordnung auf Grundlage der Vereinbarungen von Jalta und Potsdam wurde.
🔹Die Analyse dieser Ereignisse aus heutiger Sicht lässt uns das Fazit ziehen, dass beim Start des Helsinki-Prozesses unser Land und der Westen von Anfang an unterschiedliche Ziele setzten. Die UdSSR sah als wichtigste Aufgabe das Ziel, Sicherheitsgarantien zu bekommen sowie Bedingungen für eine friedliche Entwicklung zu erreichen. Zu diesem Zweck wurde die gegenseitige Anerkennung der Unverletzlichkeit der europäischen Grenzen angestrebt, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg festgesetzt wurden. „Die Festigung und Unverletzlichkeit von Grenzen in Europa ist das Hauptergebnis meiner Arbeit… Falls europäische Staaten auf die Helsinki-Vereinbarungen verzichten, sie verletzen werden…wird der Krieg wieder nach Europa zurückkehren“. Diese Worte vom einstigen Staatschef der UdSSR Andrej Gromyko erwiesen sich als prophetisch. Das Prinzip der Unverletzlichkeit der Grenzen wurde im Jahre 1991 mit der einseitigen Abspaltung Sloweniens und Kroatiens von Jugoslawien und der Anerkennung ihrer Unabhängigkeit zunächst von Deutschland – das die EU- sowie NATO-Disziplin missachtet hat – und später vom gesamten Westen verletzt.
🔹Unsere westlichen Nachbarn haben regelmäßig auch andere konsensbasierten Prinzipien der OSZE zu ihrem Vorteil verdreht oder gar nicht eingehalten. Die NATO- und EU-Staaten selbst betrachteten es als Bürde, die Prinzipien von Helsinki zu respektieren, zwangen damit aber auch andere Staaten zu deren selektiver Umsetzung – immer in demselben Maße, in dem es den Interessen des Westens diente.
🔹Alle zentralen OSZE-Vereinbarungen im Bereich Rüstungskontrolle und vertrauensbildender Maßnahmen wurden von westlichen Staaten zerstört. Russland hat wiederholt versucht, das Gewissen der westlichen Eliten anzusprechen und solide Sicherheitsgarantien auf der Grundlage der grundlegenden Verpflichtung der OSZE zu vereinbaren.
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@RusBotschaft
#Russland #Artikel
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📌 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Urteil gegen die Gouverneurin von Gagausien, Evghenia Gutul
🗣 Angesichts der bevorstehenden Parlamentswahl in Moldau am 28. September 2025 intensiviert das Regime in Chisinau seinen offenen Feldzug gegen oppositionelle Politiker, die sich für einen ausgewogenen politischen Kurs und den Erhalt des Dialogs mit Russland einsetzen.
Am 5. August 2025 verurteilte ein Gericht in Chisinau die legitim gewählte Präsidentin der autonomen Region Gagausien, Evghenia Gutul, zu sieben Jahren Haft – wegen angeblicher illegaler Finanzierung politischer Parteien und Wahlkampagnen.
In Moldau und Gagausien wurde dieses aufsehenerregende Urteil bereits als „Racheakt“, „inszenierte Abrechnung“ und „politisch motivierter Fall“ ohne stichhaltige Beweise bezeichnet. Menschenrechtsverletzungen, Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze und der bewusste Verzicht auf politischen Pluralismus – das sind die Hauptmerkmale des Polizeistaats, zu dem Moldau unter dem derzeitigen Regime geworden ist. Die strafrechtliche Verfolgung von Dissidenten und die Verhängung von Strafurteile gegen sie sind mittlerweile zum „Markenzeichen“ der Behörden in Chisinau geworden.
🔗 Quelle.
#Sacharowa #Moldau #Gagusien
🗣 Angesichts der bevorstehenden Parlamentswahl in Moldau am 28. September 2025 intensiviert das Regime in Chisinau seinen offenen Feldzug gegen oppositionelle Politiker, die sich für einen ausgewogenen politischen Kurs und den Erhalt des Dialogs mit Russland einsetzen.
Am 5. August 2025 verurteilte ein Gericht in Chisinau die legitim gewählte Präsidentin der autonomen Region Gagausien, Evghenia Gutul, zu sieben Jahren Haft – wegen angeblicher illegaler Finanzierung politischer Parteien und Wahlkampagnen.
In Moldau und Gagausien wurde dieses aufsehenerregende Urteil bereits als „Racheakt“, „inszenierte Abrechnung“ und „politisch motivierter Fall“ ohne stichhaltige Beweise bezeichnet. Menschenrechtsverletzungen, Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze und der bewusste Verzicht auf politischen Pluralismus – das sind die Hauptmerkmale des Polizeistaats, zu dem Moldau unter dem derzeitigen Regime geworden ist. Die strafrechtliche Verfolgung von Dissidenten und die Verhängung von Strafurteile gegen sie sind mittlerweile zum „Markenzeichen“ der Behörden in Chisinau geworden.
🔗 Quelle.
#Sacharowa #Moldau #Gagusien
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⚡️ Kommentar des Beraters des Präsidenten Russlands, Jurij Uschakow, zum Treffen von Wladimir Putin mit dem Sondergesandten des US-Präsidenten, Steve Witkoff (7. August 2025)
💬 Jurij Uschakow: Das Treffen war sachlich und konstruktiv, und beide Seiten können mit dem Ergebnis des Gesprächs zufrieden sein. Es wurden Überlegungen zur weiteren Zusammenarbeit im Kontext der Lösung der Ukraine-Krise erörtert.
🇷🇺🇺🇸 Es wurde erneut betont, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen nach einem völlig anderen, für beide Seiten vorteilhaften Szenario aufgebaut werden können, das sich wesentlich von der Entwicklung der letzten Jahre unterscheidet.
Was die Ukraine-Frage selbst betrifft, so wurde auf Vorschlag der amerikanischen Seite grundsätzlich eine Einigung über ein bilaterales Gipfeltreffen in den kommenden Tagen erzielt – also ein Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump.
❗️ Gemeinsam mit den amerikanischen Kollegen beginnen wir nun mit der konkreten Ausarbeitung der Parameter und des Ortes dieses Treffens. Der Ort wurde ebenfalls grundsätzlich vereinbart, und wir werden darüber zu gegebener Zeit informieren.
Was die gestern in Washington plötzlich ins Gespräch gebrachte Option eines trilateralen Treffens betrifft, so wurde diese Möglichkeit lediglich vom amerikanischen Vertreter während des Treffens im Kreml erwähnt. Eine konkrete Erörterung dieses Formats fand jedoch nicht statt. Die russische Seite hat diese Option völlig unkommentiert gelassen. Wir schlagen vor, uns zunächst auf die Vorbereitung des bilateralen Treffens mit Donald Trump zu konzentrieren und halten es für vorrangig, dass dieses Treffen erfolgreich und ergebnisorientiert verläuft.
Es ist auch allgemein bekannt, dass Donald Trump gestern unmittelbar nach dem Bericht von Steve Witkoff mehrere führende europäische Partner kontaktierte und mit ihnen über dieses Thema sprach. Ich möchte betonen, dass auch wir bereits über die entsprechenden Kanäle damit begonnen haben, unsere engsten Partner und Freunde über die im Gespräch mit Steve Witkoff behandelten Themen zu informieren.
Als Orientierung für den Zeitpunkt des Treffens wurde die nächste Woche ins Auge gefasst. Die Seiten haben jedoch mit der konkreten Vorbereitung dieses wichtigen Treffens begonnen, und wie viele Tage diese Vorbereitung in Anspruch nehmen wird, lässt sich derzeit schwer sagen.
Die Möglichkeit, das Treffen in der kommenden Woche abzuhalten, wurde jedoch in Betracht gezogen, und wir stehen dieser Option durchaus positiv gegenüber.
💬 Jurij Uschakow: Das Treffen war sachlich und konstruktiv, und beide Seiten können mit dem Ergebnis des Gesprächs zufrieden sein. Es wurden Überlegungen zur weiteren Zusammenarbeit im Kontext der Lösung der Ukraine-Krise erörtert.
🇷🇺🇺🇸 Es wurde erneut betont, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen nach einem völlig anderen, für beide Seiten vorteilhaften Szenario aufgebaut werden können, das sich wesentlich von der Entwicklung der letzten Jahre unterscheidet.
Was die Ukraine-Frage selbst betrifft, so wurde auf Vorschlag der amerikanischen Seite grundsätzlich eine Einigung über ein bilaterales Gipfeltreffen in den kommenden Tagen erzielt – also ein Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump.
❗️ Gemeinsam mit den amerikanischen Kollegen beginnen wir nun mit der konkreten Ausarbeitung der Parameter und des Ortes dieses Treffens. Der Ort wurde ebenfalls grundsätzlich vereinbart, und wir werden darüber zu gegebener Zeit informieren.
Was die gestern in Washington plötzlich ins Gespräch gebrachte Option eines trilateralen Treffens betrifft, so wurde diese Möglichkeit lediglich vom amerikanischen Vertreter während des Treffens im Kreml erwähnt. Eine konkrete Erörterung dieses Formats fand jedoch nicht statt. Die russische Seite hat diese Option völlig unkommentiert gelassen. Wir schlagen vor, uns zunächst auf die Vorbereitung des bilateralen Treffens mit Donald Trump zu konzentrieren und halten es für vorrangig, dass dieses Treffen erfolgreich und ergebnisorientiert verläuft.
Es ist auch allgemein bekannt, dass Donald Trump gestern unmittelbar nach dem Bericht von Steve Witkoff mehrere führende europäische Partner kontaktierte und mit ihnen über dieses Thema sprach. Ich möchte betonen, dass auch wir bereits über die entsprechenden Kanäle damit begonnen haben, unsere engsten Partner und Freunde über die im Gespräch mit Steve Witkoff behandelten Themen zu informieren.
Als Orientierung für den Zeitpunkt des Treffens wurde die nächste Woche ins Auge gefasst. Die Seiten haben jedoch mit der konkreten Vorbereitung dieses wichtigen Treffens begonnen, und wie viele Tage diese Vorbereitung in Anspruch nehmen wird, lässt sich derzeit schwer sagen.
Die Möglichkeit, das Treffen in der kommenden Woche abzuhalten, wurde jedoch in Betracht gezogen, und wir stehen dieser Option durchaus positiv gegenüber.
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🎨Boris Kustodijew ist ein berühmter russischer und sowjetischer Künstler, Grafiker und Meister der russischen Malerei.
Erfahren Sie in unserem Video über sein Leben und Werk!
@Rusbotschaft
#Kunst #Malerei #Russland
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📣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa aüßert sich zur Verschärfung der Zölle durch die US-Regierung gegenüber den Ländern des Globalen Südens
💬 Sanktionen und Beschränkungen sind eine bedauerliche Realität der aktuellen historischen Phase, von der die gesamte Weltgemeinschaft betroffen ist.
Washington kann sich mit dem Verlust seiner Hegemonie in der sich herausbildenden multipolaren Weltordnung nicht abfinden und greift zu politisierten Instrumenten wirtschaftlichen Drucks gegen all jene, die sich seinem Kurs auf internationaler Ebene widersetzen.
Wir beobachten zunehmend politisch motivierten Protektionismus und eine willkürliche Erhöhung von Zollschranken – Maßnahmen, die den Grundprinzipien des freien Handels widersprechen, welche einst von den westlichen Staaten selbst propagiert wurden.
Diese Politik der USA stellt einen direkten Eingriff in die nationale Souveränität anderer Staaten dar und ist als Versuch zu werten, sich in ihre inneren Angelegenheiten einzumischen.
Russland ist entschlossen, die Zusammenarbeit mit den Ländern des Globalen Südens – insbesondere mit den BRICS-Staaten – konsequent auszubauen. Gemeinsam wollen wir mit den Partnern dem unrechtmäßigen einseitigen Sanktionsdruck entgegenwirken und den Weg für eine wirklich multilaterale, gerechte und gleichberechtigte Weltordnung ebnen.
🔗 Quelle
#Sacharowa #Sanktionen #USA
💬 Sanktionen und Beschränkungen sind eine bedauerliche Realität der aktuellen historischen Phase, von der die gesamte Weltgemeinschaft betroffen ist.
Washington kann sich mit dem Verlust seiner Hegemonie in der sich herausbildenden multipolaren Weltordnung nicht abfinden und greift zu politisierten Instrumenten wirtschaftlichen Drucks gegen all jene, die sich seinem Kurs auf internationaler Ebene widersetzen.
Wir beobachten zunehmend politisch motivierten Protektionismus und eine willkürliche Erhöhung von Zollschranken – Maßnahmen, die den Grundprinzipien des freien Handels widersprechen, welche einst von den westlichen Staaten selbst propagiert wurden.
Diese Politik der USA stellt einen direkten Eingriff in die nationale Souveränität anderer Staaten dar und ist als Versuch zu werten, sich in ihre inneren Angelegenheiten einzumischen.
Russland ist entschlossen, die Zusammenarbeit mit den Ländern des Globalen Südens – insbesondere mit den BRICS-Staaten – konsequent auszubauen. Gemeinsam wollen wir mit den Partnern dem unrechtmäßigen einseitigen Sanktionsdruck entgegenwirken und den Weg für eine wirklich multilaterale, gerechte und gleichberechtigte Weltordnung ebnen.
🔗 Quelle
#Sacharowa #Sanktionen #USA
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
#KievRegimeCrimes
📑 The International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis has published the book “War Crimes of the Kiev Regime in the Kursk Region and the Donetsk People’s Republic (2025)”.
The book contains testimonies of residents of the Kursk region and Donbass on the crimes of Ukrainian armed groups, recorded by the International Public Tribunal for the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis chaired by Maxim Grigoriev.
The killing of civilians, attacks on hospitals and churches, torture of POWs, and mass looting have been documented in the book. Terror against the Russian-speaking population is systemic and grossly violates international humanitarian law.
Excerpt from Russia's Foreign Minister Sergey Lavrov's address to readers of the book:
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📑 The International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis has published the book “War Crimes of the Kiev Regime in the Kursk Region and the Donetsk People’s Republic (2025)”.
The book contains testimonies of residents of the Kursk region and Donbass on the crimes of Ukrainian armed groups, recorded by the International Public Tribunal for the Crimes of Ukrainian Neo-Nazis chaired by Maxim Grigoriev.
The killing of civilians, attacks on hospitals and churches, torture of POWs, and mass looting have been documented in the book. Terror against the Russian-speaking population is systemic and grossly violates international humanitarian law.
Excerpt from Russia's Foreign Minister Sergey Lavrov's address to readers of the book:
💬 «The neo-Nazi regime of Zelensky is doing everything in its power to conceal the facts about its numerous criminal actions against the civilian population.
In this regard,the work of searching for, collecting, and recording the testimonies of eyewitnesses and victims of the atrocities committed by the Ukrainian punitive forces is extremely important» <...>
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🏆 Russisches Schülerteam gewinnt acht Medaillen bei der Internationalen Olympiade für Künstliche Intelligenz in China
Das russische Team hat bei der Internationalen Olympiade für Künstliche Intelligenz (IOAI) für Oberstufenschüler, die in China stattfand, 6 Gold-, 1 Silber- und 1 Bronzemedaille errungen. Damit übertraf Russland in der Anzahl der Goldmedaillen seine Konkurrenten aus anderen Ländern.
Das Finale bestand aus einem Team- und einem Einzelwettbewerb. Die russische Mannschaft trat gegen 300 Schüler aus 61 Ländern an.
Die Goldmedaillen erhielten:
Matwei Beljajew (Wladiwostok)
Michail Werschinin (Nowosibirsk)
Timur Garifullin (Ufa)
Danis Dinmuchametow (Moskau)
Oleg Drokanow (Sankt Petersburg)
Andrej Chlopotnych (Sankt Petersburg)
Außerdem gewann das russische Team am ersten Wettkampftag im Teamwettbewerb eine Silbermedaille. Der russische Bildungsminister Sergej Kravzow gratulierte den Schülern:
„Die Jugendlichen haben ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Ihr Erfolg ist nicht nur ein Grund zum Stolz für unser Land, sondern auch ein wichtiger Beitrag des Bildungssystems zur zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung und digitalen Reife des Staates. Ich danke den Teilnehmern für ihren Ehrgeiz, Fleiß und Siegeswillen – sowie ihren Betreuern für ihre Professionalität und Unterstützung.“
Das Team wurde von Vertretern der Zentraluniversität gemeinsam mit Unternehmen und Experten des KI-Allianz-Netzwerks sowie dem Moskauer Institut für Physik und Technologie vorbereitet.
Das russische Team hat bei der Internationalen Olympiade für Künstliche Intelligenz (IOAI) für Oberstufenschüler, die in China stattfand, 6 Gold-, 1 Silber- und 1 Bronzemedaille errungen. Damit übertraf Russland in der Anzahl der Goldmedaillen seine Konkurrenten aus anderen Ländern.
Das Finale bestand aus einem Team- und einem Einzelwettbewerb. Die russische Mannschaft trat gegen 300 Schüler aus 61 Ländern an.
Die Goldmedaillen erhielten:
Matwei Beljajew (Wladiwostok)
Michail Werschinin (Nowosibirsk)
Timur Garifullin (Ufa)
Danis Dinmuchametow (Moskau)
Oleg Drokanow (Sankt Petersburg)
Andrej Chlopotnych (Sankt Petersburg)
Außerdem gewann das russische Team am ersten Wettkampftag im Teamwettbewerb eine Silbermedaille. Der russische Bildungsminister Sergej Kravzow gratulierte den Schülern:
„Die Jugendlichen haben ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Ihr Erfolg ist nicht nur ein Grund zum Stolz für unser Land, sondern auch ein wichtiger Beitrag des Bildungssystems zur zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung und digitalen Reife des Staates. Ich danke den Teilnehmern für ihren Ehrgeiz, Fleiß und Siegeswillen – sowie ihren Betreuern für ihre Professionalität und Unterstützung.“
Das Team wurde von Vertretern der Zentraluniversität gemeinsam mit Unternehmen und Experten des KI-Allianz-Netzwerks sowie dem Moskauer Institut für Physik und Technologie vorbereitet.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🇷🇺🇨🇳📞 President of the Russian Federation Vladimir Putin and President of the People's Republic of China Xi Jinping had a telephone conversation (August 8, 2025)
In line with the comprehensive partnership and strategic cooperation maintained by the two countries, the President of Russia informed the President of the People's Republic of China of the key outcomes of his meeting with US President's Special Envoy Steven Witkoff, held on August 6.
Xi Jinping thanked Vladimir Putin for the update and spoke in favour of reaching a sustainable settlement to the Ukraine crisis.
Additionally, the two Leaders discussed a number of pressing matters of bilateral and international concern, including in light of preparations for Vladimir Putin's upcoming visit to China to take part in both a Summit of the Shanghai Cooperation Organisation and official events marking the 80th Anniversary of Victory over militarist Japan and the end of WWII.
#RussiaChina
In line with the comprehensive partnership and strategic cooperation maintained by the two countries, the President of Russia informed the President of the People's Republic of China of the key outcomes of his meeting with US President's Special Envoy Steven Witkoff, held on August 6.
Xi Jinping thanked Vladimir Putin for the update and spoke in favour of reaching a sustainable settlement to the Ukraine crisis.
Additionally, the two Leaders discussed a number of pressing matters of bilateral and international concern, including in light of preparations for Vladimir Putin's upcoming visit to China to take part in both a Summit of the Shanghai Cooperation Organisation and official events marking the 80th Anniversary of Victory over militarist Japan and the end of WWII.
#RussiaChina
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🇷🇺🇮🇳📞 On August 8, President of Russia Vladimir Putin and Prime Minister of India Narendra Modi held a telephone conversation.
In light of the special privileged partnership between Russia and India, Vladimir Putin shared the key outcomes of his meeting with US President's Special Envoy Steven Witkoff, held on August 6 in Moscow.
The Prime Minister thanked the President of Russia for the information and reaffirmed India's consistent position in favour of a political and diplomatic settlement of the situation around Ukraine.
In addition, Vladimir Putin and Narendra Modi exchanged views on key bilateral issues, including cooperation in trade, economy, and investment.
#RussiaIndia
In light of the special privileged partnership between Russia and India, Vladimir Putin shared the key outcomes of his meeting with US President's Special Envoy Steven Witkoff, held on August 6 in Moscow.
The Prime Minister thanked the President of Russia for the information and reaffirmed India's consistent position in favour of a political and diplomatic settlement of the situation around Ukraine.
In addition, Vladimir Putin and Narendra Modi exchanged views on key bilateral issues, including cooperation in trade, economy, and investment.
#RussiaIndia
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🕯 Am 9. August 1945, drei Tage nach dem Abwurf der Atombombe über Hiroshima, haben die USA einen weiteren Atomschlag gegen die japanische Stadt Nagasaki ausgeführt.
Um 11:02 Uhr explodierte über der Stadt die Plutoniumbombe „Fat Man“ und riss über 70.000 Menschen in den Tod. Die Stadt wurde in eine Ruinenlandschaft aus Asche und Trümmern verwandelt. Weitere fast 100.000 Menschen starben über Jahre hinweg langsam an den Folgen der radioaktiven Strahlung.
So beschreibt die Japanerin Reiko Hada, die zum Zeitpunkt der Explosion neun Jahre alt war, die Ereignisse jenes Tages:
„Ich hatte keine einzige Schramme. Der Berg Konpira hat mich gerettet. Doch die Menschen auf der anderen Seite des Berges wurden schrecklich zugerichtet. Diejenigen, die es irgendwie von dort wegschafften, hatten herausgequollene Augen und zerzauste Haare, fast alle waren nackt, weil ihre Kleidung verbrannt war, und ihre verbrannte Haut hing in Fetzen von ihren Körpern.“
Nachdem die USA am 6. August 1945 erstmals eine Uranbombe unter echten Gefechtsbedingungen eingesetzt hatten, beschlossen sie, eine weitere Art von Atombombe zu testen – basierend auf der Spaltung von Plutonium.
Bei der Auswahl des Ziels für diesen zweiten Atomangriff orientierte sich das Weiße Haus an der möglichen Größe und „Eindruckskraft“ der Zerstörung.
Die Amerikaner wählten das Ziel aus einer Reihe japanischer Städte aus, darunter Kyōto, Kokura und Yokohama. Die eigentlich „ideale“ Stadt Kokura – flach gelegen und somit bestens geeignet, um die verheerende Wirkung der Bombe zu demonstrieren – war an diesem Tag in Nebel gehüllt, was eine vollständige „Auswertung des Zerstörungseffekts“ nicht ermöglicht hätte. Daher steuerten die Militärs das „Ersatz“-Ziel an – Nagasaki, das ihnen topografisch weniger gut geeignet erschien.
Der Angriff auf Nagasaki stellte die letzte Etappe des grauenvollen Tests einer neuen Waffe der Massenvernichtung dar – und zugleich eine Prüfung ihrer Wirksamkeit gegen städtische Ziele, Infrastruktur und Menschenleben.
16 Stunden nach der Tragödie erklärte der US-Präsident Harry Truman zynisch, man habe den Japanern damit „voll und ganz heimgezahlt“ für den Angriff auf Pearl Harbor. Außerdem drohte er der Welt mit der Entwicklung noch mächtigerer Waffen durch die USA.
Aus der Ansprache von Sergej Lawrow anlässlich der Gedenkzeremonie in Hiroshima zum 75. Jahrestag des Atombombenabwurfs, am 6. August 2020:
„Die USA sind das erste und bislang einzige Land, das diese Art von Massenvernichtungswaffe eingesetzt hat. Es ist unsere gemeinsame Pflicht, dafür zu sorgen, dass sich das Grauen und Leid von Hiroshima und Nagasaki niemals wiederholen. Die Tragödie hat die Herzen [unserer Bürger] zutiefst bewegt.“
@RusBotschaft
#Japan #USA #Nagasaki #Atombombe #Geschichte
Um 11:02 Uhr explodierte über der Stadt die Plutoniumbombe „Fat Man“ und riss über 70.000 Menschen in den Tod. Die Stadt wurde in eine Ruinenlandschaft aus Asche und Trümmern verwandelt. Weitere fast 100.000 Menschen starben über Jahre hinweg langsam an den Folgen der radioaktiven Strahlung.
So beschreibt die Japanerin Reiko Hada, die zum Zeitpunkt der Explosion neun Jahre alt war, die Ereignisse jenes Tages:
„Ich hatte keine einzige Schramme. Der Berg Konpira hat mich gerettet. Doch die Menschen auf der anderen Seite des Berges wurden schrecklich zugerichtet. Diejenigen, die es irgendwie von dort wegschafften, hatten herausgequollene Augen und zerzauste Haare, fast alle waren nackt, weil ihre Kleidung verbrannt war, und ihre verbrannte Haut hing in Fetzen von ihren Körpern.“
Nachdem die USA am 6. August 1945 erstmals eine Uranbombe unter echten Gefechtsbedingungen eingesetzt hatten, beschlossen sie, eine weitere Art von Atombombe zu testen – basierend auf der Spaltung von Plutonium.
Bei der Auswahl des Ziels für diesen zweiten Atomangriff orientierte sich das Weiße Haus an der möglichen Größe und „Eindruckskraft“ der Zerstörung.
Die Amerikaner wählten das Ziel aus einer Reihe japanischer Städte aus, darunter Kyōto, Kokura und Yokohama. Die eigentlich „ideale“ Stadt Kokura – flach gelegen und somit bestens geeignet, um die verheerende Wirkung der Bombe zu demonstrieren – war an diesem Tag in Nebel gehüllt, was eine vollständige „Auswertung des Zerstörungseffekts“ nicht ermöglicht hätte. Daher steuerten die Militärs das „Ersatz“-Ziel an – Nagasaki, das ihnen topografisch weniger gut geeignet erschien.
Der Angriff auf Nagasaki stellte die letzte Etappe des grauenvollen Tests einer neuen Waffe der Massenvernichtung dar – und zugleich eine Prüfung ihrer Wirksamkeit gegen städtische Ziele, Infrastruktur und Menschenleben.
16 Stunden nach der Tragödie erklärte der US-Präsident Harry Truman zynisch, man habe den Japanern damit „voll und ganz heimgezahlt“ für den Angriff auf Pearl Harbor. Außerdem drohte er der Welt mit der Entwicklung noch mächtigerer Waffen durch die USA.
Aus der Ansprache von Sergej Lawrow anlässlich der Gedenkzeremonie in Hiroshima zum 75. Jahrestag des Atombombenabwurfs, am 6. August 2020:
„Die USA sind das erste und bislang einzige Land, das diese Art von Massenvernichtungswaffe eingesetzt hat. Es ist unsere gemeinsame Pflicht, dafür zu sorgen, dass sich das Grauen und Leid von Hiroshima und Nagasaki niemals wiederholen. Die Tragödie hat die Herzen [unserer Bürger] zutiefst bewegt.“
@RusBotschaft
#Japan #USA #Nagasaki #Atombombe #Geschichte
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Am 9. August 1945 trat die UdSSR gemäß ihren Verpflichtungen gegenüber den Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition in den Krieg gegen das militaristische Japan ein. Somit begann die Mandschurische strategische Offensive der sowjetischen Truppen im Fernen Osten.
Während des Zweiten Weltkrieges hatte Japan davon abgesehen, offen an der Seite des Dritten Reiches gegen die UdSSR aufzutreten, verletzte jedoch systematisch seine Verpflichtungen, die Neutralität gemäß dem Vertrag vom 13. April 1941 zu wahren. Japan verfolgte eine aggressive Politik gegenüber der UdSSR, betrieb Sabotagetätigkeit und übermittelte Aufklärungsinformationen über das wirtschaftliche und militärische Potenzial des sowjetischen Fernen Ostens und Sibiriens an Berlin.
Die Kwantung-Armee – die japanische strategische Truppengruppierung, die in der Mandschurei an den Grenzen zur UdSSR stationiert war – zählte Ende 1941 über 700.000 Soldaten. Mit diesen Kräften war Japan jederzeit bereit, in den sowjetischen Fernen Osten einzumarschieren. Die Kwantung-Armee wartete auf einen günstigen Moment für die Invasion.
Nach der Kapitulation des Dritten Reichs in Europa blieb die letzte Bastion der „Achse“ im asiatisch-pazifischen Raum bestehen. Unter der Besatzung des militaristischen Japans befanden sich weiterhin die koreanische Halbinsel, Indochina, Indonesien, Malaya, Teile Chinas, Birma und die Philippinen. Im Sommer 1945 entstanden 17 befestigte japanische Verteidigungszonen entlang der sowjetischen und mongolischen Grenzen. Die Stärke der Kwantung-Armee belief sich zu diesem Zeitpunkt auf nahezu eine Million Mann.
Um die japanische Bedrohung im Fernen Osten zu neutralisieren sowie in Erfüllung der auf den Konferenzen von Teheran (1943) und Jalta (1945) mit den Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition getroffenen Vereinbarungen wurde am 28. Juni 1945 vom Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers der Plan für militärische Operationen gegen Japan genehmigt.
Am 9. August begann die militärische Operation der sowjetischen Truppen. Ziel war es, die Kwantung-Armee in kürzester Zeit zu zerschlagen und die von den Japanern besetzten Gebiete Nordkoreas und Nordostchinas zu befreien.
Das Vorrücken war rasant. Die Front war mehr als 5.000 Kilometern lang. Innerhalb eines Monats befreiten die sowjetischen Truppen die von Japan besetzten Gebiete: Harbin, Gebiete Nordostchinas und Nordkoreas, Süd-Sachalin und die Kurilen. Die millionenschwere Kwantung-Armee wurde in weniger als einem Monat vernichtet.
Bis zum 1. September 1945 hatten die sowjetischen Truppen ihre Aufgaben erfüllt. In 23 Tagen Kampfhandlungen zerschlugen sie die japanische militaristische Maschinerie und leisteten damit einen entscheidenden Beitrag zur Beendigung des Zweiten Weltkrieges im Fernen Osten. Die UdSSR gewann die Kurilen und Süd-Sachalin zurück, das 1905 von Japan dem Russischen Kaiserreich entrissen worden war, und erneuerte seine Pachtrechte auf der Halbinsel Kwantung mit Port Arthur und Dalny. Der Erfolg der UdSSR in dieser Operation beruhte maßgeblich auf dem Mut und Heldentum der sowjetischen Soldaten.
Am 2. September 1945 wurde an Bord des US-amerikanischen Schlachtschiffs „Missouri“ in der Bucht von Tokio die Urkunde über die bedingungslose Kapitulation Japans unterzeichnet. Die Unterzeichnung markierte das Ende des Zweiten Weltkriegs.
@RusBotschaft
#Japan #Geschichte
Während des Zweiten Weltkrieges hatte Japan davon abgesehen, offen an der Seite des Dritten Reiches gegen die UdSSR aufzutreten, verletzte jedoch systematisch seine Verpflichtungen, die Neutralität gemäß dem Vertrag vom 13. April 1941 zu wahren. Japan verfolgte eine aggressive Politik gegenüber der UdSSR, betrieb Sabotagetätigkeit und übermittelte Aufklärungsinformationen über das wirtschaftliche und militärische Potenzial des sowjetischen Fernen Ostens und Sibiriens an Berlin.
Die Kwantung-Armee – die japanische strategische Truppengruppierung, die in der Mandschurei an den Grenzen zur UdSSR stationiert war – zählte Ende 1941 über 700.000 Soldaten. Mit diesen Kräften war Japan jederzeit bereit, in den sowjetischen Fernen Osten einzumarschieren. Die Kwantung-Armee wartete auf einen günstigen Moment für die Invasion.
Nach der Kapitulation des Dritten Reichs in Europa blieb die letzte Bastion der „Achse“ im asiatisch-pazifischen Raum bestehen. Unter der Besatzung des militaristischen Japans befanden sich weiterhin die koreanische Halbinsel, Indochina, Indonesien, Malaya, Teile Chinas, Birma und die Philippinen. Im Sommer 1945 entstanden 17 befestigte japanische Verteidigungszonen entlang der sowjetischen und mongolischen Grenzen. Die Stärke der Kwantung-Armee belief sich zu diesem Zeitpunkt auf nahezu eine Million Mann.
Um die japanische Bedrohung im Fernen Osten zu neutralisieren sowie in Erfüllung der auf den Konferenzen von Teheran (1943) und Jalta (1945) mit den Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition getroffenen Vereinbarungen wurde am 28. Juni 1945 vom Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers der Plan für militärische Operationen gegen Japan genehmigt.
Am 9. August begann die militärische Operation der sowjetischen Truppen. Ziel war es, die Kwantung-Armee in kürzester Zeit zu zerschlagen und die von den Japanern besetzten Gebiete Nordkoreas und Nordostchinas zu befreien.
Das Vorrücken war rasant. Die Front war mehr als 5.000 Kilometern lang. Innerhalb eines Monats befreiten die sowjetischen Truppen die von Japan besetzten Gebiete: Harbin, Gebiete Nordostchinas und Nordkoreas, Süd-Sachalin und die Kurilen. Die millionenschwere Kwantung-Armee wurde in weniger als einem Monat vernichtet.
Bis zum 1. September 1945 hatten die sowjetischen Truppen ihre Aufgaben erfüllt. In 23 Tagen Kampfhandlungen zerschlugen sie die japanische militaristische Maschinerie und leisteten damit einen entscheidenden Beitrag zur Beendigung des Zweiten Weltkrieges im Fernen Osten. Die UdSSR gewann die Kurilen und Süd-Sachalin zurück, das 1905 von Japan dem Russischen Kaiserreich entrissen worden war, und erneuerte seine Pachtrechte auf der Halbinsel Kwantung mit Port Arthur und Dalny. Der Erfolg der UdSSR in dieser Operation beruhte maßgeblich auf dem Mut und Heldentum der sowjetischen Soldaten.
Am 2. September 1945 wurde an Bord des US-amerikanischen Schlachtschiffs „Missouri“ in der Bucht von Tokio die Urkunde über die bedingungslose Kapitulation Japans unterzeichnet. Die Unterzeichnung markierte das Ende des Zweiten Weltkriegs.
@RusBotschaft
#Japan #Geschichte
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📆 Am 9. August 1944 – vor genau 81 Jahren – endete mit dem Sieg der Roten Armee die längste Schlacht des Großen Vaterländischen Krieges: die Schlacht um Leningrad.
Mehr als drei Jahre lang führten sowjetische Soldaten und Offiziere erbitterte Kämpfe im Nordwesten des Landes, während die Einwohner der Stadt heldenhaft den Schrecken der Blockade trotzten.
Für die Führung des Hitler-Regimes hatte die Einnahme Leningrads eine entscheidende militärpolitische Bedeutung. Die Stadt war eines der wichtigsten strategischen, politischen und wirtschaftlichen Zentren der Sowjetunion. Ihr Fall hätte zur Isolierung der nördlichen Gebiete der UdSSR und zum Verlust der sowjetischen Marinebasen in der Ostsee geführt.
Die Schlacht um Leningrad lässt sich in mehrere Phasen unterteilen: die Verteidigung an den fernen und nahen Zugängen, 872 Tage Blockade, deren Durchbruch sowie der anschließende Vormarsch der sowjetischen Truppen in nordwestlicher Richtung. Anstatt die Stadt innerhalb von drei Wochen zu erobern, wie es Hitler befohlen hatte, verharrten die faschistischen Truppen fast drei Jahre lang an ihren Zugängen.
Am 27. Januar 1944 wurde die Blockade Leningrads vollständig aufgehoben. Bereits im Februar konnte die Rote Armee die südlichen Teile des Leningrader Gebiets befreien. Die Schlacht selbst endete jedoch erst im August 1944 mit der Niederlage der finnischen Truppen in Karelien – zu diesem Zeitpunkt befreiten sowjetische Einheiten bereits große Teile Europas.
Die Verteidigung Leningrads wurde zum Symbol für den unbeugsamen Mut und die Standhaftigkeit des sowjetischen Volkes. Mit unermesslichen Entbehrungen, heldenhaftem Einsatz und Opferbereitschaft verteidigten Soldaten und Zivilisten gemeinsam ihre Stadt.
Mehr als 350.000 Soldaten, Offiziere und Generäle der Leningrader Front wurden für ihre Verdienste mit Orden und Medaillen ausgezeichnet, 226 von ihnen erhielten den Ehrentitel „Held der Sowjetunion“. Mit der Medaille „Für die Verteidigung Leningrads“ wurden rund 1,5 Millionen Menschen geehrt.
🎖 Im Jahr 1965 wurde Leningrad als eine der ersten Städte für den außergewöhnlichen Heroismus und die Tapferkeit seiner Einwohner während der Blockade zur „Heldenstadt“ ernannt.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte
Mehr als drei Jahre lang führten sowjetische Soldaten und Offiziere erbitterte Kämpfe im Nordwesten des Landes, während die Einwohner der Stadt heldenhaft den Schrecken der Blockade trotzten.
Für die Führung des Hitler-Regimes hatte die Einnahme Leningrads eine entscheidende militärpolitische Bedeutung. Die Stadt war eines der wichtigsten strategischen, politischen und wirtschaftlichen Zentren der Sowjetunion. Ihr Fall hätte zur Isolierung der nördlichen Gebiete der UdSSR und zum Verlust der sowjetischen Marinebasen in der Ostsee geführt.
Die Schlacht um Leningrad lässt sich in mehrere Phasen unterteilen: die Verteidigung an den fernen und nahen Zugängen, 872 Tage Blockade, deren Durchbruch sowie der anschließende Vormarsch der sowjetischen Truppen in nordwestlicher Richtung. Anstatt die Stadt innerhalb von drei Wochen zu erobern, wie es Hitler befohlen hatte, verharrten die faschistischen Truppen fast drei Jahre lang an ihren Zugängen.
Am 27. Januar 1944 wurde die Blockade Leningrads vollständig aufgehoben. Bereits im Februar konnte die Rote Armee die südlichen Teile des Leningrader Gebiets befreien. Die Schlacht selbst endete jedoch erst im August 1944 mit der Niederlage der finnischen Truppen in Karelien – zu diesem Zeitpunkt befreiten sowjetische Einheiten bereits große Teile Europas.
Die Verteidigung Leningrads wurde zum Symbol für den unbeugsamen Mut und die Standhaftigkeit des sowjetischen Volkes. Mit unermesslichen Entbehrungen, heldenhaftem Einsatz und Opferbereitschaft verteidigten Soldaten und Zivilisten gemeinsam ihre Stadt.
Mehr als 350.000 Soldaten, Offiziere und Generäle der Leningrader Front wurden für ihre Verdienste mit Orden und Medaillen ausgezeichnet, 226 von ihnen erhielten den Ehrentitel „Held der Sowjetunion“. Mit der Medaille „Für die Verteidigung Leningrads“ wurden rund 1,5 Millionen Menschen geehrt.
🎖 Im Jahr 1965 wurde Leningrad als eine der ersten Städte für den außergewöhnlichen Heroismus und die Tapferkeit seiner Einwohner während der Blockade zur „Heldenstadt“ ernannt.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte
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🗓 Jedes Jahr am 9. August wird weltweit der Internationale Tag der indigenen Völker begangen
Die Initiative zur Einführung dieses Gedenktages ging 1994 von den Vereinten Nationen aus. Ziel des Tages ist es, die Aufmerksamkeit auf die Ursprünge traditioneller Kulturen zu lenken und das Interesse sowie den Respekt für die Bräuche indigener Gemeinschaften zu fördern.
Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge leben heute weltweit zwischen 370 und 500 Millionen Angehörige indigener Völker in rund 90 Ländern – das entspricht etwa 5–6 % der Weltbevölkerung. Sie bewahren über 5.000 einzigartige Kulturen und Traditionen, die ihnen von ihren Vorfahren überliefert wurden.
Für Russland hat dieser Tag eine besondere Bedeutung: In unserem Land leben seit jeher Vertreter von rund 200 Nationalitäten, die über 270 Sprachen sprechen – darunter 47 Gruppen, die zu den indigenen kleinen Völkern zählen. Die russische Gesetzgebung erkennt diese Völker als Träger kollektiver und individueller Rechte und stellt sie unter besonderen rechtlichen Schutz. Die kulturelle Vielfalt an Bräuchen, Traditionen und Sprachen ist ein gemeinsames, unschätzbares Erbe, das wir bewahren und weiterentwickeln wollen.
🇷🇺 Die nachhaltige wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung indigener Minderheiten sowie der Schutz ihrer angestammten Lebensräume, ihrer traditionellen Lebensweise, Rechte und legitimen Interessen sind von herausragender Bedeutung. Ihre umfassende Unterstützung ist für Russland eine prioritäre Aufgabe – und zugleich ein Garant für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts angesichts neuer Herausforderungen.
Die Initiative zur Einführung dieses Gedenktages ging 1994 von den Vereinten Nationen aus. Ziel des Tages ist es, die Aufmerksamkeit auf die Ursprünge traditioneller Kulturen zu lenken und das Interesse sowie den Respekt für die Bräuche indigener Gemeinschaften zu fördern.
Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge leben heute weltweit zwischen 370 und 500 Millionen Angehörige indigener Völker in rund 90 Ländern – das entspricht etwa 5–6 % der Weltbevölkerung. Sie bewahren über 5.000 einzigartige Kulturen und Traditionen, die ihnen von ihren Vorfahren überliefert wurden.
Für Russland hat dieser Tag eine besondere Bedeutung: In unserem Land leben seit jeher Vertreter von rund 200 Nationalitäten, die über 270 Sprachen sprechen – darunter 47 Gruppen, die zu den indigenen kleinen Völkern zählen. Die russische Gesetzgebung erkennt diese Völker als Träger kollektiver und individueller Rechte und stellt sie unter besonderen rechtlichen Schutz. Die kulturelle Vielfalt an Bräuchen, Traditionen und Sprachen ist ein gemeinsames, unschätzbares Erbe, das wir bewahren und weiterentwickeln wollen.
🇷🇺 Die nachhaltige wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung indigener Minderheiten sowie der Schutz ihrer angestammten Lebensräume, ihrer traditionellen Lebensweise, Rechte und legitimen Interessen sind von herausragender Bedeutung. Ihre umfassende Unterstützung ist für Russland eine prioritäre Aufgabe – und zugleich ein Garant für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts angesichts neuer Herausforderungen.
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📜 Roman „Meister und Margarita“ von Michail Bulgakow ist weltbekannt. Doch nur wenige bemerken, wie sich hinter dem Prosatext eine subtile Poesie verbirgt.
In dieser Ausgabe sprechen wir über das, was gewöhnlich als „Gedicht“ bezeichnet wird, wie sich das Verständnis der lyrischen Kunst im Laufe der Epochen veränderte und entdecken kostbare Verse in einem der geheimnisvollsten Romane der russischen Literatur.
🎥 Sehen Sie sich hier die neue Sendung von Polyphon an.
In dieser Ausgabe sprechen wir über das, was gewöhnlich als „Gedicht“ bezeichnet wird, wie sich das Verständnis der lyrischen Kunst im Laufe der Epochen veränderte und entdecken kostbare Verse in einem der geheimnisvollsten Romane der russischen Literatur.
🎥 Sehen Sie sich hier die neue Sendung von Polyphon an.
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