🗣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Arbeit der biologischen Laboratorien in der Ukraine
💬 Wir haben mehrfach der internationalen Gemeinschaft darauf hingewiesen, dass die USA die militärische Tätigkeit mit Biostoffen außerhalb ihres nationalen Hoheitsgebiets, darunter in der Ukraine, führen. Unter anderem hoben wir die im Laufe der militärischen Sonderoperation entdeckten Tatsachen hervor, die die Umsetzung der Biowaffenprogramme von Pentagon unter Verletzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen (BWÜ) in der Ukraine nachweisen. Einzelne Aspekte dieser Programme wurden im Laufe der Briefings des russischen Verteidigungsministeriums öffentlich erläutert.
💬 Einen grundlegenden Beitrag zur Enthüllung dieser Tätigkeit leistete der Abschlussbericht der parlamentarischen Kommission zur Klärung der Umstände, die mit der Gründung der amerikanischen biologischen Laboratorien in der Ukraine verbunden sind. Bei der Erstellung des Berichts analysierte die Kommission alle zugänglichen Quellen, die mit den amerikanischen Biowaffenprogrammen in der Ukraine im Zusammenhang stehen, inklusive der Dokumente, die im Laufe der Sonderoperation beschlagnahmt wurden, führte Befragungen der Zeugen durch, die über Informationen zur Tätigkeit von Pentagon und der damit verbundenen Strukturen verfügen.
💬 Wir stellen fest, dass obwohl keine klare Reaktion der amerikanischen Behörden folgte, haben unsere Fragen in den Expertenkreisen in den USA Gehör gefunden, die bereits reges Interesse an diesem Thema zeigen.
📎 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Ukraine #USA
💬 Wir haben mehrfach der internationalen Gemeinschaft darauf hingewiesen, dass die USA die militärische Tätigkeit mit Biostoffen außerhalb ihres nationalen Hoheitsgebiets, darunter in der Ukraine, führen. Unter anderem hoben wir die im Laufe der militärischen Sonderoperation entdeckten Tatsachen hervor, die die Umsetzung der Biowaffenprogramme von Pentagon unter Verletzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen (BWÜ) in der Ukraine nachweisen. Einzelne Aspekte dieser Programme wurden im Laufe der Briefings des russischen Verteidigungsministeriums öffentlich erläutert.
💬 Einen grundlegenden Beitrag zur Enthüllung dieser Tätigkeit leistete der Abschlussbericht der parlamentarischen Kommission zur Klärung der Umstände, die mit der Gründung der amerikanischen biologischen Laboratorien in der Ukraine verbunden sind. Bei der Erstellung des Berichts analysierte die Kommission alle zugänglichen Quellen, die mit den amerikanischen Biowaffenprogrammen in der Ukraine im Zusammenhang stehen, inklusive der Dokumente, die im Laufe der Sonderoperation beschlagnahmt wurden, führte Befragungen der Zeugen durch, die über Informationen zur Tätigkeit von Pentagon und der damit verbundenen Strukturen verfügen.
💬 Wir stellen fest, dass obwohl keine klare Reaktion der amerikanischen Behörden folgte, haben unsere Fragen in den Expertenkreisen in den USA Gehör gefunden, die bereits reges Interesse an diesem Thema zeigen.
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@RusBotschaft
#Ukraine #USA
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🗣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Ermittlung der Sprengung der Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines
💬 Der 26. September 2025 markiert drei Jahre seit dem Anschlag auf die Gasleitungen Nord-Stream und Nord-Stream-2 in der Ostsee. Anders lassen sich solche Handlungen nicht einordnen.
Vor Kurzem hat diese Geschichte eine neue Entwicklung erfahren. In der Nacht auf den 21. August wurde in der italienischen Provinz Rimini ein ukrainischer Staatsbürger, Sergej Kusnetsow, festgenommen, der im Verdacht steht, unmittelbar an der Durchführung des Terroranschlags beteiligt gewesen zu sein. Dies wurde sowohl aus den westlichen Medien als auch aus einer offiziellen Quelle, der Pressemitteilung der deutschen Bundesanwaltschaft, bekannt.
💬 Nachdem die neuen Informationen über den Anschlag vorgelegt worden waren, forderte die russische Seite unverzüglich eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates an. Während des offenen Briefings am 26. September betonte unsere Delegation, dass Deutschland, Schweden und Dänemark de facto versuchen, die Ermittlungen der Sabotage auf die lange Bank zu schieben und entziehen sich der entsprechenden Zusammenarbeit mit Moskau, wobei sie wenig überzeugend darauf hinweisen, dass es notwendig sei, die „Diskretion“ und die Vermeidung der „Politisierung“ in diesem Fall sicherzustellen.
Dies ist eine interessante Wortwahl in Anbetracht der Tatsache, dass der damalige US-Präsident Joe Biden und ein führender Beamter des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bereits 2022, ein halbes Jahr vor der Sprengung, ankündigten, man werde „einen Weg finden und dieses Energieobjekt zerstören“. Ein halbes Jahr später wurde diese Aufgabe erfüllt. Und nun wird es uns vorgeschlagen, die Situation „nicht zu politisieren“.
💬 Die Festnahme des besagten Ukrainers, die „zufällig“ kurz vor dem Jahrestag des Terroranschlags erfolgte, dient lediglich dazu, von diesen unbequemen Fakten abzulenken. Sie vermittelt weder ein umfassendes Bild der Ereignisse noch Antworten auf die Hauptfrage: Wer ist der Auftraggeber und Organisator der Sabotage? Die Versuche, die Sprengung solch bedeutender Objekte der Infrastruktur auf Amateur-Taucher zurückzuführen, die ohne ernsthafte staatliche Unterstützung agiert haben sollen, und zugleich die Spuren, die auf westliche Geheimdienste hinweisen, zu verwischen, sind lächerlich.
Damit enthüllte die Sitzung erneut das fehlende Interesse der Euroatlantik an einer ergebnisorientierten und objektiven Ermittlung der Sprengung und ihre Haltung, die Feststellung der Wahrheit zu verhindern. Hier handelt es sich nicht bloß um ein weiteres Beispiel von „Doppelstandards“. Die Folgen von solcher Haltung könnten sich als wesentlich verheerender erweisen, weil sie die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus de facto unterminiert und das Risiko birgt, andere Terroristen zu ähnlichen Schritten zu provozieren, die das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion des Westens auf solche Verbrechen sehen und zu ähnlichen Handlungen künftig motiviert werden.
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@RusBotschaft
#NordStream
💬 Der 26. September 2025 markiert drei Jahre seit dem Anschlag auf die Gasleitungen Nord-Stream und Nord-Stream-2 in der Ostsee. Anders lassen sich solche Handlungen nicht einordnen.
Vor Kurzem hat diese Geschichte eine neue Entwicklung erfahren. In der Nacht auf den 21. August wurde in der italienischen Provinz Rimini ein ukrainischer Staatsbürger, Sergej Kusnetsow, festgenommen, der im Verdacht steht, unmittelbar an der Durchführung des Terroranschlags beteiligt gewesen zu sein. Dies wurde sowohl aus den westlichen Medien als auch aus einer offiziellen Quelle, der Pressemitteilung der deutschen Bundesanwaltschaft, bekannt.
💬 Nachdem die neuen Informationen über den Anschlag vorgelegt worden waren, forderte die russische Seite unverzüglich eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates an. Während des offenen Briefings am 26. September betonte unsere Delegation, dass Deutschland, Schweden und Dänemark de facto versuchen, die Ermittlungen der Sabotage auf die lange Bank zu schieben und entziehen sich der entsprechenden Zusammenarbeit mit Moskau, wobei sie wenig überzeugend darauf hinweisen, dass es notwendig sei, die „Diskretion“ und die Vermeidung der „Politisierung“ in diesem Fall sicherzustellen.
Dies ist eine interessante Wortwahl in Anbetracht der Tatsache, dass der damalige US-Präsident Joe Biden und ein führender Beamter des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bereits 2022, ein halbes Jahr vor der Sprengung, ankündigten, man werde „einen Weg finden und dieses Energieobjekt zerstören“. Ein halbes Jahr später wurde diese Aufgabe erfüllt. Und nun wird es uns vorgeschlagen, die Situation „nicht zu politisieren“.
💬 Die Festnahme des besagten Ukrainers, die „zufällig“ kurz vor dem Jahrestag des Terroranschlags erfolgte, dient lediglich dazu, von diesen unbequemen Fakten abzulenken. Sie vermittelt weder ein umfassendes Bild der Ereignisse noch Antworten auf die Hauptfrage: Wer ist der Auftraggeber und Organisator der Sabotage? Die Versuche, die Sprengung solch bedeutender Objekte der Infrastruktur auf Amateur-Taucher zurückzuführen, die ohne ernsthafte staatliche Unterstützung agiert haben sollen, und zugleich die Spuren, die auf westliche Geheimdienste hinweisen, zu verwischen, sind lächerlich.
Damit enthüllte die Sitzung erneut das fehlende Interesse der Euroatlantik an einer ergebnisorientierten und objektiven Ermittlung der Sprengung und ihre Haltung, die Feststellung der Wahrheit zu verhindern. Hier handelt es sich nicht bloß um ein weiteres Beispiel von „Doppelstandards“. Die Folgen von solcher Haltung könnten sich als wesentlich verheerender erweisen, weil sie die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus de facto unterminiert und das Risiko birgt, andere Terroristen zu ähnlichen Schritten zu provozieren, die das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion des Westens auf solche Verbrechen sehen und zu ähnlichen Handlungen künftig motiviert werden.
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@RusBotschaft
#NordStream
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🗞Auszüge aus dem Artikel der offiziellen Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation Maria Sacharowa für die Zeitung „Iswestija“, 28. August 2025
🔹 Über den Anstieg neonazistischer Erscheinungen in Europa sprechen wir regelmäßig seit vielen Jahren. Zuerst wird die Rote Armee angeschwärzt, dann wird der Holocaust vergessen.
🔹 Die Situation mit dem kollektiven Gedächtnis an den Holocaust in der Europäischen Union ist eine direkte Folge der gezielten Politik zur Fragmentierung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Die Westler versuchten die Tragödie des jüdischen Volkes ohne Berücksichtigung des totalen Völkermords zu betrachten, der vom Dritten Reich im Osten Europas im Rahmen der Schaffung von „Lebensraum“ für die „Übermenschen“-Rasse durchgeführt wurde. Danach wurde die Geschichte der Rettung und Befreiung durch die Rote Armee systematisch angeschwärzt.
🔹 Am deutlichsten zeigte sich dies in der Transformation der Gedenkveranstaltungen in Europa anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Zur Erinnerung: Er wurde 2005 von der UN-Generalversammlung eingeführt und wird jährlich am 27. Januar begangen, dem Tag der Befreiung des NS-Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen. Die polnischen Behörden laden seit langem nicht mehr Veteranen - Befreier aus postsowjetischen Staaten ein.
🔹 Auch das UN-Sekretariat lädt an diesem Tag keine sowjetischen Veteranen ein. Dies tut ausschließlich die russische Ständige Vertretung, die jedes Jahr am 27. Januar bei der UNO Gedenkveranstaltungen organisiert, deren Haupthelden die Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges und ehemalige KZ-Häftlinge sind. Wir haben viele Ausstellungen, Konzerte, Empfänge auf nationaler Ebene bei der UNO organisiert, ohne jemals Einladungen für unsere Veteranen von „kollektiver westlicher Anti-Vernunft“ und den von ihm geführten UN-Mitarbeitern zu erhalten.
🔹 Warum behandelte (und behandelt) der Westen diese Helden so? Weil sie mit ihrer Anwesenheit die hohen Gäste nicht an die historische Wahrheit erinnern sollten.
🔗 Im Wortlaut leisen
🔹 Über den Anstieg neonazistischer Erscheinungen in Europa sprechen wir regelmäßig seit vielen Jahren. Zuerst wird die Rote Armee angeschwärzt, dann wird der Holocaust vergessen.
🔹 Die Situation mit dem kollektiven Gedächtnis an den Holocaust in der Europäischen Union ist eine direkte Folge der gezielten Politik zur Fragmentierung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Die Westler versuchten die Tragödie des jüdischen Volkes ohne Berücksichtigung des totalen Völkermords zu betrachten, der vom Dritten Reich im Osten Europas im Rahmen der Schaffung von „Lebensraum“ für die „Übermenschen“-Rasse durchgeführt wurde. Danach wurde die Geschichte der Rettung und Befreiung durch die Rote Armee systematisch angeschwärzt.
🔹 Am deutlichsten zeigte sich dies in der Transformation der Gedenkveranstaltungen in Europa anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Zur Erinnerung: Er wurde 2005 von der UN-Generalversammlung eingeführt und wird jährlich am 27. Januar begangen, dem Tag der Befreiung des NS-Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen. Die polnischen Behörden laden seit langem nicht mehr Veteranen - Befreier aus postsowjetischen Staaten ein.
🔹 Auch das UN-Sekretariat lädt an diesem Tag keine sowjetischen Veteranen ein. Dies tut ausschließlich die russische Ständige Vertretung, die jedes Jahr am 27. Januar bei der UNO Gedenkveranstaltungen organisiert, deren Haupthelden die Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges und ehemalige KZ-Häftlinge sind. Wir haben viele Ausstellungen, Konzerte, Empfänge auf nationaler Ebene bei der UNO organisiert, ohne jemals Einladungen für unsere Veteranen von „kollektiver westlicher Anti-Vernunft“ und den von ihm geführten UN-Mitarbeitern zu erhalten.
🔹 Warum behandelte (und behandelt) der Westen diese Helden so? Weil sie mit ihrer Anwesenheit die hohen Gäste nicht an die historische Wahrheit erinnern sollten.
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🎙 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Medienfragen nach seinem Besuch in China vom 3. September 2025
🗣 Was die Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz betrifft, so sehe ich darin einen missglückten Versuch, sich selbst – nicht ihn persönlich, sondern sein Land, ja sogar den gesamten „kollektiven Westen“ – der Verantwortung für die Tragödie zu entziehen, die sich derzeit in der Ukraine abspielt.
Was meine ich damit? 2014 reisten die Außenminister dreier europäischer Staaten nach Kiew und unterzeichneten ein Dokument, das im Wesentlichen eine Vereinbarung zwischen der amtierenden Regierung und der Opposition darstellte. Darin war vorgesehen, alle politischen Streitfragen auf verfassungsmäßigem Wege – friedlich und rechtsstaatlich – zu lösen.
Doch bereits am nächsten Tag kam es zu einem blutigen und brutalen Staatsstreich. Keiner dieser Garanten unternahm den geringsten Versuch, die Situation wieder in den rechtmäßigen Rahmen zurückzuführen. Damit begann der Konflikt: Unmittelbar danach folgten die Ereignisse auf der Krim, und kurz darauf setzte das Kiewer Regime Panzer und Flugzeuge gegen die Zivilbevölkerung jener Regionen ein, die den Staatsstreich nicht akzeptierten. Danach wurden sämtliche Versuche, das Problem friedlich zu lösen, zunichtegemacht, und man verweigerte sich offen der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen.
❗️Wer trägt also die Verantwortung für diese Tragödie? Jene, die diese Situation herbeigeführt haben, indem sie die Sicherheitsinteressen Russlands völlig ignorierten. Wer glaubt, das russische Volk missachten zu können, sollte wissen: Wir werden nicht zulassen, dass Russland tatenlos zusieht und nicht reagiert.
🔗 Quelle.
@RusBotschaft
#Putin #Merz #Russland #Deutschland
🗣 Was die Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz betrifft, so sehe ich darin einen missglückten Versuch, sich selbst – nicht ihn persönlich, sondern sein Land, ja sogar den gesamten „kollektiven Westen“ – der Verantwortung für die Tragödie zu entziehen, die sich derzeit in der Ukraine abspielt.
Was meine ich damit? 2014 reisten die Außenminister dreier europäischer Staaten nach Kiew und unterzeichneten ein Dokument, das im Wesentlichen eine Vereinbarung zwischen der amtierenden Regierung und der Opposition darstellte. Darin war vorgesehen, alle politischen Streitfragen auf verfassungsmäßigem Wege – friedlich und rechtsstaatlich – zu lösen.
Doch bereits am nächsten Tag kam es zu einem blutigen und brutalen Staatsstreich. Keiner dieser Garanten unternahm den geringsten Versuch, die Situation wieder in den rechtmäßigen Rahmen zurückzuführen. Damit begann der Konflikt: Unmittelbar danach folgten die Ereignisse auf der Krim, und kurz darauf setzte das Kiewer Regime Panzer und Flugzeuge gegen die Zivilbevölkerung jener Regionen ein, die den Staatsstreich nicht akzeptierten. Danach wurden sämtliche Versuche, das Problem friedlich zu lösen, zunichtegemacht, und man verweigerte sich offen der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen.
❗️Wer trägt also die Verantwortung für diese Tragödie? Jene, die diese Situation herbeigeführt haben, indem sie die Sicherheitsinteressen Russlands völlig ignorierten. Wer glaubt, das russische Volk missachten zu können, sollte wissen: Wir werden nicht zulassen, dass Russland tatenlos zusieht und nicht reagiert.
🔗 Quelle.
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#Putin #Merz #Russland #Deutschland
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Zveri ist eine der bekanntesten Rockbands Russlands.🎸
Ihre Songs prägten eine ganze Generation, und genau bei einem ihrer Konzerte begann einst die Liebesgeschichte von Maschas Eltern.💗
👧🏼 Die 17-jährige Mascha entdeckt zufällig, dass ihr Vater lebt und ihn bald auf einem Konzert von Zveri treffen könnte. Sie macht sich auf eine emotionale Reise, die alles verändert.
🎬 „Alles, was dich angeht“ ist ein herzerwärmendes Komödiendrama über Familie und die Suche nach der Wahrheit, basierend auf einer wahren Geschichte.
💬 In russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🗓️ Kommt am 4. September um 19:00 Uhr vorbei!
❕Anmeldung
#kino #komödie #drama #familie #liebe #rock #event
Ihre Songs prägten eine ganze Generation, und genau bei einem ihrer Konzerte begann einst die Liebesgeschichte von Maschas Eltern.
👧🏼 Die 17-jährige Mascha entdeckt zufällig, dass ihr Vater lebt und ihn bald auf einem Konzert von Zveri treffen könnte. Sie macht sich auf eine emotionale Reise, die alles verändert.
🎬 „Alles, was dich angeht“ ist ein herzerwärmendes Komödiendrama über Familie und die Suche nach der Wahrheit, basierend auf einer wahren Geschichte.
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🗓️ Kommt am 4. September um 19:00 Uhr vorbei!
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#kino #komödie #drama #familie #liebe #rock #event
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📅 Am 3. September wurde auf der Insel Russki im Japanischen Meer das 10. Östliche Wirtschaftsforum eröffnet
🌏 Dieses Jahr begrüßt die russische Region Primorje etwa 6000 Teilnehmer aus mehr als 70 Ländern, darunter internationale Gäste, Vertreter russischer Unternehmen und Behörden sowie Politiker und Fachleute. Das diesjährige Forum steht unter dem Motto „Ferner Osten: Zusammenarbeit für Frieden und Wohlstand“.
Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat sich das Östliche Wirtschaftsforum als führende Plattform etabliert, die die wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens fördert und die internationale Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum stärkt. Das Forum zeichnet sich durch eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und eine gemeinsame Agenda aus. Heute ist ein deutliches Interesse der Partnerstaaten aus dem Globalen Süden und Osten an einer Zusammenarbeit mit Russland zu beobachten.
🤝 Das Programm umfasst eine Vielzahl an Podiumsdiskussionen, Rundtischgesprächen, Teledebatten, Arbeitsfrühstücken und Business-Dialogen. Thematisch geht es um die beschleunigte Entwicklung des Fernen Ostens, die Handels- und Investitionskooperation zur Erreichung strategischer Ziele, die interregionale Zusammenarbeit und die Diversifizierung der Wirtschaftsbeziehungen.
Darüber hinaus bietet das Forum vielfältige Möglichkeiten zum Networking und zum informellen Austausch. Ergänzt wird es durch ein reichhaltiges Kulturprogramm, Sportfestivals und interaktive Ausstellungen, die Einblicke in die neuesten Technologien und Trends geben. Roboter, KI-Chatbots, ein biologisches Labor, ein Klavier mit einem „unsichtbaren Pianisten“, virtuelle Drohnen und eine Mammutskulptur — das sind nur wenige Highlights des Forums.
Der traditionelle Höhepunkt des Forums ist die Plenarsitzung, die in diesem Jahr am Freitag, dem 5. September, stattfindet. Neben dem Präsidenten Russlands werden daran der Premierminister von Laos, der Premierminister der Mongolei sowie der stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses Chinas teilnehmen.
Fotos: Roscongress
@RusBotschaft
#Russland #Wirtschaft
🌏 Dieses Jahr begrüßt die russische Region Primorje etwa 6000 Teilnehmer aus mehr als 70 Ländern, darunter internationale Gäste, Vertreter russischer Unternehmen und Behörden sowie Politiker und Fachleute. Das diesjährige Forum steht unter dem Motto „Ferner Osten: Zusammenarbeit für Frieden und Wohlstand“.
Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat sich das Östliche Wirtschaftsforum als führende Plattform etabliert, die die wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens fördert und die internationale Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum stärkt. Das Forum zeichnet sich durch eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und eine gemeinsame Agenda aus. Heute ist ein deutliches Interesse der Partnerstaaten aus dem Globalen Süden und Osten an einer Zusammenarbeit mit Russland zu beobachten.
🤝 Das Programm umfasst eine Vielzahl an Podiumsdiskussionen, Rundtischgesprächen, Teledebatten, Arbeitsfrühstücken und Business-Dialogen. Thematisch geht es um die beschleunigte Entwicklung des Fernen Ostens, die Handels- und Investitionskooperation zur Erreichung strategischer Ziele, die interregionale Zusammenarbeit und die Diversifizierung der Wirtschaftsbeziehungen.
Darüber hinaus bietet das Forum vielfältige Möglichkeiten zum Networking und zum informellen Austausch. Ergänzt wird es durch ein reichhaltiges Kulturprogramm, Sportfestivals und interaktive Ausstellungen, die Einblicke in die neuesten Technologien und Trends geben. Roboter, KI-Chatbots, ein biologisches Labor, ein Klavier mit einem „unsichtbaren Pianisten“, virtuelle Drohnen und eine Mammutskulptur — das sind nur wenige Highlights des Forums.
Der traditionelle Höhepunkt des Forums ist die Plenarsitzung, die in diesem Jahr am Freitag, dem 5. September, stattfindet. Neben dem Präsidenten Russlands werden daran der Premierminister von Laos, der Premierminister der Mongolei sowie der stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses Chinas teilnehmen.
Fotos: Roscongress
@RusBotschaft
#Russland #Wirtschaft
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⛵️ Das Östliche Wirtschaftsforum in Wladiwostok wurde mit einer traditionellen Segelparade eröffnet
Genießen Sie einige Foto-Einblicke davon.
📸 Fotos: Roscongress
@RusBotschaft
#Wirtschaftsforum #Russland #Sport
Genießen Sie einige Foto-Einblicke davon.
📸 Fotos: Roscongress
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#Wirtschaftsforum #Russland #Sport
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