Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Lust auf eine packende Komödie?🤩🎬
🎞️ Der Film „Schdun“ (Homunculus Loxodontus) erzählt über neugierige Geschwister, die eines Tages Zeugen eines außergewöhnlichen Ereignisses werden: Während eines Meteoritenschauers stürzt ein seltsames Raumschiff🛸 auf die Erde und ein freundlicher Außerirdischer namens Schdun landet plötzlich unter die Menschen und so beginnt eine gefährliche Jagd⚔️…
Russland, 2025
📺 In russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🗓️ Am 18. September um 19:00 Uhr
📲 Anmeldung ist erforderlich.
#kino #kinoberlin #komödie #film #russland
🎞️ Der Film „Schdun“ (Homunculus Loxodontus) erzählt über neugierige Geschwister, die eines Tages Zeugen eines außergewöhnlichen Ereignisses werden: Während eines Meteoritenschauers stürzt ein seltsames Raumschiff🛸 auf die Erde und ein freundlicher Außerirdischer namens Schdun landet plötzlich unter die Menschen und so beginnt eine gefährliche Jagd⚔️…
Russland, 2025
📺 In russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🗓️ Am 18. September um 19:00 Uhr
📲 Anmeldung ist erforderlich.
#kino #kinoberlin #komödie #film #russland
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Vor 100 Jahren begann eine besondere Geschichte: Berlin und Moskau suchten Nähe über Kunst, Wissenschaft und Kultur. Der Kunsthistoriker Dr. Christian Hufen nimmt uns in zwei Vorträgen mit in diese spannende Zeit, voller Begegnungen, Ideen und überraschender Perspektiven.
1️⃣ Am 18. September um 19:00 Uhr: Kulturaustausch oder Einflussnahme?
Wie sah Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Sowjetunion in den 1920er-Jahren aus? Ihr erfahrt, wie eine neu gegründete Gesellschaft in Berlin Vorträge, Ausstellungen und Reisen organisierte und wie sie Künstler und Denker beider Länder zusammenbrachte. Ein Stück lebendige Kulturgeschichte mit vielen Momenten, die heute aktueller wirken, als man denkt.
2️⃣ Am 25. September um 19:00 Uhr: Wissenschaftlicher und künstlerischer Austausch im Dienste des Friedens
Schon kurz nach dem Bürgerkrieg suchte die junge Sowjetunion den Kontakt nach Westen. Der Vortrag zeigt, wie WOKS als Plattform internationale Projekte auf den Weg brachte und ein modernes Bild des Landes prägte. Es geht um den Traum vom Austausch über Grenzen hinweg und darum, wie diese Ideen bis in spätere Jahrzehnte hineinwirkten.
Ein Muss für alle, die sich für Geschichte und Kultur interessieren!🤓
📌 Die Vorträge finden in deutscher Sprache statt.
🌐 Mehr Infos auf der Website
#vortrag #geschichte #kultur #sowjetunion #deutschland #berlinevent
Wie sah Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Sowjetunion in den 1920er-Jahren aus? Ihr erfahrt, wie eine neu gegründete Gesellschaft in Berlin Vorträge, Ausstellungen und Reisen organisierte und wie sie Künstler und Denker beider Länder zusammenbrachte. Ein Stück lebendige Kulturgeschichte mit vielen Momenten, die heute aktueller wirken, als man denkt.
Schon kurz nach dem Bürgerkrieg suchte die junge Sowjetunion den Kontakt nach Westen. Der Vortrag zeigt, wie WOKS als Plattform internationale Projekte auf den Weg brachte und ein modernes Bild des Landes prägte. Es geht um den Traum vom Austausch über Grenzen hinweg und darum, wie diese Ideen bis in spätere Jahrzehnte hineinwirkten.
Ein Muss für alle, die sich für Geschichte und Kultur interessieren!🤓
📌 Die Vorträge finden in deutscher Sprache statt.
🌐 Mehr Infos auf der Website
#vortrag #geschichte #kultur #sowjetunion #deutschland #berlinevent
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⛰Der russische Kaukasus so wie er auf Gemälden von Künstlern abgebildet wird
Für die Russen sind die kaukasischen Berge ihre Variante der Alpen – und genau diese haben die Vorstellungskraft vieler Künstler und Dichter angeregt.
„Schneebedeckte Gipfel und Gletscher, die sich mal in den wandernden Wolkenmassen verlieren, mal blendend im Blau des Himmels leuchten. Schluchten, Abgründe und Klippen, die im Abendrot der Sonnenuntergangs erstrahlen und das Steppenvorland, was riesigen gefrorenen Wellen ähnelt, die von Azaleen bedeckt sind“, schrieb der berühmte russische Künstler Apollinarij Wasnezow über den Nordkaukasus.
Sein Kollege Boris Kustodijew teilte ebenfalls seine Eindrücke von den kaukasischen Bergen mit: „Vom Fluss aus erkennt man in der Ferne weiße Schlangen auf den Berggipfeln, was sich als Schnee herausstellt; darunter ein ununterbrochener Wald voll mit Platanen, Eichen mit Büschen von roten Rhododendren und Azaleen, die Kopfschmerzen verursachen, und Bäche, die aus bunten Steinen auf dem Boden fließen...“.
Die Russen erkundeten den Kaukasus zu Beginn des 18. Jahrhunderts und mussten ihr Recht auf dieses Land in den folgenden zwei Jahrhunderten in zahlreichen Kriegen gegen das Osmanische Reich und den Iran verteidigen. Hinzu kam der Widerstand schon dort lebender Stämme, denen es zeitweise gelang, mächtige Koalitionen zu bilden, aus welchen starke Führer, wie beispielsweise der Anführer des so genannten nordkaukasischen Imamats, Imam Schamil, hervortraten.
Der Krieg gegen die Hochlandbewohner des Nordkaukasus dauerte fast ein halbes Jahrhundert und endete ungefähr Mitte der 1860er Jahre. Oft waren Künstler in russischen Truppen anwesend, um nicht nur die schöne Natur der Region, sondern auch die grausamen und für die Zukunft bedeutsamen Ereignisse in ihren Bildern festzuhalten.
Quelle: Russia Beyond
@RusBotschaft
#Kaukasus #Malerei
Für die Russen sind die kaukasischen Berge ihre Variante der Alpen – und genau diese haben die Vorstellungskraft vieler Künstler und Dichter angeregt.
„Schneebedeckte Gipfel und Gletscher, die sich mal in den wandernden Wolkenmassen verlieren, mal blendend im Blau des Himmels leuchten. Schluchten, Abgründe und Klippen, die im Abendrot der Sonnenuntergangs erstrahlen und das Steppenvorland, was riesigen gefrorenen Wellen ähnelt, die von Azaleen bedeckt sind“, schrieb der berühmte russische Künstler Apollinarij Wasnezow über den Nordkaukasus.
Sein Kollege Boris Kustodijew teilte ebenfalls seine Eindrücke von den kaukasischen Bergen mit: „Vom Fluss aus erkennt man in der Ferne weiße Schlangen auf den Berggipfeln, was sich als Schnee herausstellt; darunter ein ununterbrochener Wald voll mit Platanen, Eichen mit Büschen von roten Rhododendren und Azaleen, die Kopfschmerzen verursachen, und Bäche, die aus bunten Steinen auf dem Boden fließen...“.
Die Russen erkundeten den Kaukasus zu Beginn des 18. Jahrhunderts und mussten ihr Recht auf dieses Land in den folgenden zwei Jahrhunderten in zahlreichen Kriegen gegen das Osmanische Reich und den Iran verteidigen. Hinzu kam der Widerstand schon dort lebender Stämme, denen es zeitweise gelang, mächtige Koalitionen zu bilden, aus welchen starke Führer, wie beispielsweise der Anführer des so genannten nordkaukasischen Imamats, Imam Schamil, hervortraten.
Der Krieg gegen die Hochlandbewohner des Nordkaukasus dauerte fast ein halbes Jahrhundert und endete ungefähr Mitte der 1860er Jahre. Oft waren Künstler in russischen Truppen anwesend, um nicht nur die schöne Natur der Region, sondern auch die grausamen und für die Zukunft bedeutsamen Ereignisse in ihren Bildern festzuhalten.
Quelle: Russia Beyond
@RusBotschaft
#Kaukasus #Malerei
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Zum ersten Mal öffnet das Russische Haus in Berlin seine Türen für die Literatur-Challenge – eine Veranstaltung, die Spaß macht, herausfordert und euch tiefer in die Welt der russischen Bücher eintauchen lässt.📚
Hier geht es nicht um trockene Prüfungen, sondern um den Nervenkitzel des Wiedererkennens, das Staunen über vergessene Details und die Entdeckung neuer literarischer Stimmen.🔍
👩🎓 Mitmachen können alle: ob Schüler, Studierende oder Erwachsene, die einfach Freude an Literatur haben.
🖊 Euch erwarten Fragen, mal leicht, mal knifflig, inspiriert von Klassikern und moderner Prosa.
🌍 Und das Beste: Ihr werdet Teil einer internationalen Community, die sich für Sprache, Kultur und Bücher begeistert!😍
Kommt am 27. September um 12:00 Uhr vorbei, testet euer Wissen und erlebt Literatur einmal ganz anders.
Vielleicht werdet ihr die nächsten Champions der Berliner Literatur-Challenge!🏆🤩
📲 Anmeldung
#literatur #russischeklassik #bildung #challenge #berlinevents
Hier geht es nicht um trockene Prüfungen, sondern um den Nervenkitzel des Wiedererkennens, das Staunen über vergessene Details und die Entdeckung neuer literarischer Stimmen.🔍
👩🎓 Mitmachen können alle: ob Schüler, Studierende oder Erwachsene, die einfach Freude an Literatur haben.
🖊 Euch erwarten Fragen, mal leicht, mal knifflig, inspiriert von Klassikern und moderner Prosa.
🌍 Und das Beste: Ihr werdet Teil einer internationalen Community, die sich für Sprache, Kultur und Bücher begeistert!😍
Kommt am 27. September um 12:00 Uhr vorbei, testet euer Wissen und erlebt Literatur einmal ganz anders.
Vielleicht werdet ihr die nächsten Champions der Berliner Literatur-Challenge!🏆🤩
📲 Anmeldung
#literatur #russischeklassik #bildung #challenge #berlinevents
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
✨ Musik verbindet Kontinente!
Am 16. September fand in Moskau eine Pressekonferenz statt, die dem Internationalen Musikwettbewerb „Intervision“ gewidmet war.
🎤 In diesem Jahr nehmen Künstler aus 23 Ländern teil – von Kuba und China bis Indien und Serbien.
📅 Das große Finale steigt am 20. September in der Live Arena, der größten Bühne Moskaus.
📡 Die Live-Übertragung wird Zuschauer auf allen Kontinenten erreichen.
🗣 Russlands Außenminister, Sergej Lawrow, betonte:
🌍 „Intervision“ wird zum Symbol der kulturellen Vielfalt und zeigt: Gerade in schwierigen Zeiten ist es die Musik, die Barrieren überwindet und Herzen verbindet.
#Intervision #Kultur #Musik #Russland #InternationalerDialog
Am 16. September fand in Moskau eine Pressekonferenz statt, die dem Internationalen Musikwettbewerb „Intervision“ gewidmet war.
🎤 In diesem Jahr nehmen Künstler aus 23 Ländern teil – von Kuba und China bis Indien und Serbien.
📅 Das große Finale steigt am 20. September in der Live Arena, der größten Bühne Moskaus.
📡 Die Live-Übertragung wird Zuschauer auf allen Kontinenten erreichen.
🗣 Russlands Außenminister, Sergej Lawrow, betonte:
„Intervision ist nicht nur Musik. Es ist ein gleichberechtigter Dialog, Respekt vor den nationalen Traditionen und der kulturellen Identität. Es ist ein Raum, in dem verschiedene Völker einander hören und verstehen können.“
🌍 „Intervision“ wird zum Symbol der kulturellen Vielfalt und zeigt: Gerade in schwierigen Zeiten ist es die Musik, die Barrieren überwindet und Herzen verbindet.
#Intervision #Kultur #Musik #Russland #InternationalerDialog
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Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Die westlichen Staaten ignorieren die Prinzipien der UN-Charta. Nie hat der Westen die souveräne Gleichheit der Staaten berücksichtigt, indem er sich stets über andere stellte. Daher kommt auch der Ausdruck "goldene Milliarde“ sowie die bekannte Äußerung des ehemaligen Hohen Vertreters der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell: Laut dem Politiker sei Europa ein „Eden“ und der Rest der Welt ein „Dschungel“. Dazu, zu dieser Mentalität gehören auch die vielen im Gedächtnis gebliebenen Worte des ehemaligen US-Außenministers Antony Blinken, dass diejenigen, die keinen Platz am demokratischen Tisch bekämen, „auf dem Menü“ stünden.
💬 Selbst wenn der Westen auf das eine oder andere Prinzip verweist, um sein Handeln zu rechtfertigen, tut er das selektiv und wählt nur diejenigen Prinzipien, die ihm in jedem konkreten Fall von Vorteil sind. Im Fall Kosovo sagte man, dass man das Selbstbestimmungsrecht der Völker auch ohne jegliches Referendum gewähre, indem man einseitig die Unabhängigkeit erklärte. In anderen Fällen, wie zum Beispiel auf der Krim, als mehr als 95 % der Bewohner ganz offen und transparent für die Wiedervereinigung mit Russland abstimmten, erklärte der Westen, dass er in diesem Fall das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht anerkenne und forderte stattdessen die Beachtung des Prinzips der territorialen Integrität. Diese Doppelmoral kennen wir gut.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
💬 Die westlichen Staaten ignorieren die Prinzipien der UN-Charta. Nie hat der Westen die souveräne Gleichheit der Staaten berücksichtigt, indem er sich stets über andere stellte. Daher kommt auch der Ausdruck "goldene Milliarde“ sowie die bekannte Äußerung des ehemaligen Hohen Vertreters der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell: Laut dem Politiker sei Europa ein „Eden“ und der Rest der Welt ein „Dschungel“. Dazu, zu dieser Mentalität gehören auch die vielen im Gedächtnis gebliebenen Worte des ehemaligen US-Außenministers Antony Blinken, dass diejenigen, die keinen Platz am demokratischen Tisch bekämen, „auf dem Menü“ stünden.
💬 Selbst wenn der Westen auf das eine oder andere Prinzip verweist, um sein Handeln zu rechtfertigen, tut er das selektiv und wählt nur diejenigen Prinzipien, die ihm in jedem konkreten Fall von Vorteil sind. Im Fall Kosovo sagte man, dass man das Selbstbestimmungsrecht der Völker auch ohne jegliches Referendum gewähre, indem man einseitig die Unabhängigkeit erklärte. In anderen Fällen, wie zum Beispiel auf der Krim, als mehr als 95 % der Bewohner ganz offen und transparent für die Wiedervereinigung mit Russland abstimmten, erklärte der Westen, dass er in diesem Fall das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht anerkenne und forderte stattdessen die Beachtung des Prinzips der territorialen Integrität. Diese Doppelmoral kennen wir gut.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
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🎙 Der russische Außenminister Sergej Lawrow
💬 Die Nationalisten, die im Februar 2014 infolge eines verfassungswidrigen Staatsstreichs in Kiew an die Macht kamen, gelangten dorthin als Resultat eines Verstoßes gegen einen Grundsatz der UN-Charta, nämlich das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates. Die Tatsache, dass der Staatsstreich von den USA organisiert wurde, haben solche Vertreter der amerikanischen Regierung – wie die ehemalige stellvertretende Außenministerin Victoria Nuland – nicht einmal verheimlicht. In einem Hearing im US-Senat erklärte sie stolz, die USA haben nicht umsonst fünf Milliarden Dollar für den Machtwechsel in der Ukraine ausgegeben.
💬 Nachdem die Nationalisten die legitime Regierung gestürzt hatten, entfesselten sie gegen die mit ihrer Politik nicht einverstandenen Einwohner der Krim und der südöstlichen Regionen der Ukraine einen blutigen Krieg. Dabei setzten sie die Armee, einschließlich Artillerie und Kampfflieger, gegen Zivilisten und Objekte ziviler Infrastruktur ein. Die fast ein Jahr andauernden Kampfhandlungen konnten durch die Unterzeichnung des Minsker Maßnahmenkomplexes gestoppt werden, der durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrats einstimmig in Kraft gesetzt wurde. Aber wie wir jetzt gut wissen, und wie Spitzenpolitiker jener Zeit aus Deutschland und Frankreich später einräumten, hatte man weder im Westen noch in Kiew die Absicht, diese Minsker Abkommen einzuhalten. Von Anfang an hatten sie den Kurs auf die Unterminierung dieses Dokuments eingeschlagen, und dann zugaben, dass sie damit lediglich die Zeit zu gewinnen suchten, um das militärische Potenzial des Kiewer Regimes aufzustocken.
@RusBotschaft
#Lawrow #Ukraine #Russland #Westen
🔗 Rede des Ministers im Wortlaut
💬 Die Nationalisten, die im Februar 2014 infolge eines verfassungswidrigen Staatsstreichs in Kiew an die Macht kamen, gelangten dorthin als Resultat eines Verstoßes gegen einen Grundsatz der UN-Charta, nämlich das Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates. Die Tatsache, dass der Staatsstreich von den USA organisiert wurde, haben solche Vertreter der amerikanischen Regierung – wie die ehemalige stellvertretende Außenministerin Victoria Nuland – nicht einmal verheimlicht. In einem Hearing im US-Senat erklärte sie stolz, die USA haben nicht umsonst fünf Milliarden Dollar für den Machtwechsel in der Ukraine ausgegeben.
💬 Nachdem die Nationalisten die legitime Regierung gestürzt hatten, entfesselten sie gegen die mit ihrer Politik nicht einverstandenen Einwohner der Krim und der südöstlichen Regionen der Ukraine einen blutigen Krieg. Dabei setzten sie die Armee, einschließlich Artillerie und Kampfflieger, gegen Zivilisten und Objekte ziviler Infrastruktur ein. Die fast ein Jahr andauernden Kampfhandlungen konnten durch die Unterzeichnung des Minsker Maßnahmenkomplexes gestoppt werden, der durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrats einstimmig in Kraft gesetzt wurde. Aber wie wir jetzt gut wissen, und wie Spitzenpolitiker jener Zeit aus Deutschland und Frankreich später einräumten, hatte man weder im Westen noch in Kiew die Absicht, diese Minsker Abkommen einzuhalten. Von Anfang an hatten sie den Kurs auf die Unterminierung dieses Dokuments eingeschlagen, und dann zugaben, dass sie damit lediglich die Zeit zu gewinnen suchten, um das militärische Potenzial des Kiewer Regimes aufzustocken.
@RusBotschaft
#Lawrow #Ukraine #Russland #Westen
🔗 Rede des Ministers im Wortlaut
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts
Zwischen 1904 und 1908 wurden im damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ Zehntausende Menschen Opfer der kolonialen Gewalt. Etwa 60.000 Menschen wurden von den deutschen Kolonialherren vernichtet – rund 80 % der Herero und 50 % der Nama. Die Überlebenden wurden in Lager getrieben, zur Zwangsarbeit gezwungen und unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Dieser Völkermord gilt als eines der ersten systematischen Vernichtungsverbrechen des 20. Jahrhunderts.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video.
#Kolonialismus #Geschichte
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts
Zwischen 1904 und 1908 wurden im damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ Zehntausende Menschen Opfer der kolonialen Gewalt. Etwa 60.000 Menschen wurden von den deutschen Kolonialherren vernichtet – rund 80 % der Herero und 50 % der Nama. Die Überlebenden wurden in Lager getrieben, zur Zwangsarbeit gezwungen und unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Dieser Völkermord gilt als eines der ersten systematischen Vernichtungsverbrechen des 20. Jahrhunderts.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video.
#Kolonialismus #Geschichte
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Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts
Namibia – der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1904 und 1908 wurden im damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ Zehntausende Menschen Opfer der kolonialen Gewalt. Etwa 60.000 Menschen wurden von den deutschen Kolonialherren vernichtet – rund 80 %…
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🫖 Gus-Chrustalny, eine russische Stadt in der Oblast Wladimir, ist die Heimat einer legendären Glasfabrik
🏭 Im Jahr 1756 gründete der russische Kaufmann Akim Malzew am Fluss Gus im Dorf Nikulino, rund 200 Kilometer östlich von Moskau, eine Glasfabrik. Anfangs produzierte das Werk nur einfache Trinkgläser und Becher. Doch 1830 richtete Iwan Malzow, der Erbe des Gründers, die Kristallproduktion ein, die qualitativ dem böhmischen ebenbürtig war, dabei aber günstiger. So prägte diese Fabrik auch den Namen der Stadt, weil „chrustal“ auf Russisch für Kristall steht.
🏭 Über mehrere Generationen hinweg widmeten sich die Industriellen der Familie Malzow der Entwicklung der Kristallproduktion in Gus-Chrustalny. Um die lokalen Glasbläser weiterzubilden, holten sie Meister aus Böhmen, die ihr Wissen an die russischen Handwerker weitergaben, und machten sich selbst mit den Einzelheiten der europäischen Kristallproduktion vertraut. Das Sortiment der Fabrik umfasste eine große Vielfalt, darunter Gläser, Becher, Karaffen, Flaschen. Dank der günstigen Preise wurde das Geschirr aus Gus-Chrustalny schon bald für alle sozialen Schichten zugänglich. Der Ruhm der kunstvollen Glasproduktion verbreitete sich schnell im ganzen Land, und das Malzow-Glas entwickelte sich zu einem wahren Symbol russischer Handwerkskunst. Im 19. Jahrhundert präsentierte sich Gus-Chrustalny auch auf Ausstellungen in Paris und Chicago, wo das russische Kristall mit seinem besonderen Stil und seinen kennzeichnenden Mustern internationale Anerkennung fand.
🏭 Am Ende des 19. Jahrhunderts modernisierten die Nachkommen der Familie Malzew die Fabrik und gestalteten auch große Teile der Stadt neu. Für die Arbeiter entstanden Wohnhäuser aus rotem Backstein, die bis heute erhalten sind, für die Werksleiter wurden Einfamilienhäuser errichtet. Außerdem ließ man die Georgskathedrale bauen, an deren Errichtung Leonti Benois, ein renommierter russischer Architekt, und Wiktor Wasnezow, ein herausragender Maler, beteiligt waren. Heute beherbergt die Kathedrale das Kristallmuseum, in dem zahlreiche einzigartige Exponate aus der Produktion des Werks präsentiert werden.
🏭 Nach der Oktoberrevolution von 1917 wurde das Werk verstaatlicht und nahm erst 1923 seine Tätigkeit wieder auf. Anfangs konzentrierte es sich auf alltägliches Geschirr, in den 1930er Jahren kam aber die Produktion dekorativer Glaswaren hinzu, darunter Gläser, die vermutlich von der Bildhauerin Wera Muchina entworfen wurden. Seit den 1950er Jahren modernisierte und erweiterte man die Fabrik, es entstanden neue Techniken, Formen und Konzepte. Das sowjetische Kristall stand für Wohlstand und Luxus und brachte den Gus-Künstlern internationale Auszeichnungen. Nach dem Zerfall der Sowjetunion erlebte das Werk zwar einen Niedergang, doch seit 2013 wird in den alten Hallen wieder produziert: Heute arbeitet dort ein kleines Privatunternehmen, das die Traditionen der Malzew-Fabrik fortsetzt.
Fotos: Гусевской Хрустальный Завод, хрусталь.ру
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Geschichte
🏭 Im Jahr 1756 gründete der russische Kaufmann Akim Malzew am Fluss Gus im Dorf Nikulino, rund 200 Kilometer östlich von Moskau, eine Glasfabrik. Anfangs produzierte das Werk nur einfache Trinkgläser und Becher. Doch 1830 richtete Iwan Malzow, der Erbe des Gründers, die Kristallproduktion ein, die qualitativ dem böhmischen ebenbürtig war, dabei aber günstiger. So prägte diese Fabrik auch den Namen der Stadt, weil „chrustal“ auf Russisch für Kristall steht.
🏭 Über mehrere Generationen hinweg widmeten sich die Industriellen der Familie Malzow der Entwicklung der Kristallproduktion in Gus-Chrustalny. Um die lokalen Glasbläser weiterzubilden, holten sie Meister aus Böhmen, die ihr Wissen an die russischen Handwerker weitergaben, und machten sich selbst mit den Einzelheiten der europäischen Kristallproduktion vertraut. Das Sortiment der Fabrik umfasste eine große Vielfalt, darunter Gläser, Becher, Karaffen, Flaschen. Dank der günstigen Preise wurde das Geschirr aus Gus-Chrustalny schon bald für alle sozialen Schichten zugänglich. Der Ruhm der kunstvollen Glasproduktion verbreitete sich schnell im ganzen Land, und das Malzow-Glas entwickelte sich zu einem wahren Symbol russischer Handwerkskunst. Im 19. Jahrhundert präsentierte sich Gus-Chrustalny auch auf Ausstellungen in Paris und Chicago, wo das russische Kristall mit seinem besonderen Stil und seinen kennzeichnenden Mustern internationale Anerkennung fand.
🏭 Am Ende des 19. Jahrhunderts modernisierten die Nachkommen der Familie Malzew die Fabrik und gestalteten auch große Teile der Stadt neu. Für die Arbeiter entstanden Wohnhäuser aus rotem Backstein, die bis heute erhalten sind, für die Werksleiter wurden Einfamilienhäuser errichtet. Außerdem ließ man die Georgskathedrale bauen, an deren Errichtung Leonti Benois, ein renommierter russischer Architekt, und Wiktor Wasnezow, ein herausragender Maler, beteiligt waren. Heute beherbergt die Kathedrale das Kristallmuseum, in dem zahlreiche einzigartige Exponate aus der Produktion des Werks präsentiert werden.
🏭 Nach der Oktoberrevolution von 1917 wurde das Werk verstaatlicht und nahm erst 1923 seine Tätigkeit wieder auf. Anfangs konzentrierte es sich auf alltägliches Geschirr, in den 1930er Jahren kam aber die Produktion dekorativer Glaswaren hinzu, darunter Gläser, die vermutlich von der Bildhauerin Wera Muchina entworfen wurden. Seit den 1950er Jahren modernisierte und erweiterte man die Fabrik, es entstanden neue Techniken, Formen und Konzepte. Das sowjetische Kristall stand für Wohlstand und Luxus und brachte den Gus-Künstlern internationale Auszeichnungen. Nach dem Zerfall der Sowjetunion erlebte das Werk zwar einen Niedergang, doch seit 2013 wird in den alten Hallen wieder produziert: Heute arbeitet dort ein kleines Privatunternehmen, das die Traditionen der Malzew-Fabrik fortsetzt.
Fotos: Гусевской Хрустальный Завод, хрусталь.ру
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Geschichte
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🗣 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender „Perwij Kanal“, 18. September 2025, Moskau
💬 In den letzten Jahren hatten wir keine Möglichkeit mit Vertretern der USA auf irgendeiner Ebene Gespräche zu führen. Die einzige Ausnahme bildete das Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem damaligen US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden am 16. Juni 2021 in Genf. Das war zwar ein durchaus gutes Gespräch, es brachte aber keine Ergebnisse. All dies war lediglich eine Fassade einer tief verwurzelten, gegenüber Russland brodelnden Aggression und einer Linie, die die US-Administration der Demokraten verfolgte, um unser Land als einen eigenständigen Akteur zu unterdrücken.
💬 Was die neue Trump-Administration betrifft, so ist die Situation eine andere. Beim Alaska-Treffen wurde dies völlig bestätigt. Im Gegensatz zu allen anderen westlichen Akteuren (Keir Starmer, Emmanuel Macron, Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Alexander Stubb, Mark Rutte), ihren Handlungen und Ansichten, die darin bestehen, dass „die Ukraine recht hat“ und Russland „eine strategische Niederlage“ erleiden sollte, zeigten Donald Trump und sein Team wiederholt Verständnis dafür, dass es notwendig ist, die Ursachen des Konflikts zu behandeln. Donald Trump hob mehrfach öffentlich hervor, dass der Versuch, die Ukraine in die NATO einzubeziehen, ein Fehler war.
💬 Der heutigen US-amerikanischen Administration ist es bewusst, dass die aktuelle Lage im Einsatzgebiet nicht darauf zurückzuführen ist, dass man sich die Territorien des Anderen aneignen will, sondern darauf, dass in diesen Gebieten, die aktuell Russland kontrolliert und die teilweise unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte stehen, Leute wohnen, deren Rechte auf Sprache, Religion usw. de facto gesetzlich vernichtet wurden. Die russische Sprache ist in Schulen, Universitäten, bei allen Bildungsstufen und in den Medien verboten. Die russischsprachigen Medien, die sowohl im russischen als auch ukrainischen Besitz waren, wurden in der Ukraine geschlossen. Alle russischsprachigen Veranstaltungen werden tabuiert.
💬 Wir möchten den Dialog aufrechterhalten, der sich zwischen unseren Präsidenten, den Außenministern, den Sicherheitsberatern, den Sonderbeauftragten der beiden Präsidenten sowie über andere Kanäle etabliert hat. Denselben Wunsch beobachten wir von der US-amerikanischen Seite.
📎 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland
💬 In den letzten Jahren hatten wir keine Möglichkeit mit Vertretern der USA auf irgendeiner Ebene Gespräche zu führen. Die einzige Ausnahme bildete das Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem damaligen US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden am 16. Juni 2021 in Genf. Das war zwar ein durchaus gutes Gespräch, es brachte aber keine Ergebnisse. All dies war lediglich eine Fassade einer tief verwurzelten, gegenüber Russland brodelnden Aggression und einer Linie, die die US-Administration der Demokraten verfolgte, um unser Land als einen eigenständigen Akteur zu unterdrücken.
💬 Was die neue Trump-Administration betrifft, so ist die Situation eine andere. Beim Alaska-Treffen wurde dies völlig bestätigt. Im Gegensatz zu allen anderen westlichen Akteuren (Keir Starmer, Emmanuel Macron, Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Alexander Stubb, Mark Rutte), ihren Handlungen und Ansichten, die darin bestehen, dass „die Ukraine recht hat“ und Russland „eine strategische Niederlage“ erleiden sollte, zeigten Donald Trump und sein Team wiederholt Verständnis dafür, dass es notwendig ist, die Ursachen des Konflikts zu behandeln. Donald Trump hob mehrfach öffentlich hervor, dass der Versuch, die Ukraine in die NATO einzubeziehen, ein Fehler war.
💬 Der heutigen US-amerikanischen Administration ist es bewusst, dass die aktuelle Lage im Einsatzgebiet nicht darauf zurückzuführen ist, dass man sich die Territorien des Anderen aneignen will, sondern darauf, dass in diesen Gebieten, die aktuell Russland kontrolliert und die teilweise unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte stehen, Leute wohnen, deren Rechte auf Sprache, Religion usw. de facto gesetzlich vernichtet wurden. Die russische Sprache ist in Schulen, Universitäten, bei allen Bildungsstufen und in den Medien verboten. Die russischsprachigen Medien, die sowohl im russischen als auch ukrainischen Besitz waren, wurden in der Ukraine geschlossen. Alle russischsprachigen Veranstaltungen werden tabuiert.
💬 Wir möchten den Dialog aufrechterhalten, der sich zwischen unseren Präsidenten, den Außenministern, den Sicherheitsberatern, den Sonderbeauftragten der beiden Präsidenten sowie über andere Kanäle etabliert hat. Denselben Wunsch beobachten wir von der US-amerikanischen Seite.
📎 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland
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⚡️ Russland hat den Beschluss des ICAO-Rates zum Absturz des Boeing-Flugzeuges MH17 der Malaysian Airlines im Internationalen Gerichtshof angefochten
📌 Am 18. September hat die Russische Föderation gemäß Artikel 84 des Übereinkommens über die internationale Zivilluftfahrt von 1944 (Chicagoer Konvention) beim Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen den unbegründeten Beschluss des Rates der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) über die angebliche Beteiligung Russlands am Absturz des malaysischen Boeing-Flugzeuges MH17 angefochten.
📌 Der erste Versuch der ICAO, eine Streitigkeit zwischen den Mitgliedsstaaten der Chicagoer Konvention durch ihr politisches Gremium zu regeln, ist gescheitert. Anders hätte es in der Situation nicht sein können, wenn die Thesen des Beschlusses einer im Voraus verfassten Schlussfolgerung angepasst wurden. Wenn die Position einer Seite in der Auseinandersetzung völlig übernommen wurde, während die Argumente der anderen völlig vernachlässigt und verdreht wurden. Wenn die eigenen Verfahren des Gremiums verletzt wurden und die von der ICAO getroffenen Entscheidungen ausschließlich politisch motiviert waren. Trotz der Forderung der Resolution 2166 des UN-Sicherheitsrates hielt der ICAO-Rat nicht für notwendig, eine vollständige, gründliche und unabhängige internationale Ermittlung der Umstände der Katastrophe durchzuführen. Stattdessen verließ er sich auf die durchaus fragwürdigen Ergebnisse der technischen und strafrechtlichen Untersuchung unter der Schirmherrschaft einer voreingenommenen Partei, der Niederlande, unter Berufung auf manipulierte Tatsachen, die vor allem von einer anderen voreingenommenen Partei, der Ukraine, zur Verfügung gestellt wurden.
📌 Der Beschluss des ICAO-Rates wurde somit von Russland in allen Aspekten angefochten: hinsichtlich der Gerichtszuständigkeit, des anwendbaren Rechts, der Faktengrundlage sowie im Hinblick auf schwerwiegende Verfahrensverstöße. Allein die Tatsache der Anfechtung bedeutet in keiner Weise eine Legitimierung oder Anerkennung durch Russland irgendwelcher Beschlüsse des ICAO-Rates in dieser Angelegenheit, deren Nichtigkeit Russland bereits erklärt hat.
❗️ Wir rechnen damit, dass der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen in diesem aufsehenerregenden Fall einen ausschließlich unparteiischen Ansatz verfolgen wird. Russland wird weiterhin im Einklang mit den Verpflichtungen aus der UN-Charta und den geltenden Normen des Völkerrechts um die Wahrheit ringen.
Quelle
@RusBotschaft
#Russland #ICAO
📌 Am 18. September hat die Russische Föderation gemäß Artikel 84 des Übereinkommens über die internationale Zivilluftfahrt von 1944 (Chicagoer Konvention) beim Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen den unbegründeten Beschluss des Rates der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) über die angebliche Beteiligung Russlands am Absturz des malaysischen Boeing-Flugzeuges MH17 angefochten.
📌 Der erste Versuch der ICAO, eine Streitigkeit zwischen den Mitgliedsstaaten der Chicagoer Konvention durch ihr politisches Gremium zu regeln, ist gescheitert. Anders hätte es in der Situation nicht sein können, wenn die Thesen des Beschlusses einer im Voraus verfassten Schlussfolgerung angepasst wurden. Wenn die Position einer Seite in der Auseinandersetzung völlig übernommen wurde, während die Argumente der anderen völlig vernachlässigt und verdreht wurden. Wenn die eigenen Verfahren des Gremiums verletzt wurden und die von der ICAO getroffenen Entscheidungen ausschließlich politisch motiviert waren. Trotz der Forderung der Resolution 2166 des UN-Sicherheitsrates hielt der ICAO-Rat nicht für notwendig, eine vollständige, gründliche und unabhängige internationale Ermittlung der Umstände der Katastrophe durchzuführen. Stattdessen verließ er sich auf die durchaus fragwürdigen Ergebnisse der technischen und strafrechtlichen Untersuchung unter der Schirmherrschaft einer voreingenommenen Partei, der Niederlande, unter Berufung auf manipulierte Tatsachen, die vor allem von einer anderen voreingenommenen Partei, der Ukraine, zur Verfügung gestellt wurden.
📌 Der Beschluss des ICAO-Rates wurde somit von Russland in allen Aspekten angefochten: hinsichtlich der Gerichtszuständigkeit, des anwendbaren Rechts, der Faktengrundlage sowie im Hinblick auf schwerwiegende Verfahrensverstöße. Allein die Tatsache der Anfechtung bedeutet in keiner Weise eine Legitimierung oder Anerkennung durch Russland irgendwelcher Beschlüsse des ICAO-Rates in dieser Angelegenheit, deren Nichtigkeit Russland bereits erklärt hat.
❗️ Wir rechnen damit, dass der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen in diesem aufsehenerregenden Fall einen ausschließlich unparteiischen Ansatz verfolgen wird. Russland wird weiterhin im Einklang mit den Verpflichtungen aus der UN-Charta und den geltenden Normen des Völkerrechts um die Wahrheit ringen.
Quelle
@RusBotschaft
#Russland #ICAO
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Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
🔹 Russland hat den Beschluss des ICAO-Rates zum Absturz des Boeing-Flugzeuges MH17 der Malaysian Airlines im Internationalen Gerichtshof angefochten
🔹 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender „Perwij Kanal“, 18. September 2025, Moskau
🔹Der russische Außenminister Sergej Lawrow: Die westlichen Staaten ignorieren die Prinzipien der UN-Charta
🔹Der russische Außenminister Sergej Lawrow: Die Nationalisten, die im Februar 2014 infolge eines verfassungswidrigen Staatsstreichs in Kiew an die Macht kamen, gelangten dorthin als Resultat eines Verstoßes gegen einen Grundsatz der UN-Charta
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur möglichen Beschlagnahme der russischen Vermögenswerte durch westliche Staaten
🔹 Die EU-Außenbeauftragte glaubt, der Westen habe den Zweiten Weltkrieg gewonnen. In weiten Teilen der Welt schaut man entsetzt auf die Führung der EU
📈Wirtschaft:
🔹 Alexander Schochin, der Vorsitzende des Verbandes russischer Industriellen und Unternehmer, während des Östlichen Wirtschaftsforums
🔹Artikel von Wladislaw Below: „Energiepartnerschaft durch Zwang“ – Das Handelsabkommen zwischen den USA und der EU als Instrument zur Umverteilung der Märkte
🕯 Gedenktag:
🔹 Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Faschismus
🔹Am 13. September fand im Theater Ost eine Gedenk- und Kulturveranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages der Siegesparade vom 7. September 1945
📆 Ein Tag in der Geschichte:
🔹Moskau feiert seinen 878. Geburtstag
🖼 Kultur:
🔹Gewinner der Buchverlosung
🔹Zwischen Tradition und Moderne. 500 Jahre russische Kunst. Zur Eröffnung der Tretjakow-Galerie in Kaliningrad. Ein Besuch
🔹On September 20, the final of the international music contest "Intervision" will take place at the Live Arena venue
🔹So extrem beliebt war Schach in der UdSSR
🔹Der russische Kaukasus so wie er auf Gemälden von Künstlern abgebildet wird
🔹Zum ersten Mal öffnet das Russische Haus in Berlin seine Türen für die Literatur-Challenge
🔹Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🔹 Russland hat den Beschluss des ICAO-Rates zum Absturz des Boeing-Flugzeuges MH17 der Malaysian Airlines im Internationalen Gerichtshof angefochten
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