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🗣 Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Deniz Karabag, 26. September 2025
Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands
💬 Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog.
💬 Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa.
Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise
💬 Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig.
💬 Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann.
Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines
💬 Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden.
💬 Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können.
💬 Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig.
Zum Verzicht auf russisches Gas
💬 Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung.
💬 Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten.
Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen
💬 Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland.
💬 Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
🔗 Das Interview auf YouTube
@RusBotschaft
#Botschafter #Interview
Zur aktuellen Lage der bilateralen Beziehungen Deutschlands und Russlands
💬 Die heutige Situation im deutsch-russischen Verhältnis ist sehr kompliziert. Alles, was wir in den letzten Jahrzehnten, auch mit unseren deutschen Freunden, damaligen vernünftigen Politikern, aufgebaut haben, liegt auf Eis. Das ist natürlich nicht unsere Initiative. Wir haben keine Brücken verbrannt und waren ständig für einen richtigen partnerschaftlichen Dialog.
💬 Eigentlich haben wir Deutschland nichts angetan. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte der Geschichte unserer bilateralen Beziehungen war alles sehr aufs Positive orientiert. Es war eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Von diesem guten Verhältnis zwischen Russland und Deutschland, früher von der Sowjetunion und Deutschland, profitierte das ganze Europa.
Zur Rolle Deutschlands in der Ukraine-Krise
💬 Alle roten Linien sind schon überschritten. Die gigantischen Summen gehen an die Ukraine für Waffen, Munition, Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte. Deutschland ist an allen möglichen Sanktionen gegen unser Land beteiligt. The Wind of Change sehe ich bis jetzt nicht. Das ist wirklich sehr traurig.
💬 Eigentlich könnten wir von Deutschland mehr erwarten, was irgendwelche Friedensinitiativen und die richtige Vermittlung angeht, auf der Grundlage eines ehrlichen Wunsches, diesen Konflikt zu beenden, was wir zum Beispiel in unseren Gesprächen mit der neuen US-Administration sehen. Für eine Vermittlerrolle ist aber Unvoreingenommenheit unausweichlich, was über die heutige deutsche Politik leider nicht gesagt werden kann.
Zum Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines
💬 Als Terroranschlag wurde das nicht nur von den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz qualifiziert, sondern auch von der heutigen Bundesregierung. Dabei geht es um einen absolut einmaligen Terroranschlag gegen die kritische europäische Infrastruktur. Die Schuldigen müssen zur Verantwortung gezogen werden.
💬 Die Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 könnten mit insgesamt 110 Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich den Bedarf der deutschen Industrie und der deutschen Haushalte decken. Damit hätte Deutschland zu einem Energiehub werden können.
💬 Die Geschichte, dass eine Yacht mit privaten ukrainischen Diving-Schwimmern den Terroranschlag mit guter Tonne Sprengstoff organisiert hat, ist nicht glaubwürdig.
Zum Verzicht auf russisches Gas
💬 Für deutsche Unternehmen, deutsche Industrie, auch für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die russisches Gas immer noch bekommen, war und bleibt es profitabel. Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie würden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, ist das eine politische Entscheidung.
💬 Im Osten werden unsere Ressourcen gefragt. Wir bauen jetzt eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit diesen 50 Milliarden Kubikmeter, die eigentlich nach Deutschland gehen sollten. Aber jetzt gehen sie nach Osten.
Zur Zukunft der bilateralen deutsch-russischen Beziehungen
💬 Nach der Beendigung des Ukraine-Konfliktes werden die bilateralen Beziehungen höchst wahrscheinlich in die neuen Bahnen gerichtet. Ob es zu einer solchen Annäherung wie früher kommt, ist fraglich. Nach all dieser Konfrontation muss wohl die Zeit vergehen. Aber wir sind offen. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Deutschland.
💬 Natürlich werden wir uns in erster Linie von unseren nationalen Interessen leiten lassen. Ob wir zu solcher Stufe des früheren Vertrauens kommen? Kann sein. Dafür braucht man Zeit. Auf alle Fälle, ich möchte gerne hoffen, dass die Beziehungen wieder mal normalisiert werden und dass die beiden Völker die Vorteile dieser Zusammenarbeit genießen können. Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Und wir sind bereit, mit allen legitimen, legalen Kräften zusammenzuarbeiten, die es auch gegenseitig wollen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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🗣 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin während des Globalen Atomforums, Moskau, 25. September 2025
💬 Immer mehr Staaten und große Unternehmen betrachten friedliche Atomenergie als eine bedeutende Energiequelle für die langfristige Entwicklung. Allmählich entsteht auch in der Gesellschaft das Bild der Atomenergie als einer umweltfreundlichen Technologie, die enorme Möglichkeiten eröffnet. Es beginnt eine grundlegend neue technologische Ära, überall wird die künstliche Intelligenz eingesetzt, und zur Verarbeitung riesiger Datenmengen werden erhebliche Energieressourcen benötigt.
💬 Das Streben nach Entwicklung und friedlicher Nutzung der Atomenergie unterstützen wir uneingeschränkt. Es lässt sich mit Stolz sagen, dass Russland heute das einzige Land ist, das über Kompetenzen in der gesamten technologischen Atomenergiekette verfügt. Dank ihrer Sicherheit und Robustheit sind die Atomkraftwerke, die nach russischen Entwürfen gebaut werden, global am meisten gefragt.
💬 Die Führungsrolle Russlands ist durch unseren prinzipienfesten Ansatz zu erklären. Zum einen erfüllen wir unsere vertraglichen Verpflichtungen unabhängig von jeglicher politischen Konjunktur. Zum anderen lehnen wir den sogenannten technologischen Kolonialismus ab. Das heißt, dass wir unsere Partner nicht von russischen technologischen Lösungen abhängig machen, sondern ihnen helfen, ihre souveräne nationale Atombranche aufzubauen. Wir teilen unsere Erfahrung und Kenntnisse auch in anderen Bereichen des 21. Jahrhunderts, darunter Nuklearmedizin, digitale Systeme, Elektromobilität, neue Materialien. So helfen wir unseren Partnern, einen echten Durchbruch zu erreichen, die Wirtschaft auf ein neues Effizienzniveau zu bringen und letztlich die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.
💬 Wir sehen Technologien der friedlichen Atomenergie als Basis für eine breite internationale Zusammenarbeit und für die Annäherung der Staaten. Russland hat Interesse daran, stabile und langfristige Rahmenbedingungen für Projekte im Nuklearbereich zu schaffen.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #Atomenergie
💬 Immer mehr Staaten und große Unternehmen betrachten friedliche Atomenergie als eine bedeutende Energiequelle für die langfristige Entwicklung. Allmählich entsteht auch in der Gesellschaft das Bild der Atomenergie als einer umweltfreundlichen Technologie, die enorme Möglichkeiten eröffnet. Es beginnt eine grundlegend neue technologische Ära, überall wird die künstliche Intelligenz eingesetzt, und zur Verarbeitung riesiger Datenmengen werden erhebliche Energieressourcen benötigt.
💬 Das Streben nach Entwicklung und friedlicher Nutzung der Atomenergie unterstützen wir uneingeschränkt. Es lässt sich mit Stolz sagen, dass Russland heute das einzige Land ist, das über Kompetenzen in der gesamten technologischen Atomenergiekette verfügt. Dank ihrer Sicherheit und Robustheit sind die Atomkraftwerke, die nach russischen Entwürfen gebaut werden, global am meisten gefragt.
💬 Die Führungsrolle Russlands ist durch unseren prinzipienfesten Ansatz zu erklären. Zum einen erfüllen wir unsere vertraglichen Verpflichtungen unabhängig von jeglicher politischen Konjunktur. Zum anderen lehnen wir den sogenannten technologischen Kolonialismus ab. Das heißt, dass wir unsere Partner nicht von russischen technologischen Lösungen abhängig machen, sondern ihnen helfen, ihre souveräne nationale Atombranche aufzubauen. Wir teilen unsere Erfahrung und Kenntnisse auch in anderen Bereichen des 21. Jahrhunderts, darunter Nuklearmedizin, digitale Systeme, Elektromobilität, neue Materialien. So helfen wir unseren Partnern, einen echten Durchbruch zu erreichen, die Wirtschaft auf ein neues Effizienzniveau zu bringen und letztlich die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.
💬 Wir sehen Technologien der friedlichen Atomenergie als Basis für eine breite internationale Zusammenarbeit und für die Annäherung der Staaten. Russland hat Interesse daran, stabile und langfristige Rahmenbedingungen für Projekte im Nuklearbereich zu schaffen.
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum dritten Jahrestag der Nord-Stream-Sprengungen
💬 Drei Jahre nach den Sprengungen müssen wir feststellen, dass es keinerlei Fortschritte in den Ermittlungen des Terroranschlags auf den Gasleitungen Nord Stream-1 und Nord Stream-2 gemacht wurden. Dieser Anschlag hat den Interessen einer ganzen Reihe von Staaten erheblichen Schaden zugefügt und unmittelbare Risiken für Umwelt und Schifffahrt im Ostseeraum geschaffen.
💬 Wie wir schon mehrfach betonten, stellt diese großangelegte Sabotage einen eklatanten Akt des internationalen Terrorismus dar. Die westlichen Staaten verweigern weiterhin die Zusammenarbeit mit den russischen Ermittlungsbehörden und lehnen generell einen konstruktiven Dialog mit der russischen Seite bezüglich dieses Vorfalls ab.
💬 In diesem Zusammenhang hat die Russische Föderation gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz offiziell vorgerichtliche Ansprüche erhoben, gestützt auf das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999. Derzeit befindet sich das Verfahren in der Phase einer außergerichtlichen Streitbeilegung, die gemäß den genannten Übereinkommen vorgesehen ist. Sollte die Angelegenheit auf dieser Etappe nicht gelöst werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall in das gerichtliche Verfahren zu überführen und sich an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen wegen der Verletzung der genannten vertraglichen Verpflichtungen durch diese Staaten zu wenden.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #NordStream
💬 Drei Jahre nach den Sprengungen müssen wir feststellen, dass es keinerlei Fortschritte in den Ermittlungen des Terroranschlags auf den Gasleitungen Nord Stream-1 und Nord Stream-2 gemacht wurden. Dieser Anschlag hat den Interessen einer ganzen Reihe von Staaten erheblichen Schaden zugefügt und unmittelbare Risiken für Umwelt und Schifffahrt im Ostseeraum geschaffen.
💬 Wie wir schon mehrfach betonten, stellt diese großangelegte Sabotage einen eklatanten Akt des internationalen Terrorismus dar. Die westlichen Staaten verweigern weiterhin die Zusammenarbeit mit den russischen Ermittlungsbehörden und lehnen generell einen konstruktiven Dialog mit der russischen Seite bezüglich dieses Vorfalls ab.
💬 In diesem Zusammenhang hat die Russische Föderation gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz offiziell vorgerichtliche Ansprüche erhoben, gestützt auf das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999. Derzeit befindet sich das Verfahren in der Phase einer außergerichtlichen Streitbeilegung, die gemäß den genannten Übereinkommen vorgesehen ist. Sollte die Angelegenheit auf dieser Etappe nicht gelöst werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall in das gerichtliche Verfahren zu überführen und sich an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen wegen der Verletzung der genannten vertraglichen Verpflichtungen durch diese Staaten zu wenden.
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#Russland #NordStream
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🍁 Herbstabend
Der Klarheit eines Herbstabends entsteigt
Geheimnisvolles, liebliches Vergnügen!..
Doch nahes Unheil Purpurlaub schon zeigt,
Mit dünnem Rascheln muss der Baum sich fügen,
Welch stiller Nebel flutet den Azur
Der traurigen, zu früh verwaisten Erde,
Ein Vorzeichen des Herbststurms ist er nur,
Der böig bläst, dass frostig es bald werde,
Es folgt Verlust, Erschöpfung schließt sich an -
Das kurze Lächeln ist schon am verblassen,
Was die Vernunft uns nur benennen kann
Als Gottes Leiden, uns voll Scham gelassen!
Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew (1803 - 1873), russischer Dichter der Romantik
Übersetzung: Vera Jahnke
Gemälde: Stanislaw Shukowskij, Tretjakow-Galerie
@RusBotschaft
Der Klarheit eines Herbstabends entsteigt
Geheimnisvolles, liebliches Vergnügen!..
Doch nahes Unheil Purpurlaub schon zeigt,
Mit dünnem Rascheln muss der Baum sich fügen,
Welch stiller Nebel flutet den Azur
Der traurigen, zu früh verwaisten Erde,
Ein Vorzeichen des Herbststurms ist er nur,
Der böig bläst, dass frostig es bald werde,
Es folgt Verlust, Erschöpfung schließt sich an -
Das kurze Lächeln ist schon am verblassen,
Was die Vernunft uns nur benennen kann
Als Gottes Leiden, uns voll Scham gelassen!
Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew (1803 - 1873), russischer Dichter der Romantik
Übersetzung: Vera Jahnke
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✅ Russia's delegation led by Minister Lavrov has concluded its “diplomatic marathon” at the High-Level Week of #UNGA80!
The pace and results were, as always, impressive. A few figures to: in 90+ hours, our diplomats held ~40 different events, meetings and talks with representatives of more than 50 countries.
Catch up with the #VideoRecap 👇
👉 #DAY1
👉 #DAY2
👉 #DAY3
#Food4Thought for all interested in world affairs & foreign policy 👇
🎙 Minister Lavrov’s address at the General Assembly
🎙 Minister Lavrov’s press conference
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📅 Am 30. September begeht man den Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson
▫️ Am 30. September 2022 unterzeichneten Präsident Wladimir Putin und die Oberhäupter dieser Regionen im Georgssaal des Großen Kremlpalastes internationale Verträge über den Beitritt dieser Gebiete zur Russischen Föderation. Dieser Tag markierte das Ende des langjährigen Kampfes der Bewohner der DVR, LVR, der Gebiete Chersonskaja und Saporoschskaja Oblast für das Recht, in Frieden zu leben, ihre Muttersprache zu sprechen und ihre Geschichte zu bewahren.
▫️Nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 lehnte es die überwiegend russischsprachige Bevölkerung im Südosten des Landes ab, sich der neuen Führung zu unterstellen. Die Frage der Selbstbestimmung stellte sich bereits im Mai 2014, als im Donbass Referenden über den Status der Republiken stattfanden. In der Region Donezk stimmten 89,7 Prozent der Wähler für die Selbstbestimmung, in Lugansk 96,2 Prozent. Am 12. Mai 2014 wurde die staatliche Souveränität der Volksrepubliken verkündet.
▫️Unter Vermittlung der OSZE, Russlands, Deutschlands und Frankreichs wurde im September 2014 und im Februar 2015 ein Plan zur friedlichen Beilegung und Waffenruhe vereinbart (Minsker Abkommen). Der Friedensprozess geriet jedoch in eine Sackgasse, da Kiew sich weigerte, den politischen Teil der Minsker Vereinbarungen umzusetzen. Die Verhandlungen wurden von ukrainischer Seite künstlich hinausgezögert.
▫️Nach der Verschärfung der Lage im Februar 2022, als die Regionen im Donbass massiven Angriffen durch die ukrainischen Streitkräfte ausgesetzt wurden, wandten sich die Vertreter der DVR und LVR an den Präsidenten der Russischen Föderation mit der Bitte um Anerkennung der Unabhängigkeit dieser Regionen. Noch am selben Tag verkündete Präsident Wladimir Putin nach einer erweiterten Sitzung mit Mitgliedern des Sicherheitsrates die Anerkennung der Souveränität der beiden Volksrepubliken. Der russische Staatschef forderte Kiew auf, die Kampfhandlungen im Donbass unverzüglich einzustellen, und betonte, dass Kiew andernfalls für weiteres Blutvergießen verantwortlich sein wird.
▫️Vom 23. bis 27. September 2022 fanden in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in den befreiten Gebieten Saporoschje und Cherson Referenden über den Beitritt zu Russland statt. Die überwältigende Mehrheit der Abstimmenden sprach sich für den Beitritt aus: in der DVR 99,23 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 97,51 Prozent, in der LVR 98,42 Prozent bei 94,15 Prozent Beteiligung, in Saporoschje 93,11 Prozent bei 85,4 Prozent Beteiligung und in der Region Cherson 87,05 Prozent bei 76,86 Prozent Beteiligung. Die neuen Regionen behielten ihren Status als Republiken und Gebiete sowie ihre bisherigen Namen. In der DVR und LVR wurde Russisch zur Staatssprache erklärt.
▫️Zum Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson sprach der russische Präsident Wladimir Putin die Bewohner dieser Gebiete an:
@RusBotschaft
▫️ Am 30. September 2022 unterzeichneten Präsident Wladimir Putin und die Oberhäupter dieser Regionen im Georgssaal des Großen Kremlpalastes internationale Verträge über den Beitritt dieser Gebiete zur Russischen Föderation. Dieser Tag markierte das Ende des langjährigen Kampfes der Bewohner der DVR, LVR, der Gebiete Chersonskaja und Saporoschskaja Oblast für das Recht, in Frieden zu leben, ihre Muttersprache zu sprechen und ihre Geschichte zu bewahren.
▫️Nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014 lehnte es die überwiegend russischsprachige Bevölkerung im Südosten des Landes ab, sich der neuen Führung zu unterstellen. Die Frage der Selbstbestimmung stellte sich bereits im Mai 2014, als im Donbass Referenden über den Status der Republiken stattfanden. In der Region Donezk stimmten 89,7 Prozent der Wähler für die Selbstbestimmung, in Lugansk 96,2 Prozent. Am 12. Mai 2014 wurde die staatliche Souveränität der Volksrepubliken verkündet.
▫️Unter Vermittlung der OSZE, Russlands, Deutschlands und Frankreichs wurde im September 2014 und im Februar 2015 ein Plan zur friedlichen Beilegung und Waffenruhe vereinbart (Minsker Abkommen). Der Friedensprozess geriet jedoch in eine Sackgasse, da Kiew sich weigerte, den politischen Teil der Minsker Vereinbarungen umzusetzen. Die Verhandlungen wurden von ukrainischer Seite künstlich hinausgezögert.
▫️Nach der Verschärfung der Lage im Februar 2022, als die Regionen im Donbass massiven Angriffen durch die ukrainischen Streitkräfte ausgesetzt wurden, wandten sich die Vertreter der DVR und LVR an den Präsidenten der Russischen Föderation mit der Bitte um Anerkennung der Unabhängigkeit dieser Regionen. Noch am selben Tag verkündete Präsident Wladimir Putin nach einer erweiterten Sitzung mit Mitgliedern des Sicherheitsrates die Anerkennung der Souveränität der beiden Volksrepubliken. Der russische Staatschef forderte Kiew auf, die Kampfhandlungen im Donbass unverzüglich einzustellen, und betonte, dass Kiew andernfalls für weiteres Blutvergießen verantwortlich sein wird.
▫️Vom 23. bis 27. September 2022 fanden in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in den befreiten Gebieten Saporoschje und Cherson Referenden über den Beitritt zu Russland statt. Die überwältigende Mehrheit der Abstimmenden sprach sich für den Beitritt aus: in der DVR 99,23 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 97,51 Prozent, in der LVR 98,42 Prozent bei 94,15 Prozent Beteiligung, in Saporoschje 93,11 Prozent bei 85,4 Prozent Beteiligung und in der Region Cherson 87,05 Prozent bei 76,86 Prozent Beteiligung. Die neuen Regionen behielten ihren Status als Republiken und Gebiete sowie ihre bisherigen Namen. In der DVR und LVR wurde Russisch zur Staatssprache erklärt.
▫️Zum Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson sprach der russische Präsident Wladimir Putin die Bewohner dieser Gebiete an:
Gemeinsam verteidigen wir unsere Liebe zur Heimat und die Einheit des historischen Schicksals, kämpfen und siegen, verteidigen die grundlegenden nationalen Interessen, die gemeinsame Erinnerungskultur und Werte, die russische Sprache und Traditionen, Kultur und Religion, unser heiliges Recht, die Heldentaten unserer Vorfahren, vieler Generationen wahrer Patrioten Russlands, Kämpfer und Arbeiter, zu ehren. Genauso werden wir auch weiterhin Seite an Seite unser gemeinsames Zuhause, das große und unabhängige Land, gestalten. Zusammen bewältigen wir alle Herausforderungen und werden nur noch stärker.
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🗣 Der russische Außenminister Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz zum Abschluss der hochrangigen Woche der 80. Generalversammlung der Vereinten Nationen, New York, 27. September 2025
💬 Als vor kurzem Drohnen auf polnischem Staatsgebiet abstürzten, schlugen wir noch am selben Tag vor, ein Treffen auf Ebene der Verteidigungsministerien Russlands und Polens abzuhalten, um die Situation sachlich zu klären: die Trümmer zu begutachten, zu erörtern, um welche Luftfahrzeuge es sich handelte und welche Reichweite sie hatten. Sollten die in Polen aufgefundenen Drohnen tatsächlich aus Russland stammen, wäre ihre Reichweite kürzer als die Entfernung von der russischen bis zur polnischen Grenze.
💬 Wir haben nichts zu verbergen. Wir greifen keine Objekte der zivilen Infrastruktur an. Zwischenfälle können zwar vorkommen, aber gezielte Angriffe auf solche Einrichtungen führen wir nicht durch. Unsere Drohnen oder Raketen sind niemals gegen EU- oder NATO-Mitgliedstaaten in Europa gerichtet.
💬 Wenn man in Polen diesen Vorfall wirklich aufklären wollte, würden wir sofort zu einem Treffen bereitstehen. Doch über Fakten will dort offenbar niemand sprechen.
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#UN #Russland #Polen
💬 Als vor kurzem Drohnen auf polnischem Staatsgebiet abstürzten, schlugen wir noch am selben Tag vor, ein Treffen auf Ebene der Verteidigungsministerien Russlands und Polens abzuhalten, um die Situation sachlich zu klären: die Trümmer zu begutachten, zu erörtern, um welche Luftfahrzeuge es sich handelte und welche Reichweite sie hatten. Sollten die in Polen aufgefundenen Drohnen tatsächlich aus Russland stammen, wäre ihre Reichweite kürzer als die Entfernung von der russischen bis zur polnischen Grenze.
💬 Wir haben nichts zu verbergen. Wir greifen keine Objekte der zivilen Infrastruktur an. Zwischenfälle können zwar vorkommen, aber gezielte Angriffe auf solche Einrichtungen führen wir nicht durch. Unsere Drohnen oder Raketen sind niemals gegen EU- oder NATO-Mitgliedstaaten in Europa gerichtet.
💬 Wenn man in Polen diesen Vorfall wirklich aufklären wollte, würden wir sofort zu einem Treffen bereitstehen. Doch über Fakten will dort offenbar niemand sprechen.
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📅 Genau vor 87 Jahren wurde das sogenannte Münchner Abkommen über die Abtretung des Sudetenlandes der Tschechoslowakei an das Deutsche Reich unterzeichnet
▪️ Am 30. September 1938 unterzeichneten Reichskanzler Nazideutschlands Adolf Hitler, der britische Premierminister Neville Chamberlain, der französische Premierminister Edouard Daladier und der faschistische italienische Premierminister Benito Mussolini schlossen in München ein verbrecherisches Abkommen über die Abtretung des Sudetenlandes der Tschechoslowakei an das Dritte Reich. Die sogenannte Appeasement-Politik mündete schließlich in den verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte, der Dutzende Millionen Opfer forderte.
▪️ Die Tschechoslowakei war zur Münchner Konferenz, auf der über ihre Zukunft entschieden wurde, nicht einmal eingeladen. Als Ergebnis sah sich Prag vor vollendete Tatsachen gestellt: Das Land verlor etwa 20 Prozent seines Staatsgebiets, und zwar eine wirtschaftlich und militärisch hochentwickelte Region, in der etwa ein Viertel der Bevölkerung des Landes lebte. Unmittelbar nach der Münchener Konferenz, bereits am 10. Oktober 1938, besetzten deutsche Truppen das Sudetenland.
▪️ Die einzige Macht, die bereit war, die Tschechoslowakei zu verteidigen, war die Sowjetunion. Doch um die Truppen in die Tschechoslowakei zu entsenden brauchte die Rote Armee das Durchmarschrecht durch Polen und Rumänien, das von ihnen nicht gewährt wurde. Warschau, das selbst Ansprüche auf einen Teil des tschechoslowakischen Gebiets hatte, untersagte sowjetischen Flugzeugen den Überflug durch seinen Luftraum, während Rumänien den Entscheidungsprozess in die Länge zog.
▪️ Dieses schändliche Geschäft Großbritanniens und Frankreichs mit den Aggressorstaaten wurde zum Höhepunkt der von den Westmächten betriebenen Beschwichtigungspolitik und ging als „Münchener Komplott“ in die Geschichte ein. Bereits Mitte September 1938 hatten Großbritannien und Frankreich untereinander vereinbart, Hitler Zugeständnisse zu machen und ihm freie Hand für die Annexion von Teilen der Tschechoslowakei zu geben. In der Hoffnung, einen Konflikt mit dem Dritten Reich zu vermeiden, versuchten sie, dessen wachsende territoriale Ansprüche auf Kosten der Länder Ost- und Mitteleuropas zu befriedigen.
▪️ Das Münchner Komplott zerstörte faktisch die Chancen, in Europa ein gemeinsames System kollektiver Sicherheit zu errichten, um den Aggressor aufzuhalten und die heraufziehende Katastrophe abzuwenden. Die Tschechoslowakei-Krise war der Auftakt zum blutigsten Konflikt der Menschheitsgeschichte und ein anschauliches Beispiel für die fatalen Folgen von Hinterzimmerpolitik und nationalem Egoismus.
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#Geschichte
▪️ Am 30. September 1938 unterzeichneten Reichskanzler Nazideutschlands Adolf Hitler, der britische Premierminister Neville Chamberlain, der französische Premierminister Edouard Daladier und der faschistische italienische Premierminister Benito Mussolini schlossen in München ein verbrecherisches Abkommen über die Abtretung des Sudetenlandes der Tschechoslowakei an das Dritte Reich. Die sogenannte Appeasement-Politik mündete schließlich in den verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte, der Dutzende Millionen Opfer forderte.
▪️ Die Tschechoslowakei war zur Münchner Konferenz, auf der über ihre Zukunft entschieden wurde, nicht einmal eingeladen. Als Ergebnis sah sich Prag vor vollendete Tatsachen gestellt: Das Land verlor etwa 20 Prozent seines Staatsgebiets, und zwar eine wirtschaftlich und militärisch hochentwickelte Region, in der etwa ein Viertel der Bevölkerung des Landes lebte. Unmittelbar nach der Münchener Konferenz, bereits am 10. Oktober 1938, besetzten deutsche Truppen das Sudetenland.
▪️ Die einzige Macht, die bereit war, die Tschechoslowakei zu verteidigen, war die Sowjetunion. Doch um die Truppen in die Tschechoslowakei zu entsenden brauchte die Rote Armee das Durchmarschrecht durch Polen und Rumänien, das von ihnen nicht gewährt wurde. Warschau, das selbst Ansprüche auf einen Teil des tschechoslowakischen Gebiets hatte, untersagte sowjetischen Flugzeugen den Überflug durch seinen Luftraum, während Rumänien den Entscheidungsprozess in die Länge zog.
▪️ Dieses schändliche Geschäft Großbritanniens und Frankreichs mit den Aggressorstaaten wurde zum Höhepunkt der von den Westmächten betriebenen Beschwichtigungspolitik und ging als „Münchener Komplott“ in die Geschichte ein. Bereits Mitte September 1938 hatten Großbritannien und Frankreich untereinander vereinbart, Hitler Zugeständnisse zu machen und ihm freie Hand für die Annexion von Teilen der Tschechoslowakei zu geben. In der Hoffnung, einen Konflikt mit dem Dritten Reich zu vermeiden, versuchten sie, dessen wachsende territoriale Ansprüche auf Kosten der Länder Ost- und Mitteleuropas zu befriedigen.
▪️ Das Münchner Komplott zerstörte faktisch die Chancen, in Europa ein gemeinsames System kollektiver Sicherheit zu errichten, um den Aggressor aufzuhalten und die heraufziehende Katastrophe abzuwenden. Die Tschechoslowakei-Krise war der Auftakt zum blutigsten Konflikt der Menschheitsgeschichte und ein anschauliches Beispiel für die fatalen Folgen von Hinterzimmerpolitik und nationalem Egoismus.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Was passiert, wenn ein krimineller Superhirn nach einem missglückten Gefängnisausbruch im digitalen Nirvana landet?🤯 Sein Sohn, ein genialer IT-Nerd🧑🏻💻, hat das möglich gemacht. Doch was als letzter Ausweg beginnt, wird zur verrücktesten Vater-Sohn-Roadtrip-Story.🤩🚗
📺 Die Fantasy-Komödie „Neyrobatya“ wird am 2. Oktober um 19:00 Uhr in russischer Sprache gezeigt – kommt vorbei und erlebt einen lustigen Filmabend!🍿
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#kino #berlinevents #filmabend #komödie #roadtrip #IT #fantasy
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Konventionsentwurf des Europarates über die Internationale Kommission für Schadenersatz für die Ukraine
💬 Im Rahmen der Plenarsitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates vom 29. September bis zum 3. Oktober 2025 sind die sogenannten „dringlichen Debatten“ zum Entwurf einer für außereuropäische Staaten offenen Konvention geplant. Zuvor wurde dieses Dokument vom Ministerkomitee des Europarates ausgearbeitet.
💬 Diese „Kommission“ stellt einen weiteren antirussischen Scheinrechtsmechanismus dar, der unter der Ägide des Europarates im Anschluss an das wohlbekannte „Schadensregister“ geschaffen wird. Sie soll angeblich dazu dienen, die im „Register“ eingereichten Beschwerden sowie die vorgelegten Beweise zu prüfen und die Entschädigungszahlungen festzulegen.
💬 Die eigentliche Aufgabe einer solchen „Kommission“ besteht jedoch darin, die materiellen Ansprüche des Kiewer Regimes gegenüber Russland zu untermauern und ein passendes Informationsfeld zu schaffen, um uns der im Westen eingefrorenen souveränen Vermögenswerte zu berauben. Die hastige Umsetzung dieses neokolonialen Plans bestätigt erneut, dass unsere ehemaligen Partner, die die Gelder ihrer eigenen Steuerzahler bedenkenlos in das „Ukraine-Projekt“ stecken, zu jedem Unterfangen bereit sind, nur um weitere „Finanzierungsquellen“ für Selenskijs Regime zu finden.
💬 Wir haben unsere prinzipienfeste Position wiederholt zum Ausdruck gebracht: Jegliche Versuche russlandfeindlicher Staaten, die Russische Föderation durch unter dem Schirm des Europarates eilig konstruierte Pseudo-Rechtsmechanismen zur „Verantwortung zu ziehen“, sind zum Scheitern verurteilt. Deren Beschlüsse sind für uns nichtig. Sollten irgendwelche Staaten oder internationale Organisationen solche Strukturen unterstützen, werden wir dies als eine russlandfeindliche Demarche betrachten und eine angemessene Antwort geben.
💬 Wir gehen davon aus, dass vernünftige Staaten, die keine Absicht haben, sich von der russophoben westlichen Gruppierung leiten zu lassen, diese neuerliche schädliche Initiative des Europarates objektiv beurteilen und sich nicht in dieses fragwürdige Projekt hineinziehen lassen.
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#Russland #EU #Ukraine
💬 Im Rahmen der Plenarsitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates vom 29. September bis zum 3. Oktober 2025 sind die sogenannten „dringlichen Debatten“ zum Entwurf einer für außereuropäische Staaten offenen Konvention geplant. Zuvor wurde dieses Dokument vom Ministerkomitee des Europarates ausgearbeitet.
💬 Diese „Kommission“ stellt einen weiteren antirussischen Scheinrechtsmechanismus dar, der unter der Ägide des Europarates im Anschluss an das wohlbekannte „Schadensregister“ geschaffen wird. Sie soll angeblich dazu dienen, die im „Register“ eingereichten Beschwerden sowie die vorgelegten Beweise zu prüfen und die Entschädigungszahlungen festzulegen.
💬 Die eigentliche Aufgabe einer solchen „Kommission“ besteht jedoch darin, die materiellen Ansprüche des Kiewer Regimes gegenüber Russland zu untermauern und ein passendes Informationsfeld zu schaffen, um uns der im Westen eingefrorenen souveränen Vermögenswerte zu berauben. Die hastige Umsetzung dieses neokolonialen Plans bestätigt erneut, dass unsere ehemaligen Partner, die die Gelder ihrer eigenen Steuerzahler bedenkenlos in das „Ukraine-Projekt“ stecken, zu jedem Unterfangen bereit sind, nur um weitere „Finanzierungsquellen“ für Selenskijs Regime zu finden.
💬 Wir haben unsere prinzipienfeste Position wiederholt zum Ausdruck gebracht: Jegliche Versuche russlandfeindlicher Staaten, die Russische Föderation durch unter dem Schirm des Europarates eilig konstruierte Pseudo-Rechtsmechanismen zur „Verantwortung zu ziehen“, sind zum Scheitern verurteilt. Deren Beschlüsse sind für uns nichtig. Sollten irgendwelche Staaten oder internationale Organisationen solche Strukturen unterstützen, werden wir dies als eine russlandfeindliche Demarche betrachten und eine angemessene Antwort geben.
💬 Wir gehen davon aus, dass vernünftige Staaten, die keine Absicht haben, sich von der russophoben westlichen Gruppierung leiten zu lassen, diese neuerliche schädliche Initiative des Europarates objektiv beurteilen und sich nicht in dieses fragwürdige Projekt hineinziehen lassen.
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#Russland #EU #Ukraine
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🌐 Am 30. September wird weltweit der Internationale Übersetzungstag begangen
📜 Das Datum geht zurück auf den Todestag des Heiligen Hieronymus im Jahr 420, der als Kirchenvater und Gelehrter das Alte Testament aus dem Hebräischen ins Lateinische übersetzte und bis heute als Schutzpatron der Übersetzer gilt.
🗣 An diesem Tag möchten wir die besondere Rolle würdigen, die Sprachmittler in den internationalen Beziehungen einnehmen. Im diplomatischen Dienst sind Übersetzer und Dolmetscher unverzichtbare Brückenbauer, deren Arbeit zum Fundament für gelungene Verständigung, vertrauensvolle Beziehungen zwischen Nationen und stabile internationale Partnerschaften beiträgt.
Allen, die in diesem verantwortungsvollen Bereich tätig sind, gilt unser herzlicher Dank!
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📜 Das Datum geht zurück auf den Todestag des Heiligen Hieronymus im Jahr 420, der als Kirchenvater und Gelehrter das Alte Testament aus dem Hebräischen ins Lateinische übersetzte und bis heute als Schutzpatron der Übersetzer gilt.
🗣 An diesem Tag möchten wir die besondere Rolle würdigen, die Sprachmittler in den internationalen Beziehungen einnehmen. Im diplomatischen Dienst sind Übersetzer und Dolmetscher unverzichtbare Brückenbauer, deren Arbeit zum Fundament für gelungene Verständigung, vertrauensvolle Beziehungen zwischen Nationen und stabile internationale Partnerschaften beiträgt.
Allen, die in diesem verantwortungsvollen Bereich tätig sind, gilt unser herzlicher Dank!
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📅 Zum Tag der Wiedervereinigung Russlands mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie mit den Gebieten Saporoschje und Cherson veröffentlicht die Russische Militärhistorische Gesellschaft ein Video mit einem Überblick über die Geschichte dieser Regionen
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#Russland #Geschichte
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🗣 Erklärung des russischen Außenministeriums bezüglich der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über den Resolutionsentwurf über die technische Verlängerung der Wiener Nuklearvereinbarung (JCPOA)
💬 Am 26. September 2025 fand im UN-Sicherheitsrat eine Abstimmung über den von Russland und China eingebrachten Resolutionsentwurf über eine technische Aussetzung der Umsetzung des JCPOA und der entsprechenden Resolution 2231 im vollen Umfang um sechs Monate.
💬 In dem Dokument wurde die Bedeutung einer diplomatischen Verhandlungslösung in Bezug auf Fragen im Zusammenhang mit der Resolution 2231 hervorgehoben. Es wurde darauf hingewiesen, dass mehr Zeit für einen sachlichen Dialog in diesem Kontext notwendig ist. Das am 9. September 2025 in Kairo erreichte Abkommen zwischen den Iran und der IAEA wurde begrüßt und die weitere Zusammenarbeit wurde zum Ziel gesetzt.
💬 Einer der zentralen Punkte des abschließenden Teils des russisch-chinesischen Entwurfes war der Appell an alle ursprünglichen Teilnehmerstaaten der JCPOA, die Verhandlungen unverzüglich wiederaufzunehmen, was die Resolution 2231 und die von ihr verankerten umfangreichen Vereinbarungen betrifft.
💬 Mit Hinblick auf die zunehmende Eskalation rund um das iranische Atomprogramm stehen die Relevanz und der Wert der von Russland und China vorgelegten Resolution außer Zweifel. Großbritannien, Deutschland und Frankreich betreiben jedoch bewusst die Eskalation und verfolgen das Ziel, mit rechtswidrigen Methoden die vor einem Jahrzehnt aufgehobenen UN-Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran wieder in Kraft zu setzen. Im Geiste ihrer unverblümten Konfrontationspolitik traten sie neben den USA, die längst aus dem JCPOA ausgestiegen sind und den Weg der Missachtung der Resolution 2231 eingeschlagen haben, gegen die Initiative Moskaus und Pekings ein.
💬 Damit verwarf diese Gruppe der Länder de facto den diplomatischen Weg und wählte die Provokationen, den Druck und die Drohungen. Die Westler übten zynisch Druck auf die nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates aus, in der Hoffnung, sie ihrer räuberischen, opportunistischen und zutiefst fehlgeleiteten Linie zu unterwerfen, die zu Destabilisierung in den internationalen Beziehungen und zur Erosion der Grundpfeiler des globalen Sicherheitsarchitektur führt.
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#Iran #UN
💬 Am 26. September 2025 fand im UN-Sicherheitsrat eine Abstimmung über den von Russland und China eingebrachten Resolutionsentwurf über eine technische Aussetzung der Umsetzung des JCPOA und der entsprechenden Resolution 2231 im vollen Umfang um sechs Monate.
💬 In dem Dokument wurde die Bedeutung einer diplomatischen Verhandlungslösung in Bezug auf Fragen im Zusammenhang mit der Resolution 2231 hervorgehoben. Es wurde darauf hingewiesen, dass mehr Zeit für einen sachlichen Dialog in diesem Kontext notwendig ist. Das am 9. September 2025 in Kairo erreichte Abkommen zwischen den Iran und der IAEA wurde begrüßt und die weitere Zusammenarbeit wurde zum Ziel gesetzt.
💬 Einer der zentralen Punkte des abschließenden Teils des russisch-chinesischen Entwurfes war der Appell an alle ursprünglichen Teilnehmerstaaten der JCPOA, die Verhandlungen unverzüglich wiederaufzunehmen, was die Resolution 2231 und die von ihr verankerten umfangreichen Vereinbarungen betrifft.
💬 Mit Hinblick auf die zunehmende Eskalation rund um das iranische Atomprogramm stehen die Relevanz und der Wert der von Russland und China vorgelegten Resolution außer Zweifel. Großbritannien, Deutschland und Frankreich betreiben jedoch bewusst die Eskalation und verfolgen das Ziel, mit rechtswidrigen Methoden die vor einem Jahrzehnt aufgehobenen UN-Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran wieder in Kraft zu setzen. Im Geiste ihrer unverblümten Konfrontationspolitik traten sie neben den USA, die längst aus dem JCPOA ausgestiegen sind und den Weg der Missachtung der Resolution 2231 eingeschlagen haben, gegen die Initiative Moskaus und Pekings ein.
💬 Damit verwarf diese Gruppe der Länder de facto den diplomatischen Weg und wählte die Provokationen, den Druck und die Drohungen. Die Westler übten zynisch Druck auf die nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates aus, in der Hoffnung, sie ihrer räuberischen, opportunistischen und zutiefst fehlgeleiteten Linie zu unterwerfen, die zu Destabilisierung in den internationalen Beziehungen und zur Erosion der Grundpfeiler des globalen Sicherheitsarchitektur führt.
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#Iran #UN
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