🕯 Am 19. Oktober 2025 fand in der Nähe der Ortschaft Syhra (Sachsen) eine traditionelle Gedenkveranstaltung zum Andenken an zwei sowjetische Piloten statt.
Im Jahr 1966 lenkten Oberst Wiktor Schandakow und Major Juri Wladimirow ihr brennendes Flugzeug vom Typ MiG-21 von dem Dorf weg und retteten dadurch unter Einsatz ihres eigenen Lebens die Bewohner.
Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland nahmen an der Kranz- und Blumenniederlegung am Denkmal teil. An der Veranstaltung beteiligten sich außerdem Vertreter der Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR (ISOR e. V.), des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR sowie Ortsbewohner.
Im Jahr 1966 lenkten Oberst Wiktor Schandakow und Major Juri Wladimirow ihr brennendes Flugzeug vom Typ MiG-21 von dem Dorf weg und retteten dadurch unter Einsatz ihres eigenen Lebens die Bewohner.
Mitarbeiter der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland nahmen an der Kranz- und Blumenniederlegung am Denkmal teil. An der Veranstaltung beteiligten sich außerdem Vertreter der Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR (ISOR e. V.), des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR sowie Ortsbewohner.
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beleuchtet die Geschichte des Kolonialismus und den Kampf der Völker um nationale Befreiung.
Ende des 18. Jahrhunderts begann Großbritannien mit der Kolonisierung Australiens. Die indigene Bevölkerung wurde von Beginn an brutal unterdrückt und systematisch ausgelöscht. In den ersten 140 Jahren kam es zu über 270 Massakern. Männer, Frauen und Kinder wurden wahllos getötet – für jeden getöteten Siedler hunderte Einheimische.
Zu Beginn lebten etwa 1,5 Millionen indigene Menschen auf dem Kontinent, um 1900 waren es nur noch rund 100.000. Die Anerkennung dieser Verbrechen steht bis heute aus.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video.
#Kolonialismus #Geschichte
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beleuchtet die Geschichte des Kolonialismus und den Kampf der Völker um nationale Befreiung.
Ende des 18. Jahrhunderts begann Großbritannien mit der Kolonisierung Australiens. Die indigene Bevölkerung wurde von Beginn an brutal unterdrückt und systematisch ausgelöscht. In den ersten 140 Jahren kam es zu über 270 Massakern. Männer, Frauen und Kinder wurden wahllos getötet – für jeden getöteten Siedler hunderte Einheimische.
Zu Beginn lebten etwa 1,5 Millionen indigene Menschen auf dem Kontinent, um 1900 waren es nur noch rund 100.000. Die Anerkennung dieser Verbrechen steht bis heute aus.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video.
#Kolonialismus #Geschichte
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Never to Be Forgotten. The History of Colonialism. Colonization of Australia
Ende des 18. Jahrhunderts begann Großbritannien mit der Kolonisierung Australiens. Die indigene Bevölkerung wurde von Beginn an brutal unterdrückt und systematisch ausgelöscht. In den ersten 140 Jahren kam es zu über 270 Massakern. Männer, Frauen und Kinder…
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🗣 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Medienfragen, Moskau, 23. Oktober 2025
💬 Während des letzten Telefonats mit den Präsidenten der USA wurde der Vorschlag zu dem Treffen und dem Ort von der amerikanischen Seite gemacht, und ich habe zugestimmt. Ich habe betont, dass solche Treffen ausführlich vorbereitet werden sollten: Es wäre ein Fehler sowohl für mich als auch für den US-amerikanischen Präsidenten, dieses Treffen leichtsinnig heranzugehen und das gewünschte Ergebnis nicht zu erzielen. Es lässt sich sagen, dass der Präsident der USA dem völlig zugestimmt hat.
💬 Jetzt sehe ich, dass die amerikanische Seite beschlossen hat, dieses Treffen abzusagen oder zu verschieben. Was soll man sagen? Dialog ist immer besser als Konfrontation, Streitigkeiten und umso mehr Krieg. Daher haben wir immer die Fortsetzung des Dialogs befürwortet.
💬 Was die neuen Sanktionen betrifft, so gibt es hier zunächst nichts Neues. Ja, wir nehmen sie natürlich ernsthaft wahr und sie werden bestimmte Folgen haben, jedoch werden sie unsere wirtschaftliche Lage nicht wesentlich beeinflussen. Dies ist ein Versuch, Russland unter Druck zu setzen. Dieser unfreundliche Schritt trägt nicht zur Stärkung der russisch-amerikanischen Beziehungen bei, die sich gerade erst zu erholen beginnen. Dennoch würden kein Land und kein Volk, die Würde haben, irgendwelche Entscheidungen unter Druck treffen.
💬 Was die Gerüchte über die Aufhebung der Beschränkungen für den Einsatz westlicher Langstreckenwaffen tief im Gebiet Russlands betrifft, so ist das ein Versuch der Eskalation. Wenn das russische Hoheitsgebiet mit solchen Waffen angegriffen wird, dann wird eine ernsthafte, wenn nicht gar erschütternde Antwort folgen.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #USA
💬 Während des letzten Telefonats mit den Präsidenten der USA wurde der Vorschlag zu dem Treffen und dem Ort von der amerikanischen Seite gemacht, und ich habe zugestimmt. Ich habe betont, dass solche Treffen ausführlich vorbereitet werden sollten: Es wäre ein Fehler sowohl für mich als auch für den US-amerikanischen Präsidenten, dieses Treffen leichtsinnig heranzugehen und das gewünschte Ergebnis nicht zu erzielen. Es lässt sich sagen, dass der Präsident der USA dem völlig zugestimmt hat.
💬 Jetzt sehe ich, dass die amerikanische Seite beschlossen hat, dieses Treffen abzusagen oder zu verschieben. Was soll man sagen? Dialog ist immer besser als Konfrontation, Streitigkeiten und umso mehr Krieg. Daher haben wir immer die Fortsetzung des Dialogs befürwortet.
💬 Was die neuen Sanktionen betrifft, so gibt es hier zunächst nichts Neues. Ja, wir nehmen sie natürlich ernsthaft wahr und sie werden bestimmte Folgen haben, jedoch werden sie unsere wirtschaftliche Lage nicht wesentlich beeinflussen. Dies ist ein Versuch, Russland unter Druck zu setzen. Dieser unfreundliche Schritt trägt nicht zur Stärkung der russisch-amerikanischen Beziehungen bei, die sich gerade erst zu erholen beginnen. Dennoch würden kein Land und kein Volk, die Würde haben, irgendwelche Entscheidungen unter Druck treffen.
💬 Was die Gerüchte über die Aufhebung der Beschränkungen für den Einsatz westlicher Langstreckenwaffen tief im Gebiet Russlands betrifft, so ist das ein Versuch der Eskalation. Wenn das russische Hoheitsgebiet mit solchen Waffen angegriffen wird, dann wird eine ernsthafte, wenn nicht gar erschütternde Antwort folgen.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #USA
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum aktuellen Stand des russisch-amerikanischen Dialogs im Kontext der Regelung der Ukraine-Krise
💬 Das Außenministerium Russlands ist offen für die Fortsetzung der Kontakte mit dem US-Außenministerium im Einklang mit den Verständigungen, die während des am 16. Oktober 2025 geführten Telefongesprächs der Präsidenten Russlands und der USA erzielt wurden. Ziel ist es, die weiteren Parameter des russisch-amerikanischen Dialogs zu konkretisieren, sowohl in Bezug auf verschiedene Aspekte der bilateralen Beziehungen, als auch hinsichtlich weiterer gemeinsamer Schritte im Rahmen der Regelung der Ukraine-Krise. Wir gehen davon aus, dass Washington seine Überlegungen und Beweggründe in Hinblick auf die getroffenen Maßnahmen weiterhin mit uns teilen wird.
💬 Dabei möchten wir betonen, dass die Russische Föderation im Zusammenhang mit der diplomatisch-politischen Beilegung der Ukraine-Krise konsequent davon ausgeht, dass es keine Alternative dazu gibt, die im Februar 2022 erklärten Ziele der militärischen Sonderoperation zu erreichen, einschließlich der verlässlichen Gewährleistung eines neutralen, blockfreien und atomwaffenfreien Status der Ukraine, ihrer Demilitarisierung und Entnazifizierung, der Ausarbeitung der zuverlässigen Garantien für die Rechte und Freiheiten der russischsprachigen Bevölkerung sowie für eine ungehinderte Tätigkeit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche. Diese Prinzipien bilden den Ausgangspunkt unseres Dialogs mit den USA und anderen interessierten Staaten, die bereit sind, einen konstruktiven Beitrag zum Friedensprozess zu leisten.
💬 Ich möchte besonders hervorheben, dass wir eine solche Konstellation der Verhandlungsergebnisse anstreben, die die Ursachen des Konflikts beseitigen und einen dauerhaften Frieden im Kontext des Aufbaus eines eurasischen und – im weiteren Sinne – globalen Systems unteilbarer Sicherheit sicherstellen wird.
@RusBotschaft
#Russland #USA #Ukraine
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Das Außenministerium Russlands ist offen für die Fortsetzung der Kontakte mit dem US-Außenministerium im Einklang mit den Verständigungen, die während des am 16. Oktober 2025 geführten Telefongesprächs der Präsidenten Russlands und der USA erzielt wurden. Ziel ist es, die weiteren Parameter des russisch-amerikanischen Dialogs zu konkretisieren, sowohl in Bezug auf verschiedene Aspekte der bilateralen Beziehungen, als auch hinsichtlich weiterer gemeinsamer Schritte im Rahmen der Regelung der Ukraine-Krise. Wir gehen davon aus, dass Washington seine Überlegungen und Beweggründe in Hinblick auf die getroffenen Maßnahmen weiterhin mit uns teilen wird.
💬 Dabei möchten wir betonen, dass die Russische Föderation im Zusammenhang mit der diplomatisch-politischen Beilegung der Ukraine-Krise konsequent davon ausgeht, dass es keine Alternative dazu gibt, die im Februar 2022 erklärten Ziele der militärischen Sonderoperation zu erreichen, einschließlich der verlässlichen Gewährleistung eines neutralen, blockfreien und atomwaffenfreien Status der Ukraine, ihrer Demilitarisierung und Entnazifizierung, der Ausarbeitung der zuverlässigen Garantien für die Rechte und Freiheiten der russischsprachigen Bevölkerung sowie für eine ungehinderte Tätigkeit der Ukrainischen Orthodoxen Kirche. Diese Prinzipien bilden den Ausgangspunkt unseres Dialogs mit den USA und anderen interessierten Staaten, die bereit sind, einen konstruktiven Beitrag zum Friedensprozess zu leisten.
💬 Ich möchte besonders hervorheben, dass wir eine solche Konstellation der Verhandlungsergebnisse anstreben, die die Ursachen des Konflikts beseitigen und einen dauerhaften Frieden im Kontext des Aufbaus eines eurasischen und – im weiteren Sinne – globalen Systems unteilbarer Sicherheit sicherstellen wird.
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#Russland #USA #Ukraine
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Die russische Sprache ist reich an Sprichwörtern, Redewendungen und geflügelten Ausdrücken, die über Generationen hinweg überliefert wurden und einen wichtigen Teil der kulturellen Identität darstellen.
🗓️ Beim nächsten Treffen des Sprachklubs am 29. November um 19:00 Uhr erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit, verschiedene Redewendungen kennenzulernen, mehr über deren Herkunft zu erfahren und sich mit ihrer Bedeutung vertraut zu machen. Darüber hinaus erfahren die Gäste mehr über den richtigen Gebrauch dieser Ausdrücke im sprachlichen Alltag.
☝🏻Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens liegt auf der inhaltlichen Auseinandersetzung mit russischen Sprichwörtern. Die Teilnehmer erwartet eine interessante Diskussion darüber, welche Lebensweisheiten sie vermitteln und inwieweit ihnen im heutigen Alltag zugestimmt werden kann.
Seid nächsten Mittwoch dabei!😉
📲 Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub #russischlernen #russischesprache #russisch
☝🏻Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens liegt auf der inhaltlichen Auseinandersetzung mit russischen Sprichwörtern. Die Teilnehmer erwartet eine interessante Diskussion darüber, welche Lebensweisheiten sie vermitteln und inwieweit ihnen im heutigen Alltag zugestimmt werden kann.
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
▫️Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des Internationalen Forums „Russische Energiewoche“, Moskau, 16. Oktober 2025
▫️Telefongespräch zwischen dem Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin und dem Ministerpräsidenten Ungarns Viktor Orbán
▫️Das Wichtigste aus den Antworten des Pressesprechers des Präsidenten Russlands, Dmitrij Peskow
▫️Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei dem feierlichen Abend im Bolschoi Theater anlässlich des 20. Jahrestages des Senders RT, Moskau, 17. Oktober 2025
▫️Gratulationsrede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow anlässlich des 20. Jahrestags des Fernsehsenders RT
▫️Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der Zeitung „Kommersant“, 15. Oktober 2025
▫️Aus der Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow nach den Verhandlungen mit dem Außenminister Äthiopiens Gideon Timotheos, Moskau, 21. Oktober 2025
▫️Auszüge aus der Rede des Direktors des Russischen Auslandsnachrichtendienstes (SWR) Sergej Naryschkin
▫️Am 24. Oktober 2025 begeht die Welt den Tag der Vereinten Nationen
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums zum Tag der UN
▫️Der stellvertretende Direktor der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Kоnstantin Woronzow
▫️Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bezüglich eines weiteren Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf Journalisten von „RIA Nowosti“
📈 Wirtschaft
▫️Eurasische Wirtschaftskommission bewertet die Auswirkungen der wirtschaftlichen Integration auf die Geschäftsbedingungen in den EAEU-Mitgliedstaaten positiv
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
▫️Vor 50 Jahren übermittelte die Raumsonde Venera 9 die ersten Bilder von der Oberfläche der Venus
📃 Neues aus der Botschaft:
▫️Die Berliner Woche der russischen Sprache 2025
▫️Am 18. Oktober 2025 fand in Leipzig eine feierliche Gedenkzeremonie statt, die dem 212 Jahrestag der „Völkerschlacht“ gewidmet war
▫️Am 19. Oktober 2025 fand in der Nähe der Ortschaft Syhra (Sachsen) eine traditionelle Gedenkveranstaltung zum Andenken an zwei sowjetische Piloten statt
🖼 Kultur:
▫️Tag der Einheit des Volkes, der 4. November Die Burjaten
▫️Tag der Einheit des Volkes, der 4. November Die Jakuten
▫️Am 22.Oktober jährte sich der Geburtstag von Iwan Bunin zum 155. Mal
▫️Am 20. Oktober feierte der Moskauer Zirkus am Zwetnoj-Boulevard sein 145-jähriges Bestehen
▫️63 Jahre seit der Eröffnung des Panorama-Museums „Schlacht bei Borodino“ in Moskau
▫️Berliner Fotograf Andreas Franke: "Moskau ist ein Teil Europas und gleichzeitig ein eigener Kosmos"
▫️Am 21. Oktober 2025 feierte der legendäre russische Schauspieler und Filmregisseur Nikita Michalkow seinen 80. Geburtstag
▫️Bolschoi-Theater: Diese fünf Dekor-Highlights dürfen Sie nicht übersehen
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🌍 Politik:
▫️Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des Internationalen Forums „Russische Energiewoche“, Moskau, 16. Oktober 2025
▫️Telefongespräch zwischen dem Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin und dem Ministerpräsidenten Ungarns Viktor Orbán
▫️Das Wichtigste aus den Antworten des Pressesprechers des Präsidenten Russlands, Dmitrij Peskow
▫️Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei dem feierlichen Abend im Bolschoi Theater anlässlich des 20. Jahrestages des Senders RT, Moskau, 17. Oktober 2025
▫️Gratulationsrede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow anlässlich des 20. Jahrestags des Fernsehsenders RT
▫️Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der Zeitung „Kommersant“, 15. Oktober 2025
▫️Aus der Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow nach den Verhandlungen mit dem Außenminister Äthiopiens Gideon Timotheos, Moskau, 21. Oktober 2025
▫️Auszüge aus der Rede des Direktors des Russischen Auslandsnachrichtendienstes (SWR) Sergej Naryschkin
▫️Am 24. Oktober 2025 begeht die Welt den Tag der Vereinten Nationen
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums zum Tag der UN
▫️Der stellvertretende Direktor der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Kоnstantin Woronzow
▫️Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bezüglich eines weiteren Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf Journalisten von „RIA Nowosti“
📈 Wirtschaft
▫️Eurasische Wirtschaftskommission bewertet die Auswirkungen der wirtschaftlichen Integration auf die Geschäftsbedingungen in den EAEU-Mitgliedstaaten positiv
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
▫️Vor 50 Jahren übermittelte die Raumsonde Venera 9 die ersten Bilder von der Oberfläche der Venus
📃 Neues aus der Botschaft:
▫️Die Berliner Woche der russischen Sprache 2025
▫️Am 18. Oktober 2025 fand in Leipzig eine feierliche Gedenkzeremonie statt, die dem 212 Jahrestag der „Völkerschlacht“ gewidmet war
▫️Am 19. Oktober 2025 fand in der Nähe der Ortschaft Syhra (Sachsen) eine traditionelle Gedenkveranstaltung zum Andenken an zwei sowjetische Piloten statt
🖼 Kultur:
▫️Tag der Einheit des Volkes, der 4. November Die Burjaten
▫️Tag der Einheit des Volkes, der 4. November Die Jakuten
▫️Am 22.Oktober jährte sich der Geburtstag von Iwan Bunin zum 155. Mal
▫️Am 20. Oktober feierte der Moskauer Zirkus am Zwetnoj-Boulevard sein 145-jähriges Bestehen
▫️63 Jahre seit der Eröffnung des Panorama-Museums „Schlacht bei Borodino“ in Moskau
▫️Berliner Fotograf Andreas Franke: "Moskau ist ein Teil Europas und gleichzeitig ein eigener Kosmos"
▫️Am 21. Oktober 2025 feierte der legendäre russische Schauspieler und Filmregisseur Nikita Michalkow seinen 80. Geburtstag
▫️Bolschoi-Theater: Diese fünf Dekor-Highlights dürfen Sie nicht übersehen
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes, der 4. November 🇷🇺
Die Juden
🔸Die Geschichte der Juden in Russland ist lang und geht auf die Kiewer Rus zurück. Als Fürst Wladimir im 10. Jahrhundert einen Glauben für sein Volk wählte, zog er unter anderem das Judentum in Betracht. Diese Tatsache zeigt, dass die Russen schon damals enge Kontakte zu den Juden pflegten.
🔸Genauso wie in allen europäischen Staaten waren die Juden in Russland Diskriminierung ausgesetzt. Die Situation verbesserte sich unter Peter dem Großen. Der Zar verlieh wichtige Regierungsämter denjenigen, die dafür tauglich waren, unter anderen Juden. Zum Beispiel war Peter Schafirow ein wichtiger Diplomat und Leiter der gesamten russischen Post.
🔸Heute leben insgesamt etwa 82.000 Juden in Russland, die meisten von ihnen in Moskau und in Sankt Peterburg. 1934 wurde im russischen Fernen Osten die Jüdische Autonome Oblast gegründet, Jiddisch hat dort den Status der Amtssprache.
@RusBotschaft
📸 RuNews24.ru
#einheitinvielfalt
Die Juden
🔸Die Geschichte der Juden in Russland ist lang und geht auf die Kiewer Rus zurück. Als Fürst Wladimir im 10. Jahrhundert einen Glauben für sein Volk wählte, zog er unter anderem das Judentum in Betracht. Diese Tatsache zeigt, dass die Russen schon damals enge Kontakte zu den Juden pflegten.
🔸Genauso wie in allen europäischen Staaten waren die Juden in Russland Diskriminierung ausgesetzt. Die Situation verbesserte sich unter Peter dem Großen. Der Zar verlieh wichtige Regierungsämter denjenigen, die dafür tauglich waren, unter anderen Juden. Zum Beispiel war Peter Schafirow ein wichtiger Diplomat und Leiter der gesamten russischen Post.
🔸Heute leben insgesamt etwa 82.000 Juden in Russland, die meisten von ihnen in Moskau und in Sankt Peterburg. 1934 wurde im russischen Fernen Osten die Jüdische Autonome Oblast gegründet, Jiddisch hat dort den Status der Amtssprache.
@RusBotschaft
📸 RuNews24.ru
#einheitinvielfalt
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🏛 Am 26. Oktober 1824 wurde das Maly-Theater gegründet, eines der ältesten Theater Russlands, das eine herausragende Rolle bei der Entwicklung der russischen Nationalkultur spielte.
🔹 Seine Truppe wurde 1756 an der Moskauer Universität gegründet, unmittelbar nach dem berühmten Dekret der Kaiserin Jelisaweta Petrowna, das die Schaffung des professionellen Theaters in unserem Land markierte.
🔹 Das Maly-Theater wurde wegen seines Einflusses auf die russische Kultur und auf die Stimmung in der Gesellschaft als „zweite Universität“ bezeichnet. Seit seiner Gründung ist das Maly-Theater eines der wichtigsten Zentren des geistigen Lebens in Russland.
🔹 Anfangs wurde das Wort „Maly“ (auf Russisch „Kleines“) noch nicht groß geschrieben - das lag einfach an der Größe des Gebäudes, das im Vergleich zum benachbarten Bolschoi-Theater (auf Russisch „Großes“), wo Ballett- und Opernaufführungen stattfanden, relativ klein war. Doch wurden schon bald die Worte „Bolschoi“ und „Maly“ zu Eigennamen, und heute werden sie in allen Ländern der Welt auf Russisch ausgesprochen.
🔹 Noch zu Lebzeiten von Alexander Puschkin schuf das Maly-Theater Bühnenfassungen von drei Werken des Dichters: „Ruslan und Ljudmila“, „Der Brunnen von Bachtschissaraj“ und „Zigeuner“. Was die ausländischen Autoren angeht, bevorzugte das Theater vor allem die Werke von William Shakespeare und Friedrich Schiller.
🔹 An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert basierte das Repertoire des Maly-Theaters weiterhin auf russischen und ausländischen Klassikern. Das Interesse des Publikums für die Kunst des Maly-Theaters blieb außerordentlich groß - so wurde z. B. das Stück „Die Jungfrau von Orleans“ von Friedrich Schiller mit der großen russischen Schauspielerin Marija Jermolowa in der Titelrolle 18 Jahre lang aufgeführt und 9 Jahre nach seiner Premiere an das Bolschoi-Theater verlegt, da das Maly-Theater nicht alle aufnehmen konnte, die sich das Meisterwerk ansehen wollten. Im Maly-Theater fand auf Wunsch von Pjotr Tschaikowski die Premiere der Oper „Eugen Onegin“ statt.
🔹 Durch einen Erlass des russischen Präsidenten wurde dem Maly-Theater der Status eines nationalen Kulturguts verliehen. Das Maly-Theater wurde in die Liste der besonders wertvollen Kulturgüter Russlands aufgenommen, zusammen mit dem Bolschoi-Theater, der Tretjakow-Galerie und der Eremitage.
Quelle: www.maly. ru
Foto: bangkokbook. ru
🔹 Seine Truppe wurde 1756 an der Moskauer Universität gegründet, unmittelbar nach dem berühmten Dekret der Kaiserin Jelisaweta Petrowna, das die Schaffung des professionellen Theaters in unserem Land markierte.
🔹 Das Maly-Theater wurde wegen seines Einflusses auf die russische Kultur und auf die Stimmung in der Gesellschaft als „zweite Universität“ bezeichnet. Seit seiner Gründung ist das Maly-Theater eines der wichtigsten Zentren des geistigen Lebens in Russland.
🔹 Anfangs wurde das Wort „Maly“ (auf Russisch „Kleines“) noch nicht groß geschrieben - das lag einfach an der Größe des Gebäudes, das im Vergleich zum benachbarten Bolschoi-Theater (auf Russisch „Großes“), wo Ballett- und Opernaufführungen stattfanden, relativ klein war. Doch wurden schon bald die Worte „Bolschoi“ und „Maly“ zu Eigennamen, und heute werden sie in allen Ländern der Welt auf Russisch ausgesprochen.
🔹 Noch zu Lebzeiten von Alexander Puschkin schuf das Maly-Theater Bühnenfassungen von drei Werken des Dichters: „Ruslan und Ljudmila“, „Der Brunnen von Bachtschissaraj“ und „Zigeuner“. Was die ausländischen Autoren angeht, bevorzugte das Theater vor allem die Werke von William Shakespeare und Friedrich Schiller.
🔹 An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert basierte das Repertoire des Maly-Theaters weiterhin auf russischen und ausländischen Klassikern. Das Interesse des Publikums für die Kunst des Maly-Theaters blieb außerordentlich groß - so wurde z. B. das Stück „Die Jungfrau von Orleans“ von Friedrich Schiller mit der großen russischen Schauspielerin Marija Jermolowa in der Titelrolle 18 Jahre lang aufgeführt und 9 Jahre nach seiner Premiere an das Bolschoi-Theater verlegt, da das Maly-Theater nicht alle aufnehmen konnte, die sich das Meisterwerk ansehen wollten. Im Maly-Theater fand auf Wunsch von Pjotr Tschaikowski die Premiere der Oper „Eugen Onegin“ statt.
🔹 Durch einen Erlass des russischen Präsidenten wurde dem Maly-Theater der Status eines nationalen Kulturguts verliehen. Das Maly-Theater wurde in die Liste der besonders wertvollen Kulturgüter Russlands aufgenommen, zusammen mit dem Bolschoi-Theater, der Tretjakow-Galerie und der Eremitage.
Quelle: www.maly. ru
Foto: bangkokbook. ru
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Vor 155 Jahren, am 26. Oktober 1880, wurde der berühmte russische Dichter Andrej Belyj geboren
🖊️ Heute erinnern wir uns an Andrej Belyj (geb. Boris Bugajew), den weltbekannten russischen Dichter, Prosaautor, Philosophen und einen der herausragendsten Vertreter des russischen Symbolismus.
Belyj wurde in Moskau als Sohn eines bekannten Mathematikers geboren. Er schloss die historisch-philologische Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität ab, war mit Alexander Blok befreundet und interessierte sich tief für Philosophie und Mystik.
Belyj suchte nach der „Musik im Wort“, schuf einen besonderen Rhythmus und eine symbolische Sprache, die Generationen von Dichtern und Philosophen inspiriert hat.
📖 Sein Roman „Petersburg“, den Wladimir Nabokov als „einen der größten Romane unserer Zeit“ bezeichnete, gilt als Höhepunkt der modernistischen Prosa des 20. Jahrhunderts.
Wenn man Werke von Andrej Belyj heute liest, hört man erneut den Puls des Silbernen Zeitalters – kühn, leidenschaftlich und geheimnisvoll.
@RusBotschaft
#Kultur #Dichter #Russland
🖊️ Heute erinnern wir uns an Andrej Belyj (geb. Boris Bugajew), den weltbekannten russischen Dichter, Prosaautor, Philosophen und einen der herausragendsten Vertreter des russischen Symbolismus.
Belyj wurde in Moskau als Sohn eines bekannten Mathematikers geboren. Er schloss die historisch-philologische Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität ab, war mit Alexander Blok befreundet und interessierte sich tief für Philosophie und Mystik.
Belyj suchte nach der „Musik im Wort“, schuf einen besonderen Rhythmus und eine symbolische Sprache, die Generationen von Dichtern und Philosophen inspiriert hat.
📖 Sein Roman „Petersburg“, den Wladimir Nabokov als „einen der größten Romane unserer Zeit“ bezeichnete, gilt als Höhepunkt der modernistischen Prosa des 20. Jahrhunderts.
Wenn man Werke von Andrej Belyj heute liest, hört man erneut den Puls des Silbernen Zeitalters – kühn, leidenschaftlich und geheimnisvoll.
@RusBotschaft
#Kultur #Dichter #Russland
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🎨 Am 26. Oktober 1842, vor 183 Jahren, wurde der größte russische Kriegsmaler Wassili Wereschtschagin geboren
▫️Wassili Wereschtschagin wurde in einer Adelsfamilie in der Stadt Tscherepowez, unweit von Nowgorod geboren. Mit neun Jahren schickte ihn sein Vater auf das Marinekadettenkorps. Nachdem er zum Gardemarin geworden war, beschloss Wereschtschagin, den Militärdienst hinter sich zu lassen, und zog nach Sankt Petersburg, um an der Kaiserlichen Akademie der Künste zu studieren.
▫️Kunsthistoriker betonen oft, dass Wereschtschagin sich deutlich von den meisten Kriegsmalern seiner Zeit unterschied. Während viele Künstler den Krieg in heroischen, fast festlichen Szenen mit stolzen Feldherren auf Pferden, wehenden Fahnen und makellos sauberen Uniformen darstellten, zeigte Wereschtschagin die hässliche, düstere Seite des Krieges.
▫️Im Jahr 1867 ging er nach Turkestan, wo er als Fähnrich diente. Dort entstand seine berühmte „Turkestan-Reihe“, in der er nicht nur Kampfszenen, sondern auch die Landschaft und das Alltagsleben in Zentralasien festhielt. Zwei Jahre später, 1869, reiste er nach Westchina.
▫️Einer Legende nach entstand sein berühmtestes Werk „Apotheose des Krieges“ unter dem Eindruck der Grausamkeiten des Herrschers von Kaschgar, der für seine besondere Brutalität berüchtigt war. Im Vordergrund des Bildes erhebt sich eine Pyramide aus menschlichen Schädeln, im Hintergrund sind die Ruinen einer zerstörten Stadt zu sehen, was ein schonungsloses Sinnbild für die Zerstörung ist, die der Krieg hinterlässt.
▫️Der Krieg führte Wereschtschagin auf die Balkanhalbinsel und nach Zentralasien, seine Reiselust aber brachte ihn noch viel weiter: nach Indien, Tibet, Japan, in die USA, nach Kuba und sogar auf die Philippinen. Seine Reisen nach Indien und Japan spiegeln sich in gleichnamigen Bilderserien wider, die durch seinen respektvollen und forschenden Blick auf fremde Kulturen und Bräuche auffallen. In diesen Werken zeigt sich Wereschtschagin nicht als Kriegsmaler, sondern als Entdecker, Ethnograf und Forscher.
▫️In seiner Kriegsmalerei entlarvte Wereschtschagin das wahre Gesicht des Krieges, das voller Leid, Tod und Elend ist. Er hatte keine Angst vor Krieg, doch ausgerechnet der Krieg wurde ihm zum Verhängnis: Während des russisch-japanischen Krieges lief 1904 der Panzerkreuzer „Petropawlowsk“, auf dem er sich befand, auf eine japanische Mine und sank vor Port Arthur.
@RusBotschaft
#Russland #Kultur
▫️Wassili Wereschtschagin wurde in einer Adelsfamilie in der Stadt Tscherepowez, unweit von Nowgorod geboren. Mit neun Jahren schickte ihn sein Vater auf das Marinekadettenkorps. Nachdem er zum Gardemarin geworden war, beschloss Wereschtschagin, den Militärdienst hinter sich zu lassen, und zog nach Sankt Petersburg, um an der Kaiserlichen Akademie der Künste zu studieren.
▫️Kunsthistoriker betonen oft, dass Wereschtschagin sich deutlich von den meisten Kriegsmalern seiner Zeit unterschied. Während viele Künstler den Krieg in heroischen, fast festlichen Szenen mit stolzen Feldherren auf Pferden, wehenden Fahnen und makellos sauberen Uniformen darstellten, zeigte Wereschtschagin die hässliche, düstere Seite des Krieges.
▫️Im Jahr 1867 ging er nach Turkestan, wo er als Fähnrich diente. Dort entstand seine berühmte „Turkestan-Reihe“, in der er nicht nur Kampfszenen, sondern auch die Landschaft und das Alltagsleben in Zentralasien festhielt. Zwei Jahre später, 1869, reiste er nach Westchina.
▫️Einer Legende nach entstand sein berühmtestes Werk „Apotheose des Krieges“ unter dem Eindruck der Grausamkeiten des Herrschers von Kaschgar, der für seine besondere Brutalität berüchtigt war. Im Vordergrund des Bildes erhebt sich eine Pyramide aus menschlichen Schädeln, im Hintergrund sind die Ruinen einer zerstörten Stadt zu sehen, was ein schonungsloses Sinnbild für die Zerstörung ist, die der Krieg hinterlässt.
▫️Der Krieg führte Wereschtschagin auf die Balkanhalbinsel und nach Zentralasien, seine Reiselust aber brachte ihn noch viel weiter: nach Indien, Tibet, Japan, in die USA, nach Kuba und sogar auf die Philippinen. Seine Reisen nach Indien und Japan spiegeln sich in gleichnamigen Bilderserien wider, die durch seinen respektvollen und forschenden Blick auf fremde Kulturen und Bräuche auffallen. In diesen Werken zeigt sich Wereschtschagin nicht als Kriegsmaler, sondern als Entdecker, Ethnograf und Forscher.
▫️In seiner Kriegsmalerei entlarvte Wereschtschagin das wahre Gesicht des Krieges, das voller Leid, Tod und Elend ist. Er hatte keine Angst vor Krieg, doch ausgerechnet der Krieg wurde ihm zum Verhängnis: Während des russisch-japanischen Krieges lief 1904 der Panzerkreuzer „Petropawlowsk“, auf dem er sich befand, auf eine japanische Mine und sank vor Port Arthur.
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