Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
#KievRegimeCrimes

❗️ Maxim Grigoryev, the Сhairman of the International Public Tribunal on the Crimes of Ukrainian neo-Nazis, which includes representatives of civil society from more than 30 countries, continues recording reports of war crimes committed by the Kiev regime towards prisoners of war (POWs):

◾️ PART I |The International Public Tribunal for Crimes of Ukrainian Neo-Nazis has recorded over 1,500 testimonies from victims and eyewitnesses of Ukrainian crimes against civilians.

These crimes began long before the start of the special military operation in 2022.

In 2014 a violent illegal coup - the Euromaidan - took place in Kiev. Later, the Kiev regime began using the army and security services against civilians. In territories under Ukrainian control, ethnic Russian residents of Donbass were shot, killed, and raped. Their homes were deliberately targeted with artillery and missile strikes. They were at risk of torture or beating at any moment, and the abuse and repression against them continued unabated

◾️ PART II | In 2025, the International Public Tribunal for Crimes of Ukrainian Neo-Nazis interviewed 600 Russian servicemen who had returned from Ukrainian captivity.

The released POWs recounted the crimes and brutal tortures they suffered at the hands of Ukrainian soldiers and members of the Security Service of Ukraine. Among the forms of torture were: amputations, drilling of their limbs, shootings at their organs, electric shock tortures, burning with hot metal objects, dog baiting, various forms of strangulation (including waterboarding), days-long beatings with metal pipes, cables, sticks, hammers, bats and other objects, etc.

These atrocities are similar to those committed by the German Nazis during World War II. They became widely known at the Nuremberg Trials.
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📌 An diesem Tag vor 145 Jahren wurde Dmitri Michailowitsch Karbyschew (26.10.1880 — 18.02.1945) geboren, Generalleutnant der Ingenieurtruppen und Held der Sowjetunion.

Anfang Juni 1941 wurde Karbyschew in den Westlichen Besonderen Militärbezirk abkommandiert. Bei dem Versuch, aus der Einkesselung auszubrechen, wurde er in einem Gefecht schwer erschüttert und bewusstlos von den Feinden gefangen genommen. Dreieinhalb Jahre lang versuchten die Hitlerfaschisten, Karbyschew zur Zusammenarbeit zu bewegen. Er durchlief mehrere Konzentrationslager. Das letzte war das KZ Mauthausen, wo in der Nacht zum 18. Februar 1945 der 64-jährige General zusammen mit anderen Häftlingen den Märtyrertod erlitt.

Weltweit sind über dreißig Denkmäler zum Gedenken an den großen sowjetischen Wissenschaftler und unerschütterlichen Offizier errichtet worden. Nach Dmitri Michailowitsch Karbyschew sind ein Flughafen, Straßen, Uferpromenaden, Betriebe, Flussschiffe, Lyzeen und Schulen benannt, darunter auch die Allgemeinbildende Schule bei der Botschaft Russlands in Österreich.
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🌍 Über die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“

Am 30. November 2025 findet in Russland und in mehreren anderen Ländern die 11. internationale Bildungsaktion „Geographisches Diktat“ statt.

Um teilzunehmen, muss man sich auf einer der Veranstaltungsstätten registrieren, die in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde organisiert werden.

2025 wird „Geographisches Diktat“ am 30. November um 12:00 Uhr Ortszeit durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Diktat online zu schreiben. Dies können Sie auf der offiziellen Website vom 30. November um 12:00 Uhr bis zum 14. Dezember 2025 um 12:00 Uhr Moskauer Zeit machen. So können Sie Ihre geografischen Kenntnisse zu jeder passenden Zeit überprüfen – eine vorherige Registrierung ist nicht erforderlich.

Das „Geographische Diktat“ findet seit 2015 jährlich statt. Ziel der Aktion ist es nicht in erster Linie, das Niveau der geografischen Kenntnisse zu bewerten, sondern die russische Geographie populär zu machen und die Vielfalt der Völker und Regionen Russlands zu zeigen.

Die Popularität der Aktion wächst von Jahr zu Jahr. 2024, beim 10. Jubiläum der Aktion, nahmen über 635.000 Personen an 10.025 Veranstaltungsorten teil. In den vergangenen zehn Jahren hat dieses internationale Projekt mehr als 4 Millionen Teilnehmer aus Russland und 136 Ländern der Welt vereint.

@RusBotschaft

#GeographischesDiktat2025
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum betrügerischen Plan der Europäischen Kommission, einen Teil der russischen eingefrorenen Vermögenswerte zu beschlagnahmen

💬 Wir stellen fest, dass die EU offen das Ziel verfolgt, sich auf Kosten russischer souveräner Vermögenswerte zu bereichern. Die widerrechtliche Aneignung der Zinserträge aus dem sogenannten Zufallsgewinn war den Enteignern offenbar nicht genug, nun streben sie die direkte Beschlagnahme eines erheblichen Teils der Vermögenswerte der russischen Zentralbank an, die seit März 2022 auf Konten der belgischen Verwahrstelle Euroclear eingefroren sind.

💬 Die EU zeigt erneut ihren zynischen Ansatz bei der Auslegung der UN-Charta und anderer völkerrechtlicher Normen, darunter der Vorschriften zur Immunität und Unantastbarkeit der Vermögenswerte von Zentralbanken. Die russischen Vermögenswerte befanden sich bei Euroclear unter bestimmten Bedingungen, die später jedoch gesetzlich verändert wurden, um die Aneignung unserer Gold- und Währungsreserven zu ermöglichen. Dies ist ein offenkundiger Betrug und Diebstahl.

💬 Welche Neuerungen die europäischen Bürokraten auch erfinden mögen, ändert dies nichts am rechtswidrigen Charakter der Absichten der Europäischen Kommission. Jegliche Maßnahmen gegenüber russischen Vermögenswerten ohne unsere Zustimmung sind nach Völker- und Vertragsrecht nichtig. Es gibt keinen legalen Weg, fremdes Eigentum einzuverleiben, ohne dass der Enteigner selbst finanzielle Verluste oder Reputationsschäden erleidet. Die Europäer werden letztlich für die Folgen einer Beschlagnahme oder sonstiger Eingriffe in unser Vermögen Verantwortung tragen müssen.

💬 Alle von Brüssel initiierten Maßnahmen zur Beschlagnahme werden auf eine entschiedene und schmerzhafte Reaktion stoßen. Wir werden nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit handeln und alle notwendigen Schritte ergreifen, um unsere Interessen zu wahren und den entstandenen Schaden zu kompensieren.

🔗 Im Wortlaut lesen

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#Russland #EU #Vermögenswerte
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Gegen den Stillstand

Berlin: Ausstellung widmet sich Russen, die in Deutschland gegen die Nazis kämpften

Von Carmela Negrete

🔸Es gibt nicht mehr allzu viele Kooperationsprojekte zwischen der Bundesrepublik und Russland. Allein deshalb ist die Ausstellung, die am 17. Oktober unter dem Titel »Wenig bekannte Seiten des Widerstands« im Russischen Haus in der Friedrichstraße in Berlin eröffnet wurde, etwas besonderes. Recherchiert und kuratiert wurde sie vom deutschen Kunstwissenschaftler Christian Hufen, der dafür in mehreren Ländern forschte und sich bei der Eröffnung »über die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit russischen Kollegen« freute.

🔸Seit seinem Studium hat Hufen, wie er erzählte, immer wieder Moskau besucht und enge Beziehungen geknüpft. Weiter bekannt waren bisher nur einige Russen, etwa Alexander Schmorell, der Mitglied der Gruppe »Weiße Rose« gewesen ist. Nun zeigt die Recherche, dass es noch viele weitere Fälle gab, die bedingt durch fehlende Forschung und fehlende Förderung von Forschung bislang unbekannt geblieben waren.

🔸Die Ausstellung widmet sich einem Bereich des Widerstands gegen den deutschen Faschismus, der noch heute kaum Beachtung findet – über die bekannten Fälle, Stauffenberg und Co, hinaus, dem Widerstand nämlich aus der Perspektive von Russen, die im Nazireich lebten.

🔸So erfährt der Besucher etwa einiges über das Leben von Alexander Neroslow, der zunächst an der Russischen Revolution teilnahm und Mitglied der Partei der Sozialrevolutionäre war. Er gründete die Gruppe »Dresdner ASSO« mit, die der Kommunistischen Partei nahestand. Er und seine Frau Gertrud nahmen dennoch an Widerstandsaktionen teil und halfen inhaftierten Genossen.

🔸Doch nicht alle waren Linke – die Ausstellung zeigt auch, dass es antikommunistische Kräfte gab, die sich gegen den den Nazistaat wandten. So etwa Sergej Tschachotin, Mediziner und Forscher, der neben seiner Spitzenrecherche politisch wurde und zusammen mit dem Sozialdemokraten Carlo Mierendorf den berühmten »Dreipfeil« entwarf.

🔸Frauen sind auch präsent: Liane Berkowitz, Tochter eines jüdischen Paares aus der Sowjetunion. Bekannt ist, dass sie sich an einer Klebezettel-Aktion beteiligte, die sich gegen die Nazi-Ausstellung »Das Sowjetparadies« richtete.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Juli 2026 im Tschechow-Saal des Russischen Hauses zu sehen.

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❓Mehr zur Ausstellung

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#Geschichte #Ausstellung #Widerstand
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🗣 Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 80. Tagung der UN-Generalversammlung, New York, 21. Oktober 2025

💬 Am 22. September 2025 hat der Präsident Russlands Wladimir Putin eine wichtige und rechtzeitige Initiative vorgeschlagen, die darauf abzielt, den Status quo im Bereich der strategischen Offensivwaffen Russlands und der USA, der dank des New-START-Vertrags entstanden ist, in der gegenwärtigen turbulenten Phase zu bewahren. Es wird vorgesehen, dass beide Seiten nach dem Auslaufen des Vertrags im Februar 2026 für mindestens ein Jahr die zentralen quantitativen Begrenzungen des New-START-Vertrags einhalten könnten. Dieser Schritt ist darauf gerichtet, ein Wettrüsten im Bereich strategischer Waffen zu verhindern, ein angemessenes Maß an Vorhersehbarkeit und Zurückhaltung in diesem Bereich aufrechtzuerhalten sowie die Ziele des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags (NVV) zu unterstützen.

💬 Die Umsetzung der russischen Initiative würde ermöglichen, die Zeit zu gewinnen, die man sinnvoll nutzen könnte, um die Lage zwischen den Staaten, die über die größten Nukleararsenale verfügen, Russland und den USA, künftig zu stabilisieren. Insbesondere wäre dies ein wesentlicher Beitrag zur Schaffung eines günstigen Klimas für einen konstruktiven russisch-amerikanischen Dialog im Bereich der strategischen Stabilität, falls die entsprechenden Voraussetzungen für seine vollumfängliche Wiederaufnahme heranreifen sollten.

💬 Die Lebensfähigkeit der russischen Initiative wird nur dann gewährleistet werden, wenn die amerikanische Seite Reziprozität zeigt und auf Schritten verzichtet, die das bestehende Gleichgewicht der Abschreckungspotenziale untergraben könnten. In diesem Zusammenhang werden wir die Aktivitäten der USA im strategischen Bereich weiterhin aufmerksam verfolgen.

💬 Eine unerwünschte Alternative zu den von Russland vorgeschlagenen Maßnahmen wäre ein komplettes Vakuum im Bereich der Begrenzungen nuklearer Potenziale, eine Zuspitzung der Spannungen und eine zunehmende nukleare Gefahr.

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#Russland #USA
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🎼 Am 27. Oktober 1901 wurde in Moskau zum ersten Mal das 2. Klavierkonzert von Sergei Rachmaninov vorgeführt

🎶 Im Jahr 1897 erlebte der Komponist mit seiner Ersten Sinfonie einen schweren Misserfolg: Weder bei der Kritik noch beim Publikum fand das Werk Anklang. Daraufhin verfiel Rachmaninow in eine tiefe Depression und eine schöpferische Krise. Dennoch konnte der Neurologe Nikolai Dahl ihn erfolgreich mithilfe von Hypnose behandeln. Aus Dankbarkeit widmete der Komponist sein 2. Klavierkonzert dem Arzt.

🎶 Der russische Komponist Nikolai Medtner beschrieb dieses Werk mit den Worten:

„Das Thema seines inspirierendsten 2. Konzerts ist nicht nur das Thema seines eigenen Lebens, sondern es wirkt stets wie eines der herausragendsten Themen Russlands. Da die Seele dieses Themas zutiefst russisch ist, spürt man schon mit dem ersten Glockenschlag, wie Russland sich in seiner ganzen Größe erhebt.“


🎶 Hören Sie sich das Stück in der Aufführung des Großen Tschaikowski-Sinfonieorchesters an: https://www.youtube.com/watch?v=gnxYK8B3M38

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#Russland #Kultur #Musik
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🪆 Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen

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#Russland #Kultur #Sprache
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🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes, der 4. November 🇷🇺

Die Armenier

🔸Die Armenier sind ein Volk, das historisch vor allem auf dem Gebiet zwischen dem östlichen Kleinasien und dem Südkaukasus lebt. Die gläubigen Armenier sind Christen. Die armenische Sprache gehört zu den indogermanischen Sprachen und hat eine besondere Stellung innerhalb dieser Sprachfamilie. Armenisch hat eine eigene Schrift, das armenische Alphabet umfasst 39 Buchstaben.

🔸Die Geschichte der russisch-armenischen Beziehungen sowie die Geschichte der Armenier in Russland reicht Jahrhunderte zurück. Schon auf dem Gebiet der Kiewer Rus lebten Armenier.

🔸Im heutigen Russland lebt eine der größten armenischen Minderheiten der Welt, und zwar haben mehr als 900 Tausend Armenier in Russland ihren ständigen Wohnsitz.

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📸 pravmir.ru

#einheitinvielfalt
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❗️ Aus dem Bericht des Außenministeriums Russlands „Über die Handlungen bzw. Unterlassung der Regierungen Italiens, Deutschlands und Japans, durch die die Geschichte zerstört und verfälscht sowie der Faschismus und seine Helfershelfer gerechtfertigt werden“

In Deutschland zeichnen sich revisionistische Tendenzen ab. In der deutschen Erinnerungskultur beginnt sich die verlogene These über die gleiche Verantwortung der „beiden totalitären Regimes“ für die Entfesselung des Zweiten Weltkriegs einzuwurzeln, auch mit Hilfe von der Propaganda in den Medien.

Zu den verbreitenden Fälschungen gehören die Unterschätzung der Heldentat des sowjetischen Volkes, die Teilung der Opfer des Krieges nach Nationalitäten, die Leugnung des Großen Sieges als eines Aktes der Befreiung Europas unter Berufung auf den „Austausch einer Tyrannei gegen eine andere“.

Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass die deutschen Strafverfolgungsorgane keine Rechtsverletzung in den Handlungen der Leitung der Gedenkstätte Dachau gesehen haben, als diese den Mitarbeitern befohlen hat, Schleifen in den Farben der russischen und der belarussischen Nationalflagge von den Kränzen abzuschneiden, die während der dem 80. Jahrestag des Sieges gewidmeten Gedenkzeremonie niedergelegt wurden.

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Letzte Kinoaufführung in diesem Monat: Schönes Komödiendrama „Über meine Mutter und mich“ wird am 30. Oktober um 19:00 Uhr in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt.🎥

🎞️ Die Handlung spielt in den 1970er Jahren. Die junge Schülerin Lena träumt davon, Schriftstellerin✍🏻 zu werden. Ihre Geschichten spiegeln das echte Leben wider: Erlebnisse, persönliche Gefühle, die besondere Beziehung zu ihrer Mutter und manchmal ganz einfache, kindliche Träume. Mit ihrem Stift✏️ versucht sie, Antworten auf Fragen des Lebens zu finden.🔍

📲 Anmeldung ist erforderlich.

#kino #komödie #drama #filmabend
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Ehrentag für Oma und Opa in Russland

🎊Am 28. Oktober wird in Russland der Tag der Großmütter und Großväter gefeiert – ein warmer Feiertag, erfüllt von Fürsorge, Weisheit und Familiengeschichten.

👵🏻🧓🏻Oma und Opa sind unsere ersten Freunde, die geduldigsten Lehrer und Bewahrer der Familientraditionen. Sie können mit einer einzigen Umarmung jede Sorge vertreiben und uns mit einem einfachen Wort zu neuen Erfolgen inspirieren.

💛 Alles Gute zum Feiertag, liebe Großmütter und Großväter!

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🗣 Aus der Antwort der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa auf eine Medienfrage bezüglich des 19. Sanktionspakets der EU gegen Russland

💬 Am 23. Oktober 2025 hat der Europäische Rat das 19. Paket rechtswidriger einseitiger Sanktionen gegen unser Land beschlossen. Zu den darin vorgesehenen Restriktionen zählen unter anderem das bis Ende 2026 einzuführende Verbot jeglicher Lieferungen von russischem Flüssigerdgas in die EU, Sanktionen gegen einzelne Unternehmen der Erdölförderung und des Öltransports (einschließlich Rosneft und Gazpromneft) sowie zusätzliche Beschränkungen gegenüber Schiffen, die in Brüssel der sogenannten russischen „Schattenflotte“ zugeordnet werden. Darüber hinaus wird ein Mitteilungsverfahren für die Reisen russischer Diplomaten im Schengen-Raum außerhalb des Staates ihrer Akkreditierung eingeführt.

💬 Brüssel scheint nicht zu bemerken, wie es sich zunehmend auf internationaler Ebene isoliert. Vom Glauben an die eigene Unfehlbarkeit getragen, versucht die EU, eine immer größere Zahl von Drittstaaten durch die Ausweitung sogenannter Sekundärsanktionen unter Druck zu setzen. Damit macht sie unmissverständlich deutlich, dass sie sich berechtigt sieht, souveränen Staaten ihre Bedingungen für die handels- und wirtschaftspolitische Zusammenarbeit aufzuzwingen. Der EU ist ganz offensichtlich nicht bewusst, dass solche Ansprüche, die Rolle eines „globalen Ordnungshüters“ zu übernehmen, nicht ohne Folgen für die Bedeutung der Union in der Welt bleiben werden.

💬 Russland tritt entschieden gegen jegliche rechtswidrigen einseitigen Zwangsmaßnahmen auf. Immer mehr Länder teilen und unterstützen diesen Ansatz. Selbstverständlich werden als Antwort auf das neue Sanktionspaket der EU entsprechende Schritte unsererseits folgen.

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#Russland #Sanktionen #EU
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🗣 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem YouTube-Kanal „Ultrahang“, 26. Oktober 2025

💬 Wir hätten niemals vermuten können, dass die Ukraine von Kräften geführt wird, die sich so verhalten, wie es die Nazis vor und während des Zweiten Weltkriegs taten. Als die Ukraine unabhängig von der UdSSR wurde und ihre Souveränität erklärte, geriet die Regierung der Ukraine allmählich immer mehr unter Druck seitens Briten, US-Amerikaner und Europäer, die eine Gelegenheit sahen, ihren langjährigen Traum zu verwirklichen, von dem Zbigniew Brzeziński und andere US-amerikanische Politiker mehrfach gesprochen haben: Russland mit der Ukraine sei ein Imperium, und ohne die Ukraine sei Russland nur ein mittelmäßiger Akteur. Wir haben in solchen Kategorien selbst nie gedacht. Jedoch ist die Philosophie mancher US-Politiker, die von der Idee geradezu besessen sind, Russland und die Ukraine voneinander zu trennen, sehr bezeichnend: Dies ist die Formel „divide et impera“, eine koloniale Bestrebung, Bündnisse anderer zu unterminieren, wenn man sie nicht kontrollieren kann.

💬 Zweifelsohne erkennen wir die Ukraine als einen unabhängigen Staat an. Uns geht es nicht um Territorien als solche. Es geht um die Leute, die diese Gebiete jahrzehntelang bewohnen. Sie errichteten dort Städte, darunter auch Odessa, eine bekannte Stadt, die auf Initiative Katharinas der Großen entstand. Vor Kurzem wurde ihr Denkmal jedoch vom Regime von Selenskyj abgerissen, der offenbar jene Kapitel der Geschichte auslöschen will, die Ukrainer und Russen auf die eine oder andere Weise miteinander verbinden. Eine der Ursachen des heutigen Konflikts besteht in der Zerstörung durch das Kiewer Regime von allem Russischen: Dazu gehören Geschichte, Sprache, Medien, Kultur, Bildung. Die Denkmäler für Vertreter des russischen Volkes, die zu den Gründern der heutigen östlichen und südlichen Regionen der Ukraine zählen, sowie für diejenigen, die die Ukraine und Europa vor Hitler und den faschistischen Horden befreit haben, werden abgerissen und zerstört. Die russische Sprache ist in der Ukraine verboten. Jedoch nutzen Leute im Alltag Russisch immer weiter, weil es ihre Muttersprache ist. Die kanonische Ukrainisch-Orthodoxe Kirche wurde ebenfalls gesetzlich verboten.

💬 Dabei werden wir regelmäßig gefragt: Wann haben Sie vor, den Krieg zu beenden? Wann stimmen Sie einem Waffenstillstand zu? Dies ist aber unfair. Fair wäre, wenn man das Kiewer Regime auffordern würde, das Recht auf Sprache sowie alle Rechte der nationalen Minderheiten wiederherzustellen, da sie in der Verfassung der Ukraine verankert sind.

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#Russland #Ukraine
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🎶Allrussisches Projekt „Moderne Musikkarte Russlands“

Im April 2025 startete das großangelegte, landesweite Kulturfestival „Moderne Musikkarte Russlands“, dessen Ziel es ist, die Bewahrung und Aktualisierung der nationalen akademischen Aufführungskunst und des Volksschaffens Russlands zu fördern, Kompositionsschulen weiterzuentwickeln und interregionale kulturelle Verbindungen aufzubauen.

Über mehrere Monate hinweg arbeiteten vom Organisationskomitee ausgewählte Komponisten aus allen Regionen Russlands an der Schaffung musikalischer „Visitenkarten“ ihrer Heimatgebiete.

Die entstandenen Werke werden auf der offiziellen Website des Projekts präsentiert, und die besten Kompositionen erklingen beim abschließenden Gala-Konzert, das am 4. November 2025, dem der Einheit des Volkes, im Nationalzentrum „Russland“ stattfinden wird.

Die „Moderne Musikkarte Russlands“ lädt Einwohner und Gäste des Landes ein, die Vielfalt der musikalischen und kulturellen Kreativität sowie die historischen Besonderheiten der russischen Regionen in einer universellen Sprache zu entdecken – in der Sprache der Musik.
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Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Woronzow im Ersten Ausschuss der 80. Tagung der UN-Generalversammlung, New York, 22. Oktober 2025

💬 Wir weisen die unbegründeten Anschuldigungen der westlichen Staaten im Zusammenhang mit der Umsetzung der Bestimmungen des Chemiewaffenübereinkommens (CWÜ) entschieden zurück. Die Russische Föderation ist ein verantwortungsbewusster Vertragsstaat des CWÜ und erfüllt ihre Verpflichtungen in vollem Umfang.

💬 Gleichzeitig verweisen wir auf die zunehmende Zahl von Provokationen unter Einsatz toxischer Chemikalien, die von den Geheimdiensten der Ukraine mit externer Unterstützung organisiert werden. Dazu trägt auch die von westlichen Staaten über verschiedene Medienplattformen gestartete Desinformationskampagne bei, deren zentrales Element die absichtliche Verfälschung von Videomaterialien ist, das den Einsatz regulärer Rauch-, Thermit-Brand- und Thermobar-Mittel durch russische Streitkräfte zeigt, die vom CWÜ nicht verboten sind.

💬 Wir möchten auch daran erinnern, dass die Russische Föderation regelmäßig technisch und wissenschaftlich fundierte Belege für die Vorbereitung und systematische Anwendung toxischer Chemikalien und chemischer Kontrollmittel gegen das russische Militär sowie gegen die Zivilbevölkerung durch bewaffnete Milizen des Kiewer Regimes an die OPCW sowie an den Sicherheitsrat und die Generalversammlung der Vereinten Nationen übermittelt.

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⚛️ Am 29. Oktober 2025 jährt sich der 145. Geburtstag des herausragenden russischen und sowjetischen Physikers Abram Joffe.

Nach dem Abschluss des Sankt Petersburger Technologischen Instituts setzte Abram Joffe seine Ausbildung in München fort, wo er als Assistent des Nobelpreisträgers Wilhelm Röntgen tätig war. Nach dem Erwerb des Doktorgrades im Jahr 1905 kehrte Joffe nach Russland zurück und begann, die experimentelle Physik im Russischen Reich und später in der Sowjetunion aktiv zu entwickeln.

Joffe wurde zu einem der Pioniere der Festkörper- und Halbleiterphysik: Er erforschte die Leitfähigkeit, Sperrschichten, den Photoeffekt sowie thermoelektrische Phänomene. Er gründete eine wissenschaftliche Schule, aus der eine ganze Generation herausragender Physiker hervorging – darunter Pjotr Kapiza, Igor Kurtschatow, Nikolai Semjonow und andere. Unter seiner Leitung entstanden zahlreiche Laboratorien und Institute, von denen viele im Laufe der Zeit zu eigenständigen Forschungszentren wurden.

Heute trägt das Physikalisch-Technische Institut in Sankt Petersburg den Namen von Abram Joffe. Sein wissenschaftliches Erbe beeinflusst weiterhin die grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung auf den Gebieten der Halbleiterphysik, der Materialwissenschaft und der Nanotechnologien.

📸 Санкт-Петербургский политехнический университет Петра Великого (СПбПУ)
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⚡️ Statement of the State Duma of the Federal Assembly of the Russian Federation on the unacceptability of the discriminatory policy of Latvia against Russian citizens

✍️ Members of the State Duma of the Federal Assembly of the Russian Federation strongly condemn the latest wave of discrimination by the Latvian authorities against citizens of the Russian Federation permanently residing in Latvia.

The current situation has arisen as a result of amendments to the Immigration Law adopted by the Saeima of the Republic of Latvia in 2022 and 2023. In line with Nazi-like practices, these amendments revoke the residence permits of 841 Russian citizens who failed to pass ‘filtering procedures’, namely, a state language exam and the so-called loyalty questionnaire, and all of them are now subject to deportation.

☝️ We are truly outraged of the demand in this questionnaire that individuals express agreement with Latvia’s policy of demolishing monuments to Soviet heroes who defeated Nazi Germany.

The Advisory Committee of the Framework Convention for the Protection of National Minorities has repeatedly expressed concern over these amendments. Special attention has been drawn to the issue of family separation and the disproportionate, insurmountable burden imposed on national minorities in Latvia without consideration of individual circumstances of the affected persons.

This inhumane tightening of requirements has primarily impacted the Russian national minority, especially elderly individuals who, for objective reasons, are unable to undergo these humiliating procedures. Latvian authorities, in their rabid Russophobia, have gone so far as to demand knowledge of the national language even from the deaf, mute and blind. There are confirmed cases of several elderly individuals dying during the examination process intended to review residence permits, as well as cases of suicide among those who failed the test.

The Russian Federation consistently pursues a policy of protecting and defending the interests of its compatriots.

❗️ The egregious violations of the fundamental rights and freedoms of the Russian-speaking population in Latvia will not go unnoticed, and all necessary support will be provided to deported Russian citizens upon their return to their historical homeland.

Rejecting discrimination on the basis of language, race, national or ethnic origin, political or other beliefs, the members of the State Duma call on the reasonable segment of the international community to condemn the neo-Nazi policies of the Latvian leadership and to unite efforts in combating violations of fundamental human rights and freedoms, as well as all forms of chauvinism, xenophobia and related intolerance.
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