Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Im Russischen Haus ist über Jahrzehnte eine beeindruckende Sammlung entstanden, darunter herausragende Grafiken von den 1960er Jahren bis heute. Die neue Ausstellung „Gedanken zum 20. Jahrhundert“ zeigt ihre thematische Vielfalt: Mensch👤 und Natur🏞️, Bräuche, Kosmos🌌, Stadtleben🏙️, philosophische Motive sowie abstrakte Kompositionen.
🌍 Die Künstlerinnen und Künstler stammen aus verschiedenen Republiken der früheren Sowjetunion und bringen jeweils ihr regionales Kolorit ein.
🖼️ Die meisten Werke stammen aus den 1980er Jahren und tragen den Geist ihrer Zeit. Sie entführen in eine Welt voller Erinnerungen und wecken vielfältige Emotionen.
Die Ausstellung befindet sich im Foyer der 1. Etage und ist bis zum 31. Juli 2026 geöffnet – wir freuen uns auf euren Besuch!🫶🏻
#ausstellung #grafik #kunst #künstler #sammlung
🌍 Die Künstlerinnen und Künstler stammen aus verschiedenen Republiken der früheren Sowjetunion und bringen jeweils ihr regionales Kolorit ein.
🖼️ Die meisten Werke stammen aus den 1980er Jahren und tragen den Geist ihrer Zeit. Sie entführen in eine Welt voller Erinnerungen und wecken vielfältige Emotionen.
Die Ausstellung befindet sich im Foyer der 1. Etage und ist bis zum 31. Juli 2026 geöffnet – wir freuen uns auf euren Besuch!🫶🏻
#ausstellung #grafik #kunst #künstler #sammlung
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⭐️5. Türchen
🎶Der Nussknacker von Peter Tschaikowsky ist zu einem untrennbaren Teil der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage geworden. Das Ballett wird in fast allen Ländern der Welt aufgeführt und trägt zur feierlichen Stimmung bei, indem es Kindern und Erwachsenen gleichermaβen die Mӧglichkeit gibt, ein echtes Märchen zu erleben.
🔗: https://youtu.be/xtLoaMfinbU
#Silvester #Weihnachten
🎶Der Nussknacker von Peter Tschaikowsky ist zu einem untrennbaren Teil der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage geworden. Das Ballett wird in fast allen Ländern der Welt aufgeführt und trägt zur feierlichen Stimmung bei, indem es Kindern und Erwachsenen gleichermaβen die Mӧglichkeit gibt, ein echtes Märchen zu erleben.
🔗: https://youtu.be/xtLoaMfinbU
#Silvester #Weihnachten
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🎙 Aus der Rede des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitrij Ljubinskij auf der Eröffnungszeremonie der „Anti-Terror-Konferenz im Format BRICS Plus 2025“, (Moskau, 3. Dezember 2025)
💬 Ich freue mich, die Teilnehmer der Anti-Terror-Konferenz im Format BRICS Plus begrüßen zu dürfen. Es ist eine große Ehre für uns, die Vertreter der uns gegenüber freundlich eingestellten Staaten in Moskau zu empfangen, das in diesen Tagen de facto zur Hauptstadt des internationalen Dialogs zum Kampf gegen Terrorismus geworden ist.
💬 Ich erlaube mir, das heutige Forum ein bedeutendes Ereignis zu nennen. Erstens haben wir uns im fünften Jahr seit der Verabschiedung der BRICS-Anti-Terror-Strategie versammelt, die 2020 auf russische Initiative angenommen wurde. Es war möglich geworden dank einer koordinierten und mühsamen Zusammenarbeit mit Brasilien, Indien, China und Südafrika. Zweitens findet die heutige Konferenz unter Beteiligung der Partnerstaaten der BRICS-Gruppe statt. Das erweitert maßgeblich die geographische Reichweite und das Ausmaß unserer Kooperation, verstärkt unser kollektives Potenzial und vermehrt die Möglichkeiten, extremistische und terroristische Drohungen auf der internationalen Ebene zu vereiteln.
💬 Es sei erwähnt, dass wir– angesichts der sich zuspitzenden terroristischen Drohungen auf der Welt –seitens des „kollektiven Westens“ keine reale Bestrebung sehen, die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen den Terrorismus zu konsolidieren. Die westlichen Staaten lassen die Politisierung der internationalen Agenda und die Anwendung der doppelten Standards zu. Sie betrachten den Terrorismus nicht als das absolute Böse und halten sich an der Linie der Nulltoleranz ihm gegenüber nicht. Für sie ist der Terrorismus ein Mittel, ihre neokoloniale Politik zu betreiben, den Druck auf souveräne Staaten auszuüben und ihre Dominanz zu sichern, oft mit dem Aufzwingen ihrer militärischen Präsenz bei der Aufrechterhaltung der regionalen Konflikte in einem schwelenden Zustand. Für uns ist die vom Westen praktizierte Nutzung der terroristischen Organisationen zu seinen eigennützigen geopolitischen Zwecken in mehreren Regionen der Welt inakzeptabel.
💬 Einsatz von Terroristen und Extremisten für die Erreichung geopolitischer Ziele des Westens wird aktiv in der Ukraine verwendet, wo die vom Westen selbst geförderten Neonazis Terroranschläge gegen Infrastruktur und Zivilisten auf dem Hoheitsgebiet der Russischen Föderation mit den vom Westen gelieferten Waffen verüben. Das verbrecherische Kiewer Regime setzt nicht nur selbst unverhohlen terroristische Methoden ein, sondern kooperiert eng mit internationalen terroristischen Gruppierungen und transnationalen kriminellen Netzwerken, auch bei der Vorbereitung von militanten Kämpfern gegen legitime Regierungen, vor allem auf dem afrikanischen Kontinent.
💬 Russland setzt sich konsequent für einen ehrlichen, entpolitisierten und ergebnisorientierten Kampf gegen den Terrorismus ein, ohne „geheime Agenden“ und doppelte Standards. Wir sind für eine enge Zusammenarbeit mit allen Staaten der BRICS Plus-Gruppe auf der Grundlage der Prinzipien der UN-Charta offen, insbesondere der souveränen Gleichheit der Staaten und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #BRICS
💬 Ich freue mich, die Teilnehmer der Anti-Terror-Konferenz im Format BRICS Plus begrüßen zu dürfen. Es ist eine große Ehre für uns, die Vertreter der uns gegenüber freundlich eingestellten Staaten in Moskau zu empfangen, das in diesen Tagen de facto zur Hauptstadt des internationalen Dialogs zum Kampf gegen Terrorismus geworden ist.
💬 Ich erlaube mir, das heutige Forum ein bedeutendes Ereignis zu nennen. Erstens haben wir uns im fünften Jahr seit der Verabschiedung der BRICS-Anti-Terror-Strategie versammelt, die 2020 auf russische Initiative angenommen wurde. Es war möglich geworden dank einer koordinierten und mühsamen Zusammenarbeit mit Brasilien, Indien, China und Südafrika. Zweitens findet die heutige Konferenz unter Beteiligung der Partnerstaaten der BRICS-Gruppe statt. Das erweitert maßgeblich die geographische Reichweite und das Ausmaß unserer Kooperation, verstärkt unser kollektives Potenzial und vermehrt die Möglichkeiten, extremistische und terroristische Drohungen auf der internationalen Ebene zu vereiteln.
💬 Es sei erwähnt, dass wir– angesichts der sich zuspitzenden terroristischen Drohungen auf der Welt –seitens des „kollektiven Westens“ keine reale Bestrebung sehen, die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen den Terrorismus zu konsolidieren. Die westlichen Staaten lassen die Politisierung der internationalen Agenda und die Anwendung der doppelten Standards zu. Sie betrachten den Terrorismus nicht als das absolute Böse und halten sich an der Linie der Nulltoleranz ihm gegenüber nicht. Für sie ist der Terrorismus ein Mittel, ihre neokoloniale Politik zu betreiben, den Druck auf souveräne Staaten auszuüben und ihre Dominanz zu sichern, oft mit dem Aufzwingen ihrer militärischen Präsenz bei der Aufrechterhaltung der regionalen Konflikte in einem schwelenden Zustand. Für uns ist die vom Westen praktizierte Nutzung der terroristischen Organisationen zu seinen eigennützigen geopolitischen Zwecken in mehreren Regionen der Welt inakzeptabel.
💬 Einsatz von Terroristen und Extremisten für die Erreichung geopolitischer Ziele des Westens wird aktiv in der Ukraine verwendet, wo die vom Westen selbst geförderten Neonazis Terroranschläge gegen Infrastruktur und Zivilisten auf dem Hoheitsgebiet der Russischen Föderation mit den vom Westen gelieferten Waffen verüben. Das verbrecherische Kiewer Regime setzt nicht nur selbst unverhohlen terroristische Methoden ein, sondern kooperiert eng mit internationalen terroristischen Gruppierungen und transnationalen kriminellen Netzwerken, auch bei der Vorbereitung von militanten Kämpfern gegen legitime Regierungen, vor allem auf dem afrikanischen Kontinent.
💬 Russland setzt sich konsequent für einen ehrlichen, entpolitisierten und ergebnisorientierten Kampf gegen den Terrorismus ein, ohne „geheime Agenden“ und doppelte Standards. Wir sind für eine enge Zusammenarbeit mit allen Staaten der BRICS Plus-Gruppe auf der Grundlage der Prinzipien der UN-Charta offen, insbesondere der souveränen Gleichheit der Staaten und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten.
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@RusBotschaft
#Russland #BRICS
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Am 5. Dezember 1941 begann die Gegenoffensive der Roten Armee gegen die deutsch-faschistischen Truppen in der Schlacht um Moskau. Innerhalb eines Monats der Kämpfe wurden die deutschen Truppen um 250 Kilometer nach Westen zurückgedrängt.
Das wichtigste Ergebnis der im Dezember 1941 von der Roten Armee durchgeführten Gegenoffensive war die Beseitigung der unmittelbaren Bedrohung der Hauptstadt – Moskau. Neben seiner politischen Bedeutung war Moskau ein zentraler Verkehrsknotenpunkt aller Arten von Verbindungen, dessen Verlust sich negativ auf die Kriegsführung und die Arbeit der Industrie hätte auswirken können.
Das Vorrücken der sowjetischen Truppen führte zu erheblichen Verlusten an Technik und zu einer Verringerung der Schlagkraft der deutschen Armee. Die Rote Armee entriss dem Feind die Initiative und schuf die Voraussetzungen für den Übergang zur allgemeinen Offensive.
@RusBotschaft
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🗣 Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa, 4. Dezember 2025
💬 Heute sind die Energiemärkte zu einem Bereich einer harten Auseinandersetzung geworden, allerdings nicht mehr in kommerzieller, sondern in machtpolitischer Form. Eine der Folgen davon ist die Zerstörung eingespielter Lieferketten für Ressourcen. Die gestiegene geopolitische Spannung führt ebenfalls zu höheren Risiken für die Sicherheit der kritischen, grenzüberschreitenden Energieinfrastruktur.
💬 Solche Provokationen wie die jüngsten Angriffe auf Tanker im Schwarzen Meer und auf die Infrastruktur des internationalen Öltransportunternehmens Kaspisches Pipeline-Konsortium sind weitere eklatante Beispiele für das verbrecherische Wesen des terroristischen Kiewer Regimes bei stillschweigender Duldung und manchmal sogar bei Mithilfe des Westens.
💬 Es ist nicht das erste Mal dieses Jahr, wenn sich solche Vorfälle ereignen. Im Januar dieses Jahres versuchten ukrainische Drohnen, die Verdichterstation der Gaspipeline TurkStream anzugreifen; im Februar und März dieses Jahres wurden Schläge gegen Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums auf dem Gebiet Russlands sowie gegen die Gasmesstation Sudsha der nach Europa führenden Hauptgasleitung verübt.
💬 Das sind Ereignisse der gleichen Art wie die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Trotz der künstlich geschaffenen Hindernisse seitens westlicher Staaten setzen wir unsere Bemühungen fort, um eine wirksame und transparente Untersuchung der Sabotageakte des Jahres 2022 zu erreichen, die tatsächlichen Täter zu identifizieren und sie zur Rechenschaft zu ziehen. Wir bringen dieses Thema regelmäßig im UN-Sicherheitsrat zur Sprache.
💬 Wir verurteilen entschieden solche Handlungen, die darauf abzielen, regionale und globale Energiesicherheit zu gefährden. Derartige Terroranschläge wirken sich negativ auf die allgemeine Energiestabilität aus, führen zu steigenden Rohstoffpreisen und erhöhen das Maß an Unsicherheit. Wir betonen regelmäßig, dass die Russische Föderation seit vielen Jahrzehnten ein verantwortungsbewusster Teilnehmer der globalen Energiemärkte ist.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Energie
💬 Heute sind die Energiemärkte zu einem Bereich einer harten Auseinandersetzung geworden, allerdings nicht mehr in kommerzieller, sondern in machtpolitischer Form. Eine der Folgen davon ist die Zerstörung eingespielter Lieferketten für Ressourcen. Die gestiegene geopolitische Spannung führt ebenfalls zu höheren Risiken für die Sicherheit der kritischen, grenzüberschreitenden Energieinfrastruktur.
💬 Solche Provokationen wie die jüngsten Angriffe auf Tanker im Schwarzen Meer und auf die Infrastruktur des internationalen Öltransportunternehmens Kaspisches Pipeline-Konsortium sind weitere eklatante Beispiele für das verbrecherische Wesen des terroristischen Kiewer Regimes bei stillschweigender Duldung und manchmal sogar bei Mithilfe des Westens.
💬 Es ist nicht das erste Mal dieses Jahr, wenn sich solche Vorfälle ereignen. Im Januar dieses Jahres versuchten ukrainische Drohnen, die Verdichterstation der Gaspipeline TurkStream anzugreifen; im Februar und März dieses Jahres wurden Schläge gegen Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums auf dem Gebiet Russlands sowie gegen die Gasmesstation Sudsha der nach Europa führenden Hauptgasleitung verübt.
💬 Das sind Ereignisse der gleichen Art wie die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Trotz der künstlich geschaffenen Hindernisse seitens westlicher Staaten setzen wir unsere Bemühungen fort, um eine wirksame und transparente Untersuchung der Sabotageakte des Jahres 2022 zu erreichen, die tatsächlichen Täter zu identifizieren und sie zur Rechenschaft zu ziehen. Wir bringen dieses Thema regelmäßig im UN-Sicherheitsrat zur Sprache.
💬 Wir verurteilen entschieden solche Handlungen, die darauf abzielen, regionale und globale Energiesicherheit zu gefährden. Derartige Terroranschläge wirken sich negativ auf die allgemeine Energiestabilität aus, führen zu steigenden Rohstoffpreisen und erhöhen das Maß an Unsicherheit. Wir betonen regelmäßig, dass die Russische Föderation seit vielen Jahrzehnten ein verantwortungsbewusster Teilnehmer der globalen Energiemärkte ist.
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@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Energie
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📷 5. Dezember 1891 – Geburtstag von Alexander Rodtschenko
Heute erinnern wir an Alexander Michailowitsch Rodtschenko, einen der vielseitigsten Künstler Russlands und der Sowjetunion: Maler, Grafiker, Plakatkünstler, Bildhauer, Fotograf, Bühnenbildner und Korrespondent. Er gilt als einer der Begründer des Konstruktivismus und Pionier des sowjetischen Designs sowie der Werbung.
Geboren in Sankt Petersburg in einer Familie von Theater-Requisiteuren, war Rodtschenko von klein auf von Kunst umgeben – die Wohnung der Familie lag direkt über der Bühne. 1901 zog die Familie nach Kasan, wo Alexander als Gaststudent die Kunstschule besuchte, da er keine formale Schulbildung hatte.
1914 traf er in Kasan auf die Futuristen Wladimir Majakowski, David Burliuk und Wassili Kamenski. In seinem Tagebuch notierte er: „Ich war nicht nur ein Bewunderer, ich war ein Anhänger.“ Dieses Treffen prägte seinen künstlerischen Weg und führte ihn zu einem Leben in der Futuristischen Kunst. Noch im selben Jahr lernte er seine zukünftige Frau Warwara Stepanowa kennen; Ende 1915 zog er mit ihr nach Moskau.
Rodtschenko erkannte früh das Potenzial der Fotomontage als neue Kunstform. Seine Collagen und Plakate bestechen durch Klarheit und präzise Informationsvermittlung – Ausdrucksstärke in Reinform. Durch diese Arbeiten wurde er im ganzen Land bekannt: Illustrationen für Zeitschriften und Bücher, Werbe- und Propagandaplakate folgten.
Seine Fotografie begann Rodtschenko spät, bereits als ausgereifter Künstler und Lehrer an der Kunsthochschule WChUTEMAS. Er übertrug die Prinzipien des Konstruktivismus in die Fotografie: Linien und Flächen, die Raum und Dynamik zeigen. Zwei seiner Entdeckungen revolutionierten das Medium: ungewöhnliche Perspektiven – „von oben nach unten“ und „von unten nach oben“ – und die Nutzung von Diagonalen als zentrales Gestaltungselement, die Kompositionen Rhythmus und Bewegung verleihen.
Alexander Rodtschenko ist das Symbol der sowjetischen Fotografie, wie Majakowski für die sowjetische Poesie. Seine Ideen beeinflussten die Weltfotografie und das moderne Design nachhaltig. Von den berühmten Gründern von der Fotoagentur "Magnum Photos" bis zu heutigen Fotografen prägen seine Methoden die Bildsprache bis heute. Seine Plakate, Collagen und Raumgestaltungen bilden das Fundament der visuellen Kultur des 20. Jahrhunderts.
Heute erinnern wir an Alexander Michailowitsch Rodtschenko, einen der vielseitigsten Künstler Russlands und der Sowjetunion: Maler, Grafiker, Plakatkünstler, Bildhauer, Fotograf, Bühnenbildner und Korrespondent. Er gilt als einer der Begründer des Konstruktivismus und Pionier des sowjetischen Designs sowie der Werbung.
Geboren in Sankt Petersburg in einer Familie von Theater-Requisiteuren, war Rodtschenko von klein auf von Kunst umgeben – die Wohnung der Familie lag direkt über der Bühne. 1901 zog die Familie nach Kasan, wo Alexander als Gaststudent die Kunstschule besuchte, da er keine formale Schulbildung hatte.
1914 traf er in Kasan auf die Futuristen Wladimir Majakowski, David Burliuk und Wassili Kamenski. In seinem Tagebuch notierte er: „Ich war nicht nur ein Bewunderer, ich war ein Anhänger.“ Dieses Treffen prägte seinen künstlerischen Weg und führte ihn zu einem Leben in der Futuristischen Kunst. Noch im selben Jahr lernte er seine zukünftige Frau Warwara Stepanowa kennen; Ende 1915 zog er mit ihr nach Moskau.
Rodtschenko erkannte früh das Potenzial der Fotomontage als neue Kunstform. Seine Collagen und Plakate bestechen durch Klarheit und präzise Informationsvermittlung – Ausdrucksstärke in Reinform. Durch diese Arbeiten wurde er im ganzen Land bekannt: Illustrationen für Zeitschriften und Bücher, Werbe- und Propagandaplakate folgten.
Seine Fotografie begann Rodtschenko spät, bereits als ausgereifter Künstler und Lehrer an der Kunsthochschule WChUTEMAS. Er übertrug die Prinzipien des Konstruktivismus in die Fotografie: Linien und Flächen, die Raum und Dynamik zeigen. Zwei seiner Entdeckungen revolutionierten das Medium: ungewöhnliche Perspektiven – „von oben nach unten“ und „von unten nach oben“ – und die Nutzung von Diagonalen als zentrales Gestaltungselement, die Kompositionen Rhythmus und Bewegung verleihen.
Alexander Rodtschenko ist das Symbol der sowjetischen Fotografie, wie Majakowski für die sowjetische Poesie. Seine Ideen beeinflussten die Weltfotografie und das moderne Design nachhaltig. Von den berühmten Gründern von der Fotoagentur "Magnum Photos" bis zu heutigen Fotografen prägen seine Methoden die Bildsprache bis heute. Seine Plakate, Collagen und Raumgestaltungen bilden das Fundament der visuellen Kultur des 20. Jahrhunderts.
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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
▫️Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen der Journalisten, 2. Dezember 2025
▫️Der russische Präsident Wladimir Putin zu den Angriffe auf Tanker
▫️Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, im Zusammenhang mit den Terroranschlägen des Kiewer Regimes im Schwarzen Meer
▫️Präsident Wladimir Putin empfängt den Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff
▫️Kommentar des Beraters des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, zum Treffen von Wladimir Putin mit dem Sondergesandten des US-Präsidenten, Steve Witkoff
▫️Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung des Rates der kollektiven Sicherheit der OVKS
▫️Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen der russischen Medien nach dem Staatsbesuch in Kirgisistan und nach dem OVKS-Gipfel
▫️Am 28. November 2025 fand in Moskau ein Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán statt
▫️Interview von Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, mit dem YouTube-Kanal des Vereins „Französisch-Russischer Dialog“
▫️Aus dem Artikel des russischen Außenministers Sergej Lawrow „Degradation der OSZE: Preis für die Bedienung der Interessen des Westens“
▫️Aus der Rede des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitrij Ljubinskij auf der Eröffnungszeremonie der „Anti-Terror-Konferenz im Format BRICS Plus 2025“
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Militarisierung Europas
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur wirtschaftlichen Situation in der EU
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über die in Deutschland zur Auktion gestellten Zeugnisse nazistischer Verbrechen
▫️Aus dem Artikel der russischen Zeitung Kommersant: Da, wo die russische Fahne gehisst ist, wird sie nicht mehr eingeholt
📄 Neues aus der Botschaft:
▫️Am 3. Dezember 2025 fand anlässlich des Tages des Unbekannten Soldaten eine Blumenniederlegungszeremonie am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten statt
▫️Am 3. Dezember 2025 fanden anlässlich des Tages des unbekannten Soldaten Gedenkveranstaltungen in den Städten Beilrode, Schönewalde und Elsterwerda statt
🎄 Adventskalender:
📚 Forschung und Bildung:
▫️Russische Schüler haben bei der 22. Internationalen Naturwissenschafts-Olympiade neun Medaillen errungen
▫️Die Kasaner Föderale Universität wurde 1804 gegründet und gehört zu den ältesten Universitäten Russlands
🖼 Kultur:
▫️Am 2. Dezember 1908 wurde der sowjetische Grafiker Nikolai Shukow geboren, der als Korrespondent den Nürnberger Prozess aufzeichnete
▫️Am 27. November 1938 erklang in Moskau zum ersten Mal das weltberühmte Lied „Katyusha“
▫️Am 29. November feiert seinen Geburtstag der russische Buchstabe „ё“
▫️Weihnachtsschmuck aus dem berühmten Kristallwerk in der russischen Stadt Gus-Chrustalny
🔜 „Die russische Avantgarde. Als die Kunst ihrer Zeit voraus war“
🔜 „Gedanken zum 20. Jahrhundert“
🔜 „Die Schneekönigin“ 1966
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🇷🇺Rede des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation, Alexander Gruschko, auf der Plenarsitzung des OSZE-Ministerrats in Wien
Am 4. Dezember 2025 trat der stellvertretende Außenminister Russlands, Alexander Gruschko, auf der Plenarsitzung des OSZE-Ministerrats in Wien auf und gab eine kritische Einschätzung des Zustands der Organisation und ihres Beitrags zur europäischen Sicherheit.
Alexander Gruschko stellte fest, dass die jährlichen Sitzungen des Ministerrats seit Jahren „in einer Atmosphäre der Konfrontation und ohne greifbare Ergebnisse“ stattfinden und dass dies die Fähigkeit der OSZE untergräbt, ihre ursprüngliche Mission zu erfüllen. Im Jahr des 50-jährigen Jubiläums der Schlussakte von Helsinki sei es nicht gelungen, zu deren Grundprinzipien zurückzukehren.
Der russische Diplomat warf westlichen Staaten vor, die Grundlagen der OSZE und insbesondere das Prinzip der unteilbaren Sicherheit systematisch ausgehöhlt zu haben. Die NATO treibe weiterhin ihre Expansion und militärische Konfrontation voran, während EU und Vereinigtes Königreich „jede diplomatische Lösung der Ukraine-Krise gezielt sabotieren“.
Besonders kritisierte Alexander Gruschko die „totale Ukrainisierung der OSZE-Agenda“, die nach seinen Worten dazu geführt habe, dass zentrale Tätigkeitsfelder der Organisation — von der Terrorismusbekämpfung bis zu wirtschaftlich-ökologischen Fragen — verdrängt wurden. Er verwies zudem auf die Diskriminierung russischsprachiger Bevölkerungsgruppen in den baltischen Staaten und auf wachsende Formen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der EU.
Mit Blick auf Reformideen im Rahmen von „Helsinki+50“ warnte er vor Versuchen, das Konsensprinzip auszuhöhlen:
„Ohne Konsens wird es keine Organisation geben“.
Zum Schluss rief er dazu auf, die OSZE zu ihren Grundlagen zurückzuführen — zu gleichberechtigtem Dialog, gegenseitigem Respekt und der strikten Einhaltung der Prinzipien von Helsinki.
Am 4. Dezember 2025 trat der stellvertretende Außenminister Russlands, Alexander Gruschko, auf der Plenarsitzung des OSZE-Ministerrats in Wien auf und gab eine kritische Einschätzung des Zustands der Organisation und ihres Beitrags zur europäischen Sicherheit.
Alexander Gruschko stellte fest, dass die jährlichen Sitzungen des Ministerrats seit Jahren „in einer Atmosphäre der Konfrontation und ohne greifbare Ergebnisse“ stattfinden und dass dies die Fähigkeit der OSZE untergräbt, ihre ursprüngliche Mission zu erfüllen. Im Jahr des 50-jährigen Jubiläums der Schlussakte von Helsinki sei es nicht gelungen, zu deren Grundprinzipien zurückzukehren.
Der russische Diplomat warf westlichen Staaten vor, die Grundlagen der OSZE und insbesondere das Prinzip der unteilbaren Sicherheit systematisch ausgehöhlt zu haben. Die NATO treibe weiterhin ihre Expansion und militärische Konfrontation voran, während EU und Vereinigtes Königreich „jede diplomatische Lösung der Ukraine-Krise gezielt sabotieren“.
Besonders kritisierte Alexander Gruschko die „totale Ukrainisierung der OSZE-Agenda“, die nach seinen Worten dazu geführt habe, dass zentrale Tätigkeitsfelder der Organisation — von der Terrorismusbekämpfung bis zu wirtschaftlich-ökologischen Fragen — verdrängt wurden. Er verwies zudem auf die Diskriminierung russischsprachiger Bevölkerungsgruppen in den baltischen Staaten und auf wachsende Formen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in der EU.
Mit Blick auf Reformideen im Rahmen von „Helsinki+50“ warnte er vor Versuchen, das Konsensprinzip auszuhöhlen:
„Ohne Konsens wird es keine Organisation geben“.
Zum Schluss rief er dazu auf, die OSZE zu ihren Grundlagen zurückzuführen — zu gleichberechtigtem Dialog, gegenseitigem Respekt und der strikten Einhaltung der Prinzipien von Helsinki.
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⚡️Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew der Nachrichtenagentur "Agence France-Presse"⚡️
💬In einer Reihe europäischer Hauptstädte werden weiterhin Aufrufe laut, sich die Vermögenswerte der Bank von Russland, welche beim belgischen Zentralverwahrer „Euroclear“ liegen, anzueignen. Offensichtlich existieren keine „rechtsstaatlichen Mechanismen“ für die Umsetzung dieser Pläne. Jegliche ohne Zustimmung Russlands vorgenommenen Transaktionen mit souveränen russischen Vermögenswerten sind Diebstahl. Ebenso offenkundig ist, dass Diebstahl von russischen staatlichen Mitteln weitreichende Folgen haben wird. Dieser in der Weltgeschichte beispiellose Schritt kann den geschäftlichen Ruf der Europäischen Union zerstören und die europäischen Regierungen in endlose Gerichtsverfahren stürzen. Wir sind sicher, dass man dies in Brüssel und Berlin versteht.
💬Worin besteht also der Grund für den beharrlichen Drang nach rechtswidrigen Schritten? Er liegt auf der Hand. Das korrupte neonazistische Regime von Wladimir Selenskij, auf das Europa weiterhin setzt, befindet sich kurz vor Agonie. Die kritische Lage an der Front wird durch innere Querelen, die Neuaufteilung von Einflusszonen, eine katastrophale finanz- und wirtschaftliche Situation sowie eine massenhafte Abwanderung der Menschen aus dem Land ergänzt. Um die Überlebensfähigkeit des Kiewer Regimes zu stützen und den Krieg „bis zum letzten Ukrainer“ fortzusetzen, werden erhebliche Mittel benötigt, über die Europa nicht verfügt. Unter diesen Umständen mag die Idee, russische Vermögenswerte zu stehlen und sie im Interesse Kiews zu verwenden, für einige verlockend erscheinen. In Wirklichkeit führt dies jedoch auf den Weg in eine Rechtsanarchie und zur Zerstörung der Grundlagen des internationalen Finanzsystems, was vor allem die Europäische Union treffen wird.
💬Umso wünschenswerter ist es bei der Umsetzung eines solchen verbrecherischen Schemas – und Diebstahl ist ein Verbrechen –, sich der Unterstützung der Öffentlichkeit zu versichern. Dabei, allem Anschein nach, sind offenbar alle Mittel recht. Wir sehen, wie in Europa eine Hysterie geschürt wird, die mit einer angeblich laufenden Vorbereitung Russlands auf einen Angriff auf einen oder sogar mehrere NATO-Staaten begründet wird. Dieser völlig unbegründete Unsinn ist vom Präsidenten der Russischen Föderation wiederholt zurückgewiesen worden, der darauf hingewiesen hat, dass unser Land den europäischen Staaten nicht droht und gegen sie keine aggressiven Pläne hegt. Russland ist allerdings selbstverständlich bereit, eine Aggression gegen sich selbst abzuwehren.
💬Wir appellieren nachdrücklich an unsere europäischen Partner, die gefährlich aufgeheizte militaristische Rhetorik zurückzufahren. Russland ist bereit zu einer ernsthaften Erörterung der Friedensinitiativen von US-Präsidenten Donald Trump, die den Sicherheitsinteressen unseres Landes Rechnung tragen und zur Beseitigung der Ursachen des ukrainischen Konflikts beitragen würden. Es ist bedauerlich, dass dieses Szenario offenbar nicht den Interessen einiger europäischer Politiker entspricht, die weiterhin von einer „strategischen Niederlage“ Russlands träumen. In Europa, wo es keinen eigenen Friedensplan für die Ukraine gibt, wo alle Dialogformate mit Russland abgebrochen wurden, tut man heute alles, um Fortschritte in Richtung einer friedlichen Lösung zu torpedieren – wie schon im Frühjahr 2022. Vor diesem Hintergrund braucht es kaum zu verwundern, dass das einst beträchtliche Vermittlungspotenzial einer Reihe europäischer Länder bei der Beilegung von Konflikten heute praktisch nicht mehr gefragt ist.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #EU #Vermögenswerte
💬In einer Reihe europäischer Hauptstädte werden weiterhin Aufrufe laut, sich die Vermögenswerte der Bank von Russland, welche beim belgischen Zentralverwahrer „Euroclear“ liegen, anzueignen. Offensichtlich existieren keine „rechtsstaatlichen Mechanismen“ für die Umsetzung dieser Pläne. Jegliche ohne Zustimmung Russlands vorgenommenen Transaktionen mit souveränen russischen Vermögenswerten sind Diebstahl. Ebenso offenkundig ist, dass Diebstahl von russischen staatlichen Mitteln weitreichende Folgen haben wird. Dieser in der Weltgeschichte beispiellose Schritt kann den geschäftlichen Ruf der Europäischen Union zerstören und die europäischen Regierungen in endlose Gerichtsverfahren stürzen. Wir sind sicher, dass man dies in Brüssel und Berlin versteht.
💬Worin besteht also der Grund für den beharrlichen Drang nach rechtswidrigen Schritten? Er liegt auf der Hand. Das korrupte neonazistische Regime von Wladimir Selenskij, auf das Europa weiterhin setzt, befindet sich kurz vor Agonie. Die kritische Lage an der Front wird durch innere Querelen, die Neuaufteilung von Einflusszonen, eine katastrophale finanz- und wirtschaftliche Situation sowie eine massenhafte Abwanderung der Menschen aus dem Land ergänzt. Um die Überlebensfähigkeit des Kiewer Regimes zu stützen und den Krieg „bis zum letzten Ukrainer“ fortzusetzen, werden erhebliche Mittel benötigt, über die Europa nicht verfügt. Unter diesen Umständen mag die Idee, russische Vermögenswerte zu stehlen und sie im Interesse Kiews zu verwenden, für einige verlockend erscheinen. In Wirklichkeit führt dies jedoch auf den Weg in eine Rechtsanarchie und zur Zerstörung der Grundlagen des internationalen Finanzsystems, was vor allem die Europäische Union treffen wird.
💬Umso wünschenswerter ist es bei der Umsetzung eines solchen verbrecherischen Schemas – und Diebstahl ist ein Verbrechen –, sich der Unterstützung der Öffentlichkeit zu versichern. Dabei, allem Anschein nach, sind offenbar alle Mittel recht. Wir sehen, wie in Europa eine Hysterie geschürt wird, die mit einer angeblich laufenden Vorbereitung Russlands auf einen Angriff auf einen oder sogar mehrere NATO-Staaten begründet wird. Dieser völlig unbegründete Unsinn ist vom Präsidenten der Russischen Föderation wiederholt zurückgewiesen worden, der darauf hingewiesen hat, dass unser Land den europäischen Staaten nicht droht und gegen sie keine aggressiven Pläne hegt. Russland ist allerdings selbstverständlich bereit, eine Aggression gegen sich selbst abzuwehren.
💬Wir appellieren nachdrücklich an unsere europäischen Partner, die gefährlich aufgeheizte militaristische Rhetorik zurückzufahren. Russland ist bereit zu einer ernsthaften Erörterung der Friedensinitiativen von US-Präsidenten Donald Trump, die den Sicherheitsinteressen unseres Landes Rechnung tragen und zur Beseitigung der Ursachen des ukrainischen Konflikts beitragen würden. Es ist bedauerlich, dass dieses Szenario offenbar nicht den Interessen einiger europäischer Politiker entspricht, die weiterhin von einer „strategischen Niederlage“ Russlands träumen. In Europa, wo es keinen eigenen Friedensplan für die Ukraine gibt, wo alle Dialogformate mit Russland abgebrochen wurden, tut man heute alles, um Fortschritte in Richtung einer friedlichen Lösung zu torpedieren – wie schon im Frühjahr 2022. Vor diesem Hintergrund braucht es kaum zu verwundern, dass das einst beträchtliche Vermittlungspotenzial einer Reihe europäischer Länder bei der Beilegung von Konflikten heute praktisch nicht mehr gefragt ist.
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#Russland #Ukraine #EU #Vermögenswerte
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