🚀 Sigmund Jähn — der erste Deutsche im All und ein Freund sowjetischer Kosmonauten
Der zukünftige Kosmonaut wurde 1937 in der kleinen Stadt Morgenröthe-Rautenkranz in Sachsen geboren. Nach der Schule erlernte er zunächst den Beruf des Buchdruckers, arbeitete jedoch nicht lange in diesem Bereich. Bald trat Sigmund Jähn in eine Militärschule ein und wurde Pilot. In den Jahren 1966–1970 absolvierte er eine Ausbildung an der Militärakademie der Luftstreitkräfte „J. A. Gagarin“ im Moskauer Gebiet und wurde für die Teilnahme am sowjetischen Programm „Interkosmos“ ausgewählt, dessen Ziel war, die Kräfte sozialistischer und anderer Staaten für gemeinsame Weltraummissionen und Forschungsprojekte zu bündeln.
Die Vorbereitung auf seinen Raumflug absolvierte Sigmund Jähn im Sternenstädtchen (Swjosdny Gorodok) bei Moskau, wo er rasch enge und vertrauensvolle Beziehungen zu sowjetischen Kosmonauten aufbaute. Besonders eng wurde seine Freundschaft mit Waleri Bykowski — einem erfahrenen Piloten und Veteranen der Raumfahrt. Sie verbanden nicht nur gemeinsame Trainings, sondern auch gegenseitiger Respekt, den sie ihr ganzes Leben lang bewahrten.
Am 26. August 1978 starteten Bykowski und Jähn mit dem Raumschiff „Sojus-31“ ins All. Der Flug fand im Rahmen einer Mission zur Orbitalstation „Saljut-6“ statt und wurde zu einem wichtigen Symbol der Zusammenarbeit zwischen der UdSSR und der DDR. Nach ihrer Rückkehr wurden die Kosmonauten als Helden gefeiert; in Berlin und anderen Städten wurden ihnen feierliche Empfänge bereitet. Beide Kosmonauten wurden zu Ehrenbürgern Berlins ernannt.
Sigmund Jähn betonte wiederholt die besondere Rolle Russlands in seinem Leben und pflegte enge Kontakte zu seinen russischen Kollegen. Seine Freundschaft mit Bykowski wurde zum Symbol für die persönliche Dimension der internationalen Raumfahrtkooperation — jenseits der Politik.
@RusBotschaft
#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
Der zukünftige Kosmonaut wurde 1937 in der kleinen Stadt Morgenröthe-Rautenkranz in Sachsen geboren. Nach der Schule erlernte er zunächst den Beruf des Buchdruckers, arbeitete jedoch nicht lange in diesem Bereich. Bald trat Sigmund Jähn in eine Militärschule ein und wurde Pilot. In den Jahren 1966–1970 absolvierte er eine Ausbildung an der Militärakademie der Luftstreitkräfte „J. A. Gagarin“ im Moskauer Gebiet und wurde für die Teilnahme am sowjetischen Programm „Interkosmos“ ausgewählt, dessen Ziel war, die Kräfte sozialistischer und anderer Staaten für gemeinsame Weltraummissionen und Forschungsprojekte zu bündeln.
Die Vorbereitung auf seinen Raumflug absolvierte Sigmund Jähn im Sternenstädtchen (Swjosdny Gorodok) bei Moskau, wo er rasch enge und vertrauensvolle Beziehungen zu sowjetischen Kosmonauten aufbaute. Besonders eng wurde seine Freundschaft mit Waleri Bykowski — einem erfahrenen Piloten und Veteranen der Raumfahrt. Sie verbanden nicht nur gemeinsame Trainings, sondern auch gegenseitiger Respekt, den sie ihr ganzes Leben lang bewahrten.
Am 26. August 1978 starteten Bykowski und Jähn mit dem Raumschiff „Sojus-31“ ins All. Der Flug fand im Rahmen einer Mission zur Orbitalstation „Saljut-6“ statt und wurde zu einem wichtigen Symbol der Zusammenarbeit zwischen der UdSSR und der DDR. Nach ihrer Rückkehr wurden die Kosmonauten als Helden gefeiert; in Berlin und anderen Städten wurden ihnen feierliche Empfänge bereitet. Beide Kosmonauten wurden zu Ehrenbürgern Berlins ernannt.
Sigmund Jähn betonte wiederholt die besondere Rolle Russlands in seinem Leben und pflegte enge Kontakte zu seinen russischen Kollegen. Seine Freundschaft mit Bykowski wurde zum Symbol für die persönliche Dimension der internationalen Raumfahrtkooperation — jenseits der Politik.
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#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
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📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten
💬Die Tatsache, dass ihre Ursachen vom kollektiven Westen absichtlich ignoriert werden, darunter auch der verfassungswidrige Staatsstreich von 2014, erklärt in erheblichem Maße die unkonstruktive Haltung der transatlantischen Eliten.
💬Leider müssen wir feststellen, dass die meisten westeuropäischen Entscheidungsträger an einer politischen Beilegung des Konflikts, der den Kontinent gespalten hat, kein ernsthaftes Interesse zeigen. Sein Ende wird offiziell durch eine sanktionspolitische sowie militärische „Abnutzung“ Russlands und durch die Zufügung einer „strategischen Niederlage“ für unser Land angestrebt.
💬 Wie schon in der Zeit des Kalten Krieges wird auch im heutigen Europa die mythische „Bedrohung aus dem Osten“ erneut bereitwillig beschworen, um die Verschlechterung der sozialen und wirtschaftlichen Lage zu erklären, steigende Militärausgaben zu rechtfertigen und eine verunsicherte Wählerschaft hinter einer antirussischen Agenda zu mobilisieren. All das verringert die Aussichten auf eine echte Beilegung des Konflikts in der Ukraine, verlängert die Agonie des Kiewer Regimes und erhöht die Risiken einer großangelegten Konfrontation.
💬 Um einen dauerhaften Frieden zu erreichen, müssen die westlichen Staaten ihre feindselige Politik gegenüber unserem Land grundlegend überdenken und dabei die fundamentalen Sicherheitsinteressen Russlands sowie sein Recht auf eine kontinuierliche Entwicklung berücksichtigen. Die Eliten des Westens täten gut daran, sich an eine schlichte Grundwahrheit zu erinnern: Der Frieden auf dem Kontinent wird umso stabiler sein, je mehr Russland als gleichberechtigter Partner in die europäische Sicherheitsarchitektur eingebunden ist.
🔗 Das gesamte Interview lesen
Bild: dpa
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
💬Die Tatsache, dass ihre Ursachen vom kollektiven Westen absichtlich ignoriert werden, darunter auch der verfassungswidrige Staatsstreich von 2014, erklärt in erheblichem Maße die unkonstruktive Haltung der transatlantischen Eliten.
💬Leider müssen wir feststellen, dass die meisten westeuropäischen Entscheidungsträger an einer politischen Beilegung des Konflikts, der den Kontinent gespalten hat, kein ernsthaftes Interesse zeigen. Sein Ende wird offiziell durch eine sanktionspolitische sowie militärische „Abnutzung“ Russlands und durch die Zufügung einer „strategischen Niederlage“ für unser Land angestrebt.
💬 Wie schon in der Zeit des Kalten Krieges wird auch im heutigen Europa die mythische „Bedrohung aus dem Osten“ erneut bereitwillig beschworen, um die Verschlechterung der sozialen und wirtschaftlichen Lage zu erklären, steigende Militärausgaben zu rechtfertigen und eine verunsicherte Wählerschaft hinter einer antirussischen Agenda zu mobilisieren. All das verringert die Aussichten auf eine echte Beilegung des Konflikts in der Ukraine, verlängert die Agonie des Kiewer Regimes und erhöht die Risiken einer großangelegten Konfrontation.
💬 Um einen dauerhaften Frieden zu erreichen, müssen die westlichen Staaten ihre feindselige Politik gegenüber unserem Land grundlegend überdenken und dabei die fundamentalen Sicherheitsinteressen Russlands sowie sein Recht auf eine kontinuierliche Entwicklung berücksichtigen. Die Eliten des Westens täten gut daran, sich an eine schlichte Grundwahrheit zu erinnern: Der Frieden auf dem Kontinent wird umso stabiler sein, je mehr Russland als gleichberechtigter Partner in die europäische Sicherheitsarchitektur eingebunden ist.
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Bild: dpa
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#Ukraine #EU
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 30. März bis 5. April 2026
▪️30. März. Drohnenangriff auf das Gebäude eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Archangelskaja Sloboda, Cherson.
▪️30. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Siedlung Oktjabrskij, Belgorod.
▪️30. März. Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt im Dorf Tawrowo, Belgorod.
▪️31. März. Angriff mit einer Fliegerbombe auf ein Wohnhaus in Wassyljewka, Saporoschschje. Drei Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind; weitere vier Menschen wurden verletzt, darunter auch ein Kind.
▪️2. April. Massiver Angriff mit flugzeugartigen Drohnen auf einen Pferdehof in Saporoschschje. 14 Pferde wurden getötet.
▪️2. April. Drohnenangriff auf die Mariä-Entschlafens-Kirche im Dorf Nowaja Sburjewka, Cherson.
▪️2. April. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Ufa, Baschkortostan.
▪️3. April. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Wassyljewka, Saporoschschje.
▪️3. April. Drohnenangriff auf das Gebäude des Depotlagers des historisch-archäologischen Museums in Kamenka-Dneprowskaja, Saporoschschje.
▪️4. April. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf den Hof eines Mehrfamilienhauses in Donezk, DVR.
@RusBotschaft
▪️30. März. Drohnenangriff auf das Gebäude eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Archangelskaja Sloboda, Cherson.
▪️30. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Siedlung Oktjabrskij, Belgorod.
▪️30. März. Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt im Dorf Tawrowo, Belgorod.
▪️31. März. Angriff mit einer Fliegerbombe auf ein Wohnhaus in Wassyljewka, Saporoschschje. Drei Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind; weitere vier Menschen wurden verletzt, darunter auch ein Kind.
▪️2. April. Massiver Angriff mit flugzeugartigen Drohnen auf einen Pferdehof in Saporoschschje. 14 Pferde wurden getötet.
▪️2. April. Drohnenangriff auf die Mariä-Entschlafens-Kirche im Dorf Nowaja Sburjewka, Cherson.
▪️2. April. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Ufa, Baschkortostan.
▪️3. April. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Wassyljewka, Saporoschschje.
▪️3. April. Drohnenangriff auf das Gebäude des Depotlagers des historisch-archäologischen Museums in Kamenka-Dneprowskaja, Saporoschschje.
▪️4. April. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf den Hof eines Mehrfamilienhauses in Donezk, DVR.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Der unprovozierte und rechtswidrige Angriff der USA und Israels auf den Iran ist ein schwerster Schlag gegen das System des Völkerrechts insgesamt und insbesondere gegen das internationale Regime der Nichtverbreitung von Atomwaffen.
💬 Wir stellen fest, dass die Rhetorik der Nichtverbreitung erneut zur Rechtfertigung einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran und des Versuchs benutzt wurde, einen dem Westen „missliebigen“ Staat zu zerstören. Offenkundig haben diese Ziele nichts mit der Aufrechterhaltung des Nichtverbreitungsregimes und der Einhaltung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen zu tun.
💬 Derartige zynische und durch nichts begrenzte Anwendung von Gewalt unter einem ausgedachten Vorwand wird sowohl bei den Staaten der Region als auch bei Staaten in aller Welt das Verständnis für die Notwendigkeit fördern, über solche Arten von Waffen zu verfügen, die als echter Schutz vor potenzieller Aggression dienen können. Dies kann für die internationalen Regime der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen eine verhängnisvolle Rolle spielen.
💬 Teheran hat stets an seinen Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen festgehalten und hält auch weiterhin daran fest. Iran stand bis zuletzt im Dialog mit der IAEO, suchte nach Verhandlungslösungen und Auswegen, die es ermöglichen würden, gewisse westliche Vorurteile und unbegründete Verdächtigungen hinsichtlich seines nationalen Atomprogramms auszuräumen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Iran
💬 Der unprovozierte und rechtswidrige Angriff der USA und Israels auf den Iran ist ein schwerster Schlag gegen das System des Völkerrechts insgesamt und insbesondere gegen das internationale Regime der Nichtverbreitung von Atomwaffen.
💬 Wir stellen fest, dass die Rhetorik der Nichtverbreitung erneut zur Rechtfertigung einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran und des Versuchs benutzt wurde, einen dem Westen „missliebigen“ Staat zu zerstören. Offenkundig haben diese Ziele nichts mit der Aufrechterhaltung des Nichtverbreitungsregimes und der Einhaltung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen zu tun.
💬 Derartige zynische und durch nichts begrenzte Anwendung von Gewalt unter einem ausgedachten Vorwand wird sowohl bei den Staaten der Region als auch bei Staaten in aller Welt das Verständnis für die Notwendigkeit fördern, über solche Arten von Waffen zu verfügen, die als echter Schutz vor potenzieller Aggression dienen können. Dies kann für die internationalen Regime der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen eine verhängnisvolle Rolle spielen.
💬 Teheran hat stets an seinen Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen festgehalten und hält auch weiterhin daran fest. Iran stand bis zuletzt im Dialog mit der IAEO, suchte nach Verhandlungslösungen und Auswegen, die es ermöglichen würden, gewisse westliche Vorurteile und unbegründete Verdächtigungen hinsichtlich seines nationalen Atomprogramms auszuräumen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Iran
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
👩🏻🦳 Käthe Kollwitz - eine der bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
🔗 Tatsächlich ist die Verbindung zwischen ihr und Russland stärker als man denken könnte: die deutsche Grafikerin und Malerin wuchs in Ostpreußen auf, sie erlebte die politischen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts und unterstütze die Sowjetunion anhand ihrer bedeutungsvollen Lithografien, beispielsweise während der Hungersnot.
Wie entstand diese besondere Bindung zwischen ihr und dem riesigen Land?
💡Dr. Iris Berndt, Kunsthistorikerin und Publizistin, gestaltet einen Vortrag und beantwortet diese und weitere Fragen durch eine feinfühlige Analyse von Briefen, zeitgeschichtlichen Momenten und den Werken von Kollwitz.
Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten.
🗓️ 15. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung erforderlich auf der Webseite
🔗 Tatsächlich ist die Verbindung zwischen ihr und Russland stärker als man denken könnte: die deutsche Grafikerin und Malerin wuchs in Ostpreußen auf, sie erlebte die politischen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts und unterstütze die Sowjetunion anhand ihrer bedeutungsvollen Lithografien, beispielsweise während der Hungersnot.
Wie entstand diese besondere Bindung zwischen ihr und dem riesigen Land?
💡Dr. Iris Berndt, Kunsthistorikerin und Publizistin, gestaltet einen Vortrag und beantwortet diese und weitere Fragen durch eine feinfühlige Analyse von Briefen, zeitgeschichtlichen Momenten und den Werken von Kollwitz.
Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten.
🗓️ 15. April
🕖 19:00
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Forwarded from Fenster nach Russland
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Russisches Bildwörterbuch: Weltraum 🚀 🤪 🌒
Lernen wir einige neue russische Wörter zum Thema „Weltraum" kennen. Um es uns leichter zu machen, visualisieren wir sie und hören uns an, wie sie klingen!
Кóсмос – Weltraum
Сóлнце – Sonne
Спу́тник – Satellit
Ракéта – Rakete
Полёт – Flug
Космонáвт – Kosmonaut
Орби́та – Umlaufbahn / Orbit
Мерку́рий – Merkur
Венéра – Venus
Земля́ – Erde
Марс – Mars
Юпи́тер – Jupiter
Сату́рн – Saturn
Ура́н – Uranus
Непту́н – Neptun
* Im Russischen wird der Buchstabe „ё“ immer betont. Ein Akut darüber zu setzen, ist deshalb grammatikalisch überflüssig.
#welcometoRussia #Russisch #RussischeSprache
📸 Kira Poljudowa
🪆 Fenster nach Russland
Lernen wir einige neue russische Wörter zum Thema „Weltraum" kennen. Um es uns leichter zu machen, visualisieren wir sie und hören uns an, wie sie klingen!
Кóсмос – Weltraum
Сóлнце – Sonne
Спу́тник – Satellit
Ракéта – Rakete
Полёт – Flug
Космонáвт – Kosmonaut
Орби́та – Umlaufbahn / Orbit
Мерку́рий – Merkur
Венéра – Venus
Земля́ – Erde
Марс – Mars
Юпи́тер – Jupiter
Сату́рн – Saturn
Ура́н – Uranus
Непту́н – Neptun
* Im Russischen wird der Buchstabe „ё“ immer betont. Ein Akut darüber zu setzen, ist deshalb grammatikalisch überflüssig.
#welcometoRussia #Russisch #RussischeSprache
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Der Internationale Tag der Widerstandsbewegung wird jährlich am 10. April begangen und erinnert an alle, die während des Zweiten Weltkriegs gegen den Nationalsozialismus kämpften.
Anlässlich dieses Tages findet eine Führung durch die Ausstellung „Wenig bekannte Seiten des Widerstands“ von Kurator Dr. Christian Hufen statt.
🕯️Die Ausstellung widmet sich den Menschen russischer Herkunft, die in Deutschland lebten und Widerstand gegen die Nationalsozialisten leisteten.
Vorgestellt werden einige wenige Persönlichkeiten, weil bisher nur wenige Quellen erforscht wurden.
Sie stehen jedoch stellvertretend für eine weit größere, bis heute wenig bekannten Zahl mutiger Taten, Entscheidungen und Überzeugungen, oft mit tragischen und lebensverändernden Folgen.
Die Führung findet in deutscher Sprache statt.
🗓️ 10. April
🕖 16:00
📲 Anmeldung hier
#russischeshaus #widerstand
Anlässlich dieses Tages findet eine Führung durch die Ausstellung „Wenig bekannte Seiten des Widerstands“ von Kurator Dr. Christian Hufen statt.
🕯️Die Ausstellung widmet sich den Menschen russischer Herkunft, die in Deutschland lebten und Widerstand gegen die Nationalsozialisten leisteten.
Vorgestellt werden einige wenige Persönlichkeiten, weil bisher nur wenige Quellen erforscht wurden.
Sie stehen jedoch stellvertretend für eine weit größere, bis heute wenig bekannten Zahl mutiger Taten, Entscheidungen und Überzeugungen, oft mit tragischen und lebensverändernden Folgen.
Die Führung findet in deutscher Sprache statt.
🗓️ 10. April
🕖 16:00
📲 Anmeldung hier
#russischeshaus #widerstand
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, äußert sich zur Unterdrückung der russischen Sprache in der Ukraine
💬 Wir liefern ständig Beispiele eklatanter Menschenrechtsverletzungen an der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Leider enden die Versuche nicht, die sprachliche Identität der Einwohner zwangsweise zu ändern. Dabei werden sie von Mal zu Mal unsinniger und unmoralischer.
💬 So gab es beispielsweise kürzlich Berichte in ukrainischen Medien, dass in Schulen in Odessa sogennante „Inspektoren” damit begonnen hätten, die Handys der Lehrkräfte auf die Einhaltung der Sprachgesetzgebung zu überprüfen. Ihr Interesse galt insbesondere der Frage dabei, in welcher Sprache die Lehrer in Chats mit Eltern kommunizieren.
💬 Ein Professor der Nationalen Technologischen Universität Odessa wurde entlassen, weil er während einer Prüfung Russisch verwendet hatte. Anlass dafür war die Beschwerde eines Studenten, der angab, der Dozent habe nicht nur mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, sondern ihnen auch die Prüfungsunterlagen auf Russisch ausgehändigt. Der Dozent erklärte, er sei wegen technischer Probleme mit dem Computer gezwungen gewesen, auf alte Unterlagen zurückzugreifen, um die Prüfung nicht zu vereiteln. Zudem habe er mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, da sie ihre Fragen auf Russisch gestellt hätten. Doch die Erklärungen halfen nicht und er verlor seine Stelle.
☝️ Darüber hinaus haben die ukrainischen Behörden kürzlich vorgeschlagen, die Geldstrafen für Verstöße gegen die Sprachgesetzgebung um das Zwei- bis Dreifache zu erhöhen.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass fast die Hälfte (45%) der ukrainischen Bürger, die im Dezember 2025 vom Zentrum für soziale und werbliche Forschung „SOCIS“ befragt wurden, sich nicht fürchteten zuzugeben, dass sie zu Hause die russische Sprache für Kommunikation nutzen. Aus dieser Umfrage geht hervor, dass 11,3 % der Befragten ausschließlich Russisch und 34,7 % sowohl Russisch als auch Ukrainisch sprechen. Und das trotz der Tatsache, dass den Menschen für nicht-ukrainische Kommunikation Geldstrafen, Entlassungen, Hetze bis hin zu physischen Bedrohungen und Gewaltanwendung drohen.
💬 Das 2014 infolge eines bewaffneten Staatsstreichs an die Macht gekommene illegale Regime in Kiew nahm von den ersten Tagen an einen Kurs auf die totale Ausrottung der russischen Sprache und die erzwungene „Neuformatierung“ von Millionen Mitbürgern, um sie einzuschüchtern und dann einen blutigen Vernichtungskrieg gegen jenen Teil der Bevölkerung zu entfesseln, der sich diesen unsinnigen Verboten nicht unterordnen wollte. Doch das mutige Volk des Donbass und Neurusslands schaffte es, sein Recht zu verteidigen, in seiner Muttersprache zu denken und zu sprechen sowie wahre Helden zu ehren – wenn auch auf Kosten großer Opfer. Dennoch werden in der Ukraine Millionen Menschen aufgrund ihrer Sprache weiterhin brutal unterdrückt.
@RusBotschaft
#Ukraine #RussischeSprache
💬 Wir liefern ständig Beispiele eklatanter Menschenrechtsverletzungen an der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Leider enden die Versuche nicht, die sprachliche Identität der Einwohner zwangsweise zu ändern. Dabei werden sie von Mal zu Mal unsinniger und unmoralischer.
💬 So gab es beispielsweise kürzlich Berichte in ukrainischen Medien, dass in Schulen in Odessa sogennante „Inspektoren” damit begonnen hätten, die Handys der Lehrkräfte auf die Einhaltung der Sprachgesetzgebung zu überprüfen. Ihr Interesse galt insbesondere der Frage dabei, in welcher Sprache die Lehrer in Chats mit Eltern kommunizieren.
💬 Ein Professor der Nationalen Technologischen Universität Odessa wurde entlassen, weil er während einer Prüfung Russisch verwendet hatte. Anlass dafür war die Beschwerde eines Studenten, der angab, der Dozent habe nicht nur mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, sondern ihnen auch die Prüfungsunterlagen auf Russisch ausgehändigt. Der Dozent erklärte, er sei wegen technischer Probleme mit dem Computer gezwungen gewesen, auf alte Unterlagen zurückzugreifen, um die Prüfung nicht zu vereiteln. Zudem habe er mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, da sie ihre Fragen auf Russisch gestellt hätten. Doch die Erklärungen halfen nicht und er verlor seine Stelle.
☝️ Darüber hinaus haben die ukrainischen Behörden kürzlich vorgeschlagen, die Geldstrafen für Verstöße gegen die Sprachgesetzgebung um das Zwei- bis Dreifache zu erhöhen.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass fast die Hälfte (45%) der ukrainischen Bürger, die im Dezember 2025 vom Zentrum für soziale und werbliche Forschung „SOCIS“ befragt wurden, sich nicht fürchteten zuzugeben, dass sie zu Hause die russische Sprache für Kommunikation nutzen. Aus dieser Umfrage geht hervor, dass 11,3 % der Befragten ausschließlich Russisch und 34,7 % sowohl Russisch als auch Ukrainisch sprechen. Und das trotz der Tatsache, dass den Menschen für nicht-ukrainische Kommunikation Geldstrafen, Entlassungen, Hetze bis hin zu physischen Bedrohungen und Gewaltanwendung drohen.
💬 Das 2014 infolge eines bewaffneten Staatsstreichs an die Macht gekommene illegale Regime in Kiew nahm von den ersten Tagen an einen Kurs auf die totale Ausrottung der russischen Sprache und die erzwungene „Neuformatierung“ von Millionen Mitbürgern, um sie einzuschüchtern und dann einen blutigen Vernichtungskrieg gegen jenen Teil der Bevölkerung zu entfesseln, der sich diesen unsinnigen Verboten nicht unterordnen wollte. Doch das mutige Volk des Donbass und Neurusslands schaffte es, sein Recht zu verteidigen, in seiner Muttersprache zu denken und zu sprechen sowie wahre Helden zu ehren – wenn auch auf Kosten großer Opfer. Dennoch werden in der Ukraine Millionen Menschen aufgrund ihrer Sprache weiterhin brutal unterdrückt.
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