🎙 Aus den Antworten des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf Medienfragen (8. Juni 2026)
💬 Zur Wahrscheinlichkeit einer Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der Ukraine zur Beilegung der Krise äußerte sich Wladimir Putin auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg ausführlich, unter anderem unter Berücksichtigung des am Vortag veröffentlichten langen Schreibens von Wladimir Selenskij, der an unseren Präsidenten gerichtet war, aber aus irgendeinem Grund in die ganze Welt verschickt wurde. Höfliche Menschen verhalten sich nicht so. Der Präsident wertete diesen Brief eher als Hinweis darauf, dass die Ukraine keine Verhandlungen braucht.
💬 Wir sind zu Verhandlungen bereit. Zu ehrlichen Verhandlungen, ohne Betrug, wie es im Februar 2014 der Fall war, als zunächst eine Einigung zur Beilegung der politischen Krise in der Ukraine erzielt wurde, die Opposition jedoch am nächsten Morgen die schriftlichen Garantien Frankreichs, Deutschlands und Polens missachtete und einen Staatsstreich verübte.
💬 In der Folge übernahmen Deutschland und Frankreich die Rolle der Vermittler im Rahmen des Minsk-Prozesses. Es wurden die Minsker Vereinbarungen getroffen, die, wie sich später herausstellte, lediglich als Vorwand dienten, worüber die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident François Hollande bereits nach ihrem bzw. seinem Ausscheiden aus dem Amt, vor einigen Jahren offen erklärten, indem sie sagten, dass niemand vorhatte, sie einzuhalten, und dass diese Vereinbarungen nur dazu dienten, Zeit zu gewinnen, um die Ukraine mit Waffen zu versorgen, damit sie die Russen aktiver und effektiver vernichten könne.
💬 Vor kurzem haben die Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands gemeinsam mit Wladimir Selenskij ein Dokument unterzeichnet, das die strategische Unterstützung dieses Regimes sowie die Vorbereitung auf die Entsendung von „Stabilisierungstruppen“ (mit anderen Worten: Besatzungstruppen) in das Gebiet vorsieht, das nach dem Konflikt von der Ukraine übrig bleiben wird. Es wurde vereinbart, dass zusätzliche Langstreckenwaffen in die Ukraine geliefert werden, um russisches Territorium anzugreifen, einschließlich Angriffen tief in unser Land hinein. Ich weiß nicht, wie man vor diesem Hintergrund von irgendwelchen Verhandlungen sprechen kann.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Verhandlungen
💬 Zur Wahrscheinlichkeit einer Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der Ukraine zur Beilegung der Krise äußerte sich Wladimir Putin auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg ausführlich, unter anderem unter Berücksichtigung des am Vortag veröffentlichten langen Schreibens von Wladimir Selenskij, der an unseren Präsidenten gerichtet war, aber aus irgendeinem Grund in die ganze Welt verschickt wurde. Höfliche Menschen verhalten sich nicht so. Der Präsident wertete diesen Brief eher als Hinweis darauf, dass die Ukraine keine Verhandlungen braucht.
💬 Wir sind zu Verhandlungen bereit. Zu ehrlichen Verhandlungen, ohne Betrug, wie es im Februar 2014 der Fall war, als zunächst eine Einigung zur Beilegung der politischen Krise in der Ukraine erzielt wurde, die Opposition jedoch am nächsten Morgen die schriftlichen Garantien Frankreichs, Deutschlands und Polens missachtete und einen Staatsstreich verübte.
💬 In der Folge übernahmen Deutschland und Frankreich die Rolle der Vermittler im Rahmen des Minsk-Prozesses. Es wurden die Minsker Vereinbarungen getroffen, die, wie sich später herausstellte, lediglich als Vorwand dienten, worüber die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident François Hollande bereits nach ihrem bzw. seinem Ausscheiden aus dem Amt, vor einigen Jahren offen erklärten, indem sie sagten, dass niemand vorhatte, sie einzuhalten, und dass diese Vereinbarungen nur dazu dienten, Zeit zu gewinnen, um die Ukraine mit Waffen zu versorgen, damit sie die Russen aktiver und effektiver vernichten könne.
💬 Vor kurzem haben die Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands gemeinsam mit Wladimir Selenskij ein Dokument unterzeichnet, das die strategische Unterstützung dieses Regimes sowie die Vorbereitung auf die Entsendung von „Stabilisierungstruppen“ (mit anderen Worten: Besatzungstruppen) in das Gebiet vorsieht, das nach dem Konflikt von der Ukraine übrig bleiben wird. Es wurde vereinbart, dass zusätzliche Langstreckenwaffen in die Ukraine geliefert werden, um russisches Territorium anzugreifen, einschließlich Angriffen tief in unser Land hinein. Ich weiß nicht, wie man vor diesem Hintergrund von irgendwelchen Verhandlungen sprechen kann.
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#Ukraine #Verhandlungen
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🎙 Aus den Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin beim Treffen mit den Leitern internationaler Nachrichtenagenturen (Sankt Petersburg, 4. Juni 2026)
💬 Der Konflikt in der Ukraine geht auf den Staatsstreich von 2014 sowie auf die Unterdrückung alles Russischen und jenes Teils der Bevölkerung zurück, der die Ergebnisse dieses Staatsstreichs nicht anerkennen wollte. Unter diesen Umständen sahen wir uns gezwungen, die Menschen zu unterstützen, die in den Gebieten wohnten, wo dieser Staatsstreich nicht akzeptiert wurde.
💬 Wir haben immer gesagt, dass eines der Ziele der militärischen Sonderoperation darin besteht, dass die Ukraine entnazifiziert wird. Von allen Seiten hörten wir dann: „Ach was, welche Entnazifizierung? Das ist doch Unsinn.“
💬 Die kürzlich in der Ukraine erfolgte Umbettung von Nazis und Nationalisten, die während des Zweiten Weltkriegs Juden, Polen und Russen ermordet haben, haben alle gesehen – doch kaum jemand spricht darüber. Heute werden ihre sterblichen Überreste mit militärischen Ehren und Feuerwerken als Helden der Ukraine beigesetzt. Wer hat das veranlasst? Der derzeitige Anführer des Kiewer Regimes, der jüdischer Herkunft ist. Alle versuchen dabei beschämt wegzusehen.
💬 Für mich liegt auf der Hand, dass der kollektive Westen eine Stärkung Russlands verhindern will. Die Ukraine will man ausnutzen, damit Russland seine nationalen Interessen nicht mehr so eifrig verteidig und „auf seinen Platz verwiesen wird“. Doch jedem ist klar, wie real die Gefahr einer Wiederbelebung des Nationalsozialismus für die gesamte Welt ist.
Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Der Konflikt in der Ukraine geht auf den Staatsstreich von 2014 sowie auf die Unterdrückung alles Russischen und jenes Teils der Bevölkerung zurück, der die Ergebnisse dieses Staatsstreichs nicht anerkennen wollte. Unter diesen Umständen sahen wir uns gezwungen, die Menschen zu unterstützen, die in den Gebieten wohnten, wo dieser Staatsstreich nicht akzeptiert wurde.
💬 Wir haben immer gesagt, dass eines der Ziele der militärischen Sonderoperation darin besteht, dass die Ukraine entnazifiziert wird. Von allen Seiten hörten wir dann: „Ach was, welche Entnazifizierung? Das ist doch Unsinn.“
💬 Die kürzlich in der Ukraine erfolgte Umbettung von Nazis und Nationalisten, die während des Zweiten Weltkriegs Juden, Polen und Russen ermordet haben, haben alle gesehen – doch kaum jemand spricht darüber. Heute werden ihre sterblichen Überreste mit militärischen Ehren und Feuerwerken als Helden der Ukraine beigesetzt. Wer hat das veranlasst? Der derzeitige Anführer des Kiewer Regimes, der jüdischer Herkunft ist. Alle versuchen dabei beschämt wegzusehen.
💬 Für mich liegt auf der Hand, dass der kollektive Westen eine Stärkung Russlands verhindern will. Die Ukraine will man ausnutzen, damit Russland seine nationalen Interessen nicht mehr so eifrig verteidig und „auf seinen Platz verwiesen wird“. Doch jedem ist klar, wie real die Gefahr einer Wiederbelebung des Nationalsozialismus für die gesamte Welt ist.
Quelle
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#Ukraine
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📈Ergebnisse des XXIX. Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg
📍Am 6. Juni 2026 ging das XXIX. Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg zu Ende. Diese Veranstaltung gilt als eine der größten Business-Plattformen für den Ausbau der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Russlands sowie für die Präsentation neuer Handels- und Investitionsprojekte.
🤝 Der globale Umfang des Forums wird durch seine geografische Reichweite und die hohe Anzahl internationaler Gäste untermauert: In diesem Jahr nahmen über 24.500 Teilnehmer aus 142 Ländern an der Veranstaltung teil. Ausländische Gäste betonten, sie kämen auf das Forum „auf der Suche nach breiten Möglichkeiten, lukrativen Investitionen und verlässlichen Kontakten“.
🔸 Zahlreiche Delegationen reisten aus China (rund 200 Personen), Saudi-Arabien (über 180), Tansania (rund 170), Usbekistan (über 150), den VAE (über 120) und Kasachstan (über 90) an. Erstmals seit mehreren Jahren kamen offizielle Vertreter aus den USA, Großbritannien und der Europäischen Union, darunter aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Auf traditionell hohem Niveau vertreten waren die GUS-Staaten und andere befreundete Nationen: Brasilien, Vietnam, Ägypten, Jemen, Kamerun, Kuba und Senegal.
🔹 Auf dem Forum wurden in diesem Jahr 1.084 Abkommen mit einem Gesamtvolumen von 6 Billionen 642 Milliarden Rubel (rund 92,3 Milliarden US-Dollar) geschlossen.
💬 Die Teilnehmer des Forums unterstrichen, dass:
▪️ die russischen Außenwirtschaftsbeziehungen von einer notfallbedingten Neuausrichtung hin zum systematischen Aufbau einer neuen Partnerschaftsarchitektur übergehen;
▪️ bei den Beziehungen zu den Schlüsselpartnern – China, Indien, ASEAN, arabische Welt – ein nachhaltiges Wachstum des Handelsumsatzes verzeichnet wurde. Bei China übersteigt er bereits das dritte Jahr in Folge die Marke von 200 Milliarden US-Dollar;
▪️ industrielle Kooperation den Rohstoffhandel ablöst;
▪️ die Wiederbelebung der Beziehungen zum Westen Zeit und Vertrauen braucht;
▪️ sich eine unabhängige Finanzinfrastruktur bildet:
▫️Bis zu 98 Prozent der direkten Transaktionen mit Indien werden in Landeswährungen abgewickelt;
▫️Das Freihandelsabkommen zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und den Vereinigten Arabischen Emiraten umfasst 98 Prozent des gegenseitigen Handels.
@RusBotschaft
📍Am 6. Juni 2026 ging das XXIX. Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg zu Ende. Diese Veranstaltung gilt als eine der größten Business-Plattformen für den Ausbau der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Russlands sowie für die Präsentation neuer Handels- und Investitionsprojekte.
🤝 Der globale Umfang des Forums wird durch seine geografische Reichweite und die hohe Anzahl internationaler Gäste untermauert: In diesem Jahr nahmen über 24.500 Teilnehmer aus 142 Ländern an der Veranstaltung teil. Ausländische Gäste betonten, sie kämen auf das Forum „auf der Suche nach breiten Möglichkeiten, lukrativen Investitionen und verlässlichen Kontakten“.
🔸 Zahlreiche Delegationen reisten aus China (rund 200 Personen), Saudi-Arabien (über 180), Tansania (rund 170), Usbekistan (über 150), den VAE (über 120) und Kasachstan (über 90) an. Erstmals seit mehreren Jahren kamen offizielle Vertreter aus den USA, Großbritannien und der Europäischen Union, darunter aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Auf traditionell hohem Niveau vertreten waren die GUS-Staaten und andere befreundete Nationen: Brasilien, Vietnam, Ägypten, Jemen, Kamerun, Kuba und Senegal.
🔹 Auf dem Forum wurden in diesem Jahr 1.084 Abkommen mit einem Gesamtvolumen von 6 Billionen 642 Milliarden Rubel (rund 92,3 Milliarden US-Dollar) geschlossen.
💬 Die Teilnehmer des Forums unterstrichen, dass:
▪️ die russischen Außenwirtschaftsbeziehungen von einer notfallbedingten Neuausrichtung hin zum systematischen Aufbau einer neuen Partnerschaftsarchitektur übergehen;
▪️ bei den Beziehungen zu den Schlüsselpartnern – China, Indien, ASEAN, arabische Welt – ein nachhaltiges Wachstum des Handelsumsatzes verzeichnet wurde. Bei China übersteigt er bereits das dritte Jahr in Folge die Marke von 200 Milliarden US-Dollar;
▪️ industrielle Kooperation den Rohstoffhandel ablöst;
▪️ die Wiederbelebung der Beziehungen zum Westen Zeit und Vertrauen braucht;
▪️ sich eine unabhängige Finanzinfrastruktur bildet:
▫️Bis zu 98 Prozent der direkten Transaktionen mit Indien werden in Landeswährungen abgewickelt;
▫️Das Freihandelsabkommen zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und den Vereinigten Arabischen Emiraten umfasst 98 Prozent des gegenseitigen Handels.
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🎙Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg, 5. Juni 2026
💬 Nach unterschiedlichen Einschätzungen beläuft sich der Schaden durch die gegen Russland verhängten Sanktionen in der Eurozone auf 1,5 bis 2,5 Billionen Euro. Inzwischen wird jedoch die Lage neubewertet und das lässt viele zu dem Schluss kommen, dass es vielleicht besser wäre, zur Zusammenarbeit mit den russischen Partnern zurückzukehren.
💬 Wir werden das aufmerksam beobachten. Falls die Partner, die vor zwei, drei Jahren unseren Markt verlassen haben, hier keinen allzu großen Schaden angerichtet und sich nicht unverschämt verhalten haben, werden wir ihre Rückkehr begrüßen. Und es gibt bereits Interessenten dafür. Dabei werden wir natürlich von den Interessen der heimischen Unternehmen ausgehen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Nach unterschiedlichen Einschätzungen beläuft sich der Schaden durch die gegen Russland verhängten Sanktionen in der Eurozone auf 1,5 bis 2,5 Billionen Euro. Inzwischen wird jedoch die Lage neubewertet und das lässt viele zu dem Schluss kommen, dass es vielleicht besser wäre, zur Zusammenarbeit mit den russischen Partnern zurückzukehren.
💬 Wir werden das aufmerksam beobachten. Falls die Partner, die vor zwei, drei Jahren unseren Markt verlassen haben, hier keinen allzu großen Schaden angerichtet und sich nicht unverschämt verhalten haben, werden wir ihre Rückkehr begrüßen. Und es gibt bereits Interessenten dafür. Dabei werden wir natürlich von den Interessen der heimischen Unternehmen ausgehen.
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📺 Genau vor 90 Jahren wurde das Zeichentrickfilmstudio Sojusmultfilm gegründet
📍 Am 10. Juni 1936 nahm das Studio in den Gebäuden zweier ehemaliger Kirchen in Moskau seine Arbeit auf.
🎞 In den Anfangsjahren orientierte sich das Studio am Disney-Modell. 1935 fand in Moskau ein internationales Filmfestival statt, auf dem die Trickfilmreihe „Looney Tunes“ gezeigt wurde. Die sowjetischen Animatoren waren davon tief beeindruckt.
Doch schon bald begannen stilistische und technische Experimente. Bereits ab 1937 wurden Farbfilme produziert, und 1938 beherrschte man die Technik des Éclair-Verfahrens beziehungsweise der Fotoumzeichnung. Mit dieser Technik entstanden berühmte Meisterwerke wie Disneys „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ und „Alice im Wunderland“ sowie der sowjetische Klassiker „Die scharlachrote Blume“. Das Éclair-Verfahren wird bis heute eingesetzt.
🍊 Seit den 1960er Jahren sind Zeichentrickfilme zu einem festen Bestandteil des kulturellen Codes der Sowjetunion geworden. In den 1960er- und 1970er-Jahren wuchs die „Goldene Sammlung“ der sowjetischen Animationskunst rasant. In dieser Zeit entstanden Klassiker wie „Hase und Wolf“ („Nu, pogodi!“), „Krokodil Gena“, „Winnie Puuh“, „Mowgli“, „Bremer Stadtmusikanten“.
Gerade im Studio Sojusmultfilm entstand auch der „Igel im Nebel“ von Juri Norstein, der mehr als 35 nationale und internationale Auszeichnungen erhielt. Der ikonische Zeichentrickfilm über einen Igel, der durch den Nebel wandert, wurde zum Lieblingsfilm des berühmten japanischen Regisseurs und Zeichners Hayao Miyazaki.
👉 In den vergangenen 90 Jahren hat das Studio insgesamt 2943 Werke geschaffen. „Sojusmultfilm“ ist heute ein modernes Medienholding-Unternehmen und das größte Animationsstudio Russlands. Jährlich produziert das Studio mehr als 20 Stunden Animationsinhalte – darunter Serien sowie Spiel- und Kurzfilme.
🔗 Mehr über Geschichte des Studios erfahren: Fenster nach Russland
Fotos: Союзмультфильм
@RusBotschaft
#Kultur
📍 Am 10. Juni 1936 nahm das Studio in den Gebäuden zweier ehemaliger Kirchen in Moskau seine Arbeit auf.
🎞 In den Anfangsjahren orientierte sich das Studio am Disney-Modell. 1935 fand in Moskau ein internationales Filmfestival statt, auf dem die Trickfilmreihe „Looney Tunes“ gezeigt wurde. Die sowjetischen Animatoren waren davon tief beeindruckt.
Doch schon bald begannen stilistische und technische Experimente. Bereits ab 1937 wurden Farbfilme produziert, und 1938 beherrschte man die Technik des Éclair-Verfahrens beziehungsweise der Fotoumzeichnung. Mit dieser Technik entstanden berühmte Meisterwerke wie Disneys „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ und „Alice im Wunderland“ sowie der sowjetische Klassiker „Die scharlachrote Blume“. Das Éclair-Verfahren wird bis heute eingesetzt.
Gerade im Studio Sojusmultfilm entstand auch der „Igel im Nebel“ von Juri Norstein, der mehr als 35 nationale und internationale Auszeichnungen erhielt. Der ikonische Zeichentrickfilm über einen Igel, der durch den Nebel wandert, wurde zum Lieblingsfilm des berühmten japanischen Regisseurs und Zeichners Hayao Miyazaki.
👉 In den vergangenen 90 Jahren hat das Studio insgesamt 2943 Werke geschaffen. „Sojusmultfilm“ ist heute ein modernes Medienholding-Unternehmen und das größte Animationsstudio Russlands. Jährlich produziert das Studio mehr als 20 Stunden Animationsinhalte – darunter Serien sowie Spiel- und Kurzfilme.
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#Kultur
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🎙 Aus den Erklärungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin beim Treffen mit den Leitern internationaler Nachrichtenagenturen (St. Petersburg, 4. Juni 2026)
💬 Zum Zustand der russischen Wirtschaft. Mark Twain scherzte einmal: ‚Die Nachrichten von meinem Tod sind stark übertrieben.‘ Uns hat man bald die Niederlage auf dem Schlachtfeld prophezeit, bald, hieß es, werde die russische Wirtschaft in Stücke gerissen. Aber man darf Wunschdenken nicht für bare Münze nehmen, man muss alles anhand realer Zahlen und des tatsächlichen Zustands der Wirtschaft bewerten.
💬 Um wie viel ist die Wirtschaft der Europäischen Union in den letzten drei Jahren gewachsen? Etwa um drei Prozent. Und um wie viel ist die russische Wirtschaft gewachsen? Um zehn Prozent.
💬 Ja, da gibt es Herausforderungen, die die Wirtschaftslage auf dem makroökonomischen Niveau betreffen. Das ist vor allem steigende Inflation. Wir kämpfen dagegen, und die ergriffenen Maßnahmen zeigen Wirkung. Wir haben uns bewusst für eine Abkühlung der Wirtschaft entschieden. Wir kämpfen um die Gesundheit der russischen Wirtschaft als Ganzes.
💬 Gleichzeitig wächst die Industrieproduktion weiter, die Realeinkommen der Bevölkerung steigen weiter. Wir erfüllen alle sozialen Verpflichtungen gegenüber den Bürgern der Russischen Föderation: Wir passen die Renten an, die Sozialleistungen, den gesetzlichen Mindestlohn, die Unterstützungsleistungen für Familien mit Kindern und so weiter.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Zum Zustand der russischen Wirtschaft. Mark Twain scherzte einmal: ‚Die Nachrichten von meinem Tod sind stark übertrieben.‘ Uns hat man bald die Niederlage auf dem Schlachtfeld prophezeit, bald, hieß es, werde die russische Wirtschaft in Stücke gerissen. Aber man darf Wunschdenken nicht für bare Münze nehmen, man muss alles anhand realer Zahlen und des tatsächlichen Zustands der Wirtschaft bewerten.
💬 Um wie viel ist die Wirtschaft der Europäischen Union in den letzten drei Jahren gewachsen? Etwa um drei Prozent. Und um wie viel ist die russische Wirtschaft gewachsen? Um zehn Prozent.
💬 Ja, da gibt es Herausforderungen, die die Wirtschaftslage auf dem makroökonomischen Niveau betreffen. Das ist vor allem steigende Inflation. Wir kämpfen dagegen, und die ergriffenen Maßnahmen zeigen Wirkung. Wir haben uns bewusst für eine Abkühlung der Wirtschaft entschieden. Wir kämpfen um die Gesundheit der russischen Wirtschaft als Ganzes.
💬 Gleichzeitig wächst die Industrieproduktion weiter, die Realeinkommen der Bevölkerung steigen weiter. Wir erfüllen alle sozialen Verpflichtungen gegenüber den Bürgern der Russischen Föderation: Wir passen die Renten an, die Sozialleistungen, den gesetzlichen Mindestlohn, die Unterstützungsleistungen für Familien mit Kindern und so weiter.
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📺 10 LEGENDÄRE Zeichentrickfilme des sowjetischen Studios „Sojusmultfilm“
Das Studio „Sojusdetmultfilm“ („Union der Kindertrickfilme“), das später in „Sojusmultfilm“ („Union der Trickfilme“) umbenannt wurde, wurde 1936 gegründet.
Sowohl Kinder als auch Erwachsene in Russland kennen diese Zeichentrickfilme auswendig.
🛁 1. „Wasch-mich-sauber“/„Moidodyr“ („Мойдодыр“), 1939
Ein Waschbecken erwacht zum Leben und schimpft einen Jungen aus, weil er ein richtiger Schmutzfink ist. Er droht, seine „Soldaten“ – Schwämme und Seife – zu rufen, um das „schmutzige, ungewaschene Ferkel“ ordentlich zu schrubben.
„Moidodyr“ (wörtlich: „Wasch, bis Löcher da sind“) basiert auf einem Gedicht von Kornei Tschukowski. Die Verfilmung von Iwan Iwanow-Wano wurde für Kinder zu einem echten Schrecken.
🐴 2. „Das bucklige Pferdchen“ („Конёк-Горбунок“), 1947
Ein magisches Pferd wurde häufig in russischen Märchen erwähnt und half meist Iwan dem Narren, dem jüngsten und unglücklichsten der drei Brüder. Die von Peter Jerschow verfasste Fassung des Volksmärchens diente als literarische Grundlage für den Film. Iwan der Narr begegnet dem magischen Buckelpferd, das fliegen kann. Es hilft Iwan bei all seinen Abenteuern und rettet ihm sogar das Leben.
Selbst Walt Disney gab zu, dass ihm der von Iwan Iwanow-Wano inszenierte Zeichentrickfilm gefiel und zeigte ihn sogar seinem Künstlerteam. 1950 erhielt der Animationsfilm einen Spezialpreis der Jury bei den Filmfestspielen von Cannes. 1975 veröffentlichte der Regisseur eine aktualisierte Fassung des Zeichentrickfilms, die Szenen enthielt, die in der Fassung von 1947 fehlten.
🌺 3. „Die feuerrote Blume“ („Die feuerrote Blume“), 1952
Vor seiner langen Seereise fragt ein Kaufmann seine Töchter, was er mitbringen soll. Während die älteren kostbare Geschenke aufzählen, wünscht sich die jüngste, Nastenka, nur eine scharlachrote Blume. In einem Sturm strandet das Schiff des Kaufmanns auf einer fernen Insel, wo ein schreckliches Monster in einem Palast haust…
Regisseur Lew Atamanow nutzte Sergei Aksakows „Die scharlachrote Blume“ (1858) als literarische Vorlage, die lose auf der Volkssage „Die Schöne und das Biest“ basiert. Dieser abendfüllende Zeichentrickfilm sollte dem jungen Zuschauer nicht nur die Volkssage näherbringen, sondern ihm auch das alte Russland mit seinen Jahrmärkten, weißen Kreml und russischer Tracht lebendig werden lassen.
👦 4. „Der Junge und Karlsson“ („Малыш и Карлсон“), 1968
Ein schwedischer Junge, genannt „Kleiner Bruder“ („Malysch“ oder „Junior“), trifft einen ungewöhnlichen kleinen Mann mit einem Propeller, der viele Streiche spielt. Die beiden freunden sich an, doch Malysch gerät wegen Karlsons Unfug immer wieder in Schwierigkeiten. Karlsson lässt den Jungen jedoch nicht im Stich, obwohl dessen Eltern nicht an Karlssons Existenz glauben.
Die Geschichte „Karlsson vom Dach“ stammt ursprünglich von der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Die unglaubliche Popularität des Zeichentrickfilms trug dazu bei, dass sie zeitweise als Lieblingsautorin aller sowjetischen Kinder galt. Regisseur Boris Stepanzew schenkte der Welt einen überaus charmanten Karlsson, der auf einem Motor fliegt und mit seinem Freund Malysch Marmelade isst.
🍊 5. Filmreihe „Tscheburaschka“ (1960-80er Jahre)
Krokodil Gena, arbeitet im Zoo – als Krokodil. Abends kehrt er jedoch nach Hause zurück und verbringt einsame Abende. Deshalb beschließt er, Freunde zu finden. Eines Tages entdeckt Gena in einer Kiste voller Orangen ein unbekanntes Wesen mit großen Ohren – Tscheburaschka! Sie freunden sich an und stellen sich gemeinsam der Boshaftigkeit einer alten Frau namens Schapokljak entgegen.
Eduard Uspenskis Buch „Krokodil Gena und seine Freunde“ (1966) wurde von Roman Katschanow animiert, der insgesamt vier Filme drehte: „Gena, das Krokodil“ (1969), „Tscheburaschka“ (1972), „Schapokljak“ (1974) und „Tscheburaschka geht zur Schule“ (1983).
🔗 Weiterlesen: Fenster nach Russland
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Das Studio „Sojusdetmultfilm“ („Union der Kindertrickfilme“), das später in „Sojusmultfilm“ („Union der Trickfilme“) umbenannt wurde, wurde 1936 gegründet.
Sowohl Kinder als auch Erwachsene in Russland kennen diese Zeichentrickfilme auswendig.
🛁 1. „Wasch-mich-sauber“/„Moidodyr“ („Мойдодыр“), 1939
Ein Waschbecken erwacht zum Leben und schimpft einen Jungen aus, weil er ein richtiger Schmutzfink ist. Er droht, seine „Soldaten“ – Schwämme und Seife – zu rufen, um das „schmutzige, ungewaschene Ferkel“ ordentlich zu schrubben.
„Moidodyr“ (wörtlich: „Wasch, bis Löcher da sind“) basiert auf einem Gedicht von Kornei Tschukowski. Die Verfilmung von Iwan Iwanow-Wano wurde für Kinder zu einem echten Schrecken.
🐴 2. „Das bucklige Pferdchen“ („Конёк-Горбунок“), 1947
Ein magisches Pferd wurde häufig in russischen Märchen erwähnt und half meist Iwan dem Narren, dem jüngsten und unglücklichsten der drei Brüder. Die von Peter Jerschow verfasste Fassung des Volksmärchens diente als literarische Grundlage für den Film. Iwan der Narr begegnet dem magischen Buckelpferd, das fliegen kann. Es hilft Iwan bei all seinen Abenteuern und rettet ihm sogar das Leben.
Selbst Walt Disney gab zu, dass ihm der von Iwan Iwanow-Wano inszenierte Zeichentrickfilm gefiel und zeigte ihn sogar seinem Künstlerteam. 1950 erhielt der Animationsfilm einen Spezialpreis der Jury bei den Filmfestspielen von Cannes. 1975 veröffentlichte der Regisseur eine aktualisierte Fassung des Zeichentrickfilms, die Szenen enthielt, die in der Fassung von 1947 fehlten.
🌺 3. „Die feuerrote Blume“ („Die feuerrote Blume“), 1952
Vor seiner langen Seereise fragt ein Kaufmann seine Töchter, was er mitbringen soll. Während die älteren kostbare Geschenke aufzählen, wünscht sich die jüngste, Nastenka, nur eine scharlachrote Blume. In einem Sturm strandet das Schiff des Kaufmanns auf einer fernen Insel, wo ein schreckliches Monster in einem Palast haust…
Regisseur Lew Atamanow nutzte Sergei Aksakows „Die scharlachrote Blume“ (1858) als literarische Vorlage, die lose auf der Volkssage „Die Schöne und das Biest“ basiert. Dieser abendfüllende Zeichentrickfilm sollte dem jungen Zuschauer nicht nur die Volkssage näherbringen, sondern ihm auch das alte Russland mit seinen Jahrmärkten, weißen Kreml und russischer Tracht lebendig werden lassen.
👦 4. „Der Junge und Karlsson“ („Малыш и Карлсон“), 1968
Ein schwedischer Junge, genannt „Kleiner Bruder“ („Malysch“ oder „Junior“), trifft einen ungewöhnlichen kleinen Mann mit einem Propeller, der viele Streiche spielt. Die beiden freunden sich an, doch Malysch gerät wegen Karlsons Unfug immer wieder in Schwierigkeiten. Karlsson lässt den Jungen jedoch nicht im Stich, obwohl dessen Eltern nicht an Karlssons Existenz glauben.
Die Geschichte „Karlsson vom Dach“ stammt ursprünglich von der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Die unglaubliche Popularität des Zeichentrickfilms trug dazu bei, dass sie zeitweise als Lieblingsautorin aller sowjetischen Kinder galt. Regisseur Boris Stepanzew schenkte der Welt einen überaus charmanten Karlsson, der auf einem Motor fliegt und mit seinem Freund Malysch Marmelade isst.
Krokodil Gena, arbeitet im Zoo – als Krokodil. Abends kehrt er jedoch nach Hause zurück und verbringt einsame Abende. Deshalb beschließt er, Freunde zu finden. Eines Tages entdeckt Gena in einer Kiste voller Orangen ein unbekanntes Wesen mit großen Ohren – Tscheburaschka! Sie freunden sich an und stellen sich gemeinsam der Boshaftigkeit einer alten Frau namens Schapokljak entgegen.
Eduard Uspenskis Buch „Krokodil Gena und seine Freunde“ (1966) wurde von Roman Katschanow animiert, der insgesamt vier Filme drehte: „Gena, das Krokodil“ (1969), „Tscheburaschka“ (1972), „Schapokljak“ (1974) und „Tscheburaschka geht zur Schule“ (1983).
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“
Peter Müller, Freital, erzählt:
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
Peter Müller, Freital, erzählt:
Meine erste Begegnung mit den Soldaten der Roten Armee hatte ich 1947 als 6-Jähriger. Im September 1947 bin ich in der Stadt Chemnitz in die Schule gekommen. Wie allgemein bekannt, hatte auch diese sächsische Industriestadt schwere Schäden durch die Luftangriffe der Royal Air Force vom 6. Februar bis zum 11. April 1945 erlitten. Deshalb führte mein Weg zur Schule an Ruinen links und rechts der Straße vorbei.
An einer belebten Straße beobachtete ich oft den Rotarmisten mitten auf der Kreuzung, der den Verkehr regelte. Bei Wind und Wetter, Hitze und Kälte standen dort diese Regulierer. Als ich einmal nach der Schule an dieser Straßenkreuzung vorbeikam, sah ich viele Leute neben einem russischen Lkw stehen.
Neugierig ging ich näher zu diesem Lkw, um zu erfahren, warum dort so viele Leute sind und was die beiden Rotarmisten auf der Ladefläche des Lkw den Leuten heruntergaben: Brot! Frisch gebackenes und noch duftendes, warmes Brot! Der eine Rotarmist sah mich neben den Erwachsenen, die ihre Hände nach dem Brot ausstreckten, ganz verloren am Rand. Plötzlich zeigte er mit dem Finger auf mich, winkte mich heran und gab mir ein halbes Brot. Glücklich über diese Begegnung und das köstliche Geschenk rannte ich nach Hause und gab das Brot meinen sprachlosen Eltern. Das war im November 1947.
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
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🏛UNESCO in Russland
Im Vorfeld des Tags Russlands am 12. Juni stellen wir die kulturelle und natürliche Vielfalt Russlands vor. Heute geht es um die UNESCO-Welterbestätten in Russland.
🔹Die Sowjetunion trat am 12. Januar 1989 dem Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt bei. Der Beitritt zu diesem einzigartigen internationalen Abkommen eröffnete unserem Land neue Möglichkeiten, der Welt seine herausragenden kulturhistorischen Denkmäler und einzigartigen Naturgebiete zu präsentieren, zusätzliche Garantien für deren Erhalt zu erhalten sowie Zugang zu internationalen Erfahrungen im Bereich ihrer Verwaltung und Bewahrung zu bekommen.
Dem Übereinkommen gehören heute 196 Staaten an. Die Liste des UNESCO-Weltkultur- und Weltnaturerbes umfasst 1223 Stätten in 168 Ländern. Russland belegt mit 11 Natur- und 22 Kulturstätten den neunten Platz weltweit.
📍Auf der Webseite der Botschaft ist eine digitale Übersicht der UNESCO-Welterbestätten Russlands verfügbar.
@RusBotschaft
#Kultur #UNESCO #Natur
Im Vorfeld des Tags Russlands am 12. Juni stellen wir die kulturelle und natürliche Vielfalt Russlands vor. Heute geht es um die UNESCO-Welterbestätten in Russland.
🔹Die Sowjetunion trat am 12. Januar 1989 dem Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt bei. Der Beitritt zu diesem einzigartigen internationalen Abkommen eröffnete unserem Land neue Möglichkeiten, der Welt seine herausragenden kulturhistorischen Denkmäler und einzigartigen Naturgebiete zu präsentieren, zusätzliche Garantien für deren Erhalt zu erhalten sowie Zugang zu internationalen Erfahrungen im Bereich ihrer Verwaltung und Bewahrung zu bekommen.
Dem Übereinkommen gehören heute 196 Staaten an. Die Liste des UNESCO-Weltkultur- und Weltnaturerbes umfasst 1223 Stätten in 168 Ländern. Russland belegt mit 11 Natur- und 22 Kulturstätten den neunten Platz weltweit.
📍Auf der Webseite der Botschaft ist eine digitale Übersicht der UNESCO-Welterbestätten Russlands verfügbar.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
♟️Kanzler Gortschakow. Simultanschach - Historisch-dokumentarischer Film in russischer Sprache
🎬 Der Film erzählt über den russischen Staatsmann Alexander Gortschakow und wie es ihm nach der schweren Niederlage im Krimkrig gelang, Russland erneut den Status einer Großmacht zu verschaffen, die demütigenden Bestimmungen des Pariser Friedens zu revidieren und die Kontrolle über das Schwarze Meer zurückzugewinnen.
Ein dokumentarisch-fiktionales Drama und intellektueller Thriller, das die europäische Politik des 19. Jahrhunderts als geopolitische Schachpartie darstellt.
🍿Spannend und historisch!
🗓️ 15. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
12+
🎬 Der Film erzählt über den russischen Staatsmann Alexander Gortschakow und wie es ihm nach der schweren Niederlage im Krimkrig gelang, Russland erneut den Status einer Großmacht zu verschaffen, die demütigenden Bestimmungen des Pariser Friedens zu revidieren und die Kontrolle über das Schwarze Meer zurückzugewinnen.
Ein dokumentarisch-fiktionales Drama und intellektueller Thriller, das die europäische Politik des 19. Jahrhunderts als geopolitische Schachpartie darstellt.
🍿Spannend und historisch!
🗓️ 15. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
12+
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