🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa:
💬 Der Rat der Europäischen Union setzt die Verabschiedung immer neuer „Pakete“ illegitimer einseitiger Zwangsmaßnahmen gegen Russland fort. Es entsteht der Eindruck, dass man in Brüssel nach wie vor nicht verstehen will, dass das angestrebte Ziel – Einfluss auf unsere souveräne Politik zu nehmen – weder erreicht wurde noch erreicht werden wird. Da die Sanktionsspirale von den Eurobürokraten inzwischen nicht mehr gestoppt werden kann und sie vor allem nichts anderes anzubieten haben, bleibt ihnen lediglich, mit neuen Einschränkungen zu drohen, ohne sich die Frage zu stellen, welche Folgen diese Maßnahmen für Brüssel selbst haben.
💬 Dabei nehmen die antirussischen Sanktionen ihrem Wesen nach zunehmend internationalen und extraterritorialen Charakter an. Der Schwerpunkt liegt auf den Beziehungen Russlands zu seinen wichtigsten und engsten Handels- und Wirtschaftspartnern. Die Zahl der Staaten, deren Wirtschaftsakteure auf die EU-Sanktionslisten gesetzt werden, wächst stetig. Dies stößt bei den Ländern der Weltmehrheit zunehmend auf Unzufriedenheit, da die verhängten Beschränkungen die Energie- und Lebensmittelmärkte weltweit destabilisieren sowie bestehende Produktions-, Logistik- und Transportketten untergraben.
💬 Russland verurteilt entschieden jegliche illegitimen einseitigen Zwangsmaßnahmen. Immer mehr Staaten teilen und unterstützen diesen Ansatz. Selbstverständlich werden wir unsererseits auf das nächste Sanktionspaket der Europäischen Union mit wirksamen und entschlossenen Gegenmaßnahmen reagieren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#EU
💬 Der Rat der Europäischen Union setzt die Verabschiedung immer neuer „Pakete“ illegitimer einseitiger Zwangsmaßnahmen gegen Russland fort. Es entsteht der Eindruck, dass man in Brüssel nach wie vor nicht verstehen will, dass das angestrebte Ziel – Einfluss auf unsere souveräne Politik zu nehmen – weder erreicht wurde noch erreicht werden wird. Da die Sanktionsspirale von den Eurobürokraten inzwischen nicht mehr gestoppt werden kann und sie vor allem nichts anderes anzubieten haben, bleibt ihnen lediglich, mit neuen Einschränkungen zu drohen, ohne sich die Frage zu stellen, welche Folgen diese Maßnahmen für Brüssel selbst haben.
💬 Dabei nehmen die antirussischen Sanktionen ihrem Wesen nach zunehmend internationalen und extraterritorialen Charakter an. Der Schwerpunkt liegt auf den Beziehungen Russlands zu seinen wichtigsten und engsten Handels- und Wirtschaftspartnern. Die Zahl der Staaten, deren Wirtschaftsakteure auf die EU-Sanktionslisten gesetzt werden, wächst stetig. Dies stößt bei den Ländern der Weltmehrheit zunehmend auf Unzufriedenheit, da die verhängten Beschränkungen die Energie- und Lebensmittelmärkte weltweit destabilisieren sowie bestehende Produktions-, Logistik- und Transportketten untergraben.
💬 Russland verurteilt entschieden jegliche illegitimen einseitigen Zwangsmaßnahmen. Immer mehr Staaten teilen und unterstützen diesen Ansatz. Selbstverständlich werden wir unsererseits auf das nächste Sanktionspaket der Europäischen Union mit wirksamen und entschlossenen Gegenmaßnahmen reagieren.
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#EU
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📰 Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit Kirill Dmitrijew im Interview mit der Berliner Zeitung
💬 Wir glauben, dass Deutschland und Russland zusammen eine der stärksten Wirtschaftsmächte bilden würden, die es je in der Welt gegeben hat, wenn sie zusammenarbeiten. Die Kombination aus deutscher Technologie, dem russischen Volk und russischen Rohstoffen wäre eine gewaltige Macht.
💬 Wir haben das Gefühl, dass es viele Bemühungen gab, uns zu trennen. In Wirklichkeit gab es viele Bemühungen, Russland und Deutschland davon abzuhalten, zusammenzuarbeiten. Weil deutsche Industriebetriebe keine russische Energie kaufen, ist Energie in Deutschland für Industrieunternehmen 30 bis 40 Prozent teurer. Das bedeutet, dass Industriebetriebe Deutschland verlassen, und so weiter.
💬 Wir glauben also, dass es für beide, Deutschland und Russland, von Vorteil sein wird, wenn wir anfangen, die Verbindungen wiederherzustellen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
💬 Wir glauben, dass Deutschland und Russland zusammen eine der stärksten Wirtschaftsmächte bilden würden, die es je in der Welt gegeben hat, wenn sie zusammenarbeiten. Die Kombination aus deutscher Technologie, dem russischen Volk und russischen Rohstoffen wäre eine gewaltige Macht.
💬 Wir haben das Gefühl, dass es viele Bemühungen gab, uns zu trennen. In Wirklichkeit gab es viele Bemühungen, Russland und Deutschland davon abzuhalten, zusammenzuarbeiten. Weil deutsche Industriebetriebe keine russische Energie kaufen, ist Energie in Deutschland für Industrieunternehmen 30 bis 40 Prozent teurer. Das bedeutet, dass Industriebetriebe Deutschland verlassen, und so weiter.
💬 Wir glauben also, dass es für beide, Deutschland und Russland, von Vorteil sein wird, wenn wir anfangen, die Verbindungen wiederherzustellen.
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#Russland #Deutschland
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🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow nach der Sitzung des OVKS-Außenministerrates
💬 In den letzten Tagen konnte jeder verfolgen, wie die EU versucht, in der Frage der Ukraine eine führende Rolle zu übernehmen und die Situation angeblich zu regeln. Wir haben den Dialog mit der EU nie abgelehnt. Wenn die EU wirklich zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine hätte beitragen wollen, hätte sie dazu viele Chancen nutzen können. Sie hat sie jedoch alle verpasst.
💬 Die Staats- und Regierungschefs europäischer Länder haben wiederholt erklärt, dass die gesamte Politik gegenüber Russland und sämtliche Sanktionen auch nach einer Regelung des Konflikts vollständig aufrechterhalten werden müssten. Unter einer solchen Regelung verstehen sie jedoch die Einstellung der Kampfhandlungen und die Gewährung von Sicherheitsgarantien für die verbleibende Ukraine durch die Stationierung französischer und britischer „Stabilisierungskräfte“. Das heißt, sie wollen auf keinen Fall zulassen, dass sich das von ihnen an die Macht gebrachte Regime ändert – ein Regime, das ein Beispiel für ein neonazistisches und rassistisches Regime ist, das Freiheiten und Menschenrechte ebenso unterdrückt wie die russische Sprache und die orthodoxe Kirche.
💬 In der Europäischen Union gibt es einen Militärstab mit einer eigenen Führung. Dessen Leiter erklärte vor einigen Monaten, dass „eine starke ukrainische Armee in erster Linie für die Europäische Union notwendig sei und Sicherheitsgarantien für die Ukraine den Wiederaufbau ihres militärischen Potenzials mit Blick auf die Erfüllung von Aufgaben in östlicher Richtung vorsehen müssten“. Geht es dabei um Verhandlungen oder darum, dass der Krieg ewig dauern wird?
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#OVKS #EU
💬 In den letzten Tagen konnte jeder verfolgen, wie die EU versucht, in der Frage der Ukraine eine führende Rolle zu übernehmen und die Situation angeblich zu regeln. Wir haben den Dialog mit der EU nie abgelehnt. Wenn die EU wirklich zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine hätte beitragen wollen, hätte sie dazu viele Chancen nutzen können. Sie hat sie jedoch alle verpasst.
💬 Die Staats- und Regierungschefs europäischer Länder haben wiederholt erklärt, dass die gesamte Politik gegenüber Russland und sämtliche Sanktionen auch nach einer Regelung des Konflikts vollständig aufrechterhalten werden müssten. Unter einer solchen Regelung verstehen sie jedoch die Einstellung der Kampfhandlungen und die Gewährung von Sicherheitsgarantien für die verbleibende Ukraine durch die Stationierung französischer und britischer „Stabilisierungskräfte“. Das heißt, sie wollen auf keinen Fall zulassen, dass sich das von ihnen an die Macht gebrachte Regime ändert – ein Regime, das ein Beispiel für ein neonazistisches und rassistisches Regime ist, das Freiheiten und Menschenrechte ebenso unterdrückt wie die russische Sprache und die orthodoxe Kirche.
💬 In der Europäischen Union gibt es einen Militärstab mit einer eigenen Führung. Dessen Leiter erklärte vor einigen Monaten, dass „eine starke ukrainische Armee in erster Linie für die Europäische Union notwendig sei und Sicherheitsgarantien für die Ukraine den Wiederaufbau ihres militärischen Potenzials mit Blick auf die Erfüllung von Aufgaben in östlicher Richtung vorsehen müssten“. Geht es dabei um Verhandlungen oder darum, dass der Krieg ewig dauern wird?
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#OVKS #EU
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🎙Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg, 5. Juni 2026
💬 Gemäß der Charta der Vereinten Nationen hat jedes Volk das Recht auf Selbstbestimmung. Nach dem Staatsstreich in der Ukraine erklärte eine Reihe von Gebieten der Ukraine, dass sie diesen Staatsstreich nicht unterstützen, und riefen ihre Unabhängigkeit und Souveränität aus. Sie handelten dabei in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und der UN-Charta.
💬 Wir haben lange versucht, all diese strittigen Fragen mit friedlichen Mitteln zu lösen. In Minsk, der Hauptstadt von Belarus, wurden Vereinbarungen darüber getroffen, wie man aus der schwierigen Situation im Südosten der Ukraine einen Ausweg finden kann. Später stellte sich heraus, dass die andere Seite all diese Dokumente nur unterzeichnet hatten, um Zeit zu gewinnen, aufzurüsten und Kampfhandlungen zu beginnen.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen in der Kosovo-Frage entschieden hat, dass ein Gebiet, das seine Unabhängigkeit erklärt, sich nicht an die Zentralbehörden des Landes wenden muss, zu dem es gehört. So lautete die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs der Vereinten Nationen. Und deshalb hat der Kosovo nach Auffassung des Gerichtshofs richtig gehandelt.
💬 Genauso richtig haben damals aber auch die Donezker und die Lugansker Volksrepubliken gehandelt. Wir haben ihre Unabhängigkeit lange nicht anerkannt. Dann wurde uns bewusst, dass eine Einigung zwischen all diesen Parteien unmöglich ist und man uns im Grunde betrügt, und wir haben die Unabhängigkeit und Souveränität dieser Entitäten doch anerkannt.
💬 Hatten wir das Recht, sie anzuerkennen? Ja, das hatten wir, und wir haben es getan. Das steht nicht im Widerspruch zur UN-Charta. Konnten wir mit ihnen einen Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand schließen? Natürlich, und wir haben das getan. Er wurde vom russischen Parlament ratifiziert. Sie haben uns um Hilfe gebeten. Wir haben gesagt, dass wir im Rahmen dieses Vertrags helfen werden.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Gemäß der Charta der Vereinten Nationen hat jedes Volk das Recht auf Selbstbestimmung. Nach dem Staatsstreich in der Ukraine erklärte eine Reihe von Gebieten der Ukraine, dass sie diesen Staatsstreich nicht unterstützen, und riefen ihre Unabhängigkeit und Souveränität aus. Sie handelten dabei in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und der UN-Charta.
💬 Wir haben lange versucht, all diese strittigen Fragen mit friedlichen Mitteln zu lösen. In Minsk, der Hauptstadt von Belarus, wurden Vereinbarungen darüber getroffen, wie man aus der schwierigen Situation im Südosten der Ukraine einen Ausweg finden kann. Später stellte sich heraus, dass die andere Seite all diese Dokumente nur unterzeichnet hatten, um Zeit zu gewinnen, aufzurüsten und Kampfhandlungen zu beginnen.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen in der Kosovo-Frage entschieden hat, dass ein Gebiet, das seine Unabhängigkeit erklärt, sich nicht an die Zentralbehörden des Landes wenden muss, zu dem es gehört. So lautete die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs der Vereinten Nationen. Und deshalb hat der Kosovo nach Auffassung des Gerichtshofs richtig gehandelt.
💬 Genauso richtig haben damals aber auch die Donezker und die Lugansker Volksrepubliken gehandelt. Wir haben ihre Unabhängigkeit lange nicht anerkannt. Dann wurde uns bewusst, dass eine Einigung zwischen all diesen Parteien unmöglich ist und man uns im Grunde betrügt, und wir haben die Unabhängigkeit und Souveränität dieser Entitäten doch anerkannt.
💬 Hatten wir das Recht, sie anzuerkennen? Ja, das hatten wir, und wir haben es getan. Das steht nicht im Widerspruch zur UN-Charta. Konnten wir mit ihnen einen Vertrag über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand schließen? Natürlich, und wir haben das getan. Er wurde vom russischen Parlament ratifiziert. Sie haben uns um Hilfe gebeten. Wir haben gesagt, dass wir im Rahmen dieses Vertrags helfen werden.
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🎙Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa:
💬 Am 6. Juni, am Geburtstag des großen russischen Dichters Alexander Puschkin, wird traditionell der Tag der russischen Sprache begangen. Ich möchte daran erinnern, dass die russische Sprache nicht nur unser nationales Kulturgut ist. Sie ist eine Weltsprache, eine Sprache der Zivilisation und eine Amtssprache der Vereinten Nationen.
💬 Für das Kiewer Regime jedoch, das allem Russischen den Krieg erklärt hat, und vor allem der russischen Sprache, gilt Alexander Puschkin als persönlicher Feind. Denkmäler für den großen Dichter werden in der Ukraine mit geradezu manischer Konsequenz zerstört. Selbst das Denkmal in Odessa blieb nicht verschont, obwohl es sich innerhalb der Grenzen eines UNESCO-Welterbeobjekts befindet und Ende des 19. Jahrhunderts mit Mitteln der Stadtbewohner errichtet wurde, worauf die Inschrift verweist: „Für Alexander Puschkin – von den Bürgern Odessas“. Dies ist ein wahrer Akt des Barbarentums im 21. Jahrhundert.
💬 Unter dem Zeichen der „Entpuschkinisierung“ wird ein Kampf gegen Kultur, gegen die russische Sprache und Literatur sowie gegen das historische Gedächtnis geführt. Vor Kurzem untersagte ein Gericht in Odessa die Tätigkeit der Organisation „Ismailer Puschkin-Gesellschaft“, die sich mit der Erforschung des Werks des Dichters, der russischen Literatur und der slawischen Kultur beschäftigte. Die Organisation bestand 29 Jahre lang, ihr war zudem ein „Klub junger Puschkin-Forscher“ angeschlossen. Der Stadtrat von Poltawa führte darüber hinaus ein Verbot für Inhalte in russischer Sprache im öffentlichen Raum der Stadt ein. Gemeint ist das Verbot der öffentlichen Nutzung russischsprachiger Filme, musikalischer Werke, Bücher und Theateraufführungen.
💬 Vor Kurzem wurde in Kiew zudem das Denkmal für den großen russischen Schriftsteller Michail Bulgakow in der Nähe des berühmten „Hauses der Turbins“ demontiert – jenes Ortes, an dem er in seiner Jugend lebte und an dem sich heute sein Literatur- und Gedenkmuseum befindet. Die Werke Bulgakows wurden aus dem Schulprogramm gestrichen. In den vergangenen Jahren wurden in der Ukraine – allein nach offiziellen ukrainischen Angaben – mehr als elf Millionen Bücher in russischer Sprache vernichtet.
💬 Ihre Haltung gegenüber der diskriminierenden Politik der Kiewer Behörden, die darauf abzielt, alles Russische auszulöschen, haben russischsprachige Einwohner Kiews unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Im Namen von Millionen ihrer Landsleute veröffentlichten sie in sozialen Netzwerken eine Videobotschaft zum Tag der russischen Sprache in ihrer Muttersprache und riefen das Kiewer Regime dazu auf, die Vernichtung russischer Bürger der Ukraine zu beenden. Eine andere Reaktion könnte es nicht geben.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Russland
💬 Am 6. Juni, am Geburtstag des großen russischen Dichters Alexander Puschkin, wird traditionell der Tag der russischen Sprache begangen. Ich möchte daran erinnern, dass die russische Sprache nicht nur unser nationales Kulturgut ist. Sie ist eine Weltsprache, eine Sprache der Zivilisation und eine Amtssprache der Vereinten Nationen.
💬 Für das Kiewer Regime jedoch, das allem Russischen den Krieg erklärt hat, und vor allem der russischen Sprache, gilt Alexander Puschkin als persönlicher Feind. Denkmäler für den großen Dichter werden in der Ukraine mit geradezu manischer Konsequenz zerstört. Selbst das Denkmal in Odessa blieb nicht verschont, obwohl es sich innerhalb der Grenzen eines UNESCO-Welterbeobjekts befindet und Ende des 19. Jahrhunderts mit Mitteln der Stadtbewohner errichtet wurde, worauf die Inschrift verweist: „Für Alexander Puschkin – von den Bürgern Odessas“. Dies ist ein wahrer Akt des Barbarentums im 21. Jahrhundert.
💬 Unter dem Zeichen der „Entpuschkinisierung“ wird ein Kampf gegen Kultur, gegen die russische Sprache und Literatur sowie gegen das historische Gedächtnis geführt. Vor Kurzem untersagte ein Gericht in Odessa die Tätigkeit der Organisation „Ismailer Puschkin-Gesellschaft“, die sich mit der Erforschung des Werks des Dichters, der russischen Literatur und der slawischen Kultur beschäftigte. Die Organisation bestand 29 Jahre lang, ihr war zudem ein „Klub junger Puschkin-Forscher“ angeschlossen. Der Stadtrat von Poltawa führte darüber hinaus ein Verbot für Inhalte in russischer Sprache im öffentlichen Raum der Stadt ein. Gemeint ist das Verbot der öffentlichen Nutzung russischsprachiger Filme, musikalischer Werke, Bücher und Theateraufführungen.
💬 Vor Kurzem wurde in Kiew zudem das Denkmal für den großen russischen Schriftsteller Michail Bulgakow in der Nähe des berühmten „Hauses der Turbins“ demontiert – jenes Ortes, an dem er in seiner Jugend lebte und an dem sich heute sein Literatur- und Gedenkmuseum befindet. Die Werke Bulgakows wurden aus dem Schulprogramm gestrichen. In den vergangenen Jahren wurden in der Ukraine – allein nach offiziellen ukrainischen Angaben – mehr als elf Millionen Bücher in russischer Sprache vernichtet.
💬 Ihre Haltung gegenüber der diskriminierenden Politik der Kiewer Behörden, die darauf abzielt, alles Russische auszulöschen, haben russischsprachige Einwohner Kiews unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Im Namen von Millionen ihrer Landsleute veröffentlichten sie in sozialen Netzwerken eine Videobotschaft zum Tag der russischen Sprache in ihrer Muttersprache und riefen das Kiewer Regime dazu auf, die Vernichtung russischer Bürger der Ukraine zu beenden. Eine andere Reaktion könnte es nicht geben.
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#Ukraine #Russland
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🕯 Am 16. Juni 2026 – dem 81. Todestag von Nikolai Bersarin – gedachten der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Schüler der Botschaftsschule, sowie Mitglieder des e.V. «Arbeitskreis 8. Mai» und engagierte Bürgerinnen und Bürger des ersten Stadtkommandanten von Berlin.
• Am Gedenkstein in Berlin-Friedrichsfelde – unweit der Stelle, an der Bersarin im Juni 1945 auf tragische Weise ums Leben kam – legten die Teilnehmer der Gedenkzeremonie Blumen nieder.
• In seiner Begrüßungsrede an die Anwesenden bedankte sich der russische Botschafter bei den Organisatoren der Zeremonie für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und betonte den unvergänglichen Wert der historischen Versöhnung zwischen den Völkern der beiden Länder.
• In bewegten Worten erinnerten die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung an Bersarins herausragende Rolle und seine persönlichen Verdienste beim Wiederaufbau des zivilen Lebens in Berlin in den ersten Monaten nach Kriegsende.
@RusBotschaft
#Bersarin
• Am Gedenkstein in Berlin-Friedrichsfelde – unweit der Stelle, an der Bersarin im Juni 1945 auf tragische Weise ums Leben kam – legten die Teilnehmer der Gedenkzeremonie Blumen nieder.
• In seiner Begrüßungsrede an die Anwesenden bedankte sich der russische Botschafter bei den Organisatoren der Zeremonie für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und betonte den unvergänglichen Wert der historischen Versöhnung zwischen den Völkern der beiden Länder.
• In bewegten Worten erinnerten die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung an Bersarins herausragende Rolle und seine persönlichen Verdienste beim Wiederaufbau des zivilen Lebens in Berlin in den ersten Monaten nach Kriegsende.
@RusBotschaft
#Bersarin
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#Antifake
📍 Der Westen hat gemeinsam mit dem Kiewer Regime eine weitere Fälschung fabriziert: Zahlreiche westliche Politiker gaben scharfe Erklärungen im Zusammenhang mit dem Brand in der Kiewer Höhlenkloster-Lawra ab. Ihren Aussagen zufolge sei diese angeblich gezielt von den Streitkräften der Russischen Föderation angegriffen worden. Plötzlich erinnerte man sich auch an ihren Status als UNESCO-Welterbestätte.
Wie sich der Sachverhalt tatsächlich darstellt, erläuterte das russische Verteidigungsministerium: „Nach bestätigten Angaben wurde der Gebäudekomplex der Kiewer Höhlenkloster-Lawra von einer Rakete des amerikanischen Flugabwehrraketensystems Patriot getroffen. Einer der Gründe für die fehlerhafte Funktionsweise dieses Systems könnte darin liegen, dass die westlichen Staaten dem Kiewer Regime Raketen mit abgelaufener Lager- beziehungsweise Einsatzdauer geliefert haben.“
📍 Russland hält sich strikt an seine Verpflichtungen aus der Haager Konvention von 1954 zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
Gleichzeitig haben europäische Politiker in all den vergangenen Jahren kein einziges Wort über die Verfolgung der kanonischen orthodoxen Kirche in der Ukraine durch das Selenskij-Regime und über die Versuche verloren, mit physischem und psychologischem Druck Kontrolle über die Kiewer Höhlenkloster-Lawra zu erlangen. Auch der Status als UNESCO-Welterbestätte, die faktisch einer Plünderung ausgesetzt war, hat im Westen bislang niemanden interessiert.
@RusBotschaft
📍 Der Westen hat gemeinsam mit dem Kiewer Regime eine weitere Fälschung fabriziert: Zahlreiche westliche Politiker gaben scharfe Erklärungen im Zusammenhang mit dem Brand in der Kiewer Höhlenkloster-Lawra ab. Ihren Aussagen zufolge sei diese angeblich gezielt von den Streitkräften der Russischen Föderation angegriffen worden. Plötzlich erinnerte man sich auch an ihren Status als UNESCO-Welterbestätte.
Wie sich der Sachverhalt tatsächlich darstellt, erläuterte das russische Verteidigungsministerium: „Nach bestätigten Angaben wurde der Gebäudekomplex der Kiewer Höhlenkloster-Lawra von einer Rakete des amerikanischen Flugabwehrraketensystems Patriot getroffen. Einer der Gründe für die fehlerhafte Funktionsweise dieses Systems könnte darin liegen, dass die westlichen Staaten dem Kiewer Regime Raketen mit abgelaufener Lager- beziehungsweise Einsatzdauer geliefert haben.“
📍 Russland hält sich strikt an seine Verpflichtungen aus der Haager Konvention von 1954 zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
Gleichzeitig haben europäische Politiker in all den vergangenen Jahren kein einziges Wort über die Verfolgung der kanonischen orthodoxen Kirche in der Ukraine durch das Selenskij-Regime und über die Versuche verloren, mit physischem und psychologischem Druck Kontrolle über die Kiewer Höhlenkloster-Lawra zu erlangen. Auch der Status als UNESCO-Welterbestätte, die faktisch einer Plünderung ausgesetzt war, hat im Westen bislang niemanden interessiert.
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👩🚀 Vor 63 Jahren, am 16. Juni 1963, wurde die sowjetische Kosmonautin Walentina Tereschkowa zur ersten Frau, die einen Raumflug durchführte.
🚀 Tereschkowas Raumschiff »Wostok 6« hob vom Weltraumbahnhof Baikonur ab und machte 48 Runden um die Erde. Vor dem Start sagte sie: »Hey! Himmel, nimm deinen Hut ab!«
🪐 Der Flug der »Tschaika« (»Möwe«), wie Tereschkowas Funk-Code lautete, dauerte fast drei Tage. Während dieser Zeit führte sie ein Logbuch und machte Fotos, die später zu wissenschaftlichen Forschungen genutzt wurden.
🌌 Für ihre Heldentat wurde Tereschkowa mit dem Lenin-Orden und dem Ehrentitel »Heldin der Sowjetunion« ausgezeichnet.
@RusBotschaft
🚀 Tereschkowas Raumschiff »Wostok 6« hob vom Weltraumbahnhof Baikonur ab und machte 48 Runden um die Erde. Vor dem Start sagte sie: »Hey! Himmel, nimm deinen Hut ab!«
🪐 Der Flug der »Tschaika« (»Möwe«), wie Tereschkowas Funk-Code lautete, dauerte fast drei Tage. Während dieser Zeit führte sie ein Logbuch und machte Fotos, die später zu wissenschaftlichen Forschungen genutzt wurden.
🌌 Für ihre Heldentat wurde Tereschkowa mit dem Lenin-Orden und dem Ehrentitel »Heldin der Sowjetunion« ausgezeichnet.
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 8. bis 14. Juni 2026
▪️ 8. Juni. Ukrainischer Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen im Dorf Krasny Oktjabr, Gebiet Belgorod.
▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Beloluzk, LVR. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 9. Juni. Artilleriebeschuss eines Wohngebiets in der Siedlung städtischen Typs Gornostajewka, Gebiet Cherson. Eine Frau kam ums Leben.
▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Otradnoje, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 10. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude des Panoramas „Verteidigung von Sewastopol 1854–1855“ in Sewastopol.
▪️ 11. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Krasnodar, Region Krasnodar. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 11. Juni. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums während Löscharbeiten in Swatowo, LVR.
▪️ 12. Juni. Drohnenangriff auf das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Fedtschewka, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 13. Juni. Drohnenangriff auf einen Markt in Swatowo, LVR. Sieben Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 14. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Orjol, Gebiet Orjol. Ein Zivilist kam ums Leben, weitere neun Menschen wurden verletzt.
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@RusBotschaft
▪️ 8. Juni. Ukrainischer Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen im Dorf Krasny Oktjabr, Gebiet Belgorod.
▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Beloluzk, LVR. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 9. Juni. Artilleriebeschuss eines Wohngebiets in der Siedlung städtischen Typs Gornostajewka, Gebiet Cherson. Eine Frau kam ums Leben.
▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Otradnoje, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 10. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude des Panoramas „Verteidigung von Sewastopol 1854–1855“ in Sewastopol.
▪️ 11. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Krasnodar, Region Krasnodar. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 11. Juni. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums während Löscharbeiten in Swatowo, LVR.
▪️ 12. Juni. Drohnenangriff auf das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Fedtschewka, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 13. Juni. Drohnenangriff auf einen Markt in Swatowo, LVR. Sieben Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 14. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Orjol, Gebiet Orjol. Ein Zivilist kam ums Leben, weitere neun Menschen wurden verletzt.
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