Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 8. bis 14. Juni 2026

▪️ 8. Juni. Ukrainischer Drohnenangriff auf einen zivilen Lastkraftwagen im Dorf Krasny Oktjabr, Gebiet Belgorod.

▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Beloluzk, LVR. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️ 9. Juni. Artilleriebeschuss eines Wohngebiets in der Siedlung städtischen Typs Gornostajewka, Gebiet Cherson. Eine Frau kam ums Leben.

▪️ 9. Juni. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Otradnoje, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️ 10. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf das Gebäude des Panoramas „Verteidigung von Sewastopol 1854–1855“ in Sewastopol.

▪️ 11. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Krasnodar, Region Krasnodar. Zwei Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 11. Juni. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums während Löscharbeiten in Swatowo, LVR.

▪️ 12. Juni. Drohnenangriff auf das Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Fedtschewka, Gebiet Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.

▪️ 13. Juni. Drohnenangriff auf einen Markt in Swatowo, LVR. Sieben Zivilisten wurden verletzt.

▪️ 14. Juni. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Orjol, Gebiet Orjol. Ein Zivilist kam ums Leben, weitere neun Menschen wurden verletzt.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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👩‍🚀 Was wurde aus der ersten Frau im All?

🌌 Walentina Tereschkowa stammte aus einer Arbeiterfamilie. Nach ihrem Solo-Raumflug wurde sie zur Nationalheldin. Erst 19 Jahre später sollte erneut eine Frau ins All geschickt werden.

🚀 Es ist das Jahr 1962. Eine sportliche junge Frau mit streng zurückgebundenem Dutt, in einer schlichten Bluse mit Kragen, einem dunklen Minirock mit breitem Gürtel und hellen Schuhen, steht geduldig da. Sie ist eine von 8.000 Frauen in der Sowjetunion, die sich für einen Flug ins All beworben haben — und eine von nur fünf, die die nächste Auswahlrunde erreicht haben. Ihr Name ist Walentina Tereschkowa. Sie ist die Tochter einer Textilarbeiterin und eines Traktorfahrers und wurde in die erste weibliche Raumfahrtcrew der Geschichte aufgenommen.

🪐 „Mit dieser Kandidatin lagen wir richtig“, sagten ihre Vorgesetzten später, nachdem Walentina Tereschkowa allein 48 Erdumrundungen absolviert und anschließend am Altai-See gelandet war. Nikita Chruschtschow stand gemeinsam mit Tereschkowa auf der Tribüne des Lenin-Mausoleum am Roten Platz und spottete über die Vereinigte Staaten. Während die Bourgeoisie Frauen noch immer als das „schwächere Geschlecht“ betrachte, sei der Sozialismus in Fragen der Gleichberechtigung längst voraus. Dennoch dauerte es weitere 19 Jahre, bis erneut eine Frau ins All fliegen durfte.

🔗 Weiterlesen: Fenster nach Russland

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📣 Buchverlosung zum Tag der russischen Sprache und zum Geburtstag Alexander Puschkins

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten!

Wir möchten Sie daran erinnern, dass unsere Buchverlosung zum Tag der russischen Sprache und zum Geburtstag Alexander Puschkins noch bis zum 22. Juni 2026 läuft.

🎁 Insgesamt verlosen wir neun Bücher von Alexander Puschkin:

📚 5 Exemplare des Versromans „Jewgeni Onegin“ in der Übersetzung von Rolf-Dietrich Keil. Keil war Dolmetscher bei der Moskau-Reise von Bundeskanzler Konrad Adenauer, Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Puschkin-Gesellschaft sowie einer der bekanntesten deutschen Puschkin-Übersetzer. Seine Übertragung von „Jewgeni Onegin“ gilt als eine der bedeutendsten deutschen Übersetzungen dieses Meisterwerks.

„Jewgeni Onegin“ ist Puschkins berühmter Roman in Versen und zählt zu den größten Werken der russischen Literatur. Das Werk wird oft als eine „Enzyklopädie des russischen Lebens“ bezeichnet und verbindet eine bewegende Liebesgeschichte mit einem eindrucksvollen Bild der russischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts.

📚 Außerdem verlosen wir 4 Exemplare des Bandes „Erzählungen“, der unter anderem die Werke „Der Mohr Peters des Großen“, „Die Geschichten des verstorbenen Iwan Petrowitsch Belkin“, „Dubrowskij“, „Die Hauptmannstochter“, „Pique-Dame“ und weitere bekannte Prosawerke Puschkins enthält.

✍️ Um an der Verlosung teilzunehmen, abonnieren Sie bis zum 22. Juni 2026 unseren Newsletter.

Senden Sie anschließend eine E-Mail an newsletter@russische-botschaft.de und schreiben Sie uns kurz:

• Haben Sie bereits Werke von Puschkin gelesen?

• Falls nicht: Was interessiert Sie heute an seinem Werk?

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Viel Glück!

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#Buchverlosung #Puschkin #TagDerRussischenSprache
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Der Einsatz von Schiffen der im Mittelmeer stationierten Marine-Operation Irini durch die Europäische Union zur Durchsuchung oder Beschlagnahmung von Schiffen, die Erdölprodukte aus Russland transportieren, würde einen groben Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen.

💬 Zu den vom UN-Sicherheitsrat genehmigten Aufgaben von Irini gehörten die Überwachung der Einhaltung des Waffenembargos gegen Libyen sowie die Überwachung, Beobachtung und Sammlung von Informationen über den illegalen Export von Rohöl und Erdölprodukten aus Libyen und die Verfolgung illegaler Personentransporte auf hoher See. Dieses Mandat lief im Mai 2026 aus. Nun sind alle Maßnahmen, die diese EU-Operation ohne Zustimmung von Tripolis gegen zivile Schiffe in libyschen Hoheitsgewässern durchführt, rechtswidrig.

💬 Wir möchten außerdem daran erinnern, dass der Begriff „Schattenflotte“ im völkerrechtlichen Rahmen nicht existiert. Es handelt sich um eine politische Erfindung der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten. Die Durchsuchung und Festnahme von Zivilschiffen, die alle Kriterien der freien und ungehinderten Schifffahrt erfüllen, unter einem erfundenen Vorwand, ohne Genehmigung des UN-Sicherheitsrats und unter Verstoß gegen das internationale Seerecht, sind rechtswidrig.

💬 Damit stellt die Europäische Union eine direkte Bedrohung für die Sicherheit der Seeschifffahrt dar, da sie ihre Seestreitkräfte einsetzt, um kommerzielle Reedereien einzuschüchtern. Gleichzeitig verschweigt sie zynisch Fälle, in denen das Kiewer Regime Angriffsdrohnen auf See einsetzt, um der Handels- und Zivilflotte Russlands und anderer Länder Schaden zuzufügen. Sie versucht, den Staaten des Globalen Südens und den sich entwickelnden Märkten den Zugang zu den notwendigen Energieressourcen zu verwehren.

💬 Wir behalten uns das Recht vor, das gesamte Spektrum der politischen, rechtlichen und sonstigen uns zur Verfügung stehenden Instrumente einzusetzen, um die Sicherheit auf See sowie die berechtigten Interessen der Verlader und Reeder zu schützen. Die Verantwortung für etwaige Zwischenfälle und eine zunehmende Verschärfung der Lage im Mittelmeerraum liegt vollständig bei den Initiatoren der Eskalation, nämlich der EU.

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#Russland #EU
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa

💬 Derzeit ist die Europäische Union die treibende Kraft der westlichen „Kriegspartei“ und hat die Hauptlast bei der Aufrechterhaltung des Kiewer Regimes übernommen. Sie finanzieren weder die ukrainische Wirtschaft noch die Industrie, investieren weder in Bildung noch in Kultur und sind nicht an der Entwicklung der Ukraine interessiert. Nein, sie finanzieren gezielt die terroristischen Aktivitäten des Kiewer Regimes.

💬 Mit Stand vom Juni 2026 hat das Gesamtvolumen der Unterstützung für die Ukraine durch die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten allein für militärische Zwecke 75 Milliarden Euro überschritten. Für die kommenden zwei Jahre sind weitere 60 Milliarden Euro ausschließlich für die militärische Unterstützung des Kiewer Regimes vorgesehen. Mit diesen Mitteln hätte man bei Umsetzung der Minsker Vereinbarungen die Ukraine nicht nur zur führenden Volkswirtschaft Europas, sondern der Welt machen können. Das wäre tatsächlich ein Beispiel jenes Humanismus und jener Menschenrechte gewesen, auf die sich die Europäische Union so häufig beruft. Stattdessen wurden diese Mittel in Tod und Zerstörung investiert.

💬 Neben der finanziellen Unterstützung setzen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Programme zur Ausbildung ukrainischer Militärangehöriger um und haben auf ihrem Staatsgebiet gemeinsame rüstungsindustrielle Unternehmen mit der Ukraine angesiedelt. Damit sind sie faktisch zum industriellen Hinterland der ukrainischen Streitkräfte geworden.

💬 Gleichzeitig werden die Waffen – sowohl in den Staaten der Europäischen Union produziert als auch mit Mitteln der EU beschafft – immer häufiger zur Ursache für den Tod von Zivilisten. Dies macht die europäischen Eliten nicht nur zu Mitverantwortlichen für ukrainische Verbrechen, sondern auch verantwortlich für eine mögliche rasche Eskalation des gegenwärtigen Konflikts mit unvorhersehbaren Folgen.

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#Ukraine #EU
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📃 Zum dritten gemeinsamen Bericht der Außenministerien der Russischen Föderation und der Republik Belarus über die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern
 
📌 Das Außenministerium der Russischen Föderation und das Außenministerium der Republik Belarus haben den dritten gemeinsamen Bericht über die Menschenrechtslage in einzelnen Ländern erstellt. Dieses Dokument wurde als Fortsetzung der jährlichen gleichnamigen Berichte der russischen und der belarussischen Außenministerien über die Menschenrechtssituation in verschiedenen Ländern der Welt ausgearbeitet. Es soll die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Herausforderungen lenken, denen sich die moderne Gesellschaft im Bereich des Menschenrechtsschutzes gegenübersieht.
 
📌 Die im Bericht zusammengetragenen Informationen weisen eindeutig auf ein schwerwiegendes Problem der Gegenwart hin, und zwar auf die Verbreitung von Ideologien, die Ungleichheit rechtfertigen. Die Gefahr besteht darin, dass diese Ideologien und Praktiken genutzt werden, um die Ambitionen westlicher Staaten zu fördern und vermeintliche Bedrohungen, die ihre Dominanz gefährden, zu beseitigen. Früher wurde diese Vorherrschaft durch die Ausbeutung von Kolonien und die Organisation der Sklavenhaltersysteme gesichert, heute kommen in großem Umfang neokoloniale Methoden zur Anwendung. Eine „Bedrohung“ sehen diese Staaten in den Alternativen, die Russland, Belarus und andere Länder anbieten, die eine eigenständige Innen- und Außenpolitik verfolgen. Der Westen hat sie zu Konkurrenten und sogar zu Gegnern erklärt.
 
📌 Die Konfrontation wird verschärft, der Druck auf souveräne Staaten nimmt zu. Dabei wird auch auf direkte Eingriffe in ihre inneren Angelegenheiten zurückgegriffen. Der Westen schafft Raum für Konflikte und versucht, seine eigene Ordnung durchzusetzen – ausgehend vom alten kolonialen Prinzip „teile und herrsche“. Durch sein Handeln zeigt er immer deutlicher, dass er nicht in der Lage ist, seine eigenen Entwicklungsmodelle im fairen Wettbewerb zu behaupten.
 
📌 Ein weiteres charakteristisches Merkmal der Gegenwart ist die Abkehr westlicher Staaten von der Erfüllung ihrer sozialen Verpflichtungen sowie die zunehmende Militarisierung nahezu aller Wirtschaftsbereiche unter dem Vorwand einer „äußeren Bedrohung“. So wird die „russische Bedrohung“ zur Rechtfertigung einer Verstärkung militärischer Aktivitäten, einer Zunahme militärischer Übungen und steigender Verteidigungsausgaben zulasten der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Bevölkerung in den eigenen Ländern herangezogen.
 
📌 Die gemeinsam von den außenpolitischen Ressorts Russlands und Belarus vorbereitete Untersuchung verfolgt – im Unterschied zu vergleichbaren westlichen Studien – nicht das Ziel der Belehrung oder Moralisierung. Sie kann Anspruch auf Objektivität erheben, da sie auf Materialien von Menschenrechtsorganisationen beruht und Empfehlungen multilateraler universeller sowie regionaler Menschenrechtsmechanismen berücksichtigt.
 
🔗 Der vollständige Bericht

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#Menschenrechte
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der erweiterten Sitzung des Außenministerrates der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (Kasan, 10. Juni 2026)

💬 Das europäische Sicherheitssystem ist von unseren westlichen „Kollegen“ endgültig zerstört worden. Alle wichtigen Rüstungskontrollverträge sind aufgekündigt, deshalb kommt es uns darauf an, nicht zuzulassen, dass das, was man früher das „gemeinsame eurasische Haus“ nannte, zu einem Schauplatz geopolitischer Auseinandersetzung wird. Es ist wichtig, die Gefahr, dass Spannungsherde zu groß angelegten Konflikten eskalieren, rechtzeitig einzudämmen und Krisen wie die Ukraine-Krise gar nicht erst entstehen zu lassen.

📍Genau darauf war die vom russischen Präsidenten Wladimir Putin im Sommer 2024 vorgelegte Initiative zur Schaffung einer neuen gesamtkontinentalen Architektur gleicher und unteilbarer Sicherheit in Eurasien ausgerichtet.

💬 Wir haben ein Interesse daran, dass der Aufbau einer solchen Sicherheitsarchitektur offen erfolgt und die Verknüpfung bilateraler und multilateraler Garantiesysteme zulässt, mit dem Ziel, den destruktiven militärischen Einfluss und die Präsenz außerregionaler Mächte schrittweise, aber stetig abzubauen. Den Dialog zwischen eurasischen Sicherheitsstrukturen zu intensivieren, dient in hohem Maße dieser Aufgabe. Zu diesen Strukturen zählt auch die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit. Zu den Prioritäten unserer Organisation gehört es, die außenpolitische Koordinierung zu stärken, abgestimmte Positionen zur regionalen und globalen Agenda zu erarbeiten und diese auf anderen internationalen Plattformen zu vertreten.

Im Wortlaut auf Englisch lesen

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📆 Am 17. Juni 2026 jährt sich der Geburtstag der herausragenden Philologin, ersten Rektorin der Staatlichen Universität Sankt Petersburg, Präsidentin der Internationalen Vereinigung der Lehrkräfte für russische Sprache und Literatur sowie Gründerin der Stiftung „Russki Mir“, Ljudmila Alexejewna Werbizkaja, zum 90. Mal.

Ihr Beitrag zur Unterstützung der Russistik weltweit ist von unschätzbarem Wert. Die zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten der verdienten Sprachwissenschaftlerin haben die Theorie, Methodik sowie die Standards des Unterrichts und der Prüfung im Fach Russisch als Fremdsprache maßgeblich geprägt. Ihre Schüler und Nachfolger im Ausland nutzen und entwickeln die von ihr eingeführten Konzepte und Lehransätze bis heute weiter.

📝 Die Stärkung der Stellung der russischen Sprache sowie die Erweiterung der Russischen Welt und des russischsprachigen Raums waren Ljudmila Alexejewna stets ein aufrichtiges Anliegen. Die Bewahrung und Förderung der russischen Sprache betrachtete sie als eine der wichtigsten staatlichen Aufgaben. Auf ihre Initiative hin wurde der Rat für die russische Sprache beim Präsidenten der Russischen Föderation ins Leben gerufen.

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#RussischeSprache
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🇺🇳 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja zur Untersuchung der Provokation in Butscha (New York, 10. Juni 2026)

💬 Am 3. April 2026 jährte sich die Provokation von Butscha zum vierten Mal – ein Ereignis, das nach Einschätzung zahlreicher Experten alle Merkmale einer zynisch geplanten Inszenierung aufweist.

💬 Russland wurde beschuldigt, für Massengräueltaten und Kriegsverbrechen verantwortlich zu sein, die mit der Tötung von Zivilisten im März 2022 in Verbindung gebracht wurden. Westliche Regierungen und Medien machten Russland umgehend für die Geschehnisse verantwortlich. Dieser Fall wurde zu einem Wendepunkt, der zum Scheitern der Istanbuler Friedensverhandlungen führte. Butscha entwickelte sich zu einem Symbol der angeblichen „russischen Gräueltaten“ in der Ukraine. Seitdem bemühen wir uns unablässig darum, die Wahrheit über die Ereignisse ans Licht zu bringen.

💬 Von Anfang an war offensichtlich, dass dieser Fall vom Kiewer Regime mit Unterstützung westlicher Geheimdienste vollständig inszeniert wurde, um politische Ziele zu erreichen. Die Leichen von Zivilisten wurden erst nach dem vollständigen Abzug des russischen Militärkontingents aus Butscha in der Stadt in einer bestimmten Weise platziert.

💬 Seit vier Jahren ersuchen wir den Generalsekretär der Vereinten Nationen, uns bei der Beschaffung einer Liste der Opfer dieses inszenierten Falls zu unterstützen. Am 1. Mai 2026 richtete der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, ein weiteres Schreiben an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, betreffend die Provokation in Butscha. Darin wurden zwölf konkrete Fragen zu diesem Fall gestellt.

💬 Das Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte veröffentlichte einen Bericht zu den Ereignissen in Butscha, der sich ausschließlich auf Informationen stützte, die von einer ukrainischen staatlichen Behörde – der Hauptverwaltung der Nationalpolizei im Gebiet Kiew – bereitgestellt wurden. Die schwerwiegendsten Vorwürfe gegen die Russische Föderation wurden durch Verweise auf Facebook-Beiträge dieser Behörde untermauert. Informationen aus dieser nicht verifizierten Quelle wurden als ausreichende Grundlage für die Erstellung eines Berichts der Vereinten Nationen angesehen, der äußerst schwerwiegende Anschuldigungen gegen einen Mitgliedstaat enthält.

💬 Wir ersuchen darum, Zugang zu den Materialien zu erhalten, auf die sich das Sekretariat bei der Erhebung schwerwiegender Vorwürfe gegen die Russische Föderation gestützt hat. Als Mitgliedstaat, gegen den diese Anschuldigungen erhoben werden, haben wir das uneingeschränkte Recht, diese Materialien einzusehen, ihre Glaubwürdigkeit zu bewerten und ihre Authentizität zu überprüfen.

🔗 Im Wortlaut lesen

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#Butscha #UN
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✨🎵 Das idyllische Konzertprogramm „Russische Klavierdialoge“ von Alexey Chernov

Präsentiert werden Werke von Alexander Skrjabin und Sergej Rachmaninow des Silbernen Zeitalters. Ihre besonderen Klangfarben treffen aufeinander und beleuchten den für die Zeit typischen Geist der Musikepoche.
Zusätzlich erklingen Variationen über ein Thema von Sergej Prokofjew, basierend auf dem berühmten Tanz der Ritter. Durch die ausgiebige Dramaturgie entsteht ein kraftvoller und kühner Dialog mit Sergej Prokofjew, in dem das vertraute Motiv zum Ausgangspunkt eines neuen Klangspiels wird.

🎹 Alexey Chernov ist ein russischer Pianist, Komponist und Preisträger von über 20 internationalen Wettbewerben. Chernov widmet sich dem Komponieren von Klavier-, Kammer- und Sinfoniemusik und steht regelmäßig als Solist oder mit führenden Orchestern auf der Bühne.

Zutiefst berührender Abend, der alle Konzertliebhaber einlädt! ☺️

🗓️26. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung hier
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📷🎞 Vor 150 Jahren wurde Sergej Olimpijewitsch Maximowitsch geboren

Am 17. Juni 1876 wurde in St. Petersburg Sergej Olimpijewitsch Maximowitsch geboren. Er war bekannter russischer Wissenschaftler, Erfinder und einer der Pioniere der Farbphotographie und des Farbfilms.

Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule in Darmstadt kehrte Maximowitsch nach St. Petersburg zurück und schloss sich dem Kreis führender russischer Fotografen seiner Zeit an. Bereits kurz nach seiner Rückkehr präsentierte er im Fotographie-Zirkel der Universität St. Petersburg und in der St. Petersburger Fotographischen Gesellschaft seine dreifarbigen Diapositive, die damals als technische Innovation galten.

Maximowitsch veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, hielt Vorträge und verfolgte aufmerksam die neuesten internationalen Entwicklungen auf dem Gebiet der Fotographie. Seine Forschungen zur Sensitometrie sowie die Entdeckung des sogenannten „Maximowitsch-Callier-Effekts“ (bekannt auch als Callier-Effekt) beeinflussten nachhaltig die weitere Entwicklung der Fotographie und die Ausarbeitung von Projektionssystemen für die Kinematographie.

Gemeinsam mit dem bekannten russischen Fotografen Sergej Prokudin-Gorski ließ er ein Verfahren für den Drei-Farben-Film patentieren. Zur Nutzung dieser Erfindung wurde die Aktiengesellschaft „Biochrom“ gegründet, die zwischen 1910 und 1914 mehrere Farbfilme produzierte und damit zu den frühen Wegbereitern des Farbfilms gehörte.

Fast sein gesamtes Berufsleben war Maximowitsch zudem mit der Expedition zur Herstellung staatlicher Wertpapiere verbunden, aus der später die staatliche Druckerei Goznak hervorging.

Sergej Olimpijewitsch Maximowitsch starb am 27. Dezember 1941 während der Blockade von Leningrad.

#Geschichte
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Forwarded from Fenster nach Russland
„Arbeiter und Kolchosbäuerin“ – das legendäre Monument 🗽

Mehr als nur eine Statue: Das Monument „Arbeiter und Kolchosbäuerin“ zählt zu den bedeutendsten Symbolen der russischen Hauptstadt. Hier sind 5 spannende Fakten:

➡️ Von einer Frau geschaffen
Die ikonische Skulptur stammt von der Bildhauerin Wera Muchina. Die in Riga geborene Künstlerin studierte sogar in Paris und wurde später zu einer der wichtigsten Vertreterinnen des sozialistischen Realismus.

➡️ Weltpremiere in Paris 1937
Die 24 Meter hohe Skulptur krönte den sowjetischen Pavillon auf der Weltausstellung. Mit erhobenem Hammer und Sichel sollte sie die Stärke der Sowjetunion demonstrieren – direkt gegenüber dem Pavillon des Dritten Reiches.

➡️ Technische Meisterleistung
Gefertigt aus rostfreiem Chrom-Nickel-Stahl, einer damals innovativen Legierung aus dem Flugzeugbau. Besonders beeindruckend: Der fünf Tonnen schwere Schal wirkt schwerelos und benötigt keine sichtbare Stütze.

➡️ Inspiration aus Antike und Moderne
Die Komposition erinnert an antike griechische Skulpturen. Für die Figuren standen echte Menschen Modell – darunter eine junge Sportlerin, ein Balletttänzer und ein Moskauer Metro-Bauarbeiter.

➡️ Heute an der WDNCh in Moskau
Nach ihrer Rückkehr aus Paris wurde die Skulptur in Moskau aufgestellt. Nach einer umfassenden Restaurierung erstrahlt sie seit 2009 wieder in ihrer ursprünglich geplanten Höhe von 34 Metern.

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

📸 Dmitri Serebrjakow / TASS

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