📚 Am 18. Juni 1812 wurde Iwan Alexandrowitsch Goncharow geboren – ein herausragender russischer Schriftsteller und Literaturkritiker.
Weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Romane „Eine alltägliche Geschichte“, „Die Schlucht“ und natürlich „Oblomow“ – ein Werk, das der russischen Sprache und der Weltkultur den Begriff „Oblomowismus“ („Oblomowschtschina“) bescherte, der zum Symbol für Apathie, Willensschwäche und die Flucht vor dem wirklichen Leben wurde.
Goncharow war nicht nur ein begabter Schriftsteller, sondern auch ein Reisender. In den Jahren 1852–1855 unternahm er eine Weltumsegelung auf der Fregatte „Pallada“. Seine Eindrücke davon bildeten die Grundlage für das gleichnamige Buch, das zu einem der besten Beispiele russischer Reiseprosa wurde.
📖 Goncharows Werke zeichnen sich durch tiefgründige Psychologie, die Auseinandersetzung mit der inneren Welt des Menschen und eine feinsinnige Analyse gesellschaftlicher Veränderungen aus. Sie sind auch heute aktuell und regen die Leser dazu an, über Charakter, Verantwortung, Pflicht und den Sinn des Lebens nachzudenken.
@RusBotschaft
Weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Romane „Eine alltägliche Geschichte“, „Die Schlucht“ und natürlich „Oblomow“ – ein Werk, das der russischen Sprache und der Weltkultur den Begriff „Oblomowismus“ („Oblomowschtschina“) bescherte, der zum Symbol für Apathie, Willensschwäche und die Flucht vor dem wirklichen Leben wurde.
Goncharow war nicht nur ein begabter Schriftsteller, sondern auch ein Reisender. In den Jahren 1852–1855 unternahm er eine Weltumsegelung auf der Fregatte „Pallada“. Seine Eindrücke davon bildeten die Grundlage für das gleichnamige Buch, das zu einem der besten Beispiele russischer Reiseprosa wurde.
📖 Goncharows Werke zeichnen sich durch tiefgründige Psychologie, die Auseinandersetzung mit der inneren Welt des Menschen und eine feinsinnige Analyse gesellschaftlicher Veränderungen aus. Sie sind auch heute aktuell und regen die Leser dazu an, über Charakter, Verantwortung, Pflicht und den Sinn des Lebens nachzudenken.
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🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem Außenminister von Belarus Maxim Ryzhenkov (Minsk, 15. Juni 2026)
💬 Eines der wichtigsten Probleme unserer Zeit, das weit über die Grenzen einzelner europäischer Staaten hinausgeht, ist der Versuch, nicht nur die Erinnerung an die Helden und Sieger des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 auszulöschen, sondern auch die Geschichte umzuschreiben und Sieger und Besiegte zu vertauschen.
💬 Viele Äußerungen der deutschen Führung lösen aufrichtige Verwunderung aus. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte kürzlich, Zugeständnisse gegenüber Russland in der Ukraine-Frage zu machen, komme einer „Beschwichtigung Adolf Hitlers“ gleich. Was soll man davon halten? Damit wird die Realität auf den Kopf gestellt, während zugleich die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine weiter ausgebaut wird.
💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erklärte vor kurzem, die deutschen Streitkräfte würden den Erfahrungsaustausch mit den Streitkräften der Ukraine intensivieren. Das heißt, mit den neuen Nazis.
💬 Es gibt das bekannte Prinzip: Der Sohn haftet nicht für den Vater. Viele Väter und Großväter der heutigen deutschen Führung waren in hohem Maße an den Nazi-Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs beteiligt. Wenn jedoch die Söhne – also die heutigen deutschen Entscheidungsträger – beginnen, dieselben Methoden anzuwenden und diejenigen zu rechtfertigen, die während des Großen Vaterländischen Krieges und des Zweiten Weltkriegs Kriegsverbrechen begangen haben, dann bedeutet das nur eines: In einer solchen Situation tragen die Söhne Verantwortung für das, was ihre Väter getan haben.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Deutschland
💬 Eines der wichtigsten Probleme unserer Zeit, das weit über die Grenzen einzelner europäischer Staaten hinausgeht, ist der Versuch, nicht nur die Erinnerung an die Helden und Sieger des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 auszulöschen, sondern auch die Geschichte umzuschreiben und Sieger und Besiegte zu vertauschen.
💬 Viele Äußerungen der deutschen Führung lösen aufrichtige Verwunderung aus. Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte kürzlich, Zugeständnisse gegenüber Russland in der Ukraine-Frage zu machen, komme einer „Beschwichtigung Adolf Hitlers“ gleich. Was soll man davon halten? Damit wird die Realität auf den Kopf gestellt, während zugleich die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine weiter ausgebaut wird.
💬 Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erklärte vor kurzem, die deutschen Streitkräfte würden den Erfahrungsaustausch mit den Streitkräften der Ukraine intensivieren. Das heißt, mit den neuen Nazis.
💬 Es gibt das bekannte Prinzip: Der Sohn haftet nicht für den Vater. Viele Väter und Großväter der heutigen deutschen Führung waren in hohem Maße an den Nazi-Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs beteiligt. Wenn jedoch die Söhne – also die heutigen deutschen Entscheidungsträger – beginnen, dieselben Methoden anzuwenden und diejenigen zu rechtfertigen, die während des Großen Vaterländischen Krieges und des Zweiten Weltkriegs Kriegsverbrechen begangen haben, dann bedeutet das nur eines: In einer solchen Situation tragen die Söhne Verantwortung für das, was ihre Väter getan haben.
🔗 Quelle
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#Deutschland
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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“
Helga Lange erzählt:
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link
#Dankbarkeit
Helga Lange erzählt:
Montag, 30. April 1945
Nun treibt es mich mit Gewalt in die Gützkower Straße, denn aus östlicher Richtung sollen die Russen kommen.
Irgendwann dann, ich kann die Zeit gar nicht benennen, höre ich Soldatenstiefel auf dem Pflaster schreiten. Es kommt Bewegung in die wartenden Menschen vor mir. Dann ziehen russische Soldaten in Viererreihen in ruhigem Gleichschritt an uns vorbei. Ihre Blicke sind nach vorn gerichtet, auf ihr Ziel. Russische Soldaten — in dunklen Uniformen, ruhig, ohne Getöse, selbstbewusst — marschieren in Richtung Innenstadt. Das sind keine Feinde, denke ich. Sie bringen uns Frieden.
1947 kommt Vater aus russischer Gefangenschaft verlaust und abgerissen zurück. Er sagt kein böses Wort über die Russen. Sie hungern dort selbst. Allmählich entsteht zwischen Deutschen und Russen ein sachliches Verhältnis. Manchmal auch durch persönliche Kontakte ein bisschen mehr. Sie haben uns befreit und dafür Millionen Opfer gebracht. Bei uns erwerben sie sich allmählich Achtung und Vertrauen. Ich fange an, mich auf das Leben zu freuen.
Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.
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#Dankbarkeit
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
• Brüssel hat bereits Dutzende Milliarden Euro für den Kauf von Waffen für Kiew bewilligt, die Ukraine in Programme der Herstellung von Drohnen eingebunden und eine regelrechte Lieferkette für tödliche Waffen aufgebaut.
• Das ist es, was die Einwohner der EU-Mitgliedstaaten in den letzten drei Monaten als Reaktion darauf erhalten haben. Dies sind nur wenige bestätigte Fälle von vielen, die von den Behörden der jeweiligen Länder oder von Kiew selbst anerkannt wurden.
• 23. März. Litauen. Eine ukrainische Kampfdrohne ist auf den zugefrorenen See Lavyšas im Bezirk Varėna, 20 km von der Grenze zu Belarus entfernt, gestürzt. Ministerpräsidentin Inga Ruginienė bestätigte, dass es sich um eine ukrainische Drohne handelt.
• 25. März. Estland. Eine ukrainische Drohne ist in den Schornstein des Kraftwerks Auvere gekracht. Der Inlandsgeheimdienst hat bestätigt, dass die Drohne aus der Ukraine stammt.
• 25. März. Lettland. Eine ukrainische Drohne ist im Kreis Krāslava abgestürzt. Präsident Edgars Rinkēvičs bestätigte: Es handelt sich um eine ukrainische Drohne.
• 29. März. Finnland. Zwei Drohnen sind in der Nähe von Kouvola abgestürzt. Die Medien identifizierten eine der Drohnen als die ukrainische AN-196 „Ljuty“. Die andere trug einen nicht explodierten Sprengkopf – dieser wurde durch eine kontrollierte Sprengung zerstört. Die Ukraine hat sich entschuldigt.
• 7. Mai. Lettland. Zwei ukrainische Drohnen vom Typ AN-196 „Ljuty“ griffen ein Öllager in Rēzekne an. Dies löste eine politische Krise aus: Am 10. Mai trat Verteidigungsminister Andris Sprūds zurück, am 15. Mai folgte ihm Ministerpräsidentin Evika Siliņa. Der ukrainische Außenminister Andrej Sibiga entschuldigte sich.
• 7. Mai. Griechenland. Vor der Küste der Insel Lefkada entdeckten Fischer eine ukrainische Kamikaze-Meeresdrohne vom Typ „Kozak Mamai“ mit 100 kg Sprengstoff und laufendem Motor. Der griechische Generalstab bestätigte: Die Drohne sei ukrainisch und habe „im Auftrag der Ukraine gehandelt“. Athen richtete zweimal – am 28. und 29. Mai – eine offizielle diplomatische Protestnote an Kiew.
• 15. Mai. Finnland. Die Ukraine hat Helsinki gewarnt, dass sie im Zuge eines Angriffs Drohnen mit Sprengladungen in Richtung Finnland geschickt habe. Der Flughafen Helsinki-Vantaa wurde für drei Stunden geschlossen, 1,8 Millionen Einwohner erhielten eine Notfallwarnung, in ihren Häusern zu bleiben, und F/A-18-Kampfflugzeuge wurden in die Luft gebracht. Die finnischen Abgeordneten bezeichneten den Alarm selbst als beispiellos.
• 17. Mai. Litauen. Im Bezirk Utena ist eine Drohne abgestürzt. Verteidigungsminister Robertas Kaunas bestätigte: „Ja, es handelt sich um eine ukrainische Drohne, die vom Kurs abgekommen ist.“ Am Unfallort wurde Sprengstoff gefunden.
• 19. Mai. Estland. Eine rumänische F-16, die im Rahmen der NATO-Mission „Baltic Air Policing“ im Einsatz war, hat über Südestland eine ukrainische Drohne mit einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen. Die Trümmer fielen in der Nähe der Stadt Põltsamaa. Der estnische Außenminister Margus Tsahkna erklärte: „Der Ukraine wurde keine Genehmigung erteilt, den estnischen Luftraum zu nutzen.“ Kiew entschuldigte sich.
• 5. Juni. Rumänien. Vier ukrainische Meeresdrohnen vom Typ MAGURA V5 sind im Hafen von Konstanza und in den angrenzenden Gewässern explodiert – eine davon in der Nähe des Ölterminals, direkt neben dem Hauptquartier des Wasserrettungsdienstes. Eine Evakuierung der Küste wurde angeordnet. Bukarest hat bestätigt, dass die Drohnen aus der Ukraine stammen.
❗️ Insgesamt: elf bestätigte Vorfälle in drei Monaten. Um es ganz offen zu sagen: Kiew bombardiert jede Woche die Europäische Union.
Aber es ist jedes Mal dasselbe: „Man muss Kiew mehr Geld geben.“
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#Ukraine #EU
• Brüssel hat bereits Dutzende Milliarden Euro für den Kauf von Waffen für Kiew bewilligt, die Ukraine in Programme der Herstellung von Drohnen eingebunden und eine regelrechte Lieferkette für tödliche Waffen aufgebaut.
• Das ist es, was die Einwohner der EU-Mitgliedstaaten in den letzten drei Monaten als Reaktion darauf erhalten haben. Dies sind nur wenige bestätigte Fälle von vielen, die von den Behörden der jeweiligen Länder oder von Kiew selbst anerkannt wurden.
• 23. März. Litauen. Eine ukrainische Kampfdrohne ist auf den zugefrorenen See Lavyšas im Bezirk Varėna, 20 km von der Grenze zu Belarus entfernt, gestürzt. Ministerpräsidentin Inga Ruginienė bestätigte, dass es sich um eine ukrainische Drohne handelt.
• 25. März. Estland. Eine ukrainische Drohne ist in den Schornstein des Kraftwerks Auvere gekracht. Der Inlandsgeheimdienst hat bestätigt, dass die Drohne aus der Ukraine stammt.
• 25. März. Lettland. Eine ukrainische Drohne ist im Kreis Krāslava abgestürzt. Präsident Edgars Rinkēvičs bestätigte: Es handelt sich um eine ukrainische Drohne.
• 29. März. Finnland. Zwei Drohnen sind in der Nähe von Kouvola abgestürzt. Die Medien identifizierten eine der Drohnen als die ukrainische AN-196 „Ljuty“. Die andere trug einen nicht explodierten Sprengkopf – dieser wurde durch eine kontrollierte Sprengung zerstört. Die Ukraine hat sich entschuldigt.
• 7. Mai. Lettland. Zwei ukrainische Drohnen vom Typ AN-196 „Ljuty“ griffen ein Öllager in Rēzekne an. Dies löste eine politische Krise aus: Am 10. Mai trat Verteidigungsminister Andris Sprūds zurück, am 15. Mai folgte ihm Ministerpräsidentin Evika Siliņa. Der ukrainische Außenminister Andrej Sibiga entschuldigte sich.
• 7. Mai. Griechenland. Vor der Küste der Insel Lefkada entdeckten Fischer eine ukrainische Kamikaze-Meeresdrohne vom Typ „Kozak Mamai“ mit 100 kg Sprengstoff und laufendem Motor. Der griechische Generalstab bestätigte: Die Drohne sei ukrainisch und habe „im Auftrag der Ukraine gehandelt“. Athen richtete zweimal – am 28. und 29. Mai – eine offizielle diplomatische Protestnote an Kiew.
• 15. Mai. Finnland. Die Ukraine hat Helsinki gewarnt, dass sie im Zuge eines Angriffs Drohnen mit Sprengladungen in Richtung Finnland geschickt habe. Der Flughafen Helsinki-Vantaa wurde für drei Stunden geschlossen, 1,8 Millionen Einwohner erhielten eine Notfallwarnung, in ihren Häusern zu bleiben, und F/A-18-Kampfflugzeuge wurden in die Luft gebracht. Die finnischen Abgeordneten bezeichneten den Alarm selbst als beispiellos.
• 17. Mai. Litauen. Im Bezirk Utena ist eine Drohne abgestürzt. Verteidigungsminister Robertas Kaunas bestätigte: „Ja, es handelt sich um eine ukrainische Drohne, die vom Kurs abgekommen ist.“ Am Unfallort wurde Sprengstoff gefunden.
• 19. Mai. Estland. Eine rumänische F-16, die im Rahmen der NATO-Mission „Baltic Air Policing“ im Einsatz war, hat über Südestland eine ukrainische Drohne mit einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen. Die Trümmer fielen in der Nähe der Stadt Põltsamaa. Der estnische Außenminister Margus Tsahkna erklärte: „Der Ukraine wurde keine Genehmigung erteilt, den estnischen Luftraum zu nutzen.“ Kiew entschuldigte sich.
• 5. Juni. Rumänien. Vier ukrainische Meeresdrohnen vom Typ MAGURA V5 sind im Hafen von Konstanza und in den angrenzenden Gewässern explodiert – eine davon in der Nähe des Ölterminals, direkt neben dem Hauptquartier des Wasserrettungsdienstes. Eine Evakuierung der Küste wurde angeordnet. Bukarest hat bestätigt, dass die Drohnen aus der Ukraine stammen.
❗️ Insgesamt: elf bestätigte Vorfälle in drei Monaten. Um es ganz offen zu sagen: Kiew bombardiert jede Woche die Europäische Union.
Aber es ist jedes Mal dasselbe: „Man muss Kiew mehr Geld geben.“
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#Ukraine #EU
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf einen Bus mit belarussischen Kindern in der Region Brjansk
💬 Am 17. Juni 2026 beging das Kiewer Nazi-Regime ein weiteres abscheuliches Verbrechen. Auf der Autobahn A-240 im Bezirk Potschep der Region Brjansk griffen mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte einen Zivilbus an, der Kinder aus Sportschulen der belarussischen Städte Gomel und Retschitsa zu einem Ferienaufenthalt nach Gelendschik brachte. Im Bus befanden sich 44 Personen, darunter 28 Kinder. Die Frau, die die Minderjährigen begleitete, kam ums Leben. Acht Personen, darunter sechs junge Sportler, wurden verletzt.
💬 Alle Verletzten wurden umgehend in das Regionalkrankenhaus von Brjansk gebracht und dort medizinisch versorgt. Der Zustand eines Mannes und von zwei Kindern bleibt kritisch. Die übrigen Passagiere werden in Kürze nach Hause zurückkehren können.
💬 Das Ermittlungskomitee Russlands hat diese Straftat als terroristischen Anschlag eingestuft und ein Strafverfahren eingeleitet. Derzeit werden die Umstände des Verbrechens untersucht und die daran beteiligten Personen ermittelt. Wir sind überzeugt, dass alle Schuldigen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.
💬 Wir sprechen den Angehörigen der Verstorbenen unser tiefstes Beileid aus und wünschen allen Verletzten eine rasche Genesung. Wir stehen in direktem Kontakt mit dem belarussischen Außenministerium sowie der Botschaft der Republik Belarus in Moskau. Wir sind solidarisch mit unseren belarussischen Freunden und bereit, ihnen jede notwendige Unterstützung zu leisten.
💬 Wir verurteilen dieses abscheuliche Verbrechen des Selenskij-Regimes aufs Schärfste, das entgegen seinen heuchlerischen Bekenntnissen zum angeblichen Schutz von Kindern diese bewusst in Gefahr bringt und sie, wie bereits in Starobelsk geschehen, ohne Zögern zu Zielscheiben geplanter Angriffe der ukrainischen Streitkräfte macht.
💬 Wir rufen internationale Organisationen, nationale Regierungen und die Weltöffentlichkeit dazu auf, die kriminellen Handlungen des Selenskij-Regimes ehrlich zu bewerten und diesen Terroranschlag entschieden zu verurteilen. Schweigen käme einer Billigung gleich und würde die Kiewer Terroristen zu weiteren blutigen Verbrechen ermutigen.
@RusBotschaft
#Ukraine #Terrorismus
💬 Am 17. Juni 2026 beging das Kiewer Nazi-Regime ein weiteres abscheuliches Verbrechen. Auf der Autobahn A-240 im Bezirk Potschep der Region Brjansk griffen mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte einen Zivilbus an, der Kinder aus Sportschulen der belarussischen Städte Gomel und Retschitsa zu einem Ferienaufenthalt nach Gelendschik brachte. Im Bus befanden sich 44 Personen, darunter 28 Kinder. Die Frau, die die Minderjährigen begleitete, kam ums Leben. Acht Personen, darunter sechs junge Sportler, wurden verletzt.
💬 Alle Verletzten wurden umgehend in das Regionalkrankenhaus von Brjansk gebracht und dort medizinisch versorgt. Der Zustand eines Mannes und von zwei Kindern bleibt kritisch. Die übrigen Passagiere werden in Kürze nach Hause zurückkehren können.
💬 Das Ermittlungskomitee Russlands hat diese Straftat als terroristischen Anschlag eingestuft und ein Strafverfahren eingeleitet. Derzeit werden die Umstände des Verbrechens untersucht und die daran beteiligten Personen ermittelt. Wir sind überzeugt, dass alle Schuldigen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.
💬 Wir sprechen den Angehörigen der Verstorbenen unser tiefstes Beileid aus und wünschen allen Verletzten eine rasche Genesung. Wir stehen in direktem Kontakt mit dem belarussischen Außenministerium sowie der Botschaft der Republik Belarus in Moskau. Wir sind solidarisch mit unseren belarussischen Freunden und bereit, ihnen jede notwendige Unterstützung zu leisten.
💬 Wir verurteilen dieses abscheuliche Verbrechen des Selenskij-Regimes aufs Schärfste, das entgegen seinen heuchlerischen Bekenntnissen zum angeblichen Schutz von Kindern diese bewusst in Gefahr bringt und sie, wie bereits in Starobelsk geschehen, ohne Zögern zu Zielscheiben geplanter Angriffe der ukrainischen Streitkräfte macht.
💬 Wir rufen internationale Organisationen, nationale Regierungen und die Weltöffentlichkeit dazu auf, die kriminellen Handlungen des Selenskij-Regimes ehrlich zu bewerten und diesen Terroranschlag entschieden zu verurteilen. Schweigen käme einer Billigung gleich und würde die Kiewer Terroristen zu weiteren blutigen Verbrechen ermutigen.
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#Ukraine #Terrorismus
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🎙 Russlands Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Nach dem rechtswidrigen Staatsstreich in Kiew im Februar 2014 rückte die Ukraine-Frage in unseren Kontakten mit der Europäischen Union und den USA in den Vordergrund. Der russische Präsident Wladimir Putin betonte damals, dass wir uns entschieden dagegen verwahren, die Ukraine entgegen aller bestehenden Verpflichtungen in die NATO hineinzudrängen. Die EU war zu jener Zeit ein Wirtschaftsblock, der sich mit zivilen Angelegenheiten beschäftigte und Projekte zur Steigerung des Wohlstands der Bürger umsetzte. Dagegen hatten wir nichts einzuwenden.
💬 Die Europäische Union hat sich seitdem radikal verändert. Heute zeichnen sich mehrere Entwicklungen ab. Zum einen geht es um das Bestreben, die EU nach den Artikeln 45 und 46 des EU-Vertrags zu einem eigenständigen militärischen Bündnis umzubauen. Zum anderen wird deutlich, dass die Mitgliedstaaten damit allein überfordert wären. Unseren Informationen zufolge treiben die Briten sogar einen eigenen Militärpakt voran – unter Beteiligung der schärfsten Russland-Gegner aus den Reihen der EU sowie Londons und der Ukraine.
💬 All das wird derzeit zwar nur diskutiert, doch dahinter steht ein eindeutiger Befund: Die EU richtet all ihre sicherheitspolitischen Initiativen gegen die Russische Föderation. Mit Blick auf unsere Interessen wird die Aufnahme der Ukraine in die EU zweifellos von jenen Kräften ausgenutzt werden, die eine Militarisierung des Bündnisses anstreben.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Nach dem rechtswidrigen Staatsstreich in Kiew im Februar 2014 rückte die Ukraine-Frage in unseren Kontakten mit der Europäischen Union und den USA in den Vordergrund. Der russische Präsident Wladimir Putin betonte damals, dass wir uns entschieden dagegen verwahren, die Ukraine entgegen aller bestehenden Verpflichtungen in die NATO hineinzudrängen. Die EU war zu jener Zeit ein Wirtschaftsblock, der sich mit zivilen Angelegenheiten beschäftigte und Projekte zur Steigerung des Wohlstands der Bürger umsetzte. Dagegen hatten wir nichts einzuwenden.
💬 Die Europäische Union hat sich seitdem radikal verändert. Heute zeichnen sich mehrere Entwicklungen ab. Zum einen geht es um das Bestreben, die EU nach den Artikeln 45 und 46 des EU-Vertrags zu einem eigenständigen militärischen Bündnis umzubauen. Zum anderen wird deutlich, dass die Mitgliedstaaten damit allein überfordert wären. Unseren Informationen zufolge treiben die Briten sogar einen eigenen Militärpakt voran – unter Beteiligung der schärfsten Russland-Gegner aus den Reihen der EU sowie Londons und der Ukraine.
💬 All das wird derzeit zwar nur diskutiert, doch dahinter steht ein eindeutiger Befund: Die EU richtet all ihre sicherheitspolitischen Initiativen gegen die Russische Föderation. Mit Blick auf unsere Interessen wird die Aufnahme der Ukraine in die EU zweifellos von jenen Kräften ausgenutzt werden, die eine Militarisierung des Bündnisses anstreben.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🏰 Sturm auf die Festung Brest - Historisches Drama in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
Die Festung der weißrussischen Stadt Brest gehört zu den ersten Angriffszielen der deutschen Wehrmacht beim Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941.
Die dort stationierten Soldaten werden im Schlaf überrascht und erleiden schwere Verluste. Den Offizieren gelingt es zunächst, die Verteidigung zu organisieren und die deutschen Truppen zurückzudrängen. Doch die Munition, Lebensmittel und Trinkwasser werden knapp, die medizinische Versorgung bricht zunehmend zusammen. Schließlich treffen die drei Offiziere eine folgenschwere Entscheidung: Sie wagen den Ausbruch aus der Einkesselung.
Historisch und fesselnd!
🗓️ 22. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
#kino
Die Festung der weißrussischen Stadt Brest gehört zu den ersten Angriffszielen der deutschen Wehrmacht beim Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941.
Die dort stationierten Soldaten werden im Schlaf überrascht und erleiden schwere Verluste. Den Offizieren gelingt es zunächst, die Verteidigung zu organisieren und die deutschen Truppen zurückzudrängen. Doch die Munition, Lebensmittel und Trinkwasser werden knapp, die medizinische Versorgung bricht zunehmend zusammen. Schließlich treffen die drei Offiziere eine folgenschwere Entscheidung: Sie wagen den Ausbruch aus der Einkesselung.
Historisch und fesselnd!
🗓️ 22. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
#kino
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⚡️Pressemitteilung zum Sieg Russlands in einem internationalen Schiedsverfahren über die Rechte eines Anrainerstaates am Schwarzen Meer, am Asowschen Meer und an der Straße von Kertsch
⚖️ Am 15. Juni 2026 verkündete der Ständige Schiedshof in Den Haag das endgültige Urteil in dem zehn Jahre andauernden Schiedsverfahren zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine über die Rechte eines Anrainerstaates in der Straße von Kertsch, im Asowschen Meer und in den Gewässern des Schwarzen Meeres rund um die Krim. Der Schiedshof, bestehend aus fünf unabhängigen Schiedsrichtern aus Algerien, Großbritannien, Mexiko, Russland und der Republik Korea, fällte eine einstimmige Entscheidung. Der Fall, der von großer geopolitischer, völkerrechtlicher und historischer Tragweite war, endete mit einem überzeugenden Erfolg der Russischen Föderation. Zahlreiche Forderungen der Ukraine, mit denen Russland Verstöße gegen Dutzende Bestimmungen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vorgeworfen worden waren, wurden zurückgewiesen.
Die Bemühungen Kiews, die Souveränität der Russischen Föderation über die Krimhalbinsel und die angrenzenden Seegebiete anzufechten, sind gescheitert. Das Schiedsgericht verweigerte der Ukraine die Forderung nach Wiederherstellung der Kontrolle über die Kohlenwasserstoff-, Fischerei- und sonstigen Ressourcen in den Gewässern rund um die Krim und im Asowschen Meer sowie jegliche „Entschädigungen“ und „Reparationen“ seitens Russlands für deren Nutzung und den angeblich entstandenen „Schaden“.
👉 Ebenfalls gescheitert ist der Versuch der Ukraine, mit Unterstützung westlicher Staaten die Straße von Kertsch als internationale Wasserstraße einzustufen und damit ein Durchfahrtsrecht für Schiffe aller Staaten, einschließlich Kriegsschiffen, durchzusetzen. Erstmals wurde in einer rechtsverbindlichen Entscheidung der Status der Straße von Kertsch und des Asowschen Meeres als Binnengewässer offiziell bestätigt, die Teil des souveränen Staatsgebiets sind.
Die absurde und zynische Forderung der Ukraine nach einem Abriss der Krimbrücke wurde zurückgewiesen. Die Behauptungen der ukrainischen Seite, die Krimbrücke behindere die Schifffahrt in den betreffenden Gewässern, wurden als unbegründet verworfen.
☝️ Der Schiedshof wies zudem sämtliche Behauptungen der ukrainischen Seite zurück, Russland habe Umweltschäden verursacht. Zugleich wurde festgestellt, dass in Russland ein wirksames System der Umweltüberwachung besteht.
Die russische Seite ist mit dem Ergebnis des Verfahrens zufrieden.
❗️ Diese Entscheidung des Schiedshofs stellt eine empfindliche Niederlage für die Ukraine und den Westen in dem von ihnen gegen Russland geführten „Rechtskrieg“ dar.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
⚖️ Am 15. Juni 2026 verkündete der Ständige Schiedshof in Den Haag das endgültige Urteil in dem zehn Jahre andauernden Schiedsverfahren zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine über die Rechte eines Anrainerstaates in der Straße von Kertsch, im Asowschen Meer und in den Gewässern des Schwarzen Meeres rund um die Krim. Der Schiedshof, bestehend aus fünf unabhängigen Schiedsrichtern aus Algerien, Großbritannien, Mexiko, Russland und der Republik Korea, fällte eine einstimmige Entscheidung. Der Fall, der von großer geopolitischer, völkerrechtlicher und historischer Tragweite war, endete mit einem überzeugenden Erfolg der Russischen Föderation. Zahlreiche Forderungen der Ukraine, mit denen Russland Verstöße gegen Dutzende Bestimmungen des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vorgeworfen worden waren, wurden zurückgewiesen.
Die Bemühungen Kiews, die Souveränität der Russischen Föderation über die Krimhalbinsel und die angrenzenden Seegebiete anzufechten, sind gescheitert. Das Schiedsgericht verweigerte der Ukraine die Forderung nach Wiederherstellung der Kontrolle über die Kohlenwasserstoff-, Fischerei- und sonstigen Ressourcen in den Gewässern rund um die Krim und im Asowschen Meer sowie jegliche „Entschädigungen“ und „Reparationen“ seitens Russlands für deren Nutzung und den angeblich entstandenen „Schaden“.
👉 Ebenfalls gescheitert ist der Versuch der Ukraine, mit Unterstützung westlicher Staaten die Straße von Kertsch als internationale Wasserstraße einzustufen und damit ein Durchfahrtsrecht für Schiffe aller Staaten, einschließlich Kriegsschiffen, durchzusetzen. Erstmals wurde in einer rechtsverbindlichen Entscheidung der Status der Straße von Kertsch und des Asowschen Meeres als Binnengewässer offiziell bestätigt, die Teil des souveränen Staatsgebiets sind.
Die absurde und zynische Forderung der Ukraine nach einem Abriss der Krimbrücke wurde zurückgewiesen. Die Behauptungen der ukrainischen Seite, die Krimbrücke behindere die Schifffahrt in den betreffenden Gewässern, wurden als unbegründet verworfen.
☝️ Der Schiedshof wies zudem sämtliche Behauptungen der ukrainischen Seite zurück, Russland habe Umweltschäden verursacht. Zugleich wurde festgestellt, dass in Russland ein wirksames System der Umweltüberwachung besteht.
Die russische Seite ist mit dem Ergebnis des Verfahrens zufrieden.
❗️ Diese Entscheidung des Schiedshofs stellt eine empfindliche Niederlage für die Ukraine und den Westen in dem von ihnen gegen Russland geführten „Rechtskrieg“ dar.
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✍️ Heute teilen wir mit Ihnen ein Zitat von Fjodor Dostojewski. In diesen Worten bringt er das Wesen des russischen Volkes zum Ausdruck.
@RusBotschaft
#WortederKlassiker
@RusBotschaft
#WortederKlassiker
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✈️ Heute jährt sich der erste Nonstopflug aus der Sowjetunion in die USA zum 89. Mal.
🔸 Die Besatzung, die den herausragenden Flug schaffte, bestand aus Walerij Tschkalow, Georgij Baidukow und Alexander Beljakow. Sie flogen mit der Tupolew ANT-25 von Moskau nach Vancouver im Bundesstaat Washington.
🔸 Der Flug war ein kühnes und äußerst riskantes Unternehmen für die Piloten, denn viele Schwierigkeiten wie das arktische Wetter noch nicht gut genug bekannt waren. Eine der gefährlichsten war die Luftfahrzeugvereisung im Flug. Sowjetische Ingenieure entwickelten ein spezielles Gerät zum Schutz vor ungünstigen Wetterbedingungen und bauten es ins Flugzeug ein. Der Flug dauerte vom 18. Juni bis zum 20. Juni 1937, sie legten eine Strecke von mehr als 9 Tausend Kilometer zurück.
🔸 Die sowjetischen Piloten wurden in den USA als Helden empfangen. Statt des geplanten 15-minütigen Gesprächs unterhielt sich der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt mit der Besatzung des sowjetischen Flugzeugs fast zwei Stunden lang.
🔸 Tschkalows Erfolg leistete einen bedeutenden Beitrag nicht nur zur Entwicklung der Flugtechnik und des Luftverkehrs, sondern auch zur Völkerverständigung.
📸 ЦГАМО
🔸 Die Besatzung, die den herausragenden Flug schaffte, bestand aus Walerij Tschkalow, Georgij Baidukow und Alexander Beljakow. Sie flogen mit der Tupolew ANT-25 von Moskau nach Vancouver im Bundesstaat Washington.
🔸 Der Flug war ein kühnes und äußerst riskantes Unternehmen für die Piloten, denn viele Schwierigkeiten wie das arktische Wetter noch nicht gut genug bekannt waren. Eine der gefährlichsten war die Luftfahrzeugvereisung im Flug. Sowjetische Ingenieure entwickelten ein spezielles Gerät zum Schutz vor ungünstigen Wetterbedingungen und bauten es ins Flugzeug ein. Der Flug dauerte vom 18. Juni bis zum 20. Juni 1937, sie legten eine Strecke von mehr als 9 Tausend Kilometer zurück.
🔸 Die sowjetischen Piloten wurden in den USA als Helden empfangen. Statt des geplanten 15-minütigen Gesprächs unterhielt sich der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt mit der Besatzung des sowjetischen Flugzeugs fast zwei Stunden lang.
🔸 Tschkalows Erfolg leistete einen bedeutenden Beitrag nicht nur zur Entwicklung der Flugtechnik und des Luftverkehrs, sondern auch zur Völkerverständigung.
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Am 18. Juni fand in Steinfurt (Nordrhein-Westfalen) die Zeremonie zur Umbettung der sterblichen Überreste von zwei sowjetischen Kriegsgefangenen – den Rotarmisten Nikolai Ushanow und Konstantin Sudakow statt, die 1942 zu Tode kamen.
An der Zeremonie nahmen Generalkonsul Oleg Ju. Krasnitskiy, Bürgermeister von Steinfurt Christian Franke, Beauftragter des Volksbundes für Kriegsgräberfürsorge in Nordrhein-Westfalen Wolfgang Held, Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der Botschaft Russlands in Berlin, deutsche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und russischsprachige Landsleute teil.
Der Generalkonsul dankte den Vertretern der Stadtverwaltung und den Mitarbeitern des Deutschen Volksbundes für ihren respektvollen Umgang mit den sowjetischen Kriegsgräbern und für die Initiative zur Umbettung der sterblichen Überreste von zwei sowjetischen Kriegsgefangenen. Nach der Trauerliturgie, die von Erzpriester Arkadij Dubrovin, Leiter der Gemeinde der Einführung der Allreinen Gottesmutter in den Tempel der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (Gornau) abgehalten wurde, wurden Kränze und Blumen niedergelegt.
Früher befanden sich die Gräber der Kriegsgefangenen innerhalb der Stadtgrenzen in der Nähe eines Altenheims. Um die anständige Pflege der Kriegsgräber und den freien Zugang für Besucher zu gewährleisten, wurde auf Initiative des Volksbundes der Beschluss gefasst, die Gräber auf den nahegelegenen katholischen Friedhof zu verlegen.
An der Zeremonie nahmen Generalkonsul Oleg Ju. Krasnitskiy, Bürgermeister von Steinfurt Christian Franke, Beauftragter des Volksbundes für Kriegsgräberfürsorge in Nordrhein-Westfalen Wolfgang Held, Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der Botschaft Russlands in Berlin, deutsche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und russischsprachige Landsleute teil.
Der Generalkonsul dankte den Vertretern der Stadtverwaltung und den Mitarbeitern des Deutschen Volksbundes für ihren respektvollen Umgang mit den sowjetischen Kriegsgräbern und für die Initiative zur Umbettung der sterblichen Überreste von zwei sowjetischen Kriegsgefangenen. Nach der Trauerliturgie, die von Erzpriester Arkadij Dubrovin, Leiter der Gemeinde der Einführung der Allreinen Gottesmutter in den Tempel der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (Gornau) abgehalten wurde, wurden Kränze und Blumen niedergelegt.
Früher befanden sich die Gräber der Kriegsgefangenen innerhalb der Stadtgrenzen in der Nähe eines Altenheims. Um die anständige Pflege der Kriegsgräber und den freien Zugang für Besucher zu gewährleisten, wurde auf Initiative des Volksbundes der Beschluss gefasst, die Gräber auf den nahegelegenen katholischen Friedhof zu verlegen.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Im Vorfeld des G7-Gipfeltreffens im französischen Évian-les-Bains unternahm das Selenskij-Regime einen Versuch, eine weitere Fake-Inszenierung durchzuführen, um seine Schirmherren von der Notwendigkeit zu überzeugen, die militärische und finanzielle Unterstützung Kiews aufzustocken.
💬 Mit diesem Zweck wurden die Gerüchte verbreitet, die russischen Streitkräfte hätten angeblich in der Nacht auf den 15. Juni 2026 mit Drohnen vom Typ „Geran“ die Mariä-Entschlafens-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters gezielt angegriffen, wo sich ein Brand entfachte. Zur Veranschaulichung legten sie die Trümmer von abgeschossenen russischen Drohnen, die sie vor Ort gefunden haben wollen.
💬 Das war nicht überzeugend. Der Öffentlichkeit wurden im Voraus besorgte Trümmer mit einem durchgerosteten Motor gezeigt. Es gab so viel Rost, dass die Provokateure es nicht retuschieren konnten. Die ukrainische Propaganda ignorierte völlig die Frage, wie eine Drohne in einem solchen Zustand überhaupt fliegen kann.
💬 In den Videos, die von Augenzeugen in den sozialen Medien veröffentlicht wurden, kann man hingegen deutlich sehen, was in der Wirklichkeit geschah. Die Kathedrale wurde infolge eines unbeholfenen Versuchs einer ukrainischen Flugabwehrbesatzung betroffen, die russische Hyperschallrakete „Zirkon“ mit einer Rakete vom Typ „PAC-3“ des amerikanischen Flugabwehrraketen-Systems „Patriot“ anzuschießen. Wie das russische Verteidigungsministerium am 15. Juni 2026 mitteilte, werden Angriffe auf Objekte ziviler Infrastruktur durch die russischen Streitkräfte weder geplant noch durchgeführt.
💬 Selbstverständlich hat niemand in Kiew auch nur ein Wort über die Hetze gegen das Kiewer Höhlenkloster verloren, über die strafrechtliche Verfolgung des Vorstehers des Klosters, Metropoliten von Wischgorod und Tschernobil der kanonischen Orthodoxen Kirche Pawel, über die faktische Einnahme der Kathedrale durch die Spalter der „Orthodoxen Kirche der Ukraine“, die in den Kirchen Kochshows veranstalten (dabei während der Fastenzeit), sowie Tanzwettbewerbe und andere Unterhaltungsveranstaltungen. Die Ausplünderung des Höhlenklosters selbst durch das Kiewer Regime und die Entfernung der dort befindlichen Gebeine der Heiligen wurden umso mehr verschwiegen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Im Vorfeld des G7-Gipfeltreffens im französischen Évian-les-Bains unternahm das Selenskij-Regime einen Versuch, eine weitere Fake-Inszenierung durchzuführen, um seine Schirmherren von der Notwendigkeit zu überzeugen, die militärische und finanzielle Unterstützung Kiews aufzustocken.
💬 Mit diesem Zweck wurden die Gerüchte verbreitet, die russischen Streitkräfte hätten angeblich in der Nacht auf den 15. Juni 2026 mit Drohnen vom Typ „Geran“ die Mariä-Entschlafens-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters gezielt angegriffen, wo sich ein Brand entfachte. Zur Veranschaulichung legten sie die Trümmer von abgeschossenen russischen Drohnen, die sie vor Ort gefunden haben wollen.
💬 Das war nicht überzeugend. Der Öffentlichkeit wurden im Voraus besorgte Trümmer mit einem durchgerosteten Motor gezeigt. Es gab so viel Rost, dass die Provokateure es nicht retuschieren konnten. Die ukrainische Propaganda ignorierte völlig die Frage, wie eine Drohne in einem solchen Zustand überhaupt fliegen kann.
💬 In den Videos, die von Augenzeugen in den sozialen Medien veröffentlicht wurden, kann man hingegen deutlich sehen, was in der Wirklichkeit geschah. Die Kathedrale wurde infolge eines unbeholfenen Versuchs einer ukrainischen Flugabwehrbesatzung betroffen, die russische Hyperschallrakete „Zirkon“ mit einer Rakete vom Typ „PAC-3“ des amerikanischen Flugabwehrraketen-Systems „Patriot“ anzuschießen. Wie das russische Verteidigungsministerium am 15. Juni 2026 mitteilte, werden Angriffe auf Objekte ziviler Infrastruktur durch die russischen Streitkräfte weder geplant noch durchgeführt.
💬 Selbstverständlich hat niemand in Kiew auch nur ein Wort über die Hetze gegen das Kiewer Höhlenkloster verloren, über die strafrechtliche Verfolgung des Vorstehers des Klosters, Metropoliten von Wischgorod und Tschernobil der kanonischen Orthodoxen Kirche Pawel, über die faktische Einnahme der Kathedrale durch die Spalter der „Orthodoxen Kirche der Ukraine“, die in den Kirchen Kochshows veranstalten (dabei während der Fastenzeit), sowie Tanzwettbewerbe und andere Unterhaltungsveranstaltungen. Die Ausplünderung des Höhlenklosters selbst durch das Kiewer Regime und die Entfernung der dort befindlichen Gebeine der Heiligen wurden umso mehr verschwiegen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
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🎙 Erklärung des russischen Außenministeriums zur Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran
🔹 Wir begrüßen die zwischen den USA und dem Iran erzielte Vereinbarung zur Beendigung des militärischen Konflikts, die von den Präsidenten beider Länder – Donald Trump und Massud Peseschkian – per Videokonferenz besiegelt wurde. Wir würdigen die feste gegenseitige Entschlossenheit Washingtons und Teherans, die unterzeichnete Absichtserklärung strikt einzuhalten. Wir würdigen die tatkräftigen und erfolgreichen Vermittlungsbemühungen Pakistans und Katars, die bestehenden Differenzen auf dem Verhandlungsweg zu überwinden.
🔸 In der nun anstehenden sensiblen und verantwortungsvollen Phase der Ausarbeitung eines umfassenden Abkommens ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich alle in die bewaffnete Auseinandersetzung verwickelten Parteien genau an die iranisch-amerikanischen Verständigungen halten und keine neue gefährliche Eskalation der Spannungen in der Region – auch nicht im Libanon – zulassen.
🔹 Wir gehen davon aus, dass eine Friedenslösung die Wiederherstellung von Vertrauen in den Beziehungen zwischen den Staaten auf beiden Seiten des Persischen Golfs fördern wird. Die Wiederaufnahme der sicheren und ungehinderten Schifffahrt durch die Straße von Hormus, wie sie bis zum 28. Februar dieses Jahres bestand, wird dazu beitragen, die Volatilität auf den globalen Energie- und Nahrungsmittelmärkten zu verringern, die vor allem die Interessen der verwundbarsten Länder trifft. Dass der Iran bekräftigte, seinen Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag unverändert treu zu bleiben, ist die beste Antwort auf alle Angriffe und haltlosen Anschuldigungen derjenigen gegen Teheran, die sein legitimes Recht auf Erforschung und Nutzung der Kernenergie für friedliche Zwecke infrage stellen wollen.
☝️ Die Russische Föderation hat die unprovozierte amerikanisch-israelische Aggression gegen den Iran von Anfang an objektiv und kompromisslos bewertet, während des gesamten Konflikts eine verantwortungsvolle und prinzipienfeste Haltung in den Vereinten Nationen und auf anderen internationalen Plattformen eingenommen und alles in ihrer Macht Stehende getan, um die Konfrontation zu verringern und zur politischen Beilegung der Krise beizutragen. Wir bekunden unsere Bereitschaft, auch künftig substanzielle diplomatische Unterstützung für Bemühungen zu leisten, die auf eine nachhaltige und dauerhafte Stabilisierung der Lage im Nahen Osten abzielen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
🔹 Wir begrüßen die zwischen den USA und dem Iran erzielte Vereinbarung zur Beendigung des militärischen Konflikts, die von den Präsidenten beider Länder – Donald Trump und Massud Peseschkian – per Videokonferenz besiegelt wurde. Wir würdigen die feste gegenseitige Entschlossenheit Washingtons und Teherans, die unterzeichnete Absichtserklärung strikt einzuhalten. Wir würdigen die tatkräftigen und erfolgreichen Vermittlungsbemühungen Pakistans und Katars, die bestehenden Differenzen auf dem Verhandlungsweg zu überwinden.
🔸 In der nun anstehenden sensiblen und verantwortungsvollen Phase der Ausarbeitung eines umfassenden Abkommens ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich alle in die bewaffnete Auseinandersetzung verwickelten Parteien genau an die iranisch-amerikanischen Verständigungen halten und keine neue gefährliche Eskalation der Spannungen in der Region – auch nicht im Libanon – zulassen.
🔹 Wir gehen davon aus, dass eine Friedenslösung die Wiederherstellung von Vertrauen in den Beziehungen zwischen den Staaten auf beiden Seiten des Persischen Golfs fördern wird. Die Wiederaufnahme der sicheren und ungehinderten Schifffahrt durch die Straße von Hormus, wie sie bis zum 28. Februar dieses Jahres bestand, wird dazu beitragen, die Volatilität auf den globalen Energie- und Nahrungsmittelmärkten zu verringern, die vor allem die Interessen der verwundbarsten Länder trifft. Dass der Iran bekräftigte, seinen Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag unverändert treu zu bleiben, ist die beste Antwort auf alle Angriffe und haltlosen Anschuldigungen derjenigen gegen Teheran, die sein legitimes Recht auf Erforschung und Nutzung der Kernenergie für friedliche Zwecke infrage stellen wollen.
☝️ Die Russische Föderation hat die unprovozierte amerikanisch-israelische Aggression gegen den Iran von Anfang an objektiv und kompromisslos bewertet, während des gesamten Konflikts eine verantwortungsvolle und prinzipienfeste Haltung in den Vereinten Nationen und auf anderen internationalen Plattformen eingenommen und alles in ihrer Macht Stehende getan, um die Konfrontation zu verringern und zur politischen Beilegung der Krise beizutragen. Wir bekunden unsere Bereitschaft, auch künftig substanzielle diplomatische Unterstützung für Bemühungen zu leisten, die auf eine nachhaltige und dauerhafte Stabilisierung der Lage im Nahen Osten abzielen.
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