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🎨 Wassili Surikow – ein Meister der Historienmalerei.

Wassili Surikow wurde im Januar 1848 in der sibirischen Stadt Krasnojarsk geboren. Er war ein Nachfahre der Don-Kosaken, die bereits mit Jermak Ende des 16. Jahrhunderts in diese Region kamen. Der Künstler war stolz auf seine Herkunft und schrieb über seine Heimat:
Die Ideale historischer Typen hat mir Sibirien seit meiner Kindheit eingeflößt- es hat mir Geist, Kraft und Gesundheit gegeben.


Die Gemälde von Wassili Surikow werden für Realismus, Details und Aufmerksamkeit für jeden Helden geschätzt. Frostige Luft, eine Menge in Pelzmänteln und bunten Schals, detailreich gemalte Kufen — der Künstler hat Kompositionen mit vielen Details geschaffen, sie aber dennoch zu einem geschlossenen Gesamtbild verbunden.
Das Wichtigste: Ich liebte die Schönheit. Seit meiner Kindheit schaute ich in die Gesichter: Wie sind die Augen angeordnet, wie fügen sich die Gesichtszüge zusammen? – Wassili Surikow


🖼 „Morgen der Strelizen-Hinrichtung“ (1881)
Sein erstes großes Historienwerk zeigt die letzten Momente der aufständischen Strelizen unter Peter dem Großen. Die brennenden Kerzen in den Händen der Verurteilten – ein Symbol des nahen Todes – kontrastieren meisterhaft mit dem hellen Tageslicht.

🖼 „Menschikow in Berjosow“ (1883)
In einer niedrigen, kalten sibirischen Hütte sitzt der einst mächtige Fürst und engste Mitarbeiter von Peter dem Großen Menschikow, verbannt und gebrochen. Nach dem Tod von Katharina I., der Frau von Peter dem Großen, geriet Menschikow in Ungnade und verlor alle Titel. Der Künstler malte Menschikov von einem Lehrer, den er zufällig auf der Straße traf.

🖼 „Die Bojarin Morosowa“ (1887)
Vielleicht das größte Meisterwerk von Wassili Surikow zeigt die Altgläubige Feodossija Morosowa, gefesselt auf einem Schlitten durch die Menge gefahren. Als Patriarch Nikon Mitte des 17. Jahrhunderts die russischen Gottesdienste vereinheitlichen wollte, kam es zur Kirchenspaltung. Die Bojarin Morosowa gehörte zu den entschiedensten Gegnerinnen dieser Reformen. Während sie zwei Finger (Symbol des alten Glaubens) zum Himmel reckt, reagiert die Volksmenge mit Spott, Mitleid und Ehrfurcht.

🖼 „Die Eroberung der Schneestadt“ (1891)
Dies ist eines der wenigen Gemälde, das sich nicht auf ein historisches Ereignis bezieht. Es zeigt eine althergebrachte sibirische Volksbelustigung, bei der Reiter eine Festung aus Eis und Schnee im Sturm erobern. Surikow, der tief in einer Depression nach dem Tod seiner Frau steckte, malte dieses fröhliche Werk nach seiner Rückkehr nach Sibirien – und es half ihm, wieder ins Leben zu finden.

🖼 „Die Eroberung Sibiriens von Jermak“ (1895)
Hier kollidieren zwei Welten: Kosaken unter Jermak und die Truppen des Khan Kutschum. Surikow, selbst stolzer Nachfahre der Kosaken, reiste an den Don und in den Norden Sibiriens, um die authentischen Gesichter der Kämpfer zu finden.

🖼 „Suworows Alpenübergang“ (1899)
Die Soldaten stürzen sich in eine schwindelerregende Tiefe – doch ihr Gesichtsausdruck zeigt keine Angst, sondern bedingungslose Hingabe und Heldenmut. Surikow reiste für die Landschaftsstudien extra in die Schweiz.

Mit seinen monumentalen Historienbildern hat Surikow die russische Malerei für immer geprägt – als ein Meister, der Farben zum Leuchten, Geschichte zum Leben und jedes Gesicht zu einem unvergesslichen Charakter brachte.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

Am 15. Juni 2026 fanden in Luxemburg im Rahmen bilateraler Ministertreffen die Eröffnungssitzungen der ersten Verhandlungscluster zum EU-Beitritt der Ukraine und Moldaus statt. Diese Verhandlungscluster umfassen Themen wie Rechtsstaatlichkeit, die Gewährleistung von Grundrechten und Grundfreiheiten, das Funktionieren demokratischer Institutionen, die Reform der öffentlichen Verwaltung, das öffentliche Beschaffungswesen sowie die Finanzkontrolle.

Für das derzeitige Regime in Kiew sind all diese Anforderungen unerreichbar. Es verstößt systematisch gegen seine Verpflichtungen sowohl aus dem Völkerrecht als auch aus dem innerstaatlichen Recht, einschließlich der Verfassung der Ukraine. Die Menschenrechtsverletzungen haben in der Ukraine ein beispielloses Ausmaß angenommen, insbesondere gegenüber ethnischen Russen und russischsprachigen Bürgern. Es findet ein Angriff auf die Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie auf die kanonische Orthodoxie statt. Der Staatsapparat unter dem Kiewer Regime ist von Korruption durchdrungen. Radikaler Nationalismus blüht auf, und Neonazis sind fest in die staatlichen Strukturen sowie in die ukrainischen Streitkräfte eingebunden.

Die allgemeine Lage sowohl in der Ukraine als auch in Moldau bestätigt, dass die Entscheidung über die Eröffnung des ersten Verhandlungsclusters im Zusammenhang mit ihrem EU-Beitritt ausschließlich auf politischer Ebene getroffen wurde. Dies ist im Übrigen auch für die Europäische Union selbst und ihre Erweiterungspolitik charakteristisch, bei der nicht die Kopenhagener Kriterien, sondern geostrategische Erwägungen eine Schlüsselrolle spielen.

🔗 Quelle

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⭐️ Vor 81 Jahren, am 20. Juni 1945, wurde das Siegesbanner aus Berlin nach Moskau gebracht – jenes Banner, das in der Nacht zum 1. Mai 1945 von den Rotarmisten der 150. Schützendivision, Michail Jegorow, Meliton Kantarija und Alexej Berest, auf dem zerstörten Reichstag gehisst wurde.

Fotos des brennenden Reichstags mit dem über seiner Kuppel wehenden Siegesbanner wurden am 3. Mai 1945 in der Moskauer Zeitung Prawda veröffentlicht. Das rote Banner, von Kugeln durchlöchert und mit Blut getränkt, wurde zu einer heiligen Reliquie.

Mit dem Transport des Banners wurde das Flugpersonal des 226. Fliegerregiments beauftragt, das kurz zuvor von Offizieren des 62. Sondergarderegiments der Zivilflotte der UdSSR aufgestellt worden war.

Eine Zeit lang befand sich das Originalbanner im zusammengestellten Bataillon der 1. Weißrussischen Front, danach wurde es ins Zentrale Museum der Streitkräfte der Russischen Föderation überführt, wo es sich bis heute befindet.

Es wird äußerst selten gezeigt, da das Gewebe sehr empfindlich ist. Das Banner wird ausgebreitet und in horizontaler Lage in einer Glasvitrine aufbewahrt, die kein UV-Licht durchlässt und in der konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. In der Dauerausstellung des Museums ist eine exakte Kopie des Originals zu sehen.

Das blutrot gefärbte Tuch bleibt das wichtigste Symbol des Großen Vaterländischen Krieges und ist ein Gegenstand des Stolzes aller Völker der UdSSR, die zu unserem gemeinsamen Sieg beigetragen haben.

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#80JahreBefreiung #Deutschland #Berlin #UdSSR
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Am 12. Juni 2026 unterzeichnete Wladimir Selenskij das bereits im Dezember 2025 von der Werchowna Rada verabschiedete Gesetz, mit dem die russische Sprache aus der Liste der durch die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen geschützten Sprachen gestrichen wird. Wir haben bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass derartige Maßnahmen mit Geist, Wortlaut, Zielen und Grundsätzen der Charta unvereinbar sind und zudem im Widerspruch zu grundlegenden internationalen Menschenrechtsdokumenten stehen, darunter der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

💬 Darüber hinaus stellen sie einen groben Verstoß gegen die Verfassung der Ukraine dar. Ich möchte daran erinnern, dass Artikel 10 der ukrainischen Verfassung den Schutz und die Förderung der russischen Sprache ausdrücklich garantiert. Die Nachsicht europäischer Staaten sowie ihr Ignorieren der Diskriminierung ethnischer Russen und russischsprachiger Bürger der Ukraine haben das Kiewer Regime jedoch an ein Gefühl der Straffreiheit gewöhnt und dazu ermutigt, sowohl das Grundgesetz des Landes als auch zahlreiche internationale Verpflichtungen zu missachten.

💬 Selbstverständlich wurde daraus eine politische Inszenierung gemacht. Der Unterzeichnung des Gesetzes, die offenkundig auf den Tag Russlands abgestimmt war, ging am 11. Juni 2026 eine Veranstaltung voraus, die der Schaffung eines ukrainischsprachigen kulturellen „Produkts“ gewidmet war. Der daran teilnehmende Wladimir Selenskij rief dazu auf, „die Russen in verschiedenen Bereichen zu verdrängen – angefangen vom Schlachtfeld bis hin zu allen anderen Bereichen. Das betrifft die Kultur, die Inhalte in Theatern, im Kino, in der Musik und bei Ausstellungen“.

🔗 Quelle

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#Ukraine #RussischeSprache
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🕯 Zur feierlichen Gedenkzeremonie am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion und des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges
 
Am 20. Juni 2026, fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion statt.
 
An der Gedenkzeremonie beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger a.i. der belarussischen Botschaft in Deutschland Igor Scholodonow, der Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie zahlreiche engagierte deutsche Bürgerinnen und Bürger.
 
Die Anwesenden würdigten die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945.
 
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🌸 Vor Kurzem wurde der 180. Geburtstag von Karl Fabergé begangen. Die meisten verbinden seinen Namen mit den berühmten Fabergé-Eiern – doch zu seinem Erbe gehören auch filigrane Blumenkompositionen aus Glas, Edelmetallen und Edelsteinen.

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#Kultur
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