🎙 Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Nachrichtenagentur TASS (22. Juni 2026)
💬 Die Zusammenarbeit mit hochrangigen UN-Funktionären gestaltete sich in den letzten Jahren schwierig. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise zeigte sich die systemische Unfähigkeit des Sekretariats, seinem Auftrag gerecht zu werden, eine objektive und unparteiische Haltung einzunehmen, „Doppelmoral“ zu vermeiden und dem Druck einzelner UN-Mitgliedstaaten nicht nachzugeben. Wir sehen uns gezwungen, die UN-Vertreter regelmäßig daran zu erinnern, dass sie die Charta der Vereinten Nationen und die in Artikel 100 vorgesehene Verpflichtung zur Wahrung der Unparteilichkeit einhalten müssen.
💬 Es muss eingeräumt werden, dass man uns bislang kein Gehör schenkt. Das Sekretariat und der Generalsekretär persönlich geben „automatisch“ jegliche, selbst die wildesten und unbestätigten Anschuldigungen gegen Russland weiter, während sie die Tatsachen der ungeheuerlichen Verbrechen des Kiewer Regimes ignorieren. Dies zeigte sich erst kürzlich bei der Ermordung von Kindern infolge eines Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf eine Pädagogische Hochschule in Starobelsk. Zuvor war dies bereits bei der Provokation in Butscha der Fall, als UN-Beamte westliche Falschmeldungen ungeprüft übernahmen. Dasselbe gilt für das Verschweigen der Kampagne zur Auslöschung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche sowie des Verbots der russischen Sprache. Seit den ersten Tagen der Ukraine-Krise im Jahr 2014 haben die UN-Vertreter eine voreingenommene Haltung eingenommen und direkte Kritik an Kiew konsequent vermieden. Das ist nicht mehr bloß „Doppelmoral“, sondern eine bewusste Parteinahme in diesem Konflikt, was für Mitarbeiter des UN-Sekretariats absolut inakzeptabel ist.
💬 Das Problem besteht darin, dass voreingenommene Vorgehensweisen es den UN-Beamten nicht ermöglichen, bei der Bewältigung der akuten Krisen unserer Zeit wirksam zu vermitteln. Indem sie ihre eigene Autorität infrage stellen, können sie nicht auf das Vertrauen der Konfliktparteien zählen, das die wichtigste Ressource eines Vermittlers darstellt.
💬 Wir hoffen, dass es gelingen wird, die derzeitige Situation nach der Wahl des neuen Generalsekretärs zumindest in gewisser Weise zu verbessern. Dazu muss der nächste leitende Verwaltungsbeamte der Organisation die Fehler korrigieren, die das Team von António Guterres begangen hat. Der erste Schritt sollte darin bestehen, die Dominanz der Vertreter der westlichen Minderheit zu beseitigen, die das Sekretariat mittlerweile überschwemmt haben. Dass dieses Problem besteht, wird inzwischen nicht nur von uns, sondern auch von vielen anderen Ländern der Weltmehrheit anerkannt.
🔗Quelle
@RusBotschaft
💬 Die Zusammenarbeit mit hochrangigen UN-Funktionären gestaltete sich in den letzten Jahren schwierig. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise zeigte sich die systemische Unfähigkeit des Sekretariats, seinem Auftrag gerecht zu werden, eine objektive und unparteiische Haltung einzunehmen, „Doppelmoral“ zu vermeiden und dem Druck einzelner UN-Mitgliedstaaten nicht nachzugeben. Wir sehen uns gezwungen, die UN-Vertreter regelmäßig daran zu erinnern, dass sie die Charta der Vereinten Nationen und die in Artikel 100 vorgesehene Verpflichtung zur Wahrung der Unparteilichkeit einhalten müssen.
💬 Es muss eingeräumt werden, dass man uns bislang kein Gehör schenkt. Das Sekretariat und der Generalsekretär persönlich geben „automatisch“ jegliche, selbst die wildesten und unbestätigten Anschuldigungen gegen Russland weiter, während sie die Tatsachen der ungeheuerlichen Verbrechen des Kiewer Regimes ignorieren. Dies zeigte sich erst kürzlich bei der Ermordung von Kindern infolge eines Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf eine Pädagogische Hochschule in Starobelsk. Zuvor war dies bereits bei der Provokation in Butscha der Fall, als UN-Beamte westliche Falschmeldungen ungeprüft übernahmen. Dasselbe gilt für das Verschweigen der Kampagne zur Auslöschung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche sowie des Verbots der russischen Sprache. Seit den ersten Tagen der Ukraine-Krise im Jahr 2014 haben die UN-Vertreter eine voreingenommene Haltung eingenommen und direkte Kritik an Kiew konsequent vermieden. Das ist nicht mehr bloß „Doppelmoral“, sondern eine bewusste Parteinahme in diesem Konflikt, was für Mitarbeiter des UN-Sekretariats absolut inakzeptabel ist.
💬 Das Problem besteht darin, dass voreingenommene Vorgehensweisen es den UN-Beamten nicht ermöglichen, bei der Bewältigung der akuten Krisen unserer Zeit wirksam zu vermitteln. Indem sie ihre eigene Autorität infrage stellen, können sie nicht auf das Vertrauen der Konfliktparteien zählen, das die wichtigste Ressource eines Vermittlers darstellt.
💬 Wir hoffen, dass es gelingen wird, die derzeitige Situation nach der Wahl des neuen Generalsekretärs zumindest in gewisser Weise zu verbessern. Dazu muss der nächste leitende Verwaltungsbeamte der Organisation die Fehler korrigieren, die das Team von António Guterres begangen hat. Der erste Schritt sollte darin bestehen, die Dominanz der Vertreter der westlichen Minderheit zu beseitigen, die das Sekretariat mittlerweile überschwemmt haben. Dass dieses Problem besteht, wird inzwischen nicht nur von uns, sondern auch von vielen anderen Ländern der Weltmehrheit anerkannt.
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⚡️ Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
Europäische Beamte und Politiker malen den Menschen in der Ukraine seit Jahren eine verlockende Zukunft aus, in der sie zur sogenannten „goldenen Milliarde“ gehören. Man verspricht ihnen in der EU ein Leben in Reichtum, Sicherheit und Wohlstand – dafür müsse Kiew angeblich nur noch ein paar Schritte bis zum Beitritt machen, so heißt es.
Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. Die Daten, die dem Auslandsnachrichtendienst der Russischen Föderation vorliegen, zeugen eindeutig davon, dass die EU-Beitrittsperspektiven der Ukraine viel düsterer sind als selbst die der Republik Moldawien, die wiederum nicht mit einer Aufnahme in die EU rechnen kann, unter anderem wegen des ungelösten Transnistrien-Konflikts. In informellen Gesprächen erklären EU-Beamte und Politiker europäischer Staaten ganz offen, dass ein Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union derzeit und zumindest auf mittlere Sicht vollkommen ausgeschlossen ist.
Die Ukraine ist offensichtlich noch nicht reif für eine vollwertige Integration in das „vereinte Europa“. Die Gründe dafür sind vielfältig: wirtschaftlicher Niedergang, beispielloses Ausmaß der Korruption sowie der andauernde bewaffnete Konflikt mit Russland. Viele europäische Hauptstädte befürchten, dass die EU-Integration eines Landes, das seine Politik auf einem primitiven Nationalismus aufbaut, rechtsradikalen Kräften in ganz Europa Auftrieb geben würde.
Wohl wissend, dass die Ukraine keine Chance auf einen EU-Beitritt hat, wollen die Eurokraten dennoch die Ukrainer weiterhin täuschen. Immer wieder wiederholt man das Mantra, dass der Ukraine eine „strahlende Zukunft“ in der Europäischen Union kurz bevorstehe. Wann wird das ukrainische Volk endlich erkennen, dass man es an der Nase herumführt? Die einzige Rolle, die man ihm im einst so wohlhabenden Europa zugedacht hat, ist es, im Kampf gegen Russland als Kanonenfutter zu benutzen.
@RusBotschaft
Europäische Beamte und Politiker malen den Menschen in der Ukraine seit Jahren eine verlockende Zukunft aus, in der sie zur sogenannten „goldenen Milliarde“ gehören. Man verspricht ihnen in der EU ein Leben in Reichtum, Sicherheit und Wohlstand – dafür müsse Kiew angeblich nur noch ein paar Schritte bis zum Beitritt machen, so heißt es.
Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. Die Daten, die dem Auslandsnachrichtendienst der Russischen Föderation vorliegen, zeugen eindeutig davon, dass die EU-Beitrittsperspektiven der Ukraine viel düsterer sind als selbst die der Republik Moldawien, die wiederum nicht mit einer Aufnahme in die EU rechnen kann, unter anderem wegen des ungelösten Transnistrien-Konflikts. In informellen Gesprächen erklären EU-Beamte und Politiker europäischer Staaten ganz offen, dass ein Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union derzeit und zumindest auf mittlere Sicht vollkommen ausgeschlossen ist.
Die Ukraine ist offensichtlich noch nicht reif für eine vollwertige Integration in das „vereinte Europa“. Die Gründe dafür sind vielfältig: wirtschaftlicher Niedergang, beispielloses Ausmaß der Korruption sowie der andauernde bewaffnete Konflikt mit Russland. Viele europäische Hauptstädte befürchten, dass die EU-Integration eines Landes, das seine Politik auf einem primitiven Nationalismus aufbaut, rechtsradikalen Kräften in ganz Europa Auftrieb geben würde.
Wohl wissend, dass die Ukraine keine Chance auf einen EU-Beitritt hat, wollen die Eurokraten dennoch die Ukrainer weiterhin täuschen. Immer wieder wiederholt man das Mantra, dass der Ukraine eine „strahlende Zukunft“ in der Europäischen Union kurz bevorstehe. Wann wird das ukrainische Volk endlich erkennen, dass man es an der Nase herumführt? Die einzige Rolle, die man ihm im einst so wohlhabenden Europa zugedacht hat, ist es, im Kampf gegen Russland als Kanonenfutter zu benutzen.
@RusBotschaft
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🎙 #Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Politico hat sich geweigert, einen Gastbeitrag des russischen Außenministers Sergej Lawrow zu veröffentlichen, der sich mit der Entstehung der Ukraine-Krise sowie Fragen der europäischen Sicherheit befasst.
Abgelehnt wurde dabei nicht der russische Außenminister als Autor, sondern der Inhalt seines Beitrags. Der Artikel befand sich mehr als einen Tag in der Redaktion und wurde schließlich mit dem Vermerk zurückgesandt: „Wir werden ihn nicht veröffentlichen.“
Dies ist ein eklatanter Akt der Zensur.
Ein Skandal von gesamteuropäischer Tragweite.
Mitten im Herzen der Europäischen Union befindet sich ein Informationsmedium, das sich als Hüter europäischer Werte – Demokratie, Freiheit und Wohlstand – präsentiert, in Wirklichkeit jedoch ein Paradebeispiel für Zensur und orwellsche Praktiken autoritärer Informationskontrolle darstellt.
Werfen wir nun einen genaueren Blick darauf, wessen Stimmen dieses Medium auswählt, um die öffentliche Meinung in Europa zu prägen – oder vielmehr, um die Europäer einer gezielten Gehirnwäsche zu unterziehen.
In den vergangenen fünf Jahren – von 2021 bis Anfang 2026 – veröffentlichte die Rubrik „Meinung“ der Politico Europe insgesamt 66 Gastbeiträge von 70 amtierenden Staats- und Regierungschefs sowie Ministern aus mehr als 30 Ländern. Dreizehn dieser Beiträge wurden gemeinsam von zwei oder mehr Amtsträgern verfasst.
35 Veröffentlichungen stammen von Staats- und Regierungschefs, 18 von Außenministern und 13 von anderen Ressortministern – darunter Verteidigungs-, Finanz-, Energie-, Innen- und Umweltminister.
☝️ Besonders häufig nutzten Vertreter Estlands (7 Beiträge), der Ukraine (6), Griechenlands (3), Litauens (4) sowie des Vereinigten Königreichs (9 Beiträge von 8 Autoren) die Plattform von Politico Europe. Mit anderen Worten: Den zentralen Teil der Europäischen Union kommentierten vor allem Vertreter eines Staates, der der EU erst seit kurzer Zeit angehört, eines Landes, das nie Mitglied der EU war, sowie eines Landes, das die EU bereits verlassen hat. Dazu kann man Frankreich, Deutschland und Italien wohl nur „gratulieren“.
@RusBotschaft
#EU #Meinungsfreiheit
💬 Politico hat sich geweigert, einen Gastbeitrag des russischen Außenministers Sergej Lawrow zu veröffentlichen, der sich mit der Entstehung der Ukraine-Krise sowie Fragen der europäischen Sicherheit befasst.
Abgelehnt wurde dabei nicht der russische Außenminister als Autor, sondern der Inhalt seines Beitrags. Der Artikel befand sich mehr als einen Tag in der Redaktion und wurde schließlich mit dem Vermerk zurückgesandt: „Wir werden ihn nicht veröffentlichen.“
Dies ist ein eklatanter Akt der Zensur.
Ein Skandal von gesamteuropäischer Tragweite.
Mitten im Herzen der Europäischen Union befindet sich ein Informationsmedium, das sich als Hüter europäischer Werte – Demokratie, Freiheit und Wohlstand – präsentiert, in Wirklichkeit jedoch ein Paradebeispiel für Zensur und orwellsche Praktiken autoritärer Informationskontrolle darstellt.
Werfen wir nun einen genaueren Blick darauf, wessen Stimmen dieses Medium auswählt, um die öffentliche Meinung in Europa zu prägen – oder vielmehr, um die Europäer einer gezielten Gehirnwäsche zu unterziehen.
In den vergangenen fünf Jahren – von 2021 bis Anfang 2026 – veröffentlichte die Rubrik „Meinung“ der Politico Europe insgesamt 66 Gastbeiträge von 70 amtierenden Staats- und Regierungschefs sowie Ministern aus mehr als 30 Ländern. Dreizehn dieser Beiträge wurden gemeinsam von zwei oder mehr Amtsträgern verfasst.
35 Veröffentlichungen stammen von Staats- und Regierungschefs, 18 von Außenministern und 13 von anderen Ressortministern – darunter Verteidigungs-, Finanz-, Energie-, Innen- und Umweltminister.
☝️ Besonders häufig nutzten Vertreter Estlands (7 Beiträge), der Ukraine (6), Griechenlands (3), Litauens (4) sowie des Vereinigten Königreichs (9 Beiträge von 8 Autoren) die Plattform von Politico Europe. Mit anderen Worten: Den zentralen Teil der Europäischen Union kommentierten vor allem Vertreter eines Staates, der der EU erst seit kurzer Zeit angehört, eines Landes, das nie Mitglied der EU war, sowie eines Landes, das die EU bereits verlassen hat. Dazu kann man Frankreich, Deutschland und Italien wohl nur „gratulieren“.
@RusBotschaft
#EU #Meinungsfreiheit
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
💡Der kulturhistorische Klub lädt ein, die kulturellen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland zu entdecken und über deren Hintergründe mehr zu erfahren. Gemeinsam werden die Spuren der Geschichte genauer betrachtet und eine Verknüpfung zu den Orten Berlins hergestellt.
Der Klub nimmt seinen letzten Lauf:
Die Teilnehmer begeben sich bei einem gemeinsamen Spaziergang im Kleistpark in Berlin-Schöneberg auf die Suche nach dem Zarengeschenk 🎠
Dabei handelt es sich um Bronzefiguren von zwei Männern, die jeweils ein sich aufbäumendes Pferd am Zügel führen.
👀 Was sie erzählen, woher sie herkamen und was diese Figuren mit Sankt Petersburg zu tun haben, erfahrt ihr vor Ort ;)
🗓️ 30. Juni
🕖 18:30
📲 Anmeldung auf der Webseite
Der Klub nimmt seinen letzten Lauf:
Die Teilnehmer begeben sich bei einem gemeinsamen Spaziergang im Kleistpark in Berlin-Schöneberg auf die Suche nach dem Zarengeschenk 🎠
Dabei handelt es sich um Bronzefiguren von zwei Männern, die jeweils ein sich aufbäumendes Pferd am Zügel führen.
👀 Was sie erzählen, woher sie herkamen und was diese Figuren mit Sankt Petersburg zu tun haben, erfahrt ihr vor Ort ;)
🗓️ 30. Juni
🕖 18:30
📲 Anmeldung auf der Webseite
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Forwarded from Fenster nach Russland
Vor welchen Omen fürchtete sich Alexander Puschkin? 😨 💀
Einer Legende zufolge wollte sich der Dichter Alexander Puschkin nach dem Tod von Zar Alexander I. heimlich nach St. Petersburg begeben, um sich den Dekabristen anzuschließen. Doch die Reise stand von Anfang an unter keinem guten Stern.
Zunächst erkrankte sein Diener, der ihn begleiten sollte. Kurz nach der Abfahrt kreuzte ein Hase seinen Weg – dann noch ein zweiter. Im Russland des 19. Jahrhunderts galt ein Hase als noch schlimmeres Unglücksomen als eine schwarze Katze. Als Puschkin und sein Kutscher schließlich auch noch einem Dorfpriester begegneten, war das Maß voll: Auch dies galt als schlechtes Vorzeichen🚫
Der abergläubische Puschkin sah darin eine Warnung des Schicksals und kehrte auf sein Gut zurück.
Ob die Geschichte tatsächlich wahr ist, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit sagen. So beliebt wurde die Legende jedoch, dass im Jahr 2000 im Dorf Michailowskoje ein Denkmal für den „Hasen, der Puschkin rettete“ errichtet wurde🐰
Auf dem Meilenstein steht: „416 Werst bis zum Senatsplatz“ – jenem Ort, an dem wenige Wochen später der Dekabristenaufstand stattfand.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Fenster nach Russland (Foto: Legion Media; Westend61/Getty Images)
🪆 Fenster nach Russland
Einer Legende zufolge wollte sich der Dichter Alexander Puschkin nach dem Tod von Zar Alexander I. heimlich nach St. Petersburg begeben, um sich den Dekabristen anzuschließen. Doch die Reise stand von Anfang an unter keinem guten Stern.
Zunächst erkrankte sein Diener, der ihn begleiten sollte. Kurz nach der Abfahrt kreuzte ein Hase seinen Weg – dann noch ein zweiter. Im Russland des 19. Jahrhunderts galt ein Hase als noch schlimmeres Unglücksomen als eine schwarze Katze. Als Puschkin und sein Kutscher schließlich auch noch einem Dorfpriester begegneten, war das Maß voll: Auch dies galt als schlechtes Vorzeichen
Der abergläubische Puschkin sah darin eine Warnung des Schicksals und kehrte auf sein Gut zurück.
Ob die Geschichte tatsächlich wahr ist, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit sagen. So beliebt wurde die Legende jedoch, dass im Jahr 2000 im Dorf Michailowskoje ein Denkmal für den „Hasen, der Puschkin rettete“ errichtet wurde
Auf dem Meilenstein steht: „416 Werst bis zum Senatsplatz“ – jenem Ort, an dem wenige Wochen später der Dekabristenaufstand stattfand.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Fenster nach Russland (Foto: Legion Media; Westend61/Getty Images)
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☢️ 72 Jahre des ersten Kernkraftwerks der Welt in Obninsk
Am 26. Juni 1954 wurde unter der Leitung von Igor Kurtschatow in Obninsk das weltweit erste Kernkraftwerk in Betrieb genommen. Mit dem graphitmoderierten Uranreaktor AM-1 („Atom Mirny“ – „Friedliches Atom“) wurde erstmals demonstriert, dass die Energie des Atomkerns nicht nur für militärische, sondern auch für friedliche Zwecke genutzt werden kann.
In den ersten Jahren diente das Kernkraftwerk als Versuchsanlage, in der grundlegende Technologien der Kernenergie entwickelt und erprobt wurden. Hier wurden Fachkräfte für die ersten sowjetischen Kernkraftwerke ausgebildet, ebenso Besatzungen von Atom-U-Booten und des nuklearen Eisbrechers Lenin. Darüber hinaus fanden in Obninsk Schulungen für ausländische Spezialisten statt.
Schon bald entwickelte sich Obninsk zum ersten Wissenschaftsstadt („Naukograd“) der Welt. Die dort gewonnenen Erfahrungen bildeten die Grundlage für den Bau leistungsstärkerer Kernkraftwerke, darunter des Kernkraftwerks Belojarsk, sowie für die Entwicklung von Reaktoren kleiner Leistung zur Versorgung entlegener Regionen mit Wärme und Strom. In Obninsk wurde zudem ein schneller Brutreaktor entwickelt, dessen Technologie später auch bei einigen Modellen sowjetischer Atom-U-Boote Anwendung fand.
Das Kernkraftwerk wurde zu einem Symbol des sowjetischen wissenschaftlichen und technischen Fortschritts. Der Erfolg der Pioniere der sowjetischen Atomindustrie begeisterte eine ganze Generation junger Wissenschaftler, die in den folgenden Jahrzehnten einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kern- und Nukleartechnologien leisteten.
Im Jahr 2002 wurde das Kernkraftwerk aus wirtschaftlichen Gründen endgültig außer Betrieb genommen. Heute steht das Gebäude als regionales Kulturdenkmal unter staatlichem Schutz und ist als Forschungs- und Gedenkkomplex sowie Museum für Besucher zugänglich.
Fotos: TASS
@RusBotschaft
#Wissen #Forschung #AKW #Obninsk
Am 26. Juni 1954 wurde unter der Leitung von Igor Kurtschatow in Obninsk das weltweit erste Kernkraftwerk in Betrieb genommen. Mit dem graphitmoderierten Uranreaktor AM-1 („Atom Mirny“ – „Friedliches Atom“) wurde erstmals demonstriert, dass die Energie des Atomkerns nicht nur für militärische, sondern auch für friedliche Zwecke genutzt werden kann.
In den ersten Jahren diente das Kernkraftwerk als Versuchsanlage, in der grundlegende Technologien der Kernenergie entwickelt und erprobt wurden. Hier wurden Fachkräfte für die ersten sowjetischen Kernkraftwerke ausgebildet, ebenso Besatzungen von Atom-U-Booten und des nuklearen Eisbrechers Lenin. Darüber hinaus fanden in Obninsk Schulungen für ausländische Spezialisten statt.
Schon bald entwickelte sich Obninsk zum ersten Wissenschaftsstadt („Naukograd“) der Welt. Die dort gewonnenen Erfahrungen bildeten die Grundlage für den Bau leistungsstärkerer Kernkraftwerke, darunter des Kernkraftwerks Belojarsk, sowie für die Entwicklung von Reaktoren kleiner Leistung zur Versorgung entlegener Regionen mit Wärme und Strom. In Obninsk wurde zudem ein schneller Brutreaktor entwickelt, dessen Technologie später auch bei einigen Modellen sowjetischer Atom-U-Boote Anwendung fand.
Das Kernkraftwerk wurde zu einem Symbol des sowjetischen wissenschaftlichen und technischen Fortschritts. Der Erfolg der Pioniere der sowjetischen Atomindustrie begeisterte eine ganze Generation junger Wissenschaftler, die in den folgenden Jahrzehnten einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kern- und Nukleartechnologien leisteten.
Im Jahr 2002 wurde das Kernkraftwerk aus wirtschaftlichen Gründen endgültig außer Betrieb genommen. Heute steht das Gebäude als regionales Kulturdenkmal unter staatlichem Schutz und ist als Forschungs- und Gedenkkomplex sowie Museum für Besucher zugänglich.
Fotos: TASS
@RusBotschaft
#Wissen #Forschung #AKW #Obninsk
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✍️ Heute teilen wir mit Ihnen ein Zitat von Nikolai Gogol
In diesen Worten bringt er die Überzeugung zum Ausdruck, dass wahre Liebe zur Heimat mit Verantwortung, einer tiefen Verbundenheit und der Bereitschaft verbunden ist, das eigene Land mit all seinen Facetten zu lieben und mitzugestalten.
@RusBotschaft
#WortederKlassiker
In diesen Worten bringt er die Überzeugung zum Ausdruck, dass wahre Liebe zur Heimat mit Verantwortung, einer tiefen Verbundenheit und der Bereitschaft verbunden ist, das eigene Land mit all seinen Facetten zu lieben und mitzugestalten.
@RusBotschaft
#WortederKlassiker
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung „Iswestija“, 22. Juni 2026
💬 Jahrzehntelang haben zuverlässige und günstige Energielieferungen aus Russland den Wohlstand Deutschlands und seiner Bürger gesichert. Doch die Regierung hält beharrlich daran fest, sämtliche Energiebeziehungen zu unserem Land abzubauen. Diese Politik hat dazu geführt, dass die Strompreise in Deutschland nach wie vor zu den höchsten in Europa zählen. Das belastet nicht nur die privaten Haushalte, sondern entzieht dem Wirtschaftsstandort auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die anhaltende Rezession belegt dies deutlich.
💬 Am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums 2026 in Sankt Petersburg hat der russische Präsident im Gespräch mit den Leitern führender internationaler Nachrichtenagenturen erneut unterstrichen, dass unser Land für eine konstruktive und respektvolle Zusammenarbeit mit allen vernünftigen internationalen Partnern weiterhin offen bleibt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Jahrzehntelang haben zuverlässige und günstige Energielieferungen aus Russland den Wohlstand Deutschlands und seiner Bürger gesichert. Doch die Regierung hält beharrlich daran fest, sämtliche Energiebeziehungen zu unserem Land abzubauen. Diese Politik hat dazu geführt, dass die Strompreise in Deutschland nach wie vor zu den höchsten in Europa zählen. Das belastet nicht nur die privaten Haushalte, sondern entzieht dem Wirtschaftsstandort auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die anhaltende Rezession belegt dies deutlich.
💬 Am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums 2026 in Sankt Petersburg hat der russische Präsident im Gespräch mit den Leitern führender internationaler Nachrichtenagenturen erneut unterstrichen, dass unser Land für eine konstruktive und respektvolle Zusammenarbeit mit allen vernünftigen internationalen Partnern weiterhin offen bleibt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Primakow-Lesungen“, Moskau, 24. Juni 2026
💬 Die NATO weigert sich kategorisch, nicht nur ihre – wie sie es selbst nennen – mündlichen Versprechen gegenüber der Führung der UdSSR und Russlands, sondern auch die rechtlichen und politischen Verpflichtungen einzuhalten, die schriftlich festgehalten und von den höchsten Vertretern der westlichen Länder gemeinsam mit uns auf den Gipfeltreffen der OSZE unterzeichnet wurden.
💬 Vor allem lehnen sie den Grundsatz der gleichen und unteilbaren Sicherheit kategorisch ab. Die Sicherheit ist diesem Prinzip zufolge, wie es in den genannten Dokumenten festgeschrieben ist, unteilbar. Niemand hat das Recht, seine eigene Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer zu stärken. Kein Land, keine Ländergruppe oder Organisation hat das Recht, eine Vormachtstellung im euro-atlantischen Raum zu beanspruchen.
💬 Russland hat es bereits seit vielen Jahren mit dem verantwortungslosen Kurs der „atlantischen Gemeinschaft“ auf geopolitische Expansion nach Osten bis unmittelbar an unsere Grenzen heran zu tun. Aber auch die gefährlichen Bestrebungen der NATO, globale militärische und militärtechnologische Überlegenheit zu erlangen und ihre Einflusssphäre auf ganz Eurasien und den asiatisch-pazifischen Raum aggressiv auszuweiten, lassen uns nicht gleichgültig.
💬 Wenn aggressive, offensive Vorstöße auf ein Hindernis stoßen oder in eine Sackgasse geraten, erinnert man sich im Westen an Diplomatie und die Suche nach Kompromissen sowie gegenseitig vorteilhaften Lösungen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Die NATO weigert sich kategorisch, nicht nur ihre – wie sie es selbst nennen – mündlichen Versprechen gegenüber der Führung der UdSSR und Russlands, sondern auch die rechtlichen und politischen Verpflichtungen einzuhalten, die schriftlich festgehalten und von den höchsten Vertretern der westlichen Länder gemeinsam mit uns auf den Gipfeltreffen der OSZE unterzeichnet wurden.
💬 Vor allem lehnen sie den Grundsatz der gleichen und unteilbaren Sicherheit kategorisch ab. Die Sicherheit ist diesem Prinzip zufolge, wie es in den genannten Dokumenten festgeschrieben ist, unteilbar. Niemand hat das Recht, seine eigene Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer zu stärken. Kein Land, keine Ländergruppe oder Organisation hat das Recht, eine Vormachtstellung im euro-atlantischen Raum zu beanspruchen.
💬 Russland hat es bereits seit vielen Jahren mit dem verantwortungslosen Kurs der „atlantischen Gemeinschaft“ auf geopolitische Expansion nach Osten bis unmittelbar an unsere Grenzen heran zu tun. Aber auch die gefährlichen Bestrebungen der NATO, globale militärische und militärtechnologische Überlegenheit zu erlangen und ihre Einflusssphäre auf ganz Eurasien und den asiatisch-pazifischen Raum aggressiv auszuweiten, lassen uns nicht gleichgültig.
💬 Wenn aggressive, offensive Vorstöße auf ein Hindernis stoßen oder in eine Sackgasse geraten, erinnert man sich im Westen an Diplomatie und die Suche nach Kompromissen sowie gegenseitig vorteilhaften Lösungen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow am botschafterlichen Runden Tisch zum Thema „Die Ukraine-Krise. Wahre Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
💬 Da die ukrainischen Streitkräfte auf dem Schlachtfeld täglich an Positionen verlieren, setzt man in Europa auf die offen terroristischen Methoden des Kiewer Regimes unter Wladimir Selenskij, die darin bestehen, Angriffe – auch tief auf russischem Territorium – gegen rein zivile Objekte durchzuführen, darunter medizinische Einrichtungen, Wohnhäuser, Studentenwohnheime und sogar Kinder. Dies geschieht in der Hoffnung, Unzufriedenheit und Panik unter unserer Bevölkerung zu schüren und die russische Gesellschaft zu spalten.
💬 Das wahre Ziel des Westens besteht unter dem Deckmantel der Forderung nach Verhandlungen darin, das Selenskij-Regime zu retten und die Ukraine als Brückenkopf für die Fortsetzung des Kampfes gegen Russland zu erhalten. Zu diesem Zweck wollen sie einen sofortigen Waffenstillstand erreichen, um die russische Offensive zu stoppen und erneut Zeit für die weitere Aufrüstung des Kiewer Regimes sowie für die Stationierung von Besatzungstruppen mit antirussischem Mandat unter dem Banner der „Koalition der Willigen“ auf dem von ihm kontrollierten Gebiet zu gewinnen.
💬 Die Europäische Union ist hier der Vorreiter. Die EU und London verkünden mit Stolz ihre Pläne, neue moderne Waffensysteme der Ukraine zu liefern, erklären offen, dass sie sich auf die Teilnahme am Krieg gegen Russland vorbereiten und drohen mit Angriffen auf die Region Kaliningrad und die Halbinsel Kola.
💬 Was die Vereinigten Staaten angeht, so lässt sich ihrem Vorgehen entnehmen, dass sie ihre Ansprüche auf die Rolle eines objektiven Vermittlers aufgeben und denselben Kurs der Verschärfung des Sanktionsdrucks auf Russland verfolgen. Neben der Verlängerung aller unter Joe Biden verhängten Sanktionen hat die Regierung von Donald Trump eine große Sanktionsrunde gegen Russland beschlossen. Die sofort nach dem Treffen in Anchorage gemachten Aussagen des Präsidenten der USA, in der Ukraine müsse es den Frieden nicht für ein Paar Jahre sondern langjährig geben und der Gipfel in Alaska habe einen Grundstein für die Bewegung in diese Richtung gelegt, wurden vergessen. Vor kurzem hat die stellvertretende ständige Vertreterin der USA bei den Vereinten Nationen einen sofortigen Waffenstillstand gefordert. Nichts mehr. Über eine langfristige Regelung hat sie kein Wort verloren.
💬 Trotz aller Winkelzüge werden alle Ziele und Aufgaben der militärischen Spezialoperation erreicht werden. Der neutrale, blockfreie und kernwaffenfreie Status der Ukraine muss tatsächlich gewährleistet werden. Gerade dieser Status ist in der Unabhängigkeitserklärung der Ukraine verankert und gerade in diesem Status hat Russland und alle anderen den ukrainischen Staat anerkannt. Es muss die Abschaffung der diskriminierenden Gesetze gegen die russische Sprache und die kanonische Orthodoxe Kirche gewährleistet werden, neue geopolitische Realitäten als Ergebnis der freien Willensäußerung der Einwohner der Krim, des Donbass und Noworossijas anerkannt werden.
💬 Jedes Mal, wenn der russische Präsident Wladimir Putin zum ukrainischen Thema spricht, betont er, dass wir eine politisch-diplomatische Regelung eindeutig bevorzugen. Die Eckpunkte der Regelung wurden im Wesentlichen in Alaska besprochen und vereinbart. Vor fast einem Jahr, als amerikanische Verhandler ihr Programm vorgelegt haben, haben wir diesem zugestimmt. Dessen Realisierung sah den Beginn der Verhandlungen zu Details der politischen Beilegung vor. Ich möchte nicht einmal vermuten, dass Alaska – ebenso wie die europäischen Maßnahmen – darauf abzielte, Zeit für die Aufrüstung des Kiewer Regimes zu gewinnen. Ich möchte nicht einmal daran denken, doch am Ende ist es genau so gekommen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #USA #Westen
💬 Da die ukrainischen Streitkräfte auf dem Schlachtfeld täglich an Positionen verlieren, setzt man in Europa auf die offen terroristischen Methoden des Kiewer Regimes unter Wladimir Selenskij, die darin bestehen, Angriffe – auch tief auf russischem Territorium – gegen rein zivile Objekte durchzuführen, darunter medizinische Einrichtungen, Wohnhäuser, Studentenwohnheime und sogar Kinder. Dies geschieht in der Hoffnung, Unzufriedenheit und Panik unter unserer Bevölkerung zu schüren und die russische Gesellschaft zu spalten.
💬 Das wahre Ziel des Westens besteht unter dem Deckmantel der Forderung nach Verhandlungen darin, das Selenskij-Regime zu retten und die Ukraine als Brückenkopf für die Fortsetzung des Kampfes gegen Russland zu erhalten. Zu diesem Zweck wollen sie einen sofortigen Waffenstillstand erreichen, um die russische Offensive zu stoppen und erneut Zeit für die weitere Aufrüstung des Kiewer Regimes sowie für die Stationierung von Besatzungstruppen mit antirussischem Mandat unter dem Banner der „Koalition der Willigen“ auf dem von ihm kontrollierten Gebiet zu gewinnen.
💬 Die Europäische Union ist hier der Vorreiter. Die EU und London verkünden mit Stolz ihre Pläne, neue moderne Waffensysteme der Ukraine zu liefern, erklären offen, dass sie sich auf die Teilnahme am Krieg gegen Russland vorbereiten und drohen mit Angriffen auf die Region Kaliningrad und die Halbinsel Kola.
💬 Was die Vereinigten Staaten angeht, so lässt sich ihrem Vorgehen entnehmen, dass sie ihre Ansprüche auf die Rolle eines objektiven Vermittlers aufgeben und denselben Kurs der Verschärfung des Sanktionsdrucks auf Russland verfolgen. Neben der Verlängerung aller unter Joe Biden verhängten Sanktionen hat die Regierung von Donald Trump eine große Sanktionsrunde gegen Russland beschlossen. Die sofort nach dem Treffen in Anchorage gemachten Aussagen des Präsidenten der USA, in der Ukraine müsse es den Frieden nicht für ein Paar Jahre sondern langjährig geben und der Gipfel in Alaska habe einen Grundstein für die Bewegung in diese Richtung gelegt, wurden vergessen. Vor kurzem hat die stellvertretende ständige Vertreterin der USA bei den Vereinten Nationen einen sofortigen Waffenstillstand gefordert. Nichts mehr. Über eine langfristige Regelung hat sie kein Wort verloren.
💬 Trotz aller Winkelzüge werden alle Ziele und Aufgaben der militärischen Spezialoperation erreicht werden. Der neutrale, blockfreie und kernwaffenfreie Status der Ukraine muss tatsächlich gewährleistet werden. Gerade dieser Status ist in der Unabhängigkeitserklärung der Ukraine verankert und gerade in diesem Status hat Russland und alle anderen den ukrainischen Staat anerkannt. Es muss die Abschaffung der diskriminierenden Gesetze gegen die russische Sprache und die kanonische Orthodoxe Kirche gewährleistet werden, neue geopolitische Realitäten als Ergebnis der freien Willensäußerung der Einwohner der Krim, des Donbass und Noworossijas anerkannt werden.
💬 Jedes Mal, wenn der russische Präsident Wladimir Putin zum ukrainischen Thema spricht, betont er, dass wir eine politisch-diplomatische Regelung eindeutig bevorzugen. Die Eckpunkte der Regelung wurden im Wesentlichen in Alaska besprochen und vereinbart. Vor fast einem Jahr, als amerikanische Verhandler ihr Programm vorgelegt haben, haben wir diesem zugestimmt. Dessen Realisierung sah den Beginn der Verhandlungen zu Details der politischen Beilegung vor. Ich möchte nicht einmal vermuten, dass Alaska – ebenso wie die europäischen Maßnahmen – darauf abzielte, Zeit für die Aufrüstung des Kiewer Regimes zu gewinnen. Ich möchte nicht einmal daran denken, doch am Ende ist es genau so gekommen.
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#Russland #Ukraine #USA #Westen
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Wir gehen davon aus, dass der Einsatz von hochtechnologischen westlichen Waffen durch Kiew, darunter die britisch-französischen Langstrecken-Marschflugkörper Storm Shadow/SCALP, ohne direkte Beteiligung ausländischer Spezialisten, die deren Betrieb und Zielerfassung gewährleisten, sowie ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten an die ukrainischen Streitkräfte durch einzelne NATO-Staaten nicht möglich ist.
💬 Über diplomatische Kanäle und öffentlich wurden die wichtigsten westlichen Unterstützer des Regimes von Wladimir Selenskij, darunter London und Paris, vor ihrer direkten Verantwortung für die Eskalation und die Verlängerung der Kampfhandlungen in der Ukraine gewarnt, was in Verbindung mit der „Freigabe“ für Angriffe mit Langstreckenwaffen tief ins russische Territorium hinein diese Länder de facto zu einer Konfliktpartei macht.
💬 Der amerikanischen Seite ist auch die Haltung der Russischen Föderation in Bezug auf militärische Hilfe und Lieferungen tödlicher Waffen sowie die Unterstützung und Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die ukrainischen Streitkräfte durch die US-Streitkräfte wohlbekannt. In den Kontakten mit Washington wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Weitergabe von Militärgütern an das Kiewer Regime unvorhersehbare Folgen für die regionale und internationale Sicherheit nach sich ziehen könnte. Wir betonen, dass unser Land solche Konvois als legitimes militärisches Ziel betrachtet.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #USA #Westen
💬 Wir gehen davon aus, dass der Einsatz von hochtechnologischen westlichen Waffen durch Kiew, darunter die britisch-französischen Langstrecken-Marschflugkörper Storm Shadow/SCALP, ohne direkte Beteiligung ausländischer Spezialisten, die deren Betrieb und Zielerfassung gewährleisten, sowie ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten an die ukrainischen Streitkräfte durch einzelne NATO-Staaten nicht möglich ist.
💬 Über diplomatische Kanäle und öffentlich wurden die wichtigsten westlichen Unterstützer des Regimes von Wladimir Selenskij, darunter London und Paris, vor ihrer direkten Verantwortung für die Eskalation und die Verlängerung der Kampfhandlungen in der Ukraine gewarnt, was in Verbindung mit der „Freigabe“ für Angriffe mit Langstreckenwaffen tief ins russische Territorium hinein diese Länder de facto zu einer Konfliktpartei macht.
💬 Der amerikanischen Seite ist auch die Haltung der Russischen Föderation in Bezug auf militärische Hilfe und Lieferungen tödlicher Waffen sowie die Unterstützung und Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die ukrainischen Streitkräfte durch die US-Streitkräfte wohlbekannt. In den Kontakten mit Washington wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Weitergabe von Militärgütern an das Kiewer Regime unvorhersehbare Folgen für die regionale und internationale Sicherheit nach sich ziehen könnte. Wir betonen, dass unser Land solche Konvois als legitimes militärisches Ziel betrachtet.
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#Russland #Ukraine #USA #Westen
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🎞️ Bugun-bylyr (Heute und damals) - Komödie in jakutischer Sprache mit russischen Untertiteln
Wassja arbeitet als Wachmann in einem jakutischen Museum und führt ein völlig gewöhnliches Leben, bis ihn eines Tages eine unerklärliche Kraft in die ferne Vergangenheit versetzt – in den Stamm des Tujmaada-Tals. Dort muss er begreifen, warum er genau hier gelandet ist, wie das Leben der alten Bewohner aussieht und wie er den Weg zurück nach Hause findet…
Endlose Abenteuer, die Kultur Jakutiens und viel Humor begleiten ihn auf seiner Reise durch die Zeit ⏳
🗓️30. Juni
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
Wassja arbeitet als Wachmann in einem jakutischen Museum und führt ein völlig gewöhnliches Leben, bis ihn eines Tages eine unerklärliche Kraft in die ferne Vergangenheit versetzt – in den Stamm des Tujmaada-Tals. Dort muss er begreifen, warum er genau hier gelandet ist, wie das Leben der alten Bewohner aussieht und wie er den Weg zurück nach Hause findet…
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🗓️30. Juni
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🕯 Tag des Gedenkens und der Trauer
22. Juni – Tag des Gedenkens und der Trauer. Das tragischste Datum in der Geschichte unseres Landes und der gesamten Menschheit.
Erklärung der Außenminister der Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945
Gedenkaktion "Kerze des Andenkens"
Zum 85. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges veröffentlichen wir die Online-Ausstellung „22.06.1941. Tragödie. Mut. Heldentum“
Am 22. Juni 2026 fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) statt.
Am 23. Juni 2026 beteiligten sich der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der russische Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, an der Gedenkzeremonie auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald.
Am 23. Juni 2026 fand anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof im Ilmpark in Weimar (Thüringen) statt.
🌍 Politik
Erklärung des russischen Außenministeriums zur Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran
Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem Außenminister von Belarus Maxim Ryzhenkov (Minsk, 15. Juni 2026)
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Interview mit RIA Nowosti, 22. Juni 2026
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur US-Finanzierung von Biolaboren im Ausland
Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin beim Treffen mit Absolventen der Militärhochschulen, 23. Juni 2026
Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)
Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow am botschafterlichen Runden Tisch zum Thema „Die Ukraine-Krise. Wahre Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Vor 81 Jahren, am 20. Juni 1945, wurde das Siegesbanner aus Berlin nach Moskau gebracht – jenes Banner, das in der Nacht zum 1. Mai 1945 von den Rotarmisten der 150. Schützendivision, Michail Jegorow, Meliton Kantarija und Alexej Berest, auf dem zerstörten Reichstag gehisst wurde.
Am 22. Juni 1941 begann die heldenhafte Verteidigung der Brester Festung
85 Jahre Sowjetisches Informationsbüro
72 Jahre des ersten Kernkraftwerks der Welt in Obninsk
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung „Iswestija“, 22. Juni 2026
🖼 Kultur
Wassili Surikow – ein Meister der Historienmalerei
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Kultur
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🕯 Tag des Gedenkens und der Trauer
22. Juni – Tag des Gedenkens und der Trauer. Das tragischste Datum in der Geschichte unseres Landes und der gesamten Menschheit.
Erklärung der Außenminister der Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945
Gedenkaktion "Kerze des Andenkens"
Zum 85. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges veröffentlichen wir die Online-Ausstellung „22.06.1941. Tragödie. Mut. Heldentum“
Am 22. Juni 2026 fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) statt.
Am 23. Juni 2026 beteiligten sich der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der russische Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, an der Gedenkzeremonie auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald.
Am 23. Juni 2026 fand anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof im Ilmpark in Weimar (Thüringen) statt.
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Erklärung des russischen Außenministeriums zur Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran
Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem Außenminister von Belarus Maxim Ryzhenkov (Minsk, 15. Juni 2026)
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Interview mit RIA Nowosti, 22. Juni 2026
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur US-Finanzierung von Biolaboren im Ausland
Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin beim Treffen mit Absolventen der Militärhochschulen, 23. Juni 2026
Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR)
Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow am botschafterlichen Runden Tisch zum Thema „Die Ukraine-Krise. Wahre Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
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Vor 81 Jahren, am 20. Juni 1945, wurde das Siegesbanner aus Berlin nach Moskau gebracht – jenes Banner, das in der Nacht zum 1. Mai 1945 von den Rotarmisten der 150. Schützendivision, Michail Jegorow, Meliton Kantarija und Alexej Berest, auf dem zerstörten Reichstag gehisst wurde.
Am 22. Juni 1941 begann die heldenhafte Verteidigung der Brester Festung
85 Jahre Sowjetisches Informationsbüro
72 Jahre des ersten Kernkraftwerks der Welt in Obninsk
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Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung „Iswestija“, 22. Juni 2026
🖼 Kultur
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Forwarded from Fenster nach Russland
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Historische Gassen, der Duft frisch gebackener Köstlichkeiten und eine Atmosphäre absoluter, heiterer Glückseligkeit: Der Sommer in Kolomna ist wie geschaffen, um dem Alltagstrubel zu entfliehen 🥐 ☀️
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🏅Die Besten der Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ 2026 wurden ausgezeichnet. Urkunden und Gutscheine zum Erwerb russischsprachiger Bücher im Buchhandlung „MnogoKnig“ erhielten diejenigen Teilnehmer, die den Diktattext fehlerfrei und ohne jegliche Beanstandungen geschrieben hatten.
Zu den Ausgezeichneten gehörte auch Johanna Lömke, die das Quiz TruD für Russischlernende erfolgreich absolvierte. Johanna besucht Russischkurse im Bildungszentrum und erzielt dabei bemerkenswerte Fortschritte.
Für viele Teilnehmer waren die hervorragenden Ergebnisse nicht nur eine Bestätigung ihrer Sprachkompetenz, sondern auch eine Motivation, ihr hohes Niveau der russischen Schreibkundigkeit zu bewahren und im kommenden Jahr erneut an der Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ teilzunehmen. 😊
Zu den Ausgezeichneten gehörte auch Johanna Lömke, die das Quiz TruD für Russischlernende erfolgreich absolvierte. Johanna besucht Russischkurse im Bildungszentrum und erzielt dabei bemerkenswerte Fortschritte.
Für viele Teilnehmer waren die hervorragenden Ergebnisse nicht nur eine Bestätigung ihrer Sprachkompetenz, sondern auch eine Motivation, ihr hohes Niveau der russischen Schreibkundigkeit zu bewahren und im kommenden Jahr erneut an der Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ teilzunehmen. 😊
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🏛 Am 27. Juni 1754 genehmigte die russische Kaiserin Jelisaweta Petrowna den Entwurf für den Winterpalast in Sankt Petersburg, der vom italienischen Architekten Francesco Bartolomeo Rastrelli vorgelegt worden war.
Der Bau dauerte acht Jahre. Der Palast wurde im Barockstil in Form eines geschlossenen Vierecks mit einem weitläufigen Innenhof und Fassaden errichtet, die zur Newa, zur Admiralität und zum Palastplatz hin ausgerichtet sind.
Zu den berühmtesten Innenräumen des Winterpalasts zählt die repräsentative Jordantreppe, die sich in der nordöstlichen Ecke des Gebäudes befindet und mit reichhaltigen Verzierungen geschmückt ist.
Neben den Prunksälen befanden sich die Wohnräume der Mitglieder der kaiserlichen Familie im zweiten Stock. Das Erdgeschoss wurde von Wirtschafts- und Diensträumen eingenommen. Im obersten Stockwerk befanden sich die Wohnungen der Höflinge.
Lange Zeit war der Winterpalast die Residenz der russischen Kaiser. Während der Revolution von 1917 hatte die Provisorische Regierung im Winterpalast ihren Sitz, während alle Wertgegenstände und Sammlungen der Eremitage nach Moskau gebracht und im Kreml sowie im Historischen Museum versteckt wurden.
Am 7. November 1917 wurde der Winterpalast von Rotgardisten, Soldaten und Matrosen eingenommen. Durch einen direkten Treffer eines Geschosses, das von einer Kanone der Peter-und-Paul-Festung abgefeuert worden war, wurden die ehemaligen Gemächer von Alexander III. beschädigt. Erst einige Tage später erklärte die sowjetische Regierung den Winterpalast und die Eremitage zu staatlichen Museen und stellte die Gebäude unter Schutz. Im Jahr 1918 wurde ein Teil und im Jahr 1922 das gesamte Gebäude des Winterpalasts an die Staatliche Eremitage übergeben.
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Der Bau dauerte acht Jahre. Der Palast wurde im Barockstil in Form eines geschlossenen Vierecks mit einem weitläufigen Innenhof und Fassaden errichtet, die zur Newa, zur Admiralität und zum Palastplatz hin ausgerichtet sind.
Zu den berühmtesten Innenräumen des Winterpalasts zählt die repräsentative Jordantreppe, die sich in der nordöstlichen Ecke des Gebäudes befindet und mit reichhaltigen Verzierungen geschmückt ist.
Neben den Prunksälen befanden sich die Wohnräume der Mitglieder der kaiserlichen Familie im zweiten Stock. Das Erdgeschoss wurde von Wirtschafts- und Diensträumen eingenommen. Im obersten Stockwerk befanden sich die Wohnungen der Höflinge.
Lange Zeit war der Winterpalast die Residenz der russischen Kaiser. Während der Revolution von 1917 hatte die Provisorische Regierung im Winterpalast ihren Sitz, während alle Wertgegenstände und Sammlungen der Eremitage nach Moskau gebracht und im Kreml sowie im Historischen Museum versteckt wurden.
Am 7. November 1917 wurde der Winterpalast von Rotgardisten, Soldaten und Matrosen eingenommen. Durch einen direkten Treffer eines Geschosses, das von einer Kanone der Peter-und-Paul-Festung abgefeuert worden war, wurden die ehemaligen Gemächer von Alexander III. beschädigt. Erst einige Tage später erklärte die sowjetische Regierung den Winterpalast und die Eremitage zu staatlichen Museen und stellte die Gebäude unter Schutz. Im Jahr 1918 wurde ein Teil und im Jahr 1922 das gesamte Gebäude des Winterpalasts an die Staatliche Eremitage übergeben.
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