Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🌐 MGIMO INTERNATIONAL

Werden Sie Teil der nächsten Generation globaler Führungskräfte – bewerben Sie sich jetzt!

Was haben Präsidenten, Außenminister, erfolgreiche Unternehmer, führende Experten und renommierte Journalisten gemeinsam? Sie alle gingen einst durch die Türen der MGIMO – einer Universität, die die Führungskräfte von morgen ausbildet.

Das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) des Außenministeriums der Russischen Föderation zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands.

☝️ Die MGIMO wurde 1944 als „Kaderschmiede für Diplomaten“ des Außenministeriums der UdSSR und der befreundeten Staaten gegründet. In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem intellektuellen Zentrum entwickelt, das Maßstäbe bei der Ausbildung der zukünftigen Gestalter der internationalen Beziehungen setzt.


Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.

🎓 Das Motto der MGIMO lautet: „Wir formen Köpfe, die die Welt gestalten“.

Zu den zentralen Werten der Universität gehören:
• Exzellente interdisziplinäre Ausbildung
• Einzigartige Sprach- und Kulturvermittlung
• Herausragendes Lehrpersonal
• Intellektueller Mut und kritisches Denken


Heute verfügt die MGIMO über:
• 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana
• 14 Fakultäten und Institute
• 8 Forschungszentren
• 15 Fachrichtungen und 48 Bachelorstudiengänge
• 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge
• Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord

Fragt man Studierende und Absolventen, wie sie ihre Alma Mater in einem Satz beschreiben würden, lautet die Antwort fast immer: „MGIMO ist eine Familie.“ Die Universität schafft eine internationale Gemeinschaft, die Menschen aus mehr als 90 Ländern miteinander verbindet.

👉 Möchten auch Sie den Weg internationaler Führungspersönlichkeiten einschlagen? Dann bewerben Sie sich noch heute für das Vorbereitungsprogramm oder einen Bachelorstudiengang der MGIMO. Das Bewerbungsverfahren erfolgt vollständig online und umfasst nur wenige Schritte:

• Registrieren Sie sich über die oben genannten Links und füllen Sie das Bewerbungsformular aus.
• Laden Sie die erforderlichen Unterlagen in Ihrem persönlichen Benutzerkonto hoch.
• Warten Sie auf die Prüfung Ihrer Unterlagen durch die Zulassungskommission und die Einladung zu den Auswahlverfahren, die ebenfalls online stattfinden.
• Wir empfehlen, sich bereits jetzt zu registrieren und die Bewerbung vollständig einzureichen, damit eventuelle technische oder organisatorische Fragen rechtzeitig geklärt werden können.


ℹ️ Alle Informationen zur MGIMO, zum Bewerbungsverfahren, zu den Fakultäten und Studiengängen finden Sie auf der Website für internationale Studienbewerber: https://int.mgimo.ru/en/.

ℹ️ Weitere Informationen zu Studiengängen, dem Campusleben und Veranstaltungen für internationale Studierende finden Sie auf dem Telegram-Kanal MGIMO International:
https://t.me/int_mgimo.
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✍️ Afanassi Fet
Bewegungslos blieb lang ich stehen...


Bewegungslos blieb lang' ich stehen
Und sah der fernen Sterne Band,
Da konnt' ich die Verbindung sehen,
Die zwischen Stern und mir bestand.

Ich hab' vergessen, was ich dachte;
Geheimnisvoll klang's von weit her,
Die Sterne zitterten ganz sachte,
Und seitdem liebe ich sie sehr...
 
1843
 
Übersetzt von Vera Jahnke
 
🖼 Gemälde: Archip Kuindschi, Mondnacht am Dnjepr

@RusBotschaft

#Kultur
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⚡️ Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf den Markt in der Stadt Tokmak (3. Juli 2026)
 
💬 Am 3. Juli verübten ukrainische Neonazis mit einer Drohne einen gezielten Angriff auf einen belebten Markt in der Stadt Tokmak im Gebiet Saporoschje. Nach vorläufigen Angaben kamen fünf Menschen ums Leben, 18 weitere erlitten Verletzungen unterschiedlicher Schwere.
 
Doch selbst das genügte den Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte nicht. Sie setzten ihre Angriffe auf diejenigen fort, die den Opfern zu Hilfe eilten, behinderten deren Evakuierung in medizinische Einrichtungen und ließen ihren Frust über die eigenen militärischen Misserfolge an ihnen aus.
 
💬 Am Ort der Tragödie wurde ein operativer Krisenstab eingerichtet. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Gebiets Saporoschje wurden 14 Verletzte in das Krankenhaus von Tokmak eingeliefert, vier weitere mit schwereren Verletzungen nach Melitopol gebracht.
 
Das Ermittlungskomitee Russlands hat ein Strafverfahren wegen eines Terroranschlags eingeleitet. Alle an diesem Verbrechen Beteiligten werden identifiziert und zur Verantwortung gezogen.
 
💬 Wir verurteilen dieses abscheuliche Kriegsverbrechen des Nazi-Regimes Selenskijs, das mit stillschweigender Billigung seiner westlichen Förderer einen blutigen Krieg gegen wehrlose Frauen, ältere Menschen und Kinder entfesselt hat, auf das Schärfste.
 
Den Angehörigen und Hinterbliebenen der Opfer sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Allen Verletzten wünschen wir eine rasche und vollständige Genesung.
 
❗️Wir rufen alle verantwortungsbewussten Regierungen, die zuständigen internationalen Organisationen und die unabhängigen Medien dazu auf, diesem barbarischen Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf Zivilisten eine ehrliche Bewertung zu geben. Das Ignorieren dieses Verbrechens ebenso wie aller anderen unmenschlichen Gräueltaten Kiews käme einer Billigung seines Vorgehens gleich und würde ihm einen Freibrief für dessen Fortsetzung erteilen.
 

🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#VerbrechendesKiewerRegimes
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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.

Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:

🌍 Politik

Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Primakow-Lesungen“, Moskau, 24. Juni 2026

Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf dem Parteitag von Einiges Russland (28. Juni 2026)

Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)

Der russische Präsident Wladimir Putin

📆 Kalenderblatt der Geschichte

Am 29. Juni wird in Russland der Tag der Partisanen und Untergrundkämpfer begangen.

Am 30. Juni 1925 wurde auf Initiative der Einwohner der Stadt Krasnojarsk am rechten Ufer des Jenissei-Flusses das Naturschutzgebiet „Krasnojarskije Stolby“ gegründet.

Nicht nur Benz: 130 Jahre erstes russisches Automobil

166 Jahre Wladiwostok – Russlands Tor zum Pazifik

Zum 82. Jahrestag der Befreiung von Minsk

📃 Neues aus der Botschaft

Stellungnahme der Pressestelle der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zum Diebstahl des Alexander-Puschkin-Denkmals in Hemer

🖼 Kultur

Am 27. Juni 1754 genehmigte die russische Kaiserin Jelisaweta Petrowna den Entwurf für den Winterpalast in Sankt Petersburg, der vom italienischen Architekten Francesco Bartolomeo Rastrelli vorgelegt worden war.

Das Kloster Neu-Jerusalem ist eine einzigartige Stätte der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Stadt Istra im Moskauer Gebiet.

🤝 Gesellschaft

Die Akkreditierung ausländischer Journalisten und Blogger für das Internationale Jugendfestival 2026 läuft weiter.

@RusBotschaft

#Russland #Politik #Kultur #Gesellschaft
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Beschluss des Europäischen Gerichtshofs über die Zulässigkeit der strafrechtlichen Verfolgung wegen der Verbreitung von RT-Inhalten

💬 Am 2. Juli 2026 entschied der Gerichtshof der Europäischen Union, dass in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union neben Telekommunikationsbetreibern auch Privatpersonen strafrechtlich verfolgt werden können, wenn sie auf ihren öffentlich zugänglichen Internetseiten Inhalte von in der EU verbotenen Medien verbreiten. Konkret betrifft dieses Urteil in erster Linie Personen, die Inhalte von RT und anderen russischen Medien verbreiten, gegen die Brüssel sogenannte „Sanktionen“ verhängt hat. Wie aus der Pressemitteilung des Gerichtshofs hervorgeht, gilt dieser Ansatz unabhängig davon, ob die Verbreitung der Inhalte zu kommerziellen Zwecken oder ohne Gewinnerzielungsabsicht erfolgt.

💬 Anlass für die Entscheidung war ein in Deutschland eingeleitetes Strafverfahren gegen drei deutsche Staatsangehörige, denen vorgeworfen wird, auf ihrer öffentlich zugänglichen Internetseite wiederholt Videobeiträge von RT DE veröffentlicht zu haben. Dabei wurde nicht der Inhalt der jeweiligen Veröffentlichungen als rechtswidrig angesehen, sondern ausschließlich deren Herkunft. Um diesem mit den Grundsätzen eines Rechtsstaats unvereinbaren Verfahren den Anschein von Legitimität zu verleihen, holten die deutschen Behörden eine Stellungnahme des Gerichtshofs der Europäischen Union als höchster gerichtlicher Instanz der EU ein und erhielten letztlich dessen Zustimmung zur Fortführung und Ausweitung einer solchen Praxis. Die mit diesem Urteil geschaffene Grundlage ermöglicht es den Behörden aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union, gewöhnliche Bürger, die eine eigene, von der offiziell vorgegebenen Sichtweise abweichende Meinung zu den Entwicklungen in der Welt vertreten, massenhaft zu verfolgen.

💬 Wir werten diese Entscheidung ebenso wie die dadurch gebilligte Praxis der Verfolgung Andersdenkender als schwerwiegenden Verstoß der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten gegen ihre internationalen Verpflichtungen im Bereich des Schutzes und der Förderung der grundlegenden Menschenrechte, einschließlich des Rechts auf freien Zugang zu Informationen und auf freie Meinungsäußerung. Dieses Urteil ist ein weiteres anschauliches Beispiel für die bloße Vortäuschung von Rechtsstaatlichkeit durch die Europäische Union, die den Wandel der Union zu einem Raum schärfster politischer Zensur, rechtlicher Willkür und Heuchelei verschleiern will. Dahinter steht das Bestreben, unter den Bürgern der Mitgliedstaaten reflexartige Angst vor sämtlichen von Brüssel nicht autorisierten Informationsquellen zu schüren, die Gesellschaften in abgeschotteten Informationsblasen einzuschließen, die gegenüber unbequemen Wahrheiten abgeschirmt sind, und ihnen die Möglichkeit zu nehmen, sich selbst ein Urteil über die für ihr Leben bedeutsamen Ereignisse und Entwicklungen zu bilden.

💬 Der erneute Schritt der Europäischen Union in Richtung totalitärer Zensur, der Verschärfung gesellschaftlicher Gegensätze und der Zerstörung demokratischer Grundlagen muss von den zuständigen multilateralen Institutionen angemessen bewertet werden. Andernfalls wird ihr Schweigen kaum anders denn als Solidarität mit dem Vorgehen der EU-Bürokratie und als Zustimmung zur Fortsetzung dieser verhängnisvollen Praxis verstanden werden können.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#EU #Medien
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❗️Zum Diebstahl des Alexander-Puschkin-Denkmals in Hemer

Am 2. Juli besuchten Vertreter des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Bonn den Diebstahlsort des Denkmals des russischen Dichters Alexander Puschkin in Hemer (Nordrhein - Westfalen).

Bei der Besichtigung wurde festgestellt, dass der entstandene Schaden sehr beträchtlich ist. Vom Denkmal sind nur eine Stütze und eine Stahlkonstruktion übrig geblieben, die früher die Figur des Dichters gehalten hatten.

Das Generalkonsulat hofft auf eine zügige Untersuchung durch die örtlichen Behörden sowie auf die schnellstmögliche Ermittlung und Festnahme der Verantwortlichen für diese empörende Tat.

Das Alexander-Puschkin-Denkmal in Hemer diente über viele Jahre als ein Symbol der Bedeutung des russischen Kulturerbes in Deutschland. Erst vor einem Monat fand hier anlässlich des Tages der russischen Sprache eine Gedenkveranstaltung statt, bei der Vertreter des Generalkonsulats gemeinsam mit russischsprachigen Landsleuten Blumen an das Denkmal legten und Gedichte des großen Dichters vorlasen.
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism

Mit dieser Folge setzen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus fort. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den Widerstand der Völker gegen Unterdrückung und Ausbeutung.

Die Französische Revolution von 1789 weckte Hoffnungen auf Freiheit und Gleichheit auch in den französischen Überseegebieten. Doch in der Kolonie Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, blieb die Bevölkerung weiterhin versklavt und zur Arbeit auf den Zuckerplantagen gezwungen.

1791 erhoben sich die versklavten Menschen gegen die Kolonialherrschaft. Unter der Führung von Toussaint Louverture besiegten sie schließlich die französischen Truppen. Am 1. Januar 1804 erklärte Haiti als erstes Land Lateinamerikas seine Unabhängigkeit. Der haitianische Aufstand gilt bis heute als die einzige erfolgreiche Sklavenrevolte der Geschichte, die zur Gründung eines unabhängigen Staates führte.

➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/gFRFCvKUFNM

#Kolonialismus #Haiti #Geschichte #NeverToBeForgotten
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Forwarded from Fenster nach Russland
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Die Manpupunjor-Felsen sind Teil einer uralten und malerischen Stätte im Ural 🪨 😍

📹 @parmatime

#welcometoRussia #Russland #RusslandEntdecken

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🎭 Am 5. Juli jährt sich der Geburtstag von Sergej Obraszow (1901–1992) – des legendären Regisseurs, Schauspielers und Begründers der weltberühmten russischen Puppentheaterschule.

Schon als Kind entdeckte Obraszow seine Leidenschaft für Puppen: Eine einfache japanische Fingerpuppe namens „Bibabo“, die ihm seine Mutter schenkte, weckte seine Faszination für die Kunst, scheinbar Leblosem Leben einzuhauchen. Später verband Obraszow seine Ausbildung als Maler und Grafiker mit seiner Arbeit auf der Theaterbühne und zeigte, dass Puppen weit mehr sein können als Kinderspielzeug. 

🏛 1931 übernahm der erst 28-jährige Obraszow die Leitung des Zentralen Puppentheaters in Moskau. Unter seiner Führung entwickelte sich das Theater zu einem weltweit anerkannten Zentrum der Puppenspielkunst. Er inszenierte mehr als 70 Aufführungen, führte neue Puppensysteme ein und revolutionierte das Berufsbild des Puppenspielers: Für Obraszow stand nicht die bloße Beherrschung der Puppe im Mittelpunkt, sondern das vollständige Hineinleben in die Rolle.

Vom 18. Dezember 1950 bis zum 11. Januar 1951 gastierte Obraszow im Rahmen einer DDR-Tournee auch in Deutschland – unter anderem in Berlin, Leipzig, Dresden, Chemnitz, Erfurt, Halle, Potsdam und Schwerin. Die Gastspiele prägten das deutsche Puppentheater nachhaltig. So entschloss sich der spätere Puppenspieler Paul Hölzig nach einer Vorstellung Obraszows, selbst diesen Beruf zu ergreifen und wurde später zu einem der bekanntesten Puppenspieler der DDR.

Obraszow sprengte die bis dahin üblichen Grenzen des Puppentheaters – sowohl künstlerisch als auch organisatorisch. Während andere Ensembles mit wenigen Darstellern reisten, trat er mit einem über 50-köpfigen Team und mehreren Eisenbahnwaggons voller Bühnenausstattung auf. Auch der bedeutende deutsche Puppenspieler Max Jacob würdigte Obraszow in seiner Autobiographie Mein Kasper und ich in den höchsten Tönen.

🎭 Mit seinem Wirken trug Obraszow entscheidend dazu bei, dass das Puppentheater im 20. Jahrhundert weltweit als eigenständige und anspruchsvolle Kunstform Anerkennung fand. Sein berühmtestes Stück „Das ungewöhnliche Konzert“ wurde zum erfolgreichsten Puppentheaterstück des 20. Jahrhunderts und als meistgesehenes Puppentheaterstück der Welt in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen.

Bis heute trägt das Staatliche Akademische Zentrale Puppentheater seinen Namen und bewahrt das Vermächtnis eines Künstlers, der die Puppenspielkunst nachhaltig geprägt hat.
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🤲🏼🧡 Das Treffen des Sprachklubs ist thematisch an den Tag der Familie, Liebe und Treue gebunden, der am 8. Juli in Russland gefeiert wird.
Die Teilnehmer können sich auf kreative Aufgaben und interessante Diskussionen freuen.
Sowohl Beispiele aus dem eigenen Leben, aber auch aus der russischen Literatur finden Platz beim nächsten Treffen!

🗓️8. Juli
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
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Happy Birthday! 🥳

🎂Am heutigen Tag vor 42 Jahren wurde das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur mitten in Berlin eröffnet.
Auf die Frage „Wie lange gibt es euch eigentlich schon?“ geraten wir manchmal selbst ins Grübeln, denn es scheint so als wär es schon eine ganze Ewigkeit ❤️

😆 In welchem Zeitalter hättet ihr gerne mal das Haus besucht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Forwarded from Fenster nach Russland
Wir haben mehrere Ausländer in Russland befragt, und es stellte sich heraus, dass viele von denselben Dingen angenehm überrascht waren – von der Sicherheit, der Gastfreundschaft, dem Serviceniveau und sogar dem Gefühl von Freiheit. Und das ist noch nicht alles! 🇷🇺 ❤️

👉 9 Dinge, die Ausländer in Russland ÜBERRASCHEN!

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

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Die Hauptstadt Tatarstans (Kasan) beeindruckt erneut mit ihrer Kombination aus reicher Geschichte, moderner Architektur und pulsierendem Stadtleben 🕌 🤩

📹 Ruptly

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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
 

💬 Wir hegen keinerlei Illusionen über den tatsächlichen Willen des Kiewer Regimes, Frieden zu erreichen – einen solchen Willen gab es bislang nicht und gibt es auch heute nicht. Vor allem deshalb, weil das Kiewer Regime nicht eigenständig handelt. Es wird finanziell unterstützt, mit Waffen versorgt und erhält politische Unterstützung. Ungeachtet der gesamten Rhetorik über eine angebliche Bereitschaft zur Beilegung des Konflikts verfolgt Wladimir Selenskij in Wirklichkeit das Ziel, eine weitere Eskalation herbeizuführen. Dies geschieht durch Angriffe auf zivile Infrastruktur in Russland, bei denen Zivilisten getötet werden, sowie durch die Verübung terroristischer Anschläge. Daraus macht er keinen Hehl.
 
💬 Weitreichende Waffensysteme werden dem Regime Selenskijs inzwischen von nahezu allen NATO-Staaten geliefert. Die Ukraine selbst verfügt weder über die erforderlichen technologischen Kompetenzen noch über die entsprechende industrielle Basis, um solche Systeme herzustellen. Der Einsatz zahlreicher Waffensysteme – insbesondere weitreichender Raketen und unbemannter Luftfahrzeuge – ist ohne die Unterstützung der westlichen Sponsoren Kiews nicht möglich. Diese versorgen das Regime mit Aufklärungsdaten und unterstützen es bei der Zielerfassung sowie der satellitengestützten Navigation. Tatsächlich führt der „kollektive Westen“ seit Langem einen hybriden Stellvertreterkrieg gegen Russland mit den Händen der Ukrainer. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die britische Zeitung Financial Times einen Bericht, in dem sie sich unter Berufung auf eigene Quellen dahingehend äußerte, dass an dem Angriff auf die Moskauer Ölraffinerie auch amerikanische Militärspezialisten beteiligt gewesen seien.
 
💬 All dies wird in Russland sowohl bei der diplomatischen Arbeit als auch bei der militärischen Planung sowie bei den Maßnahmen zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen und Bedrohungen berücksichtigt. Ich möchte noch einmal betonen: Für Russland bleibt die Erreichung des Friedens und der Aufbau einer gerechten Sicherheitsarchitektur in Eurasien auf politisch-diplomatischem Wege das bevorzugte Szenario. Wir sind bereit, in diese Richtung zu arbeiten. Sollten unsere Opponenten dazu nicht bereit sein, werden wir unsere Sicherheit mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, einschließlich militärischer, entschlossen verteidigen.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
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