🎙 Aus der Rede des Ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der OSZE Dmitri Poljanski auf der Sitzung des Ständigen Rates der OSZE (9. Juli 2026)
💬 Ich sehe mich erneut gezwungen, auf das Thema des hybriden Krieges zurückzukommen, den die NATO und die Europäische Union gegen unser Land führen. Beide genannten russlandfeindlichen Bündnisse machen aus ihren aggressiven Absichten gegenüber Russland keinen Hehl mehr.
👉 Europa rüstet rasant auf, um seine militärisch-industrielle Basis für die Kriegspläne gegen Russland zu schaffen. Während aus Europa leere Worte über den Frieden zu vernehmen sind, werden hinter den Kulissen Entscheidungen über milliardenschwere Finanzspritzen in die Kriegsmaschinerie getroffen.
Der NATO-Gipfel in Ankara vom 7. bis 8. Juli hat wieder einmal gezeigt, wie naiv diejenigen waren, die meinten, das Bündnis werde an der roten Linie haltmachen. In den Gipfelbeschlüssen wird Russland ganz offen als langfristige Bedrohung der NATO bezeichnet. Die NATO-Partner sollen sich verpflichtet haben, der Ukraine im Jahr 2026 mindestens 70 Milliarden Euro an Militärhilfe und für 2027 einen ähnlich hohen Betrag bereitzustellen. Insgesamt belaufen sich die Direktinvestitionen in den Krieg gegen Russland in zwei Jahren auf rund 140 Milliarden Euro.
📍 Zum Vergleich: Der gesamte UNO-Haushalt für 2026 beträgt inklusive der Friedenssicherungseinsätze nicht mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Die UNO hat ständig mit akutem Geldmangel zu kämpfen. Im Westen will man Frieden, Entwicklung und Diplomatie nicht finanzieren – für westliche Politiker zählen einzig Krieg und der Anspruch auf globale Vormachtstellung.
Parallel zu diesen politischen Erklärungen treibt die NATO den militärischen Aufbau unmittelbar vor den russischen Grenzen voran. Die Ostflanke Europas wird rasant aufgerüstet.
❓Glaubt man in Europa wirklich, dass wir diese Entwicklung tatenlos hinnehmen würden? Der Überflug ukrainischer Kampfdrohnen mit terroristischen Aufträgen durch den Luftraum der NATO-Staaten, die Verlagerung ukrainischer Rüstungsproduktion in die EU, die Weitergabe von Aufklärungsdaten an die Ukraine zur Umgehung russischer Luftabwehrsysteme – sind das wirklich harmlose Handlungen?
Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass der von Russlandhass und Profitgier geblendete Selenskij bereit ist, unter Mithilfe seiner europäischen Geldgeber seine gesamten Landsleute für westliche geopolitische Interessen zu opfern. Wir haben mehrmals darauf hingewiesen, dass die Ukrainer für den Mann, der in Kiew die Macht usurpiert hat, nichts als Kanonenfutter sind.
⚠️ Wenn NATO und EU sich für den Krieg entscheiden, bleibt Russland nichts anderes übrig, als diese Herausforderung anzunehmen. Die Geschichte ist ein strenger Lehrmeister und sie wird jenen Europäern nicht verzeihen, die aus ihr nichts gelernt haben und sich nun einreden, sie könnten wie durch ein Wunder unversehrt aus einem Krieg mit einer Atommacht hervorgehen. Europa hat schon mehrmals Kriege gegen Russland entfesselt – und wie sie ausgegangen sind, ist allgemein bekannt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Ich sehe mich erneut gezwungen, auf das Thema des hybriden Krieges zurückzukommen, den die NATO und die Europäische Union gegen unser Land führen. Beide genannten russlandfeindlichen Bündnisse machen aus ihren aggressiven Absichten gegenüber Russland keinen Hehl mehr.
👉 Europa rüstet rasant auf, um seine militärisch-industrielle Basis für die Kriegspläne gegen Russland zu schaffen. Während aus Europa leere Worte über den Frieden zu vernehmen sind, werden hinter den Kulissen Entscheidungen über milliardenschwere Finanzspritzen in die Kriegsmaschinerie getroffen.
Der NATO-Gipfel in Ankara vom 7. bis 8. Juli hat wieder einmal gezeigt, wie naiv diejenigen waren, die meinten, das Bündnis werde an der roten Linie haltmachen. In den Gipfelbeschlüssen wird Russland ganz offen als langfristige Bedrohung der NATO bezeichnet. Die NATO-Partner sollen sich verpflichtet haben, der Ukraine im Jahr 2026 mindestens 70 Milliarden Euro an Militärhilfe und für 2027 einen ähnlich hohen Betrag bereitzustellen. Insgesamt belaufen sich die Direktinvestitionen in den Krieg gegen Russland in zwei Jahren auf rund 140 Milliarden Euro.
📍 Zum Vergleich: Der gesamte UNO-Haushalt für 2026 beträgt inklusive der Friedenssicherungseinsätze nicht mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Die UNO hat ständig mit akutem Geldmangel zu kämpfen. Im Westen will man Frieden, Entwicklung und Diplomatie nicht finanzieren – für westliche Politiker zählen einzig Krieg und der Anspruch auf globale Vormachtstellung.
Parallel zu diesen politischen Erklärungen treibt die NATO den militärischen Aufbau unmittelbar vor den russischen Grenzen voran. Die Ostflanke Europas wird rasant aufgerüstet.
❓Glaubt man in Europa wirklich, dass wir diese Entwicklung tatenlos hinnehmen würden? Der Überflug ukrainischer Kampfdrohnen mit terroristischen Aufträgen durch den Luftraum der NATO-Staaten, die Verlagerung ukrainischer Rüstungsproduktion in die EU, die Weitergabe von Aufklärungsdaten an die Ukraine zur Umgehung russischer Luftabwehrsysteme – sind das wirklich harmlose Handlungen?
Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass der von Russlandhass und Profitgier geblendete Selenskij bereit ist, unter Mithilfe seiner europäischen Geldgeber seine gesamten Landsleute für westliche geopolitische Interessen zu opfern. Wir haben mehrmals darauf hingewiesen, dass die Ukrainer für den Mann, der in Kiew die Macht usurpiert hat, nichts als Kanonenfutter sind.
⚠️ Wenn NATO und EU sich für den Krieg entscheiden, bleibt Russland nichts anderes übrig, als diese Herausforderung anzunehmen. Die Geschichte ist ein strenger Lehrmeister und sie wird jenen Europäern nicht verzeihen, die aus ihr nichts gelernt haben und sich nun einreden, sie könnten wie durch ein Wunder unversehrt aus einem Krieg mit einer Atommacht hervorgehen. Europa hat schon mehrmals Kriege gegen Russland entfesselt – und wie sie ausgegangen sind, ist allgemein bekannt.
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@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des Pressesprechers des Präsidenten Russlands Dmitri Peskow für das Schweizer Magazin Die Weltwoche
Wir haben eine Nukleardoktrin. Darin sind die Voraussetzungen für den Einsatz von Kernwaffen festgeschrieben. Sie ist sehr klar, eindeutig und einfach.
Falls etwas die Existenz des russischen Staates selbst bedroht, dann werden Kernwaffen eingesetzt. Andernfalls nicht.
Das ist sehr wichtig zu verstehen. Alle anderen Erklärungen sind Spekulationen.
🔗 Interview ansehen
@RusBotschaft
Wir haben eine Nukleardoktrin. Darin sind die Voraussetzungen für den Einsatz von Kernwaffen festgeschrieben. Sie ist sehr klar, eindeutig und einfach.
Falls etwas die Existenz des russischen Staates selbst bedroht, dann werden Kernwaffen eingesetzt. Andernfalls nicht.
Das ist sehr wichtig zu verstehen. Alle anderen Erklärungen sind Spekulationen.
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📅 Am 14. Juli 1941 kam der legendäre Raketenwerfer BM-13, die unter dem liebevollen Namen „Katjuscha“ in die Geschichte eingegangen ist, zum ersten Mal im Kampf zum Einsatz.
In der Nähe des Bahnhofs Orscha versetzte die Batterie von Hauptmann Iwan Flerow einer Ansammlung deutscher Truppen, Fahrzeuge und Munition einen schweren Schlag. Die Wirkung war so überwältigend, dass die neue Waffe schon bald zu einem der Symbole der Roten Armee wurde.
Die „Katjuscha“ zeichnete sich nicht nur durch ihre enorme Feuerkraft, sondern auch durch ihre hohe Mobilität aus. Eine vollständige Salve aus 16 Raketen dauerte nur 7–10 Sekunden, woraufhin die Anlage sofort ihre Position wechseln konnte, ohne dem Feind Zeit für einen Gegenschlag zu lassen. Das ohrenbetäubende Heulen der fliegenden Raketen übte eine starke psychologische Wirkung auf den Feind aus, und die deutschen Soldaten nannten diese Waffe wegen ihres charakteristischen Klangs und der Ähnlichkeit der Führungsschienen mit Orgelpfeifen „Stalins Orgel“.
Während des Großen Vaterländischen Krieges produzierte die sowjetische Industrie Tausende von Raketenwerfern verschiedener Ausführungen. Sie kamen bei allen großen Schlachten zum Einsatz – von der Verteidigung Moskaus über die Schlacht von Stalingrad bis hin zum Sturm auf Berlin.
Auch nach 85 Jahren ist die „Katjuscha“ nicht nur ein Beispiel für herausragende Ingenieurskunst, sondern auch eines der bekanntesten Symbole des Großen Sieges und verkörpert die Stärke, den Mut und die Aufopferungsbereitschaft des sowjetischen Volkes.
📸 ФГАУ «Центральный парк «Патриот» Минобороны России
@RusBotschaft
In der Nähe des Bahnhofs Orscha versetzte die Batterie von Hauptmann Iwan Flerow einer Ansammlung deutscher Truppen, Fahrzeuge und Munition einen schweren Schlag. Die Wirkung war so überwältigend, dass die neue Waffe schon bald zu einem der Symbole der Roten Armee wurde.
Die „Katjuscha“ zeichnete sich nicht nur durch ihre enorme Feuerkraft, sondern auch durch ihre hohe Mobilität aus. Eine vollständige Salve aus 16 Raketen dauerte nur 7–10 Sekunden, woraufhin die Anlage sofort ihre Position wechseln konnte, ohne dem Feind Zeit für einen Gegenschlag zu lassen. Das ohrenbetäubende Heulen der fliegenden Raketen übte eine starke psychologische Wirkung auf den Feind aus, und die deutschen Soldaten nannten diese Waffe wegen ihres charakteristischen Klangs und der Ähnlichkeit der Führungsschienen mit Orgelpfeifen „Stalins Orgel“.
Während des Großen Vaterländischen Krieges produzierte die sowjetische Industrie Tausende von Raketenwerfern verschiedener Ausführungen. Sie kamen bei allen großen Schlachten zum Einsatz – von der Verteidigung Moskaus über die Schlacht von Stalingrad bis hin zum Sturm auf Berlin.
Auch nach 85 Jahren ist die „Katjuscha“ nicht nur ein Beispiel für herausragende Ingenieurskunst, sondern auch eines der bekanntesten Symbole des Großen Sieges und verkörpert die Stärke, den Mut und die Aufopferungsbereitschaft des sowjetischen Volkes.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich zum 83. Jahrestag des Wolhynien-Massakers:
💬 Am 11. Juli jährten sich zum 83. Mal die Ereignisse, die als Wolhynien-Massaker in die Geschichte eingegangen sind. Im Jahr 1943 führten Einheiten der OUN-UPA koordinierte Angriffe auf Dutzende Dörfer in Wolhynien durch, die überwiegend von ethnischen Polen bewohnt waren. Allein an diesem Tag wurden mehr als 10.000 Zivilisten ermordet. Insgesamt forderte diese Tragödie nach unterschiedlichen Schätzungen bis zu 60.000 Menschenleben, überwiegend Frauen, Kinder und ältere Menschen.
💬 Die Wolhynien-Tragödie war über viele Jahre hinweg ein erheblicher Belastungsfaktor in den Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen. Die beiden Seiten waren jedoch bemüht, Konflikte in dieser Frage zu vermeiden und der Vertiefung ihrer „historischen Freundschaft“ gegen einen gemeinsamen Gegner – Russland – den Vorrang zu geben. Der zunehmend starke ukrainische Neonazismus und das ungebremste Bestreben des Kiewer Regimes, faschistische Helfershelfer zu verherrlichen, scheinen das Fass in Warschau jedoch zum Überlaufen gebracht zu haben. Dort war man offenbar nicht länger bereit, die Verherrlichung derjenigen hinzunehmen, die für die Vernichtung der polnischen Bevölkerung in der Westukraine während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich waren.
💬 Auslöser war die Entscheidung Wladimir Selenskijs vom 26. Mai, dem eigenständigen Spezialoperationszentrum „Nord“ der ukrainischen Streitkräfte den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. In Polen wurde dies als Beleidigung empfunden und stieß auf schärfste Ablehnung. Präsident Karol Nawrocki entzog dem Anführer des Kiewer Regimes die höchste polnische Auszeichnung. Es folgte eine Reihe gegenseitiger Rückgaben zuvor verliehener Orden und Medaillen durch Vertreter beider Staaten. In der Folge verschärfte sich der Konflikt weiter. Es kam zu einem Austausch beleidigender Äußerungen und historischer Vorwürfe. So erinnerten polnische Medien an die flächendeckende Umbenennung von Straßen und anderen geografischen Objekten in der Ukraine nach Stepan Bandera und Vertretern der OUN-UPA und veröffentlichten eine Karte des Landes mit entsprechenden geografischen Bezeichnungen. Warschau zeigt sich entschlossen und beabsichtigt sogar, einen möglichen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union und zur NATO so lange zu blockieren, bis Kiew die für Polen heikle Frage des Wolhynien-Massakers geklärt hat.
👉 Warschau und Kiew führen dem „demokratischen Europa“ und dem gesamten „aufgeklärten Westen“ anschaulich vor Augen, welchen Wert eine vermeintliche „Freundschaft“ hat, die auf Hass – insbesondere Russophobie – und der daraus erwachsenden Förderung des Neonazismus beruht.
📍 Unterdessen brachte die größte Fraktion des Europäischen Parlaments, die Europäische Volkspartei (EVP), einen Änderungsantrag zum Bericht über die europäische Integration der Ukraine ein, der eine ausdrückliche Verknüpfung ihres EU-Beitritts mit der vollständigen Anerkennung und angemessenen Würdigung des Gedenkens an die Opfer der Wolhynien-Tragödie vorsieht. Am 8. Juli verabschiedete das Europäische Parlament eine Entschließung über die Fortschritte der Ukraine auf dem Weg zum EU-Beitritt, in der auch Selenskijs Entscheidung verurteilt wurde, einer Einheit der ukrainischen Streitkräfte einen Ehrennamen zu verleihen, der auf die UPA Bezug nimmt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Polen
💬 Am 11. Juli jährten sich zum 83. Mal die Ereignisse, die als Wolhynien-Massaker in die Geschichte eingegangen sind. Im Jahr 1943 führten Einheiten der OUN-UPA koordinierte Angriffe auf Dutzende Dörfer in Wolhynien durch, die überwiegend von ethnischen Polen bewohnt waren. Allein an diesem Tag wurden mehr als 10.000 Zivilisten ermordet. Insgesamt forderte diese Tragödie nach unterschiedlichen Schätzungen bis zu 60.000 Menschenleben, überwiegend Frauen, Kinder und ältere Menschen.
💬 Die Wolhynien-Tragödie war über viele Jahre hinweg ein erheblicher Belastungsfaktor in den Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen. Die beiden Seiten waren jedoch bemüht, Konflikte in dieser Frage zu vermeiden und der Vertiefung ihrer „historischen Freundschaft“ gegen einen gemeinsamen Gegner – Russland – den Vorrang zu geben. Der zunehmend starke ukrainische Neonazismus und das ungebremste Bestreben des Kiewer Regimes, faschistische Helfershelfer zu verherrlichen, scheinen das Fass in Warschau jedoch zum Überlaufen gebracht zu haben. Dort war man offenbar nicht länger bereit, die Verherrlichung derjenigen hinzunehmen, die für die Vernichtung der polnischen Bevölkerung in der Westukraine während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich waren.
💬 Auslöser war die Entscheidung Wladimir Selenskijs vom 26. Mai, dem eigenständigen Spezialoperationszentrum „Nord“ der ukrainischen Streitkräfte den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. In Polen wurde dies als Beleidigung empfunden und stieß auf schärfste Ablehnung. Präsident Karol Nawrocki entzog dem Anführer des Kiewer Regimes die höchste polnische Auszeichnung. Es folgte eine Reihe gegenseitiger Rückgaben zuvor verliehener Orden und Medaillen durch Vertreter beider Staaten. In der Folge verschärfte sich der Konflikt weiter. Es kam zu einem Austausch beleidigender Äußerungen und historischer Vorwürfe. So erinnerten polnische Medien an die flächendeckende Umbenennung von Straßen und anderen geografischen Objekten in der Ukraine nach Stepan Bandera und Vertretern der OUN-UPA und veröffentlichten eine Karte des Landes mit entsprechenden geografischen Bezeichnungen. Warschau zeigt sich entschlossen und beabsichtigt sogar, einen möglichen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union und zur NATO so lange zu blockieren, bis Kiew die für Polen heikle Frage des Wolhynien-Massakers geklärt hat.
👉 Warschau und Kiew führen dem „demokratischen Europa“ und dem gesamten „aufgeklärten Westen“ anschaulich vor Augen, welchen Wert eine vermeintliche „Freundschaft“ hat, die auf Hass – insbesondere Russophobie – und der daraus erwachsenden Förderung des Neonazismus beruht.
📍 Unterdessen brachte die größte Fraktion des Europäischen Parlaments, die Europäische Volkspartei (EVP), einen Änderungsantrag zum Bericht über die europäische Integration der Ukraine ein, der eine ausdrückliche Verknüpfung ihres EU-Beitritts mit der vollständigen Anerkennung und angemessenen Würdigung des Gedenkens an die Opfer der Wolhynien-Tragödie vorsieht. Am 8. Juli verabschiedete das Europäische Parlament eine Entschließung über die Fortschritte der Ukraine auf dem Weg zum EU-Beitritt, in der auch Selenskijs Entscheidung verurteilt wurde, einer Einheit der ukrainischen Streitkräfte einen Ehrennamen zu verleihen, der auf die UPA Bezug nimmt.
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@RusBotschaft
#Ukraine #Polen
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⚡️ Am 13. Juli wurde der deutsche Botschafter in Moskau ins russische Außenministerium im Zusammenhang mit der Beteiligung Berlins an den terroristischen Angriffen des Kiewer Regimes auf zivile Infrastruktur in Russland einbestellt
Dem Botschafter wurde die Unzulässigkeit der immer weiter zunehmenden Unterstützung des Kiewer Regimes durch Deutschland aufgezeigt. Diese umfasst unter anderem den Abschluss militärischer und militärtechnischer Vereinbarungen, direkte Waffenlieferungen sowie die Organisation gemeinsamer Unternehmen zur Herstellung von Angriffswaffen und -systemen gegen zivile Objekte in Russland, darunter Aufklärungs- und Kampfdrohnen, Flugabwehrraketen und Raketenwaffen, die für Angriffe auf zivile Infrastruktur eingesetzt werden.
Dem Botschafter wurde ferner die Unzulässigkeit der Versuche Deutschlands verdeutlicht, Drittstaaten – einschließlich offizieller Vertreter der Volksrepublik China – vorzuschreiben, wie und in welchem Format sie ihre Beziehungen zu Russland gestalten sollen.
Im Verlauf des Gesprächs wurde der Botschafter darauf aufmerksam gemacht, dass die Informations- und Kommunikationsarbeit des deutschen Propagandaapparats zunehmend die Stilmittel der schlimmsten Praktiken der Nazi-Propaganda übernimmt. Dies ist moralisch verwerflich und stößt aufgrund der historischen Erfahrungen unseres Landes in weiten Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung und Empörung.
Mit Genugtuung haben wir schließlich zur Kenntnis genommen, dass der deutsche Botschafter nach Abschluss seiner Dienstzeit in Kürze mit einem benzinbetriebenen Fahrzeug in seine Heimat zurückkehren wird.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Deutschland
Dem Botschafter wurde die Unzulässigkeit der immer weiter zunehmenden Unterstützung des Kiewer Regimes durch Deutschland aufgezeigt. Diese umfasst unter anderem den Abschluss militärischer und militärtechnischer Vereinbarungen, direkte Waffenlieferungen sowie die Organisation gemeinsamer Unternehmen zur Herstellung von Angriffswaffen und -systemen gegen zivile Objekte in Russland, darunter Aufklärungs- und Kampfdrohnen, Flugabwehrraketen und Raketenwaffen, die für Angriffe auf zivile Infrastruktur eingesetzt werden.
Dem Botschafter wurde ferner die Unzulässigkeit der Versuche Deutschlands verdeutlicht, Drittstaaten – einschließlich offizieller Vertreter der Volksrepublik China – vorzuschreiben, wie und in welchem Format sie ihre Beziehungen zu Russland gestalten sollen.
Im Verlauf des Gesprächs wurde der Botschafter darauf aufmerksam gemacht, dass die Informations- und Kommunikationsarbeit des deutschen Propagandaapparats zunehmend die Stilmittel der schlimmsten Praktiken der Nazi-Propaganda übernimmt. Dies ist moralisch verwerflich und stößt aufgrund der historischen Erfahrungen unseres Landes in weiten Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung und Empörung.
Mit Genugtuung haben wir schließlich zur Kenntnis genommen, dass der deutsche Botschafter nach Abschluss seiner Dienstzeit in Kürze mit einem benzinbetriebenen Fahrzeug in seine Heimat zurückkehren wird.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Deutschland
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🎨 Einer der bekanntesten russischen Künstler der Gegenwart — Erik Bulatow (1933-2025)
🖼 Er wurde 1933 in Swerdlowsk (heute Jekaterinburg) geboren und interessierte sich schon in seiner Kindheit für das Zeichnen. 1958 absolvierte er das Moskauer Surikow-Kunstinstitut. Anschließend arbeitete er viele Jahre als Illustrator für Kinderbücher. Bereits Ende der 1950er Jahre begann er, seine Werke auszustellen, seit den 1970er Jahren waren sie regelmäßig im Ausland zu sehen.
👉 Bulatows unverwechselbarer Stil verbindet realistische Landschaften und urbane Räume mit großformatigen Schriftzügen und kontrastreichen Farbflächen. Seine Werke erforschen das Zusammenspiel von Bild, Sprache und Raum und zählen zu den bedeutendsten Beispielen des Moskauer Konzeptualismus.
📝 Einen besonderen Platz in seinem Schaffen nimmt die Lyrik des russischen Dichters Wsewolod Nekrassow ein, dessen Verse Bulatow in zahlreiche Arbeiten integrierte und so Wort und Bild zu einer eigenständigen künstlerischen Ausdrucksform verschmelzen ließ.
🌍 Seit den frühen 1990er Jahren lebte und arbeitete Erik Bulatow in Frankreich, blieb jedoch der russischen Kunst und Kultur eng verbunden. Seine Werke erzielten auf internationalen Auktionen Spitzenpreise und machten ihn zu einem der weltweit bekanntesten russischen Künstler der Gegenwart.
Anbei teilen wir eine Reihe von seinen Werken:
1) "Louvre. La Gioconda"
2) "Ich lebe ich sehe"
3) "Wie ziehen die Wolken, wie geht es?"
4) "Anlehnen verboten" (Diese Warnung steht an den Türen der Moskauer U-Bahn)
5) "Das russische 20. Jahrhundert"
6) "Ein Erinnerungsfoto"
7) "Tür"
8) "Frohes Neues Jahr"
9) "Meine Straßenbahn fährt ab"
10) "Zug"
@RusBotschaft
#Kultur
🖼 Er wurde 1933 in Swerdlowsk (heute Jekaterinburg) geboren und interessierte sich schon in seiner Kindheit für das Zeichnen. 1958 absolvierte er das Moskauer Surikow-Kunstinstitut. Anschließend arbeitete er viele Jahre als Illustrator für Kinderbücher. Bereits Ende der 1950er Jahre begann er, seine Werke auszustellen, seit den 1970er Jahren waren sie regelmäßig im Ausland zu sehen.
👉 Bulatows unverwechselbarer Stil verbindet realistische Landschaften und urbane Räume mit großformatigen Schriftzügen und kontrastreichen Farbflächen. Seine Werke erforschen das Zusammenspiel von Bild, Sprache und Raum und zählen zu den bedeutendsten Beispielen des Moskauer Konzeptualismus.
📝 Einen besonderen Platz in seinem Schaffen nimmt die Lyrik des russischen Dichters Wsewolod Nekrassow ein, dessen Verse Bulatow in zahlreiche Arbeiten integrierte und so Wort und Bild zu einer eigenständigen künstlerischen Ausdrucksform verschmelzen ließ.
🌍 Seit den frühen 1990er Jahren lebte und arbeitete Erik Bulatow in Frankreich, blieb jedoch der russischen Kunst und Kultur eng verbunden. Seine Werke erzielten auf internationalen Auktionen Spitzenpreise und machten ihn zu einem der weltweit bekanntesten russischen Künstler der Gegenwart.
Anbei teilen wir eine Reihe von seinen Werken:
1) "Louvre. La Gioconda"
2) "Ich lebe ich sehe"
3) "Wie ziehen die Wolken, wie geht es?"
4) "Anlehnen verboten" (Diese Warnung steht an den Türen der Moskauer U-Bahn)
5) "Das russische 20. Jahrhundert"
6) "Ein Erinnerungsfoto"
7) "Tür"
8) "Frohes Neues Jahr"
9) "Meine Straßenbahn fährt ab"
10) "Zug"
@RusBotschaft
#Kultur
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🖼️ 170 Jahre Tretjakow-Galerie - ein Dokumentarfilm in russischer Sprache
Im Herbst 1852 reist der 20-jährige Pawel Tretjakow erstmals nach Sankt Petersburg und betritt die Säle der Eremitage. Dort entsteht seine tiefe, unaufdringliche, aber schicksalhafte Liebe zur Kunst.
So wie Tretjakow damals in der Eremitage erleben heute Tausende Besucher der Tretjakow-Galerie jeden Tag ihre ganz persönliche Begegnung mit der Kunst.
Der Film erzählt, wie aus der Leidenschaft des Kaufmanns eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Russlands entstand. Die Zuschauer begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit der Tretjakow-Galerie, wo weltberühmte Meisterwerke nicht nur als Museumsobjekte erscheinen, sondern als lebendige Zeugen russischer Geschichte, Kultur und menschlicher Schicksale. 🧡
🗓️16. Juli
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
Im Herbst 1852 reist der 20-jährige Pawel Tretjakow erstmals nach Sankt Petersburg und betritt die Säle der Eremitage. Dort entsteht seine tiefe, unaufdringliche, aber schicksalhafte Liebe zur Kunst.
So wie Tretjakow damals in der Eremitage erleben heute Tausende Besucher der Tretjakow-Galerie jeden Tag ihre ganz persönliche Begegnung mit der Kunst.
Der Film erzählt, wie aus der Leidenschaft des Kaufmanns eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Russlands entstand. Die Zuschauer begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit der Tretjakow-Galerie, wo weltberühmte Meisterwerke nicht nur als Museumsobjekte erscheinen, sondern als lebendige Zeugen russischer Geschichte, Kultur und menschlicher Schicksale. 🧡
🗓️16. Juli
🕖19:00
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Media is too big
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🚀 Am 14. Juli fand der Start der Trägerrakete „Sojus-2.1a“ mit dem bemannten Raumschiff „Sojus MS-29“ statt.
👨🚀 👩🚀 Die Rakete startete um 17:48 Uhr Moskauer Zeit vom Startplatz 31 des Kosmodroms Baikonur. Die Besatzung bestand aus den „Roskosmos“-Kosmonauten Petr Dubrow und Anna Kikina sowie dem NASA-Astronauten Anil Menon.
🛰 Um 20:56 Uhr Moskauer Zeit dockte die „Sojus MS-29“ an das Modul „Prichal“ des russischen Segments der Internationalen Raumstation an, woraufhin die Besatzung des Raumschiffs an Bord der ISS ging.
🌌 Nach Angaben der staatlichen Raumfahrtbehörde „Roskosmos“ wird das Raumschiff 261 Tage in der Umlaufbahn verbleiben. Im Rahmen der Expedition sind zwei Weltraumspaziergänge nach dem russischen Programm geplant.
📹 Telegram-Kanal Роскосмос
👨🚀 👩🚀 Die Rakete startete um 17:48 Uhr Moskauer Zeit vom Startplatz 31 des Kosmodroms Baikonur. Die Besatzung bestand aus den „Roskosmos“-Kosmonauten Petr Dubrow und Anna Kikina sowie dem NASA-Astronauten Anil Menon.
🛰 Um 20:56 Uhr Moskauer Zeit dockte die „Sojus MS-29“ an das Modul „Prichal“ des russischen Segments der Internationalen Raumstation an, woraufhin die Besatzung des Raumschiffs an Bord der ISS ging.
🌌 Nach Angaben der staatlichen Raumfahrtbehörde „Roskosmos“ wird das Raumschiff 261 Tage in der Umlaufbahn verbleiben. Im Rahmen der Expedition sind zwei Weltraumspaziergänge nach dem russischen Programm geplant.
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🎙Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow:
Die Erklärung des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz, Moskau könne sich nicht an der Ausgestaltung der Sicherheitsgarantien für die Ukraine beteiligen, verdeutlicht die Sackgasse, in die sich die Europäer mit ihrer Position manövriert haben. Sicherheitsgarantien ohne die Beteiligung Russlands auszuarbeiten, ist schlicht unmöglich.
@RusBotschaft
#EU #Ukraine #Deutschland
Die Erklärung des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz, Moskau könne sich nicht an der Ausgestaltung der Sicherheitsgarantien für die Ukraine beteiligen, verdeutlicht die Sackgasse, in die sich die Europäer mit ihrer Position manövriert haben. Sicherheitsgarantien ohne die Beteiligung Russlands auszuarbeiten, ist schlicht unmöglich.
@RusBotschaft
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