✍️ Der russische Schriftsteller Alexej Tolstoi beschrieb die formende und stärkende Kraft der Heimat mit den folgenden Worten:
@RusBotschaft
#WortederKlassiker
„Unsere Heimat ist die Wiege der Helden, ein Feuerofen, in dem einfache Seelen wie Diamant und Stahl gehärtet werden.“
@RusBotschaft
#WortederKlassiker
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Forwarded from Fenster nach Russland
Im Laufe der Jahrhunderte ist Sankt Petersburg selbst zu einem literarischen Werk geworden, das man im Wesentlichen wie die Seiten russischer Klassiker „durchblättern“ kann 💙 🩵 📚
👉 Entdecken Sie hier 8 literarische Orte auf der Karte von St. Petersburg
#welcometoRussia #DiscoverRussia #Russland
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Fenster nach Russland
8 literarische Orte auf der Karte von St. Petersburg
Im Laufe der Jahrhunderte ist die Stadt selbst zu einem literarischen Werk geworden, das man im Wesentlichen wie die Seiten russischer Klassiker „durchblättern“ kann.
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Mit dieser Folge setzen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus fort. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den Widerstand der Völker gegen Unterdrückung und Ausbeutung.
1965 erklärte die weiße Minderheitsregierung einseitig die Unabhängigkeit Rhodesiens und errichtete ein System der Rassentrennung. Der afrikanischen Mehrheitsbevölkerung wurden grundlegende politische Rechte verweigert, während sie zugleich wirtschaftlicher Ausbeutung ausgesetzt war.
Der bewaffnete Widerstand gegen das Regime wuchs trotz massiver Repressionen. Selbst der Einsatz chemischer und biologischer Waffen konnte den Freiheitskampf nicht aufhalten. Nach jahrelangen Kämpfen brach das Minderheitsregime zusammen. 1980 entstand mit Simbabwe ein unabhängiger Staat.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/mVaD34-LAOA?is=H9jsz8s93sg7K2SK
@RusBotschaft
#Simbabwe #Afrika #Kolonialismus
Mit dieser Folge setzen wir unsere Videoreihe über Kolonialismus fort. Die Serie beleuchtet die Geschichte kolonialer Herrschaft und den Widerstand der Völker gegen Unterdrückung und Ausbeutung.
1965 erklärte die weiße Minderheitsregierung einseitig die Unabhängigkeit Rhodesiens und errichtete ein System der Rassentrennung. Der afrikanischen Mehrheitsbevölkerung wurden grundlegende politische Rechte verweigert, während sie zugleich wirtschaftlicher Ausbeutung ausgesetzt war.
Der bewaffnete Widerstand gegen das Regime wuchs trotz massiver Repressionen. Selbst der Einsatz chemischer und biologischer Waffen konnte den Freiheitskampf nicht aufhalten. Nach jahrelangen Kämpfen brach das Minderheitsregime zusammen. 1980 entstand mit Simbabwe ein unabhängiger Staat.
➡️ Erfahren Sie mehr im Video: https://youtu.be/mVaD34-LAOA?is=H9jsz8s93sg7K2SK
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#Simbabwe #Afrika #Kolonialismus
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Never to Be Forgotten. The History of Colonialism. Zimbabwe
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🕯 Heute begeht Russland den Gedenktag für die im Ersten Weltkrieg gefallenen russischen Soldaten
Am 1. August 1914 trat das Russische Reich auf der Seite der Triple Entente in den Ersten Weltkrieg ein, der als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ in die Geschichte einging.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts glich Europa einem Pulverfass. Der Kontinent war in zwei rivalisierende Mächteblöcke gespalten: die Triple Entente aus dem Russischen Reich, Großbritannien und Frankreich sowie den Dreibund aus dem Deutschen Kaiserreich, Österreich-Ungarn und Italien. Zwischen den europäischen Großmächten bestanden tiefgreifende Interessengegensätze, während das Wettrüsten jener Jahre bereits auf eine bevorstehende militärische Auseinandersetzung hindeutete.
Als unmittelbarer Auslöser des Ersten Weltkriegs gilt das Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand. Verübt wurde es von Gavrilo Princip, einem Mitglied der nationalistischen Organisation „Mlada Bosna“. Am 23. Juli stellte Österreich-Ungarn Serbien ein bewusst unannehmbares Ultimatum. Es war der Funke, der den Weltenbrand entfachte.
Das Russische Reich, das als Schutzmacht der orthodoxen slawischen Völker auf dem Balkan galt, konnte nicht untätig bleiben und ordnete in der Nacht zum 31. Juli die allgemeine Mobilmachung an. Am 1. August erklärte das Deutsche Kaiserreich dem Russischen Reich den Krieg, am 3. August auch Frankreich. Am 4. August erklärte Großbritannien dem Deutschen Kaiserreich den Krieg. Am 6. August folgte Österreich-Ungarn mit seiner Kriegserklärung an das Russische Reich. Damit waren innerhalb nur einer Woche die führenden europäischen Großmächte in den Krieg eingetreten.
Aus einem zunächst regionalen Konflikt entwickelte sich ein Weltkrieg, in den schließlich 38 Staaten verwickelt wurden. Der Erste Weltkrieg dauerte etwas mehr als vier Jahre – von 1914 bis 1918. Insgesamt wurden rund 73,5 Millionen Menschen mobilisiert. Während des Krieges wurden etwa 20 Millionen Menschen verwundet und 10 Millionen getötet, darunter mehr als zwei Millionen russische Soldaten.
Zu den bedeutendsten Operationen des Ersten Weltkriegs zählt nach Ansicht vieler Historiker die berühmte Brussilow-Offensive im Sommer 1916. Der Durchbruch der Truppen des Russischen Reiches an der Südwestfront brachte Österreich-Ungarn ins Wanken und zwang das Deutsche Kaiserreich, erhebliche Kräfte von Verdun an die Ostfront zu verlegen.
@RusBotschaft
#ErsterWeltkrieg #Gedenktag #Russland
Am 1. August 1914 trat das Russische Reich auf der Seite der Triple Entente in den Ersten Weltkrieg ein, der als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ in die Geschichte einging.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts glich Europa einem Pulverfass. Der Kontinent war in zwei rivalisierende Mächteblöcke gespalten: die Triple Entente aus dem Russischen Reich, Großbritannien und Frankreich sowie den Dreibund aus dem Deutschen Kaiserreich, Österreich-Ungarn und Italien. Zwischen den europäischen Großmächten bestanden tiefgreifende Interessengegensätze, während das Wettrüsten jener Jahre bereits auf eine bevorstehende militärische Auseinandersetzung hindeutete.
Als unmittelbarer Auslöser des Ersten Weltkriegs gilt das Attentat von Sarajevo auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand. Verübt wurde es von Gavrilo Princip, einem Mitglied der nationalistischen Organisation „Mlada Bosna“. Am 23. Juli stellte Österreich-Ungarn Serbien ein bewusst unannehmbares Ultimatum. Es war der Funke, der den Weltenbrand entfachte.
Das Russische Reich, das als Schutzmacht der orthodoxen slawischen Völker auf dem Balkan galt, konnte nicht untätig bleiben und ordnete in der Nacht zum 31. Juli die allgemeine Mobilmachung an. Am 1. August erklärte das Deutsche Kaiserreich dem Russischen Reich den Krieg, am 3. August auch Frankreich. Am 4. August erklärte Großbritannien dem Deutschen Kaiserreich den Krieg. Am 6. August folgte Österreich-Ungarn mit seiner Kriegserklärung an das Russische Reich. Damit waren innerhalb nur einer Woche die führenden europäischen Großmächte in den Krieg eingetreten.
Aus einem zunächst regionalen Konflikt entwickelte sich ein Weltkrieg, in den schließlich 38 Staaten verwickelt wurden. Der Erste Weltkrieg dauerte etwas mehr als vier Jahre – von 1914 bis 1918. Insgesamt wurden rund 73,5 Millionen Menschen mobilisiert. Während des Krieges wurden etwa 20 Millionen Menschen verwundet und 10 Millionen getötet, darunter mehr als zwei Millionen russische Soldaten.
Zu den bedeutendsten Operationen des Ersten Weltkriegs zählt nach Ansicht vieler Historiker die berühmte Brussilow-Offensive im Sommer 1916. Der Durchbruch der Truppen des Russischen Reiches an der Südwestfront brachte Österreich-Ungarn ins Wanken und zwang das Deutsche Kaiserreich, erhebliche Kräfte von Verdun an die Ostfront zu verlegen.
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#ErsterWeltkrieg #Gedenktag #Russland
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100 Jahre Igor Spasski – der Mann, der die größten U-Boote der Welt entwarf
Am 2. August 2026 wäre Igor Spasski 100 Jahre alt geworden. Der Name ist in der breiten Öffentlichkeit weniger bekannt als die Schiffe, die unter seiner Leitung entstanden: die strategischen Atom-U-Boote der Delta- und Typhoon-Klasse, die jahrzehntelang das Rückgrat der sowjetischen und später der russischen Marine bildeten.
Geboren 1926 in der Kleinstadt Bogorodsk (heute Noginsk) bei Moskau, schloss Spasski 1949 das Leningrader Marine-Ingenieurinstitut ab und trat ein Jahr später in das Zentrale Konstruktionsbüro für Meerestechnik „Rubin“ ein – damals noch unter der Tarnbezeichnung ZKB-18. Er blieb dieser Institution mehr als ein halbes Jahrhundert treu, von 1974 bis 2007 als ihr Chef und Generalkonstrukteur.
In dieser Zeit entstanden unter seiner Führung mehrere Generationen strategischer Raketen-U-Boote. Die Boote der Projekte 667BDR „Kalmar“ und 667BDRM „Delfin“ (NATO-Code Delta III und Delta IV) wurden zur Hauptstütze der seegestützten nuklearen Abschreckung. Weltweit bekannt wurde Spasski jedoch vor allem durch das Projekt 941 „Akula“ (NATO: Typhoon) – mit knapp 50 000 Tonnen Verdrängung bis heute die größten U-Boote, die je gebaut wurden.
Doch Spasskis Wirken beschränkte sich nicht auf strategische Waffensysteme. Unter seiner Ägide entwickelte „Rubin“ auch Jagd-U-Boote, die Rekorde aufstellten: Das Projekt 705 „Lira“ (NATO: Alfa) erreichte mit seinem Titanrumpf enorme Geschwindigkeiten und große Tauchtiefen, und das Projekt 685 „Plawnik“ (K-278 „Komsomolez“) stellte 1985 mit 1 027 Metern einen bis heute gültigen Tiefenrekord auf. Auch die leisen diesel-elektrischen Boote der „Warschawjanka“-Klasse (Projekt 636, NATO: Improved Kilo), die bis heute exportiert werden, tragen seine Handschrift.
Mit dem Ende der Sowjetunion brachen die staatlichen Aufträge für neue Atom-U-Boote drastisch ein. Spasski aber ließ das vierte, technologisch nochmals weiterentwickelte Atom-U-Boot-Projekt nicht fallen: Es trug die Nummer 955 und den Namen „Borej“. Das Typschiff dieser strategischen Klasse, die „Juri Dolgoruki“, wurde 1996 auf Kiel gelegt und bildet heute einen Kern der russischen seegestützten Abschreckung – ein Beleg dafür, dass Spasski auch unter völlig veränderten wirtschaftlichen und politischen Vorzeichen an der technologischen Spitze blieb.
Doch er dachte längst über U-Boote hinaus. Um sein Büro durch die schwierigen Jahre zu bringen, öffnete er Rubin für zivile Großprojekte, die auf jahrzehntelangem maritimem Know-how aufbauten. So entstanden zusammen mit dem amerikanischen Konzern Halliburton leistungsfähige Ölbohrplattformen, die bis heute vor Sachalin, im Ochotskischen Meer und nahe der südkoreanischen Küste im Einsatz stehen. Noch spektakulärer war das internationale Projekt „Sea Launch“: eine umgebaute Bohrplattform, die als schwimmender Weltraumbahnhof diente. Stationiert im äquatorialen Pazifik, nutzte sie die Erdrotation optimal aus und konnte kommerzielle Satellitenstarts anbieten, die preislich weit unter dem lagen, was damals auf dem Markt üblich war – mitunter bis zu einem Zehntel der Kosten klassischer NASA-Missionen. Spasski verantwortete als Chefkonstrukteur den gesamten maritimen Teil dieses technisch wie logistisch einzigartigen Vorhabens.
Insgesamt wurden nach seinen Entwürfen 187 U-Boote gebaut – 91 mit diesel-elektrischem Antrieb und 96 atomgetriebene. Sie bildeten und bilden bis heute das Rückgrat der sowjetischen und russischen Marine.
Für seine Arbeit wurde Igor Spasski vielfach ausgezeichnet, unter anderem als Held der sozialistischen Arbeit, mit dem Lenin- und dem Staatspreis, und er war Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er starb am 3. September 2024 im Alter von 98 Jahren in St. Petersburg.
An seinem 100. Geburtstag erinnern wir an einen Ingenieur, der nicht nur U-Boote baute, sondern maritime Geschichte schrieb – mit Konsequenz, Weitsicht und einem Leben für den Schiffbau.
@RusBotschaft
Am 2. August 2026 wäre Igor Spasski 100 Jahre alt geworden. Der Name ist in der breiten Öffentlichkeit weniger bekannt als die Schiffe, die unter seiner Leitung entstanden: die strategischen Atom-U-Boote der Delta- und Typhoon-Klasse, die jahrzehntelang das Rückgrat der sowjetischen und später der russischen Marine bildeten.
Geboren 1926 in der Kleinstadt Bogorodsk (heute Noginsk) bei Moskau, schloss Spasski 1949 das Leningrader Marine-Ingenieurinstitut ab und trat ein Jahr später in das Zentrale Konstruktionsbüro für Meerestechnik „Rubin“ ein – damals noch unter der Tarnbezeichnung ZKB-18. Er blieb dieser Institution mehr als ein halbes Jahrhundert treu, von 1974 bis 2007 als ihr Chef und Generalkonstrukteur.
In dieser Zeit entstanden unter seiner Führung mehrere Generationen strategischer Raketen-U-Boote. Die Boote der Projekte 667BDR „Kalmar“ und 667BDRM „Delfin“ (NATO-Code Delta III und Delta IV) wurden zur Hauptstütze der seegestützten nuklearen Abschreckung. Weltweit bekannt wurde Spasski jedoch vor allem durch das Projekt 941 „Akula“ (NATO: Typhoon) – mit knapp 50 000 Tonnen Verdrängung bis heute die größten U-Boote, die je gebaut wurden.
Doch Spasskis Wirken beschränkte sich nicht auf strategische Waffensysteme. Unter seiner Ägide entwickelte „Rubin“ auch Jagd-U-Boote, die Rekorde aufstellten: Das Projekt 705 „Lira“ (NATO: Alfa) erreichte mit seinem Titanrumpf enorme Geschwindigkeiten und große Tauchtiefen, und das Projekt 685 „Plawnik“ (K-278 „Komsomolez“) stellte 1985 mit 1 027 Metern einen bis heute gültigen Tiefenrekord auf. Auch die leisen diesel-elektrischen Boote der „Warschawjanka“-Klasse (Projekt 636, NATO: Improved Kilo), die bis heute exportiert werden, tragen seine Handschrift.
Mit dem Ende der Sowjetunion brachen die staatlichen Aufträge für neue Atom-U-Boote drastisch ein. Spasski aber ließ das vierte, technologisch nochmals weiterentwickelte Atom-U-Boot-Projekt nicht fallen: Es trug die Nummer 955 und den Namen „Borej“. Das Typschiff dieser strategischen Klasse, die „Juri Dolgoruki“, wurde 1996 auf Kiel gelegt und bildet heute einen Kern der russischen seegestützten Abschreckung – ein Beleg dafür, dass Spasski auch unter völlig veränderten wirtschaftlichen und politischen Vorzeichen an der technologischen Spitze blieb.
Doch er dachte längst über U-Boote hinaus. Um sein Büro durch die schwierigen Jahre zu bringen, öffnete er Rubin für zivile Großprojekte, die auf jahrzehntelangem maritimem Know-how aufbauten. So entstanden zusammen mit dem amerikanischen Konzern Halliburton leistungsfähige Ölbohrplattformen, die bis heute vor Sachalin, im Ochotskischen Meer und nahe der südkoreanischen Küste im Einsatz stehen. Noch spektakulärer war das internationale Projekt „Sea Launch“: eine umgebaute Bohrplattform, die als schwimmender Weltraumbahnhof diente. Stationiert im äquatorialen Pazifik, nutzte sie die Erdrotation optimal aus und konnte kommerzielle Satellitenstarts anbieten, die preislich weit unter dem lagen, was damals auf dem Markt üblich war – mitunter bis zu einem Zehntel der Kosten klassischer NASA-Missionen. Spasski verantwortete als Chefkonstrukteur den gesamten maritimen Teil dieses technisch wie logistisch einzigartigen Vorhabens.
Insgesamt wurden nach seinen Entwürfen 187 U-Boote gebaut – 91 mit diesel-elektrischem Antrieb und 96 atomgetriebene. Sie bildeten und bilden bis heute das Rückgrat der sowjetischen und russischen Marine.
Für seine Arbeit wurde Igor Spasski vielfach ausgezeichnet, unter anderem als Held der sozialistischen Arbeit, mit dem Lenin- und dem Staatspreis, und er war Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er starb am 3. September 2024 im Alter von 98 Jahren in St. Petersburg.
An seinem 100. Geburtstag erinnern wir an einen Ingenieur, der nicht nur U-Boote baute, sondern maritime Geschichte schrieb – mit Konsequenz, Weitsicht und einem Leben für den Schiffbau.
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„Wie wundervoll… Mein Gott, wie wundervoll…“ – diese Worte waren das Einzige, was den Freunden des russischen Malers Wiktor Borissow-Mussatow beim Anblick seines berühmten Gemäldes „Das Wasserbecken“ einfiel 😍 🖼
Doch hinter dem Werk verbirgt sich eine romantische Liebesgeschichte: Nachdem seine große Liebe Jelena Alexandrowa seinen ersten Heiratsantrag abgelehnt hatte, reiste der Künstler nach Paris, um sein gebrochenes Herz zu heilen. Jahre später wagte er einen zweiten Versuch – diesmal mit Erfolg💍
Als Hochzeitsgeschenk malte Borissow-Mussatow 1902 „Das Wasserbecken“. Seine Verlobte und seine Schwester standen ihm Modell. Das Gemälde zeigt keine Handlung, sondern eine verträumte, fast unwirkliche Welt aus zarten Blau-, Rosa- und Lilatönen – eine poetische Erinnerung an eine vergangene Epoche und zugleich ein Liebesbeweis❤️
👉 Heute zählt „Das Wasserbecken“ zu den bekanntesten Werken des Künstlers und befindet sich in der Tretjakow-Galerie in Moskau.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
📸 Tretjakow-Galerie
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Doch hinter dem Werk verbirgt sich eine romantische Liebesgeschichte: Nachdem seine große Liebe Jelena Alexandrowa seinen ersten Heiratsantrag abgelehnt hatte, reiste der Künstler nach Paris, um sein gebrochenes Herz zu heilen. Jahre später wagte er einen zweiten Versuch – diesmal mit Erfolg
Als Hochzeitsgeschenk malte Borissow-Mussatow 1902 „Das Wasserbecken“. Seine Verlobte und seine Schwester standen ihm Modell. Das Gemälde zeigt keine Handlung, sondern eine verträumte, fast unwirkliche Welt aus zarten Blau-, Rosa- und Lilatönen – eine poetische Erinnerung an eine vergangene Epoche und zugleich ein Liebesbeweis
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew
💬 Wir verfolgen sehr aufmerksam, wie sich die Situation rund um die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 entwickelt.
💬 Eines steht fest: Es wurde ein beispielloser Terroranschlag auf kritische internationale Energieinfrastruktur verübt. Dies wurde sowohl von der Bundesregierung als auch von den Regierungen anderer Staaten anerkannt.
💬 Neben den enormen Umweltschäden infolge des gewaltigen Methanausstoßes wurde auch unserem Land und Deutschland erheblicher finanzieller Schaden zugefügt. Jemand muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Denn Straflosigkeit führt zu weiteren derartigen Verbrechen, wie die jüngsten ukrainischen Angriffe auf Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums anschaulich zeigen.
💬 Wir wollen die Wahrheit herausfinden und die wahren Auftraggeber und Täter dieses Terroranschlags ans Licht bringen. Davon werden unsere Reaktion im Rahmen des Völkerrechts sowie die Modalitäten für die Festlegung einer Entschädigung für den entstandenen Schaden abhängen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NordStream
💬 Wir verfolgen sehr aufmerksam, wie sich die Situation rund um die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 entwickelt.
💬 Eines steht fest: Es wurde ein beispielloser Terroranschlag auf kritische internationale Energieinfrastruktur verübt. Dies wurde sowohl von der Bundesregierung als auch von den Regierungen anderer Staaten anerkannt.
💬 Neben den enormen Umweltschäden infolge des gewaltigen Methanausstoßes wurde auch unserem Land und Deutschland erheblicher finanzieller Schaden zugefügt. Jemand muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Denn Straflosigkeit führt zu weiteren derartigen Verbrechen, wie die jüngsten ukrainischen Angriffe auf Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums anschaulich zeigen.
💬 Wir wollen die Wahrheit herausfinden und die wahren Auftraggeber und Täter dieses Terroranschlags ans Licht bringen. Davon werden unsere Reaktion im Rahmen des Völkerrechts sowie die Modalitäten für die Festlegung einer Entschädigung für den entstandenen Schaden abhängen.
🔗 Quelle
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer
In der Nacht zum 30. Juli verübte das Kiewer Regime erneut Terroranschläge auf Öltanker nahe dem Seeterminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) in Noworossijsk. Wie die Pressestelle des CPC mitteilte, richteten sich die Angriffe gezielt gegen Schiffe unter fremder Flagge mit internationalen Besatzungen an Bord, die von ausländischen Lieferanten gechartert wurden. Es handelt sich um das Unternehmen Tengizchevroil, das dem amerikanischen Konzern Chevron gehört und an Energielieferungen aus Kasachstan beteiligt ist. Nur zufälligerweise wurde niemand verletzt. Die ausgebrochenen Brände konnten gelöscht werden. Eine Ölpest wurde verhindert. Dennoch sah sich das CPC erneut gezwungen, die Ölverladung auszusetzen.
💬 Mit großer Sorge sehen wir, dass die Anschläge ukrainischer Neonazis auf die zivile Energieinfrastruktur im Schwarzen Meer unvermindert weitergehen – selbst nach scharfen Erklärungen jener Staaten, die in Kiew als Partner bezeichnet werden. Gerade deren wirtschaftliche Interessen, in diesem Fall Kasachstans und der USA, werden durch die Politik Selenskis immer stärker beeinträchtigt.
Der Anführer des Kiewer Regimes hat längst nicht nur jede Rechtssubjektivität eingebüßt. Er ist zu keinerlei Vereinbarungen mehr fähig und versucht, möglichst viele Staaten in seine terroristischen Abenteuer hineinzuziehen und den Konflikt auszuweiten. Es ist kein Zufall, dass bereits jetzt manche ausländischen Akteure – darunter auch Sponsoren der Kiewer Junta – ihre Besorgnis über die Risiken einer unkontrollierten Eskalation äußern. Wie sonst lässt sich eine Situation erklären, in der der Anführer der verbrecherischen Kiewer Clique bei seinem jüngsten Washington-Besuch von einem angeblichen Streben nach Waffenruhe spricht, sich in leerer Demagogie über vermeintliche Parameter einer Konfliktregelung verliert und gleichzeitig Angriffe auf internationale Energieversorgungsketten befiehlt – und dabei vor allem Vermögenswerte eben jenes Landes ins Visier nimmt, das er unablässig um politische, militärische und finanzielle Hilfe anfleht?
👉 Dass das Weiße Haus solche Zusammenhänge nicht erkennt, ist kaum vorstellbar. Wir rechnen damit, dass die amerikanischen Behörden, die auf Kiew Einfluss haben, dieses heuchlerische Vorgehen Selenskis endlich angemessen bewerten und ihn zurechtweisen. Dasselbe erwarten wir von den Vereinten Nationen und anderen internationalen Institutionen. Andernfalls käme das einer Anstiftung des Kiewer Regimes zu weiteren Gräueltaten und faktischer Beihilfe gleich.
Im Wortlaut auf Englisch
@RusBotschaft
In der Nacht zum 30. Juli verübte das Kiewer Regime erneut Terroranschläge auf Öltanker nahe dem Seeterminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) in Noworossijsk. Wie die Pressestelle des CPC mitteilte, richteten sich die Angriffe gezielt gegen Schiffe unter fremder Flagge mit internationalen Besatzungen an Bord, die von ausländischen Lieferanten gechartert wurden. Es handelt sich um das Unternehmen Tengizchevroil, das dem amerikanischen Konzern Chevron gehört und an Energielieferungen aus Kasachstan beteiligt ist. Nur zufälligerweise wurde niemand verletzt. Die ausgebrochenen Brände konnten gelöscht werden. Eine Ölpest wurde verhindert. Dennoch sah sich das CPC erneut gezwungen, die Ölverladung auszusetzen.
💬 Mit großer Sorge sehen wir, dass die Anschläge ukrainischer Neonazis auf die zivile Energieinfrastruktur im Schwarzen Meer unvermindert weitergehen – selbst nach scharfen Erklärungen jener Staaten, die in Kiew als Partner bezeichnet werden. Gerade deren wirtschaftliche Interessen, in diesem Fall Kasachstans und der USA, werden durch die Politik Selenskis immer stärker beeinträchtigt.
Der Anführer des Kiewer Regimes hat längst nicht nur jede Rechtssubjektivität eingebüßt. Er ist zu keinerlei Vereinbarungen mehr fähig und versucht, möglichst viele Staaten in seine terroristischen Abenteuer hineinzuziehen und den Konflikt auszuweiten. Es ist kein Zufall, dass bereits jetzt manche ausländischen Akteure – darunter auch Sponsoren der Kiewer Junta – ihre Besorgnis über die Risiken einer unkontrollierten Eskalation äußern. Wie sonst lässt sich eine Situation erklären, in der der Anführer der verbrecherischen Kiewer Clique bei seinem jüngsten Washington-Besuch von einem angeblichen Streben nach Waffenruhe spricht, sich in leerer Demagogie über vermeintliche Parameter einer Konfliktregelung verliert und gleichzeitig Angriffe auf internationale Energieversorgungsketten befiehlt – und dabei vor allem Vermögenswerte eben jenes Landes ins Visier nimmt, das er unablässig um politische, militärische und finanzielle Hilfe anfleht?
👉 Dass das Weiße Haus solche Zusammenhänge nicht erkennt, ist kaum vorstellbar. Wir rechnen damit, dass die amerikanischen Behörden, die auf Kiew Einfluss haben, dieses heuchlerische Vorgehen Selenskis endlich angemessen bewerten und ihn zurechtweisen. Dasselbe erwarten wir von den Vereinten Nationen und anderen internationalen Institutionen. Andernfalls käme das einer Anstiftung des Kiewer Regimes zu weiteren Gräueltaten und faktischer Beihilfe gleich.
Im Wortlaut auf Englisch
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Die Botschaft präsentiert die digitale Ausstellung der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft „Krim-Gold: Das ‚zivilisierte‘ Europa plündert russische Kulturschätze“.
Die Ausstellung thematisiert die beispiellose Entscheidung ausländischer Gerichte, eine einzigartige Kunstsammlung aus dem Museum Chersones Taurica sowie anderer Museen der Halbinsel Krim nicht an ihren Herkunftsort zurückzugeben.
Die Ergebnisse langjähriger Arbeit zahlreicher großer und langjähriger Expeditionen, die von Fachleuten der Russischen Akademie der Wissenschaften und örtlichen Archäologen durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Archäologische Funde und Artefakte des kulturellen Erbes der Krim stießen weltweit auf großes Interesse.
Die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“ wurde vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im Allard Pierson Museum der Universität Amsterdam in den Niederlanden gezeigt. Dort wurden mehr als 580 Artefakte (rund 2.000 Einzelobjekte) ausgestellt, die aus den Museen der Krim stammten.
Nach dem Ende der Ausstellung haben Vertreter ausländischer Museen mit ihren vertraglichen Verpflichtungen gebrochen und beschlossen, die Ausstellungsstücke aus vier Krim-Museen den Behörden in Kiew zu übergeben.
Die Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, seien aufgrund der politischen Voreingenommenheit europäischer Richter zum Scheitern verurteilt gewesen. Es handle sich um nichts anderes als einen schlichten Raub.
Die Ausstellung thematisiert die beispiellose Entscheidung ausländischer Gerichte, eine einzigartige Kunstsammlung aus dem Museum Chersones Taurica sowie anderer Museen der Halbinsel Krim nicht an ihren Herkunftsort zurückzugeben.
Die Ergebnisse langjähriger Arbeit zahlreicher großer und langjähriger Expeditionen, die von Fachleuten der Russischen Akademie der Wissenschaften und örtlichen Archäologen durchgeführt wurden, wurden in den größten Museen der Halbinsel aufbewahrt. Archäologische Funde und Artefakte des kulturellen Erbes der Krim stießen weltweit auf großes Interesse.
Die Ausstellung „Krim: Gold und Geheimnisse des Schwarzen Meeres“ wurde vom 7. Februar bis zum 31. August 2014 im Allard Pierson Museum der Universität Amsterdam in den Niederlanden gezeigt. Dort wurden mehr als 580 Artefakte (rund 2.000 Einzelobjekte) ausgestellt, die aus den Museen der Krim stammten.
Nach dem Ende der Ausstellung haben Vertreter ausländischer Museen mit ihren vertraglichen Verpflichtungen gebrochen und beschlossen, die Ausstellungsstücke aus vier Krim-Museen den Behörden in Kiew zu übergeben.
Die Versuche, vor ausländischen Gerichten Gerechtigkeit zu erlangen, seien aufgrund der politischen Voreingenommenheit europäischer Richter zum Scheitern verurteilt gewesen. Es handle sich um nichts anderes als einen schlichten Raub.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschje
💬 Am 30. Juli 2026 unternahm das Kiewer Regime einen Angriffsversuch auf das Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje. Das Ziel war das Trockenlager für abgebrannte Kernbrennstoffe. Unter direkten Beschuss der ukrainischen Streitkräfte geraten auch Abteilungen und Personal des Kernkraftwerks Saporoschje. Die Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Atomstadt Energodar reißen nicht ab.
⚠️ Wir verurteilen diesen Angriff auf das Schärfste. Es ist ein weiterer Ausdruck der zynischen und gefährlichen Politik der Ukraine, die darauf abzielt, die nukleare Sicherheit dieser russischen Anlage zu untergraben.
👉Das Kiewer Regime will der Stimme der Vernunft kein Gehör schenken und nähert sich immer weiter einer gefährlichen roten Linie, wobei es einen Strahlungsunfall riskiert, dessen Folgen ganz Europa treffen würden.
❗️Solche Handlungen des Kiewer Regimes wären ohne die permanente politische Rückendeckung der westlichen Staaten nicht möglich. Eben diese Unterstützung nährt bei Selenskij und seinem Umfeld die Illusion der Straflosigkeit und treibt sie zu immer neuen gefährlichen Abenteuern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Am 30. Juli 2026 unternahm das Kiewer Regime einen Angriffsversuch auf das Gelände des Kernkraftwerks Saporoschje. Das Ziel war das Trockenlager für abgebrannte Kernbrennstoffe. Unter direkten Beschuss der ukrainischen Streitkräfte geraten auch Abteilungen und Personal des Kernkraftwerks Saporoschje. Die Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Atomstadt Energodar reißen nicht ab.
⚠️ Wir verurteilen diesen Angriff auf das Schärfste. Es ist ein weiterer Ausdruck der zynischen und gefährlichen Politik der Ukraine, die darauf abzielt, die nukleare Sicherheit dieser russischen Anlage zu untergraben.
👉Das Kiewer Regime will der Stimme der Vernunft kein Gehör schenken und nähert sich immer weiter einer gefährlichen roten Linie, wobei es einen Strahlungsunfall riskiert, dessen Folgen ganz Europa treffen würden.
❗️Solche Handlungen des Kiewer Regimes wären ohne die permanente politische Rückendeckung der westlichen Staaten nicht möglich. Eben diese Unterstützung nährt bei Selenskij und seinem Umfeld die Illusion der Straflosigkeit und treibt sie zu immer neuen gefährlichen Abenteuern.
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Europas höchster Fernsehturm — 540 Meter über Moskau! 🇷🇺
Der Ostankino-Fernsehturm in Moskau ist rund 170 Meter höher als sein Berliner Pendant und gilt als eines der bekanntesten Wahrzeichen Moskaus!
#welcometoRussia #DiscoverRussia #Russland
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Der Ostankino-Fernsehturm in Moskau ist rund 170 Meter höher als sein Berliner Pendant und gilt als eines der bekanntesten Wahrzeichen Moskaus!
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew
Die bevorstehenden gemeinsamen Nuklearübungen Deutschlands und Frankreichs geben in Russland Anlass zu großer Besorgnis.
💬 In Worten beteuert die deutsche Führung, keinen nuklearen Status anzustreben, und bekennt sich zu jenen völkerrechtlichen Verpflichtungen, die ihren atomwaffenfreien Status festschreiben.
📍 In der Praxis jedoch sehen wir ein völlig anderes Bild. Und zwar sind gemeinsame Übungen mit Frankreich geplant, bei denen auch der Einsatz von Trägern für Nuklearwaffen geübt werden soll. Wenn man den atomwaffenfreien Status hervorhebt, wozu dann solche »Übungen«?
👉 Wir werden mit großer Aufmerksamkeit verfolgen, wie sich die Situation weiterentwickelt.
Quelle
@RusBotschaft
Die bevorstehenden gemeinsamen Nuklearübungen Deutschlands und Frankreichs geben in Russland Anlass zu großer Besorgnis.
💬 In Worten beteuert die deutsche Führung, keinen nuklearen Status anzustreben, und bekennt sich zu jenen völkerrechtlichen Verpflichtungen, die ihren atomwaffenfreien Status festschreiben.
📍 In der Praxis jedoch sehen wir ein völlig anderes Bild. Und zwar sind gemeinsame Übungen mit Frankreich geplant, bei denen auch der Einsatz von Trägern für Nuklearwaffen geübt werden soll. Wenn man den atomwaffenfreien Status hervorhebt, wozu dann solche »Übungen«?
👉 Wir werden mit großer Aufmerksamkeit verfolgen, wie sich die Situation weiterentwickelt.
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☦️ Eines der höchsten orthodoxen Denkmäler Russlands eröffnet
Mit einer Höhe von rund 16 Metern zählt die Skulpturengruppe „Kathedrale des Erzengels Michael“ zu den höchsten orthodoxen Monumenten des Landes. Zum Vergleich: Die Statue des Fürsten Wladimir auf dem Borowizki-Platz in Moskau, die derzeit als eines der höchsten orthodoxen Denkmäler gilt, hat eine Höhe von 17,5 Metern.
🔹 Geschaffen wurde das Werk von dem Bildhauer Alexej Schtschitow, einem Mitglied des Russischen Künstlerverbandes. Monumentalskulpturen des Künstlers sind in vielen Teilen Russlands zu finden, darunter auch in Jekaterinburg.
Das neu eröffnete Denkmal ist das einzige, das auch die Gestalten der sieben übrigen Erzengel zeigt: Gabriel, Raphael, Uriel, Salathiel, Jegudiel, Barachiel und Jeremiel.
🔸 Gekrönt wird die Komposition von der monumentalen Figur des Anführers der himmlischen Heerscharen, des Erzengels Michael, der die ganze Welt unter seinen Schutz stellt. Sein erhobenes Schwert versinnbildlicht göttliche Kraft, den Schutz des Glaubens und die Bereitschaft zum geistlichen Kampf gegen das Böse. Der Bildhauer hat die Erzengel schwebend dargestellt. Dieser Effekt wird durch die ringförmige Komposition erreicht: Die Figuren scheinen über einer goldenen Kugel zu schweben, die das Universum symbolisiert.
📸 Foto: https://pravdaurfo.ru/v-ekaterinburge-otryli-16-metrovyi-monument-sobor-arkhistratiga-mikhaila/
@RusBotschaft
Mit einer Höhe von rund 16 Metern zählt die Skulpturengruppe „Kathedrale des Erzengels Michael“ zu den höchsten orthodoxen Monumenten des Landes. Zum Vergleich: Die Statue des Fürsten Wladimir auf dem Borowizki-Platz in Moskau, die derzeit als eines der höchsten orthodoxen Denkmäler gilt, hat eine Höhe von 17,5 Metern.
🔹 Geschaffen wurde das Werk von dem Bildhauer Alexej Schtschitow, einem Mitglied des Russischen Künstlerverbandes. Monumentalskulpturen des Künstlers sind in vielen Teilen Russlands zu finden, darunter auch in Jekaterinburg.
Das neu eröffnete Denkmal ist das einzige, das auch die Gestalten der sieben übrigen Erzengel zeigt: Gabriel, Raphael, Uriel, Salathiel, Jegudiel, Barachiel und Jeremiel.
🔸 Gekrönt wird die Komposition von der monumentalen Figur des Anführers der himmlischen Heerscharen, des Erzengels Michael, der die ganze Welt unter seinen Schutz stellt. Sein erhobenes Schwert versinnbildlicht göttliche Kraft, den Schutz des Glaubens und die Bereitschaft zum geistlichen Kampf gegen das Böse. Der Bildhauer hat die Erzengel schwebend dargestellt. Dieser Effekt wird durch die ringförmige Komposition erreicht: Die Figuren scheinen über einer goldenen Kugel zu schweben, die das Universum symbolisiert.
📸 Foto: https://pravdaurfo.ru/v-ekaterinburge-otryli-16-metrovyi-monument-sobor-arkhistratiga-mikhaila/
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🎙 Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der Zunahme der Terrorakte durch die ukrainischen Streitkräfte
💬 Das Kiewer Regime hat seine Angriffe auf die Zivilbevölkerung in russischen Regionen verstärkt. Im Zeitraum vom 24. bis zum 31. Juli 2026 kamen durch Beschuss und Drohnenangriffe der ukrainischen Streitkräfte mindestens 61 Menschen ums Leben, weitere 327 wurden verletzt. Unter den Opfern befinden sich auch Kinder: ein Kind wurde getötet und 13 wurden schwer verletzt.
💬 Ein weiteres Aufsehen erregendes Verbrechen war der Angriff einer Drohne am 29. Juli 2026 auf einen Linienbus auf der Straße zwischen Lugansk und Swetlodarsk. Zehn Menschen wurden verletzt – sieben Frauen und drei Männer. Außerdem wurde in der Volksrepublik Lugansk bei einem Drohnenangriff auf ein Fahrzeug ein Mönch getötet – der Assistent des Abtes der Kirche des Nicht von Menschenhand geschaffenen Erlöserbildnisses im Johannes-Theologen-Kloster in Cheremenets der Diözese Gattschin der Russisch-Orthodoxen Kirche.
💬 Neben öffentlichen Verkehrsmitteln und Privatfahrzeugen richteten sich die Angriffe der Neo-Banderow-Anhänger auch gegen Mehrfamilienhäuser und Privathäuser sowie soziale Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Kulturhäuser und Lebensmittelgeschäfte.
💬 In verschiedenen Gebieten des Donbass und Noworossijas wurden über hundert Antipersonenminen vom Typ „Lepestok“ in einer modernisierten Ausführung entdeckt, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte abgeworfen wurden, um die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung zu erhöhen.
💬 Dieser Terror wird mit voller Billigung der westlichen Geldgeber des Kiewer Regimes verübt, die dessen Kämpfer mit Waffen versorgen, um Angriffe auf die Zivilbevölkerung unseres Landes zu verüben.
💬 Der destruktive Beitrag aller beteiligten Parteien zu den Angriffen auf russische Regionen bleibt nicht unbemerkt und wird sorgfältig dokumentiert. Es besteht kein Zweifel daran, dass die an den oben genannten Angriffen Beteiligten ihren Teil der Verantwortung tragen werden. Sie müssen bereits jetzt begreifen, dass das „Spiel mit dem Feuer“ die internationale politische Lage nur noch weiter verschärft und die Aussichten auf Frieden und Sicherheit auf unserem Kontinent in weite Ferne rückt.
💬 Wir fordern sie auf, die barbarischen Angriffe ukrainischer Neonazis auf friedliche Bürger Russlands unverzüglich zu verurteilen und sich von der militärischen und politischen Unterstützung des verbrecherischen Kiewer Regimes zu distanzieren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
💬 Das Kiewer Regime hat seine Angriffe auf die Zivilbevölkerung in russischen Regionen verstärkt. Im Zeitraum vom 24. bis zum 31. Juli 2026 kamen durch Beschuss und Drohnenangriffe der ukrainischen Streitkräfte mindestens 61 Menschen ums Leben, weitere 327 wurden verletzt. Unter den Opfern befinden sich auch Kinder: ein Kind wurde getötet und 13 wurden schwer verletzt.
💬 Ein weiteres Aufsehen erregendes Verbrechen war der Angriff einer Drohne am 29. Juli 2026 auf einen Linienbus auf der Straße zwischen Lugansk und Swetlodarsk. Zehn Menschen wurden verletzt – sieben Frauen und drei Männer. Außerdem wurde in der Volksrepublik Lugansk bei einem Drohnenangriff auf ein Fahrzeug ein Mönch getötet – der Assistent des Abtes der Kirche des Nicht von Menschenhand geschaffenen Erlöserbildnisses im Johannes-Theologen-Kloster in Cheremenets der Diözese Gattschin der Russisch-Orthodoxen Kirche.
💬 Neben öffentlichen Verkehrsmitteln und Privatfahrzeugen richteten sich die Angriffe der Neo-Banderow-Anhänger auch gegen Mehrfamilienhäuser und Privathäuser sowie soziale Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Kulturhäuser und Lebensmittelgeschäfte.
💬 In verschiedenen Gebieten des Donbass und Noworossijas wurden über hundert Antipersonenminen vom Typ „Lepestok“ in einer modernisierten Ausführung entdeckt, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte abgeworfen wurden, um die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung zu erhöhen.
💬 Dieser Terror wird mit voller Billigung der westlichen Geldgeber des Kiewer Regimes verübt, die dessen Kämpfer mit Waffen versorgen, um Angriffe auf die Zivilbevölkerung unseres Landes zu verüben.
💬 Der destruktive Beitrag aller beteiligten Parteien zu den Angriffen auf russische Regionen bleibt nicht unbemerkt und wird sorgfältig dokumentiert. Es besteht kein Zweifel daran, dass die an den oben genannten Angriffen Beteiligten ihren Teil der Verantwortung tragen werden. Sie müssen bereits jetzt begreifen, dass das „Spiel mit dem Feuer“ die internationale politische Lage nur noch weiter verschärft und die Aussichten auf Frieden und Sicherheit auf unserem Kontinent in weite Ferne rückt.
💬 Wir fordern sie auf, die barbarischen Angriffe ukrainischer Neonazis auf friedliche Bürger Russlands unverzüglich zu verurteilen und sich von der militärischen und politischen Unterstützung des verbrecherischen Kiewer Regimes zu distanzieren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
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☦️ Russisch-Orthodoxe Kirche der Heiligen Alexandra in Bad Ems
✍️ Geschichte
Der Kurort Bad Ems erfreute sich im 19. Jahrhundert besonders bei russischen Gästen großer Beliebtheit. Da die zahlungskräftigen Besucher aus Russland in Bad Ems gern gesehen waren und sich dort auch wohlfühlen sollten, wurde 1857 ein Baukomitee gegründet, das die für den Bau einer russisch-orthodoxen Kirche erforderlichen Mittel sammeln sollte.
Die der Heiligen Märtyrerin Kaiserin Alexandra, der Ehefrau des römischen Kaisers Diokletian, geweihte Kirche wurde schließlich in den Jahren 1874 bis 1876 am linken Ufer der Lahn errichtet. Gleichzeitig gedenkt die Kirche insbesondere auch der Kaiserin Alexandra Fjodorowna, der Ehefrau von Zar Nikolaus I. Sie war geborene Friederike Luise Charlotte Wilhelmine von Preußen, Tochter von König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise (geb. Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz).
🏛 Architektur und Einrichtung
Der über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Kuppelbau orientiert sich an der Christi-Erlöser-Kathedrale in Moskau. Die Entwürfe stammen von dem nassauer Architekten Goldmann und wurden von dem Bad Emser Bauunternehmer Carl Werner umgesetzt. In seiner Gestaltung verbindet das Kirchengebäude charakteristische Elemente der russisch-orthodoxen Architektur mit lokalen Stileinflüssen.
Das Zentrum des Innenraums bildet die Ikonostase. Sie wurde von dem kaiserlich-russischen Hofschreiner Schrader aus St. Petersburg in neobarocken Formen angefertigt und ist mit Heiligenikonen in byzantinisch-russischer Tradition geschmückt.
Zu den besonderen Kunstwerken der Kirche gehört ein Gemälde des bedeutenden russischen Malers Wassili Wereschtschagin, das die Auferstehung Christi darstellt. Zusammen mit der Ikonostase und der übrigen Ausstattung verleiht es dem Kirchenraum seinen feierlichen Charakter und schafft eine Atmosphäre der Besinnung und des Gebets.
👉 Die Kirche heute
Heute hat die Kirche der heiligen Märtyrerin Alexandra eine funktionierende Gemeinde mit über 100 Mitgliedern. Es werden regelmäßig Gottesdienste, Anbettungen, Totengedenken sowie andere Sondergottesdienste und auch Wallfahrten durchgeführt. Die Gemeinde hat eine Bibliotek und eine Sonntagsschule. Dank der Schwesterschaft finden jeden Sonntag und an Festtagen nach den Göttlichen Liturgien gemeinsame Mahlzeiten im großen Gemeindehaus statt.
Das Kirchengebäude gehört zum UNESCO-Welterbe.
📍Adresse:
Russisch-Orthodoxe Kirche der Hl. Alexandra
Wilhelmsallee 12
56130 Bad Ems
Rheinland-Pfalz
Fotos: badems-nassau.info, Speysight
#Russland #Deutschland #OrthodoxeKirchen
✍️ Geschichte
Der Kurort Bad Ems erfreute sich im 19. Jahrhundert besonders bei russischen Gästen großer Beliebtheit. Da die zahlungskräftigen Besucher aus Russland in Bad Ems gern gesehen waren und sich dort auch wohlfühlen sollten, wurde 1857 ein Baukomitee gegründet, das die für den Bau einer russisch-orthodoxen Kirche erforderlichen Mittel sammeln sollte.
Die der Heiligen Märtyrerin Kaiserin Alexandra, der Ehefrau des römischen Kaisers Diokletian, geweihte Kirche wurde schließlich in den Jahren 1874 bis 1876 am linken Ufer der Lahn errichtet. Gleichzeitig gedenkt die Kirche insbesondere auch der Kaiserin Alexandra Fjodorowna, der Ehefrau von Zar Nikolaus I. Sie war geborene Friederike Luise Charlotte Wilhelmine von Preußen, Tochter von König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise (geb. Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz).
🏛 Architektur und Einrichtung
Der über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Kuppelbau orientiert sich an der Christi-Erlöser-Kathedrale in Moskau. Die Entwürfe stammen von dem nassauer Architekten Goldmann und wurden von dem Bad Emser Bauunternehmer Carl Werner umgesetzt. In seiner Gestaltung verbindet das Kirchengebäude charakteristische Elemente der russisch-orthodoxen Architektur mit lokalen Stileinflüssen.
Das Zentrum des Innenraums bildet die Ikonostase. Sie wurde von dem kaiserlich-russischen Hofschreiner Schrader aus St. Petersburg in neobarocken Formen angefertigt und ist mit Heiligenikonen in byzantinisch-russischer Tradition geschmückt.
Zu den besonderen Kunstwerken der Kirche gehört ein Gemälde des bedeutenden russischen Malers Wassili Wereschtschagin, das die Auferstehung Christi darstellt. Zusammen mit der Ikonostase und der übrigen Ausstattung verleiht es dem Kirchenraum seinen feierlichen Charakter und schafft eine Atmosphäre der Besinnung und des Gebets.
👉 Die Kirche heute
Heute hat die Kirche der heiligen Märtyrerin Alexandra eine funktionierende Gemeinde mit über 100 Mitgliedern. Es werden regelmäßig Gottesdienste, Anbettungen, Totengedenken sowie andere Sondergottesdienste und auch Wallfahrten durchgeführt. Die Gemeinde hat eine Bibliotek und eine Sonntagsschule. Dank der Schwesterschaft finden jeden Sonntag und an Festtagen nach den Göttlichen Liturgien gemeinsame Mahlzeiten im großen Gemeindehaus statt.
Das Kirchengebäude gehört zum UNESCO-Welterbe.
📍Adresse:
Russisch-Orthodoxe Kirche der Hl. Alexandra
Wilhelmsallee 12
56130 Bad Ems
Rheinland-Pfalz
Fotos: badems-nassau.info, Speysight
#Russland #Deutschland #OrthodoxeKirchen
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⚡️ Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, schließen europäische Spitzenvertreter in internen Gesprächen in Brüssel trotz der pompösen Reden über eine „glänzende Zukunft“ der Ukraine in der Europäischen Union eine solche Perspektive kategorisch aus. Sie befürchten, dass ein EU-Beitritt Kiews zu große wirtschaftliche und politische Risiken für das „vereinte Europa“ mit sich brächte. Zudem verfüge die EU selbst nicht über die Ressourcen, um die überzogenen Forderungen der Ukrainer zu erfüllen. Der Integrationsprozess könnte sich daher über viele Jahre hinziehen.
Gleichzeitig beabsichtigen die Eurobürokraten, das ukrainische Volk weiterhin zu täuschen und es als „Kanonenfutter“ in der Konfrontation mit Russland einzusetzen. Das Kiewer Regime, das genau weiß, dass sein Fortbestand vollständig von europäischer Finanz- und Militärhilfe abhängt, ist bereit, den Eurobeamten bei der Irreführung der eigenen Bevölkerung zur Hand zu gehen. In Wirklichkeit brauchen sowohl Kiew als auch Brüssel das ukrainische Territorium, um fortschrittliche Waffensysteme zu testen und neue Konzepte der Kriegsführung zu erproben.
Wir sind überzeugt, dass auch das ukrainische Volk mit der Zeit die Augen öffnen und erkennen wird, wer es in die Krise gestürzt hat und wo seine Zukunft liegt.
@RusBotschaft
Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, schließen europäische Spitzenvertreter in internen Gesprächen in Brüssel trotz der pompösen Reden über eine „glänzende Zukunft“ der Ukraine in der Europäischen Union eine solche Perspektive kategorisch aus. Sie befürchten, dass ein EU-Beitritt Kiews zu große wirtschaftliche und politische Risiken für das „vereinte Europa“ mit sich brächte. Zudem verfüge die EU selbst nicht über die Ressourcen, um die überzogenen Forderungen der Ukrainer zu erfüllen. Der Integrationsprozess könnte sich daher über viele Jahre hinziehen.
Gleichzeitig beabsichtigen die Eurobürokraten, das ukrainische Volk weiterhin zu täuschen und es als „Kanonenfutter“ in der Konfrontation mit Russland einzusetzen. Das Kiewer Regime, das genau weiß, dass sein Fortbestand vollständig von europäischer Finanz- und Militärhilfe abhängt, ist bereit, den Eurobeamten bei der Irreführung der eigenen Bevölkerung zur Hand zu gehen. In Wirklichkeit brauchen sowohl Kiew als auch Brüssel das ukrainische Territorium, um fortschrittliche Waffensysteme zu testen und neue Konzepte der Kriegsführung zu erproben.
Wir sind überzeugt, dass auch das ukrainische Volk mit der Zeit die Augen öffnen und erkennen wird, wer es in die Krise gestürzt hat und wo seine Zukunft liegt.
@RusBotschaft
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