Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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☦️ Russisch-Orthodoxe Allerheiligen-Kirche in Bad Homburg vor der Höhe
 
Die Russisch-Orthodoxe Allerheiligen-Kirche in Bad Homburg vor der Höhe befindet sich am südlichen Rand des historischen Kurparks. Sie gehört zur Deutschen Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland und dient bis heute als Gotteshaus der orthodoxen Gemeinde in Bad Homburg und Umgebung.

✍️ Geschichte

Die Kirche entstand zwischen 1896 und 1899 für die zahlreichen russischen Gäste, die Bad Homburg im 19. Jahrhundert als international bekannten Kurort besuchten. Der russische Geheimrat Alexander Proworoff, auch bekannt als Homburger Rosenkavalier, überzeugte den damaligen Homburger Bürgermeister, ihm am Rande des Kurparks ein Grundstück zur Verfügung zu stellen und kümmerte sich anschließend in St. Petersburg um die Finanzierung. Entworfen wurde die Russische Kirche von Leonti Benois, einem Architekten des Zaren Nikolaus II., während Louis Jacobi die Bauausführung vor Ort betreute. Im Oktober 1896 nahm Zar Nikolaus II. an der Grundsteinlegung teil. Drei Jahre später wurde die Russische Kirche als Allerheiligen-Kirche geweiht.

👉 Die Kirche heute

Mit ihrer reich gestalteten Fassade und der charakteristischen vergoldeten Zwiebelkuppel gehört die Russische Kirche zu den markanten historischen Bauwerken des Bad Homburger Kurparks. Heute wird sie weiterhin für das orthodoxe Gemeindeleben und Gottesdienste genutzt.
 
📍Adresse:
Kaiser-Friedrich-Promenade,
61348 Bad Homburg vor der Höhe
Hessen

Quelle: Portal über orthodoxe Kirchen in Deutschland

Fotos: bad-homburg.de

#Russland #Deutschland #OrthodoxeKirchen
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf der Sitzung des XVIII. BRICS-Gipfels (12. September 2026)
 
🤝 Die Partnerschaft innerhalb der BRICS-Gruppe gründet unverändert auf Gleichheit, guter Nachbarschaft und der gegenseitigen Berücksichtigung von Interessen sowie auf der Achtung der kulturellen und zivilisatorischen Vielfalt, der Geschichte, der Traditionen und der Werte des jeweils anderen. Daher ist es nur folgerichtig, dass Ansehen und Einfluss der BRICS in der Welt stetig wachsen. Die Gruppe hat sich zu Recht als einer der Eckpfeiler der Weltordnung etabliert. Ihr Handeln bestimmt maßgeblich, wie sich internationale Politik und Sicherheit, die Wirtschaft und die humanitäre Zusammenarbeit weiterentwickeln.
 
🌐 Die BRICS-Staaten vertiefen die Zusammenarbeit in allen Schlüsselbereichen – in Politik und Sicherheit, in Wirtschaft und Finanzen sowie im kulturellen und humanitären Bereich. Die BRICS sind heute faktisch der größte Zusammenschluss der Welt: Wir umfassen ein Drittel der Landfläche der Erde, erwirtschaften 40 Prozent des weltweiten BIP, und in unseren Ländern lebt nahezu die Hälfte der Weltbevölkerung.
 
⚠️ Derzeit erlebt die Welt tiefgreifende geopolitische, geoökonomische, technologische und soziale Umwälzungen. Das unipolare System der internationalen Beziehungen, das einer kleinen Gruppe von Staaten diente, gehört der Vergangenheit an. Das Kräfteverhältnis verschiebt sich zugunsten neuer Wachstumszentren im Globalen Süden und Osten. Immer mehr Staaten bekunden unmissverständlich ihre Bereitschaft, ihre nationalen Interessen zu verteidigen und sich an der Lösung globaler Probleme zu beteiligen.
 
❗️Doch die Herausbildung einer multipolaren Welt ist mit Schwierigkeiten verbunden und stößt auf Widerstand jener, die es gewohnt sind, in kolonialen Denkmustern zu verharren und die Welt in einen blühenden Garten und einen wilden Dschungel aufzuteilen. Sie sind nicht bereit, die sich verändernde Wirklichkeit anzuerkennen, und bemühen sich, aufstrebende Konkurrenten mit allen Mitteln einzudämmen.
 
👉 Zum Einsatz kommt jedes Mittel – Zollkriege, rechtswidrige Sanktionen, Versuche wirtschaftlicher Einflussnahme, Erpressung, Einmischung in die inneren Angelegenheiten und nicht zuletzt rohe Gewalt. Alte Spannungsherde werden wieder entfacht, immer neue Konflikte und Auseinandersetzungen provoziert. In der Folge gerät das gesamte System der internationalen Beziehungen ins Stocken, und die Wirksamkeit einer Reihe multilateraler Strukturen und Institutionen nimmt ab.

🔗 Quelle

@RusBotschaft
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🎼 160 Jahre Moskauer Konservatorium!
 
Am 13. September 2026 feierte das Moskauer Staatliche P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium sein 160-jähriges Bestehen.
 
🎻 Höhepunkt des Jubiläumstages war ein Galakonzert im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums. Auf der Bühne standen der Volkskünstler der UdSSR Juri Baschmet und das Kammerensemble „Solisten von Moskau“, die Volkskünstlerin Russlands und Abchasiens Chibla Gerzmava, der Volkskünstler Russlands Alexander Rudin sowie die verdienten Künstler Russlands Andrei Pissarew und Ksenia Baschmet.
 
🎶 Das Programm vereinte Werke von Dmitri Schostakowitsch, Pjotr Tschaikowski, Sergei Rachmaninow, Alfred Schnittke und Kirill Bodrow sowie Kompositionen der europäischen Klassik, darunter von Joseph Haydn und Giuseppe Verdi.
 
🎹 Die Feierlichkeiten beschränkten sich nicht auf den Großen Saal. Am 13. September fand im Kleinen Saal das Konzert „Am Geburtstag des Moskauer Konservatoriums“ mit dem „Brahms-Trio“, dem Staatlichen Prokofjew-Quartett, dem Weinberg-Quartett und weiteren namhaften Interpreten statt.
 
🌍 Die Jubiläumsreihe hatte bereits lange vor September begonnen. Am 16. März wurde im Großen Saal das Galakonzert „Musiker der Welt zu Ehren der russischen Interpretenschule“ veranstaltet, an dem Künstler aus Russland, China, Indien, Iran, Kolumbien und weiteren Ländern mitwirkten.
 
📜 Interessante Tatsache: Zu den ersten Lehrkräften des Moskauer Konservatoriums gehörte Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Am Eröffnungstag 1866 wirkte er am musikalischen Teil der Feierlichkeiten mit und unterrichtete anschließend mehr als zehn Jahre lang theoretische Fächer am Konservatorium. 1940 erhielt die Hochschule seinen Namen.
 
Wir gratulieren dem Moskauer Staatlichen P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium zu diesem bedeutenden Jubiläum!
Wir wünschen seinen Lehrkräften, Studierenden, Absolventinnen und Absolventen sowie allen, die mit dieser legendären Hochschule verbunden sind, neue künstlerische Erfolge und die Fortführung der großen musikalischen Traditionen! 🎼🎉
 
📸 Foto und Video: https://t.me/muzlifemagazine
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Ansprache des Generalkonsuls Oleg Ju. Krasnitskiy anlässlich der Schließung des Generalkonsulats Russlands in Bonn

Sehr geehrte Freunde des Generalkonsulats!

Aufgrund der Forderung der deutschen Seite soll das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn bis spätestens 18. September d.J. geschlossen werden. Alle Mitarbeiter, einschließlich meiner Person, sollen bis zu diesem Zeitpunkt das Hoheitsgebiet Deutschlands verlassen haben.

In den letzten Tagen haben wir zahlreiche Schreiben von Vertretern der Politik, der Öffentlichkeit, der Wirtschaft, der Kultur Deutschlands sowie von einfachen deutschen Bürgern erhalten, in denen sie ihre Unterstützung und Solidarität zum Ausdruck bringen und sich gegen diese beispiellose unfreundliche Entscheidung der Bundesregierung aussprechen.

Wir bedanken uns bei allen, die uns derzeit unterstützen, sowie all jenen, die über viele Jahre hinweg ihre Bereitschaft zum gleichberechtigten Dialog und Offenheit für gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit gezeigt haben.

Besonderer Dank gilt den Vertretern der konsularischen und diplomatischen Vertretungen der freundlich gesinnten Länder sowie den Mitarbeitern der in Bonn ansässigen UN-Organisationen, mit denen wir intensive Kontakte gepflegt haben.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen gute Gesundheit und viel Erfolg und hoffe, dass Sie Ihre konstruktive Arbeit fortsetzen und weiter an gute Nachbarschaft und partnerschaftliche Beziehungen glauben werden.

Auf Wiedersehen!
 
 
Oleg Ju. Krasnitskiy
Generalkonsul
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📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft

✍️ Herr G. schreibt:
 
"Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich möchte mich auf diesem Wege ausdrücklich für das Gespräch von Herrn Botschafter Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Format „ungeskriptet“ bedanken.
 
Gerade die ruhige und ausführliche Gesprächsführung hat es ermöglicht, die russische Sicht auf die aktuelle Situation einmal ohne die sonst übliche Verkürzung auf einzelne Zitate oder wenige Minuten Sendezeit wahrzunehmen.
 
Besonders die Abschlussworte von Herrn Botschafter Netschajew sind mir im Gedächtnis geblieben:

„Freundschaft mit Russland brachte dem deutschen Volke immer positive Ergebnisse. Schlechte Beziehungen brachten uns beiden Völkern Katastrophen und Tragödien. Schluss damit.“

Diesen Worten kann ich mich nur ausdrücklich anschließen.
 
Man muss nicht in jeder Frage derselben Auffassung sein, um einander zuzuhören und miteinander zu sprechen. Aber genau dies – einander zuzuhören, den anderen ausreden zu lassen und seine Position zunächst einmal verstehen zu wollen – kommt in der heutigen Zeit deutlich zu kurz."
 
💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.

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✍️ Harald Kujat und György Varga: „Der Westen ignoriert die ukrainische Unabhängigkeitserklärung"

Am 24. August 2026 feierte die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeitserklärung. Sie und das Referendum vom 1. Dezember 1991 bekräftigen den dauerhaft neutralen und bündnisfreien Status des Landes. Da das ukrainische Volk seinen Willen in den vergangenen 35 Jahren durch kein weiteres Referendum geändert hat, ist der Beschluss nach wie vor in Kraft. Was auch bedeutet: Jeder Politiker - im Inland wie im Ausland -, der diesem Willen zuwiderhandelt und eine Nato-Mitgliedschaft fordert, ignoriert die legitime Entscheidung des ukrainischen Volkes.

Die Ukraine und Georgien wurden auf dem Nato-Gipfel 2008 in Bukarest - auf Initiative der USA und gegen den Widerstand maßgeblicher europäischer Staaten - in der Schlusserklärung als künftige Mitglieder benannt. Die Aufnahme einer neutralen Ukraine in die Nato muss als großmachtpolitische Provokation und Missachtung der Souveränität gewertet werden.

Denn die ukrainische Bevölkerung unterstützte die Nato-Mitgliedschaft nicht, während die Souveränitätserklärung, die Unabhängigkeitserklärung, das Referendum und die Verfassung der Ukraine explizit Neutralität und Bündnisfreiheit vorsahen.

Was wollte das unabhängige ukrainische Volk? Punkt IX der Erklärung über die staatliche Souveränität vom 16. Juli 1990 - vom Parlament der Ukrainischen SSR angenommen - erklärt, dass die Ukraine als Staat die immerwährende Neutralität übernimmt, sich an keinen militärischen Blöcken beteiligt und drei atomwaffenfreie Grundsätze einhält: Sie nimmt keine Atomwaffen auf, stellt keine her und erwirbt keine.

Die Unabhängigkeitserklärung vom 24. August 1991 hält in ihrer Präambel fest, dass damit die Souveränitätserklärung von 1990 in die Praxis umgesetzt wird. Damit wurden Neutralität und Bündnisfreiheit in zwei Erklärungsakten von Verfassungsrang bekräftigt.

Beim Referendum vom 1. Dezember 1991, an dem nach OSZE-Angaben 84 Prozent der Wahlberechtigten teilnahmen, stimmten mehr als 90 Prozent für die durch frühere Erklärungen definierte unabhängige Staatlichkeit der damals 52 Millionen Einwohner zählenden und 603.000 Quadratkilometer großen Ukraine.

Die diversen Verfassungsakte der Ukraine haben den Willen des Volkes unmissverständlich festgehalten. Es wollte in einem souveränen, neutralen, bündnisfreien und atomwaffenfreien Staat leben, dessen Ziele nicht durch äußere Akteure und Militärblöcke bestimmt werden.

Eine Grundvoraussetzung für die Beendigung des europäischen Krieges wäre die Rückkehr zum Willen des ukrainischen Volkes und zur Neutralität der Ukraine.

Quelle

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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation Maria Sacharowa
 
💬 Die Äußerung Wladimir Selenskijs über die angebliche Unsicherheit des russischen Luftraums aufgrund möglicher Drohnenangriffe der ukrainischen Streitkräfte auf Zivilflugzeuge hat den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes endgültig offengelegt. Formulierungen, die als vermeintliche Warnungen an internationale Fluggesellschaften und Versicherer präsentiert werden, kommen in Wirklichkeit einer Legitimierung des Luftterrorismus auf staatlicher Ebene gleich.
 
💬 Die Logik des Kiewer Regimes ist ebenso durchschaubar wie verbrecherisch. In dem Versuch, die offenkundigen Misserfolge an der Front auszugleichen, greift das Kiewer Regime zunehmend auf die direkte Einschüchterung der Zivilbevölkerung und der internationalen Partner Russlands zurück. Selenskijs Aussage, „für die zivile Luftfahrt sei zwischen Drohnen kein Platz“, ist keineswegs nur die Feststellung eines vermeintlichen Sachverhalts. Sie stellt vielmehr eine direkte Drohung dar, Passagierflugzeuge mit ukrainischen Drohnen abzuschießen und anschließend zu versuchen, sich der Verantwortung zu entziehen, indem ein solcher Vorfall entweder als Zufall oder als unvermeidliche Folge des Konflikts dargestellt wird.
 
Besondere Aufmerksamkeit verdient auch das Kalkül, das hinter dieser Äußerung steht. Das eigentliche Ziel besteht weniger darin, der Luftfahrt oder der Zivilbevölkerung unmittelbar Schaden zuzufügen, als vielmehr darin, zu versuchen, Russland wirtschaftlich und verkehrspolitisch zu isolieren. Kiew versucht, internationale Logistikketten zu stören und ausländische Fluggesellschaften einzuschüchtern, die weiterhin Moskau, St. Petersburg und andere russische Städte anfliegen.
 
💬 Dies ist ein direkter Versuch, Chaos zu stiften und die Lage in unserem Land zu destabilisieren. Ein solches Kalkül beruht jedoch auf Illusionen. Russische Flughäfen und die Luftfahrt passen sich an die Bedingungen der hybriden Aggression an. Die Flugsicherheit wird durch ein umfassendes Maßnahmenpaket gewährleistet. Die Flughäfen werden durch gestaffelte Luftverteidigungssysteme und Mittel der elektronischen Kampfführung geschützt, die in der Lage sind, verschiedene Typen unbemannter Luftfahrzeuge bereits in großer Entfernung abzufangen.
 
💬 Das Schweigen der westlichen Hintermänner Selenskijs zu seiner jüngsten terroristischen Provokation spricht für sich. Jene, die das Kiewer Regime finanzieren, erklären gern ihre Verbundenheit mit dem Völkerrecht und dem Schutz ziviler Infrastruktur, tun jedoch so, als bemerkten sie nicht, wie ihr Schützling unverhohlen damit droht, zivile Passagierflugzeuge anzugreifen, an deren Bord sich auch ihre eigenen Staatsangehörigen befinden könnten. Damit machen sie sich zu unmittelbaren Komplizen möglicher terroristischer Anschläge.
 
💬 Derartige Äußerungen bestätigen lediglich die Berechtigung und Alternativlosigkeit der Ziele der militärischen Sonderoperation. Dazu gehört vor allem die vollständige Beseitigung aller Bedrohungen für die Sicherheit der russischen Bürger.
 
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew mit der Zeitung „Wedomosti“, 10. September 2026
 
💬 Ich bin enttäuscht. Das ist wahr. Ich habe erwartet, dass einige Staaten und Politiker, zu denen wir Beziehungen aufgebaut haben, klüger handeln würden. Zum Beispiel die Europäer. Als der Konflikt ausbrach, hätten sie sich ganz anders verhalten können. Ich sage nicht, dass sie den russischen Standpunkt hätten übernehmen müssen. Aber sie hätten zumindest nüchtern bewerten können, was tatsächlich geschieht. Warum haben wir Anlass zur Sorge? Warum gefällt es uns nicht, wenn unsere Nachbarstaaten der NATO beitreten? Das ist doch eigentlich eine ganz einfache Frage. Doch unsere Position wurde schlicht ignoriert. Das Ergebnis ist wohl bekannt.
 
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 7. bis 13. September 2026

▪️ 7. September – Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Nowaja Kachowka, Oblast Cherson.

▪️ 7. September – Angriff mit einer Starrflügeldrohne auf ein Mehrfamilienhaus in Perm, Region Perm. Ein Zivilist getötet, vier verletzt.

▪️ 8. September – Drohnenangriff auf das Swjato-Uspenski-Nikolo-Wassiljewski-Kloster im Dorf Nikolskoje, Volksrepublik Donezk.

▪️ 8. September – Drohnenangriff auf das Gebäude einer Mittelschule im Dorf Orljanskoje, Oblast Saporoschje.

▪️ 9. September – Drohnenangriff auf den Markt in Kachowka, Oblast Cherson.

▪️ 9. September – Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Noworossijsk, Region Krasnodar. Vier Zivilisten getötet, darunter ein Kind; weitere 29 verletzt.

▪️ 9. September – Angriff eines unbemannten Bootes auf die Uferpromenade in Sotschi, Region Krasnodar. 28 Zivilisten verletzt, darunter zwei Kinder.

▪️ 11. September – Drohnenangriff auf einen Rettungswagen im Rajon Wolnowacha, Volksrepublik Donezk.

▪️ 12. September – Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Siedlung Oktjabrski, Oblast Belgorod.

▪️ 13. September – Artillerieangriff auf ein Lebensmittelgeschäft im Dorf Bechtery, Oblast Cherson.

Quelle
 
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