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🎬 “Foreign Mercenaries. Betrayed by the Kiev Regime” – a documentary by Rossiya 24 and RT investigating the crimes of foreign “legionnaires” fighting for the Ukrainian armed forces.
Thousands of foreign mercenaries sign contracts with Ukraine’s armed forces, intent on making money off death.
They are recruited via Ukrainian embassies and intermediaries operating around the world. Lured by promises of easy money, the fighters themselves describe their tours as a “safari”, or a “hunt for Russians”.
☝️ But behind this “bloody tourism” lie torture, robbery and the killing of civilians.
Who are these “soldiers of misfortune”? Why do they travel thousands of kilometres to fight in someone else’s war? And what happens when the reality of combat shatters their expectations?
👉 The film brings together eyewitness testimony, evidence gathered by Russian investigators and accounts from the mercenaries themselves.
Residents of the Kursk Region recount atrocities committed during the Ukrainian incursion, including by foreign fighters. Investigators continue their painstaking work to identify those responsible & bring them to justice.
***
💬 Russia's Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova:
(Maria Zakharova's weekly briefing, October 8, 2026)
#KievRegimeCrimes
Thousands of foreign mercenaries sign contracts with Ukraine’s armed forces, intent on making money off death.
They are recruited via Ukrainian embassies and intermediaries operating around the world. Lured by promises of easy money, the fighters themselves describe their tours as a “safari”, or a “hunt for Russians”.
☝️ But behind this “bloody tourism” lie torture, robbery and the killing of civilians.
Who are these “soldiers of misfortune”? Why do they travel thousands of kilometres to fight in someone else’s war? And what happens when the reality of combat shatters their expectations?
👉 The film brings together eyewitness testimony, evidence gathered by Russian investigators and accounts from the mercenaries themselves.
Residents of the Kursk Region recount atrocities committed during the Ukrainian incursion, including by foreign fighters. Investigators continue their painstaking work to identify those responsible & bring them to justice.
***
💬 Russia's Foreign Ministry Spokeswoman Maria Zakharova:
The filmmakers have compiled accounts of crimes committed by foreign nationals fighting for the Ukrainian armed forces.
Eyewitness accounts are supported by irrefutable evidence gathered by investigators and forensic specialists – the very evidence we have been talking about all these years.
The mercenaries themselves describe how they came to realise they had made the biggest mistake of their lives. Those who survived after the Kiev regime dragged them into Zelensky’s “favourite” meat grinder.
(Maria Zakharova's weekly briefing, October 8, 2026)
#KievRegimeCrimes
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Am 18. Oktober 2026 fand in der Nähe der Ortschaft Syhra (Sachsen) eine traditionelle Gedenkveranstaltung anlässlich des 60. Jahrestages des tragischen Todes zweier sowjetischer Piloten statt.
Am 19. Oktober 1966 lenkten Oberst Wiktor Schandakow und Major Jurij Wladimirow ihr brennendes Flugzeug vom Typ MiG-21 von dem Dorf Syhra weg und retteten unter Einsatz ihres eigenen Lebens die Einwohner des Ortes.
Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland sowie Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit nahmen an der feierlichen Kranz- und Blumenniederlegung am Denkmal teil. An der Veranstaltung beteiligten sich außerdem Vertreter der Stadt Geithain, Mitglieder der Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR (ISOR e. V.), Vertreter der Berliner Gruppe des Deutschen Friedensrates, Angehörige eines der gefallenen Helden sowie Einwohner der Region.
@RusBotschaft
Am 19. Oktober 1966 lenkten Oberst Wiktor Schandakow und Major Jurij Wladimirow ihr brennendes Flugzeug vom Typ MiG-21 von dem Dorf Syhra weg und retteten unter Einsatz ihres eigenen Lebens die Einwohner des Ortes.
Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland sowie Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit nahmen an der feierlichen Kranz- und Blumenniederlegung am Denkmal teil. An der Veranstaltung beteiligten sich außerdem Vertreter der Stadt Geithain, Mitglieder der Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR (ISOR e. V.), Vertreter der Berliner Gruppe des Deutschen Friedensrates, Angehörige eines der gefallenen Helden sowie Einwohner der Region.
@RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Forderung von Europaabgeordneten, die Russischen Häuser unter dem Vorwand der Bekämpfung einer angeblichen russischen „hybriden Bedrohung“ zu schließen
💬 Eine Gruppe von Europaabgeordneten hat unter dem Vorwand, einer russischen „hybriden Bedrohung“ entgegenzuwirken, den überraschenden Vorschlag eingebracht, die Russischen Häuser in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu schließen. Die Initiative ging von der litauischen Europaabgeordneten Rasa Juknevičienė aus. Lediglich 71 der 720 Abgeordneten des Europäischen Parlaments unterstützten ihren Vorschlag. Das bedeutet, dass selbst im Europäischen Parlament fast 90 Prozent der Abgeordneten dieses weitere antirussische Vorhaben gegen Kultur, Bildung und humanitäre Beziehungen nicht unterstützten.
💬 Wir betrachten diesen Schritt als erneuten Ausdruck einer hysterischen und gedankenlosen Russophobie. In der Europäischen Union wird seit Langem regelrecht Jagd auf die russische Kultur gemacht, obwohl die Achtung der kulturellen Vielfalt als einer der Werte dieses europäischen Zusammenschlusses dargestellt wird. In Brüssel und Straßburg hat man schlicht Angst davor, dass die Europäer ein anderes, authentisches und objektives Bild von Russland gewinnen könnten – eines, das sich von dem unterscheidet, das ihnen derzeit im Informationsraum der EU aufgezwungen wird.
💬 Derzeit gibt es in Europa 14 Russische Häuser, die regelmäßig zahlreiche Veranstaltungen organisieren. Ich möchte besonders hervorheben, um welche Veranstaltungen es dabei geht: Ausstellungen, Filmvorführungen, Festivals, Workshops, Begegnungen mit Kulturschaffenden und Präsentationen russischer Regionen.
📍 Das im September 2026 geschlossene Russische Haus in Berlin bildete mehr als 40 Jahre lang eine verlässliche kulturelle Brücke zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands. Es war auf Wunsch des deutschen Volkes geschaffen worden. Mehrere Generationen sind mit seinen Veranstaltungen aufgewachsen. Es überrascht daher nicht, dass Zehntausende Deutsche mit der Schließung des Russischen Hauses in Berlin nicht einverstanden sind. Hunderte Deutsche nahmen an Kundgebungen für seinen Erhalt teil.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Eine Gruppe von Europaabgeordneten hat unter dem Vorwand, einer russischen „hybriden Bedrohung“ entgegenzuwirken, den überraschenden Vorschlag eingebracht, die Russischen Häuser in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu schließen. Die Initiative ging von der litauischen Europaabgeordneten Rasa Juknevičienė aus. Lediglich 71 der 720 Abgeordneten des Europäischen Parlaments unterstützten ihren Vorschlag. Das bedeutet, dass selbst im Europäischen Parlament fast 90 Prozent der Abgeordneten dieses weitere antirussische Vorhaben gegen Kultur, Bildung und humanitäre Beziehungen nicht unterstützten.
💬 Wir betrachten diesen Schritt als erneuten Ausdruck einer hysterischen und gedankenlosen Russophobie. In der Europäischen Union wird seit Langem regelrecht Jagd auf die russische Kultur gemacht, obwohl die Achtung der kulturellen Vielfalt als einer der Werte dieses europäischen Zusammenschlusses dargestellt wird. In Brüssel und Straßburg hat man schlicht Angst davor, dass die Europäer ein anderes, authentisches und objektives Bild von Russland gewinnen könnten – eines, das sich von dem unterscheidet, das ihnen derzeit im Informationsraum der EU aufgezwungen wird.
💬 Derzeit gibt es in Europa 14 Russische Häuser, die regelmäßig zahlreiche Veranstaltungen organisieren. Ich möchte besonders hervorheben, um welche Veranstaltungen es dabei geht: Ausstellungen, Filmvorführungen, Festivals, Workshops, Begegnungen mit Kulturschaffenden und Präsentationen russischer Regionen.
📍 Das im September 2026 geschlossene Russische Haus in Berlin bildete mehr als 40 Jahre lang eine verlässliche kulturelle Brücke zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands. Es war auf Wunsch des deutschen Volkes geschaffen worden. Mehrere Generationen sind mit seinen Veranstaltungen aufgewachsen. Es überrascht daher nicht, dass Zehntausende Deutsche mit der Schließung des Russischen Hauses in Berlin nicht einverstanden sind. Hunderte Deutsche nahmen an Kundgebungen für seinen Erhalt teil.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (16. Oktober 2026)
💬 In diesem Jahr jährt sich die Auflegung des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBT) zur Unterzeichnung zum 30. Mal. Leider bleiben die Aussichten auf sein Inkrafttreten weiterhin ungewiss. Der Hauptgrund dafür liegt in erster Linie in der Haltung der Vereinigten Staaten, die zu den Initiatoren dieses Vertrags gehörten, ihn jedoch auch nach mehreren Jahrzehnten immer noch nicht ratifiziert haben.
💬 Besondere Besorgnis bereitet, was in letzter Zeit aus Washington zu hören ist. Wir verfolgen die Entwicklung der Lage im Zusammenhang mit der Anweisung von US-Präsident Donald Trump vom 29. Oktober 2025, mit den Vorbereitungen auf Nuklearversuche zu beginnen, äußerst aufmerksam.
💬 Die Russische Föderation schloss sich als erster der fünf nuklearen Staaten dem CTBT an – am Tag seiner Auflegung zur Unterzeichnung, dem 24. September 1996. Wir bleiben Vertragsstaat mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Verpflichtungen. Wir halten weiterhin an unserem freiwilligen Moratorium für Nuklearversuche fest, das bereits 1990 von der Sowjetunion eingeführt wurde.
💬 In diesem Zusammenhang unterstreichen wir nachdrücklich die Erklärung des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, vom 5. November 2025: „Russland hat seine Verpflichtungen aus dem CTBT stets strikt eingehalten und hält sie weiterhin ein; wir haben nicht die Absicht, davon abzuweichen. Sollten jedoch die USA oder andere Vertragsstaaten tatsächliche Nuklearversuche durchführen, wird auch Russland gezwungen sein, entsprechend angemessene Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“ An diesem Ansatz halten wir uns konsequent.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 In diesem Jahr jährt sich die Auflegung des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBT) zur Unterzeichnung zum 30. Mal. Leider bleiben die Aussichten auf sein Inkrafttreten weiterhin ungewiss. Der Hauptgrund dafür liegt in erster Linie in der Haltung der Vereinigten Staaten, die zu den Initiatoren dieses Vertrags gehörten, ihn jedoch auch nach mehreren Jahrzehnten immer noch nicht ratifiziert haben.
💬 Besondere Besorgnis bereitet, was in letzter Zeit aus Washington zu hören ist. Wir verfolgen die Entwicklung der Lage im Zusammenhang mit der Anweisung von US-Präsident Donald Trump vom 29. Oktober 2025, mit den Vorbereitungen auf Nuklearversuche zu beginnen, äußerst aufmerksam.
💬 Die Russische Föderation schloss sich als erster der fünf nuklearen Staaten dem CTBT an – am Tag seiner Auflegung zur Unterzeichnung, dem 24. September 1996. Wir bleiben Vertragsstaat mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Verpflichtungen. Wir halten weiterhin an unserem freiwilligen Moratorium für Nuklearversuche fest, das bereits 1990 von der Sowjetunion eingeführt wurde.
💬 In diesem Zusammenhang unterstreichen wir nachdrücklich die Erklärung des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, vom 5. November 2025: „Russland hat seine Verpflichtungen aus dem CTBT stets strikt eingehalten und hält sie weiterhin ein; wir haben nicht die Absicht, davon abzuweichen. Sollten jedoch die USA oder andere Vertragsstaaten tatsächliche Nuklearversuche durchführen, wird auch Russland gezwungen sein, entsprechend angemessene Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“ An diesem Ansatz halten wir uns konsequent.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Europäische Union stellt demonstrativ rege diplomatische Tätigkeit zur Schau, die angeblich auf eine Stabilisierung der Lage und eine Beilegung des Konflikts um die Ukraine abzielen soll. In Wirklichkeit ist diese gesamte Aktivität der EU darauf gerichtet, jegliche Bemühungen um eine langfristige friedliche Regelung zu untergraben, mögliche Vereinbarungen mit unserer Seite zu torpedieren oder überhaupt jede Verständigung zu verhindern, die zu einer Stabilisierung der Lage auf dem europäischen Kontinent beitragen könnte.
💬 In der Europäischen Union räumt man offen ein, den Konflikt dazu zu nutzen, unserem Land größtmöglichen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Schaden zuzufügen. Die EU-Eliten haben ihr gesamtes politisches Kapital auf die Fortsetzung der Kampfhandlungen gesetzt und nutzen diese zugleich dazu, die Aufmerksamkeit der europäischen Öffentlichkeit von den sich häufenden wirtschaftlichen sowie gesellschafts- und innenpolitischen Problemen abzulenken, die sie nicht zu lösen vermögen. Gerade deshalb tun sie alles, um die Ukraine-Krise in die Länge zu ziehen, und nehmen dabei verantwortungslos das Risiko in Kauf, dass sie sich zu einer globalen Konfrontation ausweitet.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die Europäische Union stellt demonstrativ rege diplomatische Tätigkeit zur Schau, die angeblich auf eine Stabilisierung der Lage und eine Beilegung des Konflikts um die Ukraine abzielen soll. In Wirklichkeit ist diese gesamte Aktivität der EU darauf gerichtet, jegliche Bemühungen um eine langfristige friedliche Regelung zu untergraben, mögliche Vereinbarungen mit unserer Seite zu torpedieren oder überhaupt jede Verständigung zu verhindern, die zu einer Stabilisierung der Lage auf dem europäischen Kontinent beitragen könnte.
💬 In der Europäischen Union räumt man offen ein, den Konflikt dazu zu nutzen, unserem Land größtmöglichen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Schaden zuzufügen. Die EU-Eliten haben ihr gesamtes politisches Kapital auf die Fortsetzung der Kampfhandlungen gesetzt und nutzen diese zugleich dazu, die Aufmerksamkeit der europäischen Öffentlichkeit von den sich häufenden wirtschaftlichen sowie gesellschafts- und innenpolitischen Problemen abzulenken, die sie nicht zu lösen vermögen. Gerade deshalb tun sie alles, um die Ukraine-Krise in die Länge zu ziehen, und nehmen dabei verantwortungslos das Risiko in Kauf, dass sie sich zu einer globalen Konfrontation ausweitet.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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🗞 Vorsitzender des Präsidiums der russischen Denkfabrik „Rat für Außen-und Verteidigungspolitik", Vorsitzender des Waldai-Diskussionsclubs Fjodor Lukjanow im Interview mit „Multipolar":
Der westliche Vorwurf, Russland habe Gas als Erpressungsmittel gegen den Westen eingesetzt und letztlich selbst den Hahn zugedreht, ist völliger Blödsinn. Es ist im Grunde schon lächerlich, das überhaupt zu diskutieren.
Man muss damit anfangen, dass das sowjetische System der Zusammenarbeit mit Europa im Bereich der Gaslieferungen - das in den späten 1960er Jahren mit Abkommen mit Italien und Deutschland begann - unter aktiver Beteiligung der europäischen Partner ausgebaut wurde. Ich erinnere daran: Als Präsident Reagan 1981 in den USA an die Macht kam, verhängte er sehr harte Sanktionen, unter anderem gegen europäische Unternehmen, um sie dazu zu bringen, die Zusammenarbeit mit der Sowjetunion im Energiesektor zurückzufahren. Er war der Ansicht, dies gefährde die NATO-Sicherheit. Damals haben europäische Politiker Reagan davon überzeugt, dass dies keine Bedrohung für das transatlantische Bündnis darstelle. Sie machten deutlich, dass es sich für beide Seiten lohne und die Sicherheit gewahrt bleibe. Am Ende stimmte Reagan dem zu. Es war also das Produkt sehr tiefgreifender Vereinbarungen zwischen Westeuropäern und der Sowjetunion.
Die Probleme, die man heute als "Erpressung" bezeichnet, begannen zu dem Zeitpunkt, als dieses einheitliche System nach dem Zerfall der Sowjetunion zerrissen wurde. Plötzlich befanden sich andere Staaten zwischen uns und dem Endverbraucher: nämlich die Ukraine und Weißrussland. Natürlich versuchten sie jedoch, den Transitweg für ihre eigenen Interessen zu nutzen. Russland hat mit allen Kräften versucht, diesen Unsicherheitsfaktor auszuschalten. Genau aus diesem Grund wurden ja die Nord Stream-Pipelines gebaut: damit Polen, die Ukraine und Weißrussland als Störfaktoren auf dem Weg wegfallen. Nach dem Bau von Nord Stream war dieses Problem vom Tisch.
Was die angebliche Erpressung angeht: Ich kann mich an keinen einzigen Fall vor 2022 erinnern, in dem Russland versucht hätte, Europa über diesen Hebel unter Druck zu setzen. In Europa hieß es zwar immer: „Ihr seid von Russland abhängig, deshalb kann Russland das tun." Aber Russland hat es eben nicht getan.
Und zu der Behauptung, Russland habe 2022 den Hahn zugedreht: Verzeihen Sie, das geschah doch, nachdem man über Russland einen vollständigen Wirtschaftsboykott verhängt und alle Verbindungen gekappt hatte. Es wäre wohl reichlich sonderbar gewesen, wenn Russland einfach so weitergeliefert hätte, als wäre nichts geschehen. Mehr noch: Die russische Seite war stets daran interessiert, diesen Zustand irgendwie aufrechtzuerhalten. Und weil man das wusste, haben gewisse Kräfte Nord Stream durch einen terroristischen Akt schlicht physisch zerstört. Damit war das Thema erledigt. Russland dafür die Schuld zu geben, ist aus meiner Sicht schlicht zu viel verlangt - schlicht und einfach nicht richtig.
🔗 Das vollständige Interview
@RusBotschaft
Der westliche Vorwurf, Russland habe Gas als Erpressungsmittel gegen den Westen eingesetzt und letztlich selbst den Hahn zugedreht, ist völliger Blödsinn. Es ist im Grunde schon lächerlich, das überhaupt zu diskutieren.
Man muss damit anfangen, dass das sowjetische System der Zusammenarbeit mit Europa im Bereich der Gaslieferungen - das in den späten 1960er Jahren mit Abkommen mit Italien und Deutschland begann - unter aktiver Beteiligung der europäischen Partner ausgebaut wurde. Ich erinnere daran: Als Präsident Reagan 1981 in den USA an die Macht kam, verhängte er sehr harte Sanktionen, unter anderem gegen europäische Unternehmen, um sie dazu zu bringen, die Zusammenarbeit mit der Sowjetunion im Energiesektor zurückzufahren. Er war der Ansicht, dies gefährde die NATO-Sicherheit. Damals haben europäische Politiker Reagan davon überzeugt, dass dies keine Bedrohung für das transatlantische Bündnis darstelle. Sie machten deutlich, dass es sich für beide Seiten lohne und die Sicherheit gewahrt bleibe. Am Ende stimmte Reagan dem zu. Es war also das Produkt sehr tiefgreifender Vereinbarungen zwischen Westeuropäern und der Sowjetunion.
Die Probleme, die man heute als "Erpressung" bezeichnet, begannen zu dem Zeitpunkt, als dieses einheitliche System nach dem Zerfall der Sowjetunion zerrissen wurde. Plötzlich befanden sich andere Staaten zwischen uns und dem Endverbraucher: nämlich die Ukraine und Weißrussland. Natürlich versuchten sie jedoch, den Transitweg für ihre eigenen Interessen zu nutzen. Russland hat mit allen Kräften versucht, diesen Unsicherheitsfaktor auszuschalten. Genau aus diesem Grund wurden ja die Nord Stream-Pipelines gebaut: damit Polen, die Ukraine und Weißrussland als Störfaktoren auf dem Weg wegfallen. Nach dem Bau von Nord Stream war dieses Problem vom Tisch.
Was die angebliche Erpressung angeht: Ich kann mich an keinen einzigen Fall vor 2022 erinnern, in dem Russland versucht hätte, Europa über diesen Hebel unter Druck zu setzen. In Europa hieß es zwar immer: „Ihr seid von Russland abhängig, deshalb kann Russland das tun." Aber Russland hat es eben nicht getan.
Und zu der Behauptung, Russland habe 2022 den Hahn zugedreht: Verzeihen Sie, das geschah doch, nachdem man über Russland einen vollständigen Wirtschaftsboykott verhängt und alle Verbindungen gekappt hatte. Es wäre wohl reichlich sonderbar gewesen, wenn Russland einfach so weitergeliefert hätte, als wäre nichts geschehen. Mehr noch: Die russische Seite war stets daran interessiert, diesen Zustand irgendwie aufrechtzuerhalten. Und weil man das wusste, haben gewisse Kräfte Nord Stream durch einen terroristischen Akt schlicht physisch zerstört. Damit war das Thema erledigt. Russland dafür die Schuld zu geben, ist aus meiner Sicht schlicht zu viel verlangt - schlicht und einfach nicht richtig.
🔗 Das vollständige Interview
@RusBotschaft
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🎙 Stellungnahme des russischen Außenministeriums anlässlich der Ausstellung eines Haftbefehls gegen den historischen Staatsmann Kubas Raúl Castro
Die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den historischen Staatsmann Kubas, Armeegeneral Raúl Castro, durch einen Richter in Miami (USA) stößt auf unsere entschiedene Ablehnung und scharfe Verurteilung. Die Erhebung einer haltlosen und konstruierten Anschuldigung nach mehr als 30 Jahren kann kaum anders als Rache der antikubanischen Lobby in Miami und als Versuch gewertet werden, mit Raúl Castro, der im Juni seinen 95. Geburtstag beging, alte Rechnungen zu begleichen.
Diese Gerichtsentscheidung könnte lediglich als Ausdruck der Haltung einer bestimmten Personengruppe aufgefasst werden, wäre da nicht das, was sich zu Beginn dieses Jahres in Venezuela ereignet hat, wo der Staatschef unter Missachtung aller Normen und Grundsätze des Völkerrechts entführt wurde.
Unsererseits bekräftigen wir unsere unerschütterliche Solidarität mit der Regierung des brüderlichen Kuba, mit dem wir die engen Bande der Freundschaft, der gegenseitigen Unterstützung, der Hilfe und der umfassenden Zusammenarbeit weiter stärken werden. Wir sind überzeugt, dass das unbeugsame kubanische Volk und seine Führung auf diesen neuerlichen Angriff ausländischer Gegner würdig reagieren werden.
Dem Freund Russlands, Genossen Raúl Castro, wünschen wir Gesundheit sowie die Bewahrung des ihm stets eigenen Mutes, seiner Tapferkeit und seiner inneren Stärke.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Kuba
Die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den historischen Staatsmann Kubas, Armeegeneral Raúl Castro, durch einen Richter in Miami (USA) stößt auf unsere entschiedene Ablehnung und scharfe Verurteilung. Die Erhebung einer haltlosen und konstruierten Anschuldigung nach mehr als 30 Jahren kann kaum anders als Rache der antikubanischen Lobby in Miami und als Versuch gewertet werden, mit Raúl Castro, der im Juni seinen 95. Geburtstag beging, alte Rechnungen zu begleichen.
Diese Gerichtsentscheidung könnte lediglich als Ausdruck der Haltung einer bestimmten Personengruppe aufgefasst werden, wäre da nicht das, was sich zu Beginn dieses Jahres in Venezuela ereignet hat, wo der Staatschef unter Missachtung aller Normen und Grundsätze des Völkerrechts entführt wurde.
Unsererseits bekräftigen wir unsere unerschütterliche Solidarität mit der Regierung des brüderlichen Kuba, mit dem wir die engen Bande der Freundschaft, der gegenseitigen Unterstützung, der Hilfe und der umfassenden Zusammenarbeit weiter stärken werden. Wir sind überzeugt, dass das unbeugsame kubanische Volk und seine Führung auf diesen neuerlichen Angriff ausländischer Gegner würdig reagieren werden.
Dem Freund Russlands, Genossen Raúl Castro, wünschen wir Gesundheit sowie die Bewahrung des ihm stets eigenen Mutes, seiner Tapferkeit und seiner inneren Stärke.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Kuba
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„Für Russland ist es wichtig, dass Kiew bei den Verhandlungen über eine Beilegung des Ukraine-Konflikts durch eine legitime Amtsperson vertreten wird, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und die notwendigen Entscheidungen zur Beendigung dieses Krieges zu treffen,“
— Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow
@RusBotschaft
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🎙 Aus den Erklärungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin während des Treffens mit dem US-Sondergesandten Steven Witkoff, Sankt-Petersburg, 21. Oktober 2026
💬 Sehr geehrter Herr Witkoff, wir freuen uns sehr, Sie diesmal hier in St. Petersburg zu sehen.
Wir wissen, dass Sie gestern ein Treffen in Norwegen hatten, und natürlich würde mich interessieren, welche Ergebnisse dieses Gespräch gebracht hat.
💬 Ich möchte Ihnen und Präsident Trump für die Aufmerksamkeit danken, die Sie den Fragen einer Beilegung der Krise in der Ukraine widmen. Ich weiß, dass Präsident Trump diesem Thema besondere Bedeutung beimisst, vor allem aus humanitären Erwägungen. Auch bei unserem jüngsten Telefonat hat er besonders darauf hingewiesen, dass dieser Konflikt beendet werden muss, wobei er vor allem die Verluste unter den Angehörigen der Streitkräfte beider Seiten und in der Zivilbevölkerung im Blick hatte.
Ich glaube, dass es für beide Seiten von Interesse wäre, Fragen im Zusammenhang mit unseren Plänen zur Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen und der russisch-amerikanischen Kontakte zu erörtern, auch im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
💬 Was Diesel betrifft, so sind die Preise auf den Weltmärkten um fünf bis sechs Prozent gefallen, nachdem beide Seiten Lieferungen in die Vereinigten Staaten angekündigt hatten. Wir bereiten derzeit mehrere Lieferungen vor. Der erste Tanker soll in zwei bis drei Tagen mit 40.000 Tonnen Diesel ablegen.
Bitte übermitteln Sie Präsident Trump meinen aufrichtigen Dank für seine Bemühungen um eine Beilegung der Krise in der Ukraine.
Quelle
@RusBotschaft
💬 Sehr geehrter Herr Witkoff, wir freuen uns sehr, Sie diesmal hier in St. Petersburg zu sehen.
Wir wissen, dass Sie gestern ein Treffen in Norwegen hatten, und natürlich würde mich interessieren, welche Ergebnisse dieses Gespräch gebracht hat.
💬 Ich möchte Ihnen und Präsident Trump für die Aufmerksamkeit danken, die Sie den Fragen einer Beilegung der Krise in der Ukraine widmen. Ich weiß, dass Präsident Trump diesem Thema besondere Bedeutung beimisst, vor allem aus humanitären Erwägungen. Auch bei unserem jüngsten Telefonat hat er besonders darauf hingewiesen, dass dieser Konflikt beendet werden muss, wobei er vor allem die Verluste unter den Angehörigen der Streitkräfte beider Seiten und in der Zivilbevölkerung im Blick hatte.
Ich glaube, dass es für beide Seiten von Interesse wäre, Fragen im Zusammenhang mit unseren Plänen zur Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen und der russisch-amerikanischen Kontakte zu erörtern, auch im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
💬 Was Diesel betrifft, so sind die Preise auf den Weltmärkten um fünf bis sechs Prozent gefallen, nachdem beide Seiten Lieferungen in die Vereinigten Staaten angekündigt hatten. Wir bereiten derzeit mehrere Lieferungen vor. Der erste Tanker soll in zwei bis drei Tagen mit 40.000 Tonnen Diesel ablegen.
Bitte übermitteln Sie Präsident Trump meinen aufrichtigen Dank für seine Bemühungen um eine Beilegung der Krise in der Ukraine.
Quelle
@RusBotschaft
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 19. Oktober 2026)
💬 Einzelne Staaten setzen ihre militärbiologischen Aktivitäten fort, die den Bestimmungen des Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen (BWÜ) zuwiderlaufen.
💬 Es wurden Tatsachen bekannt, die auf die Durchführung eines militärbiologischen Programms in der Ukraine unter Verstoß gegen das Übereinkommen und mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums sowie mit ihm verbundener Strukturen, darunter privater Unternehmen, hindeuten. Die Analyse der in ukrainischen Laboren durchgeführten Projekte lässt den Schluss zu, dass in unmittelbarer Nähe des russischen Staatsgebiets Komponenten biologischer Waffen entwickelt wurden oder weiterhin entwickelt werden. Wir betrachten dies als unmittelbare Bedrohung unserer nationalen Sicherheit.
💬 Die Äußerungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard über eine jahrelange Finanzierung „potenziell riskanter“ Experimente mit Viren durch Washington in mehr als 120 ausländischen Biolaboren, von denen sich über 40 in der Ukraine befinden sollen, bestätigten lediglich die Berechtigung der russischen Einwände gegen die militärbiologischen Aktivitäten der USA in der Nähe unseres Landes.
Quelle
@RusBotschaft
💬 Einzelne Staaten setzen ihre militärbiologischen Aktivitäten fort, die den Bestimmungen des Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen (BWÜ) zuwiderlaufen.
💬 Es wurden Tatsachen bekannt, die auf die Durchführung eines militärbiologischen Programms in der Ukraine unter Verstoß gegen das Übereinkommen und mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums sowie mit ihm verbundener Strukturen, darunter privater Unternehmen, hindeuten. Die Analyse der in ukrainischen Laboren durchgeführten Projekte lässt den Schluss zu, dass in unmittelbarer Nähe des russischen Staatsgebiets Komponenten biologischer Waffen entwickelt wurden oder weiterhin entwickelt werden. Wir betrachten dies als unmittelbare Bedrohung unserer nationalen Sicherheit.
💬 Die Äußerungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard über eine jahrelange Finanzierung „potenziell riskanter“ Experimente mit Viren durch Washington in mehr als 120 ausländischen Biolaboren, von denen sich über 40 in der Ukraine befinden sollen, bestätigten lediglich die Berechtigung der russischen Einwände gegen die militärbiologischen Aktivitäten der USA in der Nähe unseres Landes.
Quelle
@RusBotschaft
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🎙 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Das Außenpolitische Konzept Russlands von 2023 programmiert keinen konfrontativen Charakter der Beziehungen zu den EU-Ländern"
💬 Leider hat sich die Rolle Europas bei einer diplomatischen Beilegung des Konflikts in der Ukraine zuletzt kaum verändert. Die EU und Deutschland stützen die Ukraine weiterhin bedingungslos und setzen starr auf eine strategische Niederlage Russlands. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die europäische Seite ernsthaft bereit wäre, sich als konstruktive Kraft in den Verhandlungsprozess einzubringen.
💬 Zwar wird formal immer wieder gefordert, dass Europa am Verhandlungstisch sitzen müsse - was rein geografisch und politisch nahe liegt -, doch in der Praxis agiert Europa als reiner Spoiler des Prozesses. Man pocht auf völlig realitätsferne, unannehmbare Bedingungen und treibt stattdessen die Verlängerung des Konflikts durch immer neue Unterstützung für Kiew voran.
💬 Das Außenpolitische Konzept der Russischen Föderation von 2023 programmiert keinen konfrontativen Charakter der Beziehungen zu den EU-Ländern. Das Konzept einer multipolaren Weltordnung sieht einen Dialog mit allen Teilnehmern internationaler Beziehungen vor, die dazu bereit sind. Russland und Deutschland haben genügend Themen zu besprechen - von der Wirtschaft bis zur europäischen Sicherheit.
💬 Mit Blick auf die deutsch-russischen Beziehungen befinden wir uns leider nach wie vor in einer Abwärtsspirale. Damit eine neue Dynamik entstehen kann, müsste in Berlin zunächst ein radikales Umdenken stattfinden: Die Führung der Bundesrepublik und der EU müssten von ihrer fixen Idee abrücken, Russland strategisch besiegen zu wollen. Solange diese Prämie gilt, ist ein gleichberechtigter, respektvoller Dialog - geschweige denn die gemeinsame Architektur einer europäischen Sicherheit - schlicht undenkbar.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU
💬 Leider hat sich die Rolle Europas bei einer diplomatischen Beilegung des Konflikts in der Ukraine zuletzt kaum verändert. Die EU und Deutschland stützen die Ukraine weiterhin bedingungslos und setzen starr auf eine strategische Niederlage Russlands. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die europäische Seite ernsthaft bereit wäre, sich als konstruktive Kraft in den Verhandlungsprozess einzubringen.
💬 Zwar wird formal immer wieder gefordert, dass Europa am Verhandlungstisch sitzen müsse - was rein geografisch und politisch nahe liegt -, doch in der Praxis agiert Europa als reiner Spoiler des Prozesses. Man pocht auf völlig realitätsferne, unannehmbare Bedingungen und treibt stattdessen die Verlängerung des Konflikts durch immer neue Unterstützung für Kiew voran.
💬 Das Außenpolitische Konzept der Russischen Föderation von 2023 programmiert keinen konfrontativen Charakter der Beziehungen zu den EU-Ländern. Das Konzept einer multipolaren Weltordnung sieht einen Dialog mit allen Teilnehmern internationaler Beziehungen vor, die dazu bereit sind. Russland und Deutschland haben genügend Themen zu besprechen - von der Wirtschaft bis zur europäischen Sicherheit.
💬 Mit Blick auf die deutsch-russischen Beziehungen befinden wir uns leider nach wie vor in einer Abwärtsspirale. Damit eine neue Dynamik entstehen kann, müsste in Berlin zunächst ein radikales Umdenken stattfinden: Die Führung der Bundesrepublik und der EU müssten von ihrer fixen Idee abrücken, Russland strategisch besiegen zu wollen. Solange diese Prämie gilt, ist ein gleichberechtigter, respektvoller Dialog - geschweige denn die gemeinsame Architektur einer europäischen Sicherheit - schlicht undenkbar.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Haltung der „westlichen Eliten“ gegenüber der Ukraine hat den Konflikt nicht nur in die Länge gezogen, sondern ihn überhaupt hervorgebracht und ist zu einer seiner grundlegenden Ursachen geworden. Erinnern wir uns an die Unterstützung des Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 durch westeuropäische Hauptstädte, an ihre gezielten Bemühungen zur Unterminierung der Minsker Vereinbarungen und der Verhandlungen in Istanbul sowie später auch der in Anchorage erzielten Übereinkünfte. Westeuropa ist das größte Hindernis für Frieden und Diplomatie.
💬 Jegliche vernünftigen Initiativen zur Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Russland und zur Erörterung unserer legitimen Interessen und Anliegen werden in der EU blockiert. Solange in Brüssel und unter den führenden EU-Staaten die irrige Auffassung vorherrscht, dass die Berücksichtigung russischer Interessen für sie eine Niederlage und nicht eine Voraussetzung für echte Stabilität und Sicherheit in Europa wäre, wird sich niemand von diesem Standpunkt wegbewegen.
💬 Ein Wandel des außenpolitischen Paradigmas des „geeinten“ Europas ist theoretisch möglich. Die jüngsten Entwicklungen in Europa zeigen, dass sich bei den europäischen Wählerinnen und Wählern zahlreiche Fragen an die derzeit regierenden politischen Eliten aufgestaut haben, die längst nicht mehr alles auf die angebliche „Hand des Kremls“ oder auf „Machenschaften Moskaus“ schieben können.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Die Haltung der „westlichen Eliten“ gegenüber der Ukraine hat den Konflikt nicht nur in die Länge gezogen, sondern ihn überhaupt hervorgebracht und ist zu einer seiner grundlegenden Ursachen geworden. Erinnern wir uns an die Unterstützung des Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 durch westeuropäische Hauptstädte, an ihre gezielten Bemühungen zur Unterminierung der Minsker Vereinbarungen und der Verhandlungen in Istanbul sowie später auch der in Anchorage erzielten Übereinkünfte. Westeuropa ist das größte Hindernis für Frieden und Diplomatie.
💬 Jegliche vernünftigen Initiativen zur Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Russland und zur Erörterung unserer legitimen Interessen und Anliegen werden in der EU blockiert. Solange in Brüssel und unter den führenden EU-Staaten die irrige Auffassung vorherrscht, dass die Berücksichtigung russischer Interessen für sie eine Niederlage und nicht eine Voraussetzung für echte Stabilität und Sicherheit in Europa wäre, wird sich niemand von diesem Standpunkt wegbewegen.
💬 Ein Wandel des außenpolitischen Paradigmas des „geeinten“ Europas ist theoretisch möglich. Die jüngsten Entwicklungen in Europa zeigen, dass sich bei den europäischen Wählerinnen und Wählern zahlreiche Fragen an die derzeit regierenden politischen Eliten aufgestaut haben, die längst nicht mehr alles auf die angebliche „Hand des Kremls“ oder auf „Machenschaften Moskaus“ schieben können.
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@RusBotschaft
#Ukraine
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🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Treffens zwischen Wladimir Putin und dem Sonderbeauftragten des US-Präsidenten Steve Witkoff
💬Am 21. Oktober 2026 empfing der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, in Sankt Petersburg den Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff. Das Treffen war bereits einige Tage zuvor vereinbart worden. Jared Kushner nahm aus gesundheitlichen Gründen per Videokonferenz an dem Gespräch teil.
Dies war bereits der neunte Austausch unseres Präsidenten mit amerikanischen Vertretern. Diese Kontakte ergänzen die regelmäßigen Telefongespräche zwischen den Präsidenten Russlands und der USA in sinnvoller Weise. Das fast dreistündige Gespräch war eingehend und offen.
Steve Witkoff informierte den russischen Präsidenten über den Inhalt der Gespräche, die am Vortag in Oslo unter Beteiligung von Wladimir Selenskij sowie Vertretern mehrerer europäischer Länder, der NATO und der Europäischen Kommission stattgefunden hatten. Er erläuterte seine Einschätzung und wies auf einige neue Aspekte in den Ansätzen der Europäer und Kiews hin, die allerdings wenig Substanzielles zur Beilegung der Ukraine-Krise enthielten.
Anknüpfend an das Telefonat zwischen Wladimir Putin und Donald Trump vom 9. Oktober 2026 wurde der Meinungsaustausch über Wege zu einem dauerhaften und stabilen Frieden fortgesetzt. Der russische Präsident würdigte die Vermittlungsbemühungen der US-Regierung, insbesondere den persönlichen Einsatz Donald Trumps und seiner Sonderbeauftragten bei der Suche nach für beide Seiten akzeptablen Lösungen.
Hervorzuheben ist, dass konkret über die Möglichkeit einer Wiederaufnahme trilateraler Verhandlungen zwischen Vertretern Russlands, der USA und der Ukraine gesprochen wurde. Die unmittelbar nach den Wahlen zur Staatsduma geplante Wiederaufnahme dieser Gespräche wurde vom ukrainischen Regime selbst vereitelt: Am Hauptwahltag verübte es massive Angriffe auf Moskau, weitere Städte und Wahllokale sowie direkt auf Mitarbeiter der Wahlkommissionen. Einige dieser Mitarbeiter kamen dabei ums Leben.
Die Lage wurde erneut analysiert, auch unter Berücksichtigung der Signale von amerikanischer Seite. Unser Präsident teilte Steve Witkoff mit, dass wir grundsätzlich bereit sind, die erwähnten trilateralen Verhandlungen zwischen dem 10. und dem 20. November 2026 wiederaufzunehmen und dabei deren zentrales Thema zu behandeln: die Ausgestaltung eines Sicherheitssystems für Russland und die Ukraine nach dem Ende des Konflikts. Der amerikanische Vertreter erklärte, Präsident Trump werde eine solche Entscheidung zweifellos mit großer Zufriedenheit aufnehmen.
Wladimir Putin vermittelte seinem Gesprächspartner ein objektives Bild der Lage an der Kontaktlinie, wo die strategische Initiative vollständig bei den russischen Truppen liegt. Es wurde darauf hingewiesen, dass diese in allen wesentlichen Operationsrichtungen kontinuierlich offensiv vorgehen und darüber hinaus als Gegenmaßnahme mit großer Wirksamkeit Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes sowie der Energie- und Logistikinfrastruktur auf ukrainischem Territorium zerstören.
Ich möchte darauf hinweisen, dass Wladimir Putin Steve Witkoff bat, der First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, seinen Dank für ihre Bemühungen im humanitären Bereich zu übermitteln. Dies gilt insbesondere ihrem Einsatz für die Zusammenführung von Kindern mit ihren Familien sowie ihrer Vermittlung bei der Bewältigung der akuten Lage in der russischen Stadt Aljoschki in der Region Cherson.
🤝 Wladimir Putin bat zudem darum, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten seine besten Wünsche zu übermitteln. Zugleich bekundete er sein Interesse daran, die gemeinsame Arbeit beider Länder fortzusetzen, auch über die Kommunikationskanäle der zuständigen Behörden und Nachrichtendienste. Darüber hinaus hob er die Wirksamkeit des persönlichen Einsatzes von Steve Witkoff und Jared Kushner hervor.
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💬Am 21. Oktober 2026 empfing der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, in Sankt Petersburg den Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff. Das Treffen war bereits einige Tage zuvor vereinbart worden. Jared Kushner nahm aus gesundheitlichen Gründen per Videokonferenz an dem Gespräch teil.
Dies war bereits der neunte Austausch unseres Präsidenten mit amerikanischen Vertretern. Diese Kontakte ergänzen die regelmäßigen Telefongespräche zwischen den Präsidenten Russlands und der USA in sinnvoller Weise. Das fast dreistündige Gespräch war eingehend und offen.
Steve Witkoff informierte den russischen Präsidenten über den Inhalt der Gespräche, die am Vortag in Oslo unter Beteiligung von Wladimir Selenskij sowie Vertretern mehrerer europäischer Länder, der NATO und der Europäischen Kommission stattgefunden hatten. Er erläuterte seine Einschätzung und wies auf einige neue Aspekte in den Ansätzen der Europäer und Kiews hin, die allerdings wenig Substanzielles zur Beilegung der Ukraine-Krise enthielten.
Anknüpfend an das Telefonat zwischen Wladimir Putin und Donald Trump vom 9. Oktober 2026 wurde der Meinungsaustausch über Wege zu einem dauerhaften und stabilen Frieden fortgesetzt. Der russische Präsident würdigte die Vermittlungsbemühungen der US-Regierung, insbesondere den persönlichen Einsatz Donald Trumps und seiner Sonderbeauftragten bei der Suche nach für beide Seiten akzeptablen Lösungen.
Hervorzuheben ist, dass konkret über die Möglichkeit einer Wiederaufnahme trilateraler Verhandlungen zwischen Vertretern Russlands, der USA und der Ukraine gesprochen wurde. Die unmittelbar nach den Wahlen zur Staatsduma geplante Wiederaufnahme dieser Gespräche wurde vom ukrainischen Regime selbst vereitelt: Am Hauptwahltag verübte es massive Angriffe auf Moskau, weitere Städte und Wahllokale sowie direkt auf Mitarbeiter der Wahlkommissionen. Einige dieser Mitarbeiter kamen dabei ums Leben.
Die Lage wurde erneut analysiert, auch unter Berücksichtigung der Signale von amerikanischer Seite. Unser Präsident teilte Steve Witkoff mit, dass wir grundsätzlich bereit sind, die erwähnten trilateralen Verhandlungen zwischen dem 10. und dem 20. November 2026 wiederaufzunehmen und dabei deren zentrales Thema zu behandeln: die Ausgestaltung eines Sicherheitssystems für Russland und die Ukraine nach dem Ende des Konflikts. Der amerikanische Vertreter erklärte, Präsident Trump werde eine solche Entscheidung zweifellos mit großer Zufriedenheit aufnehmen.
Wladimir Putin vermittelte seinem Gesprächspartner ein objektives Bild der Lage an der Kontaktlinie, wo die strategische Initiative vollständig bei den russischen Truppen liegt. Es wurde darauf hingewiesen, dass diese in allen wesentlichen Operationsrichtungen kontinuierlich offensiv vorgehen und darüber hinaus als Gegenmaßnahme mit großer Wirksamkeit Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes sowie der Energie- und Logistikinfrastruktur auf ukrainischem Territorium zerstören.
Ich möchte darauf hinweisen, dass Wladimir Putin Steve Witkoff bat, der First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, seinen Dank für ihre Bemühungen im humanitären Bereich zu übermitteln. Dies gilt insbesondere ihrem Einsatz für die Zusammenführung von Kindern mit ihren Familien sowie ihrer Vermittlung bei der Bewältigung der akuten Lage in der russischen Stadt Aljoschki in der Region Cherson.
🤝 Wladimir Putin bat zudem darum, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten seine besten Wünsche zu übermitteln. Zugleich bekundete er sein Interesse daran, die gemeinsame Arbeit beider Länder fortzusetzen, auch über die Kommunikationskanäle der zuständigen Behörden und Nachrichtendienste. Darüber hinaus hob er die Wirksamkeit des persönlichen Einsatzes von Steve Witkoff und Jared Kushner hervor.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
Bunin beherrschte die russische Sprache hervorragend, auf vollendete Weise. Er kannte sie so, wie sie nur ein Mensch kennen kann, der sein Vaterland unendlich liebt. Bunins Sprache ist einfach, manchmal sogar knapp, äußerst präzise und zugleich bildhaft und klanglich reich … Auf sprachlichem Gebiet ist Bunin ein Meister, der kaum seinesgleichen hat …
(Konstantin Paustowski)
#AnDiesemTag wurde der Schriftsteller und Dichter Iwan Alexejewitsch Bunin (1870–1953) geboren – der erste russische Träger des Nobelpreises für Literatur.
Bunin hinterließ ein reiches literarisches Erbe. Seine Prosa und Lyrik zeichnen sich durch feinen lyrischen Ausdruck und tiefgründige psychologische Beobachtungen aus. Weltweite Bekanntheit erlangte er unter anderem mit dem Erzählband „Dunkle Alleen“, den Roman „Das Leben des Arsenjew“ sowie seine Gedichtzyklen.
Heute erinnern wir nicht nur an Bunins Beitrag zur Weltliteratur, sondern auch daran, dass seine Werke ihren zeitlosen Wert bewahren. Sie regen die Leser dazu an, über die ewigen Fragen des Lebens nachzudenken – über Liebe, Tod und den Sinn des Daseins.
DAS WORT
Es schweigen Gräber, Mumien und Knochen.
Dem Wort alleine Leben ist beschert.
Aus Dunkelheit der alten Zeiten
spricht nur die Inschrift, sie alleine lebt.
Das Wort ist unser allergrößtes Habe.
Bewahrt und pflegt, wenn möglich, bitte es,
auch in der Zeit des Zornes und des Leidens,
das Menschenwort, das unvergängliche.
(Iwan Bunin, aus dem Russischen von K. Kucharenko)
#Kultur #Russland #Literatur
🔗 Quelle: https://t.me/Intl_RussianLanguageOrganisation/164
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (16. Oktober 2026)
💬 Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie die Gebiete Cherson und Saporoschje sind ein untrennbarer Bestandteil Russlands. Dies ist das Ergebnis einer Entscheidung, die im Prozess der Willensbekundung der Bewohner dieser Gebiete in voller Übereinstimmung mit den Normen und Grundsätzen des Völkerrechts getroffen wurde. Sie waren des Terrors des Kiewer Regimes überdrüssig und trafen eine historische Entscheidung zugunsten der Russischen Föderation.
💬 Dementsprechend ist auch das Kernkraftwerk Saporoschje in den Zuständigkeitsbereich der Russischen Föderation übergegangen. Jegliche Versuche, seine Zugehörigkeit zu Russland infrage zu stellen oder uns in der einen oder anderen Form Vorgaben hinsichtlich der Sicherheitsparameter des Kraftwerks zu machen, betrachten wir als Einmischung in innere Angelegenheiten und als feindselige Handlungen gegenüber unserem Land.
💬 Die einzige Seite, die die nukleare Sicherheit des Kernkraftwerks Saporoschje bedroht, ist die Ukraine. Das ist allen klar – bei den Vereinten Nationen, bei der IAEO und in den Hauptstädten der Welt. So sehr die Vertreter des Regimes von Wladimir Selenskyj auch versuchen mögen, das Gegenteil zu behaupten.
💬 Kiew schafft weiterhin regelmäßig und gezielt Gefahren einer schweren nuklearen Katastrophe im Kernkraftwerk Saporoschje. Ukrainische Kämpfer greifen Stromleitungen an, über die die externe Stromversorgung des Kernkraftwerks gewährleistet wird, und setzen zudem Instrumente psychologischen Drucks wie Drohungen und Erpressung gegen Mitarbeiter des Kraftwerks und deren Familienangehörige ein.
💬 Wir betonen, dass die Ukraine auch Provokationen gegen andere friedlich genutzte russische Nuklearanlagen organisiert hat – gegen die Kernkraftwerke Kursk und Smolensk. All dies sind unbestreitbare Tatsachen, die den terroristischen Charakter des in Kiew herrschenden Regimes verdeutlichen.
💬 Vor diesem Hintergrund wirken die Vorwürfe gegen Russland wegen der Stationierung der zum Schutz des Kernkraftwerks Saporoschje erforderlichen Sicherheitskräfte besonders zynisch. Wir betonen, dass sich unser Land auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor Angriffen der Ukraine leiten lassen wird – im Einklang mit seiner Gesetzgebung und seinen internationalen Verpflichtungen.
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@RusBotschaft
💬 Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie die Gebiete Cherson und Saporoschje sind ein untrennbarer Bestandteil Russlands. Dies ist das Ergebnis einer Entscheidung, die im Prozess der Willensbekundung der Bewohner dieser Gebiete in voller Übereinstimmung mit den Normen und Grundsätzen des Völkerrechts getroffen wurde. Sie waren des Terrors des Kiewer Regimes überdrüssig und trafen eine historische Entscheidung zugunsten der Russischen Föderation.
💬 Dementsprechend ist auch das Kernkraftwerk Saporoschje in den Zuständigkeitsbereich der Russischen Föderation übergegangen. Jegliche Versuche, seine Zugehörigkeit zu Russland infrage zu stellen oder uns in der einen oder anderen Form Vorgaben hinsichtlich der Sicherheitsparameter des Kraftwerks zu machen, betrachten wir als Einmischung in innere Angelegenheiten und als feindselige Handlungen gegenüber unserem Land.
💬 Die einzige Seite, die die nukleare Sicherheit des Kernkraftwerks Saporoschje bedroht, ist die Ukraine. Das ist allen klar – bei den Vereinten Nationen, bei der IAEO und in den Hauptstädten der Welt. So sehr die Vertreter des Regimes von Wladimir Selenskyj auch versuchen mögen, das Gegenteil zu behaupten.
💬 Kiew schafft weiterhin regelmäßig und gezielt Gefahren einer schweren nuklearen Katastrophe im Kernkraftwerk Saporoschje. Ukrainische Kämpfer greifen Stromleitungen an, über die die externe Stromversorgung des Kernkraftwerks gewährleistet wird, und setzen zudem Instrumente psychologischen Drucks wie Drohungen und Erpressung gegen Mitarbeiter des Kraftwerks und deren Familienangehörige ein.
💬 Wir betonen, dass die Ukraine auch Provokationen gegen andere friedlich genutzte russische Nuklearanlagen organisiert hat – gegen die Kernkraftwerke Kursk und Smolensk. All dies sind unbestreitbare Tatsachen, die den terroristischen Charakter des in Kiew herrschenden Regimes verdeutlichen.
💬 Vor diesem Hintergrund wirken die Vorwürfe gegen Russland wegen der Stationierung der zum Schutz des Kernkraftwerks Saporoschje erforderlichen Sicherheitskräfte besonders zynisch. Wir betonen, dass sich unser Land auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor Angriffen der Ukraine leiten lassen wird – im Einklang mit seiner Gesetzgebung und seinen internationalen Verpflichtungen.
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🎙️Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Hochschulabsolventen, die in den diplomatischen Dienst aufgenommen wurden (20. Oktober 2026)
💬 Die gegenwärtige Lage bestätigt, dass der Westen nach wie vor eines seiner Hauptziele darin sieht, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen – wenn schon nicht unmittelbar auf dem Schlachtfeld, dann durch die Schwächung unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Seit der Münchner Rede des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, im Jahr 2007 haben wir dem Westen wiederholt angeboten, auf ehrlicher Grundlage Vereinbarungen zu treffen. Ab 2008 legten wir Vorschläge vor, noch im euroatlantischen Rahmen einen Vertrag über gleiche und unteilbare Sicherheit zu schließen. All diese Vorschläge wurden zurückgewiesen. Der letzte Versuch erfolgte im Dezember 2021. Wir legten zwei Vertragsentwürfe vor: den Entwurf eines Abkommens mit den USA und den Entwurf eines Abkommens zwischen Russland und der NATO. Auch diese Vorschläge wurden von vornherein abgelehnt.
☝️Unsere heutige Priorität besteht daher darin, sämtliche Bedrohungen aus westlicher Richtung zuverlässig zu beseitigen, die insbesondere infolge des vom Westen mit den Händen und Leben der Ukrainer gegen Russland entfesselten Krieges entstanden sind. Ebenso gilt es, die Ehre und Würde der russischen Menschen und derjenigen, die der russischen Kultur angehören, sowie ihr Recht auf den Gebrauch ihrer Muttersprache und die Ausübung ihres Glaubens zu schützen. Dies sind die Ziele der militärischen Spezialoperation. Sie werden zweifellos vollständig erreicht werden. Dies wird zur Gesundung der Lage auf dem eurasischen Kontinent beitragen und der Herausbildung einer multipolaren Weltordnung auf der Grundlage eines Interessenausgleichs, des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen neue Impulse verleihen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die gegenwärtige Lage bestätigt, dass der Westen nach wie vor eines seiner Hauptziele darin sieht, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen – wenn schon nicht unmittelbar auf dem Schlachtfeld, dann durch die Schwächung unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Seit der Münchner Rede des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, im Jahr 2007 haben wir dem Westen wiederholt angeboten, auf ehrlicher Grundlage Vereinbarungen zu treffen. Ab 2008 legten wir Vorschläge vor, noch im euroatlantischen Rahmen einen Vertrag über gleiche und unteilbare Sicherheit zu schließen. All diese Vorschläge wurden zurückgewiesen. Der letzte Versuch erfolgte im Dezember 2021. Wir legten zwei Vertragsentwürfe vor: den Entwurf eines Abkommens mit den USA und den Entwurf eines Abkommens zwischen Russland und der NATO. Auch diese Vorschläge wurden von vornherein abgelehnt.
☝️Unsere heutige Priorität besteht daher darin, sämtliche Bedrohungen aus westlicher Richtung zuverlässig zu beseitigen, die insbesondere infolge des vom Westen mit den Händen und Leben der Ukrainer gegen Russland entfesselten Krieges entstanden sind. Ebenso gilt es, die Ehre und Würde der russischen Menschen und derjenigen, die der russischen Kultur angehören, sowie ihr Recht auf den Gebrauch ihrer Muttersprache und die Ausübung ihres Glaubens zu schützen. Dies sind die Ziele der militärischen Spezialoperation. Sie werden zweifellos vollständig erreicht werden. Dies wird zur Gesundung der Lage auf dem eurasischen Kontinent beitragen und der Herausbildung einer multipolaren Weltordnung auf der Grundlage eines Interessenausgleichs, des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen neue Impulse verleihen.
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