🎙 Aus den Erklärungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin während des Treffens mit dem US-Sondergesandten Steven Witkoff, Sankt-Petersburg, 21. Oktober 2026
💬 Sehr geehrter Herr Witkoff, wir freuen uns sehr, Sie diesmal hier in St. Petersburg zu sehen.
Wir wissen, dass Sie gestern ein Treffen in Norwegen hatten, und natürlich würde mich interessieren, welche Ergebnisse dieses Gespräch gebracht hat.
💬 Ich möchte Ihnen und Präsident Trump für die Aufmerksamkeit danken, die Sie den Fragen einer Beilegung der Krise in der Ukraine widmen. Ich weiß, dass Präsident Trump diesem Thema besondere Bedeutung beimisst, vor allem aus humanitären Erwägungen. Auch bei unserem jüngsten Telefonat hat er besonders darauf hingewiesen, dass dieser Konflikt beendet werden muss, wobei er vor allem die Verluste unter den Angehörigen der Streitkräfte beider Seiten und in der Zivilbevölkerung im Blick hatte.
Ich glaube, dass es für beide Seiten von Interesse wäre, Fragen im Zusammenhang mit unseren Plänen zur Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen und der russisch-amerikanischen Kontakte zu erörtern, auch im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
💬 Was Diesel betrifft, so sind die Preise auf den Weltmärkten um fünf bis sechs Prozent gefallen, nachdem beide Seiten Lieferungen in die Vereinigten Staaten angekündigt hatten. Wir bereiten derzeit mehrere Lieferungen vor. Der erste Tanker soll in zwei bis drei Tagen mit 40.000 Tonnen Diesel ablegen.
Bitte übermitteln Sie Präsident Trump meinen aufrichtigen Dank für seine Bemühungen um eine Beilegung der Krise in der Ukraine.
Quelle
@RusBotschaft
💬 Sehr geehrter Herr Witkoff, wir freuen uns sehr, Sie diesmal hier in St. Petersburg zu sehen.
Wir wissen, dass Sie gestern ein Treffen in Norwegen hatten, und natürlich würde mich interessieren, welche Ergebnisse dieses Gespräch gebracht hat.
💬 Ich möchte Ihnen und Präsident Trump für die Aufmerksamkeit danken, die Sie den Fragen einer Beilegung der Krise in der Ukraine widmen. Ich weiß, dass Präsident Trump diesem Thema besondere Bedeutung beimisst, vor allem aus humanitären Erwägungen. Auch bei unserem jüngsten Telefonat hat er besonders darauf hingewiesen, dass dieser Konflikt beendet werden muss, wobei er vor allem die Verluste unter den Angehörigen der Streitkräfte beider Seiten und in der Zivilbevölkerung im Blick hatte.
Ich glaube, dass es für beide Seiten von Interesse wäre, Fragen im Zusammenhang mit unseren Plänen zur Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen und der russisch-amerikanischen Kontakte zu erörtern, auch im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
💬 Was Diesel betrifft, so sind die Preise auf den Weltmärkten um fünf bis sechs Prozent gefallen, nachdem beide Seiten Lieferungen in die Vereinigten Staaten angekündigt hatten. Wir bereiten derzeit mehrere Lieferungen vor. Der erste Tanker soll in zwei bis drei Tagen mit 40.000 Tonnen Diesel ablegen.
Bitte übermitteln Sie Präsident Trump meinen aufrichtigen Dank für seine Bemühungen um eine Beilegung der Krise in der Ukraine.
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 19. Oktober 2026)
💬 Einzelne Staaten setzen ihre militärbiologischen Aktivitäten fort, die den Bestimmungen des Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen (BWÜ) zuwiderlaufen.
💬 Es wurden Tatsachen bekannt, die auf die Durchführung eines militärbiologischen Programms in der Ukraine unter Verstoß gegen das Übereinkommen und mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums sowie mit ihm verbundener Strukturen, darunter privater Unternehmen, hindeuten. Die Analyse der in ukrainischen Laboren durchgeführten Projekte lässt den Schluss zu, dass in unmittelbarer Nähe des russischen Staatsgebiets Komponenten biologischer Waffen entwickelt wurden oder weiterhin entwickelt werden. Wir betrachten dies als unmittelbare Bedrohung unserer nationalen Sicherheit.
💬 Die Äußerungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard über eine jahrelange Finanzierung „potenziell riskanter“ Experimente mit Viren durch Washington in mehr als 120 ausländischen Biolaboren, von denen sich über 40 in der Ukraine befinden sollen, bestätigten lediglich die Berechtigung der russischen Einwände gegen die militärbiologischen Aktivitäten der USA in der Nähe unseres Landes.
Quelle
@RusBotschaft
💬 Einzelne Staaten setzen ihre militärbiologischen Aktivitäten fort, die den Bestimmungen des Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen (BWÜ) zuwiderlaufen.
💬 Es wurden Tatsachen bekannt, die auf die Durchführung eines militärbiologischen Programms in der Ukraine unter Verstoß gegen das Übereinkommen und mit Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums sowie mit ihm verbundener Strukturen, darunter privater Unternehmen, hindeuten. Die Analyse der in ukrainischen Laboren durchgeführten Projekte lässt den Schluss zu, dass in unmittelbarer Nähe des russischen Staatsgebiets Komponenten biologischer Waffen entwickelt wurden oder weiterhin entwickelt werden. Wir betrachten dies als unmittelbare Bedrohung unserer nationalen Sicherheit.
💬 Die Äußerungen der ehemaligen US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard über eine jahrelange Finanzierung „potenziell riskanter“ Experimente mit Viren durch Washington in mehr als 120 ausländischen Biolaboren, von denen sich über 40 in der Ukraine befinden sollen, bestätigten lediglich die Berechtigung der russischen Einwände gegen die militärbiologischen Aktivitäten der USA in der Nähe unseres Landes.
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🎙 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Das Außenpolitische Konzept Russlands von 2023 programmiert keinen konfrontativen Charakter der Beziehungen zu den EU-Ländern"
💬 Leider hat sich die Rolle Europas bei einer diplomatischen Beilegung des Konflikts in der Ukraine zuletzt kaum verändert. Die EU und Deutschland stützen die Ukraine weiterhin bedingungslos und setzen starr auf eine strategische Niederlage Russlands. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die europäische Seite ernsthaft bereit wäre, sich als konstruktive Kraft in den Verhandlungsprozess einzubringen.
💬 Zwar wird formal immer wieder gefordert, dass Europa am Verhandlungstisch sitzen müsse - was rein geografisch und politisch nahe liegt -, doch in der Praxis agiert Europa als reiner Spoiler des Prozesses. Man pocht auf völlig realitätsferne, unannehmbare Bedingungen und treibt stattdessen die Verlängerung des Konflikts durch immer neue Unterstützung für Kiew voran.
💬 Das Außenpolitische Konzept der Russischen Föderation von 2023 programmiert keinen konfrontativen Charakter der Beziehungen zu den EU-Ländern. Das Konzept einer multipolaren Weltordnung sieht einen Dialog mit allen Teilnehmern internationaler Beziehungen vor, die dazu bereit sind. Russland und Deutschland haben genügend Themen zu besprechen - von der Wirtschaft bis zur europäischen Sicherheit.
💬 Mit Blick auf die deutsch-russischen Beziehungen befinden wir uns leider nach wie vor in einer Abwärtsspirale. Damit eine neue Dynamik entstehen kann, müsste in Berlin zunächst ein radikales Umdenken stattfinden: Die Führung der Bundesrepublik und der EU müssten von ihrer fixen Idee abrücken, Russland strategisch besiegen zu wollen. Solange diese Prämie gilt, ist ein gleichberechtigter, respektvoller Dialog - geschweige denn die gemeinsame Architektur einer europäischen Sicherheit - schlicht undenkbar.
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@RusBotschaft
#Russland #EU
💬 Leider hat sich die Rolle Europas bei einer diplomatischen Beilegung des Konflikts in der Ukraine zuletzt kaum verändert. Die EU und Deutschland stützen die Ukraine weiterhin bedingungslos und setzen starr auf eine strategische Niederlage Russlands. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die europäische Seite ernsthaft bereit wäre, sich als konstruktive Kraft in den Verhandlungsprozess einzubringen.
💬 Zwar wird formal immer wieder gefordert, dass Europa am Verhandlungstisch sitzen müsse - was rein geografisch und politisch nahe liegt -, doch in der Praxis agiert Europa als reiner Spoiler des Prozesses. Man pocht auf völlig realitätsferne, unannehmbare Bedingungen und treibt stattdessen die Verlängerung des Konflikts durch immer neue Unterstützung für Kiew voran.
💬 Das Außenpolitische Konzept der Russischen Föderation von 2023 programmiert keinen konfrontativen Charakter der Beziehungen zu den EU-Ländern. Das Konzept einer multipolaren Weltordnung sieht einen Dialog mit allen Teilnehmern internationaler Beziehungen vor, die dazu bereit sind. Russland und Deutschland haben genügend Themen zu besprechen - von der Wirtschaft bis zur europäischen Sicherheit.
💬 Mit Blick auf die deutsch-russischen Beziehungen befinden wir uns leider nach wie vor in einer Abwärtsspirale. Damit eine neue Dynamik entstehen kann, müsste in Berlin zunächst ein radikales Umdenken stattfinden: Die Führung der Bundesrepublik und der EU müssten von ihrer fixen Idee abrücken, Russland strategisch besiegen zu wollen. Solange diese Prämie gilt, ist ein gleichberechtigter, respektvoller Dialog - geschweige denn die gemeinsame Architektur einer europäischen Sicherheit - schlicht undenkbar.
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#Russland #EU
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Haltung der „westlichen Eliten“ gegenüber der Ukraine hat den Konflikt nicht nur in die Länge gezogen, sondern ihn überhaupt hervorgebracht und ist zu einer seiner grundlegenden Ursachen geworden. Erinnern wir uns an die Unterstützung des Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 durch westeuropäische Hauptstädte, an ihre gezielten Bemühungen zur Unterminierung der Minsker Vereinbarungen und der Verhandlungen in Istanbul sowie später auch der in Anchorage erzielten Übereinkünfte. Westeuropa ist das größte Hindernis für Frieden und Diplomatie.
💬 Jegliche vernünftigen Initiativen zur Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Russland und zur Erörterung unserer legitimen Interessen und Anliegen werden in der EU blockiert. Solange in Brüssel und unter den führenden EU-Staaten die irrige Auffassung vorherrscht, dass die Berücksichtigung russischer Interessen für sie eine Niederlage und nicht eine Voraussetzung für echte Stabilität und Sicherheit in Europa wäre, wird sich niemand von diesem Standpunkt wegbewegen.
💬 Ein Wandel des außenpolitischen Paradigmas des „geeinten“ Europas ist theoretisch möglich. Die jüngsten Entwicklungen in Europa zeigen, dass sich bei den europäischen Wählerinnen und Wählern zahlreiche Fragen an die derzeit regierenden politischen Eliten aufgestaut haben, die längst nicht mehr alles auf die angebliche „Hand des Kremls“ oder auf „Machenschaften Moskaus“ schieben können.
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@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Die Haltung der „westlichen Eliten“ gegenüber der Ukraine hat den Konflikt nicht nur in die Länge gezogen, sondern ihn überhaupt hervorgebracht und ist zu einer seiner grundlegenden Ursachen geworden. Erinnern wir uns an die Unterstützung des Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 durch westeuropäische Hauptstädte, an ihre gezielten Bemühungen zur Unterminierung der Minsker Vereinbarungen und der Verhandlungen in Istanbul sowie später auch der in Anchorage erzielten Übereinkünfte. Westeuropa ist das größte Hindernis für Frieden und Diplomatie.
💬 Jegliche vernünftigen Initiativen zur Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Russland und zur Erörterung unserer legitimen Interessen und Anliegen werden in der EU blockiert. Solange in Brüssel und unter den führenden EU-Staaten die irrige Auffassung vorherrscht, dass die Berücksichtigung russischer Interessen für sie eine Niederlage und nicht eine Voraussetzung für echte Stabilität und Sicherheit in Europa wäre, wird sich niemand von diesem Standpunkt wegbewegen.
💬 Ein Wandel des außenpolitischen Paradigmas des „geeinten“ Europas ist theoretisch möglich. Die jüngsten Entwicklungen in Europa zeigen, dass sich bei den europäischen Wählerinnen und Wählern zahlreiche Fragen an die derzeit regierenden politischen Eliten aufgestaut haben, die längst nicht mehr alles auf die angebliche „Hand des Kremls“ oder auf „Machenschaften Moskaus“ schieben können.
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#Ukraine
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🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Treffens zwischen Wladimir Putin und dem Sonderbeauftragten des US-Präsidenten Steve Witkoff
💬Am 21. Oktober 2026 empfing der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, in Sankt Petersburg den Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff. Das Treffen war bereits einige Tage zuvor vereinbart worden. Jared Kushner nahm aus gesundheitlichen Gründen per Videokonferenz an dem Gespräch teil.
Dies war bereits der neunte Austausch unseres Präsidenten mit amerikanischen Vertretern. Diese Kontakte ergänzen die regelmäßigen Telefongespräche zwischen den Präsidenten Russlands und der USA in sinnvoller Weise. Das fast dreistündige Gespräch war eingehend und offen.
Steve Witkoff informierte den russischen Präsidenten über den Inhalt der Gespräche, die am Vortag in Oslo unter Beteiligung von Wladimir Selenskij sowie Vertretern mehrerer europäischer Länder, der NATO und der Europäischen Kommission stattgefunden hatten. Er erläuterte seine Einschätzung und wies auf einige neue Aspekte in den Ansätzen der Europäer und Kiews hin, die allerdings wenig Substanzielles zur Beilegung der Ukraine-Krise enthielten.
Anknüpfend an das Telefonat zwischen Wladimir Putin und Donald Trump vom 9. Oktober 2026 wurde der Meinungsaustausch über Wege zu einem dauerhaften und stabilen Frieden fortgesetzt. Der russische Präsident würdigte die Vermittlungsbemühungen der US-Regierung, insbesondere den persönlichen Einsatz Donald Trumps und seiner Sonderbeauftragten bei der Suche nach für beide Seiten akzeptablen Lösungen.
Hervorzuheben ist, dass konkret über die Möglichkeit einer Wiederaufnahme trilateraler Verhandlungen zwischen Vertretern Russlands, der USA und der Ukraine gesprochen wurde. Die unmittelbar nach den Wahlen zur Staatsduma geplante Wiederaufnahme dieser Gespräche wurde vom ukrainischen Regime selbst vereitelt: Am Hauptwahltag verübte es massive Angriffe auf Moskau, weitere Städte und Wahllokale sowie direkt auf Mitarbeiter der Wahlkommissionen. Einige dieser Mitarbeiter kamen dabei ums Leben.
Die Lage wurde erneut analysiert, auch unter Berücksichtigung der Signale von amerikanischer Seite. Unser Präsident teilte Steve Witkoff mit, dass wir grundsätzlich bereit sind, die erwähnten trilateralen Verhandlungen zwischen dem 10. und dem 20. November 2026 wiederaufzunehmen und dabei deren zentrales Thema zu behandeln: die Ausgestaltung eines Sicherheitssystems für Russland und die Ukraine nach dem Ende des Konflikts. Der amerikanische Vertreter erklärte, Präsident Trump werde eine solche Entscheidung zweifellos mit großer Zufriedenheit aufnehmen.
Wladimir Putin vermittelte seinem Gesprächspartner ein objektives Bild der Lage an der Kontaktlinie, wo die strategische Initiative vollständig bei den russischen Truppen liegt. Es wurde darauf hingewiesen, dass diese in allen wesentlichen Operationsrichtungen kontinuierlich offensiv vorgehen und darüber hinaus als Gegenmaßnahme mit großer Wirksamkeit Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes sowie der Energie- und Logistikinfrastruktur auf ukrainischem Territorium zerstören.
Ich möchte darauf hinweisen, dass Wladimir Putin Steve Witkoff bat, der First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, seinen Dank für ihre Bemühungen im humanitären Bereich zu übermitteln. Dies gilt insbesondere ihrem Einsatz für die Zusammenführung von Kindern mit ihren Familien sowie ihrer Vermittlung bei der Bewältigung der akuten Lage in der russischen Stadt Aljoschki in der Region Cherson.
🤝 Wladimir Putin bat zudem darum, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten seine besten Wünsche zu übermitteln. Zugleich bekundete er sein Interesse daran, die gemeinsame Arbeit beider Länder fortzusetzen, auch über die Kommunikationskanäle der zuständigen Behörden und Nachrichtendienste. Darüber hinaus hob er die Wirksamkeit des persönlichen Einsatzes von Steve Witkoff und Jared Kushner hervor.
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💬Am 21. Oktober 2026 empfing der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, in Sankt Petersburg den Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff. Das Treffen war bereits einige Tage zuvor vereinbart worden. Jared Kushner nahm aus gesundheitlichen Gründen per Videokonferenz an dem Gespräch teil.
Dies war bereits der neunte Austausch unseres Präsidenten mit amerikanischen Vertretern. Diese Kontakte ergänzen die regelmäßigen Telefongespräche zwischen den Präsidenten Russlands und der USA in sinnvoller Weise. Das fast dreistündige Gespräch war eingehend und offen.
Steve Witkoff informierte den russischen Präsidenten über den Inhalt der Gespräche, die am Vortag in Oslo unter Beteiligung von Wladimir Selenskij sowie Vertretern mehrerer europäischer Länder, der NATO und der Europäischen Kommission stattgefunden hatten. Er erläuterte seine Einschätzung und wies auf einige neue Aspekte in den Ansätzen der Europäer und Kiews hin, die allerdings wenig Substanzielles zur Beilegung der Ukraine-Krise enthielten.
Anknüpfend an das Telefonat zwischen Wladimir Putin und Donald Trump vom 9. Oktober 2026 wurde der Meinungsaustausch über Wege zu einem dauerhaften und stabilen Frieden fortgesetzt. Der russische Präsident würdigte die Vermittlungsbemühungen der US-Regierung, insbesondere den persönlichen Einsatz Donald Trumps und seiner Sonderbeauftragten bei der Suche nach für beide Seiten akzeptablen Lösungen.
Hervorzuheben ist, dass konkret über die Möglichkeit einer Wiederaufnahme trilateraler Verhandlungen zwischen Vertretern Russlands, der USA und der Ukraine gesprochen wurde. Die unmittelbar nach den Wahlen zur Staatsduma geplante Wiederaufnahme dieser Gespräche wurde vom ukrainischen Regime selbst vereitelt: Am Hauptwahltag verübte es massive Angriffe auf Moskau, weitere Städte und Wahllokale sowie direkt auf Mitarbeiter der Wahlkommissionen. Einige dieser Mitarbeiter kamen dabei ums Leben.
Die Lage wurde erneut analysiert, auch unter Berücksichtigung der Signale von amerikanischer Seite. Unser Präsident teilte Steve Witkoff mit, dass wir grundsätzlich bereit sind, die erwähnten trilateralen Verhandlungen zwischen dem 10. und dem 20. November 2026 wiederaufzunehmen und dabei deren zentrales Thema zu behandeln: die Ausgestaltung eines Sicherheitssystems für Russland und die Ukraine nach dem Ende des Konflikts. Der amerikanische Vertreter erklärte, Präsident Trump werde eine solche Entscheidung zweifellos mit großer Zufriedenheit aufnehmen.
Wladimir Putin vermittelte seinem Gesprächspartner ein objektives Bild der Lage an der Kontaktlinie, wo die strategische Initiative vollständig bei den russischen Truppen liegt. Es wurde darauf hingewiesen, dass diese in allen wesentlichen Operationsrichtungen kontinuierlich offensiv vorgehen und darüber hinaus als Gegenmaßnahme mit großer Wirksamkeit Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes sowie der Energie- und Logistikinfrastruktur auf ukrainischem Territorium zerstören.
Ich möchte darauf hinweisen, dass Wladimir Putin Steve Witkoff bat, der First Lady der Vereinigten Staaten, Melania Trump, seinen Dank für ihre Bemühungen im humanitären Bereich zu übermitteln. Dies gilt insbesondere ihrem Einsatz für die Zusammenführung von Kindern mit ihren Familien sowie ihrer Vermittlung bei der Bewältigung der akuten Lage in der russischen Stadt Aljoschki in der Region Cherson.
🤝 Wladimir Putin bat zudem darum, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten seine besten Wünsche zu übermitteln. Zugleich bekundete er sein Interesse daran, die gemeinsame Arbeit beider Länder fortzusetzen, auch über die Kommunikationskanäle der zuständigen Behörden und Nachrichtendienste. Darüber hinaus hob er die Wirksamkeit des persönlichen Einsatzes von Steve Witkoff und Jared Kushner hervor.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
Bunin beherrschte die russische Sprache hervorragend, auf vollendete Weise. Er kannte sie so, wie sie nur ein Mensch kennen kann, der sein Vaterland unendlich liebt. Bunins Sprache ist einfach, manchmal sogar knapp, äußerst präzise und zugleich bildhaft und klanglich reich … Auf sprachlichem Gebiet ist Bunin ein Meister, der kaum seinesgleichen hat …
(Konstantin Paustowski)
#AnDiesemTag wurde der Schriftsteller und Dichter Iwan Alexejewitsch Bunin (1870–1953) geboren – der erste russische Träger des Nobelpreises für Literatur.
Bunin hinterließ ein reiches literarisches Erbe. Seine Prosa und Lyrik zeichnen sich durch feinen lyrischen Ausdruck und tiefgründige psychologische Beobachtungen aus. Weltweite Bekanntheit erlangte er unter anderem mit dem Erzählband „Dunkle Alleen“, den Roman „Das Leben des Arsenjew“ sowie seine Gedichtzyklen.
Heute erinnern wir nicht nur an Bunins Beitrag zur Weltliteratur, sondern auch daran, dass seine Werke ihren zeitlosen Wert bewahren. Sie regen die Leser dazu an, über die ewigen Fragen des Lebens nachzudenken – über Liebe, Tod und den Sinn des Daseins.
DAS WORT
Es schweigen Gräber, Mumien und Knochen.
Dem Wort alleine Leben ist beschert.
Aus Dunkelheit der alten Zeiten
spricht nur die Inschrift, sie alleine lebt.
Das Wort ist unser allergrößtes Habe.
Bewahrt und pflegt, wenn möglich, bitte es,
auch in der Zeit des Zornes und des Leidens,
das Menschenwort, das unvergängliche.
(Iwan Bunin, aus dem Russischen von K. Kucharenko)
#Kultur #Russland #Literatur
🔗 Quelle: https://t.me/Intl_RussianLanguageOrganisation/164
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (16. Oktober 2026)
💬 Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie die Gebiete Cherson und Saporoschje sind ein untrennbarer Bestandteil Russlands. Dies ist das Ergebnis einer Entscheidung, die im Prozess der Willensbekundung der Bewohner dieser Gebiete in voller Übereinstimmung mit den Normen und Grundsätzen des Völkerrechts getroffen wurde. Sie waren des Terrors des Kiewer Regimes überdrüssig und trafen eine historische Entscheidung zugunsten der Russischen Föderation.
💬 Dementsprechend ist auch das Kernkraftwerk Saporoschje in den Zuständigkeitsbereich der Russischen Föderation übergegangen. Jegliche Versuche, seine Zugehörigkeit zu Russland infrage zu stellen oder uns in der einen oder anderen Form Vorgaben hinsichtlich der Sicherheitsparameter des Kraftwerks zu machen, betrachten wir als Einmischung in innere Angelegenheiten und als feindselige Handlungen gegenüber unserem Land.
💬 Die einzige Seite, die die nukleare Sicherheit des Kernkraftwerks Saporoschje bedroht, ist die Ukraine. Das ist allen klar – bei den Vereinten Nationen, bei der IAEO und in den Hauptstädten der Welt. So sehr die Vertreter des Regimes von Wladimir Selenskyj auch versuchen mögen, das Gegenteil zu behaupten.
💬 Kiew schafft weiterhin regelmäßig und gezielt Gefahren einer schweren nuklearen Katastrophe im Kernkraftwerk Saporoschje. Ukrainische Kämpfer greifen Stromleitungen an, über die die externe Stromversorgung des Kernkraftwerks gewährleistet wird, und setzen zudem Instrumente psychologischen Drucks wie Drohungen und Erpressung gegen Mitarbeiter des Kraftwerks und deren Familienangehörige ein.
💬 Wir betonen, dass die Ukraine auch Provokationen gegen andere friedlich genutzte russische Nuklearanlagen organisiert hat – gegen die Kernkraftwerke Kursk und Smolensk. All dies sind unbestreitbare Tatsachen, die den terroristischen Charakter des in Kiew herrschenden Regimes verdeutlichen.
💬 Vor diesem Hintergrund wirken die Vorwürfe gegen Russland wegen der Stationierung der zum Schutz des Kernkraftwerks Saporoschje erforderlichen Sicherheitskräfte besonders zynisch. Wir betonen, dass sich unser Land auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor Angriffen der Ukraine leiten lassen wird – im Einklang mit seiner Gesetzgebung und seinen internationalen Verpflichtungen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie die Gebiete Cherson und Saporoschje sind ein untrennbarer Bestandteil Russlands. Dies ist das Ergebnis einer Entscheidung, die im Prozess der Willensbekundung der Bewohner dieser Gebiete in voller Übereinstimmung mit den Normen und Grundsätzen des Völkerrechts getroffen wurde. Sie waren des Terrors des Kiewer Regimes überdrüssig und trafen eine historische Entscheidung zugunsten der Russischen Föderation.
💬 Dementsprechend ist auch das Kernkraftwerk Saporoschje in den Zuständigkeitsbereich der Russischen Föderation übergegangen. Jegliche Versuche, seine Zugehörigkeit zu Russland infrage zu stellen oder uns in der einen oder anderen Form Vorgaben hinsichtlich der Sicherheitsparameter des Kraftwerks zu machen, betrachten wir als Einmischung in innere Angelegenheiten und als feindselige Handlungen gegenüber unserem Land.
💬 Die einzige Seite, die die nukleare Sicherheit des Kernkraftwerks Saporoschje bedroht, ist die Ukraine. Das ist allen klar – bei den Vereinten Nationen, bei der IAEO und in den Hauptstädten der Welt. So sehr die Vertreter des Regimes von Wladimir Selenskyj auch versuchen mögen, das Gegenteil zu behaupten.
💬 Kiew schafft weiterhin regelmäßig und gezielt Gefahren einer schweren nuklearen Katastrophe im Kernkraftwerk Saporoschje. Ukrainische Kämpfer greifen Stromleitungen an, über die die externe Stromversorgung des Kernkraftwerks gewährleistet wird, und setzen zudem Instrumente psychologischen Drucks wie Drohungen und Erpressung gegen Mitarbeiter des Kraftwerks und deren Familienangehörige ein.
💬 Wir betonen, dass die Ukraine auch Provokationen gegen andere friedlich genutzte russische Nuklearanlagen organisiert hat – gegen die Kernkraftwerke Kursk und Smolensk. All dies sind unbestreitbare Tatsachen, die den terroristischen Charakter des in Kiew herrschenden Regimes verdeutlichen.
💬 Vor diesem Hintergrund wirken die Vorwürfe gegen Russland wegen der Stationierung der zum Schutz des Kernkraftwerks Saporoschje erforderlichen Sicherheitskräfte besonders zynisch. Wir betonen, dass sich unser Land auch weiterhin von den Zielen und Aufgaben des Schutzes des Kernkraftwerks Saporoschje vor Angriffen der Ukraine leiten lassen wird – im Einklang mit seiner Gesetzgebung und seinen internationalen Verpflichtungen.
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🎙️Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Hochschulabsolventen, die in den diplomatischen Dienst aufgenommen wurden (20. Oktober 2026)
💬 Die gegenwärtige Lage bestätigt, dass der Westen nach wie vor eines seiner Hauptziele darin sieht, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen – wenn schon nicht unmittelbar auf dem Schlachtfeld, dann durch die Schwächung unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Seit der Münchner Rede des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, im Jahr 2007 haben wir dem Westen wiederholt angeboten, auf ehrlicher Grundlage Vereinbarungen zu treffen. Ab 2008 legten wir Vorschläge vor, noch im euroatlantischen Rahmen einen Vertrag über gleiche und unteilbare Sicherheit zu schließen. All diese Vorschläge wurden zurückgewiesen. Der letzte Versuch erfolgte im Dezember 2021. Wir legten zwei Vertragsentwürfe vor: den Entwurf eines Abkommens mit den USA und den Entwurf eines Abkommens zwischen Russland und der NATO. Auch diese Vorschläge wurden von vornherein abgelehnt.
☝️Unsere heutige Priorität besteht daher darin, sämtliche Bedrohungen aus westlicher Richtung zuverlässig zu beseitigen, die insbesondere infolge des vom Westen mit den Händen und Leben der Ukrainer gegen Russland entfesselten Krieges entstanden sind. Ebenso gilt es, die Ehre und Würde der russischen Menschen und derjenigen, die der russischen Kultur angehören, sowie ihr Recht auf den Gebrauch ihrer Muttersprache und die Ausübung ihres Glaubens zu schützen. Dies sind die Ziele der militärischen Spezialoperation. Sie werden zweifellos vollständig erreicht werden. Dies wird zur Gesundung der Lage auf dem eurasischen Kontinent beitragen und der Herausbildung einer multipolaren Weltordnung auf der Grundlage eines Interessenausgleichs, des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen neue Impulse verleihen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die gegenwärtige Lage bestätigt, dass der Westen nach wie vor eines seiner Hauptziele darin sieht, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen – wenn schon nicht unmittelbar auf dem Schlachtfeld, dann durch die Schwächung unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Seit der Münchner Rede des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, im Jahr 2007 haben wir dem Westen wiederholt angeboten, auf ehrlicher Grundlage Vereinbarungen zu treffen. Ab 2008 legten wir Vorschläge vor, noch im euroatlantischen Rahmen einen Vertrag über gleiche und unteilbare Sicherheit zu schließen. All diese Vorschläge wurden zurückgewiesen. Der letzte Versuch erfolgte im Dezember 2021. Wir legten zwei Vertragsentwürfe vor: den Entwurf eines Abkommens mit den USA und den Entwurf eines Abkommens zwischen Russland und der NATO. Auch diese Vorschläge wurden von vornherein abgelehnt.
☝️Unsere heutige Priorität besteht daher darin, sämtliche Bedrohungen aus westlicher Richtung zuverlässig zu beseitigen, die insbesondere infolge des vom Westen mit den Händen und Leben der Ukrainer gegen Russland entfesselten Krieges entstanden sind. Ebenso gilt es, die Ehre und Würde der russischen Menschen und derjenigen, die der russischen Kultur angehören, sowie ihr Recht auf den Gebrauch ihrer Muttersprache und die Ausübung ihres Glaubens zu schützen. Dies sind die Ziele der militärischen Spezialoperation. Sie werden zweifellos vollständig erreicht werden. Dies wird zur Gesundung der Lage auf dem eurasischen Kontinent beitragen und der Herausbildung einer multipolaren Weltordnung auf der Grundlage eines Interessenausgleichs, des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen neue Impulse verleihen.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Hochschulabsolventen, die in den diplomatischen Dienst aufgenommen wurden (20. Oktober 2026)
💬 Eine der Lehren, die uns die Gründerväter der Vereinten Nationen hinterlassen haben, besteht darin, eine Wiedergeburt des von ihnen zerschlagenen Nazismus nicht zuzulassen.
💬 Es schien, als sei diese Aufgabe längst gelöst und als hätten längst alle Reue gezeigt… Nein! Die Metastasen breiten sich sehr schnell aus. In vielerlei Hinsicht wurde dies dadurch instrumentalisiert, dass in der Ukraine ein Nazi-Regime an die Macht gebracht wurde.
💬 Die Präsidentin der Europäischen Kommission von der Leyen und andere sagen heute, sie seien verpflichtet, „bis zum Ende“ an der Seite der Ukraine zu stehen, weil diese „die europäischen Werte verteidige“.
💬 Das bedeutet, dass zu den „europäischen Werten“ auch ein vollständiges Verbot der russischen Sprache im Bildungswesen, in den Medien, im kulturellen Raum und sogar im Alltag gehört. Ein gesetzliches Verbot einer ganzen Sprache, die zugleich eine Amtssprache der Vereinten Nationen ist.
💬 Diese Heuchelei zeigt nur, dass diese Verbote nicht dazu dienen, die russische Sprache auszurotten (ernsthaft darauf zu hoffen, wäre unrealistisch), sondern dazu, die russischen Interessen möglichst stark zu untergraben und die Russische Welt auseinanderzutreiben.
💬 Ganz zu schweigen vom faktischen Verbot der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, von der Schaffung irgendeiner quasi-kirchlichen Struktur namens „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ vor etwa zehn Jahren und von den Versuchen, die Gotteshäuser der kanonischen Kirche physisch zu schließen. Nicht alles gelingt ihnen, doch der Westen unterstützt dies.
💬 Ich spreche gar nicht erst von den Fackelzügen, unter anderem im heutigen Kiew, in Lwow und anderen Städten, von Nazi-Symbolen oder von der Umbettung der sterblichen Überreste von Verbrechern – Bandera-Henkern – auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters. Man kündigt die Eröffnung eines „Pantheons der Helden“ an. Selenskyj kniet vor der Asche dieser Schurken nieder, und der Westen applaudiert.
💬 Ich sehe keinerlei Anzeichen dafür, dass dem Westen dies missfällt. Im Gegenteil: In Deutschland, Italien und Japan leben militaristische Stimmungen wieder auf.
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@RusBotschaft
💬 Eine der Lehren, die uns die Gründerväter der Vereinten Nationen hinterlassen haben, besteht darin, eine Wiedergeburt des von ihnen zerschlagenen Nazismus nicht zuzulassen.
💬 Es schien, als sei diese Aufgabe längst gelöst und als hätten längst alle Reue gezeigt… Nein! Die Metastasen breiten sich sehr schnell aus. In vielerlei Hinsicht wurde dies dadurch instrumentalisiert, dass in der Ukraine ein Nazi-Regime an die Macht gebracht wurde.
💬 Die Präsidentin der Europäischen Kommission von der Leyen und andere sagen heute, sie seien verpflichtet, „bis zum Ende“ an der Seite der Ukraine zu stehen, weil diese „die europäischen Werte verteidige“.
💬 Das bedeutet, dass zu den „europäischen Werten“ auch ein vollständiges Verbot der russischen Sprache im Bildungswesen, in den Medien, im kulturellen Raum und sogar im Alltag gehört. Ein gesetzliches Verbot einer ganzen Sprache, die zugleich eine Amtssprache der Vereinten Nationen ist.
💬 Diese Heuchelei zeigt nur, dass diese Verbote nicht dazu dienen, die russische Sprache auszurotten (ernsthaft darauf zu hoffen, wäre unrealistisch), sondern dazu, die russischen Interessen möglichst stark zu untergraben und die Russische Welt auseinanderzutreiben.
💬 Ganz zu schweigen vom faktischen Verbot der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, von der Schaffung irgendeiner quasi-kirchlichen Struktur namens „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ vor etwa zehn Jahren und von den Versuchen, die Gotteshäuser der kanonischen Kirche physisch zu schließen. Nicht alles gelingt ihnen, doch der Westen unterstützt dies.
💬 Ich spreche gar nicht erst von den Fackelzügen, unter anderem im heutigen Kiew, in Lwow und anderen Städten, von Nazi-Symbolen oder von der Umbettung der sterblichen Überreste von Verbrechern – Bandera-Henkern – auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters. Man kündigt die Eröffnung eines „Pantheons der Helden“ an. Selenskyj kniet vor der Asche dieser Schurken nieder, und der Westen applaudiert.
💬 Ich sehe keinerlei Anzeichen dafür, dass dem Westen dies missfällt. Im Gegenteil: In Deutschland, Italien und Japan leben militaristische Stimmungen wieder auf.
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Aus der Rede des stellvertretenden Ministerpräsidenten der Russischen Föderation Alexander Nowak auf der Plenarsitzung des Forums „Russische Energiewoche“ (16. Oktober 2026)
Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin beim Besuch im Gefechtsstand der Vereinigten Streitkräfte (16. Oktober 2026)
Zur Verabschiedung einer Resolution zur Bekämpfung des Neokolonialismus durch den Vierten Ausschuss der UN-Generalversammlung
Stellungnahme des russischen Außenministeriums anlässlich der Ausstellung eines Haftbefehls gegen den historischen Staatsmann Kubas Raúl Castro
Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Hochschulabsolventen, die in den diplomatischen Dienst aufgenommen wurden (20. Oktober 2026)
📆 Kalenderblatt der Geschichte
18. Oktober – Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen
110. Geburtstag von Emil Gilels
📃 Neues aus der Botschaft
Am 17. Oktober 2026 fand in Leipzig eine feierliche Gedenkveranstaltung zum 213. Jahrestag der „Völkerschlacht“ statt.
Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Gespräch mit dem deutschen Journalisten Flavio von Witzleben
@RusBotschaft
#Russland #Politik
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🌍 Politik
Aus den Erklärungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin während des Treffens mit dem US-Sondergesandten Steven Witkoff, Sankt-Petersburg, 21. Oktober 2026
Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Treffens zwischen Wladimir Putin und dem Sonderbeauftragten des US-Präsidenten Steve Witkoff
Aus der Rede des stellvertretenden Ministerpräsidenten der Russischen Föderation Alexander Nowak auf der Plenarsitzung des Forums „Russische Energiewoche“ (16. Oktober 2026)
Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin beim Besuch im Gefechtsstand der Vereinigten Streitkräfte (16. Oktober 2026)
Zur Verabschiedung einer Resolution zur Bekämpfung des Neokolonialismus durch den Vierten Ausschuss der UN-Generalversammlung
Stellungnahme des russischen Außenministeriums anlässlich der Ausstellung eines Haftbefehls gegen den historischen Staatsmann Kubas Raúl Castro
Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Hochschulabsolventen, die in den diplomatischen Dienst aufgenommen wurden (20. Oktober 2026)
📆 Kalenderblatt der Geschichte
18. Oktober – Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen
110. Geburtstag von Emil Gilels
📃 Neues aus der Botschaft
Am 17. Oktober 2026 fand in Leipzig eine feierliche Gedenkveranstaltung zum 213. Jahrestag der „Völkerschlacht“ statt.
Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Gespräch mit dem deutschen Journalisten Flavio von Witzleben
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Forwarded from Fenster nach Russland
St. Petersburg und die Region Krasnojarsk, Moskau und Chakassien – so sieht der GOLDENE Herbst 2026 in Russland aus! 🍂 🍁
#Russland #welcometoRussia #DiscoverRussia
📸 Wladimir Smirnow, Sergei Malgawko, Walentin Jegorschin, Aljona Bschachowa, Dmitri Jakowlew / TASS; Ilja Naimuschin, Pelagija Tichonowa / Sputnik;
🪆 Fenster nach Russland
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🇺🇳 Am 24. Oktober 2026 begeht die Welt den Tag der Vereinten Nationen
📃 Dieser Tag lässt an den 24. Oktober 1945 zurückdenken, als die UN-Charta in Kraft getreten ist. Genau dieses Datum gilt als der Tag der Gründung der UN. Seither ist die UN-Charta ein Eckpfeiler des modernen Völkerrechts und Grundlage für die Ziele und Prinzipien der UN.
🌐 Die Idee der Schaffung einer allgemeinen internationalen Organisation zur Wahrung des Friedens entstand bereits während des Zweiten Weltkriegs. Im Jahr 1943 unterzeichneten die Außenminister der UdSSR, der USA, Großbritanniens und Chinas auf der internationalen Konferenz in Moskau eine gemeinsame Erklärung, die den Grundstein für die künftigen Vereinten Nationen legte.
✍️ Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 beschlossen die Staatschefs der drei Alliierten – Stalin, Roosevelt und Churchill – eine Konferenz in San Francisco einzuberufen. Dort wurde am 26. Juni 1945 die Charta der Vereinten Nationen von 50 Staaten unterzeichnet.
🤝 Die Gründung der UN markierte den Beginn einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit. Sie war eine folgerichtige Konsequenz des Zweiten Weltkriegs und ein Ausdruck des Wunsches der Weltgemeinschaft, ein ähnliches Blutvergießen künftig zu verhindern und Konflikte auf der Grundlage von Konsens und Kompromisssuche zu lösen.
🗣 Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich zur Rolle der UN:
🇷🇺🇺🇳 Russland setzt sich konsequent für die Stärkung der zentralen und koordinierenden Rolle der Vereinten Nationen in den internationalen Beziehungen ein. Die strikte Beachtung von Wortlaut und Geist der UN-Charta ist eine wesentliche Voraussetzung für den Weg hin zu einer friedlicheren, wohlhabenderen, wirklich gerechten und gleichberechtigten Weltordnung.
@RusBotschaft
#UN
📃 Dieser Tag lässt an den 24. Oktober 1945 zurückdenken, als die UN-Charta in Kraft getreten ist. Genau dieses Datum gilt als der Tag der Gründung der UN. Seither ist die UN-Charta ein Eckpfeiler des modernen Völkerrechts und Grundlage für die Ziele und Prinzipien der UN.
🌐 Die Idee der Schaffung einer allgemeinen internationalen Organisation zur Wahrung des Friedens entstand bereits während des Zweiten Weltkriegs. Im Jahr 1943 unterzeichneten die Außenminister der UdSSR, der USA, Großbritanniens und Chinas auf der internationalen Konferenz in Moskau eine gemeinsame Erklärung, die den Grundstein für die künftigen Vereinten Nationen legte.
✍️ Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 beschlossen die Staatschefs der drei Alliierten – Stalin, Roosevelt und Churchill – eine Konferenz in San Francisco einzuberufen. Dort wurde am 26. Juni 1945 die Charta der Vereinten Nationen von 50 Staaten unterzeichnet.
🤝 Die Gründung der UN markierte den Beginn einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit. Sie war eine folgerichtige Konsequenz des Zweiten Weltkriegs und ein Ausdruck des Wunsches der Weltgemeinschaft, ein ähnliches Blutvergießen künftig zu verhindern und Konflikte auf der Grundlage von Konsens und Kompromisssuche zu lösen.
🗣 Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich zur Rolle der UN:
Die UN-Charta, die nach wie vor die zentrale Quelle des Völkerrechts ist, verankert die Grundregeln der zwischenstaatlichen Beziehungen, darunter die Prinzipien der souveränen Gleichheit der Staaten, der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten sowie das Recht der Völker auf Selbstbestimmung.
Acht Jahrzehnte später lässt sich mit Zuversicht feststellen: Die als Ergebnis des verheerendsten Krieges der Menschheitsgeschichte geschaffene Weltorganisation hat ihre wichtigste Aufgabe erfüllt – sie hat die Welt vor einem neuen, zerstörerischen Konflikt globalen Ausmaßes bewahrt. Darüber hinaus hat die UN in Zeiten anhaltender Widersprüche zwischen den führenden Weltmächten eine bemerkenswerte Stabilität und Belastbarkeit unter Beweis gestellt.
Bestimmte Hoffnungen auf eine allmähliche Verbesserung der internationalen Lage wecken die fortschreitende Umgestaltung der Weltwirtschaft und Weltpolitik im Sinne der Multipolarität, das zunehmende politische Gewicht der Weltmehrheit sowie die nachhaltig wachsende Zahl der Staaten, die den Wert staatlicher Souveränität erkennen und die Notwendigkeit, sie gegen neokoloniale Bestrebungen zu verteidigen.
🇷🇺🇺🇳 Russland setzt sich konsequent für die Stärkung der zentralen und koordinierenden Rolle der Vereinten Nationen in den internationalen Beziehungen ein. Die strikte Beachtung von Wortlaut und Geist der UN-Charta ist eine wesentliche Voraussetzung für den Weg hin zu einer friedlicheren, wohlhabenderen, wirklich gerechten und gleichberechtigten Weltordnung.
@RusBotschaft
#UN
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