🗣 Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Stopp des russischen Gastransits durch die Ukraine
💬 Kiew weigert sich, die Vereinbarungen zwischen dem russischen Gazprom und dem ukrainischen Naftogaz sowie dem Betreiber des ukrainischen Gastransportsystems zu verlängern. Die Fristen in den Dokumenten liefen am 1. Januar 2025 ab. Am selben Tag wurde der Transit von russischem Gas nach Europa durch das Gebiet der Ukraine eingestellt. Wir möchten betonen, dass die Kiewer Behörden beschlossen haben, die Durchleitung von Gas aus Russland an die Einwohner der europäischen Länder zu stoppen, obwohl Gazprom seine vertraglichen Verpflichtungen erfüllt hat.
💬 Die Einstellung der Lieferungen von wettbewerbsfähiger und umweltfreundlicher russischer Energie schwächt nicht nur das wirtschaftliche Potenzial Europas, sondern hat auch äußerst negative Auswirkungen auf den Lebensstandard der europäischen Bürger. Der geopolitische Hintergrund der Entscheidung des Kiewer Regimes liegt an der Oberfläche. Der größte Nutznießer der Neuaufteilung des Energiemarktes der Alten Welt und der Hauptsponsor der Ukraine-Krise sind die Vereinigten Staaten. Das erste Opfer ihrer räuberischen Strategie ist bereits die größte europäische Volkswirtschaft geworden – Deutschland, das nach der Sabotage an den Nord-Stream-Gaspipelines gezwungen war, Erdgas zu deutlich höheren Preisen zu kaufen, und begann, eine ganze Reihe der größten und legendären deutschen Industrieunternehmen zu schließen. Nun werden auch andere Länder der ehemals wirtschaftlich erfolgreichen und unabhängigen Europäischen Union den Preis für die amerikanische Bevormundung zahlen müssen.
💬 Die Verantwortung für die Einstellung der russischen Gaslieferungen liegt ausschließlich bei den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Marionettenregime in Kiew und den Behörden der europäischen Länder, die das Wohlergehen ihrer Bürger für die finanzielle Unterstützung der amerikanischen Wirtschaft geopfert haben.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #EU #USA #Gas
💬 Kiew weigert sich, die Vereinbarungen zwischen dem russischen Gazprom und dem ukrainischen Naftogaz sowie dem Betreiber des ukrainischen Gastransportsystems zu verlängern. Die Fristen in den Dokumenten liefen am 1. Januar 2025 ab. Am selben Tag wurde der Transit von russischem Gas nach Europa durch das Gebiet der Ukraine eingestellt. Wir möchten betonen, dass die Kiewer Behörden beschlossen haben, die Durchleitung von Gas aus Russland an die Einwohner der europäischen Länder zu stoppen, obwohl Gazprom seine vertraglichen Verpflichtungen erfüllt hat.
💬 Die Einstellung der Lieferungen von wettbewerbsfähiger und umweltfreundlicher russischer Energie schwächt nicht nur das wirtschaftliche Potenzial Europas, sondern hat auch äußerst negative Auswirkungen auf den Lebensstandard der europäischen Bürger. Der geopolitische Hintergrund der Entscheidung des Kiewer Regimes liegt an der Oberfläche. Der größte Nutznießer der Neuaufteilung des Energiemarktes der Alten Welt und der Hauptsponsor der Ukraine-Krise sind die Vereinigten Staaten. Das erste Opfer ihrer räuberischen Strategie ist bereits die größte europäische Volkswirtschaft geworden – Deutschland, das nach der Sabotage an den Nord-Stream-Gaspipelines gezwungen war, Erdgas zu deutlich höheren Preisen zu kaufen, und begann, eine ganze Reihe der größten und legendären deutschen Industrieunternehmen zu schließen. Nun werden auch andere Länder der ehemals wirtschaftlich erfolgreichen und unabhängigen Europäischen Union den Preis für die amerikanische Bevormundung zahlen müssen.
💬 Die Verantwortung für die Einstellung der russischen Gaslieferungen liegt ausschließlich bei den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Marionettenregime in Kiew und den Behörden der europäischen Länder, die das Wohlergehen ihrer Bürger für die finanzielle Unterstützung der amerikanischen Wirtschaft geopfert haben.
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#Russland #Ukraine #EU #USA #Gas
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Am 26. Januar 2026 hat der Rat der Europäischen Union die berüchtigte EU-Verordnung über die Einstellung der russischen Gas-Importe spätestens bis November 2027 genehmigt. Zypern, das jetzt Präsidentschaft im EU-Rat innehat, hat den Beschluss „einen wichtigen Schritt im Sinne der Solidarität und der Zusammenarbeit“ genannt, obwohl es sich in der Tat um eine vollständige Ignorierung der Interessen einzelner EU-Mitgliedstaaten handelt. Die Slowakei und Ungarn haben gegen die einschlägige Verordnung gestimmt und die Absicht zum Ausdruck gebracht, dagegen beim Gerichtshof der EU eine Klage zu erheben.
💬 Die EU setzt auf das teurere und „schmutzigere“ LNG aus den USA. Die Vereinigten Staaten sind bereits heute der wichtigste Exporteur vom Flüssigerdgas in die EU. Der US-Anteil an den Gas-Importen der EU beträgt etwa 27 Prozent (fünfmal so viel wie im Jahr 2021). Außerdem wurde im Rahmen der Tarifverhandlungen zwischen der EU und den USA eine Vereinbarung über die Anschaffung von amerikanischen Energierohrstoffen in Höhe von 750 Billionen US-Dollar in den nächsten drei Jahren durch die EU erzielt. Nach den Experteneinschätzungen ist es nur dann möglich, wenn die Preise deutlich höher als auf dem Markt sind. Es wird prognostiziert, nachdem diese Vereinbarung umgesetzt ist, kann der Anteil der USA an den Gas-Importen der EU bis 2030 auf 40 Prozent steigen und an den LNG-Importen – sich von den heutigen 57 Prozent auf 80 Prozent erhöhen.
💬 Vor dem Hintergrund der antirussischen Linie der EU richtet Russland seine Gas-Lieferungen auf neue Zentren des globalen Wirtschaftswachstums, vor allem in Asien, erfolgreich und schon seit Langem neu aus. Im Falle der Nichterfüllung der langjährigen Vereinbarungen durch die EU sind wir bereit, die Interessen unserer Exporteure mit allen für uns verfügbaren Mitteln zu gewährleisten.
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #EU #Gas
💬 Am 26. Januar 2026 hat der Rat der Europäischen Union die berüchtigte EU-Verordnung über die Einstellung der russischen Gas-Importe spätestens bis November 2027 genehmigt. Zypern, das jetzt Präsidentschaft im EU-Rat innehat, hat den Beschluss „einen wichtigen Schritt im Sinne der Solidarität und der Zusammenarbeit“ genannt, obwohl es sich in der Tat um eine vollständige Ignorierung der Interessen einzelner EU-Mitgliedstaaten handelt. Die Slowakei und Ungarn haben gegen die einschlägige Verordnung gestimmt und die Absicht zum Ausdruck gebracht, dagegen beim Gerichtshof der EU eine Klage zu erheben.
💬 Die EU setzt auf das teurere und „schmutzigere“ LNG aus den USA. Die Vereinigten Staaten sind bereits heute der wichtigste Exporteur vom Flüssigerdgas in die EU. Der US-Anteil an den Gas-Importen der EU beträgt etwa 27 Prozent (fünfmal so viel wie im Jahr 2021). Außerdem wurde im Rahmen der Tarifverhandlungen zwischen der EU und den USA eine Vereinbarung über die Anschaffung von amerikanischen Energierohrstoffen in Höhe von 750 Billionen US-Dollar in den nächsten drei Jahren durch die EU erzielt. Nach den Experteneinschätzungen ist es nur dann möglich, wenn die Preise deutlich höher als auf dem Markt sind. Es wird prognostiziert, nachdem diese Vereinbarung umgesetzt ist, kann der Anteil der USA an den Gas-Importen der EU bis 2030 auf 40 Prozent steigen und an den LNG-Importen – sich von den heutigen 57 Prozent auf 80 Prozent erhöhen.
💬 Vor dem Hintergrund der antirussischen Linie der EU richtet Russland seine Gas-Lieferungen auf neue Zentren des globalen Wirtschaftswachstums, vor allem in Asien, erfolgreich und schon seit Langem neu aus. Im Falle der Nichterfüllung der langjährigen Vereinbarungen durch die EU sind wir bereit, die Interessen unserer Exporteure mit allen für uns verfügbaren Mitteln zu gewährleisten.
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #EU #Gas
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🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin:
🗣 Russland war und bleibt ein zuverlässiger Lieferant von Energieressourcen für alle unsere Partner, einschließlich derjenigen in Europa. Auch künftig werden wir diese Zusammenarbeit mit unseren Partnern fortsetzen, die sich ihrerseits als verlässliche Kontrahenten erweisen, beispielsweise mit der Slowakei und Ungarn.
Was heute auf den europäischen Energiemärkten geschieht, ist in erster Linie das Ergebnis einer jahrelangen verfehlten Energiepolitik der europäischen Regierungen. Sie missbrauchen die „grüne“ Agenda und nutzen entsprechende Maßnahmen für innenpolitische Zwecke, um ihre parteipolitischen Ziele zu erreichen. Eine solche Politik hat nichts mit den Interessen der Bevölkerung dieser Länder zu tun.
In Europa erwägt man derzeit, Beschränkungen für den Kauf von russischem Gas, einschließlich Flüssiggas, einzuführen und dessen Import bis 2027 vollständig zu verbieten. Gleichzeitig eröffnen sich jedoch andere vielversprechende Märkte. Vielleicht wäre es für uns sogar vorteilhafter, die Gaslieferungen auf den europäischen Markt sofort einzustellen. Sollten wir uns stattdessen auf die sich öffnenden Märkte konzentrieren und dort stärker Fuß fassen?
Dabei gibt es hier keinen politischen Hintergrund. Wenn Europa ohnehin auf russisches Gas verzichten will, wäre es dann nicht sinnvoller, bereits jetzt selbst einen Schlussstrich zu ziehen und sich stärker den Ländern zuzuwenden, die sich als zuverlässige Partner erweisen, und sich auf diesen Märkten zu etablieren? Dies ist jedoch noch keine endgültige Entscheidung. Es sind lediglich Überlegungen, die ich zur Diskussion stelle. In jedem Fall werde ich die Regierung beauftragen, diese Frage gemeinsam mit unseren Unternehmen zu prüfen.
🔗 Quelle.
#Energie #Gas #Europa
🗣 Russland war und bleibt ein zuverlässiger Lieferant von Energieressourcen für alle unsere Partner, einschließlich derjenigen in Europa. Auch künftig werden wir diese Zusammenarbeit mit unseren Partnern fortsetzen, die sich ihrerseits als verlässliche Kontrahenten erweisen, beispielsweise mit der Slowakei und Ungarn.
Was heute auf den europäischen Energiemärkten geschieht, ist in erster Linie das Ergebnis einer jahrelangen verfehlten Energiepolitik der europäischen Regierungen. Sie missbrauchen die „grüne“ Agenda und nutzen entsprechende Maßnahmen für innenpolitische Zwecke, um ihre parteipolitischen Ziele zu erreichen. Eine solche Politik hat nichts mit den Interessen der Bevölkerung dieser Länder zu tun.
In Europa erwägt man derzeit, Beschränkungen für den Kauf von russischem Gas, einschließlich Flüssiggas, einzuführen und dessen Import bis 2027 vollständig zu verbieten. Gleichzeitig eröffnen sich jedoch andere vielversprechende Märkte. Vielleicht wäre es für uns sogar vorteilhafter, die Gaslieferungen auf den europäischen Markt sofort einzustellen. Sollten wir uns stattdessen auf die sich öffnenden Märkte konzentrieren und dort stärker Fuß fassen?
Dabei gibt es hier keinen politischen Hintergrund. Wenn Europa ohnehin auf russisches Gas verzichten will, wäre es dann nicht sinnvoller, bereits jetzt selbst einen Schlussstrich zu ziehen und sich stärker den Ländern zuzuwenden, die sich als zuverlässige Partner erweisen, und sich auf diesen Märkten zu etablieren? Dies ist jedoch noch keine endgültige Entscheidung. Es sind lediglich Überlegungen, die ich zur Diskussion stelle. In jedem Fall werde ich die Regierung beauftragen, diese Frage gemeinsam mit unseren Unternehmen zu prüfen.
🔗 Quelle.
#Energie #Gas #Europa
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🎙 Rede des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, bei der Beratung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt (9. März 2026)
💬 Russland hat wiederholt davor gewarnt, dass Versuche, die Lage im Nahen Osten zu destabilisieren, zwangsläufig den globalen Brennstoff- und Energiesektor treffen, die Preise für Öl und Gas in die Höhe treiben, die weltweiten Lieferungen dieser Ressourcen einschränken und langfristige Investitionspläne beeinträchtigen würden. Offenbar geschieht gerade genau das. Heute beobachten wir logistische Probleme auf den Transportwegen für Kohlenwasserstoffe. Das wirkt sich äußerst negativ auf die globalen Produktionsketten aus, trifft die Industrie und – ohne jede Übertreibung – das gesamte System der internationalen Wirtschaftsbeziehungen.
💬 Russland ist ein verlässlicher Lieferant der Energieträger. So war es immer. Selbstverständlich werden wir weiterhin Öl und Gas in jene Länder liefern, die ihrerseits verlässliche Vertragspartner sind. Ich meine dabei nicht nur unsere Partner im asiatisch-pazifischen Raum, sondern auch Staaten in Osteuropa, wie etwa die Slowakei und Ungarn.
💬 Gleichzeitig möchte ich daran erinnern, dass die Staaten der Europäischen Union planen, ab dem 25. April zusätzliche Beschränkungen für den Kauf russischer Kohlenwasserstoffe einzuführen, darunter auch für Flüssigerdgas, bis hin zu einem vollständigen Verbot solcher Lieferungen im Jahr 2027. Vor diesem Hintergrund wurde die Regierung bereits beauftragt zu prüfen, ob und inwieweit Lieferungen unserer Energieressourcen auf den europäischen Markt eingestellt und auf attraktivere Absatzmärkte umorientiert werden können.
💬 Sollten sich europäische Unternehmen und Abnehmer neu orientieren und eine langfristige, stabile Zusammenarbeit mit uns gewährleisten, frei von politischen Erwägungen, dann gerne. Wir sind bereit, auch weiterhin mit den Europäern zusammenzuarbeiten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU #Gas
💬 Russland hat wiederholt davor gewarnt, dass Versuche, die Lage im Nahen Osten zu destabilisieren, zwangsläufig den globalen Brennstoff- und Energiesektor treffen, die Preise für Öl und Gas in die Höhe treiben, die weltweiten Lieferungen dieser Ressourcen einschränken und langfristige Investitionspläne beeinträchtigen würden. Offenbar geschieht gerade genau das. Heute beobachten wir logistische Probleme auf den Transportwegen für Kohlenwasserstoffe. Das wirkt sich äußerst negativ auf die globalen Produktionsketten aus, trifft die Industrie und – ohne jede Übertreibung – das gesamte System der internationalen Wirtschaftsbeziehungen.
💬 Russland ist ein verlässlicher Lieferant der Energieträger. So war es immer. Selbstverständlich werden wir weiterhin Öl und Gas in jene Länder liefern, die ihrerseits verlässliche Vertragspartner sind. Ich meine dabei nicht nur unsere Partner im asiatisch-pazifischen Raum, sondern auch Staaten in Osteuropa, wie etwa die Slowakei und Ungarn.
💬 Gleichzeitig möchte ich daran erinnern, dass die Staaten der Europäischen Union planen, ab dem 25. April zusätzliche Beschränkungen für den Kauf russischer Kohlenwasserstoffe einzuführen, darunter auch für Flüssigerdgas, bis hin zu einem vollständigen Verbot solcher Lieferungen im Jahr 2027. Vor diesem Hintergrund wurde die Regierung bereits beauftragt zu prüfen, ob und inwieweit Lieferungen unserer Energieressourcen auf den europäischen Markt eingestellt und auf attraktivere Absatzmärkte umorientiert werden können.
💬 Sollten sich europäische Unternehmen und Abnehmer neu orientieren und eine langfristige, stabile Zusammenarbeit mit uns gewährleisten, frei von politischen Erwägungen, dann gerne. Wir sind bereit, auch weiterhin mit den Europäern zusammenzuarbeiten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #EU #Gas
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