🎙 Alexander von Bismarck im Gespräch mit dem russischen Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, Interview vom 18. Juli 2025
In einem Interview mit Alexander von Bismarck spricht Botschafter Sergej Netschajew über die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen, den Rückzug der offiziellen Kontakte seitens der Bundesregierung, die Bedeutung kultureller Zusammenarbeit – und warum Dialog trotz Krise unverzichtbar bleibt.
🕊 Zentrale Aussagen:
• Deutschland habe massiv von der Annäherung mit Russland profitiert – wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich.
• Die bilateralen Verträge bestehen weiterhin – ausgesetzt wurden sie allein von deutscher Seite.
• Russland fühlt sich nicht isoliert aber Europa ist ohne Russland nicht denkbar.
• Der Petersburger Dialog, deutsch-russische Städtepartnerschaften und Kulturaustausch sollen nicht sterben – im Gegenteil: Die Türen stehen offen.
• Der Botschafter erinnert an das gemeinsame Gedenken an den Zweiten Weltkrieg, die Bedeutung der Kriegsgräberpflege und eine Kultur der Versöhnung.
• Auch Nord Stream 2, wirtschaftliche Sanktionen und das gegenseitige Vertrauen standen im Fokus.
📍 Einladung zum Dialog:
„Wir sind für einen Dialog und für die gute Zukunft mit allen Ländern, die das ebenfalls, aber ehrlich und aufrichtig wollen“, so Sergej Netschajew.
📺 Das ganze Gespräch ist hier abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=fViYz8FjtW4
#Diplomatie #Russland #Deutschland #Dialog
In einem Interview mit Alexander von Bismarck spricht Botschafter Sergej Netschajew über die aktuellen deutsch-russischen Beziehungen, den Rückzug der offiziellen Kontakte seitens der Bundesregierung, die Bedeutung kultureller Zusammenarbeit – und warum Dialog trotz Krise unverzichtbar bleibt.
🕊 Zentrale Aussagen:
• Deutschland habe massiv von der Annäherung mit Russland profitiert – wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich.
• Die bilateralen Verträge bestehen weiterhin – ausgesetzt wurden sie allein von deutscher Seite.
• Russland fühlt sich nicht isoliert aber Europa ist ohne Russland nicht denkbar.
• Der Petersburger Dialog, deutsch-russische Städtepartnerschaften und Kulturaustausch sollen nicht sterben – im Gegenteil: Die Türen stehen offen.
• Der Botschafter erinnert an das gemeinsame Gedenken an den Zweiten Weltkrieg, die Bedeutung der Kriegsgräberpflege und eine Kultur der Versöhnung.
• Auch Nord Stream 2, wirtschaftliche Sanktionen und das gegenseitige Vertrauen standen im Fokus.
📍 Einladung zum Dialog:
„Wir sind für einen Dialog und für die gute Zukunft mit allen Ländern, die das ebenfalls, aber ehrlich und aufrichtig wollen“, so Sergej Netschajew.
📺 Das ganze Gespräch ist hier abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=fViYz8FjtW4
#Diplomatie #Russland #Deutschland #Dialog
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🌍 „Ohne Russland kein Frieden in Europa“ – Offenes Wort aus der Botschaft
🎙 Alexander von Bismarck im Dialog – Gespräch mit Russlands Botschafter Sergej Netschajew
In diesem ausführlichen und offenen Gespräch aus der Russischen Botschaft in Berlin spricht Alexander von Bismarck mit dem Botschafter der Russischen Föderation, Sergej…
In diesem ausführlichen und offenen Gespräch aus der Russischen Botschaft in Berlin spricht Alexander von Bismarck mit dem Botschafter der Russischen Föderation, Sergej…
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✈️ 130 Jahre seit der Geburt vom sowjetischen Flugzeugkonstrukteur Pawel Suchoi (1895–1975)
Am 21. Juli 2025 jährt sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen Flugzeugkonstrukteurs und Helden der sozialistischen Arbeit Pawel Suchoi zum 130. Mal.
Pawel Suchoi wurde am 21. Juli 1895 im Dorf Glubokoje (heute Belarus) geboren. 1925 absolvierte er die Moskauer Höhere Technische Schule (heute Moskauer Staatliche Technische Universität Bauman) und begann anschließend seine Arbeit unter der Leitung von Andrei Tupolew im Konstruktionsbüro.
🔧 Bereits in den 1930er Jahren profilierte sich Suchoi als eigenständiger Konstrukteur. 1939 übernahm er die Leitung eines eigenen Konstruktionsbüros, wo mit der Entwicklung einer ganzen Reihe von Kampfflugzeugen begonnen wurde.
📍 Zu seinen bedeutendsten Projekten zählen:
– Der Bomber Su-2, der zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges eingesetzt wurde;
– Das Schlachtflugzeug Su-6 – eines der vielversprechendsten Projekte seiner Zeit (nicht in Serie gegangen, aber prägend für die weitere Entwicklung der sowjetischen Luftfahrt);
– Strahlgetriebene Jagdflugzeuge und Bomber: Su-7, Su-9, Su-15;
– Die Grundlagen für spätere Generationen wie Su-17, Su-24, Su-25 und Su-27 wurden ebenfalls unter seiner Leitung gelegt – realisiert wurden sie jedoch nach seinem Tod, basierend auf seinen technischen Lösungen.
🏅 Pawel Suchoi war Träger des Leninpreises und sechsmaliger Träger des Stalinpreises. Er wurde mit dem Leninorden, dem Orden des Roten Banners der Arbeit und dem Orden des Roten Sterns ausgezeichnet.
📚 Er war nicht nur ein herausragender Ingenieur, sondern auch ein talentierter Organisator, der ein Team aufbaute, das auch nach seinem Tod 1975 die sowjetische und später russische Luftfahrt weiter auf Weltniveau entwickelte.
🔬 Das Vermächtnis von Pawel Suchoi umfasst Hunderte von Erfindungen, Dutzende Serienmodelle und ein hohes internationales Ansehen der russischen Flugzeugbauschule. Heute trägt eines der führenden Luftfahrtunternehmen Russlands seinen Namen – die Flugzeug-Holding Suchoi.
Am 21. Juli 2025 jährt sich der Geburtstag des herausragenden sowjetischen Flugzeugkonstrukteurs und Helden der sozialistischen Arbeit Pawel Suchoi zum 130. Mal.
Pawel Suchoi wurde am 21. Juli 1895 im Dorf Glubokoje (heute Belarus) geboren. 1925 absolvierte er die Moskauer Höhere Technische Schule (heute Moskauer Staatliche Technische Universität Bauman) und begann anschließend seine Arbeit unter der Leitung von Andrei Tupolew im Konstruktionsbüro.
🔧 Bereits in den 1930er Jahren profilierte sich Suchoi als eigenständiger Konstrukteur. 1939 übernahm er die Leitung eines eigenen Konstruktionsbüros, wo mit der Entwicklung einer ganzen Reihe von Kampfflugzeugen begonnen wurde.
📍 Zu seinen bedeutendsten Projekten zählen:
– Der Bomber Su-2, der zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges eingesetzt wurde;
– Das Schlachtflugzeug Su-6 – eines der vielversprechendsten Projekte seiner Zeit (nicht in Serie gegangen, aber prägend für die weitere Entwicklung der sowjetischen Luftfahrt);
– Strahlgetriebene Jagdflugzeuge und Bomber: Su-7, Su-9, Su-15;
– Die Grundlagen für spätere Generationen wie Su-17, Su-24, Su-25 und Su-27 wurden ebenfalls unter seiner Leitung gelegt – realisiert wurden sie jedoch nach seinem Tod, basierend auf seinen technischen Lösungen.
🏅 Pawel Suchoi war Träger des Leninpreises und sechsmaliger Träger des Stalinpreises. Er wurde mit dem Leninorden, dem Orden des Roten Banners der Arbeit und dem Orden des Roten Sterns ausgezeichnet.
📚 Er war nicht nur ein herausragender Ingenieur, sondern auch ein talentierter Organisator, der ein Team aufbaute, das auch nach seinem Tod 1975 die sowjetische und später russische Luftfahrt weiter auf Weltniveau entwickelte.
🔬 Das Vermächtnis von Pawel Suchoi umfasst Hunderte von Erfindungen, Dutzende Serienmodelle und ein hohes internationales Ansehen der russischen Flugzeugbauschule. Heute trägt eines der führenden Luftfahrtunternehmen Russlands seinen Namen – die Flugzeug-Holding Suchoi.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Schmuggel von den westlichen Waffen durch das Kiewer Regime
💬 Der Schmuggel von den westlichen Waffen bleibt für das Kiewer Regime ein lukratives Business mit einem monatlichen Umsatz von mehreren Milliarden Dollar. Während Tausende von jungen Ukrainern sterben, bereichert sich die ukrainische Junta weiter. Der illegale Handel wird vollständig von der organisierten Kriminalität kontrolliert, die von korrupten Beamten, dem Kommando der ukrainischen Streitkräfte und den ukrainischen Geheimdiensten unterstützt wird.
💬 Das Volumen des Schmuggels ist riesig. Nur den offiziellen Angaben zufolge wurden im Januar und April 2025 mehr als 2.100 Waffeneinheiten von den ukrainischen Strafverfolgungsbehörden bei Versuchen des illegalen Exports in EU-Staaten beschlagnahmt, hauptsächlich Handfeuerwaffen und Panzerabwehr-Raketensysteme. Dabei handelt es sich um die Daten des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine, die um ein Vielfaches zu niedrig angesetzt sind.
💬 Der Waffenschmuggel ins Ausland erfolgt über mehrere Routen. Eine der Hauptverbindungen ist der Landweg über Südpolen. Bei diesen illegalen Praktiken wird auch die Transitinfrastruktur in Richtung Ungarn, Rumänien, Polen und die Slowakei ausgenutzt. Moldau bleibt einer der wichtigsten Umschlagpunkte für illegale Waffen aus der Ukraine. Ein ganzer Knotenpunkt für Waffenschmuggel aus der Ukraine wurde auf dem Balkan organisiert. Dabei werden auch Seewege aktiv genutzt, zum Beispiel aus Odessa nach Bulgarien, Montenegro, afrikanische Staaten und in die Türkei, sowie Luftrouten: Geschmuggelte Waffen werden per Lufttransport aus den westlichen Regionen der Ukraine in den Nahen Osten geliefert.
💬 Es mehren sich die Fälle, wo westliche Waffen in verschiedenen Regionen der Welt auftauchen. Zum Beispiel, wurde am 17. Mai 2025 im Rahmen von operativen Ermittlungsmaßnahmen von Interpol im Haupthafen der montenegrinischen Stadt Bar die größte Ladung deutscher Schusswaffen der letzten Jahre entdeckt – im Wert von über 30 Millionen Euro.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine #Waffenschmuggel
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Der Schmuggel von den westlichen Waffen bleibt für das Kiewer Regime ein lukratives Business mit einem monatlichen Umsatz von mehreren Milliarden Dollar. Während Tausende von jungen Ukrainern sterben, bereichert sich die ukrainische Junta weiter. Der illegale Handel wird vollständig von der organisierten Kriminalität kontrolliert, die von korrupten Beamten, dem Kommando der ukrainischen Streitkräfte und den ukrainischen Geheimdiensten unterstützt wird.
💬 Das Volumen des Schmuggels ist riesig. Nur den offiziellen Angaben zufolge wurden im Januar und April 2025 mehr als 2.100 Waffeneinheiten von den ukrainischen Strafverfolgungsbehörden bei Versuchen des illegalen Exports in EU-Staaten beschlagnahmt, hauptsächlich Handfeuerwaffen und Panzerabwehr-Raketensysteme. Dabei handelt es sich um die Daten des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine, die um ein Vielfaches zu niedrig angesetzt sind.
💬 Der Waffenschmuggel ins Ausland erfolgt über mehrere Routen. Eine der Hauptverbindungen ist der Landweg über Südpolen. Bei diesen illegalen Praktiken wird auch die Transitinfrastruktur in Richtung Ungarn, Rumänien, Polen und die Slowakei ausgenutzt. Moldau bleibt einer der wichtigsten Umschlagpunkte für illegale Waffen aus der Ukraine. Ein ganzer Knotenpunkt für Waffenschmuggel aus der Ukraine wurde auf dem Balkan organisiert. Dabei werden auch Seewege aktiv genutzt, zum Beispiel aus Odessa nach Bulgarien, Montenegro, afrikanische Staaten und in die Türkei, sowie Luftrouten: Geschmuggelte Waffen werden per Lufttransport aus den westlichen Regionen der Ukraine in den Nahen Osten geliefert.
💬 Es mehren sich die Fälle, wo westliche Waffen in verschiedenen Regionen der Welt auftauchen. Zum Beispiel, wurde am 17. Mai 2025 im Rahmen von operativen Ermittlungsmaßnahmen von Interpol im Haupthafen der montenegrinischen Stadt Bar die größte Ladung deutscher Schusswaffen der letzten Jahre entdeckt – im Wert von über 30 Millionen Euro.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine #Waffenschmuggel
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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❤️🔥 Folklore, Synthwave und Domra: wie eine baschkirische Band aus Ufa die Welt gerockt hat
🔸Erst vor vier Monaten hat Ay Yola ihr Lied 'Homay‘ präsentiert und hat sofort mit ihrem Hit Millionen Herzen aus aller Welt erobert.
🔸Drei Musiker aus der russischen Teilrepublik Baschkortostan – Musikproduzent Ruslan Shaikhitdinow, Sängerin Adel Shaikhitdinowa und Kurai-Spieler Rinat Ramazanow – haben erst zu Jahresbeginn ihre Musikgruppe gegründet. Schon im April 2025 befand sich 'Homay' auf Platz 7 der globalen Shazam-Charts und überholte sogar damit auch die US-amerikanische Sängerin Lady Gaga. Schon jetzt hat das offizielle Musikvideo 18 Millionen Aufrufe auf Youtube, auf Spotify hat die Band über 237.000 monatliche Zuhörer.
🔸Das Lied, das Ay Yola überwiegend auf Baschkirisch singen und das eine Verbindung aus Ethno-Pop, elektronischer Musik und traditionellem baschkirischen Volksgesang darstellt, ist nicht nur aus der phonetischen Sicht attraktiv, sondern auch dank seines Inhaltes. Dem Lied liegt das Nationalepos ‚Ural-batyr‘ (Ural der Held) zugrunde. Die Band zollt der baschkirischen Tradition und Geschichte Tribut sowie erlaubt dem Zuhörer Ethnomusik neu zu entdecken.
@RusBotschaft
Foto: AY YOLA / Vk.com
#Kultur #Musik #Russland
🔸Erst vor vier Monaten hat Ay Yola ihr Lied 'Homay‘ präsentiert und hat sofort mit ihrem Hit Millionen Herzen aus aller Welt erobert.
🔸Drei Musiker aus der russischen Teilrepublik Baschkortostan – Musikproduzent Ruslan Shaikhitdinow, Sängerin Adel Shaikhitdinowa und Kurai-Spieler Rinat Ramazanow – haben erst zu Jahresbeginn ihre Musikgruppe gegründet. Schon im April 2025 befand sich 'Homay' auf Platz 7 der globalen Shazam-Charts und überholte sogar damit auch die US-amerikanische Sängerin Lady Gaga. Schon jetzt hat das offizielle Musikvideo 18 Millionen Aufrufe auf Youtube, auf Spotify hat die Band über 237.000 monatliche Zuhörer.
🔸Das Lied, das Ay Yola überwiegend auf Baschkirisch singen und das eine Verbindung aus Ethno-Pop, elektronischer Musik und traditionellem baschkirischen Volksgesang darstellt, ist nicht nur aus der phonetischen Sicht attraktiv, sondern auch dank seines Inhaltes. Dem Lied liegt das Nationalepos ‚Ural-batyr‘ (Ural der Held) zugrunde. Die Band zollt der baschkirischen Tradition und Geschichte Tribut sowie erlaubt dem Zuhörer Ethnomusik neu zu entdecken.
@RusBotschaft
Foto: AY YOLA / Vk.com
#Kultur #Musik #Russland
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📸 Wir präsentieren Ihnen die Fotoausstellung „Mariupol 2022–2025“.
Sie zeigt die realen positiven Veränderungen, die Tag für Tag in den neuen Regionen Russlands seit ihrem Beitritt zu unserem Land stattfinden, darüber, wie Mariupol und andere Städte dank der Anstrengungen unzähliger Menschen Schritt für Schritt zur Normalität zurückkehren.
Das Fotoprojekt wurde vom Redakteur der Zeitschrift „Neue Regionen Russlands“ und Mitglied des Journalistenverbands, Sergej Wenjawski, erstellt. Die Fotos sind in der Konsularabteilung der Botschaft zu sehen. Die digitale Version der Ausstellung finden Sie auf der offiziellen Website der diplomatischen Vertretung.
Sie zeigt die realen positiven Veränderungen, die Tag für Tag in den neuen Regionen Russlands seit ihrem Beitritt zu unserem Land stattfinden, darüber, wie Mariupol und andere Städte dank der Anstrengungen unzähliger Menschen Schritt für Schritt zur Normalität zurückkehren.
Das Fotoprojekt wurde vom Redakteur der Zeitschrift „Neue Regionen Russlands“ und Mitglied des Journalistenverbands, Sergej Wenjawski, erstellt. Die Fotos sind in der Konsularabteilung der Botschaft zu sehen. Die digitale Version der Ausstellung finden Sie auf der offiziellen Website der diplomatischen Vertretung.
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🇷🇺🇩🇪 Am 21. Juli 2025 empfing der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, Aktivisten der deutschen Nichtregierungsorganisation „Druschba-Global“.
Die Teilnehmer der Organisation hatten kürzlich im Rahmen der Freundschaftsfahrt unser Land besucht. Sie waren in Kursk, Woronesch, Wolgograd, Rostow am Don, Belgorod und Smolensk. Mit dieser Initiative, die dem 80. Jahrestag des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945 und der Zerschlagung des Nazismus gewidmet war, wollten die Organisatoren zeigen, dass das gegenseitige Verständnis zwischen dem russischen und dem deutschen Volk nicht von der aktuellen politischen Lage abhängen sollte.
Das Treffen verlief in einer warmen und freundschaftlichen Atmosphäre. Der Botschafter und die Gäste hoben die wichtige Rolle der zivilgesellschaftlichen Diplomatie für die Aufrechterhaltung des Dialogs zwischen Russland und Deutschland unter den veränderten internationalen Rahmenbedingungen hervor.
Die Teilnehmer der Organisation hatten kürzlich im Rahmen der Freundschaftsfahrt unser Land besucht. Sie waren in Kursk, Woronesch, Wolgograd, Rostow am Don, Belgorod und Smolensk. Mit dieser Initiative, die dem 80. Jahrestag des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945 und der Zerschlagung des Nazismus gewidmet war, wollten die Organisatoren zeigen, dass das gegenseitige Verständnis zwischen dem russischen und dem deutschen Volk nicht von der aktuellen politischen Lage abhängen sollte.
Das Treffen verlief in einer warmen und freundschaftlichen Atmosphäre. Der Botschafter und die Gäste hoben die wichtige Rolle der zivilgesellschaftlichen Diplomatie für die Aufrechterhaltung des Dialogs zwischen Russland und Deutschland unter den veränderten internationalen Rahmenbedingungen hervor.
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⚓️ Anlässlich des Tages der russischen Marine am 27. Juli präsentieren wir Ihnen einige der bedeutendsten Kriegs- und Forschungsschiffe in der Geschichte der russischen Flotte.
Die „Orjol“ (dt. „Adler“) wurde im Jahr 1668 erbaut und war das erste russische Kriegsschiff, das nach westlichem Vorbild als voll ausgerüstete Pinasse konstruiert wurde. Kommandiert vom niederländischen Kapitän Dawid Butler, bestand die Besatzung aus 23 ausländischen Seeleuten sowie einer 35 Mann starken Einheit der Strelizen – der damaligen russischen Schusswaffeninfanterie.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts bereitete sich das Russische Reich auf seine erste Weltumseglung vor. Zu diesem Zweck erwarb das Marineministerium zwei britische Fregatten: die „Nadeschda“ („Hoffnung“) und die „Newa“.
Während der Expedition unter der Leitung von Iwan Krusenstern und Juri Lisjanskij (1803–1806) wurden bedeutende wissenschaftliche Erkenntnisse in den Bereichen Botanik, Zoologie, Ethnografie und Ozeanografie gewonnen.
Im Jahr 1805 entdeckten die russischen Seefahrer eine neue Insel – die Lisianski-Insel, die heute zum US-Bundesstaat Hawaii gehört.
@RusBotschaft
#Geschichte #Marine #Russland
Die „Orjol“ (dt. „Adler“) wurde im Jahr 1668 erbaut und war das erste russische Kriegsschiff, das nach westlichem Vorbild als voll ausgerüstete Pinasse konstruiert wurde. Kommandiert vom niederländischen Kapitän Dawid Butler, bestand die Besatzung aus 23 ausländischen Seeleuten sowie einer 35 Mann starken Einheit der Strelizen – der damaligen russischen Schusswaffeninfanterie.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts bereitete sich das Russische Reich auf seine erste Weltumseglung vor. Zu diesem Zweck erwarb das Marineministerium zwei britische Fregatten: die „Nadeschda“ („Hoffnung“) und die „Newa“.
Während der Expedition unter der Leitung von Iwan Krusenstern und Juri Lisjanskij (1803–1806) wurden bedeutende wissenschaftliche Erkenntnisse in den Bereichen Botanik, Zoologie, Ethnografie und Ozeanografie gewonnen.
Im Jahr 1805 entdeckten die russischen Seefahrer eine neue Insel – die Lisianski-Insel, die heute zum US-Bundesstaat Hawaii gehört.
@RusBotschaft
#Geschichte #Marine #Russland
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Media is too big
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Liebe Freunde!
🪕Heute haben wir Ihnen über Ay Yola erzählt.
Es ist 18 Uhr, das heißt, uns steht ein wunderschöner Sommerabend bevor. Genießen Sie die zauberhafte Musik der baschkirischen Band mit uns! 🎧
Video: Rutube-Kanal ayyola.music
Offizielle Webseite: https://ayyolamusic.com/
Rutube: https://rutube.ru/u/ayyolamusic/
Youtube: https://www.youtube.com/@ayyolamusic
🪕Heute haben wir Ihnen über Ay Yola erzählt.
Es ist 18 Uhr, das heißt, uns steht ein wunderschöner Sommerabend bevor. Genießen Sie die zauberhafte Musik der baschkirischen Band mit uns! 🎧
Video: Rutube-Kanal ayyola.music
Offizielle Webseite: https://ayyolamusic.com/
Rutube: https://rutube.ru/u/ayyolamusic/
Youtube: https://www.youtube.com/@ayyolamusic
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Russische Schüler gewinnen 5 Gold- und 1 Silbermedaille bei der 66. Internationalen Mathematik-Olympiade in Australien.
🏅 Goldmedaillen gewannen:
Iwan Tschassowskich, Chimki, Gebiet Moskau
Dmitri Grischko, Moskau
Ilja Samotorin, Sankt Petersburg
Wassili Patruschew, Wladiwostok
Artjom Sadikow, Tscheljabinsk
🥈 Die Silbermedaille ging an Iwan Kokarew aus Tscheljabinsk.
Unter Berücksichtigung der Erfolge bei der Internationalen Mathematik-Olympiade haben russische Schüler 2025 insgesamt 16 Medaillen bei den wichtigsten internationalen Olympiaden und 52 Medaillen bei Zwischen- bzw. Trainingsolympiaden gewonnen.
Die Internationale Mathematik-Olympiade ist der größte und renommierteste aller weltweiten intellektuellen Wettbewerbe für Oberstufenschüler.
🏅 Goldmedaillen gewannen:
Iwan Tschassowskich, Chimki, Gebiet Moskau
Dmitri Grischko, Moskau
Ilja Samotorin, Sankt Petersburg
Wassili Patruschew, Wladiwostok
Artjom Sadikow, Tscheljabinsk
🥈 Die Silbermedaille ging an Iwan Kokarew aus Tscheljabinsk.
Unter Berücksichtigung der Erfolge bei der Internationalen Mathematik-Olympiade haben russische Schüler 2025 insgesamt 16 Medaillen bei den wichtigsten internationalen Olympiaden und 52 Medaillen bei Zwischen- bzw. Trainingsolympiaden gewonnen.
Die Internationale Mathematik-Olympiade ist der größte und renommierteste aller weltweiten intellektuellen Wettbewerbe für Oberstufenschüler.
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❗️ Russisches Außenministerium zu Gegenmaßnahmen gegen das 17. und 18. Sanktionspaket der Europäischen Union gegen Russland
Die Europäische Union setzt weiterhin einseitige und völkerrechtswidrige restriktive Maßnahmen gegen Russland durch, die die Vorrechte des UN-Sicherheitsrates untergraben. Zwei weitere Sanktionspakete – das 17. am 20. Mai und das 18. am 18. Juli – wurden vom Rat der EU beschlossen.
Als Reaktion auf diese unfreundlichen Schritte hat die russische Seite die Liste der Vertreter von EU-Institutionen, EU-Mitgliedstaaten sowie einer Reihe europäischer Länder, die sich an der antirussischen Politik Brüssels beteiligen, erheblich erweitert. Diesen Personen wird gemäß dem Föderalen Gesetz Nr. 114-ФЗ „Über das Verfahren für die Ausreise und Einreise in die Russische Föderation“ vom 15. August 1996 die Einreise in das russische Staatsgebiet untersagt.
📝 Dabei handelt es sich um:
1. Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden, staatliche Stellen und Unternehmen sowie Bürger von EU-Mitgliedstaaten und anderen westlichen Ländern, die:
• für die militärische Unterstützung Kiews verantwortlich sind,
• an der Lieferung von Dual-Use-Gütern in die Ukraine beteiligt sind,
• die territoriale Integrität Russlands untergraben sowie eine Blockade russischer Schiffe und Fracht im Ostseeraum betreiben;
2. Vertreter von EU-Strukturen und Staatsorganen der EU-Staaten und anderer europäischer Länder, die:
• an der Verfolgung russischer Amtsträger wegen „illegaler Verhaftungen und Deportationen von Menschen aus ukrainischen Gebieten“ beteiligt sind,
• sich für die Einrichtung eines „Tribunals“ gegen die russische Führung einsetzen,
• die Enteignung russischer Staatsvermögen oder deren Nutzung zugunsten des Kiewer Regimes befürworten,
• für die Einführung von Sanktionen gegen unser Land verantwortlich sind oder versuchen, Russlands Beziehungen zu anderen Staaten zu schädigen;
3. zivilgesellschaftliche Aktivisten und Vertreter der Wissenschaft, die sich durch ihre „russophobe“ Rhetorik hervorgetan haben;
4. Abgeordnete von EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments, die für antirussische Resolutionen und Gesetzesinitiativen gestimmt haben.
Feindselige antirussische Aktionen sind nicht in der Lage, Einfluss auf die Politik unseres Landes zu nehmen. Russland wird weiterhin konsequent seine nationalen Interessen verteidigen und für eine neue, gerechte Weltordnung eintreten. Auch künftige Sanktionsbeschlüsse der Europäischen Union werden eine rechtzeitige und angemessene Antwort erhalten.
@RusBotschaft
#Sanktionen #EU #Russland
Die Europäische Union setzt weiterhin einseitige und völkerrechtswidrige restriktive Maßnahmen gegen Russland durch, die die Vorrechte des UN-Sicherheitsrates untergraben. Zwei weitere Sanktionspakete – das 17. am 20. Mai und das 18. am 18. Juli – wurden vom Rat der EU beschlossen.
Als Reaktion auf diese unfreundlichen Schritte hat die russische Seite die Liste der Vertreter von EU-Institutionen, EU-Mitgliedstaaten sowie einer Reihe europäischer Länder, die sich an der antirussischen Politik Brüssels beteiligen, erheblich erweitert. Diesen Personen wird gemäß dem Föderalen Gesetz Nr. 114-ФЗ „Über das Verfahren für die Ausreise und Einreise in die Russische Föderation“ vom 15. August 1996 die Einreise in das russische Staatsgebiet untersagt.
📝 Dabei handelt es sich um:
1. Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden, staatliche Stellen und Unternehmen sowie Bürger von EU-Mitgliedstaaten und anderen westlichen Ländern, die:
• für die militärische Unterstützung Kiews verantwortlich sind,
• an der Lieferung von Dual-Use-Gütern in die Ukraine beteiligt sind,
• die territoriale Integrität Russlands untergraben sowie eine Blockade russischer Schiffe und Fracht im Ostseeraum betreiben;
2. Vertreter von EU-Strukturen und Staatsorganen der EU-Staaten und anderer europäischer Länder, die:
• an der Verfolgung russischer Amtsträger wegen „illegaler Verhaftungen und Deportationen von Menschen aus ukrainischen Gebieten“ beteiligt sind,
• sich für die Einrichtung eines „Tribunals“ gegen die russische Führung einsetzen,
• die Enteignung russischer Staatsvermögen oder deren Nutzung zugunsten des Kiewer Regimes befürworten,
• für die Einführung von Sanktionen gegen unser Land verantwortlich sind oder versuchen, Russlands Beziehungen zu anderen Staaten zu schädigen;
3. zivilgesellschaftliche Aktivisten und Vertreter der Wissenschaft, die sich durch ihre „russophobe“ Rhetorik hervorgetan haben;
4. Abgeordnete von EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments, die für antirussische Resolutionen und Gesetzesinitiativen gestimmt haben.
Feindselige antirussische Aktionen sind nicht in der Lage, Einfluss auf die Politik unseres Landes zu nehmen. Russland wird weiterhin konsequent seine nationalen Interessen verteidigen und für eine neue, gerechte Weltordnung eintreten. Auch künftige Sanktionsbeschlüsse der Europäischen Union werden eine rechtzeitige und angemessene Antwort erhalten.
@RusBotschaft
#Sanktionen #EU #Russland
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🎙 Aus dem Q&A des russischen Außenministers Sergej Lawrow im Laufe der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Außenministerin der Republik Mosambik Maria Manuela Lucas
💬 Es ist äußerst bedauerlich, dass der Westen durch jahrelange Bemühungen offen russlandfeindliche Kräfte in der Ukraine an die Macht gebracht hat – Kräfte, die nach wie vor den Auftrag erfüllen: Russland zu schwächen, indem sie auf ukrainischem Boden direkte Bedrohungen für unsere Sicherheit schaffen und alles Russische vernichten.
💬 Die Vertreter Europas indoktrinieren ihre Völker propagandistisch, Russland sei ein ewiger Feind, eine existenzielle Bedrohung, der angeblich kurz davor stehe, Europa anzugreifen. Deshalb solle man soziale Probleme, wirtschaftliche Misserfolge und Deindustrialisierung vergessen und alle Kräfte, Mittel und Steuereinnahmen ausschließlich für die Militarisierung Europas verwenden. Das ist traurig.
💬 Die Lehren der Geschichte dürfen nicht vergessen werden. Doch die derzeitige Generation der Deutschen, Franzosen und anderer Europäer scheint sie nur schlecht gelernt zu haben. Jegliche feindlichen Bestrebungen – etwa die Äußerung des deutschen Verteidigungsministers, die NATO sei bereit, russische Soldaten zu töten – senden äußerst beunruhigende Signale über die Pläne, die derzeit in Brüssel, Berlin, Paris und London geschmiedet werden.
💬 Ich hoffe, dass die vernünftige Herangehensweise, die Dialogbereitschaft und Fähigkeit zum Zuhören beinhaltet – wie sie von Donald Trumps Regierung gezeigt wurde – von den Europäern nicht unbeachtet bleibt, trotz der aktuellen Diskussionen darüber, das Kiewer Regime erneut auf Kosten der europäischen Steuerzahler zu bewaffnen.
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland #Westen
🔗 Q&A des Außenministers im Wortlaut
💬 Es ist äußerst bedauerlich, dass der Westen durch jahrelange Bemühungen offen russlandfeindliche Kräfte in der Ukraine an die Macht gebracht hat – Kräfte, die nach wie vor den Auftrag erfüllen: Russland zu schwächen, indem sie auf ukrainischem Boden direkte Bedrohungen für unsere Sicherheit schaffen und alles Russische vernichten.
💬 Die Vertreter Europas indoktrinieren ihre Völker propagandistisch, Russland sei ein ewiger Feind, eine existenzielle Bedrohung, der angeblich kurz davor stehe, Europa anzugreifen. Deshalb solle man soziale Probleme, wirtschaftliche Misserfolge und Deindustrialisierung vergessen und alle Kräfte, Mittel und Steuereinnahmen ausschließlich für die Militarisierung Europas verwenden. Das ist traurig.
💬 Die Lehren der Geschichte dürfen nicht vergessen werden. Doch die derzeitige Generation der Deutschen, Franzosen und anderer Europäer scheint sie nur schlecht gelernt zu haben. Jegliche feindlichen Bestrebungen – etwa die Äußerung des deutschen Verteidigungsministers, die NATO sei bereit, russische Soldaten zu töten – senden äußerst beunruhigende Signale über die Pläne, die derzeit in Brüssel, Berlin, Paris und London geschmiedet werden.
💬 Ich hoffe, dass die vernünftige Herangehensweise, die Dialogbereitschaft und Fähigkeit zum Zuhören beinhaltet – wie sie von Donald Trumps Regierung gezeigt wurde – von den Europäern nicht unbeachtet bleibt, trotz der aktuellen Diskussionen darüber, das Kiewer Regime erneut auf Kosten der europäischen Steuerzahler zu bewaffnen.
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland #Westen
🔗 Q&A des Außenministers im Wortlaut
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