📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten
💬Die Tatsache, dass ihre Ursachen vom kollektiven Westen absichtlich ignoriert werden, darunter auch der verfassungswidrige Staatsstreich von 2014, erklärt in erheblichem Maße die unkonstruktive Haltung der transatlantischen Eliten.
💬Leider müssen wir feststellen, dass die meisten westeuropäischen Entscheidungsträger an einer politischen Beilegung des Konflikts, der den Kontinent gespalten hat, kein ernsthaftes Interesse zeigen. Sein Ende wird offiziell durch eine sanktionspolitische sowie militärische „Abnutzung“ Russlands und durch die Zufügung einer „strategischen Niederlage“ für unser Land angestrebt.
💬 Wie schon in der Zeit des Kalten Krieges wird auch im heutigen Europa die mythische „Bedrohung aus dem Osten“ erneut bereitwillig beschworen, um die Verschlechterung der sozialen und wirtschaftlichen Lage zu erklären, steigende Militärausgaben zu rechtfertigen und eine verunsicherte Wählerschaft hinter einer antirussischen Agenda zu mobilisieren. All das verringert die Aussichten auf eine echte Beilegung des Konflikts in der Ukraine, verlängert die Agonie des Kiewer Regimes und erhöht die Risiken einer großangelegten Konfrontation.
💬 Um einen dauerhaften Frieden zu erreichen, müssen die westlichen Staaten ihre feindselige Politik gegenüber unserem Land grundlegend überdenken und dabei die fundamentalen Sicherheitsinteressen Russlands sowie sein Recht auf eine kontinuierliche Entwicklung berücksichtigen. Die Eliten des Westens täten gut daran, sich an eine schlichte Grundwahrheit zu erinnern: Der Frieden auf dem Kontinent wird umso stabiler sein, je mehr Russland als gleichberechtigter Partner in die europäische Sicherheitsarchitektur eingebunden ist.
🔗 Das gesamte Interview lesen
Bild: dpa
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
💬Die Tatsache, dass ihre Ursachen vom kollektiven Westen absichtlich ignoriert werden, darunter auch der verfassungswidrige Staatsstreich von 2014, erklärt in erheblichem Maße die unkonstruktive Haltung der transatlantischen Eliten.
💬Leider müssen wir feststellen, dass die meisten westeuropäischen Entscheidungsträger an einer politischen Beilegung des Konflikts, der den Kontinent gespalten hat, kein ernsthaftes Interesse zeigen. Sein Ende wird offiziell durch eine sanktionspolitische sowie militärische „Abnutzung“ Russlands und durch die Zufügung einer „strategischen Niederlage“ für unser Land angestrebt.
💬 Wie schon in der Zeit des Kalten Krieges wird auch im heutigen Europa die mythische „Bedrohung aus dem Osten“ erneut bereitwillig beschworen, um die Verschlechterung der sozialen und wirtschaftlichen Lage zu erklären, steigende Militärausgaben zu rechtfertigen und eine verunsicherte Wählerschaft hinter einer antirussischen Agenda zu mobilisieren. All das verringert die Aussichten auf eine echte Beilegung des Konflikts in der Ukraine, verlängert die Agonie des Kiewer Regimes und erhöht die Risiken einer großangelegten Konfrontation.
💬 Um einen dauerhaften Frieden zu erreichen, müssen die westlichen Staaten ihre feindselige Politik gegenüber unserem Land grundlegend überdenken und dabei die fundamentalen Sicherheitsinteressen Russlands sowie sein Recht auf eine kontinuierliche Entwicklung berücksichtigen. Die Eliten des Westens täten gut daran, sich an eine schlichte Grundwahrheit zu erinnern: Der Frieden auf dem Kontinent wird umso stabiler sein, je mehr Russland als gleichberechtigter Partner in die europäische Sicherheitsarchitektur eingebunden ist.
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Bild: dpa
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#Ukraine #EU
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 30. März bis 5. April 2026
▪️30. März. Drohnenangriff auf das Gebäude eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Archangelskaja Sloboda, Cherson.
▪️30. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Siedlung Oktjabrskij, Belgorod.
▪️30. März. Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt im Dorf Tawrowo, Belgorod.
▪️31. März. Angriff mit einer Fliegerbombe auf ein Wohnhaus in Wassyljewka, Saporoschschje. Drei Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind; weitere vier Menschen wurden verletzt, darunter auch ein Kind.
▪️2. April. Massiver Angriff mit flugzeugartigen Drohnen auf einen Pferdehof in Saporoschschje. 14 Pferde wurden getötet.
▪️2. April. Drohnenangriff auf die Mariä-Entschlafens-Kirche im Dorf Nowaja Sburjewka, Cherson.
▪️2. April. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Ufa, Baschkortostan.
▪️3. April. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Wassyljewka, Saporoschschje.
▪️3. April. Drohnenangriff auf das Gebäude des Depotlagers des historisch-archäologischen Museums in Kamenka-Dneprowskaja, Saporoschschje.
▪️4. April. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf den Hof eines Mehrfamilienhauses in Donezk, DVR.
@RusBotschaft
▪️30. März. Drohnenangriff auf das Gebäude eines landwirtschaftlichen Betriebs im Dorf Archangelskaja Sloboda, Cherson.
▪️30. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Siedlung Oktjabrskij, Belgorod.
▪️30. März. Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt im Dorf Tawrowo, Belgorod.
▪️31. März. Angriff mit einer Fliegerbombe auf ein Wohnhaus in Wassyljewka, Saporoschschje. Drei Zivilisten kamen ums Leben, darunter ein Kind; weitere vier Menschen wurden verletzt, darunter auch ein Kind.
▪️2. April. Massiver Angriff mit flugzeugartigen Drohnen auf einen Pferdehof in Saporoschschje. 14 Pferde wurden getötet.
▪️2. April. Drohnenangriff auf die Mariä-Entschlafens-Kirche im Dorf Nowaja Sburjewka, Cherson.
▪️2. April. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Ufa, Baschkortostan.
▪️3. April. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in Wassyljewka, Saporoschschje.
▪️3. April. Drohnenangriff auf das Gebäude des Depotlagers des historisch-archäologischen Museums in Kamenka-Dneprowskaja, Saporoschschje.
▪️4. April. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf den Hof eines Mehrfamilienhauses in Donezk, DVR.
@RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Der unprovozierte und rechtswidrige Angriff der USA und Israels auf den Iran ist ein schwerster Schlag gegen das System des Völkerrechts insgesamt und insbesondere gegen das internationale Regime der Nichtverbreitung von Atomwaffen.
💬 Wir stellen fest, dass die Rhetorik der Nichtverbreitung erneut zur Rechtfertigung einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran und des Versuchs benutzt wurde, einen dem Westen „missliebigen“ Staat zu zerstören. Offenkundig haben diese Ziele nichts mit der Aufrechterhaltung des Nichtverbreitungsregimes und der Einhaltung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen zu tun.
💬 Derartige zynische und durch nichts begrenzte Anwendung von Gewalt unter einem ausgedachten Vorwand wird sowohl bei den Staaten der Region als auch bei Staaten in aller Welt das Verständnis für die Notwendigkeit fördern, über solche Arten von Waffen zu verfügen, die als echter Schutz vor potenzieller Aggression dienen können. Dies kann für die internationalen Regime der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen eine verhängnisvolle Rolle spielen.
💬 Teheran hat stets an seinen Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen festgehalten und hält auch weiterhin daran fest. Iran stand bis zuletzt im Dialog mit der IAEO, suchte nach Verhandlungslösungen und Auswegen, die es ermöglichen würden, gewisse westliche Vorurteile und unbegründete Verdächtigungen hinsichtlich seines nationalen Atomprogramms auszuräumen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Iran
💬 Der unprovozierte und rechtswidrige Angriff der USA und Israels auf den Iran ist ein schwerster Schlag gegen das System des Völkerrechts insgesamt und insbesondere gegen das internationale Regime der Nichtverbreitung von Atomwaffen.
💬 Wir stellen fest, dass die Rhetorik der Nichtverbreitung erneut zur Rechtfertigung einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran und des Versuchs benutzt wurde, einen dem Westen „missliebigen“ Staat zu zerstören. Offenkundig haben diese Ziele nichts mit der Aufrechterhaltung des Nichtverbreitungsregimes und der Einhaltung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen zu tun.
💬 Derartige zynische und durch nichts begrenzte Anwendung von Gewalt unter einem ausgedachten Vorwand wird sowohl bei den Staaten der Region als auch bei Staaten in aller Welt das Verständnis für die Notwendigkeit fördern, über solche Arten von Waffen zu verfügen, die als echter Schutz vor potenzieller Aggression dienen können. Dies kann für die internationalen Regime der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen eine verhängnisvolle Rolle spielen.
💬 Teheran hat stets an seinen Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen festgehalten und hält auch weiterhin daran fest. Iran stand bis zuletzt im Dialog mit der IAEO, suchte nach Verhandlungslösungen und Auswegen, die es ermöglichen würden, gewisse westliche Vorurteile und unbegründete Verdächtigungen hinsichtlich seines nationalen Atomprogramms auszuräumen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Iran
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
👩🏻🦳 Käthe Kollwitz - eine der bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts
🔗 Tatsächlich ist die Verbindung zwischen ihr und Russland stärker als man denken könnte: die deutsche Grafikerin und Malerin wuchs in Ostpreußen auf, sie erlebte die politischen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts und unterstütze die Sowjetunion anhand ihrer bedeutungsvollen Lithografien, beispielsweise während der Hungersnot.
Wie entstand diese besondere Bindung zwischen ihr und dem riesigen Land?
💡Dr. Iris Berndt, Kunsthistorikerin und Publizistin, gestaltet einen Vortrag und beantwortet diese und weitere Fragen durch eine feinfühlige Analyse von Briefen, zeitgeschichtlichen Momenten und den Werken von Kollwitz.
Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten.
🗓️ 15. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung erforderlich auf der Webseite
🔗 Tatsächlich ist die Verbindung zwischen ihr und Russland stärker als man denken könnte: die deutsche Grafikerin und Malerin wuchs in Ostpreußen auf, sie erlebte die politischen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts und unterstütze die Sowjetunion anhand ihrer bedeutungsvollen Lithografien, beispielsweise während der Hungersnot.
Wie entstand diese besondere Bindung zwischen ihr und dem riesigen Land?
💡Dr. Iris Berndt, Kunsthistorikerin und Publizistin, gestaltet einen Vortrag und beantwortet diese und weitere Fragen durch eine feinfühlige Analyse von Briefen, zeitgeschichtlichen Momenten und den Werken von Kollwitz.
Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten.
🗓️ 15. April
🕖 19:00
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Forwarded from Fenster nach Russland
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Russisches Bildwörterbuch: Weltraum 🚀 🤪 🌒
Lernen wir einige neue russische Wörter zum Thema „Weltraum" kennen. Um es uns leichter zu machen, visualisieren wir sie und hören uns an, wie sie klingen!
Кóсмос – Weltraum
Сóлнце – Sonne
Спу́тник – Satellit
Ракéта – Rakete
Полёт – Flug
Космонáвт – Kosmonaut
Орби́та – Umlaufbahn / Orbit
Мерку́рий – Merkur
Венéра – Venus
Земля́ – Erde
Марс – Mars
Юпи́тер – Jupiter
Сату́рн – Saturn
Ура́н – Uranus
Непту́н – Neptun
* Im Russischen wird der Buchstabe „ё“ immer betont. Ein Akut darüber zu setzen, ist deshalb grammatikalisch überflüssig.
#welcometoRussia #Russisch #RussischeSprache
📸 Kira Poljudowa
🪆 Fenster nach Russland
Lernen wir einige neue russische Wörter zum Thema „Weltraum" kennen. Um es uns leichter zu machen, visualisieren wir sie und hören uns an, wie sie klingen!
Кóсмос – Weltraum
Сóлнце – Sonne
Спу́тник – Satellit
Ракéта – Rakete
Полёт – Flug
Космонáвт – Kosmonaut
Орби́та – Umlaufbahn / Orbit
Мерку́рий – Merkur
Венéра – Venus
Земля́ – Erde
Марс – Mars
Юпи́тер – Jupiter
Сату́рн – Saturn
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* Im Russischen wird der Buchstabe „ё“ immer betont. Ein Akut darüber zu setzen, ist deshalb grammatikalisch überflüssig.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Der Internationale Tag der Widerstandsbewegung wird jährlich am 10. April begangen und erinnert an alle, die während des Zweiten Weltkriegs gegen den Nationalsozialismus kämpften.
Anlässlich dieses Tages findet eine Führung durch die Ausstellung „Wenig bekannte Seiten des Widerstands“ von Kurator Dr. Christian Hufen statt.
🕯️Die Ausstellung widmet sich den Menschen russischer Herkunft, die in Deutschland lebten und Widerstand gegen die Nationalsozialisten leisteten.
Vorgestellt werden einige wenige Persönlichkeiten, weil bisher nur wenige Quellen erforscht wurden.
Sie stehen jedoch stellvertretend für eine weit größere, bis heute wenig bekannten Zahl mutiger Taten, Entscheidungen und Überzeugungen, oft mit tragischen und lebensverändernden Folgen.
Die Führung findet in deutscher Sprache statt.
🗓️ 10. April
🕖 16:00
📲 Anmeldung hier
#russischeshaus #widerstand
Anlässlich dieses Tages findet eine Führung durch die Ausstellung „Wenig bekannte Seiten des Widerstands“ von Kurator Dr. Christian Hufen statt.
🕯️Die Ausstellung widmet sich den Menschen russischer Herkunft, die in Deutschland lebten und Widerstand gegen die Nationalsozialisten leisteten.
Vorgestellt werden einige wenige Persönlichkeiten, weil bisher nur wenige Quellen erforscht wurden.
Sie stehen jedoch stellvertretend für eine weit größere, bis heute wenig bekannten Zahl mutiger Taten, Entscheidungen und Überzeugungen, oft mit tragischen und lebensverändernden Folgen.
Die Führung findet in deutscher Sprache statt.
🗓️ 10. April
🕖 16:00
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, äußert sich zur Unterdrückung der russischen Sprache in der Ukraine
💬 Wir liefern ständig Beispiele eklatanter Menschenrechtsverletzungen an der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Leider enden die Versuche nicht, die sprachliche Identität der Einwohner zwangsweise zu ändern. Dabei werden sie von Mal zu Mal unsinniger und unmoralischer.
💬 So gab es beispielsweise kürzlich Berichte in ukrainischen Medien, dass in Schulen in Odessa sogennante „Inspektoren” damit begonnen hätten, die Handys der Lehrkräfte auf die Einhaltung der Sprachgesetzgebung zu überprüfen. Ihr Interesse galt insbesondere der Frage dabei, in welcher Sprache die Lehrer in Chats mit Eltern kommunizieren.
💬 Ein Professor der Nationalen Technologischen Universität Odessa wurde entlassen, weil er während einer Prüfung Russisch verwendet hatte. Anlass dafür war die Beschwerde eines Studenten, der angab, der Dozent habe nicht nur mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, sondern ihnen auch die Prüfungsunterlagen auf Russisch ausgehändigt. Der Dozent erklärte, er sei wegen technischer Probleme mit dem Computer gezwungen gewesen, auf alte Unterlagen zurückzugreifen, um die Prüfung nicht zu vereiteln. Zudem habe er mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, da sie ihre Fragen auf Russisch gestellt hätten. Doch die Erklärungen halfen nicht und er verlor seine Stelle.
☝️ Darüber hinaus haben die ukrainischen Behörden kürzlich vorgeschlagen, die Geldstrafen für Verstöße gegen die Sprachgesetzgebung um das Zwei- bis Dreifache zu erhöhen.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass fast die Hälfte (45%) der ukrainischen Bürger, die im Dezember 2025 vom Zentrum für soziale und werbliche Forschung „SOCIS“ befragt wurden, sich nicht fürchteten zuzugeben, dass sie zu Hause die russische Sprache für Kommunikation nutzen. Aus dieser Umfrage geht hervor, dass 11,3 % der Befragten ausschließlich Russisch und 34,7 % sowohl Russisch als auch Ukrainisch sprechen. Und das trotz der Tatsache, dass den Menschen für nicht-ukrainische Kommunikation Geldstrafen, Entlassungen, Hetze bis hin zu physischen Bedrohungen und Gewaltanwendung drohen.
💬 Das 2014 infolge eines bewaffneten Staatsstreichs an die Macht gekommene illegale Regime in Kiew nahm von den ersten Tagen an einen Kurs auf die totale Ausrottung der russischen Sprache und die erzwungene „Neuformatierung“ von Millionen Mitbürgern, um sie einzuschüchtern und dann einen blutigen Vernichtungskrieg gegen jenen Teil der Bevölkerung zu entfesseln, der sich diesen unsinnigen Verboten nicht unterordnen wollte. Doch das mutige Volk des Donbass und Neurusslands schaffte es, sein Recht zu verteidigen, in seiner Muttersprache zu denken und zu sprechen sowie wahre Helden zu ehren – wenn auch auf Kosten großer Opfer. Dennoch werden in der Ukraine Millionen Menschen aufgrund ihrer Sprache weiterhin brutal unterdrückt.
@RusBotschaft
#Ukraine #RussischeSprache
💬 Wir liefern ständig Beispiele eklatanter Menschenrechtsverletzungen an der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Leider enden die Versuche nicht, die sprachliche Identität der Einwohner zwangsweise zu ändern. Dabei werden sie von Mal zu Mal unsinniger und unmoralischer.
💬 So gab es beispielsweise kürzlich Berichte in ukrainischen Medien, dass in Schulen in Odessa sogennante „Inspektoren” damit begonnen hätten, die Handys der Lehrkräfte auf die Einhaltung der Sprachgesetzgebung zu überprüfen. Ihr Interesse galt insbesondere der Frage dabei, in welcher Sprache die Lehrer in Chats mit Eltern kommunizieren.
💬 Ein Professor der Nationalen Technologischen Universität Odessa wurde entlassen, weil er während einer Prüfung Russisch verwendet hatte. Anlass dafür war die Beschwerde eines Studenten, der angab, der Dozent habe nicht nur mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, sondern ihnen auch die Prüfungsunterlagen auf Russisch ausgehändigt. Der Dozent erklärte, er sei wegen technischer Probleme mit dem Computer gezwungen gewesen, auf alte Unterlagen zurückzugreifen, um die Prüfung nicht zu vereiteln. Zudem habe er mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, da sie ihre Fragen auf Russisch gestellt hätten. Doch die Erklärungen halfen nicht und er verlor seine Stelle.
☝️ Darüber hinaus haben die ukrainischen Behörden kürzlich vorgeschlagen, die Geldstrafen für Verstöße gegen die Sprachgesetzgebung um das Zwei- bis Dreifache zu erhöhen.
💬 Ich möchte daran erinnern, dass fast die Hälfte (45%) der ukrainischen Bürger, die im Dezember 2025 vom Zentrum für soziale und werbliche Forschung „SOCIS“ befragt wurden, sich nicht fürchteten zuzugeben, dass sie zu Hause die russische Sprache für Kommunikation nutzen. Aus dieser Umfrage geht hervor, dass 11,3 % der Befragten ausschließlich Russisch und 34,7 % sowohl Russisch als auch Ukrainisch sprechen. Und das trotz der Tatsache, dass den Menschen für nicht-ukrainische Kommunikation Geldstrafen, Entlassungen, Hetze bis hin zu physischen Bedrohungen und Gewaltanwendung drohen.
💬 Das 2014 infolge eines bewaffneten Staatsstreichs an die Macht gekommene illegale Regime in Kiew nahm von den ersten Tagen an einen Kurs auf die totale Ausrottung der russischen Sprache und die erzwungene „Neuformatierung“ von Millionen Mitbürgern, um sie einzuschüchtern und dann einen blutigen Vernichtungskrieg gegen jenen Teil der Bevölkerung zu entfesseln, der sich diesen unsinnigen Verboten nicht unterordnen wollte. Doch das mutige Volk des Donbass und Neurusslands schaffte es, sein Recht zu verteidigen, in seiner Muttersprache zu denken und zu sprechen sowie wahre Helden zu ehren – wenn auch auf Kosten großer Opfer. Dennoch werden in der Ukraine Millionen Menschen aufgrund ihrer Sprache weiterhin brutal unterdrückt.
@RusBotschaft
#Ukraine #RussischeSprache
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📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten
💬 Der heutige Zustand der russisch-deutschen Beziehungen ist bedrückend. Auf Initiative der deutschen Seite sind sie fast bis auf die Grundmauern zerstört worden. Es liegt auf der Hand, dass die gegenwärtige Lage kontraproduktiv ist und den Interessen der beiden Seiten nicht entspricht. Das haben wir nicht entschieden, aber so sieht die Realität aus. Moskau hat sich nicht geweigert, mit Berlin zusammenzuarbeiten und keine „Brücken“ abgebrochen.
💬 Gleichzeitig ist es heute schwierig, über die Wiederaufnahme eines konstruktiven Dialogs auf Augenhöhe zu sprechen. Nach dem Beginn der Sondermilitäroperation in der Ukraine hat Berlin die „Zeitenwende“ verkündet, die darin besteht, die einzigartige Vielfalt der deutsch-russischen Beziehungen zu zerstören, die jahrzehntelang aufgebaut wurden. Im Rahmen dieses politischen Kurses haben die deutschen politischen Eliten enthusiastisch das Ziel unterstützt, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Diese Pläne haben sich als nicht zukunftsfähig erwiesen. Berlin ist in vielerlei Hinsicht weiterhin Geisel dieser Politik.
🔗 Das gesamte Interview lesen
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
💬 Der heutige Zustand der russisch-deutschen Beziehungen ist bedrückend. Auf Initiative der deutschen Seite sind sie fast bis auf die Grundmauern zerstört worden. Es liegt auf der Hand, dass die gegenwärtige Lage kontraproduktiv ist und den Interessen der beiden Seiten nicht entspricht. Das haben wir nicht entschieden, aber so sieht die Realität aus. Moskau hat sich nicht geweigert, mit Berlin zusammenzuarbeiten und keine „Brücken“ abgebrochen.
💬 Gleichzeitig ist es heute schwierig, über die Wiederaufnahme eines konstruktiven Dialogs auf Augenhöhe zu sprechen. Nach dem Beginn der Sondermilitäroperation in der Ukraine hat Berlin die „Zeitenwende“ verkündet, die darin besteht, die einzigartige Vielfalt der deutsch-russischen Beziehungen zu zerstören, die jahrzehntelang aufgebaut wurden. Im Rahmen dieses politischen Kurses haben die deutschen politischen Eliten enthusiastisch das Ziel unterstützt, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Diese Pläne haben sich als nicht zukunftsfähig erwiesen. Berlin ist in vielerlei Hinsicht weiterhin Geisel dieser Politik.
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@RusBotschaft
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🗞 Auszüge aus dem Artikel des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow „Die Vereinten Nationen müssen sich von den Fesseln des Westens befreien“ (TASS, 4. April 2026)
• Das wichtigste politische Ereignis dieses Jahres ist die Ernennung des nächsten Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Russland als ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, nimmt diese Aufgabe äußerts ernst wahr, weil sie eine reale Chance bedeutet, zur Wiederherstellung der Ordnung in der Weltorganisation beizutragen.
• Die Vereinten Nationen haben heute im Grunde genommen ein Problem, und zwar die Überhandnahme der Vertreter der westlichen Staaten in ihrem Sekretariat unter der Leitung von António Guterres. Die Tätigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten auf der Grundlage des Prinzips der souveränen Gleichheit wurde faktisch durch die Förderung der Ansätze der Vertreter der westlichen Minderheit ersetzt, die sich die Schlüsselposten in den Vereinten Nationen unterworfen haben und die Weisungen ihrer Hauptstädte ausführen. Infolgedessen trug das Sekretariat statt der Förderung einigender Ideen zur Entstehung neuer Trennungslinien bei.
• Unsere Liste der Kriterien für einen erfolgreichen Kandidaten ist pragmatisch, vom gesunden Menschenverstand getragen und in strikter Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen formuliert.
• Alle Bewerber sollten anerkennen – vorzugsweise auch öffentlich –, dass eine „Aufarbeitung von Fehlern“ erforderlich ist, um die Reputation und das Vertrauen in die Vereinten Nationen und ihr Sekretariat wiederherzustellen. Alle Mitarbeiter der Organisation müssen den Zielen und Grundsätzen ihres Gründungsdokuments in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in ihrer wechselseitigen Verknüpfung verpflichtet sein. Kommentare nach dem Muster „Grönland ist das eine, die Krim ist etwas anderes“ sind unzulässig.
• In Konfliktsituationen sollte der Generalsekretär der Vereinten Nationen eine gleich weit entfernte, ausgewogene Position einnehmen und neutrale Terminologie verwenden. Der höchste administrative Amtsträger ist verpflichtet, die Vorrechte des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu achten und sich jeglicher Kritik an dessen Tätigkeit zu enthalten. Nur eine solche Herangehensweise ermöglicht es, die Anwendung von „doppelten Standards“ auszuschließen, die sich praktisch auf allen Ebenen der Weltorganisation manifestieren – besonders deutlich im Kontext der Situationen in Gaza und in der Ukraine.
• Heute brauchen die Vereinten Nationen einen gewissenhaften Leiter des Sekretariats, der sich der Möglichkeiten und Grenzen seines Mandats klar bewusst ist, dessen Quelle die Entscheidungen der Mitgliedstaaten sind. Der wichtigste Bezugspunkt seiner täglichen Tätigkeit muss weiterhin die Charta der Vereinten Nationen bleiben.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#UN
• Das wichtigste politische Ereignis dieses Jahres ist die Ernennung des nächsten Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Russland als ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, nimmt diese Aufgabe äußerts ernst wahr, weil sie eine reale Chance bedeutet, zur Wiederherstellung der Ordnung in der Weltorganisation beizutragen.
• Die Vereinten Nationen haben heute im Grunde genommen ein Problem, und zwar die Überhandnahme der Vertreter der westlichen Staaten in ihrem Sekretariat unter der Leitung von António Guterres. Die Tätigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten auf der Grundlage des Prinzips der souveränen Gleichheit wurde faktisch durch die Förderung der Ansätze der Vertreter der westlichen Minderheit ersetzt, die sich die Schlüsselposten in den Vereinten Nationen unterworfen haben und die Weisungen ihrer Hauptstädte ausführen. Infolgedessen trug das Sekretariat statt der Förderung einigender Ideen zur Entstehung neuer Trennungslinien bei.
• Unsere Liste der Kriterien für einen erfolgreichen Kandidaten ist pragmatisch, vom gesunden Menschenverstand getragen und in strikter Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen formuliert.
• Alle Bewerber sollten anerkennen – vorzugsweise auch öffentlich –, dass eine „Aufarbeitung von Fehlern“ erforderlich ist, um die Reputation und das Vertrauen in die Vereinten Nationen und ihr Sekretariat wiederherzustellen. Alle Mitarbeiter der Organisation müssen den Zielen und Grundsätzen ihres Gründungsdokuments in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in ihrer wechselseitigen Verknüpfung verpflichtet sein. Kommentare nach dem Muster „Grönland ist das eine, die Krim ist etwas anderes“ sind unzulässig.
• In Konfliktsituationen sollte der Generalsekretär der Vereinten Nationen eine gleich weit entfernte, ausgewogene Position einnehmen und neutrale Terminologie verwenden. Der höchste administrative Amtsträger ist verpflichtet, die Vorrechte des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu achten und sich jeglicher Kritik an dessen Tätigkeit zu enthalten. Nur eine solche Herangehensweise ermöglicht es, die Anwendung von „doppelten Standards“ auszuschließen, die sich praktisch auf allen Ebenen der Weltorganisation manifestieren – besonders deutlich im Kontext der Situationen in Gaza und in der Ukraine.
• Heute brauchen die Vereinten Nationen einen gewissenhaften Leiter des Sekretariats, der sich der Möglichkeiten und Grenzen seines Mandats klar bewusst ist, dessen Quelle die Entscheidungen der Mitgliedstaaten sind. Der wichtigste Bezugspunkt seiner täglichen Tätigkeit muss weiterhin die Charta der Vereinten Nationen bleiben.
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🚀Anton Nikolajewitsch Schkaplerow ist ein russischer Kosmonaut, der mit der höchsten Auszeichnung „Held der Russischen Föderation” geehrt wurde
Er absolvierte vier Raumflüge zur Internationalen Raumstation (ISS) und führte dabei drei Weltraumausstiege mit einer Gesamtdauer von 21 Stunden und 39 Minuten durch.
✍️ Schkaplerows Weg ins All begann mit 16 Jahren, als er erstmals ohne Fluglehrer allein abhob. Seine Flugausbildung machte er 1989 im Fliegerclub Sewastopol auf einer Jak-52. Später studierte er an der Höheren Militärfliegerschule in Tschernigow. Bald darauf wurde er Staffelkapitän eines Luftwaffenregiments in der Region Moskau.
Am 19. Dezember 2009 wurde Schkaplerow als Kommandant der Ersatzbesatzungvon Sojus TMA-17 bestätigt. Er ist der 521. Kosmonaut der Welt und der 111. Kosmonaut Russlands.
Bei seinem vierten Start nahm er am 5. Oktober 2021 in Sojus MS-19 die Filmcrew Klim Schipenko und Julija Peressild mit zur ISS. Diese hatten auf der ISS Dreharbeiten zum Film «Herausforderung» durchgeführt. In dem Film, der im Jahr 2023 veröffentlicht wurde, hat Schkaplerow einen Cameo-Auftritt. Seine Rückkehr zur Erde erfolgte am 30. März 2022. Mit nun 709 Tagen liegt Schkaplerow auf Platz 7 der Raumfahrer mit der längsten Gesamtzeit im All.
🔎Im März 2023 verließ er die Kosmonautentruppe und arbeitet heute im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum. Seit dem 1. Januar 2023 moderiert erdie Sendung «Kosmische Geschichten» im Fernsehmagazin «Podcast.Lab».
🏅Anton Nikolajewitsch besitzt zahlreiche staatliche Auszeichnungen, darunter: Held der Russischen Föderation (2013), Verdienstorden für dasVaterland III. Klasse (2019), Verdienstorden für das Vaterland IV. Klasse(2017), Gagarin-Orden (2023).
@RusBotschaft
#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
Er absolvierte vier Raumflüge zur Internationalen Raumstation (ISS) und führte dabei drei Weltraumausstiege mit einer Gesamtdauer von 21 Stunden und 39 Minuten durch.
✍️ Schkaplerows Weg ins All begann mit 16 Jahren, als er erstmals ohne Fluglehrer allein abhob. Seine Flugausbildung machte er 1989 im Fliegerclub Sewastopol auf einer Jak-52. Später studierte er an der Höheren Militärfliegerschule in Tschernigow. Bald darauf wurde er Staffelkapitän eines Luftwaffenregiments in der Region Moskau.
Am 19. Dezember 2009 wurde Schkaplerow als Kommandant der Ersatzbesatzungvon Sojus TMA-17 bestätigt. Er ist der 521. Kosmonaut der Welt und der 111. Kosmonaut Russlands.
Bei seinem vierten Start nahm er am 5. Oktober 2021 in Sojus MS-19 die Filmcrew Klim Schipenko und Julija Peressild mit zur ISS. Diese hatten auf der ISS Dreharbeiten zum Film «Herausforderung» durchgeführt. In dem Film, der im Jahr 2023 veröffentlicht wurde, hat Schkaplerow einen Cameo-Auftritt. Seine Rückkehr zur Erde erfolgte am 30. März 2022. Mit nun 709 Tagen liegt Schkaplerow auf Platz 7 der Raumfahrer mit der längsten Gesamtzeit im All.
🔎Im März 2023 verließ er die Kosmonautentruppe und arbeitet heute im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum. Seit dem 1. Januar 2023 moderiert erdie Sendung «Kosmische Geschichten» im Fernsehmagazin «Podcast.Lab».
🏅Anton Nikolajewitsch besitzt zahlreiche staatliche Auszeichnungen, darunter: Held der Russischen Föderation (2013), Verdienstorden für dasVaterland III. Klasse (2019), Verdienstorden für das Vaterland IV. Klasse(2017), Gagarin-Orden (2023).
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#KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
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Stellvertretender Außenminister der Russischen Föderation Michail Galusin
💬 Die russische Seite ist nach wie vor offen für die Suche nach Wegen zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des ukrainischen Konflikts. In den vergangenen Monaten fanden mehrere trilaterale Verhandlungsrunden im Format Russland – USA – Ukraine statt. Derzeit sind die Verhandlungen vor dem Hintergrund der amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran „auf Eis gelegt“.
💬 Wir sind bereit, die Diskussion fortzusetzen. Dabei gehen wir von der Notwendigkeit aus, den Dialog auf der Basis gegenseitigen Einvernehmens zu führen, die vom Präsidenten Russlands Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump im Rahmen ihres Gipfeltreffens in Alaska am 15. August 2025 erzielt wurde.
💬 Die amerikanische Seite hat bestimmte Kompromisse vorgeschlagen. Wir stimmen ihnen zu. Ihre Bedeutung besteht darin, dass sie den Fokus auf die Ursachen des Ukraine-Konflikts sowie auf deren Beseitigung legen und dabei die Lage vor Ort berücksichtigen. In Kiew sollte man verstehen, dass die Bedingungen für eine endgültige Regelung des Konflikts umso strenger ausfallen werden, je mehr Zeit vergeht.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die russische Seite ist nach wie vor offen für die Suche nach Wegen zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des ukrainischen Konflikts. In den vergangenen Monaten fanden mehrere trilaterale Verhandlungsrunden im Format Russland – USA – Ukraine statt. Derzeit sind die Verhandlungen vor dem Hintergrund der amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran „auf Eis gelegt“.
💬 Wir sind bereit, die Diskussion fortzusetzen. Dabei gehen wir von der Notwendigkeit aus, den Dialog auf der Basis gegenseitigen Einvernehmens zu führen, die vom Präsidenten Russlands Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump im Rahmen ihres Gipfeltreffens in Alaska am 15. August 2025 erzielt wurde.
💬 Die amerikanische Seite hat bestimmte Kompromisse vorgeschlagen. Wir stimmen ihnen zu. Ihre Bedeutung besteht darin, dass sie den Fokus auf die Ursachen des Ukraine-Konflikts sowie auf deren Beseitigung legen und dabei die Lage vor Ort berücksichtigen. In Kiew sollte man verstehen, dass die Bedingungen für eine endgültige Regelung des Konflikts umso strenger ausfallen werden, je mehr Zeit vergeht.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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