⭐️ Vor 81 Jahren, am 20. Juni 1945, wurde das Siegesbanner aus Berlin nach Moskau gebracht – jenes Banner, das in der Nacht zum 1. Mai 1945 von den Rotarmisten der 150. Schützendivision, Michail Jegorow, Meliton Kantarija und Alexej Berest, auf dem zerstörten Reichstag gehisst wurde.
Fotos des brennenden Reichstags mit dem über seiner Kuppel wehenden Siegesbanner wurden am 3. Mai 1945 in der Moskauer Zeitung Prawda veröffentlicht. Das rote Banner, von Kugeln durchlöchert und mit Blut getränkt, wurde zu einer heiligen Reliquie.
Mit dem Transport des Banners wurde das Flugpersonal des 226. Fliegerregiments beauftragt, das kurz zuvor von Offizieren des 62. Sondergarderegiments der Zivilflotte der UdSSR aufgestellt worden war.
Eine Zeit lang befand sich das Originalbanner im zusammengestellten Bataillon der 1. Weißrussischen Front, danach wurde es ins Zentrale Museum der Streitkräfte der Russischen Föderation überführt, wo es sich bis heute befindet.
Es wird äußerst selten gezeigt, da das Gewebe sehr empfindlich ist. Das Banner wird ausgebreitet und in horizontaler Lage in einer Glasvitrine aufbewahrt, die kein UV-Licht durchlässt und in der konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. In der Dauerausstellung des Museums ist eine exakte Kopie des Originals zu sehen.
Das blutrot gefärbte Tuch bleibt das wichtigste Symbol des Großen Vaterländischen Krieges und ist ein Gegenstand des Stolzes aller Völker der UdSSR, die zu unserem gemeinsamen Sieg beigetragen haben.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Deutschland #Berlin #UdSSR
Fotos des brennenden Reichstags mit dem über seiner Kuppel wehenden Siegesbanner wurden am 3. Mai 1945 in der Moskauer Zeitung Prawda veröffentlicht. Das rote Banner, von Kugeln durchlöchert und mit Blut getränkt, wurde zu einer heiligen Reliquie.
Mit dem Transport des Banners wurde das Flugpersonal des 226. Fliegerregiments beauftragt, das kurz zuvor von Offizieren des 62. Sondergarderegiments der Zivilflotte der UdSSR aufgestellt worden war.
Eine Zeit lang befand sich das Originalbanner im zusammengestellten Bataillon der 1. Weißrussischen Front, danach wurde es ins Zentrale Museum der Streitkräfte der Russischen Föderation überführt, wo es sich bis heute befindet.
Es wird äußerst selten gezeigt, da das Gewebe sehr empfindlich ist. Das Banner wird ausgebreitet und in horizontaler Lage in einer Glasvitrine aufbewahrt, die kein UV-Licht durchlässt und in der konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. In der Dauerausstellung des Museums ist eine exakte Kopie des Originals zu sehen.
Das blutrot gefärbte Tuch bleibt das wichtigste Symbol des Großen Vaterländischen Krieges und ist ein Gegenstand des Stolzes aller Völker der UdSSR, die zu unserem gemeinsamen Sieg beigetragen haben.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Am 12. Juni 2026 unterzeichnete Wladimir Selenskij das bereits im Dezember 2025 von der Werchowna Rada verabschiedete Gesetz, mit dem die russische Sprache aus der Liste der durch die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen geschützten Sprachen gestrichen wird. Wir haben bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass derartige Maßnahmen mit Geist, Wortlaut, Zielen und Grundsätzen der Charta unvereinbar sind und zudem im Widerspruch zu grundlegenden internationalen Menschenrechtsdokumenten stehen, darunter der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
💬 Darüber hinaus stellen sie einen groben Verstoß gegen die Verfassung der Ukraine dar. Ich möchte daran erinnern, dass Artikel 10 der ukrainischen Verfassung den Schutz und die Förderung der russischen Sprache ausdrücklich garantiert. Die Nachsicht europäischer Staaten sowie ihr Ignorieren der Diskriminierung ethnischer Russen und russischsprachiger Bürger der Ukraine haben das Kiewer Regime jedoch an ein Gefühl der Straffreiheit gewöhnt und dazu ermutigt, sowohl das Grundgesetz des Landes als auch zahlreiche internationale Verpflichtungen zu missachten.
💬 Selbstverständlich wurde daraus eine politische Inszenierung gemacht. Der Unterzeichnung des Gesetzes, die offenkundig auf den Tag Russlands abgestimmt war, ging am 11. Juni 2026 eine Veranstaltung voraus, die der Schaffung eines ukrainischsprachigen kulturellen „Produkts“ gewidmet war. Der daran teilnehmende Wladimir Selenskij rief dazu auf, „die Russen in verschiedenen Bereichen zu verdrängen – angefangen vom Schlachtfeld bis hin zu allen anderen Bereichen. Das betrifft die Kultur, die Inhalte in Theatern, im Kino, in der Musik und bei Ausstellungen“.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #RussischeSprache
💬 Am 12. Juni 2026 unterzeichnete Wladimir Selenskij das bereits im Dezember 2025 von der Werchowna Rada verabschiedete Gesetz, mit dem die russische Sprache aus der Liste der durch die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen geschützten Sprachen gestrichen wird. Wir haben bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass derartige Maßnahmen mit Geist, Wortlaut, Zielen und Grundsätzen der Charta unvereinbar sind und zudem im Widerspruch zu grundlegenden internationalen Menschenrechtsdokumenten stehen, darunter der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
💬 Darüber hinaus stellen sie einen groben Verstoß gegen die Verfassung der Ukraine dar. Ich möchte daran erinnern, dass Artikel 10 der ukrainischen Verfassung den Schutz und die Förderung der russischen Sprache ausdrücklich garantiert. Die Nachsicht europäischer Staaten sowie ihr Ignorieren der Diskriminierung ethnischer Russen und russischsprachiger Bürger der Ukraine haben das Kiewer Regime jedoch an ein Gefühl der Straffreiheit gewöhnt und dazu ermutigt, sowohl das Grundgesetz des Landes als auch zahlreiche internationale Verpflichtungen zu missachten.
💬 Selbstverständlich wurde daraus eine politische Inszenierung gemacht. Der Unterzeichnung des Gesetzes, die offenkundig auf den Tag Russlands abgestimmt war, ging am 11. Juni 2026 eine Veranstaltung voraus, die der Schaffung eines ukrainischsprachigen kulturellen „Produkts“ gewidmet war. Der daran teilnehmende Wladimir Selenskij rief dazu auf, „die Russen in verschiedenen Bereichen zu verdrängen – angefangen vom Schlachtfeld bis hin zu allen anderen Bereichen. Das betrifft die Kultur, die Inhalte in Theatern, im Kino, in der Musik und bei Ausstellungen“.
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🕯 Zur feierlichen Gedenkzeremonie am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion und des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges
Am 20. Juni 2026, fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion statt.
An der Gedenkzeremonie beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger a.i. der belarussischen Botschaft in Deutschland Igor Scholodonow, der Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie zahlreiche engagierte deutsche Bürgerinnen und Bürger.
Die Anwesenden würdigten die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945.
@RusBotschaft
Am 20. Juni 2026, fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion statt.
An der Gedenkzeremonie beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger a.i. der belarussischen Botschaft in Deutschland Igor Scholodonow, der Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie zahlreiche engagierte deutsche Bürgerinnen und Bürger.
Die Anwesenden würdigten die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945.
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🌸 Vor Kurzem wurde der 180. Geburtstag von Karl Fabergé begangen. Die meisten verbinden seinen Namen mit den berühmten Fabergé-Eiern – doch zu seinem Erbe gehören auch filigrane Blumenkompositionen aus Glas, Edelmetallen und Edelsteinen.
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#Kultur
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#Kultur
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🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit dem Außenminister von Belarus Maxim Ryzhenkov (Minsk, 15. Juni 2026)
💬 In der Frage der Regelung des Ukraine-Konflikts spielen die Europäer in vielerlei Hinsicht eine negative Rolle. Unmittelbar nach dem Gipfeltreffen in Alaska reisten sie in großer Zahl nach Washington und versuchten, Präsident Donald Trump davon zu überzeugen, von jener Linie abzurücken, die er selbst vorgeschlagen hatte und die Präsident Wladimir Putin beim Gipfel in Anchorage unterstützt hatte. Bislang scheint ihnen dies zu gelingen. Zumindest widmen sie dieser Frage zunehmend Aufmerksamkeit und nutzen dabei auch aus, dass Donald Trump in den vergangenen nahezu sechs Monaten in erster Linie durch die Krise in der Straße von Hormus gebunden war.
💬 Die Unterstützung des Kiewer Regimes bis zum letzten Ukrainer entspricht vollständig dem Verständnis derjenigen, die die Europäische Union von Brüssel aus führen. Insbesondere hat die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, wiederholt erklärt, die Europäer müssten bis zum Ende an der Seite der Ukraine stehen, da „die Ukraine für europäische Werte stirbt und kämpft“. Daraus ergibt sich, dass zu den europäischen Werten offenbar auch die weitgehende Einschränkung der Rechte russischer und russischsprachiger Menschen gehört – unter anderem in den Bereichen Bildung, Medien, Kultur und vielen weiteren. Ich mache mir keinerlei Illusionen darüber, dass Europa in seiner gegenwärtigen Konstellation etwas Konstruktives leisten könnte. Ich habe keinen Zweifel daran, dass man dort versuchen wird, die Bemühungen um eine gerechte Beilegung der Situation zu untergraben.
💬 Wie der Berater des Präsidenten Russlands, Juri Uschakow, angekündigt hat, werden Steve Witkoff und Jared Kushner erneut nach Russland reisen. Wir hoffen, dass sie erläutern werden, wie in Washington die Perspektiven für die Umsetzung der Vereinbarungen von Alaska gesehen werden, deren erster Jahrestag bereits bevorsteht. Wir hoffen, dass das Thema Ukraine nicht aus dem Fokus der Vereinigten Staaten gerät, die unter Präsident Donald Trump zahlreiche nützliche Initiativen eingebracht haben, und nicht den Europäern überlassen wird, damit diese weiterhin ihre unrealistischen Vorhaben verfolgen.
Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
💬 In der Frage der Regelung des Ukraine-Konflikts spielen die Europäer in vielerlei Hinsicht eine negative Rolle. Unmittelbar nach dem Gipfeltreffen in Alaska reisten sie in großer Zahl nach Washington und versuchten, Präsident Donald Trump davon zu überzeugen, von jener Linie abzurücken, die er selbst vorgeschlagen hatte und die Präsident Wladimir Putin beim Gipfel in Anchorage unterstützt hatte. Bislang scheint ihnen dies zu gelingen. Zumindest widmen sie dieser Frage zunehmend Aufmerksamkeit und nutzen dabei auch aus, dass Donald Trump in den vergangenen nahezu sechs Monaten in erster Linie durch die Krise in der Straße von Hormus gebunden war.
💬 Die Unterstützung des Kiewer Regimes bis zum letzten Ukrainer entspricht vollständig dem Verständnis derjenigen, die die Europäische Union von Brüssel aus führen. Insbesondere hat die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, wiederholt erklärt, die Europäer müssten bis zum Ende an der Seite der Ukraine stehen, da „die Ukraine für europäische Werte stirbt und kämpft“. Daraus ergibt sich, dass zu den europäischen Werten offenbar auch die weitgehende Einschränkung der Rechte russischer und russischsprachiger Menschen gehört – unter anderem in den Bereichen Bildung, Medien, Kultur und vielen weiteren. Ich mache mir keinerlei Illusionen darüber, dass Europa in seiner gegenwärtigen Konstellation etwas Konstruktives leisten könnte. Ich habe keinen Zweifel daran, dass man dort versuchen wird, die Bemühungen um eine gerechte Beilegung der Situation zu untergraben.
💬 Wie der Berater des Präsidenten Russlands, Juri Uschakow, angekündigt hat, werden Steve Witkoff und Jared Kushner erneut nach Russland reisen. Wir hoffen, dass sie erläutern werden, wie in Washington die Perspektiven für die Umsetzung der Vereinbarungen von Alaska gesehen werden, deren erster Jahrestag bereits bevorsteht. Wir hoffen, dass das Thema Ukraine nicht aus dem Fokus der Vereinigten Staaten gerät, die unter Präsident Donald Trump zahlreiche nützliche Initiativen eingebracht haben, und nicht den Europäern überlassen wird, damit diese weiterhin ihre unrealistischen Vorhaben verfolgen.
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#Ukraine #EU
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
🕯️ Am 21.Juni 2026, anlässlich des in Russland am 22.Juni begangenen Tages der Erinnerung und der Trauer veranstaltete der historische Verein “Ar. Kod. M.” unter der Leitung von Dmitry Kostovarov eine Gedenkaktion “Namenslesung” am sowjetischen Ehrenmal auf dem Dortmunder internationalen Friedhof.
An der Gedenkveranstaltung nahm neben Vertretern verschiedener deutscher Gedenkorganisationen und Initiativen, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA), des Dortmunder Friedensforums, engagierten Bürgern der Stadt sowie russischsprachigen Landsleuten auch Vizekonsul Alexander Fedulov teil.
Die Teilnehmer legten Kränze und Blumen nieder. Anschließend wurden zum Zeichen des Gedenkens und des Respekts für die verstorbenen sowjetischen Bürger abwechselnd die Namen aller auf dem Friedhof bestatteten sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter verlesen, derer Zahl sich auf rund 5.000 beläuft.
An der Gedenkveranstaltung nahm neben Vertretern verschiedener deutscher Gedenkorganisationen und Initiativen, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA), des Dortmunder Friedensforums, engagierten Bürgern der Stadt sowie russischsprachigen Landsleuten auch Vizekonsul Alexander Fedulov teil.
Die Teilnehmer legten Kränze und Blumen nieder. Anschließend wurden zum Zeichen des Gedenkens und des Respekts für die verstorbenen sowjetischen Bürger abwechselnd die Namen aller auf dem Friedhof bestatteten sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter verlesen, derer Zahl sich auf rund 5.000 beläuft.
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