🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf dem XII. Internationalen Wissenschafts- und Expertenforum „Primakow-Lesungen“, Moskau, 24. Juni 2026
💬 Als der US-Präsident Donald Trump ins Oval Office zurückkehrte und erklärte, er wolle den Dialog mit Russland führen und zur Suche nach einer Lösung der Ukraine-Krise beitragen, begrüßten wir diese Position. Das ist die völlig normale Position eines normalen Politikers – im Gegensatz zu derjenigen, die heute von den Staats- und Regierungschefs der europäischen Länder vertreten wird. Darin liegt ein wohltuender Unterschied zu jenen, die die Idee eines Dialogs als Wesenskern von Politik und Diplomatie grundsätzlich ablehnen.
💬 Was die Ukraine-Krise betrifft, möchte ich darauf hinweisen, dass die Amerikaner im Februar 2025 zunächst noch versuchten, herauszufinden, wie sie an dieses Thema herangehen sollten. Dabei war völlig klar, dass sie – im Gegensatz zu ihren europäischen Freunden – die Ursachen der Krise verstanden. Präsident Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass es keine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine geben dürfe. Seit mehreren Monaten erklärt NATO-Generalsekretär Mark Rutte jedoch, wenn er sich zur Ukraine äußert, dass die Türen der NATO für die Ukraine künftig auf jeden Fall offenstehen werden. Inzwischen wurden im Pentagon neue Programme geschaffen, die ausschließlich der Ukraine gewidmet sind. Und selbstverständlich gibt es keinerlei Beschränkungen für Waffenverkäufe an Europa, damit dieses die Ukraine weiterhin mit Waffen versorgen kann.
🔗 Quelle
📸 РИА Новости
@RusBotschaft
#Russland #USA #Ukraine
💬 Als der US-Präsident Donald Trump ins Oval Office zurückkehrte und erklärte, er wolle den Dialog mit Russland führen und zur Suche nach einer Lösung der Ukraine-Krise beitragen, begrüßten wir diese Position. Das ist die völlig normale Position eines normalen Politikers – im Gegensatz zu derjenigen, die heute von den Staats- und Regierungschefs der europäischen Länder vertreten wird. Darin liegt ein wohltuender Unterschied zu jenen, die die Idee eines Dialogs als Wesenskern von Politik und Diplomatie grundsätzlich ablehnen.
💬 Was die Ukraine-Krise betrifft, möchte ich darauf hinweisen, dass die Amerikaner im Februar 2025 zunächst noch versuchten, herauszufinden, wie sie an dieses Thema herangehen sollten. Dabei war völlig klar, dass sie – im Gegensatz zu ihren europäischen Freunden – die Ursachen der Krise verstanden. Präsident Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass es keine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine geben dürfe. Seit mehreren Monaten erklärt NATO-Generalsekretär Mark Rutte jedoch, wenn er sich zur Ukraine äußert, dass die Türen der NATO für die Ukraine künftig auf jeden Fall offenstehen werden. Inzwischen wurden im Pentagon neue Programme geschaffen, die ausschließlich der Ukraine gewidmet sind. Und selbstverständlich gibt es keinerlei Beschränkungen für Waffenverkäufe an Europa, damit dieses die Ukraine weiterhin mit Waffen versorgen kann.
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#Russland #USA #Ukraine
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📆 Am 29. Juni wird in Russland der Tag der Partisanen und Untergrundkämpfer begangen. Er ist dem Gedenken an all jene gewidmet, die während des Großen Vaterländischen Krieges in Partisanenverbänden hinter der Front im feindlichen Hinterland kämpften, die Kommunikationswege des Feindes unterbrachen, die faschistischen Henker und Verbrecher in Schrecken versetzten, der Roten Armee unschätzbare Hilfe leisteten und so den lang ersehnten Sieg näherbrachten.
An diesem Tag im Jahr 1941 erging eine Anweisung des Rates der Volkskommissare der UdSSR (Sownarkom) und des Zentralkomitees der KPdSU (B) an die Partei- und Sowjetorgane in den Frontgebieten, alle Kräfte und Mittel zur Zerschlagung der faschistischen Besatzer zu mobilisieren. Dieses Datum gilt als offizieller Beginn der Partisanenbewegung in der Sowjetunion.
☝️ Während der Kriegsjahre entwickelte sich die Partisanenbewegung zu einem Massenphänomen. Hinter den feindlichen Linien kämpften insgesamt mehr als eine Million Partisanen. Sie führten Sabotageaktionen durch, sprengten Eisenbahnstrecken, zerstörten deutsche Garnisonen und Lager und übermittelten Aufklärungsdaten an das Kommando der Roten Armee. Ihre aktive Tätigkeit zwang das Nazi-Kommando, große Polizeikräfte, Sicherheitstruppen sowie eine beträchtliche Anzahl regulärer Einheiten und Verbände zur Bekämpfung der Partisanen und zum Schutz der Kommunikationswege einzusetzen, die eigentlich für den Einsatz an der Front vorgesehen waren.
Die Partisanen und Untergrundkämpfer gehörten unterschiedlichen Nationalitäten, Altersgruppen und Berufsständen an. Unter ihnen befanden sich sowohl Frauen als auch Jugendliche. Sie agierten unter äußerst schwierigen Bedingungen und riskierten oft ihr Leben, um ihren Kampfeinsatz zu erfüllen. Als Beispiele für außergewöhnlichen Mut und Heldentum gelten Sidor Kowpak, Matwej Kusmin, Walja Kotik, Warwara Wyrwitsch und viele weitere, deren Namen für immer in die Geschichte eingegangen sind.
❗️ Die Aktionen der Partisanen und die Tätigkeit der Untergrundkämpfer spielten eine bedeutende Rolle beim Sieg über den Nazismus. Am 2. Februar 1943 wurde die Medaille „Partisan des Vaterländischen Krieges“ gestiftet. Mehr als 180.000 Partisanen und Untergrundkämpfer wurden mit Orden und Medaillen ausgezeichnet; 249 von ihnen erhielten den Titel „Held der Sowjetunion“.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
An diesem Tag im Jahr 1941 erging eine Anweisung des Rates der Volkskommissare der UdSSR (Sownarkom) und des Zentralkomitees der KPdSU (B) an die Partei- und Sowjetorgane in den Frontgebieten, alle Kräfte und Mittel zur Zerschlagung der faschistischen Besatzer zu mobilisieren. Dieses Datum gilt als offizieller Beginn der Partisanenbewegung in der Sowjetunion.
☝️ Während der Kriegsjahre entwickelte sich die Partisanenbewegung zu einem Massenphänomen. Hinter den feindlichen Linien kämpften insgesamt mehr als eine Million Partisanen. Sie führten Sabotageaktionen durch, sprengten Eisenbahnstrecken, zerstörten deutsche Garnisonen und Lager und übermittelten Aufklärungsdaten an das Kommando der Roten Armee. Ihre aktive Tätigkeit zwang das Nazi-Kommando, große Polizeikräfte, Sicherheitstruppen sowie eine beträchtliche Anzahl regulärer Einheiten und Verbände zur Bekämpfung der Partisanen und zum Schutz der Kommunikationswege einzusetzen, die eigentlich für den Einsatz an der Front vorgesehen waren.
Die Partisanen und Untergrundkämpfer gehörten unterschiedlichen Nationalitäten, Altersgruppen und Berufsständen an. Unter ihnen befanden sich sowohl Frauen als auch Jugendliche. Sie agierten unter äußerst schwierigen Bedingungen und riskierten oft ihr Leben, um ihren Kampfeinsatz zu erfüllen. Als Beispiele für außergewöhnlichen Mut und Heldentum gelten Sidor Kowpak, Matwej Kusmin, Walja Kotik, Warwara Wyrwitsch und viele weitere, deren Namen für immer in die Geschichte eingegangen sind.
❗️ Die Aktionen der Partisanen und die Tätigkeit der Untergrundkämpfer spielten eine bedeutende Rolle beim Sieg über den Nazismus. Am 2. Februar 1943 wurde die Medaille „Partisan des Vaterländischen Krieges“ gestiftet. Mehr als 180.000 Partisanen und Untergrundkämpfer wurden mit Orden und Medaillen ausgezeichnet; 249 von ihnen erhielten den Titel „Held der Sowjetunion“.
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#GroßerSieg
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🎙 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf dem Parteitag von Einiges Russland (28. Juni 2026)
💬 Russland wird heute einem massiven - man kann ohne jede Übertreibung sagen - beispiellosen Druck der westlichen Eliten ausgesetzt. Sie können uns eine strategische Niederlage nicht beibringen und uns auf dem Schlachtfeld besiegen, deswegen versuchen sie, die politische Lage zu destabilisieren, innere Unruhen zu säen – aber auch das gelingt nicht. Also fahren sie fort, das Kiewer Regime zu ermutigen, das sie als Rammbock im Kampf gegen Russland ausgewählt haben, ohne jede Rücksicht auf das ukrainische Volk. Dieses Regime aber weicht auf der gesamten Frontlinie zurück und ist deshalb zu offen terroristischen Handlungen übergegangen. Sonst wie sollte man gezielte Angriffe auf Zivilisten, auf zivile Objekte und die praktisch offene Anwerbung von Kriminellen für Sabotageakte und Terroranschläge in unserem eigenen Land auch nennen?
💬 Russland widersetzt sich entschlossen allen Versuchen, unsere Entwicklung aufzuhalten. Wir haben genug Kraft, Mittel und politischen Willen – daran sollte niemand den geringsten Zweifel haben. Ja, wir sehen die Probleme, wir sind uns ihrer bewusst und wir reagieren. Wir werden ganz gewiss die Sicherheit des Landes und unserer Bürger sowie die Unverletzlichkeit der russischen Grenzen auf lange historische Sicht gewährleisten.
💬 Wir durchleben eine schwierige Etappe, doch sie hat uns viel gelehrt und uns erkennen lassen, welch hohen Stellenwert echter Patriotismus besitzt. Russland war stets dann stark und siegreich, wenn das Volk geeint war. Gerade unser innerer Zusammenhalt lässt einigen unserer Missgünstlinge keine Ruhe. Sie würden ihn gern erschüttern, untergraben, infrage stellen. Noch nie ist ihnen das gelungen. Es wird ihnen auch jetzt nicht gelingen.
💬 Ich wiederhole: Russland kann nur ein starker, souveräner Staat sein. Oder es wird gar kein Russland mehr geben. Sobald wir auch nur die geringste Schwäche zeigen, hört man sofort auf, mit Russland zu rechnen, und beginnt, die Sprache der Stärke zu sprechen. Man will uns mit allen Mitteln schwächen, uns als globalen Faktor loswerden, der dem Bösen stets im Weg gestanden hat. Das ist noch nie jemandem gelungen. Es wird auch weder jetzt noch in Zukunft gelingen.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Russland wird heute einem massiven - man kann ohne jede Übertreibung sagen - beispiellosen Druck der westlichen Eliten ausgesetzt. Sie können uns eine strategische Niederlage nicht beibringen und uns auf dem Schlachtfeld besiegen, deswegen versuchen sie, die politische Lage zu destabilisieren, innere Unruhen zu säen – aber auch das gelingt nicht. Also fahren sie fort, das Kiewer Regime zu ermutigen, das sie als Rammbock im Kampf gegen Russland ausgewählt haben, ohne jede Rücksicht auf das ukrainische Volk. Dieses Regime aber weicht auf der gesamten Frontlinie zurück und ist deshalb zu offen terroristischen Handlungen übergegangen. Sonst wie sollte man gezielte Angriffe auf Zivilisten, auf zivile Objekte und die praktisch offene Anwerbung von Kriminellen für Sabotageakte und Terroranschläge in unserem eigenen Land auch nennen?
💬 Russland widersetzt sich entschlossen allen Versuchen, unsere Entwicklung aufzuhalten. Wir haben genug Kraft, Mittel und politischen Willen – daran sollte niemand den geringsten Zweifel haben. Ja, wir sehen die Probleme, wir sind uns ihrer bewusst und wir reagieren. Wir werden ganz gewiss die Sicherheit des Landes und unserer Bürger sowie die Unverletzlichkeit der russischen Grenzen auf lange historische Sicht gewährleisten.
💬 Wir durchleben eine schwierige Etappe, doch sie hat uns viel gelehrt und uns erkennen lassen, welch hohen Stellenwert echter Patriotismus besitzt. Russland war stets dann stark und siegreich, wenn das Volk geeint war. Gerade unser innerer Zusammenhalt lässt einigen unserer Missgünstlinge keine Ruhe. Sie würden ihn gern erschüttern, untergraben, infrage stellen. Noch nie ist ihnen das gelungen. Es wird ihnen auch jetzt nicht gelingen.
💬 Ich wiederhole: Russland kann nur ein starker, souveräner Staat sein. Oder es wird gar kein Russland mehr geben. Sobald wir auch nur die geringste Schwäche zeigen, hört man sofort auf, mit Russland zu rechnen, und beginnt, die Sprache der Stärke zu sprechen. Man will uns mit allen Mitteln schwächen, uns als globalen Faktor loswerden, der dem Bösen stets im Weg gestanden hat. Das ist noch nie jemandem gelungen. Es wird auch weder jetzt noch in Zukunft gelingen.
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@RusBotschaft
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📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
📈 Was Frauen in Führungspositionen im System des Außenministeriums der Russischen Föderation betrifft, so sind Männer derzeit zwar noch in der Mehrheit. In den vergangenen fünf bis sieben Jahren hat sich die Situation jedoch grundlegend verändert. Frauen stellen inzwischen 47 % der neu eingestellten Nachwuchskräfte im Außenministerium, Männer entsprechend 53%. Es liegt auf der Hand, dass die Zahl der Frauen in Führungspositionen in absehbarer Zeit weiter zunehmen wird.
Betrachtet man ausschließlich den diplomatischen Dienst, so liegt der Anteil der Diplomatinnen im Außenministerium zwischen 30 und 35 %. Zugleich werden rund ein Fünftel (20 %) der Führungspositionen im Ministerium von Frauen bekleidet. Das ist ein sehr guter Wert. Dazu zählen Leiterinnen von Referaten, stellvertretende Direktoren sowie Direktorinnen von Departements. Darüber hinaus gibt es Botschafterinnen, die ihre verantwortungsvollen Aufgaben mit großem Erfolg wahrnehmen. Zahlreiche Frauen bekleiden den Dienstposten einer Gesandten und sind damit die Stellvertreterinnen der Botschafter an den jeweiligen Auslandsvertretungen. Ebenso gibt es Generalkonsulinnen sowie stellvertretende Ständige Vertreterinnen bei internationalen Organisationen. Sie alle weisen hervorragende Arbeitsergebnisse vor.
☝️ Gegenwärtig beobachte ich im Westen teils sehr eigentümliche Versuche, den Feminismus in der Diplomatie zu verankern. In einigen Ländern wurde dies sogar bis zur Einführung verpflichtender Frauenquoten umgesetzt. Dabei handelt es sich um den Versuch, pseudowissenschaftliche Theorien aggressiv durchzusetzen und als wissenschaftlich fundiert darzustellen. Wenn dies in den jeweiligen Ländern akzeptiert wird, ist das deren Angelegenheit. Man sollte dies jedoch nicht als wissenschaftlich belegtes Konzept ausgeben. Ich möchte betonen: Ausschlaggebend sind Professionalität, Fachwissen und Erfahrung. Wenn Sie einen Arzt aufsuchen, orientieren Sie sich schließlich an seiner fachlichen Kompetenz und nicht an seinem Geschlecht. Für Diplomaten gilt genau dasselbe.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Diplomatie #Frauen
📈 Was Frauen in Führungspositionen im System des Außenministeriums der Russischen Föderation betrifft, so sind Männer derzeit zwar noch in der Mehrheit. In den vergangenen fünf bis sieben Jahren hat sich die Situation jedoch grundlegend verändert. Frauen stellen inzwischen 47 % der neu eingestellten Nachwuchskräfte im Außenministerium, Männer entsprechend 53%. Es liegt auf der Hand, dass die Zahl der Frauen in Führungspositionen in absehbarer Zeit weiter zunehmen wird.
Betrachtet man ausschließlich den diplomatischen Dienst, so liegt der Anteil der Diplomatinnen im Außenministerium zwischen 30 und 35 %. Zugleich werden rund ein Fünftel (20 %) der Führungspositionen im Ministerium von Frauen bekleidet. Das ist ein sehr guter Wert. Dazu zählen Leiterinnen von Referaten, stellvertretende Direktoren sowie Direktorinnen von Departements. Darüber hinaus gibt es Botschafterinnen, die ihre verantwortungsvollen Aufgaben mit großem Erfolg wahrnehmen. Zahlreiche Frauen bekleiden den Dienstposten einer Gesandten und sind damit die Stellvertreterinnen der Botschafter an den jeweiligen Auslandsvertretungen. Ebenso gibt es Generalkonsulinnen sowie stellvertretende Ständige Vertreterinnen bei internationalen Organisationen. Sie alle weisen hervorragende Arbeitsergebnisse vor.
☝️ Gegenwärtig beobachte ich im Westen teils sehr eigentümliche Versuche, den Feminismus in der Diplomatie zu verankern. In einigen Ländern wurde dies sogar bis zur Einführung verpflichtender Frauenquoten umgesetzt. Dabei handelt es sich um den Versuch, pseudowissenschaftliche Theorien aggressiv durchzusetzen und als wissenschaftlich fundiert darzustellen. Wenn dies in den jeweiligen Ländern akzeptiert wird, ist das deren Angelegenheit. Man sollte dies jedoch nicht als wissenschaftlich belegtes Konzept ausgeben. Ich möchte betonen: Ausschlaggebend sind Professionalität, Fachwissen und Erfahrung. Wenn Sie einen Arzt aufsuchen, orientieren Sie sich schließlich an seiner fachlichen Kompetenz und nicht an seinem Geschlecht. Für Diplomaten gilt genau dasselbe.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
👗Anlässlich der Fashion Week in Berlin widmet sich das nächste Treffen des Sprachklubs der Mode.
🎩Aktuelle Trends der Modewelt und ihre Auswirkungen auf andere Lebensbereiche füllen den Raum für Gespräche. Die Teilnehmer erlernen für sie neues Vokabular und können ihre persönlichen Vorlieben besprechen.
🗓️1. Juli
🕖 19:00
📲 Anmeldung hier
🎩Aktuelle Trends der Modewelt und ihre Auswirkungen auf andere Lebensbereiche füllen den Raum für Gespräche. Die Teilnehmer erlernen für sie neues Vokabular und können ihre persönlichen Vorlieben besprechen.
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Forwarded from Fenster nach Russland
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Das spektakuläre Ysyakh-Tuimady-Festival verwandelt Jakutien zu einem Zentrum der Einheit! Von uralten schamanischen Ritualen bis hin zu hypnotischen Kreistänzen – das Herz der Region schlägt vor positiver Energie 🇷🇺 🎄
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
💬 Die Erhöhung der militärischen Ausgaben der NATO-Staaten auf fünf Prozent ist kein Plan, sondern eine Forderung der Regierung Donald Trumps. Sie wurde vom Generalsekretär des Bündnisses Mark Rutte aktiv unterstützt und ist zurzeit zur Leitlinie geworden. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten.
💬 Sie stocken ihre Militärausgaben konsequent auf. Sowohl die NATO als auch die Europäische Union erhöhen ihre Investitionen in die Rüstungsindustrie und stellen zivile Produktionskapazitäten auf militärische Produktion um. So geschieht es beispielsweise in der deutschen Automobilindustrie. In den Vereinigten Staaten ist dieselbe Entwicklung zu beobachten.
💬 Wenn der militärisch-industrielle Komplex in diesem Umfang finanziert wird, trägt das zur Unterstützung der Wirtschaft bei. Was jedoch geschieht, wenn all diese Pläne ihren Höhepunkt erreichen, darüber macht sich derzeit kaum jemand Gedanken. Allerdings beginnen inzwischen ernst zu nehmende Persönlichkeiten darüber zu sprechen, wohin uns diese von Europa eingenommene Position führt.
💬 Sehen Sie sich den Anstieg der militärischen Budgets in der NATO und insbesondere in der Europäischen Union an – die Militärausgaben steigen um ein Vielfaches. Niemand denkt daran, diesen Prozess zu bremsen. Wir sehen darin eine weitere Bestätigung dafür, dass wir unserer bekannten Wahrheit folgen müssen: „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.“
💬 Unser Vertrauen in Europa hat zu lange angehalten. Darauf hat Präsident Wladimir Putin kurz nach Beginn der militärischen Spezialoperation in einer seiner Reden hingewiesen. Als er den Verrat und die Verhandlungsunfähigkeit unserer europäischen Kollegen charakterisierte, zog er einen Schlussstrich und sagte, dass wir jederzeit zu ernsthaften und konkreten Gesprächen bereit sind, dass es aber Beziehungen zu Europa und zum Westen, wie sie vor Februar 2022 bestanden, nicht mehr geben wird.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NATO #Westen
💬 Die Erhöhung der militärischen Ausgaben der NATO-Staaten auf fünf Prozent ist kein Plan, sondern eine Forderung der Regierung Donald Trumps. Sie wurde vom Generalsekretär des Bündnisses Mark Rutte aktiv unterstützt und ist zurzeit zur Leitlinie geworden. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten.
💬 Sie stocken ihre Militärausgaben konsequent auf. Sowohl die NATO als auch die Europäische Union erhöhen ihre Investitionen in die Rüstungsindustrie und stellen zivile Produktionskapazitäten auf militärische Produktion um. So geschieht es beispielsweise in der deutschen Automobilindustrie. In den Vereinigten Staaten ist dieselbe Entwicklung zu beobachten.
💬 Wenn der militärisch-industrielle Komplex in diesem Umfang finanziert wird, trägt das zur Unterstützung der Wirtschaft bei. Was jedoch geschieht, wenn all diese Pläne ihren Höhepunkt erreichen, darüber macht sich derzeit kaum jemand Gedanken. Allerdings beginnen inzwischen ernst zu nehmende Persönlichkeiten darüber zu sprechen, wohin uns diese von Europa eingenommene Position führt.
💬 Sehen Sie sich den Anstieg der militärischen Budgets in der NATO und insbesondere in der Europäischen Union an – die Militärausgaben steigen um ein Vielfaches. Niemand denkt daran, diesen Prozess zu bremsen. Wir sehen darin eine weitere Bestätigung dafür, dass wir unserer bekannten Wahrheit folgen müssen: „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.“
💬 Unser Vertrauen in Europa hat zu lange angehalten. Darauf hat Präsident Wladimir Putin kurz nach Beginn der militärischen Spezialoperation in einer seiner Reden hingewiesen. Als er den Verrat und die Verhandlungsunfähigkeit unserer europäischen Kollegen charakterisierte, zog er einen Schlussstrich und sagte, dass wir jederzeit zu ernsthaften und konkreten Gesprächen bereit sind, dass es aber Beziehungen zu Europa und zum Westen, wie sie vor Februar 2022 bestanden, nicht mehr geben wird.
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#Russland #NATO #Westen
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
💬 Der Westen spielte eine unmittelbare Rolle beim Putsch in der Ukraine im Februar 2014, als offenkundige Nazis und Russophobe entgegen der von Deutschland, Frankreich und Polen garantierten Vereinbarung zur Beilegung der Krise zwischen Regierung und Opposition die Macht im Land an sich rissen. Sofort begannen sie ihre eigenen Mitbürger im Donbass physisch zu vernichten. Gegen die friedliche Bevölkerung wurden unter Missachtung sämtlicher Normen des humanitären Völkerrechts Armee, Kampfflugzeuge und nationalistische Bataillone eingesetzt.
💬 Seit 2015 war Russland fest entschlossen, das Minsker Maßnahmenpaket umzusetzen, das nach monatelangen Bemühungen unterzeichnet wurde, um den vom Kiewer Regime entfesselten illegalen Krieg gegen das eigene Volk zu beenden. Nachdem dieses Abkommen vom UN-Sicherheitsrat gebilligt worden war, erschien es uns, als würde der Westen nun doch seinen Verpflichtungen nachkommen und das ukrainische Regime dazu zwingen, das umzusetzen, was dieses Regime selbst unterzeichnet hatte und was durch Garantien führender EU-Mitglieder bekräftigt worden war. Doch weder der Westen noch diese führenden Mitglieder noch Kiew selbst hatten die Absicht, dieses wichtige Abkommen umzusetzen. Später haben die damaligen Staatschefs Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine, die das Dokument unterzeichnet hatten, dies auch noch mit Stolz eingestanden.
💬 2021 setzte das ukrainische Regime, offenkundig mit westlicher Rückendeckung, darauf, das Donbass-Problem mit Gewalt zu lösen und die Gebiete, die sich weigerten, die Nazi-Ideologie der unrechtmäßig an die Macht gekommenen Putschisten zu akzeptieren, einfach einzunehmen. Wir schlugen der NATO und den USA damals vor, die von ihnen selbst provozierte fatale Krise der europäischen Sicherheit auf diplomatischem Wege zu regeln, indem zwei Verträge angenommen, abgestimmt und unterzeichnet werden, die das Gleichgewicht im Sicherheitsbereich wahren und die Risiken eines direkten bewaffneten Konflikts ausschließen sollten. Dabei warfen wir die Frage auf, diese Vereinbarungen als gegenseitige, rechtlich bindende Garantien auszugestalten. Unsere Vorschläge wurden hochmütig abgelehnt. Man sagte uns, Russland habe kein Mitspracherecht bei der Frage, ob die Ukraine in die NATO aufgenommen werde oder nicht.
💬 Nach dem Beginn der militärischen Spezialoperation torpedierte Europa – in Gestalt Londons – das Ergebnis, das bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine 2022 in Istanbul erzielt worden war. Die Europäer unternahmen nichts, als die 2025 wiederaufgenommenen Kontakte zwischen Moskau und Kiew in Istanbul und Abu Dhabi einseitig vom Regime Selenskijs abgebrochen wurden, gerade als noch über zusätzliche Maßnahmen diskutiert wurde, die diese Verhandlungen erfolgreicher hätten machen können.
Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
💬 Der Westen spielte eine unmittelbare Rolle beim Putsch in der Ukraine im Februar 2014, als offenkundige Nazis und Russophobe entgegen der von Deutschland, Frankreich und Polen garantierten Vereinbarung zur Beilegung der Krise zwischen Regierung und Opposition die Macht im Land an sich rissen. Sofort begannen sie ihre eigenen Mitbürger im Donbass physisch zu vernichten. Gegen die friedliche Bevölkerung wurden unter Missachtung sämtlicher Normen des humanitären Völkerrechts Armee, Kampfflugzeuge und nationalistische Bataillone eingesetzt.
💬 Seit 2015 war Russland fest entschlossen, das Minsker Maßnahmenpaket umzusetzen, das nach monatelangen Bemühungen unterzeichnet wurde, um den vom Kiewer Regime entfesselten illegalen Krieg gegen das eigene Volk zu beenden. Nachdem dieses Abkommen vom UN-Sicherheitsrat gebilligt worden war, erschien es uns, als würde der Westen nun doch seinen Verpflichtungen nachkommen und das ukrainische Regime dazu zwingen, das umzusetzen, was dieses Regime selbst unterzeichnet hatte und was durch Garantien führender EU-Mitglieder bekräftigt worden war. Doch weder der Westen noch diese führenden Mitglieder noch Kiew selbst hatten die Absicht, dieses wichtige Abkommen umzusetzen. Später haben die damaligen Staatschefs Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine, die das Dokument unterzeichnet hatten, dies auch noch mit Stolz eingestanden.
💬 2021 setzte das ukrainische Regime, offenkundig mit westlicher Rückendeckung, darauf, das Donbass-Problem mit Gewalt zu lösen und die Gebiete, die sich weigerten, die Nazi-Ideologie der unrechtmäßig an die Macht gekommenen Putschisten zu akzeptieren, einfach einzunehmen. Wir schlugen der NATO und den USA damals vor, die von ihnen selbst provozierte fatale Krise der europäischen Sicherheit auf diplomatischem Wege zu regeln, indem zwei Verträge angenommen, abgestimmt und unterzeichnet werden, die das Gleichgewicht im Sicherheitsbereich wahren und die Risiken eines direkten bewaffneten Konflikts ausschließen sollten. Dabei warfen wir die Frage auf, diese Vereinbarungen als gegenseitige, rechtlich bindende Garantien auszugestalten. Unsere Vorschläge wurden hochmütig abgelehnt. Man sagte uns, Russland habe kein Mitspracherecht bei der Frage, ob die Ukraine in die NATO aufgenommen werde oder nicht.
💬 Nach dem Beginn der militärischen Spezialoperation torpedierte Europa – in Gestalt Londons – das Ergebnis, das bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine 2022 in Istanbul erzielt worden war. Die Europäer unternahmen nichts, als die 2025 wiederaufgenommenen Kontakte zwischen Moskau und Kiew in Istanbul und Abu Dhabi einseitig vom Regime Selenskijs abgebrochen wurden, gerade als noch über zusätzliche Maßnahmen diskutiert wurde, die diese Verhandlungen erfolgreicher hätten machen können.
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@RusBotschaft
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🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin
💬 Was die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die kritische Infrastruktur, insbesondere auf die Energieinfrastruktur, angeht, so schaffen sie natürlich Probleme.
💬 Wir müssen die Produktion der am dringendsten benötigten Luftverteidigungssysteme schnell und deutlich steigern, sie entsprechend den Erfordernissen der Kampfführung kontinuierlich weiterentwickeln und den Schutz der entsprechenden Objekte gewährleisten, wobei zu berücksichtigen ist, dass der Gegner fortlaufend neue Drohnen mit neuen Technologien unter anderem aus Europa erhält. Über all diese Verteidigungsmittel verfügen wir bereits. Entscheidend ist, ihre Produktion zu beschleunigen und sie entweder an die Truppen oder zum Schutz kritischer Infrastruktur zu liefern. Die Hauptaufgabe besteht darin, Menschen und die Zivilbevölkerung zu schützen sowie den Schaden für die Wirtschaft, einzelne Wirtschaftszweige und die Industrie zu minimieren.
💬 Insgesamt werden Angriffe auf unsere zivile Infrastruktur nicht nur geführt, um uns Schaden zuzufügen, sondern auch, um die Informationskampagne als Teil der Konfrontation mit Russland weiter anzuheizen, um zumindest Unsicherheit hinsichtlich unserer eigenen Kräfte zu säen und im Idealfall eine Spaltung der russischen Gesellschaft herbeizuführen, Russland dazu zu zwingen, die Offensive unserer Truppen an der Kontaktlinie zumindest für kurze Zeit auszusetzen und Voraussetzungen für die Aufnahme eines Verhandlungsprozesses zu für den Gegner günstigen Bedingungen zu schaffen.
💬 Diese Möglichkeit werden wir ihnen nicht geben. Umso wichtiger ist, dass all diese terroristischen Angriffe keinerlei Auswirkungen auf die Lage an der Front haben. Genau das ist der entscheidende Punkt. Alle Angriffe auf unsere Infrastruktur – ganz gleich, wo sie erfolgen – haben keinerlei Einfluss auf die Lage an der Front, an der Kontaktlinie.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Was die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die kritische Infrastruktur, insbesondere auf die Energieinfrastruktur, angeht, so schaffen sie natürlich Probleme.
💬 Wir müssen die Produktion der am dringendsten benötigten Luftverteidigungssysteme schnell und deutlich steigern, sie entsprechend den Erfordernissen der Kampfführung kontinuierlich weiterentwickeln und den Schutz der entsprechenden Objekte gewährleisten, wobei zu berücksichtigen ist, dass der Gegner fortlaufend neue Drohnen mit neuen Technologien unter anderem aus Europa erhält. Über all diese Verteidigungsmittel verfügen wir bereits. Entscheidend ist, ihre Produktion zu beschleunigen und sie entweder an die Truppen oder zum Schutz kritischer Infrastruktur zu liefern. Die Hauptaufgabe besteht darin, Menschen und die Zivilbevölkerung zu schützen sowie den Schaden für die Wirtschaft, einzelne Wirtschaftszweige und die Industrie zu minimieren.
💬 Insgesamt werden Angriffe auf unsere zivile Infrastruktur nicht nur geführt, um uns Schaden zuzufügen, sondern auch, um die Informationskampagne als Teil der Konfrontation mit Russland weiter anzuheizen, um zumindest Unsicherheit hinsichtlich unserer eigenen Kräfte zu säen und im Idealfall eine Spaltung der russischen Gesellschaft herbeizuführen, Russland dazu zu zwingen, die Offensive unserer Truppen an der Kontaktlinie zumindest für kurze Zeit auszusetzen und Voraussetzungen für die Aufnahme eines Verhandlungsprozesses zu für den Gegner günstigen Bedingungen zu schaffen.
💬 Diese Möglichkeit werden wir ihnen nicht geben. Umso wichtiger ist, dass all diese terroristischen Angriffe keinerlei Auswirkungen auf die Lage an der Front haben. Genau das ist der entscheidende Punkt. Alle Angriffe auf unsere Infrastruktur – ganz gleich, wo sie erfolgen – haben keinerlei Einfluss auf die Lage an der Front, an der Kontaktlinie.
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@RusBotschaft
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#Ankündigung
🎙 Am 3. Juli um 10:00 Uhr (MESZ) findet im Pressezentrum des Außenministeriums der Russischen Föderation ein Online-Briefing des Sonderbeauftragten des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik, statt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird ein zusammenfassender Bericht über die im zweiten Quartal 2026 begangenen Verbrechen des Kiewer Regimes vorgestellt.
💻 Das Briefing wird im Online-Format durchgeführt und live auf Facebook, YouTube und Telegram übertragen.
📺 Facebook: https://www.facebook.com/MIDRussia
📺 YouTube: https://www.youtube.com/midrftube
📺 Telegram: https://t.me/MID_Russia
🔗 Die Akkreditierung für ausländische Journalistinnen und Journalisten ist bis zum 1. Juli um 14:00 Uhr möglich.
@RusBotschaft
🎙 Am 3. Juli um 10:00 Uhr (MESZ) findet im Pressezentrum des Außenministeriums der Russischen Föderation ein Online-Briefing des Sonderbeauftragten des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik, statt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird ein zusammenfassender Bericht über die im zweiten Quartal 2026 begangenen Verbrechen des Kiewer Regimes vorgestellt.
💻 Das Briefing wird im Online-Format durchgeführt und live auf Facebook, YouTube und Telegram übertragen.
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🔗 Die Akkreditierung für ausländische Journalistinnen und Journalisten ist bis zum 1. Juli um 14:00 Uhr möglich.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Aus unserer Sicht wirkt der Begriff der „weichen Macht“ derzeit etwas überholt, behaftet mit dem westlichen Konzept der Soft Power, das auf die Druckausübung setzt – genau das, was wir in den internationalen Beziehungen zu vermeiden suchen.
Angesichts seines objektiv schwindenden geopolitischen Gewichts scheut sich der Westen nicht, Kultur zu einem Hebel der Einflussnahme zu instrumentalisieren. Daraus ist der typisch westliche Begriff der „weichen Macht“ hervorgegangen, und es entstanden verschiedene Konzepte, die Kultur als eine Art Ergänzung, als Anhängsel zur traditionellen, klassischen harten Macht und den militärisch-politischen Mitteln eines Staates beschreiben. In einem solchen utilitaristischen Ansatz spiegeln sich die tiefsten Wurzeln, die Grundfesten ihres Denkens und ihrer Zielsetzung wider.
📍 Wir verstehen diesen Bereich der internationalen Beziehungen nicht als Versuche, anderen etwas aufzuzwingen, wozu der Westen neigt, sondern als eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dies setzt einen Dialog auf der Grundlage gegenseitigen Respekts voraus, ohne die andere Seite herabwürdigen zu wollen.
📍 Leider nahmen unsere geopolitischen Gegner in der Wendung Soft Power vor allem den zweiten Teil – Power (Macht) – wahr und verwandelten so das der ganzen Welt gehörende Kulturerbe in einen globalen Schauplatz der Konfrontation mit unserem Land. Sie haben ein Schlachtfeld daraus gemacht, auf dem sie vergeblich versuchen, sowohl dritten Seiten als auch der eigenen wie der unseren Bevölkerung ihr eigenes Kulturverständnis aufzuzwingen, das auf politische Zwecke ausgerichtet ist. In ihrer Vorstellung ist Ilja Repin ein ukrainischer Maler und Michail Bulgakow ein „russischer Imperialist“.
☝️ Wollen wir kulturelle Zusammenarbeit entwickeln, dann muss sie auf Tradition und gegenseitiger Achtung der Völker beruhen – zukunftsgerichtet, doch auf der Grundlage der Geschichte unserer Länder. Wenn wir im Medienbereich kooperieren, dann nicht, um Narrative zu erschaffen, sondern um die Realität, wie sie ist, objektiv darzustellen. Dann werden auch die Manipulationen und der „Nebel der Ungewissheit“, die der Westen bewusst erzeugt, um in dieser Scheinrealität seine dunklen Geschäfte zu treiben, in sich zusammenfallen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Aus unserer Sicht wirkt der Begriff der „weichen Macht“ derzeit etwas überholt, behaftet mit dem westlichen Konzept der Soft Power, das auf die Druckausübung setzt – genau das, was wir in den internationalen Beziehungen zu vermeiden suchen.
Angesichts seines objektiv schwindenden geopolitischen Gewichts scheut sich der Westen nicht, Kultur zu einem Hebel der Einflussnahme zu instrumentalisieren. Daraus ist der typisch westliche Begriff der „weichen Macht“ hervorgegangen, und es entstanden verschiedene Konzepte, die Kultur als eine Art Ergänzung, als Anhängsel zur traditionellen, klassischen harten Macht und den militärisch-politischen Mitteln eines Staates beschreiben. In einem solchen utilitaristischen Ansatz spiegeln sich die tiefsten Wurzeln, die Grundfesten ihres Denkens und ihrer Zielsetzung wider.
📍 Wir verstehen diesen Bereich der internationalen Beziehungen nicht als Versuche, anderen etwas aufzuzwingen, wozu der Westen neigt, sondern als eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dies setzt einen Dialog auf der Grundlage gegenseitigen Respekts voraus, ohne die andere Seite herabwürdigen zu wollen.
📍 Leider nahmen unsere geopolitischen Gegner in der Wendung Soft Power vor allem den zweiten Teil – Power (Macht) – wahr und verwandelten so das der ganzen Welt gehörende Kulturerbe in einen globalen Schauplatz der Konfrontation mit unserem Land. Sie haben ein Schlachtfeld daraus gemacht, auf dem sie vergeblich versuchen, sowohl dritten Seiten als auch der eigenen wie der unseren Bevölkerung ihr eigenes Kulturverständnis aufzuzwingen, das auf politische Zwecke ausgerichtet ist. In ihrer Vorstellung ist Ilja Repin ein ukrainischer Maler und Michail Bulgakow ein „russischer Imperialist“.
☝️ Wollen wir kulturelle Zusammenarbeit entwickeln, dann muss sie auf Tradition und gegenseitiger Achtung der Völker beruhen – zukunftsgerichtet, doch auf der Grundlage der Geschichte unserer Länder. Wenn wir im Medienbereich kooperieren, dann nicht, um Narrative zu erschaffen, sondern um die Realität, wie sie ist, objektiv darzustellen. Dann werden auch die Manipulationen und der „Nebel der Ungewissheit“, die der Westen bewusst erzeugt, um in dieser Scheinrealität seine dunklen Geschäfte zu treiben, in sich zusammenfallen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 22. bis 28. Juni 2026
▪️ 22. Juni. Massiver Raketenangriff auf die Stadt Woronesch, Region Woronesch. Sechs Zivilisten wurden getötet, 68 weitere wurden verletzt.
▪️ 22. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Schekino, Region Tula.
▪️ 23. Juni. Drohnenangriff auf einen Kleinbus im Dorf Proletarskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 24. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Drei Zivilisten wurden getötet, vier weitere wurden verletzt.
▪️ 24. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Wohnhaus im Dorf Nowaja Tawolzhanka, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet.
▪️ 27. Juni. Brandstiftung durch den Einsatz einer Drohne auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Umgebung des Dorfes Bogdanowka, Region Cherson. Mehr als 15 Hektar Weizen wurden durchs Feuer zerstört.
▪️ 27. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf das Museumskomplex „Sambekskije Höhen“ in der Region Rostow. Ein Zivilist wurde getötet, 11 weitere wurden verletzt.
▪️ 27. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Privathaus im Dorf Gora-Podol, Region Belgorod.
▪️ 28. Juni. Drohnenangriff auf einen Abstellplatz für zivile Linienbusse in der Stadt Skadowsk, Region Cherson. Mindestens 40 Busse brannten vollständig aus.
🔗 Quelle
▪️ 22. Juni. Massiver Raketenangriff auf die Stadt Woronesch, Region Woronesch. Sechs Zivilisten wurden getötet, 68 weitere wurden verletzt.
▪️ 22. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Schekino, Region Tula.
▪️ 23. Juni. Drohnenangriff auf einen Kleinbus im Dorf Proletarskij, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt.
▪️ 24. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Drei Zivilisten wurden getötet, vier weitere wurden verletzt.
▪️ 24. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Wohnhaus im Dorf Nowaja Tawolzhanka, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet.
▪️ 27. Juni. Brandstiftung durch den Einsatz einer Drohne auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in der Umgebung des Dorfes Bogdanowka, Region Cherson. Mehr als 15 Hektar Weizen wurden durchs Feuer zerstört.
▪️ 27. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf das Museumskomplex „Sambekskije Höhen“ in der Region Rostow. Ein Zivilist wurde getötet, 11 weitere wurden verletzt.
▪️ 27. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Mehrfamilienwohnhaus im Dorf Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 28. Juni. Angriff mit einer FPV-Drohne auf ein Privathaus im Dorf Gora-Podol, Region Belgorod.
▪️ 28. Juni. Drohnenangriff auf einen Abstellplatz für zivile Linienbusse in der Stadt Skadowsk, Region Cherson. Mindestens 40 Busse brannten vollständig aus.
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