Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zur Anklage des Generalbundesanwalts gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
 
💬 In einer Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft wird über die am 30. Juni 2026 erhobene Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. im Zusammenhang mit den Sprengungen der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee im September 2022 informiert. Darin wird festgestellt, dass er und seine Komplizen als Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Terroranschlag organisiert und ausgeführt haben.
 
💬 Dem Angeklagten wird Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen durch die Begehung mehrerer Straftaten zur Last gelegt, darunter ein Angriff gegen zivile Objekte, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, die Zerstörung von Bauwerken sowie die Störung öffentlicher Betriebe.
 
💬 Angesichts der Weigerung der deutschen Behörden, entgegen ihren internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den einschlägigen Übereinkommen zur Bekämpfung des Terrorismus mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieser Straftat zusammenzuarbeiten, fällt es schwer, von der Unparteilichkeit der deutschen Justizbehörden und der Belastbarkeit der Ermittlungsergebnisse zu sprechen.
 
💬 Die russische Seite hat darauf bestanden und wird auch weiterhin darauf bestehen, dass nicht nur die unmittelbaren Täter, sondern auch die Auftraggeber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags ermittelt und öffentlich benannt werden.
 
💬 In der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft wird hervorgehoben, dass allein über Nord Stream 1 bis zu 50 Prozent des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands gedeckt wurden. Es entsteht somit eine absurde Situation: Der Generalbundesanwalt wirft einem Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte vor, die Pipelines im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine gesprengt zu haben, während die Bundesregierung weiterhin ihre Bevölkerung beraubt und Dutzende Milliarden Euro an das Kiewer Regime überweist – also an eben jenes Regime, das nach den Feststellungen der eigenen Strafverfolgungsbehörden gemeinsam mit Sergej K. für die Zerstörung der deutschen Energieinfrastruktur und die Schädigung der deutschen Wirtschaft verantwortlich gewesen sein soll.
 
Das ist eine reine Farce.
 
🔗 Quelle
 
@RusBotschaft
 
#Ukraine #Deutschland #NordStream
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Forwarded from Fenster nach Russland
Wir setzen unsere Serie über die schönsten Stationen der Moskauer Metro fort. Und heute schauen wir uns die Station „Komsomolskaja“ an! 🚇 🚇

Einige interessante Fakten über diese Station:

1️⃣ Die Station „Komsomolskaja“ der Ringlinie wurde am 30. Januar 1952 eröffnet. Entworfen wurde sie vom Architekten Alexei Schtschussew, der auch das Lenin-Mausoleum schuf.

2️⃣ „Komsomolskaja“ war als Tor zur Hauptstadt konzipiert, daher sollten ankommende Besucher in Staunen versetzt werden.

3️⃣ Die Kronleuchter sind in Form von „Panicadilo“ gestaltet, großen mehrstufigen Kronleuchtern, die in orthodoxen Kirchen verwendet werden.

4️⃣ Die Gewölbe sind mit Mosaiktafeln geschmückt, die Szenen aus der russischen Geschichte darstellen.

5️⃣ Die Mosaike zeigen Alexander Newski, Dmitri Donskoi, Kusma Minin und Dmitri Poscharski, Alexander Suworow, Michail Kutusow sowie sowjetische Soldaten an den Mauern des Reichstags.

📸 mos.ru

#MoskauerMetro #welcometoRussia #RusslandEntdecken

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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Seit 2022 beliefern die westlichen Staaten das Kiewer Regime mit den tödlichsten Waffensystemen, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrzeuge, tragbare Flugabwehrraketensysteme und Panzerabwehrraketensysteme, Artillerie einschließlich Mehrfachraketenwerfern sowie weitreichende Raketensysteme. Während dieses gesamten Zeitraums war eine Abkehr der westlichen Staaten von den OSZE-Grundsätzen für verantwortungsvolles Verhalten bei der Lieferung von Waffen in Konfliktgebiete zu beobachten.

💬 Besonders zynisch klingen die Äußerungen derjenigen, die Waffen an Kiew liefern und behaupten, sie verfügten angeblich über keine „verifizierten Informationen“ über terroristische Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf zivile Objekte in russischen Städten sowie über gezielte Beschüsse von Wohnhäusern, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern auf dem Territorium der Russischen Föderation. Ich möchte daran erinnern, dass das Kiewer Regime täglich Angriffe auf die zivile Infrastruktur verübt. Dabei kommen Raketen- und Artilleriewaffen, Kampfdrohnen, verschiedene Mittel zur Fernverminung, Streumunition und Sprengfallen zum Einsatz, darunter auch Erzeugnisse aus NATO-Mitgliedstaaten. Munition des NATO-Kalibers 155 mm gehört seit mehreren Jahren unverändert zu den drei wichtigsten Mitteln, mit denen die Bevölkerung in den frontnahen Gebieten unseres Landes getötet und gesundheitlich geschädigt wird.

💬 Ein weiterer Aspekt der westlichen Waffenlieferungen ist das Risiko, dass diese Waffen nicht nur in der Ukraine, sondern auch außerhalb ihrer Grenzen in den illegalen Umlauf gelangen. Derartige Fälle werden bereits nicht nur in europäischen Staaten, sondern auch in Lateinamerika, Afrika und im Nahen Osten dokumentiert. Nach Einschätzung ausländischer Experten tragen das hohe Maß an Korruption, schwerwiegende Mängel bei der Erfassung der von westlichen Staaten gelieferten Rüstungsgüter sowie das Fehlen jeglicher Kontrolle über deren weiteren Einsatz wesentlich zur Zunahme des illegalen Waffenhandels bei.

💬 Waffenlieferungen sind eines der Hindernisse für eine Regelung des Ukraine-Konflikts. Wir erinnern uns gut an die selbstentlarvenden Äußerungen von Josep Borrell, wonach der Konflikt in der Ukraine ohne westliche Waffenlieferungen innerhalb von „Tagen“, „Wochen“ oder „Monaten“ beendet wäre. Wenn die westlichen OSZE-Teilnehmerstaaten die Konfrontation, die ihren eigenen Steuerzahlern Ressourcen entzieht, aufrichtig beenden wollen, müssen sie lediglich die Versorgung des Kiewer Regimes mit Waffen einstellen.

🔗 Quelle

@RusBotschaft

#Russland #NATO #Ukraine
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Am 13. Juli 2026 fand in Paris unter dem Vorsitz Frankreichs und Großbritanniens die 15. Sitzung der „Koalition der Willigen“ statt. Diese Veranstaltung war als Gipfeltreffen konzipiert, das die „Unterstützung“ des Kiewer Regimes durch die westlichen Staaten erneut bekräftigen sollte.

💬 In der gemeinsamen Abschlusserklärung, die auch von den neuen Mitgliedern der „Koalition der Willigen“ – Moldau und Nordmazedonien – unterzeichnet wurde, fanden sich die bisherigen Formulierungen zur „unerschütterlichen“ Unterstützung und umfassende Hilfe für die Ukraine „so lange wie nötig“. Ebenfalls bekräftigt werden die Forderung nach einem „sofortigen und vollständigen Waffenstillstand“, direkte Verhandlungen mit Russland aus einer Position der Stärke unter aktiver Beteiligung der Europäer, die Fortsetzung der Blockierung russischer Staatsvermögen, die Verschärfung des Sanktionsdrucks auf unser Land sowie Maßnahmen gegen die Aktivitäten der russischen „Schattenflotte“ angeblich unter Einhaltung des Völkerrechts, einschließlich des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen. Außerdem wird die Absicht bekräftigt, dem Kiewer Regime nach Inkrafttreten des Waffenstillstands „politisch und rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien“ zu gewähren, die vermeintlich „defensiven“ Charakter haben sollen.

💬 Dabei wurde die Bereitschaft einer „multinationalen Truppe für die Ukraine“ betont, mit dem „Wiederaufbau“ der ukrainischen Streitkräfte zu beginnen und Kiew auf dessen Wunsch hin „zu Lande, in der Luft und auf See“ zu unterstützen, sobald eine „glaubhafte Einstellung“ der Feindseligkeiten erreicht ist. Nach Angaben des französischen Präsidenten Emmanuel Macron liegen die Pläne für die Verlegung solcher Streitkräfte, die fernab der Frontlinie stationiert werden sollen, bereits vor; in den kommenden Monaten sollen in den an die Ukraine angrenzenden europäischen Ländern entsprechende Manöver stattfinden.

💬 Wir möchten erneut betonen, dass die Stationierung jeglicher Militärkontingente aus Ländern der „Koalition der Willigen“ in der Ukraine für unser Land inakzeptabel ist. Dies würde de facto eine ausländische Intervention und eine Zunahme der Bedrohungen für die Sicherheit Russlands bedeuten. Solche Einheiten werden von uns als legitime militärische Ziele betrachtet.

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#Ukraine
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⚠️ Über eine ungeheuerlich zynische Geschichtsfälschung des Verteidigungsministeriums der Republik Moldau

Das Sandu-Regime hat der Welt erneut sein wahres Gesicht gezeigt. Am 6. Juli beging das moldauische Verteidigungsministerium eine offenkundige Geschichtsfälschung: Es nutzte ein Foto von Juden, die von Deutschen in die „Todesfabrik“ Auschwitz gebracht wurden, als Illustration für … „Opfer des Stalinismus“.

Für die visuelle Gestaltung eines Beitrags zum sogenannten Gedenktag wurde ein Bild der zur Vernichtung bestimmten Einwohner der Karpatenukraine verwendet. Auf dem Originalfoto, das unter Historikern wohlbekannt ist, sind im Hintergrund deutlich die Krematoriumsgebäude mit ihren Schornsteinen zu erkennen.

❗️Ein Irrtum ist hier schlicht ausgeschlossen. Vor uns liegt ein plumper, niederträchtiger Versuch der Geschichtsfälschung durch die Gleichsetzung des Dritten Reiches mit der Sowjetunion. Und dies geschieht nach Brüsseler Muster – durch Lügen und die Verschiebung der Verantwortung für die Verbrechen der Hitleranhänger und ihrer Helfershelfer. Die Führung in Chișinău ist bestrebt, buchstäblich in allem ihre Brüsseler Gönner nachzuahmen.

✅ Das lässt sich ganz einfach überprüfen: Das weltbekannte Foto ist unter anderem auf der Website der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem im Bereich „Auschwitz. Ankunft“ zu finden 👉 Hier ist es.
Daneben ein Foto aus derselben Serie mit dem Titel „Angekommene Juden aus der Karpatenukraine“.

Zur Erinnerung: In Auschwitz wurden von den Nationalsozialisten mehr als eine Million Menschen ermordet … Und es war die Rote Armee, die dem ein Ende setzte: Am 27. Januar 1945 befreiten die sowjetischen Truppen unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und retteten die überlebenden Häftlinge.

Dieses Vorgehen einer offiziellen staatlichen Stelle kann man nicht anders als eine Schändung des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bezeichnen. Für die Mehrheit der Einwohner des Landes sind der Sieg über den Nationalsozialismus und die Heldentat der Rotarmisten als Befreier heilig: Gemeinsam mit den anderen Völkern der Sowjetunion haben die Moldauer ihre Heimat und Europa befreit.

❌ Aber nicht für jene, die verantwortungsvolle Ämter bekleiden und Bürger Rumäniens sind, das im Zweiten Weltkrieg ein Verbündeter Hitlerdeutschlands war. Dessen Soldaten und Offiziere kämpften nicht nur Seite an Seite mit den deutschen faschistischen Eroberern, sondern sie haben sich auch selbst mit entsetzlichen, detailliert dokumentierten Gräueltaten in den besetzten Gebieten der UdSSR besudelt. Den Nachkommen dieser Verbrecher ist nichts heilig.

Und dies ist bei Weitem kein Einzelfall, sondern das Symptom einer weit verbreiteten Krankheit, deren Fortschreiten wir in den letzten Jahren beobachten und die Teil einer langfristigen Informationsstrategie des Westens ist. Als ausführende Akteure betätigen sich jene osteuropäischen Pseudo-Eliten, die in den NATO-Schutz drängen und vor offenen Lügen und direkten Fälschungen nicht zurückschrecken.

Gleichzeitig werden in Europa – dessen Existenz und Freiheit mit dem Blut sowjetischer Soldaten erkauft wurden – Denkmäler für die Befreier geschändet und abgerissen, das Georgsband und die über dem Reichstag gehisste Siegesfahne verboten.

Selbst wenn auch dieses Mal Schweigen folgt – ein Schweigen, wie es die Verbrechen des Neonazi-Regimes in Kiew, die Marschveranstaltungen von Hitler-Anhängern in Kiew, Tallinn, Riga, Vilnius und die Verherrlichung von Naziverbrechern durch Selenskij begleitet – so wird dies am Kern der Sache nichts ändern. Die Welt hat erneut einen ungeheuerlichen Akt des Revisionismus gesehen.

👉 Diejenigen, die die schrecklichen Lehren der Geschichte mit solcher Leichtfertigkeit auslöschen und die Heldentat der wahren Helden dem Vergessen preisgeben, sollten eines bedenken: Wer kein Gedächtnis hat, hat auch keine Zukunft.

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#AntiFake

@RusBotschaft
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🌐 MGIMO INTERNATIONAL

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Das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) des Außenministeriums der Russischen Föderation zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands.

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Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.

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