Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🎥 We present to your attention a documentary film by Oksana Boychouk «Leningrad Siege Reflections»

125 grams of bread per person per day and brutal bombing - the siege of Leningrad began on 8 September 1941. Lydia Sudina and her parents had to return to the city on foot. And they did not recognise their city. They had to starve and experience terrible cold. For 872 days of siege 1.5 million people died. The diary of a girl who survived the siege is about losses, about resilience, about love and loyalty. And about the circles of hell that the people of Leningrad experienced.

Source: Leningrad Siege Reflections
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Foreign Ministry’s statement regarding Kiev regime’s terrorist attack on Aleshki, Kherson Region, Russian Federation

On the morning of May 1, the Armed Forces of Ukraine once again targeted a civilian site on Russian territory, launching FPV drones at a crowded market in the town of Aleshki, Kherson Region.

According to preliminary reports, seven civilians were killed and more than twenty sustained injuries. Following the initial strikes, which had already caused significant casualties, a second wave of drone attacks was launched, deliberately targeting survivors and emergency responders who had arrived at the scene.

This heinous attack represents yet another grave war crime committed by the Ukrainian Nazis against the civilian population of Russia.

It is evident that the strike was deliberately timed to coincide with a public holiday, when many residents were gathered at the market, in a clear attempt to inflict maximum civilian casualties. This atrocity once again reveals the true nature of the Kiev regime and its unwavering commitment to escalating the armed conflict while actively undermining all prospects for a peaceful resolution. The current Ukrainian neo-Banderite leadership continues to demonstrate a complete unwillingness to engage in dialogue.

☝️ Today’s criminal act by Kiev thugs also lies on the conscience of their Western sponsors, who continue to provide them with weapons and financial support. It is increasingly clear that behind the unsubstantiated and unrealistic claims by the Kiev regime and its Western backers to restore Ukraine within its 1991 borders lies a deeply hostile agenda aimed at erasing all that is Russian. Russia will, without question, take all necessary measures to ensure that such a scenario is never allowed to materialise.

All those responsible for and complicit in this barbaric act committed by Kiev will be identified and will face inevitable justice in accordance with the law.

We call on the sensible members of the international community and relevant multilateral organisations to strongly condemn this heinous act of terrorism.

◾️ We extend our deepest condolences to the families and loved ones of the victims, and we wish a swift and full recovery to all those who were injured.
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🎥 𝐅𝐢𝐥𝐦 „𝐑𝐞𝐦𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝐎𝐝𝐞𝐬𝐬𝐚“

🔹Im Winter 2013 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar 2014 eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden Seiten. Präsident Janukowitsch wird gestürzt. Radikale ukrainische Nationalisten übernehmen in Kiew die Macht.

🔹Der Umsturz löst im Osten und Süden der Ukraine große Gegenproteste aus. Die russische Minderheit erkennt die ukrainisch-nationalistische Regierung nicht an. Odessa wird zum wichtigen Zentrum des zivilen Widerstandes. Zehntausende Menschen protestieren Woche für Woche gegen das illegitime Regime in Kiew.

🔹Im Frühjahr bahnt sich eine Entscheidung an. Am 02. Mai 2014 stürmen mehrere Hundert radikaler Nationalisten das Protestlager. Die Regierungsgegner flüchten in das dahinter liegende Gewerkschaftshaus. Dort werden Dutzende von ihnen Opfer von Flammen, Giftgas und brutalen Schlägertrupps. Sie sterben einen qualvollen Tod.

🔹Seitdem erinnern jedes Jahr, immer am 02. Mai, tausende Menschen auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus an die unvergessenen Opfer von Odessa. Zur gleichen Zeit marschieren ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Stadt und feiern ihren „Tag des Sieges“. Die Mörder von Odessa sind bis heute auf freiem Fuß.

🔹Der Film „Remember Odessa“ blickt in die tief verwundete Seele der zerrissenen Stadt. Die Kamera beobachtet genau den Moment, in dem sich nationalistische Mörder und trauernde Hinterbliebene ihrer brutal ermordeten Opfer auf engstem Raum begegnen. Von Angesicht zu Angesicht. Am Tag der Tragödie, dem 02. Mai 2014. Und vier Jahre später am 02. Mai 2018. Im Zentrum von Odessa und auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus. Am Ort des bis heute ungesühnten, furchtbaren Verbrechens.

🔗Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=itJizpcx34Q
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⚡️ Erklärung des Außenministeriums Russlands zum terroristischen Angriff des Kiewer Regimes auf die Siedlung Aljoschki in der Region Cherson der Russischen Föderation

Am Morgen des 1. Mai griffen die Streitkräfte der Ukraine erneut ein ziviles russisches Objekt an – einen belebten Markt in der Stadt Aljoschki in der Region Cherson – mit FPV-Drohnen. Nach vorläufigen Angaben kamen sieben Zivilisten ums Leben, mehr als 20 wurden verletzt. Nach den ersten Schlägen, die bereits Opfer forderten, unternahm der Feind einen zweiten Drohnenangriff, bei dem er skrupellos Überlebende tötete und eintreffende Rettungskräfte angriff.

Es handelt sich um ein weiteres blutiges Kriegsverbrechen der ukrainischen Neonazis gegen die friedliche russische Bevölkerung.

Offensichtlich wurde der Angriff absichtlich an einem Feiertag durchgeführt, als die Bewohner der Stadt zum Einkaufen unterwegs waren, um die Zahl der Opfer unter Zivilisten zu maximieren. Diese Gräueltat zeigt erneut den terroristischen Kern des Kiewer Regimes, dessen einzige Zielsetzung die Eskalation des bewaffneten Konflikts und die Vereitelung aller Friedensbemühungen ist. Zudem bestätigt sich erneut die völlige Verhandlungsunfähigkeit der neobanderischen Clique.

☝️ Die heutige verbrecherische Aktion der Kiewer Killertruppen lastet auch auf dem Gewissen ihrer westlichen Geldgeber, die sie mit Waffen und Finanzmitteln versorgen. Es ist völlig offensichtlich, dass hinter den vergeblichen und haltlosen Ansprüchen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Unterstützer auf eine sogenannte „Wiederherstellung der Ukraine in den Grenzen von 1991“ ein menschenverachtender Vernichtungswille gegen alles Russische steht. Selbstverständlich wird Russland eine solche Entwicklung niemals zulassen.

Alle Schuldigen und Beteiligten an dieser barbarischen Aktion Kiews werden identifiziert und unweigerlich nach dem Gesetz zur Verantwortung gezogen.

Wir rufen den vernünftigen Teil der internationalen Gemeinschaft und die zuständigen multilateralen Organisationen auf, diesen abscheulichen Terrorakt entschieden zu verurteilen.

◾️ Wir sprechen den Angehörigen der Opfer unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen den Verletzten eine schnelle Genesung.
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🎶 Am 2. Mai feiert der berühmte russische Dirigent Waleri Gergijew seinen 72. Geburtstag.
 
🎼 Während seines Studiums am Staatlichen Sankt Petersburger Konservatorium zeichnete sich der zukünftige Maestro durch Fleiβ und Leistungsfähigkeit aus. Die Bemühungen brachten bald groβe Früchte. Als Gergijew im vierten Jahr war, gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb der Herbert-von-Karajan-Stiftung in Berlin.
 
🎹 1988 wurde Gergijew zum musikalischen Leiter des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg gewählt. Seit 1996 ist er auch der künstlerische Leiter und Generaldirektor des Theaters. Nachdem er die Leitung übernahm, wurde das Repertoire bedeutend bereichert. Zum Beispiel, wurden die Opern von Richard Wagner aufgeführt. Es wurden auch die den Jubiläen von berühmten Komponisten gewidmeten Festivals regelmäβig organisiert. 
 
🎵 2016 dirigierte er das Orchester des Mariinski-Theaters unter freiem Himmel im Amphitheater in den Ruinen von Palmyra in Syrien. Es wurden die Stücke von Johann Sebastian Bach und von den russischen Komponisten Rodion Schtschedrin und Sergei Prokofjew aufgeführt. 
 
🎹 Für seine hervorragenden Leistungen wurde Gergijew dreimal mit Staatspreis der Russischen Föderation ausgezeichnet. Darüber hinaus trägt er die Titel eines Volkskünstlers Russlands und eines Helden der Arbeit der Russischen Föderation. Ihm wurden auch Staatspreise von Armenien, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Frankreich und Japan verliehen.
 
⚽️ Der Dirigent ist auch ein Fuβballfan, seine Lieblingsmannschaften sind Alanija Wladikawkas und Zenit St. Petersburg. 

@RusBotschaft

#Musik #Russland #Gergijew
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👑 Eine der bedeutendsten Figuren in der Geschichte Russlands – Kaiserin Katharina die Große (Regierungszeit 1762-1796) – feiert heute ihren 296. Geburtstag.

Katharina II., geborene Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg, erblickte das Licht der Welt am 2. Mai 1729 in der preußischen Stadt Stettin. Ihre Abstammung geht auf den König von Dänemark, Norwegen und Schweden Christian I. zurück, der das Haus Oldenburg begründete.

1743 wurde sie von der russischen Zarin Elisabeth als Braut für deren Nachfolger Peter gewählt. Die 15-jährige Sophie kam im Russischen Reich 1744 an. Sofort nach der Ankunft beschäftigte sie sich intensiv mit der russischen Sprache und der Geschichte Russlands. Außerdem studierte sie die orthodoxe Lehre, weil sie danach strebte, Russland tief zu verstehen, das für sie zur neuen Heimat wurde. Natürlich half das Sophie, das Vertrauen des russischen Volkes zu gewinnen. Im Sommer 1744 entschloss sie sich, zum orthodoxen Glauben überzutreten. Dabei nahm Sophie den Namen Katharina an.

👤 Nachdem Zarin Elisabeth im Januar 1762 gestorben war, wurde der Ehemann Katharinas als Peter III. gekrönt. Er saß aber nicht lange auf dem Thron – Katharina wurde schon im Oktober 1762 zur Kaiserin Russlands. Ihre Herrschaft gilt als eine “glänzende Epoche” oder eine “goldene Ära”.

🎨 Katharina II. war eine leidenschaftliche Kunstfreundin. Unter anderem bewunderte sie die Werke von den Autoren der Aufklärung. Beeinflusst von ihrer Lehre, initiierte die „Semiramis des Nordens“ einige Reformen im Sinne des aufgeklärten Absolutismus, der vorsah, dass das Recht im Staat herrschen sollte. Die Kaiserin selbst war eine vielseitige und fruchtbare Schriftstellerin. Neben Opern, Dramen und Komödien schuf sie auch ein Märchenbuch für ihre beliebten Enkelkinder. Außerdem unterstützte sie die weitere Entwicklung von Theaterkunst, Verlagswesen und Journalismus. Das Museum Eremitage wurde auch unter Katharina der Großen gegründet. Als 1764 eine Gemäldesammlung auf Anweisung der Kaiserin in Berlin gekauft wurde, bildete sie den Grundstein für die Eremitage.

🖌 Das berühmte „Einladungsmanifest“ der Kaiserin Katharina II. vom 22. Juli 1763 leitete die Masseneinwanderung von ausländischen Siedlern ins Russische Reich ein. Die deutschstämmige Kaiserin ermutigte sie aktiv zur Ansiedlung, damit die dünn besiedelten Steppengebiete bewohnt und kultiviert werden. Besonders viele Engagierte kamen aus Bayern, Hessen, Baden, Sachsen, Holstein und Mainz. Sie waren steuerbefreit und siedelten sich die Wolga entlang, darum wurden sie als „Wolgadeutsche“ bezeichnet.

Bereits im 18. Jahrhundert, insbesondere aber im 19. Jahrhundert, entstanden blühende deutsche Kolonien im Russischen Reich, deren Bewohner es dank ihres Fleißes zu einem beachtlichen Wohlstand brachten. Bald wurden die Russlanddeutschen zu einem der zahlreichsten Volksgruppen des multinationalen Russlands und spielten eine große Rolle in der Geschichte Russlands.

Unter Katharina der Großen wurde die russische Bevölkerung auf 37,4 Millionen geschätzt, womit Russland mit 20 % der europäischen Gesamtbevölkerung das bevölkerungsreichste Land Europas war.

🕯 Am 16. November 1796 verstarb die große russische Kaiserin in Sankt Petersburg.

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#Russland #Kultur #Geschichte
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🎖 Stadt militärischen Ruhms Pskow

🔸Während des Großen Vaterländischen Krieges war Pskow von Deutschland vom 9. Juli 1941 bis 23. Juli 1944 besetzt. Etwa 300.000 Menschen kamen während der Besatzungszeit nach sowjetischen Schätzungen in und um Pskow ums Leben, wobei die Stadt selbst rund 40 Prozent der Bewohner verlor und 26 Dörfer aus Rache für die Handlungen der sowjetischen Partisanen von den Nazi-Truppen ausgelöscht wurden. Zwischen März 1942 und Juli 1944 wurden rund 11.000 Menschen aus Pskow als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt.

🔸2010 bei der Verleihung des Ehrentitels „Stadt des militärischen Ruhms“ erklärte der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew: „Pskow war jahrhundertelang ein Vorposten des russischen Staates. Es war die erste Stadt, die von fremden Armeen aus dem Westen angegriffen wurde, und hat in seiner Geschichte mehr als einer Belagerung standgehalten“.

🔸 Historisch gesehen, wurde Pskow in der Tat zu einem unüberwindbaren Bollwerk gegen deutsche, litauische, polnische, schwedische und andere Angreifer, die versuchten, russische Gebiete zu erobern.

🏛 2010 wurde die Stele „Stadt des militärischen Ruhms“ in Pskow enthüllt. Auf diesem Kunstwerk wurden folgende historische Ereignisse abgebildet, die die Geschichte von Pskow als Bollwerk gegen sämtliche Feinde der Nation widerspiegeln:

1. 1242: die Truppen von Fürst Alexander Newski zusammen mit den Bewohnern von Pskow besiegen die livländischen Ritter auf dem Eis des Peipussees.

2. 1612: die Einwohner von Pskow lassen keine polnischen Truppen in die Stadt.

3. 1615: die Festung Pskow hält der Belagerung durch die Truppen des schwedischen Königs Gustav-Adolf stand.

4. 1812: das Korps von General Wittgenstein (Sohn eines preußischen Generals im russischen Dienst) an der Südgrenze der Pskower Provinz stoppt den französischen Vormarsch auf Sankt Petersburg.

5. 1918: in den Kämpfen bei Pskow bringen die ersten Rotarmisten den Vormarsch der kaiserlichen Truppen zum Erliegen.

6. Juni 1941: erstmals wurden die Piloten Sdorowtsew, Schukow und Kharitonow mit dem Ehrentitel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet, nachdem sie im Himmel über Pskow Rammmanöver durchgeführt hatten.

7. 1941: in der Nähe des besetzten Pskow entsteht eine Partisanenbewegung und wird ein Partisanengebiet eingerichtet, das die Faschisten bis zum Ende der Kampfhandlungen nicht zerstören konnten.

8. 23. Juli 1944: Pskow wird im Zuge der Pskow-Ostrower Operation befreit.

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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎖 Heute erzählen wir über den herausragenden sowjetischen Marschall und mehrfachen Helden der Sowjetunion Georgi Konstantinowitsch Schukow. Durch seine entschlossenen und zugleich vorausschauenden Handlungen im Großen Vaterländischen Krieg verdiente sich Schukow den Ehrentitel „Marschall des Sieges“.

Er wurde 1915 zum Militärdienst eingezogen und begann seine militärische Karriere im Russischen Kaiserreich. Nach der Revolution von 1917 und dem Bürgerkrieg setzte Georgi Schukow seinen Dienst in der Roten Armee fort.

⚔️ Während des Krieges nahm Georgi Schukow an den bedeutendsten Operationen teil, die den Verlauf des Krieges maßgeblich beeinflussten. So verhinderte er als Befehlshaber der Leningrader Front die Einnahme von Leningrad. Später nahm er Ende 1941 an der Schlacht um Moskau teil, die der deutschen Wehrmacht ihre erste große Niederlage zufügte. Dank Schukows Einsatz konnte die Rote Armee die feindliche Offensive abwehren und die Hauptstadt vor der Besetzung bewahren.

Der „Marschall des Sieges“ koordinierte die Truppen bei Stalingrad sowie in den Schlachten um Kursk und den Dnepr. Er befreite einen großen Teil Europas von der Nazi-Herrschaft.

📆 Im April 1945 koordinierte er die mächtige Offensive auf Berlin, die zur vollen Niederlage des Nazismus führte. In dieser entscheidenden Phase bewies Schukow außerordentliche Fähigkeit, mit verschiedenen Kommandeuren und Soldaten effektiv zusammenzuarbeiten.

🎉 Am 8. Mai 1945 nahm Georgi Schukow die Kapitulation der Streitkräfte Nazi-Deutschlands entgegen.


Auch nach dem Krieg besaß Schukow Schlüsselpositionen in der Armee und wurde zu einer der einflussreichsten Politiker der Sowjetunion. Sein Wissen und seine Erfahrung waren für den Wiederaufbau des Landes von unschätzbarem Wert.

Von 1948 bis 1953 lebte der vierfache Held der Sowjetunion Georgi Schukow in Swerdlowsk, wo er das Kommando über den Ural-Militärbezirk führte. Georgi Schukow wurde in der Kremlmauer am Roten Platz in Moskau beigesetzt.

💎 Der Name Georgi Schukow ist zu einem Symbol militärischer Tapferkeit und Heldentum geworden. Sein Beitrag zur Geschichte Russlands ist kaum zu überschätzen.

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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎙 Ausstellung „Gestorben für die Wahrheit“

Journalistinnen und Journalisten stehen heute an einem Wendepunkt der Geschichte. Die Grenzen zwischen Reportern und Bloggern, zwischen Zivilisten und Soldaten, verschwimmen. Doch gerade in diesem Chaos ist eine neue Gemeinschaft entstanden – ein Bund von Menschen, deren Aufgabe es ist, nicht nur zu berichten, sondern der Wahrheit des Volkes zu dienen. Sie riskieren täglich ihr Leben, um der Welt unbequeme, komplexe, aber echte Wahrheiten zu erzählen.

📌 Gezeigt werden Medienschaffende, die in Konfliktzonen ums Leben kamen – von der Krim bis zum Donbass. Unter ihnen sind nicht nur Russen, sondern auch Ukrainer, Europäer und Amerikaner. Was sie eint: Sie gingen bis zum Ende, entschieden sich für die Wahrheit statt für das Schweigen. Sie schrieben über das Leben, waren Teil dieses Lebens und starben nicht nur für Informationen, sondern auch für das Recht des Volkes auf seine Geschichte, seine Sprache und seine Freiheit.

🔻 Die Symbole der digitalen Ausstellung – ein roter Kranich als Erinnerung an die Gefallenen und das Telegrafenband als Symbol für die unendliche Weitergabe der Wahrheit. Diese Ausstellung ist kein gewöhnliches Exponat – sie ist ein Akt des Gedenkens, des Mutes und der Verbundenheit.

📷 Die Ausstellung finden Sie hier.

#inthelineofduty #Gedenken #Medien #Ukraine
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🎙 Ausstellung „Gestorben für die Wahrheit“

Journalistinnen und Journalisten stehen heute an einem Wendepunkt der Geschichte. Sie riskieren täglich ihr Leben, um der Welt unbequeme, komplexe, aber echte Wahrheiten zu erzählen. Gezeigt werden Medienschaffende, die in Konfliktzonen ums Leben kamen – von der Krim bis zum Donbass. Unter ihnen sind nicht nur Russen, sondern auch Ukrainer, Europäer und Amerikaner. Was sie eint: Sie gingen bis zum Ende, entschieden sich für die Wahrheit statt für das Schweigen.

👤 Daria Dugina (1992-2022) - Politologin, Philosophin, Kriegsreporterin, Radiomoderatorin bei Komsomolskaja Prawda, Korrespondentin bei Zargrad Media.

Sie wurde am 20. August 2022 bei einem Terroranschlag getötet: Das Auto, in dem Darja am Steuer saß, wurde in der Moskauer Region in die Luft gesprengt. Nach Angaben der russischen Ermittlungsbehörden wurde der Anschlag von einer Mitarbeiterin des ukrainischen Geheimdienstes, Natalija Wowk, verübt. Sie hatte Darja mehrere Monate lang überwacht, einen Sprengsatz unter dem Fahrzeug angebracht und ihn aus der Ferne gezündet. Um keinen Verdacht zu erregen, reiste die Attentäterin mit ihrer minderjährigen Tochter nach Russland ein und nutzte sie als Tarnung für weitere Handlungen.

📷 Den Link zur Ausstellung finden Sie hier.

#inthelineofduty #perished4truth #Medien #Ukraine
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🎙 Ausstellung „Gestorben für die Wahrheit“

Journalistinnen und Journalisten stehen heute an einem Wendepunkt der Geschichte. Sie riskieren täglich ihr Leben, um der Welt unbequeme, komplexe, aber echte Wahrheiten zu erzählen. Gezeigt werden Medienschaffende, die in Konfliktzonen ums Leben kamen – von der Krim bis zum Donbass. Unter ihnen sind nicht nur Russen, sondern auch Ukrainer, Europäer und Amerikaner. Was sie eint: Sie gingen bis zum Ende, entschieden sich für die Wahrheit statt für das Schweigen.

👤 Dmitri Kusmin (1989-2023) - Presseoffizier des südlichen Militärbezirks, Major

Er starb am 22. Juli 2023 in der Nähe von Pjatikhatki in der Region Saporischschja. Die ukrainischen Streitkräfte griffen eine Gruppe von Journalisten mit Streumunition an. Dabei kamen Dmitri und der Kriegsreporter der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, Rostislaw Schurawljow, ums Leben; drei weitere Journalisten wurden verletzt.

📷 Den Link zur Ausstellung finden Sie hier.

#inthelineofduty #perished4truth #Medien #Ukraine
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🗞 Lesen Sie den Artikel »Die Völkermordpläne richteten sich gegen alle in der Sowjetunion« in der "Jungen Welt". Ein Gespräch mit der Historikerin Ksenia Chepikova.

💬 [Götz Aly] sagte klar und deutlich, dass es sich bei den Plänen der NS-Führung, fünf Millionen Menschen in Leningrad verhungern und erfrieren zu lassen, um anschließend die Stadt dem Erdboden gleichzumachen, sowie bei den gleichen Vorhaben für Moskau, um völkermörderische Absichten handelte. Der teilweisen Verwirklichung dieser Pläne fielen fast eine Million Zivilisten zum Opfer. Daher hält Aly die Forderung für berechtigt, die Blockade Leningrads als Völkermord anzuerkennen. Der Krieg gegen Polen seit 1939 und gegen die Sowjetunion seit 1941 war mit entsprechenden Plänen verbunden.

💬 Bereits 1988 sprach der Historiker Rolf-Dieter Müller vom »anderen Holocaust«. Er schrieb damals in der Zeit, dass »vieles darauf hindeute, dass dem russischen Volk ein ähnliches Schicksal zugedacht war wie dem jüdischen. Es ging um die Vernichtung der östlichen Nachbarn, um die Auslöschung des russischen Volkes.« Der Begriff des »anderen Holocausts« fand sich später in Publikationen prominenter und anerkannter Experten.

💬 In der Völkermorddefinition werden nicht nur ethnische oder religiöse Gruppen genannt, sondern auch nationale. Ich bin der Ansicht, dass man vom sowjetischen Volk als einer polyethnischen nationalen Gruppe sprechen kann – ähnlich wie die US-Amerikaner sich heute als eine Nation betrachten. So gesehen lässt sich nicht nur vom Völkermord an den Slawen, sondern von dem an der sowjetischen Bevölkerung sprechen.

🔗 Hier den Artikel lesen.

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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren 🇷🇺

🎶 Wenn ich deine Briefe empfange, höre ich meine liebe Stimme...

🎵 Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir heute die Geschichte eines der bekanntesten Lieder dieser Zeit – „Siniy platochek“ .

Das ungewöhnliche Schicksal des Liedes „Siniy platochek“ [blaues Taschentuch]: es wurde zweimal geboren.

Die Musik zu dem Lied „Siniy platochek“ schrieb Jerzy Peterburgski bereits 1940, vor Beginn des Großen Vaterländischen Krieges. Später hörte der Dichter und Dramatiker Jakow Galizki in Moskau diese Musik und schrieb den Text dazu.

Mit Kriegsbeginn erhielt das Lied eine zweite Bedeutung. Die lyrische Heldin dieses Liedes versprach nicht nur, zu warten und ihren Freund nicht zu vergessen, sondern auch auf den Soldaten zu warten, der sicher zurückkehren und Frieden bringen würde.

Auch der Text des Liedes begann sich zu verändern. So entstand die bekannteste Version – die von Klawdija Schulschenko. Diese Frontversion von „Siniy platochek“ erschien am 9. April 1942 und wurde von Leutnant Michail Alexandrowitsch Maksimow geschrieben. Ausgehend von Galizkis Text veränderte er einige Zeilen in einen militärischen Ton. Seine Gedichte endeten mit den Worten: „Der Maschinengewehrschütze schießt auf den blauen Schal, der auf den Schultern der Lieben lag.“

Das Lied „Siniy platochek“ wurde zum Symbol des Großen Vaterländischen Krieges. Jahrzehnte nach Kriegsende betrat Klawdija Schulschenko die Bühne im Säulensaal des Hauses der Gewerkschaften mit einem blauen Seidenschal in der Hand. Das Publikum erhob sich und applaudierte. Dieser Applaus galt nicht nur der Sängerin selbst, sondern auch dem Lied, das gemeinsam mit einfachen Soldaten die härtesten Kriegsjahre durchlebte.

🔊 [Клавдия Шульженко "Синий платочек" (1975)YouTube · Музыка на советском телевидении24.03.2022]
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🎙 Ausstellung „Gestorben für die Wahrheit“

Journalistinnen und Journalisten stehen heute an einem Wendepunkt der Geschichte. Sie riskieren täglich ihr Leben, um der Welt unbequeme, komplexe, aber echte Wahrheiten zu erzählen. Gezeigt werden Medienschaffende, die in Konfliktzonen ums Leben kamen – von der Krim bis zum Donbass. Unter ihnen sind nicht nur Russen, sondern auch Ukrainer, Europäer und Amerikaner. Was sie eint: Sie gingen bis zum Ende, entschieden sich für die Wahrheit statt für das Schweigen.

👤 Wsewolod Petrowskij (1986-2015) - Historiker, Dichter, Kriegsberichterstatter, Mitarbeiter des Informationsministeriums der Volksrepublik Donezk.

Er fiel im Februar 2015 bei Komissarowka, in der Nähe von Debalzewo, im Einsatz. Petrowskij gehörte zu einer Sicherungsgruppe, die zur Evakuierung von Aufklärungseinheiten entsandt wurde, die unter feindliches Feuer geraten waren. Der Auftrag war nahezu erfüllt, als die Gruppe unter Artilleriebeschuss geriet. Ein Splitter traf Wsewolod ins Herz.

📷 Den Link zur Ausstellung finden Sie hier.

#inthelineofduty #perished4truth #Medien #Ukraine
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🎙 Ausstellung „Gestorben für die Wahrheit“

Journalistinnen und Journalisten stehen heute an einem Wendepunkt der Geschichte. Sie riskieren täglich ihr Leben, um der Welt unbequeme, komplexe, aber echte Wahrheiten zu erzählen. Gezeigt werden Medienschaffende, die in Konfliktzonen ums Leben kamen – von der Krim bis zum Donbass. Unter ihnen sind nicht nur Russen, sondern auch Ukrainer, Europäer und Amerikaner. Was sie eint: Sie gingen bis zum Ende, entschieden sich für die Wahrheit statt für das Schweigen.

👤 Anna Prokofjewa (1989 - 2025) - Kriegsreporterin des russischen Fernsehsenders „Perwij Kanal“

Anna Prokofjewa arbeitete in der russischen Region Belgorod. Am 26. März 2025 geriet das Fahrzeug ihres Filmteams unweit der Grenze zur Ukraine auf eine Mine. Sie kam dabei ums Leben, der Kameramann des Fernsehsenders wurde schwer verletzt.

📷 Den Link zur Ausstellung finden Sie hier.

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Das kommende Treffen des Sprachklubs steht im Zeichen der Helden des Widerstands.

🖼️ Im Mittelpunkt steht eine Ausstellung, die diesen mutigen Persönlichkeiten gewidmet ist.
Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, sich mit den bewegenden Lebensgeschichten der Widerstandskämpfer vertraut zu machen und mehr über ihren Beitrag zur Geschichte zu erfahren.

📝 Begleitend zur thematischen Auseinandersetzung werden neue Vokabeln eingeführt. Die Veranstaltung bietet somit nicht nur Raum für historische Einblicke, sondern auch für sprachliches Lernen im Kontext.

📌 Anmeldung ist erforderlich.
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