🕯 Der 3. September markiert in Russland den Tag der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus
Dieses Datum erinnert an die tragischen Ereignisse von Beslan (Nordossetien) am 1. bis 3. September 2004. Während der Feierlichkeiten zum ersten Schultag brachte eine Gruppe von Terroristen die Schule Nr. 1 unter ihre Kontrolle. Über 1200 Menschen, vor allem Kinder, wurden als Geiseln genommen. Drei Tage lang wurden sie ohne Wasser und Nahrung von denjenigen gefangen gehalten, die im Westen als Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit bezeichnet wurden. Der Terroranschlag forderte 334 Todesopfer, darunter 186 Kinder. Diese Wunde, die für unser gesamtes Land bis heute nicht verheilt ist, mahnt uns stets daran, wie wichtig es ist, den internationalen Kampf gegen den Terrorismus konsequent fortzuführen.
Der entsetzliche Terroranschlag in der Konzerthalle Crocus City Hall am 22. März 2024, bei dem Dutzende von unschuldigen Menschen betroffen wurden, ist ein weiteres tragisches Zeugnis für die Notwendigkeit, die internationalen Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus zu stärken.
Russland setzt sich nach wie vor dafür ein, die Bedrohung durch den Terrorismus kompromisslos zu bekämpfen und eine enge Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern in diesem Bereich zu fördern. Diese gemeinsame Aufgabe ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eine moralische Pflicht gegenüber den Opfern des Terrorismus.
@RusBotschaft
#Gedenktag
Dieses Datum erinnert an die tragischen Ereignisse von Beslan (Nordossetien) am 1. bis 3. September 2004. Während der Feierlichkeiten zum ersten Schultag brachte eine Gruppe von Terroristen die Schule Nr. 1 unter ihre Kontrolle. Über 1200 Menschen, vor allem Kinder, wurden als Geiseln genommen. Drei Tage lang wurden sie ohne Wasser und Nahrung von denjenigen gefangen gehalten, die im Westen als Kämpfer für Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit bezeichnet wurden. Der Terroranschlag forderte 334 Todesopfer, darunter 186 Kinder. Diese Wunde, die für unser gesamtes Land bis heute nicht verheilt ist, mahnt uns stets daran, wie wichtig es ist, den internationalen Kampf gegen den Terrorismus konsequent fortzuführen.
Der entsetzliche Terroranschlag in der Konzerthalle Crocus City Hall am 22. März 2024, bei dem Dutzende von unschuldigen Menschen betroffen wurden, ist ein weiteres tragisches Zeugnis für die Notwendigkeit, die internationalen Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus zu stärken.
Russland setzt sich nach wie vor dafür ein, die Bedrohung durch den Terrorismus kompromisslos zu bekämpfen und eine enge Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern in diesem Bereich zu fördern. Diese gemeinsame Aufgabe ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eine moralische Pflicht gegenüber den Opfern des Terrorismus.
@RusBotschaft
#Gedenktag
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den eingefrorenen finanziellen Vermögenswerten Russlands
💬 Seit 2022 halten eine Reihe westlicher Staaten rechtswidrig die souveränen Vermögenswerte und Reserven der Bank von Russland zurück. Es werden jämmerliche Versuche unternommen, den Plänen zu ihrer Konfiskation und anschließenden Verwendung zur Unterstützung des Kiewer Regimes einen Anschein von Rechtmäßigkeit zu verleihen.
💬 Der Großteil der Vermögenswerte ist auf dem Gebiet der Europäischen Union blockiert, die sich zum Hauptsponsor des Kiewer Regimes entwickelt hat. Bemerkenswert ist, dass allein im Jahr 2025 die Europäische Union Kiew 8 Milliarden Euro auf künftige Erträge aus der Nutzung russischer Gelder überwiesen hat und bis Ende des Jahres die Übergabe weiterer 10 Milliarden Euro vorgesehen ist.
💬 Jegliche Transaktionen mit den russischen Gold- und Währungsreserven ohne Zustimmung der Russischen Föderation sind rechtswidrig. Die Blockierung der Vermögenswerte der Bank von Russland sowie Maßnahmen zu deren Entzug stellen eine grobe Verletzung der allgemein anerkannten Prinzipien der Gleichheit der Staaten und der Immunität staatlichen Eigentums dar. Diese Handlungen widersprechen den Normen der UN-Charta und den Bestimmungen des Übereinkommens über die Staatenimmunität und das Eigentum von Staaten von 2004. Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine klare Einschätzung der Versuche der Enteignung russischer Vermögenswerte abgegeben, indem er diese als Raub bezeichnet hat.
💬 Heuchlerische Versuche, diese rechtswidrigen Handlungen mit einer angeblichen „russischen Bedrohung“ zu rechtfertigen, werden zu Recht als juristisch nichtig bewertet. Sie ändern nichts am Kern des Geschehens – der vorsätzlichen Verletzung des Völkerrechts. Offenkundig sind diese Maßnahmen nicht in der Lage, die systemischen Probleme der westlichen Volkswirtschaften zu lösen, die infolge des von ihnen entfesselten rechtswidrigen und illegitimen Sanktionskrieges in eine Stagnation geraten sind. Das Bestreben, russische Vermögenswerte zur Finanzierung der Ukraine einzusetzen, zeugt von einer Missachtung grundlegender internationaler Verpflichtungen.
💬 Derartige rechtswidrige Operationen mit staatlichen Vermögenswerten schaffen einen gefährlichen Präzedenzfall für das globale Finanzsystem, indem sie das Vertrauen in die westlichen Rechtsordnungen und die grundlegenden Prinzipien des Eigentumsschutzes untergraben. Das Risiko des Verlustes der dort angelegten Geldmittel wird dazu führen, dass die Mehrheit der Staaten endgültig das Vertrauen in das westliche Finanzsystem verliert. Die Folgen werden eine verheerende Wirkung auf das westliche Finanzsystem haben – einschließlich massiver Kapitalabflüsse und der Verschärfung der mit Haushaltsdefiziten verbundenen Probleme.
💬 Zugleich beschleunigen solche Prozesse die Abkehr von der „regelbasierten Weltordnung“ und die Gestaltung einer multipolaren Architektur der internationalen Beziehungen, die auf wahrer souveräner Gleichheit und der Achtung der Normen des Völkerrechts beruht.
💬 Wir betrachten diese Schritte als Eskalation der wirtschaftlichen Aggression und als ein Element des gegen Russland entfesselten hybriden Krieges. Wir behalten uns das Recht vor, die notwendigen Gegenmaßnahmen im vollen Einklang mit den Normen des Völkerrechts zu ergreifen. Die Gegenmaßnahmen werden nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit getroffen.
@RusBotschaft
#Sacharowa
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Seit 2022 halten eine Reihe westlicher Staaten rechtswidrig die souveränen Vermögenswerte und Reserven der Bank von Russland zurück. Es werden jämmerliche Versuche unternommen, den Plänen zu ihrer Konfiskation und anschließenden Verwendung zur Unterstützung des Kiewer Regimes einen Anschein von Rechtmäßigkeit zu verleihen.
💬 Der Großteil der Vermögenswerte ist auf dem Gebiet der Europäischen Union blockiert, die sich zum Hauptsponsor des Kiewer Regimes entwickelt hat. Bemerkenswert ist, dass allein im Jahr 2025 die Europäische Union Kiew 8 Milliarden Euro auf künftige Erträge aus der Nutzung russischer Gelder überwiesen hat und bis Ende des Jahres die Übergabe weiterer 10 Milliarden Euro vorgesehen ist.
💬 Jegliche Transaktionen mit den russischen Gold- und Währungsreserven ohne Zustimmung der Russischen Föderation sind rechtswidrig. Die Blockierung der Vermögenswerte der Bank von Russland sowie Maßnahmen zu deren Entzug stellen eine grobe Verletzung der allgemein anerkannten Prinzipien der Gleichheit der Staaten und der Immunität staatlichen Eigentums dar. Diese Handlungen widersprechen den Normen der UN-Charta und den Bestimmungen des Übereinkommens über die Staatenimmunität und das Eigentum von Staaten von 2004. Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine klare Einschätzung der Versuche der Enteignung russischer Vermögenswerte abgegeben, indem er diese als Raub bezeichnet hat.
💬 Heuchlerische Versuche, diese rechtswidrigen Handlungen mit einer angeblichen „russischen Bedrohung“ zu rechtfertigen, werden zu Recht als juristisch nichtig bewertet. Sie ändern nichts am Kern des Geschehens – der vorsätzlichen Verletzung des Völkerrechts. Offenkundig sind diese Maßnahmen nicht in der Lage, die systemischen Probleme der westlichen Volkswirtschaften zu lösen, die infolge des von ihnen entfesselten rechtswidrigen und illegitimen Sanktionskrieges in eine Stagnation geraten sind. Das Bestreben, russische Vermögenswerte zur Finanzierung der Ukraine einzusetzen, zeugt von einer Missachtung grundlegender internationaler Verpflichtungen.
💬 Derartige rechtswidrige Operationen mit staatlichen Vermögenswerten schaffen einen gefährlichen Präzedenzfall für das globale Finanzsystem, indem sie das Vertrauen in die westlichen Rechtsordnungen und die grundlegenden Prinzipien des Eigentumsschutzes untergraben. Das Risiko des Verlustes der dort angelegten Geldmittel wird dazu führen, dass die Mehrheit der Staaten endgültig das Vertrauen in das westliche Finanzsystem verliert. Die Folgen werden eine verheerende Wirkung auf das westliche Finanzsystem haben – einschließlich massiver Kapitalabflüsse und der Verschärfung der mit Haushaltsdefiziten verbundenen Probleme.
💬 Zugleich beschleunigen solche Prozesse die Abkehr von der „regelbasierten Weltordnung“ und die Gestaltung einer multipolaren Architektur der internationalen Beziehungen, die auf wahrer souveräner Gleichheit und der Achtung der Normen des Völkerrechts beruht.
💬 Wir betrachten diese Schritte als Eskalation der wirtschaftlichen Aggression und als ein Element des gegen Russland entfesselten hybriden Krieges. Wir behalten uns das Recht vor, die notwendigen Gegenmaßnahmen im vollen Einklang mit den Normen des Völkerrechts zu ergreifen. Die Gegenmaßnahmen werden nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit getroffen.
@RusBotschaft
#Sacharowa
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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📄 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Veröffentlichung des Berichts des russischen Außenministeriums „Zur Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, der Verbreitung des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen“
📑 Das russische Außenministerium hat einen neuen Jahresbericht über die Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, der Verbreitung des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen, erstellt.
Die Veröffentlichung dieses Dokuments fällt mit einem wichtigen historischen Datum zusammen – dem 3. September, an dem der Tag des Sieges über das militaristische Japan und das Ende des Zweiten Weltkriegs begangen wird. Die unumstößliche Aktualität der im Bericht behandelten Themen wird durch die mehrfach zunehmenden Versuche bestätigt, die Geschichte dieses Krieges zu verfälschen, Begriffe zu vertauschen und die Aggressoren, die unzählige Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, mit den Nationen, die sich ihnen widersetzt haben, gleichzusetzen.
Bedauerlich ist auch die respektlose Art und Weise, mit der das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus, des Faschismus und des Militarismus behandelt wird. Besonders traurig ist, dass ein solcher Revanchismus ausgerechnet im Jubiläumsjahr, dem Jahr des 80. Jahrestags des Sieges, der weltweit groß gefeiert wird, zu beobachten ist.
Es ist anzumerken, dass die Ideen des Nazismus aus opportunistischen Gründen erneut wiederbelebt werden. Besonders bedauerlich ist es, zu beobachten, wie Regierungen einiger Länder, die der Anti-Hitler-Koalition angehörten, das Andenken an die Heldentaten ihrer Bürger – Soldaten und Zivilisten, die im Kampf gegen den Faschismus ihr Leben opferten – mit Füßen treten. Auf dem Weg zur Verherrlichung des Nazismus ist in einigen Ländern eine Veränderung in der Herangehensweise an die Interpretation der Geschichte zu beobachten: von der Gleichsetzung des verbrecherischen Nazi-Regimes mit dem „totalitären“ Sowjetregime bis hin zu dem Versuch, die gesamte Verantwortung für den Ausbruch des Krieges der Sowjetunion zuzuschreiben und sie als „grauenvolleren Verbrecher als das Dritte Reich“ zu brandmarken.
Die in diesem Bericht analysierten Trends und Fakten bestätigen die von Russland und seinen zahlreichen Anhängern vertretene These nur allzu sehr: Rassistische Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Russophobie sowie die Heroisierung des Nazismus stellen eine direkte Bedrohung für die Grundwerte einer echten Demokratie und die Menschenrechte dar. Sie sind eine ernsthafte Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit und Stabilität.
☝️ Russland und seine Gleichgesinnten sind nicht bereit, solche rassistischen und neokolonialistischen Ansätze zu akzeptieren, und werden ihnen mit allen Mitteln entgegenwirken. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, damit die Heldentaten von Millionen Menschen, die der Welt eine Chance auf Freiheit und Wohlstand gegeben haben, nicht in Vergessenheit geraten.
📄 Den Bericht lesen.
@RusBotschaft
#80JahreBefreihung #Nazismus
📑 Das russische Außenministerium hat einen neuen Jahresbericht über die Situation hinsichtlich der Heroisierung des Nazismus, der Verbreitung des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation moderner Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundener Intoleranz beitragen, erstellt.
Die Veröffentlichung dieses Dokuments fällt mit einem wichtigen historischen Datum zusammen – dem 3. September, an dem der Tag des Sieges über das militaristische Japan und das Ende des Zweiten Weltkriegs begangen wird. Die unumstößliche Aktualität der im Bericht behandelten Themen wird durch die mehrfach zunehmenden Versuche bestätigt, die Geschichte dieses Krieges zu verfälschen, Begriffe zu vertauschen und die Aggressoren, die unzählige Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, mit den Nationen, die sich ihnen widersetzt haben, gleichzusetzen.
Bedauerlich ist auch die respektlose Art und Weise, mit der das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus, des Faschismus und des Militarismus behandelt wird. Besonders traurig ist, dass ein solcher Revanchismus ausgerechnet im Jubiläumsjahr, dem Jahr des 80. Jahrestags des Sieges, der weltweit groß gefeiert wird, zu beobachten ist.
Es ist anzumerken, dass die Ideen des Nazismus aus opportunistischen Gründen erneut wiederbelebt werden. Besonders bedauerlich ist es, zu beobachten, wie Regierungen einiger Länder, die der Anti-Hitler-Koalition angehörten, das Andenken an die Heldentaten ihrer Bürger – Soldaten und Zivilisten, die im Kampf gegen den Faschismus ihr Leben opferten – mit Füßen treten. Auf dem Weg zur Verherrlichung des Nazismus ist in einigen Ländern eine Veränderung in der Herangehensweise an die Interpretation der Geschichte zu beobachten: von der Gleichsetzung des verbrecherischen Nazi-Regimes mit dem „totalitären“ Sowjetregime bis hin zu dem Versuch, die gesamte Verantwortung für den Ausbruch des Krieges der Sowjetunion zuzuschreiben und sie als „grauenvolleren Verbrecher als das Dritte Reich“ zu brandmarken.
Die in diesem Bericht analysierten Trends und Fakten bestätigen die von Russland und seinen zahlreichen Anhängern vertretene These nur allzu sehr: Rassistische Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Russophobie sowie die Heroisierung des Nazismus stellen eine direkte Bedrohung für die Grundwerte einer echten Demokratie und die Menschenrechte dar. Sie sind eine ernsthafte Herausforderung für die internationale und regionale Sicherheit und Stabilität.
☝️ Russland und seine Gleichgesinnten sind nicht bereit, solche rassistischen und neokolonialistischen Ansätze zu akzeptieren, und werden ihnen mit allen Mitteln entgegenwirken. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, damit die Heldentaten von Millionen Menschen, die der Welt eine Chance auf Freiheit und Wohlstand gegeben haben, nicht in Vergessenheit geraten.
📄 Den Bericht lesen.
@RusBotschaft
#80JahreBefreihung #Nazismus
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🎖 In Russland wird am 3. September der Tag des Sieges über das militaristische Japan und des Endes des Zweiten Weltkrieges begangen. Heute jährt sich das Ende dieser verheerendsten Tragödie des 20. Jahrhunderts zum 80. Mal.
Der Zweite Weltkrieg dauerte vom 1. September 1939 bis zum 2. September 1945. Dieser globale Konflikt wurde zum blutigsten in der Geschichte der Menschheit und kostete nach unterschiedlichen Einschätzungen bis zu 80 Millionen Menschen das Leben, darunter mehr als 27 Millionen waren Bürger der Sowjetunion.
In das von Hitlerdeutschland, faschistischem Italien und militaristischem Japan entfesselte Blutvergießen wurden 61 Staaten und über 80 Prozent der Weltbevölkerung hineingezogen. Kampfhandlungen fanden auf dem Territorium von 40 Ländern statt.
Nach der Niederlage Deutschlands in Europa blieb die letzte Bastion der „Achsenmächte“ im asiatisch-pazifischen Raum. Um die japanische Bedrohung im Fernen Osten zu beseitigen und die mit den Alliierten erzielten Vereinbarungen zu erfüllen trat die Sowjetunion in den Krieg gegen das militaristische Japan ein, der am 2. September 1945 mit dessen Kapitulation endete.
Dieser Sieg setzte den endgültigen Schlusspunkt in der Geschichte des blutigsten Konflikts des 20. Jahrhunderts. Der nächste Tag, der 3. September, wurde durch Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR zum Tag des Sieges über Japan erklärt.
Das wichtigste Ergebnis des Großen Sieges in diesem Krieg war die Zerschlagung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Viele Völker wurden vor der physischen Vernichtung gerettet, die Länder der Welt erhielten die Möglichkeit, sich frei zu entwickeln.
Der Zweite Weltkrieg dauerte vom 1. September 1939 bis zum 2. September 1945. Dieser globale Konflikt wurde zum blutigsten in der Geschichte der Menschheit und kostete nach unterschiedlichen Einschätzungen bis zu 80 Millionen Menschen das Leben, darunter mehr als 27 Millionen waren Bürger der Sowjetunion.
In das von Hitlerdeutschland, faschistischem Italien und militaristischem Japan entfesselte Blutvergießen wurden 61 Staaten und über 80 Prozent der Weltbevölkerung hineingezogen. Kampfhandlungen fanden auf dem Territorium von 40 Ländern statt.
Nach der Niederlage Deutschlands in Europa blieb die letzte Bastion der „Achsenmächte“ im asiatisch-pazifischen Raum. Um die japanische Bedrohung im Fernen Osten zu beseitigen und die mit den Alliierten erzielten Vereinbarungen zu erfüllen trat die Sowjetunion in den Krieg gegen das militaristische Japan ein, der am 2. September 1945 mit dessen Kapitulation endete.
Dieser Sieg setzte den endgültigen Schlusspunkt in der Geschichte des blutigsten Konflikts des 20. Jahrhunderts. Der nächste Tag, der 3. September, wurde durch Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR zum Tag des Sieges über Japan erklärt.
Das wichtigste Ergebnis des Großen Sieges in diesem Krieg war die Zerschlagung der aggressivsten reaktionären Kräfte. Viele Völker wurden vor der physischen Vernichtung gerettet, die Länder der Welt erhielten die Möglichkeit, sich frei zu entwickeln.
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🗣 Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow:
💬 Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat in den vergangenen Stunden sehr viele unangemessene Äußerungen in Bezug auf unseren Präsidenten gemacht. Daher kann man seine Meinung und Vorschläge zum gegenwärtigen Moment wohl kaum berücksichtigen.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
💬 Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat in den vergangenen Stunden sehr viele unangemessene Äußerungen in Bezug auf unseren Präsidenten gemacht. Daher kann man seine Meinung und Vorschläge zum gegenwärtigen Moment wohl kaum berücksichtigen.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
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🗣 Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei Sitzung des Staatschef-Rates der SOZ-Mitgliedsstaaten (Tianjin, China, der 1. September 2025)
💬 Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, ein Zusammenschluss von Gleichgesinnten, die sich den Ideen einer gerechten multipolaren Weltordnung verpflichtet fühlen, stärkt kontinuierlich ihren Einfluss bei der Lösung aktueller internationaler Fragen und wirkt als treibende Kraft für Prozesse der globalen Entwicklung und der Festigung einer echten Multilateralität.
💬 Die SOZ trägt maßgeblich dazu bei, auf dem gesamten eurasischen Kontinent die Atmosphäre der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Vertrauens zu stärken, indem sie die neuen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen Systems der Stabilität, Sicherheit und friedlichen Entwicklung in Eurasien schafft. Ein solches System soll die überholten eurozentrischen und euroatlantischen Modelle ablösen und die Interessen eines möglichst breiten Spektrums von Staaten berücksichtigen, wirklich ausgewogen sein und somit keine Versuche zulassen, die Sicherheit bestimmter Staaten auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten zu gewährleisten.
💬 Ähnliche Ansätze hat die russische Seite bezüglich der Ukraine-Krise. In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass diese Krise keine Folge eines Angriffs Russlands auf die Ukraine ist. Sie ist eine Folge des Staatsstreichs in der Ukraine, der vom Westen unterstützt und provoziert und später durch die Versuche befeuert wurde, mithilfe der Streitkräfte den Widerstand jener Regionen und Menschen in der Ukraine zu unterdrücken, die diesen Staatsstreich nicht akzeptiert und nicht unterstützt haben. Die zweite Ursache der Krise besteht in den anhaltenden Bestrebungen des Westens, die Ukraine in die NATO einzubinden, was, wie wir seit vielen Jahren immer wieder betont haben, eine direkte Gefahr für die Sicherheit Russlands darstellt.
💬 Damit die Beilegung der Ukraine-Krise einen nachhaltigen und langfristigen Charakter hat, müssen die Ursachen dieser Krise beseitigt und ein gerechtes Gleichgewicht im Bereich Sicherheit wiederhergestellt werden. In diesem Kontext schätzen wir die Bemühungen und Vorschläge Chinas, Indiens, unserer weiteren strategischen Partner hoch, die auf eine Beilegung der Ukraine-Krise abzielen.
📎 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#SOZ #Partnerschaft
💬 Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, ein Zusammenschluss von Gleichgesinnten, die sich den Ideen einer gerechten multipolaren Weltordnung verpflichtet fühlen, stärkt kontinuierlich ihren Einfluss bei der Lösung aktueller internationaler Fragen und wirkt als treibende Kraft für Prozesse der globalen Entwicklung und der Festigung einer echten Multilateralität.
💬 Die SOZ trägt maßgeblich dazu bei, auf dem gesamten eurasischen Kontinent die Atmosphäre der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Vertrauens zu stärken, indem sie die neuen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen Systems der Stabilität, Sicherheit und friedlichen Entwicklung in Eurasien schafft. Ein solches System soll die überholten eurozentrischen und euroatlantischen Modelle ablösen und die Interessen eines möglichst breiten Spektrums von Staaten berücksichtigen, wirklich ausgewogen sein und somit keine Versuche zulassen, die Sicherheit bestimmter Staaten auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten zu gewährleisten.
💬 Ähnliche Ansätze hat die russische Seite bezüglich der Ukraine-Krise. In diesem Zusammenhang ist es erwähnenswert, dass diese Krise keine Folge eines Angriffs Russlands auf die Ukraine ist. Sie ist eine Folge des Staatsstreichs in der Ukraine, der vom Westen unterstützt und provoziert und später durch die Versuche befeuert wurde, mithilfe der Streitkräfte den Widerstand jener Regionen und Menschen in der Ukraine zu unterdrücken, die diesen Staatsstreich nicht akzeptiert und nicht unterstützt haben. Die zweite Ursache der Krise besteht in den anhaltenden Bestrebungen des Westens, die Ukraine in die NATO einzubinden, was, wie wir seit vielen Jahren immer wieder betont haben, eine direkte Gefahr für die Sicherheit Russlands darstellt.
💬 Damit die Beilegung der Ukraine-Krise einen nachhaltigen und langfristigen Charakter hat, müssen die Ursachen dieser Krise beseitigt und ein gerechtes Gleichgewicht im Bereich Sicherheit wiederhergestellt werden. In diesem Kontext schätzen wir die Bemühungen und Vorschläge Chinas, Indiens, unserer weiteren strategischen Partner hoch, die auf eine Beilegung der Ukraine-Krise abzielen.
📎 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#SOZ #Partnerschaft
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📌 Antwort des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, auf eine Medienfrage
❓ In einem Interview mit dem Fernsehsender „Sat.1“ bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz gestern den russischen Präsidenten als „vielleicht den schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit“. Wie bewerten Sie diese Äußerung?
🗣 Äußerungen dieser Art gegenüber dem russischen Staatsoberhaupt sind – unabhängig davon, von wem sie stammen – absolut inakzeptabel. Offenbar will jemand damit das letzte bisschen Vertrauen und Verständnis zwischen unseren Ländern endgültig zerstören und den Prozess der Entfremdung unumkehrbar machen. Das ist bedrückend.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
❓ In einem Interview mit dem Fernsehsender „Sat.1“ bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz gestern den russischen Präsidenten als „vielleicht den schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit“. Wie bewerten Sie diese Äußerung?
🗣 Äußerungen dieser Art gegenüber dem russischen Staatsoberhaupt sind – unabhängig davon, von wem sie stammen – absolut inakzeptabel. Offenbar will jemand damit das letzte bisschen Vertrauen und Verständnis zwischen unseren Ländern endgültig zerstören und den Prozess der Entfremdung unumkehrbar machen. Das ist bedrückend.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
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🗣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Arbeit der biologischen Laboratorien in der Ukraine
💬 Wir haben mehrfach der internationalen Gemeinschaft darauf hingewiesen, dass die USA die militärische Tätigkeit mit Biostoffen außerhalb ihres nationalen Hoheitsgebiets, darunter in der Ukraine, führen. Unter anderem hoben wir die im Laufe der militärischen Sonderoperation entdeckten Tatsachen hervor, die die Umsetzung der Biowaffenprogramme von Pentagon unter Verletzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen (BWÜ) in der Ukraine nachweisen. Einzelne Aspekte dieser Programme wurden im Laufe der Briefings des russischen Verteidigungsministeriums öffentlich erläutert.
💬 Einen grundlegenden Beitrag zur Enthüllung dieser Tätigkeit leistete der Abschlussbericht der parlamentarischen Kommission zur Klärung der Umstände, die mit der Gründung der amerikanischen biologischen Laboratorien in der Ukraine verbunden sind. Bei der Erstellung des Berichts analysierte die Kommission alle zugänglichen Quellen, die mit den amerikanischen Biowaffenprogrammen in der Ukraine im Zusammenhang stehen, inklusive der Dokumente, die im Laufe der Sonderoperation beschlagnahmt wurden, führte Befragungen der Zeugen durch, die über Informationen zur Tätigkeit von Pentagon und der damit verbundenen Strukturen verfügen.
💬 Wir stellen fest, dass obwohl keine klare Reaktion der amerikanischen Behörden folgte, haben unsere Fragen in den Expertenkreisen in den USA Gehör gefunden, die bereits reges Interesse an diesem Thema zeigen.
📎 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Ukraine #USA
💬 Wir haben mehrfach der internationalen Gemeinschaft darauf hingewiesen, dass die USA die militärische Tätigkeit mit Biostoffen außerhalb ihres nationalen Hoheitsgebiets, darunter in der Ukraine, führen. Unter anderem hoben wir die im Laufe der militärischen Sonderoperation entdeckten Tatsachen hervor, die die Umsetzung der Biowaffenprogramme von Pentagon unter Verletzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen (BWÜ) in der Ukraine nachweisen. Einzelne Aspekte dieser Programme wurden im Laufe der Briefings des russischen Verteidigungsministeriums öffentlich erläutert.
💬 Einen grundlegenden Beitrag zur Enthüllung dieser Tätigkeit leistete der Abschlussbericht der parlamentarischen Kommission zur Klärung der Umstände, die mit der Gründung der amerikanischen biologischen Laboratorien in der Ukraine verbunden sind. Bei der Erstellung des Berichts analysierte die Kommission alle zugänglichen Quellen, die mit den amerikanischen Biowaffenprogrammen in der Ukraine im Zusammenhang stehen, inklusive der Dokumente, die im Laufe der Sonderoperation beschlagnahmt wurden, führte Befragungen der Zeugen durch, die über Informationen zur Tätigkeit von Pentagon und der damit verbundenen Strukturen verfügen.
💬 Wir stellen fest, dass obwohl keine klare Reaktion der amerikanischen Behörden folgte, haben unsere Fragen in den Expertenkreisen in den USA Gehör gefunden, die bereits reges Interesse an diesem Thema zeigen.
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@RusBotschaft
#Ukraine #USA
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🗣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Ermittlung der Sprengung der Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines
💬 Der 26. September 2025 markiert drei Jahre seit dem Anschlag auf die Gasleitungen Nord-Stream und Nord-Stream-2 in der Ostsee. Anders lassen sich solche Handlungen nicht einordnen.
Vor Kurzem hat diese Geschichte eine neue Entwicklung erfahren. In der Nacht auf den 21. August wurde in der italienischen Provinz Rimini ein ukrainischer Staatsbürger, Sergej Kusnetsow, festgenommen, der im Verdacht steht, unmittelbar an der Durchführung des Terroranschlags beteiligt gewesen zu sein. Dies wurde sowohl aus den westlichen Medien als auch aus einer offiziellen Quelle, der Pressemitteilung der deutschen Bundesanwaltschaft, bekannt.
💬 Nachdem die neuen Informationen über den Anschlag vorgelegt worden waren, forderte die russische Seite unverzüglich eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates an. Während des offenen Briefings am 26. September betonte unsere Delegation, dass Deutschland, Schweden und Dänemark de facto versuchen, die Ermittlungen der Sabotage auf die lange Bank zu schieben und entziehen sich der entsprechenden Zusammenarbeit mit Moskau, wobei sie wenig überzeugend darauf hinweisen, dass es notwendig sei, die „Diskretion“ und die Vermeidung der „Politisierung“ in diesem Fall sicherzustellen.
Dies ist eine interessante Wortwahl in Anbetracht der Tatsache, dass der damalige US-Präsident Joe Biden und ein führender Beamter des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bereits 2022, ein halbes Jahr vor der Sprengung, ankündigten, man werde „einen Weg finden und dieses Energieobjekt zerstören“. Ein halbes Jahr später wurde diese Aufgabe erfüllt. Und nun wird es uns vorgeschlagen, die Situation „nicht zu politisieren“.
💬 Die Festnahme des besagten Ukrainers, die „zufällig“ kurz vor dem Jahrestag des Terroranschlags erfolgte, dient lediglich dazu, von diesen unbequemen Fakten abzulenken. Sie vermittelt weder ein umfassendes Bild der Ereignisse noch Antworten auf die Hauptfrage: Wer ist der Auftraggeber und Organisator der Sabotage? Die Versuche, die Sprengung solch bedeutender Objekte der Infrastruktur auf Amateur-Taucher zurückzuführen, die ohne ernsthafte staatliche Unterstützung agiert haben sollen, und zugleich die Spuren, die auf westliche Geheimdienste hinweisen, zu verwischen, sind lächerlich.
Damit enthüllte die Sitzung erneut das fehlende Interesse der Euroatlantik an einer ergebnisorientierten und objektiven Ermittlung der Sprengung und ihre Haltung, die Feststellung der Wahrheit zu verhindern. Hier handelt es sich nicht bloß um ein weiteres Beispiel von „Doppelstandards“. Die Folgen von solcher Haltung könnten sich als wesentlich verheerender erweisen, weil sie die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus de facto unterminiert und das Risiko birgt, andere Terroristen zu ähnlichen Schritten zu provozieren, die das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion des Westens auf solche Verbrechen sehen und zu ähnlichen Handlungen künftig motiviert werden.
📎 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#NordStream
💬 Der 26. September 2025 markiert drei Jahre seit dem Anschlag auf die Gasleitungen Nord-Stream und Nord-Stream-2 in der Ostsee. Anders lassen sich solche Handlungen nicht einordnen.
Vor Kurzem hat diese Geschichte eine neue Entwicklung erfahren. In der Nacht auf den 21. August wurde in der italienischen Provinz Rimini ein ukrainischer Staatsbürger, Sergej Kusnetsow, festgenommen, der im Verdacht steht, unmittelbar an der Durchführung des Terroranschlags beteiligt gewesen zu sein. Dies wurde sowohl aus den westlichen Medien als auch aus einer offiziellen Quelle, der Pressemitteilung der deutschen Bundesanwaltschaft, bekannt.
💬 Nachdem die neuen Informationen über den Anschlag vorgelegt worden waren, forderte die russische Seite unverzüglich eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates an. Während des offenen Briefings am 26. September betonte unsere Delegation, dass Deutschland, Schweden und Dänemark de facto versuchen, die Ermittlungen der Sabotage auf die lange Bank zu schieben und entziehen sich der entsprechenden Zusammenarbeit mit Moskau, wobei sie wenig überzeugend darauf hinweisen, dass es notwendig sei, die „Diskretion“ und die Vermeidung der „Politisierung“ in diesem Fall sicherzustellen.
Dies ist eine interessante Wortwahl in Anbetracht der Tatsache, dass der damalige US-Präsident Joe Biden und ein führender Beamter des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bereits 2022, ein halbes Jahr vor der Sprengung, ankündigten, man werde „einen Weg finden und dieses Energieobjekt zerstören“. Ein halbes Jahr später wurde diese Aufgabe erfüllt. Und nun wird es uns vorgeschlagen, die Situation „nicht zu politisieren“.
💬 Die Festnahme des besagten Ukrainers, die „zufällig“ kurz vor dem Jahrestag des Terroranschlags erfolgte, dient lediglich dazu, von diesen unbequemen Fakten abzulenken. Sie vermittelt weder ein umfassendes Bild der Ereignisse noch Antworten auf die Hauptfrage: Wer ist der Auftraggeber und Organisator der Sabotage? Die Versuche, die Sprengung solch bedeutender Objekte der Infrastruktur auf Amateur-Taucher zurückzuführen, die ohne ernsthafte staatliche Unterstützung agiert haben sollen, und zugleich die Spuren, die auf westliche Geheimdienste hinweisen, zu verwischen, sind lächerlich.
Damit enthüllte die Sitzung erneut das fehlende Interesse der Euroatlantik an einer ergebnisorientierten und objektiven Ermittlung der Sprengung und ihre Haltung, die Feststellung der Wahrheit zu verhindern. Hier handelt es sich nicht bloß um ein weiteres Beispiel von „Doppelstandards“. Die Folgen von solcher Haltung könnten sich als wesentlich verheerender erweisen, weil sie die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus de facto unterminiert und das Risiko birgt, andere Terroristen zu ähnlichen Schritten zu provozieren, die das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion des Westens auf solche Verbrechen sehen und zu ähnlichen Handlungen künftig motiviert werden.
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#NordStream
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🗞Auszüge aus dem Artikel der offiziellen Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation Maria Sacharowa für die Zeitung „Iswestija“, 28. August 2025
🔹 Über den Anstieg neonazistischer Erscheinungen in Europa sprechen wir regelmäßig seit vielen Jahren. Zuerst wird die Rote Armee angeschwärzt, dann wird der Holocaust vergessen.
🔹 Die Situation mit dem kollektiven Gedächtnis an den Holocaust in der Europäischen Union ist eine direkte Folge der gezielten Politik zur Fragmentierung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Die Westler versuchten die Tragödie des jüdischen Volkes ohne Berücksichtigung des totalen Völkermords zu betrachten, der vom Dritten Reich im Osten Europas im Rahmen der Schaffung von „Lebensraum“ für die „Übermenschen“-Rasse durchgeführt wurde. Danach wurde die Geschichte der Rettung und Befreiung durch die Rote Armee systematisch angeschwärzt.
🔹 Am deutlichsten zeigte sich dies in der Transformation der Gedenkveranstaltungen in Europa anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Zur Erinnerung: Er wurde 2005 von der UN-Generalversammlung eingeführt und wird jährlich am 27. Januar begangen, dem Tag der Befreiung des NS-Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen. Die polnischen Behörden laden seit langem nicht mehr Veteranen - Befreier aus postsowjetischen Staaten ein.
🔹 Auch das UN-Sekretariat lädt an diesem Tag keine sowjetischen Veteranen ein. Dies tut ausschließlich die russische Ständige Vertretung, die jedes Jahr am 27. Januar bei der UNO Gedenkveranstaltungen organisiert, deren Haupthelden die Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges und ehemalige KZ-Häftlinge sind. Wir haben viele Ausstellungen, Konzerte, Empfänge auf nationaler Ebene bei der UNO organisiert, ohne jemals Einladungen für unsere Veteranen von „kollektiver westlicher Anti-Vernunft“ und den von ihm geführten UN-Mitarbeitern zu erhalten.
🔹 Warum behandelte (und behandelt) der Westen diese Helden so? Weil sie mit ihrer Anwesenheit die hohen Gäste nicht an die historische Wahrheit erinnern sollten.
🔗 Im Wortlaut leisen
🔹 Über den Anstieg neonazistischer Erscheinungen in Europa sprechen wir regelmäßig seit vielen Jahren. Zuerst wird die Rote Armee angeschwärzt, dann wird der Holocaust vergessen.
🔹 Die Situation mit dem kollektiven Gedächtnis an den Holocaust in der Europäischen Union ist eine direkte Folge der gezielten Politik zur Fragmentierung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Die Westler versuchten die Tragödie des jüdischen Volkes ohne Berücksichtigung des totalen Völkermords zu betrachten, der vom Dritten Reich im Osten Europas im Rahmen der Schaffung von „Lebensraum“ für die „Übermenschen“-Rasse durchgeführt wurde. Danach wurde die Geschichte der Rettung und Befreiung durch die Rote Armee systematisch angeschwärzt.
🔹 Am deutlichsten zeigte sich dies in der Transformation der Gedenkveranstaltungen in Europa anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Zur Erinnerung: Er wurde 2005 von der UN-Generalversammlung eingeführt und wird jährlich am 27. Januar begangen, dem Tag der Befreiung des NS-Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen. Die polnischen Behörden laden seit langem nicht mehr Veteranen - Befreier aus postsowjetischen Staaten ein.
🔹 Auch das UN-Sekretariat lädt an diesem Tag keine sowjetischen Veteranen ein. Dies tut ausschließlich die russische Ständige Vertretung, die jedes Jahr am 27. Januar bei der UNO Gedenkveranstaltungen organisiert, deren Haupthelden die Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges und ehemalige KZ-Häftlinge sind. Wir haben viele Ausstellungen, Konzerte, Empfänge auf nationaler Ebene bei der UNO organisiert, ohne jemals Einladungen für unsere Veteranen von „kollektiver westlicher Anti-Vernunft“ und den von ihm geführten UN-Mitarbeitern zu erhalten.
🔹 Warum behandelte (und behandelt) der Westen diese Helden so? Weil sie mit ihrer Anwesenheit die hohen Gäste nicht an die historische Wahrheit erinnern sollten.
🔗 Im Wortlaut leisen
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🎙 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Medienfragen nach seinem Besuch in China vom 3. September 2025
🗣 Was die Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz betrifft, so sehe ich darin einen missglückten Versuch, sich selbst – nicht ihn persönlich, sondern sein Land, ja sogar den gesamten „kollektiven Westen“ – der Verantwortung für die Tragödie zu entziehen, die sich derzeit in der Ukraine abspielt.
Was meine ich damit? 2014 reisten die Außenminister dreier europäischer Staaten nach Kiew und unterzeichneten ein Dokument, das im Wesentlichen eine Vereinbarung zwischen der amtierenden Regierung und der Opposition darstellte. Darin war vorgesehen, alle politischen Streitfragen auf verfassungsmäßigem Wege – friedlich und rechtsstaatlich – zu lösen.
Doch bereits am nächsten Tag kam es zu einem blutigen und brutalen Staatsstreich. Keiner dieser Garanten unternahm den geringsten Versuch, die Situation wieder in den rechtmäßigen Rahmen zurückzuführen. Damit begann der Konflikt: Unmittelbar danach folgten die Ereignisse auf der Krim, und kurz darauf setzte das Kiewer Regime Panzer und Flugzeuge gegen die Zivilbevölkerung jener Regionen ein, die den Staatsstreich nicht akzeptierten. Danach wurden sämtliche Versuche, das Problem friedlich zu lösen, zunichtegemacht, und man verweigerte sich offen der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen.
❗️Wer trägt also die Verantwortung für diese Tragödie? Jene, die diese Situation herbeigeführt haben, indem sie die Sicherheitsinteressen Russlands völlig ignorierten. Wer glaubt, das russische Volk missachten zu können, sollte wissen: Wir werden nicht zulassen, dass Russland tatenlos zusieht und nicht reagiert.
🔗 Quelle.
@RusBotschaft
#Putin #Merz #Russland #Deutschland
🗣 Was die Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz betrifft, so sehe ich darin einen missglückten Versuch, sich selbst – nicht ihn persönlich, sondern sein Land, ja sogar den gesamten „kollektiven Westen“ – der Verantwortung für die Tragödie zu entziehen, die sich derzeit in der Ukraine abspielt.
Was meine ich damit? 2014 reisten die Außenminister dreier europäischer Staaten nach Kiew und unterzeichneten ein Dokument, das im Wesentlichen eine Vereinbarung zwischen der amtierenden Regierung und der Opposition darstellte. Darin war vorgesehen, alle politischen Streitfragen auf verfassungsmäßigem Wege – friedlich und rechtsstaatlich – zu lösen.
Doch bereits am nächsten Tag kam es zu einem blutigen und brutalen Staatsstreich. Keiner dieser Garanten unternahm den geringsten Versuch, die Situation wieder in den rechtmäßigen Rahmen zurückzuführen. Damit begann der Konflikt: Unmittelbar danach folgten die Ereignisse auf der Krim, und kurz darauf setzte das Kiewer Regime Panzer und Flugzeuge gegen die Zivilbevölkerung jener Regionen ein, die den Staatsstreich nicht akzeptierten. Danach wurden sämtliche Versuche, das Problem friedlich zu lösen, zunichtegemacht, und man verweigerte sich offen der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen.
❗️Wer trägt also die Verantwortung für diese Tragödie? Jene, die diese Situation herbeigeführt haben, indem sie die Sicherheitsinteressen Russlands völlig ignorierten. Wer glaubt, das russische Volk missachten zu können, sollte wissen: Wir werden nicht zulassen, dass Russland tatenlos zusieht und nicht reagiert.
🔗 Quelle.
@RusBotschaft
#Putin #Merz #Russland #Deutschland
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Zveri ist eine der bekanntesten Rockbands Russlands.🎸
Ihre Songs prägten eine ganze Generation, und genau bei einem ihrer Konzerte begann einst die Liebesgeschichte von Maschas Eltern.💗
👧🏼 Die 17-jährige Mascha entdeckt zufällig, dass ihr Vater lebt und ihn bald auf einem Konzert von Zveri treffen könnte. Sie macht sich auf eine emotionale Reise, die alles verändert.
🎬 „Alles, was dich angeht“ ist ein herzerwärmendes Komödiendrama über Familie und die Suche nach der Wahrheit, basierend auf einer wahren Geschichte.
💬 In russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🗓️ Kommt am 4. September um 19:00 Uhr vorbei!
❕Anmeldung
#kino #komödie #drama #familie #liebe #rock #event
Ihre Songs prägten eine ganze Generation, und genau bei einem ihrer Konzerte begann einst die Liebesgeschichte von Maschas Eltern.
👧🏼 Die 17-jährige Mascha entdeckt zufällig, dass ihr Vater lebt und ihn bald auf einem Konzert von Zveri treffen könnte. Sie macht sich auf eine emotionale Reise, die alles verändert.
🎬 „Alles, was dich angeht“ ist ein herzerwärmendes Komödiendrama über Familie und die Suche nach der Wahrheit, basierend auf einer wahren Geschichte.
💬 In russischer Sprache mit englischen Untertiteln
🗓️ Kommt am 4. September um 19:00 Uhr vorbei!
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📅 Am 3. September wurde auf der Insel Russki im Japanischen Meer das 10. Östliche Wirtschaftsforum eröffnet
🌏 Dieses Jahr begrüßt die russische Region Primorje etwa 6000 Teilnehmer aus mehr als 70 Ländern, darunter internationale Gäste, Vertreter russischer Unternehmen und Behörden sowie Politiker und Fachleute. Das diesjährige Forum steht unter dem Motto „Ferner Osten: Zusammenarbeit für Frieden und Wohlstand“.
Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat sich das Östliche Wirtschaftsforum als führende Plattform etabliert, die die wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens fördert und die internationale Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum stärkt. Das Forum zeichnet sich durch eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und eine gemeinsame Agenda aus. Heute ist ein deutliches Interesse der Partnerstaaten aus dem Globalen Süden und Osten an einer Zusammenarbeit mit Russland zu beobachten.
🤝 Das Programm umfasst eine Vielzahl an Podiumsdiskussionen, Rundtischgesprächen, Teledebatten, Arbeitsfrühstücken und Business-Dialogen. Thematisch geht es um die beschleunigte Entwicklung des Fernen Ostens, die Handels- und Investitionskooperation zur Erreichung strategischer Ziele, die interregionale Zusammenarbeit und die Diversifizierung der Wirtschaftsbeziehungen.
Darüber hinaus bietet das Forum vielfältige Möglichkeiten zum Networking und zum informellen Austausch. Ergänzt wird es durch ein reichhaltiges Kulturprogramm, Sportfestivals und interaktive Ausstellungen, die Einblicke in die neuesten Technologien und Trends geben. Roboter, KI-Chatbots, ein biologisches Labor, ein Klavier mit einem „unsichtbaren Pianisten“, virtuelle Drohnen und eine Mammutskulptur — das sind nur wenige Highlights des Forums.
Der traditionelle Höhepunkt des Forums ist die Plenarsitzung, die in diesem Jahr am Freitag, dem 5. September, stattfindet. Neben dem Präsidenten Russlands werden daran der Premierminister von Laos, der Premierminister der Mongolei sowie der stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses Chinas teilnehmen.
Fotos: Roscongress
@RusBotschaft
#Russland #Wirtschaft
🌏 Dieses Jahr begrüßt die russische Region Primorje etwa 6000 Teilnehmer aus mehr als 70 Ländern, darunter internationale Gäste, Vertreter russischer Unternehmen und Behörden sowie Politiker und Fachleute. Das diesjährige Forum steht unter dem Motto „Ferner Osten: Zusammenarbeit für Frieden und Wohlstand“.
Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat sich das Östliche Wirtschaftsforum als führende Plattform etabliert, die die wirtschaftliche Entwicklung des Fernen Ostens fördert und die internationale Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum stärkt. Das Forum zeichnet sich durch eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und eine gemeinsame Agenda aus. Heute ist ein deutliches Interesse der Partnerstaaten aus dem Globalen Süden und Osten an einer Zusammenarbeit mit Russland zu beobachten.
🤝 Das Programm umfasst eine Vielzahl an Podiumsdiskussionen, Rundtischgesprächen, Teledebatten, Arbeitsfrühstücken und Business-Dialogen. Thematisch geht es um die beschleunigte Entwicklung des Fernen Ostens, die Handels- und Investitionskooperation zur Erreichung strategischer Ziele, die interregionale Zusammenarbeit und die Diversifizierung der Wirtschaftsbeziehungen.
Darüber hinaus bietet das Forum vielfältige Möglichkeiten zum Networking und zum informellen Austausch. Ergänzt wird es durch ein reichhaltiges Kulturprogramm, Sportfestivals und interaktive Ausstellungen, die Einblicke in die neuesten Technologien und Trends geben. Roboter, KI-Chatbots, ein biologisches Labor, ein Klavier mit einem „unsichtbaren Pianisten“, virtuelle Drohnen und eine Mammutskulptur — das sind nur wenige Highlights des Forums.
Der traditionelle Höhepunkt des Forums ist die Plenarsitzung, die in diesem Jahr am Freitag, dem 5. September, stattfindet. Neben dem Präsidenten Russlands werden daran der Premierminister von Laos, der Premierminister der Mongolei sowie der stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses Chinas teilnehmen.
Fotos: Roscongress
@RusBotschaft
#Russland #Wirtschaft
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