⛵️ Das Östliche Wirtschaftsforum in Wladiwostok wurde mit einer traditionellen Segelparade eröffnet
Genießen Sie einige Foto-Einblicke davon.
📸 Fotos: Roscongress
@RusBotschaft
#Wirtschaftsforum #Russland #Sport
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📣 Zu einer kulturellen Veranstaltung in Berlin anlässlich des 80. Jahrestages der Siegesparade vom 7. September 1945
Am 13. September 2025 findet im Theater Ost in Berlin eine einmalige und historisch bedeutsame Veranstaltung statt: die Erinnerung an die außergewöhnliche Siegesparade vom 7. September 1945, bei der — erstmals in dieser Form — je ein Orchester aus der Sowjetunion, den USA, Großbritannien und Frankreich gemeinsam auftraten.
In Liedern, Tänzen, einem Chronik-Film und einer Ausstellung werden die Ereignisse vor dem 22. Juni 1941 und die entscheidenden Stationen des Großen Vaterländischen Krieges bis zur Kapitulation Japans am 3. September 1945 nacherzählt — gefolgt von der ergreifenden Freude der Völker der Sowjetunion über Frieden und Wiederaufbau. Die Veranstaltung stellt ein eindringliches musikalisch-ästhetisches Denkmal für dieses historische Kapitel dar.
🎭 Weitere Informationen zum Veranstaltungsbesuch finden Sie auf der Webseite des Theaters Ost.
@RusBotschaft
#Geschichte #Veranstaltung #Theater
Am 13. September 2025 findet im Theater Ost in Berlin eine einmalige und historisch bedeutsame Veranstaltung statt: die Erinnerung an die außergewöhnliche Siegesparade vom 7. September 1945, bei der — erstmals in dieser Form — je ein Orchester aus der Sowjetunion, den USA, Großbritannien und Frankreich gemeinsam auftraten.
In Liedern, Tänzen, einem Chronik-Film und einer Ausstellung werden die Ereignisse vor dem 22. Juni 1941 und die entscheidenden Stationen des Großen Vaterländischen Krieges bis zur Kapitulation Japans am 3. September 1945 nacherzählt — gefolgt von der ergreifenden Freude der Völker der Sowjetunion über Frieden und Wiederaufbau. Die Veranstaltung stellt ein eindringliches musikalisch-ästhetisches Denkmal für dieses historische Kapitel dar.
🎭 Weitere Informationen zum Veranstaltungsbesuch finden Sie auf der Webseite des Theaters Ost.
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🗣 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen der Journalisten (Peking, der 3. September 2025)
💬 Ich möchte betonen, dass es uns in der Ukraine nicht um Territorien geht, sondern um die Menschenrechte und um das Recht der Bewohner dieser Regionen, ihre eigene Sprache zu sprechen, in ihrer Kultur zu leben und die Traditionen zu bewahren, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden – von ihren Vätern, Großvätern und so weiter.
💬 Wenn diese Menschen im Zuge demokratischer Verfahren, darunter in Referenden, ihren Willen bekundet haben, Teil der Russischen Föderation zu sein, dann muss ihre Stimme respektiert werden. Genau das ist Demokratie. Es entspricht vollständig dem Völkerrecht: In den ersten Artikeln der UN-Charta ist das Recht der Völker auf Selbstbestimmung ausdrücklich verankert.
📎 Im Wortlaut lesen
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#Ukraine #Menschenrechte
💬 Ich möchte betonen, dass es uns in der Ukraine nicht um Territorien geht, sondern um die Menschenrechte und um das Recht der Bewohner dieser Regionen, ihre eigene Sprache zu sprechen, in ihrer Kultur zu leben und die Traditionen zu bewahren, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden – von ihren Vätern, Großvätern und so weiter.
💬 Wenn diese Menschen im Zuge demokratischer Verfahren, darunter in Referenden, ihren Willen bekundet haben, Teil der Russischen Föderation zu sein, dann muss ihre Stimme respektiert werden. Genau das ist Demokratie. Es entspricht vollständig dem Völkerrecht: In den ersten Artikeln der UN-Charta ist das Recht der Völker auf Selbstbestimmung ausdrücklich verankert.
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#Ukraine #Menschenrechte
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🍂 Ein schöner Herbst im Kaukasus
Finden Sie heraus, wie es ist, in die Bergregionen von Dombai oder Karatschai-Tscherkessien zu reisen.
📹 Russia Beyond
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🍂Der Herbst ist der perfekte Moment, um neue Ziele zu setzen: zum Beispiel im Sprachenlernen!✨
Möchtet Ihr mit Russisch ganz neu anfangen oder Eure Kenntnisse vertiefen und das nächste Level erreichen?💪🏻
Das Bildungszentrum bietet verschiedene Russischkurse sowohl für absolute Anfänger, als auch für Fortgeschrittene an!
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👥 Gruppenkurse für alle Niveaus
⚡️ Zweiwöchige Intensivkurse für schnelle Fortschritte
🗓️ Individuelles Programm mit flexiblem Stundenplan
💻 Online oder vor Ort
⏰ Die Kurse starten bald, verpasst nicht die Chance, jetzt noch einzusteigen!
❗️Die Anmeldung und den Stundenplan für alle Kurse findet Ihr auf der Website.
Lasst diesen Herbst Eure Sprachreise beginnen!🚀
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, über die Verschärfung der Repressalien gegen die russischsprachige Bevölkerung der Ukraine durch das neue Gesetz über das nationale Gedächtnis
💬 Das Regime in Kiew treibt weiterhin eine künstliche Homogenisierung der ukrainischen Gesellschaft auf Grundlage einer monoethnischen und antirussischen Ideologie voran.
Am 21. August 2025 verabschiedete das ukrainische Parlament das Gesetz „Über die Grundlagen der staatlichen Politik zur nationalen Erinnerung des ukrainischen Volkes“, mit dem der Neonazismus faktisch als grundlegende staatliche Ideologie verankert wird. Das neue Gesetz schreibt die Erzählung fest, die ukrainische Identität sei Ergebnis des „Befreiungskampfes“ gegen „fremde Herrschaft“ im 20. Jahrhundert sowie des „Unabhängigkeitskrieges“ gegen die „Aggression der Russischen Föderation seit dem 19. Februar 2014“.
Jegliche Infragestellung der Mythen der Nationalradikalen wird nun als Verbreitung „unzuverlässiger Informationen über die Geschichte der Ukraine“ gebrandmarkt und der „antiukrainischen Propaganda“ gleichgesetzt. Die Kontrolle über Verstöße liegt beim „Ukrainischen Institut für Nationales Gedenken“, das den Status einer zentralen Exekutivbehörde erhält – ein eindeutiger Beleg für die Voreingenommenheit künftiger „Urteile“. Mit anderen Worten: Die Kiewer Führung hat ihr Arsenal zur Unterdrückung politischer Gegner erweitert.
Die in Kiew herrschenden Geschichtsextremisten haben sich zudem offen das Ziel gesetzt, Zehntausende Denkmäler für sowjetische Soldaten – die Väter, Großväter und Urgroßväter der heutigen Ukrainer – zu zerstören. Gemäß der Neuregelung ist es nun nicht mehr erlaubt, sowjetische oder vorrevolutionäre Symbole, darunter Darstellungen des Georgsbandes, Kriegsflaggen, Staatsauszeichnungen der UdSSR sowie den Namen „Großer Vaterländischer Krieg“ an „Gedenkstätten“, darunter auch Grabstätten, zu präsentieren. Alle derartigen Symbole müssen innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Gesetzes „angepasst“, sprich entfernt, werden.
Zu den abstoßendsten Bestimmungen des Dokuments, das eine übermäßige Feindseligkeit gegenüber Russland und den nationalsozialistischen Charakter der derzeitigen Regierung in Kiew demonstriert, gehören die Verherrlichung der berüchtigten „Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine” im 20. Jahrhundert und der „Persönlichkeiten, die im Namen der Ukraine Heldentaten vollbracht haben”. Es ist offensichtlich, dass mit solchen „Kämpfern“ und „Persönlichkeiten“ die Helfershelfer der Nazis, die Verräter des ukrainischen Volkes, gemeint sind. Zur gleichen Kategorie gehört auch die nun gesetzlich verankerte Barbarei, die Orden und Medaillen von Petljuras „Ukrainischen Volksrepublik“ und des „Ukrainischen Hauptbefreiungsrates“ unter der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) mit staatlichen Auszeichnungen gleichzusetzen.
☝️ Wir fordern die zuständigen internationalen Strukturen auf, das neue ukrainische Gesetz zu analysieren und eine grundsätzliche Bewertung abzugeben.
🔗Quelle
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine
💬 Das Regime in Kiew treibt weiterhin eine künstliche Homogenisierung der ukrainischen Gesellschaft auf Grundlage einer monoethnischen und antirussischen Ideologie voran.
Am 21. August 2025 verabschiedete das ukrainische Parlament das Gesetz „Über die Grundlagen der staatlichen Politik zur nationalen Erinnerung des ukrainischen Volkes“, mit dem der Neonazismus faktisch als grundlegende staatliche Ideologie verankert wird. Das neue Gesetz schreibt die Erzählung fest, die ukrainische Identität sei Ergebnis des „Befreiungskampfes“ gegen „fremde Herrschaft“ im 20. Jahrhundert sowie des „Unabhängigkeitskrieges“ gegen die „Aggression der Russischen Föderation seit dem 19. Februar 2014“.
Jegliche Infragestellung der Mythen der Nationalradikalen wird nun als Verbreitung „unzuverlässiger Informationen über die Geschichte der Ukraine“ gebrandmarkt und der „antiukrainischen Propaganda“ gleichgesetzt. Die Kontrolle über Verstöße liegt beim „Ukrainischen Institut für Nationales Gedenken“, das den Status einer zentralen Exekutivbehörde erhält – ein eindeutiger Beleg für die Voreingenommenheit künftiger „Urteile“. Mit anderen Worten: Die Kiewer Führung hat ihr Arsenal zur Unterdrückung politischer Gegner erweitert.
Die in Kiew herrschenden Geschichtsextremisten haben sich zudem offen das Ziel gesetzt, Zehntausende Denkmäler für sowjetische Soldaten – die Väter, Großväter und Urgroßväter der heutigen Ukrainer – zu zerstören. Gemäß der Neuregelung ist es nun nicht mehr erlaubt, sowjetische oder vorrevolutionäre Symbole, darunter Darstellungen des Georgsbandes, Kriegsflaggen, Staatsauszeichnungen der UdSSR sowie den Namen „Großer Vaterländischer Krieg“ an „Gedenkstätten“, darunter auch Grabstätten, zu präsentieren. Alle derartigen Symbole müssen innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Gesetzes „angepasst“, sprich entfernt, werden.
Zu den abstoßendsten Bestimmungen des Dokuments, das eine übermäßige Feindseligkeit gegenüber Russland und den nationalsozialistischen Charakter der derzeitigen Regierung in Kiew demonstriert, gehören die Verherrlichung der berüchtigten „Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine” im 20. Jahrhundert und der „Persönlichkeiten, die im Namen der Ukraine Heldentaten vollbracht haben”. Es ist offensichtlich, dass mit solchen „Kämpfern“ und „Persönlichkeiten“ die Helfershelfer der Nazis, die Verräter des ukrainischen Volkes, gemeint sind. Zur gleichen Kategorie gehört auch die nun gesetzlich verankerte Barbarei, die Orden und Medaillen von Petljuras „Ukrainischen Volksrepublik“ und des „Ukrainischen Hauptbefreiungsrates“ unter der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) mit staatlichen Auszeichnungen gleichzusetzen.
☝️ Wir fordern die zuständigen internationalen Strukturen auf, das neue ukrainische Gesetz zu analysieren und eine grundsätzliche Bewertung abzugeben.
🔗Quelle
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
🔹Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei Sitzung des Staatschef-Rates der SOZ-Mitgliedsstaaten (Tianjin, China, der 1. September 2025)
🔹Auszüge aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Sitzung im Format „SOZ Plus“ (Tianjin, 1. September 2025)
🔹Auszüge aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua
🔹Auszüge aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua (Teil 2)
🔹Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Medienfragen nach seinem Besuch in China vom 3. September 2025
🔹Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow
🔹Foreign Ministry statement
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den eingefrorenen finanziellen Vermögenswerten Russlands
🔹Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Arbeit der biologischen Laboratorien in der Ukraine
🔹Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Ermittlung der Sprengung der Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines
🔹Antwort des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, auf eine Medienfrage
📈 Wirtschaft:
🔹Am 3. September wurde auf der Insel Russki im Japanischen Meer das 10. Östliche Wirtschaftsforum eröffnet
📆 Ein Tag in der Geschichte:
🔹86. Jahrestag: Beginn des Zweiten Weltkrieges
🔹In Russland wird am 3. September der Tag des Sieges über das militaristische Japan und des Endes des Zweiten Weltkrieges begangen
🔹Der 3. September markiert in Russland den Tag der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus
📚Forschung und Bildung:
🔹Tag des Wissens
🔹Am 1. September 2025 öffnet die Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland nach den Sommerferien erneut ihre Tore
🖼 Kultur:
🔹Am 30. August ist der 165. Geburtstag von Isaak Lewitan
🔹Buchverlosung
🔹Die Moskauer Metro in der russischen Kunst
🔹Nicholas Roerich: 7 Meisterwerke des russischen Künstlers, die Sie kennen sollten
🇷🇺 Russisches Haus:
🔹Die Internationale Russisch-Meisterschaft
🔹Im September bringt das Babylon Berlin einen Filmklassiker zurück ins Kino: Sergei Eisensteins „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925)
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🔹Auszüge aus dem Interview des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua
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🔹Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Medienfragen nach seinem Besuch in China vom 3. September 2025
🔹Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow
🔹Foreign Ministry statement
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den eingefrorenen finanziellen Vermögenswerten Russlands
🔹Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Arbeit der biologischen Laboratorien in der Ukraine
🔹Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Ermittlung der Sprengung der Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines
🔹Antwort des russischen Botschafters in Deutschland, Sergej Netschajew, auf eine Medienfrage
📈 Wirtschaft:
🔹Am 3. September wurde auf der Insel Russki im Japanischen Meer das 10. Östliche Wirtschaftsforum eröffnet
📆 Ein Tag in der Geschichte:
🔹86. Jahrestag: Beginn des Zweiten Weltkrieges
🔹In Russland wird am 3. September der Tag des Sieges über das militaristische Japan und des Endes des Zweiten Weltkrieges begangen
🔹Der 3. September markiert in Russland den Tag der Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus
📚Forschung und Bildung:
🔹Tag des Wissens
🔹Am 1. September 2025 öffnet die Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland nach den Sommerferien erneut ihre Tore
🖼 Kultur:
🔹Am 30. August ist der 165. Geburtstag von Isaak Lewitan
🔹Buchverlosung
🔹Die Moskauer Metro in der russischen Kunst
🔹Nicholas Roerich: 7 Meisterwerke des russischen Künstlers, die Sie kennen sollten
🇷🇺 Russisches Haus:
🔹Die Internationale Russisch-Meisterschaft
🔹Im September bringt das Babylon Berlin einen Filmklassiker zurück ins Kino: Sergei Eisensteins „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925)
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir die erste Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Congo Free State. The genocide
Neben dem Holocaust gilt der Völkermord an der Bevölkerung des Kongo als eine der grausamsten Seiten der Menschheitsgeschichte. Innerhalb von nur 20 Jahren führte die Politik der Belgier zum Tod von nahezu 10 Millionen Menschen...
➡️ Erfahren Sie mehr im Video.
#Kolonialismus #Geschichte
Heute veröffentlichen wir die erste Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Congo Free State. The genocide
Neben dem Holocaust gilt der Völkermord an der Bevölkerung des Kongo als eine der grausamsten Seiten der Menschheitsgeschichte. Innerhalb von nur 20 Jahren führte die Politik der Belgier zum Tod von nahezu 10 Millionen Menschen...
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#Kolonialismus #Geschichte
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Congo Free State. The genocide
Alongside the Holocaust, the genocide of the Congo population is considered to be one of the grimmest pages in the history of mankind. In only 20 years the policy of the Belgians led to the death of nearly 10 million people...
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🇷🇺 🇸🇰 Auszüge aus dem Gespräch des Präsidenten Russlands Wladimir Putin mit dem Ministerpräsidenten der Slowakei Robert Fico
💬 Der Konflikt in der Ukraine hängt nicht mit unserem aggressiven Verhalten zusammen. Er ist damit verbunden, dass der Westen den Staatsstreich in der Ukraine gefördert hat.
💬 Von dort aus nahm der Konflikt seinen Anfang. Denn danach kam es zu den Ereignissen auf der Krim sowie im Südosten der Ukraine, im Donbass. Was Russland betrifft, so war es gezwungen, seine Interessen und die Menschen zu verteidigen, die ihr Leben und ihr Schicksal mit unserem Land, mit unserer Geschichte und unseren Traditionen verbinden. Und wir haben keine anderen Ziele, außer unsere Interessen zu schützen. Denn wir sehen, dass mit Hilfe der NATO der Versuch unternommen wird, praktisch den gesamten postsowjetischen Raum zu vereinnahmen. Wir waren gezwungen, darauf zu reagieren. Darin liegt das Wesen des Konflikts.
💬 Was die „aggressiven Pläne“ Russlands gegenüber Europa betrifft, möchte ich noch einmal betonen, dass das völliger Unsinn ist, der keinerlei Grundlage hat.
💬 Was die Mitgliedschaft der Ukraine in der EU angeht, haben wir uns dagegen niemals ausgesprochen. Was jedoch die NATO betrifft, ist das eine andere Frage. Hier geht es nämlich um die Gewährleistung der Sicherheit der Russischen Föderation. Und zwar nicht nur heute, nicht mittelfristig, sondern auf lange Sicht. Unsere Position ist hier bekannt: Wir halten dies für inakzeptabel.
💬 Natürlich ist es die Entscheidung der Ukraine selbst, wie sie ihre Sicherheit gewährleisten will. Doch diese Sicherheit darf – wie es auch in den grundlegenden Dokumenten festgeschrieben ist – nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten gewährleistet werden, insbesondere nicht auf Kosten der Russischen Föderation.
💬 Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Sicherheit der Ukraine im Falle einer Beendigung des Konflikts zu gewährleisten. Auch dies war Gegenstand unserer Erörterung in Anchorage mit dem Präsidenten der USA, Donald Trump. Ich denke, hier gibt es die Möglichkeit, einen Konsens zu finden.
@RusBotschaft
#Russland #NATO #Ukraine
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💬 Der Konflikt in der Ukraine hängt nicht mit unserem aggressiven Verhalten zusammen. Er ist damit verbunden, dass der Westen den Staatsstreich in der Ukraine gefördert hat.
💬 Von dort aus nahm der Konflikt seinen Anfang. Denn danach kam es zu den Ereignissen auf der Krim sowie im Südosten der Ukraine, im Donbass. Was Russland betrifft, so war es gezwungen, seine Interessen und die Menschen zu verteidigen, die ihr Leben und ihr Schicksal mit unserem Land, mit unserer Geschichte und unseren Traditionen verbinden. Und wir haben keine anderen Ziele, außer unsere Interessen zu schützen. Denn wir sehen, dass mit Hilfe der NATO der Versuch unternommen wird, praktisch den gesamten postsowjetischen Raum zu vereinnahmen. Wir waren gezwungen, darauf zu reagieren. Darin liegt das Wesen des Konflikts.
💬 Was die „aggressiven Pläne“ Russlands gegenüber Europa betrifft, möchte ich noch einmal betonen, dass das völliger Unsinn ist, der keinerlei Grundlage hat.
💬 Was die Mitgliedschaft der Ukraine in der EU angeht, haben wir uns dagegen niemals ausgesprochen. Was jedoch die NATO betrifft, ist das eine andere Frage. Hier geht es nämlich um die Gewährleistung der Sicherheit der Russischen Föderation. Und zwar nicht nur heute, nicht mittelfristig, sondern auf lange Sicht. Unsere Position ist hier bekannt: Wir halten dies für inakzeptabel.
💬 Natürlich ist es die Entscheidung der Ukraine selbst, wie sie ihre Sicherheit gewährleisten will. Doch diese Sicherheit darf – wie es auch in den grundlegenden Dokumenten festgeschrieben ist – nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten gewährleistet werden, insbesondere nicht auf Kosten der Russischen Föderation.
💬 Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Sicherheit der Ukraine im Falle einer Beendigung des Konflikts zu gewährleisten. Auch dies war Gegenstand unserer Erörterung in Anchorage mit dem Präsidenten der USA, Donald Trump. Ich denke, hier gibt es die Möglichkeit, einen Konsens zu finden.
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📌 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Menschenrechtslage in der Ukraine
🗣 Das russische Außenministerium sammelt regelmäßig Daten über Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine, darunter Fälle von Verfolgung, Diskriminierung, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Unterdrückung Andersdenkender.
Es muss festgestellt werden, dass in Kiew derzeit ein offen nazistisches Regime an der Macht ist, das systematisch und in großem Umfang Menschenrechte in allen Bereichen des öffentlichen Lebens verletzt. In den letzten Jahren wurde die Ukraine von einer Welle politisch und ideologisch motivierter Gewalt und Verbrechen überzogen. Die Machthaber schrecken dabei nicht vor offen terroristischen Methoden zurück, einschließlich politischer Morde an Gegnern.
Unter dem Vorwand der Bekämpfung der „russischen Aggression“ und des „Separatismus“ hat sich seit 2014 die Verfolgung unliebsamer Politiker, Personen des öffentlichen Lebens, Menschenrechtsaktivisten, Journalisten, Blogger sowie Vertreter der russischen Landsleute verfestigt. Wer mit der Politik des Regimes nicht einverstanden ist, wird strafrechtlich verfolgt, eingeschüchtert oder physischer Gewalt ausgesetzt. Immer häufiger werden Verfahren wegen „Hochverrats“, „Kollaboration“ oder „Beihilfe zum Aggressorstaat“ eingeleitet.
Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine wurden bis Ende Februar 2025 insgesamt 20.960 Straftaten gegen die nationale Sicherheit registriert, darunter fast 9.500 nach Artikel 111-1 des Strafgesetzbuches („Kollaboration“) und über 4.000 nach Artikel 111 („Hochverrat“).
🌐 Wir beobachten die Menschenrechtslage in der Ukraine sehr aufmerksam. Das Thema bringen wir regelmäßig auf internationalen Foren wie den Vereinten Nationen, der OSZE und anderen Organisationen zur Sprache. Wir weisen dabei auf die systematischen Menschenrechtsverletzungen durch das Selenskyj-Regime hin und richten entsprechende Appelle an die zuständigen Exekutivorgane. Leider bleiben unsere Signale in der Regel unbeantwortet – angesichts der politisierten Arbeit der UNO und der OSZE ist das jedoch keine Überraschung mehr.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine #Menschenrechte
🗣 Das russische Außenministerium sammelt regelmäßig Daten über Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine, darunter Fälle von Verfolgung, Diskriminierung, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Unterdrückung Andersdenkender.
Es muss festgestellt werden, dass in Kiew derzeit ein offen nazistisches Regime an der Macht ist, das systematisch und in großem Umfang Menschenrechte in allen Bereichen des öffentlichen Lebens verletzt. In den letzten Jahren wurde die Ukraine von einer Welle politisch und ideologisch motivierter Gewalt und Verbrechen überzogen. Die Machthaber schrecken dabei nicht vor offen terroristischen Methoden zurück, einschließlich politischer Morde an Gegnern.
Unter dem Vorwand der Bekämpfung der „russischen Aggression“ und des „Separatismus“ hat sich seit 2014 die Verfolgung unliebsamer Politiker, Personen des öffentlichen Lebens, Menschenrechtsaktivisten, Journalisten, Blogger sowie Vertreter der russischen Landsleute verfestigt. Wer mit der Politik des Regimes nicht einverstanden ist, wird strafrechtlich verfolgt, eingeschüchtert oder physischer Gewalt ausgesetzt. Immer häufiger werden Verfahren wegen „Hochverrats“, „Kollaboration“ oder „Beihilfe zum Aggressorstaat“ eingeleitet.
Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine wurden bis Ende Februar 2025 insgesamt 20.960 Straftaten gegen die nationale Sicherheit registriert, darunter fast 9.500 nach Artikel 111-1 des Strafgesetzbuches („Kollaboration“) und über 4.000 nach Artikel 111 („Hochverrat“).
🌐 Wir beobachten die Menschenrechtslage in der Ukraine sehr aufmerksam. Das Thema bringen wir regelmäßig auf internationalen Foren wie den Vereinten Nationen, der OSZE und anderen Organisationen zur Sprache. Wir weisen dabei auf die systematischen Menschenrechtsverletzungen durch das Selenskyj-Regime hin und richten entsprechende Appelle an die zuständigen Exekutivorgane. Leider bleiben unsere Signale in der Regel unbeantwortet – angesichts der politisierten Arbeit der UNO und der OSZE ist das jedoch keine Überraschung mehr.
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#Sacharowa #Ukraine #Menschenrechte
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📜 Nikolaj Gumiljow ist ein großer russischer Dichter und Vertreter des Silbernen Zeitalters der russischen Poesie.
Zusammen mit Anna Achmatowa und Ossip Mandelstam prägte er die Bewegung des Akmeismus, einer russischen Literaturströmung der Moderne zwischen 1910 und 1920.
🎥 Sehen Sie sich hier die neue Sendung von Polyphon über ihn an.
@RusBotschaft
Zusammen mit Anna Achmatowa und Ossip Mandelstam prägte er die Bewegung des Akmeismus, einer russischen Literaturströmung der Moderne zwischen 1910 und 1920.
🎥 Sehen Sie sich hier die neue Sendung von Polyphon über ihn an.
@RusBotschaft
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🕯 Am 6. September fand eine feierliche Gedenkzeremonie am sowjetischen Kriegsehrenmal im Internationalen Friedhof am Rennweg in Dortmund statt
🔹 An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, der Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn Oleg Krasnitskiy, Verteidigungsattaché Aleksej Andreew, der stellvertretende Generalkonsul der Volksrepublik China in Düsseldorf Chenqi Wu, der Leiter des historischen Vereins „Ar. kod. M e.V.“ Dmitrij Kostowarow, Mitarbeiter der russischen diplomatischen und konsularischen Missionen, unter anderem die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Schüler und Lehrer der Schule bei dem russischen Generalkonsulat sowie Vertreter von Verbänden und Vereinen russischsprachiger Landsleute.
🔹 Nach der Kranz- und Blumenniederlegung leitete Priester Igor Schirowskij aus der Kirchengemeinde zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit Berliner Diözese des Moskauer Patriarchats (Dortmund) einen Totengottesdienst.
🔹 Botschafter Sergej Netschajew hielt eine denkwürdige Rede, in der er den Teilnehmern seinen Dank für die Bewahrung der Erinnerungskultur und die Pflege der sowjetischen Gräber aussprach.
🔹Ein Grußwort hielt auch der Leiter des historischen Vereins „Ar. kod. M e.V.“ Dmitrij Kostowarow.
🔹 Auf dem Friedhof sind mehr als 5.000 Sowjetbürger aus dem Lager Stalag VI D begraben. Von 1939 bis 1945 waren Tausende sowjetische Kriegsgefangene in dem Konzentrationslager inhaftiert. Sie starben dort infolge von Gewalt seitens des Lagerpersonals, Krankheiten und Hunger.
🔹 Die Zeremonie wurde vom historischen Verein „Ar. kod. M e.V.“ unter Leitung von Dmitrij Kostowarow organisiert.
@Rusbotschaft
#Gedenken #NRW #Russland #Deutschland
🔹 An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, der Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn Oleg Krasnitskiy, Verteidigungsattaché Aleksej Andreew, der stellvertretende Generalkonsul der Volksrepublik China in Düsseldorf Chenqi Wu, der Leiter des historischen Vereins „Ar. kod. M e.V.“ Dmitrij Kostowarow, Mitarbeiter der russischen diplomatischen und konsularischen Missionen, unter anderem die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Schüler und Lehrer der Schule bei dem russischen Generalkonsulat sowie Vertreter von Verbänden und Vereinen russischsprachiger Landsleute.
🔹 Nach der Kranz- und Blumenniederlegung leitete Priester Igor Schirowskij aus der Kirchengemeinde zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit Berliner Diözese des Moskauer Patriarchats (Dortmund) einen Totengottesdienst.
🔹 Botschafter Sergej Netschajew hielt eine denkwürdige Rede, in der er den Teilnehmern seinen Dank für die Bewahrung der Erinnerungskultur und die Pflege der sowjetischen Gräber aussprach.
🔹Ein Grußwort hielt auch der Leiter des historischen Vereins „Ar. kod. M e.V.“ Dmitrij Kostowarow.
🔹 Auf dem Friedhof sind mehr als 5.000 Sowjetbürger aus dem Lager Stalag VI D begraben. Von 1939 bis 1945 waren Tausende sowjetische Kriegsgefangene in dem Konzentrationslager inhaftiert. Sie starben dort infolge von Gewalt seitens des Lagerpersonals, Krankheiten und Hunger.
🔹 Die Zeremonie wurde vom historischen Verein „Ar. kod. M e.V.“ unter Leitung von Dmitrij Kostowarow organisiert.
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