Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🚀 Der 4. Oktober – ein historisches Datum der sowjetischen Raumfahrt

🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.

Vor 68 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.

Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.

Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:

"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".

Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.

Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.

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🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.

Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.

Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen
großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.

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#All #Sputnik #Mond
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🌿 Im September 1812 wurde der Nikitski Botanische Garten auf der Krim gegründet

🔬 Der Nikitski Botanische Garten zählt heute zu den ältesten wissenschaftlichen Einrichtungen des Landes. Sein Gründer war der bekannte Biologe Christian von Steven, der mit viel Leidenschaft den Grundstein für dieses besondere Naturparadies legte.

🌾 Von Anfang an war der Garten mehr als nur ein schöner Park: Er sollte die Landwirtschaft im Süden bereichern. Hier wurden Obstbäume, Zierpflanzen, Blumen und sogar medizinische und technische Kulturen gezüchtet und verbreitet. Gleichzeitig erforschte man die einheimische Flora und nutzte deren Schätze auf neue Weise.

🌸 Schon früh pflegte der Garten regen Austausch mit führenden botanischen Einrichtungen in Europa, Asien und Amerika. Dadurch entstand eine beeindruckende Sammlung seltener Arten, Sorten und Formen, die den Garten bis heute zu einem echten Schatzkästchen machen.

Foto: bolshayastrana, kafanews

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#Russland
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🧭 Wie die Sewernaja Semlja neu entdeckt wurde

🧊 Im Sommer 1930 brach der Eisbrecher „Georgi Sedow“ aus Archangelsk auf. An Bord war eine Expedition, deren Ziel die Sewernaja Semlja war. Geleitet wurde sie vom erfahrenen Polarforscher Georgi Uschakow. Mit ihm reisten der Geologe Nikolai Urwanzew, der Funker Wassili Chodow und der Jäger Sergei Schurawljow.

🧊 Am 22. August 1930 zwang das dichte Packeis den Eisbrecher zum Halt vor einer kleinen Insel. Dort richteten die Forscher ihr erstes Lager ein und tauften den Ort „Domashni“, die Heimatinsel. Einen Monat lang lebten sie auf diesem felsigen Streifen Land zwischen Wind, Schnee und Eiseskälte.

🧊 Anfang Oktober machten sie sich mit Hundeschlitten auf den Weg Richtung Norden. Nach wenigen Tagen erreichten sie die Küste der Sewernaja Semlja. In sein Tagebuch schrieb Uschakow:
„Von Müdigkeit keine Spur. Man möchte lachen, singen, sich umarmen. Ein Traum ist wahr geworden.“


🧊 Am 5. Oktober 1930, genau um 12 Uhr mittags, hissten die Männer auf der neu erreichten Küste die Flagge der Sowjetunion. Damit war das unbekannte Land offiziell Teil der UdSSR.

🧊 In den 1960er Jahren erzählte Urwanzew den Journalisten von dieser Expedition:
„Ende September oder Anfang Oktober 1930 traten wir unsere erste Reise an. Ich, Schurawljow, Chodow und Georgi Alexejewitsch Uschakow brauchten nur zwei Tage, um die Küsten der Sewernaja Semlja zu erreichen. In einer tiefen Bucht hissten wir die sowjetische Flagge, begrüßten sie mit drei Gewehrsalven und erklärten das Land als Teil der Sowjetunion. Dort richteten wir unsere erste Versorgungsstelle ein und legten anschließend etwa 30 bis 40 Kilometer in nördlicher und südlicher Richtung zurück, um uns endgültig zu vergewissern, dass dies tatsächlich die Umrisse der Sewernaja Semlja waren.“


🧊 In den folgenden zwei Jahren erforschte die Expedition das Gebiet. Trotz Temperaturen von minus 40 Grad, heftigen Schneestürmen und knapper Versorgung gelang es ihnen, die erste präzise Karte der Sewernaja Semlja zu erstellen. Ihre Arbeit zeigte erstmals, dass es sich nicht um ein einziges Landmassiv, sondern um eine große Inselgruppe handelt – vier große und viele kleinere Inseln, die zusammen eine Fläche von rund 37.000 Quadratkilometern bilden. Neben der Kartierung erforschten die Wissenschaftler auch die Geologie und das Klima der Region. Dort wurden Zinnvorkommen sowie Spuren von Kupfer, Eisen und Erdöl entdeckt. Auch die Tierwelt wurde dokumentiert: Polarfüchse, Robben, Eisbären und sogar einige Rentiere.

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#Russland #Entdeckungen #Forschung
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📃 Zum Bericht des russischen Außenministeriums „Zum Handeln (Nichthandeln) der Regierungen Italiens, Deutschlands und Japans, das zur Verfälschung der Geschichte und Rechtfertigung des Faschismus und seiner Gehilfen beiträgt“

📌 Das russische Außenministerium veröffentlichte den Bericht „Zum Handeln (Nichthandeln) der Regierungen Italiens, Deutschlands und Japans, das zur Verfälschung der Geschichte und Rechtfertigung des Faschismus und seiner Gehilfen beiträgt“.

📌 Im Bericht wird detailliert aufgezeigt, wie die in Nazideutschland, im faschistischen Italien und im militaristischen Japan entwickelten Muster heute Anwendung finden, wie die unschönen Tatsachen der Geschichte dieser drei einstigen „Achsenmächte“ vertuscht werden, wie die Rolle der Sowjetunion beim Sieg diffamiert wird, was sich unter anderem darin äußert, dass die Feierlichkeiten zum 9. Mai in diesen Staaten behindert werden.

📌 Seit 2022 – nun drei Jahre in Folge – stimmen diese drei ehemaligen Mitglieder der „Achse“ gegen die von Russland und weiteren Mitautoren jährlich in die UN-Generalversammlung eingebrachte Resolution „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“.

📌 Es ist befremdlich, dass ehemalige Mitglieder der Hitlerkoalition aus den Zeiten des Zweiten Weltkriegs sich öffentlich gegen ein Dokument einsetzen, das die Glorifizierung des Nazismus und verschiedene Formen der Rassendiskriminierung verurteilt. Seit drei Jahren stimmen diese Länder, die für den Tod von Dutzenden Millionen Menschen unmittelbar verantwortlich sind, gegen die Resolution, die fordert, die Wiederbelebung des Nazismus abzuwenden. Dies gibt einen Denkanstoß über die ideologischen Prozesse in diesen Staaten und im Westen insgesamt.

🔗 Der Bericht in Englischer Fassung

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#Russland #Bericht
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu neuerlichen antirussischen Aussagen Wladimir Selenskijs in Bezug auf die angeblich verschleppten ukrainischen Kinder

💬 Am 29. September 2025 inszenierte Wladimir Selenskij in Warschau eine neue Show zum Thema der angeblich durch Russland verschleppten ukrainischen Kinder. Er erzählte, wie schwierig es ist, „Zehntausende“ Minderjährige zu finden, die Russland widerrechtlich verberge. Tatsächlich: Es ist schwierig, eine schwarze Katze in einem dunklen Raum zu finden, besonders wenn keine Katze da ist.

💬 Russland tut alles Mögliche, um die durch den Konflikt mit ihren Familien getrennten Kinder wieder zu ihren Verwandten zurückzubringen. Ein Mechanismus zur Familienzusammenführung ist längst erarbeitet und funktioniert erfolgreich. Selenskij kann es nicht unbekannt sein, da zu dieser Frage direkte Kontakte zwischen den zuständigen russischen Beauftragten und der ukrainischen Seite bestehen.

💬 Derzeit hat diese Arbeit die folgenden Ergebnisse: 115 Minderjährige wurden mit ihren Angehörigen in der Ukraine und in Drittländern wiedervereint; nach Russland sind 28 Kinder zurückgekehrt. Es sei daran erinnert, dass die ukrainische Delegation uns während der zweiten Verhandlungsrunde in Istanbul am 2. Juni 2025 eine Liste von 339 Kindern vorlegte, die von ihren Verwandten gesucht werden. Ein Drittel dieser Liste entsprach nicht der Realität. An den übrigen Fällen wird gearbeitet.

💬 Es ist offensichtlich, dass es sich um eine von Kiew arrangierte und vom Westen unterstützte antirussische Verleumdungskampagne handelt. Um antirussische Narrative zum Thema Kinder zu verbreiten, wurde eine ganze Koalition zur Rückkehr der angeblich verschleppten ukrainischen Kinder gebildet. Das Selenskij-Regime und die westlichen Länder nutzen dieses Thema zynisch aus, weil die mit Kindern verbundenen Fragen besonders sensibel sind und eine starke emotionale Reaktion bei ganz unterschiedlichen Zielgruppen hervorrufen. Dabei sind ihnen die echten Probleme der Kinder in der Ukraine völlig gleichgültig.

🔗 Im Wortlaut lesen

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#Russland #Ukraine #Kinder
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🎙Aus der Rede des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, bei der Plenarsitzung der XXII. Jahrestagung des Internationalen Diskussionsklubs „Waldai“ (2. Oktober 2025)

🗣 Wissen Sie, wie viel Mühe sich unsere Gegner in den letzten Jahren gegeben haben, um Russland aus dem globalen System zu verdrängen, uns in Informationsisolation und wirtschaftliche Autarkie zu drängen? Russland hält den absoluten Weltrekord, wenn es um die Zahl und den Umfang der gegen ein Land verhängten Strafmaßnahmen geht – jener Maßnahmen, die man schamhaft als „Sanktionen“ bezeichnet. Gegen uns wurden rund 30.000 Beschränkungen verhängt, inzwischen sind es vermutlich sogar noch mehr.

Und was ist das Ergebnis? Haben sie ihr Ziel erreicht? Nein – diese Bemühungen sind vollständig gescheitert. Russland hat der Welt ein beispielloses Maß an
Standhaftigkeit bewiesen – die Fähigkeit, dem stärksten äußeren Druck standzuhalten, einem Druck, der nicht nur ein einzelnes Land, sondern eine ganze Koalition von Staaten hätte zermürben können. In dieser Hinsicht dürfen wir mit Recht stolz sein – stolz auf Russland, auf unsere Bürger und auf unsere Streitkräfte.

#Putin #Russland

🔗 Quelle.
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Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Plenarsitzung der 22. Jahrestagung des Internationalen Diskussionsklubs „Waldai“ (Sotschi, 2.Oktober 2025)

💬 Heute erleben die internationalen Beziehungen einen fundamentalen Wandel. Wie auch immer paradox es erscheinen mag – die Multipolarität ist zur direkten Folge der Versuche geworden, eine globale Hegemonie zu etablieren und aufrechtzuerhalten. Sie ist die Antwort des internationalen Systems und der Geschichte selbst auf das zudringliche Bestreben, alle einer Hierarchie unterzuordnen, an deren Spitze westliche Staaten sind. Das Scheitern eines solchen Vorhabens war nur eine Frage der Zeit – worauf wir übrigens immer hingewiesen haben.

Vor 35 Jahren, als die Konfrontation des Kalten Krieges, wie es schien, zu Ende war, hofften wir auf den Beginn einer Ära echter Zusammenarbeit. Es schien, als gäbe es keine ideologischen und anderen Hindernisse mehr, die weder einer Lösung der gemeinsamen Probleme der Menschheit noch der Regelung und Beilegung unvermeidlicher Streitigkeiten und Konflikte auf Grundlage gegenseitigen Respekts und der Berücksichtigung der Interessen aller im Wege stünden.

Leider wurde ein anderer Ansatz gewählt. Die westlichen Staaten widerstanden der Versuchung absoluter Macht nicht. Ja, die Macht der USA und ihrer Verbündeten erreichte Ende des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt. Doch es gibt keine und wird auch keine Kraft geben, die in der Lage wäre, die Welt zu beherrschen und allen vorzuschreiben, was sie tun sollen und wie. Es gab solche Versuche, aber sie alle endeten in Misserfolg.

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🔗Quelle
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Acht russische Sprichwörter, die Ihren Alltag angenehm „russisch“ machen

Russische und slawische Redewendungen aus dem Mittelalter sind auch heute noch ein wichtiger Teil der russischen Kultur. Russia Beyond zeigt und erklärt Ihnen hier acht besonders vernünftige.

🏃🏻‍➡️ 1. Wer eilt, wird ausgelacht

Поспешишь - людей насмешишь

Pospeschisch - ljudej nasmeschisch

Russen lieben zwar das schnelle Fahren, aber sich zu beeilen ist dann doch nicht Teil der russischen Kultur. Darum gelten hetzende Menschen – wenigstens außerhalb von Moskau – oft als lachhaft.

✂️ 2. Sieben Mal messen, einmal schneiden

Семь раз отмерь, один раз отрежь

Sjem ras otmerj, odin ras otresch

Diese Weisheit appelliert an wohl überlegtes Handeln und ausreichendes Abwägen anstelle von emotional überschwänglichen Reaktionen: Denn oft gibt es real nur eine Chance. Aber: Wenn ein Kind diese Redewendung ständig hört, wird ihm oft der Mut genommen, Neues auszuprobieren. Also nutzen Sie diese Redewendung besser in Maßen.

🐦 3. Ein gesprochenes Wort ist kein Spatz; einmal ausgeflogen, fängst Du es nicht mehr ein

Слово - не воробей, вылетит - не поймаешь

Slowo - ne worobej, wyletit – ne poimajesch

Diese Redewendung war besonders zu Stalinzeiten relevant, al sein falsches Wort zu den falschen Menschen fatale Folgen haben konnte. Schon für einen Stalin-Witz, der den Nachbarn zu Ohren kam, konnte man verhaftet werden. Es ist also wenig überraschend, dass viele Russen zu jener Zeit sehr schweigsam wurden.

Mittlerweile ist auch die Kurzform üblich: Ein gesprochenes Wort ist kein Spatz.

🔎 Hier weiterlesen

Quelle: Russia Beyond
Bilder: Ilja Ogarjew

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Das nächste Treffen des Sprachklubs steht ganz im Zeichen der Haustiere.🐶 Im Mittelpunkt des Abends stehen Darstellungen von Haustieren in Werken russischer Klassiker.📚 Literarische Beispiele eröffnen neue Perspektiven auf das Verhältnis zwischen Mensch und Tier in der russischen Kultur.

🐱Im weiteren Verlauf des Treffens besteht die Möglichkeit, eigene Geschichten über Haustiere zu teilen.🗣️ Darüber hinaus erwartet die Teilnehmenden eine Reihe interessanter Sprachaufgaben, bei denen der korrekte Gebrauch russischer Suffixe geübt wird.🤓So verbindet sich der sprachliche Aspekt des Abends mit kulturellen und persönlichen Einblicken.

🗓️ Seid am 8. Oktober um 19:00 Uhr dabei!
📲 Anmeldung ist erforderlich.

#sprachklub #sprache #sprachelernen #russisch #russischlernen #berlinevents
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🇷🇺🇺🇳 Am 1. Oktober 2025 übernahm Russland den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat, dem Gremium, der gemäß der UN-Charta die Hauptverantwortung für die Aufrechterhaltung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit trägt

📅 Für den kommenden Monat hat die russische Delegation zwei Hauptveranstaltungen eingeplant:

📌 Am 23. Oktober: eine offene Ministerdebatte zur Lage im Nahen Osten
📌 Am 24. Oktober (Tag des Inkrafttretens der UN-Charta): eine offene Ministerdebatte anlässlich des 80. Jahrestages der UN

🌍 Zu einem der wichtigsten Ereignisse in der Arbeit des UN-Sicherheitsrates im Oktober soll außerdem die Mission seiner Mitgliedsstaaten nach Addis Abeba sein, um am 17. Oktober an einer gemeinsamen Konsultationsveranstaltung mit dem Friedens- und Sicherheitsrat der Afrikanischen Union teilzunehmen.

📃 Es zeichnet sich insgesamt ein sehr dichtes Programm während des russischen Vorsitzes ab. Im Rahmen des Mandats- und Berichtszyklus werden offene Debatten zum Thema „Frauen, Frieden und Sicherheit“, Sitzungen des UN-Sicherheitsrates zur Lage in Kolumbien, Somalia, Jemen, der Westsahara, der Region der Großen Seen, Haiti, Libyen, Kosovo, der Zentralafrikanischen Republik, Syrien sowie Bosnien und Herzegowina. Außerdem sind Sitzungen zur Arbeit der United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF), zur Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union sowie ein Briefing des Präsidenten des Internationalen Gerichtshofs geplant.

Ebenfalls vorgesehen ist die Verlängerung der im Oktober auslaufenden Mandate der UN-Mission zur Unterstützungsmission in Libyen, der Operation Althea in Bosnien und Herzogowina, der UN-Mission in Kolumbien, der UN-Mission zur Vorbereitung eines Referendums über den Status der Westsahara (MINURSO). Zudem wird der Rat über die Zukunft der Sanktionen gegen Haiti entscheiden müssen.

🌐 Die Russische Föderation wird als ständiges Mitglied des Rates traditionell größtmögliche Anstrengungen unternehmen, um eine reibungslose, koordinierte und effiziente Arbeit dieses Gremiums sicherzustellen sowie gemeinsame Nenner in den auf der Tagesordnung stehenden Fragen zu finden. Im kommenden Monat werden wir weiterhin die wachsende Rolle der multilateralen Diplomatie in der modernen Welt betonen, die von Tag zu Tag immer multipolarer wird.

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#UN #Sicherheitsrat
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🌐 Der 7. Oktober markiert den Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta

📌 Am 7. Oktober 2025 begeht man in den Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) den 22. Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta. Diese wurde auf Grundlage des Beschlusses des OVKS-Rates für kollektive Sicherheit vom 14. Mai 2002 verabschiedet, dem Vertrag über kollektive Sicherheit den Status einer internationalen regionalen Organisation zu verleihen.

📌 Die in der Charta verankerten Ziele, darunter die Stärkung der internationalen und regionalen Sicherheit sowie der kollektive Schutz der Unabhängigkeit, territorialen Integrität und Souveränität der Mitgliedsstaaten, bilden die Grundlage für die Tätigkeit der Organisation. In einem kurzen Zeitraum hat sie sich als unverzichtbarer Mechanismus zur Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität im weiten eurasischen Raum etabliert.

📌 Ein anschaulicher Beweis der Reife und Effizienz der OVKS waren die koordinierten Maßnahmen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung der Republik Kasachstan bei der Stabilisierung der innenpolitischen Lage im Januar 2022. Basierend auf den Erfahrungen dieser Friedensoperation verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten anschließend eine Reihe wichtiger Beschlüsse zur Weiterentwicklung des Krisenmanagements der Organisation.

📌 Es bleibt eine außenpolitische Priorität Russlands, das Potenzial der OVKS weiter auszubauen sowie die Zusammenarbeit der sechs Bruderstaaten innerhalb des Bündnisses – Russland, Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan – zu vertiefen.

📌 Gemäß der Strategie der kollektiven Sicherheit der OVKS bis 2025 koordinieren die Mitgliedsstaaten ihre Außenpolitik. Intensiviert werden die Bemühungen im Kampf gegen internationalen Terrorismus und Extremismus, den illegalen Drogenhandel und Handel mit psychoaktiven Substanzen, die transnationale organisierte Kriminalität sowie die illegale Migration. Schrittweise entwickeln sich auch neue Kooperationsbereiche – wie etwa Informations- und biologische Sicherheit.

📌 Ein vorrangiger Bereich ist ebenfalls die Weiterentwicklung der Friedensmissionen der Organisation. Es werden die notwendigen Voraussetzungen für die Beteiligung der OVKS an UN-Einsätzen zur Friedenssicherung geschaffen.

📌 Im Hinblick auf die durch die Organisation gesammelten Erfahrungen betrachtet Russland die OVKS als eine der Säulen der gesamtkontinentalen eurasischen Sicherheitsarchitektur, die frei vom externen Einfluss ist und ermöglicht, die Bemühungen der führenden Staaten und Allianzen in der Region zu bündeln.

📌 Die OVKS steht für den Dialog offen und richtet sich auf den Ausbau der Kontakte aus, auch durch die Einbindung dritter Staaten und internationaler Organisationen, die im Bereich der Sicherheit tätig sind.

Bild: 24.kg

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#OVKS #Russland
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

🗣 Wir begrüßen die Entscheidung der Generalversammlung des Internationalen Paralympischen Komitees (das IPC) über die vollständige Wiederaufnahme der Mitgliedschaft des Paralympischen Komitees Russlands in dieser Weltorganisation.

Die Entscheidung der Mehrheit von den Delegierten der Generalversammlung des IPC betrachten wir als den Sieg der Vernunft und die Rückkehr zu den wahren Idealen des Sports, die echte Werte verkörpern und jede Form von Diskriminierung aus politischen oder nationalen Gründen ausschließen.

Nun können die russischen Paralympioniken mit Fahne, Hymne und anderen Staatssymbolen an den Paralympischen Spielen sowie an Wettkämpfen in Sportarten teilnehmen, für die das IPC die Funktionen der internationalen Verbände wahrnimmt (Leichtathletik, Schwimmen, Powerlifting, Sledge-Eishockey, Sportschießen).

Wir hoffen, dass die Beschränkungen für russische Sportler in allen paralympischen Sportarten in naher Zukunft aufgehoben werden und sie die Möglichkeit erhalten, in vollem Umfang auf der Weltbühne aufzutreten, einschließlich bei den Paralympischen Spielen 2026 in Italien.

Wir rechnen damit, dass auch das Internationale Olympische Komitee sowie die internationalen Fachverbände in den einzelnen Sportarten Vernunft walten lassen und allen Ländern und Athleten ohne Ausnahme gleiche Möglichkeiten einräumen werden, im Geiste des fairen und gleichen Wettstreits auf der Grundlage der Vorschriften und Akte des Völkerrechts, die ihre Tätigkeit regeln, zu konkurrieren.

@RusBotschaft
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🏅 Am 7. Oktober 2025 fand in der russischen Botschaft in Berlin eine feierliche Präsentation der Silbermedaille statt, die dem Präsidenten Russlands Wladimir Putin gewidmet ist. Diese Initiative ergriff das Redaktionsteam des Compact-Magazins. An der Veranstaltung nahmen russische und deutsche Journalisten, Politiker, gesellschaftliche Aktivisten und Diplomaten teil.

Der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew bedankte sich bei der Redaktion für die erwiesene Initiative und bürgerliches Engagement, das sich in dem Streben verdeutlicht, die deutsch-russischen Beziehungen zu verbessern

Der Chefredakteur des Magazins Jürgen Elsässer erklärte in seinem Grußwort, dass dieses Projekt es sich zum Ziel setzt, die Verdienste des russischen Staatsoberhaupts beim Schutz der traditionellen Werte hervorzuheben und die Bedeutung der Bewahrung der gutnachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands zu unterstreichen.

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#Russland #Deutschland
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