🗣 Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow, New York, 28. Oktober
💬 Die regionale Sicherheit in unterschiedlichen Teilen der Welt ist ernsthaften Herausforderungen ausgesetzt. Die Spannungen nehmen zu, die kriegerische Rhetorik verbreitet sich, bestehende, langanhaltende regionale Konflikte eskalieren erneut, und neue Brennpunkte entstehen. Der „kollektive Westen“ setzt Schritt für Schritt eine Politik der gewaltsamen Durchsetzung seiner globalen Dominanz um. Militärbündnisse werden weiter ausgebaut, und ihre Handlungen werden zunehmend aggressiver. Das grundlegende Prinzip der Unteilbarkeit der Sicherheit wird grob verletzt.
💬 Die äußerst besorgniserregenden weltweiten Tendenzen im Bereich der militärischen Sicherheit verstärken sich auch in Europa weiter. Die NATO-Staaten setzen nun den Kurs auf offene Konfrontation mit Russland um. Infolgedessen erleben wir die Untergrabung der Grundlagen der europäischen Sicherheit und den Zusammenbruch des über viele Jahre aufgebauten umfassenden Systems der Rüstungskontrolle und vertrauensbildenden Maßnahmen.
💬 Die NATO baut weiterhin ihr militärisches Potenzial an den Grenzen zu unserem Land und in deren Nähe aus, erhöht die Einsatzfähigkeit an der „Ostflanke“ und entwickelt die entsprechende logistische Infrastruktur. Im Ostsee- und Schwarzmeerraum wurde die Aufklärungstätigkeit an unseren Grenzen intensiviert. Der Umfang und die Intensität der militärischen Aktivitäten der NATO in gefährlicher Nähe zu unseren Grenzen haben zugenommen. Im vollen Gange ist die Ausarbeitung von Szenarien des Kampfeinsatzes des Bündnisses gegen Russland betrieben, und es werden neue „Grenzen des Erlaubten“ ausgetestet, wie beispielsweise die Blockade des Gebiets Kaliningrad und die Unterbindung des zivilen Schiffsverkehrs aus russischen Ostseehäfen.
💬 Russland hat lange alles Mögliche getan, um die bestehenden Probleme auf diplomatischem Wege am Verhandlungstisch zu lösen. Doch die aggressive russlandfeindliche Politik, die unsere Gegner im postsowjetischen Raum betreiben, die demonstrative Missachtung unserer legitimen Interessen in verschiedenen Bereichen haben die Situation zu dem Punkt geführt, an dem sie sich heute befindet.
💬 Russland ist stets davon ausgegangen, dass das System internationaler Abkommen im Bereich der Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung ein wesentliches Element der internationalen Sicherheit darstellt. Infolge der Politik der westlichen Staaten ist dieses System jedoch in jüngster Zeit deutlich erodiert.
Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben die USA und ihre NATO-Verbündeten Schritte unternommen, die zum Zusammenbruch zentraler Vereinbarungen im Bereich der Rüstungskontrolle und Vertrauensbildung geführt haben. So setzte Washington im Jahr 2002 einseitig den sowjetisch-amerikanischen ABM-Vertrag außer Kraft, trat 2019 aus dem Mittelstrecken-Nuklearstreitkräfte-Vertrag aus und 2020 aus dem Vertrag über den Offenen Himmel, was uns zwang, unsere Teilnahme an diesem Dokument einzustellen. Als Reaktion auf die Entscheidung über den Beitritt Schwedens und Finnlands zur NATO, was das System der im Rahmen des KSE-Vertrags geltenden Beschränkungen endgültig zerstörte, haben wir 2023 beschlossen, aus diesem Vertrag auszutreten.
💬 Eine Rückkehr zu einer kontrollierbaren Situation und ihre Normalisierung sind nur auf der Grundlage der Einhaltung allgemein anerkannter Normen des Völkerrechts, der Grundsätze der Tätigkeit der Vereinten Nationen, ihrer Charta sowie ihrer Ziele und Aufgaben möglich.
❗️Solange die NATO nicht auf seine Politik der Missachtung der Sicherheitsinteressen Russlands verzichtet, sind Versuche, irgendeinen Dialog wieder aufzunehmen, von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NATO #Sicherheit
💬 Die regionale Sicherheit in unterschiedlichen Teilen der Welt ist ernsthaften Herausforderungen ausgesetzt. Die Spannungen nehmen zu, die kriegerische Rhetorik verbreitet sich, bestehende, langanhaltende regionale Konflikte eskalieren erneut, und neue Brennpunkte entstehen. Der „kollektive Westen“ setzt Schritt für Schritt eine Politik der gewaltsamen Durchsetzung seiner globalen Dominanz um. Militärbündnisse werden weiter ausgebaut, und ihre Handlungen werden zunehmend aggressiver. Das grundlegende Prinzip der Unteilbarkeit der Sicherheit wird grob verletzt.
💬 Die äußerst besorgniserregenden weltweiten Tendenzen im Bereich der militärischen Sicherheit verstärken sich auch in Europa weiter. Die NATO-Staaten setzen nun den Kurs auf offene Konfrontation mit Russland um. Infolgedessen erleben wir die Untergrabung der Grundlagen der europäischen Sicherheit und den Zusammenbruch des über viele Jahre aufgebauten umfassenden Systems der Rüstungskontrolle und vertrauensbildenden Maßnahmen.
💬 Die NATO baut weiterhin ihr militärisches Potenzial an den Grenzen zu unserem Land und in deren Nähe aus, erhöht die Einsatzfähigkeit an der „Ostflanke“ und entwickelt die entsprechende logistische Infrastruktur. Im Ostsee- und Schwarzmeerraum wurde die Aufklärungstätigkeit an unseren Grenzen intensiviert. Der Umfang und die Intensität der militärischen Aktivitäten der NATO in gefährlicher Nähe zu unseren Grenzen haben zugenommen. Im vollen Gange ist die Ausarbeitung von Szenarien des Kampfeinsatzes des Bündnisses gegen Russland betrieben, und es werden neue „Grenzen des Erlaubten“ ausgetestet, wie beispielsweise die Blockade des Gebiets Kaliningrad und die Unterbindung des zivilen Schiffsverkehrs aus russischen Ostseehäfen.
💬 Russland hat lange alles Mögliche getan, um die bestehenden Probleme auf diplomatischem Wege am Verhandlungstisch zu lösen. Doch die aggressive russlandfeindliche Politik, die unsere Gegner im postsowjetischen Raum betreiben, die demonstrative Missachtung unserer legitimen Interessen in verschiedenen Bereichen haben die Situation zu dem Punkt geführt, an dem sie sich heute befindet.
💬 Russland ist stets davon ausgegangen, dass das System internationaler Abkommen im Bereich der Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung ein wesentliches Element der internationalen Sicherheit darstellt. Infolge der Politik der westlichen Staaten ist dieses System jedoch in jüngster Zeit deutlich erodiert.
Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben die USA und ihre NATO-Verbündeten Schritte unternommen, die zum Zusammenbruch zentraler Vereinbarungen im Bereich der Rüstungskontrolle und Vertrauensbildung geführt haben. So setzte Washington im Jahr 2002 einseitig den sowjetisch-amerikanischen ABM-Vertrag außer Kraft, trat 2019 aus dem Mittelstrecken-Nuklearstreitkräfte-Vertrag aus und 2020 aus dem Vertrag über den Offenen Himmel, was uns zwang, unsere Teilnahme an diesem Dokument einzustellen. Als Reaktion auf die Entscheidung über den Beitritt Schwedens und Finnlands zur NATO, was das System der im Rahmen des KSE-Vertrags geltenden Beschränkungen endgültig zerstörte, haben wir 2023 beschlossen, aus diesem Vertrag auszutreten.
💬 Eine Rückkehr zu einer kontrollierbaren Situation und ihre Normalisierung sind nur auf der Grundlage der Einhaltung allgemein anerkannter Normen des Völkerrechts, der Grundsätze der Tätigkeit der Vereinten Nationen, ihrer Charta sowie ihrer Ziele und Aufgaben möglich.
❗️Solange die NATO nicht auf seine Politik der Missachtung der Sicherheitsinteressen Russlands verzichtet, sind Versuche, irgendeinen Dialog wieder aufzunehmen, von vornherein zum Scheitern verurteilt.
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🍪Tulaer Prjaniki: Wie ein Lebkuchen zu Russlands gastronomischem Markenzeichen wurde
🥞Der Prjanik, ein flacher Honig-Lebkuchen, ist ein beliebter, traditioneller russischer Leckerbissen. Er entstand in Tula, wo er zum ersten Mal im 16. Jahrhundert zubereitet wurde. 500 Jahre später ist er immer noch ein wichtiger Bestandteil der russischen Küche.
🍯Die ersten Prjaniki erlangten ihre Bekanntheit im mittelalterlichen Russland und wurden schlicht “Honigbrot” genannt, weil sie aus Beerensaft, Roggenmehl und Honig bestanden. Zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert erlangten sie dann ihr allgemein bekanntes Aussehen und ihren unverwechselbaren Geschmack. Fortan begannen viele russische Regionen mit dem Rezept der Prjaniki zu experimentieren, indem sie verschiedene Honigsorten und Gewürze hinzufügten sowie ihnen unterschiedliche Formen verliehen. Die kulinarischen Experten aus Tula waren bei diesem Vorhaben am erfolgreichsten und versuchen bis heute, ihr Geheimnis der berühmtesten Version der Prjaniki für sich zu behalten. Heutzutage kann man jedoch einige der geheimen Fakten im größten Prjanik-Museum in Tula lernen. Wenn Sie also mal in der altertümlichen Stadt zu Besuch sind, sollten Sie es nicht verpassen, das Geheimnis der Prjaniki zu lüften.
🔗Mehr Informationen finden Sie hier: https://bit.ly/3T6gMgc
🥞Der Prjanik, ein flacher Honig-Lebkuchen, ist ein beliebter, traditioneller russischer Leckerbissen. Er entstand in Tula, wo er zum ersten Mal im 16. Jahrhundert zubereitet wurde. 500 Jahre später ist er immer noch ein wichtiger Bestandteil der russischen Küche.
🍯Die ersten Prjaniki erlangten ihre Bekanntheit im mittelalterlichen Russland und wurden schlicht “Honigbrot” genannt, weil sie aus Beerensaft, Roggenmehl und Honig bestanden. Zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert erlangten sie dann ihr allgemein bekanntes Aussehen und ihren unverwechselbaren Geschmack. Fortan begannen viele russische Regionen mit dem Rezept der Prjaniki zu experimentieren, indem sie verschiedene Honigsorten und Gewürze hinzufügten sowie ihnen unterschiedliche Formen verliehen. Die kulinarischen Experten aus Tula waren bei diesem Vorhaben am erfolgreichsten und versuchen bis heute, ihr Geheimnis der berühmtesten Version der Prjaniki für sich zu behalten. Heutzutage kann man jedoch einige der geheimen Fakten im größten Prjanik-Museum in Tula lernen. Wenn Sie also mal in der altertümlichen Stadt zu Besuch sind, sollten Sie es nicht verpassen, das Geheimnis der Prjaniki zu lüften.
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Tulaer Prjaniki: Wie ein Lebkuchen zu Russlands gastronomischem Markenzeichen wurde
Der Prjanik, ein flacher Honig-Lebkuchen, ist ein beliebter, traditioneller russischer Leckerbissen. Er entstand in Tula, wo er zum ersten Mal im 16....
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📅 Am 6. November 1957 wurde auf dem Marsfeld in Leningrad zum Gedenken an die Gefallenen des Großen Vaterländischen Krieges die erste Ewige Flamme des Landes entzündet
✨ Zwar war bereits etwas früher, am 9. Mai 1957, im Ort Perwomaiskij im Gebiet Tula eine Ewige Flamme entzündet worden, aber sie brannte nicht durchgängig. Die Leningrader Flamme hingegen erlischt bis heute nicht. Die Ewige Flamme auf dem Marsfeld wurde mit einer Fackel entfacht, die am Ofen des Kirow-Werks in Leningrad entzündet worden war.
✨ Später diente gerade dieses Feuer als Quelle für die Ewigen Flammen nahezu aller Militärdenkmäler, die zum Gedenken an die Gefallenen des Großen Vaterländischen Krieges in den Heldenstädten und Städten des militärischen Ruhmes der UdSSR errichtet wurden. Am 8. Mai 1967 wurde die Ewige Flamme am Grab des Unbekannten Soldaten in Moskau von der Ewigen Flamme auf dem Marsfeld in Leningrad entzündet.
✨ Heute gibt es in Russland 3600 Gedenkstätten mit der Ewigen Flamme. Davon brennen etwa 800 ununterbrochen, die übrigen werden zu Feiertagen und an Gedenktagen entfacht.
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#Russland #Geschichte
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❗️ Aus dem Bericht des Außenministeriums Russlands „Über die Handlungen bzw. Unterlassung der Regierungen Italiens, Deutschlands und Japans, durch die die Geschichte zerstört und verfälscht sowie der Faschismus und seine Helfershelfer gerechtfertigt werden“
In den Jahren 2022 bis 2024 stimmte Deutschland – zusammen mit seinen ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen den Entwurf der jährlichen Resolution der UN-Generalversammlung mit dem Titel „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“
Dass diese Länder, die direkt für den Tod von Dutzenden Millionen Menschen verantwortlich sind, in den letzten drei Jahren gegen eine Resolution stimmen, die darauf abzielt, die Wiederbelebung des Nazismus zu verhindern, lässt ernsthaft über die ideologischen Prozesse in diesen Staaten und im Westen insgesamt nachdenken. Offensichtlich haben diese Länder beschlossen, die Verpflichtungen und Versprechen zu ignorieren, die sie mit ihrem Beitritt zur UNO eingegangen sind.
Eine solche Haltung stellt den ersten Fall dar, wo die ehemaligen Achsenmächte gegen ein Dokument gestimmt haben, das die Heroisierung des Nazismus sowie verschiedene Formen der Rassendiskriminierung verurteilt. In den vorangegangenen Jahren hatte sich die deutsche Delegation, der gemeinsamen Linie der EU folgend, bei der Abstimmung der Stimme enthalten.
@RusBotschaft
In den Jahren 2022 bis 2024 stimmte Deutschland – zusammen mit seinen ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen den Entwurf der jährlichen Resolution der UN-Generalversammlung mit dem Titel „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“
Dass diese Länder, die direkt für den Tod von Dutzenden Millionen Menschen verantwortlich sind, in den letzten drei Jahren gegen eine Resolution stimmen, die darauf abzielt, die Wiederbelebung des Nazismus zu verhindern, lässt ernsthaft über die ideologischen Prozesse in diesen Staaten und im Westen insgesamt nachdenken. Offensichtlich haben diese Länder beschlossen, die Verpflichtungen und Versprechen zu ignorieren, die sie mit ihrem Beitritt zur UNO eingegangen sind.
Eine solche Haltung stellt den ersten Fall dar, wo die ehemaligen Achsenmächte gegen ein Dokument gestimmt haben, das die Heroisierung des Nazismus sowie verschiedene Formen der Rassendiskriminierung verurteilt. In den vorangegangenen Jahren hatte sich die deutsche Delegation, der gemeinsamen Linie der EU folgend, bei der Abstimmung der Stimme enthalten.
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🗣 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation
💬 Ich möchte anmerken, dass Russland seine Verpflichtungen gemäß dem Kernwaffenteststopp-Vertrag stets strikt eingehalten hat. Wir haben keine Absicht, von diesen Verpflichtungen abzuweichen.
💬 Dabei habe ich bereits in der Ansprache an die Föderationsversammlung im Jahr 2023 darauf hingewiesen, dass, falls die Vereinigten Staaten oder andere Vertragsparteien entsprechende Tests durchführen sollten, müsste auch Russland angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen.
💬 In diesem Zusammenhang erteile ich den Auftrag, zusätzliche Informationen diesbezüglich einzuholen, diese im Rahmen des Sicherheitsrates zu analysieren und koordinierte Vorschläge vorzulegen, um die mögliche Vorbereitung auf die Durchführung der Kernwaffentests zu starten.
🔗 Im Wortlaut lesen
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💬 Ich möchte anmerken, dass Russland seine Verpflichtungen gemäß dem Kernwaffenteststopp-Vertrag stets strikt eingehalten hat. Wir haben keine Absicht, von diesen Verpflichtungen abzuweichen.
💬 Dabei habe ich bereits in der Ansprache an die Föderationsversammlung im Jahr 2023 darauf hingewiesen, dass, falls die Vereinigten Staaten oder andere Vertragsparteien entsprechende Tests durchführen sollten, müsste auch Russland angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen.
💬 In diesem Zusammenhang erteile ich den Auftrag, zusätzliche Informationen diesbezüglich einzuholen, diese im Rahmen des Sicherheitsrates zu analysieren und koordinierte Vorschläge vorzulegen, um die mögliche Vorbereitung auf die Durchführung der Kernwaffentests zu starten.
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden russischen Außenministers Alexander Gruschko mit der Zeitung „Izwestija“
💬 Die Pläne der USA, das Thema der Stationierung ihrer Mittelstreckenraketen in Europa, unter anderem in Deutschland, wieder aufzugreifen, sind uns bekannt. Den Vorbereitungsprozess dafür verfolgen wir aufmerksam. Dasselbe gilt für das britisch-deutsche Projekt einer Langstreckenrakete. Im Großen und Ganzen ist es klar, wozu die USA und Großbritannien all das brauchen.
💬 Das manische Bestreben Deutschlands, wieder zum Startplatz für Raketen zu werden, und dadurch ins Zentrum der Konfrontation mit allen Folgen für seine Sicherheit zurückzukehren bleibt ein Rätsel.
💬 Unsere Einschätzungen der Lage haben wir bis ins Detail dargelegt, als wir den erzwungenen Verzicht Russlands auf das einseitige Moratorium für Stationierung landgestützter Mittel- und Kurzstreckenraketen verkündet haben. Die Stationierung solcher Waffensysteme US-amerikanischer und anderer westlicher Herkunft in Europa stellt eine eindeutige und unmittelbare Bedrohung für unsere Sicherheit dar. Dies erfordert von uns entsprechende ausgleichende militärische und technische Maßnahmen.
💬 Was die möglichen politisch-diplomatischen Maßnahmen betrifft: Sobald – und wenn – die notwendigen Voraussetzungen für die Wiederaufnahme eines vollwertigen strategischen Dialogs zwischen Russland und den USA geschaffen sind, sollte dieser Dialog nach unserer tiefen Überzeugung einen umfassenden Charakter haben und alle Faktoren einschließen, die die strategische Stabilität beeinflussen.
📸 ИЗВЕСТИЯ/Эдуард Корниенко
@RusBotschaft
#Gruschko #Russland #USA
💬 Die Pläne der USA, das Thema der Stationierung ihrer Mittelstreckenraketen in Europa, unter anderem in Deutschland, wieder aufzugreifen, sind uns bekannt. Den Vorbereitungsprozess dafür verfolgen wir aufmerksam. Dasselbe gilt für das britisch-deutsche Projekt einer Langstreckenrakete. Im Großen und Ganzen ist es klar, wozu die USA und Großbritannien all das brauchen.
💬 Das manische Bestreben Deutschlands, wieder zum Startplatz für Raketen zu werden, und dadurch ins Zentrum der Konfrontation mit allen Folgen für seine Sicherheit zurückzukehren bleibt ein Rätsel.
💬 Unsere Einschätzungen der Lage haben wir bis ins Detail dargelegt, als wir den erzwungenen Verzicht Russlands auf das einseitige Moratorium für Stationierung landgestützter Mittel- und Kurzstreckenraketen verkündet haben. Die Stationierung solcher Waffensysteme US-amerikanischer und anderer westlicher Herkunft in Europa stellt eine eindeutige und unmittelbare Bedrohung für unsere Sicherheit dar. Dies erfordert von uns entsprechende ausgleichende militärische und technische Maßnahmen.
💬 Was die möglichen politisch-diplomatischen Maßnahmen betrifft: Sobald – und wenn – die notwendigen Voraussetzungen für die Wiederaufnahme eines vollwertigen strategischen Dialogs zwischen Russland und den USA geschaffen sind, sollte dieser Dialog nach unserer tiefen Überzeugung einen umfassenden Charakter haben und alle Faktoren einschließen, die die strategische Stabilität beeinflussen.
📸 ИЗВЕСТИЯ/Эдуард Корниенко
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🏛 Am 6. November 1968 wurde am Kutusowski-Prospekt nahe dem Poklonnaja-Berg der Triumphbogen von Moskau feierlich eröffnet – als Denkmal an den Sieg des russischen Volkes im Vaterländischen Krieg von 1812 und an die besondere Rolle Moskaus in diesem historischen Ereignis.
Die Geschichte des Bauwerks reicht jedoch viel weiter zurück:
Der erste Triumphbogen entstand bereits 1814 zur feierlichen Rückkehr der russischen Truppen aus Paris. Damals wurde er aus Holz errichtet und an der Twerskaja-Zastava aufgestellt.
1834 ließ Nikolaus I. an gleicher Stelle einen prächtigen Steinbogen nach dem Entwurf des Architekten Osip Bowe errichten. Geschmückt mit Skulpturen von Giovanni Vitali und Iwan Timofejew, wurde er zu einem Symbol des nationalen Triumphs.
1936 wurde das Bauwerk im Zuge der Neugestaltung Moskaus abgebaut – und erst mehr als 30 Jahre später, 1968, an neuer Stelle wiedererrichtet. Der neue Triumphbogen ist eine originalgetreue Kopie des historischen Vorbilds, jedoch aus Stahlbeton und Granit gefertigt. Auch die 150 gusseisernen Skulpturen und Reliefs wurden neu geschaffen.
Heute erhebt sich der 28 Meter hohe Bogen zwischen den Fahrbahnen des Kutusowski-Prospekts und markiert den Eingang zur Ploschtschad Pobedy (Platz des Sieges).
Bekrönt von einer Siegesgöttin Nike auf einer Quadriga, erinnert der Triumphbogen bis heute an die Tapferkeit und den Patriotismus des russischen Volkes.
📷 Foto: avatars.dzeninfra.ru
Die Geschichte des Bauwerks reicht jedoch viel weiter zurück:
Der erste Triumphbogen entstand bereits 1814 zur feierlichen Rückkehr der russischen Truppen aus Paris. Damals wurde er aus Holz errichtet und an der Twerskaja-Zastava aufgestellt.
1834 ließ Nikolaus I. an gleicher Stelle einen prächtigen Steinbogen nach dem Entwurf des Architekten Osip Bowe errichten. Geschmückt mit Skulpturen von Giovanni Vitali und Iwan Timofejew, wurde er zu einem Symbol des nationalen Triumphs.
1936 wurde das Bauwerk im Zuge der Neugestaltung Moskaus abgebaut – und erst mehr als 30 Jahre später, 1968, an neuer Stelle wiedererrichtet. Der neue Triumphbogen ist eine originalgetreue Kopie des historischen Vorbilds, jedoch aus Stahlbeton und Granit gefertigt. Auch die 150 gusseisernen Skulpturen und Reliefs wurden neu geschaffen.
Heute erhebt sich der 28 Meter hohe Bogen zwischen den Fahrbahnen des Kutusowski-Prospekts und markiert den Eingang zur Ploschtschad Pobedy (Platz des Sieges).
Bekrönt von einer Siegesgöttin Nike auf einer Quadriga, erinnert der Triumphbogen bis heute an die Tapferkeit und den Patriotismus des russischen Volkes.
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🗓 Am 7. November 1941 fand auf dem Roten Platz in Moskau eine historische Militärparade anlässlich des 24. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution statt.
Die Parade fand unter schwierigen Bedingungen statt, als die deutschen Truppen bereits in der Nähe der Hauptstadt waren. Sie wurde zu einer Demonstration der Willenskraft und Entschlossenheit der Soldaten und Offiziere der Roten Armee – vor dem Hintergrund des Vormarsches der deutsch-faschistischen Invasoren.
In ihrer moralischen Wirkung konnte die Parade einer bedeutenden Militäroperation gleichgesetzt werden. Insgesamt nahmen 28.487 Personen, 140 Artilleriegeschütze, 160 Panzer und 232 Fahrzeuge daran teil. Direkt vom Roten Platz zogen die sowjetischen Soldaten und Offiziere an die Front, bereit, die Heimat bis zum Letzten gegen die Nazis zu verteidigen.
Die Durchführung der historischen Parade wurde zu einem Symbol für die Standhaftigkeit und den Mut des sowjetischen Volkes. Sie zeigte der Welt den unbeugsamen Willen und die Entschlossenheit, den faschistischen Invasoren Widerstand zu leisten.
⚔️ Nur einen Monat später erlitt die „unbesiegbare“ Wehrmacht ihre erste schwere Niederlage, und Hitlers ehrgeiziger Plan eines „Blitzkriegs“ gegen die UdSSR wurde zunichtegemacht.
Im Jahr 2004 wurde ein föderales Gesetz verabschiedet, dem zufolge der 7. November als Tag des militärischen Ruhmes Russlands festgelegt wurde – zu Ehren der Militärparade auf dem Roten Platz. Seitdem werden im ganzen Land Feierlichkeiten und Ausstellungen veranstaltet, die diesem historischen Ereignis gewidmet sind.
📸 ТАСС
Die Parade fand unter schwierigen Bedingungen statt, als die deutschen Truppen bereits in der Nähe der Hauptstadt waren. Sie wurde zu einer Demonstration der Willenskraft und Entschlossenheit der Soldaten und Offiziere der Roten Armee – vor dem Hintergrund des Vormarsches der deutsch-faschistischen Invasoren.
In ihrer moralischen Wirkung konnte die Parade einer bedeutenden Militäroperation gleichgesetzt werden. Insgesamt nahmen 28.487 Personen, 140 Artilleriegeschütze, 160 Panzer und 232 Fahrzeuge daran teil. Direkt vom Roten Platz zogen die sowjetischen Soldaten und Offiziere an die Front, bereit, die Heimat bis zum Letzten gegen die Nazis zu verteidigen.
Die Durchführung der historischen Parade wurde zu einem Symbol für die Standhaftigkeit und den Mut des sowjetischen Volkes. Sie zeigte der Welt den unbeugsamen Willen und die Entschlossenheit, den faschistischen Invasoren Widerstand zu leisten.
⚔️ Nur einen Monat später erlitt die „unbesiegbare“ Wehrmacht ihre erste schwere Niederlage, und Hitlers ehrgeiziger Plan eines „Blitzkriegs“ gegen die UdSSR wurde zunichtegemacht.
Im Jahr 2004 wurde ein föderales Gesetz verabschiedet, dem zufolge der 7. November als Tag des militärischen Ruhmes Russlands festgelegt wurde – zu Ehren der Militärparade auf dem Roten Platz. Seitdem werden im ganzen Land Feierlichkeiten und Ausstellungen veranstaltet, die diesem historischen Ereignis gewidmet sind.
📸 ТАСС
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🗣 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko mit der Zeitung „Iswestija“, 5. November 2025
💬 In der EU wird heftig über die Gewährung eines „Reparationsdarlehens“ an die Ukraine auf Kosten der russischen souveränen Vermögenswerte aus der belgischen Verwahrstelle Euroclear diskutiert. Der Grund für solche Aktivität der EU wurde von den Mitgliedsstaaten selbst erläutert, darunter von Vertretern des dänischen Vorsitzes im EU-Ministerrat: Der EU stehen keine freien finanziellen Mittel für das Kiewer Regime zur Verfügung mehr.
💬 Dabei sind seitens der EU die Versicherungen zu hören, das vorgeschlagene Modell zur Nutzung unserer Staatsreserven stelle keine Enteignung dar, da Russland seine Rechte auf die eigenen Vermögenswerte behalte und sie sogar zurückerhalten könne, sofern es die „Reparationen“ an Kiew entrichte. Dies ist ein Model, das sowohl rechtswidrig als auch realitätsfern ist.
💬 Welche auch immer pseudojuristische Erklärungen die EU-Vertreter konstruieren mögen, um ihre rechtswidrigen Handlungen gegenüber den russischen Vermögenswerten zu rechtfertigen, sind jegliche Manipulationen damit ohne Einwilligung Russlands ein eklatanter Verstoß nicht nur gegen das Völkerrecht, sondern auch gegen das Vertragsrecht. Handlungen, die eine Änderung des Rechtsstatus der souveränen russischen Vermögenswerte implizieren, werden eine eigenmächtige Verfügung über fremdes Eigentum bedeuten, also schlicht Diebstahl.
💬 Die Initiatoren und Beteiligten an diesen Enteignungsmaßnahmen werden garantiert Konsequenzen ziehen. Der öffentliche Verzicht auf die Achtung des Eigentumsrechts Russlands wird einen Zusammenbruch des Vertrauens an den europäischen Finanzsektor hinter sich ziehen, das jahrelang aufgebaut wurde, sowie einen Kapitalabfluss verursachen. Dies ist der ganzen Welt klar.
@RusBotschaft
#Russland #Vermögenswerte #EU
💬 In der EU wird heftig über die Gewährung eines „Reparationsdarlehens“ an die Ukraine auf Kosten der russischen souveränen Vermögenswerte aus der belgischen Verwahrstelle Euroclear diskutiert. Der Grund für solche Aktivität der EU wurde von den Mitgliedsstaaten selbst erläutert, darunter von Vertretern des dänischen Vorsitzes im EU-Ministerrat: Der EU stehen keine freien finanziellen Mittel für das Kiewer Regime zur Verfügung mehr.
💬 Dabei sind seitens der EU die Versicherungen zu hören, das vorgeschlagene Modell zur Nutzung unserer Staatsreserven stelle keine Enteignung dar, da Russland seine Rechte auf die eigenen Vermögenswerte behalte und sie sogar zurückerhalten könne, sofern es die „Reparationen“ an Kiew entrichte. Dies ist ein Model, das sowohl rechtswidrig als auch realitätsfern ist.
💬 Welche auch immer pseudojuristische Erklärungen die EU-Vertreter konstruieren mögen, um ihre rechtswidrigen Handlungen gegenüber den russischen Vermögenswerten zu rechtfertigen, sind jegliche Manipulationen damit ohne Einwilligung Russlands ein eklatanter Verstoß nicht nur gegen das Völkerrecht, sondern auch gegen das Vertragsrecht. Handlungen, die eine Änderung des Rechtsstatus der souveränen russischen Vermögenswerte implizieren, werden eine eigenmächtige Verfügung über fremdes Eigentum bedeuten, also schlicht Diebstahl.
💬 Die Initiatoren und Beteiligten an diesen Enteignungsmaßnahmen werden garantiert Konsequenzen ziehen. Der öffentliche Verzicht auf die Achtung des Eigentumsrechts Russlands wird einen Zusammenbruch des Vertrauens an den europäischen Finanzsektor hinter sich ziehen, das jahrelang aufgebaut wurde, sowie einen Kapitalabfluss verursachen. Dies ist der ganzen Welt klar.
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#Russland #Vermögenswerte #EU
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🗣 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko mit der Zeitung „Iswestija“, 5. November 2025
Es ist offensichtlich, dass die EU-Sanktionen ihr Ziel nicht erreichen und zunehmend sowohl in der Europäischen Union, als auch darüber hinaus kritisiert werden. Es scheint, als fiele es der EU mit jedem neuen Sanktionspaket immer schwerer. Andernfalls müsste Brüssel nicht ständig neue Wege ersinnen, um Sanktions- sowie andere Beschränkungen zu verhängen, die den Interessen der EU-Mitgliedstaaten selbst widersprechen.
Unter anderem versucht man, den Druck auf unseren Staat im Bereich der Handels- und Tarifpolitik zu erhöhen, wo – im Gegensatz zu Sanktionen – Entscheidungen mit qualifizierter Mehrheit getroffen werden können, indem die Haltung anderer Mitgliedstaaten ignoriert wird.
Ihre Sanktionen sowie andere Beschränkungen gegen Russland erkauft sich die EU zum Preis des Wirtschaftswachstums und der Wettbewerbsfähigkeit der EU-Mitgliedstaaten. Die Wirtschaft der Europäischen Union ist bereits ins Stocken geraten. Im vergangenen Jahr sank ihr Wirtschaftswachstum auf 1 Prozent. Die Industrieproduktion ging kontinuierlich zurück. Laut EU-Statistik wird sich die Lage kaum verändern: Das Wirtschaftswachstum soll 1,1 Prozent betragen. Die Staatsverschuldung der EU-Länder in Relation zum BIP wird dieses Jahr ihr Rekordhoch erreichen – 83,2 Prozent. Zum Vergleich: Bei einem BIP-Wachstum von 4 Prozent in den letzten zwei Jahren lag die Staatsverschuldung unter 20 Prozent.
Wir beobachten massenhafte Betriebsschließungen in der EU und die Abwanderung von Unternehmen ins Ausland. Die führenden energieintensiven Industriezweige (Chemie-, Stahl- und Autoindustrie) befinden sich in einer tiefen Krise. Außerdem verschärft sich in der EU das Problem der Energiearmut – fast jeder zehnte Europäer kann es sich nicht leisten, seine Wohnung ausreichend zu heizen. Die Situation wird sich auch weiter verschlimmern.
@RusBotschaft
Es ist offensichtlich, dass die EU-Sanktionen ihr Ziel nicht erreichen und zunehmend sowohl in der Europäischen Union, als auch darüber hinaus kritisiert werden. Es scheint, als fiele es der EU mit jedem neuen Sanktionspaket immer schwerer. Andernfalls müsste Brüssel nicht ständig neue Wege ersinnen, um Sanktions- sowie andere Beschränkungen zu verhängen, die den Interessen der EU-Mitgliedstaaten selbst widersprechen.
Unter anderem versucht man, den Druck auf unseren Staat im Bereich der Handels- und Tarifpolitik zu erhöhen, wo – im Gegensatz zu Sanktionen – Entscheidungen mit qualifizierter Mehrheit getroffen werden können, indem die Haltung anderer Mitgliedstaaten ignoriert wird.
Ihre Sanktionen sowie andere Beschränkungen gegen Russland erkauft sich die EU zum Preis des Wirtschaftswachstums und der Wettbewerbsfähigkeit der EU-Mitgliedstaaten. Die Wirtschaft der Europäischen Union ist bereits ins Stocken geraten. Im vergangenen Jahr sank ihr Wirtschaftswachstum auf 1 Prozent. Die Industrieproduktion ging kontinuierlich zurück. Laut EU-Statistik wird sich die Lage kaum verändern: Das Wirtschaftswachstum soll 1,1 Prozent betragen. Die Staatsverschuldung der EU-Länder in Relation zum BIP wird dieses Jahr ihr Rekordhoch erreichen – 83,2 Prozent. Zum Vergleich: Bei einem BIP-Wachstum von 4 Prozent in den letzten zwei Jahren lag die Staatsverschuldung unter 20 Prozent.
Wir beobachten massenhafte Betriebsschließungen in der EU und die Abwanderung von Unternehmen ins Ausland. Die führenden energieintensiven Industriezweige (Chemie-, Stahl- und Autoindustrie) befinden sich in einer tiefen Krise. Außerdem verschärft sich in der EU das Problem der Energiearmut – fast jeder zehnte Europäer kann es sich nicht leisten, seine Wohnung ausreichend zu heizen. Die Situation wird sich auch weiter verschlimmern.
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🎉Heute feiert das Gebäude der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland seinen 73. Geburtstag.
🔹Dabei ist die diplomatische Mission viel älter und kein Botschaftsgrundstück in Berlin ist länger im Gebrauch der Diplomaten als das von Russland. Bereits seit 1831 residieren russische Botschafter unter dieser Adresse. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das alte Kurland-Palais schwer beschädigt.
🔹Seit 1947 plante die Sowjetunion an gleicher Stelle einen wesentlich größeren Nachfolgebau.
🔹Im April 1948 legte der Architekt des russischen Außenministeriums Anatoli Jakowlewitsch Stryshewski die ersten Skizzen für ein „Haus der Sowjetunion“. Am 15. Oktober 1949 wurden diplomatische Beziehungen zwischen der UdSSR und der DDR aufgenommen. Im selben Jahr begann auch der breitangelegte Bau, welcher 2 Jahre dauerte. Unterstützt wurde Anatoli Strizhewskij vom deutschen Architekten Fritz Bornemann.
🔹Am 8. Oktober 1951 gab es Unter den Linden den ersten Empfang des Vorsitzenden der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland, General Tschuikow und des ersten sowjetischen Botschafters in der DDR, S.E. Puschkin.
🔹Offiziell wurde die Botschaft am 7. November 1952 eingeweiht anlässlich des Nationalfeiertages der damaligen UdSSR. Die Gesamtfläche betrug damals 14.000 Quadratmeter, auf denen 63 Administrativ- und Diensträume, 6 Haushaltsräume und 39 Wohnungen untergebracht waren. Das neue Gebäude war drei Mal so groß wie das Vorkriegsgebäude.
🔹 Mehr Informationen zur Geschichte unserer Botschaft finden Sie hier.
🔹Dabei ist die diplomatische Mission viel älter und kein Botschaftsgrundstück in Berlin ist länger im Gebrauch der Diplomaten als das von Russland. Bereits seit 1831 residieren russische Botschafter unter dieser Adresse. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das alte Kurland-Palais schwer beschädigt.
🔹Seit 1947 plante die Sowjetunion an gleicher Stelle einen wesentlich größeren Nachfolgebau.
🔹Im April 1948 legte der Architekt des russischen Außenministeriums Anatoli Jakowlewitsch Stryshewski die ersten Skizzen für ein „Haus der Sowjetunion“. Am 15. Oktober 1949 wurden diplomatische Beziehungen zwischen der UdSSR und der DDR aufgenommen. Im selben Jahr begann auch der breitangelegte Bau, welcher 2 Jahre dauerte. Unterstützt wurde Anatoli Strizhewskij vom deutschen Architekten Fritz Bornemann.
🔹Am 8. Oktober 1951 gab es Unter den Linden den ersten Empfang des Vorsitzenden der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland, General Tschuikow und des ersten sowjetischen Botschafters in der DDR, S.E. Puschkin.
🔹Offiziell wurde die Botschaft am 7. November 1952 eingeweiht anlässlich des Nationalfeiertages der damaligen UdSSR. Die Gesamtfläche betrug damals 14.000 Quadratmeter, auf denen 63 Administrativ- und Diensträume, 6 Haushaltsräume und 39 Wohnungen untergebracht waren. Das neue Gebäude war drei Mal so groß wie das Vorkriegsgebäude.
🔹 Mehr Informationen zur Geschichte unserer Botschaft finden Sie hier.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Wenn Töne zu Licht werden und Zeit im Fluss der Musik stillsteht – dann sitzt Nikolai Kuznetsov am Klavier!🎹
🏆 Der gefeierte Gewinner des Grand Prix der Monte Carlo Piano Masters, ausgezeichnet unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II. von Monaco, kommt am 12. Dezember mit einem außergewöhnlichen Soloprogramm, das Herzen höherschlagen lässt.
🎶 Mit Werken von Tschaikowski, Liszt und Beethoven entfaltet Kuznetsov die ganze Tiefe seines pianistischen Universums, vom zarten Glanz der „Mondscheinsonate“ bis zur leuchtenden Poesie der „Jahreszeiten“. Seine Musik erzählt ohne Worte von Schönheit, Stille, Leidenschaft und Kraft.😍
🌟Ein Abend, den man sich jetzt schon vormerken sollte und besser noch: rechtzeitig Karten sichern!
🎫 Tickets
#konzert #klassik #musik #klavier #berlinevents
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌎 Politik:
▫️Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation
▫️Aus dem Interview des stellvertretenden russischenAußenministers Alexander Gruschko mit der Zeitung „Iswestija“
▫️Die Erklärung des russischen Außenministeriums bezüglich der Gegenmaßnahmen zum 19. antirussischen Sanktionspaket der EU
▫️Aus dem Bericht des Außenministeriums Russlands
▫️Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow
▫️Aus der Erklärung der Leiterin der russischen Delegation bei den Verhandlungen in Wien zu Fragen der Militärischen Sicherheitund der Rüstungskontrolle Julija Schdanowa
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu dem in westlichen Medien diskutierten „Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“
▫️Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa, 30. Oktober 2025
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: «Russland hat sich viel Mühe gegeben, um die Fakteneiner Inszenierung in Butscha festzustellen...»
▫️Der Internationale Tag zur Beendigung der Straflosigkeit für Verbrechen gegen Journalisten
🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes:
▫️Der russische Präsident Wladimir Putin
▫️Heute feiern wir den Tag der Einheit des Volkes! (Video)
▫️Anlässlich des Tages der Einheit des Volkes legte der russische Präsident Wladimir Putin Blumen am Denkmal für Kusma Minin und Dmitri Poscharski auf dem Roten Platz in Moskau nieder
📃 Neues aus der Botschaft:
▫️Kartografisches Projekt „Russland – ein einheitliches Land“
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
▫️Am 1. November 1977 wurde der erste Passagierflug des Überschallverkehrsflugzeugs Tu-144 durchgeführt
▫️Am 2. November 1937 erstrahlten die rubinroten Sterne erstmals auf fünf Türmen des Moskauer Kremls
▫️Am 5. November 1929 wurde in Moskau das erste Planetarium des Landes und das dreizehnte der Welt feierlich eröffnet
▫️Am 6. November 1957 wurde auf dem Marsfeld in Leningrad zum Gedenken an die Gefallenen des Großen Vaterländischen Krieges die erste Ewige Flamme des Landes entzündet
▫️Am 7. November 1941 fand auf dem Roten Platz in Moskau eine historische Militärparade anlässlich des 24. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution statt
🗺️ Forschung und Bildung:
▫️Über die 11. internationale Bildungsaktion„Geographisches Diktat“
🎨 Kultur:
▫️Galakonzert der deutschen Kosakenchöre: „Einheit in den Volksliedern!“
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🌎 Politik:
▫️Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation
▫️Aus dem Interview des stellvertretenden russischenAußenministers Alexander Gruschko mit der Zeitung „Iswestija“
▫️Die Erklärung des russischen Außenministeriums bezüglich der Gegenmaßnahmen zum 19. antirussischen Sanktionspaket der EU
▫️Aus dem Bericht des Außenministeriums Russlands
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▫️Aus der Erklärung der Leiterin der russischen Delegation bei den Verhandlungen in Wien zu Fragen der Militärischen Sicherheitund der Rüstungskontrolle Julija Schdanowa
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu dem in westlichen Medien diskutierten „Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“
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▫️Am 1. November 1977 wurde der erste Passagierflug des Überschallverkehrsflugzeugs Tu-144 durchgeführt
▫️Am 2. November 1937 erstrahlten die rubinroten Sterne erstmals auf fünf Türmen des Moskauer Kremls
▫️Am 5. November 1929 wurde in Moskau das erste Planetarium des Landes und das dreizehnte der Welt feierlich eröffnet
▫️Am 6. November 1957 wurde auf dem Marsfeld in Leningrad zum Gedenken an die Gefallenen des Großen Vaterländischen Krieges die erste Ewige Flamme des Landes entzündet
▫️Am 7. November 1941 fand auf dem Roten Platz in Moskau eine historische Militärparade anlässlich des 24. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution statt
🗺️ Forschung und Bildung:
▫️Über die 11. internationale Bildungsaktion„Geographisches Diktat“
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📃 Am 4. November 2025 führte der russische Präsident Wladimir Putin zwei neue Feiertage in Russland ein
📌 Am 30. April wird in Russland der Tag der kleinen indigenen Völker begangen. Dieses Datum erinnert an die Unterzeichnung des Gesetzes von 1999, das die Rechte dieser Völker rechtlich verankerte.
Seit jeher leben in unserem Land Vertreter von rund zweihundert Nationalitäten in Frieden und Eintracht zusammen, darunter 47 Gruppen, die zu den kleinen indigenen Völkern gehören. Die Bedeutung einer nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung dieser Gemeinschaften kann kaum überschätzt werden. Es ist notwendig, ihre historischen Lebensräume und traditionellen Lebensweisen sowie ihre Rechte und Interessen zu bewahren. Die Unterstützung der kleinen indigenen Völker ist daher eine vorrangige Aufgabe Russlands, dies ist ein Garant für den gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts neuer Herausforderungen und Bedrohungen.
📌 Am 8. September wird der Tag der Sprachen der Völker Russlands gefeiert. Heute werden im Land 277 Sprachen und Dialekte gesprochen. Im staatlichen Bildungssystem sind 105 Sprachen vertreten – 24 davon dienen als Unterrichtssprache, 81 werden als eigenständige Unterrichtsfächer gelehrt.
Dieser neue Feiertag soll auf das Verschwinden vieler Sprachen aufmerksam machen, Bildungs- und Kulturinitiativen in den Muttersprachen, einschließlich der Sprachen der kleinen indigenen Völker, fördern und an das reiche, multiethnische Erbe Russlands erinnern.
@RusBotschaft
#Russland #Völker #Sprache
📌 Am 30. April wird in Russland der Tag der kleinen indigenen Völker begangen. Dieses Datum erinnert an die Unterzeichnung des Gesetzes von 1999, das die Rechte dieser Völker rechtlich verankerte.
Seit jeher leben in unserem Land Vertreter von rund zweihundert Nationalitäten in Frieden und Eintracht zusammen, darunter 47 Gruppen, die zu den kleinen indigenen Völkern gehören. Die Bedeutung einer nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung dieser Gemeinschaften kann kaum überschätzt werden. Es ist notwendig, ihre historischen Lebensräume und traditionellen Lebensweisen sowie ihre Rechte und Interessen zu bewahren. Die Unterstützung der kleinen indigenen Völker ist daher eine vorrangige Aufgabe Russlands, dies ist ein Garant für den gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts neuer Herausforderungen und Bedrohungen.
📌 Am 8. September wird der Tag der Sprachen der Völker Russlands gefeiert. Heute werden im Land 277 Sprachen und Dialekte gesprochen. Im staatlichen Bildungssystem sind 105 Sprachen vertreten – 24 davon dienen als Unterrichtssprache, 81 werden als eigenständige Unterrichtsfächer gelehrt.
Dieser neue Feiertag soll auf das Verschwinden vieler Sprachen aufmerksam machen, Bildungs- und Kulturinitiativen in den Muttersprachen, einschließlich der Sprachen der kleinen indigenen Völker, fördern und an das reiche, multiethnische Erbe Russlands erinnern.
@RusBotschaft
#Russland #Völker #Sprache
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Zu diesem Anlass teilen wir einige eindrucksvolle Aufnahmen sibirischer Landschaften mit Ihnen.
📸 Fotos: Андрей Васильченко, Ольга Ульрих, Владимир Латынников, Павел Художников, sib100, baikalterra
@RusBotschaft
#Russland #Reisen #Geschichte
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