Forwarded from Fenster nach Russland
Über den Reichtum und die Vielfalt der russischen Literatur haben sich viele geäußert. So beschreibt der russische Schriftsteller und Journalist Konstantin Paustowski die russische Sprache 📚 🇷🇺
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⚡️Vom 3. bis 6. Juni findet das 29. Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) statt
Das Forum wird seit 1997 veranstaltet. Seit 2006 steht es unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Russischen Föderation und wird unter seiner Beteiligung durchgeführt.
Im Laufe der Jahre hat sich das Forum zu einer der weltweit führenden Plattformen für den Austausch in Wirtschaftskreisen sowie für die Diskussion zentraler wirtschaftlicher Fragen entwickelt, die Russland, Entwicklungsmärkte und die ganze Weltgemeinschaft betreffen.
✉️ Grußwort des Präsidenten Russlands Wladimir Putin an die Teilnehmer, Organisatoren und Gäste des 29. Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg:
Dieses Jahr nehmen etwa 20.000 Menschen aus mehr als 130 Ländern am Forum teil. Im Rahmen der Veranstaltung sind über 150 thematische Sitzungen geplant. Das Hauptthema des Forums lautet: „Pragmatischer Dialog – der Weg in eine stabile Zukunft“. Das Geschäftsprogramm des #SPIEF2026 ist den Fragen der Gestaltung eines neuen Modells globaler Entwicklung unter den Bedingungen tiefgreifender Veränderungen der Weltwirtschaft gewidmet.
📸 Росконгресс
@RusBotschaft
#Russland #Wirtschaft #SPIEF
Das Forum wird seit 1997 veranstaltet. Seit 2006 steht es unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Russischen Föderation und wird unter seiner Beteiligung durchgeführt.
Im Laufe der Jahre hat sich das Forum zu einer der weltweit führenden Plattformen für den Austausch in Wirtschaftskreisen sowie für die Diskussion zentraler wirtschaftlicher Fragen entwickelt, die Russland, Entwicklungsmärkte und die ganze Weltgemeinschaft betreffen.
✉️ Grußwort des Präsidenten Russlands Wladimir Putin an die Teilnehmer, Organisatoren und Gäste des 29. Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg:
„Ich bin überzeugt, dass Ihre traditionsgemäß intensiven und ergebnisorientierten Diskussionen zur Erarbeitung neuer wirksamer Lösungen in allen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens beitragen werden. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Energie, Digitalisierung, Ernährungssicherheit, die Entwicklung des Humankapitals sowie die Stärkung der finanziellen und handelspolitischen Souveränität. Ihr Austausch wird bestimmt dem Wohl unserer Staaten und Völker dienen und die internationale Zusammenarbeit, Sicherheit und Stabilität fördern.“
Dieses Jahr nehmen etwa 20.000 Menschen aus mehr als 130 Ländern am Forum teil. Im Rahmen der Veranstaltung sind über 150 thematische Sitzungen geplant. Das Hauptthema des Forums lautet: „Pragmatischer Dialog – der Weg in eine stabile Zukunft“. Das Geschäftsprogramm des #SPIEF2026 ist den Fragen der Gestaltung eines neuen Modells globaler Entwicklung unter den Bedingungen tiefgreifender Veränderungen der Weltwirtschaft gewidmet.
📸 Росконгресс
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#Russland #Wirtschaft #SPIEF
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🎙Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der erweiterten Sitzung des Höchsten Eurasischen Wirtschaftsrates (Astana, 29. Mai 2026)
💬 Ich denke, diejenigen Kräfte in der Europäischen Union haben recht, die sagen, dass Europa seine Unterhändler selbst bestimmen sollte. Wir schreiben es ihnen nicht vor. Als ich den Namen von Herrn Schröder genannt habe, meinte ich lediglich, dass es sich um jemanden handelt, dem man vertrauen kann. Im Westen steckt man ihn in Schubladen – er sei ein Freund von mir und Ähnliches. Ja, wir sind befreundet. Was sollte man daran verbergen? Und was wäre daran schlecht?
💬 Trotz unserer Freundschaft hat er – das möchte ich ausdrücklich betonen, auch damit man das in Deutschland hört – stets von den nationalen Interessen des deutschen Volkes und des deutschen Staates ausgegangen. Wir haben gemeinsam mit dem Bau der Nord-Stream-Pipelines angefangen. Schröder hat dies im Interesse Deutschlands getan. War das schlecht für den deutschen Staat oder für die deutsche Wirtschaft? Und geht es Deutschland heute besser, nachdem man auf unsere Energieträger verzichtet hat? Natürlich gab es zwischen uns auch Meinungsverschiedenheiten und Missverständnisse. Aber wir haben immer versucht, Kompromisse zu finden, und wir haben sie gefunden. Er ist eine Person, mit der man reden kann. Wer Europa bei Verhandlungen vertreten soll, ist jedoch nicht unsere Entscheidung.
💬 Selbstverständlich entscheiden wir aber selbst, ob wir uns mit bestimmten Akteuren der heutigen westeuropäischen Politik treffen oder nicht. Das ist unsere Wahl. Wir werden sehen, wen Europa vorschlägt. Wir haben seinerzeit mit den Europäern in Minsk verhandelt und die Minsker Abkommen unterzeichnet. Heute erfahren wir, dass diese lediglich dazu dienen sollten, Zeit zu gewinnen und die Ukraine aufzurüsten, statt dazu, die entstandenen Probleme auf friedlichem Wege zu lösen, was stets unser Ziel war und wozu wir auch heute bereit sind.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #EU #Ukraine
💬 Ich denke, diejenigen Kräfte in der Europäischen Union haben recht, die sagen, dass Europa seine Unterhändler selbst bestimmen sollte. Wir schreiben es ihnen nicht vor. Als ich den Namen von Herrn Schröder genannt habe, meinte ich lediglich, dass es sich um jemanden handelt, dem man vertrauen kann. Im Westen steckt man ihn in Schubladen – er sei ein Freund von mir und Ähnliches. Ja, wir sind befreundet. Was sollte man daran verbergen? Und was wäre daran schlecht?
💬 Trotz unserer Freundschaft hat er – das möchte ich ausdrücklich betonen, auch damit man das in Deutschland hört – stets von den nationalen Interessen des deutschen Volkes und des deutschen Staates ausgegangen. Wir haben gemeinsam mit dem Bau der Nord-Stream-Pipelines angefangen. Schröder hat dies im Interesse Deutschlands getan. War das schlecht für den deutschen Staat oder für die deutsche Wirtschaft? Und geht es Deutschland heute besser, nachdem man auf unsere Energieträger verzichtet hat? Natürlich gab es zwischen uns auch Meinungsverschiedenheiten und Missverständnisse. Aber wir haben immer versucht, Kompromisse zu finden, und wir haben sie gefunden. Er ist eine Person, mit der man reden kann. Wer Europa bei Verhandlungen vertreten soll, ist jedoch nicht unsere Entscheidung.
💬 Selbstverständlich entscheiden wir aber selbst, ob wir uns mit bestimmten Akteuren der heutigen westeuropäischen Politik treffen oder nicht. Das ist unsere Wahl. Wir werden sehen, wen Europa vorschlägt. Wir haben seinerzeit mit den Europäern in Minsk verhandelt und die Minsker Abkommen unterzeichnet. Heute erfahren wir, dass diese lediglich dazu dienen sollten, Zeit zu gewinnen und die Ukraine aufzurüsten, statt dazu, die entstandenen Probleme auf friedlichem Wege zu lösen, was stets unser Ziel war und wozu wir auch heute bereit sind.
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den ukrainischen Angriffen auf das Kernkraftwerk Saporoschje am 30. und 31. Mai 2026
💬 Die Behörden in Kiew scheinen ihre kriminelle und terroristische Natur inzwischen nicht einmal mehr verbergen zu wollen. Am 30. Mai 2026 griffen die ukrainischen Streitkräfte mit Drohnen den Maschinenraum des Blocks Nr. 6 des Kernkraftwerks Saporoschje an, am 31. Mai folgte ein Angriff auf den Transportbetrieb des Kraftwerks. Nur durch einen glücklichen Zufall konnten Opfer und kritische Schäden an der Infrastruktur des Kernkraftwerks verhindert werden.
💬 Diese verantwortungslosen Handlungen zeigen erneut deutlich: Die ukrainischen Streitkräfte sind bereit, selbst die äußersten Schritte zu gehen, auch solche, die die nukleare Sicherheit und die physische Sicherung des größten Kernkraftwerks Europas gefährden. Wir sind überzeugt, dass Kiew sowie seine amerikanischen und europäischen Sponsoren die möglichen katastrophalen Folgen solcher Provokationen für die ganze Welt sehr wohl verstehen. Dennoch zeigt das Kiewer Regime erneut seine Gleichgültigkeit gegenüber Menschenleben.
💬 Die Hauptverantwortung für das Geschehen tragen die westlichen Hintermänner der Ukraine, die Kiew weiterhin mit immer neuen Waffen aufpumpen. Wir hoffen, dass man selbst im Westen letztlich erkennt, dass Kiew durch Angriffe auf Nuklearanlagen mit den gelieferten Waffen de facto „wie ein Affe mit einer Handgranate“ handelt und damit auch für seine eigenen Förderer Risiken schafft.
💬 Wir erwarten, dass das Sekretariat der IAEO und persönlich Generaldirektor Rafael Grossi die Handlungen Kiews angemessen und gerecht einstufen werden. Die gezielten Bedrohungen durch das Regime Selenskijs, das in antirussischem Eifer unmittelbar Angriffe auf ein russisches Kernkraftwerk richtet, dürfen nicht ignoriert werden. Die Leitung der IAEO muss Klartext reden, andernfalls verlieren alle Appelle zur Gewährleistung nuklearer Sicherheit sowie die von Rafael Grossi formulierten „Prinzipien“ und „Thesen“ ihre Glaubwürdigkeit.
💬 Unsererseits werden wir weiterhin alles Erforderliche tun, um den sicheren Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje zu gewährleisten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die Behörden in Kiew scheinen ihre kriminelle und terroristische Natur inzwischen nicht einmal mehr verbergen zu wollen. Am 30. Mai 2026 griffen die ukrainischen Streitkräfte mit Drohnen den Maschinenraum des Blocks Nr. 6 des Kernkraftwerks Saporoschje an, am 31. Mai folgte ein Angriff auf den Transportbetrieb des Kraftwerks. Nur durch einen glücklichen Zufall konnten Opfer und kritische Schäden an der Infrastruktur des Kernkraftwerks verhindert werden.
💬 Diese verantwortungslosen Handlungen zeigen erneut deutlich: Die ukrainischen Streitkräfte sind bereit, selbst die äußersten Schritte zu gehen, auch solche, die die nukleare Sicherheit und die physische Sicherung des größten Kernkraftwerks Europas gefährden. Wir sind überzeugt, dass Kiew sowie seine amerikanischen und europäischen Sponsoren die möglichen katastrophalen Folgen solcher Provokationen für die ganze Welt sehr wohl verstehen. Dennoch zeigt das Kiewer Regime erneut seine Gleichgültigkeit gegenüber Menschenleben.
💬 Die Hauptverantwortung für das Geschehen tragen die westlichen Hintermänner der Ukraine, die Kiew weiterhin mit immer neuen Waffen aufpumpen. Wir hoffen, dass man selbst im Westen letztlich erkennt, dass Kiew durch Angriffe auf Nuklearanlagen mit den gelieferten Waffen de facto „wie ein Affe mit einer Handgranate“ handelt und damit auch für seine eigenen Förderer Risiken schafft.
💬 Wir erwarten, dass das Sekretariat der IAEO und persönlich Generaldirektor Rafael Grossi die Handlungen Kiews angemessen und gerecht einstufen werden. Die gezielten Bedrohungen durch das Regime Selenskijs, das in antirussischem Eifer unmittelbar Angriffe auf ein russisches Kernkraftwerk richtet, dürfen nicht ignoriert werden. Die Leitung der IAEO muss Klartext reden, andernfalls verlieren alle Appelle zur Gewährleistung nuklearer Sicherheit sowie die von Rafael Grossi formulierten „Prinzipien“ und „Thesen“ ihre Glaubwürdigkeit.
💬 Unsererseits werden wir weiterhin alles Erforderliche tun, um den sicheren Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje zu gewährleisten.
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✒️ Am 3. Juni 2026 fand im Russischen Haus in Berlin eine Gedenkveranstaltung im Vorfeld des Tages der russischen Sprache statt, der traditionell am Geburtstag des großen russischen Dichters Alexander Puschkin begangen wird.
Zu diesem Anlass wurden am Puschkin-Denkmal im Russischen Haus Blumen niedergelegt. An der Zeremonie nahmen der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der russische Generalkonsul in Bonn, Oleg Krasnitsky, Mitarbeiter der russischen Auslandsvertretungen und des Russischen Hauses sowie zahlreiche Landsleute teil.
Die Anwesenden legten Blumen am Denkmal des großen russischen Dichters nieder, ehrten sein Andenken und erinnerten an sein unvergängliches literarisches Erbe.
💬 Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, richtete Grußworte an die Gäste:
🤝 Abschließend bedankte sich Sergej Netschajew bei allen, die sich für die Förderung der russischen Sprache, der Dichtkunst und der Literatur engagieren.
@RusBotschaft
#RussischeSprache
Zu diesem Anlass wurden am Puschkin-Denkmal im Russischen Haus Blumen niedergelegt. An der Zeremonie nahmen der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, der russische Generalkonsul in Bonn, Oleg Krasnitsky, Mitarbeiter der russischen Auslandsvertretungen und des Russischen Hauses sowie zahlreiche Landsleute teil.
Die Anwesenden legten Blumen am Denkmal des großen russischen Dichters nieder, ehrten sein Andenken und erinnerten an sein unvergängliches literarisches Erbe.
💬 Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, richtete Grußworte an die Gäste:
„In Deutschland nimmt die russische Sprache nach wie vor eine herausragende und bedeutende Stellung unter den hier erlernten und gebräuchlichen Fremdsprachen ein. Russisch wird weiterhin sowohl an Schulen als auch an Hochschulen gelernt. Zudem bestehen nach wie vor starke Traditionen in der Übersetzerausbildung. Besonders hervorzuheben sind dabei Bochum, Heidelberg und Leipzig. Die russische Sprache ist eine ganze Zivilisation.“
🤝 Abschließend bedankte sich Sergej Netschajew bei allen, die sich für die Förderung der russischen Sprache, der Dichtkunst und der Literatur engagieren.
@RusBotschaft
#RussischeSprache
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🩺 Am 3. Juni 1876 wurde Nikolai Burdenko geboren – ein herausragender Chirurg, Wissenschaftler und Organisator des Gesundheitswesens, der als einer der Begründer der sowjetischen Neurochirurgie gilt. Sein Name ist bis heute eng mit der Entwicklung der modernen Medizin, der Militärchirurgie und der medizinischen Forschung verbunden.
Burdenko wurde im Dorf Kamenka im Gouvernement Pensa geboren. Nach dem Besuch einer geistlichen Schule und eines Priesterseminars entschied er sich für die Medizin und begann sein Studium an der Kaiserlichen Universität Tomsk. Seine erste große Bewährungsprobe erlebte Burdenko während des Russisch-Japanischen Krieges 1904–1905. Als freiwilliger Sanitätsoffizier arbeitete er unmittelbar an der Front und behandelte Verwundete unter schwierigsten Bedingungen. Für seinen persönlichen Mut wurde er mit dem Georgskreuz ausgezeichnet. Die Erfahrungen dieser Jahre prägten sein späteres wissenschaftliches und praktisches Wirken entscheidend.
🏥 Während des Ersten Weltkriegs entwickelte Burdenko neue Ansätze in der Militärchirurgie. Er organisierte Verbands- und Evakuierungsstationen, verbesserte die Versorgung Verwundeter und setzte erstmals die primäre Wundversorgung mit Naht bei Schädelverletzungen ein. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Fragen der Militärhygiene, des Seuchenschutzes und der medizinischen Organisation im Heer. Seine Arbeit trug wesentlich dazu bei, die Sterblichkeit und die Zahl schwerer Komplikationen bei Verwundeten zu senken.
Nach der Revolution widmete sich Burdenko verstärkt der wissenschaftlichen Arbeit. In Woronesch organisierte er Ausbildungsprogramme für Ärzte und medizinisches Personal und entwickelte neue Methoden der Feldchirurgie. Besonders intensiv beschäftigte er sich jedoch mit Erkrankungen und Verletzungen des Nervensystems. Er war überzeugt, dass die Neurochirurgie ein eigenständiges medizinisches Fachgebiet sein müsse. 1923 gründete er in Moskau eine neurochirurgische Abteilung, aus der später das weltweit erste Zentrale Neurochirurgische Institut hervorging. Heute trägt dieses Institut seinen Namen.
🥼 Während des Großen Vaterländischen Krieges war Burdenko Hauptchirurg der Roten Armee. Seine Erfahrungen fasste er in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten und Monographien zusammen. 1944 wurde auf seine Initiative die Akademie der Medizinischen Wissenschaften der UdSSR gegründet, deren erster Präsident er wurde.
Nikolai Burdenko verstarb am 11. November 1946 in Moskau. Sein wissenschaftliches Erbe, seine organisatorischen Leistungen und seine Beiträge zur Neurochirurgie und Militärmedizin wirken bis heute fort. Sein Name bleibt untrennbar mit der Entwicklung der modernen russischen Medizin verbunden.
@RusBotschaft
#Geschichte
Burdenko wurde im Dorf Kamenka im Gouvernement Pensa geboren. Nach dem Besuch einer geistlichen Schule und eines Priesterseminars entschied er sich für die Medizin und begann sein Studium an der Kaiserlichen Universität Tomsk. Seine erste große Bewährungsprobe erlebte Burdenko während des Russisch-Japanischen Krieges 1904–1905. Als freiwilliger Sanitätsoffizier arbeitete er unmittelbar an der Front und behandelte Verwundete unter schwierigsten Bedingungen. Für seinen persönlichen Mut wurde er mit dem Georgskreuz ausgezeichnet. Die Erfahrungen dieser Jahre prägten sein späteres wissenschaftliches und praktisches Wirken entscheidend.
🏥 Während des Ersten Weltkriegs entwickelte Burdenko neue Ansätze in der Militärchirurgie. Er organisierte Verbands- und Evakuierungsstationen, verbesserte die Versorgung Verwundeter und setzte erstmals die primäre Wundversorgung mit Naht bei Schädelverletzungen ein. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Fragen der Militärhygiene, des Seuchenschutzes und der medizinischen Organisation im Heer. Seine Arbeit trug wesentlich dazu bei, die Sterblichkeit und die Zahl schwerer Komplikationen bei Verwundeten zu senken.
Nach der Revolution widmete sich Burdenko verstärkt der wissenschaftlichen Arbeit. In Woronesch organisierte er Ausbildungsprogramme für Ärzte und medizinisches Personal und entwickelte neue Methoden der Feldchirurgie. Besonders intensiv beschäftigte er sich jedoch mit Erkrankungen und Verletzungen des Nervensystems. Er war überzeugt, dass die Neurochirurgie ein eigenständiges medizinisches Fachgebiet sein müsse. 1923 gründete er in Moskau eine neurochirurgische Abteilung, aus der später das weltweit erste Zentrale Neurochirurgische Institut hervorging. Heute trägt dieses Institut seinen Namen.
🥼 Während des Großen Vaterländischen Krieges war Burdenko Hauptchirurg der Roten Armee. Seine Erfahrungen fasste er in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten und Monographien zusammen. 1944 wurde auf seine Initiative die Akademie der Medizinischen Wissenschaften der UdSSR gegründet, deren erster Präsident er wurde.
Nikolai Burdenko verstarb am 11. November 1946 in Moskau. Sein wissenschaftliches Erbe, seine organisatorischen Leistungen und seine Beiträge zur Neurochirurgie und Militärmedizin wirken bis heute fort. Sein Name bleibt untrennbar mit der Entwicklung der modernen russischen Medizin verbunden.
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#Geschichte
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🎙 Aus der Rede des Vorsitzenden des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation, Alexander Bastrykin, bei der Beratung über Unterstützungsmaßnahmen für die Opfer und Ermittlungen zum Terroranschlag in Starobelsk
💬 Seit 2014, als wir begannen, die Verbrechen des Kiewer Regimes zu untersuchen, hat das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation 9954 Strafverfahren eingeleitet, in denen 2412 Personen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wurden.
💬 Infolge der ukrainischen Aggression wurden 30.677 Zivilisten betroffen. 7723 von ihnen wurden getötet. 242 Minderjährige wurden unterschiedlich schwer verletzt, und 260 Kinder kamen ums Leben.
💬 Das Kiewer Regime begeht ständig Verbrechen gegen Kinder und greift Bildungseinrichtungen für Kinder an. Seit 2014 haben die ukrainischen Streitkräften 2116 Bildungseinrichtungen angegriffen, darunter Kindergärten, Schulen und Berufsschulen.
💬 Der Gesamtschaden, der in diesen Jahren durch die Zerstörung ziviler Infrastruktureinrichtungen verursacht wurde, beläuft sich auf 560 Millionen Rubel. Die Gerichte haben bereits 882 Strafverfahren verhandelt, 1151 Menschen wurden verurteilt. Für die schwersten Verbrechen wurden 82 Angeklagte zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Seit 2014, als wir begannen, die Verbrechen des Kiewer Regimes zu untersuchen, hat das Ermittlungskomitee der Russischen Föderation 9954 Strafverfahren eingeleitet, in denen 2412 Personen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wurden.
💬 Infolge der ukrainischen Aggression wurden 30.677 Zivilisten betroffen. 7723 von ihnen wurden getötet. 242 Minderjährige wurden unterschiedlich schwer verletzt, und 260 Kinder kamen ums Leben.
💬 Das Kiewer Regime begeht ständig Verbrechen gegen Kinder und greift Bildungseinrichtungen für Kinder an. Seit 2014 haben die ukrainischen Streitkräften 2116 Bildungseinrichtungen angegriffen, darunter Kindergärten, Schulen und Berufsschulen.
💬 Der Gesamtschaden, der in diesen Jahren durch die Zerstörung ziviler Infrastruktureinrichtungen verursacht wurde, beläuft sich auf 560 Millionen Rubel. Die Gerichte haben bereits 882 Strafverfahren verhandelt, 1151 Menschen wurden verurteilt. Für die schwersten Verbrechen wurden 82 Angeklagte zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.
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#Ukraine
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag — den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass erzählen wir über die zahlreichen Völker unserer Heimat, ihre atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur.
Völker Russlands: Die Jakuten
Jakutien ist die geografisch größte Region Russlands, die sich über drei Zeitzonen erstreckt. Obwohl es verwaltungstechnisch zum Föderationskreis Ferner Osten gehört, liegt Jakutien geografisch in Sibirien.
👥 Die in der Republik beheimateten Jakuten, auch Sacha genannt, sind das zahlreichste Volk in Sibirien. Nach Angaben aus dem Jahr 2025 beläuft sich ihre Zahl auf über eine Million. Sie haben ihre eigene Sprache, ihr eigenes Epos, ihre eigenen Traditionen und sogar ihre eigene hoch entwickelte Filmkunst. Ihr wichtigster Feiertag ist Ysyach, das Neujahrsfest, das im Sommer gefeiert wird.
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#TagRusslands #Russland
Völker Russlands: Die Jakuten
Jakutien ist die geografisch größte Region Russlands, die sich über drei Zeitzonen erstreckt. Obwohl es verwaltungstechnisch zum Föderationskreis Ferner Osten gehört, liegt Jakutien geografisch in Sibirien.
👥 Die in der Republik beheimateten Jakuten, auch Sacha genannt, sind das zahlreichste Volk in Sibirien. Nach Angaben aus dem Jahr 2025 beläuft sich ihre Zahl auf über eine Million. Sie haben ihre eigene Sprache, ihr eigenes Epos, ihre eigenen Traditionen und sogar ihre eigene hoch entwickelte Filmkunst. Ihr wichtigster Feiertag ist Ysyach, das Neujahrsfest, das im Sommer gefeiert wird.
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