📖 Die achte englischsprachige Ausgabe des „Krim-Journals“ ist erschienen.
Die Ausgabe enthält Beiträge über die Entwicklung der Halbinsel in den vergangenen zwölf Jahren seit der Wiedervereinigung mit Russland. Vorgestellt werden Erfolge in den Bereichen Bauwesen, Verkehr, Tourismus und Investitionen; zudem wird über die Modernisierung der Infrastruktur und neue soziale Einrichtungen berichtet. Die Leser erfahren außerdem mehr über das kulturelle Erbe der russischen Krim, ihre Naturschätze sowie die Möglichkeiten für Erholung und Gesundheitsurlaub.
🏰 Besondere Aufmerksamkeit gilt dem „Schwalbennest“, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Krim. Der Beitrag zeichnet die fast 140-jährige Geschichte des Schlosses nach und berichtet über seine heutige Nutzung: Seit rund 15 Jahren dient es als Kulturzentrum. Das Thema der Bewahrung des historischen Erbes wird in einem weiteren Beitrag über den Liwadija-Palast und den Woronzow-Palast fortgeführt, die auch heute noch bedeutende Museumsstandorte sind.
In der neuen Ausgabe finden sich außerdem Beiträge über die Beziehungen der Krim zu Serbien und China – von historischen Zeugnissen und gemeinsamen kulturellen Traditionen bis hin zu heutigen Kontakten. Darüber, wie Kunst Menschen aus verschiedenen Ländern dabei hilft, eine gemeinsame Sprache zu finden, spricht in einem Interview Julia Chromtschenko, Solistin des Liwadija-Zentrums für Orgelmusik.
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@RusBotschaft
#Krim
Die Ausgabe enthält Beiträge über die Entwicklung der Halbinsel in den vergangenen zwölf Jahren seit der Wiedervereinigung mit Russland. Vorgestellt werden Erfolge in den Bereichen Bauwesen, Verkehr, Tourismus und Investitionen; zudem wird über die Modernisierung der Infrastruktur und neue soziale Einrichtungen berichtet. Die Leser erfahren außerdem mehr über das kulturelle Erbe der russischen Krim, ihre Naturschätze sowie die Möglichkeiten für Erholung und Gesundheitsurlaub.
🏰 Besondere Aufmerksamkeit gilt dem „Schwalbennest“, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Krim. Der Beitrag zeichnet die fast 140-jährige Geschichte des Schlosses nach und berichtet über seine heutige Nutzung: Seit rund 15 Jahren dient es als Kulturzentrum. Das Thema der Bewahrung des historischen Erbes wird in einem weiteren Beitrag über den Liwadija-Palast und den Woronzow-Palast fortgeführt, die auch heute noch bedeutende Museumsstandorte sind.
In der neuen Ausgabe finden sich außerdem Beiträge über die Beziehungen der Krim zu Serbien und China – von historischen Zeugnissen und gemeinsamen kulturellen Traditionen bis hin zu heutigen Kontakten. Darüber, wie Kunst Menschen aus verschiedenen Ländern dabei hilft, eine gemeinsame Sprache zu finden, spricht in einem Interview Julia Chromtschenko, Solistin des Liwadija-Zentrums für Orgelmusik.
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🎙 Aus dem Interview des Sonderbeauftragten des Außenministers der Russischen Föderation für Klima Sergej Kononutschenko gegenüber der Nachrichtenagentur „Rossija Sewodnja“ (8. Oktober 2026)
💬 Die Führung der EU-Staaten verliert bei ihrem Streben nach einer drastischen Reduzierung der Treibhausgasemissionen oftmals die sozioökonomischen Folgen ihrer eigenen Entscheidungen aus dem Blick, die letztlich zulasten der Bevölkerung gehen und diese finanziell erheblich belasten. Man kann die Erdgaslieferungen einstellen, doch dafür muss eine stabile und zuverlässige Alternative zur Verfügung stehen, die auch finanziell erschwinglich ist.
💬 Der Verzicht auf emissionsarmes russisches Erdgas durch die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines sowie die Abschaltung von Kernkraftwerken – all dies ergibt eine „explosive Mischung“ aus dem Bestreben, Russland zu „bestrafen“, und dem Versuch, die „ökologische Trasfrormation“ der eigenen Volkswirtschaften im Eiltempo voranzutreiben.
💬 Sobald die Bevölkerung jedoch angesichts steigender Preise und der Inflation kritische Fragen zu stellen beginnt und damit die politische Zukunft der EU-Führung unmittelbar gefährdet, werden hektisch Gegenmaßnahmen ergriffen. Dazu gehören insbesondere die Verlängerung der Laufzeiten von Kohlekraftwerken sowie der verstärkte Einsatz von Brennholz und Holzpellets.
Quelle
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💬 Die Führung der EU-Staaten verliert bei ihrem Streben nach einer drastischen Reduzierung der Treibhausgasemissionen oftmals die sozioökonomischen Folgen ihrer eigenen Entscheidungen aus dem Blick, die letztlich zulasten der Bevölkerung gehen und diese finanziell erheblich belasten. Man kann die Erdgaslieferungen einstellen, doch dafür muss eine stabile und zuverlässige Alternative zur Verfügung stehen, die auch finanziell erschwinglich ist.
💬 Der Verzicht auf emissionsarmes russisches Erdgas durch die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines sowie die Abschaltung von Kernkraftwerken – all dies ergibt eine „explosive Mischung“ aus dem Bestreben, Russland zu „bestrafen“, und dem Versuch, die „ökologische Trasfrormation“ der eigenen Volkswirtschaften im Eiltempo voranzutreiben.
💬 Sobald die Bevölkerung jedoch angesichts steigender Preise und der Inflation kritische Fragen zu stellen beginnt und damit die politische Zukunft der EU-Führung unmittelbar gefährdet, werden hektisch Gegenmaßnahmen ergriffen. Dazu gehören insbesondere die Verlängerung der Laufzeiten von Kohlekraftwerken sowie der verstärkte Einsatz von Brennholz und Holzpellets.
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
💬 Die besorgniserregenden Tendenzen, die wir auf der internationalen Bühne beobachten, geben Anlass darüber nachzudenken, wie sich globaler Frieden und internationale Sicherheit gerade jetzt bewahren lassen – unter Bedingungen, in denen viele der früheren Rechtsnormen verworfen wurden, neue jedoch bislang nicht entstanden sind. Die Welt ist an einen entscheidenden Wendepunkt ihrer Entwicklung gelangt. Das Ausmaß der bereits eingetretenen und noch bevorstehenden Veränderungen ist gewaltig. Doch obwohl die Menschheit die großen Veränderungen spürt, hat sie das Ausmaß der Herausforderung, vor der sie steht, noch immer nicht vollständig erfasst. Dies ist der Beginn einer vollkommen neuen, einer völlig neuen Realität. Bedrohungen und Gefahren sind eng mit Chancen und Perspektiven verflochten und zugleich untrennbar mit ihnen verbunden. Unser Leben verändert sich.
💬 Ich möchte noch einmal betonen: Es geht nicht nur und nicht einmal in erster Linie um eine Verschiebung des Kräftegleichgewichts zwischen den Großmächten oder um eine Neuverteilung wirtschaftlichen und technologischen Einflusses. Technologien eröffnen im wahrsten Sinne des Wortes fantastische Perspektiven für eine Verlängerung des Lebens und eine Verbesserung seiner Qualität. Zugleich heben sie jedoch leider auch die Möglichkeiten einer vollständigen Vernichtung auf ein völlig neues Niveau – infolge militärischer Konflikte, einer raschen Verschlechterung der Umwelt oder eines Kontrollverlusts über einmal in Gang gesetzte technologische Prozesse. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Atmosphäre bei Menschen und Gesellschaften erhöhte Nervosität hervorrufen und die inneren Spannungen verstärken muss, die mit Unsicherheit und mangelnder Klarheit darüber verbunden sind, wie der morgige Tag aussehen wird. Eine der Folgen ist eine innenpolitische Unruhe in vielen Ländern, zumal die klassischen Parteiensysteme die sich rasch wandelnde Sozialstruktur immer weniger widerspiegeln.
💬 Welches Szenario sich in den kommenden Jahren in der Welt auch verwirklichen mag, eine Fortdauer internationaler Konflikte ist leider durchaus wahrscheinlich. Dies liegt unter anderem daran, dass die tiefgreifenden Umbrüche und die sich daraus eröffnenden Möglichkeiten Ambitionen beflügeln und die Bereitschaft fördern, für einen vermeintlich großen Gewinn Risiken einzugehen. Ich würde mich bei dieser Einschätzung gern irren, doch die anhaltenden Tendenzen der Gegenwart weisen leider genau in diese Richtung.
💬 Wir sind jedoch überzeugt, dass sich die weltweite Lage in strategischer Perspektive mit der schrittweisen Abkehr von der westlichen Hegemonie allmählich zum Besseren verändern wird – hin zu einer stabileren, demokratischeren und freieren multipolaren internationalen Ordnung.
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💬 Die besorgniserregenden Tendenzen, die wir auf der internationalen Bühne beobachten, geben Anlass darüber nachzudenken, wie sich globaler Frieden und internationale Sicherheit gerade jetzt bewahren lassen – unter Bedingungen, in denen viele der früheren Rechtsnormen verworfen wurden, neue jedoch bislang nicht entstanden sind. Die Welt ist an einen entscheidenden Wendepunkt ihrer Entwicklung gelangt. Das Ausmaß der bereits eingetretenen und noch bevorstehenden Veränderungen ist gewaltig. Doch obwohl die Menschheit die großen Veränderungen spürt, hat sie das Ausmaß der Herausforderung, vor der sie steht, noch immer nicht vollständig erfasst. Dies ist der Beginn einer vollkommen neuen, einer völlig neuen Realität. Bedrohungen und Gefahren sind eng mit Chancen und Perspektiven verflochten und zugleich untrennbar mit ihnen verbunden. Unser Leben verändert sich.
💬 Ich möchte noch einmal betonen: Es geht nicht nur und nicht einmal in erster Linie um eine Verschiebung des Kräftegleichgewichts zwischen den Großmächten oder um eine Neuverteilung wirtschaftlichen und technologischen Einflusses. Technologien eröffnen im wahrsten Sinne des Wortes fantastische Perspektiven für eine Verlängerung des Lebens und eine Verbesserung seiner Qualität. Zugleich heben sie jedoch leider auch die Möglichkeiten einer vollständigen Vernichtung auf ein völlig neues Niveau – infolge militärischer Konflikte, einer raschen Verschlechterung der Umwelt oder eines Kontrollverlusts über einmal in Gang gesetzte technologische Prozesse. Es liegt auf der Hand, dass eine solche Atmosphäre bei Menschen und Gesellschaften erhöhte Nervosität hervorrufen und die inneren Spannungen verstärken muss, die mit Unsicherheit und mangelnder Klarheit darüber verbunden sind, wie der morgige Tag aussehen wird. Eine der Folgen ist eine innenpolitische Unruhe in vielen Ländern, zumal die klassischen Parteiensysteme die sich rasch wandelnde Sozialstruktur immer weniger widerspiegeln.
💬 Welches Szenario sich in den kommenden Jahren in der Welt auch verwirklichen mag, eine Fortdauer internationaler Konflikte ist leider durchaus wahrscheinlich. Dies liegt unter anderem daran, dass die tiefgreifenden Umbrüche und die sich daraus eröffnenden Möglichkeiten Ambitionen beflügeln und die Bereitschaft fördern, für einen vermeintlich großen Gewinn Risiken einzugehen. Ich würde mich bei dieser Einschätzung gern irren, doch die anhaltenden Tendenzen der Gegenwart weisen leider genau in diese Richtung.
💬 Wir sind jedoch überzeugt, dass sich die weltweite Lage in strategischer Perspektive mit der schrittweisen Abkehr von der westlichen Hegemonie allmählich zum Besseren verändern wird – hin zu einer stabileren, demokratischeren und freieren multipolaren internationalen Ordnung.
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA „Nowosti“
💬 Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Die Mehrheit der Bürger Deutschlands erkennt, dass es notwendig ist, von Konfrontation und schriller militaristischer Rhetorik abzurücken. Sie spricht sich für eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland, die Wiederaufnahme eines konstruktiven Dialogs und eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit aus, was den nationalen Interessen Deutschlands entspricht.
💬 Ein Kurs, der den Interessen der Brüsseler Bürokratie, der Rüstungsmagnaten, Lobbyisten und Vermittler dient, die durch das Anheizen des Ukraine-Konflikts Milliarden Euro unter sich aufteilen, findet immer weniger Zustimmung. Diese Tendenz ist auch in vielen anderen europäischen Ländern zu beobachten.
💬 Die einfachen Menschen wollen nicht mehr zusehen, wie Wirtschaft, Industrie und Sozialsysteme ihrer Länder weiter zerstört werden. Sie wollen sich nicht erneut auf einen „Marsch nach Osten“ vorbereiten und schenken den Parolen von einer angeblichen russischen Bedrohung immer weniger Glauben. Das ist offensichtlich.
💬 Besorgniserregend ist, dass eine ganze Reihe europäischer Staaten offenbar in einem Bezugsrahmen denkt, der mit der Realität wenig zu tun hat: Einerseits soll Russland angeblich einen Angriff auf die NATO planen, andererseits werde es immer schwächer und rücke damit einer „strategischen Niederlage“ immer näher. Es entsteht der Eindruck, dass man in Brüssel und den europäischen Hauptstädten nichts von dem hört, was unser Präsident, der Außenminister und andere offizielle Vertreter regelmäßig sagen, sondern sich stattdessen auf die Einschätzungen von Boulevardmedien und Pseudoexperten stützt. Eine solche Ignoranz ist gefährlich.
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💬 Wir haben keine Probleme mit dem deutschen Volk. Die Mehrheit der Bürger Deutschlands erkennt, dass es notwendig ist, von Konfrontation und schriller militaristischer Rhetorik abzurücken. Sie spricht sich für eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland, die Wiederaufnahme eines konstruktiven Dialogs und eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit aus, was den nationalen Interessen Deutschlands entspricht.
💬 Ein Kurs, der den Interessen der Brüsseler Bürokratie, der Rüstungsmagnaten, Lobbyisten und Vermittler dient, die durch das Anheizen des Ukraine-Konflikts Milliarden Euro unter sich aufteilen, findet immer weniger Zustimmung. Diese Tendenz ist auch in vielen anderen europäischen Ländern zu beobachten.
💬 Die einfachen Menschen wollen nicht mehr zusehen, wie Wirtschaft, Industrie und Sozialsysteme ihrer Länder weiter zerstört werden. Sie wollen sich nicht erneut auf einen „Marsch nach Osten“ vorbereiten und schenken den Parolen von einer angeblichen russischen Bedrohung immer weniger Glauben. Das ist offensichtlich.
💬 Besorgniserregend ist, dass eine ganze Reihe europäischer Staaten offenbar in einem Bezugsrahmen denkt, der mit der Realität wenig zu tun hat: Einerseits soll Russland angeblich einen Angriff auf die NATO planen, andererseits werde es immer schwächer und rücke damit einer „strategischen Niederlage“ immer näher. Es entsteht der Eindruck, dass man in Brüssel und den europäischen Hauptstädten nichts von dem hört, was unser Präsident, der Außenminister und andere offizielle Vertreter regelmäßig sagen, sondern sich stattdessen auf die Einschätzungen von Boulevardmedien und Pseudoexperten stützt. Eine solche Ignoranz ist gefährlich.
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🎙 Menschenrechtsbeauftragte der Russischen Föderation Jana Lantratowa zur Lage in Aljoschki
❗️ Zur Rettung der Zivilbevölkerung muss die Blockade von Aljoschki aufgehoben werden. Die Menschen sind weiterhin von der Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten abgeschnitten. Unter ihnen sind ältere Menschen, Frauen und Kinder.
📍 Die Hauptursache der humanitären Krise ist die von den ukrainischen Streitkräften künstlich geschaffene Blockade. Ukrainische Drohnen, die ständig über den Straßen kreisen, sowie aus der Ferne verlegte Minen verhindern die Lieferung von Hilfsgütern. Alles, was heute nach Aljoschki gelangt, wird von den Menschen unter Lebensgefahr zu Fuß oder mit dem Fahrrad dorthin gebracht. Der letzte Fahrzeugkonvoi von Freiwilligen mit der Aufschrift „Menschen“ wurde nach vorliegenden Informationen durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte zerstört.
⚠️ Würde die ukrainische Seite ihre Angriffe einstellen und auf die Verminung der Versorgungswege verzichten, könnten die notwendigen Hilfsgüter geliefert und diejenigen evakuiert werden, die dringend darauf angewiesen sind.
👉 Wir werden allen Einwohnern helfen, unabhängig von ihren politischen Überzeugungen. Für uns hat der Mensch oberste Priorität, und der Wert jedes einzelnen Menschenlebens steht für uns außer Frage. Die russische Seite wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Zivilbevölkerung zu retten.
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❗️ Zur Rettung der Zivilbevölkerung muss die Blockade von Aljoschki aufgehoben werden. Die Menschen sind weiterhin von der Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten abgeschnitten. Unter ihnen sind ältere Menschen, Frauen und Kinder.
📍 Die Hauptursache der humanitären Krise ist die von den ukrainischen Streitkräften künstlich geschaffene Blockade. Ukrainische Drohnen, die ständig über den Straßen kreisen, sowie aus der Ferne verlegte Minen verhindern die Lieferung von Hilfsgütern. Alles, was heute nach Aljoschki gelangt, wird von den Menschen unter Lebensgefahr zu Fuß oder mit dem Fahrrad dorthin gebracht. Der letzte Fahrzeugkonvoi von Freiwilligen mit der Aufschrift „Menschen“ wurde nach vorliegenden Informationen durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte zerstört.
⚠️ Würde die ukrainische Seite ihre Angriffe einstellen und auf die Verminung der Versorgungswege verzichten, könnten die notwendigen Hilfsgüter geliefert und diejenigen evakuiert werden, die dringend darauf angewiesen sind.
👉 Wir werden allen Einwohnern helfen, unabhängig von ihren politischen Überzeugungen. Für uns hat der Mensch oberste Priorität, und der Wert jedes einzelnen Menschenlebens steht für uns außer Frage. Die russische Seite wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Zivilbevölkerung zu retten.
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🎙 Aus der Rede des Direktors des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Oleg Postnikow im Ersten Ausschuss der 81. Tagung der UN-Generalversammlung (New York, 8. Oktober 2026)
💬 Wir weisen sämtliche haltlosen und unbegründeten Unterstellungen zurück, die im Zusammenhang mit einer angeblichen Entwicklung, Erprobung und Stationierung von Antisatellitenwaffen durch die Russische Föderation sowie mit der angeblichen Schaffung eines „Satelliten“ geäußert wurden, der nukleare Waffen zur Bekämpfung anderer Raumfahrzeuge tragen könne.
💬 Diese absurden Spekulationen haben mit der Realität nichts gemein und sind Teil einer Propagandakampagne, die darauf abzielt, die russischen Aktivitäten im Weltraum sowie die von uns vorangetriebenen Initiativen zur Verhinderung eines Wettrüstens im Weltraum zu diskreditieren.
💬 Die Maßnahmen unseres Landes zur Erforschung und Nutzung des Weltraums erfolgen im Einklang mit den internationalen Verpflichtungen, einschließlich des Weltraumvertrags von 1967, ausschließlich zu friedlichen Zwecken und stellen keine Bedrohung für die Weltraumaktivitäten anderer Staaten dar.
💬 Russland leistet seit vielen Jahren einen wesentlichen Beitrag dazu, den Weltraum frei von Waffen jeglicher Art zu halten und zu verhindern, dass er zu einem weiteren Raum von Spannungen und bewaffneter Konfrontation wird. Wir schlagen den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen vor, auf nationaler und internationaler Ebene rechtlich verbindliche Verpflichtungen einzugehen, keinerlei Waffen im Weltraum zu stationieren sowie weder Gewalt noch die Androhung von Gewalt gegen Weltraumobjekte oder unter Einsatz solcher Objekte anzuwenden.
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#Weltraum
💬 Wir weisen sämtliche haltlosen und unbegründeten Unterstellungen zurück, die im Zusammenhang mit einer angeblichen Entwicklung, Erprobung und Stationierung von Antisatellitenwaffen durch die Russische Föderation sowie mit der angeblichen Schaffung eines „Satelliten“ geäußert wurden, der nukleare Waffen zur Bekämpfung anderer Raumfahrzeuge tragen könne.
💬 Diese absurden Spekulationen haben mit der Realität nichts gemein und sind Teil einer Propagandakampagne, die darauf abzielt, die russischen Aktivitäten im Weltraum sowie die von uns vorangetriebenen Initiativen zur Verhinderung eines Wettrüstens im Weltraum zu diskreditieren.
💬 Die Maßnahmen unseres Landes zur Erforschung und Nutzung des Weltraums erfolgen im Einklang mit den internationalen Verpflichtungen, einschließlich des Weltraumvertrags von 1967, ausschließlich zu friedlichen Zwecken und stellen keine Bedrohung für die Weltraumaktivitäten anderer Staaten dar.
💬 Russland leistet seit vielen Jahren einen wesentlichen Beitrag dazu, den Weltraum frei von Waffen jeglicher Art zu halten und zu verhindern, dass er zu einem weiteren Raum von Spannungen und bewaffneter Konfrontation wird. Wir schlagen den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen vor, auf nationaler und internationaler Ebene rechtlich verbindliche Verpflichtungen einzugehen, keinerlei Waffen im Weltraum zu stationieren sowie weder Gewalt noch die Androhung von Gewalt gegen Weltraumobjekte oder unter Einsatz solcher Objekte anzuwenden.
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Heute präsentieren wir Ihnen den Sammelband „Das Ausmaß der Beteiligung der NATO-Staaten und ihrer Verbündeten am Krieg gegen Russland in der Ukraine“, der vom Zentrum für wissenschaftlich-analytische Information des Instituts für Orientalistik der Russischen Akademie der Wissenschaften erstellt wurde.
📚 Die Arbeit wurde auf der Grundlage offener Quellen erstellt und zeigt anschaulich das Ausmaß der Beteiligung der Staaten des kollektiven Westens an den Kampfhandlungen gegen Russland auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte sowie an zahlreichen terroristischen Angriffen auf die Zivilbevölkerung unseres Landes.
Mit direkter Unterstützung der Staaten des kollektiven Westens kamen seit 2022 infolge von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf dem Gebiet von 54 Subjekten der Russischen Föderation 1.472 Zivilisten ums Leben, darunter 45 Kinder. 6.754 Menschen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades, darunter 405 Minderjährige.
❗️ Dennoch setzen die westlichen Staaten ihre militärische und finanzielle Unterstützung für Kiew fort. Mit Stand Juli 2026 beliefen sich die militärischen Lieferungen an die ukrainischen Streitkräfte auf Hunderte Milliarden US-Dollar. Das tatsächliche Ausmaß der westlichen Finanzierung des Krieges gegen Russland lässt sich schwer beziffern. Viele Waffen- und Munitionslieferungen werden nicht öffentlich bekannt gemacht.
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📚 Die Arbeit wurde auf der Grundlage offener Quellen erstellt und zeigt anschaulich das Ausmaß der Beteiligung der Staaten des kollektiven Westens an den Kampfhandlungen gegen Russland auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte sowie an zahlreichen terroristischen Angriffen auf die Zivilbevölkerung unseres Landes.
Mit direkter Unterstützung der Staaten des kollektiven Westens kamen seit 2022 infolge von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf dem Gebiet von 54 Subjekten der Russischen Föderation 1.472 Zivilisten ums Leben, darunter 45 Kinder. 6.754 Menschen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades, darunter 405 Minderjährige.
❗️ Dennoch setzen die westlichen Staaten ihre militärische und finanzielle Unterstützung für Kiew fort. Mit Stand Juli 2026 beliefen sich die militärischen Lieferungen an die ukrainischen Streitkräfte auf Hunderte Milliarden US-Dollar. Das tatsächliche Ausmaß der westlichen Finanzierung des Krieges gegen Russland lässt sich schwer beziffern. Viele Waffen- und Munitionslieferungen werden nicht öffentlich bekannt gemacht.
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🇺🇳 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Lage in der Ukraine (9. Oktober 2026)
💬 Bereits am 25. Juni 2026 kündigte der Chef des Kiewer Regimes eine 40-tägige Operation an, um „Russland zum Frieden zu zwingen“, und schlug damit faktisch einen Kurs der weiteren Eskalation ein. Im Rahmen dieser Kampagne griffen die ukrainischen Streitkräfte gezielt zivile Einrichtungen in Russland an: Ölraffinerien, Öldepots, Hafenterminals, Energie- und Industrieinfrastruktur, Einkaufszentren, Flugplätze und Seeschiffe. Die europäischen Geldgeber bestärkten sie darin und lieferten immer neue Waffen, mit denen Angriffe tief im Inneren Russlands durchgeführt werden konnten.
💬 Wie zu erwarten war, gelang es Kiew nicht, das erklärte Ziel zu erreichen. Stattdessen reagierten die russischen Streitkräfte in angemessener Weise mit Angriffen auf Einrichtungen der ukrainischen Verteidigungsindustrie sowie auf Energieinfrastruktur, die der militärischen Produktion und Logistik dient. Wir weisen die unbegründeten Vorwürfe, die russischen Streitkräfte hätten vorsätzlich die Zivilbevölkerung der Ukraine angegriffen, entschieden zurück. Unsere Ziele waren und sind ausschließlich militärische Objekte sowie Infrastruktur, die zur Unterstützung der Kampfhandlungen dient – so sehr man in Kiew und in europäischen Ländern auch versucht, das Gegenteil zu behaupten.
💬 Weder Selenskij noch seine westlichen Gönner sind an einer echten Lösung der Ukraine-Krise interessiert. Derzeit geht es ihnen lediglich darum, den Konflikt einzufrieren, sich eine Atempause zu verschaffen und sich auf einen groß angelegten Krieg mit Russland vorzubereiten. Seit 2022 hat sich die Unterstützung für Kiew allein durch die EU und ihre Mitgliedstaaten auf 224 Milliarden Euro belaufen. Davon wurden offiziell nur 93 Milliarden Euro für militärische Zwecke bereitgestellt. Die NATO und Brüssel versorgen Kiew in großem Umfang mit Waffen, darunter Langstreckenwaffensysteme, und stellen Aufklärungsdaten zur Zielerfassung bereit. Mithilfe dieser Waffen und Daten verüben die ukrainischen Streitkräfte Terroranschläge auf zivile Objekte und die Zivilbevölkerung in Russland.
💬 Europa tritt als Hauptförderer der Fortsetzung des Krieges auf, statt als Vermittler oder Friedensstifter zu wirken. Zugleich beginnt die Bevölkerung der europäischen Länder zu begreifen, dass ihre Staats- und Regierungschefs sie bereits bis 2030 auf einen großen Krieg mit Russland vorbereiten. Dies erklärt zu einem großen Teil den beispiellosen Rückgang der Zustimmung zu den derzeitigen Regierungen in mehreren großen europäischen Ländern.
💬 Russland hat sich nie gegen Verhandlungen über eine gerechte und nachhaltige Lösung der Ukraine-Krise ausgesprochen. Eine solche Lösung ist jedoch unmöglich, ohne das „Erbe des Maidan“ zu überwinden und die Ursachen der Krise zu beseitigen. Dazu gehören vor allem die Verletzungen der Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung. Auch andere diskriminierende Gesetze in der Ukraine müssen aufgehoben werden.
☝️ Das Regime in Kiew weicht mit Unterstützung seiner westlichen Freunde einem ernsthaften Dialog aus. Für dieses Regime ist der Krieg ein Mittel zum politischen Überleben.
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#Ukraine #UN
💬 Bereits am 25. Juni 2026 kündigte der Chef des Kiewer Regimes eine 40-tägige Operation an, um „Russland zum Frieden zu zwingen“, und schlug damit faktisch einen Kurs der weiteren Eskalation ein. Im Rahmen dieser Kampagne griffen die ukrainischen Streitkräfte gezielt zivile Einrichtungen in Russland an: Ölraffinerien, Öldepots, Hafenterminals, Energie- und Industrieinfrastruktur, Einkaufszentren, Flugplätze und Seeschiffe. Die europäischen Geldgeber bestärkten sie darin und lieferten immer neue Waffen, mit denen Angriffe tief im Inneren Russlands durchgeführt werden konnten.
💬 Wie zu erwarten war, gelang es Kiew nicht, das erklärte Ziel zu erreichen. Stattdessen reagierten die russischen Streitkräfte in angemessener Weise mit Angriffen auf Einrichtungen der ukrainischen Verteidigungsindustrie sowie auf Energieinfrastruktur, die der militärischen Produktion und Logistik dient. Wir weisen die unbegründeten Vorwürfe, die russischen Streitkräfte hätten vorsätzlich die Zivilbevölkerung der Ukraine angegriffen, entschieden zurück. Unsere Ziele waren und sind ausschließlich militärische Objekte sowie Infrastruktur, die zur Unterstützung der Kampfhandlungen dient – so sehr man in Kiew und in europäischen Ländern auch versucht, das Gegenteil zu behaupten.
💬 Weder Selenskij noch seine westlichen Gönner sind an einer echten Lösung der Ukraine-Krise interessiert. Derzeit geht es ihnen lediglich darum, den Konflikt einzufrieren, sich eine Atempause zu verschaffen und sich auf einen groß angelegten Krieg mit Russland vorzubereiten. Seit 2022 hat sich die Unterstützung für Kiew allein durch die EU und ihre Mitgliedstaaten auf 224 Milliarden Euro belaufen. Davon wurden offiziell nur 93 Milliarden Euro für militärische Zwecke bereitgestellt. Die NATO und Brüssel versorgen Kiew in großem Umfang mit Waffen, darunter Langstreckenwaffensysteme, und stellen Aufklärungsdaten zur Zielerfassung bereit. Mithilfe dieser Waffen und Daten verüben die ukrainischen Streitkräfte Terroranschläge auf zivile Objekte und die Zivilbevölkerung in Russland.
💬 Europa tritt als Hauptförderer der Fortsetzung des Krieges auf, statt als Vermittler oder Friedensstifter zu wirken. Zugleich beginnt die Bevölkerung der europäischen Länder zu begreifen, dass ihre Staats- und Regierungschefs sie bereits bis 2030 auf einen großen Krieg mit Russland vorbereiten. Dies erklärt zu einem großen Teil den beispiellosen Rückgang der Zustimmung zu den derzeitigen Regierungen in mehreren großen europäischen Ländern.
💬 Russland hat sich nie gegen Verhandlungen über eine gerechte und nachhaltige Lösung der Ukraine-Krise ausgesprochen. Eine solche Lösung ist jedoch unmöglich, ohne das „Erbe des Maidan“ zu überwinden und die Ursachen der Krise zu beseitigen. Dazu gehören vor allem die Verletzungen der Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung. Auch andere diskriminierende Gesetze in der Ukraine müssen aufgehoben werden.
☝️ Das Regime in Kiew weicht mit Unterstützung seiner westlichen Freunde einem ernsthaften Dialog aus. Für dieses Regime ist der Krieg ein Mittel zum politischen Überleben.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Im September 2026 wurden die Ergebnisse einer Umfrage des Kiewer Internationalen Instituts für Soziologie veröffentlicht. Sie zeigen, dass die Ukraine so tief in Korruption versunken ist, dass sich deren tatsächliches Ausmaß nicht mehr verbergen lässt. Mehr als die Hälfte der Befragten sieht in der Korruption das Hauptproblem des Landes. 72 Prozent der Bürger sind überzeugt, dass Bestechung und die Veruntreuung öffentlicher Gelder in der Ukraine während des Konflikts zugenommen haben und dass Wladimir Selenskij persönlich für die Korruption in seinem Umfeld verantwortlich ist. Diese Zahlen sind angesichts der umfassenden Kontrolle der Regierung in Kiew über Meinungsumfragen umso bemerkenswerter: Fast jede Zahl wird auf das gewünschte Ergebnis zugeschnitten. Dennoch lässt sich dieses Problem inzwischen nicht mehr verbergen.
💬 Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die westliche Hilfe, die an das Regime in Kiew fließt und dessen Forderungen längst nicht mehr genügt, von Zeit zu Zeit einfach „verschwindet“. All dies hat angesichts der enormen Finanzspritzen für den ukrainischen Haushalt – es geht längst nicht mehr um Millionen, sondern um Milliarden – dazu geführt, dass die Staatsverschuldung der Ukraine allein im August dieses Jahres um weitere 1,36 Milliarden Dollar gestiegen ist und damit einen Rekordwert von 215 Milliarden Dollar erreicht hat.
💬 Die Vorgehensweise des Kiewer Regimes bei der „Erschließung“ ausländischer Finanzströme ist äußerst zynisch. Der ukrainische Nationalist Dmitri Korchinski brachte dies treffend auf den Punkt, als er erklärte: „Die Partner müssen der Ukraine Geld für den Krieg und für Waffen zur Verfügung stellen. Wie die Ukraine dieses Geld einsetzt, geht sie nichts an. Es sollte ihnen egal sein, ob dieses Geld für die Herstellung von ballistischen Raketen, Drohnen oder die Gehälter der Soldaten verwendet wird oder ob wir es in die eigene Tasche stecken. Das geht sie nichts an.“
☝️ Muss man dazu noch etwas sagen? Ich denke, dieses Zitat spricht für sich und sagt mehr als jeder Kommentar.
🔗 Quelle
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💬 Im September 2026 wurden die Ergebnisse einer Umfrage des Kiewer Internationalen Instituts für Soziologie veröffentlicht. Sie zeigen, dass die Ukraine so tief in Korruption versunken ist, dass sich deren tatsächliches Ausmaß nicht mehr verbergen lässt. Mehr als die Hälfte der Befragten sieht in der Korruption das Hauptproblem des Landes. 72 Prozent der Bürger sind überzeugt, dass Bestechung und die Veruntreuung öffentlicher Gelder in der Ukraine während des Konflikts zugenommen haben und dass Wladimir Selenskij persönlich für die Korruption in seinem Umfeld verantwortlich ist. Diese Zahlen sind angesichts der umfassenden Kontrolle der Regierung in Kiew über Meinungsumfragen umso bemerkenswerter: Fast jede Zahl wird auf das gewünschte Ergebnis zugeschnitten. Dennoch lässt sich dieses Problem inzwischen nicht mehr verbergen.
💬 Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die westliche Hilfe, die an das Regime in Kiew fließt und dessen Forderungen längst nicht mehr genügt, von Zeit zu Zeit einfach „verschwindet“. All dies hat angesichts der enormen Finanzspritzen für den ukrainischen Haushalt – es geht längst nicht mehr um Millionen, sondern um Milliarden – dazu geführt, dass die Staatsverschuldung der Ukraine allein im August dieses Jahres um weitere 1,36 Milliarden Dollar gestiegen ist und damit einen Rekordwert von 215 Milliarden Dollar erreicht hat.
💬 Die Vorgehensweise des Kiewer Regimes bei der „Erschließung“ ausländischer Finanzströme ist äußerst zynisch. Der ukrainische Nationalist Dmitri Korchinski brachte dies treffend auf den Punkt, als er erklärte: „Die Partner müssen der Ukraine Geld für den Krieg und für Waffen zur Verfügung stellen. Wie die Ukraine dieses Geld einsetzt, geht sie nichts an. Es sollte ihnen egal sein, ob dieses Geld für die Herstellung von ballistischen Raketen, Drohnen oder die Gehälter der Soldaten verwendet wird oder ob wir es in die eigene Tasche stecken. Das geht sie nichts an.“
☝️ Muss man dazu noch etwas sagen? Ich denke, dieses Zitat spricht für sich und sagt mehr als jeder Kommentar.
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🎙 Direktor am Zentrum für umfassende europäische und internationale Studien (CCEIW) der Nationalen Forschungsuniversität „HSE" in Moskau Wassilij Kaschin im Interview mit NachDenkSeiten: „Wir haben es mit dem Ende des alten politisch-ökonomischen Modells zu tun"
💬 Es ist völlig klar, dass die Europäische Union bestrebt ist, das Argument der „russischen Bedrohung" für eine interne Transformation zu nutzen. Darüber hinaus wird es aktiv zur Rechtfertigung verschiedener innenpolitischer Maßnahmen eingesetzt. Die Realität ist, dass Russlands Möglichkeiten, die deutsche oder europäische Innenpolitik zu beeinflussen, sehr gering sind, aber es ist natürlich immer sehr vorteilhaft, eine äußere Bedrohung zu übertreiben, da dies die innenpolitischen Spielräume erheblich erweitert.
💬 Die Europäische Union hat jahrelang versucht, zu einer gemeinsamen Politik im militärischen und rüstungsindustriellen Bereich überzugehen. Dies begann lange vor der Ukraine-Krise, aber der Europäischen Union ist es nie gelungen, diesbezüglich nennenswerte Fortschritte zu erzielen, da nationale Regierungen nicht bereit sind, Kompetenzen und Souveränitätselemente abzugeben. Nach wie vor ist dies eine schwierige Aufgabe, aber wir sehen, dass die Europäische Union vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine dennoch einige bedeutsame Schritte in diese Richtung unternommen hat - mehr als zuvor, wenn auch nach wie vor unzureichend.
💬 Aber natürlich beobachten wir die militärische Transformation der Europäischen Union sehr genau. Es ist verständlich, dass Deutschland versucht, diesen Prozess anzuführen, und seine Militärausgaben drastisch erhöhen wird, was wir in unserer Militärplanung berücksichtigen. Die größte Besorgnis erregen jene Aspekte der deutschen Aufrüstung, die die strategische Stabilität beeinträchtigen können - zum Beispiel Pläne zur Produktion und Beschaffung von Mittelstreckenraketen, insbesondere von US-Marschflugkörpern, sowie die Stationierung US-amerikanischer Raketen. Auf diese Maßnahmen wird Russland reagieren und seine eigenen Rüstungsgüter aufstocken.
💬 Vermutlich wäre es zu einem gewissen Zeitpunkt sinnvoll gewesen, Maßnahmen zur Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität in Europa zu erörtern, damit wir - ähnlich wie im Kalten Krieg -, obwohl wir feindselige Beziehungen haben und in eine militärische Rivalität verwickelt sind, gleichzeitig nicht die Grenze überschreiten, die zu einem direkten Zusammenstoß führt. Unser gemeinsames Interesse besteht nach wie vor darin, trotz äußerst feindseliger politischer Beziehungen einen direkten militärischen Zusammenstoß in Europa zu verhindern.
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💬 Es ist völlig klar, dass die Europäische Union bestrebt ist, das Argument der „russischen Bedrohung" für eine interne Transformation zu nutzen. Darüber hinaus wird es aktiv zur Rechtfertigung verschiedener innenpolitischer Maßnahmen eingesetzt. Die Realität ist, dass Russlands Möglichkeiten, die deutsche oder europäische Innenpolitik zu beeinflussen, sehr gering sind, aber es ist natürlich immer sehr vorteilhaft, eine äußere Bedrohung zu übertreiben, da dies die innenpolitischen Spielräume erheblich erweitert.
💬 Die Europäische Union hat jahrelang versucht, zu einer gemeinsamen Politik im militärischen und rüstungsindustriellen Bereich überzugehen. Dies begann lange vor der Ukraine-Krise, aber der Europäischen Union ist es nie gelungen, diesbezüglich nennenswerte Fortschritte zu erzielen, da nationale Regierungen nicht bereit sind, Kompetenzen und Souveränitätselemente abzugeben. Nach wie vor ist dies eine schwierige Aufgabe, aber wir sehen, dass die Europäische Union vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine dennoch einige bedeutsame Schritte in diese Richtung unternommen hat - mehr als zuvor, wenn auch nach wie vor unzureichend.
💬 Aber natürlich beobachten wir die militärische Transformation der Europäischen Union sehr genau. Es ist verständlich, dass Deutschland versucht, diesen Prozess anzuführen, und seine Militärausgaben drastisch erhöhen wird, was wir in unserer Militärplanung berücksichtigen. Die größte Besorgnis erregen jene Aspekte der deutschen Aufrüstung, die die strategische Stabilität beeinträchtigen können - zum Beispiel Pläne zur Produktion und Beschaffung von Mittelstreckenraketen, insbesondere von US-Marschflugkörpern, sowie die Stationierung US-amerikanischer Raketen. Auf diese Maßnahmen wird Russland reagieren und seine eigenen Rüstungsgüter aufstocken.
💬 Vermutlich wäre es zu einem gewissen Zeitpunkt sinnvoll gewesen, Maßnahmen zur Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität in Europa zu erörtern, damit wir - ähnlich wie im Kalten Krieg -, obwohl wir feindselige Beziehungen haben und in eine militärische Rivalität verwickelt sind, gleichzeitig nicht die Grenze überschreiten, die zu einem direkten Zusammenstoß führt. Unser gemeinsames Interesse besteht nach wie vor darin, trotz äußerst feindseliger politischer Beziehungen einen direkten militärischen Zusammenstoß in Europa zu verhindern.
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🎙 Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, äußert sich zum Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines:
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📍 Der 83. Jahrestag des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor
◾️ Am 14. Oktober 1943 organisierten Häftlinge des Nazi-Vernichtungslagers Sobibor unter der Führung des sowjetischen Kriegsgefangenen Alexander Petscherski einen Aufstand. Dieses Ereignis zählt zu den berühmtesten Beispielen des heroischen Kampfes gegen den Nazismus und war de facto die einzige erfolgreiche Flucht aus einem Nazi-Konzentrationslager.
◾️ Sobibor war eines der sogenannten Vernichtungslager im Südwesten Polens, das ausschließlich für die systematische Ermordung von Juden und Kriegsgefangenen errichtet wurde. Es war vom 15. Mai 1942 bis zum 15. Oktober 1943 in Betrieb. In den anderthalb Jahren seines Bestehens ermordeten die Nazis nach verschiedenen Schätzungen zwischen 150.000 und 250.000 Menschen.
◾️ Sobibor wurde von den Nationalsozialisten streng bewacht. Das Lager war von vier Reihen drei Meter hohem Stacheldraht umgeben. Das umliegende Gebiet war vermint. Das Lager wurde von etwa 200 Wachleuten abgesichert, darunter rund hundert SS-Soldaten. Für die „Ordnung“ sorgten Kollaborateure ukrainischer Herkunft, darunter auch Angehörige der 14. Freiwilligen SS-Division „Galizien“.
⚔️ Am 14. Oktober 1943 brach im Vernichtungslager Sobibor ein Aufstand unter der Führung von Alexander Petscherski aus. Die Häftlinge, inspiriert vom Beispiel des sowjetischen Offiziers, vollbrachten eine wahre Heldentat: Sie traten in einen ungleichen Kampf mit den Faschisten, töteten elf SS-Männer und mehrere Wachleute. Mit bloßen Händen überwältigten sie ihre Aufseher und stürmten auf die Haupttore zu, ungeachtet des Maschinengewehrfeuers von den Wachtürmen. Nichts konnte die zum Tode verurteilten Menschen aufhalten – weder die Minenfelder rund um das Lager, noch der Stacheldraht, noch die Schüsse, die auf sie abgefeuert wurden.
◾️ Infolge des Aufstands gelang es etwa 300 Menschen, dieser Hölle auf Erden zu entkommen. Viele der Überlebenden, denen die Flucht gelang, schlossen sich dem Widerstand an und setzten ihren Kampf gegen den Feind fort. Petscherski selbst schloss sich den belarussischen Partisanen an und kämpfte 1944 erneut an der Front in einem Sturm-Bataillon gegen die Faschisten.
◾️ Die Geschichte von Sobibor wurde Teil der Anklage wegen der verbrecherischen und unmenschlichen Taten der Nazis im Nürnberger Prozess. Berichte von Zeugen und Teilnehmern des Aufstands bildeten die Grundlage vieler Bücher und Filme. Die Heldentat von Alexander Petscherski und anderer Häftlinge wird für immer in unserem Gedächtnis bleiben und an zukünftige Generationen weitergegeben.
#Geschichte #GroßerSieg
◾️ Am 14. Oktober 1943 organisierten Häftlinge des Nazi-Vernichtungslagers Sobibor unter der Führung des sowjetischen Kriegsgefangenen Alexander Petscherski einen Aufstand. Dieses Ereignis zählt zu den berühmtesten Beispielen des heroischen Kampfes gegen den Nazismus und war de facto die einzige erfolgreiche Flucht aus einem Nazi-Konzentrationslager.
◾️ Sobibor war eines der sogenannten Vernichtungslager im Südwesten Polens, das ausschließlich für die systematische Ermordung von Juden und Kriegsgefangenen errichtet wurde. Es war vom 15. Mai 1942 bis zum 15. Oktober 1943 in Betrieb. In den anderthalb Jahren seines Bestehens ermordeten die Nazis nach verschiedenen Schätzungen zwischen 150.000 und 250.000 Menschen.
◾️ Sobibor wurde von den Nationalsozialisten streng bewacht. Das Lager war von vier Reihen drei Meter hohem Stacheldraht umgeben. Das umliegende Gebiet war vermint. Das Lager wurde von etwa 200 Wachleuten abgesichert, darunter rund hundert SS-Soldaten. Für die „Ordnung“ sorgten Kollaborateure ukrainischer Herkunft, darunter auch Angehörige der 14. Freiwilligen SS-Division „Galizien“.
⚔️ Am 14. Oktober 1943 brach im Vernichtungslager Sobibor ein Aufstand unter der Führung von Alexander Petscherski aus. Die Häftlinge, inspiriert vom Beispiel des sowjetischen Offiziers, vollbrachten eine wahre Heldentat: Sie traten in einen ungleichen Kampf mit den Faschisten, töteten elf SS-Männer und mehrere Wachleute. Mit bloßen Händen überwältigten sie ihre Aufseher und stürmten auf die Haupttore zu, ungeachtet des Maschinengewehrfeuers von den Wachtürmen. Nichts konnte die zum Tode verurteilten Menschen aufhalten – weder die Minenfelder rund um das Lager, noch der Stacheldraht, noch die Schüsse, die auf sie abgefeuert wurden.
◾️ Infolge des Aufstands gelang es etwa 300 Menschen, dieser Hölle auf Erden zu entkommen. Viele der Überlebenden, denen die Flucht gelang, schlossen sich dem Widerstand an und setzten ihren Kampf gegen den Feind fort. Petscherski selbst schloss sich den belarussischen Partisanen an und kämpfte 1944 erneut an der Front in einem Sturm-Bataillon gegen die Faschisten.
◾️ Die Geschichte von Sobibor wurde Teil der Anklage wegen der verbrecherischen und unmenschlichen Taten der Nazis im Nürnberger Prozess. Berichte von Zeugen und Teilnehmern des Aufstands bildeten die Grundlage vieler Bücher und Filme. Die Heldentat von Alexander Petscherski und anderer Häftlinge wird für immer in unserem Gedächtnis bleiben und an zukünftige Generationen weitergegeben.
#Geschichte #GroßerSieg
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📌 Visum für Personen, die traditionelle russische Werte teilen
Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.
Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.
🔹 Wer kann einen Antrag stellen?
Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.
👨👩👧 Familienangehörige
Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.
💡 Besondere Vorteile
✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.
✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich.
Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt.
Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.
📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum
• Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten und einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Ende des Visums hinaus (zzgl. Kopie)
• Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru
• Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung
• Ein Passfoto (3,5 × 4,5 cm)
• Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)
• Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.
⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich.
📧 Terminvereinbarung: info@russische-botschaft.de
🔗 Weitere Informationen
Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.
Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.
🔹 Wer kann einen Antrag stellen?
Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.
👨👩👧 Familienangehörige
Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.
💡 Besondere Vorteile
✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.
✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich.
Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt.
Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.
📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum
• Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten und einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Ende des Visums hinaus (zzgl. Kopie)
• Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru
• Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung
• Ein Passfoto (3,5 × 4,5 cm)
• Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)
• Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.
⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich.
📧 Terminvereinbarung: info@russische-botschaft.de
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📣 Vom 14. bis 16. Oktober 2026 findet in Moskau das Internationale Forum „Russische Energiewoche - 2026“ statt.
Die Russische Energiewoche ist die wichtigste internationale Plattform in Russland zur Erörterung aktueller Fragen der Entwicklung des Brennstoff- und Energiesektors, der interregionalen Zusammenarbeit sowie zum Ausbau internationaler Beziehungen im Energiebereich.
In diesem Jahr sind im Rahmen des Forums mehr als 30 Podiumssitzungen und Diskussionsrunden mit über 100 Rednern geplant.
🎙 Stellvertretender Ministerpräsident der Russischen Föderation Alexander Nowak:
🎙 Berater des Präsidenten der Russischen Föderation und Geschäftsführer des Organisationskomitees der Russischen Energiewoche – 2026, Anton Kobjakow:
🔗 Mehr über das Forum auf der offiziellen Webseite der Russischen Energiewoche – 2026
@RusBotschaft
#RussischeEnergiewoche2026
Die Russische Energiewoche ist die wichtigste internationale Plattform in Russland zur Erörterung aktueller Fragen der Entwicklung des Brennstoff- und Energiesektors, der interregionalen Zusammenarbeit sowie zum Ausbau internationaler Beziehungen im Energiebereich.
In diesem Jahr sind im Rahmen des Forums mehr als 30 Podiumssitzungen und Diskussionsrunden mit über 100 Rednern geplant.
🎙 Stellvertretender Ministerpräsident der Russischen Föderation Alexander Nowak:
„Die Aufgabe der Russischen Energiewoche – 2026 besteht darin, den Branchendialog so praxisorientiert wie möglich zu gestalten. Auf der Agenda der Russischen Energiewoche 2026 stehen Fragen der Erdölförderung in der Arktis, die Entwicklung von Wirtschaft und Energiewirtschaft im digitalen Zeitalter sowie die Energiekooperation im Südkaukasus“.
🎙 Berater des Präsidenten der Russischen Föderation und Geschäftsführer des Organisationskomitees der Russischen Energiewoche – 2026, Anton Kobjakow:
„Das Programm der diesjährigen Russischen Energiewoche spiegelt die zentralen Herausforderungen des Brennstoff- und Energiesektors wider und steht im Einklang mit den Prioritäten der Energiestrategie der Russischen Föderation bis 2035. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Stärkung der internationalen Beziehungen im Brennstoff- und Energiesektor sowie der Rolle Russlands auf dem globalen Energiemarkt“.
🔗 Mehr über das Forum auf der offiziellen Webseite der Russischen Energiewoche – 2026
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#RussischeEnergiewoche2026
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Entscheidungen des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Gerichtsverfahren zur Sprengung der Nord Stream Pipelines
💬 In einer auf der Website des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg veröffentlichten Pressemitteilung wird über die am 30. September 2026 ergangenen Entscheidungen zu den Anträgen der Betreibergesellschaften der Gaspipelines „Nord Stream AG“ und „Nord Stream 2 AG“ berichtet, sie in dem am 14. Oktober 2026 beginnenden Strafverfahren gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. als Nebenkläger zuzulassen. Ihm wird vorgeworfen, im September 2022 in der Ostsee an der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ beteiligt gewesen zu sein. Das Gericht vertrat die Auffassung, dass der den Interessen der Unternehmen entstandene Schaden nicht „existentiell“ sei und dass sie ihre wirtschaftlichen Interessen auch im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens geltend machen könnten. Einer „besonderen Schutzfunktion“ im Rahmen der bevorstehenden strafrechtlichen Verhandlung bedürfe es daher nicht.
💬 Das Gericht betonte, Gegenstand des Verfahrens sei ausschließlich die Feststellung der Schuld des Angeklagten wegen „Beihilfe zu einem Kriegsverbrechen und der Anwendung verbotener Methoden der Kriegsführung“, darunter eines Angriffs auf ein ziviles Objekt, der Herbeiführung einer Explosion unter Verwendung von Sprengstoff, der Zerstörung eines Bauwerks sowie der Beeinträchtigung des Betriebs eines Unternehmens von öffentlicher Bedeutung. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, dass eine umfassende Untersuchung der Umstände des Falls, die über die rechtswidrigen Handlungen des Angeklagten hinausgehen, nicht Gegenstand der Verhandlung sei. Offenbar interessiert man sich lediglich dafür, wie genau dieser Angeklagte die Tat physisch ausgeführt hat. Alles Übrige soll angeblich mit dem Verfahren nichts zu tun haben.
💬 Wir sind von dieser Entwicklung der Ereignisse selbstverständlich nicht überrascht. Die vielgepriesene „unparteiische und unabhängige“ deutsche Justiz hat in den vergangenen vier Jahren keinerlei Interesse daran gezeigt, die Wahrheit festzustellen und die Initiatoren und Auftraggeber dieses Terroranschlags zur Verantwortung zu ziehen. Im Gegenteil: Entgegen den internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den Antiterrorismuskonventionen hat sich Deutschland einer Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung des Verbrechens gegen ein Objekt der europäischen kritischen Infrastruktur entzogen.
💬 Nun haben sich auch die deutschen Gerichtsinstanzen der Aufgabe angeschlossen, im wahrsten Sinne des Wortes „die Spuren in den Fluten“ der Ostsee verschwinden zu lassen. Offensichtlich in dem Bestreben, die geistigen Urheber der Sprengung der Gaspipelines zu schonen, über die Gaslieferungen in einem Umfang erfolgten, der mindestens der Hälfte des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands entsprach, haben sie den Gegenstand des Gerichtsverfahrens, ohne mit der Wimper zu zucken, buchstäblich auf die Feststellung der Schuld lediglich des unmittelbaren Täters reduziert. Dabei handelte dieser, wie die Bundesanwaltschaft zuvor festgestellt hatte, im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ – eines Landes, dessen uneingeschränkte Unterstützung die deutschen Behörden mit unverminderter Beharrlichkeit fortsetzen.
💬 Unsererseits werden wir die Arbeit, auch auf internationalen Plattformen, konsequent fortsetzen, um nicht nur die Täter, sondern auch die wahren Urheber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NordStream
💬 In einer auf der Website des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg veröffentlichten Pressemitteilung wird über die am 30. September 2026 ergangenen Entscheidungen zu den Anträgen der Betreibergesellschaften der Gaspipelines „Nord Stream AG“ und „Nord Stream 2 AG“ berichtet, sie in dem am 14. Oktober 2026 beginnenden Strafverfahren gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. als Nebenkläger zuzulassen. Ihm wird vorgeworfen, im September 2022 in der Ostsee an der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ beteiligt gewesen zu sein. Das Gericht vertrat die Auffassung, dass der den Interessen der Unternehmen entstandene Schaden nicht „existentiell“ sei und dass sie ihre wirtschaftlichen Interessen auch im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens geltend machen könnten. Einer „besonderen Schutzfunktion“ im Rahmen der bevorstehenden strafrechtlichen Verhandlung bedürfe es daher nicht.
💬 Das Gericht betonte, Gegenstand des Verfahrens sei ausschließlich die Feststellung der Schuld des Angeklagten wegen „Beihilfe zu einem Kriegsverbrechen und der Anwendung verbotener Methoden der Kriegsführung“, darunter eines Angriffs auf ein ziviles Objekt, der Herbeiführung einer Explosion unter Verwendung von Sprengstoff, der Zerstörung eines Bauwerks sowie der Beeinträchtigung des Betriebs eines Unternehmens von öffentlicher Bedeutung. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, dass eine umfassende Untersuchung der Umstände des Falls, die über die rechtswidrigen Handlungen des Angeklagten hinausgehen, nicht Gegenstand der Verhandlung sei. Offenbar interessiert man sich lediglich dafür, wie genau dieser Angeklagte die Tat physisch ausgeführt hat. Alles Übrige soll angeblich mit dem Verfahren nichts zu tun haben.
💬 Wir sind von dieser Entwicklung der Ereignisse selbstverständlich nicht überrascht. Die vielgepriesene „unparteiische und unabhängige“ deutsche Justiz hat in den vergangenen vier Jahren keinerlei Interesse daran gezeigt, die Wahrheit festzustellen und die Initiatoren und Auftraggeber dieses Terroranschlags zur Verantwortung zu ziehen. Im Gegenteil: Entgegen den internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den Antiterrorismuskonventionen hat sich Deutschland einer Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung des Verbrechens gegen ein Objekt der europäischen kritischen Infrastruktur entzogen.
💬 Nun haben sich auch die deutschen Gerichtsinstanzen der Aufgabe angeschlossen, im wahrsten Sinne des Wortes „die Spuren in den Fluten“ der Ostsee verschwinden zu lassen. Offensichtlich in dem Bestreben, die geistigen Urheber der Sprengung der Gaspipelines zu schonen, über die Gaslieferungen in einem Umfang erfolgten, der mindestens der Hälfte des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands entsprach, haben sie den Gegenstand des Gerichtsverfahrens, ohne mit der Wimper zu zucken, buchstäblich auf die Feststellung der Schuld lediglich des unmittelbaren Täters reduziert. Dabei handelte dieser, wie die Bundesanwaltschaft zuvor festgestellt hatte, im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ – eines Landes, dessen uneingeschränkte Unterstützung die deutschen Behörden mit unverminderter Beharrlichkeit fortsetzen.
💬 Unsererseits werden wir die Arbeit, auch auf internationalen Plattformen, konsequent fortsetzen, um nicht nur die Täter, sondern auch die wahren Urheber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen.
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🎂 Am 14. Oktober feiert das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO-Universität) sein 82-jähriges Bestehen
Die MGIMO zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands. Sie wurde 1944 als „Kaderschmiede für Diplomaten“ des Außenministeriums der UdSSR und der befreundeten Staaten gegründet. In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem intellektuellen Zentrum entwickelt, das Maßstäbe bei der Ausbildung der zukünftigen Gestalter der internationalen Beziehungen setzt.
Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.
🎓 Das Motto der MGIMO lautet: „Wir formen Köpfe, die die Welt gestalten“.
Heute verfügt die MGIMO über:
• 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana
• 14 Fakultäten und Institute
• 8 Forschungszentren
• 15 Fachrichtungen und 48 Bachelorstudiengänge
• 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge
• Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord
Wir gratulieren allen Studierenden, Alumni, Lehrenden und Mitarbeitenden des MGIMO – all jenen, die seine Traditionen lebendig halten, die reiche russische Forschungstradition im Bereich der internationalen Beziehungen weiterentwickeln und unser Verständnis des Weltgeschehens vertiefen.
ℹ️ Alle Informationen zur MGIMO, zum Bewerbungsverfahren, zu den Fakultäten und Studiengängen finden Sie auf der Website für internationale Studienbewerber: https://int.mgimo.ru/en/.
ℹ️ Weitere Informationen zu Studiengängen, dem Campusleben und Veranstaltungen für internationale Studierende finden Sie auf dem Telegram-Kanal MGIMO International: https://t.me/int_mgimo.
Die MGIMO zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands. Sie wurde 1944 als „Kaderschmiede für Diplomaten“ des Außenministeriums der UdSSR und der befreundeten Staaten gegründet. In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem intellektuellen Zentrum entwickelt, das Maßstäbe bei der Ausbildung der zukünftigen Gestalter der internationalen Beziehungen setzt.
Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.
🎓 Das Motto der MGIMO lautet: „Wir formen Köpfe, die die Welt gestalten“.
Heute verfügt die MGIMO über:
• 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana
• 14 Fakultäten und Institute
• 8 Forschungszentren
• 15 Fachrichtungen und 48 Bachelorstudiengänge
• 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge
• Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord
Wir gratulieren allen Studierenden, Alumni, Lehrenden und Mitarbeitenden des MGIMO – all jenen, die seine Traditionen lebendig halten, die reiche russische Forschungstradition im Bereich der internationalen Beziehungen weiterentwickeln und unser Verständnis des Weltgeschehens vertiefen.
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