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Spektakuläre Videoprojektionen ließen die berühmte Schlossfassade von Peterhof in neuem Glanz erstrahlen, während ein farbenprächtiges Feuerwerk den Nachthimmel erleuchtete 🤩 🎆
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🎙 Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten:
💬 Die Versuche der Europäischen Union, russischen Athleten den Zugang zu internationalen Sportwettkämpfen zu verwehren, stehen in keinem Einklang mit den Idealen des olympischen Gedankens und dem allgemeinen Verständnis, dass Sport von der Politik getrennt sein sollte. Hier sind Versuche bestimmter europäischer Länder erkennbar, den Ausgang der Wettkämpfe zu beeinflussen, indem sie die stärksten Athleten gezielt von den Meisterschaften ausschließen.
☝️ Russland wird den Kontakt zu den internationalen Sportverbänden, zum Internationalen Olympischen Komitee und zu anderen internationalen Sportgremien fortsetzen, um die Interessen unserer Sportler zu vertreten.
@RusBotschaft
💬 Die Versuche der Europäischen Union, russischen Athleten den Zugang zu internationalen Sportwettkämpfen zu verwehren, stehen in keinem Einklang mit den Idealen des olympischen Gedankens und dem allgemeinen Verständnis, dass Sport von der Politik getrennt sein sollte. Hier sind Versuche bestimmter europäischer Länder erkennbar, den Ausgang der Wettkämpfe zu beeinflussen, indem sie die stärksten Athleten gezielt von den Meisterschaften ausschließen.
☝️ Russland wird den Kontakt zu den internationalen Sportverbänden, zum Internationalen Olympischen Komitee und zu anderen internationalen Sportgremien fortsetzen, um die Interessen unserer Sportler zu vertreten.
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5 Fakten über die Staatliche Lomonossow-Universität Moskau! 🌇 👩🎓
Das ist eine der bekanntesten Hochschulen Russlands. Mit ihrer markanten Architektur, einer langen Geschichte und einem breiten Fächerspektrum zählt sie zu den bedeutendsten Bildungs- und Forschungszentren des Landes.
#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
💬 Das Kiewer Regime greift zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer gezielt an, um die internationalen Energie- und Lebensmittelmärkte zu destabilisieren. Seit Januar 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte im Asowschen und Schwarzen Meer mehr als 250 wahllose Angriffe auf Schiffe verübt, die Öl, Getreide und andere nichtmilitärische Güter transportierten.
💬 Als Reaktion auf die anhaltende terroristische Aktivität des Kiewer Regimes ergreifen die Streitkräfte der Russischen Föderation umfassende und systematische Maßnahmen zur Schwächung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Schiffen und Hafeninfrastruktur, die für die militärische Logistik genutzt werden.
💬 Solange im Schwarzen Meer Schiffe unter russischer Flagge sowie ausländische Schiffe angegriffen wurden, die im Interesse russischer Wirtschaftsakteure tätig waren, fand das Problem der Freiheit der Schifffahrt weder im Westen noch in den zuständigen internationalen Organisationen große Beachtung. Dort nahm man offenbar hin, dass der Schaden überwiegend unserem Land zugefügt wurde. Nachdem jedoch die Wirksamkeit der russischen Vergeltungsschläge gegen das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Selenskij-Regimes deutlich geworden war und die Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte über die Schwarzmeerhäfen wirksam unterbunden worden waren, wurden plötzlich wie auf Kommando von allen Seiten Vorschläge für einen Waffenstillstand auf See, im Energiebereich und in der Luft, für die Einrichtung von „Sicherheitskorridoren auf See“ und Ähnliches laut.
💬 Das Ziel solcher Forderungen liegt auf der Hand: Unter dem formalen Vorwand, die globale Ernährungssicherheit schützen zu wollen, soll ein geschützter Seeweg für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen geschaffen und ein weiterer Mechanismus des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland etabliert werden.
💬 Bemerkenswert ist, dass in all diesen Vorschlägen keinerlei Verständnis dafür erkennbar ist, durch welche Mechanismen gewährleistet werden könnte, dass der Ukraine auf dem Seeweg keine Waffen geliefert werden und Russland zugleich seine Exporte, darunter Agrarerzeugnisse und Erdöl, ungehindert über das Schwarze Meer abwickeln kann.
💬 Wie unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dürften Memoranden und Erklärungen, die ohne klare Mechanismen zu ihrer Umsetzung geschlossen werden, kaum zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage beitragen. Kiew verstößt regelmäßig gegen die Vereinbarungen, die es selbst unterzeichnet hat. Man denke etwa an die „Schwarzmeer-Getreideinitiative“ von 2022 bis 2023, die von den NATO-Staaten als Deckmantel für die militärische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde. Sie diente ausschließlich den Interessen des Selenskij-Regimes und seiner Sponsoren, während die gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtungen nicht einmal annähernd erfüllt wurden.
💬 Russland ist ein verantwortungsvoller und äußerst wichtiger Akteur auf dem globalen Lebensmittelmarkt. Die Bedeutung der Ukraine auf diesem Markt sollte man hingegen nicht überschätzen. Beim Weizen etwa entfallen rund 26 Prozent der weltweiten Exporte auf Russland, auf die Ukraine dagegen lediglich 6 Prozent; bei Gerste sind es 20 Prozent gegenüber 5 Prozent. Hinzu kommt, dass bis zu 70 Prozent der ukrainischen Agrarerzeugnisse auf die Märkte keineswegs armer Länder gelangen, vor allem in die EU und andere westliche Staaten. All dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn westliche Politiker versuchen, die Welt davon zu überzeugen, das Schicksal der ärmsten Länder hänge vom ukrainischen Agrarexport ab.
💬 Wir sind überzeugt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die wirksamste vorrangige Maßnahme darin besteht, gemeinsamen internationalen Druck auf Kiew als Hauptverursacher der Spannungen auszuüben. Dies könnte bereits in absehbarer Zeit zu greifbareren Ergebnissen führen.
Quelle
💬 Das Kiewer Regime greift zivile Handelsschiffe im Schwarzen Meer gezielt an, um die internationalen Energie- und Lebensmittelmärkte zu destabilisieren. Seit Januar 2026 haben die ukrainischen Streitkräfte im Asowschen und Schwarzen Meer mehr als 250 wahllose Angriffe auf Schiffe verübt, die Öl, Getreide und andere nichtmilitärische Güter transportierten.
💬 Als Reaktion auf die anhaltende terroristische Aktivität des Kiewer Regimes ergreifen die Streitkräfte der Russischen Föderation umfassende und systematische Maßnahmen zur Schwächung des militärischen Potenzials der ukrainischen Streitkräfte. Dazu gehört auch die Bekämpfung von Schiffen und Hafeninfrastruktur, die für die militärische Logistik genutzt werden.
💬 Solange im Schwarzen Meer Schiffe unter russischer Flagge sowie ausländische Schiffe angegriffen wurden, die im Interesse russischer Wirtschaftsakteure tätig waren, fand das Problem der Freiheit der Schifffahrt weder im Westen noch in den zuständigen internationalen Organisationen große Beachtung. Dort nahm man offenbar hin, dass der Schaden überwiegend unserem Land zugefügt wurde. Nachdem jedoch die Wirksamkeit der russischen Vergeltungsschläge gegen das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Selenskij-Regimes deutlich geworden war und die Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte über die Schwarzmeerhäfen wirksam unterbunden worden waren, wurden plötzlich wie auf Kommando von allen Seiten Vorschläge für einen Waffenstillstand auf See, im Energiebereich und in der Luft, für die Einrichtung von „Sicherheitskorridoren auf See“ und Ähnliches laut.
💬 Das Ziel solcher Forderungen liegt auf der Hand: Unter dem formalen Vorwand, die globale Ernährungssicherheit schützen zu wollen, soll ein geschützter Seeweg für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen geschaffen und ein weiterer Mechanismus des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland etabliert werden.
💬 Bemerkenswert ist, dass in all diesen Vorschlägen keinerlei Verständnis dafür erkennbar ist, durch welche Mechanismen gewährleistet werden könnte, dass der Ukraine auf dem Seeweg keine Waffen geliefert werden und Russland zugleich seine Exporte, darunter Agrarerzeugnisse und Erdöl, ungehindert über das Schwarze Meer abwickeln kann.
💬 Wie unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dürften Memoranden und Erklärungen, die ohne klare Mechanismen zu ihrer Umsetzung geschlossen werden, kaum zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage beitragen. Kiew verstößt regelmäßig gegen die Vereinbarungen, die es selbst unterzeichnet hat. Man denke etwa an die „Schwarzmeer-Getreideinitiative“ von 2022 bis 2023, die von den NATO-Staaten als Deckmantel für die militärische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt wurde. Sie diente ausschließlich den Interessen des Selenskij-Regimes und seiner Sponsoren, während die gegenüber Russland eingegangenen Verpflichtungen nicht einmal annähernd erfüllt wurden.
💬 Russland ist ein verantwortungsvoller und äußerst wichtiger Akteur auf dem globalen Lebensmittelmarkt. Die Bedeutung der Ukraine auf diesem Markt sollte man hingegen nicht überschätzen. Beim Weizen etwa entfallen rund 26 Prozent der weltweiten Exporte auf Russland, auf die Ukraine dagegen lediglich 6 Prozent; bei Gerste sind es 20 Prozent gegenüber 5 Prozent. Hinzu kommt, dass bis zu 70 Prozent der ukrainischen Agrarerzeugnisse auf die Märkte keineswegs armer Länder gelangen, vor allem in die EU und andere westliche Staaten. All dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn westliche Politiker versuchen, die Welt davon zu überzeugen, das Schicksal der ärmsten Länder hänge vom ukrainischen Agrarexport ab.
💬 Wir sind überzeugt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die wirksamste vorrangige Maßnahme darin besteht, gemeinsamen internationalen Druck auf Kiew als Hauptverursacher der Spannungen auszuüben. Dies könnte bereits in absehbarer Zeit zu greifbareren Ergebnissen führen.
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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
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🌍 Politik
Erklärung des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin (9. Oktober 2026)
Auszüge aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump (9. Oktober 2026)
Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
Menschenrechtsbeauftragte der Russischen Föderation Jana Lantratowa zur Lage in Aljoschki
📆 Kalenderblatt der Geschichte
100 Jahre Jewgeni Jewstignejew: ein unverwechselbarer Meister der Schauspielkunst
Der 83. Jahrestag des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA „Nowosti“
📈 Witschaft
Vom 14. bis 16. Oktober 2026 findet in Moskau das Internationale Forum „Russische Energiewoche - 2026“ statt
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Wirtschaft
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Die siebte Moskauer Fashion Week. Auf dem Laufsteg präsentierten Models neue Kollektionen, während die Gäste mit ihren eigenen auffälligen Looks für Aufsehen sorgten 🇷🇺
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Haben Sie angefangen, Russisch zu lernen? Wir erzählen Ihnen, wann Sie russische Literatur lesen können! 🟤 📖
Muss man Russisch perfekt beherrschen, um Puschkin, Tschechow oder Dostojewski im Original zu lesen? Nein! Schon in den ersten Lernphasen können Sie mit geeigneten Texten beginnen. Alexei Jaschtschenko, Dozent am Puschkin-Institut, erklärt, wie Sie dabei am besten vorgehen.
🤓 Für Anfänger: Beginnen Sie mit kurzen Geschichten, Blogs und Beiträgen in sozialen Netzwerken. Achten Sie auf den Zusammenhang, statt jedes unbekannte Wort sofort im Wörterbuch nachzuschlagen. Hörbücher helfen Ihnen zusätzlich, die Aussprache und Intonation besser zu verstehen.
🤓 Mit fortgeschrittenen Sprachkenntnissen: Jetzt können Sie sich an Puschkins Gedichte und Prosa, Tschechows Erzählungen, Werke von Boris Sachoder sowie an Dramen und zeitgenössische Literatur mit einer verständlichen Handlung wagen.
😎 Auf höherem Niveau: Nun wird es Zeit für die großen Klassiker von Dostojewski, Tolstoi, Bulgakow und Nabokow. Kommentare und zusätzliche Materialien helfen Ihnen, historische und kulturelle Zusammenhänge zu verstehen.
Drei Tipps für effektiveres Lesen:
➡️ Wählen Sie Texte, die Sie wirklich interessieren – ob Krimis, Science-Fiction oder Blogs.
➡️ Notieren Sie sich pro Text nur 5–7 neue Wörter oder Ausdrücke.
➡️ Lesen Sie zweimal: zuerst für den allgemeinen Sinn, dann für die Details.
Und vergessen Sie nicht: Selbst „Krieg und Frieden“ ist eine Herausforderung – auch für Muttersprachler. Gehen Sie Schritt für Schritt vor, lesen Sie regelmäßig und haben Sie Freude daran. So verbessern Sie nicht nur Ihr Russisch, sondern entdecken auch die russische Kultur und Denkweise ☝🏻
#welcometoRussia #Russisch #RussischeSprache #DiscoverRussia
📸 Viorika / Getty Images
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Muss man Russisch perfekt beherrschen, um Puschkin, Tschechow oder Dostojewski im Original zu lesen? Nein! Schon in den ersten Lernphasen können Sie mit geeigneten Texten beginnen. Alexei Jaschtschenko, Dozent am Puschkin-Institut, erklärt, wie Sie dabei am besten vorgehen.
Drei Tipps für effektiveres Lesen:
Und vergessen Sie nicht: Selbst „Krieg und Frieden“ ist eine Herausforderung – auch für Muttersprachler. Gehen Sie Schritt für Schritt vor, lesen Sie regelmäßig und haben Sie Freude daran. So verbessern Sie nicht nur Ihr Russisch, sondern entdecken auch die russische Kultur und Denkweise ☝🏻
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🇷🇺 18. Oktober – Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen
Heute wird in Russland der Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen begangen – ein Gedenktag, der der jahrhundertealten Geschichte der militärischen Heldentaten der russischen Kosaken, ihrem Mut, ihrer Treue zur militärischen Pflicht und ihrem selbstlosen Dienst am Vaterland gewidmet ist.
📜 Die Geschichte dieses Gedenktages geht auf die Ereignisse im Oktober 1813 zurück, als sich russische Kosakeneinheiten in der berühmten Völkerschlacht bei Leipzig auszeichneten und einen bedeutenden Beitrag zur Niederlage der napoleonischen Truppen leisteten. Während der Herrschaft von Kaiser Nikolaus I. wurde zum Gedenken an diese Ereignisse eine besondere Feier eingeführt, die Teil der militärischen Traditionen des russischen Kosakentums wurde.
Seit den ersten Tagen des Großen Vaterländischen Krieges traten die Kosaken des Don, des Kuban, des Terek, Transbaikaliens, des Urals und des Fernen Ostens zur Verteidigung des Vaterlandes an. In Fortführung der ruhmreichen Traditionen ihrer Vorfahren kämpften sie gegen die deutsch-faschistischen Eindringlinge und bewiesen außergewöhnlichen Mut, Selbstlosigkeit und Heldentum.
Bereits am 4. Juli 1941 beschloss das Hauptquartier des Oberkommandos die Aufstellung von Kavallerie-Divisionen. In der Folge wurden die Kosakenverbände zu einer schlagkräftigen Truppe, die zu schnellen Vorstößen, überraschenden Angriffen auf den Gegner und Operationen in dessen Hinterland fähig war.
⚔️ Kosaken-Kavallerieverbände bewiesen bei den Offensivoperationen von Rschew-Wjasma und Charkow, in der Schlacht von Stalingrad sowie in der Schlacht um den Kaukasus großen Heldenmut.
Der militärische Ruhm des russischen Kosakentums ist ein untrennbarer Bestandteil der heroischen Geschichte unseres Landes. Die Erinnerung an die Heldentaten der Kosaken, ihre Treue zum Eid, ihre militärische Ehre und ihren selbstlosen Dienst am Vaterland lebt in den Herzen ihrer Nachkommen weiter.
Heute wird in Russland der Tag des Gedenkens an den Ruhm der Kosakentruppen begangen – ein Gedenktag, der der jahrhundertealten Geschichte der militärischen Heldentaten der russischen Kosaken, ihrem Mut, ihrer Treue zur militärischen Pflicht und ihrem selbstlosen Dienst am Vaterland gewidmet ist.
📜 Die Geschichte dieses Gedenktages geht auf die Ereignisse im Oktober 1813 zurück, als sich russische Kosakeneinheiten in der berühmten Völkerschlacht bei Leipzig auszeichneten und einen bedeutenden Beitrag zur Niederlage der napoleonischen Truppen leisteten. Während der Herrschaft von Kaiser Nikolaus I. wurde zum Gedenken an diese Ereignisse eine besondere Feier eingeführt, die Teil der militärischen Traditionen des russischen Kosakentums wurde.
Seit den ersten Tagen des Großen Vaterländischen Krieges traten die Kosaken des Don, des Kuban, des Terek, Transbaikaliens, des Urals und des Fernen Ostens zur Verteidigung des Vaterlandes an. In Fortführung der ruhmreichen Traditionen ihrer Vorfahren kämpften sie gegen die deutsch-faschistischen Eindringlinge und bewiesen außergewöhnlichen Mut, Selbstlosigkeit und Heldentum.
Bereits am 4. Juli 1941 beschloss das Hauptquartier des Oberkommandos die Aufstellung von Kavallerie-Divisionen. In der Folge wurden die Kosakenverbände zu einer schlagkräftigen Truppe, die zu schnellen Vorstößen, überraschenden Angriffen auf den Gegner und Operationen in dessen Hinterland fähig war.
⚔️ Kosaken-Kavallerieverbände bewiesen bei den Offensivoperationen von Rschew-Wjasma und Charkow, in der Schlacht von Stalingrad sowie in der Schlacht um den Kaukasus großen Heldenmut.
Der militärische Ruhm des russischen Kosakentums ist ein untrennbarer Bestandteil der heroischen Geschichte unseres Landes. Die Erinnerung an die Heldentaten der Kosaken, ihre Treue zum Eid, ihre militärische Ehre und ihren selbstlosen Dienst am Vaterland lebt in den Herzen ihrer Nachkommen weiter.
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📅 Am 17. Oktober 2026 fand in Leipzig eine feierliche Gedenkveranstaltung zum 213. Jahrestag der „Völkerschlacht“ statt.
▫️ Vor 213 Jahren, am 16. Oktober 1813, begann bei Leipzig eine der größten und entscheidenden Schlachten der Napoleonischen Kriege, die als „Völkerschlacht“ in die Geschichte einging. Mehr als eine halbe Million Menschen nahmen daran teil. Auf dem Schlachtfeld entschieden Vertreter nahezu aller Länder und Völker Europas in hohem Maße über die weitere Zukunft des Kontinents. Die französische Armee erlitt eine Niederlage gegen die verbündeten Streitkräfte Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens. Dieser Sieg ebnete den Verbündeten den Weg nach Frankreich, wohin sie 1814 vordrangen, sodass Napoleon schließlich abdanken musste.
▫️ An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Landsleute, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Kosakengemeinschaften aus ganz Deutschland.
▫️ In der St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre, die 1913 zum Gedenken an die „Völkerschlacht“ errichtet wurde, fand ein Totengottesdienst statt. In der Krypta der Kirche wurden am Grab der russischen Soldaten, die in der Schlacht bei Leipzig gefallen sind, Kränze und Blumen niedergelegt.
💬 Botschafter Sergej Netschajew richtete ein Grußwort an die Anwesenden:
„In diesen Tagen jährt sich jener berühmte Sieg in der ‚Völkerschlacht‘ zum 213. Mal. Die russischen Kosaken stellten einen wesentlichen Bestandteil unseres Heeres dar. Fast 27.000 russische Soldaten und Kosaken fielen in dieser Schlacht für das Vaterland im Kampf gegen die Eindringlinge, gegen jene, die 1812 auf russischen Boden gekommen waren.“
Der Botschafter dankte den Vertretern der Kosakengemeinschaften zudem für ihre Verbundenheit mit den Traditionen, für die Bewahrung des Patriotismus und des historischen Gedächtnisses sowie der geistigen, moralischen und humanitären Werte des russischen Volkes.
▫️ Im Rahmen der Veranstaltung wurden einigen Vertretern der Kosakengemeinschaften Dankesschreiben überreicht. Die Landsfrau Tatjana Goldman wurde mit der Medaille des russischen Verteidigungsministeriums „Zum Gedenken an die Helden des Vaterlandes“ für ihren Beitrag zur Erhaltung von russischen und sowjetischen Kriegsdenkmälern in Deutschland ausgezeichnet.
▫️ Im Jahr 2013 wurde auf dem Gelände der orthodoxen Kirche in Leipzig ein Denkmal für drei russische Konsuln errichtet. Auf der Stele aus schwarzem Labradorit, der von den Ufern der Wolga nach Leipzig gebracht wurde, sind die Worte eingraviert: „Zu Ehren der Diplomaten des Russischen Kaiserreichs Fjodor Saposchnikow, Iwan Schwarz und Ernst tom Have, die im Dienst des Vaterlands standen ihre ewige Ruhe in Leipzig fanden.“
Botschafter Sergej Netschajew und Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung legten Blumen am Denkmal für die russischen Diplomaten nieder.
Die Geschichte der russischen diplomatischen Präsenz in Leipzig reicht rund 230 Jahre zurück. Das russische Konsulat in der Stadt wurde 1783 durch einen Erlass Katharinas II. gegründet.
▫️ Die Anwesenden gedachten außerdem der sowjetischen Soldaten, die während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 ums Leben kamen, und legten Blumen am Grabmal des Unbekannten Soldaten nieder.
@RusBotschaft
▫️ Vor 213 Jahren, am 16. Oktober 1813, begann bei Leipzig eine der größten und entscheidenden Schlachten der Napoleonischen Kriege, die als „Völkerschlacht“ in die Geschichte einging. Mehr als eine halbe Million Menschen nahmen daran teil. Auf dem Schlachtfeld entschieden Vertreter nahezu aller Länder und Völker Europas in hohem Maße über die weitere Zukunft des Kontinents. Die französische Armee erlitt eine Niederlage gegen die verbündeten Streitkräfte Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens. Dieser Sieg ebnete den Verbündeten den Weg nach Frankreich, wohin sie 1814 vordrangen, sodass Napoleon schließlich abdanken musste.
▫️ An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Landsleute, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Kosakengemeinschaften aus ganz Deutschland.
▫️ In der St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre, die 1913 zum Gedenken an die „Völkerschlacht“ errichtet wurde, fand ein Totengottesdienst statt. In der Krypta der Kirche wurden am Grab der russischen Soldaten, die in der Schlacht bei Leipzig gefallen sind, Kränze und Blumen niedergelegt.
💬 Botschafter Sergej Netschajew richtete ein Grußwort an die Anwesenden:
„In diesen Tagen jährt sich jener berühmte Sieg in der ‚Völkerschlacht‘ zum 213. Mal. Die russischen Kosaken stellten einen wesentlichen Bestandteil unseres Heeres dar. Fast 27.000 russische Soldaten und Kosaken fielen in dieser Schlacht für das Vaterland im Kampf gegen die Eindringlinge, gegen jene, die 1812 auf russischen Boden gekommen waren.“
Der Botschafter dankte den Vertretern der Kosakengemeinschaften zudem für ihre Verbundenheit mit den Traditionen, für die Bewahrung des Patriotismus und des historischen Gedächtnisses sowie der geistigen, moralischen und humanitären Werte des russischen Volkes.
▫️ Im Rahmen der Veranstaltung wurden einigen Vertretern der Kosakengemeinschaften Dankesschreiben überreicht. Die Landsfrau Tatjana Goldman wurde mit der Medaille des russischen Verteidigungsministeriums „Zum Gedenken an die Helden des Vaterlandes“ für ihren Beitrag zur Erhaltung von russischen und sowjetischen Kriegsdenkmälern in Deutschland ausgezeichnet.
▫️ Im Jahr 2013 wurde auf dem Gelände der orthodoxen Kirche in Leipzig ein Denkmal für drei russische Konsuln errichtet. Auf der Stele aus schwarzem Labradorit, der von den Ufern der Wolga nach Leipzig gebracht wurde, sind die Worte eingraviert: „Zu Ehren der Diplomaten des Russischen Kaiserreichs Fjodor Saposchnikow, Iwan Schwarz und Ernst tom Have, die im Dienst des Vaterlands standen ihre ewige Ruhe in Leipzig fanden.“
Botschafter Sergej Netschajew und Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung legten Blumen am Denkmal für die russischen Diplomaten nieder.
Die Geschichte der russischen diplomatischen Präsenz in Leipzig reicht rund 230 Jahre zurück. Das russische Konsulat in der Stadt wurde 1783 durch einen Erlass Katharinas II. gegründet.
▫️ Die Anwesenden gedachten außerdem der sowjetischen Soldaten, die während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 ums Leben kamen, und legten Blumen am Grabmal des Unbekannten Soldaten nieder.
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Liebe Leserinnen und Leser,
wir möchten Sie auf die Ausstellung „Gewöhnlicher Nazismus“ aufmerksam machen, die noch bis zum 31. Dezember 2026 im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges zu sehen ist. Sie ist auch in digitaler Form abrufbar.
❗️ Das Ausstellungsprojekt widmet sich der Geschichte der Entstehung der ukrainischen Variante des Nazismus von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.
Mehr als 200 Exponate berichten über die Gräueltaten ukrainischer Nationalisten während des Zweiten Weltkriegs sowie über Massenverbrechen und Terrorakte heutiger Neonazis gegen Einwohner der Ukraine in den Jahren 2014 bis 2022.
Die Materialien der Ausstellung zeigen die ungebrochene Verbindung zwischen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), die während des Krieges an der Vernichtung der Zivilbevölkerung beteiligt war, und den heutigen nationalistischen Organisationen der Ukraine, die die Ideologie Nazi-Deutschlands wiederbelebt haben.
🔗 Weitere Informationen
wir möchten Sie auf die Ausstellung „Gewöhnlicher Nazismus“ aufmerksam machen, die noch bis zum 31. Dezember 2026 im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges zu sehen ist. Sie ist auch in digitaler Form abrufbar.
❗️ Das Ausstellungsprojekt widmet sich der Geschichte der Entstehung der ukrainischen Variante des Nazismus von ihren Anfängen bis in die Gegenwart.
Mehr als 200 Exponate berichten über die Gräueltaten ukrainischer Nationalisten während des Zweiten Weltkriegs sowie über Massenverbrechen und Terrorakte heutiger Neonazis gegen Einwohner der Ukraine in den Jahren 2014 bis 2022.
Die Materialien der Ausstellung zeigen die ungebrochene Verbindung zwischen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), die während des Krieges an der Vernichtung der Zivilbevölkerung beteiligt war, und den heutigen nationalistischen Organisationen der Ukraine, die die Ideologie Nazi-Deutschlands wiederbelebt haben.
🔗 Weitere Informationen
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🎙 Aus der Rede des stellvertretenden Ministerpräsidenten der Russischen Föderation Alexander Nowak auf der Plenarsitzung des Forums „Russische Energiewoche“ (16. Oktober 2026)
💬 Wir sind bereit, die Energielieferungen nach Europa auszuweiten. Das war nicht Russland, das auf eine kostengünstige und verlässliche Energieversorgung verzichtet hat. Europa hat diese Entscheidung aus politischen Erwägungen getroffen. Wir erfüllen unsere Verträge jedoch weiterhin und sind grundsätzlich bereit, dies auch künftig zu tun.
💬 Der einseitige Verzicht auf Gaslieferungen im Rahmen langfristiger Verträge, von denen viele bis 2035 oder 2040 laufen, ist stets eine politische Entscheidung, die nicht im Interesse der eigenen Verbraucher liegt. Sie stützt sich auch nicht auf die geltende Rechtsgrundlage.
💬 Seit 2022 hat Russland Energieressourcen im Wert von 320 Milliarden US-Dollar nach Europa geliefert. In den ersten neun Monaten dieses Jahres belief sich ihr Wert auf 21,3 Milliarden US-Dollar.
💬 Russland ist bereit, zur Stabilisierung der Energiemärkte beizutragen und unsere Rolle bei der Gewährleistung der Energiesicherheit weiterhin wahrzunehmen.
@RusBotschaft
💬 Wir sind bereit, die Energielieferungen nach Europa auszuweiten. Das war nicht Russland, das auf eine kostengünstige und verlässliche Energieversorgung verzichtet hat. Europa hat diese Entscheidung aus politischen Erwägungen getroffen. Wir erfüllen unsere Verträge jedoch weiterhin und sind grundsätzlich bereit, dies auch künftig zu tun.
💬 Der einseitige Verzicht auf Gaslieferungen im Rahmen langfristiger Verträge, von denen viele bis 2035 oder 2040 laufen, ist stets eine politische Entscheidung, die nicht im Interesse der eigenen Verbraucher liegt. Sie stützt sich auch nicht auf die geltende Rechtsgrundlage.
💬 Seit 2022 hat Russland Energieressourcen im Wert von 320 Milliarden US-Dollar nach Europa geliefert. In den ersten neun Monaten dieses Jahres belief sich ihr Wert auf 21,3 Milliarden US-Dollar.
💬 Russland ist bereit, zur Stabilisierung der Energiemärkte beizutragen und unsere Rolle bei der Gewährleistung der Energiesicherheit weiterhin wahrzunehmen.
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📌 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin beim Besuch im Gefechtsstand der Vereinigten Streitkräfte (16. Oktober 2026)
💬 Seit Beginn des Jahres 2026 wurden bereits rund 6.500 Quadratkilometer Territorium und 310 Ortschaften befreit. Unter der Kontrolle des Kiewer Regimes befinden sich noch etwas mehr als 10 Prozent des Territoriums der Donezker Republik und 16,5 Prozent der Region Saporoschje. Die Volksrepublik Lugansk steht vollständig unter unserer Kontrolle.
💬 Nach dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in die russische Region Kursk wurde den Streitkräften der Russischen Föderation die Aufgabe gestellt, den Gegner nicht nur von unserem Territorium zu vertreiben, sondern auch auf dem angrenzenden Gebiet eine Sicherheitszone zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfolgreich erfüllt. Unser Ziel besteht darin, die absolute Sicherheit der russischen Grenzgebiete auch für die Zukunft zu gewährleisten. Wir beabsichtigen nicht, dies zum Gegenstand möglicher Friedensverhandlungen mit der Ukraine zu machen.
💬 Als Reaktion auf die Angriffe der Kiewer Behörden auf unsere Industrieunternehmen sowie auf Einrichtungen des Brennstoff- und Energiesektors setzen die russischen Streitkräfte ihre Angriffe auf Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes sowie auf Infrastruktureinrichtungen der Ukraine fort.
💬 Ich stelle eine positive Dynamik fest. Die Streitkräfte der Russischen Föderation setzen die Erfüllung der Aufgaben der militärischen Spezialoperation fort und rücken entlang der gesamten Front sicher vor. Das Tempo des Vormarschs hat sich deutlich erhöht.
💬 Nicht unerwähnt bleiben darf auch die Wirksamkeit unserer Angriffe auf Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes und Logistikzentren des Gegners. Diese Praxis wird fortgesetzt.
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💬 Seit Beginn des Jahres 2026 wurden bereits rund 6.500 Quadratkilometer Territorium und 310 Ortschaften befreit. Unter der Kontrolle des Kiewer Regimes befinden sich noch etwas mehr als 10 Prozent des Territoriums der Donezker Republik und 16,5 Prozent der Region Saporoschje. Die Volksrepublik Lugansk steht vollständig unter unserer Kontrolle.
💬 Nach dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in die russische Region Kursk wurde den Streitkräften der Russischen Föderation die Aufgabe gestellt, den Gegner nicht nur von unserem Territorium zu vertreiben, sondern auch auf dem angrenzenden Gebiet eine Sicherheitszone zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfolgreich erfüllt. Unser Ziel besteht darin, die absolute Sicherheit der russischen Grenzgebiete auch für die Zukunft zu gewährleisten. Wir beabsichtigen nicht, dies zum Gegenstand möglicher Friedensverhandlungen mit der Ukraine zu machen.
💬 Als Reaktion auf die Angriffe der Kiewer Behörden auf unsere Industrieunternehmen sowie auf Einrichtungen des Brennstoff- und Energiesektors setzen die russischen Streitkräfte ihre Angriffe auf Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes sowie auf Infrastruktureinrichtungen der Ukraine fort.
💬 Ich stelle eine positive Dynamik fest. Die Streitkräfte der Russischen Föderation setzen die Erfüllung der Aufgaben der militärischen Spezialoperation fort und rücken entlang der gesamten Front sicher vor. Das Tempo des Vormarschs hat sich deutlich erhöht.
💬 Nicht unerwähnt bleiben darf auch die Wirksamkeit unserer Angriffe auf Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes und Logistikzentren des Gegners. Diese Praxis wird fortgesetzt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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