Liebe Freunde,
🎉 Am 4. November wird in Russland der Tag der Einheit des Volkes begangen. Die Stärke Russlands hat in der Vielfalt und der Eintracht unseres Volkes ihren Ursprung. In unserem Land leben Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion in Frieden und gegenseitiger Achtung.
Der bevorstehende Feiertag ist mit der Heldentat von Kusma Minin und Dmitri Poscharski untrennbar verbunden. Unter ihrer Anführung wurde Moskau 1612 während des Volksaufstandes von den ausländischen Invasoren befreit. Dieser Sieg hat in der russischen Geschichte eine riesige Bedeutung, weil damit die Souveränität und die Unabhängigkeit unseres Landes gerettet und garantiert wurden.
Zu Ehren von den beiden Helden wurde auf dem Roten Platz in Moskau 1818 das berühmte Denkmal für „den Bürger Minin und den Fürsten Poscharski“ eröffnet.
Da die meisten Aktivitäten anlässlich dieses Tages sich um die Kultur und Traditionen verschiedener Völker Russlands drehen, beginnen wir heute unsere diesem Feiertag gewidmete Rubrik - #einheitinvielfalt, wobei interessante Beiträge über die Geschichte dieses Feiertages, die Völker Russlands und ihre Traditionen präsentiert werden.
@RusBotschaft
#einheitinvielfalt
🎉 Am 4. November wird in Russland der Tag der Einheit des Volkes begangen. Die Stärke Russlands hat in der Vielfalt und der Eintracht unseres Volkes ihren Ursprung. In unserem Land leben Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion in Frieden und gegenseitiger Achtung.
Der bevorstehende Feiertag ist mit der Heldentat von Kusma Minin und Dmitri Poscharski untrennbar verbunden. Unter ihrer Anführung wurde Moskau 1612 während des Volksaufstandes von den ausländischen Invasoren befreit. Dieser Sieg hat in der russischen Geschichte eine riesige Bedeutung, weil damit die Souveränität und die Unabhängigkeit unseres Landes gerettet und garantiert wurden.
Zu Ehren von den beiden Helden wurde auf dem Roten Platz in Moskau 1818 das berühmte Denkmal für „den Bürger Minin und den Fürsten Poscharski“ eröffnet.
Da die meisten Aktivitäten anlässlich dieses Tages sich um die Kultur und Traditionen verschiedener Völker Russlands drehen, beginnen wir heute unsere diesem Feiertag gewidmete Rubrik - #einheitinvielfalt, wobei interessante Beiträge über die Geschichte dieses Feiertages, die Völker Russlands und ihre Traditionen präsentiert werden.
@RusBotschaft
#einheitinvielfalt
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📅Am 14. Oktober 2025 feiert das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO-Universität) sein 81-jähriges Bestehen.
✍🏻 Im Jahr 1944 wurde die Fakultät für Internationale Beziehungen der Moskauer Universität, die ein Jahr zuvor gegründet worden war, in ein eigenständiges Institut umgewandelt. In den vergangenen 80 Jahren hat sich das Institut zu einer renommierten Universität entwickelt. Ausgebildet werden hier klassischerweise die diplomatischen Kader Russlands. Eine Vielzahl der heutigen Spitzenpolitiker und Diplomaten Russlands absolvierte das MGIMO.
📃Die Universität hat für ihre Leistungen bei der Ausbildung hochqualifizierter Spezialisten für internationale Beziehungen eine Würdigung durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin erhalten. Am 18. September hat der russische Präsident ein Dekret unterzeichnet, mit dem er den MGIMO-Mitarbeitern den Alexander-Newski-Orden für ihre herausragenden wissenschaftlichen und pädagogischen Leistungen verliehen hat.
Das MGIMO genießt nicht nur bei russischen, sondern auch bei internationalen Studierenden einen exzellenten Ruf. Die Universität wurde sogar im Guinness-Buch der Rekorde für die Anzahl der dort studierten staatlichen Fremdsprachen aufgeführt. Zu den ausländischen Wissenschaftlern, Staatsmännern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die mit dem Titel "Ehrendoktor des MGIMO" ausgezeichnet wurden, gehören der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac (1995–2007) und der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas (seit 2013).
❗️Wir gratulieren der Universität zum Jahrestag und wünschen ihr auch für die Zukunft viel Erfolg als führende Bildungs- und Forschungseinrichtung in Russland sowie als Ausbildungsstätte für Experten mit internationalem Profil.
✍🏻 Im Jahr 1944 wurde die Fakultät für Internationale Beziehungen der Moskauer Universität, die ein Jahr zuvor gegründet worden war, in ein eigenständiges Institut umgewandelt. In den vergangenen 80 Jahren hat sich das Institut zu einer renommierten Universität entwickelt. Ausgebildet werden hier klassischerweise die diplomatischen Kader Russlands. Eine Vielzahl der heutigen Spitzenpolitiker und Diplomaten Russlands absolvierte das MGIMO.
📃Die Universität hat für ihre Leistungen bei der Ausbildung hochqualifizierter Spezialisten für internationale Beziehungen eine Würdigung durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin erhalten. Am 18. September hat der russische Präsident ein Dekret unterzeichnet, mit dem er den MGIMO-Mitarbeitern den Alexander-Newski-Orden für ihre herausragenden wissenschaftlichen und pädagogischen Leistungen verliehen hat.
Das MGIMO genießt nicht nur bei russischen, sondern auch bei internationalen Studierenden einen exzellenten Ruf. Die Universität wurde sogar im Guinness-Buch der Rekorde für die Anzahl der dort studierten staatlichen Fremdsprachen aufgeführt. Zu den ausländischen Wissenschaftlern, Staatsmännern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die mit dem Titel "Ehrendoktor des MGIMO" ausgezeichnet wurden, gehören der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac (1995–2007) und der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas (seit 2013).
❗️Wir gratulieren der Universität zum Jahrestag und wünschen ihr auch für die Zukunft viel Erfolg als führende Bildungs- und Forschungseinrichtung in Russland sowie als Ausbildungsstätte für Experten mit internationalem Profil.
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📚 Am 15. Oktober 1897, genau vor 128 Jahren, wurde der sowjetische Schriftsteller Ilja Ilf geboren
📖 Am 15. Oktober 1897 wurde Iechiel Leib Fainsilberg in Odessa in eine jüdische Familie geboren. Seinen Künstlernamen Ilja Ilf leitete er später von den ersten Buchstaben seines bürgerlichen Namens ab.
📖 Nach der Schule übte er viele Berufe aus: Er arbeitete in einem Zeichenbüro, in einer Telefonzentrale, in einer Flugzeugfabrik. In dieser Zeit veröffentlichte er unter einem weiblichen Pseudonym Gedichte in der Zeitschrift „Syndetikon“. Anfang der 1920er Jahre wandte sich Ilf dem Journalismus zu und schrieb für die Zeitung „Morjak“ („Der Seemann“), wo auch junge Autoren wie Walentin Katajew, Isaak Babel, Juri Olescha und Konstantin Paustowski tätig waren. Mit Katajew und Olescha gehörte er zum literarischen Kreis „Kollektiv der Dichter“.
📖 1923 zog Ilf nach Moskau in der Suche nach einem Job in Literatur. Ilja Ilf verliebte sich sofort in Moskau und wurde schon bald zu einem echten Moskauer, wobei er sich seine Zuneigung zu seiner „fernen Heimat“ bewahrte. Als er sich 1929 der Fotografie zuwandte, hielt er in seinen Aufnahmen den persönlichen Blick eines Stadtbewohners fest. Sein Interesse galt dem Alltag – seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen. Ilf ignorierte dabei auch die großen Ereignisse seiner Zeit nicht: So entstanden die Aufnahmen vom Abriss der Christ-Erlöser-Kathedrale direkt von seinem eigenen Balkon aus.
📖 Auf Empfehlung Katajews wurde Ilf in Moskau bei der Zeitung „Gudok“ („Das Signalhorn“) als Textbearbeiter eingestellt. Statt nur Arbeiterbriefe zu korrigieren, verwandelte er sie in kleine satirische Feuilletons, die bald große Beliebtheit fanden. Später stellte Katajew Ilf seinem Bruder Jewgeni Petrow vor, was den Beginn einer legendären literarischen Partnerschaft markierte.
📖 Ursprünglich sollten beide als „Literaturgehilfen“ für Katajew schreiben, doch sie beschlossen bald, einen eigenen Weg zu gehen. Ihr erstes gemeinsames Werk, der satirische Roman „Die zwölf Stühle“ (1928), wurde ein sensationeller Erfolg. 1931 folgte „Das goldene Kalb“ – beide Romane erzählen von den Abenteuern des gewitzten Ostap Benders und wurden zu Klassikern der sowjetischen Literatur.
📖 Ab 1932 arbeiteten Ilf und Petrow in der Feuilletonabteilung der „Prawda“. Ende 1935 reisten sie als Korrespondenten in die USA, durchquerten das Land mit dem Auto und veröffentlichten 1936 ihre Eindrücke unter dem Titel „Das einstöckige Amerika“.
📖 Später versuchten beide, getrennt zu schreiben: Ilf zog sich aus Gesundheitsgründen in ein Landhaus bei Kraskowo zurück, während Petrow in Moskau blieb. Jeder schrieb einige Kapitel, doch als sie die Texte lasen, merkten sie, dass sie wie gemeinsam geschrieben klangen. Danach beschlossen sie, nie wieder getrennt zu arbeiten: „Sollen wir uns trennen, dann stirbt ein großer Schriftsteller!“
📖 Kurz vor seinem Tod scherzte Ilf mit einer Flasche Champagner in der Hand: „Champagner der Marke ‚Ich sterbe‘“ – in Anspielung auf Tschechows letzte Worte, die er mit einem Glas Champagner auf Deutsch aussprach, als er mit seiner Frau auf einer Kur in Deutschland war. Am nächsten Tag, am 13. April 1937, starb Ilja Ilf im Alter von nur 39 Jahren an Tuberkulose.
📖 Die Werke von Ilja Ilf und Jewgeni Petrow wurden in Dutzende Sprachen übersetzt und mehrfach sowohl in der Sowjetunion und Russland als auch im Ausland für Bühne und Film adaptiert.
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Literatur
📖 Am 15. Oktober 1897 wurde Iechiel Leib Fainsilberg in Odessa in eine jüdische Familie geboren. Seinen Künstlernamen Ilja Ilf leitete er später von den ersten Buchstaben seines bürgerlichen Namens ab.
📖 Nach der Schule übte er viele Berufe aus: Er arbeitete in einem Zeichenbüro, in einer Telefonzentrale, in einer Flugzeugfabrik. In dieser Zeit veröffentlichte er unter einem weiblichen Pseudonym Gedichte in der Zeitschrift „Syndetikon“. Anfang der 1920er Jahre wandte sich Ilf dem Journalismus zu und schrieb für die Zeitung „Morjak“ („Der Seemann“), wo auch junge Autoren wie Walentin Katajew, Isaak Babel, Juri Olescha und Konstantin Paustowski tätig waren. Mit Katajew und Olescha gehörte er zum literarischen Kreis „Kollektiv der Dichter“.
📖 1923 zog Ilf nach Moskau in der Suche nach einem Job in Literatur. Ilja Ilf verliebte sich sofort in Moskau und wurde schon bald zu einem echten Moskauer, wobei er sich seine Zuneigung zu seiner „fernen Heimat“ bewahrte. Als er sich 1929 der Fotografie zuwandte, hielt er in seinen Aufnahmen den persönlichen Blick eines Stadtbewohners fest. Sein Interesse galt dem Alltag – seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen. Ilf ignorierte dabei auch die großen Ereignisse seiner Zeit nicht: So entstanden die Aufnahmen vom Abriss der Christ-Erlöser-Kathedrale direkt von seinem eigenen Balkon aus.
📖 Auf Empfehlung Katajews wurde Ilf in Moskau bei der Zeitung „Gudok“ („Das Signalhorn“) als Textbearbeiter eingestellt. Statt nur Arbeiterbriefe zu korrigieren, verwandelte er sie in kleine satirische Feuilletons, die bald große Beliebtheit fanden. Später stellte Katajew Ilf seinem Bruder Jewgeni Petrow vor, was den Beginn einer legendären literarischen Partnerschaft markierte.
📖 Ursprünglich sollten beide als „Literaturgehilfen“ für Katajew schreiben, doch sie beschlossen bald, einen eigenen Weg zu gehen. Ihr erstes gemeinsames Werk, der satirische Roman „Die zwölf Stühle“ (1928), wurde ein sensationeller Erfolg. 1931 folgte „Das goldene Kalb“ – beide Romane erzählen von den Abenteuern des gewitzten Ostap Benders und wurden zu Klassikern der sowjetischen Literatur.
📖 Ab 1932 arbeiteten Ilf und Petrow in der Feuilletonabteilung der „Prawda“. Ende 1935 reisten sie als Korrespondenten in die USA, durchquerten das Land mit dem Auto und veröffentlichten 1936 ihre Eindrücke unter dem Titel „Das einstöckige Amerika“.
📖 Später versuchten beide, getrennt zu schreiben: Ilf zog sich aus Gesundheitsgründen in ein Landhaus bei Kraskowo zurück, während Petrow in Moskau blieb. Jeder schrieb einige Kapitel, doch als sie die Texte lasen, merkten sie, dass sie wie gemeinsam geschrieben klangen. Danach beschlossen sie, nie wieder getrennt zu arbeiten: „Sollen wir uns trennen, dann stirbt ein großer Schriftsteller!“
📖 Kurz vor seinem Tod scherzte Ilf mit einer Flasche Champagner in der Hand: „Champagner der Marke ‚Ich sterbe‘“ – in Anspielung auf Tschechows letzte Worte, die er mit einem Glas Champagner auf Deutsch aussprach, als er mit seiner Frau auf einer Kur in Deutschland war. Am nächsten Tag, am 13. April 1937, starb Ilja Ilf im Alter von nur 39 Jahren an Tuberkulose.
📖 Die Werke von Ilja Ilf und Jewgeni Petrow wurden in Dutzende Sprachen übersetzt und mehrfach sowohl in der Sowjetunion und Russland als auch im Ausland für Bühne und Film adaptiert.
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#Russland #Kultur #Literatur
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🌐 Am 15. Oktober 2025 beginnt in Moskau das Forum „Russische Energiewoche“
▫️ Die Russische Energiewoche vereint jedes Jahr führende Vertreter großer Unternehmen, Politiker, Experten, Wissenschaftler, Journalisten und Studierende. Das Forum hat zum Ziel, die multilaterale Zusammenarbeit im Energiebereich in einer multipolaren Welt zu fördern und die Perspektiven des russischen Energiesektors zu erörtern, der ein integraler Bestandteil des globalen Energiemarktes ist.
▫️ Zurzeit haben 5.000 Vertreter aus 85 Ländern ihre Teilnahme an der „Russischen Energiewoche“ bestätigt. Das Interesse an dieser Plattform wächst stetig. In diesem Jahr steht das Forum unter dem Motto „Gemeinsam die Energie der Zukunft gestalten“.
▫️ Unser Land bereitet sich darauf vor, Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, Politiker und Experten zu empfangen, um gemeinsam die aktuellen Probleme und Herausforderungen des nationalen und globalen Brennstoff- und Energiesektors zu erörtern, Meinungen über seine Entwicklungstendenzen auszutauschen und Perspektiven für die Zusammenarbeit in diesem Bereich zu besprechen.
▫️ Die Russische Energiewoche wird erneut eine Plattform für den Abschluss von Abkommen sein, die zur weiteren Entwicklung des Brennstoff- und Energiesektors sowie zur Stärkung der internationalen Partnerschaft zum Wohle der Länder und Völker beitragen werden.
🗣 Präsident Wladimir Putin begrüßte die Teilnehmer des Forums:
@RusBotschaft
#Russland #Energie
▫️ Die Russische Energiewoche vereint jedes Jahr führende Vertreter großer Unternehmen, Politiker, Experten, Wissenschaftler, Journalisten und Studierende. Das Forum hat zum Ziel, die multilaterale Zusammenarbeit im Energiebereich in einer multipolaren Welt zu fördern und die Perspektiven des russischen Energiesektors zu erörtern, der ein integraler Bestandteil des globalen Energiemarktes ist.
▫️ Zurzeit haben 5.000 Vertreter aus 85 Ländern ihre Teilnahme an der „Russischen Energiewoche“ bestätigt. Das Interesse an dieser Plattform wächst stetig. In diesem Jahr steht das Forum unter dem Motto „Gemeinsam die Energie der Zukunft gestalten“.
▫️ Unser Land bereitet sich darauf vor, Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, Politiker und Experten zu empfangen, um gemeinsam die aktuellen Probleme und Herausforderungen des nationalen und globalen Brennstoff- und Energiesektors zu erörtern, Meinungen über seine Entwicklungstendenzen auszutauschen und Perspektiven für die Zusammenarbeit in diesem Bereich zu besprechen.
▫️ Die Russische Energiewoche wird erneut eine Plattform für den Abschluss von Abkommen sein, die zur weiteren Entwicklung des Brennstoff- und Energiesektors sowie zur Stärkung der internationalen Partnerschaft zum Wohle der Länder und Völker beitragen werden.
🗣 Präsident Wladimir Putin begrüßte die Teilnehmer des Forums:
Die moderne Energiebranche ist ein hochtechnologischer und dynamischer Sektor, in dem eine Nachfrage nach den fortgeschrittenen Entwicklungen von Industrie und Wissenschaft existiert. Besonders wichtig ist dabei, dass konkrete und praxisorientierte Themen im Mittelpunkt stehen – wie die Einführung modernster Anlagen und digitaler Lösungen in der Elektroenergie, im Öl-, Gas- und Kohlesektor sowie der Energiewandel nationaler Volkswirtschaften. Die führenden russischen und internationalen Hersteller sowie Dienstleistungsunternehmen werden auf der Plattform der „Russischen Energiewoche“ traditionell ihre Errungenschaften, marktreifen Produkte und bahnbrechenden Projekte präsentieren.
@RusBotschaft
#Russland #Energie
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📆 Heute vor 211 Jahren, am 15. Oktober 1814, wurde Michail Jurjewitsch Lermontow, der große russische Dichter und Schriftsteller, in Moskau geboren.
📜 Väterlicherseits stammte Lermontow von altem schottischen Adel ab. Als er zwei Jahre alt war, starb seine Mutter. Getrennt von seinem Vater, einem Offizier, wuchs er auf dem Gut seiner Großmutter in Tarchany im Gebiet von Pensa auf. Die Großmutter behütete den begabten Jungen und ließ ihm eine umfassende Bildung zukommen. Weil er häufig krank war, reiste sie mit ihm und ihrem Gefolge in die Bäder des Nordkaukasus. Von der Landschaft und ihren Menschen beeindruckt, widmete Lermontow dem Kaukasus schon früh Gedichte, aber auch viele Aquarelle und Zeichnungen.
Ab 1827 lebt er mit der Großmutter in Moskau, besucht die Universität, entscheidet sich aber 1832, ein halbes Jahr nach dem Tod des Vaters, für eine militärische Karriere. Abseits vom literarischen Leben Sankt Petersburgs schreibt Lermontow romantische, gefühlvolle Gedichte. Er will sie Puschkin zeigen, der unbestrittenen literarischen Autorität der Zeit. Am Abend des 8. Februar 1837 verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer, dass Puschkin bei einem Duell schwer verwundet wurde. Zwei Tage dauert sein Todeskampf. Lermontow verfasst ein glühendes Poem, „Der Tod des Dichters“, und gibt darin auch der höfischen Gesellschaft Schuld an seinem Tod.
✍️ Lermontow gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Sein Werk prägte sowohl die Poesie als auch die Prosa nachhaltig. Als einer der prominentesten Vertreter der Romantik in Russland sind seine Gedichte von emotionaler Tiefe, der Suche nach Lebenssinn und dem Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft geprägt. Ein Beispiel ist das Gedicht „Der Segel“, in dem der Held mit Einsamkeit und dem Streben nach Freiheit ringt.
Lermontow schuf ein neues Heldenbild, das die Ära prägte. Seine Protagonisten sind starke Persönlichkeiten, die an der Unvollkommenheit der Welt und ihrer eigenen Entfremdung leiden. Diese Figur ist besonders in seinem Roman „Ein Held unserer Zeit“ zu sehen, dem ersten realistischen psychologischen Roman der russischen Literatur. Die Hauptfigur, Petschorin, verkörpert die Widersprüche der Jugend: Intelligenz und Stärke, aber auch Zynismus und Enttäuschung.
📖 Sein Roman „Ein Held unserer Zeit“ war nicht nur inhaltlich, sondern auch formal wegweisend. Lermontow verwendete verschiedene Erzählperspektiven, um eine vielschichtige Charakterdarstellung zu schaffen, was einen großen Einfluss auf die spätere russische Prosa hatte.
📚 Lermontows romantische Helden und seine soziale Kritik prägten die Werke vieler nachfolgender Schriftsteller, darunter Dostojewski, Tolstoi und Turgenjew. Seine Innovationen trugen dazu bei, die russische Literatur auf ein neues Niveau zu heben und weltweit Anerkennung zu finden.
@RusBotschaft
#Russland #Kultur #Literatur
📜 Väterlicherseits stammte Lermontow von altem schottischen Adel ab. Als er zwei Jahre alt war, starb seine Mutter. Getrennt von seinem Vater, einem Offizier, wuchs er auf dem Gut seiner Großmutter in Tarchany im Gebiet von Pensa auf. Die Großmutter behütete den begabten Jungen und ließ ihm eine umfassende Bildung zukommen. Weil er häufig krank war, reiste sie mit ihm und ihrem Gefolge in die Bäder des Nordkaukasus. Von der Landschaft und ihren Menschen beeindruckt, widmete Lermontow dem Kaukasus schon früh Gedichte, aber auch viele Aquarelle und Zeichnungen.
Ab 1827 lebt er mit der Großmutter in Moskau, besucht die Universität, entscheidet sich aber 1832, ein halbes Jahr nach dem Tod des Vaters, für eine militärische Karriere. Abseits vom literarischen Leben Sankt Petersburgs schreibt Lermontow romantische, gefühlvolle Gedichte. Er will sie Puschkin zeigen, der unbestrittenen literarischen Autorität der Zeit. Am Abend des 8. Februar 1837 verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer, dass Puschkin bei einem Duell schwer verwundet wurde. Zwei Tage dauert sein Todeskampf. Lermontow verfasst ein glühendes Poem, „Der Tod des Dichters“, und gibt darin auch der höfischen Gesellschaft Schuld an seinem Tod.
✍️ Lermontow gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Sein Werk prägte sowohl die Poesie als auch die Prosa nachhaltig. Als einer der prominentesten Vertreter der Romantik in Russland sind seine Gedichte von emotionaler Tiefe, der Suche nach Lebenssinn und dem Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft geprägt. Ein Beispiel ist das Gedicht „Der Segel“, in dem der Held mit Einsamkeit und dem Streben nach Freiheit ringt.
Lermontow schuf ein neues Heldenbild, das die Ära prägte. Seine Protagonisten sind starke Persönlichkeiten, die an der Unvollkommenheit der Welt und ihrer eigenen Entfremdung leiden. Diese Figur ist besonders in seinem Roman „Ein Held unserer Zeit“ zu sehen, dem ersten realistischen psychologischen Roman der russischen Literatur. Die Hauptfigur, Petschorin, verkörpert die Widersprüche der Jugend: Intelligenz und Stärke, aber auch Zynismus und Enttäuschung.
📖 Sein Roman „Ein Held unserer Zeit“ war nicht nur inhaltlich, sondern auch formal wegweisend. Lermontow verwendete verschiedene Erzählperspektiven, um eine vielschichtige Charakterdarstellung zu schaffen, was einen großen Einfluss auf die spätere russische Prosa hatte.
📚 Lermontows romantische Helden und seine soziale Kritik prägten die Werke vieler nachfolgender Schriftsteller, darunter Dostojewski, Tolstoi und Turgenjew. Seine Innovationen trugen dazu bei, die russische Literatur auf ein neues Niveau zu heben und weltweit Anerkennung zu finden.
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#Russland #Kultur #Literatur
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🗣 Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow:
💬 Russland ist zu einer friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise bereit und bleibt für den Dialog offen. Dennoch ist Russland gezwungen, die militärische Sonderoperation mangels Alternativen zurzeit fortzusetzen. Auf jeden Fall werden wir unsere Interessen sicherstellen und die gesetzten Ziele erreichen können.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
💬 Russland ist zu einer friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise bereit und bleibt für den Dialog offen. Dennoch ist Russland gezwungen, die militärische Sonderoperation mangels Alternativen zurzeit fortzusetzen. Auf jeden Fall werden wir unsere Interessen sicherstellen und die gesetzten Ziele erreichen können.
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
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🗣 Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik im Interview mit der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“: Der Westen vergibt Kiew alle Gräueltaten
Herr Miroschnik, Sie müssen eben oft mit den westlichen „Partnern“ kommunizieren. Begreifen sie gar keine Realien oder wollen über sie nicht sprechen?
💬 Es gibt wenige direkte Kontakte mit den Westlern, da ich auf ihren Sanktionslisten stehe. Diejenigen, mit denen ich in Kontakt trete, darunter Vertreter der UN und der OSZE, antworten ausschließlich nach ihren vorgegebenen Leitfäden. Sie wiederholen immer wieder: Ihre Information brauchen wir nicht, verschwenden Sie keine Zeit. Sie sind überzeugt, dass Russland angeblich die friedliche Ukraine plötzlich angegriffen habe und daher an allem schuld sei. Dennoch denke ich, dass sie doch alles verstehen. Manche geben in informellen Gesprächen sogar zu: Wir vertrauen Ihren Angaben, wir werden sie jedoch nicht öffentlich erläutern.
Warum?
💬 Weil die Länder, die sie repräsentieren, das Kiewer Regime de facto erstellt haben und es unterstützen. Sie blockieren jegliche Ermittlungen seiner Verbrechen, weil sie selbst für sie in vieler Hinsicht verantwortlich sind.
Eines dieser Verbrechen geschah in Butscha am Anfang der militärischen Sonderoperation. Die Hysterie rund um diese Provokation hat dennoch nachgelassen. Ist der Eifer erlahmt?
💬 Die Westler versuchen jetzt, dieser Frage auszuweichen. Wir haben ihnen diplomatische Noten übermittelt: Legen Sie uns zuerst eine Liste von Personen vor, dessen Tod man uns beschuldigt. Diese Nachfragen lagen bei ihnen monatelang rum und schließlich erhielten wir völlig absurde Antworten: Es wurde die Entscheidung getroffen, die Informationen über die getöteten Zivilisten vertraulich zu behandeln.
Wie soll man da ermitteln?
💬 Durch solche Manöver versucht man auf jede erdenkliche Weise die Tatsachen zu verbergen, die einen entlarven könnten. Jeder Nachname stellt eben eine Möglichkeit dar, wenigstens eine vorläufige Ermittlung durchzuführen und zu verstehen, was der Person passiert ist. Wenn unsere Experten die Foto- und Videoaufnahmen analysiert haben, merkten sie an, dass die Leute zu unterschiedlicher Zeit gestorben waren. Dies belegen alte Totenflecke bei denjenigen, die vor kurzem getötet werden sollten, sowie Spuren der unterschiedlichen Bodenarten auf ihrer Kleidung. Die Leichen der Unbekannten wurden bloß aus verschiedenen Orten zusammengebracht.
Wofür brauchte man diese Inszenierung?
💬 Damit verfolgte man ein konkretes Ziel, nämlich die bereits fertig ausgearbeiteten Istanbuler Vereinbarungen zu torpedieren. Die von BBC und ähnlichen Medienstrukturen inszenierten Aufnahmen wurden sowohl in der Ukraine als auch im Westen übertragen. Der gewünschte Effekt wurde erreicht – von Friedensverhandlungen war fortan keine Rede mehr.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
Herr Miroschnik, Sie müssen eben oft mit den westlichen „Partnern“ kommunizieren. Begreifen sie gar keine Realien oder wollen über sie nicht sprechen?
💬 Es gibt wenige direkte Kontakte mit den Westlern, da ich auf ihren Sanktionslisten stehe. Diejenigen, mit denen ich in Kontakt trete, darunter Vertreter der UN und der OSZE, antworten ausschließlich nach ihren vorgegebenen Leitfäden. Sie wiederholen immer wieder: Ihre Information brauchen wir nicht, verschwenden Sie keine Zeit. Sie sind überzeugt, dass Russland angeblich die friedliche Ukraine plötzlich angegriffen habe und daher an allem schuld sei. Dennoch denke ich, dass sie doch alles verstehen. Manche geben in informellen Gesprächen sogar zu: Wir vertrauen Ihren Angaben, wir werden sie jedoch nicht öffentlich erläutern.
Warum?
💬 Weil die Länder, die sie repräsentieren, das Kiewer Regime de facto erstellt haben und es unterstützen. Sie blockieren jegliche Ermittlungen seiner Verbrechen, weil sie selbst für sie in vieler Hinsicht verantwortlich sind.
Eines dieser Verbrechen geschah in Butscha am Anfang der militärischen Sonderoperation. Die Hysterie rund um diese Provokation hat dennoch nachgelassen. Ist der Eifer erlahmt?
💬 Die Westler versuchen jetzt, dieser Frage auszuweichen. Wir haben ihnen diplomatische Noten übermittelt: Legen Sie uns zuerst eine Liste von Personen vor, dessen Tod man uns beschuldigt. Diese Nachfragen lagen bei ihnen monatelang rum und schließlich erhielten wir völlig absurde Antworten: Es wurde die Entscheidung getroffen, die Informationen über die getöteten Zivilisten vertraulich zu behandeln.
Wie soll man da ermitteln?
💬 Durch solche Manöver versucht man auf jede erdenkliche Weise die Tatsachen zu verbergen, die einen entlarven könnten. Jeder Nachname stellt eben eine Möglichkeit dar, wenigstens eine vorläufige Ermittlung durchzuführen und zu verstehen, was der Person passiert ist. Wenn unsere Experten die Foto- und Videoaufnahmen analysiert haben, merkten sie an, dass die Leute zu unterschiedlicher Zeit gestorben waren. Dies belegen alte Totenflecke bei denjenigen, die vor kurzem getötet werden sollten, sowie Spuren der unterschiedlichen Bodenarten auf ihrer Kleidung. Die Leichen der Unbekannten wurden bloß aus verschiedenen Orten zusammengebracht.
Wofür brauchte man diese Inszenierung?
💬 Damit verfolgte man ein konkretes Ziel, nämlich die bereits fertig ausgearbeiteten Istanbuler Vereinbarungen zu torpedieren. Die von BBC und ähnlichen Medienstrukturen inszenierten Aufnahmen wurden sowohl in der Ukraine als auch im Westen übertragen. Der gewünschte Effekt wurde erreicht – von Friedensverhandlungen war fortan keine Rede mehr.
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#Russland #Ukraine
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📆 Zum Geburtstag von Michail Lermontow möchten wir ein besonderes Video teilen, das von Nikita Glukhov vorbereitet wurde. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem Gedicht „Borodino“, das als moderne Liedversion neu interpretiert wurde.
🛡 „Borodino“ erinnert an die Schlacht bei Borodino im Jahr 1812, eine der größten und blutigsten Auseinandersetzungen der Napoleonischen Kriege. In diesem Kampf stellte sich die russische Armee dem französischen Heer Napoleons entgegen und zeigte dabei großen Mut, Opferbereitschaft und Liebe zur Heimat.
📜 Lermontows Gedicht gehört zu den bekanntesten Werken der russischen Literatur. Es verbindet die historische Erinnerung mit tiefer menschlicher Emotion und bleibt bis heute ein Echo der nationalen Seele Russlands.
🔗 Qulle: Instagram - @nikitagluhov
🛡 „Borodino“ erinnert an die Schlacht bei Borodino im Jahr 1812, eine der größten und blutigsten Auseinandersetzungen der Napoleonischen Kriege. In diesem Kampf stellte sich die russische Armee dem französischen Heer Napoleons entgegen und zeigte dabei großen Mut, Opferbereitschaft und Liebe zur Heimat.
📜 Lermontows Gedicht gehört zu den bekanntesten Werken der russischen Literatur. Es verbindet die historische Erinnerung mit tiefer menschlicher Emotion und bleibt bis heute ein Echo der nationalen Seele Russlands.
🔗 Qulle: Instagram - @nikitagluhov
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Interview mit Deniz Karabag:
🗣 Die Kooperation im Energiebereich war und bleibt profitabel für deutsche Unternehmen, für die deutsche Industrie sowie für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die dieses Gas immer noch bekommen – und darüber freuen sich alle. Aber das ist eine politische Entscheidung: Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie werden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, dann ist das ihre Entscheidung.
Wir gehen, wie Sie jetzt ganz bestimmt wissen, nicht nur in die Türkei – die Position der türkischen Freunde schätzen wir sehr –, sondern auch nach Osten, wo unsere Ressourcen gefragt sind. Wir bauen derzeit eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit jenen 50 Milliarden Kubikmetern, die ursprünglich nach Deutschland gehen sollten, nun aber nach Osten fließen.
🔗 Das Interview auf YouTube
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#Botschafter #Interview
🗣 Die Kooperation im Energiebereich war und bleibt profitabel für deutsche Unternehmen, für die deutsche Industrie sowie für die Industrie und Haushalte anderer Länder, die dieses Gas immer noch bekommen – und darüber freuen sich alle. Aber das ist eine politische Entscheidung: Wenn die deutschen Kollegen sagen, sie werden auf alle Gaslieferungen aus Russland verzichten, dann ist das ihre Entscheidung.
Wir gehen, wie Sie jetzt ganz bestimmt wissen, nicht nur in die Türkei – die Position der türkischen Freunde schätzen wir sehr –, sondern auch nach Osten, wo unsere Ressourcen gefragt sind. Wir bauen derzeit eine neue Pipeline nach China über die Mongolei mit jenen 50 Milliarden Kubikmetern, die ursprünglich nach Deutschland gehen sollten, nun aber nach Osten fließen.
🔗 Das Interview auf YouTube
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#Botschafter #Interview
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🗣 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf dem zweiten Gipfeltreffen „Russland – Zentralasien“
🤝 Ich möchte die vorhandenen Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit im Rahmen der Eurasischen Wirtschaftsunion hervorheben – und zwar auch für jene Staaten, die dieser Union nicht als Vollmitglieder angehören.
☝️ So hat der Eurasische Fonds für Stabilisierung und Entwicklung über eine Milliarde US-Dollar zur Unterstützung der Volkswirtschaften der zentralasiatischen Staaten bereitgestellt. Diese Mittel können genutzt werden, um die Stabilität der nationalen Haushalte und Zahlungsbilanzen zu sichern und die Systeme der Verwaltung zu stärken.
🏦 Der Eurasische Entwicklungsbank wiederum hat bereits Projekte in Zentralasien in Höhe von 8,7 Milliarden US-Dollar finanziert. Das entspricht mehr als einem Drittel aller Mittel, die der Region im Rahmen internationaler Finanzinstitutionen zur Verfügung gestellt wurden.
@RusBotschaft
#EAEU #Wirtschaft
🤝 Ich möchte die vorhandenen Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit im Rahmen der Eurasischen Wirtschaftsunion hervorheben – und zwar auch für jene Staaten, die dieser Union nicht als Vollmitglieder angehören.
☝️ So hat der Eurasische Fonds für Stabilisierung und Entwicklung über eine Milliarde US-Dollar zur Unterstützung der Volkswirtschaften der zentralasiatischen Staaten bereitgestellt. Diese Mittel können genutzt werden, um die Stabilität der nationalen Haushalte und Zahlungsbilanzen zu sichern und die Systeme der Verwaltung zu stärken.
🏦 Der Eurasische Entwicklungsbank wiederum hat bereits Projekte in Zentralasien in Höhe von 8,7 Milliarden US-Dollar finanziert. Das entspricht mehr als einem Drittel aller Mittel, die der Region im Rahmen internationaler Finanzinstitutionen zur Verfügung gestellt wurden.
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🕰 Eine KI hat die Statuen in der Moskauer U-Bahn-Station „Ploschtschad Revoljutsii“ zum Leben erweckt
🔗 Quelle
🔗 Quelle
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🇷🇺 Tag der Einheit des Volkes, der 4. November 🇷🇺
Die Altaier
🔸Die Altaier sind ein turksprachiges Volk und die Ureinwohner des Altai-Gebirges.
🔸Insgesamt etwa 80.000 Altaier leben heute überwiegend in der Republik Altai und in der Region Altai.
🔸Innerhalb des Altai-Volkes gibt es mehrere Unterethnien, darunter die Telengiten, die Teleuten, die Tschelkanen und andere. Einige Wissenschaftler halten diese für eigenständige Völker.
@RusBotschaft
📸 sibalt.ru, sl.lib48.ru, nazaccent.ru
#einheitinvielfalt
Die Altaier
🔸Die Altaier sind ein turksprachiges Volk und die Ureinwohner des Altai-Gebirges.
🔸Insgesamt etwa 80.000 Altaier leben heute überwiegend in der Republik Altai und in der Region Altai.
🔸Innerhalb des Altai-Volkes gibt es mehrere Unterethnien, darunter die Telengiten, die Teleuten, die Tschelkanen und andere. Einige Wissenschaftler halten diese für eigenständige Völker.
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📸 sibalt.ru, sl.lib48.ru, nazaccent.ru
#einheitinvielfalt
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Kinderaufführung "Das bucklige Pferdchen" des Berliner Theaters „Russische Bühne“ 🎭
📖 "Das bucklige Pferdchen" ist ein berühmtes russisches Märchen, das vor über zwei Jahrhunderten von Petr Erschow geschrieben wurde.✍🏻
In dieser musiktheatralischen Inszenierung erschaffen fünf Schauspieler eine ganze Welt voller Lieder🎶 und Tänze💃🏻 und bekannte Motive aus Kindertagen werden mit frischem Humor, Fantasie und liebevoller Ironie lebendig.🪄
Am 29. November um 16:00 Uhr:
Erlebt eine schöne Reise in die Kindheit und das Wunder des Schauspiels in all seiner lebendigen Pracht!🤩
🖇️ In russischer Sprache
🎟️ Tickets
#theater #kinder #kinderevents #berlinevents #märchen
📖 "Das bucklige Pferdchen" ist ein berühmtes russisches Märchen, das vor über zwei Jahrhunderten von Petr Erschow geschrieben wurde.✍🏻
In dieser musiktheatralischen Inszenierung erschaffen fünf Schauspieler eine ganze Welt voller Lieder
Am 29. November um 16:00 Uhr:
Erlebt eine schöne Reise in die Kindheit und das Wunder des Schauspiels in all seiner lebendigen Pracht!🤩
🖇️ In russischer Sprache
🎟️ Tickets
#theater #kinder #kinderevents #berlinevents #märchen
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🎙 Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej J. Netschajew für die deutsche Informationsagentur dpa
🗣 Die immer lauter werdenden Stimmen innerhalb der EU und deren Mitgliedsstaaten, einschließlich Deutschlands, die eine faktische Aneignung der russischen Zentralbankreserven fordern, welche beim belgischen Zentralverwahrer „Euroclear“ lagern, sowie die Diskussionen über mögliche „rechtliche Mechanismen“ zur Umsetzung dieser Pläne sollten niemanden in die Irre führen. Jegliche ohne Zustimmung Russlands erfolgte Verfügung über souveräne russische Vermögenswerte, ungeachtet der Machenschaften der Europäischen Kommission, ist nichts anderes als Diebstahl.
Die Initiatoren der Beschlagnahme der russischen Gold- und Devisenreserven sind sich dessen vollkommen bewusst. Gerade deshalb scheuen sie sich, die Verantwortung für die Entscheidung zu übernehmen, und versuchen, sich durch kollektive Mitbeteiligung abzusichern. Sehr wohl versteht man das in Berlin, wo man sich bis vor kurzem geweigert hat, eine solche Option auch nur hypothetisch in Betracht zu ziehen. Und ebenso verstehen das alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft, die die Mauscheleien der EU-Bürokraten zur Verlängerung der Agonie des Kiewer Regimes aufmerksam verfolgen.
❗️ Russland warnt nachdrücklich vor einem Diebstahl seines Staatseigentums. Diebstahl ist ein Verbrechen. Ein derartiger Schritt würde das Ansehen der Europäischen Union als verlässlichen Zufluchtsort für souveräne Finanzreserven vollständig zerstören, das Vertrauen in den Finanzsektor der EU und den Euro untergraben, einen Kapitalabfluss auslösen sowie das Investitionsklima verschlechtern. Und selbstverständlich würde dieser aus völkerrechtlicher Sicht nichtige Schritt nicht ohne Konsequenzen bleiben, wobei die gesamte Verantwortung dafür bei der EU und deren Mitgliedsstaaten liegen würde.
#Russland #EU #Finanzreserven
🗣 Die immer lauter werdenden Stimmen innerhalb der EU und deren Mitgliedsstaaten, einschließlich Deutschlands, die eine faktische Aneignung der russischen Zentralbankreserven fordern, welche beim belgischen Zentralverwahrer „Euroclear“ lagern, sowie die Diskussionen über mögliche „rechtliche Mechanismen“ zur Umsetzung dieser Pläne sollten niemanden in die Irre führen. Jegliche ohne Zustimmung Russlands erfolgte Verfügung über souveräne russische Vermögenswerte, ungeachtet der Machenschaften der Europäischen Kommission, ist nichts anderes als Diebstahl.
Die Initiatoren der Beschlagnahme der russischen Gold- und Devisenreserven sind sich dessen vollkommen bewusst. Gerade deshalb scheuen sie sich, die Verantwortung für die Entscheidung zu übernehmen, und versuchen, sich durch kollektive Mitbeteiligung abzusichern. Sehr wohl versteht man das in Berlin, wo man sich bis vor kurzem geweigert hat, eine solche Option auch nur hypothetisch in Betracht zu ziehen. Und ebenso verstehen das alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft, die die Mauscheleien der EU-Bürokraten zur Verlängerung der Agonie des Kiewer Regimes aufmerksam verfolgen.
❗️ Russland warnt nachdrücklich vor einem Diebstahl seines Staatseigentums. Diebstahl ist ein Verbrechen. Ein derartiger Schritt würde das Ansehen der Europäischen Union als verlässlichen Zufluchtsort für souveräne Finanzreserven vollständig zerstören, das Vertrauen in den Finanzsektor der EU und den Euro untergraben, einen Kapitalabfluss auslösen sowie das Investitionsklima verschlechtern. Und selbstverständlich würde dieser aus völkerrechtlicher Sicht nichtige Schritt nicht ohne Konsequenzen bleiben, wobei die gesamte Verantwortung dafür bei der EU und deren Mitgliedsstaaten liegen würde.
#Russland #EU #Finanzreserven
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🕰 Am 16. Oktober wurde im Russischen Haus die Ausstellung „Wenig bekannte Seiten des Widerstands“ eröffnet
🔸Die Ausstellung erinnert an den Beitrag von Menschen russischer Herkunft, die in Deutschland lebten und sich am Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur beteiligten.
🔸Im Mittelpunkt stehen dabei nicht bekannte Namen wie Alexander Schmorell, führendes Mitglied der „Weißen Rose“ und seit 2012 als Neumärtyrer „Alexander von München“ in der russisch-orthodoxen Kirche verehrt, oder Marie „Missie“ Wassiltschikow, deren „Berliner Tagebücher“ enge Verbindungen zum Widerstand im Auswärtigen Amt und zum Attentat vom 20. Juli 1944 erkennen lassen.
🔸Vorgestellt werden vielmehr einige wenige Persönlichkeiten – stellvertretend für eine größere, bislang weitgehend unbekannte Zahl mutiger Handlungen, Entscheidungen und Haltungen, die für die Beteiligten schwerwiegende, oft lebensverändernde Folgen hatten.
🔸Die ausgewählten Biografien zeigen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Berufe, politischer Überzeugungen und Altersgruppen. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, lebten sie alle in Deutschland: integriert, oft seit vielen Jahren, jedoch ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Die NS-Diktatur, ihr aggressiver Nationalismus, die Verfolgung politisch Andersdenkender und die rassistische Ideologie bedrohten auch ihre ohnehin fragile Existenz als Ausländer im Deutschen Reich. Die Kriegspolitik des Dritten Reiches, insbesondere der Überfall auf die Sowjetunion, veränderte vieles und wurde für manche zum Auslöser des Widerstands.
❓ Wann
17. Oktober 2025 – 31. Juli 2026
❓ Wo
Tschechow-Saal, Russisches Haus, Friedrichstraße 176-179, 10117 Berlin
🔗 Russisches Haus
@RusBotschaft
🔸Die Ausstellung erinnert an den Beitrag von Menschen russischer Herkunft, die in Deutschland lebten und sich am Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur beteiligten.
🔸Im Mittelpunkt stehen dabei nicht bekannte Namen wie Alexander Schmorell, führendes Mitglied der „Weißen Rose“ und seit 2012 als Neumärtyrer „Alexander von München“ in der russisch-orthodoxen Kirche verehrt, oder Marie „Missie“ Wassiltschikow, deren „Berliner Tagebücher“ enge Verbindungen zum Widerstand im Auswärtigen Amt und zum Attentat vom 20. Juli 1944 erkennen lassen.
🔸Vorgestellt werden vielmehr einige wenige Persönlichkeiten – stellvertretend für eine größere, bislang weitgehend unbekannte Zahl mutiger Handlungen, Entscheidungen und Haltungen, die für die Beteiligten schwerwiegende, oft lebensverändernde Folgen hatten.
🔸Die ausgewählten Biografien zeigen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Berufe, politischer Überzeugungen und Altersgruppen. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, lebten sie alle in Deutschland: integriert, oft seit vielen Jahren, jedoch ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Die NS-Diktatur, ihr aggressiver Nationalismus, die Verfolgung politisch Andersdenkender und die rassistische Ideologie bedrohten auch ihre ohnehin fragile Existenz als Ausländer im Deutschen Reich. Die Kriegspolitik des Dritten Reiches, insbesondere der Überfall auf die Sowjetunion, veränderte vieles und wurde für manche zum Auslöser des Widerstands.
❓ Wann
17. Oktober 2025 – 31. Juli 2026
❓ Wo
Tschechow-Saal, Russisches Haus, Friedrichstraße 176-179, 10117 Berlin
🔗 Russisches Haus
@RusBotschaft
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⚡️ Kommentar des Beraters des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, zu den Ergebnissen des Telefonates von Wladimir Putin und Donald Trump, 16. Oktober 2025
💬 Am Nachmittag des 16. Oktober fand das Telefongespräch von dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump statt. Dies war übrigens schon das achte Telefonat der beiden Staatschefs.
💬 Der Präsident unseres Landes begann damit, dass er dem Präsidenten Donald Trump zu seiner erfolgreichen Arbeit an der Beilegung der Krise im Gazastreifen gratulierte. Diese Friedensarbeit des US-amerikanischen Präsidenten wird im Nahen Osten, in den USA und in der Mehrheit der Staaten hochgeschätzt.
💬 Selbstverständlich wurde die prinzipienfeste Haltung Russlands dargelegt, die eine umfassende Regelung der Lage im Nahen Osten auf der allgemein anerkannten völkerrechtlichen Grundlage unterstützt, die einen dauerhaften Frieden für alle Völker der Region garantieren würde.
💬 Ein besonderes Augenmerk wurde während des Telefonats auf die Fragen der Ukraine-Krise gelegt. Präsident Wladimir Putin gab eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Lage ab und hob das Interesse der russischen Seite an einer friedlichen politisch-diplomatischen Lösung hervor.
💬 Es wurde dabei angemerkt, dass die russischen Streitkräfte im Rahmen der militärischen Sonderoperation entlang der gesamten Kampflinie die strategische Initiative vollständig innehaben. Vor diesem Hintergrund greift das Kiewer Regime zu terroristischen Mitteln, indem es Angriffe auf Zivilobjekte und Objekte der Energieinfrastruktur verübt, worauf wir entsprechend reagieren müssen.
💬 Die möglichen Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine wurden auch angesprochen. Wladimir Putin bekräftigte dabei seinen Standpunkt, dass die Tomahawks die Lage auf dem Schlachtfeld nicht ändern werden, ihre Lieferungen werden aber den Beziehungen zwischen unseren Ländern einen bedeutenden Schaden zufügen, ganz zu schweigen von den Aussichten einer friedlichen Regelung.
💬 Insgesamt würde ich sagen, dass das Telefonat der Präsidenten Russlands und der USA äußerst nützlich war und die zwei Staatschefs sich verabredet haben, fortan im Kontakt zu bleiben.
🔗 Kommentar im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #USA
💬 Am Nachmittag des 16. Oktober fand das Telefongespräch von dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump statt. Dies war übrigens schon das achte Telefonat der beiden Staatschefs.
💬 Der Präsident unseres Landes begann damit, dass er dem Präsidenten Donald Trump zu seiner erfolgreichen Arbeit an der Beilegung der Krise im Gazastreifen gratulierte. Diese Friedensarbeit des US-amerikanischen Präsidenten wird im Nahen Osten, in den USA und in der Mehrheit der Staaten hochgeschätzt.
💬 Selbstverständlich wurde die prinzipienfeste Haltung Russlands dargelegt, die eine umfassende Regelung der Lage im Nahen Osten auf der allgemein anerkannten völkerrechtlichen Grundlage unterstützt, die einen dauerhaften Frieden für alle Völker der Region garantieren würde.
💬 Ein besonderes Augenmerk wurde während des Telefonats auf die Fragen der Ukraine-Krise gelegt. Präsident Wladimir Putin gab eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Lage ab und hob das Interesse der russischen Seite an einer friedlichen politisch-diplomatischen Lösung hervor.
💬 Es wurde dabei angemerkt, dass die russischen Streitkräfte im Rahmen der militärischen Sonderoperation entlang der gesamten Kampflinie die strategische Initiative vollständig innehaben. Vor diesem Hintergrund greift das Kiewer Regime zu terroristischen Mitteln, indem es Angriffe auf Zivilobjekte und Objekte der Energieinfrastruktur verübt, worauf wir entsprechend reagieren müssen.
💬 Die möglichen Lieferungen von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine wurden auch angesprochen. Wladimir Putin bekräftigte dabei seinen Standpunkt, dass die Tomahawks die Lage auf dem Schlachtfeld nicht ändern werden, ihre Lieferungen werden aber den Beziehungen zwischen unseren Ländern einen bedeutenden Schaden zufügen, ganz zu schweigen von den Aussichten einer friedlichen Regelung.
💬 Insgesamt würde ich sagen, dass das Telefonat der Präsidenten Russlands und der USA äußerst nützlich war und die zwei Staatschefs sich verabredet haben, fortan im Kontakt zu bleiben.
🔗 Kommentar im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #USA
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