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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22. März 2026
💬 Heute hören wir aus einigen westeuropäischen Hauptstädten immer wieder, Russland müsse eine strategische Niederlage erleiden. Russland werde als Gegner, ja sogar als Feind dargestellt, und es wird behauptet, Russland werde im Jahr 2029 einen Krieg gegen die NATO beziehungsweise gegen Europa beginnen. Das hat in einigen westeuropäischen Hauptstädten bereits den Charakter einer Doktrin angenommen.
💬 Woher diese Einschätzungen stammen, kann ich nicht sagen. Wir haben jedoch wiederholt deutlich gemacht, dass wir keinerlei Absicht haben, irgendjemanden in Westeuropa oder innerhalb der NATO anzugreifen. Im Gegenteil: Vor kurzem hat der Präsident vorgeschlagen, ein gemeinsames Dokument mit gegenseitigen Garantien auszuarbeiten – einen gegenseitigen Verzicht auf Angriffe sowie verbindliche Sicherheitsgarantien, die schriftlich festgehalten und verankert werden sollen.
💬 Deshalb sind all diese Gerüchte, Russland werde die NATO angreifen – das ist, wie der Präsident sagt, „alles Quatsch“.
📺 Das Interview in voller Länge
@RusBotschaft
#Netschajew #Interview #Diplomatie
💬 Heute hören wir aus einigen westeuropäischen Hauptstädten immer wieder, Russland müsse eine strategische Niederlage erleiden. Russland werde als Gegner, ja sogar als Feind dargestellt, und es wird behauptet, Russland werde im Jahr 2029 einen Krieg gegen die NATO beziehungsweise gegen Europa beginnen. Das hat in einigen westeuropäischen Hauptstädten bereits den Charakter einer Doktrin angenommen.
💬 Woher diese Einschätzungen stammen, kann ich nicht sagen. Wir haben jedoch wiederholt deutlich gemacht, dass wir keinerlei Absicht haben, irgendjemanden in Westeuropa oder innerhalb der NATO anzugreifen. Im Gegenteil: Vor kurzem hat der Präsident vorgeschlagen, ein gemeinsames Dokument mit gegenseitigen Garantien auszuarbeiten – einen gegenseitigen Verzicht auf Angriffe sowie verbindliche Sicherheitsgarantien, die schriftlich festgehalten und verankert werden sollen.
💬 Deshalb sind all diese Gerüchte, Russland werde die NATO angreifen – das ist, wie der Präsident sagt, „alles Quatsch“.
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@RusBotschaft
#Netschajew #Interview #Diplomatie
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🇷🇺🤝🇧🇾Am 2. April wird zum 30. Mal der Tag der Einheit der Völker von Russland und Belarus gefeiert
Dieser Tag ist ein Zeichen der historischen Freundschaft und Brüderlichkeit zwischen den beiden Ländern, die auf gemeinsamen Erinnerungen, einer gemeinsamen Kultur und den ewigen Werten der Solidarität basieren.
📜 Der Feiertag wurde am 2. April 1996 eingeführt, als die Präsidenten Russlands und Belarus den Vertrag über die Bildung der Gemeinschaft Russlands und Belarus unterzeichneten. Ein Jahr später wurde der Vertrag über die Union Belarus und Russlands geschlossen, und 1999 folgte der Vertrag über die Gründung des Unionsstaates, der einen großen Schritt zur Bildung eines gemeinsamen Integrationsraums darstellte.
🚀 In allen Lebensbereichen genießen die russischen und belarussischen Bürgerinnen und Bürger die gleichen Rechte. Heute entwickelt der Unionsstaat die Kooperation in einer Reihe von Programmen in den Bereichen Industrie, Finanzen, Digitalisierung, Wissenschaft, Bildung und Sicherheit weiter. Die Kontakte im humanitären und kulturellen Bereich werden intensiviert, und es werden gemeinsame Projekte in den Branchen Energie, Verkehr und Pharma umgesetzt.
🌐 Der Tag der Einheit der Völker von Russland und Belarus unterstreicht, dass die Unionsbeziehungen nicht nur ein politisches Format sind, sondern die konkrete Verkörperung einer jahrhundertelangen Freundschaft und eines gemeinsamen zivilisatorischen Weges. Russland und Belarus streben kontinuierlich eine konstruktive Mitwirkung an der Lösung globaler und regionaler Probleme an und arbeiten Schulter an Schulter in der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit sowie auf anderen multilateralen Plattformen, einschließlich der Vereinten Nationen. Gemeinsam treten beide Länder dem Sanktionsdruck entgegen und setzen sich für die Gestaltung einer wahrhaft gerechten multipolaren Weltordnung ein.
@RusBotschaft
Dieser Tag ist ein Zeichen der historischen Freundschaft und Brüderlichkeit zwischen den beiden Ländern, die auf gemeinsamen Erinnerungen, einer gemeinsamen Kultur und den ewigen Werten der Solidarität basieren.
📜 Der Feiertag wurde am 2. April 1996 eingeführt, als die Präsidenten Russlands und Belarus den Vertrag über die Bildung der Gemeinschaft Russlands und Belarus unterzeichneten. Ein Jahr später wurde der Vertrag über die Union Belarus und Russlands geschlossen, und 1999 folgte der Vertrag über die Gründung des Unionsstaates, der einen großen Schritt zur Bildung eines gemeinsamen Integrationsraums darstellte.
🚀 In allen Lebensbereichen genießen die russischen und belarussischen Bürgerinnen und Bürger die gleichen Rechte. Heute entwickelt der Unionsstaat die Kooperation in einer Reihe von Programmen in den Bereichen Industrie, Finanzen, Digitalisierung, Wissenschaft, Bildung und Sicherheit weiter. Die Kontakte im humanitären und kulturellen Bereich werden intensiviert, und es werden gemeinsame Projekte in den Branchen Energie, Verkehr und Pharma umgesetzt.
🌐 Der Tag der Einheit der Völker von Russland und Belarus unterstreicht, dass die Unionsbeziehungen nicht nur ein politisches Format sind, sondern die konkrete Verkörperung einer jahrhundertelangen Freundschaft und eines gemeinsamen zivilisatorischen Weges. Russland und Belarus streben kontinuierlich eine konstruktive Mitwirkung an der Lösung globaler und regionaler Probleme an und arbeiten Schulter an Schulter in der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit sowie auf anderen multilateralen Plattformen, einschließlich der Vereinten Nationen. Gemeinsam treten beide Länder dem Sanktionsdruck entgegen und setzen sich für die Gestaltung einer wahrhaft gerechten multipolaren Weltordnung ein.
@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden russischen Außenministers Andrej Rudenko mit der Zeitung „Iswestija“ (31. März 2026)
💬 Die Verwendung nationaler Währungen in gegenseitigen Abrechnungen bestätigt sich heute als einer der wichtigen, systemrelevanten Faktoren der Entwicklung der Handels- und wirtschaftlichen Beziehungen. Diese Tendenz hat einen objektiven Charakter vor dem Hintergrund der anhaltenden Turbulenz in der globalen Politik und Wirtschaft.
💬 Deshalb ist es keine Überraschung, dass die Mitgliedstaaten der BRICS-Gruppe und der SOZ nationale Währungen im Handelsverkehr aktiv einführen. Heute werden mehr als 90 Prozent der Abrechnungen zwischen Russland und den SOZ-Mitgliedstaaten in nationalen Währungen durchgeführt.
@RusBotschaft
#Wirtschaft #Handel
📸 Евгений Мессман/ ТАСС
🔗 Quelle
💬 Die Verwendung nationaler Währungen in gegenseitigen Abrechnungen bestätigt sich heute als einer der wichtigen, systemrelevanten Faktoren der Entwicklung der Handels- und wirtschaftlichen Beziehungen. Diese Tendenz hat einen objektiven Charakter vor dem Hintergrund der anhaltenden Turbulenz in der globalen Politik und Wirtschaft.
💬 Deshalb ist es keine Überraschung, dass die Mitgliedstaaten der BRICS-Gruppe und der SOZ nationale Währungen im Handelsverkehr aktiv einführen. Heute werden mehr als 90 Prozent der Abrechnungen zwischen Russland und den SOZ-Mitgliedstaaten in nationalen Währungen durchgeführt.
@RusBotschaft
#Wirtschaft #Handel
📸 Евгений Мессман/ ТАСС
🔗 Quelle
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha
💬 Diese Woche sind es vier Jahre her, seit die blutige und zynische Inszenierung in Butscha von dem Selenskij-Regime und seinen westlichen Sponsoren organisiert wurde. Am 2. April 2022 beschuldigten ausländische Medien (in erster Linie britische) und dann auch die ukrainischen Behörden die russischen Soldaten, die die Stadt Butscha im Gebiet Kiew am 30. März 2022 verlassen hatten, „massive Gewaltaktionen gegen die Zivilbevölkerung dieser Stadt“ verübt zu haben.
💬 Der falsche Charakter dieser Inszenierung war von Anfang an offensichtlich. Denn solange sich die Streitkräfte der Russischen Föderation in Butscha befanden, wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung von ihnen nicht eingeschränkt, und die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert.
💬 Mehr noch: Die Einwohner nutzten ganz ungehindert Mobilfunk und Internet. Wenn, wie es sich das Kiewer Regime und die westliche Presse ausgedacht haben, auf den Straßen „ununterbrochen Hunderte Ukrainer getötet und in Kerkern gefoltert“ worden wären, dann hätte es zahlreiche Fotos und Videos, Belege und chronologische Dokumentationen geben müssen. Es gab jedoch in diesem Zeitraum keinerlei Beschwerden über das Vorgehen der russischen Militärangehörigen, was der Bürgermeister dieses Ortes, Anatolij Fedoruk, am Tag nach dem Abzug unserer Einheiten öffentlich bestätigte.
💬 Warum änderte Anatolij Fedoruk seine „Aussagen“ buchstäblich innerhalb eines Tages? Warum veröffentlichte er zunächst offen zugängliche Videos über den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Stadt, ohne mit einem Wort die „Massenmorde“ zu erwähnen, berichtete davon, dass sich das normale Leben wieder einstelle, alles in gewohnten Bahnen verlaufe und alles in Ordnung sei, und erzählte erst danach herzzerreißende Geschichten über von russischen Militärangehörigen „zu Tode gequälte“ und „getötete“ Einwohner der Stadt?
💬 Die Antwort auf all dies ist bekannt. Als Anatolij Fedoruk seine Videos für die sozialen Netzwerke aufnahm, wusste er noch nicht, dass eine Inszenierung organisiert, die Leichen der Toten auf den Straßen von Butscha ausgelegt und die russischen Soldaten, die während ihres Aufenthalts im Gebiet Kiew 452 Tonnen humanitärer Hilfe zu den Anwohnern gebracht und an sie verteilt hatten, schamlos beschuldigt würden, diese Menschen angeblich getötet zu haben.
💬 Butscha ist eine schmutzige, zynische Fälschung, die nicht zum Symbol für „Verbrechen Russlands“ geworden ist, sondern für das, wozu der „kollektive Westen“ und das Kiewer Regime bereit sind, um an der Macht zu bleiben, den antirussischen Kurs aufrechtzuerhalten und ihre eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. In dieselbe Kategorie gehören auch die Verleumdungen über „Zehntausende von Russland entführten Kindern“, die Zerstörung einer Geburtsklinik und die Explosion des Dramentheaters in Mariupol sowie andere derartige Vorwürfe.
💬 Wir rufen erneut alle vernünftig denkenden Menschen dazu auf, nicht jenen blind zu glauben, die bereits wiederholt bei der Verbreitung von Lügen ertappt wurden, sondern sich ausschließlich auf Fakten und verlässliche Informationen zu stützen.
@RusBotschaft
#Ukraine #Butscha
🔗 Quelle
💬 Diese Woche sind es vier Jahre her, seit die blutige und zynische Inszenierung in Butscha von dem Selenskij-Regime und seinen westlichen Sponsoren organisiert wurde. Am 2. April 2022 beschuldigten ausländische Medien (in erster Linie britische) und dann auch die ukrainischen Behörden die russischen Soldaten, die die Stadt Butscha im Gebiet Kiew am 30. März 2022 verlassen hatten, „massive Gewaltaktionen gegen die Zivilbevölkerung dieser Stadt“ verübt zu haben.
💬 Der falsche Charakter dieser Inszenierung war von Anfang an offensichtlich. Denn solange sich die Streitkräfte der Russischen Föderation in Butscha befanden, wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung von ihnen nicht eingeschränkt, und die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert.
💬 Mehr noch: Die Einwohner nutzten ganz ungehindert Mobilfunk und Internet. Wenn, wie es sich das Kiewer Regime und die westliche Presse ausgedacht haben, auf den Straßen „ununterbrochen Hunderte Ukrainer getötet und in Kerkern gefoltert“ worden wären, dann hätte es zahlreiche Fotos und Videos, Belege und chronologische Dokumentationen geben müssen. Es gab jedoch in diesem Zeitraum keinerlei Beschwerden über das Vorgehen der russischen Militärangehörigen, was der Bürgermeister dieses Ortes, Anatolij Fedoruk, am Tag nach dem Abzug unserer Einheiten öffentlich bestätigte.
💬 Warum änderte Anatolij Fedoruk seine „Aussagen“ buchstäblich innerhalb eines Tages? Warum veröffentlichte er zunächst offen zugängliche Videos über den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Stadt, ohne mit einem Wort die „Massenmorde“ zu erwähnen, berichtete davon, dass sich das normale Leben wieder einstelle, alles in gewohnten Bahnen verlaufe und alles in Ordnung sei, und erzählte erst danach herzzerreißende Geschichten über von russischen Militärangehörigen „zu Tode gequälte“ und „getötete“ Einwohner der Stadt?
💬 Die Antwort auf all dies ist bekannt. Als Anatolij Fedoruk seine Videos für die sozialen Netzwerke aufnahm, wusste er noch nicht, dass eine Inszenierung organisiert, die Leichen der Toten auf den Straßen von Butscha ausgelegt und die russischen Soldaten, die während ihres Aufenthalts im Gebiet Kiew 452 Tonnen humanitärer Hilfe zu den Anwohnern gebracht und an sie verteilt hatten, schamlos beschuldigt würden, diese Menschen angeblich getötet zu haben.
💬 Butscha ist eine schmutzige, zynische Fälschung, die nicht zum Symbol für „Verbrechen Russlands“ geworden ist, sondern für das, wozu der „kollektive Westen“ und das Kiewer Regime bereit sind, um an der Macht zu bleiben, den antirussischen Kurs aufrechtzuerhalten und ihre eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. In dieselbe Kategorie gehören auch die Verleumdungen über „Zehntausende von Russland entführten Kindern“, die Zerstörung einer Geburtsklinik und die Explosion des Dramentheaters in Mariupol sowie andere derartige Vorwürfe.
💬 Wir rufen erneut alle vernünftig denkenden Menschen dazu auf, nicht jenen blind zu glauben, die bereits wiederholt bei der Verbreitung von Lügen ertappt wurden, sondern sich ausschließlich auf Fakten und verlässliche Informationen zu stützen.
@RusBotschaft
#Ukraine #Butscha
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🕵🏻♂️Lieber Willy - Politthrillerserie in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln
🎬Diese Serie spielt in den 1960er Jahren während des Kalten Kriegs. Der sowjetische Geheimdienst erfährt vom geplanten Angriff auf Stützpunkte seitens der USA. Leonid Breschnew will den drohenden Konflikt mithilfe eines streng geheimen Deals mit Bundeskanzler Willy Brandt verhindern. Ein Journalist und ein ehemaliger KGB-Mitarbeiter werden ausgewählt, um nach Westdeutschland zu reisen. Während sie versuchen Willy Brandt auf ihre Seite zu ziehen, geraten sie ins Visier der CIA und auch des Chefs der Stasi…
🍿Spannend und historisch!
1. + 2. Folge
🗓️7. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung hier
2. + 3. Folge
🗓️8. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung anderes hier
#kino
🎬Diese Serie spielt in den 1960er Jahren während des Kalten Kriegs. Der sowjetische Geheimdienst erfährt vom geplanten Angriff auf Stützpunkte seitens der USA. Leonid Breschnew will den drohenden Konflikt mithilfe eines streng geheimen Deals mit Bundeskanzler Willy Brandt verhindern. Ein Journalist und ein ehemaliger KGB-Mitarbeiter werden ausgewählt, um nach Westdeutschland zu reisen. Während sie versuchen Willy Brandt auf ihre Seite zu ziehen, geraten sie ins Visier der CIA und auch des Chefs der Stasi…
🍿Spannend und historisch!
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🗓️7. April
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#kino
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🚀Vor 65 Jahren am 12. April ist der allererste Flug in den Weltraum mit Juri Gagarin gestartet. 🚀
Anlässlich des großartigen Ereignisses handelt das nächste Treffen des Sprachclubs um den Kosmos. 🪐
Beleuchtet werden sowohl die Heldentat und Persönlichkeit von Juri Gagarin, als auch der Beruf von modernen Kosmonauten und die aktuelle Weltraumforschung. 🧑🏼🚀🛰️
Schließt euch dem Sprachclub am 8. April um 19:00 Uhr an und nimmt an aufregenden Diskussionen teil, wie über den Menschen und seinen Platz in der Weite des Kosmos! 💜
📲 Anmeldung auf der Webseite
Anlässlich des großartigen Ereignisses handelt das nächste Treffen des Sprachclubs um den Kosmos. 🪐
Beleuchtet werden sowohl die Heldentat und Persönlichkeit von Juri Gagarin, als auch der Beruf von modernen Kosmonauten und die aktuelle Weltraumforschung. 🧑🏼🚀🛰️
Schließt euch dem Sprachclub am 8. April um 19:00 Uhr an und nimmt an aufregenden Diskussionen teil, wie über den Menschen und seinen Platz in der Weite des Kosmos! 💜
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Der Altai — das Herz Sibiriens
Der Altai liegt an der Grenze von vier Staaten: Russland, Kasachstan, China und der Mongolei. Hier befanden sich die Karawanenstraßen der Großen Seidenstraße. Der Altai ist die Herkunft vieler Zivilisationen. Die nomadischen Reiche der Türken und Hunnen entstanden in den Bergen des Altai.
Einzigartige Natur
🗻Das Wort "Altai" kommt aus den türkischen und mongolischen Sprachen und wird als "Goldene Berge" übersetzt. Der höchste Berg des Altai und Sibiriens, Belucha (4506 Meter über dem Meeresspiegel), ist von den drei Ozeanen (Indischen, Pazifischen und Atlantischen) gleich weit entfernt. Dem Berg wurde zu allen Zeiten magische Eigenschaften zugeschrieben und er galt immer als ein Objekt der Anbetung.
⛰Die Luft im Altai gilt als die sauberste in Russland. Die Entfernung von großen Industriezentren und die ausgedehnten Wälder machen diese Region zu echten "Lungen" des Landes.
🏞Im Altai gibt es mehr als 20.000 Flüsse. Die Gesamtlänge der Flüsse übersteigt 60.000 Kilometer. Der Fluss Katun ist einer der bekanntesten und beliebtesten bei Touristen.
🏞Im Altai gibt es etwa 7000 Seen, von denen jeder auf seine eigene Weise einzigartig ist. Telezker See gehört zu den tiefsten Seen Russlands. Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung ist sein Wasser dem Wasser des Baikalsees sehr ähnlich.
Besondere Kultur
Obwohl die Bewohner des Altai ihre eigene Schrift haben, wird ihr Epos ausschließlich mündlich übertragen. Dazu gab es in jedem Stamm die Geschichtenerzähler (Kaichi), die von Generation zu Generation Legenden und Geschichten mündlich überlieferten. Eine Geschichte von Kaichi wird von Musikinstrumenten und Halsgesang begleitet.
@RusBotschaft
#RegionenRusslands
Der Altai liegt an der Grenze von vier Staaten: Russland, Kasachstan, China und der Mongolei. Hier befanden sich die Karawanenstraßen der Großen Seidenstraße. Der Altai ist die Herkunft vieler Zivilisationen. Die nomadischen Reiche der Türken und Hunnen entstanden in den Bergen des Altai.
Einzigartige Natur
🗻Das Wort "Altai" kommt aus den türkischen und mongolischen Sprachen und wird als "Goldene Berge" übersetzt. Der höchste Berg des Altai und Sibiriens, Belucha (4506 Meter über dem Meeresspiegel), ist von den drei Ozeanen (Indischen, Pazifischen und Atlantischen) gleich weit entfernt. Dem Berg wurde zu allen Zeiten magische Eigenschaften zugeschrieben und er galt immer als ein Objekt der Anbetung.
⛰Die Luft im Altai gilt als die sauberste in Russland. Die Entfernung von großen Industriezentren und die ausgedehnten Wälder machen diese Region zu echten "Lungen" des Landes.
🏞Im Altai gibt es mehr als 20.000 Flüsse. Die Gesamtlänge der Flüsse übersteigt 60.000 Kilometer. Der Fluss Katun ist einer der bekanntesten und beliebtesten bei Touristen.
🏞Im Altai gibt es etwa 7000 Seen, von denen jeder auf seine eigene Weise einzigartig ist. Telezker See gehört zu den tiefsten Seen Russlands. Aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung ist sein Wasser dem Wasser des Baikalsees sehr ähnlich.
Besondere Kultur
Obwohl die Bewohner des Altai ihre eigene Schrift haben, wird ihr Epos ausschließlich mündlich übertragen. Dazu gab es in jedem Stamm die Geschichtenerzähler (Kaichi), die von Generation zu Generation Legenden und Geschichten mündlich überlieferten. Eine Geschichte von Kaichi wird von Musikinstrumenten und Halsgesang begleitet.
@RusBotschaft
#RegionenRusslands
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📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Aussage von Wladimir Selenskij, die Ukraine sei zu Ostern zu einem Waffenstillstand bereit, ist nichts mehr als eine weitere PR-Aktion. Es geht dabei nicht um ein ernsthaftes Streben nach langfristigem Frieden, sondern um den Versuch, eine ein- bis zweimonatige Feuerpause zu erreichen, um Verluste auszugleichen, Truppen neu zu gruppieren und die Streitkräfte auf eine Fortsetzung der Kampfhandlungen vorzubereiten.
💬 Für diese Einschätzung gibt es zahlreiche Bestätigungen und hinreichende Belege. So hatte der russische Präsident Wladimir Putin im Jahr 2025 einen Waffenstillstand anlässlich des orthodoxen Osterfestes initiiert. Dennoch wurden damals mindestens 4900 Verstöße durch die Streitkräfte des Kiewer Regimes registriert – eine bezeichnende „Reaktion“ auf das entsprechende Angebot.
💬 Wäre Wladimir Selenskij tatsächlich an einer Beendigung des Konflikts interessiert, hätte er politischen Willen gezeigt, indem er die diskriminierenden Gesetze gegenüber russischen und russischsprachigen Einwohnern der Ukraine aufgehoben und damit seine Bereitschaft zu einer endgültigen Beilegung der Krise unterstrichen hätte.
💬 Stattdessen beobachten wir das Gegenteil: kriegerische Rhetorik, Aufrufe zur Tötung von monatlich 50.000 russischen Soldaten sowie weitere abscheuliche Äußerungen.
@RusBotschaft
🔗 Quelle
💬 Die Aussage von Wladimir Selenskij, die Ukraine sei zu Ostern zu einem Waffenstillstand bereit, ist nichts mehr als eine weitere PR-Aktion. Es geht dabei nicht um ein ernsthaftes Streben nach langfristigem Frieden, sondern um den Versuch, eine ein- bis zweimonatige Feuerpause zu erreichen, um Verluste auszugleichen, Truppen neu zu gruppieren und die Streitkräfte auf eine Fortsetzung der Kampfhandlungen vorzubereiten.
💬 Für diese Einschätzung gibt es zahlreiche Bestätigungen und hinreichende Belege. So hatte der russische Präsident Wladimir Putin im Jahr 2025 einen Waffenstillstand anlässlich des orthodoxen Osterfestes initiiert. Dennoch wurden damals mindestens 4900 Verstöße durch die Streitkräfte des Kiewer Regimes registriert – eine bezeichnende „Reaktion“ auf das entsprechende Angebot.
💬 Wäre Wladimir Selenskij tatsächlich an einer Beendigung des Konflikts interessiert, hätte er politischen Willen gezeigt, indem er die diskriminierenden Gesetze gegenüber russischen und russischsprachigen Einwohnern der Ukraine aufgehoben und damit seine Bereitschaft zu einer endgültigen Beilegung der Krise unterstrichen hätte.
💬 Stattdessen beobachten wir das Gegenteil: kriegerische Rhetorik, Aufrufe zur Tötung von monatlich 50.000 russischen Soldaten sowie weitere abscheuliche Äußerungen.
@RusBotschaft
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⚡️Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha
• Erklärungen, die auf dem Treffen der Außenminister der EU-Staaten in Kiew am 31. März 2026 abgegeben wurden, sind an Doppelstandards und Zynismus nicht zu überbieten. Es ist bedrückend, zumal die Inszenierung des Kiewer Regimes in Butscha unbestreitbar ist. Davon zeugen die Fakten und der Ablauf der Ereignisse. Solange sich die russische Armee in Butscha befand, war die Bewegungsfreiheit der Einwohner nicht eingeschränkt, die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert, die Menschen gingen ihrem Alltag nach, Internet und Mobilfunk funktionierten einwandfrei. Dabei kamen aus Butscha keinerlei Meldungen über „Massenmorde und Folter“. Warum? Weil es sie nicht gab.
• Die russischen Truppen verließen Butscha und andere Gebiete der Ukraine freiwillig und planmäßig (niemand hat sie zum Rückzug gezwungen) vor dem Hintergrund einer aktiven Vorbereitung der Istanbuler Vereinbarungen, deren Entwurf bekanntlich von der ukrainischen Delegation paraphiert worden war. Auch zum Zeitpunkt des Truppenabzugs existierten keinerlei Belege für „russische Verbrechen“ in Butscha. Der Bürgermeister der Stadt veröffentlichte an diesem Tag Videos, gab zahlreiche Interviews und erwähnte mit keinem Wort „Hunderte getötete und gefolterte Einwohner“. Warum? Weil es sie nicht gab.
• Die entlang der Straßen zahlreich ausgelegten Leichen tauchten später auf, als Vertreter der ukrainischen Streitkräfte und des berüchtigten Nazi-Regiments „Asow“ (bekannt für Massaker, auch gegen Zivilisten) unter den Kameras westlicher Nachrichtenagenturen in die Stadt einfuhren. Die Inszenierung in Butscha zielte darauf ab, ein äußerst negatives Klima zu schaffen, um die Vollendung der russisch-ukrainischen Friedensvereinbarungen zu verhindern. Bekanntlich untersagten westliche Führer Kiew ausdrücklich, die Istanbuler Vereinbarungen zu unterzeichnen, und setzten stattdessen auf die Fortsetzung des Krieges mit dem Ziel, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.
• Auch heute beharren Politiker einiger europäischer Staaten mit geradezu obsessiver Besessenheit auf einem Krieg bis zum letzten Ukrainer, um jeden Preis, mit allen Mitteln. Dabei scheuen sie auch vor der Lüge nicht zurück, Russland sei angeblich nicht zu den Friedensverhandlungen bereit, obwohl die russische Führung ihre Position dazu mehrmals öffentlich dargelegt hat.
• Besondere Aufmerksamkeit verdient die empörende Rhetorik einzelner Politiker, die es wagen, Russen der Barbarei zu bezichtigen. Wir haben die Zeiten nicht vergessen, als unsere Vorfahren auch als „Barbaren“ und „Untermenschen“ gebrandmarkt wurden, während das Dritte Reich und seine Komplizen einen Vernichtungskrieg gegen sie vorbereitete. Alle wissen, wie es war, wie es endete und was es gekostet hat. Vor diesem Hintergrund wären das Säbelrasseln sowie Aufrufe zu einem neuen „Kreuzzug“ gegen Russland absolut inakzeptabel. Aus der Geschichte sollte man die richtigen Lehren ziehen. Russland bedroht im Westen niemanden und beabsichtigt auch nicht, irgendjemanden anzugreifen. Auf jede unfreundliche Handlung und auf jede Provokation wird es jedoch eine passende Antwort finden.
• Und was die sogenannte „Barbarei“ betrifft, die unser Land angeblich mit sich bringe, so kann sich jeder Interessierte - auch online - mit öffentlich zugänglichen Informationen über die tagtäglichen Veränderungen vertraut machen, die auf der russischen Krim und im russischen Donbass erfolgen, einschließlich des von westlichen Propagandisten häufig erwähnten Mariupol. Überzeugen Sie sich selbst.
@RusBotschaft
#Butscha
• Erklärungen, die auf dem Treffen der Außenminister der EU-Staaten in Kiew am 31. März 2026 abgegeben wurden, sind an Doppelstandards und Zynismus nicht zu überbieten. Es ist bedrückend, zumal die Inszenierung des Kiewer Regimes in Butscha unbestreitbar ist. Davon zeugen die Fakten und der Ablauf der Ereignisse. Solange sich die russische Armee in Butscha befand, war die Bewegungsfreiheit der Einwohner nicht eingeschränkt, die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert, die Menschen gingen ihrem Alltag nach, Internet und Mobilfunk funktionierten einwandfrei. Dabei kamen aus Butscha keinerlei Meldungen über „Massenmorde und Folter“. Warum? Weil es sie nicht gab.
• Die russischen Truppen verließen Butscha und andere Gebiete der Ukraine freiwillig und planmäßig (niemand hat sie zum Rückzug gezwungen) vor dem Hintergrund einer aktiven Vorbereitung der Istanbuler Vereinbarungen, deren Entwurf bekanntlich von der ukrainischen Delegation paraphiert worden war. Auch zum Zeitpunkt des Truppenabzugs existierten keinerlei Belege für „russische Verbrechen“ in Butscha. Der Bürgermeister der Stadt veröffentlichte an diesem Tag Videos, gab zahlreiche Interviews und erwähnte mit keinem Wort „Hunderte getötete und gefolterte Einwohner“. Warum? Weil es sie nicht gab.
• Die entlang der Straßen zahlreich ausgelegten Leichen tauchten später auf, als Vertreter der ukrainischen Streitkräfte und des berüchtigten Nazi-Regiments „Asow“ (bekannt für Massaker, auch gegen Zivilisten) unter den Kameras westlicher Nachrichtenagenturen in die Stadt einfuhren. Die Inszenierung in Butscha zielte darauf ab, ein äußerst negatives Klima zu schaffen, um die Vollendung der russisch-ukrainischen Friedensvereinbarungen zu verhindern. Bekanntlich untersagten westliche Führer Kiew ausdrücklich, die Istanbuler Vereinbarungen zu unterzeichnen, und setzten stattdessen auf die Fortsetzung des Krieges mit dem Ziel, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.
• Auch heute beharren Politiker einiger europäischer Staaten mit geradezu obsessiver Besessenheit auf einem Krieg bis zum letzten Ukrainer, um jeden Preis, mit allen Mitteln. Dabei scheuen sie auch vor der Lüge nicht zurück, Russland sei angeblich nicht zu den Friedensverhandlungen bereit, obwohl die russische Führung ihre Position dazu mehrmals öffentlich dargelegt hat.
• Besondere Aufmerksamkeit verdient die empörende Rhetorik einzelner Politiker, die es wagen, Russen der Barbarei zu bezichtigen. Wir haben die Zeiten nicht vergessen, als unsere Vorfahren auch als „Barbaren“ und „Untermenschen“ gebrandmarkt wurden, während das Dritte Reich und seine Komplizen einen Vernichtungskrieg gegen sie vorbereitete. Alle wissen, wie es war, wie es endete und was es gekostet hat. Vor diesem Hintergrund wären das Säbelrasseln sowie Aufrufe zu einem neuen „Kreuzzug“ gegen Russland absolut inakzeptabel. Aus der Geschichte sollte man die richtigen Lehren ziehen. Russland bedroht im Westen niemanden und beabsichtigt auch nicht, irgendjemanden anzugreifen. Auf jede unfreundliche Handlung und auf jede Provokation wird es jedoch eine passende Antwort finden.
• Und was die sogenannte „Barbarei“ betrifft, die unser Land angeblich mit sich bringe, so kann sich jeder Interessierte - auch online - mit öffentlich zugänglichen Informationen über die tagtäglichen Veränderungen vertraut machen, die auf der russischen Krim und im russischen Donbass erfolgen, einschließlich des von westlichen Propagandisten häufig erwähnten Mariupol. Überzeugen Sie sich selbst.
@RusBotschaft
#Butscha
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🗓 Am 3. April 1926 – vor genau 100 Jahren – wurde Valentin Michailowitsch Falin geboren, ein bedeutender sowjetischer und russischer Politiker und Staatsmann, renommierter Diplomat und Journalist mit Schwerpunkt auf internationalen Beziehungen sowie Historiker und Publizist.
Die Biografie von Valentin Michailowitsch ist untrennbar mit Deutschland verbunden. Seine Entscheidung, sich der Entwicklung der sowjetisch-deutschen und später der russisch-deutschen Beziehungen zu widmen, wurde maßgeblich durch die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges geprägt, in dem zahlreiche Angehörige von ihm und seiner Ehefrau ums Leben kamen.
1945 schrieb sich Falin am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen ein, trat anschließend in den Dienst des Außenministeriums der UdSSR und wurde nach Berlin entsandt. Später war er im Informationskomitee beim Außenministerium tätig. Über Jahrzehnte hinweg arbeitete er als Redenschreiber und verfasste analytische Informationsvermerke sowie Materialien für Außenminister Andrei Gromyko und die Staatsführer Leonid Breschnew, Konstantin Tschernenko, Juri Andropow und Michail Gorbatschow.
🤝 Falin spielte zudem eine bedeutende Rolle beim Abschluss des Viermächteabkommens über West-Berlin. Vom 18. bis 22. Mai 1970 führte er fünf Gespräche mit dem Staatssekretär Egon Bahr, einem engen Vertrauten Willy Brandts. Ergebnis dieser Treffen war das sogenannte „Bahr-Papier“, ein Dokument mit zehn Punkten, von denen vier die Grundlage des Moskauer Vertrags bildeten. Dessen Kern bestand in der Anerkennung der Unverletzlichkeit der Grenze entlang der Oder-Neiße-Linie zu Polen sowie der Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR.
Von 1971 bis 1978 war Valentin Falin sowjetischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. In dieser Zeit führte er unter anderem Verhandlungen über die Einrichtung von Generalkonsulaten in Hamburg und Leningrad sowie über den Abschluss eines bilateralen Handelsabkommens.
📚 Seine historischen Werke fanden sowohl in Russland als auch im Ausland große Anerkennung. Die von ihm verfassten Monografien zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, die die Schlüsselrolle der Sowjetunion bei der Zerschlagung des Faschismus beleuchten, wurden in zahlreichen Ländern veröffentlicht. Auch seine Arbeiten zur Innen- und Außenpolitik stießen bei Fachleuten wie in der breiten Öffentlichkeit auf großes Interesse.
Falins tiefgehende Analyse politischer Entwicklungen im In- und Ausland sowie seine Empfehlungen zur Verbesserung der Informationsarbeit trugen wesentlich dazu bei, die zentralen Aufgaben bei der Vermittlung der Grundzüge der Innen- und Außenpolitik Russlands gegenüber der internationalen Öffentlichkeit zu erfüllen.
@RusBotschaft
#Diplomatie #Geschichte
Die Biografie von Valentin Michailowitsch ist untrennbar mit Deutschland verbunden. Seine Entscheidung, sich der Entwicklung der sowjetisch-deutschen und später der russisch-deutschen Beziehungen zu widmen, wurde maßgeblich durch die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges geprägt, in dem zahlreiche Angehörige von ihm und seiner Ehefrau ums Leben kamen.
1945 schrieb sich Falin am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen ein, trat anschließend in den Dienst des Außenministeriums der UdSSR und wurde nach Berlin entsandt. Später war er im Informationskomitee beim Außenministerium tätig. Über Jahrzehnte hinweg arbeitete er als Redenschreiber und verfasste analytische Informationsvermerke sowie Materialien für Außenminister Andrei Gromyko und die Staatsführer Leonid Breschnew, Konstantin Tschernenko, Juri Andropow und Michail Gorbatschow.
🤝 Falin spielte zudem eine bedeutende Rolle beim Abschluss des Viermächteabkommens über West-Berlin. Vom 18. bis 22. Mai 1970 führte er fünf Gespräche mit dem Staatssekretär Egon Bahr, einem engen Vertrauten Willy Brandts. Ergebnis dieser Treffen war das sogenannte „Bahr-Papier“, ein Dokument mit zehn Punkten, von denen vier die Grundlage des Moskauer Vertrags bildeten. Dessen Kern bestand in der Anerkennung der Unverletzlichkeit der Grenze entlang der Oder-Neiße-Linie zu Polen sowie der Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR.
Von 1971 bis 1978 war Valentin Falin sowjetischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. In dieser Zeit führte er unter anderem Verhandlungen über die Einrichtung von Generalkonsulaten in Hamburg und Leningrad sowie über den Abschluss eines bilateralen Handelsabkommens.
📚 Seine historischen Werke fanden sowohl in Russland als auch im Ausland große Anerkennung. Die von ihm verfassten Monografien zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, die die Schlüsselrolle der Sowjetunion bei der Zerschlagung des Faschismus beleuchten, wurden in zahlreichen Ländern veröffentlicht. Auch seine Arbeiten zur Innen- und Außenpolitik stießen bei Fachleuten wie in der breiten Öffentlichkeit auf großes Interesse.
Falins tiefgehende Analyse politischer Entwicklungen im In- und Ausland sowie seine Empfehlungen zur Verbesserung der Informationsarbeit trugen wesentlich dazu bei, die zentralen Aufgaben bei der Vermittlung der Grundzüge der Innen- und Außenpolitik Russlands gegenüber der internationalen Öffentlichkeit zu erfüllen.
@RusBotschaft
#Diplomatie #Geschichte
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Bericht des NATO-Generalsekretärs über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025
💬 Letzte Woche hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte den Bericht über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025 präsentiert. Russland wurde erneut als „die bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit, den Frieden und die Stabilität im euro-atlantischen Raum“ bezeichnet. Erneut wurden gegen uns durch nichts belegte, unbegründete Vorwürfe gerichtet. Wiederum wird Russland der „Verletzungen des Luftraums, der Sabotagen und der schädlichen Cyberaktivitäten“ beschuldigt.
💬 Schauen wir uns die Fakten an.
💬 Im Dokument wird hervorgehoben, dass die gesamten Militärausgaben der NATO-Staaten 2025 etwa 1,64 Billionen US-Dollar in jeweiligen Preisen betrugen. Nach den Einschätzungen des Internationalen Instituts für Strategische Studien beliefen sich die globalen Verteidigungsausgaben 2025 auf 2,63 Billionen US-Dollar. Das heißt, auf die 32 NATO-Mitgliedstaaten entfallen rund 62 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Was Europa betrifft, so bestätigt der Bericht, dass es sich im beschleunigten Tempo aufrüstet. Im vergangenen Jahr haben die europäischen NATO-Mitgliedstaaten und Kanada ihre militärischen Ausgaben um 20 Prozent erhöht.
💬 Zahl und Ausmaß der NATO-Übungen nehmen zu: Im Laufe des Jahres wurden unter der Schirmherrschaft des Bündnisses über 120 Manöver durchgeführt, einzelne Mitgliedstaaten haben mehr als 700 Ausbildungs- und Übungsveranstaltungen organisiert. Immer aktiver werden auch „Partnerstaaten“ daran herangezogen. Es werden nicht nur Verteidigungs-, sondern auch Offensivmaßnahmen geübt. Erinnern wir uns zum Beispiel an das Szenario einer Belagerung der Oblast Kaliningrad. Im Bündnis wird die Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland in den kommenden Jahren fortgesetzt.
💬 Gleichzeitig ist für niemanden ein Geheimnis, dass das Lebensniveau in Europa sinkt und sich dies besonders negativ auf die am wenigsten geschützten Bevölkerungsgruppen auswirkt. Die Volkswirtschaften stagnieren, die Deindustrialisierung setzt sich fort, die Arbeitslosigkeit steigt, soziale Programme werden gekürzt. Im August 2025 hat Bundeskanzler Friedrich Merz offen gesagt, dass der deutsche Staat das heutige Sozialsystem nicht mehr finanzieren kann. Stattdessen hat sich die deutsche Regierung das Ziel gesetzt, „die stärkste Armee Europas“ zu schaffen, dabei haben sie offensichtlich die Lehren der Geschichte vergessen.
💬 Die Zahlen sprechen für sich. Wer ist die eigentliche Bedrohung: Russland für die NATO oder umgekehrt?
🔗 Quelle
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💬 Letzte Woche hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte den Bericht über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025 präsentiert. Russland wurde erneut als „die bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit, den Frieden und die Stabilität im euro-atlantischen Raum“ bezeichnet. Erneut wurden gegen uns durch nichts belegte, unbegründete Vorwürfe gerichtet. Wiederum wird Russland der „Verletzungen des Luftraums, der Sabotagen und der schädlichen Cyberaktivitäten“ beschuldigt.
💬 Schauen wir uns die Fakten an.
💬 Im Dokument wird hervorgehoben, dass die gesamten Militärausgaben der NATO-Staaten 2025 etwa 1,64 Billionen US-Dollar in jeweiligen Preisen betrugen. Nach den Einschätzungen des Internationalen Instituts für Strategische Studien beliefen sich die globalen Verteidigungsausgaben 2025 auf 2,63 Billionen US-Dollar. Das heißt, auf die 32 NATO-Mitgliedstaaten entfallen rund 62 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Was Europa betrifft, so bestätigt der Bericht, dass es sich im beschleunigten Tempo aufrüstet. Im vergangenen Jahr haben die europäischen NATO-Mitgliedstaaten und Kanada ihre militärischen Ausgaben um 20 Prozent erhöht.
💬 Zahl und Ausmaß der NATO-Übungen nehmen zu: Im Laufe des Jahres wurden unter der Schirmherrschaft des Bündnisses über 120 Manöver durchgeführt, einzelne Mitgliedstaaten haben mehr als 700 Ausbildungs- und Übungsveranstaltungen organisiert. Immer aktiver werden auch „Partnerstaaten“ daran herangezogen. Es werden nicht nur Verteidigungs-, sondern auch Offensivmaßnahmen geübt. Erinnern wir uns zum Beispiel an das Szenario einer Belagerung der Oblast Kaliningrad. Im Bündnis wird die Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland in den kommenden Jahren fortgesetzt.
💬 Gleichzeitig ist für niemanden ein Geheimnis, dass das Lebensniveau in Europa sinkt und sich dies besonders negativ auf die am wenigsten geschützten Bevölkerungsgruppen auswirkt. Die Volkswirtschaften stagnieren, die Deindustrialisierung setzt sich fort, die Arbeitslosigkeit steigt, soziale Programme werden gekürzt. Im August 2025 hat Bundeskanzler Friedrich Merz offen gesagt, dass der deutsche Staat das heutige Sozialsystem nicht mehr finanzieren kann. Stattdessen hat sich die deutsche Regierung das Ziel gesetzt, „die stärkste Armee Europas“ zu schaffen, dabei haben sie offensichtlich die Lehren der Geschichte vergessen.
💬 Die Zahlen sprechen für sich. Wer ist die eigentliche Bedrohung: Russland für die NATO oder umgekehrt?
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🎙 Aus der Rede des stellvertretenden russischen Außenministers Dmitri Lubinski anlässlich der Podiumsdiskussion „Der letzte Marschall der sowjetischen Diplomatie. Zum 100. Geburtstag von Valentin Falin“ am Institut für Europa der Russischen Akademie der Wissenschaften (2. April 2026)
🗣 Valentin Falin gehörte zu den Persönlichkeiten, die die sowjetisch-deutschen und später die russisch-deutschen Beziehungen im letzten Viertel des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts maßgeblich geprägt haben.
🗣 Indem er sein festes Bekenntnis zu den Interessen seines Landes mit dem aufrichtigen Wunsch verband, nach der Tragödie des Großen Vaterländischen Krieges die Voraussetzungen für eine historische Aussöhnung zwischen der UdSSR und der BRD zu schaffen, trug er wesentlich dazu bei, die Verhandlungspositionen Moskaus und Bonns einander anzunähern. Dank seines enzyklopädischen Wissens und seiner Fähigkeit, seinem Gegenüber aufmerksam zuzuhören, genoss Valentin Falin bei seinen ausländischen Partnern unbestrittene Autorität. Es überrascht daher nicht, dass es ihm gelang, ein Vertrauensverhältnis zu einem der Architekten der „neuen Ostpolitik“, Egon Bahr, aufzubauen, das später zu einer echten Freundschaft heranwuchs.
🗣 Falins fundierte Kenntnisse der deutschen Realitäten und sein analytisches Talent fanden auch in der damaligen deutschen Presse große Anerkennung, die ihn als „den besten Deutschland-Kenner des Kreml“ bezeichnete. Als Botschafter der UdSSR in der BRD in den Jahren 1971–1978 vereinbarte er mit der westdeutschen Seite die Einrichtung eines sowjetischen Generalkonsulats in Hamburg und trug zur Ratifizierung des Moskauer Vertrags von 1970 sowie des Viermächteabkommens über West-Berlin von 1971 durch den Bundestag bei. Diese Vereinbarungen schrieben die territorialen Gegebenheiten der Nachkriegszeit in Europa fest und schufen die rechtliche Grundlage für die weitere Normalisierung der bilateralen Beziehungen.
🗣 Leider wird das historische Vermächtnis des „letzten Marschalls der sowjetischen Diplomatie“ heute von den deutschen Verantwortlichen systematisch untergraben. Nahezu alle Formate der bilateralen Zusammenarbeit wurden eingestellt. In der Bundesrepublik wird Russophobie geschürt, und der Geist des Militarismus erlebt eine Renaissance. Zugleich wird versucht, der breiten deutschen Öffentlichkeit, insbesondere der jungen Generation, ein offenkundig verzerrtes Narrativ über einen angeblich bevorstehenden Angriff Russlands zu vermitteln. Es ist bedauerlich, dass die Ära wahrer Staatsmänner im heutigen Deutschland der Vergangenheit anzugehören scheint.
🔗 Quelle
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🗣 Valentin Falin gehörte zu den Persönlichkeiten, die die sowjetisch-deutschen und später die russisch-deutschen Beziehungen im letzten Viertel des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts maßgeblich geprägt haben.
🗣 Indem er sein festes Bekenntnis zu den Interessen seines Landes mit dem aufrichtigen Wunsch verband, nach der Tragödie des Großen Vaterländischen Krieges die Voraussetzungen für eine historische Aussöhnung zwischen der UdSSR und der BRD zu schaffen, trug er wesentlich dazu bei, die Verhandlungspositionen Moskaus und Bonns einander anzunähern. Dank seines enzyklopädischen Wissens und seiner Fähigkeit, seinem Gegenüber aufmerksam zuzuhören, genoss Valentin Falin bei seinen ausländischen Partnern unbestrittene Autorität. Es überrascht daher nicht, dass es ihm gelang, ein Vertrauensverhältnis zu einem der Architekten der „neuen Ostpolitik“, Egon Bahr, aufzubauen, das später zu einer echten Freundschaft heranwuchs.
🗣 Falins fundierte Kenntnisse der deutschen Realitäten und sein analytisches Talent fanden auch in der damaligen deutschen Presse große Anerkennung, die ihn als „den besten Deutschland-Kenner des Kreml“ bezeichnete. Als Botschafter der UdSSR in der BRD in den Jahren 1971–1978 vereinbarte er mit der westdeutschen Seite die Einrichtung eines sowjetischen Generalkonsulats in Hamburg und trug zur Ratifizierung des Moskauer Vertrags von 1970 sowie des Viermächteabkommens über West-Berlin von 1971 durch den Bundestag bei. Diese Vereinbarungen schrieben die territorialen Gegebenheiten der Nachkriegszeit in Europa fest und schufen die rechtliche Grundlage für die weitere Normalisierung der bilateralen Beziehungen.
🗣 Leider wird das historische Vermächtnis des „letzten Marschalls der sowjetischen Diplomatie“ heute von den deutschen Verantwortlichen systematisch untergraben. Nahezu alle Formate der bilateralen Zusammenarbeit wurden eingestellt. In der Bundesrepublik wird Russophobie geschürt, und der Geist des Militarismus erlebt eine Renaissance. Zugleich wird versucht, der breiten deutschen Öffentlichkeit, insbesondere der jungen Generation, ein offenkundig verzerrtes Narrativ über einen angeblich bevorstehenden Angriff Russlands zu vermitteln. Es ist bedauerlich, dass die Ära wahrer Staatsmänner im heutigen Deutschland der Vergangenheit anzugehören scheint.
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🖼 Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin wurde die Ausstellung „Der unendliche Himmel“ eröffnet, die der Heldentat der sowjetischen Piloten, Hauptmann Boris Kapustin und Oberleutnant Juri Janow, gewidmet ist.
Die Ausstellung ist dem 60. Jahrestag der tragischen Ereignisse vom April 1966 gewidmet, als die Besatzung unter Einsatz ihres eigenen Lebens den Absturz eines defekten Militärflugzeugs auf Wohnviertel in West-Berlin verhinderte, indem sie es in den Stößensee lenkte. Ihre Tat wurde zu einem Musterbeispiel von Professionalität, Mut und Humanität.
👥 An der Eröffnungsfeier nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland, Sergej Netschajew, der Direktor des Russischen Hauses, Pawel Iswolskiy, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, Vertreter der Öffentlichkeit sowie interessierte Berliner teil.
🗣 Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung betonte, dass die Heldentat der sowjetischen Piloten Teil der historischen und moralischen Traditionen unseres Volkes und unserer Armee sei – nämlich Zivilisten mit Großmut zu begegnen und sowohl Kinder als auch Erwachsene zu retten, die mit konkreten militärischen Handlungen nichts zu tun haben.
Die Ausstellung berichtet nicht nur über die eigentliche Heldentat, sondern auch darüber, wie die Erinnerung daran in Russland und Deutschland bewahrt wird. Besonderes Augenmerk gilt dem historischen Kontext und der menschlichen Dimension der Ereignisse, die sich unter den Bedingungen politischer Spannungen in den Jahren des Kalten Krieges ereigneten.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober 2026 geöffnet.
📍 Russisches Haus in Berlin: Friedrichstraße 176–179, 10117 Berlin
Wir laden alle Interessierten ein, die Ausstellung zu besuchen und die Geschichte einer Heldentat nachzuvollziehen, die bis heute ein Symbol für Verantwortung, Mut und Menschlichkeit geblieben ist.
Die Ausstellung ist dem 60. Jahrestag der tragischen Ereignisse vom April 1966 gewidmet, als die Besatzung unter Einsatz ihres eigenen Lebens den Absturz eines defekten Militärflugzeugs auf Wohnviertel in West-Berlin verhinderte, indem sie es in den Stößensee lenkte. Ihre Tat wurde zu einem Musterbeispiel von Professionalität, Mut und Humanität.
👥 An der Eröffnungsfeier nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland, Sergej Netschajew, der Direktor des Russischen Hauses, Pawel Iswolskiy, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, Vertreter der Öffentlichkeit sowie interessierte Berliner teil.
🗣 Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung betonte, dass die Heldentat der sowjetischen Piloten Teil der historischen und moralischen Traditionen unseres Volkes und unserer Armee sei – nämlich Zivilisten mit Großmut zu begegnen und sowohl Kinder als auch Erwachsene zu retten, die mit konkreten militärischen Handlungen nichts zu tun haben.
Die Ausstellung berichtet nicht nur über die eigentliche Heldentat, sondern auch darüber, wie die Erinnerung daran in Russland und Deutschland bewahrt wird. Besonderes Augenmerk gilt dem historischen Kontext und der menschlichen Dimension der Ereignisse, die sich unter den Bedingungen politischer Spannungen in den Jahren des Kalten Krieges ereigneten.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober 2026 geöffnet.
📍 Russisches Haus in Berlin: Friedrichstraße 176–179, 10117 Berlin
Wir laden alle Interessierten ein, die Ausstellung zu besuchen und die Geschichte einer Heldentat nachzuvollziehen, die bis heute ein Symbol für Verantwortung, Mut und Menschlichkeit geblieben ist.
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
💬 Das russische Außenministerium hat wiederholt darauf hingewiesen (1,2), dass in der Ukraine die Rechte der Gläubigen verletzt werden und die kanonische Orthodoxie Diskriminierung, Schikanen und Verfolgung ausgesetzt ist.
💬 Priester der Ukrainischen Orthodoxen Kirche werden in Kerkern inhaftiert und gefoltert, um sie dazu zu zwingen, sich von der aus Sicht des Kiewer Regimes „falschen“ Form des orthodoxen Christentums loszusagen. Gemeindemitglieder werden misshandelt, und Heiligtümer werden von neonazistischen Schlägertrupps geschändet. Die feindliche Übernahme von Kirchen sowie die Umverteilung des Eigentums der Ukrainischen Orthodoxen Kirche dauern an. Zu den jüngsten Beispielen zählt, dass Ende Januar 2026 Nonnen des Buturynskyj-Krupyzkyj-St.-Nikolaus-Frauenklosters aus ihren Zellen vertrieben wurden und die Türen der Kirche sowie des Wohngebäudes versiegelt wurden. Anfang März 2026 wurde im Dorf Komarow in der Tschernowizkaja Region mit Unterstützung ukrainischer Sicherheitskräfte die Mariä-Himmelfahrt-Kirche der Ukrainischen Orthodoxen Kirche besetzt und an die „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ übergeben.
💬 Viele Hierarchen und Kleriker der Ukrainischen Orthodoxen Kirche sind Repressionen ausgesetzt. Ihnen wird eine angebliche „kollaborationistische Tätigkeit“ oder „Anstiftung zur religiösen Feindschaft“ vorgeworfen — etwa wegen vermeintlich „abfälliger“ Äußerungen über die „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ oder wegen ihrer Verbindungen zur Russisch-Orthodoxen Kirche. Unter dem Vorwand „Sicherheitsmaßnahmen“ werden in Kirchen Durchsuchungen durchgeführt, Geistliche wegen „Hochverrats“ und „antiukrainischer Tätigkeit“ verhaftet, inhaftiert und ihrer Staatsbürgerschaft beraubt. Weder Rang noch Alter noch Gesundheitszustand noch die Verdienste der Geistlichen halten irgendjemanden davon ab.
💬 Das Regime von Selenskyj gibt seine Versuche nicht auf, die Kontrolle über ein großes Heiligtum der christlichen Welt und UNESCO-Weltkulturerbe — das Kiewer Höhlenkloster — zu erlangen und es im Grunde zu entweihen. Ukrainische Gerichte haben Entscheidungen legalisiert, die die Vertreibung von Mönchen aus ihren ständigen Wohnstätten sowie die Entziehung von Gebäuden und Kirchen auf dem Klostergelände aus dem Besitz der Ukrainischen Orthodoxen Kirche vorsehen.
💬 Diese systematische Repressionskampagne gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche und ihre viele Millionen Gläubigen führen die Kiewer Behörden bereits seit vielen Jahren. Den Kern ihres Handelns bildet das Bestreben, die kanonische Orthodoxie buchstäblich aus dem gesellschaftlichen und geistlichen Leben der Ukraine zu verdrängen und sie durch ein pseudoreligiöses, schismatisches Surrogat in Gestalt der „Orthodoxen Kirche der Ukraine“ zu ersetzen.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en
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💬 Das russische Außenministerium hat wiederholt darauf hingewiesen (1,2), dass in der Ukraine die Rechte der Gläubigen verletzt werden und die kanonische Orthodoxie Diskriminierung, Schikanen und Verfolgung ausgesetzt ist.
💬 Priester der Ukrainischen Orthodoxen Kirche werden in Kerkern inhaftiert und gefoltert, um sie dazu zu zwingen, sich von der aus Sicht des Kiewer Regimes „falschen“ Form des orthodoxen Christentums loszusagen. Gemeindemitglieder werden misshandelt, und Heiligtümer werden von neonazistischen Schlägertrupps geschändet. Die feindliche Übernahme von Kirchen sowie die Umverteilung des Eigentums der Ukrainischen Orthodoxen Kirche dauern an. Zu den jüngsten Beispielen zählt, dass Ende Januar 2026 Nonnen des Buturynskyj-Krupyzkyj-St.-Nikolaus-Frauenklosters aus ihren Zellen vertrieben wurden und die Türen der Kirche sowie des Wohngebäudes versiegelt wurden. Anfang März 2026 wurde im Dorf Komarow in der Tschernowizkaja Region mit Unterstützung ukrainischer Sicherheitskräfte die Mariä-Himmelfahrt-Kirche der Ukrainischen Orthodoxen Kirche besetzt und an die „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ übergeben.
💬 Viele Hierarchen und Kleriker der Ukrainischen Orthodoxen Kirche sind Repressionen ausgesetzt. Ihnen wird eine angebliche „kollaborationistische Tätigkeit“ oder „Anstiftung zur religiösen Feindschaft“ vorgeworfen — etwa wegen vermeintlich „abfälliger“ Äußerungen über die „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ oder wegen ihrer Verbindungen zur Russisch-Orthodoxen Kirche. Unter dem Vorwand „Sicherheitsmaßnahmen“ werden in Kirchen Durchsuchungen durchgeführt, Geistliche wegen „Hochverrats“ und „antiukrainischer Tätigkeit“ verhaftet, inhaftiert und ihrer Staatsbürgerschaft beraubt. Weder Rang noch Alter noch Gesundheitszustand noch die Verdienste der Geistlichen halten irgendjemanden davon ab.
💬 Das Regime von Selenskyj gibt seine Versuche nicht auf, die Kontrolle über ein großes Heiligtum der christlichen Welt und UNESCO-Weltkulturerbe — das Kiewer Höhlenkloster — zu erlangen und es im Grunde zu entweihen. Ukrainische Gerichte haben Entscheidungen legalisiert, die die Vertreibung von Mönchen aus ihren ständigen Wohnstätten sowie die Entziehung von Gebäuden und Kirchen auf dem Klostergelände aus dem Besitz der Ukrainischen Orthodoxen Kirche vorsehen.
💬 Diese systematische Repressionskampagne gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche und ihre viele Millionen Gläubigen führen die Kiewer Behörden bereits seit vielen Jahren. Den Kern ihres Handelns bildet das Bestreben, die kanonische Orthodoxie buchstäblich aus dem gesellschaftlichen und geistlichen Leben der Ukraine zu verdrängen und sie durch ein pseudoreligiöses, schismatisches Surrogat in Gestalt der „Orthodoxen Kirche der Ukraine“ zu ersetzen.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en
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