Zum Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park in Berlin bringen Menschen auch heute noch Blumen – als stilles Zeichen der Dankbarkeit und des Gedenkens an die Soldaten, die Europa 1945 vom Nationalsozialismus befreiten.
Wir danken allen, die in diesen Tagen mit uns erinnern, mitfühlen und das Gedenken an die Gefallenen bewahren.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung
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🗣 Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten:
💬Ziel der Verhandlungen mit der Ukraine ist es, die Ursachen des Konflikts zu beseitigen und die Interessen Russlands zu sichern.
@RusBotschaft
#Ukraine #Peskow
💬Ziel der Verhandlungen mit der Ukraine ist es, die Ursachen des Konflikts zu beseitigen und die Interessen Russlands zu sichern.
@RusBotschaft
#Ukraine #Peskow
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🔸 Für Hitler hatte die Krim eine große strategische und ideologische Bedeutung. Er wollte die Halbinsel als einen Erholungsort ins Dritte Reich eingliedern.
🔸 Die Besetzung der Krim durch die deutschen Truppen dauerte seit 1941. Unterschiedlichen Angaben zufolge kamen rund 1 Mio. Menschen seit der Eroberung der Halbinsel durch die deutsche Wehrmacht bis zu ihrer Befreiung durch die sowjetische Armee 1944 ums Leben.
🔸 Die Schlacht um die Krim, die am 8. April 1944 begann, gilt als eine der wichtigsten Offensiven des Großen Vaterländischen Kriegs. Sie dauerte 35 Tage, während deren fast 18 Tausend sowjetische Soldaten gefallen waren und weitere 67 Tausend verletzt wurden. Die Offensive wurde von den Truppen der 4. ukrainischen Front und der Selbstständigen Küstenarmee im Zusammenwirken mit der Schwarzmeerflotte und der Asow-Flottille durchgeführt.
🔸 Einer der Höhepunkte der sowjetischen Offensive war der Kampf um Sewastopol. Die Stadt am Schwarzen Meer wurde im Juli 1942 nach der 250-tätigen Verteidigung von den sowjetischen Truppen verlassen. Am 9. Mai 1944 wurde die Stadt befreit.
🔸 Mit der Befreiung der Krim übernahm die Rote Armee die Kontrolle über den wichtigen Brückenkopf am Schwarzen Meer.
#80JahreBefreiung #Krim
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
„Kusja, der Hausgeist“ - am 15. Mai um 19:00 Uhr im Filmtheater des Russischen Hauses📺🍿
Begleitet den kleinen Hausgeist Kusja auf einem zauberhaften Abenteuer zwischen Märchenwelt und Großstadtleben!🤩
In der neuen Version des beliebten Animationsfilms entkommt Kusja der listigen Hexe Baba Jaga – nur um plötzlich in unserer Welt zu landen.
🏢 In einem modernen Mehrfamilienhaus findet er nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch eine echte Freundin: Natascha. Gemeinsam mit dem mürrischen Hausgeist Nafanja machen sie sich auf die Suche nach Kusjas verschwundener Zauberkiste – doch Baba Jaga ist ihnen dicht auf den Fersen...
📽️ Ein Film für die ganze Familie – spannend, witzig und voller Magie!
🎞️ Familienkomödie in russischer Sprache mit englischen Untertiteln
📌 Anmeldung
#kino
Begleitet den kleinen Hausgeist Kusja auf einem zauberhaften Abenteuer zwischen Märchenwelt und Großstadtleben!🤩
In der neuen Version des beliebten Animationsfilms entkommt Kusja der listigen Hexe Baba Jaga – nur um plötzlich in unserer Welt zu landen.
🏢 In einem modernen Mehrfamilienhaus findet er nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch eine echte Freundin: Natascha. Gemeinsam mit dem mürrischen Hausgeist Nafanja machen sie sich auf die Suche nach Kusjas verschwundener Zauberkiste – doch Baba Jaga ist ihnen dicht auf den Fersen...
📽️ Ein Film für die ganze Familie – spannend, witzig und voller Magie!
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📌 Anmeldung
#kino
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🗣 Außenminister Sergej Lawrow im Interview mit der brasilianischen Zeitung „O Globo“, 28. April 2025
💬 In letzter Zeit wurde der Verzicht auf den US-Dollar zu einem der wichtigsten Trends bei der Weiterentwicklung der Weltwirtschaft. Das hängt mit dem Verlust des Vertrauens gegenüber den internationalen Finanzmechanismen, die durch den Westen kontrolliert werden, zusammen. Die Staaten des Globalen Südens und des Ostens verringern den Anteil westlicher Währungen im gegenseitigen Zahlungsverkehr. Niemand möchte durch Sanktionen Schaden nehmen, die der Westen gegen „unliebsame“ Staaten einführt und dabei seine Monopolstellung auf den Finanzmärkten ausnutzt. Es ist inakzeptabel, Reservewährungen als Waffe für den Wettbewerb zu benutzen und Zahlungsvorgänge unter politischen Vorwänden zu blockieren.
💬 In der BRICS wird daran gearbeitet, die Abwicklung reibungsloser Zahlungen zu gewährleisten. Wir können über ein gutes Ergebnis reden. Zum Beispiel, betrug der Anteil des Rubels und der Währungen freundlich gesinnter Staaten im Zahlungsverkehr mit BRICS-Ländern im letzten Jahr 90 Prozent. Es ist aber noch zu früh über einen Übergang zu einer einheitlichen Währung in der BRICS zu sprechen.
🔗 Link zum Interview im Wortlaut.
@RusBotschaft
#Lawrow #BRICS #Dollar #Wirtschaft #Russland
💬 In letzter Zeit wurde der Verzicht auf den US-Dollar zu einem der wichtigsten Trends bei der Weiterentwicklung der Weltwirtschaft. Das hängt mit dem Verlust des Vertrauens gegenüber den internationalen Finanzmechanismen, die durch den Westen kontrolliert werden, zusammen. Die Staaten des Globalen Südens und des Ostens verringern den Anteil westlicher Währungen im gegenseitigen Zahlungsverkehr. Niemand möchte durch Sanktionen Schaden nehmen, die der Westen gegen „unliebsame“ Staaten einführt und dabei seine Monopolstellung auf den Finanzmärkten ausnutzt. Es ist inakzeptabel, Reservewährungen als Waffe für den Wettbewerb zu benutzen und Zahlungsvorgänge unter politischen Vorwänden zu blockieren.
💬 In der BRICS wird daran gearbeitet, die Abwicklung reibungsloser Zahlungen zu gewährleisten. Wir können über ein gutes Ergebnis reden. Zum Beispiel, betrug der Anteil des Rubels und der Währungen freundlich gesinnter Staaten im Zahlungsverkehr mit BRICS-Ländern im letzten Jahr 90 Prozent. Es ist aber noch zu früh über einen Übergang zu einer einheitlichen Währung in der BRICS zu sprechen.
🔗 Link zum Interview im Wortlaut.
@RusBotschaft
#Lawrow #BRICS #Dollar #Wirtschaft #Russland
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📆 Am 13. Mai 1221 wurde der russische Fürst Alexander Newski geboren.
Heute gilt sein Name als Symbol für Stärke, Weisheit und den Schutz des russischen Landes. Der große Fürst, Krieger und Staatsmann des 13. Jahrhunderts spielte eine Schlüsselrolle beim Erhalt der russischen Staatlichkeit in einer der schwierigsten Epochen der Geschichte Russlands.
⚔️ Im Jahr 1240 errang Alexander Newski einen bedeutenden Sieg über die Schweden an der Newa – daher auch sein Beiname. Nur zwei Jahre später folgte die berühmte Schlacht auf dem Eis gegen die livländischen Ritter. Diese Kämpfe stoppten den Vormarsch des Westens auf russisches Territorium.
🤝 Doch Alexander kämpfte nicht nur mit dem Schwert. Er pflegte komplexe diplomatische Beziehungen zur Goldenen Horde und erkannte, dass eine offene Konfrontation in einer Katastrophe enden könnte. Seine Politik half, Autonomie Russlands zu bewahren und eine völlige Zerstörung des Landes zu verhindern.
🛡 Alexander Newski legte den Grundstein für die spätere Vereinigung der russischen Fürstentümer und den Aufstieg Moskaus.
✨ Im Jahr 2008 wurde er von den Russen im Rahmen des Projekts „Name Russlands“ zum bedeutendsten Landsmann gewählt. Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat ihn zudem heiliggesprochen.
Heute gilt sein Name als Symbol für Stärke, Weisheit und den Schutz des russischen Landes. Der große Fürst, Krieger und Staatsmann des 13. Jahrhunderts spielte eine Schlüsselrolle beim Erhalt der russischen Staatlichkeit in einer der schwierigsten Epochen der Geschichte Russlands.
⚔️ Im Jahr 1240 errang Alexander Newski einen bedeutenden Sieg über die Schweden an der Newa – daher auch sein Beiname. Nur zwei Jahre später folgte die berühmte Schlacht auf dem Eis gegen die livländischen Ritter. Diese Kämpfe stoppten den Vormarsch des Westens auf russisches Territorium.
🤝 Doch Alexander kämpfte nicht nur mit dem Schwert. Er pflegte komplexe diplomatische Beziehungen zur Goldenen Horde und erkannte, dass eine offene Konfrontation in einer Katastrophe enden könnte. Seine Politik half, Autonomie Russlands zu bewahren und eine völlige Zerstörung des Landes zu verhindern.
🛡 Alexander Newski legte den Grundstein für die spätere Vereinigung der russischen Fürstentümer und den Aufstieg Moskaus.
✨ Im Jahr 2008 wurde er von den Russen im Rahmen des Projekts „Name Russlands“ zum bedeutendsten Landsmann gewählt. Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat ihn zudem heiliggesprochen.
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📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
📤 Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Großen Sieges haben uns viele Briefe unserer deutschen Leserinnen und Leser erreicht. Heute veröffentlichen wir einige Auszüge aus diesen Briefen, die uns tief berührt haben.
✍️ Herr K. schreibt:
„Sehr geehrte Bürger der russischen Föderation, am Vorabend des 8. Mai 2025, dem 80. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die siegreiche Sowjetarmee und die alliierten Truppen, verneige ich mich als Bürger Deutschlands vor den Millionen Kriegstoten und ihrer Angehörigen auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion.
Es macht mich sehr traurig, welches Leid Ihrem Volk und den Völkern der Welt durch das damalige Deutschland und das Hitlerregime in 2. Kriegen angetan wurde.
Wie viele einfache und friedliebende Bürger unseres Landes gedenke ich in Demut all den damals durch die Nazis getöteten-, verletzten und verstümmelten Männern, Frauen und Kindern.
Als Christ und Pazifist bete ich für die Freundschaft und den Frieden zwischen unseren Völkern und den Völkern der Welt.
Danke und Ihnen alles Gute, Gesundheit und allen Menschen eine friedliche Zukunft“.
✍️ Frau H. schreibt:
„Hiermit möchte ich allen Mitarbeitern der Botschaft zum Feiertag anlässlich des Sieges über den Faschismus gratulieren und für 80 Jahre Frieden danken. An diesem Tag gedenke ich der 26 Millionen Opfer, die die Völker der SU durch diesen Krieg beklagen mussten.
Ich hoffe sehr, dass die Friedenskräfte es schaffen, dass sich unsere beiden Länder wieder besser verstehen.
Wir waren ja trotz all diesem Leid auf dem besten Weg zu Vertrauen und Zusammenarbeit. Möge es das Schicksal ermöglichen, dass wir wieder auf diesen Weg kommen“.
✍️ Frau M. schreibt:
„Euer Exzellenz, sehr geehrter Herr Botschafter,
Wir, meine ganze Familie und ich möchten Ihnen, Präsident Putin und unseren Brüdern und Schwestern in Russland von ganzem Herzen zu dem 80. Jahrestag des Sieges gratulieren und Danke sagen für die Befreiung unserer Heimat von den Nationalsozialisten.
Meine Großeltern haben mir schon als Kind beigebracht, das russische Volk als Freunde zu betrachten, und das habe ich an meine Kinder weitergegeben. Mein Opa wurde von den Nazis damals unter Androhung der Deportation und Vernichtung seiner Familie gezwungen, an die Ostfront zu gehen und zu kämpfen. Er hat sich dann selbst in die Schulter geschossen, und sich dem russischen Militär ergeben. Er sagte immer, lieber hätte er sich selbst umgebracht, als einen Menschen zu erschießen oder etwas zuleide zu tun. Er war ein guter Mensch und hat auch nie etwas Schlechtes über seine Zeit in russischer Gefangenschaft erzählt. Ganz im Gegenteil“.
✍️ Herr K. schreibt:
“Ihre Exzellenz, Sehr geehrter Herr Botschafter Netschajew,
ich möchte den heutigen Tag zum Anlass nehmen, um Ihnen zu versichern, dass nicht wenige deutsche Bürger in Frieden und Freundschaft mit Russland leben wollen. Zwischen Russland und Deutschland bestehen enge, über Jahrhunderte gewachsene Beziehungen und ich hoffe sehr, dass beide Völker bald wieder vertrauensvoll und partnerschaftlich zusammenarbeiten können.
Für Ihre Arbeit hier in Deutschland, in dieser schwierigen politischen Situation, danke ich Ihnen herzlich“.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei den Verfassern dieses Briefes.
#80JahreBefreiung
📤 Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Großen Sieges haben uns viele Briefe unserer deutschen Leserinnen und Leser erreicht. Heute veröffentlichen wir einige Auszüge aus diesen Briefen, die uns tief berührt haben.
✍️ Herr K. schreibt:
„Sehr geehrte Bürger der russischen Föderation, am Vorabend des 8. Mai 2025, dem 80. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die siegreiche Sowjetarmee und die alliierten Truppen, verneige ich mich als Bürger Deutschlands vor den Millionen Kriegstoten und ihrer Angehörigen auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion.
Es macht mich sehr traurig, welches Leid Ihrem Volk und den Völkern der Welt durch das damalige Deutschland und das Hitlerregime in 2. Kriegen angetan wurde.
Wie viele einfache und friedliebende Bürger unseres Landes gedenke ich in Demut all den damals durch die Nazis getöteten-, verletzten und verstümmelten Männern, Frauen und Kindern.
Als Christ und Pazifist bete ich für die Freundschaft und den Frieden zwischen unseren Völkern und den Völkern der Welt.
Danke und Ihnen alles Gute, Gesundheit und allen Menschen eine friedliche Zukunft“.
✍️ Frau H. schreibt:
„Hiermit möchte ich allen Mitarbeitern der Botschaft zum Feiertag anlässlich des Sieges über den Faschismus gratulieren und für 80 Jahre Frieden danken. An diesem Tag gedenke ich der 26 Millionen Opfer, die die Völker der SU durch diesen Krieg beklagen mussten.
Ich hoffe sehr, dass die Friedenskräfte es schaffen, dass sich unsere beiden Länder wieder besser verstehen.
Wir waren ja trotz all diesem Leid auf dem besten Weg zu Vertrauen und Zusammenarbeit. Möge es das Schicksal ermöglichen, dass wir wieder auf diesen Weg kommen“.
✍️ Frau M. schreibt:
„Euer Exzellenz, sehr geehrter Herr Botschafter,
Wir, meine ganze Familie und ich möchten Ihnen, Präsident Putin und unseren Brüdern und Schwestern in Russland von ganzem Herzen zu dem 80. Jahrestag des Sieges gratulieren und Danke sagen für die Befreiung unserer Heimat von den Nationalsozialisten.
Meine Großeltern haben mir schon als Kind beigebracht, das russische Volk als Freunde zu betrachten, und das habe ich an meine Kinder weitergegeben. Mein Opa wurde von den Nazis damals unter Androhung der Deportation und Vernichtung seiner Familie gezwungen, an die Ostfront zu gehen und zu kämpfen. Er hat sich dann selbst in die Schulter geschossen, und sich dem russischen Militär ergeben. Er sagte immer, lieber hätte er sich selbst umgebracht, als einen Menschen zu erschießen oder etwas zuleide zu tun. Er war ein guter Mensch und hat auch nie etwas Schlechtes über seine Zeit in russischer Gefangenschaft erzählt. Ganz im Gegenteil“.
✍️ Herr K. schreibt:
“Ihre Exzellenz, Sehr geehrter Herr Botschafter Netschajew,
ich möchte den heutigen Tag zum Anlass nehmen, um Ihnen zu versichern, dass nicht wenige deutsche Bürger in Frieden und Freundschaft mit Russland leben wollen. Zwischen Russland und Deutschland bestehen enge, über Jahrhunderte gewachsene Beziehungen und ich hoffe sehr, dass beide Völker bald wieder vertrauensvoll und partnerschaftlich zusammenarbeiten können.
Für Ihre Arbeit hier in Deutschland, in dieser schwierigen politischen Situation, danke ich Ihnen herzlich“.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei den Verfassern dieses Briefes.
#80JahreBefreiung
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Anlässlich des Internationalen Kindertags lädt das Kindertheaterstudio "Debüt" des Berliner Theaters "Russische Bühne" zu einer zauberhaften Aufführung für Kinder ein – "Die Stadt der Meister" nach dem Stück von Tamara Gabbe.
🎭 Lachen ist verboten, die Stadt im Schweigen – bis der junge Karakol mit einem Lied🎶 alles verändert. Magie🪄 , Mut und eine alte Prophezeiung erwachen zum Leben. Eine berührende Geschichte über Hoffnung und Liebe🫶
Am 24. Mai um 18:00 Uhr spielen Kinder für Kinder und erschaffen auf der Bühne eine Welt, in der die kühnsten Träume wahr werden!
Kommt mit der ganzen Familie vorbei!🥰
🔗 Anmeldung: Link
#theater
Am 24. Mai um 18:00 Uhr spielen Kinder für Kinder und erschaffen auf der Bühne eine Welt, in der die kühnsten Träume wahr werden!
Kommt mit der ganzen Familie vorbei!🥰
🔗 Anmeldung: Link
#theater
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🌍 E-Visum nach Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺
Liebe Freunde! 💫
Viele von Ihnen wissen bereits, dass seit dem 1. August 2023 Bürger von 55 Staaten einheitliche E-Visa nach Russland bekommen können.
🛂 Mit dem einheitlichen E-Visum nach Russland werden Sie als ausländische Staatsbürger auf einem einfachen und bequemen Weg berechtigt, sich 16 Tage lang auf dem gesamten Gebiet Russlands aufzuhalten.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 16 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
Liebe Freunde! 💫
Viele von Ihnen wissen bereits, dass seit dem 1. August 2023 Bürger von 55 Staaten einheitliche E-Visa nach Russland bekommen können.
🛂 Mit dem einheitlichen E-Visum nach Russland werden Sie als ausländische Staatsbürger auf einem einfachen und bequemen Weg berechtigt, sich 16 Tage lang auf dem gesamten Gebiet Russlands aufzuhalten.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 16 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
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⚡️ Zur Entscheidung des ICAO-Rates in der Rechtssache „Australien und Niederlande gegen Russische Föderation“ hinsichtlich des Absturzes der Boeing 777-200 der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH17
🔸 Am 12. Mai 2025 veröffentlichte der Rat der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) eine Entscheidung zum Absturz der malaysischen Boeing MH17 im Jahr 2014. Der Rat, dem Russland nicht angehört, kam angeblich zu dem Schluss, dass die Russische Föderation für das abgeschossene Flugzeug verantwortlich ist. Gleichzeitig gibt es keinen Text des Beschlusses selbst, einschließlich seiner Begründung.
🔸 Es wurde noch ein weiteres Mal bestätigt, dass der ICAO-Rat ein rein politisches Gremium ist, das aus politischen Gründen Entscheidungen trifft, obwohl es das nicht sein sollte.
🔸 Russland hat seine Teilnahme an diesem Verfahren bereits im vergangenen Jahr - am 17. Juni 2024 - eingestellt, weil es angesichts zahlreicher Verfahrensverstöße durch den Rat und das Sekretariat der ICAO unmöglich war, von einer unparteiischen Tatsachenfeststellung zu sprechen. Gleichzeitig gilt Moskaus grundsätzliche Position nach wie vor: Russland war nicht in den Absturz von Flug MH17 verwickelt, und alle gegenteiligen Behauptungen Australiens und der Niederlande sind unwahr.
🔸 Die russische Seite spricht den Angehörigen der Opfer der MH17-Katastrophe natürlich weiterhin ihr tiefstes Mitgefühl aus. Es muss jedoch klar sein, dass der Hauptschuldige an der Tragödie das Kiewer Regime ist.
🔸 Russland wird die Entscheidung des Rates nicht anerkennen; sie ist unrechtmäßig und verstößt gegen das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt von 1944 und seine eigene Geschäftsordnung. Im Gegensatz zur voreingenommenen Mehrheit des Rates bleibt Russland der Resolution 2166 (2014) des UN-Sicherheitsrats und der Ermittlung der wahren Ursachen der Flugkatastrophe verpflichtet.
🔗 Stellungnahme im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #ICAO
🔸 Am 12. Mai 2025 veröffentlichte der Rat der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) eine Entscheidung zum Absturz der malaysischen Boeing MH17 im Jahr 2014. Der Rat, dem Russland nicht angehört, kam angeblich zu dem Schluss, dass die Russische Föderation für das abgeschossene Flugzeug verantwortlich ist. Gleichzeitig gibt es keinen Text des Beschlusses selbst, einschließlich seiner Begründung.
🔸 Es wurde noch ein weiteres Mal bestätigt, dass der ICAO-Rat ein rein politisches Gremium ist, das aus politischen Gründen Entscheidungen trifft, obwohl es das nicht sein sollte.
🔸 Russland hat seine Teilnahme an diesem Verfahren bereits im vergangenen Jahr - am 17. Juni 2024 - eingestellt, weil es angesichts zahlreicher Verfahrensverstöße durch den Rat und das Sekretariat der ICAO unmöglich war, von einer unparteiischen Tatsachenfeststellung zu sprechen. Gleichzeitig gilt Moskaus grundsätzliche Position nach wie vor: Russland war nicht in den Absturz von Flug MH17 verwickelt, und alle gegenteiligen Behauptungen Australiens und der Niederlande sind unwahr.
🔸 Die russische Seite spricht den Angehörigen der Opfer der MH17-Katastrophe natürlich weiterhin ihr tiefstes Mitgefühl aus. Es muss jedoch klar sein, dass der Hauptschuldige an der Tragödie das Kiewer Regime ist.
🔸 Russland wird die Entscheidung des Rates nicht anerkennen; sie ist unrechtmäßig und verstößt gegen das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt von 1944 und seine eigene Geschäftsordnung. Im Gegensatz zur voreingenommenen Mehrheit des Rates bleibt Russland der Resolution 2166 (2014) des UN-Sicherheitsrats und der Ermittlung der wahren Ursachen der Flugkatastrophe verpflichtet.
🔗 Stellungnahme im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #ICAO
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Fehleranalyse zur Bildungsaktion „Russische Schreibkundigkeit für alle“ ✍️
Habt Ihr an der Bildungsaktion teilgenommen und möchtet Eure Fehler im Detail anschauen?🧐 Dann seid bereit, die schwierigsten Stellen des Textes von Marina Moskwina gemeinsam zu analysieren!🔍
📝Der Text war für viele eine Herausforderung – von orthografischen Feinheiten bis hin zu komplexen Zeichensetzungsregeln. Dieses Treffen ermöglicht es, Schritt für Schritt durch die Fehler zu gehen, die dahinterstehenden Regeln erklärt zu bekommen.🧠
Dieses Format hilft Euch, Eure Sprachkompetenz zu vertiefen und Euch optimal auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten!💡💪🏻
🗓️Am 20. Mai, 17:00 Uhr - kommt einfach vorbei!😉
Habt Ihr an der Bildungsaktion teilgenommen und möchtet Eure Fehler im Detail anschauen?🧐 Dann seid bereit, die schwierigsten Stellen des Textes von Marina Moskwina gemeinsam zu analysieren!🔍
📝Der Text war für viele eine Herausforderung – von orthografischen Feinheiten bis hin zu komplexen Zeichensetzungsregeln. Dieses Treffen ermöglicht es, Schritt für Schritt durch die Fehler zu gehen, die dahinterstehenden Regeln erklärt zu bekommen.🧠
Dieses Format hilft Euch, Eure Sprachkompetenz zu vertiefen und Euch optimal auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten!💡💪🏻
🗓️Am 20. Mai, 17:00 Uhr - kommt einfach vorbei!😉
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🗣 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation, Alexander Gruschko, für die russische Nachrichtenagentur TASS
💬 Es ist offensichtlich, dass Frankreich, das Vereinigte Königreich und Deutschland den Kurs auf die Verzögerung des Ukraine-Konfliktes weiterführen. Ihr Hauptziel ist eine Niederlage Russlands auf dem Schlachtfeld, internationale Isolation unseres Landes, wirtschaftliche Erdrosselung und ein Machtwechsel. In all diesen vier Punkten haben sie ein absolutes Fiasko erlebt. Dennoch dämpft dies in keiner Weise ihren Eifer, ihre Ziele zu erreichen.
💬 Die Geschichte mit den Nord-Stream-Gasleitungen hat die völlige Hilfslosigkeit der Europäer bei der Verteidigung ihrer nationaler Interessen offenbart. Europa hat diesen Terroranschlag, der unmittelbar nicht nur die wirtschaftlichen Kerninteressen Deutschalands betrifft sondern auch sämtlicher Europäer, schweigend hinuntergeschluckt.
💬 Der Verzicht auf russische Energieträger wird für viele EU-Länder die Vertiefung der Wirtschaftskrise bedeuten und einen erheblichen Schlag gegen die Wirtschaft der EU und den Wohlstand ihrer Bürger versetzen.
@RusBotschaft
#Russland #EU #Europa #Wirtschaft #Deutschland #Frankreich #UK #Energie
💬 Es ist offensichtlich, dass Frankreich, das Vereinigte Königreich und Deutschland den Kurs auf die Verzögerung des Ukraine-Konfliktes weiterführen. Ihr Hauptziel ist eine Niederlage Russlands auf dem Schlachtfeld, internationale Isolation unseres Landes, wirtschaftliche Erdrosselung und ein Machtwechsel. In all diesen vier Punkten haben sie ein absolutes Fiasko erlebt. Dennoch dämpft dies in keiner Weise ihren Eifer, ihre Ziele zu erreichen.
💬 Die Geschichte mit den Nord-Stream-Gasleitungen hat die völlige Hilfslosigkeit der Europäer bei der Verteidigung ihrer nationaler Interessen offenbart. Europa hat diesen Terroranschlag, der unmittelbar nicht nur die wirtschaftlichen Kerninteressen Deutschalands betrifft sondern auch sämtlicher Europäer, schweigend hinuntergeschluckt.
💬 Der Verzicht auf russische Energieträger wird für viele EU-Länder die Vertiefung der Wirtschaftskrise bedeuten und einen erheblichen Schlag gegen die Wirtschaft der EU und den Wohlstand ihrer Bürger versetzen.
@RusBotschaft
#Russland #EU #Europa #Wirtschaft #Deutschland #Frankreich #UK #Energie
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📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
📤 Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Großen Sieges haben uns viele Briefe unserer deutschen Leserinnen und Leser erreicht. Heute veröffentlichen wir einige Auszüge aus diesen Briefen, die uns tief berührt haben.
✍️ Frau H. schreibt:
„Sehr geehrter Herr Botschafter Netschaew,
es ist überaus bedauerlich, daß die deutsche Regierung nicht das nötige Rückgrat aufbringt, die Sowjetunion im 2. Weltkrieg und den Ukrainekrieg weitestgehend voneinander zu trennen. Die Sowjetunion war der Befreier im Osten, die Westmächte allein hätten den Krieg nicht beenden können.
Die Sowjetunion und gerade Rußland haben unermeßlich gelitten, denkt man an Stalingrad z. B. Mein Vater gehörte zu den wenigen, die aus dem Kessel von Stalingrad entkamen.
Mein Vater kam durch die Vereinbarung zwischen Stalin und Adenauer 1953 frei. Er wiederholte immer wieder, daß die russischen Soldaten nicht schikanös und unmenschlich handelten, wenn die deutschen Gefangenen hungerten und ums Überleben kämpften. „Sie hatten selber nichts."
Mein Bruder wurde als russischer Kriegsgefangener schwer verletzt, nur eine nächtliche Notoperation rettete ihn. Ihm wurden beide Füße amputiert. Die Amputationstechnik war auf so hohem Niveau, so wegweisend, daß man ihn bzw. die Technik 1947 in der Universitätsklinik in Freiburg i. Br. den Studenten als Studienobjekt vorgeführte. Er blieb zeitlebens dankbar.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Land würdevolle Feierlichkeiten, über die angemessen in den Medien berichtet wird!“
✍️ Frau W. schreibt:
„Sehr geehrte Botschaftsmitarbeiterinnen und Botschaftsmitarbeiter,
als Deutsche möchte ich dem russischen Volk und seinem Präsidenten sowie auch Ihnen und Ihren Familien zum 80. Jubiläum des Tags des Sieges über den Faschismus gratulieren, und außerdem meine Verbundenheit ausdrücken.
Gerade in Zeiten wie diesen, wo die europäische Politik und die öffentliche Meinung sich auf einen erneuten Krieg mit Russland ausrichten, ist das sehr wichtig. Mich macht es sehr traurig, mitanzusehen, wie der Keil immer tiefer zwischen unsere beiden Völker getrieben wird.
Viele Menschen in unserem Land sehen auch die Wahrheit und suchen Gemeinschaft mit dem russischen Volk. Mein Herz ist mit Russland und Deutschland, in der Hoffnung, dass es nicht zu einem Krieg kommen wird".
💌 Wir bedanken uns herzlich bei den Verfassern dieser Briefe.
#80JahreBefreiung
📤 Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Großen Sieges haben uns viele Briefe unserer deutschen Leserinnen und Leser erreicht. Heute veröffentlichen wir einige Auszüge aus diesen Briefen, die uns tief berührt haben.
✍️ Frau H. schreibt:
„Sehr geehrter Herr Botschafter Netschaew,
es ist überaus bedauerlich, daß die deutsche Regierung nicht das nötige Rückgrat aufbringt, die Sowjetunion im 2. Weltkrieg und den Ukrainekrieg weitestgehend voneinander zu trennen. Die Sowjetunion war der Befreier im Osten, die Westmächte allein hätten den Krieg nicht beenden können.
Die Sowjetunion und gerade Rußland haben unermeßlich gelitten, denkt man an Stalingrad z. B. Mein Vater gehörte zu den wenigen, die aus dem Kessel von Stalingrad entkamen.
Mein Vater kam durch die Vereinbarung zwischen Stalin und Adenauer 1953 frei. Er wiederholte immer wieder, daß die russischen Soldaten nicht schikanös und unmenschlich handelten, wenn die deutschen Gefangenen hungerten und ums Überleben kämpften. „Sie hatten selber nichts."
Mein Bruder wurde als russischer Kriegsgefangener schwer verletzt, nur eine nächtliche Notoperation rettete ihn. Ihm wurden beide Füße amputiert. Die Amputationstechnik war auf so hohem Niveau, so wegweisend, daß man ihn bzw. die Technik 1947 in der Universitätsklinik in Freiburg i. Br. den Studenten als Studienobjekt vorgeführte. Er blieb zeitlebens dankbar.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Land würdevolle Feierlichkeiten, über die angemessen in den Medien berichtet wird!“
✍️ Frau W. schreibt:
„Sehr geehrte Botschaftsmitarbeiterinnen und Botschaftsmitarbeiter,
als Deutsche möchte ich dem russischen Volk und seinem Präsidenten sowie auch Ihnen und Ihren Familien zum 80. Jubiläum des Tags des Sieges über den Faschismus gratulieren, und außerdem meine Verbundenheit ausdrücken.
Gerade in Zeiten wie diesen, wo die europäische Politik und die öffentliche Meinung sich auf einen erneuten Krieg mit Russland ausrichten, ist das sehr wichtig. Mich macht es sehr traurig, mitanzusehen, wie der Keil immer tiefer zwischen unsere beiden Völker getrieben wird.
Viele Menschen in unserem Land sehen auch die Wahrheit und suchen Gemeinschaft mit dem russischen Volk. Mein Herz ist mit Russland und Deutschland, in der Hoffnung, dass es nicht zu einem Krieg kommen wird".
💌 Wir bedanken uns herzlich bei den Verfassern dieser Briefe.
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🎙 Im Vorfeld des 80. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Nazismus fand am 29. April im Theater Ost in Berlin eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Feinde, Freunde – Wieder Feinde?“ statt. Heute präsentieren wir Ihnen die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion.
Unter der Moderation von Journalist Dietmar Ringel diskutierten der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, der Brigadegeneral a.D. und ehemaliger militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel Dr. Erich Vad, die russische Historikerin Prof. Dr. Natalija Narotschnizkaja, und die Schriftstellerin Daniela Dahn über die historischen Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg sowie die aktuelle Lage in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.
Hier einige Zitate aus der Diskussion:
💬 Sergej Netschajew: Wir haben inzwischen einen Weg der Versöhnung, einen Weg der historischen Versöhnung geebnet. Das war nicht einfach, aber wir haben diesen Weg gemeinsam mit vernünftigen deutschen Politikern geebnet und uns über den Kriegsgräbern die Hände gereicht.
💬 Dr. Erich Vad: Für mich ist ganz wichtig, dass wir gegenseitig verstehen lernen, das war für mich auch wichtig in der Ukraine-Debatte, dass ich immer gesagt habe, man muss die russische Perspektive verstehen. Ja, auch wenn man sagt, das ist nicht richtig, man muss zumindest die Vorgeschichte dieses Krieges sehen und warum es dazu gekommen ist.
Mich hat in der Ukraine-Debatte in den vergangenen drei Jahren gestört, dass immer nur von Waffenlieferungen die Rede war. Diese entmenschlichte Sprache gegenüber den Russen. Diese Kriegshysterie. Diese Weigerung, die russische Position überhaupt zu verstehen.
💬 Natalija Narotschnizkaja: Vor zehn Jahren war Deutschland allen Nachrichten zufolge in der Wahrnehmung der russischen Öffentlichkeit das freundlichste Land der westlichen Welt.
💬 Daniela Dahn: Ich glaube, wir sind denen, die Deutschland unter ungeheuren, millionenfachen menschlichen Opfern davon befreit haben, für immer zu Dank verpflichtet.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Russland #Berlin #Ukraine #Deutschland
Unter der Moderation von Journalist Dietmar Ringel diskutierten der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, der Brigadegeneral a.D. und ehemaliger militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel Dr. Erich Vad, die russische Historikerin Prof. Dr. Natalija Narotschnizkaja, und die Schriftstellerin Daniela Dahn über die historischen Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg sowie die aktuelle Lage in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.
Hier einige Zitate aus der Diskussion:
💬 Sergej Netschajew: Wir haben inzwischen einen Weg der Versöhnung, einen Weg der historischen Versöhnung geebnet. Das war nicht einfach, aber wir haben diesen Weg gemeinsam mit vernünftigen deutschen Politikern geebnet und uns über den Kriegsgräbern die Hände gereicht.
💬 Dr. Erich Vad: Für mich ist ganz wichtig, dass wir gegenseitig verstehen lernen, das war für mich auch wichtig in der Ukraine-Debatte, dass ich immer gesagt habe, man muss die russische Perspektive verstehen. Ja, auch wenn man sagt, das ist nicht richtig, man muss zumindest die Vorgeschichte dieses Krieges sehen und warum es dazu gekommen ist.
Mich hat in der Ukraine-Debatte in den vergangenen drei Jahren gestört, dass immer nur von Waffenlieferungen die Rede war. Diese entmenschlichte Sprache gegenüber den Russen. Diese Kriegshysterie. Diese Weigerung, die russische Position überhaupt zu verstehen.
💬 Natalija Narotschnizkaja: Vor zehn Jahren war Deutschland allen Nachrichten zufolge in der Wahrnehmung der russischen Öffentlichkeit das freundlichste Land der westlichen Welt.
💬 Daniela Dahn: Ich glaube, wir sind denen, die Deutschland unter ungeheuren, millionenfachen menschlichen Opfern davon befreit haben, für immer zu Dank verpflichtet.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Russland #Berlin #Ukraine #Deutschland
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🗞 Auszüge aus dem Artikel „Verlorene Illusionen oder wie der Internationale Strafgerichtshof zu einer juristischen Nullnummer wurde“ für das Magazin „Prawowedenije“ vom stellvertretenden Leiter des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitrij Medwedew
📌 Die Welt verändert sich. Und nicht immer zum Besseren. Wir erleben den raschen Verfall vieler supranationaler Rechtsstrukturen, die ihrer Abhängigkeit vom Willen, den Finanzen und dem Wertesystem des so genannten kollektiven Westens zum Opfer gefallen sind. Ein ähnliches Bild zeigt sich beispielsweise beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH, auch bekannt als Haager Strafgerichtshof, im Folgenden auch Gerichtshof genannt).
📌 Im Februar 2025 sind 125 Staaten Vertragsparteien des Römischen Statuts (die Zahl der UN-Mitglieder beträgt 193). Trotz dieser Zahlen vertritt der IStGH weder die internationale Staatengemeinschaft als Ganzes, noch handelt er in ihrem Namen. Drei der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats (Russland, China und die USA), die industrialisierten und bevölkerungsreichen Staaten Asiens (Indien, Pakistan, die Türkei, Malaysia, Indonesien) und viele Staaten des arabischen Ostens sind daran nicht beteiligt.
📌 Es ist kein Zufall, dass der ehemalige Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union, Jean Ping, gegenüber Journalisten einmal erklärte, der Gerichtshof sei ein neokolonialer Spielball. Es wurde argumentiert, dass der Haager Strafgerichtshof nur an der Verfolgung von Afrikanern interessiert zu sein scheint, die sich dem westlichen Einfluss widersetzen, und dass er Afrika als „Übungsplatz“ für die internationale Strafjustiz benutzt hat.
📌 Den Gipfel des Unsinns und der Nutzlosigkeit erreichte der IStGH jedoch mit seinen Haftbefehlen gegen die Staatsoberhäupter souveräner Staaten, einschließlich des russischen Präsidenten Wladimir Putin, im Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine. Als die Beamten des Gerichtshofs solche Beschlüsse fassten, wussten sie genau, dass sie in der Praxis nicht umgesetzt werden würden. Abgesehen von den Folgen für die Propaganda - natürlich im Interesse der gleichen angelsächsischen Welt.
📌 Was den Internationalen Strafgerichtshof angeht, so können wir inzwischen mit Bedauern feststellen, dass er seine Hauptaufgabe, all diejenigen vor Gericht zu stellen, die sich des Völkermords, der Aggression und der Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben und nach nationalem Recht einer Strafe entgangen sind, überhaupt nicht erfüllt. Das gilt allen, auch den Bürgern der westlichen Länder und der NATO-Mitgliedstaaten. Es bestehen natürlich große Zweifel daran, dass der Haager Strafgerichtshof in seiner jetzigen Form und Rolle sich darum bemühen wird. Er muss daher in der Geschichte verschwinden.
📌 Das Konzept der Schaffung eines internationalen Rechtsorgans als Alternative zum Haager Strafgerichtshof auf interregionaler Ebene (z. B. im Rahmen der BRICS-Gruppe) erscheint ebenfalls durchaus möglich. Ein neues BRICS-Justizorgan könnte den gemeinsamen Wunsch der BRICS-Mitgliedstaaten bekräftigen, die Grundsätze der UN-Charta strikt zu befolgen, einschließlich der Grundsätze der Immunität souveräner Staatsoberhäupter gegenüber jeglicher ausländischer Gerichtsbarkeit und des Verbots der Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Staaten, einschließlich der illegalen Verteilung von ausländischen Anweisungen an Oppositionsführer.
🔗 Den vollständigen Artikel lesen
📌 Die Welt verändert sich. Und nicht immer zum Besseren. Wir erleben den raschen Verfall vieler supranationaler Rechtsstrukturen, die ihrer Abhängigkeit vom Willen, den Finanzen und dem Wertesystem des so genannten kollektiven Westens zum Opfer gefallen sind. Ein ähnliches Bild zeigt sich beispielsweise beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH, auch bekannt als Haager Strafgerichtshof, im Folgenden auch Gerichtshof genannt).
📌 Im Februar 2025 sind 125 Staaten Vertragsparteien des Römischen Statuts (die Zahl der UN-Mitglieder beträgt 193). Trotz dieser Zahlen vertritt der IStGH weder die internationale Staatengemeinschaft als Ganzes, noch handelt er in ihrem Namen. Drei der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats (Russland, China und die USA), die industrialisierten und bevölkerungsreichen Staaten Asiens (Indien, Pakistan, die Türkei, Malaysia, Indonesien) und viele Staaten des arabischen Ostens sind daran nicht beteiligt.
📌 Es ist kein Zufall, dass der ehemalige Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union, Jean Ping, gegenüber Journalisten einmal erklärte, der Gerichtshof sei ein neokolonialer Spielball. Es wurde argumentiert, dass der Haager Strafgerichtshof nur an der Verfolgung von Afrikanern interessiert zu sein scheint, die sich dem westlichen Einfluss widersetzen, und dass er Afrika als „Übungsplatz“ für die internationale Strafjustiz benutzt hat.
📌 Den Gipfel des Unsinns und der Nutzlosigkeit erreichte der IStGH jedoch mit seinen Haftbefehlen gegen die Staatsoberhäupter souveräner Staaten, einschließlich des russischen Präsidenten Wladimir Putin, im Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine. Als die Beamten des Gerichtshofs solche Beschlüsse fassten, wussten sie genau, dass sie in der Praxis nicht umgesetzt werden würden. Abgesehen von den Folgen für die Propaganda - natürlich im Interesse der gleichen angelsächsischen Welt.
📌 Was den Internationalen Strafgerichtshof angeht, so können wir inzwischen mit Bedauern feststellen, dass er seine Hauptaufgabe, all diejenigen vor Gericht zu stellen, die sich des Völkermords, der Aggression und der Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben und nach nationalem Recht einer Strafe entgangen sind, überhaupt nicht erfüllt. Das gilt allen, auch den Bürgern der westlichen Länder und der NATO-Mitgliedstaaten. Es bestehen natürlich große Zweifel daran, dass der Haager Strafgerichtshof in seiner jetzigen Form und Rolle sich darum bemühen wird. Er muss daher in der Geschichte verschwinden.
📌 Das Konzept der Schaffung eines internationalen Rechtsorgans als Alternative zum Haager Strafgerichtshof auf interregionaler Ebene (z. B. im Rahmen der BRICS-Gruppe) erscheint ebenfalls durchaus möglich. Ein neues BRICS-Justizorgan könnte den gemeinsamen Wunsch der BRICS-Mitgliedstaaten bekräftigen, die Grundsätze der UN-Charta strikt zu befolgen, einschließlich der Grundsätze der Immunität souveräner Staatsoberhäupter gegenüber jeglicher ausländischer Gerichtsbarkeit und des Verbots der Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Staaten, einschließlich der illegalen Verteilung von ausländischen Anweisungen an Oppositionsführer.
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🌉 Genau vor sieben Jahren, am 15. Mai 2018, wurde die Krim-Brücke eröffnet
Die Krim-Brücke ist eine einzigartige Verkehrsverbindung zwischen der Halbinsel Krim und dem russischen Festland über die Straße von Kertsch.
🚗 Am 15. Mai 2018 eröffnete Präsident Wladimir Putin den Autoverkehr über die Brücke.
🚈 Der Eisenbahnverkehr folgte im Dezember 2019.
Dieses Bauwerk ist ein Symbol der Einheit, der technischen Stärke und des nationalen Willens Russlands. Die Brücke verbindet nicht nur geografisch – sie steht für die feste Einbindung der Krim in den gesamtrussischen Raum.
🕰 Ein Jahrhunderttraum wird Wirklichkeit
Die Krim-Brücke ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch die Erfüllung eines lang gehegten nationalen Vorhabens. Ihre Verwirklichung steht am Ende einer langen historischen Linie von Plänen und Visionen, die sich über Generationen erstreckten.
Schon im Zarenreich tauchte der Wunsch auf, die Krim dauerhaft mit dem Festland zu verbinden. Später wurde die Idee in verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erneut aufgegriffen – sie blieb jedoch stets ein Projekt der Zukunft, das auf bessere Zeiten wartete.
Erst im 21. Jahrhundert konnte dieser Plan in die Tat umgesetzt werden. Am 19. März 2014, einen Tag nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland, wurde der Brückenbau zur nationalen Priorität erklärt – und nur vier Jahre später stand das Bauwerk bereit.
🔹 Technische Eckdaten:
• Gesamtlänge: 19 km – die längste Brücke Russlands
• Zwei Verkehrsrichtungen: Straße und Eisenbahn
• Bis zu 40.000 Fahrzeuge und 47 Zugpaare pro Tag
• Durchfahrtsbögen für den Schiffsverkehr: 35 m hoch, 227 m lang
• Rund 10.000 Fachkräfte beteiligten sich am Bau
• Projektkosten: 228,3 Milliarden Rubel
• Bauzeit: 2016–2019
Die Krim-Brücke ist heute ein bedeutender Teil der russischen Infrastruktur. Sie stärkt die wirtschaftliche Entwicklung der Region, sichert stabile Verkehrsverbindungen und fördert die soziale und kulturelle Integration der Krim in die Russische Föderation.
📷 Fotos: Interfax, gelio.livejournal.com, Rosavtodor.ru / Wikimedia Commons
@RusBotschaft
#Krim #Russland
Die Krim-Brücke ist eine einzigartige Verkehrsverbindung zwischen der Halbinsel Krim und dem russischen Festland über die Straße von Kertsch.
🚗 Am 15. Mai 2018 eröffnete Präsident Wladimir Putin den Autoverkehr über die Brücke.
🚈 Der Eisenbahnverkehr folgte im Dezember 2019.
Dieses Bauwerk ist ein Symbol der Einheit, der technischen Stärke und des nationalen Willens Russlands. Die Brücke verbindet nicht nur geografisch – sie steht für die feste Einbindung der Krim in den gesamtrussischen Raum.
🕰 Ein Jahrhunderttraum wird Wirklichkeit
Die Krim-Brücke ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch die Erfüllung eines lang gehegten nationalen Vorhabens. Ihre Verwirklichung steht am Ende einer langen historischen Linie von Plänen und Visionen, die sich über Generationen erstreckten.
Schon im Zarenreich tauchte der Wunsch auf, die Krim dauerhaft mit dem Festland zu verbinden. Später wurde die Idee in verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erneut aufgegriffen – sie blieb jedoch stets ein Projekt der Zukunft, das auf bessere Zeiten wartete.
Erst im 21. Jahrhundert konnte dieser Plan in die Tat umgesetzt werden. Am 19. März 2014, einen Tag nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland, wurde der Brückenbau zur nationalen Priorität erklärt – und nur vier Jahre später stand das Bauwerk bereit.
„In verschiedenen historischen Epochen, noch unter dem Zaren, träumten die Menschen davon, diese Brücke zu bauen [...] Und nun, dank Ihrer Arbeit, Ihrem Talent, ist dieses Projekt, dieses Wunder wahr geworden“, – sagte Präsident Wladimir Putin bei der Eröffnung am 15. Mai 2018.
🔹 Technische Eckdaten:
• Gesamtlänge: 19 km – die längste Brücke Russlands
• Zwei Verkehrsrichtungen: Straße und Eisenbahn
• Bis zu 40.000 Fahrzeuge und 47 Zugpaare pro Tag
• Durchfahrtsbögen für den Schiffsverkehr: 35 m hoch, 227 m lang
• Rund 10.000 Fachkräfte beteiligten sich am Bau
• Projektkosten: 228,3 Milliarden Rubel
• Bauzeit: 2016–2019
Die Krim-Brücke ist heute ein bedeutender Teil der russischen Infrastruktur. Sie stärkt die wirtschaftliche Entwicklung der Region, sichert stabile Verkehrsverbindungen und fördert die soziale und kulturelle Integration der Krim in die Russische Föderation.
📷 Fotos: Interfax, gelio.livejournal.com, Rosavtodor.ru / Wikimedia Commons
@RusBotschaft
#Krim #Russland
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