🗣 Russischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, Sergej Netschajew, im Kommentar für die Tageszeitung „Iswestija“:
💬 Deutschland war einer der Hauptabnehmer von sowjetischem bzw. russischem Erdgas, der auch über die Pipeline „Nord Stream“ geliefert wurde. Darüber hinaus wurde der Bau beider Stränge der Pipeline „Nord Stream 2“ abgeschlossen. Wäre sie in Betrieb genommen worden, hätte das gesamte Liefervolumen von Energieträgern die Gesamtbedürfnisse der deutschen Wirtschaft und der privaten Haushalte um ein Vielfaches übertroffen.
💬 Im September 2022 jedoch wurden diese Pipelines durch unbekannte Täter infolge eines beispiellosen Terrorakts gesprengt. Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hat dies offen so benannt. Derzeit wird der Vorfall vom Generalbundesanwalt der Bundesrepublik Deutschland untersucht. Doch mehr als zweieinhalb Jahre später lässt sich mit Sicherheit feststellen: Der Fortschritt ist minimal. Konkrete Ergebnisse haben wir bislang nicht gesehen. Die zahlreichen Spekulationen in den Medien wirken wenig überzeugend und werfen viele Fragen auf. Daher besteht Russland weiterhin auf der Notwendigkeit einer internationalen, transparenten Untersuchung dieses Terrorakts.
💬 Die Lieferungen von Energieträgern aus unserem Land waren zweifellos ein wichtiger Erfolgsfaktor für die deutsche Wirtschaft. Daher werden hierzulande von Zeit zu Zeit weiterhin Forderungen nach deren Wiederaufnahme laut – sowohl von einzelnen Politikern als auch aus wirtschaftlichen Kreisen. Doch politische Erwägungen überwiegen in der Bundesrepublik derzeit leider wirtschaftliche Interessen. Das ist die Entscheidung der deutschen Seite.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland #Energie #NordStream
💬 Deutschland war einer der Hauptabnehmer von sowjetischem bzw. russischem Erdgas, der auch über die Pipeline „Nord Stream“ geliefert wurde. Darüber hinaus wurde der Bau beider Stränge der Pipeline „Nord Stream 2“ abgeschlossen. Wäre sie in Betrieb genommen worden, hätte das gesamte Liefervolumen von Energieträgern die Gesamtbedürfnisse der deutschen Wirtschaft und der privaten Haushalte um ein Vielfaches übertroffen.
💬 Im September 2022 jedoch wurden diese Pipelines durch unbekannte Täter infolge eines beispiellosen Terrorakts gesprengt. Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hat dies offen so benannt. Derzeit wird der Vorfall vom Generalbundesanwalt der Bundesrepublik Deutschland untersucht. Doch mehr als zweieinhalb Jahre später lässt sich mit Sicherheit feststellen: Der Fortschritt ist minimal. Konkrete Ergebnisse haben wir bislang nicht gesehen. Die zahlreichen Spekulationen in den Medien wirken wenig überzeugend und werfen viele Fragen auf. Daher besteht Russland weiterhin auf der Notwendigkeit einer internationalen, transparenten Untersuchung dieses Terrorakts.
💬 Die Lieferungen von Energieträgern aus unserem Land waren zweifellos ein wichtiger Erfolgsfaktor für die deutsche Wirtschaft. Daher werden hierzulande von Zeit zu Zeit weiterhin Forderungen nach deren Wiederaufnahme laut – sowohl von einzelnen Politikern als auch aus wirtschaftlichen Kreisen. Doch politische Erwägungen überwiegen in der Bundesrepublik derzeit leider wirtschaftliche Interessen. Das ist die Entscheidung der deutschen Seite.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland #Energie #NordStream
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🗣 Präsident Russlands, Wladimir Putin, beim Treffen mit den Chefs internationaler Medienagenturen in Sankt Petersburg am 18. Juni 2025:
💬 Wir lehnen keinerlei Kontakte mit der Bundesrepublik Deutschland ab. Wenn der Herr Bundeskanzler den Wunsch hat, anzurufen und ein Gespräch zu führen, sind wir dafür jederzeit offen. Ich habe das schon mehrfach betont. Früher fanden solche Gespräche mit Kanzler Olaf Scholz und anderen europäischen Staats- und Regierungschefs regelmäßig statt. Doch irgendwann, als unsere europäischen Partner sich in den Kopf gesetzt hatten, uns auf dem Schlachtfeld eine strategische Niederlage zuzufügen, haben sie selbst diese Kontakte abgebrochen. Sie haben sie abgebrochen, aber dann sollen sie sie bitte auch wieder aufnehmen.
💬 Kann Deutschland eine größere Rolle als Vermittler in unseren Verhandlungen mit der Ukraine spielen als die Vereinigten Staaten von Amerika? Daran habe ich Zweifel. Ein Vermittler muss neutral sein. Doch wenn wir auf dem Schlachtfeld deutsche „Leopard“-Panzer sehen, wenn wir Debatten darüber verfolgen, dass die Bundesrepublik Deutschland über die Lieferung von „Taurus“-Raketen für Angriffe auf russisches Territorium nachdenkt – und zwar nicht nur mit der Technik selbst, sondern unter Beteiligung von Bundeswehroffizieren – dann werfen sich natürlich große Fragen auf. Es ist allgemein bekannt, dass es den Verlauf der Kampfhandlungen nicht beeinflussen würde, es ist gar ausgeschlossen, aber unsere Beziehungen würde es vollständig zerstören.
💬 Daher betrachten wir die Bundesrepublik Deutschland heute – wie auch viele andere europäische Staaten – nicht als neutrales Land, sondern als eine Partei, die die Ukraine unterstützt und in manchen Fällen wohl sogar als Mitbeteiligten an diesen Kampfhandlungen.
🔗 Link zum Wortlaut: http://en.kremlin.ru/events/president/news/77208
@RusBotschaft
#Putin #SPIEF #Deutschland #Russland #Ukraine
💬 Wir lehnen keinerlei Kontakte mit der Bundesrepublik Deutschland ab. Wenn der Herr Bundeskanzler den Wunsch hat, anzurufen und ein Gespräch zu führen, sind wir dafür jederzeit offen. Ich habe das schon mehrfach betont. Früher fanden solche Gespräche mit Kanzler Olaf Scholz und anderen europäischen Staats- und Regierungschefs regelmäßig statt. Doch irgendwann, als unsere europäischen Partner sich in den Kopf gesetzt hatten, uns auf dem Schlachtfeld eine strategische Niederlage zuzufügen, haben sie selbst diese Kontakte abgebrochen. Sie haben sie abgebrochen, aber dann sollen sie sie bitte auch wieder aufnehmen.
💬 Kann Deutschland eine größere Rolle als Vermittler in unseren Verhandlungen mit der Ukraine spielen als die Vereinigten Staaten von Amerika? Daran habe ich Zweifel. Ein Vermittler muss neutral sein. Doch wenn wir auf dem Schlachtfeld deutsche „Leopard“-Panzer sehen, wenn wir Debatten darüber verfolgen, dass die Bundesrepublik Deutschland über die Lieferung von „Taurus“-Raketen für Angriffe auf russisches Territorium nachdenkt – und zwar nicht nur mit der Technik selbst, sondern unter Beteiligung von Bundeswehroffizieren – dann werfen sich natürlich große Fragen auf. Es ist allgemein bekannt, dass es den Verlauf der Kampfhandlungen nicht beeinflussen würde, es ist gar ausgeschlossen, aber unsere Beziehungen würde es vollständig zerstören.
💬 Daher betrachten wir die Bundesrepublik Deutschland heute – wie auch viele andere europäische Staaten – nicht als neutrales Land, sondern als eine Partei, die die Ukraine unterstützt und in manchen Fällen wohl sogar als Mitbeteiligten an diesen Kampfhandlungen.
🔗 Link zum Wortlaut: http://en.kremlin.ru/events/president/news/77208
@RusBotschaft
#Putin #SPIEF #Deutschland #Russland #Ukraine
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⚡️ Erklärung des russischen Außenministeriums zur Absicht der russischen Seite, das Abkommen zwischen der Regierung der Russischen Föderation und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland über militärisch-technische Zusammenarbeit vom 14. Juni 1996 zu kündigen
🔸 Das formell gültige Abkommen zwischen der Regierung der Russischen Föderation und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland über militärisch-technische Zusammenarbeit vom 14. Juni 1996 hat unter den gegenwärtigen Bedingungen seinen Sinn und seine praktische Bedeutung verloren und entspricht absolut nicht dem aktuellen Stand der russisch-deutschen zwischenstaatlichen Beziehungen, der sich aufgrund der offen feindseligen Politik der deutschen Behörden und der zunehmend aggressiven militaristischen Bestrebungen der deutschen Regierung entwickelt hat.
🔸 Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die russische Seite, aus diesem Abkommen auszutreten. Die entsprechenden innerstaatlichen Verfahren werden derzeit durchgeführt.
🔸 Die Regierung Deutschlands betreibt gezielte ideologische Beeinflussung der deutschen Bevölkerung im antirussischen Sinne und provoziert offen eine Verschärfung der militärisch-politischen Lage. Die Bundesregierung wird von übermäßigen außenpolitischen Ambitionen getrieben, die unmittelbar die lebenswichtigen russischen Sicherheitsinteressen betreffen.
🔸 Die Ergebnisse von Deutschlands militärischen Kampagnen sind hinlänglich bekannt.
🔸 Das formell gültige Abkommen zwischen der Regierung der Russischen Föderation und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland über militärisch-technische Zusammenarbeit vom 14. Juni 1996 hat unter den gegenwärtigen Bedingungen seinen Sinn und seine praktische Bedeutung verloren und entspricht absolut nicht dem aktuellen Stand der russisch-deutschen zwischenstaatlichen Beziehungen, der sich aufgrund der offen feindseligen Politik der deutschen Behörden und der zunehmend aggressiven militaristischen Bestrebungen der deutschen Regierung entwickelt hat.
🔸 Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die russische Seite, aus diesem Abkommen auszutreten. Die entsprechenden innerstaatlichen Verfahren werden derzeit durchgeführt.
🔸 Die Regierung Deutschlands betreibt gezielte ideologische Beeinflussung der deutschen Bevölkerung im antirussischen Sinne und provoziert offen eine Verschärfung der militärisch-politischen Lage. Die Bundesregierung wird von übermäßigen außenpolitischen Ambitionen getrieben, die unmittelbar die lebenswichtigen russischen Sicherheitsinteressen betreffen.
🔸 Die Ergebnisse von Deutschlands militärischen Kampagnen sind hinlänglich bekannt.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Erlebt eine Reise durch die innere Landschaft der russischen Musik: am 4. Juli findet das Konzert „Durch die Zeiten“ statt, das die Werke von Pjotr Tschaikovsky, Sergei Rachmaninow und Georgy Sviridov präsentiert!🎶
🎹 Gespielt von Alexey Chernov — dem russischen Pianisten, Komponisten und Preisträger von über 20 internationalen Wettbewerben🏆
🎵 Der Konzertabend wird das Publikum in die Welt der russischen Seele entführen und die ausgewählten Meisterwerke werden Euch von zarter Nostalgie, dramatischer Tiefe und Virtuosität inspirieren.🙌🏻
Seid Ihr auf das Konzertprogramm gespannt?🤩 Schaut jetzt rein, was Euch erwartet: Programm
📲 Meldet Euch hier schnell an, wir freuen uns auf einen emotionalen Musikabend!🥰
#konzert
🎹 Gespielt von Alexey Chernov — dem russischen Pianisten, Komponisten und Preisträger von über 20 internationalen Wettbewerben🏆
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#konzert
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⭐️ Vor 80 Jahren, am 20. Juni 1945, wurde das Siegesbanner aus Berlin nach Moskau gebracht – jenes Banner, das in der Nacht zum 1. Mai 1945 von den Rotarmisten der 150. Schützendivision, Michail Jegorow, Meliton Kantarija und Alexej Berest, auf dem zerstörten Reichstag gehisst wurde.
Fotos des brennenden Reichstags mit dem über seiner Kuppel wehenden Siegesbanner wurden am 3. Mai 1945 in der Moskauer Zeitung Prawda veröffentlicht. Das rote Banner, von Kugeln durchlöchert und mit Blut getränkt, wurde zu einer heiligen Reliquie.
Mit dem Transport des Banners wurde das Flugpersonal des 226. Fliegerregiments beauftragt, das kurz zuvor von Offizieren des 62. Sondergarderegiments der Zivilflotte der UdSSR aufgestellt worden war.
Eine Zeit lang befand sich das Originalbanner im Sammelbataillon der 1. Weißrussischen Front, danach wurde es ins Zentrale Museum der Streitkräfte der Russischen Föderation überführt, wo es sich bis heute befindet.
Es wird äußerst selten gezeigt, da das Gewebe sehr empfindlich ist. Das Banner wird ausgebreitet und in horizontaler Lage in einer Glasvitrine aufbewahrt, die kein UV-Licht durchlässt und in der konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. In der Dauerausstellung des Museums ist eine exakte Kopie des Originals zu sehen.
Das blutrot gefärbte Tuch bleibt das wichtigste Symbol des Großen Vaterländischen Krieges und ist ein Gegenstand des Stolzes aller Völker der UdSSR, die zu unserem gemeinsamen Sieg beigetragen haben.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Deutschland #Berlin #UdSSR
Fotos des brennenden Reichstags mit dem über seiner Kuppel wehenden Siegesbanner wurden am 3. Mai 1945 in der Moskauer Zeitung Prawda veröffentlicht. Das rote Banner, von Kugeln durchlöchert und mit Blut getränkt, wurde zu einer heiligen Reliquie.
Mit dem Transport des Banners wurde das Flugpersonal des 226. Fliegerregiments beauftragt, das kurz zuvor von Offizieren des 62. Sondergarderegiments der Zivilflotte der UdSSR aufgestellt worden war.
Eine Zeit lang befand sich das Originalbanner im Sammelbataillon der 1. Weißrussischen Front, danach wurde es ins Zentrale Museum der Streitkräfte der Russischen Föderation überführt, wo es sich bis heute befindet.
Es wird äußerst selten gezeigt, da das Gewebe sehr empfindlich ist. Das Banner wird ausgebreitet und in horizontaler Lage in einer Glasvitrine aufbewahrt, die kein UV-Licht durchlässt und in der konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. In der Dauerausstellung des Museums ist eine exakte Kopie des Originals zu sehen.
Das blutrot gefärbte Tuch bleibt das wichtigste Symbol des Großen Vaterländischen Krieges und ist ein Gegenstand des Stolzes aller Völker der UdSSR, die zu unserem gemeinsamen Sieg beigetragen haben.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Deutschland #Berlin #UdSSR
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu Fakes über die Stiftung für die Unterstützung und den Schutz der Rechte von im Ausland lebenden Landsleuten
💬 Die provokative mediale Kampagne gegen die Stiftung für die Unterstützung und den Schutz der Rechte von im Ausland lebenden Landsleuten, eine russische Nichtregierungsorganisation und ausschließlich menschenrechtliche Einrichtung, setzt sich fort. Dieser Mechanismus der Rechtshilfe für die russische Diaspora im Ausland wurde 2011 von dem Außenministerium Russlands und der Agentur Rossotrudnitschestwo gegründet. Es handelt sich dabei um ein Instrument, der unseren Landsleuten rechtliche und Beratungshilfe sowie Rechtsbeistand und ggf. humanitäre Unterstützung ermöglicht, sofern sie aus welchen auch immer gearteten Gründen in schwierige Lebenssituationen geraten.
💬 Unter dem Deckmantel einer «journalistischen Recherche» stellten einige europäische Medien vor kurzem eine umfassende Provokation auf die Beine, um die Aufgaben der Stiftung zu verdrehen und deren edlen Auftrag in einen schlechten Ruf zu bringen. Eine Grundlage für diese „Recherchen“ bieten neben offensichtlich verdrehten öffentlich zugänglichen Informationen auch gehackte Emails der Stiftung. Die von den Hackern oder aber auch den Geheimdienstlern gestohlenen Erkenntnisse werden als „geleaked“ dargestellt.
💬 Der Zeitpunkt dafür wurde nicht zufällig gewählt. Die Führung einiger westlicher Länder sucht fieberhaft nach etwas, womit sie unserem Land noch einmal Ärger machen könnte. Der Sinn und Zweck dieser übelriechenden Kampagne ist eindeutig: Es gilt, die Stiftung zu kompromittieren, sie aus Europa abzudrängen, ihre Partner einzuschüchtern und, das ist das Wichtigste, unsere Landsleute zur Aufgabe ihrer Beziehungen zur Heimat zu zwingen.
💬 Die meisten Vorwürfe gehen auf das Narrativ einer «Zusammenarbeit der Stiftung mit den russischen Geheimdiensten zwecks Operationen der Einflussnahme auf dem Territorium der EU-Länder» zurück. Es sei unterstrichen: Die Stiftung hat nicht mit den Geheimdiensten zusammengearbeitet und tut es auch heute nicht. Die gegenteiligen Behauptungen der Medien sind blanke Lüge. Die wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, im Ausland lebende russische Landsleute bei der Wahrnehmung ihrer Menschenrechte und Freiheiten sowie ihrer legitimen Interessen zu unterstützen.
@RusBotschaft
#Sacharowa
💬 Die provokative mediale Kampagne gegen die Stiftung für die Unterstützung und den Schutz der Rechte von im Ausland lebenden Landsleuten, eine russische Nichtregierungsorganisation und ausschließlich menschenrechtliche Einrichtung, setzt sich fort. Dieser Mechanismus der Rechtshilfe für die russische Diaspora im Ausland wurde 2011 von dem Außenministerium Russlands und der Agentur Rossotrudnitschestwo gegründet. Es handelt sich dabei um ein Instrument, der unseren Landsleuten rechtliche und Beratungshilfe sowie Rechtsbeistand und ggf. humanitäre Unterstützung ermöglicht, sofern sie aus welchen auch immer gearteten Gründen in schwierige Lebenssituationen geraten.
💬 Unter dem Deckmantel einer «journalistischen Recherche» stellten einige europäische Medien vor kurzem eine umfassende Provokation auf die Beine, um die Aufgaben der Stiftung zu verdrehen und deren edlen Auftrag in einen schlechten Ruf zu bringen. Eine Grundlage für diese „Recherchen“ bieten neben offensichtlich verdrehten öffentlich zugänglichen Informationen auch gehackte Emails der Stiftung. Die von den Hackern oder aber auch den Geheimdienstlern gestohlenen Erkenntnisse werden als „geleaked“ dargestellt.
💬 Der Zeitpunkt dafür wurde nicht zufällig gewählt. Die Führung einiger westlicher Länder sucht fieberhaft nach etwas, womit sie unserem Land noch einmal Ärger machen könnte. Der Sinn und Zweck dieser übelriechenden Kampagne ist eindeutig: Es gilt, die Stiftung zu kompromittieren, sie aus Europa abzudrängen, ihre Partner einzuschüchtern und, das ist das Wichtigste, unsere Landsleute zur Aufgabe ihrer Beziehungen zur Heimat zu zwingen.
💬 Die meisten Vorwürfe gehen auf das Narrativ einer «Zusammenarbeit der Stiftung mit den russischen Geheimdiensten zwecks Operationen der Einflussnahme auf dem Territorium der EU-Länder» zurück. Es sei unterstrichen: Die Stiftung hat nicht mit den Geheimdiensten zusammengearbeitet und tut es auch heute nicht. Die gegenteiligen Behauptungen der Medien sind blanke Lüge. Die wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, im Ausland lebende russische Landsleute bei der Wahrnehmung ihrer Menschenrechte und Freiheiten sowie ihrer legitimen Interessen zu unterstützen.
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#Sacharowa
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🔴 #LIVE: Russia's President Vladimir Putin gives remarks & answers questions at the #SPIEF2025 Plenary Session
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🗣 Präsident Russlands, Wladimir Putin, beim Treffen mit den Chefs internationaler Medienagenturen in Sankt Petersburg am 18. Juni 2025:
Ich denke, es wäre richtig, wenn alle gemeinsam nach Wegen suchen würden, die Kampfhandlungen zwischen Israel und dem Iran zu beenden und Möglichkeiten finden würden, wie alle Konfliktparteien miteinander zu einer Einigung gelangen können. Dabei sollten sowohl die Interessen Irans im Bereich der friedlichen Nutzung der Atomenergie als auch die Interessen Israels im Hinblick auf die uneingeschränkte Sicherheit des jüdischen Staates berücksichtigt werden.
Dies ist ein sensibles Thema, bei dem man selbstverständlich mit größter Vorsicht vorgehen muss. Meiner Ansicht nach ist eine Lösung grundsätzlich möglich. Es gibt verschiedene Optionen. Wir haben sie allen unseren Partnern dargelegt – den USA, Israel und dem Iran. Wir drängen niemandem etwas auf – wir sagen lediglich, wie wir einen möglichen Ausweg aus der Situation sehen. Die Entscheidung liegt natürlich bei der politischen Führung all dieser Länder, in erster Linie beim Iran und Israel.
🔗 Link zum Wortlaut
@RusBotschaft
#Putin #SPIEF #Israel #Iran
Ich denke, es wäre richtig, wenn alle gemeinsam nach Wegen suchen würden, die Kampfhandlungen zwischen Israel und dem Iran zu beenden und Möglichkeiten finden würden, wie alle Konfliktparteien miteinander zu einer Einigung gelangen können. Dabei sollten sowohl die Interessen Irans im Bereich der friedlichen Nutzung der Atomenergie als auch die Interessen Israels im Hinblick auf die uneingeschränkte Sicherheit des jüdischen Staates berücksichtigt werden.
Dies ist ein sensibles Thema, bei dem man selbstverständlich mit größter Vorsicht vorgehen muss. Meiner Ansicht nach ist eine Lösung grundsätzlich möglich. Es gibt verschiedene Optionen. Wir haben sie allen unseren Partnern dargelegt – den USA, Israel und dem Iran. Wir drängen niemandem etwas auf – wir sagen lediglich, wie wir einen möglichen Ausweg aus der Situation sehen. Die Entscheidung liegt natürlich bei der politischen Führung all dieser Länder, in erster Linie beim Iran und Israel.
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@RusBotschaft
#Putin #SPIEF #Israel #Iran
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🕯 Erklärung der OSZE-Delegationen der Russischen Föderation und der Republik Belarus anlässlich des 84. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges
▪️ Am 22. Juni 1941 überfielen die Hitler-Truppen wortbrüchig die Sowjetunion. Damit begann der Große Vaterländischen Krieg.
▪️ Die in der Weltgeschichte beispiellose Tragödie, entfesselt von den Anhängern der Nazi-Ideologie, die von der eigenen Rassenüberlegenheit und Exklusivität überzeugt waren, stellte eine existenzielle Herausforderung für die Völker der UdSSR dar. Die Vertreibung und Vernichtung der friedlichen Bevölkerung durch die Nazis und deren Schergen, was auch in den Urteilen der Nürnberger Prozesse festgehalten wurde, müssen als Genozid an den Völkern der Sowjetunion bewertet werden.
▪️ Wir stehend ablehnend den unmoralischen und antiwissenschaftlichen Versuchen gegenüber, die Sowjetunion und Nazi-Deutschland gleichermaßen für die Entfesselung des Krieges verantwortlich zu machen, diesen historischen Abschnitt zu verdrängen und die Bewertung der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges und des Großen Vaterländischen Krieges zu revidieren bzw. moralisch und rechtlich zu pervertieren.
▪️ Wir werden es nicht zulassen, dass die heldenhaften Leistungen der Roten Armee vergessen werden, die die Invasoren stoppen konnte und einen entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung des Dritten Reiches und zur Befreiung der Länder Europas von den Schrecken des Faschismus und des Nationalsozialismus leistete.
▪️ Wir trauern um 27 Millionen Sowjetbürger, die im Großen Vaterländischen Krieg ums Leben kamen. Wir ehren das Andenken der Menschen verschiedener Nationalitäten und Religionen, die für Freiheit und Gerechtigkeit ihr Leben hingaben.
▪️ Für immer werden wir in unseren Herzen die Erinnerung an den beispiellosen Mut und die Aufopferungsbereitschaft der Frontsoldaten, Partisanen, Mitglieder des antifaschistischen Widerstandes und Arbeiter im Hinterland bewahren. Dank ihrer unglaublichen Willenskraft und Hingabe konnte für die gesamte Menschheit eine Zukunft ermöglicht und das fundamentale Recht geschützt werden, das Recht auf das Leben.
▪️ Wir verurteilen entschieden jegliche Formen der Glorifizierung der Nazi-Bewegung, einer positiven Darstellung der ehemaligen Waffen-SS-Mitglieder und ihrer Helfershelfer und die Tolerierung von Manifestationen des Neonazismus. Hierbei handelt es sich um eine unverhohlene Verhöhnung des Andenkens von Millionen von Menschen, die auf den Schlachtfeldern gefallen sind und von den Nazis in den Gefängnissen und Konzentrationslagern bestialisch zu Tode gemartert wurden. Die erschreckenden Verbrechen, die von Nazi-Deutschland begangen wurden, haben keine Verjährungsfrist.
▪️ Wir sprechen uns gegen den „Krieg“ aus, den einige OSZE-Teilnehmerstaaten gegen Denkmäler für die Befreier und gegen Massengräber entfesselt haben. Die Manipulation der Erinnerung und das Liebäugeln mit den Befürwortern der Nazi-Ideologie, um die eigenen Interessen und die politische Konjunktur zu befriedigen, sollen aufhören.
▪️ Wir unterstreichen hiermit die Bedeutung der am 17. Dezember 2024 angenommenen Resolution der UN-Vollversammlung zur „Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation gegenwärtiger Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und der damit verbundenen Intoleranz beitragen“.
▪️ Wir rufen zur Zusammenlegung der internationalen Bemühungen um die Aufrechterhaltung der Erinnerung und die Bekämpfung des Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit und des Neonazismus auf. Die heldenhaften Leistungen derer, die allen Völkern und Ländern eine Chance auf Freiheit und Prosperität schenkten, dürfen nicht vergessen werden.
▪️ Am 22. Juni 1941 überfielen die Hitler-Truppen wortbrüchig die Sowjetunion. Damit begann der Große Vaterländischen Krieg.
▪️ Die in der Weltgeschichte beispiellose Tragödie, entfesselt von den Anhängern der Nazi-Ideologie, die von der eigenen Rassenüberlegenheit und Exklusivität überzeugt waren, stellte eine existenzielle Herausforderung für die Völker der UdSSR dar. Die Vertreibung und Vernichtung der friedlichen Bevölkerung durch die Nazis und deren Schergen, was auch in den Urteilen der Nürnberger Prozesse festgehalten wurde, müssen als Genozid an den Völkern der Sowjetunion bewertet werden.
▪️ Wir stehend ablehnend den unmoralischen und antiwissenschaftlichen Versuchen gegenüber, die Sowjetunion und Nazi-Deutschland gleichermaßen für die Entfesselung des Krieges verantwortlich zu machen, diesen historischen Abschnitt zu verdrängen und die Bewertung der Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges und des Großen Vaterländischen Krieges zu revidieren bzw. moralisch und rechtlich zu pervertieren.
▪️ Wir werden es nicht zulassen, dass die heldenhaften Leistungen der Roten Armee vergessen werden, die die Invasoren stoppen konnte und einen entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung des Dritten Reiches und zur Befreiung der Länder Europas von den Schrecken des Faschismus und des Nationalsozialismus leistete.
▪️ Wir trauern um 27 Millionen Sowjetbürger, die im Großen Vaterländischen Krieg ums Leben kamen. Wir ehren das Andenken der Menschen verschiedener Nationalitäten und Religionen, die für Freiheit und Gerechtigkeit ihr Leben hingaben.
▪️ Für immer werden wir in unseren Herzen die Erinnerung an den beispiellosen Mut und die Aufopferungsbereitschaft der Frontsoldaten, Partisanen, Mitglieder des antifaschistischen Widerstandes und Arbeiter im Hinterland bewahren. Dank ihrer unglaublichen Willenskraft und Hingabe konnte für die gesamte Menschheit eine Zukunft ermöglicht und das fundamentale Recht geschützt werden, das Recht auf das Leben.
▪️ Wir verurteilen entschieden jegliche Formen der Glorifizierung der Nazi-Bewegung, einer positiven Darstellung der ehemaligen Waffen-SS-Mitglieder und ihrer Helfershelfer und die Tolerierung von Manifestationen des Neonazismus. Hierbei handelt es sich um eine unverhohlene Verhöhnung des Andenkens von Millionen von Menschen, die auf den Schlachtfeldern gefallen sind und von den Nazis in den Gefängnissen und Konzentrationslagern bestialisch zu Tode gemartert wurden. Die erschreckenden Verbrechen, die von Nazi-Deutschland begangen wurden, haben keine Verjährungsfrist.
▪️ Wir sprechen uns gegen den „Krieg“ aus, den einige OSZE-Teilnehmerstaaten gegen Denkmäler für die Befreier und gegen Massengräber entfesselt haben. Die Manipulation der Erinnerung und das Liebäugeln mit den Befürwortern der Nazi-Ideologie, um die eigenen Interessen und die politische Konjunktur zu befriedigen, sollen aufhören.
▪️ Wir unterstreichen hiermit die Bedeutung der am 17. Dezember 2024 angenommenen Resolution der UN-Vollversammlung zur „Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zur Eskalation gegenwärtiger Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und der damit verbundenen Intoleranz beitragen“.
▪️ Wir rufen zur Zusammenlegung der internationalen Bemühungen um die Aufrechterhaltung der Erinnerung und die Bekämpfung des Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit und des Neonazismus auf. Die heldenhaften Leistungen derer, die allen Völkern und Ländern eine Chance auf Freiheit und Prosperität schenkten, dürfen nicht vergessen werden.
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📚 Am 21. Juni 2025 jährt sich der Geburtstag von Alexander Twardowski zum 115. Mal. Er war einer der bedeutendsten Dichter des 20. Jahrhunderts und Autor des volkstümlichen Poems „Wassili Tjorkin“.
🪖 Dieses Werk wurde zur Stimme des einfachen Soldaten im Großen Vaterländischen Krieg – ehrlich, lebendig und zugleich voller Humor und Tapferkeit. Der Hauptcharakter, Rotarmist Wassili Tjorkin, scherzt, leidet, siegt – und bleibt dabei stets menschlich. Während des Krieges wurden die Verse in Frontzeitungen veröffentlicht, am Lagerfeuer gelesen, bei Rastpausen und in Erdbunkern.
🎖 „Wassili Tjorkin“ ist nicht nur eine literarische Figur, sondern ein Symbol für Standhaftigkeit, seelische Stärke und menschliche Würde. Das Werk war dem sowjetischen Volk nah und wurde Teil des kollektiven Gedächtnisses.
📖 Alexander Twardowski wurde in eine Schmiedefamilie in der Region Smolensk geboren. Erste Gedichte schrieb er bereits in jungen Jahren, und in den 1930er Jahren wurde er zu einer wichtigen Stimme in der sowjetischen Literatur. Während des Großen Vaterländischen Krieg war er als Kriegskorrespondent an der Front – dort, in den Schützengräben, entstand auch „Wassili Tjorkin“.
📝 Zu seinen weiteren bedeutenden Werken gehören die Poeme „Das Land Murawien“, „Haus an der Straße“, „Jenseits der Ferne – weitere Ferne“ sowie das berühmte Gedicht „Ich fiel bei Rshew…“, das zur Stimme der gefallenen Soldaten wurde. In den 1950er und 60er Jahren war Twardowski Chefredakteur der Zeitschrift „Nowy Mir“ – unter seiner Leitung wurden zentrale Werke der Epoche veröffentlicht, darunter „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ von Solschenizyn.
🌿 Wenn wir uns an Twardowski erinnern, erinnern wir uns auch an moralischen Mut und die große poetische Wahrheit.
🪖 Dieses Werk wurde zur Stimme des einfachen Soldaten im Großen Vaterländischen Krieg – ehrlich, lebendig und zugleich voller Humor und Tapferkeit. Der Hauptcharakter, Rotarmist Wassili Tjorkin, scherzt, leidet, siegt – und bleibt dabei stets menschlich. Während des Krieges wurden die Verse in Frontzeitungen veröffentlicht, am Lagerfeuer gelesen, bei Rastpausen und in Erdbunkern.
🎖 „Wassili Tjorkin“ ist nicht nur eine literarische Figur, sondern ein Symbol für Standhaftigkeit, seelische Stärke und menschliche Würde. Das Werk war dem sowjetischen Volk nah und wurde Teil des kollektiven Gedächtnisses.
📖 Alexander Twardowski wurde in eine Schmiedefamilie in der Region Smolensk geboren. Erste Gedichte schrieb er bereits in jungen Jahren, und in den 1930er Jahren wurde er zu einer wichtigen Stimme in der sowjetischen Literatur. Während des Großen Vaterländischen Krieg war er als Kriegskorrespondent an der Front – dort, in den Schützengräben, entstand auch „Wassili Tjorkin“.
📝 Zu seinen weiteren bedeutenden Werken gehören die Poeme „Das Land Murawien“, „Haus an der Straße“, „Jenseits der Ferne – weitere Ferne“ sowie das berühmte Gedicht „Ich fiel bei Rshew…“, das zur Stimme der gefallenen Soldaten wurde. In den 1950er und 60er Jahren war Twardowski Chefredakteur der Zeitschrift „Nowy Mir“ – unter seiner Leitung wurden zentrale Werke der Epoche veröffentlicht, darunter „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ von Solschenizyn.
🌿 Wenn wir uns an Twardowski erinnern, erinnern wir uns auch an moralischen Mut und die große poetische Wahrheit.
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🇷🇺 Präsident Russlands, Wladimir Putin, beim Treffen mit den Chefs internationaler Medienagenturen in Sankt Petersburg am 18. Juni 2025:
💬 Jegliche Aufrüstung der NATO betrachten wir nicht als Bedrohung für die Russische Föderation. In Bezug auf die Gewährleistung unserer Sicherheit sind wir selbständig und wir verbessern ständig unsere Streitkräfte, unsere Verteidigungsfähigkeiten.
💬 Was auch immer die NATO tut - natürlich schafft das gewisse Bedrohungen - aber wir werden all diese Bedrohungen, die sich ergeben werden, entschärfen. Daran gibt es keinen Zweifel. In diesem Sinne sind jede Aufrüstung und die Erhöhung der Budgets auf 5 Prozent des BIP der NATO-Länder sinnlos. Schon heute geben die NATO-Mitgliedstaaten etwa 1.400 Milliarden Dollar für Rüstung aus. Das ist mehr als alle Länder der Welt zusammen, einschließlich Russland und der Volksrepublik China. Solche Ausgaben sind nicht zu vergleichen.
💬 Und dann behaupten sie, dass Russland die NATO angreifen wird. Was ist das für ein Unsinn?
@RusBotschaft
#Putin #SPIEF #Russland #NATO
🔗 Link zum Wortlaut
💬 Jegliche Aufrüstung der NATO betrachten wir nicht als Bedrohung für die Russische Föderation. In Bezug auf die Gewährleistung unserer Sicherheit sind wir selbständig und wir verbessern ständig unsere Streitkräfte, unsere Verteidigungsfähigkeiten.
💬 Was auch immer die NATO tut - natürlich schafft das gewisse Bedrohungen - aber wir werden all diese Bedrohungen, die sich ergeben werden, entschärfen. Daran gibt es keinen Zweifel. In diesem Sinne sind jede Aufrüstung und die Erhöhung der Budgets auf 5 Prozent des BIP der NATO-Länder sinnlos. Schon heute geben die NATO-Mitgliedstaaten etwa 1.400 Milliarden Dollar für Rüstung aus. Das ist mehr als alle Länder der Welt zusammen, einschließlich Russland und der Volksrepublik China. Solche Ausgaben sind nicht zu vergleichen.
💬 Und dann behaupten sie, dass Russland die NATO angreifen wird. Was ist das für ein Unsinn?
@RusBotschaft
#Putin #SPIEF #Russland #NATO
🔗 Link zum Wortlaut
👍146❤37👏21💯13🕊9
▪️ Der 22. Juni ist ein besonderes Datum in der Geschichte unseres Landes. In der offiziellen Liste der Gedenktage wird es als Tag des Gedenkens und der Trauer bezeichnet. Der heimtückische Überfall Nazi-Deutschlands und seiner Satelliten auf die Sowjetunion ruft noch immer Trauer, Schmerz und Empörung über die tragischen Schicksale von Millionen von Menschen hervor.
▪️ Vor genau 84 Jahren griffen die Nazis die UdSSR an, nachdem sie fast ganz Europa, das sich kampflos ergeben hatte, eroberten. Für das sowjetische Volk begann der Große Vaterländische Krieg – der blutigste Krieg in der Geschichte unseres Landes, der 1418 Tage dauerte und mehr als 27 Millionen sowjetische Bürger das Leben kostete.
▪️ Es war die Sowjetunion, die von Hitlerdeutschlands Angriff am meisten gelitten hat. Sie war in der Lage, dem Nationalsozialismus das Rückgrat zu brechen und die Völker Europas vom Nationalsozialismus und Faschismus zu befreien. Mehr als 75 Prozent der militärischen Verluste der Wehrmacht und der Verbündeten Nazideutschlands entstanden an der Ostfront. Wir gedenken an diesem Tag der Toten, die in faschistischer Gefangenschaft gefoltert wurden und an Hunger starben. Wir trauern um alle, die unter Einsatz ihres Lebens ihre Pflicht zur Verteidigung des Vaterlandes erfüllt haben.
▪️ Wir verneigen uns vor unseren Vätern, Großvätern und Urgroßvätern, die im Großen Vaterländischen Krieg gefallen sind. Unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit, ganz zu schweigen von ihrem Wohlergehen, haben sie diesen Sieg errungen.
@RusBotschaft
▪️ Vor genau 84 Jahren griffen die Nazis die UdSSR an, nachdem sie fast ganz Europa, das sich kampflos ergeben hatte, eroberten. Für das sowjetische Volk begann der Große Vaterländische Krieg – der blutigste Krieg in der Geschichte unseres Landes, der 1418 Tage dauerte und mehr als 27 Millionen sowjetische Bürger das Leben kostete.
▪️ Es war die Sowjetunion, die von Hitlerdeutschlands Angriff am meisten gelitten hat. Sie war in der Lage, dem Nationalsozialismus das Rückgrat zu brechen und die Völker Europas vom Nationalsozialismus und Faschismus zu befreien. Mehr als 75 Prozent der militärischen Verluste der Wehrmacht und der Verbündeten Nazideutschlands entstanden an der Ostfront. Wir gedenken an diesem Tag der Toten, die in faschistischer Gefangenschaft gefoltert wurden und an Hunger starben. Wir trauern um alle, die unter Einsatz ihres Lebens ihre Pflicht zur Verteidigung des Vaterlandes erfüllt haben.
▪️ Wir verneigen uns vor unseren Vätern, Großvätern und Urgroßvätern, die im Großen Vaterländischen Krieg gefallen sind. Unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit, ganz zu schweigen von ihrem Wohlergehen, haben sie diesen Sieg errungen.
@RusBotschaft
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🕯 Kommentar der Russischen Botschaft anlässlich des 84. Jahrestages des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion
• Der 22. Juni 1941 ist ein tragisches und trauriges Datum in der jahrhundertealten Geschichte unseres Volkes. An diesem Tag überfielen Nazideutschland und seine Satelliten die Sowjetunion. Es begann der Große Vaterländische Krieg, der 27 Millionen Sowjetbürger das Leben kostete. An diesem Tag teilte sich das Leben aller Menschen in der UdSSR in ein Davor und ein Danach. Der Krieg machte für niemanden eine Ausnahme, trennte Familien, zerstörte Träume und brachte unermessliches Leid und Schmerz.
• Es war der Überfall auf die UdSSR, der die blutigste Phase des Zweiten Weltkriegs einläutete. Den deutschen Invasoren, die an die eigene Rassenüberlegenheit glaubten, war es nicht genug, sich fremdes Territorium anzueignen. Sie wollten ganze Völker ausrotten, die dort lebten, einige wenige Überlebende zu Sklaven machen und ihnen ihre Muttersprache, Traditionen und Kultur wegnehmen. Auch heute noch gefriert uns das Blut in den Adern bei den Methoden, mit welchen die Nazis und ihre Handlanger ihre tödlichen Planungen umsetzten, und bei den Grausamkeiten, die sie an Zivilisten – Alten, Frauen und Kindern – begingen.
• Russland betrachtet die vom Dritten Reich auf dem Territorium der UdSSR begangenen Gräueltaten als Genozid an den Völkern der Sowjetunion. Dies wurde vor kurzem in einem einschlägigen Föderalen Gesetz vom 21.April d. J. „Über die Verewigung des Andenkens der Opfer des Genozids an dem sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges 1941 – 1945“ festgehalten. Das Gedenken an die Opfer ist uns heilig. Es gibt kein Vergessen für die Verbrechen des Nazismus.
• Es sei darauf hingewiesen, dass der Begriff „Genozid“ völkerrechtlich gerade als Beschreibung der grausamen Verbrechen zu Stande kam, die die Nazis und ihrer Handlanger während des Großen Vaterländischen Krieges begangen hatten, und die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 „zur Befreiung der Menschheit von einer solch verabscheuungswürdigen Geißel“ (Zitat aus der Präambel) verfasst wurde.
• Wir rufen die deutsche Seite auf, angesichts ihrer unvergänglichen historischen Verantwortung die Gerechtigkeit wiederherzustellen und offiziell die Gesamtheit der von Anfang an verbrecherischen Pläne der Führung des Dritten Reiches gegen die Bevölkerung der UdSSR sowie ihre anschließende außerordentlich brutale Umsetzung als Genozid an den Völkern der Sowjetunion anzuerkennen. Dass diese Klassifizierung von Hitlers Ostfeldzug begründet ist, liegt für alle auf der Hand. Dies bestätigen auch angesehene deutsche Historiker.
• Zudem gehen wir davon aus, dass die deutsche Regierung zur Aufrechterhaltung der Erinnerung an die heldenhaften Leistungen der Roten Armee und des multinationalen Sowjetvolkes, das Deutschland und Europa von der „braunen Pest“ befreite, beitragen und jeglichen Versuchen entgegenwirken wird, die damaligen Ereignisse zu fälschen oder dem Vergessen anheimfallen zu lassen.
@RusBotschaft
• Der 22. Juni 1941 ist ein tragisches und trauriges Datum in der jahrhundertealten Geschichte unseres Volkes. An diesem Tag überfielen Nazideutschland und seine Satelliten die Sowjetunion. Es begann der Große Vaterländische Krieg, der 27 Millionen Sowjetbürger das Leben kostete. An diesem Tag teilte sich das Leben aller Menschen in der UdSSR in ein Davor und ein Danach. Der Krieg machte für niemanden eine Ausnahme, trennte Familien, zerstörte Träume und brachte unermessliches Leid und Schmerz.
• Es war der Überfall auf die UdSSR, der die blutigste Phase des Zweiten Weltkriegs einläutete. Den deutschen Invasoren, die an die eigene Rassenüberlegenheit glaubten, war es nicht genug, sich fremdes Territorium anzueignen. Sie wollten ganze Völker ausrotten, die dort lebten, einige wenige Überlebende zu Sklaven machen und ihnen ihre Muttersprache, Traditionen und Kultur wegnehmen. Auch heute noch gefriert uns das Blut in den Adern bei den Methoden, mit welchen die Nazis und ihre Handlanger ihre tödlichen Planungen umsetzten, und bei den Grausamkeiten, die sie an Zivilisten – Alten, Frauen und Kindern – begingen.
• Russland betrachtet die vom Dritten Reich auf dem Territorium der UdSSR begangenen Gräueltaten als Genozid an den Völkern der Sowjetunion. Dies wurde vor kurzem in einem einschlägigen Föderalen Gesetz vom 21.April d. J. „Über die Verewigung des Andenkens der Opfer des Genozids an dem sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges 1941 – 1945“ festgehalten. Das Gedenken an die Opfer ist uns heilig. Es gibt kein Vergessen für die Verbrechen des Nazismus.
• Es sei darauf hingewiesen, dass der Begriff „Genozid“ völkerrechtlich gerade als Beschreibung der grausamen Verbrechen zu Stande kam, die die Nazis und ihrer Handlanger während des Großen Vaterländischen Krieges begangen hatten, und die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 „zur Befreiung der Menschheit von einer solch verabscheuungswürdigen Geißel“ (Zitat aus der Präambel) verfasst wurde.
• Wir rufen die deutsche Seite auf, angesichts ihrer unvergänglichen historischen Verantwortung die Gerechtigkeit wiederherzustellen und offiziell die Gesamtheit der von Anfang an verbrecherischen Pläne der Führung des Dritten Reiches gegen die Bevölkerung der UdSSR sowie ihre anschließende außerordentlich brutale Umsetzung als Genozid an den Völkern der Sowjetunion anzuerkennen. Dass diese Klassifizierung von Hitlers Ostfeldzug begründet ist, liegt für alle auf der Hand. Dies bestätigen auch angesehene deutsche Historiker.
• Zudem gehen wir davon aus, dass die deutsche Regierung zur Aufrechterhaltung der Erinnerung an die heldenhaften Leistungen der Roten Armee und des multinationalen Sowjetvolkes, das Deutschland und Europa von der „braunen Pest“ befreite, beitragen und jeglichen Versuchen entgegenwirken wird, die damaligen Ereignisse zu fälschen oder dem Vergessen anheimfallen zu lassen.
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🗓 Am 22. Juni 1941 begann die heldenhafte Verteidigung der Brester Festung
⚔️ Brest war eine der ersten sowjetischen Städte, die zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges vom Angriff der deutschen Truppen getroffen wurden. Zum Zeitpunkt des Überfalls bestand die Garnison der Festung aus 7.000 bis 8.000 Soldaten über 30 verschiedener Nationalitäten.
Gemäß dem Angriffsplan sollten die Hitler-Truppen die Zitadelle innerhalb weniger Stunden einnehmen. Tatsächlich blieben die Feinde eine Woche lang in Brest stecken. Noch einen weiteren Monat leisteten sowjetische Soldaten erbitterten Widerstand – Schüsse aus der Festung waren bis Anfang August 1941 zu hören.
🕯 Die Festung Brest wurde zum Symbol für Mut, heldenhaften Durchhaltewillen und Tapferkeit der sowjetischen Soldaten. Als Brest am 28. Juli 1944 befreit wurde, fand man an einer Mauer in den Ruinen die Inschrift eines der letzten Verteidiger: „Ich sterbe, aber ich ergebe mich nicht! Leb wohl, Heimat!“
🎖 Die Verteidigung der Festung Brest zählt zu den eindrucksvollsten Kapiteln der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945. Die Zitadelle ist ein Denkmal für den unbeugsamen Willen jener, die als Erste den deutschen Faschisten entgegentraten.
📸 Auf dem Bild ist das Gemälde „Die Verteidiger der Festung Brest“ (Künstler – Pjotr Kriwonogow, 1951).
@RusBotschaft
#Geschichte
⚔️ Brest war eine der ersten sowjetischen Städte, die zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges vom Angriff der deutschen Truppen getroffen wurden. Zum Zeitpunkt des Überfalls bestand die Garnison der Festung aus 7.000 bis 8.000 Soldaten über 30 verschiedener Nationalitäten.
Gemäß dem Angriffsplan sollten die Hitler-Truppen die Zitadelle innerhalb weniger Stunden einnehmen. Tatsächlich blieben die Feinde eine Woche lang in Brest stecken. Noch einen weiteren Monat leisteten sowjetische Soldaten erbitterten Widerstand – Schüsse aus der Festung waren bis Anfang August 1941 zu hören.
🕯 Die Festung Brest wurde zum Symbol für Mut, heldenhaften Durchhaltewillen und Tapferkeit der sowjetischen Soldaten. Als Brest am 28. Juli 1944 befreit wurde, fand man an einer Mauer in den Ruinen die Inschrift eines der letzten Verteidiger: „Ich sterbe, aber ich ergebe mich nicht! Leb wohl, Heimat!“
🎖 Die Verteidigung der Festung Brest zählt zu den eindrucksvollsten Kapiteln der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945. Die Zitadelle ist ein Denkmal für den unbeugsamen Willen jener, die als Erste den deutschen Faschisten entgegentraten.
📸 Auf dem Bild ist das Gemälde „Die Verteidiger der Festung Brest“ (Künstler – Pjotr Kriwonogow, 1951).
@RusBotschaft
#Geschichte
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🕯 Am 22. Juni 2025 fand eine Gedenkzeremonie mit Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten Berlin anlässlich des 84. Jahrestages des Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion statt.
Daran nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Mitarbeiter der Botschaft und Vertreter der deutschen zivilgesellschaftlichen Organisationen teil.
🗣 Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung wandte sich an die Teilnehmer der Veranstaltung und erinnerte daran, dass heute das ganze Land an dieses besondere Datum denkt.
💬 „Wir haben in diesem Krieg 27 Millionen Menschen verloren, das werden wir niemals vergessen. Ich freue mich, dass zahlreiche Landsleute und Bürger Deutschlands bei uns sind, denen das objektive historische Gedenken am Herzen liegt und die entschieden gegen die Fälschung der Geschichte eintreten“, erklärte Sergej Netschajew.
▪️ Sie würdigten die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Gedenken
Daran nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché, Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Mitarbeiter der Botschaft und Vertreter der deutschen zivilgesellschaftlichen Organisationen teil.
🗣 Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung wandte sich an die Teilnehmer der Veranstaltung und erinnerte daran, dass heute das ganze Land an dieses besondere Datum denkt.
💬 „Wir haben in diesem Krieg 27 Millionen Menschen verloren, das werden wir niemals vergessen. Ich freue mich, dass zahlreiche Landsleute und Bürger Deutschlands bei uns sind, denen das objektive historische Gedenken am Herzen liegt und die entschieden gegen die Fälschung der Geschichte eintreten“, erklärte Sergej Netschajew.
▪️ Sie würdigten die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945.
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#Russland #Deutschland #Gedenken
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Media is too big
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▪️ Anlässlich des Tages der Erinnerung und Trauer legte der russische Präsident Wladimir Putin am 22. Juni 2025 einen Kranz am Grab des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten in Moskau nieder und gedachte der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945.
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